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	<title>ANNISOKAY Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>NOAF 2025 &#8211; 20 Jahre Heavy Metal im Weinberg (28.-30. August 2025)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Erik Hüther]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2025 09:26:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Zwanzig Jahre sind eine lange Zeit &#8211; vor 20 Jahren hieß der Bundeskanzler Gerhard Schröder und Stefan Raabs &#8222;TV Total&#8220;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/noaf-2025-28-30-august-2025">NOAF 2025 &#8211; 20 Jahre Heavy Metal im Weinberg (28.-30. August 2025)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Zwanzig Jahre sind eine lange Zeit &#8211; vor 20 Jahren hieß der Bundeskanzler Gerhard Schröder und Stefan Raabs &#8222;TV Total&#8220; war der heiße Scheiß, es gab noch keine Smartphones, Youtube und Facebook waren noch ganz neu und interessant und nicht die Verschwörungsschleudern wie heute. Und wahrscheinlich kommunizierten die Macher des NOAFs damals per ICQ (&#8222;Ohoh!&#8220;), als sie auf die Idee kamen, ein Festival im beschaulichen Wörrstadt im Herzen Rheinhessens, mitten in den Weinbergen, aus der Taufe zu heben. Damals bei der ersten Ausgabe hauptsächlich mit Coverbands mit illustren Namen wie &#8222;Rage against the Bratwurst&#8220; und &#8222;Just Priest&#8220; und ungefähr 500 Besuchern.</p>
<p>Spulen wir vor ins Jahr 2025: Das NOAF gibt es immer noch, doch statt Coverbands stehen jetzt international bekannte Bands auf der Bühne am Neuborn. Die Besucherzahl liegt seit etlichen Jahren stabil um die 3000, viele von denen sind Stammgäste, die seit vielen Jahren jedes Jahr herkommen. So wie auch ich meinen Bobbes schon seit mindestens 2016 dorthin schleppe, denn eigentlich ist es fast egal, wer dort oben auf der Bühne steht, Hauptsache endlich normaaahle Leute! Naja, ganz egal ist es dann doch nicht, deswegen steigen wir dann mal ein ins Geschehen auf und vor der Bühne.</p>
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<p><em>Normaahle Leute! Wer den Autor dieses Artikels erkennt, darf ihm ein Bier ausgeben.</em></p>
<p>Los geht&#8217;s am Donnerstagabend mit der Warmup-Party, die ich erstmals zu besuchen schaffte. Bis ich allerdings meine Bändchen, Wertbons und ein erstes Kaltgetränk habe, hat <strong>Pimp Blitzkid</strong> bereits angefangen. Da ich mit dem Original noch nie was anfangen kannte, babbel ich aber lieber mit Freunden und Bekannten, die ich gleich treffe, und höre nur mit einem halben Ohr Richtung Bühne. Immerhin schaffen es die Buben aus Kirn, eine erste Wall of Death zu initieren, doch dann kommt schon mein erstes Highlight des Festivals: <strong>Interstellar Overdrive</strong> aus Wiesbaden bringen den Sound von Pink Floyd ziemlich authentisch auf die Bühne, inklusive exotischem Instrumentarium wie Saxophon und mächtigen Gongs. Geboten werden alle Hits wie &#8222;Echoes&#8220;, &#8222;Time&#8220;, &#8222;Money&#8220; und &#8222;Another Brick in the Wall&#8220;. Und natürlich darf auch die Powerballade &#8222;Wish you were here&#8220; nicht fehlen, was aber von meinem Umfeld spontan in &#8222;Wish you were beer&#8220; umgedichtet wird.</p>
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<p><em>Interstellar Saxomophon</em></p>
<p>Leider ruft am nächsten Tag wieder die Arbeit, deswegen geht&#8217;s mit dem Rad zum Bahnhof und mit dem letzten Zug nach Hause. Doch auch wenn ich keinen Urlaub gekriegt habe, immerhin darf ich am Freitag früher Feierabend machen und mich deshalb pünktlich zu Mittag von der Madame einsammeln lassen. Trotz Umleitung wegen Bauarbeiten schaffen wir es, noch vor der ersten Band unser Zelt aufzuschlagen und ein erstes Dosenbier zu zischen, bevor&#8217;s dann die wenigen Meter zum Infield runter geht. Wie ich am Vorabend schon feststellen durfte, sind die Verpflegungspreise stabil geblieben, so kosten z.B. 400 Milliliter köstlich kühlen Urpils&#8216; nach wie vor 4 Euro.</p>
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<p><em>Homer Simpson gefällt das!</em></p>
<p>Außerdem im Angebot sind Weinschorle in allen Geschmacksrichtungen (der Kenner trinkt natürlich sauer, also mit Sprudel), Pale Ale und dunkles Bier sowie diverse Mischgetränke und latürnich Alkfreies. Löblich: Den Humpen Mineralwasser gibt es für nur einen Euro. Bezahlt wird übrigens mit Wertbons, die man gegen Bargeld oder per Kartenzahlung zwischen Bierstand und Fressbude erwerben kann. Auf der anderen Seite gibt es nämlich köstliche Viktualien wie Schwenksteak, Pommes, Bratwurst, Käsespätzle und veganes Linsencurry. Alles frisch zubereitet vom Küchenteam im Hintergrund und alles sehr schmackhaft!</p>
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<p><em>Kinderarbeit an der Bonkasse!</em></p>
<p>Vor den Verpflegunsstationen sind noch ausreichend Bierbänke für müde und hungrige Metaller*innen aufgestellt, außerdem finden sich rund ums Infield verteilt Sofas, Liegestühle und andere Sitzgelegenheiten. Doch Sitzen is&#8216; ersma vorbei, denn mit <strong>Leyka</strong> fängt die erste Band an! Lustigerweise habe ich die Mainzer vor kurzem erst auf dem <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/field-invasion-2025" target="_blank" rel="noopener">Field Invasion</a> kennengelernt und sehe sie nun bereits zum zweiten Mal, aber eben nicht in Mainz, wo ich ja auch herkomme. Einmal mehr überzeugen mich meine Stadtgenossen mit ihrem EmoCore, ich würde mich freuen, sie mal in einem der Mainzer Clubs zu sehen.</p>
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<p><em>Traitor träten auf</em></p>
<p>Danach wird&#8217;s trashig, Verzeihung, thrashig: <strong>Traitor</strong> wurden anscheinend direkt aus den 80ern hergebeamt und liefern feinsten Old School Thrash, auch wenn die Outfits eher nach 90er Death Metal aussehen, Cargo-Tarnhosen und Sneaker inklusive.</p>
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<p><em>&#8222;The Eeeeeyeee of the Tiger&#8220;</em></p>
<p><strong>Lacrimosa Profundere</strong> wiederum erinnern an eine Mischung aus Moonspell und Paradise Lost mit einem ordentlichen Schuss EBM &#8211; nicht ganz so meins, aber durchaus unterhaltsam. Außerdem sehr photogen!</p>
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<p><em>Starke Frau auf starker Frau: April Art</em></p>
<p>&#8222;Die nächst Bänd muss ich mer unbedingt ogugge, die habbe so e Rothaarisch!&#8220; spricht ein Bekannter. Nun, damit hat er nicht zuviel versprochen, Sängerin Lisa-Marie ist sehr rothaarig. Insgesamt ist rot eh die vorherrschende Farbe bei <strong>April Art</strong>, die so wie die noch etwas poppigere Version von Guano Apes klingen. Positiv hervorzuheben ist die unglaubliche Energie, mit der alle, aber allen voran die Sängerin, ans Werk gehen, und die sich auch auf&#8217;s Publikum überträgt, auch wenn man sich bei dem Dauergegrinse des Gitarristen fragt, was der so genommen hat&#8230;</p>
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<p><em>Anderen Leuten scheint die Sonne aus dem A&#8230; 🙂</em></p>
<p>Die Ansage &#8222;Wir machen Musik, bei der man sich bewegen muss&#8220; hätte es gar nicht gebraucht, denn bereits beim ersten Song fängt die Meute an herumzuhüpfen wie eine Horde wildgewordener Gummibälle. Etwas chaotisch wird es, als Lisa-Marie sich vor die Bühne begibt, sich dort sehr zum Bedauern vieler männlicher Besucher doch lieber von einer starken Frau auf die Schultern nehmen lässt und von dort aus eine Wall of Death orchestrieren will.</p>
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<p><em>Wall of Selfie</em></p>
<p>Nicht wenige nutzen nämlich die Gelegenheit schamlos aus, um ein Selfie zu schießen. Schließlich klappt das mit der Todeswand aber doch noch, bis bei &#8222;Karma is a Bitch&#8220; das ganze Infield zu brodeln scheint.</p>
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<p><em>Wall of Woooosh</em></p>
<p>Dann kommt der erste (und wie sich herausstellen wird, auch einzige) Regenschauer über&#8217;s NOAF. Viele, meinereiner eingeschlossen, nutzen die Gelegenheit, um am Bierstand aufzutanken, während auf und vor der Bühne aber munter weiter Gas gegeben wird. Und so schnell, wie der Schutt gekommen ist, so schnell ist er auch wieder vorbei, das frische Bier kaum angetrunken.</p>
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<p><em>Son of a bastard!</em></p>
<p>Fast zehn Jahre ist es nun her, dass Lemmy Kilmister von uns gegangen ist. Das bedeutet leider auch, dass es seit fast zehn Jahren auch keine Motörhead-Konzerte mehr gegeben hat. Doch dann ist da ja noch Phil Campbell, der über 30 Jahre (1983 bis zum Schluss) als Gitarrist an der Seite von Lemmy stand. Aus einer Rolling Stones-Coverband für den 30. Geburtstag von Phils Sohn Todd entstand nach dem Ende von Motörhead eine Familenunternehmung mit dem Namen <strong>Phil Campbell and the Bastard Sons</strong>. Ob Phils Mitmusikanten nun tatsächlich unehelich gezeugt wurden oder Phil sich selbst als Bastard bezeichnet, entzieht sich meiner Kenntnis, aber bis auf den Sänger&nbsp; (heute abend statt Joel Peters ein Ersatzmann, dessen Name in Phils Nuscheln untergeht)&nbsp; besteht die Band tatsächlich nur aus Söhnen von Phil &#8211; und Phil selbst natürlich.&nbsp;</p>
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<p><em>Vadder Campbell</em></p>
<p>Doch wenn die &#8222;Bastard Sons&#8220; auch eigene Lieder im Repertoire haben, das Publikum will Motörhead-Songs hören, und die bekommt es auch: &#8222;50 years of Motörhead, yeah? Here&#8217;s a song you can dance to&#8220; kündigt Phil mit breitem walisischem Akzent &#8222;Going to Brazil&#8220; an, gefolgt von weiteren Knallern wie &#8222;We are the Road Crew&#8220;, &#8222;Ace of Spades&#8220; und &#8222;Killed by Death&#8220;. Der Ersatzmann am Mikrophon versucht dabei dankenswerterweise gar nicht erst, wie Lemmy zu klingen, und so wird das ganze zu einem Familienfest, das überhaupt nicht peinlich war, sondern an das man gerne zurückdenkt.</p>
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<p><em>Dirkschneider mit Eierschneidern</em></p>
<p>Eigentlich hätte ja <strong>Saxon</strong> den Freitagabend beschließen sollen, doch da deren Sänger Biff mit einer Krebserkrankung rumlaboriert, kam sehr kurzfristig eine Absage. Umso beeindruckender, dass die NOAF-Crew noch kurzfristiger einen mehr als würdigen Ersatz gefunden hat, und zwar in Form von <strong>Dirkschneider</strong>. Das ist der Nachname von Udo, der damals in den 80ern als Sänger von <strong>Accept</strong> nicht nur unter anderem mich zum Heavy Metal bekehrt hat (sehr zum Leidwesen meiner Mutter, die seine Reibeisenstimme schon damals nicht ausstehen konnte), sondern auch der Welt den Begriff &#8222;Teutonen Metal&#8220; beigebracht und gezeigt hat, dass aus Solingen härterer Stahl kommt als aus Hannover. Und da der Herr Dirkschneider alte Accept-Kracher auf die Bühne bringt, quasi als ultimative Coverband, hab ich mich auf den Ersatz sogar mehr gefreut als auf Saxon &#8211; dennoch alles Gute, Biff!</p>
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<p><em>Und Du singst gefällligst auch mit!</em></p>
<p>Und was für ein Fest! Udo und seine Genossen, darunter sein Sohn Sven am Schlagzeuch, aber auch der alte Accept-Basser, Peter Baltes, hauen einen Knaller nach dem anderen raus. Unter anderem das komplette &#8222;Balls to the Wall&#8220;-Album, das vor vierzig Jahren erschienen ist und sich über zwei Millionen Mal verkaufte, inklusive Udos Lieblingssong &#8222;Losing more than you&#8217;ve ever had&#8220;.&nbsp; Aber auch Klassiker wie &#8222;Fast as a Shark&#8220; und &#8222;Burning&#8220; stehen auf dem Programm. Udo zeigt sich erstaunlich fit für seine 73 Jahre und hat viel Spaß mit seinen teils deutlich jüngeren Mitstreitern, und auch wenn der Gesang etwas leise gemischt ist &#8211; das Publikum hilft gerne aus. Und als bei &#8222;Princess of the Dawn&#8220; ein tausendstimmiger Chor den Refrain singt, stellen sich einem vor Freude sämtliche Härchen am Körper. Ein würdiger Abschluss für den ersten &#8222;vollen&#8220; Festivalabend!</p>
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<p><em>Willste nochen Wegbier?</em></p>
<p>Samstag früh, nach dem ersten Frühstückbier, wird erstmal eruiert, ob man die ca. zwanzig Minuten Fußmarsch zum nahegelegenen Neubornbad auf sich nehmen soll, um sich dort Schweiß und Dreck vom Astralleib zu spülen. Gegenseitiges Beschnuppern lässt uns aber zum Schluss kommen, dass der Siff-Faktor sich noch im tolerablen Bereich sowohl für die eigene Person als auch die Umwelt befindet. Also schmeißt man sich ein frisches Leibchen über, ein weiteres Kaltgetränk in den Rachen und begibt sich einmal mehr Richtung Infield.</p>
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<p><em>Nicht aus Kriegsfeld: Warfield</em></p>
<p>Dort geht&#8217;s gleich wieder mit herrlichstem Oldschool Thrash Metal los: <strong>Warfield</strong> stammen zwar leider nicht etwa aus dem wenige Kilometer entfernten Kriegsfeld (und verzichten trotz Hinweis ihres Managers auf einen entsprechenden Gag!), sondern aus Kaiserslautern, dreschen aber trotzdem derart ordentlich um sich, dass der Gitarrenverstärker aufgibt und es zu einer Zwangspause kommt. Das hält die schon erstaunlich dicht vertretene Meute vor der Bühne jedoch nicht davon ab, einfach weiter im Circle Pit rumzuspringen, derweil Basser und Sänger Johannes erzählt, dass das NOAF für die drei Buben dereinst das erste Festival war, das sie besuchten &#8211; und jetzt stehen sie hier auf der Bühne! Die Begeisterung darüber ist ihm sichtlich anzusehen. Inzwischen ist Matthias&#8216; Gitarre wieder am Start, und in breitestem Pfälzer Dialekt heißt es &#8222;Isch will hier facking Bewääägung säähe!&#8220; &#8211; als ob es so einer Aufforderung bedurft hätte!</p>
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<p><em>Brutaler Ab-, äh, Seifenschaum!</em></p>
<p>Zwischendrin fällt mir dann auf, dass die Idee, meinen mobilen Telekommunikationsendapperat (vulgo: Handy) im Zelt zu lassen, wohl doch nicht so kluk[tm] war, da ich ja meine Notizen dort reintippe. Also wieder hin- und zurückgeschlappt, dabei werde ich auf dem Rückweg von Wegelagerern auf brutalste Art und Weise mit Seifenblasen attackiert!</p>
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<p><em>Nungara</em></p>
<p>Zurück im Infield ist die nächste Überraschung <strong>Nungara</strong> aus Berlin. Rein optisch würde man alles Mögliche&nbsp; erwarten, aber nicht so ein düsteres Post Black Metal-Brett, was einem die aus Brasilien stammende Noelle dos Anjos und ihre beiden eher brav wirkenden Mitstreiter da um die Ohren hauen. Dabei sieht Noelle nicht nur verdammt gut aus, was auch alle anwesenden Damen neidlos anerkennen, sondern schafft es neben sehr variablem Gesang &#8211; von cleanen, atmosphärischen Vocals bis hin zu tiefen Growls &#8211; auch sehr effektiv vermittels geschicktem Einsatz von Effekten und Spieltechniken wie Tapping, eine Soundwand hochzuziehen, für die es sonst drei Gitarreros bräuchte. Der Bandname stammt übrigens aus der Indio-Sprache Tupi-Guarani und bedeutet &#8222;Gleichgestellt&#8220; &#8211; als Reminiszenz an diese Wurzeln kommt auch immer wieder mal eine Art Didgeridoo zum Einsatz.</p>
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<p><em>Nur einer dieser Bäuche wurde von Bier geformt&#8230;</em></p>
<p>Und dann begegne ich Lisa und Matthes: Vor einem Jahr hat sie hier auf dem NOAF seinen Heiratsantrag mit &#8222;Ja&#8220; beschieden, und als Folge hat jetzt nicht nur Matthes einen dicken Bauch: In wenigen Wochen wird Anton erwartet, quasi ein echtes NOAF-Baby!</p>
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<p><em>Anscheinend bei Kindern sehr beliebt: Ellende</em></p>
<p>A propos Kinder: <strong>Ellende</strong> aus Graz sehen jetzt nicht gerade so aus, als würden sie kinderfreundlichen&nbsp; Metal à la Heavysaurus machen, im Gegenteil: Mit ihrem Corpse Paint und Sänger Lukus&#8216; Knochenkostüm sollte man meinen, dass kleine Kinder bei diesem Anblick vor Schreck davon laufen, aber das Gegenteil war der Fall: Nicht nur vor der Bühne tummeln sich noch mehr Kinder als gewöhnlich, auch auf der Bühne drängen sich am Rand viele Nachwuchsmetaller*innen.</p>
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<p><em>Oder gab es Pokémon zu fangen?</em></p>
<p>Wie dem auch sei: Auch für die &#8222;Großen&#8220; wird was geboten, nämlich mächtig drückender Post Black Metal. Aber womöglich liegt es am strahlenden Sonnenschein oder am allgemeinen Nachmittagstief, irgendwie will nicht so recht Schwung ins Publikum kommen. Außer bei den Kindern, warum auch immer die gerade bei dieser Band abgehen. Beim Verlassen des Photograbens wollen auch alle sogar noch ein Bild von mir. Bitteschön! 🙂</p>
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<p><em>Kinners, Kinners!</em></p>
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<p><em>Statt weißen Rosen: Lange Haare aus Athen bei den Suicidal Angels</em></p>
<p>Da kamen die <strong>Suicidal Angels</strong> aus Athen gerade recht, um den Laden nochmal richtig aufzumischen. Moderner Thrash Metal, dass die Bude wackelt, dazu lange Haare, dass das Weibsvolk darob völlig in Verzückung gerät.&nbsp;</p>
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<p><em>Weibsvolk in Verzückung</em></p>
<p>&#8222;Dummerweise&#8220; treffe ich ausgerechnet jetzt auf zwei alte Kumpels, die ich seit Jahren nicht gesehen habe, und so wird der Großteil des Auftritts der thrashenden Griechen verbabbelt und stattdessen in Anekdoten geschwelgt. Und Bier. Aber ist ja auch schön, sich persönlich auszutauschen, statt dies per Ferngespräch zu tun. Und mit dieser grandiosen Überleitung kommen wir zur nächsten Band:</p>
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<p><em>R-Gespräch: Long Distance Calling</em></p>
<p>Von den deutschen Instrumental-Post-Rockern <strong>Long Distance Calling</strong> habe ich nicht viel gesehen. Und das lag nicht daran, dass ich wieder am Babbeln war, sondern an einer Nebelmaschine, die auf MAX gestellt war. Und so geil ich die Musik der Münsteraner auf Platte finde und ich mich daher auch im Vorfeld sehr gefreut habe, sie endlich mal live zu sehen: In so einer Festivalumgebung am noch sonnenhellen Abend springt (zumindest bei mir) einfach nicht der Funke über. Ich denke, das ist eine Band, die man sich im Club geben muss. Dennoch ein solider Auftritt, was auch von etlichen Fans mit entsprechendem Shoe Gazing und verkreuzten Armen gewürdigt wurde &#8211; das Progrock-Äquivalent zur Wall of Death.</p>
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<p><em>Mach mir nochmal zwo Bier&#8230;</em></p>
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<p><em>&#8230;uh, das ging fix!</em></p>
<p>Und dann sind wir auch schon bei meinem persönlichen, absoluten Highlight des NOAF 2025: Auf <strong>Zeal &amp; Ardor</strong> habe ich mich im Vorfeld schon wie Bolle gefreut, auch wenn ich nicht so recht wusste, wie die Truppe um den Basler Manuel Gagneux die doch etwas eigentümliche Mixtur live rüberzubringen vermag: 2013 fragte Manuel in einem Internetforum, welche beiden Musikstile er für sein nächstes Projekt verbinden solle, worauf &#8222;Black Metal&#8220; und &#8222;N***er Music&#8220; als Antworten kamen. Anfangs skeptisch, experimentierte Manuel damit herum, und letztenendlich entstand daraus die Band, die heute abend hier vor mir auf der Bühne steht. Fassen wir&#8217;s kurz: Die Mischung aus Black Metal, Gospel und Blues überzeugt live sogar noch mehr als auf Platte.</p>
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<p><em>Abgehoben: Denis Wagner (links) und Tiziano Volante</em></p>
<p>Ungewöhnliche Musik braucht auch eine ungewöhnliche Besetzung, und so gibt es neben Manuel (der auch Gitarre spielt) noch gleich zwei hauptamtliche Sänger, ergänzt durch die übliche Rockbandbesetzung Bass, Schlagzeug, zweite Gitarre. Außerdem verfügt Manuel über zwei Mikros, was nicht nur cool aussieht, sondern auch einen Zweck hat: Eins ist für cleanen Gesang eingestellt, das andere für Gegrowle. Denn der gelockte Maestro verfügt über eine höchst erstaunliche Bandbreite gesanglicher Ausdrucksformen, von zart und verletzlich über tief-bluesig bis zu derbstem Gegrowle und Gekeife. Die meisten Songs erkenne ich nicht wieder, aber immerhin wird mein absoluter Lieblingssong &#8222;Götterdämmerung&#8220; dargeboten, ebenso wie &#8222;Blood in the River&#8220; (mit dem charakteristischen Kettengerassel vom Band) und &#8222;Devil is Fine&#8220;.</p>
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<p>Und damit könnte das NOAF vorbei sein, aber zum Abschluss wurde nochmal (fast) die gesamte Crew auf die Bühne geholt, um ein Gruppenbild zu machen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle der rund 200 ehrenamtlichen Helfer*innen, die Jahr um Jahr, teils Wochen und Monate vorher und nachher, ihre Freizeit opfern, um dieses geilste aller Festivals auf die Beine zu stellen. Danke, danke! Danke!</p>
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<p><em>Ein Trulala der Thekencrew&#8230;</em></p>
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<p><em>&#8230;ein Trulala der Orga-Crew&#8230;</em></p>
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<p><em>&#8230;und noch ein Trulala dem ganzen NOAF, das wir jetzt leersaufen!</em></p>
<p>Und damit freuen wir uns auf&#8217;s NOAF 2026, das dann zum zwanzigsten Mal stattfinden wird. Die Headliner stehen schon fest: <strong>Saxon</strong> und <strong>Grave Digger</strong>.<br />
Und wer sich jetzt fragt: &#8222;Hä, ich dacht diesjahr wäre 20jähriges Jubiläum?&#8220; Føllig richtig, pandemiebedingt ist das Festival allerdings zweimal ausgefallen, deswegen ist es 2025 20 Jahre alt geworden und 2026 wird das 20. NOAF stattfinden (weil man das erste NOAF 2005 ja auch noch draufrechnen muss). Komplett verwirrt? Egal: Jedenfalls kann man so zweimal feiern!</p>
<p>Weitere Infos auf der <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://noaf.de/" target="_blank" rel="noopener">Festivalwebsite</a></span> und der <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/noaf666/" target="_blank" rel="noopener">NOAF-Facebook-Seite</a>.</span></p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits: <a href="https://rhoihesseknipser.de/"><span style="color: #003366;">Erik Hüther</span></a></strong></p>
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		<title>ANNISOKAY gehen auf Abyss Pt. II Tour</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/annisokay-gehen-auf-abyss-pt-ii-tour</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Olivia Zöllner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2025 15:45:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[ANNISOKAY]]></category>
		<category><![CDATA[Europa Tournee]]></category>
		<category><![CDATA[Heart Of A Coward]]></category>
		<category><![CDATA[Our Promise]]></category>
		<category><![CDATA[Post Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[The Narrator]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Im April veröffentlichten Annisokay mit Abyss Pt II die zweite EP ihres Abyss-Zyklus. Nun gehen sie mit dem neuen Material</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/annisokay-gehen-auf-abyss-pt-ii-tour">ANNISOKAY gehen auf Abyss Pt. II Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Im April veröffentlichten <span style="color: #003366;"><b><i>Annisokay </i></b></span>mit <em>Abyss Pt II </em>die zweite EP ihres Abyss-Zyklus. Nun gehen sie mit dem neuen Material auf Europatournee. Darunter finden sich insgesamt 11 Shows im DACH-Raum. Die gesamte Tour wird begleitet von <em>The Narrator</em>, als Special Guests teilen sich <em>Heart of a Coward</em> (10.10.-25.10. und UK-Shows) und &nbsp;<em>Our Promise&nbsp;</em>(20.11.-06.12.) den zweiten Slot.</p>
<p>Hier findet ihr die Termine für Deutschland, Österreich und die Schweiz:</p>
<p>17.10.25 DE, Hamburg: Große Freiheit 36<br />
20.11.25 DE, Saarbrücken: Garage<br />
21.11.25 DE, Dortmund: FZW<br />
22.11.25 DE, Köln: Carlswerk Victoria<br />
23.11.25 DE, Berlin: Huxley&#8217;s Neue Welt<br />
25.11.25 DE, Frankfurt am Main: Batschkapp<br />
26.11.25 DE, Stuttgart: Im Wizemann<br />
28.11.25 CH, Zürich: Dynamo<br />
01.12.25 DE, München: Backstage<br />
02.12.25 AT, Wien: Simm City<br />
06.12.25 DE, Leipzig: Haus Auensee</p>
<p>Tickets für die Shows in Deutschland bekommt ihr für ca. 45,00 € zzgl. VVK-Gebühren auf <a href="https://www.eventim.de/artist/annisokay/annisokay-abyss-pt-ii-europe-tour-3791594/">Eventim</a> und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/J-vsLACdFqU?si=zjJInKWSQrB85rg0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/JaBi3relisA?si=iBc3eoJ8n41z5CsZ" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/bUdloauzhNc?si=unMYyKz3LP2QVAnJ" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/B_dyI9MrteE?si=-_EUz4ji06Uoluc6" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
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		<title>NOAF &#8211; Neuborn Open Air Festival 2025 mit neuem Headliner!</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/noaf-neuborn-open-air-festival-2025</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Erik Hüther]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jul 2025 18:28:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[ANNISOKAY]]></category>
		<category><![CDATA[FESTIVAL]]></category>
		<category><![CDATA[HEY NOAF]]></category>
		<category><![CDATA[Long Distance Calling]]></category>
		<category><![CDATA[NOAF]]></category>
		<category><![CDATA[SAXON]]></category>
		<category><![CDATA[WÖRRSTADT]]></category>
		<category><![CDATA[Zeal und Ardor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>UPDATE 22. August: Nach der sehr kurzfristigen Absage von SAXON ist es dem NOAF-Team gelungen, noch kurzfristiger einen mehr als</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><strong>UPDATE 22. August:</strong> Nach der sehr kurzfristigen Absage von <strong>SAXON</strong> ist es dem NOAF-Team gelungen, noch kurzfristiger einen mehr als würdigen Ersatz zu finden: <strong>DIRKSCNHEIDER</strong> bringt alte ACCEPT-Klassiker auf die Bühne, allen voran zum 40jährigen Jubiläum der &#8222;Balls to the Wall&#8220; alle Songs ebendieser Scheibe!</p>
<p>Seit genau 20 Jahren lockt das <span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://noaf.de/" target="_blank" rel="noopener">Neuborn Open Air Festival &#8211; kurz NOAF</a></strong> </span>&#8211; um die 3000 Besucher ins beschauliche Wörrstadt, 20 Kilometer südlich von Mainz. Wegen pandemiebedingter Ausfälle findet dieses Jahr allerding erst die 18. und nicht die 20. Ausgabe statt.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-32319 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/NOAF-Flyer.jpg?resize=465%2C465&#038;ssl=1" alt="" width="465" height="465" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/NOAF-Flyer.jpg?w=1080&amp;ssl=1 1080w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/NOAF-Flyer.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/NOAF-Flyer.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/NOAF-Flyer.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/NOAF-Flyer.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w" sizes="auto, (max-width: 465px) 100vw, 465px" />Doch obwohl das NOAF angesichts der Besucherzahl eher klein und familiär ist, gilt dies nicht für die Acts, die auf der Bühne stehen. Von Kreator über Moonspell, Pro Pain, Samael und Carcass bis zu Arch Enemy stand schon so ziemlich alles, was Rang und Namen hat, auf der Bühne im Herzen Rheinhessens. Auch in diesem Jahr ist das nicht anders: Das britische Heavy Metal-Urgestein <strong>Saxon</strong> und die Schweizer <strong>Zeal &amp; Ardor</strong> mit ihrem Crossover zwischen Black/Death Metal und Gospel bilden die diesjährigen Headliner, ergänzt um nicht weniger illustre Namen wie <strong>Phil Campbell &amp; The Bastard Sons</strong> oder <strong>Long Distance Calling</strong>. Insgesamt 15 Bands spielen am <strong>29. und 30. August</strong> auf, 17, wenn man die beiden Bands vom WarmUp-Donnerstag mitrechnet.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-32320" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/NOAF-Lineup.jpeg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/NOAF-Lineup.jpeg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/NOAF-Lineup.jpeg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/NOAF-Lineup.jpeg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/NOAF-Lineup.jpeg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/NOAF-Lineup.jpeg?w=1440&amp;ssl=1 1440w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Preislich ist das ganze wie immer fair gestaltet: 89 Euro für das Wochenendticket (inkl. Warmup), 59 Euro für eine Tageskarte, 10 Euro muss löhnen, wer nur die Warmup-Party besuchen will. Über die Verpflegungspreise geben die Veranstalter im Vorfeld nix bekannt, aber da die Bierpreise z.B. seit Jahren stabil bei 4 Euro für 0,4 Liter liegen, dürfte sich da auch in diesem Jahr nicht viel tun. Außer Bier gibt es Wein- und Äpplerschorle, alkfreies sowie diverse Mischgetränke und latürnich auch was für den Magen: Von Kässpätzle über Bratwurst und Schwenksteak bis hin zu veganem Eintopf ist für jeden Geschmack was dabei. Außerdem gibt es eine kleine Merch-Meile, in den letzten Jahren gab es immer diverse Bespaßungsgadgets des Sponsors und Bierlieferanten Karlsberg. Und wer eine Abkühlung braucht oder einfach mal den Schweiß aus den Locken wringen will, erhält mit dem Wochenendbändchen freien Eintritt ins wenige Minuten Fußmarsch entfernte Neuborn-Bad &#8211; Badezeuch nicht vergessen!</p>
<p><a class="ngg-simplelightbox" title=" " href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/noaf-2024-photo-erik-huether/2024_08_23-24_NOAF_A7301337.jpg?ssl=1" data-image-id="10908" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/noaf-2024-photo-erik-huether/2024_08_23-24_NOAF_A7301337.jpg" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/noaf-2024-photo-erik-huether/thumbs/thumbs_2024_08_23-24_NOAF_A7301337.jpg" data-title="2024_08_23-24_NOAF_A7301337" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/noaf-2024-photo-erik-huether/2024_08_23-24_NOAF_A7301337.jpg?resize=427%2C285&#038;ssl=1" alt="2024_08_23-24_NOAF_A7301337" width="427" height="285"></a>Parken am Zelt ist leider nicht, man darf aber zum Ausladen am Zeltplatz anhalten, und so weit weg sind die Parkplätze nun auch nicht (600m). Außerdem gibt es Caravanstellplätze (für Wohnmobile, Wohnanhänger und Dachzelte &#8211; Matratze im Kombi langt leider nicht). Wer mit dem ÖPNV anreisen will, kann dieses auch völlig stressfrei tun: Vom Hauptbahnhof Mainz oder aus Alzey fährt alle halbe Stunde ein Zug nach Wörrstadt, wo am Bahnhof ein Shuttle im Pendelverkehr zum Festivalgelände verkehrt &#8211; also meist wartet das Shuttle schon auf euch, wenn der Zug ankommt. Vom Zeltplatz läuft man übrigens etwa fünf bis zehn Minuten zum Infield.</p>
<p>Wem zwei Tage Festival nicht reichen, der kann gerne schon am Donnerstag zur bereits mehrfach erwähnten WarmUp-Party anreisen und sich bei <strong>Pimpblitzkid</strong> (was die wohl covern?) und der Pink Floyd-Coverband <strong>Interstellar Overdrive</strong> schonmal den Nacken aufwärmen und die Tanzschuhe einlaufen.</p>
<p>Das HEY NOAF Weekend Ticket liegt preislich bei 89 EUR, das Tagesticket bei 59 EUR und das Ticket für die WarmUp Party gibt es für 10 EUR. Hier geht es für Euch zum <span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://noaf.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">NOAF Ticket Shop</a></strong>.</span> Bitte nicht wundern, wenn man nach Ticketbestellung einen Brief der Verbandsgemeinde Wörrstadt im Briefkasten findet &#8211; drin sind die Festivalkarten und kein Bußgeldbescheid. 😎</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Saxon - Hell, Fire And Damnation (Official Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/UvJ1T_tGSBc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Long Distance Calling &#039;Eraser&#039; - Official Video" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/v1cpuv5_Q0I?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="ZEAL &amp; ARDOR - Hide in Shade" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/K2L-H9fhsBQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="PCATBS - Ace Of Spades - London" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/r4vJS5s86sk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/noaf-neuborn-open-air-festival-2025">NOAF &#8211; Neuborn Open Air Festival 2025 mit neuem Headliner!</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>PELL MELL FESTIVAL – Mit &#8222;Abstand&#8220; das Beste (Nachbericht)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/pell-mell-festival-mit-abstand-das-beste-festivalnachbericht-03-09-04-09-2021</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Sep 2021 15:56:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[ANNISOKAY]]></category>
		<category><![CDATA[ANY GIVEN DAY]]></category>
		<category><![CDATA[BACH]]></category>
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		<category><![CDATA[MR HURLEY UND DIE PULVERAFFEN]]></category>
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		<category><![CDATA[ZSK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Habt Ihr schon einmal von einer „Wall of Health“ gehört? Nein? Schade, dann habt Ihr vermutlich die erste und einzige</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Habt Ihr schon einmal von einer „Wall of Health“ gehört? Nein? Schade, dann habt Ihr vermutlich die erste und einzige dieser Walls am vergangenen Wochenende (03.09./04.09.2021) verpasst. Macht aber nichts, denn wir vom NIC &#8211; NordMensch in Concerts Magazine, waren für Euch auf dem<span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://www.pell-mell.de/?fbclid=IwAR2UcWKFctFjIFxd-_mRe4havNCPd5wOM6Pbs4NpegJflU7V-nytHdzQ28I"> PELL MELL FESTIVAL</a></strong></span> in Obererbach (das liegt zwischen Frankfurt und Köln &#8211; an der A3) und berichten für Euch.</p>
<p>Los ging es für uns am Freitag um 14.00 Uhr mit einer doch staureichen Anfahrt. Da der Zeltplatz bereits um 9.00 Uhr geöffnet hatte, blieb nicht mehr viel Platzauswahl für uns, außer in der hinteren Ecke des Campgrounds, was aber auch durchaus einiges an Ruhe mit sich brachte. Wir wohnten somit für die nächsten zwei Tage an einem kleinen Bach und entsprechender Baumwuchs brachte Schatten und Gemütlichkeit. Nach dem Zeltaufbau und dem ersten &#8222;noch&#8220; gekühlten Getränk, kam schnell die Lust auf viele Kaltgetränke, denn die Sonne hatte sich nach monatelanger Abstinenz zurückgemeldet und sich dazu entschieden, das PELL MELL zu &#8222;beleuchten&#8220; und den freudigen Festivalgängern sowohl den Aufbau der Zelte, als auch den Weg zum Infield, hitzig und schwitzig zu gestalten. Infolgedessen verbrachten die meisten Besucher die Mittagszeit erst einmal im geringfügigen Schatten der Bäume, spielten Flunkyball und tauschten sich über die vergangenen eineinhalb Jahre aus. So verbrachten auch wir unsere Zeit und bewegten uns erst so gegen 19.00 Uhr im Lichte der Abendsonne in Richtung Infield.</p>
<p>Dort angekommen wurden erst einmal die Stände unter die Lupe genommen. Hier gab es kulinarisch für jeden etwas zu finden. Von der Pommes über die Bratwurst bis hin zum veganen Döner. Schnell noch das Riesen-Jenga des OCB-Standes bewundert und ein paar Getränkemarken für das Wochenende gesichert. Untermalt wurde das Ganze von <strong><span style="color: #003366;">THE</span></strong> <span style="color: #003366;"><strong>FEELGOOD MCLOUDS</strong></span>, deren Sänger bei unserer Ankunft gerade „I´ve got a serious drinking problem“ in sein Mikro grölte, was wohl für einige Besucher hier zur Hymne des Wochenendes werden sollte.</p>
<p>Nachdem die Stände zu Genüge inspiziert waren, wurde es Zeit sich mit der Bühnensituation vertraut zu machen und zu unserer Überraschung war die Stimmung hier keinesfalls eingeschränkt. Es gab große rosa gesprayte Quadrate auf dem Boden, die eine bestimmte Anzahl von Leuten zuließen und pro Quadrat einen eigenen Luca Code vorweisen konnten, in denen die Leute mit Abstand tanzten oder gar schunkelten, während die FEELGOOD MCLOUDS weiter ausgelassen auf der Bühne feierten. Während auf der zweiten Bühne <strong><span style="color: #003366;">FA!R</span></strong> begannen, besuchten wir nochmals den Bandmerchstand und holten noch schnell Getränke. Auch hier fiel wieder positiv auf, dass sich die Besucher vorbildlich an die dort geltende Maskenpflicht hielten (diese galt nur an bestimmten Punkten auf dem Festival, beispielsweise an Getränkeständen oder aber beim Einlass) und auch selbstständig auf den Abstand achteten, obwohl einige mittlerweile die Biere und die Hitze spüren konnten.</p>
<p>Um 20.30 Uhr ging es weiter mit <strong><span style="color: #003366;">GHØSTKID</span></strong>, die den Gesprächen nach zu urteilen wohl für viele eines der Highlights dieses Festivals waren, da sie noch nicht viele Konzerte geben konnten und entsprechend nicht viele die Chance auf eine ihrer Shows hatten. Umso mehr legte sich die fünfköpfige Combo dann natürlich auch ins Zeug und zerlegte die Bühne standesgemäß. Selbstverständlich ließ es sich Bassist Stanni, wie schon in seinen Zeiten bei TO THE RATS AND WOLVES, nicht nehmen, dem Pit einen Besuch abzustatten, was Dank der Abstandsregelung tatsächlich auch etwas schonender für&nbsp; seinen mitgebrachten Bass verlief. Während wir kurz an den unzähligen Sitzgelegenheiten verschnauften und <strong><span style="color: #003366;">NEVER BACK DOWN</span> </strong>auf der Zweitbühne lauschten, füllten sich die Quadrate vor der Hauptbühne kontinuierlich weiter, um für die bald folgende Band&nbsp; <span style="color: #333333;">ZSK </span>mit Vollauslastung gewappnet zu sein und sich mit einem überlangen „Allee“-Chor auf das folgende Mitsingen einzustimmen. Andere hingegen, so auch wir, standen am Rande des Geschehens und genossen einfach nur das Gefühl, dass (fast) alles wie früher war.</p>
<p>Um 22.00 Uhr stürmten dann <span style="color: #003366;"><strong>ZSK</strong></span> endlich die Bühne und brachten die Stimmung zum Kochen. Das bekanntermaßen recht links orientierte Publikum des PELL MELL ließ sich von Hymnen wie &#8222;Alle meine Freunde&#8220; oder dem Höhepunkt bei &#8222;Antifascista&#8220; mitreißen und brüllte sich die Seele aus dem Leib. Spätestens als Sänger Joshi ankündigte, sie würden einfach kurzerhand mit den Besuchern die Nacht auf dem Campground durchmachen, da sie am nächsten Abend in Berlin spielen müssten und sich Schlafen wohl kaum lohnen würde, hatten sie auch das letzte Herz der Menge für sich gewonnen. Nach dieser Aufregung mussten wir leider feststellen, dass die Pause der letzten Zeit der Kondition wohl nur begrenzt zuträglich war und verweilten erneut auf den Sitzbänken oder schlicht dem Boden, während<strong><span style="color: #003366;"> STAY FOCUSED</span></strong> auf der Nebenbühne ihr Stelldichein gaben.</p>
<p>Wieder voller Energie aber mit etwas Rücken war es um 23.30 Uhr dann auch Zeit für den Nightliner und die für uns letzte Band des Abends: <strong><span style="color: #003366;">ANNISOKAY</span></strong>. Während Shouter Rudi sich wohl alle Energie der letzten eineinhalb Jahre aufgespart hatte und wie ein Flummi über die Bühne sprang, ließ das Publikum die Matten fliegen und erfreute sich sowohl an der Musik, als auch an den Scherzen der Bandmitglieder, die allesamt in ausgelassener Stimmung zu sein schienen. Nach einem scheinbar ewig andauernden Abschiedsfoto, das ebenfalls von Rudi mit dem scherzhaften Spruch „aller guten Dinge sind nun mal zehn“ bedacht wurde, begaben wir uns in Richtung Zeltplatz und nach ein paar weiteren gemeinsamen Getränken fielen wir an Tag 1 zufrieden auf die Matten.</p>
<p>Am ersten Tag eröffneten das Festival<strong><span style="color: #003366;"> ALEXIS IN TEXAS, </span></strong><span style="color: #333333;">gleich </span>danach spielten <strong><span style="color: #003366;">FATZKE</span></strong>. Zu diesem Zeitpunkt waren wir leider noch nicht auf dem Infield.</p>
<p>Der zweite Tag begann recht früh, da das sehr nasskalte Wetter die meisten schnell aus ihren Betten holte und so fanden sich diese schnell zusammen um den Tag gebührend zu starten. Nachdem die Sonne aufgegangen war, vergaß man die Kälte der Nacht jedoch schnell und die Stimmung war weit oben. Ein weiteres Stimmungshoch kam auf, als das PELL MELL verkündete, als kleine Belohnung für die vorbildliche Einhaltung der Maßnahmen, ab 13.00 Uhr Freibier auf dem Infield zu verteilen. Dies wurde stilecht mit einem Megaphone auf dem Campground verkündet. Auch wenn wir von eben diesem Freibier dann aber aufgrund der erneut anhaltenden Hitze und eines nicht mehr ganz so nüchternen Besuchers (LIEBE geht raus an Sternbacke!), der dringend etwas Wasser benötigte, nichts hatten, wussten wir die Geste des PELL MELL-Teams zu schätzen und freuten uns für alle, die etwas davon abbekamen. Nach der Wassereinlage für unseren Freund, begaben wir uns um 18.00 Uhr endlich in Richtung Infield, um gerade noch so das &#8222;Schrei nach Liebe&#8220; (DIE ÄRZTE-Cover) von <span style="color: #003366;"><strong>BANJOORY</strong></span> mitzuerleben.</p>
<p>Nach einer weiteren Erkundungstour beim Merchandise landeten wir bei <span style="color: #003366;"><strong>WATCH OUT STAMPEDE</strong></span>. Die fünfköpfige Post-Hardcore-Truppe fackelte auch nicht lange und ging direkt in die Vollen, nicht aber ohne regelmäßig auf die Sicherheitsmaßnahmen aufmerksam zu machen, damit eben auch alle unbehelligt weiter zusammen feiern können. So forderten sie das eine oder andere Mal „eine Penislänge Abstand“ und veranstalteten gar die erste und vielleicht einzigartige „Wall of Health“, bei der zwar eine übliche Wall of Death gebildet wurde, die Leute aber natürlich an den Markierungen zum Stehen kamen und sich allenfalls leicht an der Grenze gegeneinander warfen. Nachdem Sänger Andreas sich kurz mit beeindruckender Schlagfertigkeit gegen Buh-Rufe für sein, laut eigener Aussage scherzhaft gedachtes, Moschinoshirt gewehrt und somit die Sympathie der Menge wieder gewonnen hatte, zeigte sich aber schnell, dass keine der beiden Seiten sich irgendetwas „nachtragen“. So bildete die Crowd ein ansehnliches Ruderpit zur Musik und Sänger Andreas scherzte: „Jetzt bin ich mal wieder richtig angepampt worden hier vorne, hat mich gefreut!“. Auch stellten die Metalfans wieder einmal unter Beweis, dass sie im wahrsten Sinne des Wortes kinderleicht zu beeindrucken sind und sich Ewigkeiten mit einem in die Menge geworfenen Ballon beschäftigen konnten, während sie nebenher weiter die Matten kreisen ließen. Für uns folgte eine kleine Pause, während <span style="color: #003366;"><strong>BRONSON A.D</strong></span>. auf der Nebenbühne eskalierten.</p>
<p>Im Anschluss ging es mit <span style="color: #003366;"><strong>ANCHORS &amp; HEARTS</strong></span> auf der Hauptbühne weiter, die trotz kleiner Stimmprobleme an der Gitarre des Sängers die Menge mitreißen konnten. Nicht zuletzt war hierfür auch der Besuch des Bassisten in der Mitte des Circle Pits und die Shout-Unterstützung aus dem Team von Mr. Hurley mit verantwortlich, die alle in Vorfreude auf die baldige Show der Pulveraffen versetzte. Während des Umbaues auf der Hauptbühne wurde die Zeit noch für das eine oder andere Schwätzchen genutzt oder <span style="color: #003366;"><strong>VENUES</strong></span> auf der Nebenbühne zugehört, bevor es dann für viele mit dem &#8222;Secret Headliner&#8220; des Festivals weiterging:</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>MR. HURLEY UND DIE PULVERAFFEN</strong></span>. Auch wenn sie hier unter den doch härteren Bands wohl eher die Ausnahme bildeten, gab Hurley selbst mit den Worten: „Aber man kann zu unserer Musik trinken!“ eine einleuchtende Erklärung für ihren Platz im Line-Up. Und so wurde zu ihren altbekannten Songs und einigen Shanties, wie etwa &#8222;Wellerman&#8220;, gefeiert, getanzt und nicht zuletzt auch getrunken.</p>
<p>Es folgte eine weitere kleine Pause mit <span style="color: #003366;"><strong>SLOPE</strong></span> auf der Nebenbühne, während die Bühne endlich für den offiziellen Headliner des Festivals vorbereitet wurde: <span style="color: #003366;"><strong>ANY GIVEN DAY</strong></span>. In rund einer Stunde Spielzeit und einer Kurzreise durch die Diskografie der Band wurde sowohl vor als auch auf der Bühne nochmal alles gegeben, um einen würdigen Abschluss für das Wochenende zu finden. Ein besonderes Schmankerl war für viele wohl die Live-Acoustic-Premiere von &#8222;Home Is Where Your Heart Is&#8220;, die Dennis und Dennis auf Barhockern zum Besten gaben und bei der Dennis „Midget“ (Gitarre) am Ende beinahe Unterstützung brauchte, um den Hocker wieder zu verlassen. Im Anschluss gab es dann aber selbstverständlich wieder voll auf die Zwölf, um noch einmal alle Kraftreserven abzurufen und sich gemeinsam mit den Fans auszupowern und sich somit das letzte Bierchen angemessen zu verdienen.</p>
<p>Nachdem sich die Band verabschiedet hatte, gab es die unterschiedlichsten Ansätze den Abend ausklingen zu lassen: Die einen wurden noch ihre übrigen Getränkemarken los und machten es sich auf Sitzbänken gemütlich, andere besuchten die Aftershow von <span style="color: #003366;"><strong>CALLBOYS FROM HELL</strong></span> und wieder andere begaben sich direkt ins Camp, um dort noch mit den Nachbarn zusammen zu sitzen. Doch wie alles Schöne musste auch das einmal alles enden und so begab man sich nach einigen weiteren Stunden völlig erledigt ins erneut nasskalte Zelt, um von vielen Festivaleindrücken des Wochenendes zu träumen.</p>
<p>Am zweiten Festivaltag spielten in den frühen Stunden weiter <strong><span style="color: #003366;">CALL IT TRAGEDY, MOBILiZATION, THE TEX AVERY SYNDROME</span></strong> und <strong><span style="color: #003366;">KUCK MA ICH</span></strong>.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Fazit:</strong></span> Für uns war es ein grandioses Festival, auf dem sich fast alles wieder angefühlt hat, wie in alten Zeiten. Klar war nicht alles perfekt und es war durchaus nervig immer daran denken zu müssen, eine Maske dabei zu haben, aber ich denke es war für die Meisten ein eher sehr kleines Opfer, um endlich wieder unser aller Lieblingsbeschäftigung nachgehen zu können und gemeinsam Musik zu genießen. Besonders positiv ist uns aufgefallen, wie viele Bands doch mit auf die Einhaltung der Maßnahmen achteten, und dass die Security trotz Stress und Hektik immer freundlich und hilfsbereit war. Für uns ist das PELL MELL ein ganz klares &#8222;Go-To-Festival&#8220;, egal ob in Corona-Zeiten oder auch hoffentlich bald wieder ohne Maßnahmen. Es wird auch im kommenden Jahr bestimmt wieder eines unserer Festivalziele sein!</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <span style="color: #003366;">Etienne Kulik</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>PELL MELL FESTIVAL – Der September in Obererbach wird laut! (Vorbericht)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/pell-mell-festival-der-september-in-obererbach-wird-laut-vorbericht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2021 20:04:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[ANNISOKAY]]></category>
		<category><![CDATA[ANY GIVEN DAY]]></category>
		<category><![CDATA[DEEZ NUTS]]></category>
		<category><![CDATA[GHØSTKID]]></category>
		<category><![CDATA[METALCORE]]></category>
		<category><![CDATA[MR HURLEY UND DIE PULVERAFFEN]]></category>
		<category><![CDATA[PELL MELL]]></category>
		<category><![CDATA[Punkrock]]></category>
		<category><![CDATA[Venues]]></category>
		<category><![CDATA[ZSK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Habt Ihr Anfang September zufällig auch nichts vor? Super, wie wäre es denn dann mit einem guten alten Festival? Das</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Habt Ihr Anfang September zufällig auch nichts vor? Super, wie wäre es denn dann mit einem guten alten Festival? Das <span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://www.pell-mell.de/">PELL MELL</a></strong></span> in Obererbach (bei Montabaur/ Limburg) hat grünes Licht und findet daher am <strong>03. und 04. September</strong> als „3G Festival“ (Getestet, Geimpft, Genesen) statt, um uns allen die Zeit etwas erträglicher zu machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachdem 2004 und 2005 sehr erfolgreich eine „Rocknacht“ im beschaulichen Obererbach stattgefunden hatte, entschloss sich das damals gerade einmal acht Mann starke Team im darauffolgenden Jahr in Eigenregie ein Festival unter neuer Flagge aufzuziehen. Trotz bereits größerer Bands, wie etwa Coppelius, lief der Start aufgrund des schlechten Wetters eher holprig und es waren gerade einmal etwa 300 Besucher zugegen. Doch man ließ sich nicht entmutigen und versuchte es unbeirrt weiter. So wuchs das Festival in den nächsten Jahren kontinuierlich, ebenso wie auch das Team, weiter und die immer größer werdenden Bands und Besucherströme bescheinigten den Veranstaltern Jahr für Jahr, dass sie wohl einiges richtig machen. Seit 2015 finden sich daher, mit einer wohlbekannten Ausnahme, in jedem Jahr rund 3000 Besucher im 550 Seelen Dorf ein, um sich gewaltig eins auf die Ohren geben zu lassen. So gaben sich in der Vergangenheit etwa Bands wie CALIBAN, EMIL BULLS, JUPITER JONES, BURY TOMORROW oder DEEZ NUTS Jahr für Jahr die Klinke in die Hand und begeisterten die Fans vor der Bühne oder auch im gemütlichen Hirschberg Gin-Garten.</p>
<p>Das Festivalgelände liegt etwas außerhalb des Ortes und bietet daher ausreichend Parkplätze in Infield-Nähe für Tagesbesucher mit einem mehr als angenehmen Fußweg von nicht einmal fünf Minuten. Ebenso bietet die Lage selbstverständlich Plätze in der Nähe des Campgrounds für die Wochenendbesucher und auch vom Ende des „schlauchartigen“ Campgrounds schafft man es problemlos in weniger als fünfzehn Minuten zum Infield. Besonders positiv heben die Besucher dabei immer wieder die mega freundliche Security und Crew hervor, die auch mal für das eine oder andere Späßchen zu haben sind.</p>
<p>Aufgrund der nach wie vor vorhandenen Situation mit dem bösen C-Wort, lässt es sich aber leider nicht vermeiden einige Beschränkungen einzuführen, um den behördlichen Auflagen gerecht zu werden. So sind folgende Dinge für den Einlass von Nöten:</p>
<ul>
<li>Personalisiertes Ticket</li>
<li>Lichtbildausweis</li>
<li>UND ein Zertifikat über die Impfung oder Genesung ODER einen Corona-Test, welcher ausschließlich <strong><u>vor Ort</u> </strong>durchgeführt wurde (mitgebrachte Testergebnisse reichen also <strong><u>nicht</u> </strong>aus!)</li>
</ul>
<p>Aber auch in diesen schwierigen Zeiten hat man sich beim Line Up selbstverständlich nicht lumpen lassen und bietet mit <span style="color: #003366;">DEEZ NUTS</span> sogar einen ausländischen Leckerbissen auf unseren heimischen Bühnen, wobei sich auch der Rest des Billings allemal sehen lassen kann und eine bunte Mischung von Punkrock bis Metalcore bietet. Mit dabei sind:</p>
<p><span style="color: #003366;">ALEXIS IN TEXAS, ANY GIVEN DAY, GHØSTKID, ANNISOKAY, VENUES,</span> <span style="color: #003366;">BANJOORY, BLACK LINING, CALL IT TRAGEDY, FA!R, THE FEELGOOD MCLOUDS, FOUR MONKEYS, MOBILIZATION, MR. HURLEY UND DIE PULVERAFFEN, NEVER BACK DOWN, SLOPE, STAY FOCUSED, WATCH OUT STAMPEDE, ZSK</span></p>
<p>Die Tickets sind aufgrund der Auflagen leider ebenfalls begrenzt, also haltet Euch ran und sichert Euch einen Platz bei der Party des Jahres! Verfügbar sind die Tickets ab 32,00 € auf der Website des Festivals unter <strong><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="http://www.pell-mell.de">www.pell-mell.de</a></span></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/pell-mell-festival-der-september-in-obererbach-wird-laut-vorbericht">PELL MELL FESTIVAL – Der September in Obererbach wird laut! (Vorbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>MAY THE TEMPEST „Rise to Remain“ – Konzeptdebüt aus München (Review)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/may-the-tempest-rise-to-remain-konzeptdebuet-aus-muenchen-review</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2021 13:48:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CD Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ANNISOKAY]]></category>
		<category><![CDATA[BAND]]></category>
		<category><![CDATA[clouds.]]></category>
		<category><![CDATA[Debuetalbum]]></category>
		<category><![CDATA[DIFFERENT]]></category>
		<category><![CDATA[GHOST]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeotalbum]]></category>
		<category><![CDATA[MAY THE TEMPEST]]></category>
		<category><![CDATA[MISS MAY I]]></category>
		<category><![CDATA[MÜNCHEN]]></category>
		<category><![CDATA[Nowhere]]></category>
		<category><![CDATA[RISE TO REMAIN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>„MAY THE TEMPEST veröffentlichen ihr Album!“ Sagt Euch nichts? Macht nichts, denn das wird sich sicher bald ändern: Am 19.03.2021</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/may-the-tempest-rise-to-remain-konzeptdebuet-aus-muenchen-review">MAY THE TEMPEST „Rise to Remain“ – Konzeptdebüt aus München (Review)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>„<span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://maythetempest.de/"><strong>MAY THE TEMPEST</strong></a></span> veröffentlichen ihr Album!“ Sagt Euch nichts? Macht nichts, denn das wird sich sicher bald ändern: Am <strong>19.03.2021</strong> bringt die Metalcore-Formation aus München ihr Debüt-Album auf den Markt und gewährte uns vorab schon einmal einen Einblick.</p>
<p>MAY THE TEMPEST wurde 2015 gegründet und kann seither schon auf einen beachtlichen Werdegang zurückschauen. Bislang veröffentlichten sie zwei EP´s sowie ein „Preview“-Tape, mit den bisher veröffentlichten Singles des Debüt-Albums und teilten sich die Bühne unter anderem mit Bands wie ANNISOKAY oder MISS MAY I. Selbst innerhalb der Corona-Zeit ließen sie es sich nicht nehmen, eine ausverkaufte Headlinershow im Backstage München (selbstverständlich unter angemessenen Hygienemaßnahmen) zu spielen, um so ihren Fans ein wenig Ablenkung vom tristen Pandemie-Alltag zu bieten. Ja und am 19.03.2021 wird nun endlich das lang ersehnte und eigenproduzierte Debüt-Album im Laden Eures Vertrauens oder über die bandeigene Website zur Verfügung stehen.</p>
<p>Das rund 46-minütige Werk bietet hier ganze 13 Songs und kommt als sogenanntes Konzeptalbum daher. Thematisch äußert sich die Band hierzu wie folgt: „“<span style="color: #003366;"><strong>Rise To Remain</strong></span>” erzählt von den moralischen Abgründen einer Beziehung, ihrem Ende und ihren Nachwehen; einem emotionalem Chaos, welches sich nicht nur lyrisch, sondern auch musikalisch widerspiegelt.“ Und genauso zeigt es sich auch dem Hörer. Bietet der erste Song `Unity´ noch einen langsamen, fast romantischen bis dramatischen Einstieg, wechselt er aber schon bald relativ rapide in härtere Tonarten und reißt den Hörer direkt in einem nahtlosen Übergang zu `Infinite´. Schnell steigern sich das Tempo und die aggressivere Stimmung ins nahezu Unermessliche. Das „Auf und Ab“ der Beziehung wird fast greifbar unter Einfluss verschiedenster Musik-Elemente, wie z.B. Streichern, Klavierklängen, Synths oder fading-sounds, untermalt, welches wiederum den Zuhörer das emotionale Chaos auf verschiedensten Ebenen verdeutlicht und selbst empfinden lässt. Auch der Gesang wirkt zunehmend „dreckiger“ und zeitgleich steigert sich auch die Intensität der Breakdowns. Anfangs gehen diese noch fast im Gefüge der Musik unter, werden aber zunehmend brachialer und langsamer, bis sie in `Nothing´ eine Art Höhepunkt erreichen. Im Anschluss zeigt sich ein langsamer Wandel in die komplett andere Richtung: Die Atmosphäre wirkt „ruhiger“, die zuvor vorhandenen treibenden Solo-Drumparts weichen prägnanteren Gitarrensoli und auch die Shout- und Clear-Stimmen scheinen sich zu beruhigen. Der zehnte Song `Clouds´ verdeutlicht diese Entwicklung nochmals überdeutlich, da die Clear-Stimme des Gitarristen Jonas hier völlig aus dem Rahmen fällt, wirkt sie doch entspannt und friedvoll, was durch die wiederholte Textzeile „I found peace inside of me“ nur noch hervorgehoben wird. Zum Schluss wartet die Band aber &#8211; wie auch so oft in endenden Beziehungen &#8211; noch einmal mit einem lauten Paukenschlag auf. Nach dem kurzen Interlude `Endure´ folgt ein letzter Übergang zu `Unspoken Agreement´, welches für mich persönlich noch einmal zum Schluss ein absolut aggressives und schnelles Brett darstellt, aber zugleich auch durch gut eingestreute Töne immer noch eine emotionale Tiefe bietet und ein Wechselbad der Gefühle auslöst, um das Werk sauber und stimmig abzurunden.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Natürlich ist ein Debüt-Album in den allerwenigsten Fällen perfekt, aber MAY THE TEMPEST machen hier auf jeden Fall schon sehr vieles richtig. So ungewöhnlich ein Konzeptalbum als Debüt auch ist, umso genialer haben sie es umgesetzt. Zwar haben einige Songs einen recht ähnlich anmutenden Sound, bilden aber insgesamt, verstärkt durch die mehrfachen nahtlosen Übergänge zwischen einzelnen Songs, ein schönes rundes Bild und durchgehend guten, soliden Metalcore im Gefüge des Konzepts.</p>
<p>Von mir gibt es daher die Empfehlung die Band zukünftig im Auge zu behalten und</p>
<p><strong><span style="color: #003366;">8 von 10 Punkte.</span></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/may-the-tempest-rise-to-remain-konzeptdebuet-aus-muenchen-review">MAY THE TEMPEST „Rise to Remain“ – Konzeptdebüt aus München (Review)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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