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	<title>Hamburg Konzerte Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<description>Dein Mag für mehr LIVE &#38; SZENE!</description>
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	<title>Hamburg Konzerte Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>POWERWOLF &#8211; Und so war die Wolfsnacht in der Hamburger Sporthalle (02.12.2022)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[NordmenschAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2022 18:36:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Endlich waren sie da, die &#8222;Wolfsnächte&#8220;. POWERWOLF touren derzeit zusammen mit WARKINGS und DRAGONFORCE, u.a. mit einem Auftritt in der</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/powerwolf-und-so-war-die-wolfsnacht-in-der-hamburger-sporthalle-02-12-2022">POWERWOLF &#8211; Und so war die Wolfsnacht in der Hamburger Sporthalle (02.12.2022)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<div>Endlich waren sie da, die &#8222;Wolfsnächte&#8220;. POWERWOLF touren derzeit zusammen mit WARKINGS und DRAGONFORCE, u.a. mit einem Auftritt in der Alsterdorfer Sporthalle in Hamburg.&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Rechtzeitig machte ich mich auf den Weg, da ich die Parkplatzproblematik in Hamburg kenne und so war ich gut 45 Minuten vor dem Einlass an der Sporthalle. Was ich allerdings nicht bedacht hatte, war, dass es heute das einzige Powerwolf-Konzert im Norden sein würde und von daher Fans aus dem gesamten Norden anreisten und die meisten natürlich mit dem Auto. So fuhr ich verzweifelt durch die Gegend, auf der Suche nach einem Parkplatz. In etwa 2 km Entfernung fand ich dann endlich eine kleine Lücke, schulterte meine Sachen und machte mich schnellen Schrittes auf den Weg zum Konzertort. Unterwegs traf ich viele Leute mit Powerwolf T-Shirts, offenbar hatten wir das gleiche Ziel. Leider kam ich dann aber (Einlasszeit und all das noch hinzu) so spät an, dass ich die <span style="color: #003366;"><strong>WARKINGS</strong></span> nicht mehr fotografieren konnte, schlimmer noch, ich bekam gerade noch den letzten Song mit. Das war irre schade, aber so viel konnte ich sagen: Die Band hatte das bereits anwesende Publikum ordentlich angeheizt. Die Stimmung war schon gleich zu Anfang fantastisch und es füllte sich mehr und mehr.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-23935" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/12/Dragonforce10.jpg?resize=292%2C503&#038;ssl=1" alt="" width="292" height="503" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/12/Dragonforce10.jpg?resize=174%2C300&amp;ssl=1 174w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/12/Dragonforce10.jpg?resize=593%2C1024&amp;ssl=1 593w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/12/Dragonforce10.jpg?w=705&amp;ssl=1 705w" sizes="(max-width: 292px) 100vw, 292px" />Nun aber zum zweiten Act des Abends: <span style="color: #003366;"><strong>DRAGONFORCE</strong></span>. Spannend war schon der Bühnenaufbau. Rechts und links befanden sich zwei übergroße Spielhallenmaschinen, die im Laufe des Auftrittes als Podeste dienen sollten. Die Briten überzeugten mit sauberem Power-Metal und das Gitarrenduo Sam Totman und Herman Li begeisterten mit ihrer Performance, während Sänger Marc Hudson selbst in den höchsten Tönen noch klar blieb und man aus dem Staunen kaum heraus kam. Mit einer Setlist von etwa 45 Minuten spielten sie, nach meinem Geschmack viel zu kurz, dafür aber um so eindrucksvoller.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div><strong>Setlist Dragonforce:</strong></div>
<div><span style="color: #003366;">1. Highway to Oblivion / 2. Three Hammers / 3. Fury of the Storm / 4. The last Dragonborn / 5. My Heart will go on / 6. Cry Thunder / 7. Through the Fire and the Flames</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Inzwischen war es wirklich voll &#8211; ich tippe auf fast ausverkauft. Genaues weiß ich jedoch nicht und hatte auch leider nicht die Möglichkeit, es in Erfahrung zu bringen.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Fotografieren konnten wir am heutigen Abend beim Headliner <span style="color: #003366;"><strong>POWERWOLF</strong></span> die Songs Nummer 7-9. Da wir noch im Pressebereich verbleiben mussten, konnte ich die anfänglichen Songs leider nur gedämpft hinter verschlossenen Türen hören. Die gute, ausgelassene Stimmung innerhalb der Halle erreichte aber auch uns im Pressebereich. Ich habe Powerwolf in diesem Jahr schon mehrfach erleben dürfen, dennoch war dieser Abend etwas ganz Besonderes und ich hatte sogar ein kleines aufgeregtes Kribbeln in meinem Bauch.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class=" wp-image-23936 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/12/Powerwolf3a.jpg?resize=437%2C291&#038;ssl=1" alt="" width="437" height="291" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/12/Powerwolf3a.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/12/Powerwolf3a.jpg?resize=1024%2C682&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/12/Powerwolf3a.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/12/Powerwolf3a.jpg?w=1400&amp;ssl=1 1400w" sizes="(max-width: 437px) 100vw, 437px" />Der Bühnenaufbau war &#8211; wie man es von Powerwolf halt kennt &#8211; unwahrscheinlich imposant. Im Hintergrund sah man eine riesengroße LED-Leinwand, die die einzelnen Songs passend thematisch untermalte. Powerwolf sind für mich persönlich der Inbegriff des heutigen Power-Metals. Attila Dorn &#8211; ein grandioser Sänger und Entertainer &#8211; führt das Hamburger Publikum mit viel Humor und zahlreichen Ritualen durch den heutigen Abend. Die Gebrüder Greywolf verwöhnen an Bass und Gitarren und etwas oberhalb tronend, orgelt der Tobias Schlegel. Die Taktstöcker schwingt wie immer Roel van Helden. Nach der langen Pandemie-Zwangspause, merkt man der Band deutlich an, mit welcher Freude und Begeisterung sie wieder auf der Bühne stehen. Selbst die auf das kleinste Detail einstudierte Choreografie wirkt absolut authentisch und auch die immer wiederkehrende Aufnahme in die Metal-Armee löst frenetischen Jubel beim Publikum aus. Bei der Nummer &#8222;When the wild wolves have gone&#8220; erstrahlte die Halle im Licht der &#8222;Smartphone-Lampen&#8220; und löste bei mir einen Gänsehaut-Moment aus. Eine gut gewählte Songauswahl an diesem Abend und eine Spielzeit von knapp zwei Stunden ließen einfach keine Wünsche offen. Danke <strong>POWERWOLF</strong> für diesen Abend und DANKE <strong><a href="https://hamburgkonzerte.de/"><span style="color: #003366;">Hamburg-Konzerte</span>,</a></strong><a href="https://hamburgkonzerte.de/"><span style="color: #003366;"> d</span></a><span style="color: #003366;">a</span>ss wir dabei sein konnten</div>
<div>&nbsp;</div>
<div><span style="color: #333333;"><strong>Setlist Powerwolf:&nbsp;</strong></span></div>
<div><span style="color: #003366;">1. Faster than the Flames / 2. Incense &amp; Iron / 3. Cardinal Sin / 4. Amen and Attack / 5. Dancing with the Dead / 6. Armata Strigoi / 7. Beast of Gevaudan / 8. Stoßgebet / 9. Demons are the Girls best Friend / 10. Fire and Forgive / 11. When the Wild Wolves have gone / 12. Sainted by the Storm / 13. Army of the Night / 14. Blood for Blood / 15. Let there be Night / Zugaben: 16. Sanctified with Dynamite / 17. We drink your Blood / 18. Werewolves of Armenia</span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><strong>PhotoCredits / Berichterstattung:</strong> <span style="color: #003366;"><strong>Ariane Blumenau&nbsp;</strong></span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/powerwolf-und-so-war-die-wolfsnacht-in-der-hamburger-sporthalle-02-12-2022">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] </div>
<div>&nbsp;</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/powerwolf-und-so-war-die-wolfsnacht-in-der-hamburger-sporthalle-02-12-2022">POWERWOLF &#8211; Und so war die Wolfsnacht in der Hamburger Sporthalle (02.12.2022)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>PARKWAY DRIVE &#8211; Metalcore in Hamburgs Barclays Arena &#8211; Mystisch, feurig und phantastisch (21.09.2022)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2022 11:27:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Was ewig währt, wird einfach großartig! Ja und so war es am vergangenen Mittwoch in der Barclays Arena Hamburg, denn</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/parkway-drive-metalcore-in-hamburgs-barclays-arena-mystisch-feurig-und-phantastisch-21-09-2022">PARKWAY DRIVE &#8211; Metalcore in Hamburgs Barclays Arena &#8211; Mystisch, feurig und phantastisch (21.09.2022)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Was ewig währt, wird einfach großartig! Ja und so war es am vergangenen Mittwoch in der <span style="color: #000080;">Barclays Arena Hamburg</span>, denn auch<span style="color: #003366;"><strong> PARKWAY DRIVE</strong> </span>mussten ihre für 2020 avesierte Tour (seinerzeit noch unter dem Namen &#8222;Viva The Underdogs&#8220;) dreimal pandemiebedingt verschieben und durch all dies war das seinerzeit für die Sporthalle Hamburg vorgesehene Event verlegt worden in die Barclays Arena. In den vergangenen Jahren fanden in der Barclays Arena kaum Metal-Konzerte statt, insofern auch für mich und meinen Kollegen heute das &#8222;erste Mal&#8220; Barclays Arena Hamburg.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-23298 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/PWFly-e1664447710110-240x300.jpg?resize=240%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="240" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/PWFly-e1664447710110.jpg?resize=240%2C300&amp;ssl=1 240w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/PWFly-e1664447710110.jpg?resize=768%2C960&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/PWFly-e1664447710110.jpg?w=800&amp;ssl=1 800w" sizes="(max-width: 240px) 100vw, 240px" />Um 17:00 Uhr beginnt der Einlass. Um 19:00 Uhr soll der Opener die Bühne betreten. Aus Schleswig-Holstein reisend, kommen wir pünktlich auf dem Parkplatz an. Sehr viel Parkplatzflächen stehen hier zur Verfügung und pro Auto zahlt man 9,00 Euro, was wir für Hamburger Verhältnisse absolut moderat finden. Vor der Venue auf dem Vorplatz, erleben wir eine absolut entspannte Atmosphäre, keine langen Warteschlangen. Viele Besucher tranken noch draußen ein &#8222;kühles Blondes&#8220; oder das eine oder andere Kaltgetränk und man genoss die Sonnenstrahlen eines wundervollen Herbsttages in der Hansestadt bei zarten 18 Grad.&nbsp;</p>
<p>Für uns als Pressevertreter folgte nun ein etwas &#8222;holperiger bzw. zeitaufwendiger&#8220; Check-In, der jedoch unserem Schrittzähler allemal gut tat. Die eine Stelle schickte zur nächsten und so liefen wir 4 Eingangsbereiche ab. Der eigentliche Pressebereich war gar nicht besetzt und beim nebenan liegenden &#8222;Premium-Bereich&#8220; wusste man ebenfalls nichts von Fotografen oder Pressevertretern. Nun telefonierte man aufgeregt, klärte aber freundlich die Situation. Nun können wir passieren und nach strenger Sicherheitskontrolle, schickt man uns nun in den nicht besetzten &#8222;eigentlichen&#8220; Pressebereich. Dort sollen wir abgeholt werden, was allerdings nicht passiert. Wir hören um 19:00 Uhr die ersten Klänge der Opener-Band und eilen eigenständig &#8211; zusammen mit anderen Pressevertretern &#8211; in die Halle. Diese müssen wir nun noch komplett durchqueren. Dieses Durcheinander bzw. diese fehlende Organisation kostet uns natürlich schon den ersten Song und ein wenig vom zweiten Song. Das ist echt schade, denn LORNA SHORE spielen heute Abend gerade einmal fünf Songs. Nun gut &#8211; haken wir das ab unter &#8222;shit happens&#8220; und tauchen ein in die lang herbeigesehnte Metalcore-Sause.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-23288 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Lorna7.jpg?resize=300%2C194&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="194" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Lorna7.jpg?resize=300%2C194&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Lorna7.jpg?resize=1024%2C661&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Lorna7.jpg?resize=768%2C496&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Lorna7.jpg?w=1272&amp;ssl=1 1272w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />LORNA SHORE</strong></span> sagten mir und meinem Kollegen, dem &#8222;Thrasher&#8220; bis dato noch gar nichts. Aber natürlich bereitet man sich auf das, was da kommen wird vor und so hörten wir vorab schon einmal in die aktuelle EP &#8222;…And I Return To Nothingness&#8220; als auch in die Vorgänger-EP aus dem Jahre 2010 (&#8222;Triumph&#8220;) ein wenig rein. LORNA SHORE stammen aus den USA, genau genommen aus New Jersey und gründeten sich bereits im Jahre 2010. Mit ihnen kommt am heutigen Abend richtig fetter Symphonic Deathcore auf die Bühne. Prägend live (aber auch auf dem aktuellen Tonträger) ist die Stimme von Frontmann Will Ramos. Würde die Stimme alleine, ganz ohne Instrumente, dastehen, wäre ich vom Genre her&nbsp; eindeutig im Black Metal Bereich. Natürlich kommen dann aber instrumental die typischen Core-Parts dazu, hier u.a. die Double Base. Wir sind bei dieser Band geteilter Meinung: Ich für meinen Teil finde es schon irre gut, was Will Ramos an brutal ballernder Härte in Form von Screams, Pig Squeals und Growls raushaut, mein Kollege hingegen konnte hier nicht so recht den Faden fassen. Alles eben Geschmackssache! Unser Umfeld war aber umgeben von &#8222;Bock auf diese Band&#8220; und auch im Internet und Social Media Bereich erkennt man deutlich die wachsende Beliebtheit. Leider gab es heute Abend nur eine ganz kurze Setlist. Wir sind uns aber sicher, dass es von LORNA SHORE in Zukunft &#8222;mehr&#8220; geben wird. Thumbs up !</p>
<p><strong>Setlist LORNA SHORE: </strong><span style="color: #000080;">To the Hellfire / Of the Abyss / Sun Eater / Cursed to Die / Into the Earth</span></p>
<div class="songPart"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-23289" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/WSS18.jpg?resize=300%2C195&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="195" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/WSS18.jpg?resize=300%2C195&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/WSS18.jpg?resize=1024%2C666&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/WSS18.jpg?resize=768%2C499&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/WSS18.jpg?w=1400&amp;ssl=1 1400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Zeit nunmehr für den Main Support, Zeit für<span style="color: #003366;"><strong> WHILE SHE SLEEPS</strong></span>! Die Arena füllt sich indes deutlich. Im Gegensatz zum Opener bringen die fünf Briten mehr Bewegung auf die Bühne. Gerade auch Frontmann Lawrence &#8222;Loz&#8220; Taylor performed bis zum Abwinken und steht schon nach kurzer Zeit schön verschwitzt mit freiem Oberkörper auf der Bühne. Ziemlich &#8222;hot&#8220;, muss man schon sagen. Sahen sicherlich einige Mädels im Publikum ähnlich wie ich. Aber auch der Rest der Band war immens quirlig unterwegs. Da drehte man sich beim Spielen an der Klampfe einige Male im Kreis und hüpfte wie ein Gummiball über die Bühne. Echt Action! Von der Setlist her spielte man sich am heutigen Abend durch die letzten drei Alben. Das Publikum wurde immer wieder in Songs mit eingebunden, zum Sitzen animiert, zum Aufspringen aufgefordert und einige Circle Pits und eine Wall of Death waren natürlich auch mit am Start. Volle Latte Core, wie es sein muss. Nach einer knappen Stunde war der Slot zu Ende, es begann der Bühnenaufbau für den Headliner. Zeit für uns beide, die im Infield seitlich liegende Bar aufzusuchen, um die trockene Kehle ein wenig zu befeuchten. Auch hier deutlich erkennbar die ordentlich angezogenen Getränkepreise. Für eine Cola 0,5 l zahlte man 5,00 EUR und für einen halben Liter Bier 6,00 EUR. Schwuppdiwupp &#8211; schon waren 11,00 EUR weg. Da überlegt man sich ehrlich gesagt schon, wie oft man heute Abend etwas trinken möchte oder lieber auf dem Nachhauseweg an der Tanke anhält.&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div><strong>Setlist WHILE SHE SLEEPS:</strong><span style="color: #000080;"> Sleeps Society / Anti-Social / You Are All You Need / The Guilty Party / I´ve Seen it All / Eye to Eye / You Are We / Fakers Plague / Silence Speaks&nbsp;</span>&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<p>Nach einem kleinen Plausch mit Kollegen anderer Magazine suchen wir uns seitlich vor der Bühne unseren Platz. Das Event an diesem Abend ist ausverkauft. Alle warten nun auf den Headliner. Wenn man mal bedenkt, dass im Jahre 2015 <strong><span style="color: #003366;">PARKWAY DRIVE</span></strong> noch im Logo Hamburg spielten, Zeit später dann in der Sporthalle Hamburg und nun in Hamburgs größter Venue, der Barclays Arena &#8211; Wahnsinn ! Das Quintett aus Australien ist zu einer hochkarätigen Liveband gewachsen, dennoch sind alle Bandmitglieder irgendwie geerdet, unwahrscheinlich sympathisch, überhaupt nicht abgehoben und spielen noch zu moderaten Preisen für ihre Fans.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-23290" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/PW33.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/PW33.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/PW33.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/PW33.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/PW33.jpg?w=1400&amp;ssl=1 1400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Um 21:05 Uhr wird es dunkel in der Arena. Als Bühnenbild erscheint per Videosequenz eine Felswand. Diese geht nun ganz langsam auseinander, so dass ein Felsspalt entsteht und Nebel auf die Bühne gelangt. Weiter folgen Fackelträger in Mönchskutten und verteilten sich auf den verschiedenen Ebenen. Die Band (bis auf Winston McCall) nimmt ihre Plätze ein und es geht nach dem Intro unmittelbar per Kanonenknall mit &#8222;Glitch&#8220; in die Vollen. Aus dem Bühnensteg steigt nun Frontmann Winston McCall empor. Ein fetter Startschuss sozusagen für die kommenden 90 Minuten. Es folgen komplett durch den Abend Hits aller Alben, natürlich aber auch aktuelle des im September diesen Jahres erschienenen Albums &#8222;Darker Still&#8220;.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-23291" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/308983092_514255710705541_6951504992337000567_n.jpg?resize=300%2C198&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="198" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/308983092_514255710705541_6951504992337000567_n.jpg?resize=300%2C198&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/308983092_514255710705541_6951504992337000567_n.jpg?resize=1024%2C675&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/308983092_514255710705541_6951504992337000567_n.jpg?resize=768%2C506&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/308983092_514255710705541_6951504992337000567_n.jpg?w=1400&amp;ssl=1 1400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Es präsentieren sich neunzig Minuten Show &#8211; tolle Perfomance &#8211; gerade auch durch McCall, der sich im vorderen Bereich austoben kann und das Publikum immer wieder zu Circle Pits animiert. Die Bühnenbilder sprechen heute Abend ihre eigene Sprache. Schon lange nicht mehr habe ich solch eine Kreativität oder sagen wir ein Gemisch aus Mystik, Rambazamba und auch schönster Lichtmomente erlebt &#8211; und dennoch war ich bei einem Metalkonzert. Ihr werdet es kaum glauben. Aber es passte. Es passte wirklich alles und das wurde unterstrichen von einem absolut zufriedenen Publikum, das einfach mit PARKWAY DRIVE zusammen richtig geil abfeierte. Wie man es auch schon von ihrem legendären Auftritt in Wacken aus dem Jahre 2019 kannte, bringen auch heute Abend die surfenden Australier drei Violinistinnen und eine Cellistin mit, die zauberhaft im Einklang mit Ben Gordon an den Drums den Song &#8222;Schattenboxen&#8220; einleiten, der auf dem aktuellen Album bereits zusammen mit Rapper Casper eingesungen wurde und auch bei dieser Tour live zusammen mit Casper aufgeführt wird. Nach dieser grandiosen Metal-Rap-Nummer beschließen PARKWAY DRIVE dann die Setlist mit der ruhigeren und auch düsteren Nummer &#8222;Darker Still&#8220; als auch mit&nbsp; &#8222;Bottom Feeder&#8220;, bei dem das Publikum noch einmal richtig Sporteinlagen zeigt und im Takt zu springen beginnt. Was für eine irre Stimmung. Natürlich dürfen auch die Zugaben nicht fehlen und davon gibt es zwei. Wieder einmal steigt nach einem kurzen Kleidungswechsel McCall aus dem Loch im Bühnensteg hervor. Die nun folgende Nummer &#8222;Crushed&#8220; wird wieder einmal durch eine wundervolle Violinen-Einlage begonnen. Ein Faustschlag McCall´s auf den Bühnenboden entzündet ein Flammenmeer, das nunmehr den Bühnenrand umgibt und sich über die Ebenen zieht. Großartig, sag ich Euch! Echt etwas fürs Auge. Beim allerletzten Song &#8222;Wild Eyes&#8220; lässt Jeff Ling seine Gitarre sprechen und das Publikum singt textsicher mit. Einfach Gänsehautmomente.</p>
<p>Ein unbeschreiblich toller Abend geht für uns zu Ende und wir streifen noch einmal durch den Flur der Arena und schauen am Merchstand vorbei, überlegen noch ein Shirt mitzunehmen, nehmen davon aber Abstand, denn 35,00 EUR sind uns einfach 10,00 EUR zu viel. Heim geht es nun, es liegt noch eine knappe Stunde Fahrt vor uns.&nbsp;</p>
<div><strong>Setlist PARKWAY DRIVE:</strong> <span style="color: #000080;">Intro / Glitch / Prey / Carrion / Vice Grip / Dedicated / Ground Zero / Cemetery Bloom / The Void / Karma / The Greatest Fear / Schattenboxen / Darker Still / Bottom Feeder / ZUGABE: Crushed / Wild Eyes&nbsp;</span></div>
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<p><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-23292" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/309044207_514255247372254_2254608418863923399_n.jpg?resize=300%2C191&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="191" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/309044207_514255247372254_2254608418863923399_n.jpg?resize=300%2C191&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/309044207_514255247372254_2254608418863923399_n.jpg?resize=1024%2C651&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/309044207_514255247372254_2254608418863923399_n.jpg?resize=768%2C488&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/309044207_514255247372254_2254608418863923399_n.jpg?w=1400&amp;ssl=1 1400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Fazit:</strong></p>
<p>Zu einem akzeptablen Ticketpreis von 65,00 EUR konnte man heute drei starke Bands erleben, die auch genremäßig gut zueinander passten. Die Barclays Arena bietet einen absolut genialen Sound und die Bühnenshow &#8211; gerade eben auch bei PARKWAY DRIVE selbst &#8211; ließ keine Wünsche offen. Die Stimmung war top und vor allem erlebten wir ein friedliches Miteinander. Glückliche Gesichter und schöne Momente bleiben uns in bester Erinnerung. Die Getränkepreise sind einfach zu hoch, aber das haben wir nun schon vielerorts erlebt und auch die Merchpreise sind stark in die Höhe geschossen. Das Event selbst bzw. der Abend war aber einwandfrei und unseren musikalisch vertrockneten Seelen wurde &#8222;eingeschenkt&#8220;.&nbsp;</p>
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<div><strong>Berichterstattung:<span style="color: #003366;"> Stefanie Preuß / Der &#8222;Thrasher&#8220;&nbsp;</span></strong></div>
<div><strong>PhotoCredits: <span style="color: #003366;">Stefanie Preuß</span></strong></div>
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<div> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/parkway-drive-metalcore-in-hamburgs-barclays-arena-mystisch-feurig-und-phantastisch-21-09-2022">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] </div>
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		<title>ELBRIOT 2022 &#8211; Der Neustart (20.08.2022)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/elbriot-2022-der-neustart-20-08-2022</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk Jacobs]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2022 17:34:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/elbriot-2022-der-neustart-20-08-2022">ELBRIOT 2022 &#8211; Der Neustart (20.08.2022)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Was für ein Schreck, als 2019 angekündigt wurde, es sei das letzte <span style="color: #003366;"><strong>ELBRIOT</strong></span> an gewohnter Stelle. Das Elbriot sollte aufgrund der Harry Potter Show und weiterer Auflagen den Platz am Hamburger Großmarkt räumen. Ein neuer Austragungsort war aber noch gar nicht gefunden, so hieß es jedenfalls vor der Covidkrise vom Veranstalter. Dabei war das Elbriot doch seit 2013 mit ca. 10.000 &#8211; 12.000 Besuchern eine feste Größe innerhalb der Metalwelt geworden. Ich selbst hatte das große Vergnügen vom Anfang bis zum vorzeitigem Ende dabei gewesen zu sein, und sah damit auch, wie schwierig es ist, in Hamburg überhaupt etwas in der Größenordnung auf die Beine gestellt zu bekommen. So wurden die Anfahrtswege gefühlt jedes Mal länger für die Fans und es gab immer wieder verrückte Auflagen, die meines Erachtens bei einem 1-Tages-Festival absolut überzogen sind. So war es bis 2019 noch so, dass das Programm gegen Mitternacht endete, in diesem Jahr dann &#8211; sozusagen zum Neustart &#8211; war dann nur noch bis 22:00 Uhr Showtime. Bullet for my Valentine starteten als Headliner also heute bereits um 20:45 Uhr.</p>
<p>Man könnte nun alle einzelnen Punkte herunterbeten, die einmal besser waren bis 2019, aber wer die vergangenen zwei Jahre nicht in einem Schrank verbracht hat, der weiß genau, was für ein Kraftakt hinter diesem gewagten Neustart stehen muss. Es gab in den vergangenen Monaten diverse Konzertausfälle, begründet mit Personalmangel, Kosten und in letzter Zeit ganz ehrlich oft eben auch einen jämmerlichen Vorverkauf. Es war also ein gewagtes Unterfangen hier auf der Platte am Großmarkt überhaupt wieder etwas zu wagen. So musste die Bühne gedreht werden um Nachbarn nicht zu stören, Lärmschutz und diverse weitere Improvisationen waren deutlich sichtbar. Aber ganz ehrlich: Das Team um den Veranstalter <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://hamburgkonzerte.de/"><strong>Hamburg Konzerte</strong></a></span> herum, hat letztendlich doch ein kleines Wunder vollbracht.</p>
<p>Am Vortag hatte auf der Bühne noch Fury in the Slaughterhouse einen Auftritt und die Stage war somit bereits &#8222;zugeritten&#8220;. Leider war der Graben etwa drei Meter zu schmal für ein Metalfestival, so dass es für Crowdsurfer, Ersthelfer, Security und Fotografen recht knapp wurde mit dem Platz. Wer im Publikum in der ersten Reihe stand, konnte fast nur hoch an die Decke der Bühne schauen, da auch der Blickwinkel etwas gewöhnungsbedürftig war. Wie aber eingangs erwähnt, diese kleinen Schönheitsfehler sind albern im Vergleich zur Leistung die geboten wurde! Dankbar darf man sein, etwa für die Security von<span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.u-need.de/leistungen/sicherheit"> <strong>U-Need,</strong></a></span> die seit Beginn des Elbriot Festivals dabei ist und immer genau weiß, was sie tut. Auf vielen anderen Festivals werden die Berichterstatter/Fotografen eben nicht als Mitarbeiter des Ganzen wahrgenommen, die ihrem Job ebenfalls nachgehen und für die nötige Werbung des ganzen Betriebes sorgen. Hier allerdings erfahren wir Jahr für Jahr ein Miteinander zwischen Sanitätern, Security und Presse. Ich&nbsp; erwähne diesen Umstand, da gerade oft auch bei anderen Hamburger Veranstaltungen, etwa in Clubs an der Meile, die Security tatsächlich jeden Gig zu einer Vollkatastrophe verwandeln kann. Hier nun endlich wieder Fachleute, die auch beim Wacken Open Air im Einsatz waren.</p>
<p>Es war wirklich ein Bombenwetter an diesem Samstag in Hamburg. 24 Grad im Schatten entpuppen sich aber ohne Wind dann doch eher zu gefühlten 30 Grad.&nbsp; Der Start erfolgte pünktlich 12:50 Uhr mit <span style="color: #003366;"><strong>OUR MIRAGE</strong></span>, die es wirklich schafften, die Fans schon um diese Uhrzeit einzustimmen bzw. abzuholen. Eine frische junge Band, die bereits schon einmal den Opener beim Elbriot machen durften. Es ging von jetzt ab an Schlag auf Schlag und es kam keinerlei Langeweile auf. <span style="color: #003366;"><strong>KISSIN&#8216; DYNAMITE</strong></span> boten eine grandiose Show, wie wir zuletzt beim Wacken Open Air erleben durften. Es gab von Beginn an auf dem Festival einen Spannungsbogen, der von jeder Band getragen wurde. So gingen die Metalheads bereits bei Kissin&#8216; Dynamite schon in den Crowdsurfermodus über.</p>
<p>Weiter geht es mit<strong><span style="color: #003366;"> CALIBAN</span>, </strong>eine Band, die ich persönlich eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr live gesehen habe. Es war allerdings, als wären sie niemals weg gewesen. Die aus Hattingen kommende Metalcore-Band legt hier einen ziemlichen Abriss hin. Das Publikum liebt die Band und lebt deren Slot hier am Hamburger Großmarkt komplett mit &#8211; dies auch ziemlich textsicher. Wie sollte es anders sein, nun kommen auch die ersten Circle Pits und eine Wall of Death direkt vor dem &#8222;Catwalk&#8220; der Bühne, auf dem es sich Frontmann Andreas bequem gemacht hatte. Auf der Tour hatte er sich das Knie verletzt, insofern ließ er es heute ruhiger als gewöhnlich angehen. Bei der Top-Songauswahl war die Performance eh nebensächlich. Auch die Covernummer &#8222;Sonne&#8220; von Rammstein gab es auf die Ohren und das konnte ja fast jeder mitsingen.</p>
<p>Jo und wat nu? Eine dicke große gelbe 3 Meter-Ente steuerte auf uns zu. Na klar, <span style="color: #003366;"><strong>ALESTORM</strong></span> hatten tatsächlich wieder das Wappentier aller Badewannenfans aufgepustet und brachten ihre Stücke zum Besten. Es gab &#8222;Folk-Rock-Trinkhallen-Piraten-Metal&#8220; der mit dem entsprechenden Bierchen in der Hand ordentlich abging. Auch hier wieder eine Mischung aus Circle Pits, Crowdsurfern und&nbsp; Mitgröhl-Momenten. Unfassbar, mit welcher Leichtigkeit diese Band den Besuchern den Spaß geradezu reinprügelt.&nbsp;</p>
<p>Festivalmitte erreicht und es wehte die gelbblaue Flagge der Ukraine im Publikum. Die Stunde von<span style="color: #003366;"> <strong>JINJER</strong></span> war gekommen. Auch hier wieder Metalcore, der von Song eins ab an in die Vollen geht. Brachial und melodisch kann Frontfrau Tatjana einem die Ohren wegkloppen. Sie hat mit Jinjer mittlerweile Augenhöhe mit vielen anderen Frontfrauen dieses Genres erreicht. Auf der Bühne bewegte sich nun auch deutlich mehr &#8211; hier wurde gesprungen und getanzt und gegrowled. Erstaunlich, wie Jinjer sich im Laufe der Zeit bei ihren Livegigs gesteigert haben.</p>
<p>Ok, nun aber eine Band, die mir bisher null bekannt war. Nach Jinjer und Caliban im Metalcore-Bereich war ich innerlich (vielleicht etwas voreilig) auf Heavy Metal eingestellt, da ich bereits Accept im Auge hatte. Was nun aber kam, war mein absolutes Highlight des Elbriot 2022. Mit<span style="color: #003366;"><strong> FEVER 333 </strong></span>traten einfach alle Regeln außer Kraft. Keine Ordnung mehr, keine Schwerkraft, kein Bühnenbau, keine Technik. Fever 333 haben alles zerlegt, was sich der Show in den Weg stellte. Keine zwei Minuten und die Monitorboxen wurden hochkant aufgestellt, das Micro war im Eimer und die erste Reihe im Publikum stand mit offenem Mund da. Es war endlich wieder eine Show, wie ich sie seit Jahren vermisse. No Fear, no Rules! Die Techniker waren wie Ameisen nur damit beschäftigt Kabel zu entwirren und abgerissenes und zerklopptes Equipment zu ersetzen. Wie ein Band-Trio so ein Chaos anrichten kann, ist unbegreiflich. Frontman Jason war stets im Auge der Sanitäter, da er mit brutalen Saltos und Sprüngen Energie ohne Ende rausließ. Wer mal schauen möchte, wie krass diese Band live abgeht, der muss sich einfach mal eine ihrer Shows auf Youtube reinziehen und am Besten live bei einem ihrer Gigs dabei sein.&nbsp; Einfach für mich die beste Darbietung des Tages, Fever 333 hinterlassen nicht nur Bilder auf meiner Kamera, sondern auch Bilder in meinem Kopf und der Musikstoff &#8211; ebenfalls aus dem Core, tat seines hinzu. Geil, geil, geil! Diese Typen will ich wiedersehen!</p>
<p>Nach etwas längerer Bühnenwiederherstellung kamen dann endlich <strong><span style="color: #003366;">ACCEPT</span>. </strong>Es tat gut, die Band genauso fit zu sehen, wie man es sich wünscht. Eine Band, die genau das liefert, was bestellt wird. Klassikersongs aus dem Heavy-Metal, die man sofort erkennt, da man sie in den vergangenen 50 Jahren mit Sicherheit gehört hat. So spulen Accept nicht einfach nur ab, sondern erweisen den Fans wirklich das Beste, was ein Gig hergeben kann. Geniale Riffs, feine Solis und Gesang &#8211; alles passt. Die &#8222;älteren Herren&#8220; wissen eben wie es geht. Es wirkte insgesamt wie eine Veredelung, bei der man ganz vergaß, dass dieser Band einmal fast das Herz herausgerissen wurde. Ob nun auf&nbsp; dem W:O:A oder heute hier auf dem Elbriot, sie liefern ab und man ist live eben immer viel näher dran als am Plattenteller Zuhause.&nbsp;</p>
<p>Den Abschluss des Elbriot 2022 machten dann <span style="color: #003366;"><strong>BULLET FOR MY VALENTINE</strong></span>. Ich habe die Band einige Male erleben dürfen. Auch hier macht es wirklich Spaß zuzusehen bzw. zuzuhören, wie die Band sich stetig weiterentwickelt. Auch hier geht es querbeet durch die Alben und man liefert dem Kraken-Publikum Songs, die komplett durchgesungen werden. Das Crowdsurfen erreichte mit Bullet for my Valentine den Höhepunkt und mit dem Headliner als Abschluss gab es für den Ticketpreis des Elbriots auch die volle Rechtfertigung. 64,00 EUR gab man in diesem Jahr für das Ticket aus und erhielt dafür acht hammergeile Bands, Abwechslung in den Genres und tolle Bühnen-Shows. Für mich ein würdevoller Abschluss und zugleich ein toller Neuanfang des Elbriot Festivals.&nbsp; Als Fazit würde ich sagen, es war für wirklich jeden etwas dabei.</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <span style="color: #003366;">Dirk Jacobs</span>&nbsp;</p>
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		<title>THERAPY? Aus 30 Jahren mach doch einfach 32 Jahre &#8211; Jubiläums-Tour im Mai 2022 (Vorbericht)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/therapy-aus-30jahre-jubilaeums-tour-werden-plakativ-nun-32-jahre-vorbericht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2021 07:54:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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		<category><![CDATA[30 Jahre]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Zuletzt tourten die Nordiren von&#160;THERAPY? im Jahre 2018. Für 2020 war bekanntlich eine weitere Tour angesetzt, die natürlich dank Corona-Pandemie</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/therapy-aus-30jahre-jubilaeums-tour-werden-plakativ-nun-32-jahre-vorbericht">THERAPY? Aus 30 Jahren mach doch einfach 32 Jahre &#8211; Jubiläums-Tour im Mai 2022 (Vorbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Zuletzt tourten die Nordiren von<strong>&nbsp;<span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="http://www.therapyquestionmark.co.uk/">THERAPY?</a></span></strong> im Jahre 2018. Für 2020 war bekanntlich eine weitere Tour angesetzt, die natürlich dank Corona-Pandemie bereits zum zweiten Male verlegt werden musste. Nunmehr stehen jedoch zwölf neue Konzert-Termine in Deutschland im Monat Mai 2022 fest.</p>
<p><strong>THERAPY?</strong> &#8211; Gegründet 1989 in Nordirland. Eine Band, die mit 15 Studioalben bereits einiges an richtig guter Rockmusik hinterlassen hat und weiterhin abliefert. Ihre größten Erfolge feierten THERAPY? Mitte bis Ende der 90er Jahre. Am 21.09.2018 erschien ihr 15. Studioalbum „Cleave“ (Marshall Records). Im Anschluss an die Veröffentlichung tourte die Band, wie bereits zuvor erwähnt, zuletzt im Jahre 2018 und kündigte im Jahre 2020 weiteren Konzerttermine an, im Zuge derer die drei Musiker aus Belfast ihr 30-jähriges Jubiläum zelebrieren wollten. Man wollte zu diesem Jubiläum die treuen THERAPY?-Fans beschenken und lieferte einen Nachschlag an Konzertterminen (eigentlich angesetzt für März 2020). Diese konnten zu Zeiten der Pandemie nicht stattfinden. Man verschob sodann die Termine in das Jahr 2021, aber auch diese Termine konnten coronabedingt nicht eingehalten werden. Nun stehen aber 12 neue Termine im Mai 2022 fest und wir haben große Hoffnung, dass wir endlich in den Genuss diverser Songs des aktuellen THERAPY?-Albums kommen können, aber auch viele gute alte Klassiker, wie z.B. &#8222;Screamager&#8220;, &#8222;Knives&#8220;, &#8222;Nowhere&#8220;, &#8222;Teethgrinder&#8220; oder aber &#8222;Diane&#8220; zu hören bekommen.</p>
<p>Freut Euch somit auf sage und schreibe 12 Deutschlandtermine! Wir raten auch denjenigen, die THERAPY? bisher nicht kannten oder zumindest bisher noch nicht live erleben durften, ein Ticket zu ordern und mit dabei zu sein. Es lohnt sich definitiv und danach seid Ihr eh komplett und lebenslänglich therapiert.</p>
<p>Aus der seinerzeit angekündigten &#8222;So much for the 30 Year Plan Tour&#8220; wurde plakativ die &#8222;So much for the 32 Year Tour&#8220;. Hier für Euch die Termine in der Übersicht:<strong>&nbsp;</strong></p>
<ul>
<li><span style="color: #003366;">06.05.2022&nbsp; Hamburg, Gruenspan</span></li>
<li><span style="color: #003366;">07.05.2022&nbsp; Kiel, Die Pumpe</span></li>
<li><span style="color: #003366;">08.05.2022&nbsp; Bremen, Tower</span></li>
<li><span style="color: #003366;">10.05.2022&nbsp; Saarbrücken, Garage</span></li>
<li><span style="color: #003366;">11.05.2022&nbsp; Münster, Sputnikhalle</span></li>
<li><span style="color: #003366;">12.05.2022&nbsp; Köln, Gebäude 9</span></li>
<li><span style="color: #003366;">13.05.2022&nbsp; Essen, Turock</span></li>
<li><span style="color: #003366;">14.05.2022&nbsp; Aschaffenburg, Colos-Saal</span></li>
<li><span style="color: #003366;">16.05.2022&nbsp; Konstanz, Kulturladen e.V.</span></li>
<li><span style="color: #003366;">20.05.2022&nbsp; München, Backstage Halle</span></li>
<li><span style="color: #003366;">22.05.2022&nbsp; Berlin, Lido</span></li>
<li><span style="color: #003366;">26.05.2022&nbsp; Stuttgart, Im Wizemann Club</span></li>
</ul>
<p>Tickets sind ab <strong>28,20 EUR</strong> zzgl. Gebühren erhältlich bei <span style="color: #003366;"><strong>EVENTIM </strong><span style="color: #333333;">oder aber</span><strong><a style="color: #003366;" href="https://www.metaltix.com/therapy-tickets-4863.html#tour1307"> METALTIX</a> </strong></span>sowie an allen bekannten offiziellen Vorverkaufsstellen.</p>
<p><strong><span style="color: #800000;">++ ALLE TICKETS AUS 2020/2021 BEHALTEN IHRE GÜLTIGKEIT ++</span></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/therapy-aus-30jahre-jubilaeums-tour-werden-plakativ-nun-32-jahre-vorbericht">THERAPY? Aus 30 Jahren mach doch einfach 32 Jahre &#8211; Jubiläums-Tour im Mai 2022 (Vorbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>THE NEW ROSES &#8211; Begeisterter Jahresauftakt in der Hamburger Markthalle (09.01.2020)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/the-new-roses-begeisterter-jahresauftakt-in-der-hamburger-markthalle-09-01-2020</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jan 2020 15:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Galerien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>THE NEW ROSES zum wer weiß wievielten Male. Immer wieder gerne und immer wieder anders. Auch diesmal in der Hamburger</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/the-new-roses-begeisterter-jahresauftakt-in-der-hamburger-markthalle-09-01-2020">THE NEW ROSES &#8211; Begeisterter Jahresauftakt in der Hamburger Markthalle (09.01.2020)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><a href="https://www.thenewroses.com/"><strong><span style="color: #800000;"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18542 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/01/2020_The_New_Roses_Hamburg_Plakat.jpg?resize=212%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="212" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/01/2020_The_New_Roses_Hamburg_Plakat.jpg?resize=212%2C300&amp;ssl=1 212w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/01/2020_The_New_Roses_Hamburg_Plakat.jpg?w=679&amp;ssl=1 679w" sizes="auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px" />THE NEW ROSES</span></strong></a> zum wer weiß wievielten Male. Immer wieder gerne und immer wieder anders. Auch diesmal in der <a href="https://markthalle-hamburg.de/"><span style="color: #800000;">Hamburger Markthalle</span></a> komplett anders. Aber erst einmal von vorne erzählt&#8230;<br />
Das Konzert am 17. Oktober letzten Jahres im Knust Hamburg war innerhalb kurzer Zeit ausverkauft, eine Hochverlegung in die Markthalle wurde durchgeführt. 800 Gäste waren dann da, um einen Konzert-Abbruch nach nur 6 Titeln aus gesundheitlichen Gründen mitzuerleben. (<a href="https://nordmensch-in-concerts.de/the-new-roses-tourstart-in-hamburg-mit-schwierigkeiten-17-10-2019/"><span style="color: #000000;">Unser Bericht zum Konzert vom 17.10.2019 hier!</span></a>). Schleunigst wurde ein Wiederholungskonzert organisiert, die Karten behielten ihre Gültigkeit und nun war es auch am 09. Januar soweit. Die nun mittlerweile ausverkaufte Markthalle in Hamburg war schon früh gut gefüllt, hatte sich doch ein hochkarätiger Support angesagt.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18544 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/01/New_Generation_Superstars%4009-01-2020_Hamburg_08.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/01/New_Generation_Superstars%4009-01-2020_Hamburg_08.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/01/New_Generation_Superstars%4009-01-2020_Hamburg_08.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/01/New_Generation_Superstars%4009-01-2020_Hamburg_08.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die alten Rosen-Fans kennen sie sicherlich noch aus 2017, als die <a href="https://www.newgenerationsuperstars.com/"><strong><span style="color: #800000;">NEW GENERATION SUPERSTARS </span></strong></a>mit ihnen auf Tour waren. Auf der 2018er Tour war es dann anders herum. Die Briten aus Nottingham nahmen die Rosen als Support mit auf ihre Inseltour. Mit einem Haufen Titel ihrer aktuellen CD &#8222;King Of The World&#8220; rockten sie auch diesmal wieder das Hanseatische Publikum, das sich aber breit aufgestellt hatte. Einzugsbereich war der gesamte Norden der Republik. Nach gut 45 Minuten war das Set abgearbeitet, die vier sympathischen Briten wurden erneut auf die Bühne zitiert und gaben noch einen Song ihrer großen Vorbilder zum Besten. Mit &#8222;Blitzkrieg Bob&#8220; der Ramones knackten sie auch den letzten Zweifler im Publikum.</p>
<p>Wir Fotografen wurden kurz vor 21:00 Uhr schon einmal in den Graben gelassen. Schließlich sollte es nach einer megakurzen Umbaupause gleich weiter gehen. Es passierte aber &#8211; nichts! Oha. Nicht schon wieder! Die Angst eines erneuten Vorfalles zerstreute sich dann aber sehr schnell. Im Crewbereich, neben dem ich zufällig stand, wurde eifrig gearbeitet. Um 21:15 Uhr kamen die THE NEW ROSES dann umjubelt auf die Bühne und legten gleich furios mit &#8222;Nothing but Wild&#8220; los. <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18545 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/01/The_New_Roses%4009-01-2020_Hamburg_11.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/01/The_New_Roses%4009-01-2020_Hamburg_11.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/01/The_New_Roses%4009-01-2020_Hamburg_11.jpg?w=666&amp;ssl=1 666w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Aber wer stand da nun auf der Bühne? Hardy, Urban, Timmy und wo war Norman? Die älteren Rosen-Fans kannten den Mann an der Gitarre aber das waren nur eine Handvoll. Später klärte Timmy Rough das Publikum auf. Die Gitarre bei den drei Zusatz-/Ersatzkonzerten übernimmt für Norman Bites, dessen Vorgänger Dizzy Presley, der offiziell im Mai 2014 die Band verließ. Nach dem Konzert konnte ich ein kurzes Gespräch mit ihm führen. Er erzählte mir dann, dass Norman mit Grippe das Bett hüten musste (Gute Besserung an dieser Stelle!) und er drei Tage Zeit hatte, die neueren Songs zu lernen.&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18546 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/01/The_New_Roses%4009-01-2020_Hamburg_17.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/01/The_New_Roses%4009-01-2020_Hamburg_17.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/01/The_New_Roses%4009-01-2020_Hamburg_17.jpg?w=666&amp;ssl=1 666w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p>Da er Hardys Bruder ist, war er nie so ganz aus der Welt und immer in Kontakt. Aber das sollte nicht die einzige Überraschung an diesem Abend sein. Nach gut einer Stunde steht Timmy solo mit Akustik-Gitarre auf der Bühne und misst sich mit Freddy Mercury. &#8222;Somebody To Love&#8220; ist für ihn das schwerste Lied, das er je gesungen hat &#8211; sagt er &#8211; und gibt es hier exclusiv zum Besten. Weiterhin akustisch geht es mit &#8222;Glory Road&#8220; weiter. In der Mitte des Songs setzt dann die Band wieder ein. Aber während Timmy seine Gitarre auf den Boden legt und im Graben weiterhin singend die Stammzuschauer abklatscht, stehen oben trotzdem vier Leute auf der Bühne. Der bei der Band für die Instrumente zuständige Roadie Andy Knopp übernimmt mal eben kurz den Gitarrenpart von Timmy.</p>
<p>Bevor die großen Hits &#8222;One More For The Road&#8220; und &#8222;Down By The River&#8220; das Ende des offiziellen Konzertes markieren, ertönt ein weiterer Coversong. Chuck Berrys &#8222;Johnny B. Good&#8220; geht noch einmal in die Beine. Die NEW GENERATION SUPERSTARS kommen dazu ebenfalls auf die Bühne, singen mit und kokettieren mit den Rosen und dem Publikum. Drummer Gaz Wilde klaut Urban seine Ersatzsticks und verteilt sie im Publikum, bevor sie von der Bühne gehen.<br />
Natürlich gehen die Wiesbadener nicht ohne Zugaben von der Bühne. &#8222;Forever Never Comes&#8220;, &#8222;Ride With Me&#8220; und der erste Hit der Band &#8222;Thirsty&#8220; runden einen tollen musikalischen Konzertabend ab. Timmy wünscht sich einen Jahresauftakt, der immer hier in der Markthalle beginnt. Die Zuschauer applaudieren und signalisieren lautstark Zustimmung.&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18547 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/01/The_New_Roses%4009-01-2020_Hamburg_42.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/01/The_New_Roses%4009-01-2020_Hamburg_42.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/01/The_New_Roses%4009-01-2020_Hamburg_42.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/01/The_New_Roses%4009-01-2020_Hamburg_42.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>So wie Extrabreit seit Jahren immer am 30.12. hier in der Markthalle das Jahr abschließen, kann man sich einen festen Jahresauftakt mit THE NEW ROSES sehr gut vorstellen.<br />
Volksnah lassen sich alle nach kurzer Zeit am Merch-Stand blicken. Viele Gäste bekommen das allerdings nicht mehr mit. Die Uhr schlägt fast Mitternacht und bei vielen wird bald schon wieder der Wecker klingeln. Das ist der Nachteil an einem Konzert mitten in der Woche&#8230;</p>
<p>Bis bald sage ich. Wir sehen uns sicherlich noch einmal irgendwo auf der noch andauernden &#8222;Nothing But Wild-Tour&#8220;!</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong>&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka">Norbert Czybulka</a></p>
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		<title>THERAPY? &#8211; &#8222;So much for the 30 Year Plan&#8220; Tour 2020 (Vorbericht)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/therapy-so-much-for-the-30-year-plan-tour-2020-vorbericht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2019 21:35:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Nachdem im Herbst 2018 die Nordiren von&#160;THERAPY? bereits in Deutschland tourten und in neun Städten Halt machten, haben wir im</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Nachdem im Herbst 2018 die Nordiren von<strong>&nbsp;<a href="http://www.therapyquestionmark.co.uk/">THERAPY?</a></strong> bereits in Deutschland tourten und in neun Städten Halt machten, haben wir im kommenden Jahr erneut die Chance, diese Ausnahmeband der 90er Jahre in Hamburg, Köln, Aschaffenburg und München zu sehen.</p>
<p>THERAPY? &#8211; Gegründet 1989 in Nordirland. Eine Band, die mit 15 Studioalben bereits einiges an richtig guter Rockmusik hinterlassen hat und weiterhin abliefert. Ihre größten Erfolge feierte THERAPY? Mitte bis Ende der 90er Jahre. Am 21.09.2018 erschien ihr 15. Studioalbum „Cleave“ (Marshall Records). An die Veröffentlichung des Albums schloss sich die Europatour im vergangenen Jahr. In diesem Jahr feiern die vier Musiker aus Belfast ihr 30-jähriges Jubiläum und aus diesem Grund schenkt die Band ihren treuen Fans einem Nachschlag an Konzerten im März 2020. Erwarten dürfen wir Songs ihres aktuellen Albums, aber mit Sicherheit geht es auch auf eine Reise in die Vergangenheit und hier werden die&nbsp; Klassiker `Screamager´, `Knives´, `Nowhere`, `Teethgrinder`oder aber `Diane´, natürlich nicht fehlen.</p>
<p>Freut Euch somit auf vier weitere THERAPY?-Konzerte! Und auch denjenigen, die THERAPY? bisher nicht kannten oder zumindest bisher noch nicht live erleben durften, sei gesagt: Geht hin! Es lohnt sich auf jeden Fall und danach seid Ihr lebenslänglich therapiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier für Euch nun die Deutschland-Termine der &#8222;So much for the 30 Year Plan&#8220; Tour in der Übersicht:<strong>&nbsp;</strong></p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">19.03.2020&nbsp; Hamburg, Gruenspan&nbsp;</span></li>
<li><span style="color: #000000;">20.03.2020&nbsp; Köln, Gebäude 9</span></li>
<li><span style="color: #000000;">21.03.2020&nbsp; München, Backstage Halle</span></li>
<li><span style="color: #000000;">22.03.2020&nbsp; Aschaffenburg, Colos-Saal</span></li>
</ul>
<p>Tickets sind ab 28,80 EUR zzgl. Gebühren erhältlich bei<strong> EVENTIM </strong>sowie an allen bekannten offiziellen Vorverkaufsstellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/therapy-so-much-for-the-30-year-plan-tour-2020-vorbericht">THERAPY? &#8211; &#8222;So much for the 30 Year Plan&#8220; Tour 2020 (Vorbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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