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	<title>The Night Flight Orchestra Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<description>Dein Mag für mehr LIVE &#38; SZENE!</description>
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	<title>The Night Flight Orchestra Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>Lieblingsplatten Revisited &#8211; &#8222;Lauschangriff&#8220; mit Markus von IMPARITY</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2025 18:31:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>&#160; Unsere Leidenschaft zur Musik wird von jedem von uns auf seine eigene Weise gelebt. Angefangen vom Hörerlebnis selbst, über</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/lauschangriff-lieblingsplatten-revisited">Lieblingsplatten Revisited &#8211; &#8222;Lauschangriff&#8220; mit Markus von IMPARITY</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unsere Leidenschaft zur Musik wird von jedem von uns auf seine eigene Weise gelebt. Angefangen vom Hörerlebnis selbst, über den Besuch von Konzerten, Tragen von Bandshirts bis hin zum eigenen musikalischen Projekt ist alles dabei. Dabei gibt es persönliche Vorlieben (Streaming, CD, Vinyl oder Tape) und Hörgewohnheiten (Lautsprecher oder Kopfhörer). Bei einem gemütlichen Gespräch mit Markus von <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="http://www.imparity.de/">IMPARITY</a></span> (siehe auch <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/imparity-tales-of-rust-and-bones">unsere Rezi zum Album</a></span>) plauderten wir über ungewöhnliche Ideen fürs Hörerlebnis, die Veränderung der eigenen Lieblingsbands innerhalb derer Diskographie und dem aktuellen Stand bei IMPARITY.</p>
<p><strong>Du hattest eine sehr coole Idee; sich einmal durch die komplette Diskographie einiger Lieblingsbands zu hören. Wie kam es zu dieser Idee?</strong></p>
<p>Eigentlich war das ein ganz profaner Grund, der mich zu dieser Idee brachte. Ich habe seit geraumer Zeit einen Plattenspieler in meinem Arbeitsbüro stehen und bin in der glücklichen Lage fast den ganzen Tag Musik hören zu können. Neben aktuellen Schallplatten, die ich an meine Arbeitsstelle schicken lasse, will ich aber natürlich auch alte Platten hören, die ich dann immer im Schwung von zu Hause aus meiner Sammlung mitnehme und nach dem Durchhören gegen andere austausche. Da ich meine Platten alphabetisch und innerhalb einer Band chronologisch sortiert habe war es mir aber tatsächlich zu mühsam, immer einzelne Platten herauszunehmen und sie hinterher wieder korrekt einzusortieren und daher habe ich immer die Kollektion einer Band im gesamten aus dem Regal genommen.</p>
<p><strong>Welche Bands hast du konkret durchgehört und warum ausgerechnet diese? Und gab es ein bestimmtes Medium (Schallplatte, CD, digital), das du bevorzugt hat oder hat du alles so gemischt, wie es in den Alltag passt?</strong></p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-31726 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/MDB.jpg?resize=300%2C297&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="297" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/MDB-scaled.jpg?resize=300%2C297&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/MDB-scaled.jpg?resize=1024%2C1014&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/MDB-scaled.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/MDB-scaled.jpg?resize=768%2C760&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/MDB-scaled.jpg?resize=1536%2C1521&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/MDB-scaled.jpg?resize=2048%2C2028&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/MDB-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/MDB-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Es waren eben Bands, von denen ich einfach besonders viele Schallplatten besitze. Bands deren Sammlung ich insbesondere Ende der 90er und in den 2000ern gesammelt habe und dort vornehmlich auf CD besitze, fielen daher hinten über. Wenn mir einzelne Releases auf Platte fehlten, habe ich diese aber in der korrekten Reihenfolge dann gestreamt, um auch wirklich die ganze Diskographie zu erfassen. Außerdem sollten es schon Bands sein, die eine umfangreiche Diskographien vorweisen können.</p>
<p>Unter anderem sind da vor allem Motörhead, My Dying Bride, Swallow the Sun, Anathema, Falkenbach, Sentenced, Amorphis, Hammerfall, Black Sabbath (dank der neu veröffentlichten LP-Boxen), The Gathering und The Night Flight Orchestra, aber auch eher nicht unter den Metal zu gruppierende Bands, wie Dire Straits, Queen oder Heart, zu benennen.</p>
<p><strong><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-31728" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/Katatonia.jpg?resize=300%2C295&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="295">Hast du noch weitere Bands auf deinem Zettel, die du durchhören möchtest und falls ja, welche sind das?</strong></p>
<p>Als nächstes steht auf jeden Fall Katatonia und Long Distance Calling an, da besitze ich auch noch fast jede Veröffentlichung auf Vinyl und aus dem Rock-Sektor Pat Benatar. Danach muss ich schon etwas genauer schauen, wo ich wirklich noch ausreichende Mengen an Releases auf Vinyl vorliegen habe. Eventuell werde ich dann doch mehr auf das Streaming oder auf die CD setzen. Nevermore, Paradise Lost oder Moonspell würden mich auf jeden Fall sehr reizen, da habe ich die meisten Releases aber „nur“ auf CD. Da würde ich dann im Büro wohl eher auf das Streaming setzen.</p>
<p><strong>Wenn man eine Band in seiner Jugend zum ersten Mal hört und dann einige Alben immer wieder auf dem Plattenteller hat, gehören die schon fest zum eigenen Leben. Wenn man jetzt allerdings die komplette Diskographie durchhört, hört (und spürt) man ja schon einige Unterschiede im Gegensatz zum „ersten Mal“. Wenn du das aktuelle Hörerlebnis mit deinen ersten Begegnungen mit den Bands vergleichst: was hat sich konkret verändert und was ist gleich geblieben für dich beim Durchhören?</strong></p>
<p>Gleich geblieben ist natürlich die Liebe und die Begeisterung zu jeder der Platten. Von den genannten Bands gibt es wirklich nur wenige Platten, die ich nicht liebe und mag. Jede Platte für sich ist besonders und einzigartig, auch wenn sie manchmal aus dem Kontext fallen oder doch eine deutliche Kurskorrektur der Band aufweisen. Wenn man die Platten nun im Kontext der Banddiskographie hört fällt einem &#8211; wie ich finde &#8211; schon deutlicher auf, dass sich viele Stilwechsel eben doch längerfristig eingeschlichen haben und nicht wie es einem manchmal in der Jugend vorkam, von einer Platte auf die andere. Manchmal lässt sich der stilistische Wechsel auch natürlich auch an Wechseln in der Bandbesetzung festmachen. Ich habe auch versucht immer zu den Platten ein wenig über die Geschichte der Band zu recherchieren und die Platten auch im Zusammenhang von Besetzungswechsel, Plattenfirmawechsel und ggf. auch Aufnahmebudget zu sehen. So erschließen sich einem viele Unterschiede und Zusammenhänge, die man in früheren Zeiten auch auf Grund der damals nicht vorhandenen Datenbanken im Internet so gar nicht deuten konnte. In dem Zuge bin ich dann auch nach der Discographie einer Band gerne noch eine Zeit bei den Nebenprojekten der Mitglieder oder weiterführender Gruppen ehemaliger Mitglieder hängengeblieben.</p>
<p><strong><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-full wp-image-31730 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/Imparity.jpg?resize=235%2C214&#038;ssl=1" alt="" width="235" height="214">Das bringt mich direkt zu eurer Band IMPARITY; stell dir vor, du würdest eure ersten musikalischen Gehversuche mit eurem aktuellen Album vergleichen; was hat sich da für dich verändert, wenn du es als Hörer durchhören würdest?</strong></p>
<p>Zum einen vor allem der Sound. Bei unserer ersten EP waren wir zwar in einem professionellen Studio und eigentlich ist es von der Technik her die am besten produzierte Platte. Aber wir wussten gar nicht so recht, welchen Sound wir eigentlich haben wollten und entsprechend langweilig ist dann auch der Mix ohne Ecken und Kanten ausgefallen. Die zweite Veröffentlichung „Dying Dreams“ haben wir dann in der Pandemie-Zeit komplett im Heim-Studio aufgenommen und ich habe sie selbst gemischt. Für einen Anfänger glaube ich gar nicht so schlecht, aber im Nachhinein merkt man dann natürlich doch wo die Schwachstellen sind. Bei dem ersten Langspieler haben wir dann zwar auch im Heimstudio recordet, das Ganze aber von Markus Skroch von den Kalthallen Studios (u.a. Ash of Ashes) mixen lassen und das Ergebnis hat uns auf der gesamten Länge überzeugt.</p>
<p>Der zweite Unterschied liegt sicher im Songwriting, wo wir mit der Zeit auch deutliche Fortschritte gemacht haben. Sowohl in der Abwechslung als auch in der Komplexität. Und schließlich auch in unseren eigenen Fähigkeiten am Instrument und in dem Mut, einmal etwas Neues zu probieren.</p>
<p><strong>Wie schaut´s aktuell im Lager von IMPARITY aus; euer Debut-Album „Tales of Rust and Bones“ war ja bereits eine Doom Perle. Wie sind die aktuellen Pläne in Sachen Songwriting und Konzerten?</strong></p>
<p>Wir bleiben in der Entwicklung nicht stehen und haben jüngst eine sehr erfreuliche Entwicklung. Wir konnten ein neues Bandmitglied für uns gewinnen und werden in Zukunft mit Geige und Keyboard die Bühnen unsicher machen. Dadurch wird unser Sound sicher deutlich komplexer und abwechslungsreicher sowie atmosphärischer. Wir sind mitten im Prozess des Songwritings für das neue Album, ein Termin steht hier aber auch noch gar nicht fest. Gerne würden wir auch ein kleines Label für uns gewinnen können. Erste Live-Termine sind für den Sommer auf jeden Fall geplant. Zum Beispiel am 02.08.2025 im Valhalle in Köln und am 06.09.2025 im Kult 41 in Bonn.</p>
<p><strong>Du bist ja auch viel auf Konzerten unterwegs; gibt es ein Festival, auf dem du gerne mit IMPARITY spielen würdest?</strong></p>
<p>Wir würden gerne mal auf einem Festival spielen, da kommen viele kleine Festivals im Ruhrgebiet oder in ganz Deutschland sicher in Frage. Ein Festival ist immer eine großartige Möglichkeit seine Musik einer größeren Gruppe von Musikbegeisterten zu präsentieren, die sonst nie auf diese Band gestoßen wären. Total schön wäre es mal in einer besonderen Location, wie z.B. der Naturhöhle in Balve zu spielen. Aber das sind weit entfernte Träume.</p>
<p>Danke für deine Zeit und die coole Idee für diesen Artikel!</p>
<p><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.radunator.de/"><strong>Sebastian Radu Groß</strong></a></span></p>
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		<title>ROCK HARD FESTIVAL 2022- Familientreffen Reloaded</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/rock-hard-festival-2022-familientreffen-reloaded</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2022 12:54:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Nachdem die Welt über zwei Jahre still stand, bekam Pfingsten endlich wieder eine Bedeutung für alle Stromgitarrenanhänger; die Rede ist</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/rock-hard-festival-2022-familientreffen-reloaded">ROCK HARD FESTIVAL 2022- Familientreffen Reloaded</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Nachdem die Welt über zwei Jahre still stand, bekam Pfingsten endlich wieder eine Bedeutung für alle Stromgitarrenanhänger; die Rede ist vom <a href="https://www.rockhard.de/rhfestival/"><strong><span style="color: #003366;">ROCK HARD FESTIVAL</span></strong></a> in Gelsenkirchen, das im wunderschönen Amphitheater stattfand. Das erfreulichste daran: die Welt hatte zwar pandemiebedingt die STOP-Taste gedrückt, aber das Festival setzte direkt im Anschluss da an, als ob es nie eine Pause gegeben hätte. Unterschiedliche Metalgenres, familiäre Atmosphäre und Familientreffen mit den Kumpels sind die Dinge, die nach der Pandemie eine besondere Bedeutung bekommen haben. Leider war mir aus familiären Gründen „nur“ ein Tag vergönnt, aber der hatte es in sich: Vorhang auf für den Rückblick auf das ROCK HARD 2022!</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-20860" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/IN.jpg?resize=300%2C199&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="199" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/IN-scaled.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/IN-scaled.jpg?resize=1024%2C678&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/IN-scaled.jpg?resize=768%2C509&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/IN-scaled.jpg?resize=1536%2C1017&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/IN-scaled.jpg?resize=2048%2C1356&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/IN-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/IN-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Das Festival hat etwas Magisches; denn egal, wie lange ich nicht mehr da war, man trifft IMMER alte Bekannte oder lernt neue Leute kennen. So dauerte es keine 20 Minuten, bis ich meinem alten Jugendkumpel begegnete, den ich zuletzt vor 20 Jahren gesehen hatte. Grund genug für ein Bierchen und die erste Band des Tages <strong><span style="color: #003366;">INDIAN NIGHTMARE</span></strong>. Man kann von der Punk´n Roll Kapelle halten was man will, aber die Jungs haben richtig Bock und klopfen ordentlich den Morgenkater aus dem Schädel. Epische Bühnenshow, charismatische Bühnenshow? Darauf wird gepflegt geschissen; stattdessen zeigt man mit messerscharfen Riffs den Stinkefinger aus den Boxen und rotzt seinen Stiefel durch. OK, dem Sänger fehlt es an Wiedererkennungswert und auch den Gitarristen ans Mikro zu lassen steigert nicht gerade die Qualität, aber das machen die Jungs schlichtweg durch ihr Herzblut auf der Bühne wett und füllen das Amphitheater so früh schon recht amtlich. Ein guter Einstieg, um die Nackenmuskeln schon mal warm zu schleudern.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-20861 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/SA6.jpg?resize=300%2C199&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="199" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/SA6-scaled.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/SA6-scaled.jpg?resize=1024%2C678&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/SA6-scaled.jpg?resize=768%2C509&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/SA6-scaled.jpg?resize=1536%2C1017&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/SA6-scaled.jpg?resize=2048%2C1356&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/SA6-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/SA6-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Thrash-in-die-Fresse gibt’s direkt im Anschluss mit den <strong><span style="color: #003366;">SUICIDAL ANGELS</span></strong>, die mittlerweile kein unbeschriebenes Blatt mehr sind. Zwar ist das Genre nicht gerade meins, aber dennoch lassen mich die Aggression und besonders die Solis nicht kalt. Das sehen viele Anwesenden ebenfalls so, denn vor dem Platz staut sich bereits eine amtliche Menschentraube, die von dem Sound recht angetan sind. Hinzu kommt, dass auf der Bühne in Sachen Stage-Acting geklotzt statt gekleckert wird, denn man legt sich ins Zeug und versucht alles, um seine Duftmarke in Gelsenkirchen zu hinterlassen.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-20862 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/Land1.jpg?resize=300%2C199&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="199" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/Land1-scaled.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/Land1-scaled.jpg?resize=1024%2C678&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/Land1-scaled.jpg?resize=768%2C509&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/Land1-scaled.jpg?resize=1536%2C1017&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/Land1-scaled.jpg?resize=2048%2C1356&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/Land1-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/Land1-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Mit einem sehr charismatischen Sound legen <strong><span style="color: #003366;">VILLAGERS OF IONNINA CITY</span></strong> los, der einen sofort in den Bann zieht. Keine Ahnung, was sie dort auf der Bühne zelebrieren, aber es hat etwas. Da ich noch nie von der Band gehört habe, lass ich mich einfach mal in den Sound fallen und erschrecke als ich merke, wie schnell die Zeit doch dabei vergeht. Spätestens bei &#8222;Millenium Blues&#8220; ist die Hütte voll und an vielen Ecke der Duft von grünem Kraut wahrnehmbar, während vorne ein sehr guter Grund dargeboten wird, warum die Stoner Rock Szene ausrastet. Entspannt und gleichzeitig doch irgendwie dynamisch.</p>
<p>Mittlerweile ist es Nachmittag und die Sonne hat sich und die Anwesenden schon recht warm gebrutzelt. Zeit für eine kleine Stärkung und zum Schnäppchenpreis von 8,00 Euro eine Packung gebratene Nudeln reingeschaufelt. Ein Bierchen für 5,00 Euro tut über den Tag verteilt zwar irgendwo auch weh, aber nach der Pandemie habe ich keinen Grund zu klagen und zahle das doch sehr gerne, um hier eine gute Zeit zu verbringen. Mittlerweile fallen mir auch einige kleine Veränderungen auf: Den Metalmarkt gibt es nicht mehr, dafür einige Merch-Stände, die insgesamt alles gut abdecken. Außerdem gibt es das Satanorium, bei der einige coole Aktionen stattfinden. Leider habe ich die Lesungen von „Kumpels in Kutten“ verpasst, aber dafür konnte ich die <span style="color: #003366;"><strong>PAINTED IN BLOOD</strong></span> Ausstellung besuchen, bei der sehr coole Bilder von <strong>Thomas Ewerhard</strong>,<strong> Jan Meininghau</strong>s und <strong>Björn Gooßes</strong> ausgestellt werden. Dabei fallen einem unter anderem sehr schöne Artworks von Kreator, das Buchcover von „Traumschrott“ (von Christian Krumm) oder eine Hommage an das „Holy Diver“-Cover von DIO auf. Es gibt viel zu entdecken und auch zu kaufen, aber dann wieder fix Richtung Bühne.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-20863" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/AK1.jpg?resize=300%2C199&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="199" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/AK1-scaled.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/AK1-scaled.jpg?resize=1024%2C678&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/AK1-scaled.jpg?resize=768%2C509&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/AK1-scaled.jpg?resize=1536%2C1017&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/AK1-scaled.jpg?resize=2048%2C1356&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/AK1-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/AK1-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Satte 11 Jahre ist es her, dass <strong><span style="color: #003366;">ATLANTEAN KODEX</span></strong> das Rock Hard beehrt haben. Sie wurden damals als eine Mischung von Manowar und Bathory angekündigt und das trifft auch 100%ig zu. Damals räumten sie ab und entsprechend groß ist die Vorfreude bereits auf dem Platz und soll an diesem Tag erneut mehr als erfüllt werden. Auch wenn es der sympathischen Truppe schwer fällt mehr als 4 Songs in 50 Minuten zu spielen (ja, die Songs sind ausufernd, aber nie langweilig), hat man hier auf und vor der Bühne seinen Spaß und wird mit gegenseitiger Gänsehaut belohnt. &#8222;Lion of Chaldea&#8220; stampft beispielsweise mit seinen Riffs alles ein, während die charismatische Stimme die Atmosphäre in jede Ecke des Amphitheaters trägt. Man spürt die Verbindung zwischen Band und Publikum hier sehr intensiv, die sich gegenseitig sehr viel zu geben haben und so ist spätestens bei &#8222;Sol Invictus&#8220; fast jeder Sitzplatz belegt und die Stimmung auf extrem hoher Betriebstemperatur. Spätestens beim Rausschmeißer &#8222;The Atlantean Kodex&#8220;, ist klar, dass man hier eine Band erleben durfte, die auch problemlos einen Platz als Headliner verdient hätte. Episch, sympathisch, genial; jederzeit wieder!</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-20864 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/NFO1.jpg?resize=300%2C203&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="203" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/NFO1-scaled.jpg?resize=300%2C203&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/NFO1-scaled.jpg?resize=1024%2C692&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/NFO1-scaled.jpg?resize=768%2C519&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/NFO1-scaled.jpg?resize=1536%2C1039&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/NFO1-scaled.jpg?resize=2048%2C1385&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/NFO1-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/NFO1-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Was ist cheezy, trieft nur vor lauter Klischees und macht nach einer (pandemiebedingten) Zwangspause trotzdem irgendwie doch Spaß?<strong><span style="color: #003366;"> THE NIGHT FLIGHT ORCHESTRA</span></strong> huldigen dem 80er Jahre Sound derart intensiv, dass ich mir am liebsten ein Schweißband anziehen und den ersten Teil von „Karate Kid“ anschauen möchte. Ich hatte sie bereits einmal auf dem Rock Hard gesehen, aber schlichtweg keinen Zugang dazu gefunden. Auch wenn ich eigentlich diese Klänge mag, will sich bei mir schlichtweg keine Begeisterung einstellen. Das liegt allerdings definitv an mir, denn auf der Bühne liefert man top ab und der Platz ist voller Feierwütigen, die dem Sound (zurecht) huldigen. Als Hintergrundmusik ist es für mich zu diesem Zeitpunkt perfekt, um nochmal die Merch Stände zu plündern und etwas zu futtern.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-20866" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/GD1.jpg?resize=300%2C199&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="199" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/GD1-scaled.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/GD1-scaled.jpg?resize=1024%2C678&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/GD1-scaled.jpg?resize=768%2C509&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/GD1-scaled.jpg?resize=1536%2C1017&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/GD1-scaled.jpg?resize=2048%2C1356&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/GD1-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/GD1-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Was könnte man an seinem 40. Geburtstag alles machen? Mit zweijähriger Verspätung beantworten <strong><span style="color: #003366;">GRAVE DIGGER</span></strong> diese Frage und lassen die Clans ins Amphitheater marschieren. Gleichzeitig gewinnen sie den Preis für die aufwendigste Bühnenshow, denn man fährt mal eben eine komplette Mannschaft auf, um mit Dudelsäcken und Trommeln zu unterstützen. Viele Anwesenden werden wieder in ihre Jugend zurück katapultiert, wenn Granaten wie &#8222;Excalibur&#8220;, &#8222;The Clans Will Rise Again&#8220; oder &#8222;Heavy Metal Breakdown&#8220; in die Masse gefeuert werden. Auch neuer Stoff wie &#8222;Hell Is My Purgatory&#8220; zündet schnell und reiht sich gut in die Klassiker ein. Lediglich &#8222;The Ballad Of Mary&#8220; hätte man sich meiner Meinung nach klemmen können; dennoch sind GRAVE DIGGER in Gelsenkirchen genauso gut aufgehoben, wie die Currywurst bei der Pommes: passt zusammen und ist beides Kult!</p>
<p>Es ist mittlerweile später geworden und ich laufe den gefühlt endlos langen Weg, um meine Kutte aus dem Auto zu holen und die Merchbeute in den Kofferraum zu werfen. Ich komme am Biergarten vorbei, wo der DJ die Meute mit Manowar einheizt. Überhaupt hat der Mann hinter den Reglern von <strong><span style="color: #003366;">BURNING STEEL</span></strong> ein feines Händchen für geile Musik und begeistert mich mit seinem Mix aus Sentenced, Paradise Lost und Edge of Sanity.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-20867 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/ASphyx2.jpg?resize=300%2C199&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="199" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/ASphyx2-scaled.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/ASphyx2-scaled.jpg?resize=1024%2C678&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/ASphyx2-scaled.jpg?resize=768%2C509&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/ASphyx2-scaled.jpg?resize=1536%2C1017&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/ASphyx2-scaled.jpg?resize=2048%2C1356&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/ASphyx2-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/ASphyx2-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Leider mussten Phil Campbell kurzfristig absagen; dafür springen <strong><span style="color: #003366;">ASPHYX</span></strong> in die Bresche. Ein Kompromiss, mit dem viele Anwesenden (inklusive mir) sehr gut leben können. Bereits beim Soundcheck geht die Stimmung hoch, als Martins Organ durch die Boxen bellt. Eine Weltpremiere wird angekündigt, denn am Schlagzeug wird heute erstmals in kurzen Hosen gespielt. Sehr zum Leidwesen von Martin, der sich über den üblen Gestank beschwert. Es ist immer wieder herrlich, diesen Bierhumor in Kombination mit rotzigem Gehacke live zu erleben und obwohl die Truppe unvorbereitet und völlig spontan eingesprungen ist, wird hier die Nackenbrecherbestellung zuverlässig abgeliefert. Auch an politischen Ansagen mangelt es nicht und so wird seinem Ärger über den Krieg in der Ukraine rasch Luft gemacht. Der Death Hammer kam, fiel und legte alles in Schutt und Asche. Ich freu mich schon, die Jungs auf dem <strong>Party San</strong> erneut zu sehen.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-20868" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/BG10.jpg?resize=300%2C199&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="199" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/BG10-scaled.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/BG10-scaled.jpg?resize=1024%2C678&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/BG10-scaled.jpg?resize=768%2C509&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/BG10-scaled.jpg?resize=1536%2C1017&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/BG10-scaled.jpg?resize=2048%2C1356&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/BG10-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/BG10-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Mit <span style="color: #003366;"><strong>BLIND GUARDIAN</strong></span> verbinde ich extrem viel mit meiner Jugend und meinem Leben generell; mit Perlen wie „Somewhere Far Beyond“ oder „Nightfall in Middle Earth“ haben sich die Barden einen festen Platz in meinem Leben einbetoniert. Mit entsprechend großer Ehrfurcht begegne ich dem Gig mit den wohl höchsten Erwartungen (und gleichzeitig Vertrauen), die ich je bei einem Konzert hatte. Nachdem man mit &#8222;Into The Storm&#8220; bereits das Stimmungsbarometer auf Maximum geballert hat, kündigt Hansi an, dass man heute (aufgrund der Nachbarn) pünktlich fertig werden müsse und wir heute auf lange Ansagen verzichten müssen. Ohne Umschweife beackert man noch schnell die „Nightfall“, ehe man das komplette „Somewhere Far Beyond Album“ in die Menge schießt und damit alle ins Jahr 1992 katapultiert. Auch nie gespielte Nummern wie &#8222;Black Chamber&#8220; werden schnell mit dem Publikum veredelt, oder auch &#8222;Theatre of Pain&#8220; mit derartigen Hingabe gespielt, dass Zeit und Alter in diesem Moment des Gigs schlichtweg keine Rolle mehr spielen. Die Krefelder sind live eine zuverlässige Institution, scheinen aber heute Abend extrem hungrig zu sein, denn es entlädt sich die Energie, die sich aufgrund der Pandemie aufgestaut hat. &#8222;Ashes to Ashes&#8220; war auf Platte geil, legt aber live nochmal eine Schippe drauf und spätestens bei &#8222;The Quest for Tanelorn&#8220; bekommt man das Gefühl, das man als Jugendlicher hatte, als man die Tokyo Tales gehört hatte und sich wünschte, dabei gewesen zu sein. Der „Bard´s Song“ ist eine sichere Kiste mit Gänsehaut, aber endlich auch mal den „Bard Song: The Hobbit“ live zu hören ist alleine schon die Reise nach Gelsenkirchen wert gewesen. Der Titeltrack ist eine Belastungsprobe für Nackenmuskulatur und Stimmbänder gleichzeitig, ehe man mit &#8222;Valhalla&#8220; die angrenzenden Nachbarn wach singen möchte. Obwohl die Endorphine bereits Überstunden schieben und der Körper quasi nur noch aus Adrenalin besteht, ballert man noch &#8222;Mirror, Mirror&#8220; in die Meute und macht damit den Sack zu. Einmal im Leben die „Somewhere&#8230;“ live und in voller Länge hören; dieser Traum ist an diesem Abend in Erfüllung gegangen und es hat sich mehr als gelohnt!</p>
<p>Nach einem weiteren Marsch zum Auto und einer flauschigen Fahrt von 50 Minuten (bei 170 km/h) , freut sich mein Kadaver wieder zuhause zu sein. Der Alltag und neue Herausforderungen warten bereits wenige Stunden später, aber wenn ich an diesen Tag zurückdenke, ist es genau das, was einem Kraft gibt und was mir die letzten beiden Jahre so gefehlt hat; die Musik, die ich liebe in einer schönen Location zu genießen und mit sehr netten Menschen zu teilen. <strong>DANKE ROCK HARD Festival!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>PhotoCredits / Berichterstattung:</strong><span style="color: #003366;"> Sebastian Radu Groß&nbsp;</span></p>
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		<title>INDOOR SUMMER 2019 &#8211; Das Hamburger Festival feierte erfolgreich seine zweite Ausgabe</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Sep 2019 21:21:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Am Freitag, den 13.09.2019 öffnete der INDOOR SUMMER 2019 seine Tore. Die Location für dieses Jahr sollte das Grünspan, mitten</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Am Freitag, den 13.09.2019 öffnete der <a href="https://teamfortheshow.com/">INDOOR SUMMER 2019</a> seine Tore. Die Location für dieses Jahr sollte das Grünspan, mitten auf dem Hamburger Kiez, sein. Bereits um 15:00 Uhr gewährten uns die Veranstalter Einlass. Um diese Uhrzeit die Große Freiheit hochzulaufen ist schon etwas befremdlich, da ich, wie die Meisten, die Große Freiheit nur im Dunkeln kennen. Es ist eben die Partymeile in Hamburg. Ich kam also zu den ersten Tönen der ersten Band im Grünspan an und konnte so auch alle Songs in Ruhe genießen. Um 16:00 Uhr starteten somit <a href="https://www.devicious.band/">DEVICIOUS</a> als Opener. Der Indoor Summer konnte beginnen. Für diese frühe Uhrzeit an einem Freitagnachmittag, war die Veranstaltung schon sehr gut besucht. Die Stimmung im Publikum war von Anfang an &#8222;on top&#8220; . Es wurde, so weit es ging, schon ordentlich mitgesungen. Einige &#8222;hey´s&#8220; und &#8222;ho´s&#8220; ertönten und auch die Haare fingen schon leicht an zu fliegen. Auf die Ohren gab es eine Mischung aus Hard- und Melodicrock. Der italienische Sänger gab sogar während der Show &#8211; trotz seiner geringen Deutschkenntnisse &#8211; einige kleine Witze zum Besten. Ich denke, dass seine Bandkollegen ihn dazu angestiftet hatten, auch noch den Satz „Isch habe gar keine Auto“ oben drauf zu packen. Dies hat dann natürlich auch den einen oder anderen im Publikum zum Lachen gebracht. Die Stimmung lockerte sich mit jedem seiner Witze mehr und mehr. DeVicious standen für meinen Geschmack viel zu kurz auf der Bühne des Indoor Summers, allerdings sollten natürlich noch weitere Bands am heutigen Tage folgen. Ihr Set beendeten sie mit dem Song „Everything“. So ging man mit einem guten Gefühl und einem Ohrwurm in die kurz angesetzte Umbaupause. Die Pausen wurden zumeist im Freien genossen, da es im Grünspan während der ersten Band schon sehr heiß wurde. Mir war nun erst einmal nach einem Kaffee und den organisierte ich mir schnell, denn danach sollte es weitergehen auf der Bühne.</p>
<p>Als zweite Band kamen <a href="https://www.facebook.com/osukarumusic">OSUKARU</a> aus Schweden. Sie unterhielten mit guten Gitarren Riffs und fantastischem Gesang. Für mich war es nicht das erste Mal, dass ich Osukaru sehen durfte und so wusste ich, dass dieses Set nur gut werden kann. Und ich wurde wieder einmal nicht enttäuscht. Zum Indoor Summer brachten sie ihren neuen Schlagzeuger mit, der sich schon sehr gut in die Band einfügte. Es war sein erster öffentlicher Auftritt mit Osukaru und ich denke, er war ein wenig nervös. Mittlerweile stieg die Temperatur in Grünspan extrem. Osukaru ließen sich davon nicht abschrecken und spielten ihr Set mit viel Gefühl und einer ordentlichen Portion Rock bis zum Ende.</p>
<p>Dieser erste Tag auf dem Indoor Summer war alles in allem sehr nordisch geprägt. Vier von fünf Bands kamen aus Skandinavien. So auch die folgende Band. <a href="https://www.onedesire.net/">ONE DESIRE</a> kommen aus dem schönen Finnland. One Desire stellten uns, ihr noch aktuelles Debüt-Album vor. Diese Band sollte man wirklich im Auge behalten, denn live wussten sie zu begeistern. Und so war es auch hier kein Wunder, dass das Publikum &#8211; im mittlerweile tropisch warmen Grünspan &#8211; sich sehr wohl fühlte und total mit der Band mitging. Es ist immer wieder faszinierend, dass aus Skandinavien so extrem viel gute Musik kommt.</p>
<p>So und wer nun denkt, heißer konnte es nicht werden, der hatte nicht mit den Finnen von <a href="https://www.facebook.com/RecklessLove/">RECKLESS LOVE</a> gerechnet. Für mich und viele andere waren sie der heimliche Headliner dieses Abends. Diese Hotties erhöhten die Raumtemperatur noch einmal um ein Vielfaches. Frontmann Olli Herman schafft es mit seiner Band vom ersten Ton ab an, das Publikum zum Mitsingen zu bewegen. Eröffnet wurde das Set von Reckless Love mit „Animal Attraction“ aus dem gleichnamigen Album. Sie lieferten einen Kracher nach dem anderen und hielten das Tempo recht hoch. Erstaunlicherweise scheinen die Skandinavier diese extreme Wärme sehr gut auszuhalten, sie haben kaum geschwitzt &#8211; im Gegensatz zum Publikum. Dort rieben sich derweil verschwitzte Körper aneinander. Es wurde getanzt, gesungen und bestens gefeiert. Den Abschluss des Sets bildete der Song „Hot“ &#8211; irgendwie passend zum Abend. Ich hatte das Gefühl, allein für diesen Auftritt, hatte sich der ganze Abend schon gelohnt. Stellte sich doch nun wirklich die Frage, wie dieser Auftritt noch zu toppen sein sollte.</p>
<p>Die Uhr stand auf 21.30 und dieser erste Abend hatte nur noch eine Band für uns parat. Als Headliner sollten nun ECLIPSE aus Schweden folgen. Erik Martensson &#8211; absolut überzeugend an diesem Abend durch Gesang und Gitarre. Auch seine Bandkollegen gaben alles und noch mehr, so dass nun endgültig der gesamte Glitzer vom Körper floss. Eclipse schenkten uns eine bunte Mischung an Songs. Dem Hamburger Publikum wurde noch einmal alles abverlangt und der letzte Tropfen Schweiß sollte zu Boden fallen. Ihren Slot beendeten die Schweden mit ihrem Song „Runaways“ (mit dem sie es bereits 2016 ins Halbfinale des Eurovion Song Contest schafften). Ein großartiger Headliner beendet somit den ersten Festivaltag des Indoor Summers 2019 und man konnte nun noch weiter auf der Hamburger Rotlichtmeile schwofen oder aber zufrieden ins Bett fallen &#8211; schließlich ging es ja am Samstag gleich weiter &#8211; ganz im Sinne des AOR.</p>
<p>Am Samstag starteten wir bei wunderschönem Sonnenschein. Die erste Band an diesem Tag sollte <a href="https://www.sign-x.de/">SIGN X</a> sein. Sie waren sozusagen die Lokalmatadoren auf diesem Festival. Langsam füllte sich das Grünspan, während die ersten Klänge des Tages ertönten. Sign X präsentierten ein energiegeladenes Hardrock-Set auf die Bühne, bei dem sie bewiesen, dass die Mischung aus &#8222;alten Hasen&#8220; und jungen talentierten Musikern im Musik-Buiz sehr gut funktionieren kann. Die Stimme des Sängers ist schön eingängig und alle Bandmitglieder hatten verdammt viel Spaß auf der Bühne. Dieser Spaß übertrug sich auch sehr schnell&nbsp; auf die Besucher und so fingen die ersten Köpfe an zu wippen. Wir meinen, Sign X sind definitiv einen weiteren Konzertbesuch wert.</p>
<p>Next Band: <a href="https://www.neonfly.net/">NEONFLY</a>. Mit den Engländern kam nun die geballte Ladung Powermetal auf die Bühne. Mit wehenden Haaren und Dreadlocks fegten Neonfly über die Bühne und brachten einen irre geilen Spirit mit. Hamburg ließ jetzt die Köpfe kreisen und die Nacken knacken. Wie gefühlt bei jeder Band bisher, gilt auch für Neonfly, dass die Auftritte eighentlich immer viel zu kurz waren. Leider hatte Frederick Thunder, der Gitarrist, nur einen Teil seines Bühnenoutfits dabei. Normalerweise tritt Frederick mit Feder, Helm und Amreif, an welchem ebenfalls Federn befestigt sind. Der Helm passte, so wie er sagte, leider nicht mehr ins Auto. Auch Neonfly hinterließen &#8222;good vibes&#8220; für das Publikum und ehe man sich versah, war da schon wieder die Pause.</p>
<p>Auch am zweiten Tag kämpften wir Norddeutschen wieder mit den tropischen Temperaturen im Hamburger Grünspan. Und von daher war nun eine nordische Band genau das Richtige. <a href="https://220volt.se/">220 VOLT</a> kommen &#8211; ebenso wie Crazy Lixx &#8211; aus Schweden. Und wieder frage ich mich, warum sind da oben so viele geile Bands?&nbsp; 220 Volt sind an diesem Abend die wohl älteste Band. Gegründet haben sie sich im Jahre 1979 und somit bringen sie satte 40 Jahre Bandgeschichte mit &#8211; aber sie können noch extrem geil rocken. Hammer!</p>
<p>Mit <a href="https://www.crazylixx.com/">CRAZY LIXX</a> kam nun wieder eine Portion Glitter and Glam aus Schweden. Volles Programm mit &#8222;hot candies on stage&#8220;, wehenden Haaren auf und vor der Bühne und einer kreischenden Damenschar im Hamburger Publikum. Bei Crazy Lixx war das Publikum echt textsicher und so wurde fast jeder Song mitgesungen. Es wäre allerdings ein netter Gag gewesen, die Band bereits einen Tag zuvor &#8211; also am Freitag, den 13. &#8211; auftreten zu zulassen, denn sie haben zum Computerspiel „Friday the 13th“ drei Lieder beigesteuert, unter anderem auch das Titellied „Killer“. Danny Rexon, der Sänger, ließ es sich aber dennoch nicht nehmen, im Kostüm des Hauptcharakters des Spiels den Song „XIII“ zu performen.</p>
<p>Die Hitze stieg mittlerweile wieder ins Unermessliche. Doch an diesem Tag wurden in den Pausen die Notausgangstüren geöffnet, so dass die Location ab und an durchlüften konnte. Ein wenig schade war es, wieder einmal zu sehen, dass Einwegbecher verwandt wurden. Vielleicht auch hier einmal ein kleiner Denkanstoß, gerichtet an das Grünspan, endlich einmal zu Zeiten des Klimawandels und der Nachhaltigkeit auf Mehrwegbecher umzusteigen. Dies aber alles nur am Rande angemerkt &#8211; zurück zum eigentlichen Geschehen. Die Stimmung war wirklich auch heute wieder wunderbar und man traf viele Leute, es gab nette Gespräche, die Bands mischten sich ebenfalls unter das Publikum und feierten mit ihren Fans. Das eine oder andere Selfie mit den Bands war somit auch möglich und es ergab sich eine wirklich tolle familiäre Atmosphäre.</p>
<p>Auf der Bühne ging es weiter mit der vorletzten Band des Festivals. <a href="https://www.tyketto.com/">TYKETTO</a> kamen auf die Bretter des Grünspans und ließen an dem Abend ein weiteres Highlight folgen. Tyketto zeigten uns, dass nicht nur die Skandinavier großartigen Glam-Metal und Hardrock abliefern können. Die Amerikaner setzten die Bühne des Grünspans mit ihrem energiegeladenen Set regelrecht in Flammen. Im Publikum gingen die Hände nach oben und es wurde ordentlich mitgeklatscht. Blickte man in die Gesichter der Besucher, war da sehr viel Zufriedenheit und Freude über ein bisher gelungenes Festival deutlich zu erkennen. Nunja, allerdings geht auch das beste Fest einmal zu Ende. Und somit stand nun als abschließendes Highlight <a href="https://www.facebook.com/thenightflightorchestraofficial/">THE NIGHT FLIGHT ORCHESTRA</a> auf dem Programm. Auch hier einmal wieder auf der Bühne eine schwedische Band. Die schwedische Szene im Bereich des AOR, Glam und Hardrock ist sehr ergiebig an großartigen Bands. Das wurde auf dem Indoor Summer in diesem Jahr wieder einmal sehr deutlich. The Night Flight Orchestra hatte ich selbst bisher live noch nicht erlebt. Sichtlich überrascht nahm ich die zwei in rosa Satin gekleideten Stewardessen wahr, die als erstes winkend auf die Bühne kamen. The Night Flight Orchestra sorgten an diesem Abend für die vollste Bühne von der Personenanzahl her und brachten dem Publikum eine großartige Classic Rock Show. Ein letztes Mal nahmen die Hamburger volle Fahrt auf und feierten zusammen mit dem Night Flight Orchestra eine riesige Party. Sagenhaft!</p>
<p>Der Abend endete &#8211; wie auch schon der erste Festivaltag &#8211; mit voller Zufriedenheit und verschwitzten T-Shirts. Eine wirklich sehr gelungene zweite Auflage des INDOOR SUMMER. Egal wo man hinschaute, es gab keine enttäuschten Gesichter. Zwei tolle Festivaltage mit gut ausgewählten Bands. Was will man mehr. Und gerade weil der INDOOR SUMMER auch in diesem Jahr erneut ein voller Erfolg war, ist es auch nicht verwunderlich, dass für 2020 bereits die dritte Ausgabe des INDOOR SUMMER angekündigt wurde. Am 05.und 06.09.2020 wird der INDOOR SUMMER seine Fortsetzung finden. Für die FRÜHBUCHER unter Euch gibt es jetzt auch schon das <strong>&#8222;Early Bird Ticket&#8220;</strong> für 69,00 Euro. Hier der entsprechende Link zum Ticketverkauf&nbsp; des <span style="color: #800080;"><a style="color: #800080;" href="https://teamfortheshow.com/event/indoor-summer-2020/?fbclid=IwAR04u6AV1eIkTWwhB_Mh4h-eHIpE2Tt0_tKLkheNkDnPYNCSVtE10KZ7tpc"><strong>INDOOR SUMMER 2020</strong></a></span>. Also, bis dahin &#8211; wir sehen uns &#8211; im kommenden Jahr allerdings wieder in der guten alten Hamburger Markthalle!</p>
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