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	<title>Leyka Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<description>Dein Mag für mehr LIVE &#38; SZENE!</description>
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		<title>NOAF 2025 &#8211; 20 Jahre Heavy Metal im Weinberg (28.-30. August 2025)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Erik Hüther]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2025 09:26:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Zwanzig Jahre sind eine lange Zeit &#8211; vor 20 Jahren hieß der Bundeskanzler Gerhard Schröder und Stefan Raabs &#8222;TV Total&#8220;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/noaf-2025-28-30-august-2025">NOAF 2025 &#8211; 20 Jahre Heavy Metal im Weinberg (28.-30. August 2025)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Zwanzig Jahre sind eine lange Zeit &#8211; vor 20 Jahren hieß der Bundeskanzler Gerhard Schröder und Stefan Raabs &#8222;TV Total&#8220; war der heiße Scheiß, es gab noch keine Smartphones, Youtube und Facebook waren noch ganz neu und interessant und nicht die Verschwörungsschleudern wie heute. Und wahrscheinlich kommunizierten die Macher des NOAFs damals per ICQ (&#8222;Ohoh!&#8220;), als sie auf die Idee kamen, ein Festival im beschaulichen Wörrstadt im Herzen Rheinhessens, mitten in den Weinbergen, aus der Taufe zu heben. Damals bei der ersten Ausgabe hauptsächlich mit Coverbands mit illustren Namen wie &#8222;Rage against the Bratwurst&#8220; und &#8222;Just Priest&#8220; und ungefähr 500 Besuchern.</p>
<p>Spulen wir vor ins Jahr 2025: Das NOAF gibt es immer noch, doch statt Coverbands stehen jetzt international bekannte Bands auf der Bühne am Neuborn. Die Besucherzahl liegt seit etlichen Jahren stabil um die 3000, viele von denen sind Stammgäste, die seit vielen Jahren jedes Jahr herkommen. So wie auch ich meinen Bobbes schon seit mindestens 2016 dorthin schleppe, denn eigentlich ist es fast egal, wer dort oben auf der Bühne steht, Hauptsache endlich normaaahle Leute! Naja, ganz egal ist es dann doch nicht, deswegen steigen wir dann mal ein ins Geschehen auf und vor der Bühne.</p>
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<p><em>Normaahle Leute! Wer den Autor dieses Artikels erkennt, darf ihm ein Bier ausgeben.</em></p>
<p>Los geht&#8217;s am Donnerstagabend mit der Warmup-Party, die ich erstmals zu besuchen schaffte. Bis ich allerdings meine Bändchen, Wertbons und ein erstes Kaltgetränk habe, hat <strong>Pimp Blitzkid</strong> bereits angefangen. Da ich mit dem Original noch nie was anfangen kannte, babbel ich aber lieber mit Freunden und Bekannten, die ich gleich treffe, und höre nur mit einem halben Ohr Richtung Bühne. Immerhin schaffen es die Buben aus Kirn, eine erste Wall of Death zu initieren, doch dann kommt schon mein erstes Highlight des Festivals: <strong>Interstellar Overdrive</strong> aus Wiesbaden bringen den Sound von Pink Floyd ziemlich authentisch auf die Bühne, inklusive exotischem Instrumentarium wie Saxophon und mächtigen Gongs. Geboten werden alle Hits wie &#8222;Echoes&#8220;, &#8222;Time&#8220;, &#8222;Money&#8220; und &#8222;Another Brick in the Wall&#8220;. Und natürlich darf auch die Powerballade &#8222;Wish you were here&#8220; nicht fehlen, was aber von meinem Umfeld spontan in &#8222;Wish you were beer&#8220; umgedichtet wird.</p>
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<p><em>Interstellar Saxomophon</em></p>
<p>Leider ruft am nächsten Tag wieder die Arbeit, deswegen geht&#8217;s mit dem Rad zum Bahnhof und mit dem letzten Zug nach Hause. Doch auch wenn ich keinen Urlaub gekriegt habe, immerhin darf ich am Freitag früher Feierabend machen und mich deshalb pünktlich zu Mittag von der Madame einsammeln lassen. Trotz Umleitung wegen Bauarbeiten schaffen wir es, noch vor der ersten Band unser Zelt aufzuschlagen und ein erstes Dosenbier zu zischen, bevor&#8217;s dann die wenigen Meter zum Infield runter geht. Wie ich am Vorabend schon feststellen durfte, sind die Verpflegungspreise stabil geblieben, so kosten z.B. 400 Milliliter köstlich kühlen Urpils&#8216; nach wie vor 4 Euro.</p>
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<p><em>Homer Simpson gefällt das!</em></p>
<p>Außerdem im Angebot sind Weinschorle in allen Geschmacksrichtungen (der Kenner trinkt natürlich sauer, also mit Sprudel), Pale Ale und dunkles Bier sowie diverse Mischgetränke und latürnich Alkfreies. Löblich: Den Humpen Mineralwasser gibt es für nur einen Euro. Bezahlt wird übrigens mit Wertbons, die man gegen Bargeld oder per Kartenzahlung zwischen Bierstand und Fressbude erwerben kann. Auf der anderen Seite gibt es nämlich köstliche Viktualien wie Schwenksteak, Pommes, Bratwurst, Käsespätzle und veganes Linsencurry. Alles frisch zubereitet vom Küchenteam im Hintergrund und alles sehr schmackhaft!</p>
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<p><em>Kinderarbeit an der Bonkasse!</em></p>
<p>Vor den Verpflegunsstationen sind noch ausreichend Bierbänke für müde und hungrige Metaller*innen aufgestellt, außerdem finden sich rund ums Infield verteilt Sofas, Liegestühle und andere Sitzgelegenheiten. Doch Sitzen is&#8216; ersma vorbei, denn mit <strong>Leyka</strong> fängt die erste Band an! Lustigerweise habe ich die Mainzer vor kurzem erst auf dem <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/field-invasion-2025" target="_blank" rel="noopener">Field Invasion</a> kennengelernt und sehe sie nun bereits zum zweiten Mal, aber eben nicht in Mainz, wo ich ja auch herkomme. Einmal mehr überzeugen mich meine Stadtgenossen mit ihrem EmoCore, ich würde mich freuen, sie mal in einem der Mainzer Clubs zu sehen.</p>
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<p><em>Traitor träten auf</em></p>
<p>Danach wird&#8217;s trashig, Verzeihung, thrashig: <strong>Traitor</strong> wurden anscheinend direkt aus den 80ern hergebeamt und liefern feinsten Old School Thrash, auch wenn die Outfits eher nach 90er Death Metal aussehen, Cargo-Tarnhosen und Sneaker inklusive.</p>
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<p><em>&#8222;The Eeeeeyeee of the Tiger&#8220;</em></p>
<p><strong>Lacrimosa Profundere</strong> wiederum erinnern an eine Mischung aus Moonspell und Paradise Lost mit einem ordentlichen Schuss EBM &#8211; nicht ganz so meins, aber durchaus unterhaltsam. Außerdem sehr photogen!</p>
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<p><em>Starke Frau auf starker Frau: April Art</em></p>
<p>&#8222;Die nächst Bänd muss ich mer unbedingt ogugge, die habbe so e Rothaarisch!&#8220; spricht ein Bekannter. Nun, damit hat er nicht zuviel versprochen, Sängerin Lisa-Marie ist sehr rothaarig. Insgesamt ist rot eh die vorherrschende Farbe bei <strong>April Art</strong>, die so wie die noch etwas poppigere Version von Guano Apes klingen. Positiv hervorzuheben ist die unglaubliche Energie, mit der alle, aber allen voran die Sängerin, ans Werk gehen, und die sich auch auf&#8217;s Publikum überträgt, auch wenn man sich bei dem Dauergegrinse des Gitarristen fragt, was der so genommen hat&#8230;</p>
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<p><em>Anderen Leuten scheint die Sonne aus dem A&#8230; 🙂</em></p>
<p>Die Ansage &#8222;Wir machen Musik, bei der man sich bewegen muss&#8220; hätte es gar nicht gebraucht, denn bereits beim ersten Song fängt die Meute an herumzuhüpfen wie eine Horde wildgewordener Gummibälle. Etwas chaotisch wird es, als Lisa-Marie sich vor die Bühne begibt, sich dort sehr zum Bedauern vieler männlicher Besucher doch lieber von einer starken Frau auf die Schultern nehmen lässt und von dort aus eine Wall of Death orchestrieren will.</p>
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<p><em>Wall of Selfie</em></p>
<p>Nicht wenige nutzen nämlich die Gelegenheit schamlos aus, um ein Selfie zu schießen. Schließlich klappt das mit der Todeswand aber doch noch, bis bei &#8222;Karma is a Bitch&#8220; das ganze Infield zu brodeln scheint.</p>
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<p><em>Wall of Woooosh</em></p>
<p>Dann kommt der erste (und wie sich herausstellen wird, auch einzige) Regenschauer über&#8217;s NOAF. Viele, meinereiner eingeschlossen, nutzen die Gelegenheit, um am Bierstand aufzutanken, während auf und vor der Bühne aber munter weiter Gas gegeben wird. Und so schnell, wie der Schutt gekommen ist, so schnell ist er auch wieder vorbei, das frische Bier kaum angetrunken.</p>
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<p><em>Son of a bastard!</em></p>
<p>Fast zehn Jahre ist es nun her, dass Lemmy Kilmister von uns gegangen ist. Das bedeutet leider auch, dass es seit fast zehn Jahren auch keine Motörhead-Konzerte mehr gegeben hat. Doch dann ist da ja noch Phil Campbell, der über 30 Jahre (1983 bis zum Schluss) als Gitarrist an der Seite von Lemmy stand. Aus einer Rolling Stones-Coverband für den 30. Geburtstag von Phils Sohn Todd entstand nach dem Ende von Motörhead eine Familenunternehmung mit dem Namen <strong>Phil Campbell and the Bastard Sons</strong>. Ob Phils Mitmusikanten nun tatsächlich unehelich gezeugt wurden oder Phil sich selbst als Bastard bezeichnet, entzieht sich meiner Kenntnis, aber bis auf den Sänger&nbsp; (heute abend statt Joel Peters ein Ersatzmann, dessen Name in Phils Nuscheln untergeht)&nbsp; besteht die Band tatsächlich nur aus Söhnen von Phil &#8211; und Phil selbst natürlich.&nbsp;</p>
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<p><em>Vadder Campbell</em></p>
<p>Doch wenn die &#8222;Bastard Sons&#8220; auch eigene Lieder im Repertoire haben, das Publikum will Motörhead-Songs hören, und die bekommt es auch: &#8222;50 years of Motörhead, yeah? Here&#8217;s a song you can dance to&#8220; kündigt Phil mit breitem walisischem Akzent &#8222;Going to Brazil&#8220; an, gefolgt von weiteren Knallern wie &#8222;We are the Road Crew&#8220;, &#8222;Ace of Spades&#8220; und &#8222;Killed by Death&#8220;. Der Ersatzmann am Mikrophon versucht dabei dankenswerterweise gar nicht erst, wie Lemmy zu klingen, und so wird das ganze zu einem Familienfest, das überhaupt nicht peinlich war, sondern an das man gerne zurückdenkt.</p>
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<p><em>Dirkschneider mit Eierschneidern</em></p>
<p>Eigentlich hätte ja <strong>Saxon</strong> den Freitagabend beschließen sollen, doch da deren Sänger Biff mit einer Krebserkrankung rumlaboriert, kam sehr kurzfristig eine Absage. Umso beeindruckender, dass die NOAF-Crew noch kurzfristiger einen mehr als würdigen Ersatz gefunden hat, und zwar in Form von <strong>Dirkschneider</strong>. Das ist der Nachname von Udo, der damals in den 80ern als Sänger von <strong>Accept</strong> nicht nur unter anderem mich zum Heavy Metal bekehrt hat (sehr zum Leidwesen meiner Mutter, die seine Reibeisenstimme schon damals nicht ausstehen konnte), sondern auch der Welt den Begriff &#8222;Teutonen Metal&#8220; beigebracht und gezeigt hat, dass aus Solingen härterer Stahl kommt als aus Hannover. Und da der Herr Dirkschneider alte Accept-Kracher auf die Bühne bringt, quasi als ultimative Coverband, hab ich mich auf den Ersatz sogar mehr gefreut als auf Saxon &#8211; dennoch alles Gute, Biff!</p>
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<p><em>Und Du singst gefällligst auch mit!</em></p>
<p>Und was für ein Fest! Udo und seine Genossen, darunter sein Sohn Sven am Schlagzeuch, aber auch der alte Accept-Basser, Peter Baltes, hauen einen Knaller nach dem anderen raus. Unter anderem das komplette &#8222;Balls to the Wall&#8220;-Album, das vor vierzig Jahren erschienen ist und sich über zwei Millionen Mal verkaufte, inklusive Udos Lieblingssong &#8222;Losing more than you&#8217;ve ever had&#8220;.&nbsp; Aber auch Klassiker wie &#8222;Fast as a Shark&#8220; und &#8222;Burning&#8220; stehen auf dem Programm. Udo zeigt sich erstaunlich fit für seine 73 Jahre und hat viel Spaß mit seinen teils deutlich jüngeren Mitstreitern, und auch wenn der Gesang etwas leise gemischt ist &#8211; das Publikum hilft gerne aus. Und als bei &#8222;Princess of the Dawn&#8220; ein tausendstimmiger Chor den Refrain singt, stellen sich einem vor Freude sämtliche Härchen am Körper. Ein würdiger Abschluss für den ersten &#8222;vollen&#8220; Festivalabend!</p>
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<p><em>Willste nochen Wegbier?</em></p>
<p>Samstag früh, nach dem ersten Frühstückbier, wird erstmal eruiert, ob man die ca. zwanzig Minuten Fußmarsch zum nahegelegenen Neubornbad auf sich nehmen soll, um sich dort Schweiß und Dreck vom Astralleib zu spülen. Gegenseitiges Beschnuppern lässt uns aber zum Schluss kommen, dass der Siff-Faktor sich noch im tolerablen Bereich sowohl für die eigene Person als auch die Umwelt befindet. Also schmeißt man sich ein frisches Leibchen über, ein weiteres Kaltgetränk in den Rachen und begibt sich einmal mehr Richtung Infield.</p>
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<p><em>Nicht aus Kriegsfeld: Warfield</em></p>
<p>Dort geht&#8217;s gleich wieder mit herrlichstem Oldschool Thrash Metal los: <strong>Warfield</strong> stammen zwar leider nicht etwa aus dem wenige Kilometer entfernten Kriegsfeld (und verzichten trotz Hinweis ihres Managers auf einen entsprechenden Gag!), sondern aus Kaiserslautern, dreschen aber trotzdem derart ordentlich um sich, dass der Gitarrenverstärker aufgibt und es zu einer Zwangspause kommt. Das hält die schon erstaunlich dicht vertretene Meute vor der Bühne jedoch nicht davon ab, einfach weiter im Circle Pit rumzuspringen, derweil Basser und Sänger Johannes erzählt, dass das NOAF für die drei Buben dereinst das erste Festival war, das sie besuchten &#8211; und jetzt stehen sie hier auf der Bühne! Die Begeisterung darüber ist ihm sichtlich anzusehen. Inzwischen ist Matthias&#8216; Gitarre wieder am Start, und in breitestem Pfälzer Dialekt heißt es &#8222;Isch will hier facking Bewääägung säähe!&#8220; &#8211; als ob es so einer Aufforderung bedurft hätte!</p>
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<p><em>Brutaler Ab-, äh, Seifenschaum!</em></p>
<p>Zwischendrin fällt mir dann auf, dass die Idee, meinen mobilen Telekommunikationsendapperat (vulgo: Handy) im Zelt zu lassen, wohl doch nicht so kluk[tm] war, da ich ja meine Notizen dort reintippe. Also wieder hin- und zurückgeschlappt, dabei werde ich auf dem Rückweg von Wegelagerern auf brutalste Art und Weise mit Seifenblasen attackiert!</p>
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<p><em>Nungara</em></p>
<p>Zurück im Infield ist die nächste Überraschung <strong>Nungara</strong> aus Berlin. Rein optisch würde man alles Mögliche&nbsp; erwarten, aber nicht so ein düsteres Post Black Metal-Brett, was einem die aus Brasilien stammende Noelle dos Anjos und ihre beiden eher brav wirkenden Mitstreiter da um die Ohren hauen. Dabei sieht Noelle nicht nur verdammt gut aus, was auch alle anwesenden Damen neidlos anerkennen, sondern schafft es neben sehr variablem Gesang &#8211; von cleanen, atmosphärischen Vocals bis hin zu tiefen Growls &#8211; auch sehr effektiv vermittels geschicktem Einsatz von Effekten und Spieltechniken wie Tapping, eine Soundwand hochzuziehen, für die es sonst drei Gitarreros bräuchte. Der Bandname stammt übrigens aus der Indio-Sprache Tupi-Guarani und bedeutet &#8222;Gleichgestellt&#8220; &#8211; als Reminiszenz an diese Wurzeln kommt auch immer wieder mal eine Art Didgeridoo zum Einsatz.</p>
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<p><em>Nur einer dieser Bäuche wurde von Bier geformt&#8230;</em></p>
<p>Und dann begegne ich Lisa und Matthes: Vor einem Jahr hat sie hier auf dem NOAF seinen Heiratsantrag mit &#8222;Ja&#8220; beschieden, und als Folge hat jetzt nicht nur Matthes einen dicken Bauch: In wenigen Wochen wird Anton erwartet, quasi ein echtes NOAF-Baby!</p>
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<p><em>Anscheinend bei Kindern sehr beliebt: Ellende</em></p>
<p>A propos Kinder: <strong>Ellende</strong> aus Graz sehen jetzt nicht gerade so aus, als würden sie kinderfreundlichen&nbsp; Metal à la Heavysaurus machen, im Gegenteil: Mit ihrem Corpse Paint und Sänger Lukus&#8216; Knochenkostüm sollte man meinen, dass kleine Kinder bei diesem Anblick vor Schreck davon laufen, aber das Gegenteil war der Fall: Nicht nur vor der Bühne tummeln sich noch mehr Kinder als gewöhnlich, auch auf der Bühne drängen sich am Rand viele Nachwuchsmetaller*innen.</p>
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<p><em>Oder gab es Pokémon zu fangen?</em></p>
<p>Wie dem auch sei: Auch für die &#8222;Großen&#8220; wird was geboten, nämlich mächtig drückender Post Black Metal. Aber womöglich liegt es am strahlenden Sonnenschein oder am allgemeinen Nachmittagstief, irgendwie will nicht so recht Schwung ins Publikum kommen. Außer bei den Kindern, warum auch immer die gerade bei dieser Band abgehen. Beim Verlassen des Photograbens wollen auch alle sogar noch ein Bild von mir. Bitteschön! 🙂</p>
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<p><em>Kinners, Kinners!</em></p>
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<p><em>Statt weißen Rosen: Lange Haare aus Athen bei den Suicidal Angels</em></p>
<p>Da kamen die <strong>Suicidal Angels</strong> aus Athen gerade recht, um den Laden nochmal richtig aufzumischen. Moderner Thrash Metal, dass die Bude wackelt, dazu lange Haare, dass das Weibsvolk darob völlig in Verzückung gerät.&nbsp;</p>
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<p><em>Weibsvolk in Verzückung</em></p>
<p>&#8222;Dummerweise&#8220; treffe ich ausgerechnet jetzt auf zwei alte Kumpels, die ich seit Jahren nicht gesehen habe, und so wird der Großteil des Auftritts der thrashenden Griechen verbabbelt und stattdessen in Anekdoten geschwelgt. Und Bier. Aber ist ja auch schön, sich persönlich auszutauschen, statt dies per Ferngespräch zu tun. Und mit dieser grandiosen Überleitung kommen wir zur nächsten Band:</p>
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<p><em>R-Gespräch: Long Distance Calling</em></p>
<p>Von den deutschen Instrumental-Post-Rockern <strong>Long Distance Calling</strong> habe ich nicht viel gesehen. Und das lag nicht daran, dass ich wieder am Babbeln war, sondern an einer Nebelmaschine, die auf MAX gestellt war. Und so geil ich die Musik der Münsteraner auf Platte finde und ich mich daher auch im Vorfeld sehr gefreut habe, sie endlich mal live zu sehen: In so einer Festivalumgebung am noch sonnenhellen Abend springt (zumindest bei mir) einfach nicht der Funke über. Ich denke, das ist eine Band, die man sich im Club geben muss. Dennoch ein solider Auftritt, was auch von etlichen Fans mit entsprechendem Shoe Gazing und verkreuzten Armen gewürdigt wurde &#8211; das Progrock-Äquivalent zur Wall of Death.</p>
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<p><em>Mach mir nochmal zwo Bier&#8230;</em></p>
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<p><em>&#8230;uh, das ging fix!</em></p>
<p>Und dann sind wir auch schon bei meinem persönlichen, absoluten Highlight des NOAF 2025: Auf <strong>Zeal &amp; Ardor</strong> habe ich mich im Vorfeld schon wie Bolle gefreut, auch wenn ich nicht so recht wusste, wie die Truppe um den Basler Manuel Gagneux die doch etwas eigentümliche Mixtur live rüberzubringen vermag: 2013 fragte Manuel in einem Internetforum, welche beiden Musikstile er für sein nächstes Projekt verbinden solle, worauf &#8222;Black Metal&#8220; und &#8222;N***er Music&#8220; als Antworten kamen. Anfangs skeptisch, experimentierte Manuel damit herum, und letztenendlich entstand daraus die Band, die heute abend hier vor mir auf der Bühne steht. Fassen wir&#8217;s kurz: Die Mischung aus Black Metal, Gospel und Blues überzeugt live sogar noch mehr als auf Platte.</p>
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<p><em>Abgehoben: Denis Wagner (links) und Tiziano Volante</em></p>
<p>Ungewöhnliche Musik braucht auch eine ungewöhnliche Besetzung, und so gibt es neben Manuel (der auch Gitarre spielt) noch gleich zwei hauptamtliche Sänger, ergänzt durch die übliche Rockbandbesetzung Bass, Schlagzeug, zweite Gitarre. Außerdem verfügt Manuel über zwei Mikros, was nicht nur cool aussieht, sondern auch einen Zweck hat: Eins ist für cleanen Gesang eingestellt, das andere für Gegrowle. Denn der gelockte Maestro verfügt über eine höchst erstaunliche Bandbreite gesanglicher Ausdrucksformen, von zart und verletzlich über tief-bluesig bis zu derbstem Gegrowle und Gekeife. Die meisten Songs erkenne ich nicht wieder, aber immerhin wird mein absoluter Lieblingssong &#8222;Götterdämmerung&#8220; dargeboten, ebenso wie &#8222;Blood in the River&#8220; (mit dem charakteristischen Kettengerassel vom Band) und &#8222;Devil is Fine&#8220;.</p>
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<p>Und damit könnte das NOAF vorbei sein, aber zum Abschluss wurde nochmal (fast) die gesamte Crew auf die Bühne geholt, um ein Gruppenbild zu machen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle der rund 200 ehrenamtlichen Helfer*innen, die Jahr um Jahr, teils Wochen und Monate vorher und nachher, ihre Freizeit opfern, um dieses geilste aller Festivals auf die Beine zu stellen. Danke, danke! Danke!</p>
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<p><em>Ein Trulala der Thekencrew&#8230;</em></p>
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<p><em>&#8230;ein Trulala der Orga-Crew&#8230;</em></p>
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<p><em>&#8230;und noch ein Trulala dem ganzen NOAF, das wir jetzt leersaufen!</em></p>
<p>Und damit freuen wir uns auf&#8217;s NOAF 2026, das dann zum zwanzigsten Mal stattfinden wird. Die Headliner stehen schon fest: <strong>Saxon</strong> und <strong>Grave Digger</strong>.<br />
Und wer sich jetzt fragt: &#8222;Hä, ich dacht diesjahr wäre 20jähriges Jubiläum?&#8220; Føllig richtig, pandemiebedingt ist das Festival allerdings zweimal ausgefallen, deswegen ist es 2025 20 Jahre alt geworden und 2026 wird das 20. NOAF stattfinden (weil man das erste NOAF 2005 ja auch noch draufrechnen muss). Komplett verwirrt? Egal: Jedenfalls kann man so zweimal feiern!</p>
<p>Weitere Infos auf der <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://noaf.de/" target="_blank" rel="noopener">Festivalwebsite</a></span> und der <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/noaf666/" target="_blank" rel="noopener">NOAF-Facebook-Seite</a>.</span></p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits: <a href="https://rhoihesseknipser.de/"><span style="color: #003366;">Erik Hüther</span></a></strong></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/noaf-2025-28-30-august-2025">NOAF 2025 &#8211; 20 Jahre Heavy Metal im Weinberg (28.-30. August 2025)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>Field Invasion 2025 (10.-12. Juli 2025)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/field-invasion-2025</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Erik Hüther]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2025 11:28:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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		<category><![CDATA[Bloodspot]]></category>
		<category><![CDATA[Deluminate]]></category>
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		<category><![CDATA[Festival 2025]]></category>
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		<category><![CDATA[Words of Farewell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>&#8222;Auf Urbachs grünem Acker, ich mich hemmungslos betacker!&#8220; So steht es zumindest auf den Festivalbechern des Field Invasion Festival, doch</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/field-invasion-2025">Field Invasion 2025 (10.-12. Juli 2025)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>&#8222;Auf Urbachs grünem Acker, ich mich hemmungslos betacker!&#8220; So steht es zumindest auf den Festivalbechern des <strong>Field Invasion Festival</strong>, doch auch wenn man das tatsächlich sehr gut auf dem kleinen, aber feinen Festival in dem kleinen Ort im Westerwald tun kann, so lohnt sich nicht alleine deswegen ein Besuch:&nbsp;</p>
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<p><em>Noch länger als das Field Invasion existiert dieses Auto. Auf der Koppel im Hintergrund befinden sich mehr PS.</em></p>
<p>Das Field Invasion gibt es jetzt seit 16 Jahren, ich persönlich war jetzt leider erst zum dritten Mal dort, würde aber jederzeit wieder hinfahren. Und das nicht nur wegen des eingangs bereits erwähnten Mottos, sondern wegen des Gesamtpakets: Auch wenn das Festival sehr klein und überschaubar ist (grob geschätzt ca. 700 Tagesgäste und 500 Campende) und mit einem Wochenendbändchen für durchaus leistbare 43 Euro an der Abendkasse nicht so teuer ist, sollte man nicht erwarten, dass da auf irgendeiner Rumpelbühne drittklassige Coverkapellen aus den Nachbardörfern zum Tanz aufspielen &#8211; im Gegenteil! Auch wenn mir im Vorfeld die meisten Bandnamen meist nichts sagen (außer, man hat sie schonmal eben hier gesehen), so bin ich noch nie enttäuscht heim, sondern habe vielmehr etliche neue Perlen kennengelernt. Dass ich mit dieser Meinung nicht alleine bin, zeigen viele Stammgästys, die Jahr um Jahr auch teilweise weite Anreisen auf sich nehmen und die man dann auch irgendwann alle kennenlernt &#8211; so dass es mir gar nichts ausmachte, in diesem Jahr zunächst alleine hinzufahren.</p>
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<p><em>Zugegeben, das ist nicht die Ankunft, sondern da ist das Mobbed schon wieder abmarschbereit am Sonntagmorgen</em></p>
<p>Schon die Anreise mit dem Motorrad gestaltete sich höchst erfreulich, angenehm sommerliche Temperaturen und die wunderbar weite Westerwälder Landschaft lassen&#8217;s dann auch gar nicht so schlimm sein, wenn man sich mal ein bisschen verfährt. Auch wenn das Festival mit einer Warm-Up-Party schon am Donnerstagabend begann, schaffte ich es wegen leidlicher Dinge wie Broterwerb leider erst am Freitagabend nach Urbach, und bis das Zelt stand, hatte ich dann auch grade <strong>Soulshifter</strong> verpasst &#8211;&nbsp; was ich vom Zeltplatz aus mitbekommen habe, klang aber schon recht mächtig! Bis die nächste Band anfängt, schlenderte ich ein wenig über das Festivalgelände: Neben &#8222;Rolfs Biergarten&#8220; und dem Essensstand nebenan, dem obligatorischen Bierstand, einem Stand für Schnaps, Cocktails und Pälzer Weinschorle(!) und einem Badezuber gab es in diesem Jahr erstmals eine echte Dusche und ein Spielzelt mit Lego Duplo für kleine und große Kinder &#8211; Haupsach, Schuh aus!</p>
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<p><em>Ein Spaß für Klein und Groß!</em></p>
<p>Inzwischen mit einem Kaltgetränk bewaffnet, traf ich tatsächlich auch die ersten Bekanntys und verbabbelte mich auf einer der mitten im Infield aufgestellten Bänke, rund um die Feuerstelle. Da das ganze auf einer leicht abschüssigen Wiese stattfindet und die Bühne am Fuße derselben steht, hat man wie in einem natürlichen Amphitheater von überall auf dem Gelände einen hervorragenden Blick auf die Bühne, auch wenn der Sound auf den Bereich direkt davor optimiert ist. Dort spielten inzwischen <strong>Hereafter</strong> aus Bielefeld, die mit ihrem New Metal-Sound und cleanen Frauenvocals und männlichem Geshoute bereits eine erkleckliche Crowd vor die Bühne zogen.</p>
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<p><em>Final Fortune im Final Countdown zum Sundown</em></p>
<p>Ein relativ brachialer Stilwechsel kam mit <strong>Final Fortune</strong> aus Mayen,&nbsp; die sich selbst&nbsp; als &#8222;80&#8217;s Hard&#8217;n&#8217;Heavy&#8220; bezeichnen, und das war im besten Sinne wahr, die Looks passten dazu, auch wenn sie ein wenig eklektisch zusammengewürfelt erschienen: Kutte&nbsp; und 80er-Badebux-Kombi beim Bassisten kontrastierten mit dem Sleaze Rock-Outfit des Gitarristen &#8211; insgesamt aber großer Spaß und definitv empfehlenswert! Dachte sich übrigens auch ein Nackedei, der sich nur mit Hut bekleidet auf die Bühne mogelte und mit der Band Party machte &#8211; leider war der Hut auf dem Kopf&#8230;</p>
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<p><em>Riecht möglicherweise ähnlich</em></p>
<p>Doch der Anblick brachte mich auf eine Idee: Also pilgerten wir (man erinnert sich: Bekannte trifft man dort schnell, wenn man schonmal da war&#8230;) zu &#8222;Rolfs Fressbude&#8220;, wo es neben Burgern (sehr lecker, aber Sauerei beim Essen), Schnitzelweck, Käsespätzle und Pommes auch Brat- und Currywurst gab*. Während ich mir also eine solche in die Futterluke stellte und den umgebenden Gesprächen lauschte oder mich mit vollem Mund beteiligte, verpasste ich leider <strong>Karabooza</strong>. Ich kann mich noch erinnern, dass es irgendwie so Elektro Metal war, und dass es nach Hereafter bereits die zweite Band des Abends ohne Bass war.</p>
<p><em>*Ob es auch vegane Optionen gab, weiß ich leider nicht mehr, allerdings gab es Samstag nebenan auch noch ein Pizzamobil.&nbsp;</em></p>
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<p><em>Left Betrayed</em></p>
<p>Derart gestärkt waren wir aber bereit für den Headliner des Abends: Die Lokalmatadore <strong>Left Betrayed</strong> aus dem nahen Hachenburg (wo übrigens auch das ausgeschenkte Bier herkommt) sah ich bereits zum zweiten Mal auf dem Field Invasion, insofern war ich von der Metalcore-Dampfwalze, die da über einen rollte, nicht so ganz überrascht. Dennoch großartig, mit welcher Energie die fünf Jungs und diverse Gastsänger da eine Granate nach der anderen zündeten!</p>
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<p><em>Achtung, heiß!</em></p>
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<p><em>Achtung, noch heißer! (ist übrigens derselbe Typ)</em></p>
<p>Nach etwas mehr als einer sehr schweißtreibenden Stunde gab es zum Feierabendschobbe noch eine Feuershow und Illumination aus und an der bereits erwähnten Feuerstelle. Ein angenehmer Ausklang für einen sehr angenehmen Tag!</p>
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<p><em>Das ganze Festival ist übrigens barrierefrei</em></p>
<p>Gut erholt und nach einer erstaunlich ruhigen Nacht ausgeschlafen ging es erstmal Duschen, doch statt ins nahegelegene Schwimmbad (Eintritt: 2 Euro) zu gehen, nahm ich das Angebot einer Freundin an, bei ihr zuhause zu duschen. Dass im Westerwald &#8222;ich wohne um&#8217;s Eck&#8220; eine halbe Stunde Autofahrt pro Richtung bedeutet, hatte ich nicht bedacht, und so kam es, dass ich die Stoner Rocker <strong>Organic Destruction</strong> ebenso verpasste wie die Hardrocker <strong>Soulstrike</strong>, hatte aber immerhin noch&nbsp; mit dem Bassisten der erstgenannten einen sehr netten Schnack über Photoapperate, Perfektionismus und Produktionsabläufe.</p>
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<p><em>Gefrierbrand</em></p>
<p>Großes Rätselraten im Vorfeld über die musikalische Ausrichtung der nächsten Band: Machen <strong>Gefrierbrand</strong> Punk, Neue Deutsche Härte oder doch was ganz anderes? Während ich mein Geld auf &#8222;Rammstein für Arme&#8220; gesetzt hätte, gewonnen hätte keiner: Positiv überraschend fabrizierten die Mannen aus dem Schwarzwald ein ziemlich ordentliches Black Metal-Brett ab, das ich irgendwo zwischen Finntroll, frühen Dimmu Borgir und Immortal verorten würde. Thematisch geht es im weiteren Sinne um Märchen, was auch die Aufmachung mit altertümlichen Westen, Hosenträgern und Hemden erklären dürfte.&nbsp;</p>
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<p><em>Macht Lahme wieder Gehend: Leyka</em></p>
<p>Als Mainzer, der selbst lange in divcersen Bands dort gespielt hat und durchaus oft auf Konzerte in den Mainzer Clubs geht, dachte ich, alle Bands der Mainzer Metal- und Rockszene zumindest vom Namen her zu kennen, aber <strong>Leyka</strong> war mir bis dato unbekannt. Schade eigentlich, denn der Emo-Core bollerte trotz aller Gefühlig- und Verletzlichkeit bei den Texten ziemlich fett aus den Lautsprechern und initierte nicht zu unrecht den ersten Circle Pit des Tages.</p>
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<p>Dass sich die Band dabei selbst immer wieder unter&#8217;s Volk mischte, trug allerdings sicher auch dazu bei &#8211; selbst der Sänger ohne(!) Funkmikro hat es irgendwie hinbekommen, einmal quer über über den Platz zu rennen, ohne dabei irgendwen mit seinem Kabel zu erdrosseln und ohne sich zu verheddern wieder auf die Bühne zu gelangen &#8211; alleine dafür schon Respekt!</p>
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<p><em>Gefrierbrand in zivil</em></p>
<p>Danach traf ich Gefrierbrand am Fresstand wieder, leider musste die Band direkt weiter. Als Dank für das schnell aus der Lameng geschossene Bandphoto vermachten mir die Herren ihre restlichen Bons und Wertmarken, was immerhin für einen Börger und ein Getränk reichte! Danke!</p>
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<p><em>Dieser Herr zeigt sich vom Geschehen um sich herum völlig unbeeindruckt</em></p>
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<p><em>Alles auf Zucker &#8211; tatsächlich ein Bandname und kein Dessert!</em></p>
<p><strong>Alles auf Zucker</strong> ist wieder so eine Band, deren Namen einen rätseln lässt, was einen da nun musikalisch erwartet: Wie sich herausstellte: Hardrock aus dem Westerwald. Während die eigenen Sachen irgendwo zwischen Guns n Roses und Alice Cooper liegen, wenn auch stimmlich etwas tiefer, wurde auch ziemlich viel gecovert, u.a. Green Day und ein Metallica-Medley, alles unterhaltsam präsentiert &#8211; schee! Der Name geht übrigens wohl auf eine jüdische Komödie von Daniel Levy aus dem Jahre 2004 zurück.</p>
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<p><em>Deluminate</em></p>
<p>Anschließend ging&#8217;s wieder einen Stock tiefer, zumindest was die Stimmung der Gitarren betrifft: <strong>Deluminate</strong> aus Koblenz sind irgendwo zwischen Death Metal und Hardcore angesiedelt, nennen das ganze &#8222;Nucore&#8220; und sorgten wieder für diverse Arten von Moshpits, inkl. einer Wall of Death.</p>
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<p><em>Ih, Pärchenscheiß!</em></p>
<p>Noch erfreulicher als fette Breakdowns war für mich persönlich, dass die schöne Frau, die seit über sieben Leben Jahren mein Leben bereichert, endlich auch eingetroffen ist. Und zwar grade rechtzeitig zu den heimlichen Headliners des Tages, zumindest für uns&#8230;.</p>
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<p><em>Bloodspot-Sänger Pete beim Frühsport</em></p>
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<p><em>Die Frisur sitzt</em></p>
<p>&#8230;nämlich <strong>Bloodspot</strong> aus Limburg! Statt mir nun selbst eine Beschreibung aus den Rippen zu leihern, zitiere ich lieber Sänger Pete: &#8222;Brutaler Dinosaurier Death Metal!&#8220;. Zugegeben, damit meinte er eine bestimmte, schon etwas ältere Nummer, aber brutal und Death Metal passen wie die schlagringbewehrte Faust aufs Fascho-Auge. Im Gegensatz zu vielen anderen Bands aus der Death Metal-Ecke positionieren sich die Männer aus der Domstadt an der Lahn nämlich auch in ihren Texten ziemlich eindeutig gegen Rechts und für Menschenrechte.</p>
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<p><em>Band zum Abschied: Words of Farewell</em></p>
<p>Den würdigen Abschluss des zweiten Tages bildeten <strong>Words of Farewell</strong> aus Münster in Westfalen. Sänger Alexander ist nicht nur optisch eine Maschine, auch stimmlich und stimmungsmäßig gab der muskelbepackte Hüne Vollgas. Außerdem bemerkenswert: Eine Death Metal-Band, bei der der Bass nicht nur gut beschäftigt, sondern tatsächlich auch zu hören war! Und das, obwohl sich neben der üblichen Besetzung (zwei Gitarren, Drums, Gesang und eben Bass) auch noch ein Keyboarder auf die dann doch gar nicht mehr so große Bühne quetschte. Der aber den Saitenartisten mal dringend benötigte Auszeiten vom beständigen Staccato-Riffing verschaffte, so dass diese mal die Hand ausschütteln konnten. Zur Zugabe zog Alexander dann auf vielfachen Wunsch vor allem des weiblichen Publikums dann doch noch sein Shirt aus, nicht ohne allerdings vorher noch das obligatorische &#8222;Band vor Publikum&#8220;-Bild als Teil des Deals machen zu lassen.</p>
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<p><em>Dieser leicht verstrahlte junge Mann muss am nächsten Tag noch ein Kraftrad steuern</em></p>
<p>A propos Maschine: Mein Zweirad wollte am nächsten Morgen wieder bewegt werden, so dass ich schweren Herzens drauf verzichtete, mich der Aftershow-Party anzuschließen und mich zum Ausnüchtern ins Zelt verkroch. Von wo aus ich aber trotzdem mitbekam, dass die Feierei sich anscheinend bis weit ins Morgengrauen zog, zumindest der Musiklautstärke vom unweit gelegenen Schnapsstand aus nach zu urteilen.</p>
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<p><em>Stellvertretend für alle Helfys: Danke an euch!</em></p>
<p>Doch auch wenn ich deswegen in der zweiten Nacht eher bescheiden geschlafen habe: Ein dickes, fettes Dankeschön mit Bussi obendrauf an alle ehrenamtlichen Helfer*innen, die das Field Invasion mal wieder zu einem unvergesslichen Erlebnis machten!</p>
<p><a href="https://field-invasion-festival.de/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #003366;">Hier findet man die Homepage des Field Invasion Festivals</span></a>, dort gibt es hoffentlich bald auch Karten für nächstes Jahr!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>PhotoCredits / Berichterstattung:</strong> <span style="color: #003366;">Erik Hüther</span></p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>DEAD PHOENIX IM INTERVIEW- Live Emotionen gehen weiter</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/dead-phoenix-im-interview-live-emotionen-gehen-weiter</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 May 2025 03:23:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[DEAD PHOENIX]]></category>
		<category><![CDATA[Leyka]]></category>
		<category><![CDATA[Linking Park]]></category>
		<category><![CDATA[METALCORE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Eine junge, hungrige Band hat sich im Jahr 2024 auf ihre erste Tour begeben und konnte dabei amtlich abräumen. Die</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Eine junge, hungrige Band hat sich im Jahr 2024 auf ihre erste Tour begeben und konnte dabei amtlich abräumen. Die Rede ist von <a href="https://www.morecore.de/band/dead-phoenix/">DEAD PHOENIX</a>, deren EP &#8222;Unraveled Self&#8220; bereits <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/dead-phoenix-unraveled-self-review">in unserem Review</a> neugierig gemacht hat. Nun begeben sich die Jungs erneut auf Tour plaudern ein wenig aus dem Nähkästchen.</p>
<p><strong>Gab es einen besonderen Moment auf eurer ersten Tour im März 2024, der euch lange in Erinnerung bleiben wird?</strong></p>
<p>„Keinen spezifischen Moment. Sondern eher wie gut alles lief. Dass so viele Menschen extra wegen uns gekommen sind und wieso viele tolle Abende hatten.“</p>
<p><strong>Gibt es Rituale oder Routinen, die ihr vor jedem Auftritt habt?</strong></p>
<p>„Wir haben nicht wirklich Rituale, aber jeder macht sich für sich selbst vor der Show etwas warm.“</p>
<p><strong>Ihr nehmt ja die Band Leyka jetzt mit auf eure neue Tour. Was schätzt ihr besonders an Leyka – musikalisch und persönlich?<br />
</strong><br />
„Musikalisch haben die Jungs echt einiges auf dem Kasten und passen definitiv sehr gut zu uns. Ihr könnt euch also auf eine tolle Show freuen. Wir haben ja schon vorher mit den Jungs gespielt und waren uns auf Anhieb unglaublich sympathisch. Daher war es für uns eine ziemlich logische Wahl.“</p>
<p><strong>Gibt es Pläne für gemeinsame Performances auf der Tour?<br />
</strong><br />
„Wir sind derzeit noch in der Planung und möchten aber noch nicht so viel verraten. Lasst euch also gerne überraschen.“</p>
<p><strong>Welche Herausforderungen bringt das Tourleben mit sich, auf die ihr euch diesmal besonders einstellt?<br />
</strong><br />
„Die größte Herausforderung ist es fit zu bleiben und auf sich zu achten, so dass man jeden Abend volle Leistung bringen kann. Beim letzten Mal nicht zum Glück alles sehr gut und dieses Mal wissen wir noch besser was uns erwartet. Also bin ich sehr optimistisch, dass alles gut läuft.“</p>
<p><strong>Pünktlich zum Nikolaus ´24 erschien eure EP “Unraveled Self”. Gibt es eine zentrale Botschaft, die sich durch die gesamte EP zieht? (<br />
</strong><br />
„Unsere Songs waren schon immer sehr persönlich und von Emotionen geprägt. Das Besondere an Unraveled Self ist aber wie ungefiltert diese Emotionen wiedergegeben werden. Das ganze ist verpackt in einem Konzept der vier Jahreszeiten und stellt eine Reise durch die eigene Emotionswelt über diese Zeit dar. Im Fokus steht die eigene verzehrte Selbstwahrnehmung.“</p>
<p><strong>Wie setzt ihr das Konzept der EP live um – spielt ihr mit Licht, Visuals oder anderen Elementen?<br />
</strong><br />
„Da wir sehr kleine Bühnen bespielen, gibt es eher weniger Möglichkeiten etwas zu visualisieren, es ist nicht ausgeschlossen dennoch verzichten wir darauf, da es auf der Bühne auch schnell mal eng werden könnten wenn bspw. viel Lichttechnik auf der Bühne steht. Wir legen dann eher Wert auf eine energetische und gefühlsausdrückende Performance, die dann schon mehr Platz auf der Bühne beansprucht, um unsere Fans in den Bann zu ziehen!“</p>
<p><strong>Worauf freut ihr euch am meisten bei den anstehenden Shows?<br />
</strong><br />
„Wir freuen uns am meisten darauf unsere Fans wieder zu sehen und unvergessliche Abende zusammen zu erleben. Natürlich hoffen wir auch neue Leute mit unserer Musik zu erreichen.“</p>
<p><strong>Gibt es eine Stadt oder Location, auf die ihr euch besonders freut?<br />
</strong><br />
„Nicht wirklich da es in erster Linie um das Publikum geht. Wir freuen uns einfach auf die gesamte Tour und auf die Menschen die Teil davon sein werden.“</p>
<p><strong>An folgenden Stationen wird die Hütte brennen:</strong></p>
<p><strong><span id="gmail-docs-internal-guid-668b8431-7fff-ba70-58f4-e44e861b868b">CUT THE ROPES TOUR<br />
Support: <a href="https://www.leyka-band.com/">Leyka</a></span></strong></p>
<p><strong>10.10.2025 Berlin Privatclub<br />
11.10.2025 Hamburg Headcrash<br />
12.10.2025 Osnabrück Westwerk<br />
13.10.2025 Essen Don’t Panic<br />
14.10.2025 Köln MTC<br />
15.10.2025 Mainz Schon Schön </strong></p>
<p>(Pressefoto: Patricia Gratschow)</p>
<p>Redakteur: <a href="https://www.radunator.de/">Sebastian Radu Groß</a></p>
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