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	<title>Deep Purple Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<title>Deep Purple Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>BLACK SABBATH &#8211; &#8222;Anno Domini 1989-1995&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2024 13:56:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wer ist der beste Sänger bei BLACK SABBATH gewesen? Wenn man eine abendfüllende und hitzige Diskussion anstoßen will, muss man</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/black-sabbath-anno-domini-1989-1995">BLACK SABBATH &#8211; &#8222;Anno Domini 1989-1995&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-28983" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/Anno-Domini.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/Anno-Domini.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/Anno-Domini.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/Anno-Domini.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/Anno-Domini.jpg?w=894&amp;ssl=1 894w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wer ist der beste Sänger bei <strong><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.blacksabbath.com/">BLACK SABBATH</a></span></strong> gewesen? Wenn man eine abendfüllende und hitzige Diskussion anstoßen will, muss man einen der vielen Sänger in den Raum werfen und in Deckung gehen. Im Endeffekt wird es nie eine einheitliche Meinung darüber geben, denn jeder hatte seine eigene Daseinsberechtigung in den unterschiedlichen Ären. Ohne Madman Ozzy wäre es niemals zum Urknall gekommen, Dio hat mit seinem Einstieg das Gesangsniveau auf eine neue Ebene gehievt und Ian Gillan hat auf der „Born Again“ das dreckigste und räudigste Album seiner Karriere abgeliefert. War die „Seventh Star“ dank der Gesangsleistung von Glenn Hughes vom Blues stark geschwängert, so läutete Tony Martin eine ganz eigene Ära ein, der nun mit der aktuellen Box Tribut gezollt wird.</p>
<p><strong><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.youtube.com/playlist?list=OLAK5uy_nwipnVcKaXx4syZ5-fmEEZL4-jERbEdPs">Headless Cross</a>: </span></strong><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-28977 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/Headless-Cross.jpg?resize=300%2C298&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="298" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/Headless-Cross.jpg?resize=300%2C298&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/Headless-Cross.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/Headless-Cross.jpg?w=600&amp;ssl=1 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Es ist ein offenes Geheimnis, aber die Hard-Fans lassen nichts über Ozzy kommen und Dio Fans huldigen auch ihrem Idol, während die anderen Sänger schnell mal unter den Tisch fallen. Für mich persönlich war die Tony Martin Ära eine besondere Erfahrung, die ich musikalisch und auch emotional sehr mit meiner Jugend verbinde. Als ich damals zum ersten Mal „Headless Cross“ auf dem Metal Decade Sampler gehört hatte, war ich direkt schockverliebt; simples (aber tightes) Schlagzeug, tonnenschwere Gitarrenriffs, sphärische Keyobardpassagen und präsente Basslines, über denen eine charismatische Stimme thronte, die mir aus dem Hinterhalt eine Dauergänsehaut bescherte. Das komplette Album ist meiner Meinung das okkulteste und von der Atmosphäre finsterste Album, das Sabbath in ihrer Karriere abgeliefert haben. Auch wenn `Devil &amp; Daughter` an sich recht flott durch die Boxen fließt, so liefert es eine Stimmung ab, als wäre es in tiefster Nacht aufgenommen worden. Ich kann `When Death Calls` nicht erwähnen, ohne mental ehrfürchtig auf die Knie zu sinken; ein melancholischer Einstig, der von unfassbaren heftigen Riffs durchbrochen wird, ehe es im Mittelpart auch nach 25 Jahren keine Gnade mehr für die Nackenmuskulatur gibt. Brian May hat auch mal eben ein Solo beigesteuert, was in Kombi mit Iommis Riff alles aus dem Song herausholt, was möglich ist. Lockere Riffs und sich gleichzeitig als letzter Mensch auf Erden fühlen? Das bekommt `Kill in the Spirit World` im Laufe seiner Spielzeit problemlos hin. Lässige Melancholie wird auch von `Call of he Wild` zelebriert, dessen Gesanglinie sich beim ersten Durchlauf erbarmungslos für immer in die Synapsen krallt. Sollte es möglich sein, bei `Black Moon` still zu sitzen, muss man entweder taub oder tot sein, denn alles andere ist bei der Symbiose aus epischem Soundgewand, knackigen Riffs, und ohrwurmgeschwängerten Vocals nicht drin. Endgültig zur Gänsehaut und zum Staunen verdammt bin ich mit `Nightwing`, für das ich meine halbe Plattensammlung opfern würde, um es einmal live hören zu dürfen. Zum ersten Mal darf auch die B- Seite `Cloak and Dagger` für alle zugänglich sein, die zwar ein Kniefall an den Blues ist, vom Text her allerdings eine ganz andere Sprache spricht.</p>
<p><strong><span style="color: #003366;"> <img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-28978" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/SabbathTyr.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/SabbathTyr.jpg?w=300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/SabbathTyr.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></span><span style="color: #003366;">Tyr:</span></strong> Wenn Queen mit Black Sabbath ein musikalisches Kind gezeugt hätten (was bei der Freundschaft von Tony Iommi und Brian May kein Wunder wäre), wäre daraus „Tyr“ entstanden. Bevor Black- und Folk Metal Bands die Mythologie von Odin &amp; Co für sich entdeckt hatten, haben es BLACK SABBATH bereits zelebriert. Bereits der Opener `Anno Mundi` startet verspielt mit cleanen Gitarren, ehe man sich mit abgedämpften Riffs und dominantem Schlagzeug in die Schlacht begibt, auf der es so viele kleine (und große) musikalische Details zu erkunden gibt. Dass man nicht nur langsam, sondern sich auch mal fix austoben kann, beweist man mit `Law Maker`, bei dem Iron Maiden bestimmt anerkennend den Daumen nach oben recken würden. Hart und zart gleichermaßen wechselt man sich mit `Jerusalem` ab, ehe man mit `Sabbath Stones` ein einzigartiges Kopfkino erzeugt. Es folgt auf 3 Songs verteilt ein musikalisches Theaterstück, das mit `Valhalla` explodiert; spätestens hier wird klar, dass es für diese Platte keine Alternative zu Tony Martin geben kann; die Songs wurden optimal auf ihn zugeschnitten und es passt alles perfekt. Meine persönliche Lieblingsballade von BLACK SABBATH lautet `It feels good to me` und ich finde leider keine Worte, um Anmut und Schönheit dieses Songs zu beschreiben; Kopfhörer auf, Augen zu und selbst erleben! Rausschmeißer `Heaven in Black` macht einen gekonnten Spagat zwischen 80er Jahre Flair und wilden 70er Restalkoholzeiten; sorglos spaziert man an den Riffs vorbei und lässt sich dabei von einem amtlichen Schlagzeug die Nackenmuskeln massieren.</p>
<p><strong><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.youtube.com/playlist?list=OLAK5uy_m4Gm7kDv5aN33j3m-9hzC1tZMsP9izUe8">Cross Purposes</a>: </span></strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28979 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/SabbathPurposes.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/SabbathPurposes.jpg?w=300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/SabbathPurposes.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ich gebe zu, dass &#8222;Cross Purposes&#8220; und mich eine Hassliebe verbindet; das Album insgesamt finde ich recht unspektakulär; dann kommt allerdings ein `Cross of Thorns` aus einer Parallelwelt und saugt mich mal eben komplett in sich ein. Es gibt aggressivere Songs als `Psychophobia`, aber er funktioniert auf dieser Scheibe einfach so gut, dass alles in mir ihn mögen will. `Virtual Death ist laaaangsaaaam, zeugt aber von den Doom Wurzeln. Mir persönlich gefällt die Doom Darbietung von Tony Martin auf dem&nbsp; Titeltrack von `Eternal Idol` sehr viel besser (diese Scheibe ist allerdings nicht im Box Set enthalten, da es über ein anderes Label lief; gibt es aber mittlerweile bereits remastered). `Immaculate Deception` und `Back to Eden` fallen konstant meiner SKIP Taste zum Opfer, während die Singleauskopplung `The Hand, that rocks the cradle` immer noch funktioniert. Ich musste mir `Cardinal Sin` zwar lange schönhören, aber der orchestrale Teufelswalzer hat es mir mittlerweile irgendwie angetan und ich möchte ihn nicht mehr missen.</p>
<p><strong><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.youtube.com/watch?v=wn_FwapJpdo">Forbidden</a>: </span></strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-28980" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/Forbidden.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/Forbidden.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/Forbidden.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/Forbidden.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/Forbidden.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Für das „Forbidden“ Album hat sich Iommi viele Jahre (zu&nbsp; Unrecht) geschämt, was ich kaum nachvollziehen kann. Dafür wurde es jetzt neu gemixt und es treibt jedem Fan der Tony Martin Ära direkt die Freudentränen in die Augen. Endlich hat `Illusion of Power` mit Ice-T seine Durchschlagskraft bekommen, die es verdient. Auch `Get a Grip` knallt nun heftiger durch die Boxen, während man sowohl Basslinien und Gesangsspur auf `Can´t get close enough to you`auf einem ganz neuen Level erfährt. Ich mochte `Shaking off the chains`bereits auf dem Original, da BLACK SABBATH sich am Schlagzeug auch mal zu Doublebassattacken und einer Knüppelpassage hinreißen lassen. Ja, `I won´t cry for you` ist cheezy, aber dafür stürzt sich `Guilty as Hell`umso mächtiger auf die Gehörgänge. Auch hier musste dem Blues erneut gehuldigt werden, was in Form von `Sick and Tired` erledigt wird, ehe das knackige `Rusty Angels` im neuen Soundgewand fast schon Proberaumflair hat und erdiger daherkommt. Einzig mit dem Titeltrack bin ich nicht ganz zufrieden; zwar hört man die Instrumente klar raus und eine zusätzliche Gitarrenlinie ist am Start, aber dafür hat man die Keyboardpassage weggelassen, die ein optimaler Kontrast zum fetten Riff war. Der Rausschmeißer `Kiss of Death` funktioniert immer noch und zusätzlich bekommt man den neuen Track `Loser gets it all`spendiert, der erfrischend sorglos durch die Boxen kracht.</p>
<p><strong>Fazit: </strong>Freunde der Tony Martin Ära werden an diesem Box-Set ihren Spaß haben; Fans der anderen Sänger sollten diesem Set definitiv eine Chance geben, um auch einmal eine andere Seite von BLACK SABBATH kennenzulernen. Außer der „Forbidden“ hatte ich alle Platten gesammelt, aber sowohl der aufpolierte Sound, als auch das Booklet der „Headless Cross“ Tour sowie die neue Klangerfahrung von „Forbidden“ haben mich in Erinnerungen schwelgen, staunen und eine Gänsehaut in Dauerschleife erleben lassen. Für mich persönlich ist meiner Lieblingsära mehr als würdig gehuldigt worden und ich hoffe, dass Tony Martin endlich die Anerkennung bekommt, die er verdient. Und was den ewigen Streit um den besten Sänger angeht; letzten Endes ist <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.youtube.com/@tonyiommi1811">Tony Iommi</a></span> BLACK SABBATH. Spätestens jetzt ist jede Diskussion überflüssig und hier dürften wir uns alle einig sein!</p>
<p><strong>Redakteur:</strong> <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.radunator.de/">Sebastian Radu Groß</a></span></p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=KaJUhsbvAr8" title="Black Sabbath – Anno Domini 1989 - 1995 (Official Unboxing Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/KaJUhsbvAr8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/black-sabbath-anno-domini-1989-1995">BLACK SABBATH &#8211; &#8222;Anno Domini 1989-1995&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>SOREN ANDERSEN im Banehuset Sommersted (DK) (15.10.2022)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/soren-andersen-im-banehuset-sommersted-dk-15-10-2022</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 18:03:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Soren Andersen, Dänemark´s Ausnahme-Gitarrist, ist derweil wieder mit seiner „Guilty Pleasures Tour“ unterwegs. Da wir im vergangenen Jahr von dem</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/soren-andersen-im-banehuset-sommersted-dk-15-10-2022">SOREN ANDERSEN im Banehuset Sommersted (DK) (15.10.2022)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
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<p><strong><a href="https://www.sorenandersen.net/">S<span class="ILfuVd" lang="de"><span class="hgKElc">o</span></span>ren Andersen</a>,</strong> Dänemark´s Ausnahme-Gitarrist, ist derweil wieder mit seiner „Guilty Pleasures Tour“ unterwegs. Da wir im vergangenen Jahr von dem Konzert begeistert waren, nutzten wir die Chance, ein weiteres zu besuchen.&nbsp;</p>
<p>Sommersted? Schnell Google Maps befragen. Unterhalb Koldings, knapp 50 Kilometer von der Grenze entfernt ist es schnell zu erreichen. Die Gemeinde im Einzugsgebiet von Vojens hat knapp 1400 Einwohner. Das dortige Banehuset, zu Deutsch Gleishaus, liegt in einem Industriegebiet für landwirtschaftliche Produkte abseits der Wohngebiete. Seit Jahren wegen Renovierung geschlossen, ist das heutige Konzert das erste zur Wiedereröffnung. Kleinere Baustellen zeugen von der noch nicht abgeschlossenen Renovierung. 149 Gäste sind zugelassen, der Bühnensaal hat zwei Ebenen. In der unteren ist eine Bar eingerichtet.&nbsp;</p>
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<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-23406 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/10/Soren_Andersen%402022-10-15_Sommersted_09.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/10/Soren_Andersen%402022-10-15_Sommersted_09.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/10/Soren_Andersen%402022-10-15_Sommersted_09.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/10/Soren_Andersen%402022-10-15_Sommersted_09.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Bereits am Nachmittag können Interessierte einen Workshop mit S<span class="ILfuVd" lang="de"><span class="hgKElc">o</span></span>ren buchen. Diese Fans bleiben natürlich auch zum Soundcheck, der live im Internet übertragen wird. Von den ca. 80 Gästen am heutigen Abend sind einige aus Deutschland. Eine Supportband gibt es nicht. Pünktlich 20:00 Uhr geht das Licht aus und die Musiker betreten die Bühne.</p>
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<div class="fluidbox__ghost">Schlagzeuger Allan Tschicaja macht den Anfang. Der Däne ist international in der Szene bekannt, sitzt er doch bei den Pretty Maids ebenso an den Drums. Ihm folgt der preisgekrönte Bassist Michael Gersdorff Kristensen. Als letztes natürlich Soren Andersen. Der Gitarrist von Jesper Binzer, Marco Mendoza oder der Deep Purple Legende Glenn Hughes besitzt international einen gewissen Kultstatus. Aber auch mit seinem Medley Studios in Kopenhagen ist er derzeit sehr erfolgreich. Die letzten von ihm produzierten Alben, wie Jesper Binzers „Save Your Soul“ oder auch „Heat Wave“ und „Black and Gold“ von Thundermother landeten in den Charts.</div>
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<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-23407 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/10/Soren_Andersen%402022-10-15_Sommersted_18.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/10/Soren_Andersen%402022-10-15_Sommersted_18.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/10/Soren_Andersen%402022-10-15_Sommersted_18.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/10/Soren_Andersen%402022-10-15_Sommersted_18.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Das Album „Guilty Pleasures“ steht jedoch heute im Vordergrund. Es wird komplett und in der Reihenfolge der Tracks performed. Hierbei bekommen natürlich auch alle drei Musiker Soloparts. Zwischen den Stücken erzählt Soren auf Dänisch und Englisch kleine Anekdoten, die er zum Beispiel bei der Zusammenarbeit mit Marco Mendoza oder Glenn Hughes erlebt hat. Was die drei aus ihren jeweiligen Instrumenten herausholen, ist famos. Michael Gersdorff spielt seinen Bass in seinem Solo wie eine Gitarre, entlockt ihm Töne, die so sicher nicht im Sinne des Erfinders waren. Das über fünf Minuten andauernde Solo von Allan Tschicaja sorgt für offene Münder im Publikum. Sorens Künste an der Gitarre sind ebenso unbeschreiblich. Die Leichtigkeit, mit der er die Gitarre bearbeitet, ist unbeschreiblich. Wirkt die Platte etwas „elektronisch“ oder „langweilig“, so lässt das Erlebnis, die Stücke live zu erleben, nichts zu wünschen übrig. Die drei Ausnahmekünstler stellen sich dabei kaum in den Vordergrund, werden aber von der perfekten Lichtanlage hervorragend in Szene gesetzt. Wie erwartet, ist nach den letzten Klängen von Bipolar, dem letzten Song des Albums, Schluss. 94 Minuten feinster Unterhaltung sind zu Ende. Aber auch die Dänen verstehen es, Zugaben zu fordern. Das folgende Deep Purple Medley ist der letzte Beweis seines außergewöhnlichen Könnens. Auf einen gelegentlichen Ausflug ins Publikum der Shows verzichtet Soren Andersen heute allerdings. Dafür taucht er unmittelbar nach der Show am Merch-Stand auf und erfüllt jedem Gast noch Wünsche nach Autogrammen, Fotos oder einfach nur Smalltalk. Aber auch Allan schaut kurz vorbei und Michael gesellt sich zu dem gut aufgelegten Star ohne Allüren.</p>
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<div class="fluidbox__ghost">150 Kronen sind gut angelegt. Umgerechnet 20,00 Euro kostet uns der Spaß. Das ist für dänische Verhältnisse nicht mehr als ein Klacks. Gedränge gibt es keines, alle Besucher sind entspannt. Da es keinen Support gibt, ist man schnell wieder auf der leeren Autobahn gen Heimat. Irgendwie ist man schneller zu Hause, als wenn man in Kiel oder Hamburg zu einem Konzertabend fährt.</div>
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<div class="fluidbox__loader">Wer jetzt neugierig geworden ist, kann Soren Andersen in diesem Jahr noch erleben. Mit dem &#8222;Guilty Pleasure Trio&#8220; stehen noch ein paar Konzerte in Dänemark an. Mit seiner zweiten Band Electric Guitars tourt er derzeit allerdings nicht.</div>
<p><strong>Setlist:</strong></p>
<p>1. Der Er Et Yndigt Land<br />
2. City Of Angels<br />
3. Agent Wells<br />
4. The Kid<br />
5. Guitar Solo<br />
6. Satori<br />
7. Skybar<br />
8. Bad Weather<br />
9. Beirut<br />
10. Drum Solo<br />
11. Bird Feeder<br />
12. Bass Solo<br />
13. 1983<br />
14. Bipolar<br />
<strong>Zugaben:</strong><br />
15. Deep Purple Medley<br />
16. John Mogensen</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:&nbsp;</strong><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka"><strong>Norbert Czybulka</strong></a></span></p>
 [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/soren-andersen-im-banehuset-sommersted-dk-15-10-2022">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] 
</div>
</div>
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		<item>
		<title>SØREN ANDERSEN im Mejeriet Sønderborg (DK) (09.09.2021)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/soren-andersen-im-mejeriet-sonderborg-dk-09-09-2021</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Oct 2021 16:53:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Galerien]]></category>
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		<category><![CDATA[2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Søren Andersen, Dänemark´s Ausnahme-Gitarrist, ist derweil mit dem zweiten Teil seiner &#8222;Guilty Pleasures Tour&#8220; unterwegs. Bereits im Mai, als bei</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/soren-andersen-im-mejeriet-sonderborg-dk-09-09-2021">SØREN ANDERSEN im Mejeriet Sønderborg (DK) (09.09.2021)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
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<p><strong><a href="https://www.sorenandersen.net/"><span style="color: #003366;"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17782 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/10/2021_Tour_Soren_Andersen.jpg?resize=225%2C225&#038;ssl=1" alt="" width="225" height="225" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/10/2021_Tour_Soren_Andersen.jpg?w=225&amp;ssl=1 225w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/10/2021_Tour_Soren_Andersen.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" />Søren Andersen</span></a>,</strong> Dänemark´s Ausnahme-Gitarrist, ist derweil mit dem zweiten Teil seiner &#8222;Guilty Pleasures Tour&#8220; unterwegs. Bereits im Mai, als bei uns noch alles im Lockdown schlummerte, war er der erste, der in Dänemark bereits eine Tour absolvierte. Seinerzeit waren es noch Sitzkonzerte, mittlerweile sind in Dänemark alle Regeln aufgehoben. Ursprünglich sollte die Tour bereits im Februar und März 2020 stattfinden, um die bereits im Oktober 2019 erschienene Platte zu promoten. Die Nachholtermine fanden jetzt allerdings nicht am Stück statt, die Tour wurde eben deshalb in zwei Teile aufgeteilt.</p>
</div>
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<p>Eigentlich hätte dieses Konzert im deutlich größeren Sonderborghus in der grenznahen Stadt Sønderborg statt finden sollen. Nachdem der Kartenvorverkauf nicht so lief, wurde das Konzert in den gegenüberliegenden Club Mejeriet verlegt. Auch der Auftritt von Jesper Binzer, bei dem Søren Andersen ebenfalls spielt, war schon spärlich besucht. Stirbt die Rockmusik in Dänemark aus? Von den ca. 50 Gästen am heutigen Abend sind etwa 10 aus Deutschland. Eine Supportband gibt es nicht. Pünktlich 20:00 Uhr geht das Licht aus und die Protagonisten betreten die Bühne.</p>
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<div class="fluidbox__ghost"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-17784 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/10/Soren_Andersen%402021-10-09_Sonderborg_01.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/10/Soren_Andersen%402021-10-09_Sonderborg_01.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/10/Soren_Andersen%402021-10-09_Sonderborg_01.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/10/Soren_Andersen%402021-10-09_Sonderborg_01.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/10/Soren_Andersen%402021-10-09_Sonderborg_01.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/10/Soren_Andersen%402021-10-09_Sonderborg_01.jpg?w=1800&amp;ssl=1 1800w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/10/Soren_Andersen%402021-10-09_Sonderborg_01.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Der Schlagzeuger Allan Tschicaja macht den Anfang. Der Däne ist international in der Szene bekannt, sitzt er doch bei den Pretty Maids ebenso an den Drums. Ihm folgt der preisgekrönte Bassist Michael Gersdorff Kristensen. Als letztes natürlich Søren Andersen. Der Gitarrist von Jesper Binzer, Marco Mendoza oder der Deep Purple Legende Glenn Hughes besitzt in Dänemark einen gewissen Kultstatus. Aber auch mit seinem Medley Studios in Kopenhagen ist er derzeit sehr erfolgreich. Die letzten von ihm produzierten Alben, wie Jesper Binzers &#8222;Save Your Soul&#8220; oder auch &#8222;Heat Wave&#8220; von Thundermother landeten in den Charts.</div>
</div>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-17785 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/10/Soren_Andersen%402021-10-09_Sonderborg_15.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/10/Soren_Andersen%402021-10-09_Sonderborg_15.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/10/Soren_Andersen%402021-10-09_Sonderborg_15.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/10/Soren_Andersen%402021-10-09_Sonderborg_15.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/10/Soren_Andersen%402021-10-09_Sonderborg_15.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/10/Soren_Andersen%402021-10-09_Sonderborg_15.jpg?w=1800&amp;ssl=1 1800w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/10/Soren_Andersen%402021-10-09_Sonderborg_15.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Das Album &#8222;Guilty Pleasures&#8220; steht jedoch heute im Vordergrund. Es wird komplett und in der Reihenfolge der Tracks performed. Hierbei bekommen natürlich auch alle drei Musiker Soloparts. Zwischen den Stücken erzählt Søren auf Dänisch und Englisch kleine Anekdoten, die er zum Beispiel bei der Zusammenarbeit mit Marco Mendoza oder Glenn Hughes erlebt hat. Was die drei aus ihren jeweiligen Instrumenten herausholen, ist famos. Michael Gersdorff spielt seinen Bass in seinem Solo wie eine Gitarre, entlockt ihm Töne, die so sicher nicht im Sinne des Erfinders waren. Das über fünf Minuten andauernde Solo von Allan Tschicaja sorgt für offene Münder im Publikum. Sørens Künste an der Gitarre sind ebenso unbeschreiblich. Die Leichtigkeit, mit der er die Gitarre bearbeitet, ist unbeschreiblich. <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-17786 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/10/Soren_Andersen%402021-10-09_Sonderborg_06.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/10/Soren_Andersen%402021-10-09_Sonderborg_06.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/10/Soren_Andersen%402021-10-09_Sonderborg_06.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/10/Soren_Andersen%402021-10-09_Sonderborg_06.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/10/Soren_Andersen%402021-10-09_Sonderborg_06.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/10/Soren_Andersen%402021-10-09_Sonderborg_06.jpg?w=1800&amp;ssl=1 1800w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/10/Soren_Andersen%402021-10-09_Sonderborg_06.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wirkt die Platte etwas &#8222;elektronisch&#8220; oder &#8222;langweilig&#8220;, so lässt das Erlebnis, die Stücke live zu erleben, nichts zu wünschen übrig. Die drei Ausnahmekünstler stellen sich dabei kaum in den Vordergrund. Sie agieren meist im Dunkel der Lichtshow. Wie erwartet, ist nach den letzten Klängen von Bipolar, dem letzten Song des Albums, Schluss. 94 Minuten feinster Unterhaltung sind zu Ende. Aber auch die Dänen verstehen es, Zugaben zu fordern. Spätestens jetzt reist es den letzten Gast von den nicht vorhandenen Stühlen. Das folgende Deep Purple Medley ist der letzte Beweis seines außergewöhnlichen Könnens. Auf einen gelegentlichen Ausflug ins Publikum der Shows verzichtet Søren Andersen heute allerdings. Dafür taucht er unmittelbar nach der Show am Merch-Stand auf und erfüllt jedem Gast noch Wünsche nach Autogrammen, Fotos oder einfach nur Smalltalk. Aber auch Allan schaut kurz vorbei und Michael gesellt sich zu dem gut aufgelegten Star ohne Allüren.</p>
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<div class="fluidbox__ghost"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-17787 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/10/Soren_Andersen%402021-10-09_Sonderborg_17.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/10/Soren_Andersen%402021-10-09_Sonderborg_17.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/10/Soren_Andersen%402021-10-09_Sonderborg_17.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/10/Soren_Andersen%402021-10-09_Sonderborg_17.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/10/Soren_Andersen%402021-10-09_Sonderborg_17.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/10/Soren_Andersen%402021-10-09_Sonderborg_17.jpg?w=1800&amp;ssl=1 1800w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/10/Soren_Andersen%402021-10-09_Sonderborg_17.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />120 Kronen sind gut angelegt. Umgerechnet 17,00 Euro kostet uns der Spaß. Das ist für dänische Verhältnisse nicht mehr als ein Klacks. Gedränge gibt es keines, alle Besucher sind entspannt. Da es keinen Support gibt, ist man schnell wieder auf der leeren Autobahn gen Heimat. Irgendwie ist man schneller zu Hause, als wenn man in Kiel oder Hamburg zu einem Konzertabend fährt.</div>
<div>&nbsp;</div>
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<div class="fluidbox__loader">Wer jetzt neugierig geworden ist, kann Søren Andersen in diesem Jahr noch einmal in Sønderborg erleben. Mit seiner zweiten Band Electric Guitars gastiert er noch einmal am 16. Dezember 2021 in diesem beschaulich schönen Städtchen.</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Setlist:</strong></p>
<p>1. Der Er Et Yndigt Land / City Of Angels<br />
2. Agent Wells<br />
3. The Kid / Guitar Solo<br />
4. Satori<br />
5. Skybar<br />
6. Bad Weather<br />
7. Beirut / Drum Solo<br />
8. Bird Feeder / Bass Solo<br />
9. 1983<br />
10. Bipolar<br />
<strong>Zugaben:</strong><br />
11. Deep Purple Medley<br />
12. John Mogensen</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Berichterstattung / PhotoCredits: </strong></span><strong>Norbert Czybulka</strong></p>
 [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/soren-andersen-im-mejeriet-sonderborg-dk-09-09-2021">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] </div>
</div>
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		<title>DEEP PURPLE &#8211; Fünf große Open-Air-Shows in Deutschland im Sommer 2020 (Vorbericht)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/deep-purple-fuenf-grosse-open-air-shows-in-deutschland-im-sommer-2020-vorbericht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Nov 2019 23:58:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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		<category><![CDATA[Summer Tour 2020]]></category>
		<category><![CDATA[TOUR]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>DEEP PURPLE gastieren im Sommer 2020 für fünf Open-Air-Shows in Deutschland! Das ist eine gewaltige Konzert-Überraschung, denn damit war nicht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/deep-purple-fuenf-grosse-open-air-shows-in-deutschland-im-sommer-2020-vorbericht">DEEP PURPLE &#8211; Fünf große Open-Air-Shows in Deutschland im Sommer 2020 (Vorbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><a href="https://www.deeppurple.com/"><strong>DEEP PURPLE</strong></a> gastieren im Sommer 2020 für fünf Open-Air-Shows in Deutschland! Das ist eine gewaltige Konzert-Überraschung, denn damit war nicht mehr zu rechnen: DEEP PURPLE, die im Dezember 2016 ihre „Long Goodbye Tour“ als „unsere letzte große Gastspielreise“ (Ian Paice) ankündigten und auf ihrer von 2017 bis 2019 andauernden &#8222;Weltumrundung&#8220; die Deutschland-Visiten bereits abgehakt hatten, kommen im Juni/Juli 2020 nochmals für eine Handvoll Open-Air-„Summer Nights“ zu uns. Die Vorzeichen dafür könnten kaum besser stehen. Sämtliche Kritiken ihrer jüngsten Auftritte bestätigen: Die geschichtsträchtige Rockband, die derzeit an einem Nachfolger ihres Platz-Eins-Chart-Albums „inFinite“ arbeitet (Veröffentlichung: 2020), ist in Höchstform. Ian Gillan (Gesang), Roger Glover (Bass), Ian Paice (Schlagzeug), Steve Morse (Gitarre) und Don Airey (Keyboards) strotzen vor Spielfreude und bestechen mit einem Top-Programm (inklusive ihrer Live-Klassiker „Highway Star“, „Pictures of Home“; „Lazy“, „Black Night“ und natürlich „Smoke on the Water“ plus einiger selten dargebotener Songs) – alles serviert in einem phänomenalen Sound. Beispielhaft für die positiven Besprechungen sind folgende Zitate auf northeastrockreview.com anlässlich des Auftrittes vom 09. Oktober 2019: <em>„Diese fünf Musiker live zu erleben, ist ein erinnerungswürdiges, einzigartiges Erlebnis. Sie sind wahre Spitzenkönner. Kurzum: Ein großartiger Konzertabend, der einen echten Gegenwert zum Eintrittspreis bietet“</em>.</p>
<p>Im Vorverkauf bekommt Ihr die Karten (zuzüglich Gebühren) zwischen 60,00 Euro (Stehplatz) und 75,00 Euro für die auf 700 bis 1.000 Stück limitierten Golden-Circle-Tickets (direkt vor der Bühne). Die anstehende Tournee der Live-Legende dürfte wohl wirklich die letzte Möglichkeit sein, DEEP PURPLE auf einem Open Air in Deutschland zu erleben. Insofern ist der Besuch dort definitiv ein &#8222;Must-see&#8220; Termin, zumal auch das renommierte Portal <a href="https://www.setlist.fm/"><strong>setlist.fm</strong></a> empfiehlt: <em>„Die aktuelle Deep-Purple-Show darf man sich schlichtweg nicht entgehen lassen!“</em> Abdruck honorarfrei!</p>
<p>Hier für Euch nun die Übersicht der fünf Deutschland-Termine der DEEP PURPLE – „Summer Nights 2020“:</p>
<p><strong>24.06.2020&nbsp; Hamburg, Stadtpark | E: 18 Uhr, B: 19:00</strong></p>
<p><strong>10.07.2020&nbsp; Bonn, Kunst!Rasen | E: 18 Uhr, B: 19:00</strong></p>
<p><strong>11.07.2020&nbsp; Rosenheim, Sommerfestival | E: 17 Uhr, B: 18:00</strong></p>
<p><strong>14.07.2020&nbsp; Halle, Peißnitzinsel | E: 18:30 Uhr, B: 19:30 Uhr</strong></p>
<p><strong>15.07.2020&nbsp; Mainz, Volkspark | E: 18 Uhr, B: 19:00</strong></p>
<p>Tickets sind zu einem Preis zwischen € 60,00 (Stehplatz) und € 75,00 (Golden Circle) – jeweils zzgl. Gebühren – erhältlich bei <strong>EVENTIM</strong> (exklusiver Vorverkauf vom 24.10.2019, 10:00 Uhr bis 26.10.2019, 10:00 Uhr!) und weiter bei <a href="https://www.myticket.de/de/deep-purple-sommer-tour-2020-tickets/"><strong>myticket.de</strong></a>, <a href="https://www.adticket.de/Deep-Purple.html"><strong>adticket.de</strong></a>, <a href="https://www.ticketmaster.de/artist/deep-purple-tickets/1696?gclid=EAIaIQobChMIoY-98ZfK5QIVT-J3Ch2haArKEAAYASAAEgIb1vD_BwE&amp;gclsrc=aw.ds"><strong>ticketmaster.de</strong></a> sowie an allen örtlichen und offiziellen Vorverkaufsstellen. Tourneeveranstalter: KBK – Konzert- und Künstleragentur GmbH, Tel. 030 / 2639143-0</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/deep-purple-fuenf-grosse-open-air-shows-in-deutschland-im-sommer-2020-vorbericht">DEEP PURPLE &#8211; Fünf große Open-Air-Shows in Deutschland im Sommer 2020 (Vorbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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