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	<title>Ozzy Osbourne Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<description>Dein Mag für mehr LIVE &#38; SZENE!</description>
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	<title>Ozzy Osbourne Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>BLACK SABBATH- Warum der Abschied so wichtig ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jul 2025 18:52:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>„Was ist das?“ fragt mein kindliches Ich meinen Vater, mit dem ich Auto fahre. Ein seltsames Klopfen, gefolgt von einem</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/black-sabbath-warum-der-abschied-so-wichtig-ist">BLACK SABBATH- Warum der Abschied so wichtig ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>„Was ist das?“ fragt mein kindliches Ich meinen Vater, mit dem ich Auto fahre. Ein seltsames Klopfen, gefolgt von einem schwingenden Geräusch, während eine Computerstimme „ I am Iron Man“ spricht, flutet die Autoboxen, während mein Vater mich ansieht und anlächelt, als hätte ich einen uralten Schatz gefunden. „Das sind <strong><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://blacksabbathapparelshop.com/?fbclid=IwY2xjawLaWkJleHRuA2FlbQIxMABicmlkETBZZE9oYVdUQ1ZRTEdjWTdOAR6WnWpVNGQGnxaucL5Qy4NgTIxa3EL_d7GYA9v1Qp2WMZke299lVITPX5iwzg_aem_lKafgk8JvQjAiuqjtl3ZTg">Black Sabbath</a></span></strong>“ höre ich ihn noch ehrfürchtig sagen, ehe das Gitarrenriff meine Welt für immer verändern sollte.</p>
<p>An dieser Stelle könnte ich jedes Album aufzählen, verschiedene Stationen meines Lebens einzelnen Songs zuordnen oder einfach nur eine epochale Lobeshymne auf Tony Iommi schreiben, dessen Riffs mein Leben für immer bereichert haben. Auch könnte ich über den irren Ozzy schwärmen, der bei einem Konzert einer Fledermaus den Kopf abgebissen hat und dessen Stimme gemeinsam mit Zakk Wyldes (und natürlich Randy Rhoads) Riffs fester Bestandteil meines Lebens ist. Das überspringe ich alles, denn ich bin mir sicher, dass es vielen da draußen ähnlich geht wie mir. Ich hatte das Glück und konnte die Band in unterschiedlichen Besetzungen live sehen. Auch wenn Black Sabbath einige Sänger am Start hatten, so begann doch alles in der Originalbesetzung mit Bill Ward, Geezer Butler, Ozzy Osbourne und Tony Iommi in Birmingham. Am 5. Juli 2025 wurde dort (unter enorm großem Aufwand und Hype) das letzte Konzert einer Legende veranstaltet.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-32309 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142938.jpg?resize=225%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="225" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142938-scaled.jpg?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142938-scaled.jpg?resize=768%2C1024&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142938-scaled.jpg?resize=1152%2C1536&amp;ssl=1 1152w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142938-scaled.jpg?resize=1536%2C2048&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142938-scaled.jpg?w=1920&amp;ssl=1 1920w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142938-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" />Finale Konzerte großer Legenden gibt es leider mehrere und verlieren daher ihre Bedeutung; die letzte große Kiss Tour ist dabei ein Running Gag und wenn sich eine Band verabschiedet, so soll sie doch bitte für immer von der Bildschirmfläche verschwinden, oder? Black Sabbath hatten ebenfalls eine Tour hinter sich, die mit „The End“ Bände sprach. Grund dafür war der Gesundheitszustand von Tony Iommi, dessen (zum Glück geheilte) Krebserkrankung und Ozzys Gesundheit ein ausuferndes Touren unmöglich machten. Als das „Back to the Beginning“ Konzert angekündigt wurde, hätte man das Gleiche vermuten können, wie es bei anderen Farewell Touren gehandhabt wird; vor der endgültigen Bühnenrente nochmal schnell die Taschen mit Geld vollstopfen, um sich dann im Ruhm vergangener Tage zu sonnen. Ozzys Managerin Sharon Osbourne und Tony Iommi hatten da einen anderen Ansatz: noch einmal alles in die Waagschale werfen und eine riesengroße Rockparty veranstalten, ehe der letzte Vorhang endgültig fällt. Die Liste der auftretenden Bands liest sich dabei wie ein feuchter Traum der Rock und Metal Hall of Fame. Im Fokus standen neben Black Sabbath auch Ozzy, dessen Lebensstil nun seinen erbarmungslosen Tribut forderte. Wenn selbst Rocklegende Lemmy schon sagt, dass Ozzys Partywut ihm zu extrem ist, dann will das schon etwas heißen; doch hinter dem gebrechlichen Körper verbirgt sich immer noch jener schalkhafte Charakter, der die Menge zum Toben bringt, und mit seinem „God bless you aaaaaaaall!“ Generationen von Musikern geprägt hat. Allein die Tatsache, sich in diesem Zustand noch einmal auf die Bühne zu trauen, verdient alleine für sich schon Respekt.</p>
<p>Was macht dieses Konzert so besonders? Das Billing spricht schon allein Bände, aber es sind vielmehr die kleinen Ereignisse und Worte zwischen den Zeilen, die hier zu Tränen rühren und das Herzblut deutlich werden lassen. Da verliert mal eben der Slipknot Drummer backstage die Fassung, weil er Bill Ward leibhaftig live bewundert hat, der ihn in seiner Jugend so sehr geprägt hat. James Hetfield liefert mit seiner Ansage „Ohne Black Sabbath würde es Metallica niemals geben!“ ein klares Statement ab. Steven Tyler (Aerosmith) überrascht mit seinem unangekündigten Auftritt, während Slayer einerseits einen verbalen Kniefall vor Sabbath aufführen, ehe sie mit ihren Schwergewichten (z.B. „Angel of Death“) das Stadion in eine infernalische Moshpit verwandeln. Jason Momoa (Aquaman) kündigt mal eben Pantera auf der Bühne an, ehe er in die Menge springt, um zu „Cowboys from Hell“ gemeinsam mit allen anderen Fans hemmungslos durchzudrehen. Weltweit sind viele Musiker aus unterschiedlichen Rock- und Metalsparten angereist, um als Gäste dabei sein zu können, wenn eine Legende noch einmal abliefert und backstage macht Sid Wilson (Slipknot) &nbsp;Kelly Osbourne einen Heiratsantrag.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="alignleft wp-image-32314 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142937-1-scaled-e1752005543267-265x300.jpg?resize=265%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="265" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142937-1-scaled-e1752005543267.jpg?resize=265%2C300&amp;ssl=1 265w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142937-1-scaled-e1752005543267.jpg?resize=904%2C1024&amp;ssl=1 904w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142937-1-scaled-e1752005543267.jpg?resize=768%2C870&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142937-1-scaled-e1752005543267.jpg?resize=1355%2C1536&amp;ssl=1 1355w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142937-1-scaled-e1752005543267.jpg?resize=1807%2C2048&amp;ssl=1 1807w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142937-1-scaled-e1752005543267.jpg?w=1920&amp;ssl=1 1920w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142937-1-scaled-e1752005543267.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="(max-width: 265px) 100vw, 265px" />Den Gig selbst muss ich gar nicht im Detail beschreiben, darüber gibt es bereits viele Videos und Artikel im Netz. Allerdings möchte ich 2 Dinge hervorheben, die mich in meinen Grundfesten erschüttert haben: Ozzy tritt in einem (liebevoll gestalteten) Thron auf und unterstreicht, dass er mit jedem Atemzug seines geschundenen Körpers die Musik l(i)ebt! Zweitens: die Rock-/Metalgemeinde lebt vom rebellischen Gedanken, sein eigenes Ding durchzuziehen und gleichzeitig liebevoll und respektvoll untereinander (und miteinander) umzugehen. Neben den emotionalen Beiträgen in den sozialen Medien und den von Herzen kommenden Ansagen der beteiligten Bands ist Zakk Wylde ein gutes Beispiel, der während des gesamten Auftritts ein wachsames Auge auf Ozzy geworfen hat, ihn bei den Vocals unterstützt hat und wie ein Bruder auf ihn geachtet hat. Das spiegelt sich im Zusammenspiel auf der Bühne wider und verleiht dem tränenreichen Moment, in dem Ozzys Stimme mit den Emotionen bei „Mama I´m coming home“ zu kämpfen hat, mehr Gewicht. In diesem Moment ist genau das am besten sichtbar, was ich bereits mein Leben lang auf Konzerten und Festivals erlebt habe: der Zusammenhalt jener Menschen, deren Musikgeschmack verbindet und als (ehemalige Außenseiter-) Familie zusammenschweißt. Fernab von profitgeilen Massenveranstaltungen und digitalen Followerzahlen ist dieses Abschiedskonzert von Black Sabbath so wichtig, weil es den Grundgedanken des Rock´n Roll und der Metalgemeinde widerspiegelt. Vielleicht haben wir mit diesem Woodstock des Metal nicht nur den Abschied von Ozzys Bühnenpräsenz, sondern auch das Ende einer Ära erlebt, in der sich große Bands vergangener (und präsenter) Tage einmal versammelt haben. Etwas endet, macht Platz für die Jugend und etwas Neues beginnt; so ist nun mal der Lauf der Welt. Auch wenn ich diesen Moment „nur“ digital erleben konnte, so wurde hier ein langfristiges Vermächtnis hinterlassen, an das man sich noch sehr lange erinnern wird.</p>
<p><strong>Sebastian Radu Groß</strong></p>
<p>Eine vollständige Analyse der kompletten BLACK SABBATH Biographie könnt ihr in meinem aktuellen Buch „Pitwalker- Tagebuch eines Headbanger Nerds“ nachlesen. Das Buch ist kostenlos erhältlich und kann hier runtergeladen werden: <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.radunator.de/pitwalker/">https://www.radunator.de/pitwalker/</a></span></p>
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		<title>BLACK SABBATH &#8211; &#8222;Anno Domini 1989-1995&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2024 13:56:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wer ist der beste Sänger bei BLACK SABBATH gewesen? Wenn man eine abendfüllende und hitzige Diskussion anstoßen will, muss man</p>
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<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-28983" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/Anno-Domini.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/Anno-Domini.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/Anno-Domini.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/Anno-Domini.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/Anno-Domini.jpg?w=894&amp;ssl=1 894w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wer ist der beste Sänger bei <strong><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.blacksabbath.com/">BLACK SABBATH</a></span></strong> gewesen? Wenn man eine abendfüllende und hitzige Diskussion anstoßen will, muss man einen der vielen Sänger in den Raum werfen und in Deckung gehen. Im Endeffekt wird es nie eine einheitliche Meinung darüber geben, denn jeder hatte seine eigene Daseinsberechtigung in den unterschiedlichen Ären. Ohne Madman Ozzy wäre es niemals zum Urknall gekommen, Dio hat mit seinem Einstieg das Gesangsniveau auf eine neue Ebene gehievt und Ian Gillan hat auf der „Born Again“ das dreckigste und räudigste Album seiner Karriere abgeliefert. War die „Seventh Star“ dank der Gesangsleistung von Glenn Hughes vom Blues stark geschwängert, so läutete Tony Martin eine ganz eigene Ära ein, der nun mit der aktuellen Box Tribut gezollt wird.</p>
<p><strong><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.youtube.com/playlist?list=OLAK5uy_nwipnVcKaXx4syZ5-fmEEZL4-jERbEdPs">Headless Cross</a>: </span></strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-28977 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/Headless-Cross.jpg?resize=300%2C298&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="298" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/Headless-Cross.jpg?resize=300%2C298&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/Headless-Cross.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/Headless-Cross.jpg?w=600&amp;ssl=1 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Es ist ein offenes Geheimnis, aber die Hard-Fans lassen nichts über Ozzy kommen und Dio Fans huldigen auch ihrem Idol, während die anderen Sänger schnell mal unter den Tisch fallen. Für mich persönlich war die Tony Martin Ära eine besondere Erfahrung, die ich musikalisch und auch emotional sehr mit meiner Jugend verbinde. Als ich damals zum ersten Mal „Headless Cross“ auf dem Metal Decade Sampler gehört hatte, war ich direkt schockverliebt; simples (aber tightes) Schlagzeug, tonnenschwere Gitarrenriffs, sphärische Keyobardpassagen und präsente Basslines, über denen eine charismatische Stimme thronte, die mir aus dem Hinterhalt eine Dauergänsehaut bescherte. Das komplette Album ist meiner Meinung das okkulteste und von der Atmosphäre finsterste Album, das Sabbath in ihrer Karriere abgeliefert haben. Auch wenn `Devil &amp; Daughter` an sich recht flott durch die Boxen fließt, so liefert es eine Stimmung ab, als wäre es in tiefster Nacht aufgenommen worden. Ich kann `When Death Calls` nicht erwähnen, ohne mental ehrfürchtig auf die Knie zu sinken; ein melancholischer Einstig, der von unfassbaren heftigen Riffs durchbrochen wird, ehe es im Mittelpart auch nach 25 Jahren keine Gnade mehr für die Nackenmuskulatur gibt. Brian May hat auch mal eben ein Solo beigesteuert, was in Kombi mit Iommis Riff alles aus dem Song herausholt, was möglich ist. Lockere Riffs und sich gleichzeitig als letzter Mensch auf Erden fühlen? Das bekommt `Kill in the Spirit World` im Laufe seiner Spielzeit problemlos hin. Lässige Melancholie wird auch von `Call of he Wild` zelebriert, dessen Gesanglinie sich beim ersten Durchlauf erbarmungslos für immer in die Synapsen krallt. Sollte es möglich sein, bei `Black Moon` still zu sitzen, muss man entweder taub oder tot sein, denn alles andere ist bei der Symbiose aus epischem Soundgewand, knackigen Riffs, und ohrwurmgeschwängerten Vocals nicht drin. Endgültig zur Gänsehaut und zum Staunen verdammt bin ich mit `Nightwing`, für das ich meine halbe Plattensammlung opfern würde, um es einmal live hören zu dürfen. Zum ersten Mal darf auch die B- Seite `Cloak and Dagger` für alle zugänglich sein, die zwar ein Kniefall an den Blues ist, vom Text her allerdings eine ganz andere Sprache spricht.</p>
<p><strong><span style="color: #003366;"> <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-28978" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/SabbathTyr.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/SabbathTyr.jpg?w=300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/SabbathTyr.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></span><span style="color: #003366;">Tyr:</span></strong> Wenn Queen mit Black Sabbath ein musikalisches Kind gezeugt hätten (was bei der Freundschaft von Tony Iommi und Brian May kein Wunder wäre), wäre daraus „Tyr“ entstanden. Bevor Black- und Folk Metal Bands die Mythologie von Odin &amp; Co für sich entdeckt hatten, haben es BLACK SABBATH bereits zelebriert. Bereits der Opener `Anno Mundi` startet verspielt mit cleanen Gitarren, ehe man sich mit abgedämpften Riffs und dominantem Schlagzeug in die Schlacht begibt, auf der es so viele kleine (und große) musikalische Details zu erkunden gibt. Dass man nicht nur langsam, sondern sich auch mal fix austoben kann, beweist man mit `Law Maker`, bei dem Iron Maiden bestimmt anerkennend den Daumen nach oben recken würden. Hart und zart gleichermaßen wechselt man sich mit `Jerusalem` ab, ehe man mit `Sabbath Stones` ein einzigartiges Kopfkino erzeugt. Es folgt auf 3 Songs verteilt ein musikalisches Theaterstück, das mit `Valhalla` explodiert; spätestens hier wird klar, dass es für diese Platte keine Alternative zu Tony Martin geben kann; die Songs wurden optimal auf ihn zugeschnitten und es passt alles perfekt. Meine persönliche Lieblingsballade von BLACK SABBATH lautet `It feels good to me` und ich finde leider keine Worte, um Anmut und Schönheit dieses Songs zu beschreiben; Kopfhörer auf, Augen zu und selbst erleben! Rausschmeißer `Heaven in Black` macht einen gekonnten Spagat zwischen 80er Jahre Flair und wilden 70er Restalkoholzeiten; sorglos spaziert man an den Riffs vorbei und lässt sich dabei von einem amtlichen Schlagzeug die Nackenmuskeln massieren.</p>
<p><strong><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.youtube.com/playlist?list=OLAK5uy_m4Gm7kDv5aN33j3m-9hzC1tZMsP9izUe8">Cross Purposes</a>: </span></strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28979 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/SabbathPurposes.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/SabbathPurposes.jpg?w=300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/SabbathPurposes.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ich gebe zu, dass &#8222;Cross Purposes&#8220; und mich eine Hassliebe verbindet; das Album insgesamt finde ich recht unspektakulär; dann kommt allerdings ein `Cross of Thorns` aus einer Parallelwelt und saugt mich mal eben komplett in sich ein. Es gibt aggressivere Songs als `Psychophobia`, aber er funktioniert auf dieser Scheibe einfach so gut, dass alles in mir ihn mögen will. `Virtual Death ist laaaangsaaaam, zeugt aber von den Doom Wurzeln. Mir persönlich gefällt die Doom Darbietung von Tony Martin auf dem&nbsp; Titeltrack von `Eternal Idol` sehr viel besser (diese Scheibe ist allerdings nicht im Box Set enthalten, da es über ein anderes Label lief; gibt es aber mittlerweile bereits remastered). `Immaculate Deception` und `Back to Eden` fallen konstant meiner SKIP Taste zum Opfer, während die Singleauskopplung `The Hand, that rocks the cradle` immer noch funktioniert. Ich musste mir `Cardinal Sin` zwar lange schönhören, aber der orchestrale Teufelswalzer hat es mir mittlerweile irgendwie angetan und ich möchte ihn nicht mehr missen.</p>
<p><strong><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.youtube.com/watch?v=wn_FwapJpdo">Forbidden</a>: </span></strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-28980" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/Forbidden.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/Forbidden.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/Forbidden.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/Forbidden.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/Forbidden.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Für das „Forbidden“ Album hat sich Iommi viele Jahre (zu&nbsp; Unrecht) geschämt, was ich kaum nachvollziehen kann. Dafür wurde es jetzt neu gemixt und es treibt jedem Fan der Tony Martin Ära direkt die Freudentränen in die Augen. Endlich hat `Illusion of Power` mit Ice-T seine Durchschlagskraft bekommen, die es verdient. Auch `Get a Grip` knallt nun heftiger durch die Boxen, während man sowohl Basslinien und Gesangsspur auf `Can´t get close enough to you`auf einem ganz neuen Level erfährt. Ich mochte `Shaking off the chains`bereits auf dem Original, da BLACK SABBATH sich am Schlagzeug auch mal zu Doublebassattacken und einer Knüppelpassage hinreißen lassen. Ja, `I won´t cry for you` ist cheezy, aber dafür stürzt sich `Guilty as Hell`umso mächtiger auf die Gehörgänge. Auch hier musste dem Blues erneut gehuldigt werden, was in Form von `Sick and Tired` erledigt wird, ehe das knackige `Rusty Angels` im neuen Soundgewand fast schon Proberaumflair hat und erdiger daherkommt. Einzig mit dem Titeltrack bin ich nicht ganz zufrieden; zwar hört man die Instrumente klar raus und eine zusätzliche Gitarrenlinie ist am Start, aber dafür hat man die Keyboardpassage weggelassen, die ein optimaler Kontrast zum fetten Riff war. Der Rausschmeißer `Kiss of Death` funktioniert immer noch und zusätzlich bekommt man den neuen Track `Loser gets it all`spendiert, der erfrischend sorglos durch die Boxen kracht.</p>
<p><strong>Fazit: </strong>Freunde der Tony Martin Ära werden an diesem Box-Set ihren Spaß haben; Fans der anderen Sänger sollten diesem Set definitiv eine Chance geben, um auch einmal eine andere Seite von BLACK SABBATH kennenzulernen. Außer der „Forbidden“ hatte ich alle Platten gesammelt, aber sowohl der aufpolierte Sound, als auch das Booklet der „Headless Cross“ Tour sowie die neue Klangerfahrung von „Forbidden“ haben mich in Erinnerungen schwelgen, staunen und eine Gänsehaut in Dauerschleife erleben lassen. Für mich persönlich ist meiner Lieblingsära mehr als würdig gehuldigt worden und ich hoffe, dass Tony Martin endlich die Anerkennung bekommt, die er verdient. Und was den ewigen Streit um den besten Sänger angeht; letzten Endes ist <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.youtube.com/@tonyiommi1811">Tony Iommi</a></span> BLACK SABBATH. Spätestens jetzt ist jede Diskussion überflüssig und hier dürften wir uns alle einig sein!</p>
<p><strong>Redakteur:</strong> <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.radunator.de/">Sebastian Radu Groß</a></span></p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=KaJUhsbvAr8" title="Black Sabbath – Anno Domini 1989 - 1995 (Official Unboxing Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/KaJUhsbvAr8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/black-sabbath-anno-domini-1989-1995">BLACK SABBATH &#8211; &#8222;Anno Domini 1989-1995&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>Hademarscher Hof goes Halloween (29.10.2022)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2022 18:46:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Ganz viele Events, Kontrastprogramm bzw. Parallelveranstaltungen gab es in allen Ecken Schleswig-Holsteins oder aber in Hamburg an diesem Samstag vor</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/hademarscher-hof-goes-halloween-29-10-2022">Hademarscher Hof goes Halloween (29.10.2022)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Ganz viele Events, Kontrastprogramm bzw. Parallelveranstaltungen gab es in allen Ecken Schleswig-Holsteins oder aber in Hamburg an diesem Samstag vor Halloween. Wir aber entschieden uns für den <a href="https://hademarscher-hof.de/"><strong><span style="color: #003366;">Hademarscher Hof</span></strong></a>, ganz nah dem Nord-Ostsee-Kanal. Zu zweiten Mal wurde zur &#8222;Halloween Night&#8220; geladen. Angekündigt für diesen Abend sind drei Tribute-Bands, nämlich <strong>DEFENDER</strong>, <strong>MOTÖRIZER</strong>&nbsp;und <strong>OZZYFIED</strong>.&nbsp;</p>
<p>Einlass ist um 19:00 Uhr. Wer zuvor möchte, kann sich am leckeren Schnitzel-Buffet zum kleinen Schnapperpreis von 18,90 € sattessen, muss dann aber halt etwas zeitiger im Gasthof sein. Das Buffet wird immer wieder gerne angenommen. Schließlich schafft es ja auch für die kommenden Stunden voller Musik und Bierlaune eine solide Grundlage.</p>
<p>Schon vor der Eingangstür wird man &#8211; passend zum Thema &#8211; vom blutverschmierten Butcher empfangen, der uns doch glatt den Weg versperren möchte &#8211; es aber nicht wirklich schafft. Eine kleine vollbusige Trine mit kaputten Zähnen und einem weißen Kleid voll mit Blutspuren kreuzt als Nächstes unseren Weg. Schnell gelangen wir zum Check-In und betreten mit Bändchen versehen, die heilige Halle des Hademarscher Hofes. Mit zwei weiteren Schaustellern &#8211; dem sympathischen Zombie im Holzfällerhemd und einem kleinen untoten Harry Potter soll ein wenig das Halloween-Feeling in die Festivität kommen, die Besucher allerdings haben sich für die bequemen Metal- und Rock-Outfits entschieden.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-23500" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Defender1-1.jpg?resize=300%2C193&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="193" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Defender1-1.jpg?resize=300%2C193&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Defender1-1.jpg?resize=1024%2C658&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Defender1-1.jpg?resize=768%2C493&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Defender1-1.jpg?w=1400&amp;ssl=1 1400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Um 19:30 Uhr beginnen <span style="color: #003366;"><strong>DEFENDER</strong></span> mit einer fantastischen Manowar-Tribute-Show. Diese Band, die im übrigen an diesem Abend als Formation DEFENDER das erste öffentliche Battle im Hademarscher Hof bestreitet, überrascht einfach alle Besucher. Schnell versammelt man sich vor der Bühne und zelebriert den Power-Metal mit empor gerissener Faust. Und was nun schon gleich am Anfang mit der Opener-Band aufgefahren wird, ist großes Kino. Wenn man es schafft, Covernummern die eigene Note zu verpassen und dennoch haarscharf am Original ist, werde auch ich Black-Metal-Heart zum &#8222;Manowarrior&#8220;. DEFENDER haben mir schlichtweg Ohrwürmer für die kommenden Wochen geschenkt, das weiß ich schon jetzt. Auch Kollege Lars nickt zufrieden. Die facettenreiche Stimme von Frontmann Martin erreicht schon so einige Oktaven und lässt mich als Stimmenkind beeindruckt zurück. Hier werden die Metalheads heiß gemacht mit &#8222;Fighting the World&#8220;, &#8222;Warriors of the World&#8220; oder aber &#8222;Black Wind Fire and Steel&#8220;.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-23504" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Hademarschen2.jpg?resize=300%2C212&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="212" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Hademarschen2.jpg?resize=300%2C212&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Hademarschen2.jpg?resize=1024%2C725&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Hademarschen2.jpg?resize=768%2C544&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Hademarschen2.jpg?resize=1536%2C1088&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Hademarschen2.jpg?w=1861&amp;ssl=1 1861w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Hademarschen2.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Achtung Spoiler-Alarm: Wer DEFENDER hier heute Abend verpasst hat, hat im kommenden Jahr im April noch eine weitere Chance, und zwar im Rider´s Café in Marzipanien (natürlich ist hier Lübeck gemeint). Ein großartiger Auftakt einer großartigen Band, die richtig Bock macht und die als Dankeschön für die Möglichkeit des heutigen Auftritts&nbsp; Frank als Betreiber vom Hademarscher Hof und Otti vom Ballroom Hamburg die &#8222;Balls of Steel&#8220; verlieh. Nun haben auch die beiden richtig schwere Metal-Eier &#8211; wie sich das gehört.&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-23502 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Motoerizer3.jpg?resize=300%2C198&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="198" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Motoerizer3.jpg?resize=300%2C198&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Motoerizer3.jpg?resize=1024%2C674&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Motoerizer3.jpg?resize=768%2C506&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Motoerizer3.jpg?w=1400&amp;ssl=1 1400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wir kommen nun zur ersten Pause. Es musste doch ein wenig abgebaut werden, denn DEFENDER hatten dickes Geschütz mit ihren Boxen aufgefahren. Die Mitte des heutigen Musikprogramms bringt uns Coolness und passend dazu &#8222;Lemmy-Tribute&#8220; mit der heimischen Motörhead-Tribute Band <a href="https://motorizer.de/"><span style="color: #003366;"><strong>MOTÖRIZER</strong></span></a> aus Kiel. Man kennt sie hier selbstverständlich im Land der Horizonte, aber auch in anderen Gefilden. Seit 2018 bescheren sie uns die &#8222;Lemmyversary&#8220; in der Hamburger Markthalle, die großartig besucht ist und nach den fetten Weihnachstagen am Geburtstag unser aller Legende Lemmy Kilmister eine tolle Sache ist. Klassiker wie &#8222;Ace of Spades&#8220;, &#8222;Capricorn&#8220; oder aber &#8222;Killed by Death&#8220; gehören heute Abend auf die Setlist &#8211; ganz klar. Noch einen Jacky dazu und das Tribut an Lemmy ist perfekt. Nach &#8222;Overkill&#8220; räumt das Kieler Trio die Bühne und es beginnt der letzte Umbau auf der Bühne, bevor wir übergehen zum abschließenden Slot des Abends.&nbsp;</p>
<p>Die letzte Umbauphase war jetzt leider arg lang für das Publikum. Viele gehen vor die Eingangstür, um eine zu quarzen oder aber ein wenig zu schnacken. Da auf der Bühne in der Zwischenzeit das komplette Drumset der ersten Band abgebaut wird und ja auch noch immer ein kleiner Soundcheck dazukommt, sind wir bei 45 Minuten Umbauzeit. Die verbleibenden Gäste wurden zwar in der Zwischenzeit vom <a href="https://ballroom-hamburg.de/"><strong><span style="color: #003366;">DJ-Team des Ballroom Hamburg´s</span></strong></a> bestens mit Musik vom Plattenteller versorgt, aber dennoch hat diese Zeit einige Besucher gekostet, die dann leider nicht mehr den kommenden Auftritt von OZZYFIED anschauten.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-23501 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Ozzyfied4.jpg?resize=300%2C193&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="193" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Ozzyfied4.jpg?resize=300%2C193&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Ozzyfied4.jpg?resize=1024%2C658&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Ozzyfied4.jpg?resize=768%2C493&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Ozzyfied4.jpg?resize=1536%2C987&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Ozzyfied4.jpg?w=1913&amp;ssl=1 1913w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Ozzyfied4.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Aber nun geht es los: <a href="https://www.facebook.com/ozzyfiedoffical/about"><strong><span style="color: #003366;">OZZYFIED</span></strong></a>-Time. Da stand er nun im schwarzen &#8222;Ripper&#8220;-Talar. Wüsste ich es selbst nicht besser, dass das Original schon 74 Jahre auf dem Buckel hat, würde ich denken, der junge Ozzy steht gerade vor uns. Sänger &#8222;OZ&#8220; alias Hennig Wanner ist stimmlich wirklich nah am Iron Man und auch das Aussehen bringt unwahrscheinlich viel Ähnlichkeit mit sich. Auch Zakk alias André Goldenstein, anfangs noch mit blonder Langhaarperücke, später wieder mit eigener Kurzhaarfrisur, macht einen richtig geilen Job und schenkt schöne Riffs und tolle Solis. Wir sind begeistert und das Publikum singt die Songs textsicher mit. Da hören wir z.B. Klassiker aus dem Black Sabbath Repertoire aber auch aus Solozeiten des &#8222;Fürsten der Finsternis&#8220;. Man fuhr quer durch den Saal mit dem &#8222;Crazy Train&#8220;, heulte gemeinsam bei &#8222;Bark at the Moon&#8220; den Mond an oder schunkelte besinnlich zu &#8222;Mama, I´m coming home&#8220;. Zwischendurch lieferte OZ auch immer wieder ein wenig Comedian-Moments und imitierte Sharon, die nach Ozzy rief oder erzählte kleine Anekdoten über Ozzy, um weitere Songs einzuleiten. Am Schluss des Auftritts kamen noch die langen silbernen Fransen an die Shirt-Arme und man schloss diesen wundervollen und absolut gelungenen Abend mit &#8222;Paranoid&#8220; ab. Wir sagen: Hammer-Auftritt und wir sind auf jeden Fall &#8222;ozzyfiziert&#8220;.</p>
<p><strong>FAZIT:</strong></p>
<p>Die Atmosphäre im Hademarscher Hof ist einfach immer so schön familiär und man trifft so viele Bekannte, es gibt ausreichend Parkmöglichkeiten, gutes Essen, moderate Preise beim Essen und auch bei den Getränken. Auch Bühnenlicht und Sound &#8211; immer klasse. Dadurch, dass andererorts an diesem Tage so viel an Parallelveranstaltungen war, mussten wir schon überlegen, wohin es gehen soll. Wir entschieden uns aber dennoch für die heimatlichen Gefilde, für drei Tribute-Bands und gingen ohne große Erwartungen in diesen Abend. Nach Hause kamen wir glücklich und beseelt und waren dankbar für die richtige Entscheidung. Wir haben tolle neue Bands kennengelernt, die als Coverband unwahrscheinlich nah an den Originalen dran sind und bei denen jeder Euro für das Ticket mehr als gut investiert war. Ich selbst summe seither in Dauerschleife &#8222;&#8230; fight for the living &#8211; fighting the world &#8230;&#8220;&nbsp; &#8211; und das ist ein echt gutes Zeichen.</p>
<p>WE LOVE HADEMARSCHEN und kommen immer gerne wieder.</p>
<p>Wer am kommenden Freitag <strong><span style="color: #800000;">(11.11.2022</span></strong><span style="color: #800000;">)</span> Bock auf die KNEIPENTERRORISTEN und die Schleswig-Holsteiner von D.I.R.T. hat, lässt sich den Abend im Hademarscher Hof bitte nicht entgehen! VVK 27,50 EUR</p>
<blockquote hcb-fetch-image-from="https://ballroom-hamburg.de/shop/produkt/kneipenterroristen-im-hof-special-guest-d-i-r-t/" class="wp-embedded-content" data-secret="OGbUrE4EUU"><p><a href="https://ballroom-hamburg.de/shop/produkt/kneipenterroristen-im-hof-special-guest-d-i-r-t/">Kneipenterroristen im Hof &#8211; Special Guest: D.I.R.T.</a></p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Kneipenterroristen im Hof &#8211; Special Guest: D.I.R.T.&#8220; &#8212; Ballroom Shop" src="https://ballroom-hamburg.de/shop/produkt/kneipenterroristen-im-hof-special-guest-d-i-r-t/embed/#?secret=SNlPz7KzN0#?secret=OGbUrE4EUU" data-secret="OGbUrE4EUU" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Und am Samstag <strong><span style="color: #800000;">(</span><span style="color: #800000;"><strong>1</strong>2.11. 2022)</span></strong> geht es weiter mit &#8222;BRAINRAGE OVER EUROPE&#8220;. Hier kommen mit BRAINSTORM, RAGE, TRI STATE CORNER, JADED HEART und &#8230; erneut fünf geile Bands auf die Bühnenbretter und das zu einem Preis von nur 36,00 EUR im VVK.&nbsp;&nbsp;</p>
<blockquote hcb-fetch-image-from="https://ballroom-hamburg.de/shop/produkt/brainstorm-rage-tri-state-corner-brainrage-over-europe-tour-2022/" class="wp-embedded-content" data-secret="Qn5zM0gZjN"><p><a href="https://ballroom-hamburg.de/shop/produkt/brainstorm-rage-tri-state-corner-brainrage-over-europe-tour-2022/">Brainstorm + Rage + Tri State Corner: Brainrage Over Europe Tour 2022</a></p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Brainstorm + Rage + Tri State Corner: Brainrage Over Europe Tour 2022&#8220; &#8212; Ballroom Shop" src="https://ballroom-hamburg.de/shop/produkt/brainstorm-rage-tri-state-corner-brainrage-over-europe-tour-2022/embed/#?secret=eYu7RpFWgt#?secret=Qn5zM0gZjN" data-secret="Qn5zM0gZjN" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p><strong>Berichterstattung:</strong> <span style="color: #003366;"><strong>Stefanie Preuß u. Lars Newe</strong></span></p>
<p><strong>PhotoCredits: <span style="color: #003366;">Stefanie Preuß</span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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