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	<title>LED ZEPPELIN Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<description>Dein Mag für mehr LIVE &#38; SZENE!</description>
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		<title>ELDEN RING Symphonic Adventure</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2025 13:27:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Philipshalle Düsseldorf an einem schönen Frühlingstag. Ich stehe mit einem kühlen Bierchen vor der Bühne und freue mich auf mein</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/elden-ring-symphonic-adventure">ELDEN RING Symphonic Adventure</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Philipshalle Düsseldorf an einem schönen Frühlingstag. Ich stehe mit einem kühlen Bierchen vor der Bühne und freue mich auf mein erstes Blind Guardian Konzert. Ob sie den magischen Moment des Bard´s Song nochmal wiederholen können, den sie auf der „Forgotten Tales“ hatten? Ich bin jedenfalls gespannt, wie…Stop! Falsches Konzert und falsche Zeit; ein kleiner Zeitsprung, circa 23 Jahre später.</p>
<p>Es ist ein kalter Winterabend und ich befinde mich in der Mitsubishi Halle in Düsseldorf, die einst den Namen „Philipshalle“ trug. Hier hatte ich mein erstes episches Konzert mit meiner Lieblingsband erleben dürfen, als der `Bard´s Song ‘eskalierte und wir 20 Minuten frenetisch feierten und unsere Helden auf der Bühne völlig perplex und glücklich dastanden. Auf dem „Live“ Album hört und spürt man immer noch dieses Gefühl, das ein Leben lang bleibt. Heute bin ich teilweise von Leuten mit Bandshirts umgeben, aber auch Nerdshirts, Dark Souls Fans und sehr schick angezogene Leute, füllen die Halle, denn heute wartet ein Orchester auf, das in Kombination mit Spieleszenen Fans von Elden Ring beglücken wird. Vorhang auf für das <a href="https://en.bandainamcoent.eu/elden-ring-concert">ELDEN RING SYMPHONIC ADVENTURE</a>.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe title="ELDEN RING Symphonic Adventure - World Premiere 2024" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/uq1F1pAkPKs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Wer hätte gedacht, als im Jahr 2009 zum ersten Mal „Demon´s Souls“ auf heimischen PS3 Bildschirmen, vielen Gamern die Bildschirmtodflatrate bescherte, dass daraus ein ganzes Genre wachsen und so populär werden würde? Die Dark Souls Reihe besticht zwar durch seinen Schwierigkeitsgrad (der sich an die 90er Jahre Computerspiele orientiert; wenig Speichermöglichkeiten, keine Pause Taste und bockschwere Gegner), aber auch besonders durch seine mystische Atmosphäre und der kryptischen Lore. Elden Ring ist die aktuelle Speerspitze aller Souls Fans, denn hier kann man sich in einer Open World mit sämtlichen Spielmechaniken und Bossen auseinandersetzen, während man durch eine liebevoll gestaltete Landschaft reist. Umso wichtiger ist dabei ein atmosphärischer Soundtrack, der in der Philipshalle (sorry, Mitsubishi Halle) zelebriert werden soll.</p>
<p>Zunächst einmal folgendes Grundprinzip zum Verständnis: man kann mehrere Metalbands auf eine Bühne mit den lautesten Verstärkern hinstellen; gegen ein komplettes Orchester (inklusive Chor) hat in Sachen Durchschlagskraft niemand eine Chance! Nicht umsonst haben sich bereits Bands wie Dimmu Borgir, Kool Savas oder Led Zeppelin bereits für einen Live-Auftritt mit einem Orchester zusammengetan, um den eigenen Songs live auch eine epochale Durchschlagskraft zu vermitteln. Dass dies in Sachen Soundtrack zu Spielen und Filmen eindrucksvoll funktionieren kann, zeigen heute YouTube Videos, die während der Aufführung von „Game of Thrones“, „Wichter“ oder „Herr der Ringe“ gedreht wurden. Eine gute Ausgangsposition also für diesen Abend.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-large wp-image-31327" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/01/20250111_212440.jpg?resize=800%2C600&#038;ssl=1" alt="" width="800" height="600" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/01/20250111_212440-scaled.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/01/20250111_212440-scaled.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/01/20250111_212440-scaled.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/01/20250111_212440-scaled.jpg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/01/20250111_212440-scaled.jpg?resize=2048%2C1536&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/01/20250111_212440-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/01/20250111_212440-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p>Das Licht erlischt. Über dem Orchester ragt ein gigantischer Bildschirm mit dem Elden Ring Symphonic Adventure Logo und leise Klänge des Intros läuten einen Abend der besonderen Art ein. Schaut euch einmal das komplette Intro von Elden Ring zuhause auf einem riesigen Bildschirm an und hört den Soundtrack dabei über Kopfhörer in der bestmöglichen Qualität. Dann bekommt ihr eine ungefähre Vorstellung, mit welcher Gänsehaut das Publikum in den ersten Minuten des Intros dastand und weiterhin mit einer konstanten Gänsehaut verwöhnt wurde. Danach wurde mit unterschiedlichen Charakteren die Reise durch die Spielwelt angetreten, wobei die Bosskämpfe jeweils Dreh- und Angelpunkt der Musikstücke sind. Slow Motion im Stil von 300, unterschiedliche Kameraperspektiven und Nahaufnahmen der Gesichter funktionieren mit der epochalen Wucht des Orchesters ausgezeichnet und entfachen neben der Gänsehaut direkt die Lust, sofort selbst Hand an den Controller zu legen, um die dargebotenen Kämpfe selbst zu steuern. Der Sound ist gut, die Lautstärke an einigen Stellen zu brachial, aber im Großen und Ganzen ein intensiver Trip für Augen und Ohren. Die emotionale Bindung aller Gamer spielt dem Orchester hier optimal in die Karten und gerade bei knackigen Bosskämpfen (ja, ich meine dich, Radagon!) kennt man jede Note des Soundtracks auswendig, weil man sich so oft durch die Kämpfe gequält hat. Bei allem Bombast und Kämpfen sind es aber besonders die ruhigen Momente, die diesen Abend zu etwas ganz Besonderem machen. So zieht sich das Orchester komplett in die Stille zurück, während Godrick sich in aller Ruhe in Richtung Kamera dreht, der Wind mit seinem Umhang spielt und er langsam seine Stimme erhebt. In diesen Momenten kann man eine Stecknadel unter den 7500 Anwesenden fallen hören und alles staunt voller Ehrfurcht, ehe das Orchester wieder mit voller Wucht einsetzt.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="alignleft size-large wp-image-31329" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/01/Malenia.jpg?resize=800%2C450&#038;ssl=1" alt="" width="800" height="450" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/01/Malenia.jpg?resize=1024%2C576&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/01/Malenia.jpg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/01/Malenia.jpg?resize=768%2C432&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/01/Malenia.jpg?resize=1536%2C864&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/01/Malenia.jpg?w=1920&amp;ssl=1 1920w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/01/Malenia.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" />Mein persönliches Highlight (und wahrscheinlich vieler anderer), ist die Begegnung mit Malenia. Man kann förmlich die Anspannung aller Anwesenden&nbsp; spüren, als sie sich umdreht und mit den Worten „I am Malenia, Blade of Miquella. And I don´t know defeat!“ jenen Bosskampf einläutet, der sämtliche Souls Fans auf eine völlig neue Schwierigkeitsstufe befördert hat. Hier wurde ebenfalls ein fiktiver Charakter ins Rennen geschickt, obwohl bestimmt viele Anwesende auf den Auftritt des Spielers Let Me Solo Her gewartet haben, der durch sein professionelles Gameplay sogar von den Entwicklern ein Schwert Replika geschenkt bekommen hat. Der Mix aus Gameplayszenen und Orchester funktioniert optimal und es gibt keine Sekunde, in der es auch nur ansatzweise langatmig wurde. Das Publikum ist dankbar und so wird mit Standing Ovation und lauten Rufen eindeutig eine Zugabe gefordert, auf die keiner vorbereitet war. Um so schöner ist es, dass sie den Bosskampf von Godfrey nochmal spielen, aber sogar noch besser als vorher! Im Anschluss an das Konzert geht das große Pilgern zum Parkplatz los und man hört viele Gespräche, in denen über den Soundtrack, die Bosskämpfe und die Entwicklung der Souls Spiel gefachsimpelt wird. Wer Interesse an weiteren Infos zu der Souls Reihe hat, kann mich gerne bei <a href="https://www.multi-mania.net/games?view=article&amp;id=504&amp;catid=14">RADU´S GAMING CORNER</a> besuchen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Computerspiele, Filme und Serien sind endlich in unserer Popkultur angekommen und zelebrieren das, was uns besonders am Herzen liegt, auf unterschiedliche Weise. Klassische Musik gehört zum festen Grundpfeiler menschlicher Kultur, seit es Musik gibt. In der Mitsubishi Halle haben bereits viele unterschiedliche Bands ihren Fußabdruck hinterlassen (von Comedy, über Pop bis Metal ist alles dabei). Gaming hat sich mittlerweile aus seinem Nischendasein zu einer festen Lebenskultur entwickelt und hat einen festen Platz in vielen Herzen gefunden. An diesem Abend wurden sowohl Metalfans, Freunde der klassischen Musik, Fantasynerds und Gamingfreaks gleichermaßen bedient. Ein schöner Abend in friedlicher Atmosphäre, Leute aus unterschiedlichen Kulturen und mit unterschiedlichen Interessen werden aufgrund ihrer Leidenschaft zu Elden Ring hier friedlich vereint. Das ist meiner Meinung nach der perfekte Beweis, dass Kunst (in jeglicher Form) das beste Mittel ist, unterschiedliche Menschen zu vereinen und für eine bessere Gesellschaft zu sorgen. Denn solange die Leidenschaft in so einer warmherzigen Atmosphäre zelebriert wird, wird die Kunst weiterleben.</p>
<p><a href="https://www.radunator.de/">Berichterstattung : Sebastian Radu Groß</a></p>
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		<title>MANOWAR &#8211; CRUSHING THE ENEMIES OF METAL in Oberhausen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2023 10:57:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Es gibt gute Konzerte, miese Konzerte und solche, die einen ein Leben lang im Gedächtnis bleiben und prägen. Als ich</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Es gibt gute Konzerte, miese Konzerte und solche, die einen ein Leben lang im Gedächtnis bleiben und prägen. Als ich mit zarten 13 Jahren MANOWAR für mich entdeckte, war ich hin und weg von dieser Band, habe sie jedoch niemals live gesehen. Dieses Jahr sollte es dann endlich soweit sein und ich wollte den „Kings of Metal“ bei der Arbeit zuschauen und fuhr mit entsprechend hoher Erwartungshaltung nach Oberhausen in die Rudolf-Weber Arena. Ob es sich gelohnt hat?</p>
<p>Ein <strong><span style="color: #993300;"><a style="color: #993300;" href="https://manowar.com/">MANOWAR</a></span></strong> Ticket (Sitzplatz) für 104,00 € ohne Vorband? „Ganz schön happig“ dachte ich mir, ehe ich mir dachte „Ach komm; wer weiß, ob du sonst noch einmal die Gelegenheit bekommst, sie einmal live zu sehen. Außerdem wird dann vielleicht eine Bildungslücke geschlossen.“ Bestellt, Karte bekommen und gefreut. Dann kam die Pandemie, die alles auf den Kopf stellte und die Welt komplett in den Standby Modus versetzte. Nach zwei Verlegungen sollte es am 18.02.2023 endlich soweit sein. Viele Fragen spukten in meinem Kopf herum: Was, wenn die Alben top, aber die Live-Performance kacke ist? Hat sich die teure Karte gelohnt? Können die in ihrem fortgeschrittenen Alter überhaupt noch die nötige Energie aufwenden, die ihre Musik verdient? Egal, ab ins Auto und ab nach Oberhausen. Online verabredeten sich bereits einige Fans zum Biertrinken und Essen gehen im benachbarten Centro; eigentlich eine sehr coole Idee, wenn nicht gerade alle 16.000 Fans dieselbe Idee hatten und damit (zusammen mit dem üblichen Samstagnachmittag-Shopping-Publikum) sämtliche Fressbuden überrannt hätten. Der Zugang zur Arena ging aber schnell und unkompliziert und nur wenige Minuten später stand ich mit meinem 13,00 € Pommes-Currywurst-Cola Menü im Trockenen und freute mich auf den Start. Viele der Leute sind in meinem Alter (also um die 40), man sieht sowohl klassische Kutten, wenige Punkshirts und vereinzelt auch Black Metal Shirts. Beim Plaudern stellt sich schnell heraus, dass ich zum Glück nicht der Einzige bin, der MANOWAR liebt, aber noch nie live gesehen hat. Einige haben sowohl sehr gute, als auch „nur“ gute Shows erlebt, aber ein Totalausfall war bisher nie dabei gewesen. Ein cooles Foto mit dem XXL Backdrop (RIP Ken Kelly; du hast die geilsten Coverartworks gemacht!), ehe es an den Merchandise Stand geht, der gut belagert ist. Preislich muss man schon einiges beisteuern (Shirts von 35,00 € bis 45,00 € sind dabei, ein Hoodie für 90 €, die remasterte Version von „Hail to England“ für 10,00 €), aber für eine Kultband, die seit 40 Jahren im Geschäft ist, ist es mir das eine oder andere durchaus wert. Ab auf den Sitzplatz (ich werde älter) und voller Spannung auf das Konzert, das mich bereits zwei Nächte zuvor vor Aufregung kaum schlafen ließ.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-24211 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/02/330905286_1288236408704172_7671507753840477354_n.jpg?resize=800%2C601&#038;ssl=1" alt="" width="800" height="601" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/02/330905286_1288236408704172_7671507753840477354_n.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/02/330905286_1288236408704172_7671507753840477354_n.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/02/330905286_1288236408704172_7671507753840477354_n.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/02/330905286_1288236408704172_7671507753840477354_n.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/02/330905286_1288236408704172_7671507753840477354_n.jpg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/02/330905286_1288236408704172_7671507753840477354_n.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es gibt wohl keinen besseren Einstieg in ein Konzert, als mit `March of he Heroes into Valhalla`; das Intro baut sich episch auf und hinterlässt bereits im Vorfeld Gänsehaut, ehe man sich mit `Manowar` direkt ins Set stürzt. Gleich zu Beginn fallen mir einige Dinge auf: das Bühnenbild alleine für sich ist eine derartige Augenweide, das man alleine vom Anblick schon eine Gänsehaut bekommt (nochmal: danke Ken Kelly!!!). Ein weiterer Vollblutprofi ist in Sachen Lichttechnik am Werk, denn jede Sekunde, jeder Ton und jede Gefühlsregung wird hier so perfekt umgesetzt, dass die komplette Inszenierung alleine schon den Eintritt wert ist! Der Sound ist glasklar und kommt sehr viel erdiger rüber, als auf den Alben. Joey hält sich zu Beginn zurück und lässt die Musik für sich sprechen, während Michael Angelo Batio ein geiles Riff nach dem nächsten aus seiner Axt in die Meute feuert. Auch der Mann an der Schießbude macht einen absolut fantastischen Job und insgesamt ist das Zusammenspiel einfach nur tight und immer auf den Punkt. Den Vogel nicht nur abgeschossen sondern komplett zerlegt hat meiner Meinung nach Eric Adams, der an diesem Abend nicht nur Gesangsleistungen für die Ewigkeit (der Mann ist 69 Jahre alt!), sondern ein absolut charismatisches Zusammenspiel mit dem Publikum abgeliefert hat! Man spürt, dass er mit jedem Atemzug liebt was er tut und das zeigt er in Gestik und Mimik, sowie dem herzlichen Umgang mit der Audienz. Herzblut und Perfektionismus halten sich an diesem Abend sehr gut die Waage, denn hier wird nicht nur sein Stiefel runtergespielt, sondern eine Energie entfesselt, die das Publikum frenetisch abfeiern lässt. MANOWAR liefern eine geballte Mischung aus tightem Zusammenspiel, vielen Gänsehautmomenten und dicken Eiern. Egal, ob die Halle unter den Chören von `Fighting the World` erbebt, die atmosphärischen Klänge des Gitarren- und Bass Duets viele in den Bann zieht, oder mit `The Power` alles platt gemacht wird; wo normalerweise gespielt wird, wird heute gekillt, und das extrem gut. Bei `Warriors oft he World United` hält es auch Niemanden mehr auf den Sitzplätzen und neben Standing Ovations sieht man überall den MANOWAR Gruß. Man spielt sich gegenseitig geschickt den Ball zu und was an Durchschlagskraft an einigen (wenigen) Songstellen fehlt, wird mit der Rückendeckung der feierwütigen Fans mehr als wett gemacht. Joey gibt auch eine Rede zum Besten, die bodenständig ausfällt; nix über paarungswillige Weiber oder wie geil die Band ist. Stattdessen wird sich gefreut, das wir die Pandemie überlebt haben, natürlich ein Arschtritt an die Hater der Band verpasst, kurz in Erinnerung geschwelgt, als Joey mit nichts am Start zum ersten Mal mit Black Sabbath (und Dio) in Deutschland war und sich dann einfach nur für den Support bedankt. Im Anschluss wird `Laut und hart, stark und schnell` gespielt, was live auch gut funktioniert. Was könnte man danach noch großartig reißen, um den Schwenk zum 40. Jubiläum zu bekommen? Man könnte `Battlehymn` spielen und den Saal mit einer epischen Gänsehaut überziehen, ehe man mit `Black Wind, Fire and Steel` den Sack zumacht. Eric geht mit Gitarre und Bass in Heldenpose, und es werden noch einige Geräuschkulissen der beiden Äxte zelebriert (hätte man gerne kürzer halten können), ehe mit Pyros und Knalleffekten die Show beendet wird. Selbst das Outro wird von atemberaubenden Lichteffekten begleitet, hier wird wirklich absolut nichts dem Zufall überlassen.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-24194" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/02/MANOWAR-e1676890760870.jpg?resize=800%2C306&#038;ssl=1" alt="" width="800" height="306" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/02/MANOWAR-e1676890760870.jpg?w=1100&amp;ssl=1 1100w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/02/MANOWAR-e1676890760870.jpg?resize=300%2C115&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/02/MANOWAR-e1676890760870.jpg?resize=1024%2C392&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/02/MANOWAR-e1676890760870.jpg?resize=768%2C294&amp;ssl=1 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf dem Weg zum Auto hört man in Gesprächsfetzen, wie eine einzige Band (ohne Vorband) eine derartige Energie aufbringen und mit dem Publikum teilen können. „Die hatten heute aber einen extrem guten Tag“ schallt es aus einer anderen Richtung, während ich mich immer noch wundere, wie schnell 2 Stunden vorbei sein können. An diesem Abend habe ich sehr viele Dinge in Perfektion gesehen; Inszenierung (Licht, Bühnenbild), Soundqualität, Herzblut und Professionalität einer Kultband und Zusammenspiel mit dem Publikum, das wirklich das Gefühl hinterlässt, gemeinsam mit der Band einen schönen Abend verbracht zu haben. Es gibt bestimmt technisch versiertere Bands, bessere Bands sind eh eine subjektive Sache und man kann immer nach mehr streben. Auch gibt es viele Hater, die MANOWAR Peinlichkeit, Geldmacherei und andere Dinge vorwerfen. An diesem Abend habe ich eine Band erleben dürfen, die alles in die Waagschale wirft, um den Fans einen herrlichen Abend zu bescheren. Eintrittskarte teuer und Merch stellenweise extrem teuer? Kann man kritisieren, aber der Eintritt war jeden Cent wert und gleiches gilt für mich beim Merch. Wie würde Conan in Würde altern? Wenn er noch die gleiche Energie hätte, wie sie an diesem Abend entfesselt wurde, dürfte er ein episches Vermächtnis hinterlassen. Ich sage DANKE an MANOWAR, der Crew und den Fans, die diesen Abend für mich fest in mein Langzeitgedächtnis einbetoniert haben. Sie kamen, entertainten und lieferten das ab, wie ich es mir von den „Kings of Metal“ vorgestellt habe. Killer!</p>
<p><strong>Setlist:</strong></p>
<p><span style="color: #993300;">March of he Heroes into Valhalla</span><br />
<span style="color: #993300;">Kings of Metal</span><br />
<span style="color: #993300;">Fighting the World</span><br />
<span style="color: #993300;">Holy War</span><br />
<span style="color: #993300;">Immortal</span><br />
<span style="color: #993300;">Gates of Valhalla</span><br />
<span style="color: #993300;">Herz aus Stahl</span><br />
<span style="color: #993300;">Warriors oft he World United</span><br />
<span style="color: #993300;">Gitarre &amp; Bass Duet</span><br />
<span style="color: #993300;">Hail and Kill</span><br />
<span style="color: #993300;">The Dwan of Battle</span><br />
<span style="color: #993300;">King of Kings</span><br />
<span style="color: #993300;">The Power</span><br />
<span style="color: #993300;">Fight Until we die</span><br />
<span style="color: #993300;">Joey´s Rede</span><br />
<span style="color: #993300;">Laut und hart, stark und schnell</span><br />
<span style="color: #993300;">Battle Hymn</span><br />
<span style="color: #993300;">Black Wind, Fire and Steel</span><br />
<span style="color: #993300;">Army oft he Dead (2)</span></p>
<p><strong>Berichterstattung: </strong><span style="color: #003366;">Sebastian Radu Groß</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/manowar-crushing-the-enemies-of-metal-in-oberhausen">MANOWAR &#8211; CRUSHING THE ENEMIES OF METAL in Oberhausen</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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