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	<title>MANTAR Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<title>MANTAR Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>Meshuggah, The Halo Effect und Mantar im Schlachthof Wiesbaden (11.03.2024)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Erik Hüther]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2024 20:06:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Fast war&#8217;s, als seien die Göttinnen des Metals gegen dieses Konzert. Nachdem zuerst ein überraschender Busstreik Freund*innen in ihrem Kaff</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/meshuggah-the-halo-effect-und-mantar-im-schlachthof-wiesbaden-11-03-2024">Meshuggah, The Halo Effect und Mantar im Schlachthof Wiesbaden (11.03.2024)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Fast war&#8217;s, als seien die Göttinnen des Metals gegen dieses Konzert. Nachdem zuerst ein überraschender Busstreik Freund*innen in ihrem Kaff festgesetzt und ihnen somit den Besuch dieser Veranstaltung verwehrt hat, hatte mein Rad auf dem Weg noch einen Platten &#8211; und zwar mit<dfn class="dictionary-of-numbers">ten auf der Br</dfn>ücke über dem Rhein! Aber glücklicherweise habe ich davon abgesehen, das Flickzeug aus der Tasche zu räumen, so dass ich es mit einiger Verspätung doch noch zum <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://schlachthof-wiesbaden.de/"><strong>Schlachthof</strong></a></span> nach Wiesbaden schaffte.</p>
<p>Und so kam es, dass ich von <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.mantarband.com/"><strong>MANTAR</strong></a></span> nur noch die letz<dfn class="dictionary-of-numbers">ten beiden Songs mitbekam</dfn>, darunter aber immerhin der Dampfwalzenknaller &#8222;Era Borealis&#8220;. Auf Platte find ich Mantar ja eher langweilig (bis auf den erwähn<dfn class="dictionary-of-numbers">ten Song)</dfn>, aber live überzeugte mich die Bremer Sludge-Combo, wozu allerdings auch der erstaunlich gute Sound beigetragen hat. Wenn man dann noch bedenkt, dass das nur zwei Typen sind, die diesen Lavastrom an tonaler Gewalt fabrizieren; umso beeindruckender. Kein Wunder, dass auch bei der ers<dfn class="dictionary-of-numbers">ten Band die Halle </dfn>schon knüppelvoll war. Ein Kumpel, den ich angesichts der Menge an Menschen eher zufällig traf, war sogar nur wegen Mantar da und ist danach heim.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-28022 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/03/2024_03_11_Meshuggah_Halo_effect_Mantar_Schlachthof_A7306066.jpg?resize=500%2C333&#038;ssl=1" alt="" width="500" height="333" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/03/2024_03_11_Meshuggah_Halo_effect_Mantar_Schlachthof_A7306066.jpg?w=900&amp;ssl=1 900w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/03/2024_03_11_Meshuggah_Halo_effect_Mantar_Schlachthof_A7306066.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/03/2024_03_11_Meshuggah_Halo_effect_Mantar_Schlachthof_A7306066.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" />Der Rest des Publikums musste aber offenbar nicht &#8222;das Kreuz schonen&#8220; und blieb für die weiteren zwei Bands. <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.thehaloeffect.band/"><strong>THE HALO EFFECT</strong></a></span>&nbsp;hat mich ähnlich positiv überrascht wie Mantar: Auf Platte ist mir der melodische Schweden-Death zu poppig, was mich im Übrigen auch davon abgehal<dfn class="dictionary-of-numbers">ten hat</dfn>, als Tagesgast auf dem NOAF <dfn class="dictionary-of-numbers">2023 zu erscheinen</dfn>, wo die Göteborger den Headliner gaben. Aber zurück nach Wiesbaden: Auch wenn The Halo Effect noch eine recht neue Band ist, die Musiker sind alles andere als unbekannt: Sänger Mikael Stanne kennt man z.B. von <strong>Dark Tranquility</strong>, Gitarrist Jesper Strömblad als Gründer und ehemaligen Klampfateur von <strong>In Flames</strong>, wie überhaupt alle Mitglieder einmal bei letztgenannter Melodic Metal-Institution mitgewirkt haben. Also auch untereinander kennt man sich schon lange, teils über <dfn class="dictionary-of-numbers">30 Jahre</dfn>. Und das merkte man auch: Perfekt aufeinander eingespielt und mit einer Spielfreude, die sich auch auf das Publikum übertrug. Hier wurde deutlich härter abgeliefert, als auf Platte. &#8222;Become Surrender&#8220; beispielsweise, die neueste Single, ist in meinen Ohren in der Studioversion ein unsäglicher Popsong, live kam der cleane, weichgespülte Gesang im Refrain aber deutlich dreckiger und energischer. Das Gleiche gilt eingeschränkt für Songs wie &#8222;Feel what I believe&#8220; und &#8222;Days of the Lost&#8220; (beide vom bisher einzigen Longplayer mit dem Namen des letztgenann<dfn class="dictionary-of-numbers">ten Songs)</dfn>, die mir allerdings auch schon in der Studiovariante deutlich besser reingehen. Der auch hier klare, dennoch druckvolle Sound tat sein Übriges und so war nach acht Songs der Zauber auch schon wieder vorbei &#8211; was wohl auch die Band irgendwie schade fand, denn die Musikan<dfn class="dictionary-of-numbers">ten lungerten noch lange </dfn>auf der Bühne herum und schäker<dfn class="dictionary-of-numbers">ten mit dem Publikum</dfn>.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="alignright wp-image-28023" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/03/2024_03_11_Meshuggah_Halo_effect_Mantar_Schlachthof_A7301225.jpg?resize=499%2C342&#038;ssl=1" alt="" width="499" height="342" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/03/2024_03_11_Meshuggah_Halo_effect_Mantar_Schlachthof_A7301225.jpg?w=872&amp;ssl=1 872w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/03/2024_03_11_Meshuggah_Halo_effect_Mantar_Schlachthof_A7301225.jpg?resize=300%2C206&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/03/2024_03_11_Meshuggah_Halo_effect_Mantar_Schlachthof_A7301225.jpg?resize=768%2C527&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/03/2024_03_11_Meshuggah_Halo_effect_Mantar_Schlachthof_A7301225.jpg?resize=130%2C90&amp;ssl=1 130w" sizes="(max-width: 499px) 100vw, 499px" />Muss man zu <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.meshuggah.net/"><strong>MESHUGGAH</strong></a></span> eigentlich noch groß was sagen? Wer dieses schwedische Urgestein des &#8222;Experimental Metal&#8220; (Eigenbezeichnung der Band) kennt, weiß, was einen erwartet: polyrhythmische Stakkato-Riff-Salven, leicht dissonante, dabei seltsam überirdische Melodien und vor allem: Keine Verschnaufpausen! Also außer zwischen den Songs, aber dazu gleich mehr.</p>
<p>Was mich immer wieder erstaunt, wie es Meshuggah gelungen ist und immer noch gelingt, sich nach fast <dfn class="dictionary-of-numbers">40 Jahren diesen unverwechselbaren </dfn>Sound zu bewahren, dabei aber nicht auf der Stelle zu tre<dfn class="dictionary-of-numbers">ten und sich immer </dfn>weiter zu entwickeln. Dies spiegelte auch die Songauswahl wieder: Auch wenn das bislang neueste Studioalbum &#8222;Immutable&#8220; mit drei Songs am stärks<dfn class="dictionary-of-numbers">ten vertreten war</dfn>, wurde der Backkatalog bis nach <dfn class="dictionary-of-numbers">1995 gepl</dfn>ündert, mit &#8222;Future Breed Machine&#8220; vom zwei<dfn class="dictionary-of-numbers">ten Longplayer </dfn>&#8222;Destroy Erase Improve&#8220; als ältes<dfn class="dictionary-of-numbers">ten Song</dfn>. Und auch da fällt wieder auf: <dfn class="dictionary-of-numbers">1995 waren Meshuggah zwar </dfn>noch deutlich härter und mehr &#8222;Press uff die Fress&#8220; unterwegs, aber auch fast <dfn class="dictionary-of-numbers">30 Jahre sp</dfn>äter wissen die Schweden immer noch, wo der Hammer hängt und hauen dem Publikum selbigen um die Ohren. Und das nahezu ohne Pause, weder für Publikum noch Band, die Interaktion zwischen den Songs beschränkt sich auf Floskeln wie &#8222;It&#8217;s good to be back&#8220;, bevor dann gleich die nächste Granate gezündet wird. Als wäre mein Nacken noch nicht geschunden genug, kommt dann als erste Zugabe auch noch &#8222;Bleed&#8220; vom <dfn class="dictionary-of-numbers">2008er Album </dfn>&#8222;ObZen&#8220;, mein absoluter Lieblingssong von Meshuggah. Aber wenigstens bin ich nicht der einzige, der leiden muss, wie der Random Dude neben mir versichert: Dieser Song würde nur noch ganz sel<dfn class="dictionary-of-numbers">ten gespielt</dfn>, weil er für den Schlagzeuger angeblich sauanstrengend sei. Möglich, dennoch reicht die Energie für einen weiteren Song, &#8222;Demiurge&#8220; (von &#8222;Koloss&#8220;, 2012), bevor das Licht<strong>* </strong>angeht und sich alle erschöpft, aber glücklich auf den Heimweg machen. Auch ich, und siehe da: Mein Flicken hat gehalten!</p>
<p><strong>*</strong> A propos Licht: Die Lightshow war auch sehenswert, insbesondere beim Headliner. Doch so goil die Strobos anzugucken waren, so irritierend sind sie für den knipsenden Reporter und den Belichtungsmesser seiner Kamera 🙂</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <span style="color: #003366;"><strong>Erik Hüther&nbsp;</strong></span></p>
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		<title>Meshuggah, The Halo Effect u. Mantar &#8211; Skandinavisch frisch wird es im März 2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[NordmenschAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2024 15:00:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Experimental Metal steht für einige von Euch im März 2024 auf dem Plan.&#160; MESHUGGAH aus Schweden sind mit eigener Headlinertour</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/meshuggah-the-halo-effect-u-mantar-skandinavisch-frisch-wird-es-im-maerz-2024">Meshuggah, The Halo Effect u. Mantar &#8211; Skandinavisch frisch wird es im März 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Experimental Metal steht für einige von Euch im März 2024 auf dem Plan.&nbsp; <span style="color: #003366;"><strong>MESHUGGAH</strong></span> aus Schweden sind mit eigener Headlinertour im März 2024 in Europa unterwegs und stoppen in den Ecken Europas, die während ihrer „Immutable“-Tour nicht angefahren wurden.&nbsp;Die Tour startet am 7. März in Ungarn (Budapest) und endet am 28. März in Köln. Im Deutschland stoppen die Schweden insgesamt für fünf Shows</p>
<p>Innovativ, progressiv, unnachgiebig und grenzenlos kreativ – MESHUGGAH halten nach wie vor die Pole-Position als die erfindungsreichste Band im Bereich des Metals. 30 Jahre Bandgeschichte liegen bereits hinter ihnen und von Müdigkeit ist keine Spur zu erkennen. Sie schufen über all die Jahrzehnte für sich eine eigene kleine Ecke im Metal, die in keine Schublade passt.</p>
<p>Mit der Veröffentlichung ihres aktuellen und somit 9. Studioalbums &#8222;Immutable&#8220; haben MESHUGGAH die Grenzen ihrer Kreativität noch einmal mehr erweitert. Dieses Album schafft viele Überraschungen bzw. Neuerungen, aber hat dennoch den unverkennbaren &#8222;Meshuggah-Sound&#8220; inne.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="alignleft wp-image-27621" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/01/380038963_850996983049384_4150287408196959059_n.jpg?resize=486%2C608&#038;ssl=1" alt="" width="486" height="608" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/01/380038963_850996983049384_4150287408196959059_n.jpg?w=768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/01/380038963_850996983049384_4150287408196959059_n.jpg?resize=240%2C300&amp;ssl=1 240w" sizes="(max-width: 486px) 100vw, 486px" />Als Special Guests werden <span style="color: #003366;"><strong>MESHUGGAH</strong></span> begleitet von den Melodic-Death-Metallern von&nbsp; <strong><span style="color: #003366;">THE HALO EFFECT</span></strong> und als Support unterstützt das Bremer Sludge-Metal-Duo <span style="color: #003366;"><strong>MANTAR</strong></span>.</p>
<p>Hier für Euch nun die Übersicht der Konzerttermine in Deutschland:</p>
<p><span style="color: #003366;"><b>11.03.24 – Wiesbaden, Schlachthof</b></span><br />
<span style="color: #003366;"><b>12.03.24 – Hamburg, Grosse Freiheit 36</b></span><br />
<span style="color: #003366;"><b>16.03.24 – Berlin, Columbiahalle</b></span><br />
<span style="color: #003366;"><b>19.03.24 – München, Tonhalle</b></span><br />
<span style="color: #003366;"><b>28.03.24 – Köln, Palladium</b></span></p>
<p>Tickets bekommt Ihr zu einem Preis von 55,60 EUR zzgl. Gebühren bei <span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="https://www.eventim.de/artist/meshuggah/"><strong>EVENTIM</strong></a></span> oder an allen bekannten örtlichen Vorverkaufsstellen.&nbsp;</p>
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<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=EB8Og6PcJ1Q" title="MESHUGGAH – I Am That Thirst (Official Music Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/EB8Og6PcJ1Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=MDR52-9Zns4" title="THE HALO EFFECT - Days Of The Lost (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/MDR52-9Zns4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=uKo7YZlsedo" title="Mantar - Hang &#039;Em Low (So the Rats Can Get &#039;Em) (OFFICIAL VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/uKo7YZlsedo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/meshuggah-the-halo-effect-u-mantar-skandinavisch-frisch-wird-es-im-maerz-2024">Meshuggah, The Halo Effect u. Mantar &#8211; Skandinavisch frisch wird es im März 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>New Evil Music Festival – Eine &#8222;Geburtstagssause&#8220; der besonderen Art</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Oct 2019 10:37:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wer hat sich nicht schon immer Bands auf seinem Geburtstag gewünscht? Genau, deshalb lud New Evil Music am 12.10.2019 zum</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/new-evil-music-festival-eine-geburtstagssause-der-besonderen-art">New Evil Music Festival – Eine &#8222;Geburtstagssause&#8220; der besonderen Art</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wer hat sich nicht schon immer Bands auf seinem Geburtstag gewünscht? Genau, deshalb lud <a href="https://www.newevilmusic.de/"><strong>New Evil Music</strong></a> am 12.10.2019 zum „New Evil Music Festival“, um mit tatkräftiger Bandunterstützung das 15jährige Bestehen zu feiern! Wir von NIC &#8211; Nordmensch in Concerts &#8211; waren für Euch vor Ort.</p>
<p>Knapp zehn Minuten vor Beginn der ersten Band um 13.00 Uhr erreichte ich den<a href="https://www.msconnexion.com/"> <strong>MS Connexion Complex</strong></a> in Mannheim und wurde dort auch herzlich, mit einem erfrischenden Getränk auf dem Parkplatz in Empfang genommen, bevor man sich sodann auf den Weg in die Halle machte. Nach einem netten Plausch mit der hauseigenen und wie gewohnt freundlichen Security, ging es erst einmal für mich auf Erkundungstour. Von der Hauptbühne im großen Saal, auf der <strong>SHORES OF NULL</strong> bereits etwas zu früh angefangen hatten, gelangte man über eine Treppe in weniger als drei Minuten problemlos zur zweiten, kleineren Bühne im ersten Stock.</p>
<p>Dort wartete ich auch direkt auf den Beginn der nächsten Band. Die Tontechniker hatten indes &#8211; so wie es schien &#8211; eine ältere Mix-CD im Schrank gefunden, um damit die kleine Halle auf ordentlicher Lautstärke mit Zwischenmusik von Queen, den Simple Minds uvm. zu beschallen. Kurz darauf startete auch schon die zweite Band des Tages:<a href="http://www.surface-metal.de/"><strong> SURFACE</strong></a>. Die vierköpfige Truppe aus Hamburg hat mit ihrem Olympic-Death-Metal ein eigenes Genre kreiert und genau diesen gab es nun eine gute halbe Stunde, um die Anwesenden auf den weiteren Tag richtig einzustimmen. So wurde die Frage nach einem gemeinsamen Tänzchen auch direkt mit dem ersten Pit des Tages beantwortet. Auch zu Lachen gab es einiges, insbesondere als auf „das Gedankenspiel“, sich vorzustellen, die Lieblingsband würde gerade performen und entsprechend abgehen, und die darauffolgende Frage, was denn die Lieblingsband eines Besuchers in der ersten Reihe sei, die inbrünstige Antwort „SURFACE!“ zurück kam und Sänger Tom kurz aus dem Konzept zu bringen schien. Den Abschluss des Sets bildete ,Ovoviviparus Serpentes&#8216;, die zweite Singleauskopplung aus dem aktuellen Albums &#8222;River of Souls&#8220;, welche selbst den Sänger immer noch etwas ins Stottern bringt, dafür aber das Publikum umso mehr zum moshen bewegte.</p>
<p>Weiter ging es mit <strong>ISOLE</strong> auf der Mainstage, die leider aufgrund des recht stramm getakteten Zeitplans von gerade einmal fünf Minuten Pause zwischen jeder Band, bereits begonnen hatten. Die Epic-Doom-Formation aus Schweden gab bereits alles, während sich die Halle immer weiter füllte. Ich nutzte ihre Show, um einmal die Merchstände zu erkunden, welche in unmittelbarer Nähe zur Bühne standen. Somit konnte ich auf jeden Fall der Musik von ISOLE weiterhin folgen. Neben einer riesigen Auswahl an Merchartikeln aller anwesenden Bands, konnte man hier auch viele Bandmitglieder treffen und sich beispielsweise seine frisch erworbene Platte signieren lassen.</p>
<p>Nach einem kurzen Boxenstop am Auto und einigen angeregten Unterhaltungen mit den anwesenden Bands, ging es für mich um 15.20 Uhr auf der Hauptbühne mit <a href="https://www.facebook.com/sunofthesleepless/"><strong>SUN OF THE SLEEPLESS</strong></a> weiter. Obwohl diese Poetic-Black-Metal Band eigentlich ein Soloprojekt des Sängers Schwadorf darstellt, wurde er live selbstverständlich von einigen weiteren Musikern unterstützt, um die volle Bandbreite seiner Musik zu gewährleisten. Während des 40minütigen Sets wurden fünf Songs performed, die mit `Phoenix Rise´ ihren krönenden Abschluss fanden, bevor es nach einem weiteren schnellen Bühnenwechsel auf der Second Stage mit<a href="https://www.facebook.com/arroganzgermany/"> <strong>ARROGANZ</strong></a> weiter ging. 30 Minuten gab die Truppe aus Cottbus nun feinsten Death-Metal zum Besten, während man sich an der &#8211; gegenüber der Bühne gelegenen &#8211; Bar das eine oder andere Bierchen, zu sehr angemessenen Preisen, genehmigen konnte.</p>
<p>Weiter ging es mit <a href="https://www.erebaltor.com/"><strong>EREB ALTOR</strong></a> auf der Mainstage. Die vierköpfige Band aus Gefle (Schweden) ordnet sich selbst dem Scandinavian-Metal zu, werden allgemein aber oftmals eher als Viking- oder Black-Metal Band eingestuft. Diese Band wurde von zwei ISOLE-Mitgliedern gegründet und um den ursprünglichen Stil der Vorgängerband FORLORN zu wahren, boten sie eine mindestens genauso grandiose Show, wie wenige Stunden zuvor bei ISOLE. Aufgrund der Länge ihrer Lieder beendeten sie ihr Set leider auch schon fünf Minuten vor der Zeit, da der enge Zeitplan keine Überziehungen zuließ.</p>
<p>Nach einer weiteren Entspannungspause und einem kleinen Snack &#8211; währenddesssen rockten <strong>MOSAIC</strong> schon die Second Stage &#8211; ging es für mich um 18.00 Uhr mit <a href="https://www.facebook.com/helrunar/?ref=page_internal"><strong>HELRUNAR</strong></a> weiter. Die Pagan-Band aus Münster bzw. Osnabrück, bot in gewohnter Art und Weise dunkle Stimmung und harte Gitarrenklänge. Ganze sieben Songs brachten sie den Besuchern während ihres 45minütigen Slots, der mit ,Magdeburg brennt!´ und ,Glámr´ einen runden Abschluss fand.</p>
<p>Im Anschluss übernahmen gleich <a href="https://www.facebook.com/agrypnie.official/"><strong>AGRYPNIE</strong> </a>die Second Stage Zu meiner Überraschung stand auf der Bühne ein Stuhl. Dieser erklärte sich jedoch schnell, als Sänger Torsten, scheinbar nach einer kürzlichen Fußverletzung, auf der Bühne humpelnd erschien und ganz in Stil von Dave Grohl, kurzerhand im Sitzen musikalisch performte. Ganze sechs Songs spielten sie, wobei insbesondere ,Verwüstung´ großen Anklang fand, da es sich hierbei um einen Ausblick auf das nächste Album handelte, der bisher nur in Mainz einmal angespielt wurde.</p>
<p>Energiegeladen ging es im Anschluss mit <a href="https://www.facebook.com/inthewoodsomnio/?ref=page_internal"><strong>IN THE WOODS </strong></a>auf der Mainstage weiter. Diese feierten ihren Tourabschluss und mobilisierten noch einmal jeden, auch noch so kleinen Funken an Power. Gitarristen und Drummer spielten als gäbe es kein Morgen mehr, während Sänger James beschloss zeitweise aus dem Fotograben zu performen, um den Fans noch näher zu sein. Rund fünfzig Minuten rockten die Experimental-Metaller aus Norwegen, bevor es auf der Second Stage ein ganzes Stück härter wurde sollte.</p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/milkingthegoatmachine">MILKING THE GOATMACHINE</a></strong> stürmten die Bühne. Dabei ging es während ihrer Goat-Grind Show selbstverständlich gewohnt heftig zur Sache und keiner der Anwesenden blieb ruhig stehen, während die Jungs mit den Ziegenmasken sich die Finger wund spielten. Entsprechend zerstört fühlte man sich nach den gut fünfzig Minuten Ziegenwahnsinn, aber ohne Verschnaufpause ging es weiter zum nächsten Highlight des Abends:</p>
<p><strong><a href="http://www.fleischhaus.de/Eisregen/Willkommen.html">EISREGEN</a></strong> ! Nach dem gelungenen Einstieg mit ,Knochentorte´ von ihrer aktuellen Scheibe „Fegefeuer“ begann eine 60minütige Reise durch die bisherigen Alben der Band. Ganze elf Songs und ein Medley gaben sie dabei zum Besten, wobei insbesondere letzteres für ausgelassene Stimmung sorgte. Unter dem Titel ,Dreizehn russische Krebsschweine´ performten sie hierbei einige zugelassene Stellen ihrer bekanntesten indizierten Lieder, die ansonsten zum Leiden vieler Fans nicht gespielt werden dürfen. Nach einer kurzen Unterbrechung folgte dann auch die Zugabe mit ,Menschenfresser´, allerdings nur unter der Bedingung, dass hierzu Sirtaki getanzt wurde, was jedoch dann auch noch mehr als gut klappte. So folgte auch sogleich mit ,Elektrohexe´ der zweite und letzte Song der Zugabe, der die Menge noch einmal ordentlich in Bewegung versetzte.</p>
<p>Auf der Second Stage spielte im Anschluss auch bereits der vorletzte Act des Abends: <a href="https://www.debauchery.de/"><strong>DEBAUCHERY</strong></a>. Im Zuge ihrer „15 Jahre Blood for the Blood God“-Tour performten sie dabei die größten Hits der letzten eineinhalb Jahrzehnte. Wie gewohnt bot die als Dämonen gekleidete Gruppe aus Stuttgart während ihrer rund 50minütigen Show feinsten Death-Metal, was natürlich für einige fliegende Haare und Pits sorgte, bevor man sich auf den Weg zur letzten Band des Abends machte.</p>
<p>Über der Mainstage prangte bereits das <a href="https://mantarband.com/"><strong>MANTAR</strong></a>-Backdrop und bereits kurz nach meiner Ankunft stürmte die Doom-Formation aus Bremen auch schon die Bühne. Obwohl sie bekanntermaßen ohne Bassisten auskommen, standen sie den anderen Bands des Tages in nichts nach. Eher im Gegenteil packten sie nochmal eine Schippe oben drauf und waren sichtlich bemüht das Publikum endgültig fertig zu machen. Nach sechzig, ziemlich anstrengenden, Minuten war es dann leider aber auch schon vorbei, was einerseits für Einige ein Segen war, andererseits aber auch viele Besucher sehr traurig stimmte. So machte man sich gegen 00:30 Uhr dann mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf den Heimweg durch die Nacht, während einem noch die letzten Töne des Abends im Ohr nachhallten.</p>
<p>Für mich ein absolut gelungener Abend, der trotz fehlendem „großen Geburtstag“ gerne jedes Jahr wiederholt werden dürfte. Besonders positiv war hierbei, dass man theoretisch jede Band sehen konnte, da es keine einzige Minute Überschneidung gab. Ein kleines Manko für mich persönlich gab es jedoch: Die Zeit zwischen den Bands war etwas zu kurz bemessen, sodass das dauernde Treppensteigen auf Dauer durchaus anstrengend wurde. Eine Band weniger und dafür etwas längere Pausen wären hier wünschenswert gewesen, auch wenn das selbstverständlich Meckern auf hohem Niveau ist. Ich freue mich jedenfalls auf das zwanzigjährige Bestehen von New Evil Music, welches hoffentlich ähnlich groß gefeiert wird!</p>
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<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits</strong>: <span style="color: #800000;">Etienne Kulik</span></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/new-evil-music-festival-eine-geburtstagssause-der-besonderen-art">New Evil Music Festival – Eine &#8222;Geburtstagssause&#8220; der besonderen Art</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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