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	<title>WACKEN Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>Wacken Opa Günter sammelt 68.000€</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dirk Jacobs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Oct 2024 14:51:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Rekordspende über 68.000€, verteilt von „Lautstark gegen Krebs e.V.“&#160; Wacken Opa Günter unterstützt zahlreiche Hospize und Initiativen. Hamburg, 23. Oktober</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wacken-opa-guenter-sammelt-68-000e">Wacken Opa Günter sammelt 68.000€</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Rekordspende über <strong>68.000€</strong>, verteilt von „Lautstark gegen Krebs e.V.“&nbsp; Wacken Opa Günter unterstützt zahlreiche Hospize und Initiativen.</p>
<p>Hamburg, 23. Oktober 2024</p>
<p>In einem bewegenden Akt der Solidarität und Nächstenliebe überreichte der Verein „Lautstark gegen Krebs e.V.“ heute eine Rekordspende von <b>68.000€</b> an insgesamt zwölf Hospize und Initiativen, die sich für schwerstkranke Menschen und deren Familien engagieren. Die feierliche Übergabe fand im Kinder-Hospiz Sternenbrücke in Hamburg statt und zog zahlreiche Gäste, Helfer, soziale Einrichtungen, Veranstalter sowie Medienvertreter an.</p>
<p>Die Spende ist das Ergebnis monatelanger Sammelaktionen, die vor allem von der Metal-Community rund um das Wacken Open Air und weiteren Festivals unterstützt wurden. Der Verein „Lautstark gegen Krebs“, dessen Geschichte stark mit dem bekannten „Wacken Opa“ Günter Jacobs verbunden ist, hat sich in den letzten Jahren als eine der wichtigsten Charity-Initiativen in der Musikszene etabliert. Dieses Jahr übertraf die Spendensumme alle Erwartungen und ermöglichte es, zahlreiche wichtige Einrichtungen zu fördern.</p>
<p>Unterstützte Einrichtungen:</p>
<p>&#8211; Wacken Foundation für die DKMS 5.000€<br />
&#8211; Hospiz Sternenbrücke Hamburg 10.000€<br />
&#8211; Hospiz Löwen Herz Niedersachsen 8.000€<br />
&#8211; Hospiz Verein Leuchtturm Stralsund 8.000€<br />
&#8211; ASN Sternenfahrten 3.000€</p>
<p>Ambulante Kinderhospize SH</p>
<p>&#8211; Die Muschel e.V. Bad Segeberg 3.000€<br />
&#8211; Muschel e.V. Lübeck 3.000€<br />
&#8211; Mein Anker Rendsburg 3.000€<br />
&#8211; Schmetterlingsflügel e.V. Pansdorf 3.000€<br />
&#8211; Hospiz-Initiative Kiel e.V. 3.000€<br />
&#8211; Katharinen Hospiz am Park Flensburg 3.000€<br />
&#8211; Hospiz Itzehoe 2.000€<br />
&#8211; Hospiz Petri Haus Schleswig 2.000€</p>
<p>Auch wurden die Kosten für eine Bestattung übernommen, und der Außenbereich der Palliativstation in Itzehoe mit insgesamt weiteren 5.500€ bzw. 6.500€ bedacht.<br />
Keiner der Eingeladenen wurde zuvor über die Höhe der Spende informiert, was zu tollen Überraschungen und sehr emotialen Momenten führte.</p>
<p>Jede Institution, die Hospizeinrichtungen, die Fahrer der Sternenfahrten, und die DKMS gaben bewegende Einblicke in ihre Arbeit und nannten die Projekte für die erhaltenen Mittel dringend benötigt werden.</p>
<p>Günter Jacobs, Vorsitzender von „Lautstark gegen Krebs“, überreichte die Spenden auch durch seine Helfer, denen er dadurch ebenso Anerkennung und Sichtbarkeit verlieh. So wurden Horst Krawutschke (Caterer), Andreas Heinrich (Bestatter), Stephanie Tesch, Andreas Ferla (Modehaus), Sven Scheede (Gastronom), Daniela Meier, Roland Biermann, Thorsten Reepenn (Krombacher Deutschland), Dirk Jacobs (Pressearbeit) mit ihrem jeweiligen Engagement den Anwesenden vorgestellt.</p>
<p>Wacken Opa Günter betonte abschließend in einer sehr persönlichen Rede die Bedeutung des Zusammenhalts in der Metal-Community:</p>
<p><em>„Metalfans und Festivalbesucher sind nicht nur fantastische Menschen, sie verstehen auch, wie wichtig ehrenamtliches Engagement ist. Ohne freiwillige Helfer gäbe es kein Festival. Dieser Gemeinschaftssinn ist auch in der Gesellschaft unverzichtbar, und ich möchte mich bei jedem einzelnen Unterstützer von Herzen bedanken. Selbst Menschen, die selbst kaum Mittel haben, gaben vor Ort was sie entbehren konnten. Ohne diese Menschen, würde es den Verein und diese Summe gar nicht geben. Also haben wir jedem Einzelnen für jeden Euro zu danken.“ </em></p>
<p>Die Ansprache hinderte die Anwesenden allerdings nicht an anhaltenden Standing Ovations für Wacken Opa Günter Jacobs und seine Frau Ute ab. Die Leistungen des Ehepaares und des Teams wurden von den Empfängern der Spenden damit passend zum Vereinsnamen „lautstark“ gewürdigt.</p>
<p>Prominente Unterstützung<br />
Die Spendenübergabe wurde von prominenten Persönlichkeiten der Metal- und Festival-Szene unterstützt, Holger Hübner und Thomas Jensen vom Wacken Open Air überstellten ihre Grüße, da sie selbst leider nicht vor Ort sein konnten, ebenso Daniel Spingler vom Baltic Open Air. Anwesend waren die Veranstalter vom Frank Juschkat „Rock das Ding“ aus Balge und Heiko Wedemeier„Just for Fun“ Festival, die eine tiefe Verbindung zu „Lautstark gegen Krebs e.V“ zeigen.<br />
Künstler wie Doro Pesch, die Scorpions, Blind Guardian und Powerwolf, Thundermother, u.a.. Viele weitere Bands unterstützten damit aktiv die Sammelaktionen und wurden während der Pressekonferenz besonders gewürdigt.</p>
<p>So wurden u.a. Gitarren mit Unterschriften von prominenten Bands versteigert und auch diese Erlöse landeten ebenso in der Rekordsumme, die komplett in den Spenden aufgingen. Hervorgehoben wurde die Unterstützung von der Band Hämatom, die ein besonderes T-Shirt Motiv für eine limitierte Auflage freigegeben hatten, was eine ganz besondere Geste darstellte. Es handelte sich um eine streng limitierte Auflage eines Motivs mit dem Bild des viel zu früh verstorbenen Bandmitgliedes „West“. Die Beispiele der Unterstützung prominenter Bands setzte sich nahezu endlos fort.</p>
<p>Ein Zeichen der Hoffnung und des Zusammenhalts</p>
<p>Die Spende ist ein weiteres Zeichen dafür, wie Musik und Gemeinschaft Brücken schlagen können, um soziale und humanitäre Projekte zu unterstützen. Die Arbeit von „Lautstark gegen Krebs“ zeigt, dass selbst kleine Beiträge Großes bewirken können – dank der Kraft der Gemeinschaft und der Solidarität.</p>
<p>Die Veranstaltung hinterließ nicht nur bei den Empfängern, sondern auch bei allen Anwesenden einen bleibenden Eindruck und hob die Bedeutung von gemeinnützigem Engagement in der Gesellschaft hervor, und macht deren Arbeit sichtbarer.</p>
<p>Kontakt für Rückfragen:</p>
<p>&#8211; Günter Jacobs: Tel. 017715599340 / E-Mail: <a class="moz-txt-link-freetext" href="mailto:guenie1.jacobs@t-online.de">guenie1.jacobs@t-online.de</a>&nbsp; <a class="moz-txt-link-abbreviated" href="http://www.lautstark-gegen-krebs.de">www.lautstark-gegen-krebs.de</a></p>
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		<title>WACKEN OPEN AIR 2024 &#8211; About &#8222;Witches &#038; Warlocks&#8220; (31.07. &#8211; 03.08.2024)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wacken-open-air-2024-about-witches-warlocks-31-07-03-08-2024</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[NordmenschAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Mar 2024 11:34:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>War es im letzten Jahr eine Schlammschlacht Deluxe, hofft der gemeine Metalhead bei der 33. Ausgabe des WACKEN OPEN AIRs</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>War es im letzten Jahr eine Schlammschlacht Deluxe, hofft der gemeine Metalhead bei der 33. Ausgabe des <span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="https://www.wacken.com/de/"><strong>WACKEN OPEN AIR</strong></a><strong>s</strong></span> auf mehr Shine als Rain. Auch in diesem Jahr steht das weltweit größte Metalfestival unter dem Motto <strong>FASTER, HARDER &amp; LOUDER. </strong>Freut Euch auf 4 Tage Wacken Open Air in der Zeit vom<strong> 31.07.2024 bis 03.08.2024.</strong></p>
<p>118 Bands bzw. Acts stehen als Line-Up 2024. Zu den Headlinern gehören in diesem Jahr die SCORPIONS, KORN und&nbsp; AMON AMARTH.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft wp-image-28062" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/03/wao2024nic.jpg?resize=430%2C607&#038;ssl=1" alt="" width="430" height="607" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/03/wao2024nic.jpg?w=725&amp;ssl=1 725w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/03/wao2024nic.jpg?resize=212%2C300&amp;ssl=1 212w" sizes="(max-width: 430px) 100vw, 430px" />Das diesjähriges WACKEN OPEN AIR-Thema steht im Zeichen von &#8222;Witches &amp; Warlocks&#8220;. Dieses wird sich im gesamten Erscheinungsbild des Festivals wiederfinden, wie auch in künstlerischen Darbietungen, Programminhalten und vielen Angeboten auf dem Festivalgelände.</p>
<p>Der Mittwoch ist in diesem Jahr &#8211; wie auch erstmalig in 2023 &#8211; ein offizieller Programmtag des W:O:A und somit feiert man 2024 ebenfalls vier Tage offiziell und der Dienstag dient zum &#8222;Aufwärmen&#8220;.</p>
<p>Neben dem Musikprogramm wird es wieder ein breit gefächertes Rahmenprogramm geben. Unter anderem findet in den Abendstunden &#8222;Maschine´s Late Night Show&#8220; statt und auch Metal Yoga wird wieder angeboten. Auch den Supermarkt werdet Ihr wieder auf dem Gelände vorfinden.</p>
<p>Insgesamt acht Bühnen laden Euch zu Auftritten verschiedenster Bands des Heavy-Metals oder Hardrocks ein. Nun liegt es nur noch an Euch, in welchem Area-Bereich oder aber vor welcher Bühne Ihr die Nackenmuskulatur aufbaut.</p>
<p>Viel weiterer Worte bedarf das WACKEN OPEN AIR eigentlich nicht. Einmal Wacken, immer Wacken &#8211; es entsteht ein kleines Suchtgefühl. Hat man sich auch nur ein einziges Mal im Modder des Metal-Ackers gesuhlt und die Wacken-Atmosphäre inhaliert, braucht man es immer wieder.</p>
<p>80.000 Besucher (und hier sprechen wir ja nur von der offiziellen Besucherzahl) pilgern Jahr für Jahr aus aller Herren Länder in das kleine Dorf in Schleswig-Holstein und verwandeln einen Großteil des Ortes sechs Tage lang in eine schwarz-bunte Metal-Area. Man wird für eine Zeit lang aus dem Alltag herauskatapultiert und muss, wenn man dann später nach dem Festival wieder zu Hause ist, erst einmal &#8222;erden&#8220; und &#8222;runterkommen&#8220;. Aber genau das ist die Magie des WACKEN OPEN AIRs &#8211; und das bei jedem Wetter &#8211; &#8222;Rain or shine&#8220;.</p>
<p>Informationen zur Anreise, Camping, Einkaufsmöglichkeiten usw. bekommt Ihr auf der offiziellen Seite des WACKEN OPEN AIR&#8217;S unter die der Rubrik <span style="color: #800000;"><strong><a style="color: #800000;" href="https://www.wacken.com/de/alle-infos/">&#8222;Alle Info&#8217;s&#8220;</a>.</strong></span></p>
<p>Hier für Euch das diesjährige LineUp in alphabetischer Reihenfolge:</p>
<p><span style="color: #800000;">The 69 Eyes / Accept / Alligatoah / The Amity Affliction / Amon Amarth / Ankor / April Art / Architects / Armored Saint / Asagraum / Asenblut / As Everything Unfolds / The Baboon Show / Baroness / Beast In Black / Beasto Blanco / Behemoth / Betontod / Blackbriar / The Black Dahlia Murder / Blind Guardian / Blues Pills / Bokassa / Brutus / Bury Tomorrow – Record Release Show / Butcher Babies / Bülent Ceylan / John Coffey / Cradle Of Filth / The Darkness / Dear Mother / Dokken / Dragonforce / Embryonic Autopsy / Emil Bulls / Exumer / Feuerschwanz / Fiddler’s Green / Flogging Molly / Flotsam &amp; Jetsam – Special Oldschool Set / Future Palace /&nbsp; Gene Simmons Band /&nbsp; Half Me / Ignea / In Extremo / Insomnium / Jesus Piece / KKs Priest /&nbsp; Knorkator / Korn / Liv Kristine / Massive Wagons / Mayhem – Exclusive 40th Anniversary German Festival Show / Mister Misery / Motionless In White / Mr. Big / Nachtblut / Necrotted / Oomph! / Opeth / Paddy &amp; The Rats / Pain / Axel Rudi Pell / Persefone / Planet of Zeus / Primal Fear / Primordial / Suzi Quatro / Rage / Raven / Red Fang / Robse / Scorpions / Sick Of It All – exclusive 30th Anniversary of „Scratch The Surface“ Show / Skyline / Soil – Special „Scars“-Show / Sonata Arctica / Spiritbox / Tankard / Testament / Textures / Unleash The Archers / Van Canto / Vio-Lence – 2024 Germany exclusive Festival Appearance / Vreid – 20 Years of Sognametal &#8211; Exclusive Show for W:O:A / The Warning / Watain – exclusive „lawless darkness“ Show / Whitechapel / Wolf / Xandria / Zebrahead</span></p>
<p>Das <strong>WACKEN OPEN AIR 2024</strong> konnte wieder einmal ein <span style="color: #333333;"><strong>SOLD OUT </strong></span>verzeichnen. Von daher sind alle Tickets vergriffen. Ihr habt jedoch die Möglichkeit, Euch beim <a href="https://ticketcenter.wacken.com/"><span style="color: #800000;"><strong>WACKEN TICKETCENTER</strong></span></a> zu registrieren und dort noch Tickets auf der <span style="color: #333333;"><strong>TICKETBÖRSE</strong></span> (jeder Kauf und Verkauf erfolgt anonym und zum Originalpreis!) zu erhalten. Wir drücken Euch die Daumen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=1bcYyETwUC8" title="Wacken Open Air 2023 - Official Aftermovie - Metalheads Worldwide, Your Support Means Everything m/" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/1bcYyETwUC8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wacken-open-air-2024-about-witches-warlocks-31-07-03-08-2024">WACKEN OPEN AIR 2024 &#8211; About &#8222;Witches &#038; Warlocks&#8220; (31.07. &#8211; 03.08.2024)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>WACKEN 2023 &#8211; Mehr Rain als Shine im 33. Jahr (02.08. &#8211; 05.08.2023)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wacken-2023-mehr-rain-als-shine-im-33-jahr-02-08-05-08-2023</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Aug 2023 12:07:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wacken 2023 &#8211; Der Festivalsommer lässt Wünsche offen und macht mit Schietwetter in Wacken Schlagzeilen.&#160; Montag, 31.07.2023 Es ist 8.00</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wacken-2023-mehr-rain-als-shine-im-33-jahr-02-08-05-08-2023">WACKEN 2023 &#8211; Mehr Rain als Shine im 33. Jahr (02.08. &#8211; 05.08.2023)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Wacken 2023</strong></span> &#8211; Der Festivalsommer lässt Wünsche offen und macht mit Schietwetter in Wacken Schlagzeilen.&nbsp;</p>
<p><strong>Montag, 31.07.2023</strong></p>
<p>Es ist 8.00 Uhr. Nach einer warmen Dusche und einem ausgiebigen Frühstück wird noch einmal die Packliste gecheckt und die Matratze aus dem Bett ins Auto gewuchtet: Packen für Wacken abgeschlossen!&nbsp;<br />
Kurze Verabschiedung und Punkt 08:30 Uhr starte ich den Motor, der nach 88 Kilometer an der Registration in Wacken wieder aus geht. Nach zwei Wochen mit ausgiebigen Regen befürchte ich das Schlimmste und habe wohl wissentlich etwas mehr eingepackt. Derzeit ist alles trocken. Ohne Probleme bekomme ich nach nur kurzer Wartezeit mein Bändchen und mache mich auf zu dem mir zugewiesenen Campground. Ich bin zwei Stunden zu früh, der Platz ist noch nicht offen. Die Zufahrt ist schon jetzt nicht mehr befahrbar und man wartet auf Abdeckplatten. So werde ich &#8222;zwischengeparkt&#8220; und strande auf einem falschen Campground. Es beginnt wieder zu regnen. Nach einer weiteren Stunde komme ich weder auf meinen mir zugewiesenen Platz, noch komme ich von dem falschen Platz wieder herunter. Kurze Bestechung von dort schon aufgebauten Camps mit einem Frühstücksbier und ich darf mich auf dem falschen Campground breit machen. Klaufix-Anhänger in eine Lücke ziehen, Kombi Rücken an Rücken, Pavillon darüber &#8211; fertig. Ich stelle meinen Stuhl unter den Pavillion und der Starkregen setzt ein. &#8222;OK, das kann ja heiter werden&#8220; denke ich mir.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-26238" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/Campground%402023-07-31_Wacken_01.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/Campground%402023-07-31_Wacken_01.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/Campground%402023-07-31_Wacken_01.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/Campground%402023-07-31_Wacken_01.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Der Zipper wird nun gegen die Regenjacke getauscht und ich mache mich über die schon überraschend vollen Campgrounds auf den Weg zur Musik. Ich höre immer wieder &#8222;6 Tage campen, 4 Tage Festival&#8220;. Sorry Leute, lest ihr überhaupt die Running Order? Sowohl auf der <span style="color: #003366;">&#8222;Welcome to the Jungle&#8220;</span>-Stage als auch im <span style="color: #003366;">Landgasthof</span> beginnen die Bühnen bereits heute um 17.00 Uhr bespielt zu werden. Der Dauerregen lässt mich an der Jungle-Stage nur kurz pausieren. Ich entschließe mich, in den LGH (Landgasthof) zu wandern und den restlichen Abend dort zu verbringen. Dort stehen heute vier Bands auf dem Programm, die zufälligerweise alle aus meiner Heimatstadt Kiel kommen.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-26239 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/Extinct%402023-07-31_Wacken_15.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/Extinct%402023-07-31_Wacken_15.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/Extinct%402023-07-31_Wacken_15.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/Extinct%402023-07-31_Wacken_15.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Nach <span style="color: #003366;">Slowly Rotten</span>, <span style="color: #003366;">Extinct</span> und <span style="color: #003366;">Sons of Tomorrow</span> steht schon das erste Festival-Highlight auf dem Zettel. <span style="color: #003366;">Erik Cohen</span> bildet den heutigen Abschluss. Waren anfangs keine 50 Leute vor der Bühne, sind es nun schon etwa 200.</p>
<p><strong>Dienstag, 01.08.2023&nbsp;</strong></p>
<p>Es schüttet weiter. Ein gefühlter Stau bis zum Ende Schleswig-Holsteins lässt die Besucher verzweifeln. Die Festivalbesucher werden seit gestern einzeln auf die Campgrounds gezogen. Die Wege sind nur noch Schlamm und übersäht mit 30 Zentimetern tiefe Treckerspuren. Ich entscheide mich gegen einen Rundgang durch die Camps. Überall sind die Treckerfahrer die Helden und werden nach jedem gezogenem Auto, Wohnmobil oder Anhänger gefeiert. Da muss ich nicht auch noch stören. Es wird von einem Anreisestopp gemunkelt. Ich nehme wieder das Musikprogramm im LGH wahr.</p>
<p><span style="color: #003366;"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-26240" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/Plainride%402023-08-01_Wacken_12.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/Plainride%402023-08-01_Wacken_12.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/Plainride%402023-08-01_Wacken_12.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/Plainride%402023-08-01_Wacken_12.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Damnation Defaced</span>, <span style="color: #003366;">Messticator</span>, <span style="color: #003366;">Plainride</span> und zu guter Letzt <span style="color: #003366;">Rezet</span> aus Schleswig, liefern ab. Der Landgasthof ist heute auch schon deutlich gefüllter, Platz ist jedoch jederzeit ausreichend. Die &#8222;Welcome to the Jungle&#8220;-Stage ist hingegen auch schon gut besucht. Gerne hätte ich <span style="color: #003366;">Maschine&#8217;s Late Night Show</span> verfolgt, aber man ja kann nicht überall gleichzeitig sein.</p>
<p><strong>Mittwoch, 02.08.2023</strong></p>
<p>Es hat aufgehört zu regnen und es wird wärmer. Der Entwässerungsgraben hinter meinem Platz ist randvoll und bis auf fünf Zentimeter an das Nachbarzelt herangekommen. Der leichte Wind beginnt die Felder abzutrocknen. Die ganze Nacht waren die Trecker im Dauereinsatz. Ich bin auf Y-Süd zum Frühstück eingeladen und bekomme die Auswirkungen des Anreisestopps mit. Weite Teile sind verwaist, die gemieteten Parzellen leer. Am Infostand steht der weiche Schlamm in der Kuhle knietief. Die Kieler Shanty-Rock Band <span style="color: #003366;">Wolf Barsch</span> ist kurzfristig gebucht und spielt im Landgasthof. Gitarrist Arne schnappt sich sein Equipment und wir machen uns gemeinsam auf den Weg. An einen Shuttle ist nicht zu denken. Die Hauptstraße nach Gribbom und weiter nach Wacken &#8211; Kilometer über Kilometer. Aber immerhin auf festem Boden und nicht mehr im Schlamm. Am Busbahnhof in Wacken trennen wir uns. An der Bandausgabe ist Betrieb. Ich spreche mit Mitarbeitern, die ich im letzten Jahr kennenlernen durfte. Es wird jeder auf das Festival gelassen, der nicht mit dem Auto angereist ist. An mir vorbei holen sich Brasilianer und Equadorianer ihre Bändchen, schnappen sich ihre Sachen und machen sich auf in ihr World-Camp. Ich versuche diagonal über das Gelände zu kommen, scheitere aber.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-26241" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/Zugang_Infield%402023-08-02_Wacken_02.jpg?resize=300%2C201&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="201" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/Zugang_Infield%402023-08-02_Wacken_02.jpg?resize=300%2C201&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/Zugang_Infield%402023-08-02_Wacken_02.jpg?resize=768%2C514&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/Zugang_Infield%402023-08-02_Wacken_02.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Das Infield ist noch gesperrt, die Wacken-App zeigt keine oder nur falsche Informationen an. Überall vor den Bühnen Arbeiter, die versuchen die Flächen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln halbwegs begehbar zu machen. Eigentlich sollten schon Bands spielen, es herrscht aber angespannte Stille. Die ersten tausend Menschen stehen vor dem Einlass zum Bühnengelände. Im Pressezelt erfahre ich dann, dass der Zeitplan durcheinander gewürfelt ist. Bands vom Metal Battle spielen nachts oder gar nicht mehr. <span style="color: #003366;">Skindred</span> und <span style="color: #003366;">Doro</span> spielen jetzt auf einer der Hauptbühnen, einige Bands sind nicht da und plötzlich stehen ganz andere auf der Bühne.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-26242" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/Deine_Cousine%402023-08-02_Wacken_04.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/Deine_Cousine%402023-08-02_Wacken_04.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/Deine_Cousine%402023-08-02_Wacken_04.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/Deine_Cousine%402023-08-02_Wacken_04.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ich mache mich auf den (beschwerlichen) Weg zur Louder-Stage und gebe mir &#8222;<span style="color: #003366;">Deine Cousine</span>&#8220; aus St. Pauli zum Start in das Festival. Es ist rappelvoll. Während Hunderte im Umland Gestrandete (Ehndorf, Hungriger Wolf oder auch am Volksparkstadion in Hamburg) nun maximal den Magenta-Stream schauen dürfen, stehe ich mit meiner Kamera im Fotograben und atme durch. Nach Skindred, <span style="color: #003366;">Broilers</span> und Doro´s 40th Anniversary-Show auf der Harder beziehungsweise Faster-Stage, bin ich durch mit diesem Tag und wanke zu meinem Camp.&nbsp;</p>
<p><strong>Donnerstag, 03.08.2023</strong></p>
<p>Es ist trocken und warm und wechselnd bewölkt. Die Gummistiefel sind gegen vernünftiges Stiefelwerk eingetauscht. Die Füße freuen sich. Der Wassergraben hinter dem Camp ist erstaunlicherweise leer und die Flächen im Infield schon gut passierbar. Die Arbeiter leisten nachts Erstaunliches und schleppen und präparieren bis in die Morgenstunden. Endlich komme ich zu meinem Besuch im <span style="color: #003366;">Wacken-Foundation-Camp</span> sowie bei den <span style="color: #003366;">Wasteland Warriors</span>.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-26247 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/368215641_6522906351110093_9029379047571929683_n.jpg?resize=300%2C201&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="201" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/368215641_6522906351110093_9029379047571929683_n.jpg?resize=300%2C201&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/368215641_6522906351110093_9029379047571929683_n.jpg?resize=768%2C514&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/368215641_6522906351110093_9029379047571929683_n.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Passend dazu spielt <span style="color: #003366;">Brunhilde</span> aus Fürth danach auf der Wasteland-Stage. Frontfrau Caro provoziert wieder einmal mit ihrem Outfit. Sie kann sich damit allerdings auch sehen lassen. Es kommt etwas der Stress-Modus auf. Das passiert immer dann, wenn man sich einen ehrgeizigen Zeitplan steckt. Schnell ein paar Bilder bei den Philipinos von <span style="color: #003366;">Redeemed By The Blood, </span>die ihren Metal-Battle-Auftritt auf der Headbangers-Stage absolvieren. Vorbei an dem Streetact von den Niederländern <span style="color: #003366;">Blaas of Glory</span>, die mich passend mit einem &#8222;Run to the Hills&#8220; von Iron Maiden empfangen. Mein Weg führt zielstrebig in den Pressebereich, der sich im <span style="color: #003366;">Wacken-United-Camp</span> befindet. Dort findet eine Pressekonferenz zu der gerade ausgestrahlten RTL-Mini-Serie <span style="color: #003366;">Legends of Wacken</span> statt. Neben den Veranstaltern Holger Hübner und Thomas Jensen sitzen Schauspieler Aurel Manthei sowie Regisseur Lars Jessen im Zelt und stellen sich den Fragen von Moderator Christof Leim. Hübner-Darsteller Charly Hühner hatte leider wegen Dreharbeiten keine Zeit. Die Running Order des Festivals ist wieder im Plan. Durch die Pressekonferenz verpasse ich es fast pünktlich zu <span style="color: #003366;">Skyline</span> im Fotograben zu stehen.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-26243 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/Vixen%402023-08-03_Wacken_09.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/Vixen%402023-08-03_Wacken_09.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/Vixen%402023-08-03_Wacken_09.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/Vixen%402023-08-03_Wacken_09.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Nach <span style="color: #003366;">Vixen</span>, <span style="color: #003366;">Uriah Heep</span> und <span style="color: #003366;">Hammerfall</span> streikt mein Körper und ich mache Feierabend. Greife mir aus der Kühlbox ein paar Würstchen und ein Sixpack und besuche Freunde auf dem Nachbar-Campingplatz.</p>
<p><strong>Freitag, 04.08.2023</strong></p>
<p>Es ist schwer aus dem Bett zu kommen. Mit Muskelkater, verspanntem Nacken und schwerem Kopf ist heute ein lockeres Auftaktprogramm genau das Richtige.<span style="color: #003366;"> J.B.O.</span> nach dem Frühstück auf der Louder-Stage, <span style="color: #003366;">Mambo Kurt</span> auf dem Krombacher Stammtisch und <span style="color: #003366;">Metal-Barpiano</span> zur Mittagsstunde im Pressezelt sind genau das richtige, um den Tag locker zu beginnen. Danach präsentiert<span style="color: #003366;"> Doro</span> in einem bis an den Rand gefüllten Pressezelt ihr neues Album „Conqueress – Forever Strong And Proud“, das am 27. Oktober 2023 via Nuclear Blast erscheint.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-26246 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/368017078_6523026147764780_4705951868999604162_n.jpg?resize=300%2C201&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="201" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/368017078_6523026147764780_4705951868999604162_n.jpg?resize=300%2C201&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/368017078_6523026147764780_4705951868999604162_n.jpg?resize=768%2C514&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/368017078_6523026147764780_4705951868999604162_n.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Zusammen mit sechs Wasteland Warriors als Leibwächter betritt sie unter Beifall das Zelt. Sieben Songs bekommen wir auf die Ohren. Sie posted gekonnt in jede Kamera, die sie erblicken kann und gibt Infos zur neuen Platte preis. Ich verpasse meinen Fotograbeneinsatz bei Amaranthe und höre mir das Konzert aus der Entfernung an.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-26244 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/368236169_6523031237764271_8498938207283795663_n.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/368236169_6523031237764271_8498938207283795663_n.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/368236169_6523031237764271_8498938207283795663_n.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/368236169_6523031237764271_8498938207283795663_n.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Zu <span style="color: #003366;">While She Sleeps</span> bin ich dann wieder einsatzbereit, verpasse aber die Metal Battle Pressekonferenz. Ein paar Bandfotos kann ich dennoch abgreifen. Sieger wird Japan vor Spanien, Ukraine und Israel. Die widrigen Umstände verzerren den Wettbewerb etwas. Einige Bands mussten nachts nach dem Programm oder morgens vor dem regulären Programm auftreten. Einige Bands, wie Dänemark oder Frankreich bekamen gar keinen Slot mehr ab. Ich bleibe noch zu <span style="color: #003366;">Trivium</span> und <span style="color: #003366;">Santiano</span> vor den Hauptbühnen, bevor ich mich in mein Camp zurückziehe.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-26245 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/Iron_Maiden%402023-08-04_Wacken_01.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/Iron_Maiden%402023-08-04_Wacken_01.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/Iron_Maiden%402023-08-04_Wacken_01.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/Iron_Maiden%402023-08-04_Wacken_01.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Erst einmal essen und Kräfte sammeln für den heutigen Hauptact <span style="color: #003366;">Iron Maiden</span>. Mit einem brandneuen Wasserstoff-Bus werden wir geshuttelt, so dass wir kurze Wege haben. Das Infield ist gefühlt mit allen Besuchern gefüllt, die Zutritt zum Festival erlangt haben. Ein Fotopass zum Fotograben bleibt mir vom Management leider verwehrt. So stehe ich mit Freunden irgendwo in einer Schlammpfütze in der Menge. Fix und fertig falle ich nach der Show in mein Bett.</p>
<p><strong>Samstag, 05.08.2023</strong></p>
<p>Mein Körper streikt, zittert und fühlt sich nicht gut an. Egal, Wacken ist nur einmal im Jahr. Ich bin früh hoch und lese den Wetterbericht. Das stimmt mich nicht gerade froh, was ich da lesen muss. Starkregenschauer sind angedroht. Ich packe mein Geraffel zusammen, falte meinen Pavillon zusammen und setze mich mit meinem Kaffee vor das Auto. Und schon öffnet der Himmel seine Schleusen und es fängt an zu schütten. Binnen Minuten steht der Campground einen Zentimeter unter Wasser. Ein Mitarbeiter kommt mit einem Toyota 4&#215;4 Pickup auf das Campground-Gelände gefahren. Ich renne hin, um mir seine Reifenspuren anzuschauen. Er ist nur minimal in den Boden eingesunken. Das macht mir Hoffnung, das ich es mit meinem tiefer gelegten, breit bereiften Zehn-Meter-Gespann schaffen kann, vom Campground zu kommen, bevor alles zerfahren wird. Mit vollem Speed wage ich den Spurt und erreiche die mit Hackschitzel abgedeckte Einfahrt. Zwei Felder weiter fahre ich auf den Campground, den ich am Montag eigentlich erreichen wollte. Durch Stahlplatten gesichert besteht hier kein Problem der Auf- und Abfahrt. Auch meine Freunde stehen auf diesem Platz und sind am Packen.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-26248" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/Masterplan%402023-08-05_Wacken_01.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/Masterplan%402023-08-05_Wacken_01.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/Masterplan%402023-08-05_Wacken_01.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/Masterplan%402023-08-05_Wacken_01.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Pünktlich zur 20th Anniversary Show von <span style="color: #003366;">Masterplan</span> stehe ich wieder vor der Bühne im Graben.&nbsp; Noch immer gibt es feierwütige Metalheads, die die Wetterkapriolen abfeiern. In der Pause vor <span style="color: #003366;">Delain</span> klaut jemand den Gerolsteiner Zwischenwasser-Mönchen das Werbeschild und benutzt es als Schlamm-Surfbrett vor der Faster-Stage. Ich wende mich wieder dem Fotograben zu. Eigentlich ist ja Symphonic-Metal mein Ding. Ich bin gespannt auf das Konzert von den neuen Frontfrau Diana Leah bei der niederländischen Combo Delain. Sie kam im vergangenen Jahr als Ersatz für Charlotte Wessels und muss große Fußstapfen ausfüllen. In der mir&nbsp; zur Verfügung stehenden Zeit überzeugt sie mich nur bedingt.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-26249" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/368886757_6526370604097001_7149293129769893210_n.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/368886757_6526370604097001_7149293129769893210_n.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/368886757_6526370604097001_7149293129769893210_n.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/368886757_6526370604097001_7149293129769893210_n.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/368886757_6526370604097001_7149293129769893210_n.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/368886757_6526370604097001_7149293129769893210_n.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/368886757_6526370604097001_7149293129769893210_n.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ich möchte wieder rauf ins Pressezelt, denn <span style="color: #003366;">Heaven Shall Burn</span> haben sich zu einem lockeren FAQ angekündigt. Wann hat man schon einmal die Chance, den Jungs aus Jena so nahe zu kommen? Das Konzert von Delain werde ich mir Zuhause im Replay bei Magenta Music noch einmal zur Begutachtung anschauen. Hier ist so viel los, das man es einfach nicht einmal annähernd schafft, alles zu sehen. Dennoch schaffe ich es, zu <span style="color: #003366;">Ensiferum</span> vor der Harder-Stage im Fotograben zu stehen. Schnell Fotos und ab zur (abgesoffenen) Wackinger-Stage. Eigentlich sollten dort die &#8222;Beschissenen Sechs&#8220; spielen. Leider hat sich deren Sänger bei Werbeauftritten in der Vorwoche erkältet und sie sagen den Wacken-Auftritt enttäuscht ab. Fans wissen natürlich, das sich hinter diesem Namen Kai Wingenfelder mit Fury in the Slaughterhouse versteckt. Die Hope-Promotour hat Spuren an Kai&#8217;s Stimme hinterlassen. Da in der kommenden Woche die dazugehörige Tour startet, möchte die Band verständlicherweise nichts riskieren. Als Ersatz für diesen Slot steht die Hamburger Band <span style="color: #003366;">Hardbone</span> zur Verfügung, die gestern Abend den Landgasthof abgerissen haben. Ihre 110 Prozent Rock´n´Roll begeistern mich schon seit Jahren. Ich treffe vor der Bühne Bekannte aus Frankfurt, mit denen wir 2011 und 2012 zusammen campten. Danach hetze ich sofort wieder zur Faster-Stage.</p>
<p><span style="color: #003366;"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-26250" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/Jinjer%402023-08-05_Wacken_06.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/Jinjer%402023-08-05_Wacken_06.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/Jinjer%402023-08-05_Wacken_06.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/Jinjer%402023-08-05_Wacken_06.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Jinjer</span> möchte ich mir dann doch nicht entgehen lassen. Das die Pressekonferenzen im neuen Wacken-United-Bereich spannend sind, hatte sich ja schon bewiesen. Nun steht <span style="color: #003366;">&#8222;Island-Metal-Battle&#8220;</span> auf der Tafel. Ich ging von der Band Krownest aus, die Island in diesem Jahr vertreten haben. Weit gefehlt, es sitzt Islands Präsident Gudni Jóhannesson zusammen mit Thomas Jensen auf der Bühne. Er habe Iron Maiden sowie die vier isländischen Bands genossen, die auf dem Festival aufgetreten sind. Er sei rein privat und zum ersten Mal auf dem Festival und möge es sehr, bekundet er.</p>
<p>Ich mache noch schnell ein paar Bilder von <span style="color: #003366;">Alestorm</span> und ihrem riesigen Quitscheentchen auf der Bühne. Die Abschlusspressekonferenz der Wacken-Macher interessiert mich mehr. 61.000 Tausend Besucher haben sich ihr Bändchen abgeholt. Diejenigen, die das Anreiseverbot befolgt haben, haben das Festival gerettet. Es hätte keine Chance gegeben, alle Leute auf das Gelände zu bekommen. Erste Hochrechnungen ergeben 7,2 Millionen Euro Einnahmeverlust durch die nicht angereisten Gäste. Es gab 70 Trecker im Dreischichtbetrieb, 2500 Kubikmeter Hackschnitzel, 500 Kubikmeter Kies und Stahlplatten aus dem ganzen Bundesland. Die Polizei registriert 27 Anzeigen nach Diebstahl und 15 wegen Körperverletzung. Das medizinische Personal registriert 2500 Hilfeleistungen und 120 Transporte in Krankenhäuser. Davon keine ernsthaften Verletzungen, alle konnten auf das Festival zurückkehren. Die Feuerwehr gibt keine Zahlen Preis, nennt dazu auch keine Fakten. Da besteht nach Augenzeugen Nachholbedarf. Aufgrund der widrigen Umstände brauchten sie zum Beispiel 80 Minuten, um mit einem Löschzug auf das Gelände zu kommen. Ein Fahrzeug ist komplett ausgebrannt, nachdem ein angekettetes Stromaggregat in Flammen aufging.&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-26251" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/368236169_6523031237764271_8498938207283795663_n-1.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/368236169_6523031237764271_8498938207283795663_n-1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/368236169_6523031237764271_8498938207283795663_n-1.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/368236169_6523031237764271_8498938207283795663_n-1.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ich nehme noch ein paar Bilder von <span style="color: #003366;">Killswitch Engage</span> mit und fahre mit dem Shuttle zu meinem Auto. Mein Körper fühlt sich an wie nach einem Ringkampf. Bereits 21 Uhr erreiche ich meinen Heimathafen. Bis Sonntagmittag hatten 90 Prozent der Gäste das Gelände verlassen. Bei der Abreise ging es also deutlich entspannter zu.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Die Metalheads, die auf das Gelände kamen, haben ausnahmslos gefeiert und gaben keinerlei Anlass zu irgendeiner Kritik. Es war das sicherste Festival seit Jahrzehnten. Die Ausrichter hätten nach zwei Wochen Dauerregen etwas weitsichtiger sein können und die Zuwegungen schon im Vorfeld besser absichern können. Im optimierten Cashless-System gab es nur wenige Fehler. Hierbei ist allerdings jeder Fehler einer zu viel. Über die Wacken-App wären mehr Informationen wünschenswert gewesen. Auch Änderungen in der zeitlichen Abfolge kamen zu spät. Die Bändchenausgabe war stark optimiert und gab keinerlei Anlass zur Klage. Leid taten mir die 24.000 Tausend Gäste, die es nicht auf das Festival geschafft haben. Nur durch das Anfahrverbot konnte die Infrastruktur halbwegs am Laufen gehalten werden. Es war mein 15. Wacken-Open-Air und ich bin froh, dabei gewesen zu sein. Ich lege meinen Job als Fotograf und Redakteur nieder.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-26252" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/363342156_844123167082532_1223251016620548330_n.jpg?resize=398%2C224&#038;ssl=1" alt="" width="398" height="224" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/363342156_844123167082532_1223251016620548330_n.jpg?w=1920&amp;ssl=1 1920w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/363342156_844123167082532_1223251016620548330_n.jpg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/363342156_844123167082532_1223251016620548330_n.jpg?resize=1024%2C576&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/363342156_844123167082532_1223251016620548330_n.jpg?resize=768%2C432&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/363342156_844123167082532_1223251016620548330_n.jpg?resize=1536%2C864&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/08/363342156_844123167082532_1223251016620548330_n.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 398px) 100vw, 398px" />Im nächsten Jahr bin ich nur noch als Gast oder Bandfotograf dabei. Entgehen lasse ich mir das Festival jedoch auf keinen Fall. Auf keiner Veranstaltung treffe ich so viele Leute aus der ganzen Welt, nirgendwo sind die Fans so offen und tolerant wie hier. Hilfsbereitschaft, Toleranz, Freundlichkeit sind hier allgegenwärtig. Zwar ist der Headliner im nächsten Jahr diskussionswürdig, aber auch hier denke ich, das uns etwas Besonderes geboten wird. Neben den Scorpions sind bereits 32 Bands bestätigt. Dabei sind Größen wie Blind Guardian, Amon Amarth, Knorkator und In Extremo. Es wird wieder für jeden etwas dabei sein! In nur wenigen Stunden war das Wacken 2024 ausverkauft. Es scheinen noch mehrere Damen und Herren von diesem Festival begeistert zu sein. Und das trotz einer 10 prozentigen Preiserhöhung auf nunmehr 333 Euro!</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <span style="color: #003366;"><strong>Norbert Czybulka</strong></span></p>
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		<title>WACKEN OPEN AIR 2023 &#8211; Erstmalig 4 Tage FASTER, HARDER, LOUDER</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wacken-open-air-2023-erstmalig-4-tage-faster-harder-louder</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[NordmenschAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 16:35:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Die 32. Ausgabe des WACKEN OPEN AIR steht in den Startlöchern. FASTER, HARDER &#38; LOUDER heißt es dann wieder auf</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Die 32. Ausgabe des <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.wacken.com/"><strong>WACKEN OPEN AIR</strong></a></span> steht in den Startlöchern. <strong>FASTER, HARDER &amp; LOUDER</strong> heißt es dann wieder auf dem Holy Ground in der Zeit vom <strong>02.08.2022 </strong>bis<strong> 05.08.2022</strong>.</p>
<p>Mehr als&nbsp; 120 Bands stehen als Line-Up 2023. Zu den Headliner gehören in diesem Jahr <span style="color: #003366;">IRON MAIDEN</span>, <span style="color: #003366;">WADRUNA</span>, <span style="color: #003366;">DROPKICK MURPHY&#8217;S</span> und<span style="color: #003366;"> MEGADETH</span>.&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-25564" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Wacken23.webp?resize=444%2C627&#038;ssl=1" alt="" width="444" height="627" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Wacken23.webp?resize=725%2C1024&amp;ssl=1 725w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Wacken23.webp?resize=212%2C300&amp;ssl=1 212w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Wacken23.webp?resize=768%2C1085&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Wacken23.webp?w=900&amp;ssl=1 900w" sizes="auto, (max-width: 444px) 100vw, 444px" />Diesjähriges WACKEN OPEN AIR Thema ist die Kultur der Wikinger. Diese wird sich im gesamten Erscheinungsbild ebenso wiederfinden, wie auch in künstlerischen Darbietungen, Programminhalten und vielen Angeboten auf dem Festivalgelände.</p>
<p>Der Mittwoch ist in diesem Jahr erstmalig ein offizieller Programmtag des W:O:A und somit feiert man 2023 vier Tage offiziell und der Dienstag dient zum &#8222;Aufwärmen&#8220;.</p>
<p>Neben dem Musikprogramm wird es wieder ein breit gefächertes Rahmenprogramm geben. Unter anderem findet in den Abendstunden natürlich &#8222;Maschine´s Late Night Show&#8220; statt und auch Metal Yoga wird wieder angeboten.</p>
<p>Auch einen Supermarkt werdet ihr wieder auf dem Gelände vorfinden, der 2019 eingeführt wurde und guten Anklang fand.</p>
<p>Viel weiterer Worte bedarf das WACKEN OPEN AIR eigentlich nicht mehr. Einmal Wacken, immer Wacken &#8211; es entsteht ein kleines Suchtgefühl. Hat man sich auch nur ein einziges Mal im Modder des Metal-Ackers gesuhlt und die Wacken-Atmosphäre inhaliert, braucht man es immer wieder.</p>
<p>80.000 Besucher (und hier sprechen wir ja nur von der offiziellen Besucherzahl) pilgern Jahr für Jahr aus aller Herren Länder in das kleine Dorf in Schleswig-Holstein und verwandeln einen Großteil des Ortes sechs Tage lang in eine schwarz-bunte Metal-Area. Man wird für eine Zeit lang aus dem Alltag herauskatapultiert und muss, wenn man dann später nach dem Festival wieder zu Hause ist, erst einmal &#8222;erden&#8220; und &#8222;runterkommen&#8220;. Aber genau das ist die Magie des WACKEN OPEN AIRs &#8211; und das bei jedem Wetter &#8211; egal ob es regnet oder die Sonne scheint.</p>
<p>Informationen zur Anreise, Camping, Einkaufsmöglichkeiten usw. bekommt Ihr auf der offiziellen Seite des WACKEN OPEN AIR&#8217;S unter die der Rubrik <span style="color: #800000;"><a href="https://www.wacken.com/de/alle-infos/"><strong><span style="color: #800000;">&#8222;Alle Info&#8217;s&#8220;</span></strong></a></span>.</p>
<p><strong>Also, wie sagt man abschließend? &gt;&#8220;See you in WACKEN &#8211; Rain or shine&#8220;&nbsp;</strong></p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=JrUehnoRIV8" title="Wacken Open Air 2023 - The Next Level - Official Trailer" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/JrUehnoRIV8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>Lesen ist Metal ! &#8211; Im Interview mit Nico Rose</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Apr 2023 11:48:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[HARD;HEAVY & HAPPY]]></category>
		<category><![CDATA[HEAVY METAL B(R)ANDS]]></category>
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		<category><![CDATA[WACKEN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>„Lesen ist Metal“ &#8211; Egal, ob Kultbücher wie „Kumpels in Kutten“ , oder „At Dawn They Sleep“, es haben bereits</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/lesen-ist-metal-im-interview-mit-nico-rose">Lesen ist Metal ! &#8211; Im Interview mit Nico Rose</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>„Lesen ist Metal“ &#8211; Egal, ob Kultbücher wie „Kumpels in Kutten“ , oder „At Dawn They Sleep“, es haben bereits einige Metalfans auch als Autoren ihre Duftmarke im Büchersektor gesetzt, um sich mit dem Phänomen unserer Lieblingsmusik intensiv zu beschäftigen. <span style="color: #003366;"><strong>Nico Rose</strong></span> hat mit „Hard, Heavy &amp; Happy“ die seelisch-emotionale Seite des Metals aus psychologischer Sicht beleuchtet. Sein neues Buch „Heavy Metal B(r)ands“ steht bereits in den Startlöchern; Grund genug, um mit ihm an einem verregneten Karfreitag via Skype über ungelebte Leben, Kürbisse und Konzerte zu plaudern.</p>
<p>„Der Typ ist einer von uns; du musst dir unbedingt sein Buch reinziehen!“ So hat mir mein bester Kumpel Nico&#8217;s Buch „Hard, Heavy &amp; Happy“ angepriesen. Bestellt, gelesen und direkt zugestimmt, denn in vielen Passagen spricht mir Nico nicht nur aus der Seele, sondern hat auch ähnliche Erfahrungen, wie ich gemacht. Man hat beim Lesen das Gefühl, dass ein guter Kumpel bei einem (oder mehreren?) Bierchen etwas über die Beschaffenheit des Metals erzählt. Dabei analysiert er viele unterschiedliche Aspekte, ohne den Humor dabei zu verlieren („Wie viele Kalorien verbrenne ich wohl beim Headbangen?“). Mit diesem Feedback starten wir in unser Gespräch, wobei wir auch die Anfänge des Buchprojekts beleuchten.</p>
<blockquote><p>„Es war kein radikaler Schritt, sondern ein langsamer Prozess in die Selbstständigkeit. Für ein Buch musst du monatelang jeden Tag etwas Zeit investieren, damit es richtig anläuft. Letzten Endes habe ich ja nicht meinen Job für das Buch aufgegeben, sondern mein Fokus ist in erster Linie das Coaching. (weitere Infos auf der <a href="https://nicorose.de/"><strong><span style="color: #003366;"><span style="color: #ccffff;">Homepage</span></span></strong></a>). Das Schreiben ist eigentlich ein Hobby und eine Herzensangelegenheit; machen wir uns nichts vor, reich kann man damit nicht werden. Bei den meisten Lesungen zahle ich drauf und ich kann froh sein, wenn ich teilweise die Hotelkosten rausbekomme, wenn die Lesung mal weiter weg ist. Als 45 jähriger Familienvater zweier Kinder und mit einem Haus hast du nur mit dem Schreiben keine Chance, wenn du nicht gerade ein Bestseller-Autor bist.“</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=5ZBWTmAQCJg" title="Hard, Heavy &amp; Happy: &quot;Erst dann, wenn ich´s nicht mehr spüren kann...&quot; | Teil 6" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/5ZBWTmAQCJg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></div>
</blockquote>
<p>Hier sind schon die ersten Vergleiche zum Bandleben generell zu sehen; Amorphis hatten beispielsweise mit der Veröffentlichung der „Tales from the thousand Lakes“ neue Maßstäbe gesetzt und die Death Metal Szene in Sachen Innovation und Experimenten revolutioniert. Finanziell hatten sie allerdings nichts davon, sondern schliefen auf dem Boden und sahen nur sehr wenig von dem hart erarbeiteten Geld. Weitere Hintergründe kann man sich in der BIOGRAPHIE durchlesen. Dabei stellt sich mir die Frage, was Nico selbst privat liest.</p>
<blockquote><p>„Ehrlich gesagt lese ich in erster Linie nur Sachbücher“ gibt er lachend zu Protokoll. „Ich würde auch mal gerne eher Goethe oder Shakespeare lesen, aber mich interessiert eher die Literatur, bei der ich auch Input für meine tägliche Arbeit bekomme. Es mag unwahrscheinlich langweilig erscheinen, aber ich habe da ein analytisches Lesebewusstsein und ziehe mir immer die Infos aus den Büchern, die mir bei meiner täglichen Arbeit helfen.“</p></blockquote>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-24665" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/04/Hard-heavy-and-happy.jpg?resize=198%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="198" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/04/Hard-heavy-and-happy.jpg?resize=198%2C300&amp;ssl=1 198w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/04/Hard-heavy-and-happy.jpg?resize=676%2C1024&amp;ssl=1 676w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/04/Hard-heavy-and-happy.jpg?resize=768%2C1163&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/04/Hard-heavy-and-happy.jpg?resize=1014%2C1536&amp;ssl=1 1014w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/04/Hard-heavy-and-happy.jpg?resize=1352%2C2048&amp;ssl=1 1352w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/04/Hard-heavy-and-happy.jpg?w=1606&amp;ssl=1 1606w" sizes="auto, (max-width: 198px) 100vw, 198px" />Mit „Hard, Heavy &amp; Happy“ kann Nico bereits einen Bestseller für sich verbuchen; sein zweites Metal-Buch &#8222;<a href="https://www.amazon.de/Heavy-Metal-ands-Metalbands-Marketing/dp/3868819193/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=2A6W49C9RNW49&amp;keywords=Heavy+MEtal+Brands&amp;qid=1681505793&amp;sprefix=heavy+metal+brands%2Caps%2C82&amp;sr=8-1">Heavy Metal B(r)ands</a>&#8220; kommt im Mai heraus. Grund genug, um nach der Idee zum neuen Hirnfutter nachzufragen.</p>
<blockquote><p>„Die Idee war einfach da; es gab im Vorfeld keinen großen Plan. Das Thema Marketing kann natürlich sehr trocken sein; trotzdem kann man sich fragen, mit welchen Mitteln einige Bands groß werden bzw. auch groß bleiben. In den 80ern hat man beispielsweise viel mit Plattenverkäufen verdient und die Einnahmen aus der Tour kamen dann noch obendrauf. In den Zeiten von Spotify und Co funktioniert das nicht mehr. Es gibt einige Bands wie z.B. Arch Enemy, die sich langfristig etabliert haben und gut davon leben können. Der Rest hat es da schon viel schwerer. In diesem Buch fließen gleich 2 meiner Interessen zusammen; ich habe mich bereits in meiner Doktorarbeit mit Marketing beschäftigt und mache das ja auch immer noch in meiner täglichen Arbeit. Es gibt da auch in der Metalwelt spannende Parallelen. Eine der größten Gefahren, mit denen erfolgreiche Bands sich rumschlagen müssen, ist z.B. der Vorwurf, alles nur für den Kommerz zu tun. Nimm z.B. Metallica, da gibt es ja teilweise neverending shitstorms. Viele nehmen beispielsweise James Hetfield in Schutz und verteufeln Lars, weil er doch alles nur wegen der Kohle machen würde. Wenn man sich mehr damit beschäftigt (beispielsweise mit der Doku „Some kind of Monster“ – Anmerkung der Redaktion) wird man feststellen, dass Lars und James die beiden kreativen Köpfe der Band sind. Schaut man sich an, was James in sein Jahrbuch der Schule reingeschrieben hat, findet man den Satz „Play Music and get rich“. Das wirft sofort ein anderes Licht auf die Gesamtsituation. Ich habe das Glück, METALLICA erst später für mich entdeckt zu haben. Dadurch kann ich sowohl die alten, als auch die neueren Alben für mich entdecken. Aus Marketingsicht positioniert sich jede Metal-Band anders: Auch in der Metalszene gibt es beispielsweise den Marktführer, den Underdog, den Technikführer oder das Enfant Terrible&#8230;&#8220;.</p></blockquote>
<p>Auf die Frage, welche Trademarks von Bands Nico persönlich schätzt, kommen wir schnell in die Nostalgieschiene.</p>
<blockquote><p>„Da ich ein großer Helloween Fan bin, waren da natürlich die Kürbisse ein ganz großes Ding. Damals hatte ich auch viele Poster und Shirts von den Bands. Gerade bei Markenzeichen von Bands schlägt sich die Brücke leicht zu Marketingstrategien: „Nimm z.B. Eddie von Maiden. Er zählt als Brand Heritage („Marken-Erbe). Jeder kennt die Figur des Eddie und sie ist im Grunde auch immer, wenn auch immer in neuen Umgebungen und mit neuen Details. Dieses Prinzip nennt man „relative Invarianz“. Fans wären schwer enttäuscht, wenn Eddie nicht auf dem Plattencover erscheinen würde. Allerdings gibt es ihn als Samurai, als Dämon oder auch als Pharao. Dadurch haben Maiden eine Kultfigur kreiert, die in ihren Variationen unterschiedlich ist, aber im Kern immer gleichbleibt und den jeder sofort mit der band verbindet.“</p></blockquote>
<p>Dies ist nur eine der vielen Punkte, die mit „Heavy Metal B(r)ands“ näher behandelt werden.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-24667" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/04/heavy-metal-b-r-ands-pdf-nico-rose.jpeg?resize=203%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="203" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/04/heavy-metal-b-r-ands-pdf-nico-rose.jpeg?resize=203%2C300&amp;ssl=1 203w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/04/heavy-metal-b-r-ands-pdf-nico-rose.jpeg?w=405&amp;ssl=1 405w" sizes="auto, (max-width: 203px) 100vw, 203px" />Wenn man sich doch gut mit Marketing auskennt, drängt sich die Frage auf, ob man nicht auch Lust hätte, für eine Band die Promo zu gestalten. Hier zieht Nico allerdings direkt die Handbremse.</p>
<blockquote><p>„Das wäre nicht mein Fachgebiet, weil ich mich hier für zu unkreativ halte. Ich kann zwar eine strategische Marktposition ermitteln und gerade für die Bands, die in der heutigen Zeit aufwachsen ist das auch von sehr viel mehr Bedeutung als beispielsweise noch vor 10 Jahren, aber für die Promo braucht es einen kreativen Kopf.“</p></blockquote>
<p>Hier wird auch die Brücke zu Götz Ulmer geschlagen, der ebenfalls bei „Heavy Metal B(r)ands“ mitgewirkt hat.</p>
<blockquote><p>„Götz ist definitiv der kreative Kopf! Er ist ja auch Kommunikationsdesigner und hat alles im Buch richtig gut gestaltet. Ich bin für ca. 70% des Inhalts verantwortlich, während Götz den Rest geschrieben und zusätzlich die ganze Gestaltung gemacht hat. Wir haben uns im Wacken-Universum kennengelernt und dann den Metallity Verein mitgegründet. Er ist auch Schlagzeuger und kommt eher aus der Punk Ecke. Außerdem ist er leidenschaftlicher Rose Tattoo Fan. Wir haben uns viel ausgetauscht und es gab bestimmt auch viele Momente während der Entstehungsphase des Buches, in denen er es vielleicht auch bereut hat. Es war sein erstes Buch und er hat die viele Arbeit zu Beginn vielleicht etwas unterschätzt. Aber letzten Endes hat er eine fantastische Arbeit abgeliefert. Ich bin schon gespannt auf die Reaktionen der Leser. Es gibt bestimmt einiges, das sauer aufstößt oder zu kommerziell wirkt. Da haben wir uns gedacht: Wenn schon Kommerzkacke, dann richtig!“</p></blockquote>
<p>Auch in Sachen Konzerte ist Nico sehr umtriebig. Nach einem kurzen Fachsimpeln über MANOWAR, kommen wir zu seiner Schockliebe THE OTHER, die er auf dem Wacken zum ersten Mal gesehen hat.</p>
<blockquote><p>„Das war wirklich eine Geschichte: ich war auf dem Wacken und durfte meine Lesung zu „Hard, Heavy &amp; Happy“ machen. Es war ein aufregender, aber auch sehr anstrengender Tag. Ich habe viel gequatscht und auch viele Bücher signiert. Da ich eigentlich eher der introvertierte Typ bin, macht es zwar sehr viel Spaß, aber ich brauche dann auch irgendwann meine Ruhe. Nach dem Tag torkelte ich also an einer Stage vorbei und hab noch die letzten 20 Minuten vom THE OTHER Set mitbekommen. Ich war sofort schockverliebt! Kurioserweise haben wir uns dann später noch getroffen. Ich traf den Sänger backstage beim Essen und meinte nur „Hey, du bist doch der Sänger von THE OTHER.“ Er meinte daraufhin zu mir „Hey, du bist doch der Minister (von Nicos Facebook Seite &#8222;Ministerium für Schwermetall&#8220;- Anmerkung der Redaktion).&#8220; Nach dem Wacken blieben wir in Kontakt und haben uns gegenseitig Pakete zugeschickt; ich habe ein Shirt bekommen und er mein Buch. Seitdem besuche ich viele Konzerte von THE OTHER, wenn es sich machen lässt.“</p></blockquote>
<p>Aber auch Pantera, Ghost und Iron Maiden stehen auf dem Zettel. Zu Rammstein hat Nico ebenfalls eine besondere Verbindung:</p>
<blockquote><p>„Durch Rammstein lerne ich Europa kenne. Ich war schon in Barcelona, Nijmegen und dieses Jahr geht´s nach Budapest.“ Gerade nach der Pandemie dürften viele von uns einen ebenso großen Hunger nach Livekonzerten verspüren.</p></blockquote>
<p>Wir sprechen viel über Musik, hören sie gerne und schreiben auch darüber. Aber kam mal der Gedanke, sich selbst an ein Instrument zu setzen?</p>
<blockquote><p>„Ich habe mit 6 Jahren mit Orgelspielen angefangen. Später mit ca. 14 Jahren habe ich dann Metal gehört und auch mit Synthesizern was gemacht. An die Gitarre bin ich erst relativ spät mit 18 rangekommen. Ich habe dann auch Schlagzeug programmiert, Texte geschrieben und Gitarren aufgenommen.“</p></blockquote>
<p>Was wie ein Multitalent klingt, wird aber in die Vergangenheit verbannt.</p>
<blockquote><p>„Ich war jung und meine Texte waren melancholisch und beschäftigten sich u.a. mit Liebeskummer und Weltschmerz. Es dauerte aber nicht lange, bis ich mit meinem Leben glücklich und zufrieden war. Heute habe ich das Glück mit einer Familie, 2 Kindern  und Katzen in einem Haus zu leben. Ich habe meine alten Aufnahmen teilweise noch auf 3,5 Disketten abgespeichert. Wenn ich die heute mit den Texten veröffentlichen würde, wäre es mir irgendwie peinlich, weil es nicht mehr authentisch wäre. Ich wüsste auch heute nicht mehr, worüber ich schreiben sollte, denn ich bin tatsächlich glücklich.“</p></blockquote>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-24668" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/04/schwermetall-Logo.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/04/schwermetall-Logo.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/04/schwermetall-Logo.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/04/schwermetall-Logo.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/04/schwermetall-Logo.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/04/schwermetall-Logo.jpg?w=1170&amp;ssl=1 1170w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Unterm Strich spielt jeder seine eigene Rolle in seinem Leben und im Leben anderer. Statt Musiker zu sein, fällt Nico die Rolle des analytischen (Metal-)Autors zu. Man darf sich definitiv auf weiteren Lesestoff freuen, denn auf seiner Facebook Seite „Ministerium für Schwermetall“ gibt er bereits an, dass er mit dem Gedanken spielt, ein Kinderbuch zu veröffentlichen.</p>
<blockquote><p>„Vielleicht kennst du die Theorie der „ungelebten Leben“: man fragt sich am Ende des Lebens, ob man nicht etwas verpasst hat. Als Musiker sehe ich mich da nicht, sondern trage da eher meinen Teil mit dem Schreiben bei.“</p></blockquote>
<p>Hier sind wir uns vollständig einig, denn Schreiben prägt und Lesen ist schließlich ebenfalls Metal, wie eingangs erwähnt. Es wird noch einiges von Nico zu Hören und zu Lesen sein. Wenn ihr auf dem Laufenden bleiben wollt, besucht gerne seine <a href="https://nicorose.de/"><span style="color: #003366;"><strong>Homepage</strong></span></a> oder folgt ihm auf seiner Facebook Seite <a href="https://www.facebook.com/MetalMinisterium"><strong><span style="color: #003366;">Ministerium für Schwermetall</span></strong></a>. Das neue Buch kann ebenfalls vorbestellt werden und freut sich auf neugierige Augen.</p>
<p><strong>Redakteur: <span style="color: #003366;">Sebastian Radu Groß</span></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/lesen-ist-metal-im-interview-mit-nico-rose">Lesen ist Metal ! &#8211; Im Interview mit Nico Rose</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>Wacken Winternights Spectaculum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dirk Jacobs]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2023 14:22:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Der Landgasthof Wacken hat dieses Wochenende eine Premiere in alter Tradition gefeiert. Nachdem die Wacken Winternights beim letzten Mal wegen</p>
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<p>Der Landgasthof Wacken hat dieses Wochenende eine Premiere in alter Tradition gefeiert. Nachdem die Wacken Winternights beim letzten Mal wegen Wind abgebrochen wurden und danach weltweit Pause war, gab es nun ein zartes Remake. Der Landgasthof bot den Fans einiges, wie ein Wikingerlager mit allerlei Show und Kurzweil, hinter dem Wintergarten. Die Darsteller waren ganz in ihrem Element trotz der frischen Brise auf dem Platz.</p>
<p>Letzte Instanz, <a href="https://www.instagram.com/haggefuggband/" target="_blank" rel="noopener">Haggefugg</a>, <a href="https://www.instagram.com/fuchsteufelswildmusic/" target="_blank" rel="noopener">Fuchsteufelswild</a>, <a href="https://www.instagram.com/rauhbein_offiziell/" target="_blank" rel="noopener">Rauhbein</a> und <a href="https://www.instagram.com/ingrimm_official/" target="_blank" rel="noopener">Ingrimm</a> waren die Stimmungsmacher für die Ohren. Am Freitag traten zwei Bands auf, am Samstag dann drei, was zu ausreichenden Pausen führte, um die tollen Gerichte im Landgasthof zu verkosten. Ein kulinarisches Feuerwerk sondergleichen wurde serviert, und das Team in der Küche war durchgehend beschäftigt. Im Wintergarten gab es auch einen Stand mit exzellentem Burgunderschinken. Feuershow, Mittelaltermarkt, einem mittelalterlichen Gelage, Schaukämpfe rundeten die zwei Tage sauber ab.</p>
<p>Obwohl diese Veranstaltung nicht mit den &#8222;originalen&#8220; Wacken Winternights zu vergleichen ist, war es ein neuer Anfang für einen mittleren Festivalrahmen außerhalb der Open Air Veranstaltungssaison und ein guter Starter für die Fans. In den ersten drei Monaten des Jahres sind Indoor-Veranstaltungen vorbehalten, da man gerade im Norden sehr vom Wetter abhängig ist. So war es eine Freude zu sehen, dass bereits zu früher Stunde im Linup der Saal des LGH immer gut gefüllt war, und die Fans schon Samstagmittag um 14 Uhr echt mitgingen. Auch für die Bands war es ein voller Erfolg, wenn man die Anwesenden fragte. Rauhbein zerlegte bereits nach zwei Stücken den Saal und waren absolute Kanonen, was den Sound anging. Aber auch die anderen Kapellen ließen sich nicht die Butter vom Brot nehmen und gaben Vollgas.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-24276 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/03/333815644_729665128797938_3987948202741264915_n.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="Winternights Spektaculum" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/03/333815644_729665128797938_3987948202741264915_n.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/03/333815644_729665128797938_3987948202741264915_n.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/03/333815644_729665128797938_3987948202741264915_n.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/03/333815644_729665128797938_3987948202741264915_n.jpg?w=843&amp;ssl=1 843w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Auf dieser Veranstaltung gab es einen ständigen Wechsel zwischen Outdoor und dem Gasthof, so dass man irgendwann wirklich jedem über den Weg lief. Für einen ersten Versuch über zwei volle Tage muss man dem Veranstalter echten Respekt zollen. Während derzeit aus der Szene nur Hiobsbotschaften zu hören sind und wegen mangelndem Vorverkauf sogar abgesagte Festivals (Hell over Halen), lief es in Wacken für eine Premiere recht gut. Der Landgasthof hält die Anwesenden über <a href="https://www.instagram.com/landgasthof_wacken/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> durchgehend auf dem Laufenden, und man konnte sich, auch wenn man es nicht geschafft hat, toll informieren.</p>
<p>Zeitgleich fand in Kiel der Kieler Umschlag statt, der auch einige Mittelalter Fans ferngehalten haben dürfte. Allerdings gab es in Kiel wohl dieses Jahr keine Bands, wenn meine Informationen stimmen. Im Landgasthof dagegen war es laut und lärmig. Am besten gefielen mir die Hardcorefans, die in Gewandung umherliefen und dem ganzen Zirkus ein tolles Flair verliehen. Für die Darsteller aus dem Wikingerlager war es ein kleines Training für Wacken 2023, denn da sehen wir die Jungs und Mädels spätestens wieder. Das Wacken Motto beschert uns dieses Jahr eben ein ganz nordisches Motto. So wird das Lager dann im Sommer auf dem Holy Ground Station machen.</p>
<p>Wie immer die Frage für mich, wie geht es weiter? Nun ganz klar, alle Erfahrungen, die Beteiligte nun bei diesem Neustart nach zwei üblen Jahren machen, gehen in die neue Zeit über. Eine Zeit, in der wir alle uns etwas umgewöhnen, wie es aussieht. Der Taler sitzt bei den Fans lange nicht mehr so locker wie in den Vorjahren und dennoch habe ich den &#8222;Wenn-schon-denn-schon-Geist!&#8220; spüren können. Die Fans machen wirklich immer das Beste aus allen Veranstaltungen und gerade in Wacken scheint man von den älteren die Kultur zu übernehmen. Dabei ist man immer auch Teil den großen Ganzen und trägt die Idee hinter Metal, Rock, Gothik und Medival weiter. Meine Headliner, egal wo ich bin, sind immer die Gäste und Fans und so auch dieses Mal. Wir jedenfalls hoffen, dass dieses Konzept mit Band und Wintergarten des LGH Wacken weiter vorangeht und es wieder ein Wochenende mit gutem Essen, Bands und Unterhaltung geben wird.</p>
<p>Vor Ort für Euch Dirk Jacobs</p>
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		<title>WACKEN OPEN AIR 2022 – Endlich wieder Leben auf dem Holy Ground !!!</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wacken-open-air-2022-endlich-wieder-leben-auf-dem-holy-ground</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2022 20:09:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Das WACKEN OPEN AIR feierte im Jahre 2019 das 30jährige Jubiläum. Danach kam die Pandemie-Stille. Umso FASTER HARDER LOUDER ging</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wacken-open-air-2022-endlich-wieder-leben-auf-dem-holy-ground">WACKEN OPEN AIR 2022 – Endlich wieder Leben auf dem Holy Ground !!!</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
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<div class="below-entry-meta ">Das <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.wacken.com/"><strong>WACKEN OPEN AIR</strong></a></span> feierte im Jahre 2019 das 30jährige Jubiläum. Danach kam die Pandemie-Stille. Umso FASTER HARDER LOUDER ging es nun wieder auf dem Holy Ground in der Zeit vom <strong>04.08.2022&nbsp;</strong>bis<strong>&nbsp;06.08.2022</strong> her.</div>
<div class="entry-content clearfix">
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22218 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Impressionen%402022_Wacken_01.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Impressionen%402022_Wacken_01.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Impressionen%402022_Wacken_01.jpg?w=666&amp;ssl=1 666w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Vieler Worte bedarf das WACKEN OPEN AIR nicht. Einmal Wacken, immer Wacken – es entsteht ein Suchtgefühl. Hat man sich auch nur ein einziges Mal im Modder oder Staub des Metal-Ackers gesuhlt und die Wacken-Atmosphäre inhaliert, braucht man es immer wieder. So ist es auch bei mir, der seit 2006 nur ein einziges Mal aufgrund eines unaufschiebbaren Klinikaufenthalts, jedes mal den Holy Ground bevölkert hat.</p>
<p>Rund 85.000 Besucher (und hier sprechen wir ja nur von der offiziellen Besucherzahl) pilgern Jahr für Jahr aus aller Herren Länder in das kleine Dorf in Schleswig-Holstein und verwandeln einen Großteil des Ortes sechs Tage lang in eine schwarz-bunte Metal-Area. Man wird für eine Zeit lang aus dem Alltag herauskatapultiert und muss, wenn man dann später nach dem Festival wieder zu Hause ist, erst einmal „erden“ und „runterkommen“. Aber genau das ist die Magie des WACKEN OPEN AIRs – und das bei jedem Wetter – „See you in WACKEN – Rain or shine“.</p>
<p>Mehr als 200 Bands standen im Line-Up für 2022. Headliner sind zum einen die Urväter des Heavy Metals, nämlich keine Geringeren als <strong>JUDAS PRIEST</strong>. Weitere Headliner sind die Nu-Metal Legenden<strong>&nbsp;SLIPKNOT.&nbsp;</strong>War für den extra zu bezahlenden &#8222;Wacken Wednesday&#8220; als dritter Headliner LINDEMANNvorgesehen, musste dieser aufgrund der Rammstein-Tour absagen. Die Verschiebungen über die Jahre machten dies notwendig. Etwas geringer war in diesem Jahr die Anzahl der Bühnen. Acht Bühnen unterschiedlicher Größe auf dem Veranstaltungsgelände sowie der Festsaal des Landgasthofes im Dorf waren zur Beschallung der über 84.000 Gäste aufgebaut.</p>
<p>Neben dem Musikprogramm gab es wieder ein breit gefächertes Rahmenprogramm. Unter anderem fand natürlich „Maschine´s Late Night Show“ statt. Aber auch Metalpoeten, Saskia Thodes Metal-Joga, Kochkurse mit prominenten Bands, Devilsfire Feuershow, Schwertkämpfe, Wasteland Warriors, Brutus-Fahrzeugvorführung des Technikmuseums Sinsheim sowie Poetry-Slammer buhlten um die Gunst der Gäste. Wem das noch immer nicht langt, der shuttled sich in das für W:O:A-Gäste kostenlose Freibad im Dorf.</p>
<p>Einen Supermarkt wie 2019 direkt auf dem Festivalgelände gab es diesmal nicht. Der installierte Market Place füllte das Angebot nur hinlänglich. Zwar waren die Preise in Ordnung, gegen die im Kaufland natürlich nicht vergleichbar. Viele Produkte wurden zumindest in der Auswahl vermisst.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22219 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Opa_Guenni%402022-08-02_Wacken_01.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Opa_Guenni%402022-08-02_Wacken_01.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Opa_Guenni%402022-08-02_Wacken_01.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Opa_Guenni%402022-08-02_Wacken_01.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Neben dem Market Place gab es natürlich eine Vielzahl an Ständen, bei dem man Getränke, Food, Merch und sonstiges Gedöns zu kaufen bekommen konnte. Aber auch gemeinnützige Organisationen, wie die Wacken Foundation, die in ihrem Camp weiteren Unterstützern wie der DKMS eine Heimat gab, konnten aufgesucht werden. &#8222;Wacken-Opa-Günni&#8220; drehte seine Runden durch das Dorf, um für seinen Verein &#8222;Lautstark gegen Krebs e.V.&#8220; Spenden zu sammeln. Seine Unterstützerbändchen fanden soviel Anklang, dass er eine absolute Rekordsumme auf der Bank einzahlen konnte. Die Schlange um ihn war stets überwältigend. Teilweise warteten die Fans 30 Minuten, um ihm die Hand zu schütteln und ein Bändchen zu erwerben. Als größte kommerzielle Sponsoren des Festivals waren in diesem Jahr Bembel-With-Care mit ihrem Apfelwein sowie Haribo mit einer speziellen Wacken-Bären-Edition zu nennen. Einen Besuch wert, wie immer, natürlich der Mittelaltermarkt mit den Met-Ständen, traditionellen Handwerkern und Schauplätzen. Dass die Bundeswehr mit einem Infostand vertreten war, dürfte jeder in den Medien gelesen haben. Leider hat ein Besucher die Sprinkleranlage in einem Panzerwagen ausgelöst und diesen somit schwer beschädigt.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22220 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Magenta_TV%402022-08-04_Wacken_01.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Magenta_TV%402022-08-04_Wacken_01.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Magenta_TV%402022-08-04_Wacken_01.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Magenta_TV%402022-08-04_Wacken_01.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Magenta TV der Telekom streamte wieder kostenfrei ausgewählte Konzerte der Hauptbühnen in die Wohnzimmer der Daheimgebliebenen. Eine tolle Sache, da die Gigs auch noch weiterhin abrufbar bleiben. Als Co-Moderatorin machte Jennifer Haben von Beyond The Black eine gute Figur. Ich hätte sie allerdings lieber mit Band auf einer der Bühnen gesehen.</p>
<p>Alles weitere berichte ich im Tages-Check. Ach ja, Musik gab es auch&#8230;</p>
<p><strong>Montag, 01.08.2022</strong></p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22221 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Impressionen%402022_Wacken_08.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Impressionen%402022_Wacken_08.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Impressionen%402022_Wacken_08.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Impressionen%402022_Wacken_08.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ich reise am Montagmorgen an. 09:15 Uhr am Check-In. Niemand vor mir, ich komme direkt dran. Das diesjährige Bändchen beinhaltet eine Platte mit einem Chip zum Cashless Payment. Aber auch für Staff, Presse, Artist, Friends of Wacken, AAA und sonstige Bandinhaber gibt es diesen Chip. Hier sind alle Berechtigungen gespeichert und werden bei Benutzung registriert. Das Aufladen mit einem Guthaben geht mit dem erhaltenen Zettel reibungslos. Allerdings war ich durch die Info-Arbeit im Vorwege auch hinreichend aufgeklärt und hatte mein Handy mit E-Mail, Paypal und der Wacken-App aufgerüstet. Ein freies Plätzchen zwischen den vorab abgesperrten Plätzen auf dem mir zugewiesenen Campground ist schnell gefunden und mein bescheidenes Heim für die nächsten sechs Tage ist schnell aufgebaut.</p>
<p>Meine Kamera ist aufgeladen und ich streife über all die Plätze, auf denen später die Luzie abgeht. Viel Metall wird verbaut, um später das, sorry, DAS Metal-Festival zu feiern. Ich bin zum ersten Male bereits am Montag auf dem Gelände und bin begeistert, wie viele Campgrounds bereits belegt sind. An der Bandausgabe herrscht mäßiger Betrieb und ich freue mich auf den ersten Akt des Tages. Bitte? Wir haben Montag. Jo, richtig. Zum ersten Mal taucht in dem offiziellen Line-Up schon eine Bühne zwischen dem Gelände und den Zeltplätzen an einem Montag auf. Ein alter Bekannter auf den Bühnen Deutschlands beglückt die Frühanreisenden mit seinem Liedgut. MUTZ, ohne seine Band The Blackeyed Banditz unterwegs, spielt ein Akustik-Set auf der &#8222;Welcome To The Jungle&#8220; Stage für alle. Waren <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22222 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Mutz%402022-08-01_Wacken_02.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Mutz%402022-08-01_Wacken_02.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Mutz%402022-08-01_Wacken_02.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Mutz%402022-08-01_Wacken_02.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />anfangs nur wenige interessiert, sprach sich das Geschehen blitzschnell herum und der Platz vor der Bühne füllte sich. Ich streife noch etwas herum und komme erst viel später zu Alien Rockin Explosion und Maschine&#8217;s Late Night Show zurück. Da herrscht vor der Bühne schon eine richtig fette Partystimmung und ich darf viele bekannte Gesichter begrüßen.</p>
</div>
<div><strong>Dienstag, 02.08.2022</strong></div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Mein persönlicher &#8222;Besuche-Freunde-Tag&#8220;. Ich habe keine Verpflichtungen und streife über die schon zum Teil voll belegten Campgrounds. Ich treffe viele Freunde aus dem ganzen Bundesgebiet. Ich bin dabei, wenn Wacken-Opa Günnie durch das (noch geschlossene) Dorf streift und überwältigt von seinem Bekanntheitsgrad ist. Überall schlagen ihm und dem Verein &#8222;Lautstark gegen Krebs e.V.&#8220; Sympathien entgegen, jeder möchte ein Bändchen kaufen, einen kurzen Plausch abhalten oder ein Bild mit ihm machen. Am Busbahnhof erlebe ich die Ankunft <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22223 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Impressionen%402022_Wacken_14.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Impressionen%402022_Wacken_14.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Impressionen%402022_Wacken_14.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Impressionen%402022_Wacken_14.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />von ausländischen Gästen. Schweden, Dänen und nicht zuletzt Mexikaner, die von Veranstalter Thomas Jensen persönlich begrüßt werden. Christof Leim gibt auf der &#8222;Welcome To The Jungle&#8220; Stage ein paar Anekdoten aus der Vergangenheit mit Lemmy, Lars Ulrich und weiteren Größen der Metalszene zum Besten. Während die einen schon mit einem wissenden Grinsen lauschen, lernen die anderen immer wieder Neues aus der Geschichte. Aber am Ende verdrücken alle das eine oder andere Tränchen vor Lachen. Ein Ausflug zu den Wasteland-Warriors lohnt sich wie immer. Bewundernswert, was die auf die Beine stellen. Später übernimmt dann Mambo Kurt die &#8222;Welcome To The Jungle&#8220; Bühne mit seiner Orgel. Was für ein Event, als er uns zwei &#8222;schüchterne&#8220; Fotografen durch die gröhlende Menge auf die Bühne rufen lässt. 10.000 <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22225 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Mambo_Kurt%402022-08-02_Wacken_02.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Mambo_Kurt%402022-08-02_Wacken_02.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Mambo_Kurt%402022-08-02_Wacken_02.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Mambo_Kurt%402022-08-02_Wacken_02.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Menschen vor der Bühne und wir machen den Gaudi mit. Die Bilder des Festivals entstehen und gehen nicht mehr aus dem Kopf. Wie sieht es dann erst auf den großen Bühnen aus?</div>
<div>&nbsp;</div>
<div><strong>Mittwoch, 03.08.2022</strong></div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Offizieller erster Festivaltag. Hauptanreisetag. Während die &#8222;Frühangereisten&#8220; den Morgen im Camp begießen, unter den nunmehr kostenlosen Duschen Tanzpartys veranstalten oder einfach die Händlermeile erkunden, bilden sich immer länger werdende Schlangen an der Bändchenausgabe. Nahezu 30 Grad lassen die Fans &#8222;grantig&#8220; werden. Der Grund ist nicht die Wartezeit, denn hier werden neue Kontakte geknüpft und Späße gemacht. Ohne Band gibt es nichts zu kaufen. Ohne Cashless Payment ist hier schon nichts zu trinken zu bekommen. Später, viel später, verteilten Mitarbeiter vom Sponsoring-Partner Gerolsteiner Wasser an die Wartenden. Aber auch das war nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Der offizielle Zusatztag, genannt &#8222;Wacken Wednesday&#8220; beginnt bereits am frühen Nachmittag auf der Louder Stage, die jetzt an die Stelle der alten Beergarden Stage gerückt ist. Den Anfang machen Varang Nord, bevor Szenegrößen wie Brothers Of Metal, Gloryhammer, Epica sowie der Headliner des Tages, <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22226 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Avantasia%402022-08-03_Wacken_05.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Avantasia%402022-08-03_Wacken_05.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Avantasia%402022-08-03_Wacken_05.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Avantasia%402022-08-03_Wacken_05.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Avantasia die Bühne rocken. Unmut bei naiv Angereisten. Durch Staus und die lange Wartezeit an der Bändchenausgabe kamen sie erst zum Headliner ins Infield. Sorry Leute, vor Kritik bitte erst das Gehirn einschalten und früher anreisen. Bei 45.000 Leuten ist damit zu rechnen, dass man nicht allein auf weiter Flur ist. Die, die es &#8222;geschafft&#8220; haben, hatten eine tolle Zeit vor der Louder Stage. Sie kamen durch ein zusätzliches Bändchen jederzeit rauf und runter vom Infield. Für &#8222;Nicht-Inhaber&#8220; des Mittwochstickets war die Lage anfangs noch undurchsichtig. Viele ratlose Gesichter fragten sich reihum, ob man nun schon zu den Bühnen könne und wenn ja, zu welchen. Nach einigem Rätseln probierte man daher einfach mal sein Glück und konnte so etwa Mr. Irish Bastard oder Knasterbart auf der Wackinger-Stage lauschen. Letztere befinden sich gerade auf ihrer Abschiedstour, wollten es sich aber nicht nehmen lassen den Holy Ground noch einmal zum Schunkeln zu bringen. Und allerspätestens bei ihrem Cover des Rednex-Klassikers &#8222;Cotton Eye Joe&#8220; konnte kein Fuß im Publikum mehr ruhig stehen bleiben. Aber auch die Wartenden an der Bändchenausgabe hatten durchaus ihren Spaß, denn auf der Jungle-Stage bespaßten wieder Saskia Thode, Mambo Kurt, Heinz Strunk und in der Nacht die Alien-Rock-Explosion mit der Maschine&#8217;s Late Night Show die Gäste. All das auch ohne zusätzliches Ticket und Bändchen. Vor der Louder-Stage bekommt man indes mit den angekündigten Bands einige der derzeitigen Top-Acts Europas zu sehen. Einzig Gloryhammer sorgen für einen Wehrmutstropfen. Sie bleiben nach mühevoller Anreise aus England auch noch im Stau stecken und können erst mit einer Stunde Verspätung ihren Gig starten. Es langt immerhin noch zu vier Songs.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div><strong>Donnerstag, 04.08.2022</strong></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22227 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Wacken_Foundation_Crew%402022-08-05_Wacken_01.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Wacken_Foundation_Crew%402022-08-05_Wacken_01.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Wacken_Foundation_Crew%402022-08-05_Wacken_01.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Wacken_Foundation_Crew%402022-08-05_Wacken_01.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die offiziellen Pfandsammler der Wacken Foundation bekommen immer mehr Unterstützung durch die Campbewohner und bekommen schon Säckeweise das begehrte Gut der Gäste &#8222;frei Haus&#8220; in das Camp geliefert. Viele informieren sich vor Ort im Sozial-Camp über die Tätigkeit der Foundation und sind begeistert von der Arbeit der Stiftung. Unterstützung von jungen Metal-Bands durch Projektförderung, Studienunterstützung oder Schüler-Camps zur Nachwuchssichtung, kommen sichtlich gut an. Für mich stehen die großen Bühnen im Vordergrund. Das Infield mit den großen Bühnen &#8222;Harder&#8220; und &#8222;Faster&#8220; wurde Mittags eröffnet. Die Wege sind weit, die Möglichkeiten individuell verteilt und das persönliche &#8222;Must have&#8220; bestimmt das Programm. So komme ich von den beiden &#8222;großen&#8220; Bühnen nicht mehr weg. <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22228 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Grave_Digger%402022-08-04_Wacken_03.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Grave_Digger%402022-08-04_Wacken_03.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Grave_Digger%402022-08-04_Wacken_03.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Grave_Digger%402022-08-04_Wacken_03.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Grave Digger mit großem Besteck machen den Anfang. Supported von &#8222;Baul Pipes &amp; Drums and Friends&#8220; kommt man aus dem Staunen nicht heraus. Mit „The Brave“ starten die Jungs um Chris Boltendal ihren Siegeszug auf dem heiligen Acker, mit dem abschließenden „Heavy Metal Breakdown“ legen sie ein furioses Ende hin. Schade ist, das parallel Rose Tattoo auf der Louder Stage stehen. Die Australier mit ihrer schlichten Rock´n´Roll-Show hätten eine große Bühne verdient. Auch die beiden Bands davor hätte ich gerne gesehen. Die aufstrebenden schwedischen Mädels von Thundermother sowieso und auch Hämatom spielten ihre spezielle Berlin-Show.</div>
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<p>Nach Udo Dirkschneider&#8217;s Auftritt auf der Faster Stage, der sich als ein komplettes Accept-Set entpuppt, kommt dann eine mehr oder weniger große Überraschung. Aufgrund der kryptischen, aber doch durchschaubaren, Ankündigung auf den Social Media-Kanälen Wackens munkelte man es schon den ganzen Tag, aber das trübte die Freude der Anwesenden nicht. In der Umbaupause werden beide Hauptbühnen von ganzen Scharen an Wikingern gestürmt und auf einer bislang eher ungesehenen Bühne zwischen den Hauptbühnen direkt unter dem Schädel stehen die Guardians of Asgaard, die sich als Amon Amarth entpuppen. <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22229 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Guardians-of-Asgaard%402022-08-04_Wacken_02.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Guardians-of-Asgaard%402022-08-04_Wacken_02.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Guardians-of-Asgaard%402022-08-04_Wacken_02.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Guardians-of-Asgaard%402022-08-04_Wacken_02.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Rund dreißig Minuten Show zur Promotion ihres Tags darauf erscheinenden 12. Albums &#8222;The Great Heathen Army&#8220; bieten die Nordmannen, bevor es wie geplant auf der Harder Stage mit Mercyful Fate weitergeht. Der große erwartete Headliner und mein persönlicher Favorit betritt dann um 22:15 die Faster Stage. Der Schädel brennt über der Bühne und der nahezu 71jährige Rob Halford liefert eine grandiose Show von zwei Stunden Länge ab.<br />
<img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22230 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Judas_Priest%402022-08-04_Wacken_03.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Judas_Priest%402022-08-04_Wacken_03.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Judas_Priest%402022-08-04_Wacken_03.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Judas_Priest%402022-08-04_Wacken_03.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Aber auch das Programm der kleineren Bühnen bot an diesem Tag einiges für den geneigten Zuschauer. Am Nachmittag heizten Walkways der Wackinger Stage dermaßen ein, dass selbst die Security nicht mehr an sich halten konnte und die Köpfe kreisen ließ. Am späteren Abend ließen Rotting Christ und Belphegor die W:E:T- &amp; Headbanger-Stage mit ihren dunklen Klängen erzittern und bescherten sicher einigen Leuten Genickschmerzen beim Aufwachen. Gwar hingegen ersäuften die ersten Reihen der Louder Stage in tonnenweise Kunstblut. Berichten zu Folge spritzte dieses bis zu 30 Meter weit in die Menge hinein, was zumindest rekordverdächtig sein dürfte.</p>
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<div>Waren die ersten Tage Band-mäßig für viele noch recht entspannt, sieht das heute schon ganz anders aus. Nahezu jeder rätselt, wie man alle gewünschten Bands des heutigen Tages unter einen Hut bekommen soll, ohne sich zwei-, drei- oder gar vierzuteilen. Es hilft aber alles nichts, Prioritäten müssen gesetzt werden. Zusätzlich setzt auch die Hitze zunehmend allen <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22231 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Behemoth%402022-08-05_Wacken_04.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Behemoth%402022-08-05_Wacken_04.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Behemoth%402022-08-05_Wacken_04.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Behemoth%402022-08-05_Wacken_04.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Anwesenden zu. Die Besucher sehen noch fertiger aus, als sie es ohnehin sind und die Leistung der Security nimmt leider auch zunehmend ab. Immer wieder kommt es zu teils sehr unnötigen Diskussionen, weil die eine Hand nicht weiß, was die andere macht und doppelte Kontrollen oder Anweisungen über eigentlich gesperrte Wege zu laufen, immer häufiger werden. Irgendwann ist es dann aber geschafft und man kann endlich die Bands genießen. Blind Channel geben hierbei schon am frühen Morgen ihr Bestes und motivieren mit ihrem Cover von Anastacias &#8222;Left Ouside Alone&#8220; sogar die Bauchladenverkäufer zwei Runden im Circle Pit mitzudrehen. Wenn das mal kein gelungener Auftakt für diesen Tag ist.</div>
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<div>Auf der W:E:T-Stage gibt der unersättliche Nergal zu einem späteren Zeitpunkt mit Me And That Man seinen ersten Auftritt für diesen Tag zum Besten, bevor er später noch mit Behemoth die Hauptbühne bespielen wird. Wem das erstgenannte Projekt ein Begriff ist, der weiß, dass prominente Unterstützung hier das A und O ist, weshalb es sich die Band auch nicht nehmen ließ, sich von Frank The Baptist unterstützen zu lassen.</div>
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<div><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22232 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Alligatoah%402022-08-05_Wacken_03.jpg?resize=185%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="185" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Alligatoah%402022-08-05_Wacken_03.jpg?resize=185%2C300&amp;ssl=1 185w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Alligatoah%402022-08-05_Wacken_03.jpg?resize=631%2C1024&amp;ssl=1 631w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Alligatoah%402022-08-05_Wacken_03.jpg?w=666&amp;ssl=1 666w" sizes="auto, (max-width: 185px) 100vw, 185px" />Nunmehr folgt das erste große Streitpotential an diesem Wochenende: Kann man Alligatoah hier spielen lassen oder nicht? Die Antwort ist hierbei völlig egal, denn der Platz vor der Louder Stage platzt aus allen Nähten und am Ende feiern und gröhlen doch alle mit. Die Stimmung ist definitiv am Kochen und wie der feine Herr Gatoah selbst schmunzelnd anmerkt: &#8222;Ich habe noch nie so viele Stagediver bei einer Ballade gesehen.&#8220; Weiter geht es mit Hypocrisy auf der Faster-Stage. Aufmerksame Besucher bemerken beim Konzert auffällige Arbeiten auf der Mittelbühne, auf der gestern das Amon Amarth &#8222;Geheimkonzert&#8220; stattfand. So ist auch heute eine Überraschung geplant. Hämatom stellen gemeinsam mit Saltatio Mortis Titel vor, die sie gemeinsam in 48 Stunden geschrieben haben. Aufgrund des engen Timetables folgt Behemoth leider nur im Fotograben.<img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22233 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/In_Extremo%402022-08-05_Wacken_08.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/In_Extremo%402022-08-05_Wacken_08.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/In_Extremo%402022-08-05_Wacken_08.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/In_Extremo%402022-08-05_Wacken_08.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> In Extremo fackelt die Stage ab. Während der letzten Songs steigt aus der alten Kuhle ein riesiges, minutenlanges Feuerwerk hoch. Wer ist hier eigentlich der Headliner? Slipknot muss nun die Asche zusammenfegen, die In Extremo hinterlassen hat. Sie müssen mit ihrer eigenen Show punkten. Wie zu erwarten ist, ist der Bühnenbereich gnadenlos überfüllt und ohne Pits wäre eine Bewegung in irgendeine Richtung nahezu unmöglich. Dennoch schafft man es irgendwie riesige Lücken in der Crowd aufzureißen, in denen die Leute nach Herzenslust alles rauslassen können. Sehr positiv ist hierbei anzumerken, dass die Leute extrem aufeinander achten. Slipknot nutzen ihren Zeitslot nicht aus und so entsteht eine ungewöhnlich lange Pause von über einer halben Stunde. Den Abschluss bilden hiernach The Halo Effect. Die Gruppe besteht unter anderem aus ehemaligen In Flames und Dark Tranquillity-Mitgliedern und gibt ihr ganzes Debütalbum zum Besten, welches erst eine Woche danach erscheint. Leider sind die Fans von Slipknot noch so zerstört, dass sie nicht einmal die Hälfte der Auslastung vor der Bühne erreichen. Dafür merkt man den Anwesenden ihre Freude aber umso mehr an. Gewinner des diesjährigen Metal Battle wird Sable Hills aus Japan. Meine persönlichen Favoriten Lamentari aus Dänemark werden Dritter.<img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22235 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Slipknot%402022-08-05_Wacken_03.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Slipknot%402022-08-05_Wacken_03.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Slipknot%402022-08-05_Wacken_03.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Slipknot%402022-08-05_Wacken_03.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></div>
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<div><strong>Samstag, 06.08.2022</strong></div>
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<div><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22237 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Neaera%402022-08-06_Wacken_02.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Neaera%402022-08-06_Wacken_02.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Neaera%402022-08-06_Wacken_02.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Neaera%402022-08-06_Wacken_02.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Der letzte Tag des Festivals bricht an und während sich einige noch den Staub des Vorabends aus der Lunge husten, sitzen vielerorts die Fahrer beisammen und genießen ihr letztes kühles Kaltgetränk, bevor sie den Rest des Festivals abstinent verbringen. Hier wird auch schnell ein Fehler in der Planung klar: Die Höhner spielen passend ab 11:11 Uhr auf der Wackinger Stage und die Stimmung hier kann doch nur mit Alkohol gut sein. Denkste? Falsch gedacht! Von Laola durch das ganze Wackinger Village über Pits und Crowdsurfer war alles vertreten. Obwohl die Band hier ebenfalls nicht so ganz reinpassen möchte, merkt man ihnen und den Besuchern mehr als deutlich an, dass alle hier eine grandiose Zeit haben, so dass die Ansagen immer wieder von fassungslosem Staunen unterbrochen werden. Auch das zuvor angedeutete Metallica Cover kam nicht zu kurz, wurde jedoch mit eigenem Text versehen, was der Stimmung aber keinen Abbruch tat. Nun folgt der wohl aufgedrehteste Auftritt des Festivals: Neaera melden sich nach ihrer Schaffenspause zurück und holen wirklich ALLES auf, was in dieser Zeit gefehlt hat. Sänger Benny verbringt mehr Zeit in der Crowd als auf der Bühne, lässt sich auf den Schultern durch den Circle tragen und growlt sich selbst noch beim Crowdsurf-Handstand die Seele aus dem Leib. Irgendwann ist er so hyped, dass er auf dem Weg zur Crowd schon wieder den Songtitel vergessen hat und auf halbem Weg wieder zur Bühne zurückkehren muss. Das ist definitiv sehenswert und für viele wohl das geheime Highlight des diesjährigen Wacken. Selbstverständlich darf auch der obligatorische Besuch bei den Wacken Firefighters auf der <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22238 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Tarja%402022-08-06_Wacken_06.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Tarja%402022-08-06_Wacken_06.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Tarja%402022-08-06_Wacken_06.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Tarja%402022-08-06_Wacken_06.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wackinger Stage nicht fehlen, die mal wieder alles von Lordi´s &#8222;Hardrock Hallelujah&#8220; bis hin zum Sommer-(Un)Hit &#8222;Layla&#8220; im Gepäck haben. Von dort aus geht es im Laufschritt vor die Hauptbühnen. Orden Ogan, Life Of Agony, Tarja und As I Lay Dying sorgen für das Nachmittagsprogramm. Parallel zu Tarja findet die Abschlusspressekonferenz statt. Die Veranstalter ziehen eine positive Bilanz. Insbesondere die Polizei lobt die Festivalbesucher. 60 % weniger Straftaten als 2019, nur noch 29 aktenkundige Fälle im gesamten Ablauf des Festivals. Beamte wurden aus Wacken zur Waldbrandbekämpfung nach Brandenburg abgezogen. Danach ein kurzer Abstecher zur Louder Stage <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22239 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Arch_Enemy%402022-08-06_Wacken_09.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Arch_Enemy%402022-08-06_Wacken_09.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Arch_Enemy%402022-08-06_Wacken_09.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Arch_Enemy%402022-08-06_Wacken_09.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />bringt ein paar Eindrücke von Danko Jones. Im Anschluss schnell zu Hämatom an die Harder-Stage, die ungewöhnlicherweise anmoderiert wird. Maschine Nitrox wurde von den Oberfranken gebeten, den Auftritt einzuleiten. Ein wenig rythmisches Kopfnicken und die immerwährende Faszination über ihr eigenes &#8222;Drum-Surfen&#8220; lässt sich dabei aber nicht von der Hand weisen. Danach noch ein paar Bilder von den schwedischen Arch Enemy mit ihrer kanadischen Frontfrau Alissa White-Gluz. Für das angemessene Kontrastprogramm sorgt am späteren Abend Rectal Smegma mit einer geballten Ladung Goregrind und den viel zu wenig genutzten &#8222;Zombie-Circlepits&#8220; auf der Wasteland Stage. Um noch ein bisschen von allem mitzubekommen, folgt nunmehr ein fliegender Wechsel von Powerwolf zu Death Angel und an das kleine Feuer im Wackinger Village, da es nach und nach immer rapider abkühlt, weshalb die kurze Hose auch leider schnell den Spaß an Lordi zunichte macht und den Rückweg ins Camp einleitet.</div>
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<p style="text-align: left;"><strong>Unser Festival Fazit:</strong><br />
Es war wieder einmal grandios und ein schönes Gefühl nach dieser Zeit endlich wieder auf den Holy Ground zurückkehren zu können. Jedoch scheinen sowohl die Orga als auch die Gäste verlernt zu haben, wie es geht. Die langen Schlangen an der Bändchenausgabe waren ohne Wasser stellenweise wirklich gefährlich, die Händler (die nun einmal von ihren Einnahmen leben) konnten nichts verkaufen ohne eben dieses Bändchen und auch auf den Campgrounds gab es immer wieder Probleme, wenn die Einweiser beispielsweise zunächst Rettungsgassen zuwiesen, um diese danach wieder räumen zu wollen, ohne jedoch eine Option zum umsiedeln (außer auf die hintersten Campgrounds) parat zu haben. Ebenfalls erschließt sich uns nicht ganz, warum &#8222;Trinkbeutel&#8220; von anderen Festivals oder Marken nicht ebenso gestattet werden, wie die eigenen von Wacken. Letztere sind zwar kostenlos verfügbar, aber teilweise mit langen Anstellzeiten verbunden, was wiederum zu Risiken mit der Hitze führt.<img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22240 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Abschlusspressekonferenz%402022-08-06_Wacken_01.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Abschlusspressekonferenz%402022-08-06_Wacken_01.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Abschlusspressekonferenz%402022-08-06_Wacken_01.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Abschlusspressekonferenz%402022-08-06_Wacken_01.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><br />
Die Wege sind weit, ein Besuch bei den hervorragenden Bands im Landgasthof waren aus Zeitgründen einfach nicht möglich. &#8222;Mal eben&#8220; zum LGH und zurück zum Geschehen entspricht etwa einer Strecke von vier Kilometern. Trotz lukrativer Auftritte von Freunden und Bekannten, The Pinpricks, Pay Pandora, Thundermother, Hardbone und anderen, verzichtet man darauf. Man verpasst einfach zu viel auf dem Hauptplatz, auf dem man selbst nicht all das Sehenswerte mitbekommen kann. Ein Luxusproblem. Alle diese Bands gehören dem großen Publikum zugänglich gemacht. Bei 30 Grad im Schatten war es schon Mittags im Landgasthof unerträglich warm. Auf das Bullhead Zelt und Kaufland wurde wegen der Corona-Gefahr verzichtet, aber hier drängen sich 400 Leute im engen Saal des Gasthofes. Ein Widerspruch in sich.</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong>&nbsp;<span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka">Norbert Czybulka</a> &amp;<span style="color: #003366;"> <a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/etienne.kulik">Etienne Kulik</a></span></strong></span></p>
 [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wacken-open-air-2022-endlich-wieder-leben-auf-dem-holy-ground">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wacken-open-air-2022-endlich-wieder-leben-auf-dem-holy-ground">WACKEN OPEN AIR 2022 – Endlich wieder Leben auf dem Holy Ground !!!</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>WACKEN OPEN AIR 2022 &#8211; Endlich wieder Holy Ground !!!</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wacken-open-air-2022-endlich-wieder-holy-ground</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 17:17:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Acker]]></category>
		<category><![CDATA[Avantasia]]></category>
		<category><![CDATA[FESTIVAL]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde Wacken]]></category>
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		<category><![CDATA[METAL]]></category>
		<category><![CDATA[Metalfestival]]></category>
		<category><![CDATA[Metalheads]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Das WACKEN OPEN AIR feierte im Jahre 2019 das 30jährige Jubiläum.&#160; Danach kam die Pandemie-Stille. Umso FASTER HARDER LOUDER soll</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Das <span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="https://www.wacken.com/"><strong>WACKEN OPEN AIR</strong></a></span> feierte im Jahre 2019 das 30jährige Jubiläum.&nbsp; Danach kam die Pandemie-Stille. Umso FASTER HARDER LOUDER soll es nun wieder auf dem Holy Ground in der Zeit vom <strong>04.08.2022 </strong>bis<strong> 06.08.2022</strong> hergehen.</p>
<p>Mehr als&nbsp; 120 Bands stehen bisher als Line-Up 2022. Headliner sind zum einen die Urväter des Heavy Metals, nämlich keine Geringeren als <span style="color: #800000;"><strong>JUDAS PRIEST</strong></span>. Weitere Headliner sind die Nu-Metal Legenden<strong><span style="color: #800000;"> SLIPKNOT</span>. </strong>Als dritter Headliner gesellt sich dann an einem der Festivaltage<span style="color: #800000;"><strong> LINDEMANN </strong></span>hinzu.&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-20810" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/02/275951606_5661798120510403_6733295968941583639_n.jpg?resize=321%2C401&#038;ssl=1" alt="" width="321" height="401" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/02/275951606_5661798120510403_6733295968941583639_n.jpg?w=1080&amp;ssl=1 1080w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/02/275951606_5661798120510403_6733295968941583639_n.jpg?resize=240%2C300&amp;ssl=1 240w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/02/275951606_5661798120510403_6733295968941583639_n.jpg?resize=819%2C1024&amp;ssl=1 819w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/02/275951606_5661798120510403_6733295968941583639_n.jpg?resize=768%2C960&amp;ssl=1 768w" sizes="auto, (max-width: 321px) 100vw, 321px" />Neben dem Musikprogramm wird es wieder ein breit gefächertes Rahmenprogramm geben. Unter anderem findet in den Abendstunden natürlich &#8222;Maschine´s Late Night Show&#8220; statt.&nbsp;</p>
<p>2019 gab es erstmals einen Supermarkt direkt auf dem Festivalgelände. Dieser wurde seitens der Besucher sehr gut angenommen und somit kommt in diesem Jahr ein solcher Supermarkt direkt auf dem Gelände auch wieder zurück.</p>
<p>Vieler weiterer Worte bedarf das WACKEN OPEN AIR nicht mehr. Einmal Wacken, immer Wacken &#8211; es entsteht ein kleines Suchtgefühl. Hat man sich auch nur ein einziges Mal im Modder des Metal-Ackers gesuhlt und die Wacken-Atmosphäre inhaliert, braucht man es immer wieder.</p>
<p>Rund 75.000 Besucher (und hier sprechen wir ja nur von der offiziellen Besucherzahl) pilgern Jahr für Jahr aus aller Herren Länder in das kleine Dorf in Schleswig-Holstein und verwandeln einen Großteil des Ortes sechs Tage lang in eine schwarz-bunte Metal-Area. Man wird für eine Zeit lang aus dem Alltag herauskatapultiert und muss, wenn man dann später nach dem Festival wieder zu Hause ist, erst einmal &#8222;erden&#8220; und &#8222;runterkommen&#8220;. Aber genau das ist die Magie des WACKEN OPEN AIRs&nbsp;&#8211; und das bei jedem Wetter &#8211; egal ob es regnet oder die Sonne scheint.</p>
<p>Informationen zur Anreise, Camping, Einkaufsmöglichkeiten usw. bekommt Ihr auf der offiziellen Seite des WACKEN OPEN AIRS unter die der Rubrik <span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="https://www.wacken.com/de/alle-infos/"><strong>&#8222;Alle Infos&#8220;</strong></a></span>.</p>
<p>Also, Ihr lieben NordMenschen und Metalheadzzz aus aller Welt <strong><span style="color: #800000;">&#8222;See you in WACKEN &#8211; Rain or shine&#8220;</span>&nbsp;</strong></p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=d0wp9iRATHw" title="Wacken Open Air 2022 | Trailer" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/d0wp9iRATHw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>Lautstark gegen Krebs e.V. &#8211; Wacken-Opa Günter lud zur Pressekonferenz (24.11.2021)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/lautstark-gegen-krebs-e-v-wacken-opa-guenter-lud-zur-pressekonferenz-24-11-2021</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Nov 2021 21:44:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[DKMS]]></category>
		<category><![CDATA[Günter Jacobs]]></category>
		<category><![CDATA[Krebshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Lautstark gegen Krebs]]></category>
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		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
		<category><![CDATA[Ute Jacobs]]></category>
		<category><![CDATA[WACKEN]]></category>
		<category><![CDATA[Wacken Opa Günni]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Ich glaube, da sind wir uns alle einig. Krebs ist ein Arschloch! Ich habe meinen besten Freund an diese mistige</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Ich glaube, da sind wir uns alle einig. Krebs ist ein Arschloch!</p>
<p>Ich habe meinen besten Freund an diese mistige Krankheit verloren und das habe ich, neben dem Rollstuhl, mit unserem Wacken Opa Günter gemeinsam. Günni hatte dazu noch die gute Idee, etwas für Betroffene zu tun. Nachdem er sich zuerst der Aktion „Laut gegen Krebs“ angeschlossen hatte, hat er im Frühjahr 2019 beschlossen seine eigene Aktion zusammen mit seiner Frau Ute aus der Taufe zu heben.</p>
<p><strong>„Lautstark gegen Krebs“</strong> war geboren. Die ersten Spenden wurden beim<strong> Rock am Stück &#8211; Winternights</strong> eingesammelt. Es folgten dann einige Stationen mehr, bei denen sich die Metalheads der Nation nicht lumpen ließen. Inzwischen gab es bereits mehrere helfende Hände. Das war auch nötig, da im Sommer 2019 <strong>Rock das Ding</strong> und <strong>Rock am Stück</strong> gleichzeitig liefen. Eine wirklich wunderbare Aktion von Günter, die auch ein weiteres Medien-Echo fand, war seine Rollstuhl-Tour vom Rock am Stück in Fritzlar bis zum<strong> Wacken Open Air</strong>! Er hat dabei über 500 km im Rollstuhl zurückgelegt und das im wahrsten Sinne des Wortes über Stock und Stein, wie mir Günter verriet. Das ist der Hammer, denn da ich selbst ja am Rollstuhl gebunden bin, kann ich das bestens beurteilen! Begleitet haben ihn dabei Ralf und Michael in einem von der Firma <strong>Hellwig</strong> <strong>&amp; Völlster</strong> zur Verfügung gestellten Bus.</p>
<p>Dieses war aber noch lange nicht alles, ob nun das <strong>Irish Folk Festival in Poyenberg</strong>, die <strong>MetalDays</strong> in Hamburg oder das <strong>Brauereifest in Wacken</strong>. Das Team um Günter war überall dabei und hat Spenden gesammelt, was das Zeug hält. Auch versteigerte Günter eine Gitarre von <strong>Fury in</strong> <strong>The Slaughterhouse.</strong> Bis heute hat die Aktion „Lautstark gegen Krebs“ 55.087,61 Euro eingebracht. Mit dem Geld wurden die Schleswig-Holsteinische Krebshilfe, die DKMS, ein von der Flut betroffenes Hospiz und ganz konkret Familien in Not unterstützt. Wie wunderbar ist doch bitte ein solches Engagement!?</p>
<p>Wie ihr seht, hat die Aktion von Günter Jacobs und seiner Frau Ute sowie den vielen Helferinnen und Helfern Früchte getragen. Deshalb hat sich die Gruppe entschlossen Nägel mit Köpfen zu machen und aus dieser privaten Aktion wurde nunmehr ein Verein gegründet.<br />
Ab <strong>01.01.2022</strong> könnt ihr dann sogar gegen Spendenquittung Gutes tun und dabei noch Steuern sparen. Win-Win sozusagen!</p>
<p>Die Spendenkontonummer des <strong>Lautstark gegen Krebs e.V.</strong> lautet: <strong>DE31 2225 0020 0090 7683 42</strong></p>
<p>Achja und last but not least: Falls Ihr selbst auch Spenden für dieses Projekt sammeln wollt, gibt es jetzt auch den&#8220;Wacki&#8220;. Diesen stellt ihr einfach in Eurem Ladengeschäft auf und er sammelt dann für Euch die Spenden Eurer Kunden ein! Wer einen &#8222;Wacki&#8220; haben möchte, der ruft bitte direkt bei Günter Jacobs unter 0177 / 1599340 an. Er wird Euch dann zugehen. Tja und so kommen immer wieder neue Ideen daher. Wir von <strong>NIC &#8211; NordMensch in Concerts</strong> lieben Günni, Ute und das gesamte Team <strong>Lautstark gegen Krebs</strong> einfach. Was sie alle zusammen leisten, ist etwas ganz Großes. Dieses Projekt ist eine Herzensangelegenheit! Macht also mit!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <a href="https://www.facebook.com/metalrollz"><span style="color: #003366;">Björn Schulz (der METAL ROLLZ)</span></a></p>
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		<title>5TH AVENUE &#8211; Zum 30jährigen Jubiläum der Hamburger Band ein wenig Plauderei</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/5th-avenue-zum-30jaehrigen-jubilaeum-der-hamburger-band-ein-wenig-plauderei</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2019 17:49:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[30 Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[5th Avenue]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Marx]]></category>
		<category><![CDATA[Bandgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[erste Band Wacken Open Air]]></category>
		<category><![CDATA[HAMBURG]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburgs beste Liveband]]></category>
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		<category><![CDATA[Knust Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Rock n Roll]]></category>
		<category><![CDATA[Urgesteine Wacken]]></category>
		<category><![CDATA[WACKEN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Unsere Chefredakteurin Stefanie traf sich vor ein paar Tagen mit dem Frontmann der Hamburger Band 5TH AVENUE. Eine Band, die</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/5th-avenue-zum-30jaehrigen-jubilaeum-der-hamburger-band-ein-wenig-plauderei">5TH AVENUE &#8211; Zum 30jährigen Jubiläum der Hamburger Band ein wenig Plauderei</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Unsere Chefredakteurin Stefanie traf sich vor ein paar Tagen mit dem Frontmann der Hamburger Band <span style="color: #993300;"><a style="color: #993300;" href="https://5thavenue-hamburg.com/"><b>5TH AVENUE</b></a></span>. Eine Band, die als DIE Live-Band Hamburgs beschrieben wird und welche in diesem Jahr ein großes Jubiläum feiert. Es gab somit viel zu erzählen:</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Hallo Oliver, wir beide kennen uns ja auch schon eine Weile, dennoch kommen wir zwei erst jetzt nach ein paar Jahren wieder einmal gemütlich zusammen. Es ist ja einiges mit 5TH AVENUE in den letzten Jahren geschehen, neue Besetzung, ein Album und viele viele Live-Auftritte. Grund unseres Treffens ist allerdings natürlich ein anderer: Ihr feiert in diesem Jahr Euer 30jähriges Jubiläum. </strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Aber fangen wir doch gleich einmal an, ein wenig über 5TH AVENUE zu plaudern.</strong></span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Zuerst einmal: Sag mal, wie seid Ihr eigentlich auf den Bandnamen gekommen? Hat irgendeiner von Euch eine besondere Verbindung zur wohl weltweit berühmtesten Straße oder wie kam man auf diesen Namen?</span></strong></p>
<p><span style="color: #993300;">Wir konnten uns damals einfach nicht auf einen Bandnamen einigen, Simon wollte die Band „Harlequins Destiny“ nennen, ich hatte „Danish Mirror“ favorisiert. Eines Abends haben wir nach der Probe in einer Cocktail Bar in Harburg gesessen und ich habe in die Karte geschaut und fand den Namen Fifth Avenue spannend, Simon meinte dann, dass die Schreibweise mit dem 5th besser aussehen würde. Das war eher der kleinste Nenner, als die große Begeisterung. Im Nachhinein aber ein absoluter Glücksgriff, die anderen Namen waren echt bescheuert.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><b>Du bist ja zusammen mit Adrian Marx, der bei Euch den Bass zupft, noch das einzige Gründungsmitglied der Band. Es gab viele Neubesetzungen, teils auch eine komplette Auszeit der Band. Im Jahre 2012 dann das Comeback. Ich habe so das Gefühl, dass Ihr Euch jetzt gerade aktuell in der stärksten Besetzung gefunden habt. Siehst Du das genauso und wenn ja, woran mag das liegen?</b></span></p>
<p><b> </b> <span style="color: #993300;">Es ist schwer, Leute zu finden, die sich mit Haut und Haaren einen einzigen Projekt verschreiben. Die Generation von Eddy und mir ist ja schon über dreißig (*Hüstel*) da sitzen viele lieber gerne auf dem Sofa anstatt viel zu Proben und fast jedes Wochenende unterwegs zu sein. Bei den Jüngeren ist es immer das Problem, dass sie sich nicht auf eine Band festlegen wollen, sondern lieber mehrere Projekte gleichzeitig bedienen wollen, was aber bei einer Band wie 5th Avenue zwangsläufig nicht funktionieren kann. Dazu kommt, das ich 2012 überhaupt keine Stimme mehr hatte, die ist tatsächlich erst wieder seit zwei Jahren da. Inzwischen haben wir eine funktionierende Achse, so dass wir auch einen Personalwechsel ohne Qualitätsverlust überstehen können. Wir haben uns in den letzten Jahren kontinuierlich weiterentwickelt, weil wir einfach Bock haben. Diesen Sommer haben uns mit Kyle Hughes (Bumblefoot, Marco Mendoza) und natürlich Moyano el Buffallo, zwei Musiker mit internationalem Renommee unterstützt, was natürlich auch den Stellenwert der Band widerspiegelt und mit denen wir uns auch weiterentwickeln können.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><b>In diesem Jahr feierte auch das WACKEN OPEN AIR sein 30jähriges Jubiläum. Euch als Band verbindet ja ungemein viel mit diesem Festival. Erzähl doch einmal unseren Lesern, die Euch vielleicht auch noch nicht kennen, was dieses besondere Band zwischen diesem großen Festival und Euch ist. </b></span></p>
<p><span style="color: #993300;">Nun, uns verbindet, dass wir von Anfang an dabei waren und im zweiten Jahr sogar Headliner. Dazu kam, das wir eine sehr freundschaftliche Beziehung zu Thomas und Holger hatten, die uns damals sehr gefördert haben. Wacken war neben Hamburg unser zweites Standbein. Wir sehen uns als Bestandteil der Wacken Historie und auch als Baustein der Erfolgsgeschichte, schließlich kamen wegen uns damals viele Hamburger das erste mal nach Wacken. Es ist für mich immer noch etwas Besonderes in die „Kuhle“ zu gehen. Man wusste von Anfang an, hier entsteht etwas. Holger und Thomas haben immer groß gedacht.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><b>2015 ward Ihr zusammen mit den HOOTERS auf Tour, aber auch in der Vergangenheit, so Anfang der 90er Jahre, waren es Bands wie KATRINA AND THE WAVES, SAXON oder aber D-A-D mit denen Ihr unterwegs ward. Mit welcher Band würdet Ihr zu gerne noch einmal touren?</b></span></p>
<p><span style="color: #993300;">1995 waren wir ja auch mit GUN auf Tour, zu jeder Band gibt es eine tolle Geschichte und ich würde jederzeit gerne noch einmal mit jeder dieser Bands zusammenspielen. Unvergesslich bleiben für mich die Backstage Parties mit der LITTLE RIVER BAND und GUN, meine Fresse konnten die saufen…Da haben die für uns teilweise die Hotelbar morgens um vier aufgemacht, nachdem man uns aus der Halle rausgeworfen hatte. Lustig war es auch mit den HOOTERS, wobei die meisten von denen abstinent leben. Naja, dafür haben wir dann eben etwas mehr getrunken.</span> <b></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><b>Mein liebster Song Eures aktuellen Albums „Last Greetings from the Petting Zoo“, welches im Jahre 2016 veröffentlicht wurde, ist ja „Mrs. Strong“. Dieser Song wurde zusammen mit Chris Harms von LORD OF THE LOST bespielt. Wie kam es zu dieser Zusammenarbeit? </b></span></p>
<p><span style="color: #993300;">Chris spielt das Cello bei diesem Song (aber nur auf der Single Version des Songs). Das kam dadurch, dass er zusammen mit Eike Freese das<strong><a style="color: #993300;" href="http://www.chameleonstudio.de/CHAMELEON_RECORDING_STUDIOS_HAMBURG/START.html"> Chameleon Studio</a></strong> besitzt, wo wir das Album aufgenommen haben. Chris ist ein beeindruckender Multi-Instrumentalist und Musiker, einfach ein Hammer Typ. Wir hatten ihn einfach gefragt, ob er Lust dazu hätte und er hat dann dieses fette Cello-Brett mal eben eingespielt.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><b>Ich meine mich zu erinnern, dass Du immer der Lyrik-Part bei 5TH AVENUE warst. Ist das immer noch so, dass die Texte aus Deiner Feder fließen oder habt Ihr da mittlerweile auch eine andere Art und Weise der Songschreiberei gewählt. Wie läuft das bei Euch mit der Komposition von Songs? Hast Du den Text und gehst zu Deinen Bandkollegen und sagst: „Hey Jungs, macht mir die Musik dazu“? Oder ist da erst eine Melodie, die dann später einen Text bekommt?</b></span></p>
<p><span style="color: #993300;">Nun, das ist wirklich unterschiedlich, Songwriting ist etwas Organisches. Früher kam Simon mit einem Song und auch schon Fragmenten einer Gesangsmelodie und wir haben dann jeder unsere Parts ausgearbeitet. Das heißt ich die Vocalline und die Texte. Heute arbeiten wir mehr als Band, zum Beispiel kommt Marc mit einem Riff und wir jammen dann darüber. Es ist nicht mehr so starr wie früher, wir sind aber auch mehr gefragt, um unseren kreativen Input zu geben. Bei „Easier said than done” hatte ich die Gesangsmelodie, den Text und das Riff gleichzeitig, trotzdem wäre der Song nie etwas geworden, wenn die anderen nicht mitgewirkt hätten. So hat jeder Song quasi seine eigene Entstehungsgeschichte.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><b>Zu Ohren gekommen ist mir auch, dass Ihr derzeit schon an einem weiteren Album arbeitet. Wann können wir bzw. Eure Fans mit dem Nachfolger von „Last Greetings from the Petting Zoo“ rechnen?</b></span></p>
<p><span style="color: #993300;">Ja, wir haben jetzt schon ein paar gute Songs zusammen, die wir teilweise ja auch schon live spielen. 2020 wird es definitiv wieder ins Studio gehen. Wir wissen auch schon, dass wir das Album wieder live einspielen werden und dass wir es wieder mit Eike Freese aufnehmen wollen. Ob das Album dann noch 2020 erscheint, müssen wir dann sehen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><b>Songs von 5TH AVENUE sind ja oft sehr gefühlvoll, viele Balladen. Verrate doch einmal, wird das auf dem neuen Album so bleiben oder nehmt Ihr ein wenig mehr die härtere Rock ´n Roll Fahrt auf?</b></span></p>
<p><b> </b> <span style="color: #993300;">Die Songs sind anders, haben aber definitiv die 5th Avenue-DNA in sich. Ich glaube das Album wird einen Zacken härter und die Songs zwangsläufig etwas moderner. Eine richtige Ballade haben wir derzeit nicht, aber wer weiß.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><b>Was meinst Du persönlich: Was macht 5TH AVENUE aus? Wärst Du Veranstalter, warum sollte man diese Band buchen?</b></span></p>
<p><span style="color: #993300;">Ich glaube jeder, der die Band schon einmal live gesehen hat kennt die Antwort (zwinkert).&nbsp;</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><b>Und last but not least, wie stellst Du Dir oder wie stellt Ihr Euch als Band Euren weiteren Weg vor? Was wünscht Ihr Euch selbst für die kommenden Jahre? Habt Ihr beispielsweise Festivals, wo Ihr unbedingt noch einmal gerne auftreten möchtet – also neben dem Wacken Open Air. Es gibt ja mittlerweile so viele Festivals &#8211; aber welches wäre für Euch als Band so das I-Tüpfelchen?</b></span></p>
<p><span style="color: #993300;">Das kommt immer auf das Line-Up an. Es gibt viele kleine und mittlere Festivals, die mit unheimlich viel Herzblut gemacht sind, zum Beispiel „Rock das Ding“ oder „Rock-Bi“ , da fühlt man sich als Band wirklich wertgeschätzt und ist nicht nur eine von vielen. Es sind oftmals die Personen, die hinter so einem Festival stehen. Ich spiele zum Beispiel unheimlich gerne auf Festivals, wo Sabrina und Kristin von Seaside die Bandbetreuung machen, denn dann weiß man, dass man als Band gut aufgehoben ist. Auch wenn plötzlich eine Flasche Jack Daniels verschwindet und man unbedingt noch eine neue braucht (lach). Aber auch die Veranstalter, die so ein Festival mit unheimlich viel persönlichen Einsatz machen, die machen für mich häufig das Besondere aus. Ergo möchte ich auf Festivals spielen, wo wir viele nette Leute treffen, die immer ein kaltes Bier für uns im Kühlschrank haben und wo die Leute uns sehen wollen.</span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Dann danke ich Dir abschließend, dass Du Dir für mich und unser Magazine Zeit genommen hast. </span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Gerne mache ich an dieser Stelle noch einmal aufmerksam auf Eure Jubiläumsfeier im<span style="color: #993300;"> <a style="color: #993300;" href="https://www.knusthamburg.de/">Knust Hamburg</a></span> am <span style="color: #993300;">29.11.2019</span>. Ich bin mir sicher, das wird eine tolle Jubiläumssause. Heimspiel sozusagen und Party garantiert. Viele großartige Songs zum Mitsingen und gerade das ist es, wie ich meine, was diese Band ausmacht &#8211; Songs zum Mitsingen, die einfach im Kopf und im Ohr bleiben.&nbsp;</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Wir von NIC – NordMensch in Concerts &#8211; wünschen Euch noch ganz ganz viele weitere tolle Jahre voller Musik und Spaß und auf das einige Eurer Wünsche in Erfüllung gehen. Prost 5TH AVENUE !</span> Die Tickets zur Jubiläumsfeier im KNUST Hamburg bekommt hier unter diesem Link &gt;<a href="https://www.tixforgigs.com/Event/29384/5th-avenue-knust-hamburg?fbclid=IwAR1RYklGQfio6I5mCHWfcrYsTNUF84VXN7x6dPi_U61_rVk3cp8EzEMlyS0"> <strong>TICKETS 5TH AVENUE 29. NOVEMBER 2019 HAMBURG</strong></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/5th-avenue-zum-30jaehrigen-jubilaeum-der-hamburger-band-ein-wenig-plauderei">5TH AVENUE &#8211; Zum 30jährigen Jubiläum der Hamburger Band ein wenig Plauderei</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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