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	<title>Gitarre Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<description>Dein Mag für mehr LIVE &#38; SZENE!</description>
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		<title>MIKA VANDBORG mit seinem Soloprojekt am 05.10.2023 in der Mejeriet Sønderborg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Oct 2023 17:18:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Galerien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Mannomann, wie verschlungen Wege zu einem Konzert sein können. Eigentlich war geplant, die Abschluss-Show in Esbjerg am Samstag zu besuchen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/mika-vandborg-mit-seinem-soloprojekt-am-05-10-2023-in-der-mejeriet-sonderborg">MIKA VANDBORG mit seinem Soloprojekt am 05.10.2023 in der Mejeriet Sønderborg</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Mannomann, wie verschlungen Wege zu einem Konzert sein können. Eigentlich war geplant, die Abschluss-Show in Esbjerg am Samstag zu besuchen. Leider ist das Veranstaltungszentrum Tobakken zwischenzeitlich in die Insolvenz gerutscht. Für heute war Ex-Motörhead-Gitarrist Phil Campbell in Hamburg gebucht. Da ist der Sänger erkrankt und nun der Termin frei. Also statt 100 Kilometer gen Süden geht es die gleiche Entfernung nach Nordost.</p>
<figure id="attachment_26793" aria-describedby="caption-attachment-26793" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-26793" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/10/378186520_10035651966477415_6223236815735863881_n.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/10/378186520_10035651966477415_6223236815735863881_n.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/10/378186520_10035651966477415_6223236815735863881_n.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/10/378186520_10035651966477415_6223236815735863881_n.jpg?w=526&amp;ssl=1 526w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-26793" class="wp-caption-text">2023 Tour Mika Vandborg</figcaption></figure>
<p>Die Gitarristen <span style="color: #003366;"><strong>Mika Vandborg</strong></span> und <span style="color: #333333;">Søren Anderson</span> sind das Duo Infernale bei der Dänischen Band <span style="color: #333333;">Electric Cafe.</span> Dessen Tour beginnt im November, bis dahin sind beide andersweitig unterwegs. Während Søren Anderson mit der Deep Purple Legende Glenn Hughes auf Welttournee ist, tingelt Mika mit seinem Soloprojekt durch Dänemark. Sie nennen sich Mika Vandborg &amp; dem fra Pladen, was so viel heist wie Mika und die von der Platte. Hierbei handelt es sich um weitere dänische Ausnahmekünstler. Neben Mika Vandborg (Gesang &amp; Gitarre) stehen Peter Kjøbsted (Bass &amp; Gesang), Morten Buchholtz (Keyboard) und als Schlagzeuger Jesper Elnegaard auf der Bühne. Selbst der Beleuchter Sylvester Zimsen ist hinlänglich bekannt und steht sonst bei Jesper Binzer und D-A-D an den Reglern.&nbsp;</p>
<figure id="attachment_26794" aria-describedby="caption-attachment-26794" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-26794 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/10/DSC_7598_OL.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/10/DSC_7598_OL.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/10/DSC_7598_OL.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/10/DSC_7598_OL.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-26794" class="wp-caption-text">2023 Mika Vandborg in Sonderborg; Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>In Sønderborg war das Konzert eigentlich für den Konzertsaal im städtischen Kulturzentrum &#8222;Sønderborghus&#8220; angekündigt. Nun findet das Konzert im Jugendzentrum Mejeriet, zu Deutsch &#8222;Meierei&#8220;, gegenüber statt. Da war mir schon klar, es sind nicht viele Tickets verkauft. Während im Sønderborghus knapp unter 500 Gäste erwartet werden können, sind es im kleinen Jugendclub nur 170. Beide Einrichtungen werden bei Konzerten und Aufführungen von Ehrenamtlichen betrieben und gehören zusammen.</p>
<p>Dänisch kann ich gar nicht, Englisch nur bescheiden. Da ich früh vor Ort bin, ist aber genug Zeit mir einen Überblick zu verschaffen und meinen Eintritt zu klären. Gut, dass hier gut 20 Kilometer hinter der Grenze Jemand auch Deutsch spricht.&nbsp;</p>
<p>Einlass 19 Uhr, Show 20 Uhr. Kein Support. Wie schon bei meinen letzten Besuchen in Dänemark war die Zuschauerzahl erschreckend gering. Gerade einmal 20 Karten wurden im Vorverkauf abgesetzt. Während des Konzertes zählte ich dann immerhin 26 Personen im Gastraum. An Stehtischen verteilt ist es ein gemütliches, kleines &#8222;Privatkonzert&#8220;. Würden bei uns selbst Amateurbands solche Auftritte &#8222;mangels Masse&#8220; absagen, spielen die Herren trotzdem und ziehen das Programm durch. Die Interaktion mit dem Publikum verstehe ich zwar nicht, alle haben aber scheinbar ihren Spaß. Unterdessen berichtet mir die Dame vom Einlass, dass der Club nur selten voll oder ausverkauft ist. Die letzte Band, die es geschafft hatte, war eine Queen-Coverband.&nbsp;</p>
<figure id="attachment_26795" aria-describedby="caption-attachment-26795" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-26795 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/10/20231005_204805_ZL.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/10/20231005_204805_ZL.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/10/20231005_204805_ZL.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/10/20231005_204805_ZL.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-26795" class="wp-caption-text">2023 Mika Vandborg in Sonderborg; Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>Die Jungs spielen eine Setlist, die sich aus den vier erschienenen Alben zusammensetzt. Das im letzten Jahr erschienene Album &#8222;Den Danske&#8220; ist das erste dänischsprachige.&nbsp;</p>
<p>Ich erspare Euch und mir jetzt die Beschreibung der Musik. Dafür gibt es Spotify. Geht es bei den Electric Guitars richtig zur Sache, ist das Programm heute deutlich ruhiger. 90 Minuten zeigt die Band ihr Können. Bei einem Eintrittspreis von gerade einmal 150 Kronen plus 5 Kronen Gebühren (20,79 €) bleibt bestimmt nicht viel übrig.&nbsp;</p>
<p>Anschließend gingen noch etliche Vinyls noch über den Tisch des Merchandise-Standes. Hier bedient der Chef selbst und steht mit der gesamten Band den Gästen zur Verfügung. Gequatsche, Fotos, Autogramme auf den Platten gehören zum Programm dazu.&nbsp;</p>
<p>Danke für einen schönen Konzertabend und bis zum Dezember bei den Electric Guitars!</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <span style="color: #003366;"><strong>Norbert Czybulka</strong></span></p>
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		<title>FEAR FACTORY im Interview &#8211; Blut, Schweiß &#038; Tränen</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/fear-factory-im-interview-blut-schweiss-traenen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2021 18:46:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Dino]]></category>
		<category><![CDATA[Fear Factory]]></category>
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		<category><![CDATA[Trennung Burton]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Unter diesem Motto können sowohl die Entstehung des letzten Longplayers „Aggression Continuum“ als auch das Interview eingetütet werden. Hatte man</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Unter diesem Motto können sowohl die Entstehung des letzten Longplayers „Aggression Continuum“ als auch das Interview eingetütet werden. Hatte man das Album bereits vor drei Jahren mittels einer Crowdfunding Kampagne fertiggestellt, kam es zu internen Streitigkeiten, die letzten Endes zum Ausstieg von Sänger Burton C. Bell führten. Es folgte ein Rechtsstreit um den Bandnamen <a href="https://fearfactory.com/"><span style="color: #003366;"><strong>FEAR FACTORY</strong></span></a>, die letzten Endes bei Dino blieben und somit ein weiteres Album aus seinen Händen ermöglichten. In einem Zoom-Interview plauderten wir mit einem müden, aber sehr gut gelaunten Dino über das Album, Dystopie und Gitarren.</p>
<p><b>Hi Dino und erst einmal herzlichen Glückwunsch zu „Aggression Continuum“! Es war ja eine sehr schwere Geburt, aber sie hat sich definitiv gelohnt. Wie geht es dir aktuell und welche Reaktionen gab es bereits von der Fanbase?</b></p>
<p><em>Hey, danke für deine Zeit für das Interview! Erstmal sorry für meine Stimme; ich habe seit heute morgen einen Interviewmarathon hinter mir und war gestern feiern (lacht). Ich möchte mich auf diesem Weg bei allen FEAR FACTORY Fans für ihren Support bedanken! Egal, ob durch das Crowdfunding, indem ihr unser Merch kauft oder das Album hört, wir freuen uns riesig über eure Unterstützung und euer Feedback! Ich bin sehr glücklich, dass das Album endlich draußen ist und wir darüber sprechen können. Wir haben viele positive Rückmeldungen zum Album bekommen, was uns sehr freut. Es ist definitiv nicht unser härtestes Album geworden, hat aber sehr viele Nuancen, mit denen wir uns dieses Mal ausprobiert haben. Ich glaube, es ist uns ganz gut gelungen (lacht).“</em></p>
<p><b>Das sehe ich genauso. Euer Markenzeichen sind die Stakkato Riffs und der Kontrast zwischen hart und zart (besonders bei den Vocals). Dieses Mal habt ihr den Kontrast zwar beibehalten, alles wirkt durch die Synthesizer symbiotischer eingebettet. Außerdem habt ihr sehr viel Abwechslung mit eingebracht. Zum Beispiel erinnert mich `Monolith` teilweise an eure „Transgression“ Phase, die eher in die melodische und fast schon rockige Ecke ging.</b></p>
<p><em>Dazu kann ich leider nichts sagen, weil ich bei „Transgression“ nicht mit dabei war. Wir haben uns insgesamt um sehr viel Abwechslung bemüht und `Monolith`ist auch ein sehr gutes Beispiel dafür; es hat diese stampfenden Riffs und gleichzeitig diese eingängigen Melodien und Synthesizer, die schnell zugänglich sind.</em></p>
<p><b>Nicht zu vergessen, das herrliche Gitarrensolo, das sehr klassisch gehalten ist und trotzdem extrem gut in das FEAR FACTORY Kostüm passt. Insgesamt hat das Album sehr viele Elemente, die euch ausmachen und ihr habt gleichzeitig den Mut gehabt, viele Dinge auszuprobieren.</b></p>
<p><em>Danke, schön, dass es dir gefällt! Ich hatte das Glück mit einem hervorragenden Team zusammenarbeiten zu dürfen. Besonders die Synthesizer haben einen zentralen Beitrag am Album, da sehr viele Nuancen gesetzt wurden und wir die Stimmung mal apokalyptisch, mal tragend haben.</em></p>
<p><b>&#8230; und manchmal auch komische Elemente. Die Ausiosamples sorgen ja bereits seit euren Anfangstagen für dystopische Grundstimmung; allerdings kam mir der Mittelpart von &#8218;Fuel Injected Suicide Machine&#8216; mit demSample schon fast wie ein Werbeslogan vor. (singt schief): I am a fuel injected Suiciiiide Machine!´ </b><b>(Beidseitiges Gelächter)</b></p>
<p><b><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11384 alignright size-medium" src="https://i0.wp.com/nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/07/fear-factory-aggession-continuum-album-cover-300x300.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300">Auch wenn zwischen „Genexus“ und „Aggression Continuum“ stolze 6 Jahre liegen, so habt ihr den zeitlichen Aspekt mit dem Album sehr gut gelöst; war auf dem Abschlusstrack des Vorgängers `Expiration Date` noch der Herzschlag einer sterbenden Maschine zu hören, so eröffnet `Recode` mit einem Aufruf zur Revolution für die Menschlichkeit.</b></p>
<p><em>Ja, die Grundidee ist und bleibt bei der gleichen Thematik, die wir bereits seit unseren Anfangstagen fahren; Dystopie Technik und die Menschheit am Abgrund. Es gibt so viele Einflüsse aus Büchern, Filmen und dem täglichen Leben, das man ewig darüber schreiben kann und immer mit neuem Futter versorgt wird.</em></p>
<p><b>Wir wollen keine schmutzige Wäsche waschen und du hast bereits in anderen Interviews viel darüber erzählt, daher bleiben wir bei den Fakten; Burton hat den Gesangsposten geräumt und viele fragen sich, wie es weitergeht. Habt ihr bereits einen neuen Sänger? </b></p>
<p><em>Noch nicht, aber wir sind in der heißen Phase der Bewerbungen angekommen. Wir werten noch aus, führen viele Gespräche und vergleichen auch viel. Für uns ist wichtig, dass es nicht nur musikalisch, sondern auch menschlich stimmt. Wir wollen schließlich mit dem neuen Sänger sehr viel touren und ein großes Repertoire aus unserer Diskographie im Gepäck haben. Ich hoffe, dass wir nächstes Jahr wieder touren können und euch unser neues Mitglied dann live vorstellen können.</em></p>
<p><b>Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich FEAR FACTORY noch nie live gesehen habe. Von den YouTube Videos hatte ich den Eindruck, dass es im Gesangsbereich leider auf die „Geil-auf-Platte-live-leider-kacke“ Schiene hinauslaufen würde. Ich liebe Burtons Stimme auf allen Alben, aber live klang es (auf den Videos zumindest) sehr dünn. Ich drücke euch die Daumen, dass ihr bald einen guten Sänger findet und werde euch hoffentlich nächstes Jahr live selbst erleben.</b></p>
<p><b>Themenwechsel: Welches Medium bevorzugst du zum Musikhören? Bist du eher ein Vinyl Sammler, streamst du oder kaufst du noch CD´s?</b></p>
<p><em>Das ist mir ehrlich gesagt egal; Musik ist Musik, egal auf welchem Medium du es hörst. Klar kann es auf Vinyl seinen eigenen Klang haben, als Streaming unterwegs ist es dafür praktischer. Alles hat seine Vor- und Nachteile und je nachdem, was für mich praktischer ist, nutze ich für mich.</em></p>
<p><b>Daraufhin halte ich meine „Demanufacture“ Vinyl in die Kamera und bedanke mich dafür, dass auch die Vinylsammler bei FEAR FACTORY nicht nur in die Röhre schauen. Wie schaut es mit den alten Alben aus? Wird beispielsweise „Archetype“ jemals das Licht der Welt als Vinyl erblicken?</b></p>
<p><em>Das kann ich dir ehrlich gesagt nicht sagen, weil das jenseits meiner Kontrolle ist. Ich habe damals nicht mitgewirkt und die Rechte verbleiben bei der Plattenfirma (Roadrunner), von daher kann ich dazu leider gar nichts sagen.</em></p>
<p><b>Du bist ein Gitarrenfetischist und Techniknerd. Gleichzeitig bist du in den sozialen Medien sehr aktiv; ich habe vor kurzem das Video zur Ormsby Dino Cazares DC Obsolete GTR 7 String Multiscale Gitarre gesehen, was ich extrem interessant fand. Außerdem gab es ein Video auf Facebook, wo du deine alte Gitarre nach Ewigkeiten wiederbekommen hattest. </b></p>
<p><em>Ja, das war eine sehr emotionale Geschichte. Ich hatte während den Aufnahmen zu „Demanufacture“ meine Liebe zu 7 String Gitarren entdeckt und auch mit viel Herzblut eingesetzt. Mittlerweile habe ich auch viele Gitarren ausprobiert und gekauft, wie man das halt so macht. Irgendwann hatte ich meine erste 7 String verkauft und jahrelang nicht mehr daran gedacht. Irgendwann packte mich die Nostalgie und ich fragte mich, was wohl aus ihr geworden ist. Also startete ich einen Aufruf über Facebook und fragte, ob jemand wüsste, wer diese Gitarre besitzen könnte, da der Verkäufer sich nicht mehr erinnern konnte, an wen er sie verkauft hatte. Keine 2 Stunden später meldete sich ein Typ aus Las Vegas und gab mir bescheid, dass er sie jetzt hätte. Ich setzte mich ins Auto und 4 Stunden später hielt ich mein geliebtes Schätzchen erneut in den Armen.</em></p>
<p><b>Eine schöne Liebesgeschichte mit der Gitarre (beidseitiges Gelächter).</b></p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="FEAR FACTORY - Recode (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/FAvTQgxt6Us?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Zum Schluss etwas anderes: Eure dystopische Thematik mit Maschinen, Robotern und der Niedergang der Menschheit ist allgegenwärtig. Gleichzeitig schreitet der technische Fortschritt immer schneller voran, so dass viele Dinge mittlerweile schon sehr realistisch geworden sind. Sei es mit der Handygeneration, kleinen Rasenmäherrobotern oder der künstlichen Intelligenz, es geht schnell voran. Wie stehst du persönlich zum technischen Fortschritt?</b></p>
<p><em>Ich finde es eine sehr spannende Sache, was es mittlerweile alles gibt. Wie du bereits erwähnt hast, bestimmt vieles davon unser tägliches Leben. Es gibt auch mit der künstlichen Intelligenz immer mehr Möglichkeiten; in der Medizin beispielsweise oder auch bei der Polizei, wo mittlerweile Roboterhunde getestet werden. In den nächsten 30 bis 50 Jahren wird noch einiges an spannender Entwicklung auf uns zukommen und ich bin sehr gespannt, wie es sich entwickeln wird.</em></p>
<p><b>Danke für deine Zeit und dieses Interview! Alles Gute weiterhin für dich und die FEAR FACTORY Familie!</b></p>
<p>Danke und nochmals, danke für euren Support! Wir sehen uns hoffentlich nächstes Jahr auf Tour!</p>
<p><b>Kleine Anekdote am Rande; besonders beim letzten Abschnitt „technischer Fortschritt“ mussten beide Gesprächspartner sehr häufig lachen, da sowohl die Zoom-Aufnahmemöglichkeit, als auch das Diktiergerät innerhalb ihres Dienstes versagten und oldschool mäßig dann eben mitgeschrieben wurde.</b></p>
<p><b></b>Durch das Interview führte: <span style="color: #003366;">Sebastian Radu Groß</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/fear-factory-im-interview-blut-schweiss-traenen">FEAR FACTORY im Interview &#8211; Blut, Schweiß &#038; Tränen</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>METALACADEMY &#8211; Gitarre aus Leidenschaft (Interview)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metalacademy-gitarre-aus-leidenschaft-interview</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2020 15:58:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Amon Amarth]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Einmal im Leben auf der Bühne stehen, mit seinen Kumpels jammen oder einfach mal die Songs seiner persönlichen Helden nachspielen?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metalacademy-gitarre-aus-leidenschaft-interview">METALACADEMY &#8211; Gitarre aus Leidenschaft (Interview)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Einmal im Leben auf der Bühne stehen, mit seinen Kumpels jammen oder einfach mal die Songs seiner persönlichen Helden nachspielen? Es gibt viele Gründe Gitarre zu lernen und noch viele Alben, die noch geschrieben werden wollen. Wie bringt man sich allerdings am besten Gitarre Spielen bei? Heutzutage gibt es zwar viele YouTube Videos und Online Akademien, allerdings geht bei der individuellen Betreuung nichts über den old school Gitarrenlehrer. Dass er dabei Mentor, Berater und Kumpel sein kann, der auf seinen Schüler individuell eingehen kann, verrät Björn von der <a href="https://www.metalacademy.de/">METALACADEMY</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hallo. Die MetalAcademy ist eine Musik- und Bandschule. Ich unterrichte hier das Fach Gitarre mit der Spezifikation auf Rock und insbesondere Metal. Willkommen ist jeder vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen, der sich entwickeln möchte. Als MetalAcademy habe ich die Vision Schülern das musizieren zu lehren und nicht einfach nur nach einem Schema X das Gitarre spielen beizubringen, wie es leider heute immer noch an vielem Musikschulen praktiziert wird. Der Gitarrenunterricht muss meiner Meinung nach so individuell gestaltet werden wie der/die Schüler/-in ist.</p>
<p>Bands können in der MetalAcademy in Erfahrung bringen wie sie sich am besten organisieren und strukturieren und wie sie einfache Marketinginstrumente für sich zu eigen machen, um beispielsweise ihren Bekanntheitsgrad zu steigern und mehr Leute zu ihren Konzerten zu ziehen. Das Bandcoaching ist nicht als rein musikalisches Coaching zu sehen, sondern vielmehr als betriebswirtschaftliches Coaching. Eine Band sollte sich daher mehr als Unternehmen verstehen, wenn sie konkrete Ziele haben, die sie erreichen wollen. Diese Ziele arbeiten wir gemeinsam aus und ich zeige Ihnen den roten Faden auf.</p>
<p><strong>Wann kam bei dir der Wunsch auf, andere Leute zu unterrichten und wie hat sich das bei dir (im Laufe der Jahre) entwickelt?</strong></p>
<p>Der Wunsch Leute zu unterrichten geht mehr als 12 Jahre zurück. Damals hatte ich im Abendgymnasium das Abitur nachgeholt und habe mich auf die Aufnahmeprüfung an der Universität vorbereitet. Währenddessen habe ich schon die ersten Schüler unterrichtet, Der Wunsch kam auf, weil ich im Zusammenhang mit der Aufnahmeprüfung selbst nach Jahren wieder Unterricht genommen hatte und sehr viel Spaß beim Lernen hatte. Ich wollte unbedingt mein Wissen weiter geben und andere sehen wie sie sich durch mich entwickeln. Zu unterrichten hat mir immer großen Spaß gemacht.</p>
<p>Des Weiteren will ich dazu beitragen, dass sich die akademischen Musiker von ihrem Standpunkt bewegen. Es mag sein, dass die höchste Kunst der Musik in der klassischen Musik und meinetwegen auch im Jazz vorzufinden ist, aber was wollen denn die Schüler? Meiner Meinung nach reicht es nicht aus jede Musikrichtung zu verstehen und in Ansätzen erklären zu können. Wer vermitteln will, der muss auch verstehen was dazu gehört und das bedarf der Spezialisierung. In allen Bereichen wird spezialisiert, aber in der Musik viel zu wenig.</p>
<p>Da mir privat Metal am besten gefällt und ich der Überzeugung bin, dass dies einfach ein längst überfälliger Schritt der Zeit ist, unterrichte ich Metal- und Rockgitarre. Weil ich glaube, dass es das ist was die Leute heute lernen wollen und nicht klassische Musik oder Jazz.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="MetalAcademy - Gitarrenunterricht für Rock und Metal" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/SsoojowqdUA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie kam es zu der Idee, die Metalacademy zu gründen?</strong></p>
<p>Die Idee zur Gründung der MetalAcademy geht weit zurück. Ich weiß nicht genau wann mir diese Idee zum ersten Mal kam, aber Grundgedanke war der, etwas zu machen, dass es so noch nicht gibt.</p>
<p>Zum einen die Betriebswirtschaft mit der Musik innerhalb einer “Schule” zu verbinden und insbesondere Bands, aber auch Einzelmusiker, den Blick auf das Große-Ganze zu eröffnen.<br />
Auf der anderen Seite einen Musikunterricht zu gestalten, wie es ihn so noch nicht gibt, nämlich spezifiziert auf ein Genre und immer mit einem konkreten Ziel vor Augen, damit der Schüler auch erkennt warum er gerade diese Übung macht und nicht die Skalen aus dem Buch auswendig lernt, oder einen Song übt den der Lehrer gut findet.</p>
<p>Aus meiner eigenen Erfahrung weiß ich, dass es sehr viele Bands und Musiker gibt die z.B. zu Fünft in ihrem Proberaum stehen, Songs gemeinsam komponieren, der Meinung sind sie müssten mindestens zweimal in der Woche Proben um ihre Setlist auszubauen, mindestens 1 Konzert im Monat spielen wollen und sich jedes Mal nach dem Gig fragen: “Wieso waren wieder nur die gleichen Leute da?” Wem das so gefällt -super! Wer mit seiner Musik aber weiter möchte und Ziele hat, und wenn es nur darum geht mal in einer anderen Stadt aufzutreten, der sollte den Blick über den Tellerrand wagen. Dabei möchte ich helfen und habe das Bandcoaching entworfen.</p>
<p>Jeder von uns Musikern kennt das: Ein Jazzer kann eventuell etwas Metal spielen, aber er klingt dabei wie ein Jazzer und ein Metaller kann vielleicht Jazz spielen, klingt dabei aber immer noch wie ein Metaller. Die meisten Lehrer gestehen sich dies aber nicht ein, drum unterrichten sie alles. Ich persönlich kann einem Schüler kein Jazz beibringen, weil ich es nicht fühle. Allein mein Saitenanschlag wird niemals nach Jazz klingen und deswegen unterrichte ich schnelle, harte Musik. Weil’s halt geiler ist.<br />
Der Unterricht verläuft in der MetalAcademy nicht steif nach einem Buch oder einer Vorgabe. Der Schüler setzt die Ziele und damit bestimmt der Schüler den Unterricht. Er lernt das was er braucht und deswegen gibt es in der MetalAcademy für jeden Schüler einen individuellen Lehrplan – adressatengerecht und zielgerichtet.</p>
<p>Mit diesem Aufbau und der Sehnsucht etwas zu arbeiten, dass mich erfüllt, hat sich dann die Idee zur Gründung der MetalAcademy gefestigt</p>
<p><strong>Dein Unterricht versteift sich nicht nur auf den Metalstil, sondern bezieht auch noch andere Richtungen mit ein. Wie wird die Dynamik des Metal mit den anderen Techniken vermittelt?</strong></p>
<p>Zu aller erst ist es wichtig zu wissen wo der/die Schüler/-in hin möchte, was er/sie mit dem Spielen der Gitarre verbindet sowie auch welche Vorkenntnisse gegeben sind und welche Bands er/sie hört.<br />
Der Schüler steht bei mir im Vordergrund, deshalb wird auch nur gelehrt was gelernt werden will. So ist die Motivation doch am größten.</p>
<p>Auf meiner Homepage werbe ich explizit für Rock- und Metalmusik. Die beiden Richtungen umfassen sehr viel und sind gleichzeitig sehr verwandt. Der Unterrichtsstoff ist aber sehr individuell. Wer zu mir kommt, um Punk mit seiner Gitarre zu spielen, dem zeige ich was dafür nötig ist. Kommt eine Schülerin zu mir, um Classic-Rock-Gitarre zu lernen, dann zeige ich ihr die wesentlichen Merkmale dafür. Habe ich einen Schüler der ausschließlich Black Metal spielen möchte, dem zeige ich selbstverständlich was die Charakterzüge dessen sind.</p>
<p>Egal, welche Richtung es ist das Instrument bleibt dennoch das Gleiche. Wir spielen daher Skalen, Songs, Übungen und lernen Noten, Intervalle und alle technischen sowie stilistischen Mittel die nötig sind, um dem Schüler ans Ziel zu bringen. Da muss man dann eben im Endeffekt unterscheiden was der Schüler braucht um an sein Ziel zu kommen. Das ist eben ein wesentlicher Bestandteil, worin sich die MetalAcademy von konventionellen Musikschulen unterscheidet. Gehe ich mal von meiner eigenen Erfahrung aus: Ich habe an einer städtischen Musikschule gelernt. Ich wollte harte Musik spielen, mein Lehrer war ein Blueser und wir sind zwei Jahre lang ein Lehrbuch durchgegangen mit dem ich Beatles, die Rolling Stones und Co. gespielt habe. Nichts gegen diese Bands, aber für den Unterricht war es nicht adressatengerecht. Nach diesen zwei Jahren erwähnte ich das Solospiel und wir nahmen wieder nur ein Buch zur Hand und klinperten wahrlos jegliche Licks von diversen Interpreten runter. Das war dann auch nicht sehr zielführend.</p>
<p>Zudem wurde mir später von vielen Schülern gesagt, dass ihre vorherigen Lehrer sich viel zu gerne selbst spielen gehört haben. Sie wurden kaum unterrichtet, sondern die Lehrer waren in ihrer spielerischen Selbstverliebtheit so gefangen, dass es mehr darum ging Anerkennung vom Schüler zu ernten. Ich schweife ab, Entschuldigung. *lacht* Was ich sagen möchte ist, dass ich in dem Unterricht ganz universell mit den Schülern verfahre und das bezieht sich eben auch auf die Genre die der oder die Schüler/-in lernen möchte. Es ist wichtig sich auf den Schüler einzulassen und daraus resultiert dann auch das didaktische Material für den Schüler.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Summer Presto - Vivaldi Cover" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/HEItaXPseuE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Auf deiner Seite schreibst du dass, sich dein Unterricht von den anderen abhebt, indem du auf die individuelle Situation deiner Schüler eingehst. Gibt es da ein Grundkonzept, wird ein individueller Plan erstellt oder wie läuft es konkret ab?</strong></p>
<p>Natürlich gibt es ein Grundkonzept. Zunächst lernt man sich in der Probestunde etwas kennen. Daraus ergibt sich dann auch das Ziel des Schülers. Anhand des Ziels, schreibe ich dann einen individuellen Lehrplan. Dieser Lehrplan ist so flexibel gestaltet, dass kein Druck entstehen kann, d.h. also wir legen keine Meilensteine fest, die ab Tag X erfüllt sein müssen. Dennoch muss der Schüler nach jeder Stunde das Gefühl haben “heute habe ich DAS gelernt” oder zumindest besser verstanden. Der Plan beinhaltet im Wesentlichen das didaktische Vorgehen, also bildet den roten Faden. Das methodische Vorgehen ergibt sich mit der Zeit, da man erst noch heraus finden muss, was für ein Lerntyp der Schüler bzw. die Schülerin ist.<br />
Hier ergibt sich dann auch das hauptsächliche Alleinstellungsmerkmal der MetalAcademy im Gitarrenunterricht, denn eine städtische Musikschule kann nicht für jeden Schüler einen individuellen Lehrplan schreiben. Der Verwaltungsaufwand und die Kosten wären viel zu groß. Die Plätze an der MetalAcademy sind hingegen sehr begrenzt, was mir eine viel größere Dynamik ermöglicht.</p>
<p><strong>Was passiert während einer Probestunde?</strong></p>
<p>Bei der Probestunde geht es hauptsächlich darum sich kennen zu lernen und heraus zu finden, ob man sich sympathisch ist und wie man im Folgenden den Unterricht gestalten könnte. Vielen Schülern muss man darüber hinaus noch diverse Ängste nehmen, die sich irgendwann mal eingeschlichen haben. Viele Leute haben z.B. Angst Noten lernen zu müssen. Da sage ich dann immer: “Wir können ohne Noten verfahren, leichter wäre es aber mit Noten” und “bisher hat es bei mir jeder ohne Probleme gelernt”. Ich verstehe nicht woher diese Angst kommt.</p>
<p>Dann geht es noch darum die Vorkenntnisse auszuloten, was gar nicht so leicht ist. Da muss man schon viel Fragen und im Nachgang trotzdem Korrekturen vornehmen. Wir machen dann etwas neues für den Schüler. Auf diese Weise kann ich mir dann z.B. auch schon die Haltung ansehen. Bei fortgeschrittenen Gitarristen kommt die Spieltechnik hinzu. Zwischendurch sprechen wir natürlich viel über Musik im allgemeinen, Bands und was der/die Schüler/-in sonst so macht. Zum Schluss wird das weitere Vorgehen besprochen.</p>
<p><strong>Du hast selbst auch Gitarrenunterricht genommen; welche Aspekte sind dir beim Lernen besonders wichtig gewesen und in wie weit hat die Chemie zwischen Lehrer und Schüler Auswikrungen darauf?</strong></p>
<p>Ich weiß, dass die Chemie zwischen Schüler und Lehrer enorm wichtig ist. Lernen kann man am besten wenn man Spaß dabei hat und wer Spaß hat, ist sich auch eher sympathisch.<br />
Glücklicherweise habe ich mich bisher mit all meinen Gitarrenlehrern gut verstanden.</p>
<p>Abgesehen von dem Spaß daran etwas neues zu lernen, war mir immer wichtig, dass es mich auch spielerisch weiter bringt. Das setzt auch voraus, dass ich als Schüler mehr spiele als der Lehrer, denn wie will er mich denn korrigieren bzw. wie kann ich mich verbessern, wenn der Lehrer die meiste Zeit spielt und/oder erzählt.<br />
Zudem war mir immer wichtig, dass der Lehrer mich inspirieren kann und das geht halt nur, wenn ihm die Musik gefällt, die mir auch gefällt. Hier kommt dann wieder die Chemie zwischen Schüler und Lehrer zum tragen.</p>
<p><strong>Was denkst du über Online-Gitarrenunterricht?</strong></p>
<p>In Zeiten der Globalisierung und Digitalisierung ist es sicherlich ein erforderlicher Schritt den dieser Markt eröffnet. Auch viele Unternehmen bieten heute online Training on the job an. Das bietet viele Vorteile für die Unternehmen. Beispielsweise werden die Mitarbeiter geschult, Unternehmen sparen sich die Raumkosten und oft sind auch die Dozentenhonorare niedriger, da diese keine Anfahrtskosten haben. Bezogen auf den Gitarrenunterricht muss man sich zuerst mal konkret das Medium Internet anschauen und welche Software ggf. dafür bereit steht. Da muss man dann zwischen live-Unterricht und Videokurse unterscheiden, wo du dir als Schüler nur eine Lektion nach der anderen ansiehst. Für den live-Unterricht gibt es nur wenige Programme die es ermöglichen via Videotelefonie zu unterrichten und diese sind dafür nicht konkret ausgelegt. Hinzu kommt, dass beide Seite sehr stark von der Internetverbindung abhängig sind und wenn sich das Internet aufhängt leidet massiv die Qualität des Unterricht. Außerdem hast du als Lehrer nur eine gewisse Zeit für den Schüler, während der nächste Schüler schon in den Startlöchern auf dich wartet. Ein weiteres großes Manko sehe ich in der Bildqualität. Selten hat man die optimale Ausleuchtung und den Bildfluss, der benötigt wird um als Lehrer zum Beispiel die Gitarrenhaltung des Schülers adäquat zu bewerten. Zudem kann es Latenzen geben, so dass man als Lehrer gar nicht beurteilen kann, ob der Schüler gerade auf dem Punkt spielt. Abweichend betrachte ich das wenn es um reinen Theorieunterricht geht, oder wenn der Schüler entsprechend fortgeschritten spielt und nur leichte Hilfestellungen benötigt. Auch kleine online-Workshops halte ich für möglich.</p>
<p><strong>Wie hast du als Gitarrenlehrer den Beginn der Corona Krise erlebt?</strong></p>
<p>Zu Beginn habe ich die Pandemie wohl so runter gespielt wie die meisten. Wird wohl eher eine etwas stärkere Grippe. Ich habe mich kaum darüber informiert und es sehr locker gesehen. Als dann jedoch die Kitas geschlossen wurden und ich privat dadurch berührt wurde, schwenkte meine Einstellung ein wenig. Erst als ich mich mit einem meiner Schüler, welcher auf einer Intensivstation arbeitet unterhalten habe, wurde mir klar, dass das was wirklich verdammt ernstes ist. Dieser Schüler ist ein total lockerer cooler Typ und er vermittelte mir das Bild von anstehenden Kriegszuständen im Gesundheitswesen. Mir war daher wichtig meine Schüler und natürlich auch mich selbst zu schützen. Daher habe ich meine Schüler informiert, welche Änderung ab sofort in Kraft treten. Zunächst habe ich für größere Hygienemaßnahmen gesorgt und um Einhaltung der Hygienevorschriften. Als dann politisch soziale Kontakte eingeschränkt wurden, musste ich mich dazu entschieden die MetalAcademy zu schließen und meine Schüler online zu unterrichten. Ich wollte nicht verantworten, das z.B. Schüler die mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen sich möglicherweise in der Bahn infizieren. Diese Lösung wurde sehr positiv aufgenommen und ich habe den Online-Unterricht generell in das Repertoire der MA aufgenommen.</p>
<p><strong>Kannst du dir vorstellen, auch langfrisitg eine Online Alternative anzubieten?</strong></p>
<p>Natürlich hat sich der Online-Unterricht aus einer Situation heraus ergeben, in der es kaum noch eine andere Möglichkeit gab. Dennoch werfe ich nicht impulsiv ein neues Programm auf den Markt und nehme es nächsten Monat wieder raus. Ich habe diese Form des Unterrichts lange ausgeschlossen, weil nichts zu so viel Erfolg führt wie der direkte ganz persönliche Unterricht. Das mag etwas konservativ sein, aber ich lasse mich eines besseren Belehren. scherzt Ich bin zu der Überzeugung gekommen, dass die Gesellschaft und das Internet einfach diese Veränderung erzwingen: Mehr Flexibilität bei geringerem Aufwand. Das ist es was ich nun biete. Die Online-Schüler können lernen wann sie wollen, wie sie wollen und haben keinen Fixtermin sowie keine Fahrtwege. Die Übungen bekommen sie bequem per Mail, bei Rückfragen und Problemen können sie sich jederzeit melden und bekommen innerhalb weniger Stunden/Minuten eine Antwort. Die Übungen werden per Video präsentiert und sie bekommen ein fachlich fundiertes Feedback. Die Skype-Stunden werden für jeden Monat neu abgesprochen und so ergänzt sich das Gesamtkonzept. Mehr Flexibilität bei maximaler Qualität geht nicht. Also um die Frage kurz zu beantworten: Ja, der Online-Unterricht wird langfristig angeboten.<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Welche Bands haben dich am meisten inspiriert und warum?</strong></p>
<p>Ich glaube die absolut inspirierenste Band ist für mich seit sehr sehr langer Zeit Opeth. Ich kenne keine zweite Band die vielseitiger ist und mehr einfach nur das macht was sie gerade will. Ich finde das äußerst sympathisch. Was mich an Opeth so inspiriert ist, dass sie in gewisser Weise meinem eigenen Gitarrenstil unglaublich nah kommen und gleichzeitig immer wieder neue Elemente einbringen, auf die ich selbst nicht gekommen wäre.</p>
<p>Was mich aber damals u.a. zum Gitarre spielen gebracht hat war Slash. Wer ist vorher auf einem Flügel gestiegen und hat ein Solo gespielt, dass so unbeschreiblich melodiös war wie kein zweites, oder stand allein in der Wüste und hat die Rebellion und Musik verkörpert wie kein anderer?<br />
Ich war nie ein riesen Guns’n&#8217;Roses Fan, aber bei dem Gedanken daran, kriege ich heute noch eine Gänsehaut. *lacht* Ich musste einfach Gitarrist werden!</p>
<p>Gary Moore ist und bleibt meine Nummer 1. Niemand hat je so viel Melodie, Technik und Gejammer in Einklang gebracht wie er und mit so viel Gefühl gespielt. Ansonsten sind es wohl all die großen Bands die jeden von uns Metallern inspiriert haben: Metallica, Iron Maiden, Dream Theater, AC/DC, etc. Ich mag auch viele “moderne” Bands wie Arch Enemy, Wintersun, Dragonforce, Children of Bodom usw.</p>
<p>Gib mir ein Bier und ich führe diese Liste unendlich fort &#8211;</p>
<p>Savatage, Conception, Racer X, Mr. Big, Eddie Van Halen, Steve Vai…</p>
<p>…oder zwei &#8211;</p>
<p>Orden Ogan, Gloryhammer, Insomium &#8211;</p>
<p>Ich persönlich unterscheide da lieber in Musik und alles andere.<br />
Ich denke aber ich habe hiermit so grob die wichtigsten Bands/Musiker genannt.</p>
<p>Ihr habt Bock darauf Björn kennen zu lernen und eine kostenlose Probestunde bei ihm zu absolvieren? Checkt seine Homepage <a href="https://www.metalacademy.de/">METALACADEMY </a>und schnuppert einmal rein! Neben Gitarrenunterricht findet ihr hier auch <a href="https://www.metalacademy.de/angebot/">Bandcoaching</a>, einen interessanten <a href="https://www.metalacademy.de/blog/">Blog&nbsp;</a> und bereits erste <a href="https://www.youtube.com/channel/UCJTaHHRhYfhfrbnML4qQTuQ">Videos</a>.</p>
<p>Sebastian Radu Groß</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metalacademy-gitarre-aus-leidenschaft-interview">METALACADEMY &#8211; Gitarre aus Leidenschaft (Interview)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>FABIAN DEE DAMMERS &#8211; &#8222;Bubbly Joyride To Utopia&#8220; (VÖ 29.03.2020)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/fabian-dee-dammers-bubble-joyride-to-utopia-voe-29-03-2020</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2020 14:41:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CD Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[2020]]></category>
		<category><![CDATA[Bubble Joyride To Utopia]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[Dee Dammers]]></category>
		<category><![CDATA[Fabian Dee Dammers]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Maerz2020]]></category>
		<category><![CDATA[Release]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[U.D.O.]]></category>
		<category><![CDATA[Udo Dirkschneider]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>DEE DAMMERS? Bisher nicht gehört diesen Namen. Fabian Dee Dammers ist gerade einmal 27 Jahre jung und hat bereits als</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/fabian-dee-dammers-bubble-joyride-to-utopia-voe-29-03-2020">FABIAN DEE DAMMERS &#8211; &#8222;Bubbly Joyride To Utopia&#8220; (VÖ 29.03.2020)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><span style="color: #008080;"><strong><a style="color: #008080;" href="https://deedammers.com/">DEE DAMMERS</a></strong></span>? Bisher nicht gehört diesen Namen. <strong>Fabian Dee Dammers</strong> ist gerade einmal 27 Jahre jung und hat bereits als Gitarrist mit <strong><span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://www.udo-online.com/news-98.html">U.D.O</a></span>.</strong> seine erste Welttournee hinter sich. Am 29. März 2020 veröffentlicht Fabian &#8211; bewusst ohne Label &#8211; sein erstes Soloalbum &#8222;<strong>Bubbly Joyride To Utopia&#8220;</strong>.</p>
<p>Ein Metal-Gitarrist und eine CD-Veröffentlichung. Was erwartet man da? Auf jeden Fall etwas anderes als das, was letztendlich dabei heraus gekommen ist. Eine reine Instrumental-CD. Nun gut, eine Instrumental-CD von einem Metal-Gitarristen ist ja so neu auch nicht, höchstens ungewöhnlich. Joe Satriani, Steve Vai, Søren Andersen sind bekannte Gitarristen, Fabian dann doch eher noch unbekannt. Umso interessanter ist sein Werk. Außergewöhnlich, anders, in kein Genre zu stecken. Wie sagte Fabian doch selbst so schön in einem <span style="color: #000080;"><a style="color: #000080;" href="https://nordmensch-in-concerts.de/fabian-dee-dammers-im-interview-mit-dem-gitarristen-von-u-d-o/"><strong>Interview</strong></a></span> gegenüber unserem Magazine:„Instrumental Rock/Funk/Country/Fusion/Diverse“, oder „Instrumental Gulasch“.</p>
<p>Die Stücke wurden von Fabian De Dammers geschrieben, seinen Mitstreitern Leon Dombrowski am Bass und Robert Söhngen am Schlagzeug mit Drum und Bass-Vorschlägen ohne weitere Vorgaben &#8222;mit allen Freiheiten&#8220; übersandt. Es entstand ein Produkt, bei dem der Gitarrenpart dann &#8222;mit Spaß wie von Selbst&#8220; von ihm eingespielt wurde. Auch zwei Gastmusiker arbeiteten kurzfristig mit. Zum einen Phil Schwerhoff am Piano und Melissa Tendick mit der Violine. Sie sorgten aus meiner Sicht für eine echt lebendige Performance, die auf diesem Album mehr als gut umgesetzt wurde. Fabian selbst beweist für sein Alter eine Virtualität verschiedenster Genres, die zu beeindrucken weiß. Das wiederum spiegelt seine bisherigen musikalischen Stationen wieder. Dieses sind unter anderem Classic-Rock mit The Treatment, Oriental Poprock mit Alyzee, Heavy Metal mit Udo Dirkschneider oder Metal mit Dirty D´Sire, seiner eigenen Band.</p>
<p>Das Album wurde mit einem Crowdfunding-Projekt finanziert, das während der letzten U.D.O.-Welttournee lief. Als nach bereits vier Wochen die Summe erreicht war, wurde mitten in der Ukraine zusammen mit der Band der Erfolg gefeiert. Die CD wird auf den digitalen Kanälen, wie Spotify oder physisch exklusiv mit kleiner Auflage in seinem Webshop <span style="color: #008080;"><a style="color: #008080;" href="https://deedammers.com/shop"><strong>https://deedammers.com/shop</strong></a> </span>erscheinen. Das Album ist &#8211; ohne Zweifel &#8211; für Gitarren-Puristen ein &#8222;must have&#8220;. Für Fans von U.D.O. wird es wohl eher in die Kategorie &#8222;Untermalungsmusik&#8220; fallen. Dennoch aus unserer Sicht eine absolute Kaufempfehlung.</p>
<p><strong>Norbert Czybulka</strong> / 5 von 6 Punkten</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/fabian-dee-dammers-bubble-joyride-to-utopia-voe-29-03-2020">FABIAN DEE DAMMERS &#8211; &#8222;Bubbly Joyride To Utopia&#8220; (VÖ 29.03.2020)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>Brauereifest Wacken &#8211; Ein voller Erfolg! Hardbone und Thundermother rocken die erste Nacht (06.09.2019)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/brauereifest-wacken-ein-voller-erfolg-hardbone-und-thundermother-rocken-die-erste-nacht-06-09-2019</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Sep 2019 20:50:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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		<category><![CDATA[Beer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Zum vierten Mal veranstaltet die Wacken Brauerei ihr Brauereifest. Zum ersten Mal jedoch über zwei Tage. Zusammen mit befreundeten Brauereien,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/brauereifest-wacken-ein-voller-erfolg-hardbone-und-thundermother-rocken-die-erste-nacht-06-09-2019">Brauereifest Wacken &#8211; Ein voller Erfolg! Hardbone und Thundermother rocken die erste Nacht (06.09.2019)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18933 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2019/09/Brauereifest-Wacken_2019.jpg?resize=213%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="213" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2019/09/Brauereifest-Wacken_2019.jpg?resize=213%2C300&amp;ssl=1 213w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2019/09/Brauereifest-Wacken_2019.jpg?w=680&amp;ssl=1 680w" sizes="auto, (max-width: 213px) 100vw, 213px" />Zum vierten Mal veranstaltet die <a href="https://www.wacken.beer/?gclid=Cj0KCQjwqs3rBRCdARIsADe1pfR5qw5dt_paVL7uGRoUDGKh1Zj3lX2zmeIoZZkiiHLaWUIxCbl4m24aAjajEALw_wcB"><strong>Wacken Brauerei</strong></a> ihr Brauereifest. Zum ersten Mal jedoch über zwei Tage. Zusammen mit befreundeten Brauereien, stellt die Brauerei knapp 40 Biere bei diesem Sommerfest vor &#8211; eines besser als das andere. Als Fahrer hat man es da schwer. Umso mehr verwundert die Zusammenstellung der KFZ-Kennzeichen auf dem Parkplatz. Klar, die Schleswig-Holsteinischen Farben sind fast alle vertreten. Doch verwundert ist man über Rostock und Weinheim in Bayern schon. Das liegt vielleicht doch am Musikprogramm? Heute ist der Rocktag mit den Lokalmatadoren <a href="https://www.hardbone.net/"><strong>HARDBONE</strong></a> aus Hamburg sowie den Schweden-Mädels von <a href="https://www.thundermother.com/"><strong>THUNDERMOTHER</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Auf die Schwedinnen wartet heute noch der recht neue Fanclub, der den Mädchen ein selbstgemachtes Buch mit Briefen und Fotos ihrer Mitglieder überreichen dürfen.</p>
<p>Einlass ist um 17:00 Uhr, Beginn erst um 19:00 Uhr. So bleibt genug Zeit, sich zu orientieren. Nicht nur Getränke gibt es im Überfluss, auch speziell ausgesuchte Leckereien warten auf Verkostung. Burger, Waffeln oder Currywurst? Es ist kurz vor 19:00 Uhr, die beiden Geschäftsführer der Wacken Brauerei begrüßen gemeinsam mit &#8222;Wacken-Günni&#8220; Günter Jacobs, das derzeit schon anwesende Publikum. <a href="https://www.facebook.com/wirsindlautstarkgegenkrebs.ihrauch"><strong>Lautstark gegen Krebs</strong></a> sammelt Spenden für eine Familie aus der Region, die ihre Mutter mit Mitte Dreißig an Krebs und durch einen Schlaganfall verloren hat. Mit den Spenden sollen die beiden Kinder in der Ausbildung unterstützt werden. Günni weist auch gleich noch darauf hin, dass nach dem Konzert eine von THUNDERMOTHER unterzeichnete Gitarre zu diesem Zweck versteigert wird.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18935 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2019/09/Hardbone%4006-09-2019_Wacken-Brauerei_01.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2019/09/Hardbone%4006-09-2019_Wacken-Brauerei_01.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2019/09/Hardbone%4006-09-2019_Wacken-Brauerei_01.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2019/09/Hardbone%4006-09-2019_Wacken-Brauerei_01.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />HARBONE beginnen &#8211; wie gewohnt &#8211; kompromisslos. &#8222;This Is Rock´n´Roll&#8220;, gleich der zweite Titel des Sets, ist bei den Jungs Programm. Eine Stunde ist um, der Platz ist schon richtig gut gefüllt. &#8222;Grave Digger&#8220;, die Homage an die gleichnamige Band läutet den Schlussspurt ein. Bei &#8222;Walking Talking Sexmachine&#8220; animiert Sänger Tim Dammann das Publikum wie immer zum Mitsingen. &#8222;Barefly&#8220;, &#8222;Hellevator&#8220; als Vorgeschmack und der sprichwörtliche &#8222;Neckbreaker&#8220; beenden das reguläre Set. Mittlerweile ist nun der Rhythmus auch im letzten Bein angekommen.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18934 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2019/09/Thundermother%4006-09-2019_Wacken-Brauerei_28.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2019/09/Thundermother%4006-09-2019_Wacken-Brauerei_28.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2019/09/Thundermother%4006-09-2019_Wacken-Brauerei_28.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2019/09/Thundermother%4006-09-2019_Wacken-Brauerei_28.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Das Thundermother-Konzert lässt es wieder an Nichts vermissen. 90 Minuten bewegen sich Sängerin Guernica Mancini, Gitarristin Filippa Nässil sowie Bassistin Majsan Lindberg wie ein Wirbelwind über die Bühne. Stillstand gibt es nicht. Schlagzeugerin Emlee Johansson bearbeitet das Hardbone-Drumset, als hätte sie nie ein anderes gehabt. Die Setlist lässt nichts vermissen. Beginnt das Set gleich mit dem Hit &#8222;Whatever&#8220;, spielt Filippa gleich danach bei &#8222;Cheers&#8220; wieder mit einer Bierflasche als Klangkörper. &#8222;It´s Just A Tease&#8220; fehlt im Set genauso wenig wie die anderen Hits &#8222;Hellevator&#8220; oder &#8222;Shoot To Kill&#8220;. Manager Michael Thissen schultert Filippa und trägt sie, weiterhin spielend, durch das weite Rund der Zuschauer über den Platz. &#8222;Fight for Rock´n´Roll&#8220; beschließt den Konzertabend während Günni sich schon im Hintergrund der Bühne bereit hält. Professionell hat er die Versteigerung der Gitarre im Griff, treibt die Zuschauer auf ein Gebot von 610,00 Euro. Filippa greift sich indes das Teil und spielt erst einmal ein Soli auf dem guten Stück. Ein Fan aus der Region zückt seine Kreditkarte und erhält den Zuschlag. Die Mädels legen noch eine signierte CD und ein signiertes Bandshirt oben drauf.</p>
<p>Bleibt zu hoffen, dass am folgenden Abend eine weiter Gitarre der Mädels sowie ein Bauzaun-Banner mit den Unterschriften aller Protagonisten genauso viel an Spendengeldern erzielen. Am folgenden Tag (Samstag, 07.09.2019) ist <strong>Lotto King Karl</strong> der Headliner des Abends und wird sicher auch seine Fanbase mitbringen.</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <a href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka"><span style="color: #808000;"><strong>Norbert Czybulka</strong></span></a></p>
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