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	<title>JACOB´S FALL Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<description>Dein Mag für mehr LIVE &#38; SZENE!</description>
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	<title>JACOB´S FALL Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>Alben, die unser Leben verändert haben (Part I)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/alben-die-unser-leben-veraendert-haben-part-i</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[René Jauernik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2026 12:04:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[ACCEPT]]></category>
		<category><![CDATA[Alben]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungen]]></category>
		<category><![CDATA[Helge Schneider]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Jeder, der Musik fühlt, kennt es; da ist dieser eine Song, der dich eiskalt erwischt, völlig überraschend eine Gänsehaut beschert</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/alben-die-unser-leben-veraendert-haben-part-i">Alben, die unser Leben verändert haben (Part I)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><span style="color: #003366;">Jeder, der Musik fühlt, kennt es; da ist dieser eine Song, der dich eiskalt erwischt, völlig überraschend eine Gänsehaut beschert und etwas in dir erweckt, von dem du nicht einmal wusstest, dass es das gibt. Du wirst süchtig nach dem Song, hörst das komplette Album und schließt es direkt in dein Herz.</span><br />
<span style="color: #003366;">Genau um diese Alben soll es in unserem Special gehen, denn auch wenn wir gemeinsam mit den Alben altern, so bleiben die Erinnerungen daran ewig jung. René, Olivia und Radu erzählen euch Geschichten, welche Alben ihre Welt komplett auf den Kopf gestellt haben. Vorhang auf für unsere persönliche Reise durch das Leben und die Musik.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Den Anfang macht René:</span></p>
<p><strong>AC/DC- „If You Want Blood You´ve Got It“ 1978</strong></p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-33999" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/ACDC.jpg?resize=300%2C228&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="228" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/ACDC.jpg?resize=300%2C228&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/ACDC.jpg?resize=1024%2C777&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/ACDC.jpg?resize=768%2C583&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/ACDC.jpg?resize=1536%2C1165&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/ACDC.jpg?resize=2048%2C1553&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/ACDC.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/ACDC.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Dieses Live-Album ist die erste wahrgenommene Musik, an die ich mich erinnern kann. Schuld daran ist mein acht Jahre älterer Bruder, mit dem ich mir ein Kinderzimmer teilen musste und der permanent Sachen wie Kiss, Smokie und ganz viel AC/DC hörte. Daher bin ich dem lieben Steffen – den ich als meinen besten Kumpel bezeichnen würde und mit dem ich bis heute gemeinsam Konzerte besuche – zu tiefstem Dank verpflichtet, dass er mir den Weg zu einem ordentlichen Musikgeschmack ebnete. Da wir in der ehemaligen DDR aufgewachsen sind, kursierte das Album zunächst nur als Tape-Kopie, die mein Bruder von einem Klassenkameraden bekommen hatte. Erstaunlicherweise schon kurz nach dem Erscheinen der Original-Scheibe, als Bon Scott noch unter den Lebenden weilte, konnten wir diese rot/schwarze AGFA C-60-Kassette aus dem Westen hoch und runterlaufen lassen. Leider existiert das Tape schon lange nicht mehr, aber ich sehe es mit seiner grünen Beschriftung noch ganz genau vor mir! „If You Want Blood…“ ist mein absolutes Lieblingsalbum aller Zeiten. Noch heute bekomme ich eine meterdicke Gänsehaut, wenn nach Aufsetzen der Nadel das Publikum jubelt und die ersten Akkorde von „Riff Raff“ erklingen. Dieses Gefühl lässt sich absolut nicht in Worte fassen! Außer auf den anderen Platten von AC/DC ist mir keine weitere Aufnahme bekannt, bei der eine Band so arschtight zusammenspielt, wie auf diesem Hammer-Album! Ich kann beim besten Willen keine bestimmte unter den zehn enthaltenen Nummern hervorheben, aber neben dem erwähnten Opener beeindrucken mich vor allem die euphorischen Publikumsreaktionen bei „The Jack“ und „Whole Lotta Rosie“ sowie das mit einem herrlichen Angus-Solo gekrönte „Let There Be Rock“. Von sämtlichen Studioversionen, die ich erst später entdeckte, war ich zunächst ziemlich enttäuscht, weil sie irgendwie nicht an die Power der größtenteils in Glasgow aufgenommenen Liveversionen herankommen. Wenn ich für den Rest meines Lebens nur noch eine einzige Scheibe hören dürfte, würde meine Wahl ohne zu zögern auf diese hier fallen! Das ein Jahr später veröffentlichte „Highway To Hell“ hat für mich allerdings fast den gleichen Stellenwert! AC/DC forever!! Danke, Bruderherz!</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe title="AC/DC - Riff Raff (Official HD Video)" width="800" height="600" src="https://www.youtube.com/embed/ErXbMB9R5-0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p><strong>ACCEPT &#8211; „Restless And Wild“ 1982</strong></p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-34001" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Accept.jpg?resize=300%2C213&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="213" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Accept-scaled.jpg?resize=300%2C213&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Accept-scaled.jpg?resize=1024%2C726&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Accept-scaled.jpg?resize=768%2C545&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Accept-scaled.jpg?resize=1536%2C1090&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Accept-scaled.jpg?resize=2048%2C1453&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Accept-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Accept-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Obwohl „Metal Heart“ (1985) meine absolute Lieblingsscheibe der Solinger ist, war „Restless And Wild´“ das erste komplette Album, welches ich von der Band zu Gehör bekam. Nachdem mein Bruder mich schon mit Songs wie „Burning“ oder „I´m A Rebel“ angefixt hatte, gelangte irgendwann eine Kassette mit dem vollständigen „Restless…“-Album in meine Hände. Leider kann ich mich beim besten Willen nicht erinnern, wem sie gehörte. Die beiden Songs „Princess Of The Dawn“ und „Shake Your Heads“ kannte ich bereits aus dem Radio, hatte aber keine Ahnung, von welchem Album sie stammten. Wie sicherlich unzählige andere auch, hatte ich beim Erklingen des „Heidi Heido Heida“-Intros keinen Schimmer, dass mich gleich der schnellste und härteste Song überrollen wird, den ich bis dato zu Gehör bekommen hatte. Ich brauche hier sicherlich niemandem zu erklären, was für ein unglaublicher Abriss „Fast As A Shark“ ist. Immerhin zählt das Stück zu den größten Klassikern der Metal-Geschichte. Der Song wird gemeinsam mit „For Those About To Rock“ von AC/DC und dem bandeigenen „Metal Heart“ für immer der beste Album-Opener aller Zeiten bleiben! Eine ganze Weile war es mir ein völliges Rätsel, was Trommler Stefan Kaufmann da überhaupt anstellt. Mangels Bildmaterial, das damals hinter der scheiß Mauer einfach nicht existierte, hatte ich keinen blassen Schimmer, dass es so etwas wie Doublebass-Drumming gibt und konnte mir absolut keinen Reim darauf machen, wie dieses Trommelfeuerwerk zustande kommt. Aber auch das gedoppelte Gitarrensolo zimmert mir noch heute bei jedem Hören ein breites Grinsen ins Gesicht. Insgesamt gibt es für mich&nbsp; keinen einzigen schwachen Ton auf diesem nahezu perfekten Album. Vom hymnischen Titelsong über das rockige „Get Ready“ bis hin zum knallharten „Demon´s Night“ oder dem leicht kommerziellen „Don´t Go Stealing My Soul Away“ gibt es ausschließlich Volltreffer. Auch das originale Album-Cover mit den brennenden Flying V´s dürfte eines der bekanntesten Heavy-Metal-Cover sein. Obwohl ich auch großer Fan der aktuellen ACCEPT-Alben bin, könnte ich bei Konzerten gut und gerne auf die Darbietung der „Restless And Wild“-Songs verzichten, die kein anderer als Original-Sänger Udo Dirkschneider singen sollte. Im Prinzip sollte man diese Regel sogar gesetzlich verankern. Drummer Stefan hat mich übrigens mit seinem Stil beeinflusst wie kein anderer. Ich glaube, von alten AC/DC-Sachen abgesehen, habe ich als Heranwachsender keine anderen Songs öfter versucht nachzuspielen, als die von „Restless And Wild“ und dem Nachfolger „Balls To The Wall“ (1983). Vor einigen Jahren durfte ich mich ausgiebig mit meinem Hero, Stefan Kaufmann, über seine Karriere unterhalten und habe dabei etliche Sachen erfahren, die mir sogar als Die-Hard-Fan stellenweise völlig neu waren. Alleine aufgrund dieses Albums hätten ACCEPT einen viel größeren Status in der internationalen Szene verdient!</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="U.D.O. - Fast As A Shark (live, Cologne 2011)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/trsx5e_pncA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p><strong>HELGE SCHNEIDER &#8211; „Es gibt Reis, Baby“ 1993</strong></p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-34002" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Helge.jpg?resize=300%2C216&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="216" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Helge.jpg?resize=300%2C216&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Helge.jpg?resize=1024%2C736&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Helge.jpg?resize=768%2C552&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Helge.jpg?w=1446&amp;ssl=1 1446w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Irgendwann im Jahre 1993 besuchte mich mein Kumpel Steffen C. und hatte das gerade frisch erschienene Original-Tape von „Es gibt Reis, Baby“ dabei, welches ihm der Chef unseres örtlichen Plattenladens „aufgeschwatzt“ hatte. Mit den Worten: „Kennst du den? Das musst du unbedingt hören!“ hielt er mir die Kassette unter die Nase und schob mich förmlich Richtung Anlage. Der Name war mir ein Begriff, ich konnte mich aber nicht entsinnen, schon mal irgendwelche Aufnahmen von ihm gehört zu haben. Das eröffnende Stück fand ich eher albern als lustig, aber was dann an Erzählungen und abgefahrenen Songs folgt, hatte ich in dieser Form bis dato noch nie gehört. Ich kann mich noch erinnern, dass wir das Tape immer wieder stoppen mussten, weil uns die Bäuche vor Lachen weh taten. Das war wirklich eine unfassbare Erfahrung! Wer mit Helge vertraut ist, weiß natürlich, was man geboten bekommt. Einem Neuling jedoch zu erklären, welche Mischung aus intelligentem Quatsch und unglaublich hoher Musikalität hier dargeboten wird, ist aus meiner Sicht unmöglich. Die Kassette lief in den nächsten Wochen in Dauerbetrieb, bis man die Gags bis auf die letzte Silbe mitsprechen konnte. Schnell war auch ein großer Teil des Freundeskreises infiziert. Getoppt wurde das Ganze noch vom meinem ersten Helge-Konzert 1994 in Leipzig. Auch dieses Erlebnis vermag ich nicht in Worte zu fassen! Wer die Gelegenheit hat, den Meister auf einer Bühne sehen zu können, sollte das unbedingt tun. Das damalige Konzert wurde noch in derselben Dreierbesetzung gespielt, die auch auf dem Album zu hören ist. Hardcore nannte sich die Band damals, existiert aber schon lange nicht mehr. Seit damals bin ich absoluter Helge-Fan und habe ihn seither auf fast jeder Tournee gesehen. Leider durfte ich den Meister bisher noch nicht persönlich treffen. Für mich ist er der großartigste Entertainer aller Zeiten! Mein persönliches Helge-Lieblingsalbum ist zwar „Es rappelt im Karton“ (1995), aber mit „Es gibt Reis, Baby“, das im Prinzip keinen Deut schlechter ist, fing für mich alles an. Songs wie „Telefonmann“, „Buttersong“ oder das Titelstück sowie die Erzählungen „Operette für eine kleine Katze (Orang Utan Klaus)“ und „Das alte Reinhold-Helge-Spiel“ sollte jeder Mensch mindestens einmal in seinem Leben gehört haben. Helge for President!</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Helge Schneider - Es gibt Reis Baby (Official Video)" width="800" height="600" src="https://www.youtube.com/embed/AainIbNwIcY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p><strong>MY INSANITY &#8211; „Still Dreams In Violent Areas“ 1999</strong></p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-34003" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/My-INsanity.jpg?resize=300%2C150&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="150" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/My-INsanity-scaled.jpg?resize=300%2C150&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/My-INsanity-scaled.jpg?resize=1024%2C511&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/My-INsanity-scaled.jpg?resize=768%2C384&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/My-INsanity-scaled.jpg?resize=1536%2C767&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/My-INsanity-scaled.jpg?resize=2048%2C1023&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/My-INsanity-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/My-INsanity-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />In der Rubrik „Alben, die mein Leben verändert haben“ muss ich natürlich auch eine Scheibe erwähnen, auf der ich selbst mitgespielt habe. Da kommt am ehesten das My Insanity-Debüt-Album in Frage. Aufgenommen im Sommer 1998 war dies – genau wie für meine damaligen Bandkollegen – mein erster Aufenthalt in einem professionellen Tonstudio. Die Rede ist hier von den berühmten und damals ziemlich angesagten Woodhouse Studios in Hagen. Es wäre utopisch, alle erfolgreichen Scheiben aufzuzählen, die dort entstanden sind. Aber die Beispiele „Passage“ von Samael, „Wildhoney“ von Tiamat, „Nighttime Birds“ von The Gathering oder „Down“ von Sentenced dürften reichen, um zu verdeutlichen, mit welchem Kaliber es man hier zu tun hat. Selbst Rock-Legenden wie Udo Lindenberg – den ich ein Jahr später an gleicher Stelle kennenlernen durfte – und Peter Maffay, waren im Woodhouse zugange. Beim ersten Betreten der heiligen Hallen, in denen u.a. auch die Cover der aufgeführten Beispielalben an den Wänden hingen, machte sich eine große Nervosität breit. Immerhin sollten wir sechs Grünschnäbel aus dem Osten hier ein international konkurrenzfähiges Album zustande bringen. Meiner Meinung nach ist uns das auch gelungen. Die unzähligen positiven Reviews aus aller Welt geben mir da sogar recht. Den Aufbau meines Drumsets sowie den anschließenden Soundcheck unter Aufsicht des Studiobesitzers Siggi Bemm, der damals einen Ruf als „Schleifer“ oder „Antreiber“ hatte, sehe ich noch genau vor mir. Vor den ersten Aufnahmetakes war ich ziemlich aufgeregt. Unser Produzent Xy von der Schweizer Band Samael war aber die Ruhe in Person und brachte mich durch seine fokussierte Art dazu, die elf Stücke in etwas mehr als zwei Tagen aufs Band zu zimmern. Tatsächlich wurde damals noch mit riesigen Bandmaschinen aufgenommen. Ein ständiges Editieren und Geradeziehen der Aufnahmen – wie es heutzutage leider üblich ist – war nicht möglich, sodass ich jeden Song fehlerfrei komplett durchspielen musste. Ein Reinschneiden wurde nur in seltensten Ausnahmefällen durchgeführt. Da musste noch richtig gearbeitet werden! Umso stolzer bin ich aber noch heute auf das Endergebnis! Den nicht mehr ganz zeitgemäßen Drumsound finde ich persönlich immer noch mega-gut. „Lebensverändernd“ ist die Scheibe aber hauptsächlich deshalb, weil ich in diesem Zusammenhang viele tolle Menschen kennenlernen durfte, die ich bis heute zu meinen engen Bekannten und sogar Freunden zählen kann. Da wären als erstes der bereits erwähnte Siggi Bemm und seine Frau Antje, die sich selbst als Fans von My Insanity und der quasi Nachfolgeband Jacob´s Fall bezeichnen. Das macht mich unheimlich stolz! Als Nächstes ist da Produzent Xy, mit dessen Band Samael wir später viele lustige Stunden erleben durften. Weiter geht es mit Waldemar Sorychta, der damals ebenfalls regelmäßig im Woodhouse zugange war und uns bei einigen Gitarrenspuren half. Damals ebenfalls zugegen waren die Jungs von Moonspell, die in einem anderen Aufnahmeraum unter dem Namen Demonarch ein Black Metal-Album fabrizierten. Die gemeinsamen Abende vorm Studiofernseher, an denen wir uns die Spiele der Fußball-WM reinzogen, werde ich niemals vergessen. Kurz nach Veröffentlichung von „Still Dreams…“ gingen wir gemeinsam mit Samael, Grip Inc. und Lacuna Coil auf eine kleine Tournee. Zu letzteren besteht seit damals eine Freundschaft, die mir viel bedeutet. Außerdem konnte ich auf der Tour jeden Tag Zeit mit einem meiner Drum-Idole – nämlich Dave Lombardo, der ja bekanntlich bei Grip Inc. trommelte und sich als völlig sympathischer, bodenständiger Zeitgenosse entpuppte – verbringen. Ich könnte jetzt noch tausend weitere Sachen aus dieser Zeit aufführen, aber das würde wohl den Rahmen sprengen. Wer das Album nicht kennt und auf Gothic-angehauchten Metal steht, sollte auf jeden Fall mal reinhören.</p>
<p><strong>METALLICA &#8211; „The $ 5.98 E.P. – Garage Days Re-Revisited“ 1987</strong></p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-34004" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Metallica.jpg?resize=300%2C263&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="263" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Metallica-scaled.jpg?resize=300%2C263&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Metallica-scaled.jpg?resize=1024%2C898&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Metallica-scaled.jpg?resize=768%2C674&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Metallica-scaled.jpg?resize=1536%2C1347&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Metallica-scaled.jpg?resize=2048%2C1796&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Metallica-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Metallica-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Zwar handelt es sich hier nur um eine 5-Song-EP, die aber dafür verantwortlich ist, dass Metallica zusammen mit AC/DC und Accept zu meinen Top-3-Faves gehören. Zwar war mir die Band schon eine ganze Weile vor Erscheinen der EP bekannt, aber so richtig aus den Socken hauten mich „Ride The Lightning“ und „Master Of Puppets“, die ich damals wie üblich als tausendfach kopierte Tapes besaß, komischerweise nicht. Irgendwie fand ich Hetfield´s Stimme für diese Art von Musik damals nicht heavy genug. Da hörte ich mir lieber das raue Gekreische von Accept, Venom oder den frisch entdeckten Kreator an. Kurz nach Release der EP lief diese bereits komplett im DDR-Radio, wo öfter mal komplette Alben zum Mitschneiden gesendet wurden. Beim ersten Hören war mir gar nicht bewusst, dass es sich ausschließlich um Coverversionen handelte, da mir kein einziges der Originallieder bekannt war. Zunächst mal beeindruckte mich der fantastische Drumsound, der wirklich so rüberkommt, als ob man direkt im Proberaum der Herren steht. Das gilt auch für den erstklassigen Klang der Gitarren und des Basses. Den größten Eindruck hinterließ jedoch die rotzige Stimme, die mich vielmehr ansprach, als auf den Longplayern. So richtig kann ich es nicht in Worte fassen, aber die Scheibe hat mich von Anfang an gepackt. Jeder Song ist ein absoluter Ohrwurm, und obwohl die Stücke von völlig unterschiedlichen Interpreten stammen, wirken die fünfundzwanzig Minuten wie aus einem Guss. Ich weiß noch, dass sich auf der A-Seite der 60er ORWO-Kassette (20 Ostmark!) Slayer´s „Reign In Blood“ befand, die aber praktisch keine Chance gegen meine neuen Lieblinge hatte, da ich die B-Seite auf Dauerbetrieb laufen ließ. Seit Ende 1987 bin ich Die-Hard Metallica-Fan und kann mit Ausnahme des „Lulu“-Desasters mit jeder ihrer Scheiben etwas anfangen. Niemals werde ich mein erstes Metallica-Konzert am 19.05.1990 in der Messehalle Hannover vergessen. Da die Währungsunion noch nicht besiegelt war, durften 1000 Fans aus dem Osten Tickets für 60 Ostmark erwerben, die man über die Radiosendung Tendenz Hard bis Heavy bestellen konnte. Im Vorprogramm spielten die Ost-Berliner Mephisto, Warrior Soul, Bonham und Dio. Das alles interessierte mich aber nicht, da ich den ganzen Tag auf meine Helden gewartet habe. Als ich in der ersten Reihe stand und das Intro „Ecstasy Of Gold“ startete, liefen mir dicke Freudentränen die Wangen herunter. Ich konnte es nicht glauben, dass ich gleich meine Lieblingsband live erleben werde! Mit „Creeping Death“ begann dann ein zweieinhalbstündiger Abriss, bei dem mit „Helpless“ und „Last Caress“ auch zwei Songs der EP gespielt wurden. Von Metallica´s eigenen Werken ist „…And Justice For All“ mein Favorit, aber die EP wird immer einen ganz besonderen Platz in meinem Herz einnehmen!</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Metallica - Creeping Death [Live In Seattle &#039;89] (2018 Remastered)" width="800" height="600" src="https://www.youtube.com/embed/RNvktQLf_zs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>JACOB´S FALL &#8211; &#8222;Lost in Silence&#8220; (Review)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/jacobs-fall-lost-in-silence-review</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2025 11:33:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CD Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wer kennt noch MY INSANITY und das Album „Still Dreams in Violent Areas“? Alte Hasen werden aufhorchen, denn Xytras verpasste</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-32205" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?resize=1536%2C1536&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?w=2000&amp;ssl=1 2000w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wer kennt noch MY INSANITY und das Album „Still Dreams in Violent Areas“? Alte Hasen werden aufhorchen, denn Xytras verpasste dieser Klangperle anno 1998 seinen Sound und zauberte eine introvertierte und Gothic geschwängerte Version von Samael aus den Boxen (ganz grob beschrieben). Neben der Balance zwischen einfühlsamen Melodien und amtlicher Durchschlagskraft war besonders die Stimme das Aushängeschild, das diese Band besonders machte.</p>
<p><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://jacobsfall-band.com/?fbclid=IwY2xjawKhx5pleHRuA2FlbQIxMABicmlkETBZZE9oYVdUQ1ZRTEdjWTdOAR6dbLrI8m9RLH7Sc0sns8ylO9BSz2hjEr5kLJIO4hHtRHh_4dpdVL21aa5M5g_aem_04gRNZKk7NMBv2ZtlzTHpw">JACOB´S FALL</a></span> bestehen u.a. aus Sänger, Drummer u. Gitarrist von MY INSANITY und legen mit „Lost in Silence“ eine Scheibe auf den Tisch, die problemlos ein Upgrade des oben erwähnten Albums sein könnte; allerdings mit 25 Jahren mehr musikalischer Erfahrung. Der Gesangsstil schiebt das Album schnell an der Durchschnittserwartung typischer Veröffentlichungen vorbei und besticht zusätzlich mit innovativem und abwechslungsreichen Songwriting. Vergleiche sind schwierig. Aber wenn man sich die Atmosphäre alter Katatonia (zur „Discourage Ones“ Zeiten), ein Bastard von Anathemas „Alternative 4“ und „Weather Systems“ und ganz leichte HIM-Einflüsse vorstellt, ist man grob in der richtigen Richtung unterwegs. JACOB´S FALL sind in vielerlei Hinsicht einzigartig und klingen so, als wäre es genetisch veranlagt. Unfassbar, wie lässig man sich von entspannten Akustikgitarren, über Stakkato Riffs, bis zu Gänsehautsolo steigern kann (`Dead Horse`). Könnte bitte jemand dem Sänger sagen, dass er bei `Like the Leaves`(ab Minute 02:38) die Gesangsspur einfach nur endlos weitersingen soll, damit der Gänsehautmoment länger anhalten kann? Außerdem ist es mir ein Rätsel, wie man `Lost in Silence` derart charismatisch darbieten kann, ohne in Kitsch abzudriften. Man hat keine Ahnung, was als nächstes um die Ecke kommt (`Walk Through Ashes`) und wird im Laufe eines Songs überrascht, wie gut die Gitarren und Drums miteinander harmonieren.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Jacob&#039;s Fall - Walk Through Ashes (OFFICIAL VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/dKi678tc2yc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Musik ist Kunst und kann auf unterschiedlichen Ebenen berühren, faszinieren und erkundet werden. JACOB´S FALL beherrschen dieses Handwerk sehr gut und verwirklichen sich fernab von Genregrenzen, Erwartungshaltungen oder anderen vorhersehbaren Eindrücken. Ich könnte mich jetzt abmühen, um eine Stilbeschreibung abzuliefern, jeden Song zu analysieren oder Lobeshymnen zu schreiben; stattdessen sollte die Musik für sich sprechen und das Album DRINGEND (!) angehört werden, denn es ist definitiv eine Bereicherung für jeden, der Musik mit Gitarren zu schätzen weiß.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Authentisch, charismatisch und herrlich abwechslungsreich; JACOB´S FALL heben sich mühelos aus der Masse ab, lassen sämtliche Genreschubladen hinter sich und konzentrieren sich auf das, worum es wirklich geht: handgemachte Musik mit Herzblut, Hingabe und Talent!</p>
<p><strong>9 von 10 Punkten</strong></p>
<p><a href="https://www.radunator.de/"><span style="color: #003366;">Sebastian Radu Groß</span></a></p>
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		<title>JACOB´S FALL &#8211; Wenn Emotionen über Genregrenzen triumphieren (Interview)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/jacobs-fall-wenn-emotionen-ueber-genregrenzen-triumphieren-interview</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2025 11:26:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Schon mal von MY INSANITY gehört? In den 90ern war es eine Gothic Version von Samael, allerdings mit einer großen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><strong>Schon mal von MY INSANITY gehört? In den 90ern war es eine Gothic Version von Samael, allerdings mit einer großen Prise Eigenständigkeit und einer herausragenden Stimme, deren Charisma ihresgleichen sucht. Einige ehemaligen Mitglieder musizieren unter <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://jacobsfall-band.com/">JACOB´S FALL</a></span> weiter und haben ein Album rausgehauen, das berührt, überrascht und fasziniert (siehe auch unser <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/jacobs-fall-lost-in-silence-review?preview_id=32211&amp;preview_nonce=39c2ddf9f5&amp;post_format=standard&amp;_thumbnail_id=32229&amp;preview=true">Review</a></span>).</strong><br />
<strong>Grund genug sich mit den Jungs einmal über Entstehung, Entwicklung und Ambitionen zu unterhalten.</strong></p>
<p><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-32205 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?resize=1536%2C1536&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?w=2000&amp;ssl=1 2000w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Hallo und danke für eure Zeit. Wie würdet Ihr jemandem JACOB´S FALL beschreiben, der noch nie etwas von euch gehört hat? </strong></p>
<p><span style="color: #003366;">Christian</span>: „Schwer zu sagen. Die Frage kann Dir ein Außenstehender vielleicht besser beantworten. Ich bin auf jeden Fall der Meinung, dass unsere Musik sehr frisch klingt. Grob könnte man das Material als Mischung aus harter Rock Musik und Synthie Pop bezeichnen. Diverse Klassik-Anleihen sind auch zu vernehmen. Man bekommt auf keinen Fall irgendwelche Standardware. Am Besten hört jeder, der auf originelle, abwechslungsreiche Musik steht, einfach selbst mal rein. Mir fallen keine Bands ein, die man als direkten Vergleich heranziehen könnte.“</p>
<p><strong>Gehen wir einmal kurz zurück zu den Anfangstagen; wie kam die Bandgründung und der Bandname zustande? Ihr kanntet euch ja bereits von My Insanity.</strong></p>
<p><span style="color: #003366;">René:</span> „Unser Sänger Christian und ich haben Ende der 90er gemeinsam bei My Insanity musiziert. Nach meinem Ausscheiden 2001 blieben wir in lockerem Kontakt, obwohl ich zwischendurch an den Bodensee gezogen bin, während Christian 600 km nördlich in der Heimat verweilte. 2011 schickte er mir einige Songs, die er komponiert hatte und fragte, ob wir vielleicht gemeinsam was daraus machen könnten. Da ich von dem Material völlig begeistert war, gab ich natürlich sofort mein Okay. Insgeheim hatte ich eh immer gehofft, mal wieder gemeinsame Sache mit ihm zu machen.“</p>
<p><span style="color: #003366;">Christian:</span> „Als nächstes haben wir überlegt, wen wir uns als Gitarristen ins Boot holen könnten, und kamen dabei ziemlich schnell auf unseren alten Freund Jens Pietzonka, der ebenfalls mal zu My Insanity gehörte. Der war sofort Feuer und Flamme. Die Position des Bassisten war da schon wesentlich schwieriger zu besetzen. Ich weiß gar nicht mehr so genau, wann Daniel dazukam.“</p>
<p><span style="color: #003366;">Daniel:</span> „Das war erst kurz vor unserem ersten Gig Ende 2016. Vorher hattet ihr ja schon diverse andere Leute angetestet. Ins Spiel gebracht wurde ich von Jens, mit dem ich schon in verschiedenen anderen Kapellen gespielt hatte.“</p>
<p><span style="color: #003366;">René:</span> „Man kann also 2016 als Gründungsjahr von Jacob´s Fall ansehen, da der Bandprozess erst ab da so richtig in Schwung kam.“</p>
<p><span style="color: #003366;">Christian:</span> „Der Bandname geht auf meine Kappe. Er bezieht sich auf die Bibelfigur Jacob, wobei wir betonen möchten, dass wir keine christliche bzw. religiöse Band sind. Dieser Jacob sieht im Traum eine Leiter, die als Verbindung zwischen Himmel und Hölle dient. Mit dem Fall von der Leiter versuchen wir symbolisch darzustellen, dass die Menschheit danach strebt in den Himmel (=bessere Welt etc.) zu kommen, jedoch durch ihr prinzipielles Verhalten oft daran scheitert. Der Bandname symbolisiert also grob gesagt die Überheblichkeit bzw. das Scheitern der Menschheit.“</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Jacob’s Fall - Lost In Silence (NEW ALBUM TEASER)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/rR0Odm0OXQI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p><strong>Herzlichen Glückwunsch zu „Lost in Silence“! Ehrlich gesagt hatte ich beim Hören des Albums ein seltenes Luxusproblem: einerseits habe ich analytisch versucht das Album zu hören, um es für eine Rezension optimal beschreiben zu können. Als Gegengewicht driftete der analytische Fokus komplett ab, weil ich mich immer wieder in eure Songs fallen lassen habe und einfach die unfassbar abwechslungsreichen Klangwelten genießen wollte. Man kann euch (zum Glück) nur schwer einordnen; es ist, als würde man eine frische Band hören, die mit den Erfahrungen von Bands der 90er Jahre (Moonspell, Lacuna Coil, Therion) gesegnet ist. Wie kann man sich den Songwritingprozess bei euch vorstellen; klassisch im Proberaum oder modern über das Internet?</strong></p>
<p><span style="color: #003366;">Christian:</span> „Weder noch! Aber erstmal vielen Dank für das Lob! Die Songs stammen alle von mir. Beim ersten Album „The War We Miss“ von 2019 entwickelte ich sämtliche Melodien sowie einen Großteil der Riffs und der Drumparts. Durch intensives gemeinsames Proben haben wir die Songs dann zu dem Material geformt, welches auch auf der fertigen Scheibe zu hören ist. Bei „Lost In Silence“ haben wir etwas anders gearbeitet. Während das erste Album im Woodhouse Studio aufgenommen wurde, haben wir die neue Scheibe in kompletter Eigenregie im Proberaum eingespielt. Da wurden bei den Recordings stellenweise komplette Songstrukturen verändert oder neue Ideen ausprobiert. Da wir keinerlei Kosten- und Zeitdruck hatten, war das überhaupt kein Problem. Im Prinzip kann man sagen, dass die Songs komplett aus meiner Feder stammen, das Material aber erst durch das Zusammenspiel aller Bandmitglieder zu dem wird, was man am Ende auf dem Album hört oder beim Konzert erlebt.“</p>
<p><strong>Wie kam der Albumtitel zustande und was bedeutet er für euch persönlich?</strong></p>
<p><span style="color: #003366;">Christian:</span> „Der Titel stammt von mir. Ursprünglich hatte ich auch eine ganz andere Idee für das Plattencover. Man sollte vom Weltall aus einen Planeten sehen, auf dem ein Kind mit einem Teddybären im Arm steht, das traurig und verloren wirkt. Damit sollte symbolisiert werden, dass man als einzelne Person in der Gesellschaft ganz oft überhört wird. Man kann den Titel aber auch direkt auf den Planeten beziehen. Irgendwann hatten wir neue Ideen für das Coverartwork, wollten den Titel aber unbedingt behalten. Der Song und dessen Text sind übrigens erst viel später entstanden.“</p>
<p><strong>Könnte bitte jemand dem Sänger sagen, dass er bei `Like the Leaves`(ab Minute 02:38) die Gesangsspur einfach nur endlos weitersingen soll, damit ich die Gänsehaut bitte länger genießen kann? Ganz ehrlich: ich war angetan, aber ab der Stelle habt ihr mich komplett erwischt: Danke! Ein kurzer Blick auf die Vocals; wie kommen die Geschichten zustande? Sind es persönliche Erfahrungen, werden Eindrücke verarbeitet oder ist es etwas völlig anderes? </strong></p>
<p><span style="color: #003366;">Jens:</span> „Die Texte stammen allesamt aus meiner Feder. Du liegst ganz richtig mit Deiner Vermutung. Prinzipiell entstehen die Lyrics aus Dinge, die mich gerade beschäftigen oder die mir im täglichen Leben widerfahren. Das sind sowohl private als auch gesellschaftsrelevante bzw. politische Themen. Häufig dienen mir die Texte dazu, bestimmte Ereignisse zu verarbeiten. „The Hole“ ist beispielsweise ein Song, der mir textlich ganz viel bedeutet.“</p>
<p><strong>Ihr habt ja aufgrund eurer vorangegangenen Banderfahrungen einiges an Bord, das euch in die Karten spielt. Man hört quasi heraus, dass ihr euch gut untereinander versteht und gleichzeitig entspannt und konzentriert an die Musik herangeht. Wie würdet ihr die Herangehensweise an die Songs beschreiben und was hat sich an der Art und Weise (im Vergleich zu euren Vorbands) verändert?</strong></p>
<p><span style="color: #003366;">René</span>: „Jeder Einzelne von uns hat schon jahrelange Erfahrung, sowohl auf der Bühne als auch im Studio. Stellenweise auch gemeinsam. Über die Jahre lernt man halt, worauf es beim Musizieren im Kollektiv ankommt bzw. wie sich jeder am Effektivsten einbringen kann. Ich denke, das kann man schon irgendwie hören. Im Vergleich zu den alten My Insanity-Scheiben klingt jetzt alles viel runder und stimmiger. Damals wollte man halt auch mal zeigen, was man technisch alles drauf hat. Das war aber selten songdienlich. Mittlerweile hat jeder auch reichlich Lebenserfahrung gesammelt, sodass das gemeinsame Miteinander viel entspannter abläuft. Das macht sich in sämtlichen, die Band betreffenden, Belangen bemerkbar.“</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Jacob&#039;s Fall - Walk Through Ashes (OFFICIAL VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/dKi678tc2yc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p><strong>Ihr habt ja auch einen YouTube Kanal. `Walk Through Ashes` wurde bereits aus dem Album ausgekoppelt. Sind weitere Videos geplant und was ist euch generell bei Videoauskopplungen wichtig? </strong></p>
<p><span style="color: #003366;">Daniel:</span> „Es sind auf jeden Fall weitere Videos geplant. Es gibt auch schon reichlich Ideen, die wir demnächst versuchen umzusetzen. Lasst euch überraschen!“</p>
<p><span style="color: #003366;">Christian:</span> „Prinzipiell wollen wir es vermeiden, einfache Performance-Clips zu machen. Die sieht man ja von so ziemlich jeder Band. Wir erzählen lieber Geschichten in unseren Videos, als einfach eine musizierende Band zu zeigen. Das finden wir ziemlich langweilig. Der nächste Clip wird konzeptionell, aber ganz anders ausfallen, als „Walk Through Ashes“. Erstaunlicherweise gab es auch viele Rückmeldungen, dass Leute die Story des Clips gar nicht so richtig verstanden haben.“</p>
<p><span style="color: #003366;">René:</span> „Wir wollen halt die üblichen Klischees vermeiden. Am schönsten wäre es, wenn wir mit den Videos unseren eigenen Stil – sowohl musikalisch als auch visuell – zum Ausdruck bringen könnten.“</p>
<p><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-32209" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/JAcobs-Fall-Vinyl.jpg?resize=300%2C169&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="169" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/JAcobs-Fall-Vinyl.jpg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/JAcobs-Fall-Vinyl.jpg?resize=768%2C433&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/JAcobs-Fall-Vinyl.jpg?w=958&amp;ssl=1 958w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Gibt es eigentlich Merch von euch und ist eine Vinylversion von „Lost in Silence“ erhältlich?</strong></p>
<p><span style="color: #003366;">Daniel:</span> „Es gibt verschiedene T-Shirt-Motive, die man auf den üblichen Wegen (Bandcamp, Facebook etc.) erwerben kann. Derzeit wird bereits an neuen Sachen gearbeitet. „Lost In Silence“ gibt es auf Vinyl und zudem als digitale Version auf allen entsprechenden Plattformen. Eine CD-Variante ist erstmal nicht geplant, da sich dieses Formal derzeit leider kaum verkaufen lässt. Unser erstes Album „The War We Miss?“ ist übrigens weiterhin als CD und auf den digitalen Plattformen erhältlich.“</p>
<p><strong>Auch euer Albumcover sticht aus der Masse hervor; man hat das Gefühl, selbst auf einem Floß zu sitzen, während die Welt um einen herum auseinanderbricht und versinkt. Das einzige, was einen dann noch am Leben (oder über der Meeresoberfläche) hält, ist die Musik. Wie kam das Cover zustande und wer hat es erstellt?</strong></p>
<p><span style="color: #003366;">René:</span> „Wie schon erwähnt, hatten wir bzw. Christian zunächst ein völlig anderes Cover im Sinn. Nachdem wir ein intensives Brainstorming mit Björn Goosses von Killustrations hatten, kamen wir irgendwann zu der Einsicht, dass sich die alte Idee eher schlecht umsetzen ließ. Björn, der bereits unser letztes Shirt entwarf und bereits für unzählige Bands Albumcover anfertigte, hatte das nun vorliegende Covermotiv in seinem Archiv und meinte, das würde doch gut zum Albumtitel passen. Als ich das Bild zum ersten Mal sah, war ich völlig begeistert. Zum Glück ging es meinen Bandkollegen genauso. Deine Interpretation, dass Musik das einzige ist, was einem am Leben hält, ist ein sehr schöner Gedanke, der wirklich gut zum Coverbild passt. Mit dem untergegangenen Floß spannen wir gleichzeitig den Bogen zum Bandnamen, der ja grob das Scheitern der Menschheit symbolisiert.“</p>
<p><strong>Habt ihr noch weitere Pläne/Konzerte für dieses Jahr im Visier?</strong></p>
<p><span style="color: #003366;">Daniel:</span> „Es stehen für dieses Jahr noch einige Gigs an, u.a. im September auf einem Festival in Berlin. Da wir aber bisher bei keiner Agentur unter Vertrag stehen, ist es momentan eher schwierig, an vernünftige Auftritte heranzukommen. Falls ein Booker Interesse hat, kann er uns gern kontaktieren. Ansonsten arbeiten wir bereits an neuen Songs, da die Pause bis zum nächsten Album nicht wieder 6 Jahre dauern soll.“</p>
<p><strong>Danke für euer wunderschön und ergreifendes „Lost in Silence“; das Album ist definitiv der beste Grund, ein Fan von euch zu werden! Ich wünsche euch eine schöne Releaseparty und weiterhin alles Gute mit JACOB´S FALL! Die letzten Worte an unsere Leser gehören euch </strong><strong>😊</strong></p>
<p><span style="color: #003366;">Lukas:</span> „Erstmal möchte ich mich im Namen der ganzen Band für das Interview und Deine lobenden Worte bezüglich des Albums bedanken. Wir sind schon sehr auf Dein Review gespannt! Des Weiteren hoffen wir natürlich, dass sich möglichst viele Leute mit unserer Musik beschäftigen. Wie bereits erwähnt, gibt es so Einiges zu entdecken. Live sollte man sich das natürlich auch mal anschauen. Danke und viele Grüße an alle Leser!“</p>
<p><strong>Redakteur:</strong> <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.radunator.de/">Sebastian Radu Groß</a></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/jacobs-fall-wenn-emotionen-ueber-genregrenzen-triumphieren-interview">JACOB´S FALL &#8211; Wenn Emotionen über Genregrenzen triumphieren (Interview)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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