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	<title>Nu Metal Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<description>Dein Mag für mehr LIVE &#38; SZENE!</description>
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		<title>4. Burning Pants Festival – Viel nackte Haut in Hude (Oldenburg) vom 05.07.-07.07.2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jul 2024 12:47:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Die Szene wird immer größer. Waren es zum Start des ersten Festivals noch 350 Fans, die sich nach Corona trafen,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">4. Burning Pants Festival – Viel nackte Haut in Hude (Oldenburg) vom 05.07.-07.07.2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-29175 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Burning_Pants_2024_Plakat_1000px.jpg?resize=210%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="210" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Burning_Pants_2024_Plakat_1000px.jpg?resize=210%2C300&amp;ssl=1 210w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Burning_Pants_2024_Plakat_1000px.jpg?w=701&amp;ssl=1 701w" sizes="(max-width: 210px) 100vw, 210px" />Die Szene wird immer größer. Waren es zum Start des ersten Festivals noch 350 Fans, die sich nach Corona trafen, um die Jogginghosen der Pandemiejahre zu verbrennen, sind es in diesem Jahr zur vierten Ausgabe des <strong>Burning Pants Festivals</strong>&nbsp;schon etwas über 1.500, die in das kleine Örtchen Hude &#8211; zwischen Bremen und Oldenburg &#8211; strömen. Weiter wachsen kann das Festival kaum noch, findet es doch auf dem Gelände des <span style="color: #003366;"><strong>HS Lifestyle Clubs</strong> </span>statt. Das Festival ist das erste der BDSM-, Fetisch und Sexpositive-Szene und mittlerweile das größte in Deutschland. Deswegen findet der Einlass auch erst ab 18 statt. Auch normale Rockfans sind zum Festival willkommen. Drei Tage lang geben sich 25 Bands die Klinke in die Hand. Von 13 bis 22 Uhr spielen die Bands auf zwei Bühnen abwechselnd. Danach tobt das Leben bis zum Morgengrauen im <span style="color: #003366;"><strong>Joy-Club</strong></span>, dem Veranstalter, weiter. Highlights in diesem Jahr natürlich die Auftritte von <span style="color: #003366;"><strong>d</strong><strong><span style="color: #003366;">A</span>rtagnan</strong>, <strong>Kärbholz</strong> </span>und <span style="color: #003366;"><strong>Mono Inc.</strong></span>. Die Kosten sind mit 129,00 € für das Festival und 30,00 € für das Camping recht human. Ein VIP-Upgrade ist allerdings auch noch möglich.&nbsp;</p>
<p>Der Freitag beginnt entspannt. Auf dem Campingplatz werden noch letzte Arbeiten durchgeführt. Durch die Regenfälle der letzten Tage wurde beschlossen, eine neue Zugangsstraße zu bauen. 500 Tonnen Schotter ergaben eine 600 Meter lange neue Straße. Jeder Campingplatzbenutzer hat schon im Vorwege seine Parzelle zugewiesen bekommen, die abgeflattert und nummeriert sind. Bereits Donnerstagabend ist der Platz hoch ausgelastet. Auch die WarmUp Party im Club ist gut besucht.</p>
<p>Die Konzerte beginnen bereits um 13 Uhr. Den Anfang machen <span style="color: #003366;"><strong>Todsünde</strong></span> aus dem nordrhein-westfälischen Dormagen. Sie spielen einen Stil, den sie selbst als Groove-Metal bezeichnen. Als zweites steht der Lokalmatador auf der Bühne. <span style="color: #003366;"><strong>Glutsucht</strong></span> spielen Hardrock und kommen aus dem benachbarten Oldenburg. Die Band besteht seit 2005 aus dem Ehepaar Dirk und Julia Michaelis sowie Drummer Ingo Hanke. Die Spielzeiten sind am Nachmittag jeweils 45 Minuten mit 15 Minuten &#8222;Pause&#8220;. So ist gewährleistet, dass es auf den beiden Bühnen keine Verzögerungen gibt und jeder Zeit für einen Soundcheck hat.</p>
<p>Um 15 Uhr beginnt der Slot von <span style="color: #003366;"><strong>Egomey</strong></span>, einer Darkrockband aus Karlsruhe. Wurde ihr Auftritt im letzten Jahr noch durch heftigen Regen begleitet, bleibt es in diesem Jahr trocken. Es wird langsam voller vor den Bühnen. <span style="color: #003366;"><strong>MegaBosch</strong></span> ist eine deutschsprachige Endzeit-Rock-Band aus dem Raum Hannover und nicht zum ersten Male hier auf dem familiären Festival. Man kennt sich und man schätzt sich. Die Band passt gut zu der kleinen Wasteland-Warriors-Abordnung, die sich ein kleines Areal zurecht gemacht haben. Besondere Aufmerksamkeit erregen die Jungs, als sie als erste Band tatsächlich eine Unterhose auf der Bühne verbrennen. Um 17 Uhr ist dann mein Campingplatz-Nachbar dran. <strong><span style="color: #003366;">Sündenklang</span>&nbsp;</strong>ist ein Nebenprojekt von Martin Soer, dem Sänger der&nbsp;Band Stahlmann. Seine Mitstreiter sind AblaZ (Nachtblut) am Bass sowie Niklas Kahl (Stahlmann/Erdling/Lord Of The Lost) am Schlagzeug. Auch Mart ist bisher auf allen Burning Pants Festivals präsent gewesen und gehört hier irgendwie zur Familie. So ist der Platz denn auch gut gefüllt. Stilistisch mag ich sie nicht einordnen, denn irgendwo zwischen Elektro-Pop und Heavy Metal liegt die Wahrheit. Bei der Show dürfen natürlich auch drei Stahlmann-Songs nicht fehlen. Der reine Elektro-Pop folgt dann danach. <span style="color: #003366;"><strong>Eisfabrik</strong></span> aus Hamburg haben jedoch ihre Fangemeinde. Hier wird das Tanzbein ausgiebig geschwungen. Schaumkanonen sorgen für Stimmung direkt vor der Bühne. Es folgt die Neue Deutsche Härte-Band <span style="color: #003366;"><strong>Schattenmann</strong></span> aus Nürnberg. Als Co-Headliner des Tages haben sie eine Spielzeit von 60 Minuten und bieten den krassen Gegensatz zu ihren Vorgängern. Gitarrist Jan Suk sitzt nach einer Knie Operation auf einem Hocker, lässt sich nicht vertreten. Die Anreise muss beschwerlich gewesen sein. Ich wollte mich noch schlau machen, ob die beiden Bands zusammen gefahren sind, denn auch<span style="color: #003366;"><strong> dArtagnan</strong></span>, eine deutsche Folk-Rock-Band, kommt aus Nürnberg. Und somit folgt die nächste musikalische Wendung. Egal wie man zu derartiger Musik steht, die Bayern verstehen ihren Job und bringen richtig Stimmung in die Menge und die 90 Minuten verfliegen. Für die Nachtschwärmer mit dem richtigen Einlassbändchen startet nun die Party im Club bis zum Morgengrauen.</p>
<p><strong><u>Fotos und Setlisten Freitag:</u></strong></p>
<p><b>dArtagnan</b>: 1) Intro Freiheit &amp; Tod, 2) Freiheit &amp; Tod, 3) Feste feiern, 4) Feuer &amp; Flamme, 5) Mosqueteros, 6) Dreht sich der Wind, 7) My Love&#8217;s in Germany, 8) Drei schwarze Reiter, 9) Herzblut, 10) Farewell, 11) Trink mein Freund, 12) An der Tafelrunde, 13) Höllenschlund Loop, 14) Teufelsgeiger, 15) Westwind, 16) Ruf der Freiheit, 17) Wallenstein, 18) Was wollen wir trinken, 19) C&#8217;est la vie, 20) Hey Brother, 21) Brüder Outro</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Schattenmann</strong>: 1) Dämonen, 2) Jeder ist Schlecht, 3) Abschaum, 4) Brennendes Eis, 5) Menschenhasser, 6) Chaos, 7) Licht an, 8) Amok, 9) Generation Sex, 10) Cosima, 11) Komet, 12) Spring, 13) Dia de Muertos, 14) Hände hoch, 15) Ewigkeit</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Eisfabrik</strong>: 1) Intro, 2) Mirror, 3) Sad Lonesome Day, 4) A Million Lights, 5) When I Fall, 6) Götter in Weiß, 7) Maschinen, 8) Lost My Mind, 9) Saving Shore, 10) Eins mit dem Wind, 11) All My Life, 12) White Storm, 13) The Choice, 14) Schneemann, 15) Walking Towards the Sun, 16) Friends</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Sündenklang</strong>: 1) Lieber Sterben, 2) Kreuzzug, 3) Welle, 4) Brief an Gott, 5) Die Sehnsucht tanzt, 6) Vergeben und vergessen, 7) Der Schmied, 8) Schwarz, 9) Krieger, 10) Süchtig</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>MegaBosch</strong>: 1) Weil ich es kann, 2) Flucht nach Vorn, 3) Hammerfist, 4) Betty Cage, 5) Bosch Bosch Boogie, 6) Rabbaddha, 7) Ich Dreh Dich auf Links, 8) Wir Zünden den Himmel an, 9) Paradise City, 10) Es ist geil</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Egomey</strong>: 1) Von Spiegeln verlassen, 2) Folge Mir!, 3) Prana für Unsterblichkeit, 4) Troll im Internet, 5) Platons Höhle, 6) Persona, Grima, Maskenhaft, 7) Depressions Kerker, 8) Soulglas, 9) Willkommen in der Unterwelt</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Glutsucht</strong>: 1) Wir Haben der Welt noch was zu Sagen, 2) Steht auf, 3) Komm mit uns, 4) Die Iden des März, 5) Urbane Dekadenz, 6) Ich bin zurück, 7) Im Auftrag des Herrn, 8) Mein niederer Instinkt</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Todsünde</strong>: 1) Herzjagd, 2) Spreng die Ketten, 3) Licht und Schatten, 4) Skål mein Freund, 5) Höllenbrut, 6) Mensch ärgere dich nicht, 7) Mein Herz gehört dir, 8) Wir Spielen Gott, 9) Störenfried, 10) Sorgenbrecher, 11) Das ist Zorn!</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] Samstag Mittag, 12:10 Uhr. Die Kopfschmerzen klingen nur langsam ab. Dafür steht schon die erste Band auf der Bühne. <span style="color: #003366;"><strong>Valid blU</strong></span> ist eine fünfköpfige Artrock-/Progressive Rock-Band aus Wolfsburg. Ihre Spielzeit endet jedoch bereits nach 35 Minuten. Sie machen Platz für zwei befreundete Bands aus der Schweiz. Den Anfang macht <span style="color: #003366;"><strong>Broken Fate</strong></span> aus Zürich. Ihr Melodic Death Metal kommt bei den Fans an, ihr Merch-Stand ist nach dem Gig reichlich umlagert. Die nachfolgenden <span style="color: #003366;"><strong>Sickret</strong></span> sind eine Nu-Metal-Band aus Sursee. Da die Jungs ein elektronisches In-Ear-System verwenden, bekomme ich ihre Setlist nach dem Gig am Merchstand aufgeschrieben. Nochmals vielen Dank dafür!</p>
<p>Aber wieder schnell zurück auf das Feld, denn so einen Stil wie den von <span style="color: #003366;"><strong>Psideralica</strong> </span>habe ich noch nicht gehört. Die drei kommen extra von der spanischen Insel Mallorca zum beschaulichen Burning Pants Festival. Sie sind in die Obergruppe Industrial einzuordnen, das war es dann aber auch schon. Rock? Pop? Metal? Da ist irgendwie alles dabei. Auch heute schwanken die Musikrichtungen gnadenlos in alle Facetten aus.</p>
<p>Es folgen die Essener Hardrocker von<span style="color: #003366;"> <strong>Formosa</strong></span>. Na gut, auch ihr Sänger ist manchmal ein Paradiesvogel, der Schlagzeuger ist gelernter Bierbrauermeister und ihre Platten sind ausgesprochen gut. Den 17 Uhr Slot füllen<span style="color: #003366;"> <strong>Mystigma</strong></span> aus. Düsterer Gothic Rock- und Metal aus Osnabrück statt Hardrock aus Heide. Sie sind kurzfristig für Pay Pandora eingesprungen, die sich vor zwei Wochen aufgelöst haben. Danach folgt meine persönliche Entdeckung des Festivals. Mit <span style="color: #003366;"><strong>Motel Transylvania</strong><span style="color: #333333;">,</span></span><span style="color: #333333;"> a</span>us dem nördlichen Italien, steht eine junge Band auf der Bühne, die gerade auf vielen europäischen Festivals ordentlich abräumt. Sie sind eine Industrial Metal Band und feiern mit ihren ersten beiden Scheiben große Erfolge in der Szene. Besonders abgefeiert hat die Menge den Song &#8222;Children Of The Dark&#8220;, den sie zu Ehren des morgigen Headliners Mono Inc. performen. Allerdings mussten sie auch ihren Hit &#8222;Generation Lost&#8220; als Zugabe noch einmal wiederholen.&nbsp;</p>
<p>Dann wieder der krasse musikalische Gegensatz. <span style="color: #003366;"><strong>Rauhbein</strong></span> ist eine deutsche Folk-Rock-Band um Sänger Henry M. Rauhbein aus Velmeden, Hessisch Lichtenau, Hessen.&#8220; so sagt es Wikipedia. Auch sie waren schon einmal auf dem Burning Pants und sind in den Kreis der Familie aufgenommen worden. Nach einem Fauxpas bei einem Konzert in Worms und dem folgenden Social-Media Beitrag, kommt die Festival Chefin auf die Bühne und klärt auf. Niemals singen die Festival-Besucher weniger als bei anderen Konzerten mit und Unterwäsche kann man schließlich nicht auf die Bühne werfen. Man hätte ja gar keine an! Die Menge wirft daraufhin mit gehäkelten Figuren. Henry verspricht pro Utensil zwei Euro an das Kinderhospiz, welches das Festival unterstützt, zu spenden und muss biertrinkend an einem Stehtisch mit ansehen, wie das Publikum den letzten seiner Songs mehr als 16 Minuten zum Konzertende singt. Der Stagemanager nimmt die daraus entstehende Verzögerung gelassen hin, denn die nachfolgende Deutschrock-Band <span style="color: #003366;"><strong>Kärbholz</strong></span> steht mit der Security auf dem Wellenbrecher und feuert die Menge an. Fünf Minuten bleiben den Deutschrockern aus Ruppichteroth an Pause und Soundcheck. Ruppichteroth liegt irgendwo mitten im Ruhrgebiet. Vor 20 Stunden noch im bayrischen Holledau auf der Bühne gestanden, rocken sie nun den Norden Niedersachsens. Adrian hat zum Beginn Probleme mit der Gurtaufhängung an seiner Gitarre, seine Crew ist jedoch fix und der Rest des Konzerts verläuft reibungslos.<br />
Auch heute geht die anschließende Party im Club ab 22:00 Uhr wieder bis zum Morgengrauen.</p>
<p><strong><u>Fotos und Setlisten Samstag:</u></strong></p>
<p><strong>Kärbholz</strong>: 1) Überdosis Leben, 2) Niemals Fallen, 3) Ich kann es nicht ändern, 4) Unter Ferner liefen, 5) Das Hier ist Ewig, 6) Perfekt Unperfekt, 7) Seele auf der Haut, 8) Fallen &amp; Fliegen, 9) Leben in Monochrom, 10) Kind aus Hinterwald, 11) Musizin, 12) Vollgas Rock&#8217;n&#8217;Roll, 13) Raubtier, 14) Tiefflieger, 15) Du bist König, 16) Mutmacher, 17) Feuerräder</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Rauhbein</strong>: 1) Herz Eines Kriegers, 2) Rauhbein, 3) Komm Mit Uns, 4) Alles Für Gin, 5) Muppets, 6) Wir Sind Eins, 7) Laute + Schnelle, 8) Molly McGee, 9) Hoch Die Tassen, 10) Dancing Queen, 11) Feier Frei, 12) Typen Wie Wir, 13) Steh Wieder Auf, 14) Fass Voller Whisky, 15) Auf Die Freundschaft</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Motel Transylvania</strong>: 1) Caligo, 2) To Hell, 3) Taste Of You, 4) Plastic World, 5) Behind The Storm, 6) In My Mind, 7) Generation Lost, 8) Another Way To Choose, 9) Children Of The Dark, 10) Firmament, 11) Rise And Fall, 12) Generation Lost&nbsp;</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Mystigma</strong>: 1) Martyris, 2) Dornenmensch, 3) Gewalt, 4) Himmel, 5) Hydra, 6) Erlösung, 7) Zu Staub, 8) Lebenslaenglich, 9) Gebet, 10) Gottlos</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Formosa</strong>: 1) Boneshaker, 2) Fuck Up Your Liver, 3) Living On A Blade, 4) Rolling High, 5) Horns Up, 6) Manic Lover, 7) Iron Boar, 8) Power To The Fist, 9) Bittersweet, 10) Dressed To Kill, 11) Welcome To My Hell, 12) Sold My Soul</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Psideralica</strong>: 1) Trinitite, 2) Not My Plan, 3) Immortal Symphony, 4) Sexomnia, 5) Better Than Us, 6) Decimation, 7) Me And Myself, 8) Black Diamonds, 9) This Is My Life X, 10) My Toy, 11) Omen</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Sickret</strong>: 1) Pressure, 2) Tortured, 3) So Sick, 4) Deleterious Drama, 5) Worship, 6) Revelation, 7) The Contract, 8) Raise Your Fist, 9) Hypocritical, 10) Greetings From Babylon, 11) Pomme De Terre</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Broken Fate</strong>: 1) We Want More, 2) One Of Those Days, 3) Majority, 4) Fire And Gasoline, 5) When Does It Come, 6) The Bridge Between, 7) Devil On Earth / End Break</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Valid blU</strong>: Sorry, nicht vorhanden</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] Auf dem Campground ist nun Aufstehen angesagt. Das <strong><span style="color: #003366;">DTB-Orchester Oldenburg</span></strong> zieht mit einer ausgewählten Gruppe über den Platz, sammelt die Gäste mit &#8222;Tschingerassabumm&#8220; ein und läuft mit ihnen zum Festivalgelände, denn dort ist Frühschoppen angesagt. Nahezu pünktlich zu 11 Uhr, kommen sie bei uns an.</p>
<p><span style="color: #003366;"> <strong>Beyond Obsession</strong> </span>ist ein deutsches Duo, das die Welt der Synth-Pop-Szene mit beeinflusst hat. Heute sollen sie den Festivaltag um 13 Uhr eröffnen. Sänger Nils Upahl trifft beim ersten Song die Töne nicht, über den Rest des Konzertes kann ich nichts sagen, da ich zum Frühschoppen verabredet bin. Sorry, aber Elektro- und Synth ist nicht meines.<br />
Pünktlich zu <span style="color: #003366;"><strong>Vlint</strong> </span>bin ich wieder vor Ort. Die Oldenburger Lokalmatadoren haben zwar erst einen Song veröffentlicht, wurden durch einen Personalwechsel lange Zeit aus der Bahn geworfen. Ihr Stil liegt im Mix aus gutem Rock und streighten Punk. Auch hier bekomme ich die Setlist nach dem Konzert am Merchstand persönlich aufgeschrieben. Die Namensgebung basiert tatsächlich auf den Flintstones, wie man mir erzählt.</p>
<p>Eine Band, die ich qualitativ im Vorwege nicht einordnen konnte, war <span style="color: #003366;"><strong>The Fright</strong></span> aus Leipzig. Sie spielen einen Gothic Metal der live besser zur Geltung kommt, als die Studioaufnahmen. Da ist es Wert, einmal ein komplettes Konzert zu besuchen. Es kommt wieder ein musikalischer Break. Danach geht ein Acoustic-Trio an den Start. Ich wusste nicht, wer mich da erwartet, bis ich die ganzen Oomph!-Shirts im Publikum erblickte. Unter <span style="color: #003366;"><strong>Der Schulz</strong></span> steht Sänger Daniel Schulz mit Kumpanen auf der Bühne. Auch hier geht überall die Diskussion los, warum seine alte Band Unzucht ihn herauskomplimentiert hat. Ein Parallelleben ist schließlich kein Verbrechen und die beiden Bands stehen nicht in Konkurrenz. Man wird Gründe gehabt haben, die möglichen Synergieeffekte nicht nutzen zu wollen.</p>
<p>Mit<span style="color: #003366;"> <strong>System Noire</strong> </span>stehen wieder alte Bekannte auf der Bühne. Die Hannoveraner spielen einen Sound, mit dem ich wieder nicht warm werde. Alternative Elektro mischt sich mit Future-Pop. Das ganze ziemlich düster abgemischt. Obwohl Toxi Gouhl, der Sänger von Motel Transilvania bei einem Song vorgesehen ist, verzichte ich auf das Konzert und drehe stattdessen eine Runde über das Festivalgelände. Pünktlich zu<span style="color: #003366;"> <strong>Storm Seeker</strong></span><em>,</em> einer Pirate-Folk Metal Band aus Düsseldorf, bin ich wieder vor Ort. Die Stimmung vor dem Wellenbrecher ist ordentlich. Da ist wieder eine Band bisher an mir vorbei gegangen. Aber auch dazu sind Festivals ja da, um neue Bands und Stile kennenzulernen. Das Festival biegt damit auf die Zielgerade ein.</p>
<p>Mit <span style="color: #003366;"><strong>Megaherz</strong> s</span>teht ein Co-Headliner um 19:15 Uhr auf der Bühne, auf den viele Fans gewartet haben. Spielten die Münchner Anfangs einen Stil, der in die Kategorie Neue Deutsche Härte gehörte, passen sie nun noch in die Stilrichtung des Dark- oder Gothic-Rock.</p>
<p>Um 20:30 Uhr dann das Highlicht dieses Festival-Wochenendes. <span style="color: #003366;"><strong>Mono Inc.</strong></span> beendeten gerade erst ihre Symphonic-Tour und mussten wenige Wochen vor der Festival-Tour den Ausstieg von Bassmann Val Perun verkraften. Mit wem kommen die Monos nun auf Tour? Ein fester neuer Bassist oder eine Aushilfe? Beim Soundcheck dann die Auflösung. Als (erstmal) Aushilfe steht Ilja John Lappin von der Artcore/Progressive-Band The Hirsch Effekt auf der Bühne. Mit einem lauten Knall beginnt die Show. Die Monos sind die einzige Band, die wie bei <span style="color: #003366;"><strong>Arabia</strong> </span>oder <span style="color: #003366;"><strong>After The War</strong></span> Feuersäulen auf die Bühne bringen. Im Festival-Set auch zwei Cover. Mit &#8222;Sleeping My Day Away&#8220; steht mein Lieblingssong der Kopenhagener Band D-A-D (Disneyland After Dark) sowie mit &#8222;After The War&#8220; einer der größten Hits von Gary Moore auf dem Programm. In Martin Englers Acoustic-Solo-Teil verwurstet er<span style="color: #333333;"> &#8222;Mein Gott Walter&#8220; von Mike Krüger, </span>&#8222;Hallelujah&#8220; von Leonard Cohen sowie &#8222;Passenger&#8220; von Iggy Pop. Nach dem obligatorischen Drum-Battle dürfen die beiden Überhits &#8222;Voices Of Doom&#8220; sowie &#8222;Children Of The Dark&#8220; nicht fehlen. Sie beenden das Konzert und somit das Festival. Der Platz leert sich rasend schnell. Während der große Strom in Richtung Campground wandert, füllt sich auch der Club wieder.</p>
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<div class="CcNe6e v4Zpbe" role="button" aria-expanded="false"><strong>Fazit:</strong> Ein herrlich entspanntes und top organisiertes Festival. Wie andere Festivals auch, wird der Pfand der mitgebrachten Getränke sowie anderen Aktionen dem Oldenburger Kinderhospiz gespendet. Der Szene geschuldet, sucht man Handy&#8217;s vergeblich. So kommt man wieder zu einem ungestörtem Konzertgenuss. Die Festival- und Campingfläche ist von den Festivalbesuchern picobello sauber gehalten. Das habe ich so noch nicht gesehen. Getränkebecher sind aus Metall und pfandfrei. Trotzdem stehen nirgends Becher herum. Die Verzehrpreise sind moderat und Schnappsleichen sucht man trotzdem vergeblich. Und die Security hat einen Freundlichkeitspreis verdient.</div>
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<div class="CcNe6e v4Zpbe" role="button" aria-expanded="false">Wie erwartet, stehen die ersten Bands für 2025 schon fest. Neben <strong>Mart</strong> mit <strong>Stahlmann</strong>, <strong>Der Schulz</strong> mit <strong>Oomph!</strong> sowie <strong>Henry M. Rauhbein</strong> mit seinen Jungs sind auch schon <strong>Lordi</strong>, <strong>April Art</strong>, <strong>Moon Shot</strong>, <strong>Letzte Instanz</strong>, <strong>V2A</strong> und viele andere für die fünfte Ausgabe gesetzt.</div>
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<div role="button" aria-expanded="false">Danke für dieses Fest und bis zum nächsten Jahr!</div>
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<div id="JTPWx" class="FJIcp" role="tablist" data-hveid="CCgQAA"><strong><u>Fotos und Setlisten Sonntag:</u></strong></div>
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<p><strong>Mono Inc.</strong>: 1) Welcome To Hell, 2) Louder Than Hell, 3) A Vagabond’s Life, 4) Heile, Heile Segen, 5) Arabia, 6) Sleeping My Day Away, 7) Revenge, 8) Boatman, 9) After The War, 10) Lieb Mich, 11) Martin Akustik Spot, 12) Heartbeat Of The Dead, 13) Drum Battle, 14) Voices Of Doom, 15) Children Of The Dark</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Megaherz</strong>: 1) Des Teufels Namen, 2) In Teufels Namen, 3) Menschenhasser, 4) Roter Mond, 5) Horrorclown, 6) Alles Arschlöcher, 7) 5. März, 8) Rabenherz, 9) Engelsgesicht, 10) Freigeist, 11) Der König der Dummen, 12) Miststück, 13) Jagdzeit, 14) Himmelsstürmer</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Storm Seeker</strong>: 1) Intro, 2) Nine Ships By Night, 3) Across The Seven Seas, 4) Heavaway, 5) Pirate Squad, 6) Drum Solo, 7) Naval Hitchhike, 8) Destined Course, 9) Jack, 10) How To Be A Pirate, 11) Row Row Row, 12) Drag O Below, 13) Miles And Miles, 14) The Longing, 15) Bottoms Up</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>System Noire</strong>: Sorry, leider nicht vorhanden</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Der Schulz</strong>: 1) Intro (Trümmeranfang), 2) Mein Leib, 3) China, 4) Du Bist Nicht Allein, 5) Claudia, 6) Entre, 7) Meine Liebe, 8) Kalle, 9) Licor, 10) Bin Nicht Mehr Hier</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>The Fright</strong>: 1) Intro, 2) Wander Alone, 3) Choices, 4) Illusion, 5) Suicide Sun, 6) Ruins, 7) Your Love, 8) Bonfire Night, 9) Miles, 10) End, 11) Identity</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Vlint</strong>: 1) Intro, 2) Bomben / Für Mich, 3) Feuer &#8211; Wasser, 4) Weiße Tinte, 5) Gewitter, 6) Euphorie, 7) Guillotine, 8) Reise ins Ich</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Beyond Obsession</strong>: Sorry, leider nicht vorhanden</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <a href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka"><strong><span style="color: #003366;">Norbert Czybulka</span></strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">4. Burning Pants Festival – Viel nackte Haut in Hude (Oldenburg) vom 05.07.-07.07.2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>ELUVEITIE + LACUNA COIL + INFECTED RAIN &#8211; Singende Metal-Schönheiten in Hamburg (21.12.2019)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Dec 2019 19:26:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Was sich so schnell in Windeseile als &#8222;Sold Out&#8220; entpuppt, muss einfach gut sein. ELUVEITIE auf ihrer &#8222;Ategnatos&#8220; Tour&#8220;, als</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/eluveitie-lacuna-coil-infected-rain-singende-metal-schoenheiten-in-hamburg-21-12-2019">ELUVEITIE + LACUNA COIL + INFECTED RAIN &#8211; Singende Metal-Schönheiten in Hamburg (21.12.2019)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Was sich so schnell in Windeseile als &#8222;Sold Out&#8220; entpuppt, muss einfach gut sein. ELUVEITIE auf ihrer &#8222;Ategnatos&#8220; Tour&#8220;, als Special Guest mit dabei die Italiener von LACUNA COIL und als Support die Moldavier von INFECTED RAIN. Unterschiedlich in ihren Genres kommen sie daher, dennoch gibt es eine auffallende Gemeinsamkeit. Jede Band punktet mit Sicherheit bei dieser Tour durch ihre Frontfrauen &#8211; sozusagen &#8222;Beauties on tour&#8220;.</p>
<p>Da ich Christina Scabbia und LACUNA COIL bisher noch nicht live erlebt habe, aber dennoch großer Fan dieser Band bin, war für mich sofort klar, es geht noch einmal kurz vor Weihnachten nach Hamburg. Diesmal ins Hamburger <span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://www.docks-prinzenbar.de/">Docks</a></span>. Vollkommen gespannt war ich u.a. auf INFECTED RAIN. Auch diese junge, in 2008 gegründete Band, war mir live bisher entgangen. Einzig und allein die Headliner waren bekannt, hatte ich sie doch schon mehrmals gesehen, u.a. beim <a href="https://www.rockharz-festival.com/"><span style="color: #000000;">Rockharz Festival</span></a> oder aber zuletzt in diesem Jahr im Februar bei den <a href="https://www.wacken-winter-nights.com/"><span style="color: #000000;">Wacken Winter Nights</span></a>.</p>
<p>Erstaunlicherweise &#8211; trotz des vor dem Docks stattfindenden <span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://www.facebook.com/SantaPauli.Hamburg/">Santa Pauli</a></span> Weihnachtsmarktes &#8211; fand ich diesmal direkt in der Parkgarage vor dem Docks einen Parkplatz. Vor der Location fiel gleich die irre lange Warteschlange auf. Doch Dank der Gästeliste konnte ich zumindest einen weiteren Einlass nutzen, der mich schnell in die Venue brachte. Um ca. 19:15 Uhr begann die Opener-Band &#8211; für viele vollkommen überraschend und wie schon von mir vorab befürchtet, berichteten später einige Gäste, dass sie einen Großteil von INFECTED RAIN verpasst haben. Hier sollte man vielleicht doch in Zukunft ein wenig mehr &#8222;Timing&#8220; walten lassen, so dass das gekaufte Ticket auch von jedem voll ausgenutzt werden kann.</p>
<p>brachten uns am heutigen Abend den Nu Metal auf die Bühne. Gerade erst Mitte Oktober diesen Jahres veröffentlichten sie ihr aktuelles Album &#8222;Endorphin&#8220;. Kannte man die quirlige Elena Cataraga alias „Lena Scissorhands“ <span class="st">doch eher auf den Vorgängeralben nur screamend und growlend, spielten nun in den neuen Songs auch schöne melodiöse Clean-Vocal-Parts mit ein. Vom Album selbst war ich schon vorab begeistert, nun sollte die Band mich auch noch live überzeugen. Und das geschah. Vor mir auf der Bühne fand ich nun eine Band, die noch so richtig Bock hat und eine solche Energie mit sich bringt. Natürlich ist die wunderhübsche Frontfrau Lena das Aushängeschild, aber das Augenmerk fällt ebenfalls auf die vier weiteren, gut gelaunten Bandmitglieder um sie herum. Songs, wie beispielsweise &#8222;Sweet, sweet lies&#8220;, &#8222;Mold&#8220; oder aber &#8222;Orphan Soul&#8220; brachten durch ihre härtere Gangart auch dementsprechend Bewegung auf die Bühne. Hier drehten die Dreadlocks von Lena und Gitarrist Vidick einige Runden in der Luft. Mein Lieblingssong &#8222;The Earth Mantra&#8220; brachte ein wenig Ruhe ins Geschehen. So gefühlvoll präsentiert und auch gesanglich beeindruckend von Ms. Scissorhands ausgeführt. Was in dieser kleinen Person an Stimme herauskommt &#8211; einfach klasse! INFECTED RAIN brachten als Opener ein spitzenmäßiges 35minütiges Warm-Up, obwohl man grundsätzlich ein solches in der Docks &#8222;Saunalandschaft&#8220; gar nicht benötigt. Die alten Heizkörper liefen auf höchster Stufe. Liebes Docks &#8211; das braucht kein Mensch, wenn die Halle mit 1200 Leuten gefüllt ist!</span></p>
<p>Setlist INFECTED RAIN: <span style="color: #000000;">Mold / Passerby / Orphan Soul / Lure / Black Gold / The Earth Mantra / Sweet, sweet lies</span></p>
<p>Die Umbaupause nutzte ich schnell und eilte in die Prinzenbar. Schnell ein kaltes Wasser getrunken, eine Zigarette geraucht und hier und da entstand eine kleine Plauscherei, wie so oft bei Konzerten.</p>
<p>Gegen 20:15 Uhr starteten dann <a href="https://www.lacunacoil.com/"><span style="color: #800000;"><strong>LACUNA COIL</strong></span></a>. Mit einem Intro untermalt, betraten die Bandmitglieder die Bühne. Die Outfits heute ganz in schwarz, die Gesichter schwarz weiß bemalt. Die beiden Vocals, Christina Scabbia und Andrea Ferro, tragen zusätzlich schwarze Kapuzen. Seit 1996 etabliert sich diese Band von Jahr zu Jahr und mit jedem Album erfolgreicher in der Metalwelt. Und Christina Scabbia wird, umso älter sie wird, einfach immer schöner. Es folgt nun eine Stunde Stagetime mit einer gut bestückten Setlist, die durch die diversen Alben von LACUNA COIL führt. Von ihrem aktuellen Album &#8222;Black Anima&#8220;, das im Oktober 2019 veröffentlicht wurde, bekommen wir u.a. &#8222;Reckless&#8220;, &#8222;Layers of Time&#8220; oder aber &#8222;Sword of Anger&#8220; zu hören. Mit &#8222;Heaven&#8217;s a lie&#8220; gehen wir zurück zum 2002er Album &#8222;Comalies&#8220; und natürlich setzt das Hamburger Publikum dann unterstützend gesanglich bei der Depeche Mode Covernummer &#8222;Enjoy the silence&#8220; ein. Stimmlich begeistert an diesem Abend auch Andrea Ferro, der auf dem aktuellen Album einen gleichwertigen Gesangspart erhielt. Christina Scabbia hat mich live noch ein größerer Fan von LACUNA COIL werden lassen. Ob nun gesanglich in den höheren oder tieferen, schreienden oder ruhenden Tonlagen, es sitzt einfach alles. Meine Verehrung an dieser Stelle mit einem Knicks am Ende. Ganz großes Kino! Ich für meinen Teil hätte jetzt noch eine weitere Stunde LACUNA COIL zuhören können, aber wir gehen auf das Ende der Spielzeit zu und Christina Scabbia bedankt sich beim Hamburger Publikum: „Thank you for spending your precious time for sharing this evening with us!”&nbsp; Salutierend, den Arm empor gestreckt, leitet sie sodann mit &#8222;We fear nothing, we fear nothing!&#8220; &#8211; einer Textpassage aus dem nun letzten Song des Sets &#8222;Nothing stands in our way&#8220; ein. Das Hamburger Konzert ist das letzte Konzert der Tour dieser Band-Triologie. Somit verabschiedet sich die Band herzlich von ihren Fans und es werden noch Pleks und Drumsticks im Publikum verteilt. Nach diesem Auftritt bin ich noch ein stückweit verliebter als zuvor. Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit LACUNA COIL beim <a href="https://www.wacken.com/en/"><span style="color: #000000;">Wacken Open Air 2020</span></a>!</p>
<p>Setlist LACUNA COIL: <span style="color: #000000;">Blood, Tears, Dust / Our truth / Layers of time / My Demons / Reckless / Enjoy the silence / The house of shame / Sword of Anger / Heaven’s a lie / Veneficium / Nothing stands in our way</span></p>
<p>Die Umbauphase zwischen LACUNA COIL und ELUVEITIE zieht sich nun doch erheblich in die Länge. Es ist mittlerweile wirklich unerträglich heiß und proppevoll im Docks. Angst haben, hier umzufallen, braucht man wirklich nicht, denn die Besucher stehen Pelle an Pelle, dicht aneinander gepresst. Fast 40 Minuten vergehen, bis dann endlich der leicht transparente, weiße Vorhang hängt. Ein Star Wars Intro leitet in das nächste Set des Headliners ein, der Vorhang fällt und die neun Bandmitglieder der Schweizer Folk-Metal-Band ELUVEITIE verteilen sich auf zwei Bühnenebenen.</p>
<p>Da wir uns hier auf dem letzten Konzert der &#8222;Ategnatos Tour&#8220; von <span style="color: #800000;"><strong><a style="color: #800000;" href="http://www.eluveitie.ch/">ELUVEITIE</a></strong></span> befinden, leitet gleichnamiger Song nun auch die folgenden eineinhalb Stunden Power-Folk-Metal ein. ELUVEITIE punkten natürlich durch eine Vielfalt an Instrumenten. Die zauberhafte Fabienne Erni bespielt in gewohnter Weise die keltische Harfe, <span class="text_exposed_show">Nicole Anspenger kommt mit der Fidel daher und Michalina Malisz, unterstützt als dritte Frau auf der Bühne mit der Hurdy Gurdy. Flöte und Geigen, Gitarren und der growlende Gesangspart von Frontmann, Christian Glanzmann, das alles ist es, was die Musik von ELUVEITIE ausmacht. Das aktuelle Album &#8222;Ategnatos&#8220; ist das achte Studioalbum der Folk-Metaller aus dem Heidi-Land und somit gibt es aus diesen acht Alben in den eineinhalb Stunden Spielzeit einiges an Songs zu hören. Interessant u.a. auch &#8222;De Ruef vo de Bärge&#8220;. Diesen Song präsentieren ELUVEITIE in ihrer Heimatsprache, dem Schwyzerdütsch. </span><span class="text_exposed_show">Durch die Menge an Musikern, dem facettenreichen Spiel und den interessanten, teils altertümlichen Instrumenten, bekommt der Zuschauer bei ELUVEITIE eine Vielfalt an musikalischem Können. Was wir hier in Hamburg erleben durften, war ein wahres Spektakel und wer auf alte keltische Sagen steht und gerne auch im Mittelalter-Metal unterwegs ist, dem sei ein Live-Konzert der Eluveitianer ans Herz gelegt.&nbsp;</span></p>
<p>Setlist ELUVEITIE: <span style="color: #000000;">Ategnatos / King / De Ruef vo de Bärge / Deathwalker / Worship / Artio / Epona / A rose for Epona / Thousandfold / Embiramus / Breath / Helvetios / Havoc</span></p>
<p>Ich verabschiede mich aus einer brüllend heißen Location mit einem trockenen Hals, bedanke mich aber bei den drei Hammer-Bands des heutigen Abends, der schöner nicht hätte sein können. Großartige Stimmen, wunderschöne Frontfrauen, interessante Instrumente, alles metalmäßig hart oder aber manchmal ganz seicht und zart. Alles war dabei. Für mich geht es zurück nach Schleswig-Holstein, die Besucher verlassen zügig die Venue und die Bands haben von nun ab an ebenfalls Weihnachtszeit.</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <span style="color: #800000;">Stefanie Preuß</span></p>
 [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/eluveitie-lacuna-coil-infected-rain-singende-metal-schoenheiten-in-hamburg-21-12-2019">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/eluveitie-lacuna-coil-infected-rain-singende-metal-schoenheiten-in-hamburg-21-12-2019">ELUVEITIE + LACUNA COIL + INFECTED RAIN &#8211; Singende Metal-Schönheiten in Hamburg (21.12.2019)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>SLIPKNOT – „We are not your kind“ Tour 2020 (Vorbericht)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/slipknot-we-are-not-your-kind-tour-2020-vorbericht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[NordMensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Dec 2019 20:07:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>SLIPKNOT sind ein weltweites Phänomen. Sie schaffen es seit ihrer Gründung immer wieder mit ihren Alben die Charts zu erobern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/slipknot-we-are-not-your-kind-tour-2020-vorbericht">SLIPKNOT – „We are not your kind“ Tour 2020 (Vorbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><a href="https://www.slipknot1.com/"><strong><span style="color: #800000;">SLIPKNOT</span></strong></a> sind ein weltweites Phänomen. Sie schaffen es seit ihrer Gründung immer wieder mit ihren Alben die Charts zu erobern. So hat es auch das neueste Meisterwerk der maskierten Metaller in die Charts geschafft. Auf der Bühne immer wieder eine Gewalt, präsentieren sie 2020 ihr neuestes Meisterwerk in Deutschland und Europa. Laut Corey Taylor, dem Frontman der Band, ist das europäische Publikum eines der besten der Welt. Und genau aus diesem Grunde sollten wir der Band auch dieses Mal zeigen, dass das deutsche Publikum immer noch am meisten Bock hat.</p>
<p>Als Special Guest haben sich SLIPKNOT keine Geringeren als <a href="https://behemoth.pl/"><span style="color: #800000;"><strong>BEHEMOTH</strong></span></a> ausgesucht.&nbsp; Die Polen sind mittlerweile schon gute 25 Jahre auf den Bühnenbrettern und haben sich schon mehrfach neu erfunden. Zur Zeit sind sie mit ihrem aktuellen Album „I loved you at your darkest“ unterwegs. Die Kombination der beiden Bands auf europäischen Bühnen löste wahre Begeisterungsstürme unter den Fans aus und so ist es nicht verwunderlich, dass kaum noch Tickets verfügbar sind. Die Deutschlandtermine für die Winterzeit 2020 geben wir Euch nachstehend auf:</p>
<p><span style="color: #000000;">29.01.2020&nbsp; Frankfurt, Festhalle</span><br />
<span style="color: #000000;"> 08.02.2020&nbsp; Stuttgart, Schleyerhalle</span><br />
<span style="color: #000000;"> 09.02.2020&nbsp; München, Olympiahalle</span><br />
<span style="color: #000000;"> 12.02.2020&nbsp; Zürich, Hallenstadion</span><br />
<span style="color: #000000;"> 14.02.2020&nbsp; Wien, Stadthalle</span><br />
<span style="color: #000000;"> 16.02.2020&nbsp; Hamburg, Barclaycard Arena</span><br />
<span style="color: #000000;"> 17.02.2020&nbsp; Berlin, Mercedes-Benz Arena</span><br />
<span style="color: #000000;"> 18.02.2020&nbsp; Dortmund, Westfalenhalle</span></p>
<p>Für alle die, die für diese Konzerte keine Tickets mehr bekommen, gibt es noch die Möglichkeit, SLIPKNOT im Sommer Open Air zu sehen.</p>
<p><span style="color: #000000;">31.07.2020&nbsp; Köln, RheinEnergie Stadion</span></p>
<p><span style="color: #000000;">07.08.2020&nbsp; Berlin, Waldbühne</span></p>
<p>Tickets bekommt Ihr bei <strong>Eventim</strong> zu einem Preis ab 70,40 zzgl. Gebühren. Die amerikanische Nu Metal Band SLIPKNOT sollte durchaus mit auf Eurem Konzertplan sein. Europe is waiting, Mr. Taylor !</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/slipknot-we-are-not-your-kind-tour-2020-vorbericht">SLIPKNOT – „We are not your kind“ Tour 2020 (Vorbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>P.O.D. &#8211; Ein grandioser Tourauftakt in Hamburg (Nachbericht)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/p-o-d-ein-grandioser-tourauftakt-in-hamburg-nachbericht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[NordMensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Nov 2019 22:05:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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		<category><![CDATA[Alien Ant Farm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Am 30.10.2019 hieß es im Hamburger Übel und Gefährlich den Tourauftakt der &#8222;Full Circle Europe 2019 Tour&#8220; von P.O.D. zu</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/p-o-d-ein-grandioser-tourauftakt-in-hamburg-nachbericht">P.O.D. &#8211; Ein grandioser Tourauftakt in Hamburg (Nachbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Am 30.10.2019 hieß es im Hamburger <strong><span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://www.uebelundgefaehrlich.com/">Übel und Gefährlich</a></span></strong> den Tourauftakt der &#8222;Full Circle Europe 2019 Tour&#8220; von <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="http://www.payableondeath.com/"><strong>P.O.D</strong></a></span>. zu begehen. Seit mehr als 15 Jahren wartete man nun schon in Europa auf die Rückkehr der Amerikaner. An diesem Tag hatte das Warten nun aber ein Ende. Doch bevor P.O.D<a href="http://www.payableondeath.com/">.</a> die Bühne betraten, gab es noch zwei weitere Bands. Eine war im Vorfeld klar: <span style="color: #333399;"><strong><a style="color: #333399;" href="https://alienantfarm.com/">ALIEN ANT FARM</a></strong></span>. Eine weitere war eine Überraschung für das Hamburger Publikum. Den Opener Slot an diesem Abend hatten <span style="color: #333399;"><strong><a style="color: #333399;" href="https://www.facebook.com/DeadGirlsAcademy/?ref=page_internal">DEAD GIRLS ACADEMY</a></strong></span> inne. Gegen 19:30 trudelte ich nach einigen Unwegsamkeiten in der Location ein und suchte mir sogleich den Weg zur Bühne. Dort stand ein Schlagzeug mit der Aufschrift DEAD GIRLS ACADEMY. Also war mir klar, es wird noch eine dritte Band an diesem Abend geben. Da es auf Halloween zuging, dachte ich da kommt ein Haufen Mädchen in Halloween Kostümen auf die Bühne, allerdings weit gefehlt. Es waren vier Männer aus L.A., die gefühlt den Hollywood Lifestyle lebten. Mit ihren Songs brachten sie dem Hamburger Publikum den Dark Rock mal ein wenig eingängiger, mal ein wenig ruhiger. Sie hatten etwas mehr als eine halbe Stunde Zeit auf der Bühne und performten dabei acht Songs aus ihrem aktuellen Debüt-Album „Alchemy“.</p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;">Setlist DEAD GIRLS ACADEMY: <span style="color: #000000;">This is War/ Forever/ Too Late/ No Way Out/ Everything/ Cannibal/ Girls, Girls, Girls / I´ll find a way</span></p>
<p>Leider hatte die Band mit einigen Soundproblemen hier und da zu kämpfen, so dass man den Sänger teilweise sehr schlecht verstanden hat. Dieses schlug sich auch auf die Stimmung des Publikums nieder. So war die Reaktion auf das Unbekannte eher nordisch zurückhaltend. Und so war es für das Publikum gefühlt auch eher eine Erleichterung, als die Band von der Bühne ging.</p>
<p>Nun wurde es Zeit für den Vize-Headliner des Abends. Nach kurzer Umbaupause und dem Einstimmen der Instrumente sollten ALIEN ANT FARM (AAF) auf die Bühne kommen. Erwartet habe ich nicht viel, da ich bis dahin nur „Smooth Criminal“ kannte. Ich wurde allerdings schnell von der Band überzeugt. Auch nach so langer Zeit, die die Band schon auf den Bühnen der Welt verbrachten, haben sie immer noch Feuer. So war es auch kein Wunder, dass das Publikum vom ersten Song an ausflippte, von der norddeutschen Zurückhaltung war jetzt nichts mehr zu spüren. Es wurde gesungen, gehüpft und Haare flogen im ganzen Raum. Vor Ort waren definitiv einige Leute, die wesentlich textsicherer waren als ich. Aber ich habe den gesamten Gig genossen; war es doch der von mir so heiß geliebte Alternative Rock. AAF sind Anfang 2000 in der Nu Rock/ Nu Metal Szene bekannt geworden und sind ihrer Linie bis heute treu geblieben. ALIEN ANT FARM hatten 11 Songs im Gepäck, die vor Energie nur so strotzen. Sie ließen dem Publikum kaum Verschnaufpausen und es fühlte sich einfach fantastisch an.</p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;">Setlist ALIEN ANT FARM: <span style="color: #000000;">Courage/ Forgive &amp; Forget/ Movies/ Wish/ These Days/ Mever Meant/ Attitude/ What I feel is mine/ Sticks &amp; Stones/ Goodby/ Smooth Criminal</span></p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;">Setlist P.O.D.:<span style="color: #000000;"> Listening for Silence/ Set it Off/ Boom/ Rock the Party/ Panic Attack/ Soundboy Killa/ Rocking with the best/ Always Southern CA/ Circles/ Youth of a Nation/ Murdered Love/ Lost Forever/ South Town/ Bullet/ Will You/</span> Zugabe:&nbsp;<span style="color: #000000;">Satellite/ Alive</p>
<p></span></p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;">Es bleibt zu hoffen, dass sich P.O.D. nicht wieder so lange Zeit lassen, bis sie wieder durch Europa touren und dabei Halt in Hamburg machen. Die &#8222;Warriors&#8220; – so nennen sich die Fans der Band – stehen wahrlich noch immer voll hinter P.O.D. Ich kann nur jedem empfehlen, der noch die Chance hat, ein Konzert dieser Tour zu besuchen. Es lohnt sich definitiv. Die Bands wollen unbedingt Europa neu erobern, das spiegelt sich zu 100% auf der Bühne wieder. Schade war es für uns von NIC &#8211; NordMensch in Concerts jedoch, dass wir als Magazine mit Schwerpunkt Konzertfotografie, keine Bilder für Euch Leser mitbringen konnten, denn zugelassen war nur der Tourfotograf und für Hamburg noch eine weitere Kollegin. Wenn eine Band sich so lange Zeit lässt, wieder nach Europa zurückzukehren und auch die Fans sich unwahrscheinlich auf diese Rückkehr freuen, schreit der Moment eben auch nach Bildern. Ein Konzertbericht lebt einfach auch durch Fotos und es betrübt ein wenig, Euch dieses Mal keine präsentieren zu können. Dennoch war der Tourauftakt von P.O.D. in Hamburg ein großer und bleibt in Erinnerung.</p>
<p><strong>Berichterstattung:</strong> <span style="color: #333399;">Andrea Da Silva Nolasco</span></p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;">&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/p-o-d-ein-grandioser-tourauftakt-in-hamburg-nachbericht">P.O.D. &#8211; Ein grandioser Tourauftakt in Hamburg (Nachbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>Static X – &#8222;Wisconsin Death Trip&#8220; im MS Connexion Complex Mannheim (10.10.2019)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/static-x-wisconsin-death-trip-im-ms-connexion-complex-mannheim-10-10-2019</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Oct 2019 09:26:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Metal]]></category>
		<category><![CDATA[DOPE]]></category>
		<category><![CDATA[Nu Metal]]></category>
		<category><![CDATA[SOIL]]></category>
		<category><![CDATA[STATIC X]]></category>
		<category><![CDATA[WEDNESDAY 13]]></category>
		<category><![CDATA[WISCONSIN DEATH TRIP]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>20 Jahre ist es nun schon her, dass STATIC X ihr Debüt mit „Wisconsin Death Trip“ feierten und eine Karriere</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/static-x-wisconsin-death-trip-im-ms-connexion-complex-mannheim-10-10-2019">Static X – &#8222;Wisconsin Death Trip&#8220; im MS Connexion Complex Mannheim (10.10.2019)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>20 Jahre ist es nun schon her, dass <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="https://www.facebook.com/staticx/"><strong>STATIC X</strong></a> </span>ihr Debüt mit „Wisconsin Death Trip“ feierten und eine Karriere sondergleichen starteten. Und genau das zelebrieren sie gerade auf ihrer ausgedehnten Welttournee. Wir vom Team NIC- NordMensch in Concerts &#8211; konnten uns das natürlich ebenfalls nicht entgehen lassen und waren für Euch in Mannheim vor Ort.</p>
<hr>
<p>Nach meiner viel zu frühen Ankunft vor Ort, vertrieb ich mir die Zeit damit, mit einigen Bandmitgliedern einen Plausch zu halten oder mich mit den anderen beiden bereits anwesenden Fans über Konzerte und Festivals auszutauschen, bis sich pünktlich um 18.30 Uhr endlich die Pforten des <span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://www.msconnexion.com/"><strong>MS Connexion Complex</strong></a></span> in Mannheim öffneten und die Wartenden die Halle endlich stürmen konnten. Gleich zu Beginn gab es für viele der Anwesenden auch direkt das erste Schmankerl: Für die New Yorker Nu Metal-Formation <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="http://dopearmy.com/"><strong>DOPE</strong></a> </span>bilden die aktuellen Shows ihre erste Deutschland Tour überhaupt und so erfüllte sich direkt für einige Fans im Raum der Wunsch, sie endlich einmal live erleben zu können. Den Einstieg bildete hierbei der Titelsong ihres 2016 erschienenen Albums „Blood Money“, was ohne Umschweife für ausgelassene Stimmung und einige fliegende Haare im Publikum sorgte. Leider war es nach einer guten halben Stunde aber auch schon wieder vorbei, als mit einem Cover des DEAD OR ALIVE Hits &#8222;You Spin Me Round (Like A Record)&#8220; das Set von DOPE zu Ende ging. Dieser Song brachte aber die Stimmung noch einmal so richtig zum Kochen.</p>
<p>Nach einer kurzen Umbauphase betrat dann auch schon die Alternative-Metal-Truppe von<span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="http://www.soiltheband.com/"><strong> SOIL</strong></a></span> die Bühne. Mit 45 Minuten hatten diese auch etwas mehr Zeit als ihre Vorgänger und gaben in dieser Zeit einen kurzen Abriss ihrer ersten drei Alben, mit Klassikern wie &#8222;Redefine&#8220; oder &#8222;Breaking Me Down&#8220; zum Besten. Die weiterhin ausgelassene Stimmung verleitete Sänger Ryan McCombs dazu, sich erst einen Fan unter Freudentränen in den Graben zu holen, um mit ihm zu singen, den Ausblick zu genießen und anschließend selbst ins Publikum zu steigen und von dort mit &#8222;Halo&#8220; den vorletzten Song des Sets zu performen. Ganz nach dem Vorbild der vorangegangenen Band ließen auch sie das Set mit einem Cover ausklingen. Die Wahl fiel hierbei auf den LEADBELLY Song &#8222;Black Betty&#8220;, welcher wohl selten so hart klang, aber durch die Bank weg für Begeisterung sorgte.</p>
<p>Kurz darauf stürmte auch schon mit<span style="color: #800080;"><span style="color: #333399;"> <a style="color: #333399;" href="https://officialwednesday13.com/"><strong>WEDNESDAY 13</strong></a> </span>&#8211; </span>die dritte Band des Abends &#8211; die Bühne, welche in gewohnter Manier eine Show für Ohren und Augen boten. Neonfarben auf den Körpern und ständig wechselnde Outfits und Accessoires des Sängers „Wednesday 13“, welche von Masken über Fleischerhaken bis hin zu Regenschirmen, einfach alles beinhalteten, sorgten während der etwa 50minütigen Performance für reichlich Abwechslung. Ebenfalls sehr vielfältig war die Songauswahl, welche mit Liedern wie &#8222;Necrophaze&#8220;, &#8222;Prey For Me&#8220; oder &#8222;Keep Watching The Skies&#8220; einen Schnelldurchlauf ihrer bisherigen Alben boten. Natürlich ließen auch sie sich nicht lumpen, ihr Set mit einem Cover zu beenden. Die Wahl fiel hierbei auf den FRANKENSTEIN DRAG QUEENS FROM PLANET 13 Klassiker &#8222;I Love To Say Fuck&#8220;, welcher vielen wohl eher unbekannt war, aber dennoch großen Anklang fand.</p>
<p>Viele im Publikum waren eigentlich nach diesen drei Bands bereits vollkommen erschöpft, als kurz darauf, wenn auch etwas zu spät, endlich der Headliner des Abends die Bühne übernahm. Nach einer kurzen Videoeinblendung auf den auf der Bühne positionierten Screen, stürmten die drei Originalmitglieder Koichi Fukuda, Tony Campos und Ken Jay die Bühne, bevor auch der neu verpflichtete Sänger XerO hinzutrat. Letzterer setzte den am Tag zuvor aufgekommenen Gerüchten um seine entlarvte Identität, nochmals einen oben drauf. Trug er doch ein Halstuch, um seine angeblich verräterischen Halstattoos zu bedecken.</p>
<p>In knapp eineinhalb Stunden brachte die Band den Besuchern ganze 17 Songs, welche nur gelegentlich durch eine kurze Ansprache oder gar eine Video-Hommage in Gedenken an den 2014 verstorbenen ehemaligen Frontmann Wayne Static unterbrochen wurde. Nach einem mehr als gelungenen Einstieg mit &#8222;Bled for Days&#8220;, gab es auch direkt den Titelsong der aktuellen Tour auf die Ohren, bevor auch die restliche Bandgeschichte beleuchtet wurde. Dabei gab nicht nur das Publikum nochmals alles, auch die Band strengte sich an &#8211; gab dabei allerdings ein wenig zu viel Gas, sodass nach kurzer Zeit bereits &#8211; statt der Einblendungen ein PC-Hintergrund auf den Screens prangte. XerO überspielte dies gekonnt mit einem schnellen „Static X got too much power, ´cause we just blew everythin´ up“, bevor es nach kurzen Anpassungen und einigem Gelächter wie gewohnt dann weiter ging. Insbesondere die Ansprachen zu Wayne, welche die einzelnen Mitglieder oftmals sichtlich nur schwer halten konnten, fanden beim Publikum großen Anklang, insbesondere da die Spielzeit hierunter nur geringfügig litt. Mit einem „As you might have noticed, one song was missing“, leitete Sänger XerO schließlich die Zugabe und den letzten Song des Abends &#8222;Push It&#8220; ein. Wie erwartet gab es hier dann auch kein Halten mehr. Jeder im Raum geriet sofort in Bewegung und gab echt noch einmal alles, bevor man dann sichtlich erledigt, aber durchaus zufrieden, den Heimweg antrat.</p>
<p>Hier die Setlist des Abends: <span style="color: #333399;">Bled for Days/ Wisconsin Death Trip/ Fix/ Love Dump/ Sweat of the Bud/ I Am/ Otsegolation/ The Trance Is the Motion/ Get to the Gone/ Black and White/ This Is Not/ Destroy All/ Start a War/ Behemoth/ Cold/ I&#8217;m With Stupid/ Push It</span></p>
<p>Für mich ein rundum gelungener Konzertabend mit einer stimmigen Bandkombination und ausgelassener Stimmung. Trotz der Befürchtungen einiger Fans im Voraus, erweist sich XerO als würdiger Nachfolger des verstorbenen Wayne Static und gibt in Andenken an diesen wahrlich sein Bestes. Wir hoffen somit auf eine baldige und dauerhafte Rückkehr der Formation und ihren Mitstreitern!</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits: <span style="color: #000000;">Etienne Kulik</span></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/static-x-wisconsin-death-trip-im-ms-connexion-complex-mannheim-10-10-2019">Static X – &#8222;Wisconsin Death Trip&#8220; im MS Connexion Complex Mannheim (10.10.2019)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>ELUVEITIE + LACUNA COIL + INFECTED RAIN &#8211; Ein spannendes Paket zusammen auf Tour!</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/eluveitie-lacuna-coil-infected-rain-ein-spannendes-paket-zusammen-uf-tour</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Oct 2019 16:17:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[BERLIN]]></category>
		<category><![CDATA[DEUTSCHLAND]]></category>
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		<category><![CDATA[TOUR]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Vielseitiger kann ein Tourpaket eigentlich gar nicht geschnürt werden. ELUVEITIE gehen auf Tour. Mit dabei als Special Guest die Italiener</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/eluveitie-lacuna-coil-infected-rain-ein-spannendes-paket-zusammen-uf-tour">ELUVEITIE + LACUNA COIL + INFECTED RAIN &#8211; Ein spannendes Paket zusammen auf Tour!</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p align="justify">Vielseitiger kann ein Tourpaket eigentlich gar nicht geschnürt werden. <strong>ELUVEITIE</strong> gehen auf Tour. Mit dabei als Special Guest die Italiener von <strong>LACUNA COIL</strong> und als Support die Moldawier von <strong>INFECTED RAIN</strong>.</p>
<p align="justify">Währenddessen die Schweizer von <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="http://www.eluveitie.ch/"><strong>ELUVEITIE</strong></a></span> sich all die Jahre der keltischen Mythologie oder aber der gallischen Geschichte verschrieben haben und dies in ein Gewand des Melodic Death Metal und Pagan Metal verpacken, gehen ihre Tour-Gäste von <a href="https://www.lacunacoil.com/"><strong><span style="color: #003366;">LACUNA COIL</span></strong></a> seit Jahren den Weg des Gothic Metals. Ihre Songs kommen daher im steten Wechselgesang der Clean-Vocals von Christina Scabbia und den Growls von Andrea Ferro. <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.infectedrain.com/"><strong>INFECTED RAIN</strong></a></span> wiederum sind im Bereich des Nu-Metals unterwegs und Frontfrau Elena (vielen auch bekannt als „Lena Scissorhands“) schiebt die Songs der Band ebenfalls mächtig durch ihre tiefen Growls und Screams und Klargesang nach vorne. Eine Band, gegründet im Jahre 2008, die mehr und mehr Fahrt aufnimmt und vollkommen zu Recht einen guten Platz im Bereich des Metals eingenommen hat.</p>
<p align="justify">Was alle drei Bands wiederum gemeinsam haben, ist, dass alle drei ihre neuen Alben herausbrachten bzw. noch in diesem Jahr herausbringen und zusammen ist man heiß darauf, Euch diese Werke live zu präsentieren. Hier liegt natürlich nichts näher als eine Tour und diese Europa-Tournee läuft unter dem Namen &#8222;Ategnatos&#8220; &#8211; namensgleich zum neuen Album von ELUVEITIE.</p>
<p align="justify">ELUVEITIE veröffentlichten im April diesen Jahres unter Nuclear Blast ihr achtes Studioalbum, welches den Namen „Ategnatos“ trägt und nach einer längeren Schaffenspause doch mit das stärkste Album der Schweizer Folk-Metaller sein soll. LACUNA COIL`s Album Nr. 9 trägt den Namen &#8222;Black Anima&#8220; und wurde am 11.10.2019 in den Plattenläden gebracht und INFECTED RAIN schütteln mit &#8222;Endorphin&#8220; ihr viertes Studioalbum am 18.10.2019 aus dem Ärmel. Es gibt somit viel Neues zu Hören und das brachte diese drei starken Bands zusammen um auf Europatournee zu gehen.</p>
<p><strong>ELUVEITIE </strong>ließen zur Ategnatos European Tour vorab verlauten: <span style="color: #003366;"><em>„Die letzten paar Monate waren sehr heftig, während wir an ‚Ategnatos‘ gearbeitet haben. Wir können es jetzt kaum erwarten, unsere neuen Songs auf die Bühne zu bringen und unsere Leidenschaft für puren Metal und keltischen Mystizismus aus tiefstem Herzen mit euch allen zu teilen! Und umso mehr freut es uns, so großartige Bands mit auf Tour zu nehmen! Wir fühlen uns geehrt, uns mit unseren Kameraden der Extraklasse-Institution namens LACUNA COIL und den großartigen INFECTED RAIN zusammenzutun, mit denen wir auch schon ein paar Festival-Bühnen geteilt haben!“</em></span></p>
<p><strong>LACUNA COIL</strong> führten dazu aus: <span style="color: #003366;"><em>„Veränderung ist ein Prozess und im Laufe des Lebens braucht man Tonnen von neuer Musik! </em><em>Deshalb freuen wir sehr darauf, zusammen mit ELUVEITIE und unseren Freunden von INFECTED RAIN auf Tour zu gehen. Das Line-Up der Tour ist ziemlich vielfältig und interessant und wir können es kaum erwarten damit nach Europa zu kommen. Wir werden einige unserer Klassiker spielen aber auch einige neue Songs präsentieren! </em><em>Wir wissen dass diese Tour rocken wird und dass die Fans das genauso sehr genießen werden wie wir!“</em></span></p>
<p>Und Lena von <strong>INFECTED RAIN</strong> meinte: <span style="color: #003366;"><em>„2019 ist sehr vielversprechend für Infected Rain! Viele neue Release, neue Kontakte und neue Orte. Wir sind über all das ziemlich aufgeregt und besonders wegen der Tour im Herbst, die das perfekte Ende für dieses Jahr sein wird. Wir werden der Support für zwei geniale Bands und großartige Leute sein für mehr als 40 Shows in Europa. Wir fühlen uns geehrt, die Bühne mit ELUVEITIE und LACUNA COIL zu teilen.“</em></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier nun für Euch die zehn deutschen Tourtermine in der Übersicht:</p>
<ul>
<li><strong>08.11.2019&nbsp; Stuttgart-Wangen, LKA-Longhorn</strong></li>
<li><strong>09.11.2019&nbsp; Oberhausen, Turbinenhalle T2</strong></li>
<li><strong>19.11.2019&nbsp; Frankfurt, Batschkapp</strong></li>
<li><strong>20.11.2019&nbsp; Hannover, Capitol</strong></li>
<li><strong>21.11.2019&nbsp; Berlin, Huxley&#8217;s Neue Welt</strong></li>
<li><strong>22.11.2019&nbsp; Leipzig, Felsenkeller</strong></li>
<li><strong>23.11.2019&nbsp; München, TonHalle München</strong></li>
<li><strong>03.12.2019&nbsp; Saarbrücken, Garage</strong></li>
<li><strong>04.12.2019&nbsp; Nürnberg, Hirsch</strong></li>
<li><strong>21.12.2019&nbsp; Hamburg, Docks Hamburg</strong></li>
</ul>
<p>Tickets bekommt Ihr zu einem Preis ab 36,65 EUR zzgl. Gebühren bei <strong>EVENTIM</strong> sowie an allen bekannten örtlichen und offiziellen Vorverkaufsstellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/eluveitie-lacuna-coil-infected-rain-ein-spannendes-paket-zusammen-uf-tour">ELUVEITIE + LACUNA COIL + INFECTED RAIN &#8211; Ein spannendes Paket zusammen auf Tour!</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>INFECTED RAIN &#8211; &#8222;Endorphin&#8220;</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/infected-rain-endorphin</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Oct 2019 19:32:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CD Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Arch Enemy]]></category>
		<category><![CDATA[DEATH METAL]]></category>
		<category><![CDATA[INFECTED RAIN]]></category>
		<category><![CDATA[KORN]]></category>
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		<category><![CDATA[Lena Scissorhands]]></category>
		<category><![CDATA[Nu Metal]]></category>
		<category><![CDATA[SLAM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Eigentlich war es purer Zufall, denn mir kamen INFECTED RAIN zum ersten Mal im Netz vor die Flinte, als ich</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Eigentlich war es purer Zufall, denn mir kamen <span style="color: #993300;"><a style="color: #993300;" href="https://www.infectedrain.com/"><strong>INFECTED RAIN</strong></a></span> zum ersten Mal im Netz vor die Flinte, als ich ein Poster von ihnen im Hintergrund eines Fotos gesehen hatte. Kurz gegoogelt und danach einige Videos angeschaut und schon war ich beeindruckt von der Energie, der Wut und der Vielseitigkeit dieser Band. Der Gesang von Elena („Lena Scissorhands“) balanciert spielerisch zwischen kehlig aggressiv und clean, wobei mich die cleanen Stellen besonders packen. Auch thematisch setzt man sich mit gesellschaftskritischen Nummern wie Einsamkeit, Umweltzerstörung und Alkoholmissbrauch auseinander, die sowohl textlich, als auch musikalisch und besonders in den Videos sehr geschickt verarbeitet werden (ein Blick auf deren YouTube Kanal lohnt sich). Ganze drei Alben und diverse Singles hat die Truppe aus Moldawien bereits zu verbuchen und nun haben sie mit Napalm Records eine gute Heimatbasis für ihre Musik gefunden.</p>
<p>Die neue Scheibe hört auf den Namen <strong>„Endorphin“</strong> und knallt dem Hörer 10 neue Songs um die Ohren, in denen man eine wütende, und doch innerlich gereifte Band hört. Generell wird eine Mischung aus hart und zart serviert, die mit elektronischen Elementen garniert wird. Vergleiche zu Korn, mit Nu Metal und Slam Einflüssen beschreiben das Ganze im Groben, aber bereits beim ersten Durchlauf erlebt man viel tiefgründigere Schichten. &#8222;Pendulum&#8220; beschreibt die Balance zwischen den Gegensätzen, die aus dem Gleichgewicht zu fallen droht. Elenas cleane Stimme dominiert hier überwiegend und zaubert schnell eine Gänsehaut, ehe die brachialen Riffs und aggressiven Ausbrüche das Klangbild unterbrechen. &#8222;Passerby&#8220; schlägt kompromisslos in die Fresse der Nu Metal Freunde und groovt sich schnell in die Hirnrinde, ohne mit einem POD würdigen Zwischenpart zu geizen. Mit &#8222;Lure&#8220; fletscht man die Zähne und rüttelt einen selbst erschaffenen Käfig mit brachialen Stakkato Riffs kräftig durch, ohne ihn zu zerstören. Gerade das Zwischenspiel zwischen ruhigen und aggressiven Elementen, gepaart mit elektronischen Spielereien beherrschen INFECTED RAIN sehr gut, was der Beginn von &#8222;Walking Dead&#8220; eindrucksvoll beweist. Wie ein roter Faden zieht sich dieses Gefühl von aggressiver Verzweiflung durch den ganzen Song und kann die Brücke zwischen introvertierter Wut und rasender Verzweiflung schlagen. Man spürt auch zwischen den Zeilen, dass diese Band hungrig und mit Herzblut bei der Sache ist. Sowohl persönliche, als auch globale Themen zeigen, dass die Band einiges zu sagen hat und nicht im Wust von unübersichtlichen Veröffentlichungen untergehen sollte.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe title="INFECTED RAIN - The Earth Mantra (Official Video) | Napalm Records" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/UA0UBIbS5L8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Video zu &#8222;The Earth Mantra&#8220; spricht dabei Bände; einfach mal in einem Rutsch anschauen und die Atmosphäre auf sich wirken lassen. In der Vergangenheit hat mich die (stellenweise) sehr vertrackte Mischung aus Elektronik, Nu Metal und klarem Gesang im Hinblick auf ihrer Langzeitwirkung teilweise herausgefordert und irgendwann an Zündstoff verloren. Mit `Endorphin` hat man allerdings eine perfekte Balance gefunden und es wirkt nicht mehr so roh und stellenweise zusammengekleistert wie früher. INFECTED RAIN schaffen es sich weiter zu entwickeln, ohne ihren Stil zu verändern, was anderen Bands nicht vergönnt ist. Jung, wütend und im inneren sehr herzlich tobt man sich sowohl auf diesem Album, als auch in Videos und live aus. Wer mit modernem Metal und charismatischem Frauengesang (fernab von epischen Gefilden wie Nightwish &amp; Co.) etwas anfangen kann, sollte sich von den Qualitäten dieser Band auf YouTube (Anspieltipp:<strong> &#8222;Orphan Soul&#8220;</strong>) überzeugen und diese Band unterstützen, indem man sich &#8222;Endorphin&#8220; gönnt. Es ist Balsam für die Ohren und ein Ventil für die Seele.</p>
<p><strong><span style="color: #993300;">7 von 10 Punkten</span></strong></p>
<p><strong>/Radu</strong></p>
<p>Auch live könnt Ihr Euch INFECTED RAIN noch in diesem Jahr an folgenden Stationen gönnen:</p>
<p><span style="color: #000000;">02.11. IT, Bari &#8211; Demode</span><br />
<span style="color: #000000;">03.11. IT, Rome &#8211; Orion</span><br />
<span style="color: #000000;">05.11. IT, Bologna &#8211; Estragon</span><br />
<span style="color: #000000;">06.11. IT, Milan &#8211; Live Club</span><br />
<span style="color: #000000;">07.11. CH, Zurich &#8211; Komplex 457</span><br />
<span style="color: #000000;">08.11. DE, Stuttgart &#8211; LKA</span><br />
<span style="color: #000000;">09.11. DE, Oberhausen &#8211; Turbinenhalle</span><br />
<span style="color: #000000;">10.11. BE, Antwerpen &#8211; Trix</span><br />
<span style="color: #000000;">12.11. UK, Manchester – O2 Ritz</span><br />
<span style="color: #000000;">13.11. UK, Glasgow – Garage</span><br />
<span style="color: #000000;">14.11. IRL, Dublin &#8211; Academy</span><br />
<span style="color: #000000;">15.11. UK, Bristol &#8211; SWX</span><br />
<span style="color: #000000;">16.11. UK, London &#8211; O2 Forum Kentish Town</span><br />
<span style="color: #000000;">17.11. UK, Nottingham &#8211; Rock City</span><br />
<span style="color: #000000;">19.11. DE, Frankfurt &#8211; Batschkapp</span><br />
<span style="color: #000000;">20.11. DE, Hannover &#8211; Capitol</span><br />
<span style="color: #000000;">21.11. DE, Berlin &#8211; Huxleys#</span><br />
<span style="color: #000000;">22.11. DE, Leipzig &#8211; Felsenkeller</span><br />
<span style="color: #000000;">23.11. DE, Munich &#8211; Tonhalle</span><br />
<span style="color: #000000;">24.11. AT, Dornbirn &#8211; Conrad Sohm</span><br />
<span style="color: #000000;">26.11. FR, Bordeaux &#8211; Le Rocher de Palmer</span><br />
<span style="color: #000000;">27.11. ESP, Barcelona &#8211; Razzmatazz II</span><br />
<span style="color: #000000;">28.11. ESP, Madrid &#8211; Mon Live</span><br />
<span style="color: #000000;">29.11. FR, Toulouse &#8211; Le Bikini</span><br />
<span style="color: #000000;">30.11. FR, Rennes &#8211; L’Etage</span><br />
<span style="color: #000000;">01.12. FR, Paris &#8211; Elysée-Montmartre</span><br />
<span style="color: #000000;">03.12. DE, Saarbrücken &#8211; Garage</span><br />
<span style="color: #000000;">04.12. DE, Nürnberg &#8211; Hirsch</span><br />
<span style="color: #000000;">05.12. SLO, Ljubljana &#8211; Kino Siska</span><br />
<span style="color: #000000;">06.12. HU, Budapest &#8211; Barba Negra</span><br />
<span style="color: #000000;">07.12. CZ, Zlin &#8211; Hala Euronics</span><br />
<span style="color: #000000;">08.12. AT, Vienna &#8211; Arena</span><br />
<span style="color: #000000;">10.12. PL, Krakow &#8211; Klub Kwadrat</span><br />
<span style="color: #000000;">11.12. PL, Warsaw &#8211; Progresja</span><br />
<span style="color: #000000;">12.12. LV, Riga &#8211; Melna Piektdiena</span><br />
<span style="color: #000000;">13.12. FI, Helsinki &#8211; Tavastia</span><br />
<span style="color: #000000;">14.12. FI, Tampere &#8211; Pakkahuone</span><br />
<span style="color: #000000;">15.12. EST, Tallinn &#8211; Rock Cafe</span><br />
<span style="color: #000000;">17.12. SE, Stockholm &#8211; Klubben Fryshuset</span><br />
<span style="color: #000000;">18.12. NO, Oslo &#8211; Vulkan Arena</span><br />
<span style="color: #000000;">19.12. SE, Gothenburg &#8211; Trädgarn</span><br />
<span style="color: #000000;">20.12. DE, Copenhagen &#8211; Amager</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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