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	<title>Amorphis Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>Lieblingsplatten Revisited &#8211; &#8222;Lauschangriff&#8220; mit Markus von IMPARITY</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2025 18:31:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>&#160; Unsere Leidenschaft zur Musik wird von jedem von uns auf seine eigene Weise gelebt. Angefangen vom Hörerlebnis selbst, über</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unsere Leidenschaft zur Musik wird von jedem von uns auf seine eigene Weise gelebt. Angefangen vom Hörerlebnis selbst, über den Besuch von Konzerten, Tragen von Bandshirts bis hin zum eigenen musikalischen Projekt ist alles dabei. Dabei gibt es persönliche Vorlieben (Streaming, CD, Vinyl oder Tape) und Hörgewohnheiten (Lautsprecher oder Kopfhörer). Bei einem gemütlichen Gespräch mit Markus von <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="http://www.imparity.de/">IMPARITY</a></span> (siehe auch <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/imparity-tales-of-rust-and-bones">unsere Rezi zum Album</a></span>) plauderten wir über ungewöhnliche Ideen fürs Hörerlebnis, die Veränderung der eigenen Lieblingsbands innerhalb derer Diskographie und dem aktuellen Stand bei IMPARITY.</p>
<p><strong>Du hattest eine sehr coole Idee; sich einmal durch die komplette Diskographie einiger Lieblingsbands zu hören. Wie kam es zu dieser Idee?</strong></p>
<p>Eigentlich war das ein ganz profaner Grund, der mich zu dieser Idee brachte. Ich habe seit geraumer Zeit einen Plattenspieler in meinem Arbeitsbüro stehen und bin in der glücklichen Lage fast den ganzen Tag Musik hören zu können. Neben aktuellen Schallplatten, die ich an meine Arbeitsstelle schicken lasse, will ich aber natürlich auch alte Platten hören, die ich dann immer im Schwung von zu Hause aus meiner Sammlung mitnehme und nach dem Durchhören gegen andere austausche. Da ich meine Platten alphabetisch und innerhalb einer Band chronologisch sortiert habe war es mir aber tatsächlich zu mühsam, immer einzelne Platten herauszunehmen und sie hinterher wieder korrekt einzusortieren und daher habe ich immer die Kollektion einer Band im gesamten aus dem Regal genommen.</p>
<p><strong>Welche Bands hast du konkret durchgehört und warum ausgerechnet diese? Und gab es ein bestimmtes Medium (Schallplatte, CD, digital), das du bevorzugt hat oder hat du alles so gemischt, wie es in den Alltag passt?</strong></p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-31726 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/MDB.jpg?resize=300%2C297&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="297" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/MDB-scaled.jpg?resize=300%2C297&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/MDB-scaled.jpg?resize=1024%2C1014&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/MDB-scaled.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/MDB-scaled.jpg?resize=768%2C760&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/MDB-scaled.jpg?resize=1536%2C1521&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/MDB-scaled.jpg?resize=2048%2C2028&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/MDB-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/MDB-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Es waren eben Bands, von denen ich einfach besonders viele Schallplatten besitze. Bands deren Sammlung ich insbesondere Ende der 90er und in den 2000ern gesammelt habe und dort vornehmlich auf CD besitze, fielen daher hinten über. Wenn mir einzelne Releases auf Platte fehlten, habe ich diese aber in der korrekten Reihenfolge dann gestreamt, um auch wirklich die ganze Diskographie zu erfassen. Außerdem sollten es schon Bands sein, die eine umfangreiche Diskographien vorweisen können.</p>
<p>Unter anderem sind da vor allem Motörhead, My Dying Bride, Swallow the Sun, Anathema, Falkenbach, Sentenced, Amorphis, Hammerfall, Black Sabbath (dank der neu veröffentlichten LP-Boxen), The Gathering und The Night Flight Orchestra, aber auch eher nicht unter den Metal zu gruppierende Bands, wie Dire Straits, Queen oder Heart, zu benennen.</p>
<p><strong><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-31728" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/Katatonia.jpg?resize=300%2C295&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="295">Hast du noch weitere Bands auf deinem Zettel, die du durchhören möchtest und falls ja, welche sind das?</strong></p>
<p>Als nächstes steht auf jeden Fall Katatonia und Long Distance Calling an, da besitze ich auch noch fast jede Veröffentlichung auf Vinyl und aus dem Rock-Sektor Pat Benatar. Danach muss ich schon etwas genauer schauen, wo ich wirklich noch ausreichende Mengen an Releases auf Vinyl vorliegen habe. Eventuell werde ich dann doch mehr auf das Streaming oder auf die CD setzen. Nevermore, Paradise Lost oder Moonspell würden mich auf jeden Fall sehr reizen, da habe ich die meisten Releases aber „nur“ auf CD. Da würde ich dann im Büro wohl eher auf das Streaming setzen.</p>
<p><strong>Wenn man eine Band in seiner Jugend zum ersten Mal hört und dann einige Alben immer wieder auf dem Plattenteller hat, gehören die schon fest zum eigenen Leben. Wenn man jetzt allerdings die komplette Diskographie durchhört, hört (und spürt) man ja schon einige Unterschiede im Gegensatz zum „ersten Mal“. Wenn du das aktuelle Hörerlebnis mit deinen ersten Begegnungen mit den Bands vergleichst: was hat sich konkret verändert und was ist gleich geblieben für dich beim Durchhören?</strong></p>
<p>Gleich geblieben ist natürlich die Liebe und die Begeisterung zu jeder der Platten. Von den genannten Bands gibt es wirklich nur wenige Platten, die ich nicht liebe und mag. Jede Platte für sich ist besonders und einzigartig, auch wenn sie manchmal aus dem Kontext fallen oder doch eine deutliche Kurskorrektur der Band aufweisen. Wenn man die Platten nun im Kontext der Banddiskographie hört fällt einem &#8211; wie ich finde &#8211; schon deutlicher auf, dass sich viele Stilwechsel eben doch längerfristig eingeschlichen haben und nicht wie es einem manchmal in der Jugend vorkam, von einer Platte auf die andere. Manchmal lässt sich der stilistische Wechsel auch natürlich auch an Wechseln in der Bandbesetzung festmachen. Ich habe auch versucht immer zu den Platten ein wenig über die Geschichte der Band zu recherchieren und die Platten auch im Zusammenhang von Besetzungswechsel, Plattenfirmawechsel und ggf. auch Aufnahmebudget zu sehen. So erschließen sich einem viele Unterschiede und Zusammenhänge, die man in früheren Zeiten auch auf Grund der damals nicht vorhandenen Datenbanken im Internet so gar nicht deuten konnte. In dem Zuge bin ich dann auch nach der Discographie einer Band gerne noch eine Zeit bei den Nebenprojekten der Mitglieder oder weiterführender Gruppen ehemaliger Mitglieder hängengeblieben.</p>
<p><strong><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-full wp-image-31730 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/Imparity.jpg?resize=235%2C214&#038;ssl=1" alt="" width="235" height="214">Das bringt mich direkt zu eurer Band IMPARITY; stell dir vor, du würdest eure ersten musikalischen Gehversuche mit eurem aktuellen Album vergleichen; was hat sich da für dich verändert, wenn du es als Hörer durchhören würdest?</strong></p>
<p>Zum einen vor allem der Sound. Bei unserer ersten EP waren wir zwar in einem professionellen Studio und eigentlich ist es von der Technik her die am besten produzierte Platte. Aber wir wussten gar nicht so recht, welchen Sound wir eigentlich haben wollten und entsprechend langweilig ist dann auch der Mix ohne Ecken und Kanten ausgefallen. Die zweite Veröffentlichung „Dying Dreams“ haben wir dann in der Pandemie-Zeit komplett im Heim-Studio aufgenommen und ich habe sie selbst gemischt. Für einen Anfänger glaube ich gar nicht so schlecht, aber im Nachhinein merkt man dann natürlich doch wo die Schwachstellen sind. Bei dem ersten Langspieler haben wir dann zwar auch im Heimstudio recordet, das Ganze aber von Markus Skroch von den Kalthallen Studios (u.a. Ash of Ashes) mixen lassen und das Ergebnis hat uns auf der gesamten Länge überzeugt.</p>
<p>Der zweite Unterschied liegt sicher im Songwriting, wo wir mit der Zeit auch deutliche Fortschritte gemacht haben. Sowohl in der Abwechslung als auch in der Komplexität. Und schließlich auch in unseren eigenen Fähigkeiten am Instrument und in dem Mut, einmal etwas Neues zu probieren.</p>
<p><strong>Wie schaut´s aktuell im Lager von IMPARITY aus; euer Debut-Album „Tales of Rust and Bones“ war ja bereits eine Doom Perle. Wie sind die aktuellen Pläne in Sachen Songwriting und Konzerten?</strong></p>
<p>Wir bleiben in der Entwicklung nicht stehen und haben jüngst eine sehr erfreuliche Entwicklung. Wir konnten ein neues Bandmitglied für uns gewinnen und werden in Zukunft mit Geige und Keyboard die Bühnen unsicher machen. Dadurch wird unser Sound sicher deutlich komplexer und abwechslungsreicher sowie atmosphärischer. Wir sind mitten im Prozess des Songwritings für das neue Album, ein Termin steht hier aber auch noch gar nicht fest. Gerne würden wir auch ein kleines Label für uns gewinnen können. Erste Live-Termine sind für den Sommer auf jeden Fall geplant. Zum Beispiel am 02.08.2025 im Valhalle in Köln und am 06.09.2025 im Kult 41 in Bonn.</p>
<p><strong>Du bist ja auch viel auf Konzerten unterwegs; gibt es ein Festival, auf dem du gerne mit IMPARITY spielen würdest?</strong></p>
<p>Wir würden gerne mal auf einem Festival spielen, da kommen viele kleine Festivals im Ruhrgebiet oder in ganz Deutschland sicher in Frage. Ein Festival ist immer eine großartige Möglichkeit seine Musik einer größeren Gruppe von Musikbegeisterten zu präsentieren, die sonst nie auf diese Band gestoßen wären. Total schön wäre es mal in einer besonderen Location, wie z.B. der Naturhöhle in Balve zu spielen. Aber das sind weit entfernte Träume.</p>
<p>Danke für deine Zeit und die coole Idee für diesen Artikel!</p>
<p><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.radunator.de/"><strong>Sebastian Radu Groß</strong></a></span></p>
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		<title>BORKNAGAR &#8211; &#8222;Fall&#8220; (Review)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/borknagar-fall-review</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Mar 2024 12:51:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CD Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Meine Beziehung zu BORKNAGAR ist kompliziert … Als ich mich einst in die „Olden Domain“ schockverliebte, fütterte mich die Band</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/borknagar-fall-review">BORKNAGAR &#8211; &#8222;Fall&#8220; (Review)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Meine Beziehung zu <a href="https://borknagar.com/"><span style="color: #003366;"><strong>BORKNAGAR</strong></span></a> ist kompliziert …</p>
<p>Als ich mich einst in die „Olden Domain“ schockverliebte, fütterte mich die Band konstant mit neuen Superlativen. Hatte die „Archaic Course“ für mich das Gefühl von Ulver 2.0 hervorgerufen, so wurde auf der „Quintessence“ der (für mich) perfekte Spagat zwischen unheiliger Raserei, innovativen Zwischensequenzen und gänsehautartigem Gesang abgeliefert. Ein persönlicher Traum ging für mich in Erfüllung, als sich Vintersorg auf der „Empiricism“ dazu gesellte und die Gesangsfront damit auf das ultimative hievte. Leider hatte ich in den folgenden Alben genau das gleiche Problem, wie bei den Vintersorg Alben; zu viele Ideen wurden für mich in die Songs geknüppelt, zu progressiv und verschachtelt wurde das Songwriting, so dass der einstige Zauber wirkungslos bei mir verpuffte. Durch puren Zufall bekam ich die „True North“ ins Visier und es hatte sich einiges geändert; das Besetzungskarussell hatte sich intensiv gedreht und man hatte sich sowohl auf die alten Stärken als auch auf neue Tugenden besinnt. Der Gesang wurde mehr in den Fokus gesetzt und der alte Zauber wurde in gereifteres Songwriting verpackt. Meine Liebe für <span style="color: #333333;">BORKNAGAR </span>war neu entflammt.</p>
<figure id="attachment_27916" aria-describedby="caption-attachment-27916" style="width: 900px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27916 size-full" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/03/636988690195429451-900x450-1.jpg?resize=800%2C400&#038;ssl=1" alt="" width="800" height="400" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/03/636988690195429451-900x450-1.jpg?w=900&amp;ssl=1 900w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/03/636988690195429451-900x450-1.jpg?resize=300%2C150&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/03/636988690195429451-900x450-1.jpg?resize=768%2C384&amp;ssl=1 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-27916" class="wp-caption-text">Foto: PR, Jorn Veberg. All rights reserved</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit „Fall“ führt man den Kurs nun weiterhin fort, den man auf dem Vorgänger beschritten hat. Bereits der Opener `Summits` knallt alles, was ich an dieser Band liebe, in über 7 Minuten brachial auf den Tisch; emotionale Gitarrenarbeit, packender Gesang und im Verlauf einige Überraschungen, die für Gänsehaut sorgen. `Nordic Anthem`schreitet erhaben aus den Boxen und atmet mit jeder Pore die klare Gesangsarbeit, die BORKNAGAR für mich einzigartig macht. Beim Text kann man patriotisch denken, aber der Bezug auf die Natur führt schnell zurück zu den Black Metal Wurzeln, bei denen man sich in der Schönheit der Natur verliert und dies auf fast schon schamanistische Weise zelebriert.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=7hxKHRqCRdA" title="BORKNAGAR - Nordic Anthem (OFFICIAL VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/7hxKHRqCRdA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></div>
<p>wohl man auf `Afar` keinen Schritt von seinem Konzept abweicht, schießt die Wirkung irgendwie an mir vorbei; hier beginnt mein analytisches Hören, und mir erschließt sich auf den fast 7 Minuten das Konzept von Hart bis Zart, unterbrochen von melodischen und progressiven Passagen, die um nichts in der Welt in eine Schublade einsortiert werden wollen. Vielleicht habe ich mir den Song auch nur noch nicht oft genug angehört, aber die Wirkung stellt sich bei mir nicht ein. Ganz anders ergeht es mir bei den ersten Sekunden von `Moon`, das nach vorne prescht und mit einem herrlichen Gitarrensolo in der ersten Minute den Sack zu macht. Meine Spannungskurve wird in dem ruhigen Teil kurz abgebremst, ehe das Solo mich wieder erneut einfängt und mit dem Gesang in die fixe Passage entführt. Gerade das Konzept, mittendrin die Geschwindigkeit rauszunehmen und lange Songs zu schreiben, ist für mich ein zweischneidiges Schwert: entweder packt es mich komplett, oder die Aufmerksamkeit bricht bei mir auf diesem Album ein, weil es zu viel ist. So schön die sphärischen Intermezzi auch sein mögen, sie werden mir beim kompletten Durchlauf zu viel und das Mittel zum Zweck wirkt für mich (stellenweise) aufgesetzt, was mir die Wirkung von `Stars Ablaze`leider stellenweise verschließt.</p>
<p>`Unraveling` offenbart mir dann das Hauptproblem, welches ich mit dem Album habe: geile Gitarrenmelodien und nach vorne preschendes Schlagzeug werden abrupt ausgebremst, um erneut in langsame Gefilde zu verfallen; hier sehne ich mich nach der „Quintessence“ zurück, bei der man das Gaspedal mindestens eine Minute lang durchgetreten hat (Beispiel: `Ruins of Future`) und im späteren Verlauf die Überraschung eingestreut hat. Auch der Zauber von „The Archaic Course“ hätte hier weitergeträumt werden können, bei dem sowohl Geschwindigkeit als auch komplett cleaner Gesang in Einklang gebracht werden (bestes Beispiel: `Universal`). Es mag wie das Jammern eines alten Mannes klingen, der sich nach der „guten alten Zeit“ zurücksehnt, aber die Kombination aus überlangen Songs und zu schnellem Tempowechsel hinterlässt bei mir das Gefühl, nach der Auffahrt auf der mentalen Gänsehautautobahn plötzlich mit der Handbremse ausgebremst zu werden.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=8Qqv3yIOYfc" title="BORKNAGAR - Moon (OFFICIAL VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/8Qqv3yIOYfc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></div>
<p>`Wild Lingers` macht bereits in den ersten Sekunden seinen Standpunkt klar; ruhige Gitarrentöne werden durch ein fast bluesartiges Solo aufgewertet, während der cleane Gesang ein introvertiertes Epos abliefert, das mich wieder mit einer Gänsehaut bereichert. `Northward` ist der zehnminütige Rausschmeißer, der viel beinhaltet und mich dennoch kalt lässt, was ich aber gut finde. Eine große Stärke des Albums ist nämlich seine Langzeitwirkung und je öfter man das Album durchhört, umso mehr gibt es zu entdecken und umso besser setzen sich die Songs fest. Vielleicht kommt auch hier der Moment, in dem sich dieser Song mir eröffnet und ich mich frage, warum ich ihn nicht sofort zu schätzen wusste.</p>
<p>Lange Spielzeiten, viele Tempowechsel und keine eindeutige Genrezugehörigkeit kann man diesem Album vorwerfen, sowie die schnelle Ausbremsung der aggressiven Elemente an einigen Stellen. Ganz viel Abwechslung, emotional packender Gesang, Authentizität und eine sehr gute Langzeitwirkung stehen diesen Kritikpunkten gegenüber, die dieses Album für mich zwar nicht zum besten, aber zu einem guten BORKNAGAR Album macht. Die Songs kann ich mir einzeln jederzeit anhören, einige Songs warten noch darauf, von mir erschlossen zu werden und in Sachen Qualität ist das Jammern auf einem sehr hohen Niveau. Letzten Endes bereichert mich das Album an so vielen Stellen und lässt gleichermaßen Wünsche offen, die mich auf die weitere Entwicklung der Band neugierig machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>7,5 von 10 Punkten</strong></p>
<p><strong>Redakteur: <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/radunator">Sebastian Radu Groß</a></span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/borknagar-fall-review">BORKNAGAR &#8211; &#8222;Fall&#8220; (Review)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>METAL HAMMER PARADISE 2023 – Metal vs. Wellness am Weissenhäuser Strand (17. / 18.11.2023)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2023 21:18:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Das Schleswig-Holstein ein Festivalland ist, ist nicht erst seit dem Wacken Open Air bekannt. Weitestgehend unbekannt dagegen die Eventlocation Weissenhäuser</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metal-hammer-paradise-2023-metal-vs-wellness-am-weissenhaeuser-strand-17-18-11-2023">METAL HAMMER PARADISE 2023 – Metal vs. Wellness am Weissenhäuser Strand (17. / 18.11.2023)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-27301 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/MetalHammerParadise_Nov2023_FlyerAug23.jpg?resize=240%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="240" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/MetalHammerParadise_Nov2023_FlyerAug23.jpg?resize=240%2C300&amp;ssl=1 240w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/MetalHammerParadise_Nov2023_FlyerAug23.jpg?w=653&amp;ssl=1 653w" sizes="auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px" />Das Schleswig-Holstein ein Festivalland ist, ist nicht erst seit dem Wacken Open Air bekannt. Weitestgehend unbekannt dagegen die Eventlocation Weissenhäuser Strand. Direkt am feinen Strand der Hohwachter Bucht gelegen, bietet die Anlage mit Dschungelland und Badeparadies auch bei schlechtem Wetter jede Menge Abwechslung. Jetzt im November finden hier in kurzen Abständen in der touristischen &#8222;Saure-Gurken-Zeit&#8220; die drei Festivals <strong>Plage Noir</strong>, <strong>Rolling Stone Weekender</strong> und das <strong>Metal Hammer Paradise</strong> statt. Da es auf die Ferienanlage begrenzt ist, kann es auch nicht mehr wachsen. Das <span style="color: #003366;"><strong>METAL HAMMER PARADISE</strong></span> feiert in diesem Jahr 10jähriges Jubiläum und gilt als ausverkauft &#8211; zumindest was die Unterbringung in Appartements, Hotel oder Ferienhäusern angeht. Die Festivaltickets ohne Unterbringung sind fast immer noch zu haben. So springe auch ich noch auf den diesjährigen Zug auf.&nbsp;</p>
<p>Unterbringung plus Ticket, gegebenenfalls noch VIP-Upgrade, da geht dann schon mal schnell ein Tausender für zwei Personen drauf. Günstig ist das nicht. Das Ticket ohne alles liegt derzeit für das kommende Jahr 2024 schon bei 152,75 Euro im Frühbuchermodus. Ein Tagesticket lag in diesem Jahr schon bei 100,25 Euro. Dazu kommen noch 10,00 Euro Parkgebühren am Tag. Da liegt dann auch noch eine weitere Begrenzung des Festivals, denn die Parkfläche ist endlich und für die Größe des Festivals sehr klein. Schon Freitagmittag ist kein Platz mehr zu bekommen, Wohnmobilstellplätze gibt es offiziell gar keine.</p>
<figure id="attachment_27302" aria-describedby="caption-attachment-27302" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27302 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Brunhilde%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Brunhilde%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Brunhilde%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Brunhilde%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27302" class="wp-caption-text">Brunhilde; Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>Ich bin früh vor Ort, treffe schon bei der Anreise Freunde, die ihren Proviant und das Gepäck vom Auto in ihre Unterkunft schleppen. Der auf dem Gelände befindliche Lebensmittelmarkt ist gut frequentiert und erste Grüppchen frönen schon dem Glühwein beim Rahmenprogramm. Die Mittelaltergruppe <strong>Comes Vagantes</strong> spielt auf einer Freifläche mit Verzehrbuden zur morgendlichen Unterhaltung auf. Auch die Indoor-Meile mit Merch, Restaurants und Infoständen ist gut besucht. Ich begehe erst einmal die Konzertlocations und checke die Gegebenheiten. Erster Einsatzort ist dann im Hauptzelt auf der Maximum Metal Stage. Hier spielt nun die US-amerikanische Crossover-Band <strong>Dog Eat Dog</strong>. Musikalisch nicht so meine Ecke, von daher wechsele ich zur kleinsten der drei Locations. <strong>Brunhilde</strong> aus Fürth begeistern mich schon seit Jahren. Ihr Mix aus harten Riffs, Punk und blondem Gift lädt mich immer wieder zu ihren Konzerten ein. Die Einladung, beim Soundcheck in der Riff-Alm dabei zu sein, nehme ich natürlich gerne an. Hier treten normal die kleineren, unbekannteren Bands auf. War diese Location früher vom Publikum eher stiefmütterlich behandelt worden, bilden sich an diesem Wochenenden ständig lange Schlangen vor dem Eingang. Es hat sich herumgesprochen, dass hier die ganz besonderen Gigs stattfinden. Nun stehen hier schon mehr Besucher in der Warteschlange, als Gäste in die überhaupt in die Location dürfen. Wie auf allen Festivals hat man auch hier die Qual der Wahl. Breche ich ab und gehe zu <strong>Orden Ogan</strong> oder bleibe ich? Mein Kollege zerrt mich hinaus und mir wird die Entscheidung abgenommen. Parallel dazu spielten im Baltic Ballroom <strong>Screamer</strong> und <strong>Nervosa</strong>, die ich zu gern gesehen hätte. Dafür schaffe ich es zu Nervosa´s Autogrammstunde sowie zu<strong> Erik Cohen</strong>. Der Kieler Musiker liefert wieder einmal eine tolle Show ab, die Riff Alm ist überfüllt. Wieder kann ich nur ein Drittel des</p>
<figure id="attachment_27303" aria-describedby="caption-attachment-27303" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-27303" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Amorphis%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_11.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Amorphis%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_11.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Amorphis%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_11.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Amorphis%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_11.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27303" class="wp-caption-text">Amorphis; Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>Konzertes bleiben, denn auf der Hauptbühne stehen jetzt <strong>Amorphis</strong>. Die Finnen sind schon so etwas wie der geheime Headliner des heutigen Festivaltages. Danach fahre ich, denn es war mein erster Tag nach meiner Corona-Erkrankung. Meine Kondition ist am Ende. Eine Übernachtung ist in meinem Budget nicht möglich. Schade, denn Kreator sind es immer wert. Auch die Bands im Baltic Ballroom werden von mir vernachlässigt. Sowohl <strong>Death Angel</strong> als auch <strong>Solstafir</strong> bekomme ich nicht mit.</p>
<p>Am heutigen Samstag geht es auf zur zweiten Runde. Heute bin ich so früh angekommen, dass ich gleich einen Parkplatz finde. Badegäste aus der Therme fahren, Festivalbesucher kommen. Erster Programmpunkt bei strahlend blauem Himmel ist ein kurzer Gang zum Strand. Zehn Minuten innehalten und dann das Programm des zweiten Tages in vollen Zügen genießen. Erster Programmpunkt ist ein Treffen von Britta Görtz von<strong> Hiraes</strong>. Sie gibt einen Vocal-Workshop. Im Anschluss liest <strong>Dr. Nico Rose</strong> aus seinem Buch &#8222;Hard, Heavy &amp; Happy&#8220;. Da bin ich allerdings schon bei dem heutigen Opener Erdling im Baltic Ballroom. 20 Minuten kann ich bleiben, denn die Hauptbühne, die &#8222;Maximum Metal Stage&#8220; eröffnet mit <strong>Freedom Call</strong>. Mir bisher unbekannt, überraschen mich die Nürnberger. Das ist Power-Metal aus einem Guss, wie er sein muss. (Sorry für das Wortspiel&#8230;). Ich wechsele wieder zurück in den Ballroom. Auch hier gibt es</p>
<figure id="attachment_27304" aria-describedby="caption-attachment-27304" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-27304" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/All_For_Metal%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/All_For_Metal%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/All_For_Metal%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/All_For_Metal%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27304" class="wp-caption-text">All for Metal; Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>Power-Metal auf die Ohren. <strong>Mob Rules</strong> aus dem niedersächsischen Schortens hatte ich bisher noch nicht gesehen. Lange kann ich auch hier nicht bleiben. Zurück zur Hauptbühne, denn hier erwartet einen die erst 2022 gegründete, internationale War-Metal-Band <strong>All For Metal</strong>. Ihr charismatischer Frontmann &#8222;Tetzel&#8220; ist auch in der Kraftsport-Szene bekannt und so kommt es auch hier zum hammerschwingenden Show-Act. Ich lasse es etwas ruhiger angehen. Nur kurze Fotostops meinerseits bei <strong>Hiraes</strong> in der Riff-Alm sowie bei<strong> Destruction</strong> auf der Hauptbühne bringen mich aus der Ruhe. Ein Treffen mit Freunden, eine Calzone beim Italiener und die <strong>Epica</strong>-Autogrammstunde bringen die notwendige Kraft für die letzten Stunden. Es ist rappelvoll im Zelt. Ein Metalfestival und der meistbesuchte Act heißt <strong>Knorkator</strong>. Wie jetzt? Die Spaßtruppe um</p>
<figure id="attachment_27305" aria-describedby="caption-attachment-27305" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-27305" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Knorkator%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_04.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Knorkator%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_04.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Knorkator%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_04.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Knorkator%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_04.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27305" class="wp-caption-text">Knorkator; Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>Stumpen bietet allerdings auch heute wieder eine Show der Extraklasse. Schon nach dem ersten Song hüpft Stumpen wie gewohnt &#8211; nur noch mit einer kurzen Hose bekleidet &#8211; über die Bühne. Am Bühnenrad sitzt seine Tochter, die zu Background-Gesängen eingesetzt wird und später &#8222;Milliarden-Knollar&#8220;-Scheine in die Menge wirft. Viel spannender ist jedoch Song Nummer drei, denn da holt Stumpen die gesamte Fotografen-Riege auf die Bühne. Knapp 30 Kollegen finden sich in ungewohnter Position wieder. Ich lasse die Riff-Alm heute wieder einmal bis auf den Kurzbesuch links liegen. Sowohl die Contest-Gewinner <strong>Brazing Bull</strong>, eine Nu-Metal Band aus dem Raum Itzehoe, als auch<strong> Skyeye</strong>, <strong>Hinayana</strong> als auch <strong>Before The</strong> <strong>Down</strong> bekomme ich nicht mit. Ebenso nicht <strong>Wolfheart</strong> und <strong>Ad Infinitum</strong> im Ballroom.</p>
<p>Es ist halt wie auf jedem Festival: Man kann nicht alles haben. Nächster Programmpunkt ist im Baltic Ballroom <strong>Wind Rose</strong>. Die italienische Power-Metal-Band aus Pisa verarbeitet in ihren Texten die Werke von J.R.R. Tolkien. Hört sich schräg an, ist aber wirklich gut gemacht. Es gibt Bands, die mag man oder eben nicht. Genau so ergeht es vielen bei der nächsten Band im Zelt. <strong>Phil Cambell</strong>, der Ex-Motörhead-Gitarrist, ist mit seiner Family-Band zu Gast. Heute steht jedenfalls nicht ihr eigenes Zeug aus der Setlist, sondern ein Abend voller Coversongs. Hauptanteil natürlich die Songs des verstorbenen Frontmanns Lemmy Kilmister. &#8222;The Bastard Sons play Motörhead&#8220; stand im Programm, und das tun</p>
<figure id="attachment_27306" aria-describedby="caption-attachment-27306" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-27306" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Phil_Campbell%402023_11_18_Metal_Hammer_Paradise_08.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Phil_Campbell%402023_11_18_Metal_Hammer_Paradise_08.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Phil_Campbell%402023_11_18_Metal_Hammer_Paradise_08.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Phil_Campbell%402023_11_18_Metal_Hammer_Paradise_08.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27306" class="wp-caption-text">Phil Campbell &amp; the Bastard Sons; Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>sie auch. Kein Megaknaller wird ausgelassen. Ace of Spades, Heroes, Born to Raise Hell, Bomber und das Hawkwind Frühwerk Silver Machine sorgt neben Cover der Sex Pistols oder Ramones für eine kurzweilige Show. Ja, das &#8222;Fuck Tyla Campbell&#8220; nervt, aber die Musik kommt im immer voller werdenden Zelt gut an. Auch wenn ich die Jungs schon etliche Male sehen durfte, diese Show hatte es in sich. Beim letzten Song gehe ich wieder in den Ballroom. Ein paar Songs von <strong>Rage</strong> füllen die Umbaupause mehr&nbsp; als gut. Die letzte Band des Abends ist dann <strong>Epica</strong>. Ihre Show durfte ich bereits zwei Mal in diesem Jahr in Hamburg und Leipzig erleben. Gewohnt routiniert, ohne Pyro oder Schnickschnack legen sie einen perfekten Gig auf das Parkett. Ihr letzter Auftritt in 2023 &#8211; so sagt es Frontfrau Simone Simons.</p>
<figure id="attachment_27307" aria-describedby="caption-attachment-27307" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-27307" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Epica%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_09.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Epica%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_09.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Epica%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_09.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Epica%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_09.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27307" class="wp-caption-text">Epica; Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>Für mich endet nun das Metal Hammer Paradise 2023. Es regnet in Strömen als ich zum Parkplatz gehe. Große Lücken in den Parkreihen zeugen davon, dass viele Besucher und Fans schon abgereist sind. Ein Festival mit vielen Glanzpunkten ist zu Ende.</p>
<p>Man sieht sich wieder in 2024 &#8211; der Vorverkauf hat bereits begonnen, die Unterkünfte fürs kommende Jahr sind bereits ausverkauft, als ich zu Hause ankomme.&nbsp;</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <span style="color: #003366;"><strong>Norbert Czybulka</strong></span></p>
<p><strong>Titelbild:</strong> <span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/Fotos.Dirk.Jacobs">Dirk Jacobs</a> </strong></span></p>
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		<title>METAL HAMMER PARADISE 2023 &#8211; Metal vs. Wellness am Weissenhäuser Strand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[NordmenschAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Oct 2023 07:52:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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		<category><![CDATA[Ballroom Hamburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wie seit vielen Jahren beschließt auch in diesem Jahr am 17. und 18. November 2023 das Metal Hammer Paradise die</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metal-hammer-paradise-2023-metal-vs-wellness-am-weissenhaeuser-strand">METAL HAMMER PARADISE 2023 &#8211; Metal vs. Wellness am Weissenhäuser Strand</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wie seit vielen Jahren beschließt auch in diesem Jahr am <strong>17. und 18. November 2023</strong> das <a href="http://www.metal-hammer-paradise.de"><strong>Metal Hammer Paradise</strong></a> die Festivalsaison direkt an der Ostsee. Im Ferienpark Weissenhäuser Strand trifft sich die Kuttenträgerfraktion gemütlich in den dort angemieteten Appartements bzw. Zimmern und verbindet so Metalkonzerte mit Spa-Momenten.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-26823" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/10/mh-paradise-23_lineup_fr_sa_9x16.jpg?resize=429%2C763&#038;ssl=1" alt="" width="429" height="763" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/10/mh-paradise-23_lineup_fr_sa_9x16.jpg?resize=576%2C1024&amp;ssl=1 576w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/10/mh-paradise-23_lineup_fr_sa_9x16.jpg?resize=169%2C300&amp;ssl=1 169w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/10/mh-paradise-23_lineup_fr_sa_9x16.jpg?resize=768%2C1365&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/10/mh-paradise-23_lineup_fr_sa_9x16.jpg?resize=864%2C1536&amp;ssl=1 864w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/10/mh-paradise-23_lineup_fr_sa_9x16.jpg?w=1080&amp;ssl=1 1080w" sizes="auto, (max-width: 429px) 100vw, 429px" />Das Schöne, gerade auch für die Metaller 40+, ist, dass man hier bei den Konzerten auf den jeweiligen drei Bühnen die Bands anschauen kann, die Nackenmuskulatur ordentlich aufbaut, sich dann abends nach extremen Headbangen ins kuschelige Appartement-Bett fallen lässt, um dann den nächsten Tag mit einem schönen Frühstück zu beginnen. Ob du dies nun mit Freunden direkt in den angemieteten Räumen machst oder eines der Restaurants innerhalb der Anlage aufsuchst, bei denen du auch tagsüber lecker schlemmen kannst &#8211; alles ist hier möglich. Und wenn der dicke Kopf vom Vorabend noch Kopfschmerzen bereitet, hat man die Möglichkeit, diese beim Spaziergang an der Ostsee &#8211; die Euch quasi zu Füßen liegt &#8211; vom Wind beiseite pusten zu lassen. Metal vs. Urlaub &#8211; so würden wir das Metal Hammer Paradise beschreiben.</p>
<p>Nebenher gibt es den Tag über ein bunt gestricktes Rahmenprogramm, wie z.B. Lesungen, Workshops oder Ihr tobt Euch beim Bowling aus. Ebenfalls gibt es immer wieder die eine oder andere Autogrammstunde einiger Bands. Auch der Metal Markt lädt mit großem Angebot zum Shoppen und wer mag, kann auch im angeschlossenen Hallenbad ein paar Runden schwimmen.&nbsp;</p>
<p>Für die Hartgesottenen und Nimmersatten unter Euch: Die DJ-Crew des <a href="https://ballroom-hamburg.de/"><span style="color: #003366;">Ballroom Hambur</span>g</a> ist ebenfalls wieder am Start und lädt nach den Konzerten zur Metal-Disko.</p>
<p>Wer wann, zu welcher Uhrzeit auf welcher Bühne spielt, erfahrt Ihr über die Homepage des <strong><a href="http://www.metal-hammer-paradise.de">Metal Hammer Paradise</a></strong>.&nbsp;</p>
<p>Hier findet die Übersicht der Bands:</p>
<p><span style="color: #003366;">Ad Infinitum / All For Metal / Amorphis / Before The Dawn / Brunhilde / Death Angel / Destruction / Dog Eat Dog / Epica / Erdling / Erik Cohen / Freedom Call / Hinayana / Hiraes / Knorkator / Kreator / Lost Society / Mob Rules / Nervosa / Orden Ogan / Phil Campbell And The Bastard Sons „Plays Motörhead“ / Rage / Screamer / Skyeye / Sólstafir / Wind Rose / Wolfheart</span></p>
<p>Avatar müssen ihren Slot in diesem Jahr absagen, sie waren bereits zuvor bestätigt.</p>
<p><strong>Das Metal Hammer Paradise 2023 ist bereits ausverkauft. Frei werdende Kontingente und Tages-Tickets sind erhältlich unter <a href="http://www.metal-hammer-paradise.de"><span style="color: #003366;">www.metal-hammer-paradise.de</span></a> oder telefonisch unter</strong> <span style="color: #003366;"><strong>0180-6502501</strong></span>.</p>
<p><strong>Sämtliche Unterkünfte für das METAL HAMMER Paradise 2023 sind ebenfalls ausverkauft.</strong></p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=zCHxJVoCowo" title="Metal Hammer Paradise 2022 // Official Aftermovie" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/zCHxJVoCowo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metal-hammer-paradise-2023-metal-vs-wellness-am-weissenhaeuser-strand">METAL HAMMER PARADISE 2023 &#8211; Metal vs. Wellness am Weissenhäuser Strand</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>AMORPHIS  &#8222;Halo&#8220; (Album Review)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/amorphis-halo-album-review</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jan 2022 11:16:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CD Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Amorphis]]></category>
		<category><![CDATA[ANATHEMA]]></category>
		<category><![CDATA[KATATONIA]]></category>
		<category><![CDATA[OPETH]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>AMORPHIS &#8211; „Halo“ In Zeiten von Covid 19, in denen sich die Welt falsch herumdreht und alles auf den Kopf</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/amorphis-halo-album-review">AMORPHIS  &#8222;Halo&#8220; (Album Review)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>AMORPHIS &#8211; „Halo“</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-19564" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/AMORPHIS-Halo.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/AMORPHIS-Halo-scaled.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/AMORPHIS-Halo-scaled.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/AMORPHIS-Halo-scaled.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/AMORPHIS-Halo-scaled.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/AMORPHIS-Halo-scaled.jpg?resize=1536%2C1536&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/AMORPHIS-Halo-scaled.jpg?resize=2048%2C2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/AMORPHIS-Halo-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/AMORPHIS-Halo-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />In Zeiten von Covid 19, in denen sich die Welt falsch herumdreht und alles auf den Kopf stellt, gibt es noch einige Konstanten, die unumstößlich der Fels in der Brandung sind:<strong> <a href="https://amorphis.net/">AMOPRHIS</a></strong> tragen ihren Teil dazu bei, dass man sich auf ein hochkarätiges Album freuen darf, das gleichzeitig mit einigen Überraschungen aufwartet.</p>
<p>„Halo“ ist sehr leicht zugänglich, was Produzenten Jens Bogren dazu veranlasste, es sogar als „poppig“ zu bezeichnen. Die Band sieht es genau andersrum und erlebt es als eines der härtesten Alben ihrer Karriere; letzten Endes liegt die Antwort im Cover des Albums, das eine Anspielung auf das Ying und Yang ist; leicht zugänglich (oder poppig?) und durch die Kontraste härter (und abwechslungsreicher). AMORPHIS haben das Rad nicht neu erfunden, aber sich selbst auf diesem Album sehr intensiv erkundet. Es scheint, als habe man hier eine Selbstreflexion abgeliefert, mit der Frage: Was macht uns eigentlich aus? Sind es die atmosphärischen Elemente des Wechselgesangs (`Northwards`), der Mut zu Experimenten (`On The Dark Waters`), unsere eingängigen Ohrwurmriffs (`The Moon`) oder die Kunst, unsere Stärken auf den Punkt zu bringen und zu bündeln (`A New Land`)?</p>
<p>Als Antwort ist ein Gesamtkunstwerk heraus gekommen, das sämtlichen Facetten der Band in einem modernen Licht erstrahlen lässt, ohne auf Überraschungen, Gänsehautmomente und das bekannte AMORPHIS Feeling zu verzichten. Knackige Gitarrenwände mit eingängigen Melodien? Check. Charismatischer (Wechel-) Gesang? Check. Atmosphärische Keyboards? Check. Eingestreute Nuancen, um den Hörer zu überraschen (Frauengesang, Chor)? Check. Auch wenn „Halo“ sehr zugänglich geworden ist, vergisst es nie seine Wurzeln und gelegentlich blitzen bei einer Synthesizer-Melodie Momente der „Elegy“ in den Synapsen auf, während die Gitarrenmelodien sogar ein kurzes Augenzwinkern zur unsterblichen „Tales From The Thousand Lakes“ erlauben.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="AMORPHIS - The Moon (OFFICIAL MUSIC VIDEO) | Atomic Fire Records" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/EU5A5nqojYo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Obwohl das Album sehr gut zugänglich ist, gibt es hier sehr viel zu entdecken. Orchestrale Arrangements, spacige Keyboards und einige verträumte Momente, ohne den Härtegrad herunter zu schrauben. Ein besonderes Kompliment muss man Sänger Tomi Joutsen machen, dessen Stimme in absoluter Topform ist: einfühlsam geschmeidig (jeder Refrain des Albums ist Gänsehaut pur) und gleichzeitig brutal in den tiefen Lagen. Der beste Beweis, dass man seine Stärken immer noch steigern kann.</p>
<p><strong>Fazit</strong>:<br />
Selten habe ich ein Album gehört, bei dem eine Band nicht nach neuen Ufern strebte, sondern einfach ganz bei sich sein wollte und gleichzeitig so viel zu sagen hatte. „Halo“ ist das beste Beispiel dafür, dass es immer noch Konstanten im Leben gibt, die unumstößlich fest im Leben verankert sein sollten und gleichzeitig durch Selbstreflexion einen großen Schritt nach vorne in seiner eigenen Entwicklung machen kann. Mehr AMORPHIS auf einem Album geht einfach nicht, deshalb sämtliche Daumen nach oben und Höchstpunktzahl gezückt!</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>10 von 10 Punkten</strong></span></p>
<p>Redakteur: <span style="color: #003366;">Sebastian Radu Groß</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="AMORPHIS - Halo Documentary EP03: Guitars &amp; Bass (OFFICIAL DOCUMENTARY) | Atomic Fire Records" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/yYSVHpEBZWs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>AMORPHIS &#038; DIMMU BORGIR &#8211;  Anfang 2020 zusammen auf Tour (Vorbericht)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/amorphis-dimmu-borgir-anfang-2020-zusammen-auf-tour-vorbericht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[NordMensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Dec 2019 22:40:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Im Januar und Februar wird es heiß auf einigen Bühnen Deutschlands. Eine Allianz des Nordens geht zusammen auf Tour. Mit</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Im Januar und Februar wird es heiß auf einigen Bühnen Deutschlands. Eine Allianz des Nordens geht zusammen auf Tour. Mit <a href="https://www.dimmu-borgir.com/"><strong><span style="color: #993300;"><span style="color: #666699;">DIMMU BORGIR</span></span></strong></a>&nbsp;und <a href="http://www.amorphis.net/"><strong><span style="color: #993300;"><span style="color: #666699;">AMORPHIS</span></span></strong></a> vereinen sich Symphonic Black Metal und Progressive Metal auf einer Bühne. Als Support nehmen diese beiden skandinavischen Bands <a href="https://wittr.com/"><strong><span style="color: #993300;"><span style="color: #666699;">WOLVES IN THE THRONE ROOM</span></span></strong></a>&nbsp;mit.</p>
<p>DIMMU BORGIR kommentieren: &#8222;Im Januar nächsten Jahres werden wir zusammen mit AMORPHIS Europa zermalmen und einen perfekten Wintersturm aus skandinavischer Kälte über euch bringen. Wir sehen uns!&#8220;</p>
<p>Esa Holopainen von AMORPHIS fügt diesem hinzu: &#8222;Als die Idee aufkam, eine Co-Headline-Tour mit DIMMU BORGIR zu machen, waren wir begeistert, aber gleichzeitig überrascht. Musikalisch sind wir doch unterschiedlich, aber wenn man darüber nachdenkt, ist es eine super Kombination. Beide Bands ziehen ihre Inspiration aus ähnlichen Elementen und beide sind absolut einzigartig auf der Bühne. Natürlich werden wir eine gigantische Produktion für diese Tour auffahren und können es nicht erwarten, im Januar 2020 die Kälte zu euch zu bringen. Außerdem freuen wir uns sehr, auch WOLVES IN THE THRONE ROOM als Opener an Bord zu haben.&#8220;</p>
<p>WOLVES IN THE THRONE ROOM schließen ab: &#8222;Wir sind bereit, gemeinsam mit diesen zwei Metaltitanen Europa in Brand zu setzen. DIMMU BORGIR und AMORPHIS sind beides Bands, die wir lieben und wir freuen uns auf die Gelegenheit, sie auf dieser Tour supporten zu dürfen. Wir werden euch bereits Songs von unserem kommenden Album präsentieren, das im Februar über Century Media erscheint, und natürlich auch viel klassisches WOLVES-Material! Bis dann!&#8220;</p>
<p>Hier für Euch nun die Übersicht der Deutschlandtermine:</p>
<p><strong>26.01.2020 &#8211; Wiesbaden, Schlachthof</strong><br />
<strong> 28.01.2020 &#8211; München, TonHalle</strong><br />
<strong> 29.01.2020 &#8211; Filderstadt, FILharmonie</strong><br />
<strong> 30.01.2020 &#8211; Berlin, Columbiahalle</strong><br />
<strong> 31.01.2020 &#8211; Oberhausen,- Turbinenhalle</strong><br />
<strong> 01.02.2020 &#8211; Hannover, Swiss Life Music Hall</strong></p>
<p>Die Tickets bekommt Ihr zu einem Preis von 46,95 zzgl. Gebühren bei <strong><span style="color: #000000;">EVENTIM</span></strong> sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/amorphis-dimmu-borgir-anfang-2020-zusammen-auf-tour-vorbericht">AMORPHIS &#038; DIMMU BORGIR &#8211;  Anfang 2020 zusammen auf Tour (Vorbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>METAL HAMMER PARADISE &#8211; Unser Nachbericht zum Festival-Paradies 2019</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metal-hammer-paradise-das-festival-paradies-2019-nachbericht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk Jacobs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Nov 2019 21:51:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Vom 08.11.2019 – 09.11.2019 wurde das Ferienparadies am Weißenhäuser Strand von den Metalheads übernommen. Das METAL HAMMER PARADISE&#160;war das Ziel.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metal-hammer-paradise-das-festival-paradies-2019-nachbericht">METAL HAMMER PARADISE &#8211; Unser Nachbericht zum Festival-Paradies 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Vom 08.11.2019 – 09.11.2019 wurde das Ferienparadies am Weißenhäuser Strand von den Metalheads übernommen. Das<span style="color: #993300;"><strong style="color: #993300;"><a style="color: #993300;" href="https://www.metal-hammer-paradise.de/"> M</a>ETAL HAMMER PARADISE&nbsp;</strong><span style="color: #808080;">w</span></span>ar das Ziel. In wohliger Atmosphäre unter Gleichgesinnten hieß es an diesem Wochenende &#8222;bang your head&#8220;. Ob nun Heavy Metal, Hardrock, Glam Metal, bis zu Thrashmetal oder aber Folk Metal &#8211; alles war vertreten. Wer ein Festival einmal anders erleben möchte, ist hier an der richtigen Stelle. Es gibt keinen Matsch, keinen Dreck, dafür aber buchbare Zimmer, Appartements oder Ferienhäuser. Somit ein Festival mit Komfort. Das Einzige, was an andere Festivals erinnert, ist das Bier und die gute Musik.</p>
<p><strong> VISIONS OF ATLANTIS</strong> hatten die Ehre das Festival auf der Baltic Ballroom Bühne zu eröffnen. Nach einer kurzen Begrüßung seitens des Veranstalters ging es um 17:00 Uhr schnell zur Sache. Mit gewohnter Energie fegten VISIONS OF ATLANTIS über die Bühne und sorgten mit toller Harmonie für Stimmung. Die Mischung aus Powermetal und Melodic Metal schien beim Publikum sichtlich gut anzukommen. Die Band gab als Opener des Festivals einfach alles und holte das Publikum von der ersten Minute an total ab. Auch hier werden die Schweizer mit Sicherheit den einen oder anderen Fan dazu gewonnen haben.</p>
<p>Als Nächstes ging es dann mit <strong>UNLEASHED</strong> weiter. Hier wurde dem Publikum deftig aufgetischt. Death &#8211; und Thrashmetal war nun Programm. Es flogen wild die Haare durch die Luft und der erste Moshpit entstand.</p>
<p>Ein Festival im Winter und dazu noch im Trockenen. Das schreit nach großer Metal Sause und so floss auch das Bier mittlerweile in großen Mengen. Zeit zum Erholen gab es jedoch nicht, denn auf der Hauptbühne im Zelt bereiteten sich <strong>GRAVE DIGGER</strong> auf ihren Gig vor. Dieser startete pünktlich um 19:15 Uhr. Noch war das Zelt ein wenig kühl, doch das änderten GRAVE DIGGER verdammt schnell. Sie waren die Dinos des Metals an diesem Abend. Sie brachten dem Publikum eine grandiose Show. So eröffnete der Tot persönlich das Set von GRAVE DIGGER. Danach kam die Band auf die Bühne und schmetterte dem Publikum des Metal Hammer Paradise gepflegten Heavy Metal entgegen. Sie ließen Niemanden ruhig stehen, man musste sich einfach bewegen. Schaute man sich die Gesichter der Metaller an, sah man wie sehr die Show von GRAVE DIGGER genossen wurde.</p>
<p>Auf dem Metal Hammer Paradise geht es Schlag auf Schlag und deswegen ging es im Baltic Ballroom auch gleich weiter mit <strong>KISSIN´ DYNAMITE</strong>. Sie starteten ihr Set mit „I´ve got the fire“ und die Stimmung im Saal brodelte. Hannes Braun sang die ersten Töne und das Publikum sang sofort textsicher mit. So war es auch kein Wunder, dass die Stimmung der Besucher beim zweiten Song bereits kochte. Zeit zum Durchatmen hatte man hier kaum. KISSIN´ DYNAMITE versorgten die Menge mit Ohrwürmern und guter Laune. Auch Hannes Braun konnte kaum glauben, wie sehr das Publikum abging. Und so wurden noch einige neue und alte Songs zum Besten gegeben, die beim Publikum super gut ankamen.</p>
<p>Schwitzend und nach Luft ringend, wurde es nun Zeit, für das leibliche Wohl zu sorgen. Ein Bummel an den diversen Food-Ständen und Restaurants blieb somit nicht aus. Von der Bratwurst bis hin zu italienischen Spezialitäten; hier konnte man für jeden Geldbeutel etwas finden. Die Restaurants hatten einiges zu bieten, aber auch die Nackensteak am Grillstand sahen verdammt gut aus. Meinen Zuschlag bekam dann die Bratwurst vor dem Zirkuszelt. Während dieser kleinen Auszeit zwischendurch, traf man immer wieder Bekannte oder machte neue Bekanntschaften und ergab sich die eine oder andere Diskussion über Bands, die bisher spielten. Die Atmosphäre in dieser Anlage wurde von Jedermann genossen. Aber nun noch schnell einmal die Seeluft einatmen und weiter ging es mit frischen Wind in den weiteren Abend.</p>
<p>Es folgen nun <strong>RAGE</strong>, die sehr spontan den Platz von PRIMAL FEAR einnahmen. An dieser Stelle: Gute und schnelle Genesung an Ralf Scheepers! Es zeigt nichts besser die Professionalität einer Band als ein spontaner Auftritt auf einem Festival. Ganze zwei Tage hatten RAGE Zeit sich auf ihren Auftritt vorzubereiten, und was soll ich sagen, es hat sich gelohnt. RAGE machen einfach Spaß, haben geile Songs am Start und sind immer wieder eine Bank. Ein Hammer Auftritt mit dem gewohnt guten Sound von RAGE. Nachdem RAGE ihren Slot erfolgreich mit viel Applaus absolviert hatten, folgte an diesem Freitagabend nur noch eine Band.</p>
<p><strong>STEEL PANTHER</strong> sollten den großen Abschluss des ersten Abends der Metal Hammer Paradise bilden. So ging es also schnell ins Zelt. In großer Erwartung stand das Publikum vor der Bühne. In der ersten Reihe sah man Leo Bandanas, Frauen in knappen Outfits, teilweise nur mit BH bekleidet und geschminkte Männer. Es ging los. STEEL PANTHER traten auf die Bühne und begannen zu spielen. Man hat ja schon einiges von STEEL PANTHER gesehen und erlebt, aber an diesem Abend übertrafen sie sich selbst. Ihre ersten drei Songs zogen sich so dermaßen in die Länge, dass diese schon alleine mehr als eine halbe Stunde ausmachten. Dieser Auftritt hatte leider niemandem im Publikum so recht Spaß gemacht und die Stimmung sackte rapide ab. Gut 2/3 der Besucher verließ das Zelt und man wandte sich doch eher anderen Aktivitäten zu. Somit endete dann auch für mich der Abend des ersten Festivaltages schneller als gedacht.</p>
<p>Weitere Bands, die an diesem Freitag spielten waren: <strong>ONKEL TOM ANGELRIPPER, SALTATIO MORTIS, MOTOROWL, KHEMMIS</strong> und <strong>SAVAGE MESSIAH</strong>.</p>
<p>Der nächste Tag: Am Samstag startete ich mit den <strong>SUPERNOVA PLASMAJETS.</strong> Sie hatten den Metal Hammer Paradise Bandcontest gewonnen und sich ihren Platz hier hart erkämpft. Erstaunlich viele Leute standen in der &#8222;Riff Alm&#8220;, um die Band zu bewundern. Man muss zugeben, sie haben zu recht den Platz bekommen. Sie brachten ihre Rockmusik mit unwahrscheinlich viel Power und Leidenschaft auf die Bühne und haben sicher nicht damit gerechnet, dass es so voll vor der Bühne werden würde. Überwältigt von dem Zuspruch des Publikums, gab die Band mit Sicherheit mehr als ihr Bestes. Nach den SUPERNOVA PLASMAJETS eilte ich schnell zur Zeltbühne.</p>
<p>Dort sollten <strong>GLORYHAMMER</strong> nun die Goblins vertreiben. Mit einer nicht ganz so ernst gemeinten, aber umso unterhaltsameren Show, sorgten GLORYHAMMER für Stimmung im Zelt. Eine gute Songauswahl und ich genoß &#8211; wie auch viele andere &#8211; diesen Auftritt.</p>
<p>Aus dem Weltall ging es für mich weiter in den Baltic Ballroom, wo als nächstes <strong>THE NEW ROSES</strong> auf die Bühne traten. Die Rosen haben den Ballroom förmlich zerlegt. Sie zeigten, was sie können und wofür sie brennen. Man merkt, dass bei dieser Band schlicht und ergreifend sehr viel Leidenschaft im Spiel ist.</p>
<p>Auch am heutigen Tage ging es von dem einen Slot zum nächsten &#8211; keine Verschnaufpause in Sicht. Zum Glück sind die Wege beim Metal Hammer Paradise nicht weit und zum Teil sind diese eben auch überdacht. Und das war gut so. Am Samstag meinte es der Wettergott nicht allzu gut mit uns und es regnete den ganzen lieben langen Tag. Die meisten Aktivitäten spielten sich also in den überdachten Teilen der Anlage ab. Und so führte der Weg zurück ins Zelt, um bei <strong>JBO</strong> einen Zwischenstop einzulegen und ein wenig &#8222;dem Blödsinn&#8220; zu verfallen. Auch die Band selbst nimmt sich nicht sehr ernst und so verbreiten sie Wahnsinn, Blödsinn und jede Menge Spaß. Nach einer großen Portion Spaß und jeder Menge &#8222;Pink&#8220; für die Augen, ging es wieder auf Erkundungstour. Abseits der Auftritte der Bands gab es ebenso viel zu sehen und zu erleben. Von Autogrammstunden, die alle sehr gut besucht waren, über diverse Workshops, bis hin zu den Freizeitangeboten der Ferienanlage, konnte alles genutzt werden. Es gab einen kleinen Markt, auf dem man die Möglichkeit hatte, Merchandise, Schmuck oder aber Bekleidung zu bekommen. Außerdem ist der Weg zum Strand auch nicht sehr weit.</p>
<p>Alles in allem ist das Metal Hammer Paradise ein &#8222;Rundum-Sorglos-Paket&#8220;. Trotz der Annehmlichkeiten und dem für ein Festival schon hoch angesetzten Luxus &#8211; bedingt durch buchbare Zimmer, Appartements und kleinen Ferienhäusern &#8211; ist das Festival-Feeling allgegenwärtig. Die Leute kommen mittlerweile jährlich immer wieder, da es eben ein großes Familientreffen geworden ist. Auch die Bands kommen immer gerne wieder. So waren beispielsweise auch in diesem Jahr einige &#8222;Wiederholungstäter&#8220; dabei. AMORPHIS, POWERWOLF und SALTATIO MORTIS sind dem Publikum des Metal Hammer Paradise sehr wohl bekannt und gern gesehene Gäste.</p>
<p><strong>AMORPHIS</strong> brachten am Samstagabend das große Zelt zum Glühen. Die Stimmung war perfekt &#8211; das Publikum liebt die sympatischen Finnen einfach. Derzeit sind AMORPHIS auf Tour mit ihrem aktuellen Album „Queen of Time“. Tomi Joutsen hat es einfach drauf. Seine Growls in Mixtur mit den Clean Vocals &#8211; einfach der Wahnsinn. Diese Band beeindruckt durch tolle Songs, liefert immer eine starke Performance ab und man kann die Skandinavier immer und immer wieder sehen.</p>
<p>Ich hätte zu gerne noch länger bei AMORPHIS verweileln können, doch in der &#8222;Riff Alm&#8220; sollten noch<strong> NINE EYES NATION</strong> spielen. Bei dieser Band hieß es Spaß haben und gepflegten Rock genießen. Die Wilhelmshavener ließen sich feiern und waren geflashed von der Atmosphäre und dem Publikum. Sie rockten, was das Zeug hergab.</p>
<p>Leider konnte ich auch hier nicht allzu lange bleiben, denn flugs ging es weiter auf der Hauptbühne mit <strong>POWERWOLF</strong>. Sie sollten nun das diesjährige Metal Hammer Paradise als Headliner zu einem glorreichen Ende führen. Wer die Wölfe kennt, weiß, dass sie immer alles auf der Bühne geben. So auch an diesem Abend. Es wurde eine Heavy Metal Messe gefeiert, die ihresgleichen suchte. Mit „Fire and Forgive“ eröffneten POWERWOLF ihre Show. Und schon stand das Zelt wieder einmal in Flammen. Das Publikum zelebrierte zusammen mit der Band diese Metal Messe, die großartig inszeniert war.&nbsp; Mitsingen war bei Songs wie „Killers with the cross“, „Deamons are a girls best friend“, „Stoßgebet“ und „Where the wild wolves have gone“ vorprogrammiert. Mit „We drink your blood“ entließen POWERWOLF die Besucher dann in die wohl verdiente Aftershow Party. Dort wurde noch weiter gefeiert und getrunken.</p>
<p>Weitere Bands des zweiten Festivaltages waren: <strong>BONDED, GRAND MAGUS, BURNING WITCHES, DUST BOLT, RIOT V, SACRED REICH, DESTRUCTION, MISTER MISERY, GRAILKNIGHTS</strong> und <strong>ERIK COHEN</strong>.</p>
<p>Auf dem Metal Hammer Paradise kann man nicht nur die Größen der Musikszene anschauen, man kann auch Perlen entdecken, da den jungen aufstrebenden Bands hier ebenfalls eine Plattform gegeben wird. Es ist für jeden Geschmack auf diesem Festival was dabei. Die gute Mischung der Musikgenres und die familiäre Atmosphäre machen das Metal Hammer Paradise so interessant für Jung und Alt. Auch im kommenden Jahr wird es das Metal Hammer Paradise in der dunklen Jahreszeit als Lichtblick daherkommen. Notiert schon einmal in Eurer Agenda das Wochenende 06./07.11.2020. Dann geht es wieder an den Weißenhäuser Strand &#8211; nicht zu Baden, sondern zum Bangen. Beeilt Euch mit dem Ticketkauf, denn auch für 2020 wird es wieder einen &#8222;Sold Out&#8220; geben.</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <span style="color: #993300;">Andrea Da Silva Nolasco</span></p>
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		<title>NOAF 2019 &#8211; Heißes Wetter, schweißtreibende Bands und dazu ein Schwimmbad</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/noaf-2019-heisses-wetter-schweisstreibende-bands-und-dazu-ein-schwimmbad</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2019 20:31:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Amorphis]]></category>
		<category><![CDATA[Benediction]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Während die Meisten sich noch von den Festivals der letzten Zeit erholen, fanden sich am letzten Augustwochenende wieder einige wenige</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Während die Meisten sich noch von den Festivals der letzten Zeit erholen, fanden sich am letzten Augustwochenende wieder einige wenige Fans der härteren Gangart, auf einem kleinen Acker bei Wörrstadt, zusammen und zelebrierten dort die mittlerweile 15. Ausgabe des<strong>&nbsp;<span class="Apple-style-span"><a href="https://www.noaf.de/">Neuborn Open Air Festivals</a></span></strong>. In der Zeit vom 22. – 24. August 2019 verwandelte sich das beschauliche Örtchen wieder einmal in ein lokales Metal-Mekka für Jung und Alt, als es da wieder hieß: &#8222;HEY NOAF!&#8220;</p>
<p>Als Heimspiel meinerseits ging es am Donnerstagabend gegen 17.30 Uhr ganz gemütlich und staufrei in Richtung Neuborn Gelände, wo schon überraschend viele, mit den Hufen scharrende, Besucher auf den baldigen Einlass warteten. Pünktlich um 18.00 Uhr öffneten sich dann auch schon die Schleusen zum Campground. Nach einiger anfänglicher Verwirrungen durch die veränderte Zugangssituation mit zwei Eingängen, aber nur einer Bändchenausgabe, suchte sich jeder ein gemütliches Plätzchen, welches ihm und seiner Gruppe die nächsten drei Tage ein Heim sein sollte. Als der Aufbau endlich vollendet und auf einen schnellen Blick quasi schon der ganze Campground vereinnahmt war, wurden entspannt die Füße hochgelegt, der Grill angeworfen oder ein frisches und noch gekühltes Getränk zu sich genommen, um sich entsprechend auf die kommenden Tage einzustimmen. Nach einem feudalen Frühstück vom campeigenen „Gasherd“ und einem Austausch über die vergangene Zeit am Esstisch, ging es um 13.00 Uhr dann Richtung Infield, welches seine Tore geöffnet hatte. Nach einem kurzen Shopping-Trip entlang der Stände, mussten einige doch feststellen, dass die Sonne mittlerweile arg brannte und man entfernte sich ins nahe gelegene &#8211; und für Festivalbesucher kostenlose &#8211; Neuborner Schwimmbad.</p>
<p>Dessen ungeachtet eröffneten&nbsp;<a href="https://godslave.de/"><strong><span class="Apple-style-span">GODSLAVE</span></strong></a> um 15.00 Uhr dann auch endlich die Bühne. Trotz geringer Besucherzahl gab die Thrash Metal–Formation mit ihrer gewohnt positiven Einstellung alles, um die Leute anzuheizen. Dennoch musste ich leider, wie viele andere, das Gelände nach diesem klasse Einstieg verlassen, um mich im Camp zu rehydrieren und die Sonne etwas auszusitzen, bevor es am Abend weiter ging.</p>
<p>Zur zweiten Hälfte der Show von&nbsp;<strong><span class="Apple-style-span">DAGOBA</span></strong>&nbsp;begab ich mich dann vor die mittlerweile wieder besser befüllten Bühnen. Der Groove-Metal aus Frankreich packte die Menge problemlos und verhalf zu ausgelassener Stimmung und einigen fliegenden Haaren, die den wetterbedingt schwierigen Einstieg des Tages schnell verfliegen ließen.</p>
<p>Nach einem schnellen Kleidungswechsel im Camp, um sich an die mittlerweile doch schon sehr runtergekühlten Temperaturen anzupassen, schaffte ich es aufgrund der kurzen Wege zum Infield noch die letzten Minuten von <a href="https://1000mods.com/"><strong>1000MODS</strong></a> zu erleben. Die griechische Stoner-Truppe stellte einen extremen Stimmungswechsel zur vorherigen Band dar, was aber durchaus positiv aufgenommen wurde und immerhin eine kurze Verschnaufpause bot.</p>
<p>Diese war auch nötig, denn danach ging es dann für mich mit meinem persönlichen Highlight des Tages weiter:&nbsp;<a href="https://www.bury-tomorrow.com/"><strong><span class="Apple-style-span">BURY TOMORROW</span></strong></a>. Die fünfköpfige Metalcore-Formation aus Southampton hat es sich mittlerweile im Olymp ihres Genres gemütlich gemacht, wartete aber wie immer mit einer großen Portion Fannähe und Dankbarkeit auf. Besonders ihre letzte und hochgelobte Platte „Black Flame“ fand Einzug in die Setlist, was für ausgelassene Stimmung sorgte und mit durchgängigen Pits das Infield in eine Staubwüste verwandelte. Zum Abschied gab es das gewohnte „Fuck VIP-Packages !“ von Sänger Daniel Winter-Bates, welcher wie versprochen keine fünf Minuten später mit seinem Bruder und Bandbassisten Davyd am Merch-Stand auftauchte um jedem Fan ein high five zu geben oder das ein oder andere Bild zu machen.</p>
<p>Schlag auf Schlag ging es dann auch schon weiter mit der letzten Band des Abends:&nbsp;<a href="https://www.hatebreed.com/"><strong><span class="Apple-style-span">HATEBREED</span></strong></a>.&nbsp;Trotz dessen viele noch erschöpft von BURY TOMORROW waren, ließen sie es sich nicht nehmen fast das ganze Infield in ein riesiges Pit zu verwandeln und es trotz Staub die ganze Show aufrecht zu erhalten.&nbsp; Im Zuge ihrer aktuellen „25th Anniversary“-Tour bot die Band natürlich einen Abriss aus ihrer gesamten Bandgeschichte, der alte und neue Fans gleichermaßen in ihren Bann zog.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als sie dann noch NOAF-Legende Zahni bei dessen Abschlussansprache zum ersten Tag unterbrachen, um mit &#8222;Destroy Everything&#8220; eine Zugabe zu geben, hielt sich endgültig keiner mehr zurück und es wurde noch einmal Alles gegeben, bevor man sich völlig fertig auf den Weg in Richtung Camp machte.</p>
<p>Nach einem diesmal nicht ganz so hochwertigen Frühstück stellte man vielerorts leider fest, dass es heute noch heißer war, sodass viele sich wieder in ihr Fresh &amp; Black Zelt legten, unter dem Pavillon schliefen oder erneut ins Schwimmbad gingen. So verbrachte auch ich die Zeit, bis ich gegen 19.00 Uhr passend zum Schluss von<strong>&nbsp;</strong><span class="Apple-style-span"><a href="https://www.facebook.com/enforcerofficial/"><strong>ENFORCER</strong></a>&nbsp;</span>auf das Infield gelangte und mit ihrem Speed-Metal in den Ohren in den Abend startete.</p>
<p>Bereits auf dem Weg waren mir viele seltsam enttäuschte Gesichter aufgefallen, die ich mir zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht erklären konnte. Als während des Umbaus aber plötzlich das Banner der Lokalmatadoren von&nbsp;<a href="https://www.nocte-obducta.de/"><strong><span class="Apple-style-span">NOCTE OBDUCTA</span></strong></a> über der Bühne prangte, erklärte es sich. Die eigentlich angekündigten <a href="https://www.facebook.com/Benedictionband/"><strong>BENEDICTION</strong></a> waren leider auf dem Weg aufgehalten worden und innerhalb kürzester Zeit durch eine logistische Meisterleistungen ersetzt worden. Selbst etwas überrascht nun zu spielen, boten NOCTE OBDUCTA aber eine solide Show, die die meisten über die Trauer um das Fernbleiben von BENEDICTION hinwegtrösten konnte. Mit viel Charme und und Humor über die eigene Lage zogen sie das Publikum in ihren Bann und überspielten den Genre-Wechsel vom Death- auf Black-Metal gekonnt.</p>
<p>Im Anschluss ging es dann mit einer großen Portion Thrash weiter als&nbsp;<a href="https://www.tankard.info/"><strong><span class="Apple-style-span">TANKARD</span></strong></a>, ihres Zeichens Teil der „German Big 4“, aus Frankfurt die Bühne stürmten. Mit Klassikern wie &#8222;One Foot in the Grave&#8220; oder &#8222;R.I.B. (Rest In Beer)&#8220; sorgten die Frankfurter für eine Menge fliegende Haare und eine gröhlende Meute. Bereits 2013 zu Gast auf dem NOAF gewesen, feierten sie so eine gebührende Rückkehr zur Jubiläumsausgabe und trieben den Bierfluss nochmals ordentlich an, bevor es mit dem Headliner des Abends weiter ging.</p>
<p>Zu guter Letzt gab es nochmal ein ordentliches Schmankerl für die Ohren:&nbsp;<a href="http://www.amorphis.net/"><strong><span class="Apple-style-span">AMORPHIS</span></strong></a> aus Finnland übernahmen die Bühne mit ihrem schwer einzuordnenden Stil, irgendwo zwischen Death- und Progressive-Metal. Los ging es mit zwei Songs ihrer letzten Scheibe „The Queen of Time“, die die Menge bereits ordentlich in Bewegung brachten. Als dann mit Klassikern wie &#8222;Bad Blood&#8220; oder &#8222;Against Widows&#8220; auch die älteren Stücke der Bandgeschichte beleuchtet und die etwas härtere Gangart eingelegt wurde, gab es jedoch kein Halten mehr und viele Stimmen verabschiedeten sich endgültig von ihren Besitzern. Durch diese gut gelungene Mischung bot sich den Fans ein guter Überblick über die bisherigen Alben der Band, der selbstverständlich mit &#8222;House of Sleep&#8220;&nbsp;seinen krönenden Abschluss fand und viele glückliche Gesichter hinterließ.</p>
<p>Zu meiner Überraschung begann im Anschluss noch ein weiterer Umbau, denn die mittlerweile eingetroffenen <strong><span class="Apple-style-span">BENEDICTION</span></strong>&nbsp;wollten ihre Show nachholen. Natürlich ließ es sich niemand entgehen noch eine Band mehr zu sehen und so stürmten sie nach einer sehr kurzen Umbaupause auch schon die Bühne, entschuldigten sich vielmals für die Verzögerung und ließen mit den Fans gemeinsam und einer gehörigen Portion Death Metal das Festival ausklingen, bevor man sich auf den Heimweg oder zur Abschiedsparty auf dem Campground machte</p>
<p>Fazit: Trotz einiger persönlicher Probleme mit der Security am Einlass des Campgrounds, die leider zu überfürsorglich war, dass man teilweise dreimal am selben Zugang kontrolliert wurde und auch sonst sehr ungehalten gegenüber den Pressemitarbeitern war (da diese anfangs kein Bändchen erhielten), war es einfach wieder einmal grandios! Auch für das Wohl der oftmals mitgebrachten jüngeren &#8222;Nachwuchsmetalheads&#8220; wurde bestens gesorgt, da diese kostenfrei auf das Festival durften und vor Ort auch nahezu durchgehend von den „ach so harten“ Alt-Metallern bespaßt wurden. Was soll man noch weiter sagen: Nette Leute, super Bands und eine Wahnsinns-Stimmung. Jedes Jahr gerne wieder und so freuen wir uns auch wieder, wenn es auch im kommenden Jahr zum 16. Male wieder heißt: HEY NOAF!</p>
<p><span class="Apple-style-span"><strong>Berichterstattung / PhotoCredits</strong>:</span>&nbsp;<span class="Apple-style-span" style="color: #333399;">Etienne Kulik</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/noaf-2019-heisses-wetter-schweisstreibende-bands-und-dazu-ein-schwimmbad">NOAF 2019 &#8211; Heißes Wetter, schweißtreibende Bands und dazu ein Schwimmbad</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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