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	<title>GHØSTKID Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<title>GHØSTKID Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>NOAF Neuborn Open Air 2024 – Geilster Festivalsaisonabschluss im beschaulichen Wörrstadt (23.08./24.08.2024)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Sep 2024 07:42:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Nun geht es wieder auf das Ende der Festivalsaison zu. Für uns ist es also wieder an der Zeit, im</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/noaf-neuborn-open-air-2024-geilster-festivalsaisonabschluss-im-beschaulichen-woerrstadt-23-08-24-08-2024">NOAF Neuborn Open Air 2024 – Geilster Festivalsaisonabschluss im beschaulichen Wörrstadt (23.08./24.08.2024)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Nun geht es wieder auf das Ende der Festivalsaison zu. Für uns ist es also wieder an der Zeit, im beschaulichen Wörrstadt das <span style="color: #003366;"><strong>NEUBORN OPEN AIR FESTIVAL</strong> </span>(kurz: NOAF) zu besuchen, dort zu feiern, Bier zu trinken, Spaß mit Freunden zu haben und ordentlich zu headbangen.&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-30475" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301337.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301337.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301337.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301337.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wie in den Jahren zuvor öffnete das Festival bereits am Donnerstagmittag seine Pforten. Ebenso gibt es an diesem Tag wieder die 2022 eingeführte WarmUp Party mit zwei Coverbands. Für schlappe 10€ können sowohl Festivalbesucher als auch andere Interessierte das Infield ab 18 Uhr erkunden und einen entspannten Abend auf dem Neuborngelände genießen. Bevor es jedoch richtig losgeht, folgt für viele noch ein Abstecher zum Merch, denn dieser wartet in diesem Jahr mit zwei, jeweils auf 222 limitierten, speziell designten Shirts auf und bot den ersten 500 Käufern eine exklusive Powerwolf-Promo-CD als Bonus on top.</p>
<p>Um 19 Uhr geht es dann los mit den Mainzern von <strong>THE RED HOT</strong>. Rund 60 Minuten bieten sie den Gästen eine Reise durch die Discographie der Red Hot Chili Peppers. Mit <strong>SAD</strong> übernimmt nun eine Metallica Tribute Band das Mikro. Jetzt ist es auch bereits richtig gut gefüllt und es scheint,&nbsp; als gäbe es kein freies Fleckchen mehr auf dem Infield. Eineinhalb Stunden lang erhält der Besucher feinstes Metallica-Feeling inklusive einiger Videoeinspieler auf dem eigens mitgebrachten Leinwänden. Was für eine bombastische Stimmung! Und auch nach der Show lassen es sich die vier Italiener nicht nehmen, weiter gute Laune zu verbreiten und verbringen den restlichen Abend mit den Fans, schreiben Autogramme oder machen Fotos, bevor sich das Infield langsam leert und die Besucher den Zeltplatz aufsuchen.</p>
<p>Am Freitag entscheidet man sich bei dem heißen Wetter größtenteils dazu, einen Abstecher ins nahegelegene Schwimmbad zu machen. Rund 15 Minuten Fußweg bergab, und schon kann man ins kühle Nass springen. Der Eintritt ist selbstverständlich (wie in jedem Jahr) für Wochenendticketbesitzer inklusive.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-30470 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301212.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301212.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301212.jpg?w=667&amp;ssl=1 667w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" />Um 15 Uhr wird mit <strong>THE TEX AVERY SYNDROME</strong> das offizielle Festivalprogramm auf der Bühne eröffnet. Die Female Fronted Gruppe aus Frankfurt bietet einen energiegeladenen Hardcore-Mix, der für den Opener-Slot bereits eine ordentliche Gruppe Fans auf das Infield zieht und sogar direkt den ersten Circle Pit des Tages bietet.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-30471 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301287.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301287.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301287.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301287.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Als Kontrastprogramm folgt für uns als nächstes die deutsche Black-Metal-Band<strong> GROZA</strong>. In der Mittagssonne muten die Roben und schwarzen Schleier über den Gesichtern zugegeben etwas deplatziert an, aber man bekommt musikalisch zumindest genau das geboten, was man erwartet.</p>
<p>Es folgt ein intensiver Stilwechsel, als <strong>MISTER MISERY</strong> die Bühne übernehmen. Die Band aus Schweden bringt mit ihrem Horror Rock einiges auf der Bühne und man versucht die Menge in den Bann zu ziehen. Zu unserer Überraschung bringen die Schweden auch ein paar Hardcore Fans mit, die in erster Reihe, passend geschminkt, für ausgelassene Stimmung sorgen. Nach MISTER MISERY leert sich die erste Reihe dann aber auch entsprechend schnell, um den Fans von <strong>KNIFE</strong> Platz zu machen. Die Kombination aus Speed Metal und verschiedenster anderer Genres mag zwar zunächst gewöhnungsbedürftig sein, bietet aber denen, die sich damit arrangieren können, definitiv eine gewaltige Show, die einem voll auf die zwölf gibt und einen Circle Pit auf den anderen folgen lässt.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-30469 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301379.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301379.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301379.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301379.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Entsprechend stark geht es dann auch mit den Hardcore-Veteranen von <strong>UNEARTH</strong> weiter, bei denen sich leider eines der größten Probleme des diesjährigen Festivals zeigt: Eine bescheidene Kombi von Fans, die unfähig zum Crowdsurfen sind und einem guten Anteil der Security, der sichtlich überfordert in diesem Job ist. &nbsp;So bedarf es der einen oder anderen verbalen Schelte und Anleitungen an die im Graben platzierten Ordner durch deren Chef, bevor das ganze endlich richtig ins Laufen kommen kann. Das nahm leider den Besuchern in den ersten Reihen bei Unearth einiges an Spaß, da diese selbstverständlich versuchten die Aufgabe der Security zu kompensieren und entsprechende Verletzungen der Surfer zu vermeiden.</p>
<p><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-30477 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301500.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301500.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301500.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301500.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></strong>Die irische Celtic Metal Band <strong>PRIMORDIAL </strong>kommt dann im direkten Vergleich recht ruhig daher. Und das leider im Wortsinne: Anscheinend hat der Tonmensch den Hauptfader vergessen, so dass, außer direkt vor der Bühne, der Sound doch recht dünn rüberschallt. Nichtsdestotrotz trifft der eigenwillige Mix aus doomigen Black Metal-Riffs, mittelhohem, leicht dissonantem Gesang und subtilen Anleihen an irischer und gälischer Musik beim Publikum auf gute Resonanz.&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-30478 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301984.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301984.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301984.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301984.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Weiter geht es mit <strong>CARCASS</strong>, den Headlinern des heutigen Tages. Sie bieten zum Abschluss einen amtlichen Death Metal-Abriss und sorgen über einen Zeitraum von 75 Minuten für fliegende Haarprachten und bangende Köpfe. Sie beschließen somit einen weiteren tollen Festivaltag und die NOAF Besucher machen sich zufrieden auf den Rückweg zum Campground.&nbsp;</p>
<p>Am Samstag sind <strong>GREÑAS</strong> die Opener des Tages. Es bietet sich das Bild einer Band, die sichtlich Spaß und Freude auf der Bühne hat. Ebenso zeigen sie auch, wie dankbar sie sind, dass sie bei diesem Festival auftreten dürfen. Als zweite Band des Tages folgten <strong>STALLION</strong>, die mit ihrem Mix aus Heavy- und Speedmetal die Kuttenquote auf dem Infield exponentiell nach oben schnellen lassen.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-30495" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7302097-1.jpg?resize=193%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="193" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7302097-1.jpg?resize=193%2C300&amp;ssl=1 193w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7302097-1.jpg?w=600&amp;ssl=1 600w" sizes="auto, (max-width: 193px) 100vw, 193px" />Mit <strong>WUCAN</strong> folgt im Anschluss abermals ein extremer Stilbruch in der Running Order. Aber das tut der Menge vor der Bühne überhaupt keinen Abbruch. Mit einem wilden Mix, der gelegentlich ein bisschen an Jethro Tull erinnert, zeigt sich die Band zwar im Vergleich zum restlichen LineUp relativ zahm, gibt sich bei der Songauswahl jedoch Mühe ein paar ihrer „härteren“ Nummern unterzubringen.</p>
<p>Nun wird aber erst einmal eine kleine Pause auf dem Infield gemacht. Hier gibt es für uns eine Portion Pommes und dazu ein gut gekühltes Bier. Herrlich!&nbsp;</p>
<p>Die Signing-Session von <strong>COMBICHRIST, </strong>direkt neben dem Merchstand, lassen wir uns natürlich nicht entgehen. Im Anschluss geht es zu <strong>BODYFARM. </strong>Hier gibt es mit Death Metalcore richtig auf die Zwölf und es erwachen auch die Pits wieder zum Leben, was bei der anhaltenden Hitze mittlerweile leider auch einiges an Staubbelastung zur Folge hat. Diese ausgelassene Stimmung reißt auch bei <strong>GHØSTKID </strong>nicht ab. Getreu dem Motto „gib was du bekommen willst“, liefern sie hier eine extrem energiegeladene Performance und bekommen die entsprechende Reaktion des Publikums, das 110% im Pit gibt.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30473" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7302127.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7302127.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7302127.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7302127.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Einzig und allein getoppt wird dies nun von der sich anschließenden Hardcore-Formation <strong>WALLS OF JERICHO</strong>, deren Pits das Infield eher wie einen neuen Teil der Dune-Reihe anmuten lassen und einen guten Teil der Crowd dazu bringen, ihre Atemwege mit Masken oder Bandanas zu schützen. Staubalarm! Sängerin Candace bringt trotz Erkältung eine Energie rüber, die sich auch auf&#8217;s Publikum überträgt.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-30472" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7302375.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7302375.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7302375.jpg?w=667&amp;ssl=1 667w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Es schließt sich jetzt eine weitere Band an, die sich offensichtlich zum Ziel gesetzt hat, die Energie an diese Abend nicht abreißen zu lassen. Und so kitzeln <strong>COMBICHRIST</strong> wirklich alles aus den Gästen heraus, was noch möglich ist. Mit dem altbekannten Mix aus Electro und verschiedenen Metal-Stilen geben sie der Meute noch einmal Gelegenheit, sich gewaltig das Genick zu zerstören. Die Show begleiten einige kleine Sommerregenschauer, die eine perfekte Abkühlung zur heißen Show bieten.</p>
<p>In der Umbaupause zu <strong>TRIUMPH OF DEATH – performing HELLHAMMER</strong>, zeigen sich nun auch einige Blitze am Himmel. Der Regen wird mehr und viele Festivalbesucher suchen flugs ihre Camps auf, um Pavillons und Zelt zu retten. Zum Glück zieht das Gewitter aber am Festival vorbei, sodass ein Abbruch nicht notwendig wird. Man kehrte zurück ins Infield und genoss die HELLHAMMER-Show, die natürlich für Extreme- und Black-Metaller ein wahrer Genuss ist. Irgendwie merkt man den Besuchern jedoch an, dass sie vom vorangegangenen Tagesprogramm sichtlich erschöpft sind und sich mit diesem verhältnismäßig „ruhigen“ Programm doch mehr schlecht als recht auf den Beinen halten können.</p>
<p>Quasi als Schlussgong des Festivals folgt dann doch noch der bereits angedeutete Regenschauer und lässt die Festivalgänger buchstäblich im Regen stehen, während NOAF-Kopf „Zahni“ seine traditionelle Dankesrede hält. Entsprechend leer wird es nun nach der, zugegeben etwas langatmigen Rede, leider auch beim Helferfoto, für das nur einige wenige hartgesottene Gäste auf dem Infield bleiben. Man verschwindet zum Trocknen in den Zelten und freut sich auf den warmen Schlafsack.</p>
<p>Der Abreisetag, sprich der Sonntag, beginnt entsprechend dem Vorabend kalt und nass und fordert von allen Besuchern starke Nerven beim Abbau. An das Trocknen der Zelte war gar nicht erst zu denken, und so verschwinden die Heime der letzten Tage noch komplett durchnässt in den Taschen, bevor man sich nun langsam auf den Weg in die heimischen vier Wände macht und um den wunderbaren Festivaltagen hinterherzutrauern.&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Wieder einmal ein absolut gelungenes Festival mit grandiosen Bands. Zwar war der Anteil an Black Metal Bands in diesem Jahr etwas mehr als gewöhnlich, aber das tat dem Ganzen keinen Abbruch. Insgesamt kamen alle auf ihre Kosten, und wer Lust auf einen amtlichen Abriss hatte, bekam diesen auch. Gerade das Dreigestirn aus Ghøstkid, Walls of Jericho und Combichrist sorgten für richtig geile Stimmung und ordentlich Nackenschmerzen. Wie auch in den Jahren zuvor, trafen sich auch in diesem Jahr auf dem NOAF wunderbare Menschen, die einfach Bock hatten auf ein Hammer Festival mit einer unfassbar herzlichen Orga. Wenn das nicht ein krönender Abschluss der Festival-Saison war, dann wissen wir auch nicht. Also, bis zum nächsten Jahr, wenn es da wieder heißt: HEY NOAF !</p>
<p><strong>Berichterstattung:</strong> <span style="color: #003366;">Etienne Kulik</span></p>
<p><strong>PhotoCredits:</strong> <span style="color: #003366;">Erik Hüther&nbsp;</span></p>
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		<title>NEUBORN OPEN AIR – Rocken im Herzen Rheinhessens</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/neuborn-open-air-rocken-im-herzen-rheinhessens</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jul 2024 18:44:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Rheinhessen. Ein ruhiges, beschauliches und von Weinbergen gesäumtes Fleckchen Erde, das ideal für einen erholsamen Urlaub ist. Denkt Ihr? Tja,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/neuborn-open-air-rocken-im-herzen-rheinhessens">NEUBORN OPEN AIR – Rocken im Herzen Rheinhessens</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Rheinhessen. Ein ruhiges, beschauliches und von Weinbergen gesäumtes Fleckchen Erde, das ideal für einen erholsamen Urlaub ist. Denkt Ihr? Tja, falsch gedacht! Zumindest vom <strong>22. – 24.08.2024</strong> wird das <a href="https://noaf.de/"><span style="color: #003366;"><strong>NEUBORN OPEN AIR</strong></span></a>, oder kurz NOAF, dem sonst so idyllischen Örtchen Wörrstadt wieder kräftig einheizen.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-29031" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/NOAF-2024.jpg?resize=389%2C389&#038;ssl=1" alt="" width="389" height="389" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/NOAF-2024.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/NOAF-2024.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/NOAF-2024.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/NOAF-2024.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/NOAF-2024.jpg?w=1080&amp;ssl=1 1080w" sizes="auto, (max-width: 389px) 100vw, 389px" />Circa auf der halben Strecke zwischen Mainz und Worms gelegen, befindet sich der kleine Ort, der seit nunmehr sage und schreibe 19 Jahren in der letzten Augustwoche Rock- und Metalfans aus allen Ecken Deutschlands begrüßt. Von anfänglich etwa 500 Besuchern entwickelte sich das Festival stetig weiter und begrüßt nunmehr jedes Jahr über 3000 Fans. Besonders positiv wird von den Besuchern immer wieder die gemütliche und familiäre Atmosphäre sowie die kurzen Wege zur Bühne hervorgehoben, da der als Campground dienende Sportplatz nur etwa 350 Meter entfernt ist. Auch ist das Festival immer bemüht das Feedback der Besucher zu berücksichtigen und die Preise sowohl bei den Tickets als auch auf dem Infield möglichst gering zu halten, sodass es, anders als bei anderen Festivals mittlerweile, nicht nötig ist das Erstgeborene zu verkaufen, nur um sich das eine oder andere Kaltgetränk zu gönnen. Eine weitere Abkühlung verspricht dabei auch das zu Fuß erreichbare Neuborner Schwimmbad, dessen Eintritt bereits seit Jahren im Ticketpreis des Festivals enthalten ist und daher rege genutzt wird, um sich bei den sommerlichen Temperaturen abzukühlen.<br />
Nicht zuletzt ist auch die malerische Landschaft ein Argument für viele Fans immer und immer wieder zum NOAF zurückzukehren. Einer kleinen Wanderung in die nahegelegenen Weinberge oder das kleine angrenzende Waldstück inklusive einer Waldgaststätte steht daher für die Naturenthusiasten ebenfalls nicht im Wege.</p>
<p>Und auch wenn all das eigentlich schon genug Argumente sind, um sich das Festival einmal anzuschauen, lässt sich das NOAF seit jeher auch bei den Bands nicht lumpen. So standen in den vergangenen Jahren etwa Bands wie ARCH ENEMY, DIRKSCHNEIDER, DORO oder PARADISE LOST auf der Bühne und ließen den Acker beben.</p>
<p>Auch dieses Jahr bleibt sich das Festival sowohl genremäßig als auch qualitativ treu und bietet Euch folgendes LineUp:</p>
<p><span style="color: #003366;">BODYFARM, CARCASS, COMBICHRIST, GHØSTKID, GREÑAS, GROZA, KNIFE, MISTER MISERY, PRIMORDIAL, STALLION, THE TEX AVERY SYNDROME, TRIUMPH OF DEATH (Performing Hellhammer), UNEARTH, WALLS OF JERICHO, WUCAN</span></p>
<p>Außerdem gibt es auch dieses Jahr wieder die seit Covid etablierte und stets beliebte &#8222;WarmUp Party&#8220; am ersten Abend (22.08.2024). Diesmal spielen für Euch:</p>
<p><span style="color: #003366;">SAD (A Tribute to Metallica) &amp; THE RED HOT (A Tribute to the Red Hot Chili Peppers)</span></p>
<p>Tickets für das Wochenende gibt es ab 79,00 € im <a href="https://noaf.de/shop/produkt-kategorie/tickets/"><span style="color: #003366;"><strong>NOAF Online Shop</strong></span></a> und im Bioladen Wörrstadt sowie an weiteren lokalen Vorverkaufsstellen. Bitte beachtet dabei, dass das Campingticket separat ab einem Preis von 5,00 € zu erwerben ist. Tickets für die WarmUp Party kosten Euch 10,00 €, wobei an der Abendkasse für jeden Wochenendticketbesitzer ein garantiertes Ticket verfügbar ist!</p>
<p>Also schmeißt Eure Pläne für einen erholsamen Urlaub über Bord und genießt mit uns Ende August die Madness over Rheinhessen, wenn es wieder heißt: HEY NOAF!</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=8AV8GRNG6Qs" title="NOAF 2023 - Aftermovie" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/8AV8GRNG6Qs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>GHØSTKID &#038; ANY GIVEN DAY &#8222;streamen&#8220; auf deutschen Bühnen (Vorbericht)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/ghostkid-any-given-day-streamen-auf-deutschen-buehnen-vorbericht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[NordmenschAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2022 09:58:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[2022]]></category>
		<category><![CDATA[ANY GIVEN DAY]]></category>
		<category><![CDATA[April]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>&#160; Es ist gar nicht so lange her, dass uns GHØSTKID und ANY GIVEN DAY am 30.01.2022 mit „The Stream“</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<div data-canvas-width="382.5799999999999">&nbsp;</div>
<div data-canvas-width="603.6359999999997">Es ist gar nicht so lange her, dass uns <span style="color: #003366;"><strong>GHØSTKID</strong><span style="color: #333333;"> und</span><strong> ANY GIVEN DAY</strong></span> am 30.01.2022 mit „The Stream“ einen wundervollen Abriss in unsere heimischen Wohnzimmer brachten. Da ihnen das aber scheinbar nicht gereicht hat, bringen sie eben jenes Stream-Event nun im Zuge der „The Stream on Tour“-Shows auf unsere heimischen Bühnen.<span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.ghost-kid.de/"><strong> Ghøstkid</strong></a></span> wurde 2020 von Sebastian „Sushi“ Biesler (Ex- ELECTRIC CALLBOY) ins Leben gerufen und veröffentlichten schon bald darauf das selftitled Debütalbum, welches es sofort auf Platz 34 der deutschen Charts schaffte. Besonders hervor stachen dabei die zahlreichen Features mit Größen wie Marcus Bischoff (HEAVEN SHALL BURN), Mille Petrozza (KREATOR) oder Johnny 3 Tears (HOLLYWOOD UNDEAD). Am 11.02. diesen Jahres erschien mit ,Ugly ́ endlich die langersehnte erste Single seit dem Album, die bei den Fans Hoffnung auf einen Nachfolger schürt. Eine offizielle Ankündigung hierzu steht jedoch noch aus.</div>
<div data-canvas-width="603.6359999999997">&nbsp;</div>
<div data-canvas-width="603.6359999999997"><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/AnyxGivenxDay"><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-19700 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/03/THE-STREAM-ON-TOUR-INSTAGRAM-1024x1024-1.png?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/03/THE-STREAM-ON-TOUR-INSTAGRAM-1024x1024-1.png?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/03/THE-STREAM-ON-TOUR-INSTAGRAM-1024x1024-1.png?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/03/THE-STREAM-ON-TOUR-INSTAGRAM-1024x1024-1.png?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/03/THE-STREAM-ON-TOUR-INSTAGRAM-1024x1024-1.png?w=1024&amp;ssl=1 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Any Given Day</strong></a></span> existieren bereits seit 2012 und sind in dieser Zeit zu einer der bekanntesten deutschen Metalcore-Bands aufgestiegen. Kurz nach Gründung erlangte die fünfköpfige Truppe aus Gelsenkirchen bereits großes internationales Aufsehen durch ihr Cover von RIHANNA´s&nbsp; Hitsingle ,Diamonds ́. Entsprechend hoch stieg auch ihr 2014 veröffentlichtes Debütalbum „My Longest Way Home“ auf Platz 28 der deutschen Charts ein und wurde durch den Nachfolger „Everlasting“ sogar nochmals überboten, welcher es sogar auf Platz 14 der Charts brachte. Nunmehr blickt die Band auf viele Auftritte bei namenhaften Festivals, wie dem Summer Breeze oder dem Rock im Revier/ Rockavaria, und zahlreiche Touren zurück, bei denen sie beispielsweise als Support für keine geringere Band als TRIVIUM mit am Start waren und sogar deren Sänger Matt Heafy für ein Feature bei ihrer Single „Arise“ gewinnen konnten. Aufgrund der nach wie vor unveränderten Lage lieferten die beiden Bands am 30.01.2022 einen gemeinsamen Stream ab, der wohl in so einigen Wohnzimmern die Gläser in den Schränken klirren ließ und vielen Fans, trotz anfänglicher Schwierigkeiten, große Freude bereitete. Nun wollen sie es aber wagen, dieses Erlebnis auch live auf die Bühne zu bringen und daher gemeinsam auf eine Tour mit ganzen vier Stops gehen. Hierbei haben sich die beiden Kombos Verstärkung von <span style="color: #003366;"><strong>Siamese </strong></span>und<a href="https://www.facebook.com/ourpromise.band?comment_id=Y29tbWVudDoyMzI0ODQ1NTM3NTQ0NjM3XzIzMjQ5MTkyNDA4NzA2MDA%3D"><span style="color: #003366;"><strong> Our Promise</strong></span></a> als Special Guests geholt, was einen bis ins Mark erschütternden Abend mit lauten Gitarren, starken Vocals &amp; einer Menge Breakdowns verspricht.</div>
<div data-canvas-width="603.6359999999997">&nbsp;</div>
<div data-canvas-width="603.6359999999997">Hier für Euch nun die Daten im Überblick:</div>
<div data-canvas-width="603.6359999999997">&nbsp;</div>
<ul>
<li data-canvas-width="228.69733333333335"><span style="color: #003366;"><strong>02.04.2022 München, Backstage Werk</strong></span></li>
<li data-canvas-width="187.54266666666663"><span style="color: #003366;"><strong>03.04.2022 Karlsruhe, Substage</strong></span></li>
<li data-canvas-width="237.84933333333348"><span style="color: #003366;"><strong>17.04.2022 Hamburg, Übel &amp; Gefährlich</strong></span></li>
<li data-canvas-width="219.0026666666667"><span style="color: #003366;"><strong>18.04.2022 Berlin, Columbia-Theater</strong></span></li>
</ul>
<div data-canvas-width="219.0026666666667">&nbsp;</div>
<div data-canvas-width="603.4306666666665">Tickets gibt es ab 33,45 EUR zzgl. Gebühren bei <span style="color: #333333;"><strong><a style="color: #333333;" href="https://www.eventim.de/artist/ghostkid/ghoestkid-any-given-day-the-stream-on-tour-3058635/?affiliate=GMD">EVENTIM</a></strong></span> oder an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Also,&nbsp;ran an die Tickets, schnell ordern und lasst Euch diese geile Sause nicht entgehen!</div>
<div data-canvas-width="603.4306666666665">&nbsp;</div>
<div data-canvas-width="603.4306666666665">&nbsp;</div>
<div data-canvas-width="603.4306666666665">
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=cIiz8v5YsQQ" title="GHØSTKID - UGLY (VISUALIZER VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/cIiz8v5YsQQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
</div>
<div data-canvas-width="603.4306666666665">&nbsp;</div>
<div data-canvas-width="603.4306666666665">&nbsp;</div>
<div data-canvas-width="603.4306666666665">&nbsp;</div>
<div data-canvas-width="603.4306666666665">&nbsp;</div>
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		<title>PELL MELL FESTIVAL – Mit &#8222;Abstand&#8220; das Beste (Nachbericht)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/pell-mell-festival-mit-abstand-das-beste-festivalnachbericht-03-09-04-09-2021</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Sep 2021 15:56:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[ANNISOKAY]]></category>
		<category><![CDATA[ANY GIVEN DAY]]></category>
		<category><![CDATA[BACH]]></category>
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		<category><![CDATA[GHØSTKID]]></category>
		<category><![CDATA[MR HURLEY UND DIE PULVERAFFEN]]></category>
		<category><![CDATA[OBERERBACH]]></category>
		<category><![CDATA[PELL MELL]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Habt Ihr schon einmal von einer „Wall of Health“ gehört? Nein? Schade, dann habt Ihr vermutlich die erste und einzige</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/pell-mell-festival-mit-abstand-das-beste-festivalnachbericht-03-09-04-09-2021">PELL MELL FESTIVAL – Mit &#8222;Abstand&#8220; das Beste (Nachbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Habt Ihr schon einmal von einer „Wall of Health“ gehört? Nein? Schade, dann habt Ihr vermutlich die erste und einzige dieser Walls am vergangenen Wochenende (03.09./04.09.2021) verpasst. Macht aber nichts, denn wir vom NIC &#8211; NordMensch in Concerts Magazine, waren für Euch auf dem<span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://www.pell-mell.de/?fbclid=IwAR2UcWKFctFjIFxd-_mRe4havNCPd5wOM6Pbs4NpegJflU7V-nytHdzQ28I"> PELL MELL FESTIVAL</a></strong></span> in Obererbach (das liegt zwischen Frankfurt und Köln &#8211; an der A3) und berichten für Euch.</p>
<p>Los ging es für uns am Freitag um 14.00 Uhr mit einer doch staureichen Anfahrt. Da der Zeltplatz bereits um 9.00 Uhr geöffnet hatte, blieb nicht mehr viel Platzauswahl für uns, außer in der hinteren Ecke des Campgrounds, was aber auch durchaus einiges an Ruhe mit sich brachte. Wir wohnten somit für die nächsten zwei Tage an einem kleinen Bach und entsprechender Baumwuchs brachte Schatten und Gemütlichkeit. Nach dem Zeltaufbau und dem ersten &#8222;noch&#8220; gekühlten Getränk, kam schnell die Lust auf viele Kaltgetränke, denn die Sonne hatte sich nach monatelanger Abstinenz zurückgemeldet und sich dazu entschieden, das PELL MELL zu &#8222;beleuchten&#8220; und den freudigen Festivalgängern sowohl den Aufbau der Zelte, als auch den Weg zum Infield, hitzig und schwitzig zu gestalten. Infolgedessen verbrachten die meisten Besucher die Mittagszeit erst einmal im geringfügigen Schatten der Bäume, spielten Flunkyball und tauschten sich über die vergangenen eineinhalb Jahre aus. So verbrachten auch wir unsere Zeit und bewegten uns erst so gegen 19.00 Uhr im Lichte der Abendsonne in Richtung Infield.</p>
<p>Dort angekommen wurden erst einmal die Stände unter die Lupe genommen. Hier gab es kulinarisch für jeden etwas zu finden. Von der Pommes über die Bratwurst bis hin zum veganen Döner. Schnell noch das Riesen-Jenga des OCB-Standes bewundert und ein paar Getränkemarken für das Wochenende gesichert. Untermalt wurde das Ganze von <strong><span style="color: #003366;">THE</span></strong> <span style="color: #003366;"><strong>FEELGOOD MCLOUDS</strong></span>, deren Sänger bei unserer Ankunft gerade „I´ve got a serious drinking problem“ in sein Mikro grölte, was wohl für einige Besucher hier zur Hymne des Wochenendes werden sollte.</p>
<p>Nachdem die Stände zu Genüge inspiziert waren, wurde es Zeit sich mit der Bühnensituation vertraut zu machen und zu unserer Überraschung war die Stimmung hier keinesfalls eingeschränkt. Es gab große rosa gesprayte Quadrate auf dem Boden, die eine bestimmte Anzahl von Leuten zuließen und pro Quadrat einen eigenen Luca Code vorweisen konnten, in denen die Leute mit Abstand tanzten oder gar schunkelten, während die FEELGOOD MCLOUDS weiter ausgelassen auf der Bühne feierten. Während auf der zweiten Bühne <strong><span style="color: #003366;">FA!R</span></strong> begannen, besuchten wir nochmals den Bandmerchstand und holten noch schnell Getränke. Auch hier fiel wieder positiv auf, dass sich die Besucher vorbildlich an die dort geltende Maskenpflicht hielten (diese galt nur an bestimmten Punkten auf dem Festival, beispielsweise an Getränkeständen oder aber beim Einlass) und auch selbstständig auf den Abstand achteten, obwohl einige mittlerweile die Biere und die Hitze spüren konnten.</p>
<p>Um 20.30 Uhr ging es weiter mit <strong><span style="color: #003366;">GHØSTKID</span></strong>, die den Gesprächen nach zu urteilen wohl für viele eines der Highlights dieses Festivals waren, da sie noch nicht viele Konzerte geben konnten und entsprechend nicht viele die Chance auf eine ihrer Shows hatten. Umso mehr legte sich die fünfköpfige Combo dann natürlich auch ins Zeug und zerlegte die Bühne standesgemäß. Selbstverständlich ließ es sich Bassist Stanni, wie schon in seinen Zeiten bei TO THE RATS AND WOLVES, nicht nehmen, dem Pit einen Besuch abzustatten, was Dank der Abstandsregelung tatsächlich auch etwas schonender für&nbsp; seinen mitgebrachten Bass verlief. Während wir kurz an den unzähligen Sitzgelegenheiten verschnauften und <strong><span style="color: #003366;">NEVER BACK DOWN</span> </strong>auf der Zweitbühne lauschten, füllten sich die Quadrate vor der Hauptbühne kontinuierlich weiter, um für die bald folgende Band&nbsp; <span style="color: #333333;">ZSK </span>mit Vollauslastung gewappnet zu sein und sich mit einem überlangen „Allee“-Chor auf das folgende Mitsingen einzustimmen. Andere hingegen, so auch wir, standen am Rande des Geschehens und genossen einfach nur das Gefühl, dass (fast) alles wie früher war.</p>
<p>Um 22.00 Uhr stürmten dann <span style="color: #003366;"><strong>ZSK</strong></span> endlich die Bühne und brachten die Stimmung zum Kochen. Das bekanntermaßen recht links orientierte Publikum des PELL MELL ließ sich von Hymnen wie &#8222;Alle meine Freunde&#8220; oder dem Höhepunkt bei &#8222;Antifascista&#8220; mitreißen und brüllte sich die Seele aus dem Leib. Spätestens als Sänger Joshi ankündigte, sie würden einfach kurzerhand mit den Besuchern die Nacht auf dem Campground durchmachen, da sie am nächsten Abend in Berlin spielen müssten und sich Schlafen wohl kaum lohnen würde, hatten sie auch das letzte Herz der Menge für sich gewonnen. Nach dieser Aufregung mussten wir leider feststellen, dass die Pause der letzten Zeit der Kondition wohl nur begrenzt zuträglich war und verweilten erneut auf den Sitzbänken oder schlicht dem Boden, während<strong><span style="color: #003366;"> STAY FOCUSED</span></strong> auf der Nebenbühne ihr Stelldichein gaben.</p>
<p>Wieder voller Energie aber mit etwas Rücken war es um 23.30 Uhr dann auch Zeit für den Nightliner und die für uns letzte Band des Abends: <strong><span style="color: #003366;">ANNISOKAY</span></strong>. Während Shouter Rudi sich wohl alle Energie der letzten eineinhalb Jahre aufgespart hatte und wie ein Flummi über die Bühne sprang, ließ das Publikum die Matten fliegen und erfreute sich sowohl an der Musik, als auch an den Scherzen der Bandmitglieder, die allesamt in ausgelassener Stimmung zu sein schienen. Nach einem scheinbar ewig andauernden Abschiedsfoto, das ebenfalls von Rudi mit dem scherzhaften Spruch „aller guten Dinge sind nun mal zehn“ bedacht wurde, begaben wir uns in Richtung Zeltplatz und nach ein paar weiteren gemeinsamen Getränken fielen wir an Tag 1 zufrieden auf die Matten.</p>
<p>Am ersten Tag eröffneten das Festival<strong><span style="color: #003366;"> ALEXIS IN TEXAS, </span></strong><span style="color: #333333;">gleich </span>danach spielten <strong><span style="color: #003366;">FATZKE</span></strong>. Zu diesem Zeitpunkt waren wir leider noch nicht auf dem Infield.</p>
<p>Der zweite Tag begann recht früh, da das sehr nasskalte Wetter die meisten schnell aus ihren Betten holte und so fanden sich diese schnell zusammen um den Tag gebührend zu starten. Nachdem die Sonne aufgegangen war, vergaß man die Kälte der Nacht jedoch schnell und die Stimmung war weit oben. Ein weiteres Stimmungshoch kam auf, als das PELL MELL verkündete, als kleine Belohnung für die vorbildliche Einhaltung der Maßnahmen, ab 13.00 Uhr Freibier auf dem Infield zu verteilen. Dies wurde stilecht mit einem Megaphone auf dem Campground verkündet. Auch wenn wir von eben diesem Freibier dann aber aufgrund der erneut anhaltenden Hitze und eines nicht mehr ganz so nüchternen Besuchers (LIEBE geht raus an Sternbacke!), der dringend etwas Wasser benötigte, nichts hatten, wussten wir die Geste des PELL MELL-Teams zu schätzen und freuten uns für alle, die etwas davon abbekamen. Nach der Wassereinlage für unseren Freund, begaben wir uns um 18.00 Uhr endlich in Richtung Infield, um gerade noch so das &#8222;Schrei nach Liebe&#8220; (DIE ÄRZTE-Cover) von <span style="color: #003366;"><strong>BANJOORY</strong></span> mitzuerleben.</p>
<p>Nach einer weiteren Erkundungstour beim Merchandise landeten wir bei <span style="color: #003366;"><strong>WATCH OUT STAMPEDE</strong></span>. Die fünfköpfige Post-Hardcore-Truppe fackelte auch nicht lange und ging direkt in die Vollen, nicht aber ohne regelmäßig auf die Sicherheitsmaßnahmen aufmerksam zu machen, damit eben auch alle unbehelligt weiter zusammen feiern können. So forderten sie das eine oder andere Mal „eine Penislänge Abstand“ und veranstalteten gar die erste und vielleicht einzigartige „Wall of Health“, bei der zwar eine übliche Wall of Death gebildet wurde, die Leute aber natürlich an den Markierungen zum Stehen kamen und sich allenfalls leicht an der Grenze gegeneinander warfen. Nachdem Sänger Andreas sich kurz mit beeindruckender Schlagfertigkeit gegen Buh-Rufe für sein, laut eigener Aussage scherzhaft gedachtes, Moschinoshirt gewehrt und somit die Sympathie der Menge wieder gewonnen hatte, zeigte sich aber schnell, dass keine der beiden Seiten sich irgendetwas „nachtragen“. So bildete die Crowd ein ansehnliches Ruderpit zur Musik und Sänger Andreas scherzte: „Jetzt bin ich mal wieder richtig angepampt worden hier vorne, hat mich gefreut!“. Auch stellten die Metalfans wieder einmal unter Beweis, dass sie im wahrsten Sinne des Wortes kinderleicht zu beeindrucken sind und sich Ewigkeiten mit einem in die Menge geworfenen Ballon beschäftigen konnten, während sie nebenher weiter die Matten kreisen ließen. Für uns folgte eine kleine Pause, während <span style="color: #003366;"><strong>BRONSON A.D</strong></span>. auf der Nebenbühne eskalierten.</p>
<p>Im Anschluss ging es mit <span style="color: #003366;"><strong>ANCHORS &amp; HEARTS</strong></span> auf der Hauptbühne weiter, die trotz kleiner Stimmprobleme an der Gitarre des Sängers die Menge mitreißen konnten. Nicht zuletzt war hierfür auch der Besuch des Bassisten in der Mitte des Circle Pits und die Shout-Unterstützung aus dem Team von Mr. Hurley mit verantwortlich, die alle in Vorfreude auf die baldige Show der Pulveraffen versetzte. Während des Umbaues auf der Hauptbühne wurde die Zeit noch für das eine oder andere Schwätzchen genutzt oder <span style="color: #003366;"><strong>VENUES</strong></span> auf der Nebenbühne zugehört, bevor es dann für viele mit dem &#8222;Secret Headliner&#8220; des Festivals weiterging:</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>MR. HURLEY UND DIE PULVERAFFEN</strong></span>. Auch wenn sie hier unter den doch härteren Bands wohl eher die Ausnahme bildeten, gab Hurley selbst mit den Worten: „Aber man kann zu unserer Musik trinken!“ eine einleuchtende Erklärung für ihren Platz im Line-Up. Und so wurde zu ihren altbekannten Songs und einigen Shanties, wie etwa &#8222;Wellerman&#8220;, gefeiert, getanzt und nicht zuletzt auch getrunken.</p>
<p>Es folgte eine weitere kleine Pause mit <span style="color: #003366;"><strong>SLOPE</strong></span> auf der Nebenbühne, während die Bühne endlich für den offiziellen Headliner des Festivals vorbereitet wurde: <span style="color: #003366;"><strong>ANY GIVEN DAY</strong></span>. In rund einer Stunde Spielzeit und einer Kurzreise durch die Diskografie der Band wurde sowohl vor als auch auf der Bühne nochmal alles gegeben, um einen würdigen Abschluss für das Wochenende zu finden. Ein besonderes Schmankerl war für viele wohl die Live-Acoustic-Premiere von &#8222;Home Is Where Your Heart Is&#8220;, die Dennis und Dennis auf Barhockern zum Besten gaben und bei der Dennis „Midget“ (Gitarre) am Ende beinahe Unterstützung brauchte, um den Hocker wieder zu verlassen. Im Anschluss gab es dann aber selbstverständlich wieder voll auf die Zwölf, um noch einmal alle Kraftreserven abzurufen und sich gemeinsam mit den Fans auszupowern und sich somit das letzte Bierchen angemessen zu verdienen.</p>
<p>Nachdem sich die Band verabschiedet hatte, gab es die unterschiedlichsten Ansätze den Abend ausklingen zu lassen: Die einen wurden noch ihre übrigen Getränkemarken los und machten es sich auf Sitzbänken gemütlich, andere besuchten die Aftershow von <span style="color: #003366;"><strong>CALLBOYS FROM HELL</strong></span> und wieder andere begaben sich direkt ins Camp, um dort noch mit den Nachbarn zusammen zu sitzen. Doch wie alles Schöne musste auch das einmal alles enden und so begab man sich nach einigen weiteren Stunden völlig erledigt ins erneut nasskalte Zelt, um von vielen Festivaleindrücken des Wochenendes zu träumen.</p>
<p>Am zweiten Festivaltag spielten in den frühen Stunden weiter <strong><span style="color: #003366;">CALL IT TRAGEDY, MOBILiZATION, THE TEX AVERY SYNDROME</span></strong> und <strong><span style="color: #003366;">KUCK MA ICH</span></strong>.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Fazit:</strong></span> Für uns war es ein grandioses Festival, auf dem sich fast alles wieder angefühlt hat, wie in alten Zeiten. Klar war nicht alles perfekt und es war durchaus nervig immer daran denken zu müssen, eine Maske dabei zu haben, aber ich denke es war für die Meisten ein eher sehr kleines Opfer, um endlich wieder unser aller Lieblingsbeschäftigung nachgehen zu können und gemeinsam Musik zu genießen. Besonders positiv ist uns aufgefallen, wie viele Bands doch mit auf die Einhaltung der Maßnahmen achteten, und dass die Security trotz Stress und Hektik immer freundlich und hilfsbereit war. Für uns ist das PELL MELL ein ganz klares &#8222;Go-To-Festival&#8220;, egal ob in Corona-Zeiten oder auch hoffentlich bald wieder ohne Maßnahmen. Es wird auch im kommenden Jahr bestimmt wieder eines unserer Festivalziele sein!</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <span style="color: #003366;">Etienne Kulik</span></p>
<p>&nbsp;</p>
 [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/pell-mell-festival-mit-abstand-das-beste-festivalnachbericht-03-09-04-09-2021">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] 
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		<title>GHØSTKID – Mit &#8222;Abstand&#8220; wurde in Würzburg gerockt (27.08.2021)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/ghostkid-mit-abstand-wurde-in-wuerzburg-gerockt-27-08-2021</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Sep 2021 23:58:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[CASINO BLACKOUT]]></category>
		<category><![CDATA[GHØSTKID]]></category>
		<category><![CDATA[MENTAL CRUELTY]]></category>
		<category><![CDATA[SOCIAL DISTANCING SHOW]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Während in gefühlt allen anderen Ländern die Konzerte mehr oder minder schnell wieder losgehen, hängt Deutschland leider immer noch etwas</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Während in gefühlt allen anderen Ländern die Konzerte mehr oder minder schnell wieder losgehen, hängt Deutschland leider immer noch etwas nach. Nichtsdestotrotz wollten es sich <strong><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.ghost-kid.de/">GHØSTKID</a></span></strong> nicht nehmen lassen, endlich ihr Debutalbum ausgiebig zu feiern und daher sind sie aktuell mit ihrer „Social-Distancing-Tour“ hierzulande unterwegs. Wir von NIC Nordmensch in Concerts konnten uns diese seltene Gelegenheit natürlich nicht entgehen lassen und waren für Euch in Würzburg vor Ort.</p>
<p>Nach einer verregneten und recht anstrengenden Fahrt und der verzweifelten Suche nach Kleingeld, um den lediglich auf Münzen ausgelegten und teuren Parkautomaten vor der Posthalle Würzburg zu füttern, stellte ich zu meiner Freude fest, dass das Social-Distancing-Konzept der Vorfreude der Fans scheinbar keinen Abbruch tat. So standen bereits etwa 50 Personen vor der Halle und unterhielten sich, dem Regen zum Trotze, untereinander oder gar mit den Bandmitgliedern, die immer mal wieder vorbeischauten. Nachdem zur geplanten Öffnungszeit um 19.00 Uhr immer noch keine Tür geöffnet wurde, mussten wir leider recht schnell feststellen, dass das laminierte Blatt am vermeintlichen Eingang wohl vom Regen aufgeweicht und nahezu unleserlich geworden war. Mit vereinten Kräften wurde dann aber doch schnell entziffert, dass sich der Eingang auf der Rückseite des Komplexes befindet. Also nahmen alle die Füße in die Hand und machten sich gemeinsam auf den Weg. Dort angekommen musste selbstverständlich noch pandemiekonform die Zutrittsberechtigung gemäß 3G-Regelung überprüft und gegebenenfalls ein Sitzplatz zugewiesen werden und schon waren alles bereit und die Leute voll Freude auf ihr, größtenteils, erstes Konzert seit eineinhalb Jahren.</p>
<p>Überpünktlich ging es dann auch um kurz vor 20:00 Uhr bereits mit <a href="https://casinoblackout.de/"><span style="color: #003366;"><strong>CASINO BLACKOUT</strong></span></a> los. In rund 30 Minuten gab die Punkrock-Formation ganze acht Songs zum Besten und ließ sich dabei kein bisschen von der nur „halb“ gefüllten Halle stören. Voller Energie und Spaß an der Sache spielten sie was das Zeug gab und motivierten die vorderen Reihen gar stellenweise zu einem Sitzmoshpit. Auch um Scherze war man nicht verlegen und so wurde kurzerhand vorgeschlagen, einen beim Bühnenaufbau wohl auf dem Ego Riser vergessenen Koffer kurzerhand als „Überraschungs-Schminkkoffer“ am Merch zu verkaufen, allerdings ohne Garantie, ob sich nicht doch ein nicht jugendfreies Monsterutensil oder Ähnliches darin verbirgt.</p>
<p>Nach einem kurzen Ab- und Umbau wartete nun alles gespannt auf den Headliner des Abends: <a href="https://www.ghost-kid.de/"><strong><span style="color: #003366;">GHØSTKID</span></strong></a>. Um kurz nach 21:00 Uhr wurde die Bühne dann auch gestürmt. Es begann eine etwa fünfundvierzigminütige Reise durch das (fast) komplette Debutalbum der Band. Lediglich der Song &#8222;Cøld Wørld&#8220; bekam keinen Platz in der Setlist, was aber wohl dem Erhalt der sonstigen Energie der Songs geschuldet war, die keinesfalls zu knapp kam. Das Blitzlichtgewitter hätte eigentlich eine Epilepsiewarnung verdient, Bassist Stanni sprang über die Bühne wie ein Flummi und Sänger Sushi schrie sich die Seele aus dem Leib. So rätselten bei &#8222;This is nøt Høllywøød&#8220; einige, aufgrund der sehr „ruhigen“ Gesangsweise, ob seine Stimme bereits am Ende sei. Glücklicherweise stellte sich diese Vermutung bereits im nächsten Song &#8222;Supernøva&#8220; als falsch heraus und es gab, mit tatkräftiger Unterstützung des MENTAL CRUELTY Sängers Lukas, wieder volle Granate auf die Zwölf. Auch die Stimmung hatte keinesfalls gelitten und so kommentierte der Sänger einen Plastikbecher, der auf die Bühne geflogen kam, kurzerhand mit: „Ich finde es sehr schmeichelhaft, dass auch bei Social-Distancing Shows Becher fliegen.“, um sich kurz darauf über den darin enthaltenen Shot-Gutschein zu freuen. Vor dem Einlösen fand das Set mit &#8222;Zerø&#8220; mangels weiterer Songs, wie Sushi auf die „Zugabe“-Rufe immer wieder erwiderte, aber doch sein Ende und entließ die Fans nach einem kurzen Schwätzchen am Merchstand mit einem Lächeln unter der Maske wieder in die Nacht.</p>
<p>Hier die Setlist des Abends:<br />
<span style="color: #003366;">Føøl<strong>,</strong> Start A Fight, Crøwn, Sharks, Drty, Yøu &amp; I, This is nøt Høllywøød, Supernøva, Zerø</span></p>
<p>Für mich war es, trotz der natürlich vorhandenen Einschränkungen aufgrund der Pandemie, ein wunderbares und energiegeladenes Konzert. Besonders positiv muss ich hierbei die Security hervorheben, die ständig ein Auge auf etwaige Verstöße hatte, um direkt einzuschreiten und ebenso positiv fand ich die Band, die nach der Show das Gespräch mit den Fans suchte und nach deren Meinung fragte, um sich so ein Bild zu machen und gegebenenfalls Verbesserungsvorschläge zu erhalten.</p>
<p><strong>Berichterstattung/PhotoCredits:</strong> <span style="color: #003366;">Etienne Kulik</span></p>
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		<title>PELL MELL FESTIVAL – Der September in Obererbach wird laut! (Vorbericht)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/pell-mell-festival-der-september-in-obererbach-wird-laut-vorbericht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2021 20:04:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[ANNISOKAY]]></category>
		<category><![CDATA[ANY GIVEN DAY]]></category>
		<category><![CDATA[DEEZ NUTS]]></category>
		<category><![CDATA[GHØSTKID]]></category>
		<category><![CDATA[METALCORE]]></category>
		<category><![CDATA[MR HURLEY UND DIE PULVERAFFEN]]></category>
		<category><![CDATA[PELL MELL]]></category>
		<category><![CDATA[Punkrock]]></category>
		<category><![CDATA[Venues]]></category>
		<category><![CDATA[ZSK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Habt Ihr Anfang September zufällig auch nichts vor? Super, wie wäre es denn dann mit einem guten alten Festival? Das</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Habt Ihr Anfang September zufällig auch nichts vor? Super, wie wäre es denn dann mit einem guten alten Festival? Das <span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://www.pell-mell.de/">PELL MELL</a></strong></span> in Obererbach (bei Montabaur/ Limburg) hat grünes Licht und findet daher am <strong>03. und 04. September</strong> als „3G Festival“ (Getestet, Geimpft, Genesen) statt, um uns allen die Zeit etwas erträglicher zu machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachdem 2004 und 2005 sehr erfolgreich eine „Rocknacht“ im beschaulichen Obererbach stattgefunden hatte, entschloss sich das damals gerade einmal acht Mann starke Team im darauffolgenden Jahr in Eigenregie ein Festival unter neuer Flagge aufzuziehen. Trotz bereits größerer Bands, wie etwa Coppelius, lief der Start aufgrund des schlechten Wetters eher holprig und es waren gerade einmal etwa 300 Besucher zugegen. Doch man ließ sich nicht entmutigen und versuchte es unbeirrt weiter. So wuchs das Festival in den nächsten Jahren kontinuierlich, ebenso wie auch das Team, weiter und die immer größer werdenden Bands und Besucherströme bescheinigten den Veranstaltern Jahr für Jahr, dass sie wohl einiges richtig machen. Seit 2015 finden sich daher, mit einer wohlbekannten Ausnahme, in jedem Jahr rund 3000 Besucher im 550 Seelen Dorf ein, um sich gewaltig eins auf die Ohren geben zu lassen. So gaben sich in der Vergangenheit etwa Bands wie CALIBAN, EMIL BULLS, JUPITER JONES, BURY TOMORROW oder DEEZ NUTS Jahr für Jahr die Klinke in die Hand und begeisterten die Fans vor der Bühne oder auch im gemütlichen Hirschberg Gin-Garten.</p>
<p>Das Festivalgelände liegt etwas außerhalb des Ortes und bietet daher ausreichend Parkplätze in Infield-Nähe für Tagesbesucher mit einem mehr als angenehmen Fußweg von nicht einmal fünf Minuten. Ebenso bietet die Lage selbstverständlich Plätze in der Nähe des Campgrounds für die Wochenendbesucher und auch vom Ende des „schlauchartigen“ Campgrounds schafft man es problemlos in weniger als fünfzehn Minuten zum Infield. Besonders positiv heben die Besucher dabei immer wieder die mega freundliche Security und Crew hervor, die auch mal für das eine oder andere Späßchen zu haben sind.</p>
<p>Aufgrund der nach wie vor vorhandenen Situation mit dem bösen C-Wort, lässt es sich aber leider nicht vermeiden einige Beschränkungen einzuführen, um den behördlichen Auflagen gerecht zu werden. So sind folgende Dinge für den Einlass von Nöten:</p>
<ul>
<li>Personalisiertes Ticket</li>
<li>Lichtbildausweis</li>
<li>UND ein Zertifikat über die Impfung oder Genesung ODER einen Corona-Test, welcher ausschließlich <strong><u>vor Ort</u> </strong>durchgeführt wurde (mitgebrachte Testergebnisse reichen also <strong><u>nicht</u> </strong>aus!)</li>
</ul>
<p>Aber auch in diesen schwierigen Zeiten hat man sich beim Line Up selbstverständlich nicht lumpen lassen und bietet mit <span style="color: #003366;">DEEZ NUTS</span> sogar einen ausländischen Leckerbissen auf unseren heimischen Bühnen, wobei sich auch der Rest des Billings allemal sehen lassen kann und eine bunte Mischung von Punkrock bis Metalcore bietet. Mit dabei sind:</p>
<p><span style="color: #003366;">ALEXIS IN TEXAS, ANY GIVEN DAY, GHØSTKID, ANNISOKAY, VENUES,</span> <span style="color: #003366;">BANJOORY, BLACK LINING, CALL IT TRAGEDY, FA!R, THE FEELGOOD MCLOUDS, FOUR MONKEYS, MOBILIZATION, MR. HURLEY UND DIE PULVERAFFEN, NEVER BACK DOWN, SLOPE, STAY FOCUSED, WATCH OUT STAMPEDE, ZSK</span></p>
<p>Die Tickets sind aufgrund der Auflagen leider ebenfalls begrenzt, also haltet Euch ran und sichert Euch einen Platz bei der Party des Jahres! Verfügbar sind die Tickets ab 32,00 € auf der Website des Festivals unter <strong><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="http://www.pell-mell.de">www.pell-mell.de</a></span></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/pell-mell-festival-der-september-in-obererbach-wird-laut-vorbericht">PELL MELL FESTIVAL – Der September in Obererbach wird laut! (Vorbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>GHØSTKID – Düstere Band, fröhliche Aussichten (Vorbericht)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/ghostkid-duestere-band-froehliche-aussichten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2021 11:52:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Metal]]></category>
		<category><![CDATA[CASINO BLACKOUT]]></category>
		<category><![CDATA[GHØSTKID]]></category>
		<category><![CDATA[METALCORE]]></category>
		<category><![CDATA[NEVERLAND IN ASHES]]></category>
		<category><![CDATA[POST TRANCECORE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Habt Ihr auch so langsam, aber sicher den vollkommenen Wohnungskoller und könnt für jeden Raum der Wohnung sagen, wie viele</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/ghostkid-duestere-band-froehliche-aussichten">GHØSTKID – Düstere Band, fröhliche Aussichten (Vorbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Habt Ihr auch so langsam, aber sicher den vollkommenen Wohnungskoller und könnt für jeden Raum der Wohnung sagen, wie viele Erhebungen Eure Tapeten haben? Wie wäre es dann mal wieder mit ein paar Konzerten? <a href="https://www.ghost-kid.de/"><span style="color: #003366;"><strong>GHØSTKID</strong></span></a> sind aktuell auf einer kleinen, Corona konformen Tour durch Deutschland unterwegs und hätten da noch ein paar Termine für Euch im Gepäck.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11495 alignleft " src="https://i0.wp.com/nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/07/ghostkid-tour-2022-300x300.jpg?resize=345%2C345&#038;ssl=1" alt="" width="345" height="345">GHØSTKID wurde 2020 recht überraschend von Sebastian „Sushi“ Biesler als sein neues Projekt angekündigt, nachdem dieser seinen Ausstieg als Sänger bei ESKIMO CALLBOY bekannt gegeben hatte. Nach und nach wurde die Band um weitere Musiker erweitert. So bestand die Band zu Beginn unter anderem aus Stanislaw „Stanni“ Czywil und Danny Güldener, der kurz zuvor aufgelösten Gruppe TO THE RATS AND WOLVES, deren Sänger Nico wiederum auch recht schnell den vakanten Platz bei ESKIMO CALLBOY einnahm. Nur kurze Zeit später kündigte Danny jedoch an, die Band aufgrund persönlicher Umstände zu verlassen und wurde durch Jappo van Glory (Ex-Guitar Tech bei ESKIMO CALLBOY) ersetzt.</p>
<p>Der Stil ist im Vergleich zu den vorangegangenen Bands der Mitglieder sehr düster und „hart“ und wird vor allem von verzerrten oder „faded“ vocals und shouts in den Strophen sowie clear vocals im Refrain bestimmt, was bei vielen wohl eine Assoziation zu Metalcore wecken dürfte. Jedoch versteht es die Band immer wieder verschiedenste Elemente andere Genre, wie etwa Industrial oder Nu Metal, einzubauen, um aus diesem Schema X auszubrechen. So reichen die Beschreibungen im Worldwide Web auch von Alternative Rock über Post-Hardcore bis hin zu Post-Trancecore, ohne dass jemand es zu einhundert Prozent einordnen kann.</p>
<p>So ganz wollen GHØSTKID also in keine der herkömmlichen Genresparten passen, aber mit ihrem im November 2020 veröffentlichten self-titled Debütalbum hat die Band offenbar einiges richtig gemacht, wie sich nicht zuletzt an den insgesamt vier Feature Tracks mit den Größen, wie z.B. Mille Petrozza (KREATOR), Marcus Bischoff (HEAVEN SHALL BURN), Johnny 3 Tears (HOLLYWOOD UNDEAD) und Timi Hendrix (u.a. TRAILERPARK) sowie den zahllosen positiven Kritiken zeigt. Nachdem ein Zelebrieren aus altbekannten Gründen leider ins Wasser fiel, war es ihnen in den letzten Wochen nun endlich möglich, ihre ersten drei Shows unter entsprechenden Corona-Bedingungen zu spielen, was dem Feeling vor Ort (dem Feedback auf den sozialen Kanälen nach zu urteilen) aber keinen Abbruch tat. Nun steht eine kurze Pause an, bevor dann vier weitere Shows, verteilt auf zwei Clubshows und zwei Open Air Auftritte, folgen. Hier für Euch die Daten im Überblick:</p>
<p><span style="color: #003366;">26.08. München, Backstage (mit CASINO BLACKOUT)</span></p>
<p><span style="color: #003366;">27.08. Würzburg, Festhalle (mit CASINO BLACKOUT)</span></p>
<p><span style="color: #003366;">28.08. Siegen, BLUESTOCK Festival</span></p>
<p><span style="color: #003366;">29.08. Dortmund, JUNKYARD Open Air (mit NEVERLAND IN ASHES)</span></p>
<p>Naturgemäß sind die Tickets begrenzt und die Leute ausgehungert, wartet also nicht zu lange, bevor Ihr am Ende die Chance verpasst! Tickets gibt es unter <span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="http://www.kingstar-music.com/portfolio-items/ghostkid/">www.kingstar-music.com/portfolio-items/ghostkid/</a></strong></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/ghostkid-duestere-band-froehliche-aussichten">GHØSTKID – Düstere Band, fröhliche Aussichten (Vorbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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