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	<title>DESTRUCTION Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>METAL HAMMER PARADISE 2023 – Metal vs. Wellness am Weissenhäuser Strand (17. / 18.11.2023)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2023 21:18:10 +0000</pubDate>
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<p>Das Schleswig-Holstein ein Festivalland ist, ist nicht erst seit dem Wacken Open Air bekannt. Weitestgehend unbekannt dagegen die Eventlocation Weissenhäuser</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metal-hammer-paradise-2023-metal-vs-wellness-am-weissenhaeuser-strand-17-18-11-2023">METAL HAMMER PARADISE 2023 – Metal vs. Wellness am Weissenhäuser Strand (17. / 18.11.2023)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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<p>Unterbringung plus Ticket, gegebenenfalls noch VIP-Upgrade, da geht dann schon mal schnell ein Tausender für zwei Personen drauf. Günstig ist das nicht. Das Ticket ohne alles liegt derzeit für das kommende Jahr 2024 schon bei 152,75 Euro im Frühbuchermodus. Ein Tagesticket lag in diesem Jahr schon bei 100,25 Euro. Dazu kommen noch 10,00 Euro Parkgebühren am Tag. Da liegt dann auch noch eine weitere Begrenzung des Festivals, denn die Parkfläche ist endlich und für die Größe des Festivals sehr klein. Schon Freitagmittag ist kein Platz mehr zu bekommen, Wohnmobilstellplätze gibt es offiziell gar keine.</p>
<figure id="attachment_27302" aria-describedby="caption-attachment-27302" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-27302 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Brunhilde%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Brunhilde%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Brunhilde%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Brunhilde%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27302" class="wp-caption-text">Brunhilde; Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>Ich bin früh vor Ort, treffe schon bei der Anreise Freunde, die ihren Proviant und das Gepäck vom Auto in ihre Unterkunft schleppen. Der auf dem Gelände befindliche Lebensmittelmarkt ist gut frequentiert und erste Grüppchen frönen schon dem Glühwein beim Rahmenprogramm. Die Mittelaltergruppe <strong>Comes Vagantes</strong> spielt auf einer Freifläche mit Verzehrbuden zur morgendlichen Unterhaltung auf. Auch die Indoor-Meile mit Merch, Restaurants und Infoständen ist gut besucht. Ich begehe erst einmal die Konzertlocations und checke die Gegebenheiten. Erster Einsatzort ist dann im Hauptzelt auf der Maximum Metal Stage. Hier spielt nun die US-amerikanische Crossover-Band <strong>Dog Eat Dog</strong>. Musikalisch nicht so meine Ecke, von daher wechsele ich zur kleinsten der drei Locations. <strong>Brunhilde</strong> aus Fürth begeistern mich schon seit Jahren. Ihr Mix aus harten Riffs, Punk und blondem Gift lädt mich immer wieder zu ihren Konzerten ein. Die Einladung, beim Soundcheck in der Riff-Alm dabei zu sein, nehme ich natürlich gerne an. Hier treten normal die kleineren, unbekannteren Bands auf. War diese Location früher vom Publikum eher stiefmütterlich behandelt worden, bilden sich an diesem Wochenenden ständig lange Schlangen vor dem Eingang. Es hat sich herumgesprochen, dass hier die ganz besonderen Gigs stattfinden. Nun stehen hier schon mehr Besucher in der Warteschlange, als Gäste in die überhaupt in die Location dürfen. Wie auf allen Festivals hat man auch hier die Qual der Wahl. Breche ich ab und gehe zu <strong>Orden Ogan</strong> oder bleibe ich? Mein Kollege zerrt mich hinaus und mir wird die Entscheidung abgenommen. Parallel dazu spielten im Baltic Ballroom <strong>Screamer</strong> und <strong>Nervosa</strong>, die ich zu gern gesehen hätte. Dafür schaffe ich es zu Nervosa´s Autogrammstunde sowie zu<strong> Erik Cohen</strong>. Der Kieler Musiker liefert wieder einmal eine tolle Show ab, die Riff Alm ist überfüllt. Wieder kann ich nur ein Drittel des</p>
<figure id="attachment_27303" aria-describedby="caption-attachment-27303" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-27303" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Amorphis%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_11.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Amorphis%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_11.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Amorphis%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_11.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Amorphis%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_11.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27303" class="wp-caption-text">Amorphis; Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>Konzertes bleiben, denn auf der Hauptbühne stehen jetzt <strong>Amorphis</strong>. Die Finnen sind schon so etwas wie der geheime Headliner des heutigen Festivaltages. Danach fahre ich, denn es war mein erster Tag nach meiner Corona-Erkrankung. Meine Kondition ist am Ende. Eine Übernachtung ist in meinem Budget nicht möglich. Schade, denn Kreator sind es immer wert. Auch die Bands im Baltic Ballroom werden von mir vernachlässigt. Sowohl <strong>Death Angel</strong> als auch <strong>Solstafir</strong> bekomme ich nicht mit.</p>
<p>Am heutigen Samstag geht es auf zur zweiten Runde. Heute bin ich so früh angekommen, dass ich gleich einen Parkplatz finde. Badegäste aus der Therme fahren, Festivalbesucher kommen. Erster Programmpunkt bei strahlend blauem Himmel ist ein kurzer Gang zum Strand. Zehn Minuten innehalten und dann das Programm des zweiten Tages in vollen Zügen genießen. Erster Programmpunkt ist ein Treffen von Britta Görtz von<strong> Hiraes</strong>. Sie gibt einen Vocal-Workshop. Im Anschluss liest <strong>Dr. Nico Rose</strong> aus seinem Buch &#8222;Hard, Heavy &amp; Happy&#8220;. Da bin ich allerdings schon bei dem heutigen Opener Erdling im Baltic Ballroom. 20 Minuten kann ich bleiben, denn die Hauptbühne, die &#8222;Maximum Metal Stage&#8220; eröffnet mit <strong>Freedom Call</strong>. Mir bisher unbekannt, überraschen mich die Nürnberger. Das ist Power-Metal aus einem Guss, wie er sein muss. (Sorry für das Wortspiel&#8230;). Ich wechsele wieder zurück in den Ballroom. Auch hier gibt es</p>
<figure id="attachment_27304" aria-describedby="caption-attachment-27304" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-27304" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/All_For_Metal%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/All_For_Metal%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/All_For_Metal%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/All_For_Metal%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27304" class="wp-caption-text">All for Metal; Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>Power-Metal auf die Ohren. <strong>Mob Rules</strong> aus dem niedersächsischen Schortens hatte ich bisher noch nicht gesehen. Lange kann ich auch hier nicht bleiben. Zurück zur Hauptbühne, denn hier erwartet einen die erst 2022 gegründete, internationale War-Metal-Band <strong>All For Metal</strong>. Ihr charismatischer Frontmann &#8222;Tetzel&#8220; ist auch in der Kraftsport-Szene bekannt und so kommt es auch hier zum hammerschwingenden Show-Act. Ich lasse es etwas ruhiger angehen. Nur kurze Fotostops meinerseits bei <strong>Hiraes</strong> in der Riff-Alm sowie bei<strong> Destruction</strong> auf der Hauptbühne bringen mich aus der Ruhe. Ein Treffen mit Freunden, eine Calzone beim Italiener und die <strong>Epica</strong>-Autogrammstunde bringen die notwendige Kraft für die letzten Stunden. Es ist rappelvoll im Zelt. Ein Metalfestival und der meistbesuchte Act heißt <strong>Knorkator</strong>. Wie jetzt? Die Spaßtruppe um</p>
<figure id="attachment_27305" aria-describedby="caption-attachment-27305" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-27305" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Knorkator%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_04.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Knorkator%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_04.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Knorkator%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_04.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Knorkator%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_04.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27305" class="wp-caption-text">Knorkator; Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>Stumpen bietet allerdings auch heute wieder eine Show der Extraklasse. Schon nach dem ersten Song hüpft Stumpen wie gewohnt &#8211; nur noch mit einer kurzen Hose bekleidet &#8211; über die Bühne. Am Bühnenrad sitzt seine Tochter, die zu Background-Gesängen eingesetzt wird und später &#8222;Milliarden-Knollar&#8220;-Scheine in die Menge wirft. Viel spannender ist jedoch Song Nummer drei, denn da holt Stumpen die gesamte Fotografen-Riege auf die Bühne. Knapp 30 Kollegen finden sich in ungewohnter Position wieder. Ich lasse die Riff-Alm heute wieder einmal bis auf den Kurzbesuch links liegen. Sowohl die Contest-Gewinner <strong>Brazing Bull</strong>, eine Nu-Metal Band aus dem Raum Itzehoe, als auch<strong> Skyeye</strong>, <strong>Hinayana</strong> als auch <strong>Before The</strong> <strong>Down</strong> bekomme ich nicht mit. Ebenso nicht <strong>Wolfheart</strong> und <strong>Ad Infinitum</strong> im Ballroom.</p>
<p>Es ist halt wie auf jedem Festival: Man kann nicht alles haben. Nächster Programmpunkt ist im Baltic Ballroom <strong>Wind Rose</strong>. Die italienische Power-Metal-Band aus Pisa verarbeitet in ihren Texten die Werke von J.R.R. Tolkien. Hört sich schräg an, ist aber wirklich gut gemacht. Es gibt Bands, die mag man oder eben nicht. Genau so ergeht es vielen bei der nächsten Band im Zelt. <strong>Phil Cambell</strong>, der Ex-Motörhead-Gitarrist, ist mit seiner Family-Band zu Gast. Heute steht jedenfalls nicht ihr eigenes Zeug aus der Setlist, sondern ein Abend voller Coversongs. Hauptanteil natürlich die Songs des verstorbenen Frontmanns Lemmy Kilmister. &#8222;The Bastard Sons play Motörhead&#8220; stand im Programm, und das tun</p>
<figure id="attachment_27306" aria-describedby="caption-attachment-27306" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-27306" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Phil_Campbell%402023_11_18_Metal_Hammer_Paradise_08.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Phil_Campbell%402023_11_18_Metal_Hammer_Paradise_08.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Phil_Campbell%402023_11_18_Metal_Hammer_Paradise_08.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Phil_Campbell%402023_11_18_Metal_Hammer_Paradise_08.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27306" class="wp-caption-text">Phil Campbell &amp; the Bastard Sons; Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>sie auch. Kein Megaknaller wird ausgelassen. Ace of Spades, Heroes, Born to Raise Hell, Bomber und das Hawkwind Frühwerk Silver Machine sorgt neben Cover der Sex Pistols oder Ramones für eine kurzweilige Show. Ja, das &#8222;Fuck Tyla Campbell&#8220; nervt, aber die Musik kommt im immer voller werdenden Zelt gut an. Auch wenn ich die Jungs schon etliche Male sehen durfte, diese Show hatte es in sich. Beim letzten Song gehe ich wieder in den Ballroom. Ein paar Songs von <strong>Rage</strong> füllen die Umbaupause mehr&nbsp; als gut. Die letzte Band des Abends ist dann <strong>Epica</strong>. Ihre Show durfte ich bereits zwei Mal in diesem Jahr in Hamburg und Leipzig erleben. Gewohnt routiniert, ohne Pyro oder Schnickschnack legen sie einen perfekten Gig auf das Parkett. Ihr letzter Auftritt in 2023 &#8211; so sagt es Frontfrau Simone Simons.</p>
<figure id="attachment_27307" aria-describedby="caption-attachment-27307" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-27307" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Epica%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_09.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Epica%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_09.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Epica%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_09.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Epica%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_09.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27307" class="wp-caption-text">Epica; Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>Für mich endet nun das Metal Hammer Paradise 2023. Es regnet in Strömen als ich zum Parkplatz gehe. Große Lücken in den Parkreihen zeugen davon, dass viele Besucher und Fans schon abgereist sind. Ein Festival mit vielen Glanzpunkten ist zu Ende.</p>
<p>Man sieht sich wieder in 2024 &#8211; der Vorverkauf hat bereits begonnen, die Unterkünfte fürs kommende Jahr sind bereits ausverkauft, als ich zu Hause ankomme.&nbsp;</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <span style="color: #003366;"><strong>Norbert Czybulka</strong></span></p>
<p><strong>Titelbild:</strong> <span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/Fotos.Dirk.Jacobs">Dirk Jacobs</a> </strong></span></p>
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		<title>METAL HAMMER PARADISE 2023 &#8211; Metal vs. Wellness am Weissenhäuser Strand</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metal-hammer-paradise-2023-metal-vs-wellness-am-weissenhaeuser-strand</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[NordmenschAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Oct 2023 07:52:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wie seit vielen Jahren beschließt auch in diesem Jahr am 17. und 18. November 2023 das Metal Hammer Paradise die</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metal-hammer-paradise-2023-metal-vs-wellness-am-weissenhaeuser-strand">METAL HAMMER PARADISE 2023 &#8211; Metal vs. Wellness am Weissenhäuser Strand</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wie seit vielen Jahren beschließt auch in diesem Jahr am <strong>17. und 18. November 2023</strong> das <a href="http://www.metal-hammer-paradise.de"><strong>Metal Hammer Paradise</strong></a> die Festivalsaison direkt an der Ostsee. Im Ferienpark Weissenhäuser Strand trifft sich die Kuttenträgerfraktion gemütlich in den dort angemieteten Appartements bzw. Zimmern und verbindet so Metalkonzerte mit Spa-Momenten.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-26823" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/10/mh-paradise-23_lineup_fr_sa_9x16.jpg?resize=429%2C763&#038;ssl=1" alt="" width="429" height="763" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/10/mh-paradise-23_lineup_fr_sa_9x16.jpg?resize=576%2C1024&amp;ssl=1 576w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/10/mh-paradise-23_lineup_fr_sa_9x16.jpg?resize=169%2C300&amp;ssl=1 169w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/10/mh-paradise-23_lineup_fr_sa_9x16.jpg?resize=768%2C1365&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/10/mh-paradise-23_lineup_fr_sa_9x16.jpg?resize=864%2C1536&amp;ssl=1 864w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/10/mh-paradise-23_lineup_fr_sa_9x16.jpg?w=1080&amp;ssl=1 1080w" sizes="auto, (max-width: 429px) 100vw, 429px" />Das Schöne, gerade auch für die Metaller 40+, ist, dass man hier bei den Konzerten auf den jeweiligen drei Bühnen die Bands anschauen kann, die Nackenmuskulatur ordentlich aufbaut, sich dann abends nach extremen Headbangen ins kuschelige Appartement-Bett fallen lässt, um dann den nächsten Tag mit einem schönen Frühstück zu beginnen. Ob du dies nun mit Freunden direkt in den angemieteten Räumen machst oder eines der Restaurants innerhalb der Anlage aufsuchst, bei denen du auch tagsüber lecker schlemmen kannst &#8211; alles ist hier möglich. Und wenn der dicke Kopf vom Vorabend noch Kopfschmerzen bereitet, hat man die Möglichkeit, diese beim Spaziergang an der Ostsee &#8211; die Euch quasi zu Füßen liegt &#8211; vom Wind beiseite pusten zu lassen. Metal vs. Urlaub &#8211; so würden wir das Metal Hammer Paradise beschreiben.</p>
<p>Nebenher gibt es den Tag über ein bunt gestricktes Rahmenprogramm, wie z.B. Lesungen, Workshops oder Ihr tobt Euch beim Bowling aus. Ebenfalls gibt es immer wieder die eine oder andere Autogrammstunde einiger Bands. Auch der Metal Markt lädt mit großem Angebot zum Shoppen und wer mag, kann auch im angeschlossenen Hallenbad ein paar Runden schwimmen.&nbsp;</p>
<p>Für die Hartgesottenen und Nimmersatten unter Euch: Die DJ-Crew des <a href="https://ballroom-hamburg.de/"><span style="color: #003366;">Ballroom Hambur</span>g</a> ist ebenfalls wieder am Start und lädt nach den Konzerten zur Metal-Disko.</p>
<p>Wer wann, zu welcher Uhrzeit auf welcher Bühne spielt, erfahrt Ihr über die Homepage des <strong><a href="http://www.metal-hammer-paradise.de">Metal Hammer Paradise</a></strong>.&nbsp;</p>
<p>Hier findet die Übersicht der Bands:</p>
<p><span style="color: #003366;">Ad Infinitum / All For Metal / Amorphis / Before The Dawn / Brunhilde / Death Angel / Destruction / Dog Eat Dog / Epica / Erdling / Erik Cohen / Freedom Call / Hinayana / Hiraes / Knorkator / Kreator / Lost Society / Mob Rules / Nervosa / Orden Ogan / Phil Campbell And The Bastard Sons „Plays Motörhead“ / Rage / Screamer / Skyeye / Sólstafir / Wind Rose / Wolfheart</span></p>
<p>Avatar müssen ihren Slot in diesem Jahr absagen, sie waren bereits zuvor bestätigt.</p>
<p><strong>Das Metal Hammer Paradise 2023 ist bereits ausverkauft. Frei werdende Kontingente und Tages-Tickets sind erhältlich unter <a href="http://www.metal-hammer-paradise.de"><span style="color: #003366;">www.metal-hammer-paradise.de</span></a> oder telefonisch unter</strong> <span style="color: #003366;"><strong>0180-6502501</strong></span>.</p>
<p><strong>Sämtliche Unterkünfte für das METAL HAMMER Paradise 2023 sind ebenfalls ausverkauft.</strong></p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=zCHxJVoCowo" title="Metal Hammer Paradise 2022 // Official Aftermovie" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/zCHxJVoCowo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>ATROCITY &#8211; &#8222;Okkult III&#8220;</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/atrocity-okkult-iii</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2023 18:17:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CD Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ATROCITY]]></category>
		<category><![CDATA[brutal]]></category>
		<category><![CDATA[CANNIBAL CORPSE]]></category>
		<category><![CDATA[DEATH METAL]]></category>
		<category><![CDATA[DESTRUCTION]]></category>
		<category><![CDATA[Fear Factory]]></category>
		<category><![CDATA[KREATOR]]></category>
		<category><![CDATA[OBSCENITY]]></category>
		<category><![CDATA[OKKULT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Leck mich am Arsch, ist das ein geiles Brett! Healich! Soweit die Kurzversion zur neuen ATROCITY Scheibe; kann man so</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/atrocity-okkult-iii">ATROCITY &#8211; &#8222;Okkult III&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-23957" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/12/ATROCITY_OKKULTIII_RGB_3000x3000.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/12/ATROCITY_OKKULTIII_RGB_3000x3000-scaled.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/12/ATROCITY_OKKULTIII_RGB_3000x3000-scaled.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/12/ATROCITY_OKKULTIII_RGB_3000x3000-scaled.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/12/ATROCITY_OKKULTIII_RGB_3000x3000-scaled.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/12/ATROCITY_OKKULTIII_RGB_3000x3000-scaled.jpg?resize=1536%2C1536&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/12/ATROCITY_OKKULTIII_RGB_3000x3000-scaled.jpg?resize=2048%2C2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/12/ATROCITY_OKKULTIII_RGB_3000x3000-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/12/ATROCITY_OKKULTIII_RGB_3000x3000-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Leck mich am Arsch, ist das ein geiles Brett! Healich!</p>
<p>Soweit die Kurzversion zur neuen <a href="https://www.atrocity.de/"><span style="color: #003366;"><strong>ATROCITY</strong></span></a> Scheibe; kann man so stehen lassen, oder auch ein wenig erläutern: vor knapp 10 Jahren erblickte der erste Teil der „Okkult“-Trilogie das Licht der Welt. Dabei gaben sich verschiedene Songs unterschiedlicher Härtegerade die Klinke in die Hand und erzählten abwechslungsreiche Geschichten über historische Phänomene und übernatürliche Begebenheiten. War der zweite Teil der Trilogie noch ein wenig mehr mit epischen Elementen gespickt, haben ATROCITY beim finalen Teil wirklich alles rausgeholt, was ihnen zur Verfügung steht. Das geht los beim atmosphärischen Einstieg, des unheilverkündenden `Desecration Of God`, bei dem man sich noch Zeit nimmt, eine Atmosphäre aufzubauen, ehe es in die Riffachterbahn geht. Wer sich auf der „Willenskraft“ noch am Opener ´Scorching Breath` erinnert, bekommt mit `Fire Ignites` eine noch schnellere und modernere Variante geboten, die sich durch die Hirnrinde mäht. Besonders gegen Ende des Songs, dürften Freunde von Bands wie Obscenity aufhorchen, denn hier gibt´s Divebombs, Obertonmassaker und herrliches Gerotze am Mikro.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-23948" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/12/Atrocity-2022-04-by-Stefan-Heilemann-scaled-e1672929636610-300x197.jpg?resize=300%2C197&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="197" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/12/Atrocity-2022-04-by-Stefan-Heilemann-scaled-e1672929636610.jpg?resize=300%2C197&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/12/Atrocity-2022-04-by-Stefan-Heilemann-scaled-e1672929636610.jpg?resize=768%2C505&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/12/Atrocity-2022-04-by-Stefan-Heilemann-scaled-e1672929636610.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Dagegen wirkt `Born To Kill` schon fast versöhnlich gemütlich, ehe `Bleeding For Blasphemy` den Hörer durch groovende Riffs schleift, an deren Ende Solis warten, die jedem old school Fans schnell die Tränen in die Augen treiben. Endstation für meine Restzweifel an der Scheibe war dann `Priest of Plague`, der die deutsche Antwort auf die ersten Alben von Cannibal Corpse ist, ohne sich anzubiedern. Wer diesem Riffmonster auch nur ansatzweise widerstehen kann ist entweder tot oder hasst Gitarren, denn hier wird alles aufgefahren, was geht; Stakkato Geballer, die Doublebass-Nähmaschine, Mix aus deutschen und englischen Vocals ins Mikro gerotzt und Riffs, bei deren Aufnahme definitiv das Griffbrett geblutet haben muss. Freunde epischerer Härte werden mit `Malicious Sukkubus` bedient, ehe `Lycanthropia` jegliche Werwolfromantik im Doublebassgewiter erstickt. `Faces From Beyond` ist aufgrund seines Aufbaus (Gänsehaut), seiner perfekten Balance zwischen Groove und Geballer (Nackenschmerzen) und dem Ohrwurmrefrain, der im Griffbrettgewichse förmlich explodiert, Stammgast in meinen Boxen und Synapsen. Alleine dafür lohnt sich das Album!</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=VPDsvPjzYko" title="ATROCITY - Faces From Beyond (Official Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/VPDsvPjzYko?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Auf `Cypka` zeigen sich ATROCITY nicht nur in Hochform, sondern bestechen auch durch Stakkato Einlagen, bei denen Selbst Fear Factory anerkennend nicken würden. ´Teufelsmarsch` ist eher eine Teufels-Speedrun, denn nach dem langsamen Start zieht man nochmal alle Register in Sachen Epik und Aggressivität, daß der Song problemlos als Bonustrack auf der „Atlantis“ seinen Platz gefunden hätte.  Insgesamt kommen die Songs sehr aus dem Bauch heraus, wurden aber beim Feinschliff nochmal ordentlich mit Technik aufpoliert, ohne sie kaputt zu denken.  Egal wo man hinhört, ATROCITY haben auf „Okkult III“ wirklich alles gegeben, wozu sie in der Lage sein konnten. Sowohl bei der Gitarrenarbeit als auch an der Schießbude fährt man beinahe konstant im roten Drehzahlbereich und wer die räudige Stimme von Alex Krull auch nur ansatzweise mag, wird hier mehr als bedient werden. Der Charme einer Old School Band wurde hier mit modernen Mittel nicht nur eingefangen, sondern im tonnenschweren Soundgewand durch die Boxen geschossen, dass sowohl Adrenalinschübe als auch chronische Nackenschmerzen garantiert sind! Wer dazu noch einige interessante Geschichten erleben möchte, sollte sich unser <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/atrocity-im-interview-geschichten-wollen-erzaehlt-werden"><span style="color: #003366;">Interview mit Alex</span> </a>gönnen.</p>
<p>Fazit:  Leck mich am Arsch, ist das ein geiles Brett! Healich!</p>
<p><strong>9 von 10 Punkten</strong></p>
<p><strong>Redakteur: <span style="color: #003366;">Sebastian Radu Groß</span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/atrocity-okkult-iii">ATROCITY &#8211; &#8222;Okkult III&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>ATROCITY im Interview &#8211; Geschichten wollen erzählt werden</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/atrocity-im-interview-geschichten-wollen-erzaehlt-werden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2023 14:52:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[ATROCITY]]></category>
		<category><![CDATA[CANNIBAL CORPSE]]></category>
		<category><![CDATA[DEATH METAL]]></category>
		<category><![CDATA[DESTRUCTION]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Maiden]]></category>
		<category><![CDATA[KREATOR]]></category>
		<category><![CDATA[OBSCENITY]]></category>
		<category><![CDATA[OKKULT]]></category>
		<category><![CDATA[PINK FLOYD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Mit Alex Krull von ATROCITY über die neue Platte zu Plaudern fühlt sich so an, als würde man mit einem</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/atrocity-im-interview-geschichten-wollen-erzaehlt-werden">ATROCITY im Interview &#8211; Geschichten wollen erzählt werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Mit Alex Krull von<span style="color: #003366;"> <a style="color: #003366;" href="https://www.atrocity.de/"><strong>ATROCITY</strong> </a></span>über die neue Platte zu Plaudern fühlt sich so an, als würde man mit einem sehr guten Kumpel gemütlich Bier trinken , über Musik und das Weltgeschehen philosophieren. Anlässlich des Hassbrockens „Okkult III“ sprachen wir über den Abschluss einer 10 jährigen Trilogie, der weltweiten Schatzsuche und einer Welt am Abgrund.</p>
<p>„Leck mich am Arsch, ist das eine geile Scheibe geworden!“ eröffne ich das Interview mit einem Feedback zum aktuellen Album <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/atrocity-okkult-iii"><strong><span style="color: #003366;">(</span></strong><strong><span style="color: #003366;">Review findet ihr hier)</span></strong><strong>.</strong></a> Hier wurde gekonnt der Charme der 90er Jahre in einem brutalem Soundgewand auf die Menschheit losgelassen. Zusätzlich gibt es auf diesem Album auch wieder viele Geschichten zu entdecken, die sowohl historisch, als auch (logischerweise) okkulten Hintergrund haben.</p>
<p>„Danke, das freut mich sehr, dass die Scheibe gefällt“ freut sich ein gut gelaunter Alex. „Wir haben uns im Vorfeld bereits viele Gedanken gemacht und wollten auf keinen Fall die Trilogie mit einem lahmarschigen Album abschließen. Letzten Endes ist ein wahres Riffmonster dabei rausgekommen, das die 10-jährige Reise unserer Meinung nach würdig abschießt.“ Manchmal ist es ein gewagter Spagat zwischen old school Charme und moderner Brutalität. Dafür hat Alex aber ein simples und effektives Rezept: „Die Songs sind aus dem Bauch heraus entstanden, wurden aber im Nachgang mit sehr viel Technik verfeinert. Gerade beim Gitarrenspiel sind wir echt an unsere Grenzen gegangen und haben versucht, alles rauszuholen. Unter dem Strich ist es wichtig, dass es geile Songs sind, unabhängig, wie sie entstanden sind. Wenn ich die Songs mitsummen kann, dann klappt auch das Songwriting (lacht)“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=eN1XXF-qAb0" title="ATROCITY - Desecration Of God (Official Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/eN1XXF-qAb0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></div>
<p><strong>Poltergeister &amp; Pestdoktor</strong></p>
<p>Im Vergleich zum Vorgänger „Okkult II“ klingt das aktuelle Album erdiger, dreckiger und auch aggressiver. Gleich geblieben sind die abwechslungsreichen Geschichten, die zum Recherchieren einladen. „Faces From Beyond“ handelt beispielsweise von Geisterbeschwörungen. „Ich habe mal eine sehr interessante Dokumentation darüber gesehen“ erklärt Alex. „Da hat man versucht, mittels moderner Technik die Anwesenheit von Geistern zu beweisen. Man hat es mit einer Tonbandmaschine versucht und tatsächlich durch das Rauschen angeblich die Stimmen von Verstorbenen hören können. Später ist man auch zu Videoaufnahmen übergegangen und hat alles versucht, um dem Unerklärlichen einen Schritt näher zu kommen. Du kennst es ja auch aus Filmen, wie „Poltergeist“, dass solche Phänomene die Menschheit schon immer fasziniert haben und ich beschäftige mich sehr gerne damit. Einmal habe ich bei „Na Sowas“ gesehen, wie sie 2 Leute eingeladen haben, die mit technischen Mitteln mit Verstorbenen kommuniziert haben, um Kriminalfälle aufzudecken. Keine Ahnung, ob das alles wirklich echt ist, aber alleine die Vorstellung davon ist schon krass. Es gibt viele Dinge auf dieser Welt, die wir uns einfach nicht erklären können.“  Ein anderes Beispiel ist „Priest Of Plague“, das auch historisch einiges auf dem Kasten hat. „Dieser Song erzählt die Geschichte von Wolfgang Uhle und spielt im 16. Jahrhundert. Er war ein Pfarrer und hatte einen Mord begangen. Um dem Strick zu entkommen, floh er in die Wälder und versteckte sich dort lange Zeit. Kurze Zeit später, breitete sich die Pest aus und man machte dem Pfarrer das Angebot der Begnadigung, wenn er in dem befallenen Dorf als Pfarrer arbeiten würde. Er nahm an und hat es wirklich geschafft lange dort als Pfarrer zu arbeiten, ohne selbst von der Pest dahingerafft zu werden. Ironischerweise ist er dann in der Kirche an einem Schlaganfall gestorben. Seine Strafe hat sich quasi also nur nach hinten verschoben.“ Es gibt also weitaus mehr als nur geile Riffs und musikalische Arschtritte zu entdecken; wer sich mit den Texten beschäftigt und ein wenig recherchiert, wird mit vielen spannenden Geschichten belohnt werden.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=VPDsvPjzYko" title="ATROCITY - Faces From Beyond (Official Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/VPDsvPjzYko?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></div>
<p><strong>Soundtrack zur Apokalypse</strong></p>
<p>Zurück in unserer Zeit warten gleich andere Probleme; die Corona Pandemie und der Krieg in der Ukraine haben natürlich einen immensen Einfluss auf das Leben genommen. „Ich hatte selbst Corona, bin aber zum Glück relativ schnell damit durch gewesen. Die wirtschaftlichen und psychischen Folgen hallen aber bei den Menschen noch lange nach. Wir konnten zwei Jahre lang nicht live spielen, viele Leute haben ihren Job verloren und ich mag mir gar nicht vorstellen, welche weiteren Langzeitfolgen noch auf uns zukommen. Wir hatten vorher bereits einige Probleme, wobei Corona jetzt hier ein Brandbeschleuniger war. Da haben wir die erste Krise gemeistert, dann begann der Krieg in der Ukraine. Zwei unserer Crew Mitglieder sind in Kiew, da konnten wir nichts machen und nur hoffen, dass es ihnen gut geht. Es gibt sehr viele Umbrüche im Finanzwesen und in der Politik und zurzeit werden die Karten neu gemischt, wobei niemand weiß, was letzten Endes dabei herauskommt. Auch haben sich hier einige religiöse Fanatiker eingeschaltet, die den menschlichen Geist zu manipulieren versuchen, ganz zu schweigen von den Medien.  Fakt ist, dass die Menschen leiden und das alles erst der Anfang ist.“ Wir befinden uns in einer neuen Ära, wo vieles auf dem Prüfstand steht und sich einiges ändern wird. Während wir mit den finanziellen Mitteln um die Grundversorgung (z.B warme Heizung im Winter) kämpfen, müssen die Menschen in der Ukraine um das nackte Überleben bangen, nachdem sie alles verloren haben. Eine sehr gute Gelegenheit den inneren Kompass neu auszurichten und für sich selbst (und andere) eine klare Stellung zu beziehen.</p>
<p>Schließlich sind soziale Missstände, Krieg und Umweltverschmutzung im Metalsektor nicht umsonst im Fokus beim Songwriting. In einer Diskussion mit einem Freund, buddelten wir den alten Songtext zu „Civilization Collapse“ von KREATOR aus und kamen zu dem Schluss, dass diese Songtexte teilweise in den Nachrichten und im Internet mittlerweile Tatsachenberichte sind. „Wir halten der Gesellschaft ja quasi immer den Spiegel vor Augen, was schiefläuft“ ergänzt Alex. „Alle Bands tragen ihren Teil dazu bei; wir haben mit unserem aktuellen Album auch den Soundtrack zur Apokalypse erschaffen, der wir uns mit jedem Schritt nähern.“ Es bleibt an jedem Einzelnen hängen, wie wir als Gesellschaft damit umgehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=t2Z2v62bBg4" title="ATROCITY - Born To Kill (Official Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/t2Z2v62bBg4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></div>
<p><strong>Schatzsuche &amp; Perspektiven</strong></p>
<p>Bereits vor 10 Jahren, als „Okkult“ das Licht der Welt erblickte, riefen ATROCITY dazu auf, bei einer weltweiten Schatzsuche teilzunehmen. Alex hatte eine goldene CD versteckt, auf der ein Song war. Direkt nach der Aufnahme hat er die Masterbänder vernichtet, Hinweise hinterlassen und dann zur Schatzsuche aufgerufen.</p>
<p>Es gibt mittlerweile auch die ersten Zwischenbilanzen. „Die Schatzsuche läuft und ich verfolge immer noch gerne das Geschehen. Es ist auch ein großes Projekt, dass die Sucher durch 6 Länder führt, von daher ist es auch schön zu sehen, wie sich die Leute untereinander austauschen. Allerdings hat einer leider nicht fair gespielt. Ich weiß noch nicht, wer es war, aber ich werde es noch herausfinden und die entsprechenden Konsequenzen daraus ziehen. Schließlich sollen die Leute weiterhin Spaß an der Schatzsuche haben. Auch nach der Veröffentlichung von „Okkult III“ ist damit noch nicht Schluss. Die Schatzsuche wird uns hoffentlich noch lange beschäftigen“ Weitere Infos zur Schatzsuche gibt´s auf der <strong><a href="https://www.atrocity.de/">Homepage von ATROCITY</a>.</strong></p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-23957" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/12/ATROCITY_OKKULTIII_RGB_3000x3000.jpg?resize=618%2C618&#038;ssl=1" alt="" width="618" height="618" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/12/ATROCITY_OKKULTIII_RGB_3000x3000-scaled.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/12/ATROCITY_OKKULTIII_RGB_3000x3000-scaled.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/12/ATROCITY_OKKULTIII_RGB_3000x3000-scaled.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/12/ATROCITY_OKKULTIII_RGB_3000x3000-scaled.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/12/ATROCITY_OKKULTIII_RGB_3000x3000-scaled.jpg?resize=1536%2C1536&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/12/ATROCITY_OKKULTIII_RGB_3000x3000-scaled.jpg?resize=2048%2C2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/12/ATROCITY_OKKULTIII_RGB_3000x3000-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/12/ATROCITY_OKKULTIII_RGB_3000x3000-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" />Auch wenn die Zukunft ungewiss ist, so sollte man dennoch einige Pläne haben, damit die Perspektive nicht verloren geht. Hier hat Alex eine klare Vorstellung: „Unbedingt wieder live spielen!“ platzt es aus ihm heraus. „Wir haben jetzt lange Zeit ohne die Leute da draußen überleben müssen, da haben wir richtig Bock euch wieder live zu sehen!“. Live ist mittlerweile auch ein Begriff für sich: während einige Bands lediglich mit Backdrop und Lichtershow die Musik sprechen lassen, so fahren andere eine riesige Show mit Wikingerschiffen und Schauspielern auf. Was kann man von ATROCITY hier erwarten? „Ich find beides geil! Jedes hat seinen eigenen Charme; nimm zum Beispiel IRON MAIDEN: ohne Eddie Show würde mir hier echt was fehlen. Es kommt aber auch auf das Setting an. Auf einer riesigen Festivalbühne kann man sich mit der Show austoben. Ich mag aber auch sehr gerne die intime Clubatmosphäre, wo man sich auf das Wesentliche konzentrierte und alles intensiver mitbekommt.“ Als Musikfan wäre für Alex übrigens ein Traum, wenn man PINK FLOYD einmal in gemütlicher Atmosphäre in einem Amphitheater bestaunen könnte. Zusätzlich werden noch Videos gedreht und die Promomaschine weiter bedient. Auch kam zur Sprache, ob man sich eine Autobiographie über ATROCITY vorstellen könnte. „Das Thema kam tatsächlich schon mal auf, habe ich aber nicht weiterverfolgt. Letzten Endes habe ich nicht die Muse und auch nicht die Zeit an sowas zu arbeiten. Außerdem ist es manchmal besser, wenn die Leute nicht alles von einem wissen“ schallt es lachend aus dem Hörer.</p>
<p><strong>Nahtoderfahrungen</strong></p>
<p>Auch wenn die Okkult Trilogie ihren Abschluss gefunden hat, so gibt es noch viele Geschichten, die erzählt werden wollen. Als ich Alex darauf anspreche, ob ein Text über eine Nahtoderfahrung für ihn interessant wäre, gibt es für uns beide genug Zündstoff für ein zusätzliches Interview.“ Das Gehirn ist extrem komplex. Ich habe mich auch mal damit auseinandergesetzt und es gibt ja verschiedene Erzählungen darüber. Einige haben sich selbst von außen gesehen, andere schweben auf ein Licht am Ende des Tunnels zu. Es gibt viele unterschiedliche Versuche, diese Phänomene zu erklären. Eine interessante Theorie ist z.B., dass die Erfahrung auch in unserer DNA verankert ist. Auch unser Lebensstil kann dabei immensen Einfluss darauf haben. Wenn du z.B. als Kind früher endlos viel über Ritter gelesen hast, kann es sein, dass du bei einer Rückführung genau in diesem Zeitalter landest. Es gibt hier unfassbare viele Aspekte und mit der Thematik wurden schon viele Bücher gefüllt.“</p>
<p>Genug Stoff für neue Texte sind also da und es gibt noch viele unerklärliche Dinge, die würdig sind, vertont und erzählt zu werden. Als nächstes steht jedoch erstmal eine Tour an, bei der man sowohl die Durchschlagskraft von ATROCITY, als auch die Nähe zu Gleichgesinnten wieder genießen kann, um mit ihnen gemeinsam durch diese schwere Zeit zu gehen.</p>
<p>Doch das ist eine andere Geschichte und soll ein anderes Mal erzählt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Redakteur: <span style="color: #003366;">Sebastian Radu Groß</span></strong></p>
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