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	<title>Rockpalast Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<description>Dein Mag für mehr LIVE &#38; SZENE!</description>
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	<title>Rockpalast Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>Lebensfroher Folk-Rock-Abend im Rockpalast mit Saint City Orchestra</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Olivia Zöllner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 12:44:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Galerien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wieder einmal verschlägt es mich an einem milden Frühlingsabend zum Rockpalast in Bochum. Hier spielen heute Abend Saint City Orchestra</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/lebensfroher-folk-rock-abend-im-rockpalast-mit-saint-city-orchestra">Lebensfroher Folk-Rock-Abend im Rockpalast mit Saint City Orchestra</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wieder einmal verschlägt es mich an einem milden Frühlingsabend zum Rockpalast in Bochum. Hier spielen heute Abend <strong>Saint City Orchestra</strong> eine Headline-Show ihrer <em>This Ain’t Quiet </em>Tour zum Ende März erschienen gleichnamigen Album. Es verspricht ein extrem tanzbarer Abend zu werden. Als ich kurz nach Öffnen der Türen an der Venue ankomme, ist noch nicht allzu viel los. Es dauert auch eine Weile, bis der Clubraum sich füllt und obwohl der Ticketanbieter zuvor eine „hohe Nachfrage“ für das Event angezeigt hatte, bange ich schon ein bisschen, dass Saint City Orchestra den langen Weg aus St. Gallen in der Schweiz bis ins Ruhrgebiet angetreten haben, um vor einem halbleeren Raum zu spielen.</p>
<p>Als dann aber um kurz nach acht Uhr das Konzert beginnt, ist die Hütte doch ordentlich voll, sowohl unten im Bereich vor der Bühne als auch oben auf der kleinen Empore und auf den Treppen. Die erste kleine Überraschung des Abends: Es gibt tatsächlich keine Vorband. Das hatte sich schon ein bisschen angekündigt, denn weder auf den Socials der Band, noch auf der Webseite der Venue war jemand aufgeführt, aber es wäre nicht das erste Mal, dass dann spontan doch irgendein lokaler Act zum Einheizen auf der Bühne steht. An diesem Abend erobern aber Saint City Orchestra selbst direkt die Bühne. Das fühlt sich schon ein bisschen ungewohnt an, wo die letzten Shows, die ich dieses Jahr besuchte, nie unter 2 Support-Acts auskamen.</p>
<p><a class="ngg-simplelightbox" title="" href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-04-saint-city-ochestra/Saint-City-Orchestra-12.jpg?ssl=1" data-image-id="12901" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-04-saint-city-ochestra/Saint-City-Orchestra-12.jpg?t=1777120726" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-04-saint-city-ochestra/thumbs/thumbs_Saint-City-Orchestra-12.jpg?t=1777120726" data-title="Saint-City-Orchestra-12" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-04-saint-city-ochestra/Saint-City-Orchestra-12.jpg?resize=351%2C800&#038;ssl=1" alt="Saint-City-Orchestra-12" width="351" height="800"></a></p>
<p>Es zeigt sich jedoch schnell, dass die Schweizer auch gar keinen Opener brauchen. Die Band, welche sich auf Touren mit Fiddler’s Green, Versengold und letztes Jahr auch beim Wacken ein stabiles, Folk Punk-hungriges Publikum aufgesammelt hat, hat von&nbsp;der ersten Sekunde an den Club im Griff und heizt der Menge mit dem Opener <em>This Ain’t Quiet</em> von Anfang an ordentlich ein. Mit <em>Louder Than Regret </em>geht es gleich mit mitsingbarem Ohrwurmpotential weiter. Das Publikum springt darauf an, hüpft, tanzt und grölt mit. Die Stimmung ist wirklich von Anfang an großartig und sämtlichen Menschen im Raum ist die gute Laune, die der lebensfrohe Folk Punk von Saint City Orchestra mit sich bringt, deutlich anzusehen.</p>
<p>Mit <em>Back In Town </em>geht es auch erst einmal weiter mit dem neuesten Album, von dem an diesem Abend viele Songs live performt werden, bevor mit <em>Burn </em>auch ein Song vom Vorgänger <em>Unified </em>erklingt. Zugegeben, ich hatte mir vor der Show noch nicht die Zeit genommen, das neue Album in Gänze anzuhören und kannte nur einzelne Singles. Bereits von ihren Supportshows für Fiddler’s Green wusste ich jedoch, dass Saint City Orchestra die Macht haben, das Publikum mitzureißen, auch wenn man keinen einzigen Song kennt. Das bestätigten sie an diesem Abend, denn auch ohne das neue Album zu kennen hatte ich jede Menge Spaß und eine fantastische Zeit.</p>
<p>Mit dem <em>Tam Lin Jig </em>fand auch ein irisches Traditional einen Platz in der Setlist, bei dem Geigerin Mélodie Pican ihre ganz eigene Time To<a class="ngg-simplelightbox" title="" href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-04-saint-city-ochestra/Saint-City-Orchestra-114.jpg?ssl=1" data-image-id="12925" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-04-saint-city-ochestra/Saint-City-Orchestra-114.jpg?t=1777120737" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-04-saint-city-ochestra/thumbs/thumbs_Saint-City-Orchestra-114.jpg?t=1777120737" data-title="Saint-City-Orchestra-114" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-right alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-04-saint-city-ochestra/Saint-City-Orchestra-114.jpg?resize=351%2C800&#038;ssl=1" alt="Saint-City-Orchestra-114" width="351" height="800"></a> Shine bekam. Allgemein war es eine große Freude, den Musikern auf der Bühne zuzuschauen. Showmäßig wurde ordentlich etwas geboten. So bat Sänger Sandro Schmid den vermutlich jüngsten Gast des Abends – ein kleines Mädchen, die in der Front Row ihre ganz eigene Party feierte – vor einem Song auf die Bühne (und nahm seinen Erziehungsauftrag sehr ernst, als er zum Beispiel beim <em>Middlefinger Song </em>erklärte, dass sie das, was jetzt käme, nur hier auf diesem Konzert tun dürfe). Später wurde sogar eine ganze Gruppe an Gästen auf die Bühne zum Tanz eingeladen. Zum Ansporn, oder zur Belohnung, gab es ein Freibier. Für <em>Rose Tattoo </em>und <em>Battlefield </em>machten sich Geigerin Mélodie Pican und Akkordeonspieler Gabriel Eschenmoser auf einem Case auf den Weg durchs Publikum. Später wiederholten sie den Ausflug, dieses Mal ohne Akkordeon, denn der Akkordeonist trug die Geigerin auf seinen Schultern durch den Saal. Nicht fehlen durfte außerdem die Hymne auf ihre Heimat St. Gallen, <em>Saint City My Pride.</em></p>
<p>Auch ohne Vorband war es ein ordentlich langer Abend, denn Saint City Orchestra spielten ein langes, doch absolut kurzweiliges Set, welches sie mit den Zugaben <em>Roana </em>sowie dem Flogging Molly-Cover <em>Drunken Lullabies </em>als Zugaben abschlossen.</p>
<p>Insgesamt hat der Abend so viel Spaß gemacht, dass ich noch an diesem Abend beschloss, dass er eine Wiederholung wert ist. Und so landeten bereits die Tickets für ihren nächsten Besuch im Revier, und zwar im Herbst in Oberhausen, in meinem Warenkorb. Für all jene, die also Bock auf ein bisschen Folk Punk, ganz viel Tanzen und jede Menge gute Laune haben, lautet die gute Nachricht, dass es im September und Oktober noch einmal etliche Shows in Deutschland gibt, bei denen man mit den St. Gallenern ausgelassen feiern kann.</p>
<p><strong>Setlist:</strong></p>
<p>01) This Ain&#8217;t Quiet &#8211; 02) Louder Than Regret &#8211; 03) Back in Town &#8211; 04) Burn &#8211; 05) Boys in Green &#8211; 06) Hairy Grizzly &#8211; 07) Tam Lin Jig &#8211; 08) Knights &amp; Thieves &#8211; 09) Suicide Bobby &#8211; 10) Heavy Heart &#8211; 11) Drink About It &#8211; 12) Hell Bash &#8211; 13) Rose Tattoo + Battlefield &#8211; 14) Saint City My Pride &#8211; 15) Middlefinger Song &#8211; 16) Roana &#8211; 17) Drunken Lullabies</p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Berichterstattung / PhotoCredits:</span> <span style="color: #003366;">Olivia Zöllner&nbsp;</span></strong></p>
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		<title>Moon Shot bringen den Rockpalast zum Kochen (Rockpalast Bochum, 30.04.2025)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/moon-shot-bringen-den-rockpalast-zum-kochen-rockpalast-bochum-30-04-2025</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Olivia Zöllner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 May 2025 19:22:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[2025]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Es ist Mittwochabend, einen Tag vor dem Maifeiertag, und im Rockpalast in Bochum ist richtig was los. Die Show ist</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Es ist Mittwochabend, einen Tag vor dem Maifeiertag, und im Rockpalast in Bochum ist richtig was los. Die Show ist nicht ausverkauft, trotzdem ist der Club ordentlich gefüllt und die Stimmung ist gut. Act des Abends: die finnische Supergroup <strong>Moon Shot</strong>, die unter anderem aus (ehemaligen) Mitgliedern von <strong>Children of Bodom</strong> und <strong>Disco Ensemble</strong> besteht. Moon Shot spielen powervollen Alternative Rock – und wer sie schon einmal live gesehen hat, weiß, dass sie grandiose Entertainer-Qualitäten auf die Bühne bringen. Bei Gesprächen im Publikum wird deutlich: viele der anwesenden Fans kennen die Band durch ihre Support Tour mit The New Roses, sie wissen also recht genau, was sie heute Abend erwartet. Vor allem die Front Row setzt sich zusammen aus einigen Hardlinern, von denen einzelne sogar bis aus Finnland angereist sind, um Moon Shot auf ihrer Deutschlandtour zu begleiten. In der Luft liegen Vorfreude und Begeisterung und eine allgemein entspannte Atmosphäre.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-32105 size-medium alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Markk-13-48.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Markk-13-48.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Markk-13-48.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Markk-13-48.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Markk-13-48.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Anstelle eines Support Acts für die gesamte Tour haben die Finnen sich für jede Show auf die Suche nach lokalen Bands begeben, die den Abend eröffnen. So betritt um 19:00 Uhr die Dortmunder Band <strong>Markk 13</strong> die Bühne, um dem Publikum einzuheizen. Mit ihrem Sound in Richtung Heavy / Glam Metal passen die Routiniers gut ins Programm. Trotzdem ist es erst einmal ein gegenseitiges Beschnuppern, denn den meisten dürfte der Support Act nicht unbedingt bekannt sein, wurde er von Moon Shot erst kurz vor der Show bekanntgegeben.</p>
<p>Dennoch werden Markk 13 gut vom Publikum angenommen. Vereinzelt packt das Publikum Rock n Roll-Tanzmoves aus, sofern genügend Platz zum Tanzen ist. Einzelne singen mit. Die Dortmunder zeigen ihre Bühnenerfahrung und liefern eine solide, kurzweilige Show ab.</p>
<p><strong>Setlist Markk 13:</strong></p>
<p>1) Bad Side of the City 2) Fire Desire 3) Piece of the Pie 4) Dead Widow 5) Cookies in the Jar 6) Anybody Out There 7) Girls Gone Wild&nbsp;</p>
<p>Gegen 20:00 Uhr wartet das Publikum gespannt auf den Headliner. Mittlerweile verdichtet sich der Raum unmittelbar vor der Bühne, die Leute rücken gespannt auf. Trotzdem ist die Atmosphäre entspannt, wenn auch erwartungsvoll. Schließlich erklingt das Intro, die Spannung steigt weiter, aber: Soundproblem. Kurze Unterbrechung. Unter Applaus behebt die Crew den Fehler, kurz darauf geht es weiter und schließlich betreten die fünf Finnen – live wird die Viererkombo bestehend aus Ville Malja, Jussi Ylikoski, Mikko Hakila und Henkka Seppälä von Gitarrist Jesse Kataja unterstützt – begleitet von begeistertem Jubel die Bühne. Der Abend beginnt bereits mit unglaublicher Energie, als die Band mit <em>Shadow Boxer </em>ihr Set eröffnet. Von dieser Energie geht im weiteren Verlauf des Abends auch kein bisschen verloren.</p>
<p>Moon Shot sind Entertainer, wie sie im Buche stehen – vor allem Sänger Ville Malja, der wie ein Wirbelwind über die Bühne jagt, sein Mikrofon elegant herumschleudert und durch seine Interaktion mit dem Publikum jedem das Gefühl gibt, mittendrin statt nur dabei zu sein. Er spielt mit den Fans, nimmt Blickkontakt bis auf die Empore auf oder hält einzelnen sein Mikrofon hin. Statt sich auf die Bühne zu beschränken, nutzt er zudem den gesamten Rockpalast, tigert die Treppen zu den Emporen rauf und runter oder wirft sich ins Publikum, wo er dann auch mal spontan umarmt oder hochhebt, wer ihm gerade in den Weg läuft. Diese Präsenz kommt gut an – überall sind strahlende Gesichter zu sehen. Unterwegs erzählt Ville Malja die eine oder andere Anekdote zu den Songs und illustriert in einem Fall (nicht ganz leicht verständlich) die Geschichte mit Hilfe seiner Trinkflasche.<img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32106 size-medium alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Moon-Shot-67.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Moon-Shot-67.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Moon-Shot-67.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Moon-Shot-67.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Moon-Shot-67.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Der Club heizt sich auf, es wird getanzt und nicht nur bei eingängigen Songs wie <em>The Power </em>beweist das Publikum absolute Textsicherheit. Und Malja interagiert nicht nur mit den Fans – auch mit den Bandkollegen wird sich blickduelliert. Vor allem mit Gitarrist Ylikoski, welcher eine ähnlich starke Bühnenpräsenz aufweist wie Sänger Malja. Bassist Seppälä und Livegitarrist Kataja bleiben oft eher im Hintergrund.</p>
<p>Nach etwa einer Stunde verschwindet die Band von der Bühne. Kurze Umziehpause, dann kehren die Finnen noch einmal für insgesamt 5 weitere Songs zurück. Den Abschluss des Abends bildet der Song <em>Yes!</em>, der selbst jene zum Mitsingen animiert, welche möglicherweise nicht ganz so textsicher sind.</p>
<p>Nach fast eineinhalb Stunden endet der Abend mit Applaus für die sympathischen Finnen. Ein extrem heißer Abend im Rockpalast geht zu Ende – und viele Fans kehren mit strahlenden Augen zurück nach Hause.</p>
<p><strong>Setlist Moon Shot:</strong></p>
<p>1) Shadow Boxer 2) Into The Trouble 3) Blood Looks Cool 4) Arms Around Me 5) Broken Bones 6) Second Chance 7) The Power 8) Ride Faster 9) Kiss The Ghost 10) Marlboro Man 11) Big Bang 12) Confession 13) Agony Walk 14) Life is a Killer 15) Blackened Spiral 16) Yes!</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong></span> <strong><span style="color: #003366;">Olivia Zöllner&nbsp;</span></strong></p>
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