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	<title>Kärbholz Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<description>Dein Mag für mehr LIVE &#38; SZENE!</description>
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		<title>4. Burning Pants Festival – Viel nackte Haut in Hude (Oldenburg) vom 05.07.-07.07.2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jul 2024 12:47:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Die Szene wird immer größer. Waren es zum Start des ersten Festivals noch 350 Fans, die sich nach Corona trafen,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">4. Burning Pants Festival – Viel nackte Haut in Hude (Oldenburg) vom 05.07.-07.07.2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-29175 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Burning_Pants_2024_Plakat_1000px.jpg?resize=210%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="210" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Burning_Pants_2024_Plakat_1000px.jpg?resize=210%2C300&amp;ssl=1 210w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Burning_Pants_2024_Plakat_1000px.jpg?w=701&amp;ssl=1 701w" sizes="(max-width: 210px) 100vw, 210px" />Die Szene wird immer größer. Waren es zum Start des ersten Festivals noch 350 Fans, die sich nach Corona trafen, um die Jogginghosen der Pandemiejahre zu verbrennen, sind es in diesem Jahr zur vierten Ausgabe des <strong>Burning Pants Festivals</strong>&nbsp;schon etwas über 1.500, die in das kleine Örtchen Hude &#8211; zwischen Bremen und Oldenburg &#8211; strömen. Weiter wachsen kann das Festival kaum noch, findet es doch auf dem Gelände des <span style="color: #003366;"><strong>HS Lifestyle Clubs</strong> </span>statt. Das Festival ist das erste der BDSM-, Fetisch und Sexpositive-Szene und mittlerweile das größte in Deutschland. Deswegen findet der Einlass auch erst ab 18 statt. Auch normale Rockfans sind zum Festival willkommen. Drei Tage lang geben sich 25 Bands die Klinke in die Hand. Von 13 bis 22 Uhr spielen die Bands auf zwei Bühnen abwechselnd. Danach tobt das Leben bis zum Morgengrauen im <span style="color: #003366;"><strong>Joy-Club</strong></span>, dem Veranstalter, weiter. Highlights in diesem Jahr natürlich die Auftritte von <span style="color: #003366;"><strong>d</strong><strong><span style="color: #003366;">A</span>rtagnan</strong>, <strong>Kärbholz</strong> </span>und <span style="color: #003366;"><strong>Mono Inc.</strong></span>. Die Kosten sind mit 129,00 € für das Festival und 30,00 € für das Camping recht human. Ein VIP-Upgrade ist allerdings auch noch möglich.&nbsp;</p>
<p>Der Freitag beginnt entspannt. Auf dem Campingplatz werden noch letzte Arbeiten durchgeführt. Durch die Regenfälle der letzten Tage wurde beschlossen, eine neue Zugangsstraße zu bauen. 500 Tonnen Schotter ergaben eine 600 Meter lange neue Straße. Jeder Campingplatzbenutzer hat schon im Vorwege seine Parzelle zugewiesen bekommen, die abgeflattert und nummeriert sind. Bereits Donnerstagabend ist der Platz hoch ausgelastet. Auch die WarmUp Party im Club ist gut besucht.</p>
<p>Die Konzerte beginnen bereits um 13 Uhr. Den Anfang machen <span style="color: #003366;"><strong>Todsünde</strong></span> aus dem nordrhein-westfälischen Dormagen. Sie spielen einen Stil, den sie selbst als Groove-Metal bezeichnen. Als zweites steht der Lokalmatador auf der Bühne. <span style="color: #003366;"><strong>Glutsucht</strong></span> spielen Hardrock und kommen aus dem benachbarten Oldenburg. Die Band besteht seit 2005 aus dem Ehepaar Dirk und Julia Michaelis sowie Drummer Ingo Hanke. Die Spielzeiten sind am Nachmittag jeweils 45 Minuten mit 15 Minuten &#8222;Pause&#8220;. So ist gewährleistet, dass es auf den beiden Bühnen keine Verzögerungen gibt und jeder Zeit für einen Soundcheck hat.</p>
<p>Um 15 Uhr beginnt der Slot von <span style="color: #003366;"><strong>Egomey</strong></span>, einer Darkrockband aus Karlsruhe. Wurde ihr Auftritt im letzten Jahr noch durch heftigen Regen begleitet, bleibt es in diesem Jahr trocken. Es wird langsam voller vor den Bühnen. <span style="color: #003366;"><strong>MegaBosch</strong></span> ist eine deutschsprachige Endzeit-Rock-Band aus dem Raum Hannover und nicht zum ersten Male hier auf dem familiären Festival. Man kennt sich und man schätzt sich. Die Band passt gut zu der kleinen Wasteland-Warriors-Abordnung, die sich ein kleines Areal zurecht gemacht haben. Besondere Aufmerksamkeit erregen die Jungs, als sie als erste Band tatsächlich eine Unterhose auf der Bühne verbrennen. Um 17 Uhr ist dann mein Campingplatz-Nachbar dran. <strong><span style="color: #003366;">Sündenklang</span>&nbsp;</strong>ist ein Nebenprojekt von Martin Soer, dem Sänger der&nbsp;Band Stahlmann. Seine Mitstreiter sind AblaZ (Nachtblut) am Bass sowie Niklas Kahl (Stahlmann/Erdling/Lord Of The Lost) am Schlagzeug. Auch Mart ist bisher auf allen Burning Pants Festivals präsent gewesen und gehört hier irgendwie zur Familie. So ist der Platz denn auch gut gefüllt. Stilistisch mag ich sie nicht einordnen, denn irgendwo zwischen Elektro-Pop und Heavy Metal liegt die Wahrheit. Bei der Show dürfen natürlich auch drei Stahlmann-Songs nicht fehlen. Der reine Elektro-Pop folgt dann danach. <span style="color: #003366;"><strong>Eisfabrik</strong></span> aus Hamburg haben jedoch ihre Fangemeinde. Hier wird das Tanzbein ausgiebig geschwungen. Schaumkanonen sorgen für Stimmung direkt vor der Bühne. Es folgt die Neue Deutsche Härte-Band <span style="color: #003366;"><strong>Schattenmann</strong></span> aus Nürnberg. Als Co-Headliner des Tages haben sie eine Spielzeit von 60 Minuten und bieten den krassen Gegensatz zu ihren Vorgängern. Gitarrist Jan Suk sitzt nach einer Knie Operation auf einem Hocker, lässt sich nicht vertreten. Die Anreise muss beschwerlich gewesen sein. Ich wollte mich noch schlau machen, ob die beiden Bands zusammen gefahren sind, denn auch<span style="color: #003366;"><strong> dArtagnan</strong></span>, eine deutsche Folk-Rock-Band, kommt aus Nürnberg. Und somit folgt die nächste musikalische Wendung. Egal wie man zu derartiger Musik steht, die Bayern verstehen ihren Job und bringen richtig Stimmung in die Menge und die 90 Minuten verfliegen. Für die Nachtschwärmer mit dem richtigen Einlassbändchen startet nun die Party im Club bis zum Morgengrauen.</p>
<p><strong><u>Fotos und Setlisten Freitag:</u></strong></p>
<p><b>dArtagnan</b>: 1) Intro Freiheit &amp; Tod, 2) Freiheit &amp; Tod, 3) Feste feiern, 4) Feuer &amp; Flamme, 5) Mosqueteros, 6) Dreht sich der Wind, 7) My Love&#8217;s in Germany, 8) Drei schwarze Reiter, 9) Herzblut, 10) Farewell, 11) Trink mein Freund, 12) An der Tafelrunde, 13) Höllenschlund Loop, 14) Teufelsgeiger, 15) Westwind, 16) Ruf der Freiheit, 17) Wallenstein, 18) Was wollen wir trinken, 19) C&#8217;est la vie, 20) Hey Brother, 21) Brüder Outro</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Schattenmann</strong>: 1) Dämonen, 2) Jeder ist Schlecht, 3) Abschaum, 4) Brennendes Eis, 5) Menschenhasser, 6) Chaos, 7) Licht an, 8) Amok, 9) Generation Sex, 10) Cosima, 11) Komet, 12) Spring, 13) Dia de Muertos, 14) Hände hoch, 15) Ewigkeit</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Eisfabrik</strong>: 1) Intro, 2) Mirror, 3) Sad Lonesome Day, 4) A Million Lights, 5) When I Fall, 6) Götter in Weiß, 7) Maschinen, 8) Lost My Mind, 9) Saving Shore, 10) Eins mit dem Wind, 11) All My Life, 12) White Storm, 13) The Choice, 14) Schneemann, 15) Walking Towards the Sun, 16) Friends</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Sündenklang</strong>: 1) Lieber Sterben, 2) Kreuzzug, 3) Welle, 4) Brief an Gott, 5) Die Sehnsucht tanzt, 6) Vergeben und vergessen, 7) Der Schmied, 8) Schwarz, 9) Krieger, 10) Süchtig</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>MegaBosch</strong>: 1) Weil ich es kann, 2) Flucht nach Vorn, 3) Hammerfist, 4) Betty Cage, 5) Bosch Bosch Boogie, 6) Rabbaddha, 7) Ich Dreh Dich auf Links, 8) Wir Zünden den Himmel an, 9) Paradise City, 10) Es ist geil</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Egomey</strong>: 1) Von Spiegeln verlassen, 2) Folge Mir!, 3) Prana für Unsterblichkeit, 4) Troll im Internet, 5) Platons Höhle, 6) Persona, Grima, Maskenhaft, 7) Depressions Kerker, 8) Soulglas, 9) Willkommen in der Unterwelt</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Glutsucht</strong>: 1) Wir Haben der Welt noch was zu Sagen, 2) Steht auf, 3) Komm mit uns, 4) Die Iden des März, 5) Urbane Dekadenz, 6) Ich bin zurück, 7) Im Auftrag des Herrn, 8) Mein niederer Instinkt</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Todsünde</strong>: 1) Herzjagd, 2) Spreng die Ketten, 3) Licht und Schatten, 4) Skål mein Freund, 5) Höllenbrut, 6) Mensch ärgere dich nicht, 7) Mein Herz gehört dir, 8) Wir Spielen Gott, 9) Störenfried, 10) Sorgenbrecher, 11) Das ist Zorn!</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] Samstag Mittag, 12:10 Uhr. Die Kopfschmerzen klingen nur langsam ab. Dafür steht schon die erste Band auf der Bühne. <span style="color: #003366;"><strong>Valid blU</strong></span> ist eine fünfköpfige Artrock-/Progressive Rock-Band aus Wolfsburg. Ihre Spielzeit endet jedoch bereits nach 35 Minuten. Sie machen Platz für zwei befreundete Bands aus der Schweiz. Den Anfang macht <span style="color: #003366;"><strong>Broken Fate</strong></span> aus Zürich. Ihr Melodic Death Metal kommt bei den Fans an, ihr Merch-Stand ist nach dem Gig reichlich umlagert. Die nachfolgenden <span style="color: #003366;"><strong>Sickret</strong></span> sind eine Nu-Metal-Band aus Sursee. Da die Jungs ein elektronisches In-Ear-System verwenden, bekomme ich ihre Setlist nach dem Gig am Merchstand aufgeschrieben. Nochmals vielen Dank dafür!</p>
<p>Aber wieder schnell zurück auf das Feld, denn so einen Stil wie den von <span style="color: #003366;"><strong>Psideralica</strong> </span>habe ich noch nicht gehört. Die drei kommen extra von der spanischen Insel Mallorca zum beschaulichen Burning Pants Festival. Sie sind in die Obergruppe Industrial einzuordnen, das war es dann aber auch schon. Rock? Pop? Metal? Da ist irgendwie alles dabei. Auch heute schwanken die Musikrichtungen gnadenlos in alle Facetten aus.</p>
<p>Es folgen die Essener Hardrocker von<span style="color: #003366;"> <strong>Formosa</strong></span>. Na gut, auch ihr Sänger ist manchmal ein Paradiesvogel, der Schlagzeuger ist gelernter Bierbrauermeister und ihre Platten sind ausgesprochen gut. Den 17 Uhr Slot füllen<span style="color: #003366;"> <strong>Mystigma</strong></span> aus. Düsterer Gothic Rock- und Metal aus Osnabrück statt Hardrock aus Heide. Sie sind kurzfristig für Pay Pandora eingesprungen, die sich vor zwei Wochen aufgelöst haben. Danach folgt meine persönliche Entdeckung des Festivals. Mit <span style="color: #003366;"><strong>Motel Transylvania</strong><span style="color: #333333;">,</span></span><span style="color: #333333;"> a</span>us dem nördlichen Italien, steht eine junge Band auf der Bühne, die gerade auf vielen europäischen Festivals ordentlich abräumt. Sie sind eine Industrial Metal Band und feiern mit ihren ersten beiden Scheiben große Erfolge in der Szene. Besonders abgefeiert hat die Menge den Song &#8222;Children Of The Dark&#8220;, den sie zu Ehren des morgigen Headliners Mono Inc. performen. Allerdings mussten sie auch ihren Hit &#8222;Generation Lost&#8220; als Zugabe noch einmal wiederholen.&nbsp;</p>
<p>Dann wieder der krasse musikalische Gegensatz. <span style="color: #003366;"><strong>Rauhbein</strong></span> ist eine deutsche Folk-Rock-Band um Sänger Henry M. Rauhbein aus Velmeden, Hessisch Lichtenau, Hessen.&#8220; so sagt es Wikipedia. Auch sie waren schon einmal auf dem Burning Pants und sind in den Kreis der Familie aufgenommen worden. Nach einem Fauxpas bei einem Konzert in Worms und dem folgenden Social-Media Beitrag, kommt die Festival Chefin auf die Bühne und klärt auf. Niemals singen die Festival-Besucher weniger als bei anderen Konzerten mit und Unterwäsche kann man schließlich nicht auf die Bühne werfen. Man hätte ja gar keine an! Die Menge wirft daraufhin mit gehäkelten Figuren. Henry verspricht pro Utensil zwei Euro an das Kinderhospiz, welches das Festival unterstützt, zu spenden und muss biertrinkend an einem Stehtisch mit ansehen, wie das Publikum den letzten seiner Songs mehr als 16 Minuten zum Konzertende singt. Der Stagemanager nimmt die daraus entstehende Verzögerung gelassen hin, denn die nachfolgende Deutschrock-Band <span style="color: #003366;"><strong>Kärbholz</strong></span> steht mit der Security auf dem Wellenbrecher und feuert die Menge an. Fünf Minuten bleiben den Deutschrockern aus Ruppichteroth an Pause und Soundcheck. Ruppichteroth liegt irgendwo mitten im Ruhrgebiet. Vor 20 Stunden noch im bayrischen Holledau auf der Bühne gestanden, rocken sie nun den Norden Niedersachsens. Adrian hat zum Beginn Probleme mit der Gurtaufhängung an seiner Gitarre, seine Crew ist jedoch fix und der Rest des Konzerts verläuft reibungslos.<br />
Auch heute geht die anschließende Party im Club ab 22:00 Uhr wieder bis zum Morgengrauen.</p>
<p><strong><u>Fotos und Setlisten Samstag:</u></strong></p>
<p><strong>Kärbholz</strong>: 1) Überdosis Leben, 2) Niemals Fallen, 3) Ich kann es nicht ändern, 4) Unter Ferner liefen, 5) Das Hier ist Ewig, 6) Perfekt Unperfekt, 7) Seele auf der Haut, 8) Fallen &amp; Fliegen, 9) Leben in Monochrom, 10) Kind aus Hinterwald, 11) Musizin, 12) Vollgas Rock&#8217;n&#8217;Roll, 13) Raubtier, 14) Tiefflieger, 15) Du bist König, 16) Mutmacher, 17) Feuerräder</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Rauhbein</strong>: 1) Herz Eines Kriegers, 2) Rauhbein, 3) Komm Mit Uns, 4) Alles Für Gin, 5) Muppets, 6) Wir Sind Eins, 7) Laute + Schnelle, 8) Molly McGee, 9) Hoch Die Tassen, 10) Dancing Queen, 11) Feier Frei, 12) Typen Wie Wir, 13) Steh Wieder Auf, 14) Fass Voller Whisky, 15) Auf Die Freundschaft</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Motel Transylvania</strong>: 1) Caligo, 2) To Hell, 3) Taste Of You, 4) Plastic World, 5) Behind The Storm, 6) In My Mind, 7) Generation Lost, 8) Another Way To Choose, 9) Children Of The Dark, 10) Firmament, 11) Rise And Fall, 12) Generation Lost&nbsp;</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Mystigma</strong>: 1) Martyris, 2) Dornenmensch, 3) Gewalt, 4) Himmel, 5) Hydra, 6) Erlösung, 7) Zu Staub, 8) Lebenslaenglich, 9) Gebet, 10) Gottlos</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Formosa</strong>: 1) Boneshaker, 2) Fuck Up Your Liver, 3) Living On A Blade, 4) Rolling High, 5) Horns Up, 6) Manic Lover, 7) Iron Boar, 8) Power To The Fist, 9) Bittersweet, 10) Dressed To Kill, 11) Welcome To My Hell, 12) Sold My Soul</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Psideralica</strong>: 1) Trinitite, 2) Not My Plan, 3) Immortal Symphony, 4) Sexomnia, 5) Better Than Us, 6) Decimation, 7) Me And Myself, 8) Black Diamonds, 9) This Is My Life X, 10) My Toy, 11) Omen</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Sickret</strong>: 1) Pressure, 2) Tortured, 3) So Sick, 4) Deleterious Drama, 5) Worship, 6) Revelation, 7) The Contract, 8) Raise Your Fist, 9) Hypocritical, 10) Greetings From Babylon, 11) Pomme De Terre</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Broken Fate</strong>: 1) We Want More, 2) One Of Those Days, 3) Majority, 4) Fire And Gasoline, 5) When Does It Come, 6) The Bridge Between, 7) Devil On Earth / End Break</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Valid blU</strong>: Sorry, nicht vorhanden</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] Auf dem Campground ist nun Aufstehen angesagt. Das <strong><span style="color: #003366;">DTB-Orchester Oldenburg</span></strong> zieht mit einer ausgewählten Gruppe über den Platz, sammelt die Gäste mit &#8222;Tschingerassabumm&#8220; ein und läuft mit ihnen zum Festivalgelände, denn dort ist Frühschoppen angesagt. Nahezu pünktlich zu 11 Uhr, kommen sie bei uns an.</p>
<p><span style="color: #003366;"> <strong>Beyond Obsession</strong> </span>ist ein deutsches Duo, das die Welt der Synth-Pop-Szene mit beeinflusst hat. Heute sollen sie den Festivaltag um 13 Uhr eröffnen. Sänger Nils Upahl trifft beim ersten Song die Töne nicht, über den Rest des Konzertes kann ich nichts sagen, da ich zum Frühschoppen verabredet bin. Sorry, aber Elektro- und Synth ist nicht meines.<br />
Pünktlich zu <span style="color: #003366;"><strong>Vlint</strong> </span>bin ich wieder vor Ort. Die Oldenburger Lokalmatadoren haben zwar erst einen Song veröffentlicht, wurden durch einen Personalwechsel lange Zeit aus der Bahn geworfen. Ihr Stil liegt im Mix aus gutem Rock und streighten Punk. Auch hier bekomme ich die Setlist nach dem Konzert am Merchstand persönlich aufgeschrieben. Die Namensgebung basiert tatsächlich auf den Flintstones, wie man mir erzählt.</p>
<p>Eine Band, die ich qualitativ im Vorwege nicht einordnen konnte, war <span style="color: #003366;"><strong>The Fright</strong></span> aus Leipzig. Sie spielen einen Gothic Metal der live besser zur Geltung kommt, als die Studioaufnahmen. Da ist es Wert, einmal ein komplettes Konzert zu besuchen. Es kommt wieder ein musikalischer Break. Danach geht ein Acoustic-Trio an den Start. Ich wusste nicht, wer mich da erwartet, bis ich die ganzen Oomph!-Shirts im Publikum erblickte. Unter <span style="color: #003366;"><strong>Der Schulz</strong></span> steht Sänger Daniel Schulz mit Kumpanen auf der Bühne. Auch hier geht überall die Diskussion los, warum seine alte Band Unzucht ihn herauskomplimentiert hat. Ein Parallelleben ist schließlich kein Verbrechen und die beiden Bands stehen nicht in Konkurrenz. Man wird Gründe gehabt haben, die möglichen Synergieeffekte nicht nutzen zu wollen.</p>
<p>Mit<span style="color: #003366;"> <strong>System Noire</strong> </span>stehen wieder alte Bekannte auf der Bühne. Die Hannoveraner spielen einen Sound, mit dem ich wieder nicht warm werde. Alternative Elektro mischt sich mit Future-Pop. Das ganze ziemlich düster abgemischt. Obwohl Toxi Gouhl, der Sänger von Motel Transilvania bei einem Song vorgesehen ist, verzichte ich auf das Konzert und drehe stattdessen eine Runde über das Festivalgelände. Pünktlich zu<span style="color: #003366;"> <strong>Storm Seeker</strong></span><em>,</em> einer Pirate-Folk Metal Band aus Düsseldorf, bin ich wieder vor Ort. Die Stimmung vor dem Wellenbrecher ist ordentlich. Da ist wieder eine Band bisher an mir vorbei gegangen. Aber auch dazu sind Festivals ja da, um neue Bands und Stile kennenzulernen. Das Festival biegt damit auf die Zielgerade ein.</p>
<p>Mit <span style="color: #003366;"><strong>Megaherz</strong> s</span>teht ein Co-Headliner um 19:15 Uhr auf der Bühne, auf den viele Fans gewartet haben. Spielten die Münchner Anfangs einen Stil, der in die Kategorie Neue Deutsche Härte gehörte, passen sie nun noch in die Stilrichtung des Dark- oder Gothic-Rock.</p>
<p>Um 20:30 Uhr dann das Highlicht dieses Festival-Wochenendes. <span style="color: #003366;"><strong>Mono Inc.</strong></span> beendeten gerade erst ihre Symphonic-Tour und mussten wenige Wochen vor der Festival-Tour den Ausstieg von Bassmann Val Perun verkraften. Mit wem kommen die Monos nun auf Tour? Ein fester neuer Bassist oder eine Aushilfe? Beim Soundcheck dann die Auflösung. Als (erstmal) Aushilfe steht Ilja John Lappin von der Artcore/Progressive-Band The Hirsch Effekt auf der Bühne. Mit einem lauten Knall beginnt die Show. Die Monos sind die einzige Band, die wie bei <span style="color: #003366;"><strong>Arabia</strong> </span>oder <span style="color: #003366;"><strong>After The War</strong></span> Feuersäulen auf die Bühne bringen. Im Festival-Set auch zwei Cover. Mit &#8222;Sleeping My Day Away&#8220; steht mein Lieblingssong der Kopenhagener Band D-A-D (Disneyland After Dark) sowie mit &#8222;After The War&#8220; einer der größten Hits von Gary Moore auf dem Programm. In Martin Englers Acoustic-Solo-Teil verwurstet er<span style="color: #333333;"> &#8222;Mein Gott Walter&#8220; von Mike Krüger, </span>&#8222;Hallelujah&#8220; von Leonard Cohen sowie &#8222;Passenger&#8220; von Iggy Pop. Nach dem obligatorischen Drum-Battle dürfen die beiden Überhits &#8222;Voices Of Doom&#8220; sowie &#8222;Children Of The Dark&#8220; nicht fehlen. Sie beenden das Konzert und somit das Festival. Der Platz leert sich rasend schnell. Während der große Strom in Richtung Campground wandert, füllt sich auch der Club wieder.</p>
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<div class="CcNe6e v4Zpbe" role="button" aria-expanded="false"><strong>Fazit:</strong> Ein herrlich entspanntes und top organisiertes Festival. Wie andere Festivals auch, wird der Pfand der mitgebrachten Getränke sowie anderen Aktionen dem Oldenburger Kinderhospiz gespendet. Der Szene geschuldet, sucht man Handy&#8217;s vergeblich. So kommt man wieder zu einem ungestörtem Konzertgenuss. Die Festival- und Campingfläche ist von den Festivalbesuchern picobello sauber gehalten. Das habe ich so noch nicht gesehen. Getränkebecher sind aus Metall und pfandfrei. Trotzdem stehen nirgends Becher herum. Die Verzehrpreise sind moderat und Schnappsleichen sucht man trotzdem vergeblich. Und die Security hat einen Freundlichkeitspreis verdient.</div>
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<div class="CcNe6e v4Zpbe" role="button" aria-expanded="false">Wie erwartet, stehen die ersten Bands für 2025 schon fest. Neben <strong>Mart</strong> mit <strong>Stahlmann</strong>, <strong>Der Schulz</strong> mit <strong>Oomph!</strong> sowie <strong>Henry M. Rauhbein</strong> mit seinen Jungs sind auch schon <strong>Lordi</strong>, <strong>April Art</strong>, <strong>Moon Shot</strong>, <strong>Letzte Instanz</strong>, <strong>V2A</strong> und viele andere für die fünfte Ausgabe gesetzt.</div>
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<div role="button" aria-expanded="false">Danke für dieses Fest und bis zum nächsten Jahr!</div>
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<div id="JTPWx" class="FJIcp" role="tablist" data-hveid="CCgQAA"><strong><u>Fotos und Setlisten Sonntag:</u></strong></div>
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<p><strong>Mono Inc.</strong>: 1) Welcome To Hell, 2) Louder Than Hell, 3) A Vagabond’s Life, 4) Heile, Heile Segen, 5) Arabia, 6) Sleeping My Day Away, 7) Revenge, 8) Boatman, 9) After The War, 10) Lieb Mich, 11) Martin Akustik Spot, 12) Heartbeat Of The Dead, 13) Drum Battle, 14) Voices Of Doom, 15) Children Of The Dark</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Megaherz</strong>: 1) Des Teufels Namen, 2) In Teufels Namen, 3) Menschenhasser, 4) Roter Mond, 5) Horrorclown, 6) Alles Arschlöcher, 7) 5. März, 8) Rabenherz, 9) Engelsgesicht, 10) Freigeist, 11) Der König der Dummen, 12) Miststück, 13) Jagdzeit, 14) Himmelsstürmer</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Storm Seeker</strong>: 1) Intro, 2) Nine Ships By Night, 3) Across The Seven Seas, 4) Heavaway, 5) Pirate Squad, 6) Drum Solo, 7) Naval Hitchhike, 8) Destined Course, 9) Jack, 10) How To Be A Pirate, 11) Row Row Row, 12) Drag O Below, 13) Miles And Miles, 14) The Longing, 15) Bottoms Up</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>System Noire</strong>: Sorry, leider nicht vorhanden</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Der Schulz</strong>: 1) Intro (Trümmeranfang), 2) Mein Leib, 3) China, 4) Du Bist Nicht Allein, 5) Claudia, 6) Entre, 7) Meine Liebe, 8) Kalle, 9) Licor, 10) Bin Nicht Mehr Hier</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>The Fright</strong>: 1) Intro, 2) Wander Alone, 3) Choices, 4) Illusion, 5) Suicide Sun, 6) Ruins, 7) Your Love, 8) Bonfire Night, 9) Miles, 10) End, 11) Identity</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Vlint</strong>: 1) Intro, 2) Bomben / Für Mich, 3) Feuer &#8211; Wasser, 4) Weiße Tinte, 5) Gewitter, 6) Euphorie, 7) Guillotine, 8) Reise ins Ich</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Beyond Obsession</strong>: Sorry, leider nicht vorhanden</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <a href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka"><strong><span style="color: #003366;">Norbert Czybulka</span></strong></a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">4. Burning Pants Festival – Viel nackte Haut in Hude (Oldenburg) vom 05.07.-07.07.2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>BALTIC OPEN AIR 2022 &#8211; Ein friedlicher Neustart mit kleinem Verbesserungsbedarf (24. &#8211; 27.08.2022)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/baltic-open-air-2022-ein-friedlicher-neustart-mit-kleinem-verbesserungsbedarf-24-27-08-2022</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2022 17:46:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Zwei Jahre fand in Haddeby bei Schleswig kein BALTIC OPEN AIR statt, zwei Jahre musste auf die zehnte Ausgabe gewartet</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/baltic-open-air-2022-ein-friedlicher-neustart-mit-kleinem-verbesserungsbedarf-24-27-08-2022">BALTIC OPEN AIR 2022 &#8211; Ein friedlicher Neustart mit kleinem Verbesserungsbedarf (24. &#8211; 27.08.2022)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
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<div>Zwei Jahre fand in Haddeby bei Schleswig kein <span style="color: #003366;"><strong>BALTIC OPEN AIR</strong></span> statt, zwei Jahre musste auf die zehnte Ausgabe gewartet werden. Als Ausgleich für die geduldigen Fans gab es einen Warmlauf-Tag hinzu.&nbsp;</div>
<div>Auch ich reise schon am Mittwoch an, denn zum einen spielen bekannte regionale Bands und zum weiteren ist die Campsituation unklar. Offiziell galten die Camptickets als ausverkauft. 10.000 Besucher wurden erwartet, da die Tickets aus den Vorjahren einfach gültig blieben. Eine Umschreibung oder ein Umtausch wie zum Beispiel beim Wacken Open Air benötigte man hier nicht. Im Vorfeld kam es so zu vielen Verkäufen und Gesuchen in den sozialen Medien, eBay und Kleinanzeigen. Viele ließen ihr Ticket scheinbar einfach verfallen, denn es blieben große Flächen des Campgrounds leer.&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-22840 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Stahlzeit_Autogrammstunde%402022-08-25_Baltic_01.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Stahlzeit_Autogrammstunde%402022-08-25_Baltic_01.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Stahlzeit_Autogrammstunde%402022-08-25_Baltic_01.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Stahlzeit_Autogrammstunde%402022-08-25_Baltic_01.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Das Infield bleibt noch geschlossen. Die kleine Viking-Stage steht zusammen mit Promo-Ständen sowie vielen unterschiedlichen Verzehrbuden auf einem Vorplatz, wie man es schon aus der Vergangenheit kannte. Auch Wacken Opa Günni ist unter anderen mit seinem Wohnmobil vertreten und sammelt wieder eifrig Spenden für seinen <span style="color: #003366;"><strong>&#8222;Lautstark gegen Krebs e.V.&#8220;</strong></span>.&nbsp;</div>
<div>Weitere Pressevertreter sind noch nicht vor Ort, als <span style="color: #003366;"><strong>UpToYou</strong></span> aus Missunde, also aus der direkten Nachbarschaft, das Festival eröffnen. Sie spielen Hardrock sowie Heavyrock mit deutschsprachigen Texten und können die schon anwesenden Festivalbesucher begeistern. Viele Freunde und Bekannte sind anwesend, um die Jungs abzufeiern. Nachfolgend beziehen <strong><span style="color: #003366;">Die Andersons</span></strong> die Bühne. &#8222;Acoustic Comedy Rock&#8220; steht auf ihrer Homepage. Die Jungs aus Flensburg covern alles, was Rang und Namen hat im Acoustic-Style. Die Bandbreite liegt zwischen Creedence Clearwater Revival und Pink Floyd. Als Rausschmeisser erklingt dann &#8222;I wish you a Merry Christmas&#8220;. Als Partymusik geeignet, anspruchsvoll geht anders. Das man auch anständig rocken kann, beweisen zum Abschluss des Abends dann <strong><span style="color: #003366;">20 For Seven</span></strong><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-22841 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/20_For_Seven%402022-08-24_Baltic_33.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/20_For_Seven%402022-08-24_Baltic_33.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/20_For_Seven%402022-08-24_Baltic_33.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/20_For_Seven%402022-08-24_Baltic_33.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /> aus Rendsburg. Mittlerweile stehe ich auch nicht mehr alleine im Fotograben. Eine ambitionierte Setlist von satten 25 Songs verspricht einen langen Abend. Eigene Songs mit einigen sehr gelungenen Covern, unter anderem von D-A-D, verzücken die Hard- und Heavy-Fans auf dem Platz. Leider wird es doch sehr frisch und viele verlassen vorzeitig den Platz vor der Bühne, die bis 00:15 Uhr berockt werden darf.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22842 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Asenblut%402022-08-25_Baltic_11.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Asenblut%402022-08-25_Baltic_11.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Asenblut%402022-08-25_Baltic_11.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Asenblut%402022-08-25_Baltic_11.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Einlass in das Infield ist am Donnerstag erst um 14:00 Uhr. Warum nicht regionale Bands zum Frühschoppen auf der kleinen Viking-Stage spielen dürfen erschließt sich mir nicht. War doch früher auch so. Die Musik von der Playlist findet jedenfalls keine Beachtung. So bleibt das Feld weitestgehend leer und wenig besucht. <strong><span style="color: #003366;">Asenblut</span></strong> aus Göttingen eröffnen dann das Festival auf der großen Bühne im Infield. Auch hier ein Schritt zurück, denn die bisherigen Bühnen waren immer Doppelbühnen, die abwechselnd bespielt wurden. So ergibt sich eine relativ lange Umbauzeit mit viel Stress für die Techniker. Asenblut kredenzen frischen Melodic-Death-Metal. Vielen bisher unbekannt, schaffen sie es, die immer mehr in das Infield strömenden Besucher zu überzeugen. <strong><span style="color: #003366;">Abschlach!</span></strong> ist eine Rock und Ska/Skapunkband aus Hamburg. Sie zelebrieren ihren Rock in Deutsch und haben Texte hauptsächlich mit Hamburg- und HSV-Fussball-Bezug. Allein dies kommt bei vielen nicht gut an, da natürlich nicht nur regionale Gäste da sind. Die Meinungen hierüber gehen auseinander, wie auch die Meinungen über die entsprechenden Vereine. Ich kann damit zum Beispiel gar nichts anfangen, da ich weder Hamburg noch Fußball im Allgemeinen mag.<img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22843 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Russkaja%402022-08-25_Baltic_03.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Russkaja%402022-08-25_Baltic_03.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Russkaja%402022-08-25_Baltic_03.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Russkaja%402022-08-25_Baltic_03.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> Ich gehe einfach ins Camp zurück und vergnüge mich anderweitig. Das ist das schöne an einem Festival. Nichts muss, alles kann. <span style="color: #003366;"><strong>Artefuckt</strong></span> beginnen 18:30 Uhr. Die Deutschrock-Band aus Rheinberg am Niederrhein ist beim Südtiroler Independent-Label Rookies &amp; Kings unter Vertrag. Stand früher Frei.Wild selbst hier auf der Bühne, sind es heute Bands aus deren Label. Musikalisch spielen sie Punk- und Metal-beeinflussten Rock, der allerdings bei den Besuchern gut ankommt. Um 20:00 kündigt sich mit <span style="color: #003366;"><strong>Kärbholz</strong></span> der erste Headliner des Abends an. Auch sie stammen <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22844 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Kaerbholz%402022-08-25_Baltic_07.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Kaerbholz%402022-08-25_Baltic_07.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Kaerbholz%402022-08-25_Baltic_07.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Kaerbholz%402022-08-25_Baltic_07.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />aus dem Süden Nordrhein-Westfalens und spielen deutschsprachigen Rock mit einer kräftigen Portion Punk. Eine Prise Indie sowie Einflüsse aus dem Rock n’ Roll runden ihre Songs ab. Ihre Setlist beinhaltet einen Mix aus der Bandgeschichte, die nun schon mittlerweile elf Studioalben umfasst. International wird es dann mit <strong><span style="color: #003366;">Russkaja</span></strong>. Die Österreicher versprühen mit ihrem Polka-Ska-Rock-Gemisch dermaßen gute Laune, dass sich das Infield schon richtig voll anfühlt. Ausgelassene Stimmung beim &#8222;Psycho Traktor&#8220;, &#8222;Energya&#8220; oder dem Avicii-Cover &#8222;Wake Me Up&#8220; rissen die Crowd mit. Auch wenn es &#8222;nur&#8220; eine Coverband ist, ist nahezu jeder jetzt auf dem Infield.</div>
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<div><strong><span style="color: #003366;">Stahlzeit</span></strong> sind nun an der Reihe. Eine Rammstein-Tribute-Band, deren Bühnenshow und <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22845 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Stahlzeit%402022-08-25_Baltic_08.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Stahlzeit%402022-08-25_Baltic_08.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Stahlzeit%402022-08-25_Baltic_08.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Stahlzeit%402022-08-25_Baltic_08.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Pyrotechnik der der Originalband sehr ähneln. Sie gelten als erfolgreichste und spektakulärste Rammstein-Tribute-Band. Sänger und Frontmann Helfried „Heli“ Reißenweber ist heute allerdings nicht in Bestform. Seine Stimme wirkt irgendwie fremd. Bereits am Nachmittag kann man die Jungs auf dem Vorplatz antreffen, denn sie haben eine Einladung von Wacken Opa Günni gern angenommen, um an seinem Stand eine Autogrammstunde zu geben. Auch Russkaja gaben noch eine Autogrammstunde. Allerdings erst um 23:00 Uhr nach der Show im Merch-Zelt, das total überfüllt war.</div>
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<div>Freitag, meine Füsse schmerzen bereits. Sitzmöglichkeiten gibt es nur im Mittelaltermarkt und auf dem Vorfeld. Auch für uns Presseleute ist kein eigener Raum vorhanden, so dass man immer pendeln muss. Ein VIP-Ticket mit Sitzplätzen und seitlicher Sicht auf die Bühne hätte mit nahe 90,00 Euro zu Buche geschlagen, was sich von uns Fotografen allerdings niemand leisten konnte oder gar wollte. Die Ostwestfalen <span style="color: #003366;"><strong>Harpyie</strong></span> beginnen um 15:15 Uhr den Festivaltag&nbsp; im Infield. Auf der kleinen Bühne auf dem Vorfeld findet nur Musik vom Band und Tauziehen statt. Beides findet wenig Resonanz. Eine lokale Band zum Frühschoppen hätte mehr Leute aus den Camps auf das Feld gelockt. Ich wiederhole mich (gerne). Passend die Time-Line der Bands. Die Partytime beginnt mit <strong><span style="color: #003366;">Mr. Hurley und den Pulveraffen</span></strong>. Die Piraten vom Weltmeer aus Osnabrück sind ein spaßiger Wegbereiter für <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22847 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Grave_Digger%402022-08-26_Baltic_02.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Grave_Digger%402022-08-26_Baltic_02.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Grave_Digger%402022-08-26_Baltic_02.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Grave_Digger%402022-08-26_Baltic_02.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><strong><span style="color: #003366;">Grave Digger</span></strong>. Vor zwei Wochen bei ihrem Konzert in Wacken, ein paar Kilometer entfernt, waren sie noch mit schottischem Orchester unterwegs, heute wieder mit ihrem Standard- Bandprogramm. Chris Boltendahl mit seinen Songs rund um den Heavy Metal Breakdown erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Für mich persönlich nichts, für eine breite Masse an Fans jedoch ein Highlight, waren die<strong><span style="color: #003366;"> H-Blockx</span></strong> aus Münster. Ihr Crossover mit den Rap-Elementen stammt schon aus den 90ern und sprach ein nahezu anderes Publikum an. Das Metal auch Party bedeuten kann, zeigten dann <strong><span style="color: #003366;">Alestorm</span></strong>. Viel Platz hatten die Schotten nicht, denn ihr nahezu drei Meter großes Quitscheentchen auf der Bühne beanspruchte schon einiges an Platz. Es gab „Folk-Rock-Trinkhallen-Piraten-Metal“ (danke Dirk für diesen passenden Ausdruck!), der mit dem entsprechenden <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22848 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/HammerFall%402022-08-26_Baltic_10.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/HammerFall%402022-08-26_Baltic_10.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/HammerFall%402022-08-26_Baltic_10.jpg?w=666&amp;ssl=1 666w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Bierchen in der Hand ordentlich abging. Der Weg war bei den anwesenden Metalfans geebnet, als dann der heutige Headliner <span style="color: #003366;"><strong>Hammerfall</strong> </span>die Bühne betrat. Die Schweden lieferten Power-Metal der feinsten Art in einer unglaublichen Lautstärke ab, dass es wahrscheinlich noch in Schleswig zu hören war. Für die Nachtschwärmer und Partygänger beschloss dann um 00:45 die AC-DC-Tribute-Band <strong><span style="color: #003366;"><span class="searchmatch">We</span>&nbsp;<span class="searchmatch">Salute</span>&nbsp;</span></strong><span class="searchmatch"><strong><span style="color: #003366;">You</span> </strong>den Festivaltag. Ich lag zu diesem Zeitpunkt schon in meiner Koje und bekam davon nichts mehr mit. Die international besetzte Tribute Band lieferte eine Show nahe am Original ab. Kanonen auf den Marshall-Türmen und Feuerwerk zu den sehr nahe am Original intonierten Songs der Australier begeisterten die noch anwesende Fanschar.</span></div>
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<div>Samstag, Abschlusstag des Festivals im hohen Norden. Ein letzter Tag mit Dixies und Biodusche am Camp. Es gab zwar die Möglichkeit, sich für 15 Euro eine Dusch- und Pinkelflat in einem &#8222;ordentlichen&#8220; Örtchen zu kaufen, doch diese Örtlichkeit war nur auf dem Campground nahe dem Infield verfügbar. Da mich die Auto-Karavane aber diagonal über das Festivalgelände gespült hatte, war dies für mich viel zu weit weg. Festival-Wasserbehälter mussten zum Händewaschen herhalten, denn es gab kaum andere Möglichkeiten hierzu. Bei den VIP-Pinklern kostete es einen Euro wenn man keine Flat gekauft hatte, bei den Dixies war nur im Infield eine Möglichkeit vorhanden, sich mal die Hände zu waschen. Zwar wurden die Dixies rund dreimal am Tag geleert, Hygiene geht aber definitiv anders und zu Zeiten von Corona sowieso. <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22849 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Drunken_Swallows%402022-08-27_Baltic_02.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Drunken_Swallows%402022-08-27_Baltic_02.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Drunken_Swallows%402022-08-27_Baltic_02.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Drunken_Swallows%402022-08-27_Baltic_02.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Dass auch an diesem Tag die kleine Viking-Stage nicht bespielt wurde, ist wirklich schade. Stattdessen gab es einen Miss Wet-Shirt Contest, der bei den Anwesenden zwar für Gaudi sorgte, aber viel zu mager besucht war. Als &#8222;Baltic Games&#8220; angekündigt, waren nur wenige Neugierige dabei. Dafür durften die aus Timmendorf (nahe Lübeck) stammenden Newcomer und Lokalmatadoren <strong><span style="color: #003366;">Drunken Swallows</span></strong> den heutigen Festivaltag eröffnen. Recht spät, erst um 14:45 Uhr, ertönen die ersten Akkorde. Ihr letztes Album &#8222;Herzlaut&#8220; bestimmt die Setlist Punksongs wie &#8222;Alles Was Zählt&#8220; oder &#8222;Viva La Revolution&#8220; nehmen die Crowd sofort mit, obwohl die Band bei den Besuchern des Infields doch recht unbekannt ist. In Rekordzeit nach dem Konzert erscheinen sie im Merch-Zelt und steht die Band den interessierten Fans für einen Plausch, Fotos oder Autogramme zur Verfügung. Diejenigen verpassen allerdings die Italiener von <span style="color: #003366;"><strong>Wind</strong> <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22850 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Wind_Rose%402022-08-27_Baltic_03.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Wind_Rose%402022-08-27_Baltic_03.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Wind_Rose%402022-08-27_Baltic_03.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Wind_Rose%402022-08-27_Baltic_03.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><strong>Rose</strong></span>. Eine komplett andere Musikrichtung wird hier geboten. Nach dem Punk aus heimischen Gefilden, bieten sie Power-Metal, dessen Texte auf den Romanen von J.R.R. Tolkien basieren. Ihre Setlist dürfte die gleiche wie vor zwei Wochen in Wacken gewesen sein. Für mich Neuland, rissen mich jedoch Songs wie &#8222;Army of Stone&#8220; oder &#8222;Diggy Diggy Hole&#8220; sofort mit. Danach ist wieder Partytime angesagt.</div>
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<div>Über <span style="color: #003366;"><strong>Torfrock</strong> </span>brauche ich eigentlich nicht viel zu schreiben. Bereits zum sechsten Male bespaßen die Bagaluten um Klaus Büchner das Baltic Open Air. Der Songtext vom Opener &#8222;Feste&#8220; ist Programm. &#8222;Die Tür geht auf, die Tür geht zu und alle kommen sie rein. Oh, wir feiern wieder feste, ganz feste feiern wir, wir sind die besten Gäste und bleiben wieder hier&#8220;. Danach feiern Carola Petersen zusammen mit Renate und Rollo noch <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22851 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Torfrock%402022-08-27_Baltic_06.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Torfrock%402022-08-27_Baltic_06.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Torfrock%402022-08-27_Baltic_06.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Torfrock%402022-08-27_Baltic_06.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />&#8222;Freie Bahn mit Marzipan&#8220; und andere Blödelhits. Shit, ich liebe sie&#8230; Die Party geht weiter. Mit <strong><span style="color: #003366;">Feuerschwanz</span></strong> kommt die nächste nicht ernst zu nehmende Mittelalter-Parodie-Folk-Band. Der Erlanger Band wurden früher frauenfeindliche und sexistische Texte vorgeworfen. Dass die Texte zwar frivol, aber nicht ernst zu nehmen sind, davon konnte sich die feiernden Besucher selbst überzeugen. &#8222;Untot im Drachenboot&#8220; macht einfach nur Spaß&#8230;</div>
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<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22852 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Eluveitie%402022-08-27_Baltic_01.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Eluveitie%402022-08-27_Baltic_01.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Eluveitie%402022-08-27_Baltic_01.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Eluveitie%402022-08-27_Baltic_01.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Mit<span style="color: #003366;"><strong> Eluveitie</strong></span> kommt nun der Folk Metal auf die Bühne. Die Schweizer kombinieren keltische Musik mit Melodic Death Metal und begeistern die Fans schon seit zwanzig Jahren mit ihrer &#8222;anderen&#8220; Musik. Sicher nicht jedermanns Geschmack, aber Songs wie &#8222;Rebirth&#8220; oder &#8222;The Call of the Mountains&#8220; begeistern auch hier. Meine Kondition ist am Ende. Meine persönliche Lieblingsband soll für mich der Festivalabschluss sein. Für Kai Wingenfelder ist es mehr als nur ein Heimspiel. Eigentlich als Hannoveraner Band bekannt, wohnt er jetzt im 300-Einwohner-Nest Geltorf, das von der Bühne keine drei Kilometer Luftlinie entfernt liegt. Wie er uns erklärt, wollte er während Hammerfall mit seinen Hunden Gassi gehen, einem war es viel zu laut und flüchtete wieder nach drinnen. Das Musikalische lässt keine Wünsche übrig. <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22853 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Fury_in_the_Slaughterhouse%402022-08-27_Baltic_16.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Fury_in_the_Slaughterhouse%402022-08-27_Baltic_16.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Fury_in_the_Slaughterhouse%402022-08-27_Baltic_16.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Fury_in_the_Slaughterhouse%402022-08-27_Baltic_16.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Dass hier auf dem Festival nicht das ganze Programm gespielt werden kann ist klar. So wird einem komprimiert klar gemacht, das man seit den 90ern präsent ist. Selbst anwesende eingefleischte Metaller müssen zugeben, dass sie all die Songs kennen. Mit &#8222;Good Day to Remember&#8220; starten sie mit dem neuesten Hit sowie den Titeln &#8222;Letter to Myself&#8220; und &#8222;1995&#8220; aus dem Album &#8222;Now&#8220; ein Mix zwischen Alt und neu. Mit &#8222;Radio Orchid&#8220;, &#8222;Milk and Honey&#8220; oder &#8222;When I’m Dead and Gone&#8220; stehen Songs in der Setlist, die aber wirklich jeder kennt. Gitarrist Christof Stein-Schneider grüßt noch freundlich von der Bühne zu mir in den Fotograben herunter. Wir sehen uns zusammen mit Klaus Büchner sicher demnächst bei einer Hahnebüchner-Lesung wieder. Ich genieße die restliche Show von einem hinteren Platz und lasse das Festival so enden, wie es begonnen hat: Mit einem Bier in der Hand&#8230;.</p>
<p>Für die Nachtschwärmer stehen noch <span style="color: #003366;"><strong>Eisbrecher</strong></span> auf dem Programm. Ich würde die Truppe aus Fürstenfeldbruck wirklich gerne sehen, aber mein Körper streikt. Neue Deutsche Härte in einem modernen Gewand, losgelöst von der Masse mit einem eigenen Stil, damit haben sie meinen Geschmack eigentlich genau getroffen. Da ich sie auf ihrer Headliner-Tour bereits in sechs Wochen in Hamburg sehe, verzichte ich aber mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Als ich zum Camp zurück komme, steht mein Heim alleine da. In der näheren Umgebung ist schon fast alles abgereist oder hat zumindest zusammen gepackt. Wenn nicht eine benachbarte Teufel-Box lieber Rammstein in Konzertlautstärke gespielt hätte, hätte ich zumindest noch ein paar Takte der Musik hören können. So verziehe ich mich mit meinem letzten Hopfenblütentee in meine Koje und schlummere zufrieden ein.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Man könnte nun alle einzelnen Punkte herunterbeten, die einmal besser waren bis 2019. Zwei Jahre Pause haben aber mit Sicherheit auch bei Daniel Spinler und seinem Team Spuren hinterlassen. Was für ein Kraftakt muss hinter einem solchen Neustart stecken. Neben den finanziellen Spuren sind sicher auch personelle und logistische Meisterleistungen notwendig gewesen, um diese Veranstaltung durchzuziehen. Dass auch Sparzwänge zu einigen Einschränkungen geführt hat, kann man sich denken. Viele wünschen sich die Doppelbühne zurück. Der Frühbucher-Vorverkauf für 2023 hat begonnen, ohne dass auch nur eine einzige Band bekannt gegeben wurde. Die treuen Fans kommen immer wieder zu diesem kleinen Festival. Die Preise wurden, wie überall zwar erhöht, aber auch im nächsten Jahr wird es einen vierten Tag geben. Bleibt zu hoffen, dass bei den drastisch gestiegenen Campingkosten auch eine bessere sanitäre Lage vorgefunden werden kann. Auch ein trockener, schattiger Aufenthaltsbereich für uns Journalisten wäre wünschenswert, denn die Kollegen sollen ja bis zu 12 Stunden vor Ort sein. Es ist ja bei uns in Schleswig-Holstein leider nicht immer mit so einem bombastischen Wetter wie in diesem Jahr zu rechnen. Kiloschwere, teure Fotoausrüstung mal irgendwo ablegen zu können hätte auch etwas. Beim Sicherheitspersonal gab es Schatten, aber auch viel Licht. Mehr Informationen über Funk bringt auch mehr informierte Mitarbeiter, die dann entsprechend reagieren oder agieren können. Über deren Arbeitsbedingungen möchte ich sowieso gar nicht erst nachdenken. Ein paar Zentimer mehr Bühnengraben an der Kopfbühne hätte Spannungen und körperliche Nähe verhindert, eine fehlende Bühne für Gehbehinderte und Rollifahrer wurde bemängelt. Alles das sind Dinge, die bis zur Neuauflage abstellbar sind.&nbsp;</p>
<p>Hammergeile Bands, Abwechslung in den Genres und tolle Bühnen-Shows sorgten für einen würdevollen, tollen Neuanfang des Baltic Open Airs. Es war für wirklich jeden etwas dabei. Als Plus ist noch zu Erwähnen, dass die Festivalbesucher nach fester Anmeldung für kleines Geld mit einem Shuttle in das benachbarte Wikingermuseum Haithabu gebracht wurden. So wird Geschichte mit Kunst und Kultur erlebbar und die Region wird gestärkt. Auch ein Shuttle zu einem nahegelegenden Supermarkt ist als Pluspunkt zu erwähnen. Eingeweihte wissen: Der beste Fick im Norden &#8230;</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong>&nbsp;<span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka">Norbert Czybulka</a></strong></span></p>
</div>
<div> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/baltic-open-air-2022-ein-friedlicher-neustart-mit-kleinem-verbesserungsbedarf-24-27-08-2022">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] </div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>MOST WANTED PEACE &#8211; Das Rock- und Metal-Benefizfestival in Neumünster (02.04.2022)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/most-wanted-peace-festival</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk Jacobs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 15:03:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Die Festivalsaison hat noch nicht begonnen, die Preise an den Tankstellen und Supermärkten explodieren. Dennoch nimmt man alle Kräfte zusammen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/most-wanted-peace-festival">MOST WANTED PEACE &#8211; Das Rock- und Metal-Benefizfestival in Neumünster (02.04.2022)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Die Festivalsaison hat noch nicht begonnen, die Preise an den Tankstellen und Supermärkten explodieren. Dennoch nimmt man alle Kräfte zusammen und stampft innerhalb kürzester Zeit ein Event als Hilfeaktion für die Menschen in der Ukraine aus dem Boden. Es ist Samstag, der 02.04.2022. Es geht für uns nach Neumünster in die Holstenhallen, die an diesem Tage abgeteilt wurden und man somit einen Teil der großen Eventfläche nutzen konnte. Schon im November letzten Jahres feierten hier rund 2800 Besucher das WALHALLA Festival. Die heutige Veranstaltung wird als 2G-Event durchgeführt.</p>
<figure id="attachment_19916" aria-describedby="caption-attachment-19916" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-19916" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/04/DJR55688.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="ANNETHEKE" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/04/DJR55688.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/04/DJR55688.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/04/DJR55688.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/04/DJR55688.jpg?resize=1536%2C1025&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/04/DJR55688.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/04/DJR55688.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-19916" class="wp-caption-text">ANNETHEKE</figcaption></figure>
<p>Doors Open um 14:00 Uhr, Programmstart dann um 15:00 Uhr. Hier kam es zu einer echten Überraschung. Opener des Tages waren &#8222;<span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/Schreiberrock" target="_blank" rel="noopener"><strong>AnneTheke</strong></a></span>&#8220; aus Bad Segeberg. Nicht, dass man viel erwartet hätte, und den Namen hatte kaum irgendeiner jemals gehört oder gelesen. Aber was dann kam, war der absolute Hammer, denn es knallte wirklich sensationell. Das dies der erste öffentliche Auftritt dieser Band war, mochte ich gar nicht wirklich glauben. Auch die Besucher in der Halle, die eher von einem seichten Start des Festivaltages ausgingen, schienen ihren Ohren kaum zu trauen. Fortan zogen glasklare Vocals und handgemachter Rock ´n Roll die Leute vor die Bühne. Kurzum: Es gab hier schon mehr als erwartet innerhalb der ersten Spielzeit. Auf meine Frage hin, woher die Jungs denn eigentlich kommen, bekam ich zur Antwort, dass alle Bandmitglieder&nbsp; bereits in anderen Bands gute Erfahrungen gesammelt haben und nunmehr als Projekt AnneTheke antreten. Ganz begeistert kann ich nach diesem Slot nur sagen, ich denke von AnneTheke werden wir zukünftig sicher mehr sehen und hören. Man munkelt bereits, dass sie OHRENFEINDT auf deren kommender Tour begleiten werden.&nbsp;</p>
<p>Next Stop &#8211; <a href="https://www.facebook.com/Nitrogods" target="_blank" rel="noopener"><strong><span style="color: #003366;">NITROGODS</span>.</strong></a> Auch beim Act der Hannoveraner &#8211; keine Zeit zum Verschnaufen.&nbsp; Der Bass vibriert ordentlich in den Knochen und seine bärtige Heiligkeit gab eine stimmlich rauhbeinige Audienz der Extraklasse.</p>
<p>Mittlerweile war uns wirklich klar geworden, dass hier kein Verlegenheits-Line-Up zusammengeschustert worden war, sondern eine klare musikalische Linie vor uns lag.</p>
<p>Es sollte so weitergehen, und zwar mit <a href="https://www.facebook.com/chris.boltendahl" target="_blank" rel="noopener"><strong><span style="color: #003366;">Chris Boltendahl</span>,</strong></a> der Stimme von <a href="https://www.facebook.com/gravediggerofficial" target="_blank" rel="noopener"><strong><span style="color: #003366;">GRAVE DIGGER</span>.</strong></a> An diesem Abend ohne seine Mannen, einfach mal solo, aber dennoch erwartungsgemäß klasse. Was soll ich sagen: Hier kam nun endlich meine Gelegenheit textsicher mitzusingen.&nbsp;</p>
<figure id="attachment_19917" aria-describedby="caption-attachment-19917" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-19917" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/04/DJR56095.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="GRAVEDIGGER" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/04/DJR56095.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/04/DJR56095.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/04/DJR56095.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/04/DJR56095.jpg?resize=1536%2C1025&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/04/DJR56095.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/04/DJR56095.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-19917" class="wp-caption-text">CHRIS BOLTENDAHL</figcaption></figure>
<p>Nun aber zu der Band, die ich mir kürzlich erst auf <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.3sat.de/kultur/musik/rockpalast-crossroads-motorjesus-100.html" target="_blank" rel="noopener">3SAT in der Mediathek</a></span> angeschaut hatte, nämlich <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/motorjesus" target="_blank" rel="noopener"><strong>MOTORJESUS.</strong></a></span> Die Musiker aus Mönchengladbach sind live immer wieder genial. Da kannste einfach nicht stillstehen.</p>
<p>Grundsätzlich merkte man an diesem Abend, dass die Bands unwahrscheinlich Bock hatten, zu spielen. Auch wenn mir persönlich die Auftritte mit 30 Minuten pro Band zuerst etwas kurz vorkamen, war es dennoch das richtige Timing. So konnte die Aufmerksamkeit kaum schwinden und es gab Bands sozusagen am Fließband. 10 Gigs von 15:00 Uhr ab an bis Mitternacht sind schon wirklich eine Herausforderung, die der Crew und dem Publikum einiges abverlangen. So platzierten sich dann auch die ersten Metalheads samt Kaltgetränk auf den Rängen hinter dem Infield.</p>
<p>Was nun folgt, das sind <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.artefuckt.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>ARTEFUCKT.</strong></a></span> Im Gepäck, so scheint es, haben sie ihre eigenen Hardcorefans, denn so eine textsichere Frontrow sieht man eher selten. Auch hier eine Band, die soliden Rock spendiert &#8211; kein Abklatsch, kein Copypaste oder &#8222;so ähnlich&#8220;, sondern pur, laut und direkt. An diesem Abend spielen sie leider ohne ihren eigenen Drummer, ersatzweise übernahm kein Geringerer als Michael Ehre (Gamma Ray, The Unity) die Drumsticks.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Als nächstes standen <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/unityrocksofficial" target="_blank" rel="noopener"><strong>THE UNITY</strong></a></span> als Power-Metal-Act auf der Bühne der Holstenhalle . THE UNITY werden immer wieder als &#8222;Nebenprojekt&#8220; von GAMMA RAY betitelt, denn an der Gitarre haben wir hier Henjo Richter und am Schlagzeug Michael Ehre (beide Gamma Ray). THE UNITY haben dennoch ihren eigenen Style bzw. Sound. Gerne hätten sie länger spielen können, aber jede Band hatte eben die zuvor genannte Spielzeit von 30 Minuten. Fazit: THE UNITY lieferten geilsten Sound, wir sahen Musiker, die ihr Handwerk verstehen und mit Sänger Gianbatista Manenti eine Hammer-Stimme boten. Gerne wieder und dann bitte mehr !</p>
<figure id="attachment_19964" aria-describedby="caption-attachment-19964" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-19964" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/04/DJR56707.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="The UNITY - Dirk Jacobs" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/04/DJR56707.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/04/DJR56707.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/04/DJR56707.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/04/DJR56707.jpg?resize=1536%2C1025&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/04/DJR56707.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/04/DJR56707.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-19964" class="wp-caption-text">THE UNITY</figcaption></figure>
<p>Weiter ging die wilde Fahrt dann mit <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="http://www.ohrenfeindt.de/startseite/" target="_blank" rel="noopener"><strong>OHRENFEINDT</strong></a></span>. Die St. Pauli Kiez-Rock´n Roller gingen wie gewohnt laut zur Sache, wie immer musikalisch einwandfrei bis an die Kante und waren ein weiterer geiler Peak im Gehörgang. Auch hier war das Publikum textsicher, denn unbekannt sind Chris, Keule und Jöcky bei uns im Norden nicht. Spaß haben die drei Hamburger auf jeden Fall gemacht und Stimmungsgarant sind sie immer.&nbsp;</p>
<p>In einer der Umbauphasen ging es weiter mit Günter Jacobs, vielen besser bekannt als <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://lautstark-gegen-krebs.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Wacken Opa Günter</strong></a></span>. Gerade zurück aus dem Krankenhaus (ein gebrochener Oberschenkel) und nun schon wieder auf der Showbühne. Nichts kann Günter davon abhalten, am heutigen Abend mit am Start zu sein. Eine von ROSE TATTOO signierte Gitarre wurde versteigert, um den Ukraine-Topf weiter aufzufüllen. Gemeinsam mit Moderator&nbsp;<span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/maschine.nitrox" target="_blank" rel="noopener"><strong> MASCHINE NITROX </strong></a></span>kamen dann die Gebote auf sage und schreibe 950,00 EUR. Unser Wacken Opa hatte die Gitarre bei <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/groups/1366757110440949" target="_blank" rel="noopener"><strong>Lautstark gegen Krebs</strong></a></span> im Bestand und konnte dieses Unikat beim heutigen Benefiz mit einbringen. Natürlich nutzte Günter ebenfalls die Gelegenheit und ließ sich wieder Gitarren der heutigen Bands signieren.</p>
<p>Der Merch-Stand meldete ebenfalls einen mehr als guten Zuspruch in punkto Benefiz-Shirts &#8211; Ihr wisst schon, die mit der blau-gelben Pommesgabel. Hier haben die Jungs vom<span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://ballroom-hamburg.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>&nbsp; BALLROOM HAMBURG</strong></a> </span>wirklich ein geiles Shirt entworfen &#8211; noch dazu für den guten Zweck. Die Shirts sind natürlich auch weiterhin beim Ballroom Hamburg erhältlich. Hier der entsprechende Link: <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://ballroom-hamburg.de/shop/produkt/metalfamilyforukraine-t-shirt/" target="_blank" rel="noopener">MERCHANDISE BALLROOM HAMBURG</a></span><strong>.</strong></p>
<p>Alle gesammelten Gelder des Abends gehen an <span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/MetalFamilyForUkraine">#MetalFamilyforUkraine</a></strong></span>&nbsp;und <strong><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/savethechildrenDE">SAVE THE CHILDREN</a></span></strong>.&nbsp;</p>
<p>Weiter im Line-Up folgten dann <span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://www.kaerbholz.de/" target="_blank" rel="noopener">KÄRBHOLZ</a></strong></span> . Die Fans vor der Bühne gingen gut mit. Auch hier hätte man die Zeit nicht besser wählen können, denn danach kam direkt der Headliner des Abends, die Queen of Metal.&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.doromusic.de/"><strong><span style="color: #003366;">DORO</span></strong></a> &#8211; ein klasse Auftritt von ihr und ihrer Band. Souverän, cool und lässig und wie immer eine super Songauswahl (auch &#8222;Für Immer&#8220; durfte natürlich nicht fehlen). Auch hier wieder ein absolut textsicheres norddeutsches Publikum. Da gab es schon ein paar Gänsehautmomente. Es ist erstaunlich, wie <span style="color: #333333;">DORO</span> immer noch nach so vielen Jahren &#8222;on stage&#8220; abliefert und am Ball bleibt.&nbsp;</p>
<p>Den Abschluss geben heute Abend die <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="http://www.drunkenswallows.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Drunken Swallows</strong></a></span>, die mein Kollege und ich leider aus Termingründen nicht mehr anschauen können.&nbsp;</p>
<p>Wir bedanken uns bei <strong>Kai Michelmann</strong>&nbsp;von der <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/kindergartenlive" target="_blank" rel="noopener"><strong>Kindergarten Live Agency,</strong></a></span> für sein Engagement. Ein rundum geiler Festivaltag, vollgefüllt mit Rock und Metal, alles stimmig, tolle Bands und eine ausgesprochen gemütliche und friedvolle Atmosphäre. Vielleicht hätten es ein paar Besucher mehr sein können, aber im Endergebnis zählt der Spenden-Erlös, der zugunsten der Initiative <strong><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/savethechildrenDE">SAVE THE CHILDREN</a></span></strong> erzielt werden konnte. Ein genaues Ergebnis liegt uns zum Redaktionsende noch nicht vor.&nbsp;</p>
<p>Für Euch vor Ort waren:&nbsp;</p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Dirk Jacobs / Michael Meister</span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/most-wanted-peace-festival">MOST WANTED PEACE &#8211; Das Rock- und Metal-Benefizfestival in Neumünster (02.04.2022)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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