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	<title>Live Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<title>Live Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>Back to School &#8211; CD Release-Party (06.04.2024)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/cd-releaseparty-back-to-school</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk Jacobs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2024 07:44:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Galerien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>In Marne, dem ehemahligen Verzehrkino der Stadt, direkt neben der &#8222;Kneipothek&#8220; fand an diesem Wochenende die CD-Releaseparty von Back to</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/cd-releaseparty-back-to-school">Back to School &#8211; CD Release-Party (06.04.2024)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>In Marne, dem ehemahligen Verzehrkino der Stadt, direkt neben der &#8222;Kneipothek&#8220; fand an diesem Wochenende die CD-Releaseparty von <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/BacktoSchool182"><strong>Back to School</strong></a></span> statt. Der Abend war komplett &#8222;Sold out&#8220; und damit eine geschlossene Veranstaltung ab Vorverkauf.</p>
<p>Back to School, eine Band deren erste Gigs ich etwa bei Rock am Töschen erleben konnte, haben seither einen radikalen Wandel durchschritten. Daher haben wir den Auftritt in absoluter Spannung erwartet. Es gab noch wesentlich mehr zu hören an diesem ersten warmen Abend im Norden. <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/AlligatorFightClub"><strong>Alligator Fightclub</strong></a></span> spielten den Opener und auf dem zweiten Slot waren<span style="color: #003366;"><strong> <a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/paypandoraband">Pay Pandora</a></strong></span> gesetzt. Damit war die Mischung, die Back to School gewählt hatten, vom Spannungsbogen her sehr gut abgestimmt.<img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-28321 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56793.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56793.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56793.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56793.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56793.jpg?resize=1536%2C1025&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56793.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56793.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
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<p>Es war erst die zweite Veranstaltung dieser Art im Lichtspielhaus. Leider war an dem Abend das Licht nicht optimal für Fotos, aber wir haben uns natürlich bemüht, Impressionen von diesem Event festzuhalten. Die lokalen Größen der Westküste haben wie ein gut geöltes Uhrwerk funktioniert. Wie bereits erwähnt, hatte ich die Bands schon seit geraumer Zeit im Blick und hatte daher das Glück, ihre Entwicklung hautnah mitzuerleben. Es war eine wirklich gelungene Auswahl an Songs der beteiligten Bands. Somit wurde der Headliner durch die Supports gebührend eingestimmt &#8211; ganz im Sinne eines Releaseabends.</p>
<p>Es war eine wahre Freude, die drei Bands wieder einmal gemeinsam bei einem Event zu sehen. Alligator Fightclub eröffneten den Abend mit voller Energie und rissen das Publikum von Anfang an mit. Interessant war es zu beobachten, wie bei den Alligatoren auch Stimmen vom Bass und der Leadgitarre den Hauptgesang perfekt unterstützen konnten. Der Frontmann des Alligator-Ensembles konnte sich auf eine starke Band stützen, und es war offensichtlich, dass es allen Beteiligten Spaß machte, den Abend mit kraftvollem Sound zu eröffnen. Erfahrungsgemäß ist der Eröffnungsact nicht unbedingt der begehrteste Slot im Zeitplan. Doch der Leit-Alligator und seine Mitstreiter lieferten einen starken Sound bis zum Sonnenuntergang. So stelle ich mir einen gelungenen Auftakt vor: Energiegeladen und anschließend nur noch großartige Klänge.</p>
<p>Danach folgte der blutigste Auftritt des Abends von Pay Pandora! Zuerst verletzte sich Chiara, die Nachtigall von Pay Pandora, den Finger, dann erlitt Thies eine Schnittwunde an der Hand. An dieser Stelle muss man erwähnen, dass die Crew sofort mit Gaffatape die Blutungen stoppte<img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-28339 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56986.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="Pay Pandora" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56986.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56986.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56986.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56986.jpg?resize=1536%2C1025&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56986.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56986.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /> und die Verletzten versorgte, ohne dass die Show auch nur für einen Moment unterbrochen wurde. Wie von der Band gewohnt, trieb Tommy die Truppe mit seinem Schlagzeug direkt an die Grenzen der Energie. Marek am Bass rundete den Sound ab und gab an diesem Abend Vollgas. Der typische Pandora-Sound entsteht durch die präzisen Riffs trotz, Verltzung, von Thies an der Leadgitarre. Es gab sowohl die Ballade &#8222;Remember&#8220; als auch härtere Nummern wie &#8222;Drama Baby&#8220; aus den Lautsprechern. Funfakt: Der Tontechniker setzte gelegentlich Hall und Delay auf den Gesang, manchmal an den passenden Stellen und manchmal an den ungewöhnlichsten. Das führte zu mal großartigen und mal recht abstrakten Klängen. Die Band nahm die Überraschung mit ihrem gewohnten Humor und war gelegentlich genauso begeistert. Chiara selbst war jedenfalls überrascht, plötzlich im Chorus mit sich selbst zu singen, denn das kam durchaus gut an.</p>
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<p><strong>Dann kam jedoch der Hauptakt des Abends &#8211; Back to School!</strong></p>
<p>Ein Orchester, das wohl den größten Wandel vollzogen hat und ein Team, das sich ganz offensichtlich gefunden hat. Nicht umsonst wurden Back to School also an diesem Abend als Headliner und zugleich Gastgeber ihres CD-Releases gesetzt.</p>
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<p>Leider hatte ich vorab keine Möglichkeit, mir die Scheibe in Ruhe anzuhören, aber ich ergänze am Ende des Textes die entsprechenden Links zu den Spotify-Accounts der jeweiligen Bands. Ich kann nur darum bitten, diesen Talenten auch tatsächlich auf Facebook oder Spotify zu folgen, denn den Einheitsbrei der Sender hält man wirklich kaum mehr aus. Die Entwicklung der vergangenen Jahre ist jedenfalls ein wenig dramatisch, wer es so lange aushält, sollte Stammgast auf den Bühnen der Kieler Woche oder bei Radio Bob sein. Langweilige Dauerwiederholungen hat nun wirklich jeder satt. Warum gibt es wohl die Sparten-Streams bei den Sendern? Weil kaum ein Moderator der Szene mehr Konzerte besucht, diese dann im Radio auflegt und so die erste Treppenstufe der Karriereleiter vorpoliert. Die Festplattenmixe aus dem Radio jedenfalls kann man komplett vergessen.</p>
<p>Was Bands wie Back to School, Alligator Fightclub und Pay Pandora live abliefern, lässt sich fast als eigenes Genre zusammenfassen &#8211; &#8222;Neues Ballern&#8220;! Jedenfalls haben die Fans die Leistungen des Abends absolut honoriert und waren voll dabei. Man darf nicht vergessen, dass viele der Bandmitglieder mittlerweile fest im Beruf stehen und dennoch viel Energie in ihre Musik und ihren eigenen Stil stecken. Allein dies ist wirklich anerkennenswert und hebt diese Künstler weit über die ausgetretenen Pfade, auf denen gefühlt mittlerweile auf jedem Festival dieselben Bands auftreten.</p>
<p>Es ging bei dem CD-Release um eine absolut gute Mischung des bisherigen Stils der Band. Leider passen in diesen Club nur etwas mehr als 100 Personen, was ich etwas schade fand. Das alte Lichtspielhaus hat schon einen besonderen Flair und versprüht Geschichte. So konnte ich auch Richard, den alten Besitzer und langjährigen Kinobetreiber, unter den Gästen erblicken, der wenigstens nicht wie andere seiner Kollegen auf die Trümmer blicken muss, sondern einer kleinen Wiederauferstehung beiwohnen konnte.</p>
<p>Man kann somit abschließend feststellen, dass sowohl der Ort, die Zeit und die Supports von Back to School sehr gut ausgewählt waren. Dass man sich untereinander kennt, merkt man sofort, und so war es insgesamt ein Konzert mit Freunden, das Back to School hier auf die Beine gestellt hat. Der Sound, den ich aus den Anfängen der Band in Erinnerung hatte, hat nicht mehr viel mit der nun gebotenen Wucht auf der Bühne zu tun. Absolute Bandtipps, die wohl auch zu einem Exportschlager der &#8222;vergessenen Küste&#8220; werden können, wenn man weiterhin so gut bei der Sache bleibt. Wir drücken jedenfalls die Daumen, dass wir diese Live-Shows auch bald auf den größeren Festivals sehen werden &#8211; alle Musiker dieses fantastischen Abends haben es verdient.</p>
<p>Auf die Schnelle, aber mit viel Leidenschaft verfasst.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Fotos: <strong>Dirk Jacobs / Nicole Crystall&nbsp;</strong></p>
<p>Back to School Spotify : <a href="https://open.spotify.com/intl-de/artist/1a2Zg5CNAPGEguFYT0xyIO">LINK</a></p>
<p>Pay Pandora Spotify: <a href="https://open.spotify.com/intl-de/artist/2l5MYPj7ntsO1dK8dMdOD0">LINK</a></p>
<p>Alligator Fightclub Spotify: <a href="https://open.spotify.com/intl-de/artist/3uM0aMplGl3W6IRkydDCEO">LINK</a></p>
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		<title>IRON MIC &#8211; Wenn sich der kleine Bruder von TYSON etabliert (INTERVIEW)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/iron-mic-der-kleine-bruder-von-tyson-kiel-etabliert-sich-interview</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2020 18:04:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[2020]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Ruhig ist es derzeit bei allen Bands, leise die Kulturlandschaft. Aber ab und an finden sich hier und dort –</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Ruhig ist es derzeit bei allen Bands, leise die Kulturlandschaft. Aber ab und an finden sich hier und dort – gerade auch im Pandemie-Jahr 2020 – mehr und mehr Akustikbands zusammen und nutzen die kleinen Bühnen für „Unplugged-Konzerte“ im gemütlichen Rahmen. Unser Augenmerk geht heute nach Kiel. Dort wo sonst die Thrash-Metaller von<span style="color: #000080;"><a style="color: #000080;" href="http://www.tyson-kiel.de/"><strong> TYSON</strong></a></span> lauthals Konzerte rocken, geht es nun mit zwei Mannen des TYSON-Kaders im Akustik-Gewand weiter. Die Rede ist von <span style="color: #000080;"><a style="color: #000080;" href="https://www.facebook.com/ironmic.hwm"><strong>IRON MIC</strong></a></span>.</p>
<p>Ich habe mich mit Kochi van Tyson (Sänger von TYSON und IRON MIC) auf ein kleines virtuelles Interview getroffen und ihn ein wenig ausgequetscht zu Tyson-Songs unplugged, Pandemie-Blues vieler Fans und Bands, Aktivitäten im kommenden Jahr, neuen Songs, Videodreh´s uvm.</p>
<p><strong>Moin Kochi, mein Lieber, ich grüße Dich erst einmal. Schönen Dank, dass Du Dir Zeit nimmst, mit mir ein bisschen über Dein aktuelles Projekt IRON MIC zu plaudern. Erzähl unseren Lesern doch einmal, wer steht hinter IRON MIC, was genau macht IRON MIC und wie kam es überhaupt zu dieser Formation und zum Bandnamen?</strong></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Kochi:</strong></span> Hallo Stefanie, ich danke DIR, dass ich hier Gelegenheit habe, über IRON MIC zu reden. Die Band gibt es ja erst seit Anfang letzten Jahres, und wir können gut noch etwas Aufmerksamkeit haben. IRON MIC bestehen genau genommen aus drei TYSON-Bandmitgliedern, denn neben Pierre Dapper (Git.) und mir (Bass, Voc.) spielt auch Oliver Teschner (Drums) mit, der seinerzeit das zweite Album „Counterparts“ eingetrommelt hat. Nachdem TYSON 2009 ein kleines Akustikset im lokalen Radiosender gespielt hatten, um Werbung für ein Festival zu machen, kamen immer wieder mal Anfragen dieser Art. Erst 2015 gaben wir nach und spielten die „Akustillerie“ in Neumünster. Seitdem keimte bei Pierre und mir die Idee, das Ding irgendwann mal als Nebenprojekt auszubauen. Der Bandname bot sich als bezugnehmende Ergänzung zu TYSON regelrecht an. In erster Linie schreiben wir TYSON-Nummern so um, dass sie als Akustiknummer Sinn machen. Wir achten zwar darauf, dass das Grundriff auf Bass oder Gitarre bestehen bleibt, aber stilistisch legen wir alle Scheuklappen beiseite. Das erhöht die Möglichkeiten und definitiv den Spaßfaktor beim Proben. Dabei unterhalten wir uns auch viel über unsere Einflüsse, Jugendidole und musikalischen „Schlüsselerlebnisse“ und probieren entsprechend viele Coversongs aus, um das Programm zu füllen.</p>
<p><strong>Als erstes Video erschien ja in diesem Jahr „House of Fire“, ein weiteres, nämlich „Anyway“, habt Ihr gerade vor ein paar Wochen veröffentlicht. Ich kenne beide Songs natürlich aus der TYSON-Feder, bin aber unwahrscheinlich beeindruckt, wie geil das alles klingt, wenn der Stromstecker gezogen wurde und das Ganze unplugged dahinplätschert. Wie ist das Feedback im Allgemeinen von Euren Fans, ich denke da kreuzen sich ja nun TYSON-Fans mit IRON MIC-Fans oder trennt sich der Fanbereich da komplett voneinander?</strong></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Kochi:</strong></span> Jetzt, wo wir den Anfang endlich gemacht haben, ist das Feedback so groß, dass sich IRON MIC überraschend schnell aus dem Schatten des großen Bruders herausboxt. Natürlich erreichen wir zuallererst die TYSON-Community und die Fans von <a href="http://www.casketinc.de/"><strong><span style="color: #000080;">CASKET INC</span></strong></a>., wo Oliver auch noch trommelt. Allerdings haben wir auf den wenigen Konzerten, die wir vor Corona gespielt haben, im Publikum schnell neue Gesichter ausmachen können. Ich bin mir sicher, dass es auch TYSON-Fans gibt, die mit IRON MIC nicht so viel anfangen können. Andersrum ebenso. Who cares? Wir freuen uns über jede*n, der/die zu unseren Konzerten kommt und mit uns eine gute Zeit hat. Bisher waren die Reaktionen ausnahmslos positiv.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe title="IRON MIC - House Of Fire (Acoustic TYSON Cover) (OFFICIAL VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/GMGnyDROf-M?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was mir persönlich sehr gut bei IRON MIC gefällt, ist, dass wir Deine schöne Stimme – die hast Du nämlich – viel intensiver erleben dürfen. Fühlst Du Dich stimmlich wohler bei IRON MIC oder doch eher in der lauten Variante bei TYSON? </strong></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Kochi: </strong></span>Für mein psychisches Gleichgewicht brauche ich die lauten Proben mit Tyson, wie andere ihren Sport, ihr Lachseminar oder Kaminholz hacken. Der Kopf wird freigeblasen, störende Energien müssen raus. Darauf möchte ich nicht verzichten. Tatsächlich ist das Singen bei IRON MIC auf anderer Ebene befriedigender, weil wir mit Instrumenten und Backing-Vocals Harmonien erzeugen, die, zumindest bei uns, regelrecht Glückshormone auslösen. Ich will nicht esoterisch werden, aber diese harmonischen Schwingungen und das aufeinander eingespielt sein, zieht mir die verkanteten Nerven glatt. Ich arbeite im Kindergarten, hahaha.</p>
<p><strong>Die Zeit der Pandemie oder sagen wir die Zeit, die da auf uns im kommenden Jahr noch zusteuert, könnte dem Trio IRON MIC zugute kommen. Bestuhlte Konzerte mit begrenzter Besucherzahl. Plant Ihr da in der Hinsicht schon fürs kommende Jahr bzw. habt Ihr schon Termine, die Ihr unseren Lesern präsentieren könnt?</strong></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Kochi:</strong></span> Natürlich haben wir da einen Vorteil. Nach einer langen Schockstarre, angesichts der unklaren Booking-Situation, bin ich inzwischen auch wieder dran. Allerdings war eine unserer Prämissen, keine schnarchige Balladentruppe zu werden, sondern dem Publikum und uns einen echt geilen Abend zu bescheren. Das heißt, bei IRON MIC wird im besten Falle mitgetanzt, mitgesungen und auch mal vokal gebattled. Damit will ich sagen, dass wir zwar bestuhlte Konzerte spielen können, aber es wird, ähnlich wie für TYSON, nur der halbe Spaß sein, solange wir mit den Einschränkungen dealen müssen. Für Konzerttermine empfehle ich unsere Facebookseite<span style="color: #000080;"><strong> <a style="color: #000080;" href="http://www.facebook.com/ironmic.hwm">www.facebook.com/ironmic.hwm</a></strong></span></p>
<p><strong>Ist es so auf lange Sicht so geplant bzw. gewollt, dass IRON MIC immer die Songs von TYSON in Akustik wiedergibt oder kommen da auch eigene Songs irgendwann?</strong></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Kochi:</strong></span> Wir werden es nicht schaffen, alle TYSON-Songs in ein Akustikgewand zu packen. Aber es zeichnet sich langsam ein Stil ab, in dem wir gut funktionieren, so dass es absolut Sinn macht, früher oder später reine IRON MIC-Songs zu schreiben. Vielleicht sogar zuerst als laute Rocker, um sie dann wieder runterzubrechen, denn diese Arbeitsweise hat sich als Konzept bewährt.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="IRON MIC - Anyway (Acoustic TYSON Cover) (OFFICIAL VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/Gc1Q6lXw1Fo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
<p><strong>Wie überbrückt Ihr gerade die Zeit, in der nichts stattfinden darf. Gibt es Proben? Oder werkelt jeder bei sich zu Hause und man schnackt mal über Skype? </strong></p>
<p><strong><span style="color: #003366;">Kochi:</span> </strong>Wenn wir mal nicht vom November sprechen, haben wir uns schon auch als ganze Band getroffen und geprobt bzw. ein, zwei&nbsp; Videos gedreht. Darüber hinaus bietet die Akustiknummer ja den Vorteil, dass Pierre und ich uns auch zu zweit treffen können, um Songs auszuarbeiten oder einfach mal das Set durchzuballern. Skype, Zoom und wie sie alle heißen, müssen wir schon beruflich nutzen. Das reicht. Und wenn ich Olli ohne seine Zock-Grimassen sehe, erkenne ich ihn womöglich gar nicht …</p>
<p><strong>Ich hoffe, dass wir Euch drei bald live wieder erleben können. Ich danke Dir für die Zeit und wünsche Euch und Euren Familien, dass Ihr bitte alle gesund bleibt.</strong></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Kochi:</strong></span> Wenn wir alle mal abchecken, wieviel Konzertkohle (inkl. Getränke) wir in den letzten und kommenden Monaten nicht im Club gelassen haben und einen Teil davon spenden bzw. in vielerorts angebotene Gutscheine investieren, haben wir nächstes Jahr auch noch Bühnen. Danke für die Wünsche – das geben wir gerne zurück!</p>
<p>Durch das Interview&nbsp; führte&nbsp;<span style="color: #000080;"><strong>Stefanie Preuß&nbsp;</strong>(Herausgeberin/Chefredakteurin u. Fotografin NIC NordMensch in Concerts)&nbsp;</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/iron-mic-der-kleine-bruder-von-tyson-kiel-etabliert-sich-interview">IRON MIC &#8211; Wenn sich der kleine Bruder von TYSON etabliert (INTERVIEW)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>LOUDNESS &#8211; Tourauftakt am 09.04.2020 im KulturPalast Hamburg (Vorbericht)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/loudness-tourauftakt-am-09-04-20202-im-kulturpalast-hamburg-vorbericht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2020 09:49:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Gegründet wurde die Band im Jahre 1981. Das ist schon einmal eine ganze Ecke her und schreibt natürlich auch Musikgeschichte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/loudness-tourauftakt-am-09-04-20202-im-kulturpalast-hamburg-vorbericht">LOUDNESS &#8211; Tourauftakt am 09.04.2020 im KulturPalast Hamburg (Vorbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Gegründet wurde die Band im Jahre 1981. Das ist schon einmal eine ganze Ecke her und schreibt natürlich auch Musikgeschichte. Im kommenden Jahr feiern LOUDNESS ihr 40jähriges Bühnenjubiläum und zählen sozusagen zu den &#8222;alten Hasen&#8220; des Metals. Satte 32 Studioalben veröffentlichten sie in dieser Zeit, zuletzt erschien Ende Dezember 2019 ein weiteres Live-Album.</p>
<p>Das <span style="color: #000080;"><strong>Team For The Show</strong></span> macht es nun möglich und holt für Euch die Japaner zum Tourauftakt nach Hamburg. Die Europa Tournee von LOUDNESS startet somit am <strong>09. April 2020</strong> im Hamburger <strong>KulturPalast</strong>. Als Special Guests begleiten <span style="color: #000080;"><a style="color: #000080;" href="https://www.facebook.com/Grey-Attack-214723942016364/"><strong>GREY ATTACK</strong></a></span> und als Support kommen<span style="color: #000080;"><a style="color: #000080;" href="https://www.facebook.com/bandHARSH/"><strong> HARSH</strong></a></span>.</p>
<p>Freuen wir uns also auf einen großartigen Abend in Hamburg, zusammen mit drei tollen Bands und einem Headliner, der mit Sicherheit Klassiker-Songs wie beispielsweise <em>Crazy Nights, This Lonely Heart</em> oder <em>You Shook Me</em> präsentiert.</p>
<p>Tickets bekommt Ihr für 26,00 € zzgl. Gebühren bei <span style="color: #000080;"><strong>EVENTIM</strong></span>&nbsp; sowie bei allen örtlichen Vorverkaufsstellen, so z.B. in der <span style="color: #000080;"><a style="color: #000080;" href="https://www.facebook.com/Plattenkiste"><strong>Plattenkiste Hamburg</strong></a></span> oder aber direkt beim <a href="https://kulturpalast-hamburg.leoticket.de/fs/6a13de37-0210-48f1-8cb7-d2f812d0b6bc"><span style="color: #000080;"><strong>KulturPalast</strong></span>.</a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/loudness-tourauftakt-am-09-04-20202-im-kulturpalast-hamburg-vorbericht">LOUDNESS &#8211; Tourauftakt am 09.04.2020 im KulturPalast Hamburg (Vorbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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