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	<title>Rebellion Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<description>Dein Mag für mehr LIVE &#38; SZENE!</description>
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		<title>R-EVOLUTION OF STEEL IX &#8211; &#8222;A last joyride&#8220; im Monkeys Music Club Hamburg (16.02.2024)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Feb 2024 22:53:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Diese R-Evolution of Steel (sowohl am 16.02.2024 in Hamburg als auch am 17.02.2024 in Berlin) startet im Vorwege äußerst turbulent</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/r-evolution-of-steel-ix-a-last-joyride-im-monkeys-music-club-hamburg-16-02-2024">R-EVOLUTION OF STEEL IX &#8211; &#8222;A last joyride&#8220; im Monkeys Music Club Hamburg (16.02.2024)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Diese <span style="color: #003366;"><strong>R-Evolution of Steel</strong></span> (sowohl am 16.02.2024 in Hamburg als auch am 17.02.2024 in Berlin) startet im Vorwege äußerst turbulent und für Veranstalter Pierre Bade sicherlich mit einigen Schweißperlen mehr auf der Stirn, als erwartet. Beworben wurde die R-Evolution of Steel monatelang mit einem LineUp bestehend aus The Unity, Wizard, Rebellion, Bäd Influence und Tragedian. Aber gut eine Woche zuvor rollten krankheitsbedingte Absagen ein. Zum einen fielen als Headliner The Unity aus und zwei Tage zuvor blieb Sänger Mel von Tragedian die Stimme weg. Kurzerhand sprangen dann für The Unity die Niederländer Metal Bats (The Ultimate Tribute of Vortex) ein und für Tragedian eröffneten in Hamburg Rhodo und in Berlin einen Tag später Dawn of Age.&nbsp;</p>
<p>Wir vom NIC begleiten den Freitagabend im <a href="https://www.monkeysmusicclub.com/"><span style="color: #003366;">Monkeys Music Club</span></a> Hamburg. Um 18:00 Uhr soll Einlass sein und um 18:30 Uhr steht mit Rhodo die erste Band auf der Bühne. Vor der Tür sammelt sich eine kleine Traube von Besuchern und wartet bei passend norddeutschem Schmuddelwetter vor der Clubtür. Nach und nach trudelten immer wieder neue Gäste ein, so dass sich langsam eine angenehme Menge einfindet.</p>
<figure id="attachment_27857" aria-describedby="caption-attachment-27857" style="width: 371px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-27857" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/02/424976710_7068134886621055_4434029427507759726_n.jpg?resize=371%2C278&#038;ssl=1" alt="" width="371" height="278"><figcaption id="caption-attachment-27857" class="wp-caption-text">Rhodo _ R-Evolution of Steel 2024<br />@Pic by Stefanie Preuß</figcaption></figure>
<p>Pünktlich starten nun <span style="color: #003366;"><strong>RHODO</strong></span>. Eine Hamburger Band, die sich Ende 2022 zusammenfand und ein Zusammenschluss von vier altroutinierten und erfahrenen Musikern ist. Unter anderem sehen wir am Mikrofon Sören Meyer, der vielen als Bassist der Band Warpath bekannt sein dürfte. Beim Opener des Abends trifft Erfahrung auf jede Menge Spaß am Mucke machen und ihr Genre betiteln sie selbst als &#8222;Dirt-Rock&#8220;. Vor der Bühne ist noch nicht die Menge an Besuchern, die man sich als Musiker wünscht, dennoch geht es mit bester Laune und mit einer guten Portion Lässigkeit in die Vollen. Zwischen den Songs entsteht immer mal wieder ein kleiner Plausch zwischen Musikern und Publikum. Neben eigenen Songs, wie zum Beispiel &#8222;Backstage Dynamite&#8220; oder aber &#8222;Another Whiskey&#8220;, gibt es die Covernummer &#8222;Bad Moon Rising&#8220; von Creedence Clearwater Revival auf die Ohren. Das Hamburger Publikum scheint auf jeden Fall sichtlich zufrieden zu sein und das eine oder andere Bierchen läuft schon durch den Hals bis zur Leber und man spürt den Rock und Blues bis in die Beine. Aber nach neun Songs ist der Slot leider schon zu Ende und es geht in knapp zwanzig Minuten weiter mit der nächsten Band. Wer Rhodo noch einmal live erleben möchte, hat dazu Gelegenheit am 20.04.2024 bei der REVOLT! im Bambi Galore. Hier supporten sie <span class="x193iq5w xeuugli x13faqbe x1vvkbs x10flsy6 x1lliihq x1s928wv xhkezso x1gmr53x x1cpjm7i x1fgarty x1943h6x x4zkp8e x41vudc x1f6kntn xvq8zen xo1l8bm xzsf02u x1yc453h" dir="auto">Tytan, Kev Riddles&#8216; Baphomet u. Sonja.</span></p>
<figure id="attachment_27859" aria-describedby="caption-attachment-27859" style="width: 370px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class=" wp-image-27859" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/02/424976857_7068134936621050_7577042741081055285_n.jpg?resize=370%2C240&#038;ssl=1" alt="" width="370" height="240"><figcaption id="caption-attachment-27859" class="wp-caption-text">Bäde Influence_R-Evolution of Steel 2024<br />@Pic by Stefanie Preuß</figcaption></figure>
<p>Schön schaurig geht es weiter mit<span style="color: #003366;"><strong> BÄD INFLUENCE</strong><span style="color: #333333;">.</span></span> Die Lokalmatadoren aus Hamburg kredenzen eine starke Horror Show mit brennenden Kreuzen, schwarzer Kleidung, Fledermausmaske und sexy Vampires auf die Bühne. Bäd Influence gibt es nunmehr schon seit 1992, somit stehen hier gut 32 Jahre Bandgeschichte vor uns und das bedeutet einiges an Songmaterial aus diversen Alben, die sich immer wieder mit dunkler Thematik, Horror und dem Tod beschäftigen. Beim Song &#8222;We Bite&#8220; holt Frontmann Mark Schwarzkehlchen sogar seine Liebste aus dem Publikum auf die Bühne und zeigt seine Liebe durch einen herzhaften Biss in ihre Kehle. Um ihn herum die Band und zwei heiße weibliche Vampire, die tanzend begleiten. Blutig geht es sodann weiter mit &#8222;Bad Blood&#8220; und einigen Songs mehr. Bäd Influence haben ihre eigene Fan-Hood dabei, denn zu diesem Zeitpunkt ist es deutlich voller vor der Bühne und die Crowd vor der Bühne feiert ihre &#8222;Homies&#8220;.</p>
<figure id="attachment_27860" aria-describedby="caption-attachment-27860" style="width: 371px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-27860" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/02/424977202_7068134906621053_316753256485346200_n.jpg?resize=371%2C278&#038;ssl=1" alt="" width="371" height="278"><figcaption id="caption-attachment-27860" class="wp-caption-text">Metal Bats &#8211; The Ultimate Vortex Tribute R-Evolution of Steel 2024 @Pic by Stefanie Preuß</figcaption></figure>
<p>Durch den Wegfall von The Unity konnte Pierre Bade kurzerhand und glücklicherweise weitere &#8222;Fledermäuse&#8220; verpflichten, denn mit der weitesten Anreise stehen nun die <strong><span style="color: #003366;">METAL BATS &#8211; The Ultimate Vortex Tribute </span></strong>aus den Niederlanden auf der Bühne. Vier Musiker, die den Oldschool Metal seit 1979 zelebrieren und das spürste dann auch gleich bei den ersten Riffs und der rotzig rockenden Stimme von Frontmann Yuryen Thundervox. Alte Hasen, die wissen wie Metal funktioniert und die mit einer absolut sympathischen Spiellaune loslegen. Riffs, die sofort auf die Fresse geben und des Headbangers Haare drehen in Windeseile einige Runden. Am Bass haben wir Harm ten Hoove, an der Gitarre Orion Roos und die Felle bearbeitet Henk Bosma, der an diesem Abend ein T-Shirt trägt, dessen Aufdruck dem im Dezember 2019 verstorbenen &#8222;Whirlewolf&#8220; Martjo Brongers, Tribut zollt. &#8222;Er ist immer bei uns&#8220; sagt Yuryen und erhebt sein Glas auf Martjo. Ein schöner Moment der Erinnerung und berührend zugleich. Ich als Kind des 80er Jahre Metals, fühle mich bei den Metal Bats gleich Zuhause angekommen. Nietenarmbänder, Lederkutte und der Wumms der Gitarrenmacht, der quietschend und zerrend Geschichten erzählt. Genau das war es schon, was mich als 6jährige faszinierte, als der Sound des Metals aus dem Zimmer meines Bruders drang. True Love! Gerne hätte es noch so weitergehen können, aber irgendwann war dann auch Zeit für die nächste Band. Nach diesem Hammer-Gig möchte ich sagen: Dear Metal Bats, please come back &#8211; sooner the better !!!</p>
<figure id="attachment_27861" aria-describedby="caption-attachment-27861" style="width: 371px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27861" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/02/425289029_7068135229954354_7519701456508866193_n.jpg?resize=371%2C257&#038;ssl=1" alt="" width="371" height="257"><figcaption id="caption-attachment-27861" class="wp-caption-text">Pierre Bade_R-Evolution of Steel 2024 @Pic by Stefanie Preuß</figcaption></figure>
<p>Bevor es nun mit dem nächsten Act weitergeht, schüttelt &#8222;Losfee&#8220; Pierre noch einmal die Tupper-Schüssel, denn auch dies gehört zur R-Evolution of Steel &#8211; die Tombola. Es konnten Lose zuvor gekauft werden und Pierre zieht nun aus der Schüssel die Gewinner-Nummern. Hier gibt es einige coole Präsente, wie z.B. das R-Evolution Tour-Shirt, das Pierre&#8217;s Ehefrau Viola wie immer liebevoll kreierte.</p>
<p>Band Nummer 4 war, wie schon 2018 im Bambi Galore, mein Zugpferd bei diesem Event. Zeit nun für den Vize-Headliner <strong><span style="color: #003366;">REBELLION</span></strong>. Mit Rebellion tauchen wir ab in die nordische Mythologie und als NordMensch ist es genau das, wo mein Herz aufgeht. Auch hier erwartet uns handgemachter True Metal der ersten Stunde.</p>
<figure id="attachment_27862" aria-describedby="caption-attachment-27862" style="width: 370px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-27862" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/02/425302473_7068135289954348_1972800555742462525_n.jpg?resize=370%2C254&#038;ssl=1" alt="" width="370" height="254"><figcaption id="caption-attachment-27862" class="wp-caption-text">Rebellion_R-Evolution of Steel 2024<br />@Pic by Stefanie Preuß</figcaption></figure>
<p>Tomi Göttlich am Bass, Michael Seifert (Gesang), Martin Giemza und Fabrizio Costantino an den Gitarren und die Drumsticks klöppelnd Sven Tost. Bei Rebellion zeigt sich auch das Hamburger Publikum äußerst textsicher und singt den einen oder anderen Song, wie &#8222;Liberté, Egalité Fraternité&#8220; oder aber &#8222;Sweden&#8220; lauthals mit. Das aktuelle 2023er Live-Album &#8222;-X- Live In Iberia&#8220; gibt den Großteil der Setlist des Abends her, aber auch die Klassiker &#8222;Odin&#8220;, der im Refrain von allen Fans im Clubsaal mitgesungen wird (was für ein Gänsehaut-Moment) und &#8222;The Clans Are Marching&#8220; finden ihren Platz. Nach &#8222;Einherjer&#8220; und einer Stunde Spielzeit mit elf Songs, zieht die Rebellion mit den Göttern des Nordens dann von der Bühne. Was bleibt, sind zufriedene Gäste und verschwitzte Körper.&nbsp; Ein Wahnsinns-Auftritt, eine geile Songauswahl und die Nähe und das Miteinander zwischen Band und Fans &#8211; einfach unbezahlbar!</p>
<figure id="attachment_27863" aria-describedby="caption-attachment-27863" style="width: 371px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27863" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/02/426686524_7068135256621018_666008909732485871_n.jpg?resize=371%2C278&#038;ssl=1" alt="" width="371" height="278"><figcaption id="caption-attachment-27863" class="wp-caption-text">Wizard_R-Evolution of Steel 2024<br />@Pic by Stefanie Preuß</figcaption></figure>
<p>Nach Rebellion sieht man viele Besucher langsam aufbrechen. Beim Headliner ist es deutlich leerer vor der Bühne geworden, was bei den übrigen Gästen aber keinerlei Spuren hinterlässt, denn sie feiern nun zusammen die letzte Band des Abends: Zeit für <span style="color: #003366;"><strong>WIZARD</strong></span>! Wieder finden wir uns in der Rubrik German Oldschool Metal. Gegründet hat sich die Band im Jahre 1989 und schuf in dieser Zeit 12 Alben. Mit Sven D&#8217;Anna im Gesang, Michael Maass an der Gitarre und Snoppi Denn an den Drums stehen hier drei Gründungsmitglieder noch auf der Bühne, Arndt Ratering (Bass) kam 2013 zur Band und Tommy Hartung führt die weitere Wizard-Gitarre seit 2020. Auch hier zieht der Fan noch einmal alles aus den Poren und es wird zu Füßen der Musiker die Halsmuskulatur noch einmal strapaziert. Aber der wahre Metalhead kann es halt! Auch hier wird noch einmal eine Stunde purer Heavy Metal zelebriert und am Ende gibt es noch eine große Überraschung, denn den letzten Song &#8222;Open The Gate&#8220; von den Metal Bats spielen diese nun zusammen mit Wizard. Was für eine geniale Session aller Musiker beider Bands &#8222;on stage&#8220;. Ein Epic-Moment für alle Beteiligten.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Die R-Evolution of Steel ist eine solch detailverliebte Veranstaltung, die ihresgleichen in der Szene sucht. Gemacht für den Underground, gemacht für den schmalen Geldbeutel der Fans, erschaffen von Pierre Bade, der schon so tolle Events für uns zauberte. Mit Liebe, Herzblut und Leidenschaft trifft Pierre hier eine bestimmte Szene im Metalsektor, die einfach Familie ist. Da sind Musiker, Veranstalter, Mercher, Security, Fotografen und natürlich die Fans auf einer Ebene. Hier gibt es Umarmungen, hier gibt es Wiedersehen und du findest die Perlen des Metals, die alles andere als Mainstream sind. Die R-Evolution of Steel bringt regionale und internationale Bands des Undergrounds zusammen und beschert uns immer wieder schönste Live-Momente. So auch diese R-Evolution of Steel; diesmal zwar nicht im Bambi Galore, wie die Jahre zuvor, sondern im Monkeys Club Hamburg &#8211; aber auch hier war die Tour bestens untergebracht. Es hätten nur ein paar Gäste mehr sein dürfen. Bei einem Preis im Vorverkauf von 30,00 Euro und einem Abendkassenpreis von 35,00 Euro für fünf Bands, ist es für mich nicht verständlich, warum diese hammergeile Veranstaltung nicht besser besucht ist.</p>
<p>_________________________________________________________________________________________________</p>
<p>Nur ein paar Tage nach der R-Evolution of Steel in Hamburg und Berlin ereilte uns auf Facebook die traurige Nachricht, dass Veranstalter Pierre Bade die Reihe der R-Evolution of Steel nicht mehr fortführen wird. Hier heißt es: Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist&#8220;. Ein großer Entscheidungspunkt sind gestiegene Kosten und ein schlechter Verkauf von Tickets und Merchandise. Ein Kostenrisiko, dass einfach &#8211; trotz Leidenschaft zur Musik und Liebe zur Szene &#8211; von Pierre nicht mehr zu woppen ist, denn die letzten Touren waren mit Einbußen im fast fünfstelligen Bereich zu verzeichnen.</p>
<p>Lieber Pierre, wir danken dir für all deine Liebe, dein Tun und dein Herzblut für die Underground Szene und wir danken dir, dass wir vom NIC dich in den letzten Jahren begleiten durften und wünschen dir alles Gute für die Zukunft. Ich bin mir sicher, dass wir beide uns weiterhin im Bereich Metal über den Weg laufen und bei nächster Gelegenheit vor der Bühne &#8211; ohne Kamera in der Hand und ohne Veranstalter-Stress &#8211; gemütlich Bands anschauen werden und dabei den einen oder anderen Pfeffi zusammen trinken. Im Namen des NIC Magazines sage ich DANKE für deinen Einsatz, deinen Glauben an die Szene und natürlich für all die schönen Momente, die du uns allen bereitet hast. Sag niemals NIE und ich habe es ein wenig im Gefühl, dass es irgendwann &#8222;vielleicht&#8220; eine Wiederholungstat geben wird, aber erst einmal gönnst du dir und deinem Geldbeutel bitte eine Pause und schaust zufrieden auf all das, was du an Geschichte im Bereich &#8222;Underground Metal&#8220; geschrieben hast. DANKE !!!</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits</strong>: <span style="color: #003366;"><strong>Stefanie Preuß</strong></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/r-evolution-of-steel-ix-a-last-joyride-im-monkeys-music-club-hamburg-16-02-2024">R-EVOLUTION OF STEEL IX &#8211; &#8222;A last joyride&#8220; im Monkeys Music Club Hamburg (16.02.2024)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>The R-EVOLUTION OF STEEL IV rocks Hamburg im Bambi Galore (15.02.2020)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2020 08:17:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Da die Wacken Winter Nights aufgrund der Wetterlage abgesagt wurden, hatte ich mir vorgenommen endlich einmal bei der R-EVOLUTION OF</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/the-r-evolution-of-steel-iv-rocks-hamburg-im-bambi-galore-15-02-2020">The R-EVOLUTION OF STEEL IV rocks Hamburg im Bambi Galore (15.02.2020)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Da die Wacken Winter Nights aufgrund der Wetterlage abgesagt wurden, hatte ich mir vorgenommen endlich einmal bei der <span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="https://www.facebook.com/R-Evolution-Of-Steel-328833771207736/"><strong>R-EVOLUTION OF STEEL</strong> </a></span>vorbeizuschauen, die am 15. Februar 2020 im Hamburger <span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="https://www.bambigalore.de/"><strong>Bambi Galore</strong> </a></span>stattfinden sollte. Nun fragen sich sicher einige von Euch: &#8222;Was ist denn R-EVOLUTION OF STEEL?&#8220;</p>
<p>Die R-EVOLUTION OF STEEL ist sozusagen ein kleines Mini-Festival, meist bestückt mit vier bis fünf Bands aus dem Veranstaltungskatalog der<span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="http://www.poser667.de/"> <strong>Poser667Production</strong></a></span>. Auf der Bühne gibt es Metal, den echten, den wahren, den True-Metal. Für kleines Geld – hier liegt man preislich bei 17,50 EUR im VVK und 20,00 EUR an der Abendkasse – kann man sich entspannt einen Abend lang die volle Breitseite Metal geben. Und das Schöne dabei: Dort triffste noch den langhaarigen Metalhead mit Jeanskutte und jeder Menge aufgenähter und mühevoll gesammelter Patches. Herrlich, sag ich Euch!</p>
<p>Das Line-Up am heutigen Abend setzte sich zusammen aus <strong>REBELLION</strong>, <strong>BLACKSLASH</strong>, <strong>EXISTANCE</strong>, <strong>2nd SIGHT</strong> und <strong>SPY#ROW</strong>.</p>
<p>Als Opener begannen um 19:30 Uhr <span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="http://spyrow.de/"><strong>SPY#ROW</strong> </a></span>aus Frankfurt am Main. Drei Mann, eine Gitarre, ein Bass und das Schlagzeug, so standen die Hessener vor uns auf der Bühne. Gut gefüllt war die Location bereits zu diesem Zeitpunkt, aber wie es eben auch immer beim Opener ist, wagte sich die Meute noch nicht so recht dicht an die Bühne heran. SPY#ROW waren auf jeden Fall für mich schon einmal &#8211; und dies nun gleich zu Anfang &#8211; eine absolute Überraschung. Wie sag ich doch immer so schön: „Wieder erfolgreich die Perle gefunden&#8220;. Drei junge Künstler lieferten ein absolut sauber gespieltes Set ab. Vom Gitarrenspiel her erinnern sie ein wenig an den Rocksound der 70er Jahre, gesanglich ist man dann doch auch wieder irgendwie in den 90ern. Eine halbe Stunde gaben sie ein total gutes Warm-Up für alle folgenden Bands. Bei einem Biker-Festival wären sie auch ein Musikact, der dorthin gehören würde. Neben den rockenden Nummern kam dann mit &#8222;If You Say You Love Me&#8220; eine Ballade und die brachte Gänsehaut. Meines Erachtens der Anspieltipp auf dem Debut-Album &#8222;Blood Brothers&#8220;, das im April letzten Jahres veröffentlicht wurde. 2017 standen die drei bereits als Support von W.A.S.P auf der Bühne und 2018 tourten sie zusammen mit NAZARETH. Ich bin mir sicher, von SPY#ROW werden wir noch einiges zu hören bekommen. Hoffentlich sieht man sich wieder &#8211; irgendwie, irgendwo. Der Redaktionsdaumen geht von unserer Seite zumindest ganz weit nach oben.</p>
<p>Im Kellergewölbe des gemütlichen kleinen Bambi Galore wurde es mittlerweile deutlich voller. Vor Ort war ein wirklich bunt gemischtes Publikum. Junge Besucher, aber auch die etwas ältere Fraktion, die sich beispielsweise für REBELLION in Montur geworfen hatte. Gegen 20:20 Uhr ging es mit<span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="http://www.2nd-sight.de/"> <strong>2nd SIGHT</strong> </a></span>weiter. Hier hatten wir nun eine Hamburger Metalband auf den Brettern der Bühne und es wurde mit sechs Musikern ordentlich eng auf dieser. Die Band hatte klaren &#8222;Heimvorteil&#8220; und zog Hamburger Publikum mit sich &#8211; das war deutlich erkennbar. Zusätzlich feierten 2nd SIGHT auch noch das Release ihres neuen Albums &#8222;Samsara&#8220;. Beim Publikum fanden sie großen Anklang. Hier und da gab es aber ein paar technische Holperer. Oftmals hatte ich das Gefühl, die Gitarren waren nicht im Zusammenspiel, wie es sein sollte. Die Besucher auf jeden Fall rockten vor der Bühne, sangen mit, die Metalkrallen zeigten in Himmelsrichtung und der eine oder andere kaufte sich später das aktuelle Album. Nachdem die Band nach einer knappen Dreiviertelstunde ihren Slot beendete, wurde es aber auch wieder leerer im Bambi. Waren doch so viele für 2nd Sight gekommen? Es schien so.</p>
<p>Während der Umbauphasen präsentierte sich Pierre Bade als Veranstalter dieser Show immer wieder auf der Bühne und griff in die Lostrommel. Verlost wurden unter anderem T-Shirts, EMP-Merch, ein handsigniertes Poster aller Musiker des Abends oder aber Tickets für die kommenden Shows der Poser667 Serie. Ich persönlich fand das klasse, so zwischendurch als Pausenfüller und auch die Besucher deckten sich schon anfangs ordentlich mit Losen ein, um hier das eine oder andere &#8222;abzuräumen&#8220;. Schöne Aktion! Und wo wir gerade zuvor vom Merch sprachen: Es gibt sogar zu den jeweiligen Veranstaltungen eigens entworfene Festival-Shirts. Wenn man also schon hier ist, sollte man sich passend zum Event auch gleich einkleiden. So machen die echten Metaller das schließlich.</p>
<p>Nun aber zu Band Nummer 3: Pünktlich um 21:40 Uhr starteten <span style="color: #800000;"><strong>EXISTANCE</strong></span>. Sie hatten definitiv den weitesten Weg, kommen sie doch aus Frankreich. Was folgte waren 40 Minuten 80er-Jahre-Metal. Stilistisch stecken die vier Franzosen irgendwo in der Rubrik Teutonen-Metal. Ein wenig der Sound von Bands, wie beispielsweise Gamma Ray oder aber Accept. Die Band wurde Ende 2008 vom Leadsänger und Gitarristen Julian Izard gegründet, 2012 veröffentlichten sie ihre EP &#8222;Existance&#8220;, 2014 folgte das erste Studioalbum &#8222;Steele Alive&#8220; und das aktuelle Werk &#8222;Breaking the Rock&#8220; stammt aus dem Herbst 2016. Vor zwei Jahren begleiteten sie u.a. PRIMAL FEAR und RIOT IV auf deren Tournee. Sichtlich war auch die Damenwelt im Bambi aufgewacht. Hier standen vier Hotties in engen Hosen, weit ausgeschnittenen Achsel-Shirts, etwas Leder und der Frontman sexy und verschwitzt oben ohne. EXISTANCE waren für viele an diesem Abend das Highlight. Viele erzählten mir, dass man sich auf diese Band am meisten gefreut hatte, denn durch die besagte Tour mit PRIMAL FEAR in der Hamburger Markthalle waren sie wohl den Hamburgern gut in Erinnerung geblieben. Ich selbst kannte sie vorher nicht. Nach ihrem Auftritt packte ich sie aber ebenfalls in meine &#8222;Perlen-Schatulle&#8220;.</p>
<p>Langsam wurde es ordentlich warm im Bambi. Draußen hingegen baute sich langsam aber sicher Sturmtief &#8222;Victoria&#8220; auf. Gut gesichert im unteren Bereich des Kultur-Palastes Hamburgs, dem Bambi Galore, stürmten auf die Bühne nun<span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="https://www.blackslash-band.de/"> <strong>BLACKSLASH</strong> </a></span>aus Donaueschingen. Wieder eine Metal Band, die ihre Wurzeln in den 80er Jahren hat. Auch sie zelebrieren den True-Metal, performen showmäßig jedoch eher den Hair-Metal. Auch hier enge Hosen, teils im Zebra-Look und die Stirnbänder zum Langhaar bändigen. Die Band gibt es seit 2007, also auch schon gut 13 Jahre. BLACKSLASH liefen bereits als Support für einige namenhafte Bands, so z.B. KISSIN´ DYNAMITE oder aber VICTORY. 2016 überzeugten sie auf dem Rock Of Ages Festival neben Größen wie AVANTASIA oder aber BlueÖyter Cult. Was soll ich ansonsten noch sagen: BLACKSLASH hatten Spaß auf der Bühne, Fans vor der Bühne und lieferten souverän ab. Da saß jeder Ton, jedes Outfit und dass sie bereits gut 150 Live-Shows hinter sich haben, spiegelt sich auch in ihrer Lässigkeit auf der Bühne wider. Guter Applaus auf jeden Fall von Besucherseite her und von meiner Seite aus geht der Daumen ebenfalls nach oben.</p>
<p>Es war mittlerweile spät und viele warteten auf den Headliner des Abends. Kurz vor Mitternacht war REBELLION-Time. <span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="http://www.rebellion-metal.de/"><strong>REBELLION</strong></a></span> &#8211; Das ist Power Metal, episch und Geschichten erzählend. So wird zum einen musikalisch die Tragödie von Shakespere´s Macbeth verarbeitet oder aber auch in den Zeiten der Wikinger gewandelt. Kriege, Motorräder, Religion &#8211; alles fließt in die Texte der Rebellen mit ein. Die Band selbst wurde im Jahre 2000 von Uwe Lulis (Ex Grave Digger) und dem seinerzeitigen Texter Grave Digger´s, Tomi Göttlich, gegründet. Acht Studioalben zieren die Galerie der Band und auch, trotz der Tatsache, dass sie hier und heute die Metal-Väter waren, ist von Müdigkeit keine Spur zu erkennen. Mit Michael Seifert im Gesang kommt ein wahrer Hurricane auf die Bühne. An seiner Seite Gitarrist Stephan Karut, der heute seinen letzten Auftritt bei REBELLION absolviert, Tomi Göttlich als Urgestein der Band am Bass, Martin Giemza ebenfalls am Sechssaiter und die Felle im Hintergrund zerlegt Tommy Telkemeier (auch er spielt heute sein letztes Set). Ja, da war es nun, das Metal-Quintett aus dem Spessart. Gut gelaunt, spielerisch, als auch gesanglich einwandfrei. Mehr ist zu dieser absolut sympathischen Truppe eigentlich gar nicht mehr zu sagen. Sie spielten das hartgesottene Publikum bis 1:00 Uhr früh komplett an die Wand, bevor sie ihre Schlacht auf der Bühne beendeten und mit dem Sturm (der eigentlich eher draußen voll in Gange war) entfleuchten. Die Hamburger spendierten passend zum Set einen jubelnden Applaus. Danach wandte sich der harte Kern des Publikums der Aftershow-Party zu, bei der Pierre Bade höchstpersönlich auflegte. Was für ein Abend!</p>
<p>Mein Fazit zu dieser Veranstaltung: Eine rundum super organisierte Sache, familiär, in kleinem gemütlichen Rahmen, noch dazu in Hamburgs nettester Location für diese Art von Mucke und ein Publikum, das noch den echten Metal stilecht pflegt. Also, wer es einmal etwas kleiner angehen und sich entspannt an einem Abend vier bis fünf Bands zu einem gepflegten Bierchen gönnen möchte, ist hier genau richtig. Ich werde auf jeden Fall wiederkommen, so viel sei gesagt. Ein Dankeschön an dieser Stelle an Pierre Bade für die Einladung. Die nächste Ausgabe der <strong><span style="color: #800000;">R-EVOLUTION OF STEEL Thrashes Hamburg IV</span></strong>&nbsp; findet bereits am <strong>14. März 2020</strong> statt. Gleicher Ort, gleiche Bühne, andere Bands. Bis dahin!</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong><span style="color: #800000;"> Stefanie Preuß&nbsp;</span></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/the-r-evolution-of-steel-iv-rocks-hamburg-im-bambi-galore-15-02-2020">The R-EVOLUTION OF STEEL IV rocks Hamburg im Bambi Galore (15.02.2020)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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