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	<title>Coverband Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<title>Coverband Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>IRON PRIEST im Interview &#8211; 20 Jahre Metal Tribute</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anna Rachow]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Oct 2024 09:14:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Darf es ein bisschen mehr sein? Aber gerne! Mehr Old School, mehr Metal-Cover und mehr Partystimmung auf und vor der</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/iron-priest-im-interview-20-jahre-metal-tribute">IRON PRIEST im Interview &#8211; 20 Jahre Metal Tribute</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Darf es ein bisschen mehr sein? Aber gerne! Mehr Old School, mehr Metal-Cover und mehr Partystimmung auf und vor der Bühne. All das bieten <span style="color: #003366;"><strong>IRON PRIEST</strong></span>, eine sympathische sechsköpfige Combo aus dem Landkreis Rotenburg. Von Metallica über Manowar und Running Wild bis hin zu Helloween ist alles dabei, was das Metallerherz begehrt.</p>
<p>Heute haben wir die Ehre, mit einem der kreativen Köpfe hinter IRON PRIEST zu sprechen. Lennart Medebach, der auf der Bühne für Schlagzeug und Gitarre zuständig ist, wird uns einige spannende Einblicke in das Leben und Schaffen der „Eisenpriester“ geben.</p>
<figure id="attachment_30962" aria-describedby="caption-attachment-30962" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-30962" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/SGR07400_fullres.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300"><figcaption id="caption-attachment-30962" class="wp-caption-text">IRON PRIEST</figcaption></figure>
<p><strong>Wir schreiben das Jahr 2024, in dem IRON PRIEST ihr zwanzigjähriges Bestehen feiern. Chapeau &#8211; das ist eine beachtliche Leistung! Doch blicken wir kurz auf die Anfänge zurück: Was war eigentlich der Anlass, IRON PRIEST zu gründen?</strong></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Lennart:</strong> </span>Stefan „Stotte“ Otte und ich spielten damals schon einige Jahre in der Band „Marianne’s Sons“ zusammen und hatten Bock mal die Metal-Songs zu covern, mit denen wir selbst so im Alter von 11/12 Jahren zum Metal gekommen sind und die uns seitdem nie wieder losgelassen haben. Da Marianne’s Sons eigentlich nur eigenes Material gespielt hatten, musste ein Nebenprojekt her und als dann noch die Anfrage eines befreundeten Motorradclubs nach einer Metal-Coverband kam, haben wir IRON PRIEST recht schnell aus dem Boden gestampft, um diese Auftrittsanfrage bedienen zu können. IRON PRIEST wurde 2004 quasi vorerst nur für diese eine Show und natürlich zum Spaß gegründet.</p>
<p><strong>Ihr wart also zunächst zu zweit mit Eurer recht spontanen Idee. Wie kam dann die erste komplette Besetzung von IRON PRIEST zusammen?</strong></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Lennart:</strong> </span>Als feststand, dass IRON PRIEST gegründet werden sollte (der Name stammt übrigens von Stottes Bruder Thomas), haben Stotte und ich ein kleines Brainstorming betrieben und überlegt: Wer von unseren Musikerfreunden und -bekannten hört ebenfalls klassischen Metal und kann sein Instrument überdurchschnittlich gut bedienen, um das Material auch adäquat umsetzen zu können? Die Besetzung der Leadgitarre stand mit Dennis Krüger (Powerslave, 4Lyn, Murder One etc.) direkt fest, denn der war und ist ein ziemliches Ass an der Gitarre. Stotte hatte auch schon Kontakt zu Holger Sommer (Feuerengel), den wir uns gut am Bass vorstellen konnten. Wir hatten anfangs mit Willi Könneker sogar einen Keyboarder, den Stotte und ich aus unserer gemeinsamen Zeit bei der Rock-Coverband „Jailhouse“ kannten. Die Idee, letztlich mit zwei unterschiedlichen Sängern, bzw. Stimmen zu arbeiten, stand auch schon sehr früh fest. Stotte wollte den tieferen, rauhen Gesangsbereich abdecken und so musste noch ein Sänger für die höheren Lagen her. Ich wiederum wollte endlich mal Gitarre in einer Band spielen, da ich dieses Instrument, im Gegensatz zum Schlagzeug, was ich mir selbst beigebracht habe, schließlich mal gelernt hatte. Timo Behrens, von unseren Freunden „Thorn“, bzw. „Distream“, die damals sehr geilen Progressive Death Metal spielten, war dann der absolute Glücksfall für uns, denn der konnte tierisch trommeln und hatte diese geile Power Metal Stimme, die er bei „Distream“ hier und da als Pendant zu Markus Weinheimers tiefen Growls einsetzte. Wir haben ihn schließlich ermuntert, sich auch als Frontmann vorne auf die Bühne zu stellen und zu singen und so konnten wir von Anfang an zwei Besetzungen innerhalb einer Band bei Livekonzerten bringen, was uns bis heute von den meisten anderen Cover- bzw. Tribute-Bands absetzt.</p>
<figure id="attachment_30966" aria-describedby="caption-attachment-30966" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-30966" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/SGR07445_fullres.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/SGR07445_fullres.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/SGR07445_fullres.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/SGR07445_fullres.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/SGR07445_fullres.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/SGR07445_fullres.jpg?w=1920&amp;ssl=1 1920w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/SGR07445_fullres.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-30966" class="wp-caption-text">IRON PRIEST</figcaption></figure>
<p><strong>Da hattet Ihr ja bald eine feine Truppe beisammen und konntet gemeinsam durchstarten. Wie hat sich die Band in den folgenden Jahren entwickelt und verändert?</strong></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Lennart:</strong> </span>Wir sind über die Jahre menschlich und musikalisch noch enger zusammengewachsen, sind in der Zeit alle Familienväter geworden und haben uns natürlich auch äußerlich ein wenig verändert <em>(lacht).</em> Es gab einige wenige Besetzungswechsel, das musikalische Niveau der Band ist stetig gewachsen und auch unsere Bühnenshow ist langsam größer geworden. Seit circa einem Jahr haben wir mit Jens Brunken auch ein quasi siebtes Bandmitglied, der uns als Fahrer, Stagehand und alles Weitere, was „on the road“ noch so anfällt, nach Kräften unterstützt.</p>
<figure id="attachment_30968" aria-describedby="caption-attachment-30968" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-30968" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/SGR07485_fullres.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/SGR07485_fullres.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/SGR07485_fullres.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/SGR07485_fullres.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/SGR07485_fullres.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/SGR07485_fullres.jpg?w=1920&amp;ssl=1 1920w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/SGR07485_fullres.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-30968" class="wp-caption-text">IRON PRIEST</figcaption></figure>
<p><strong>Sicher habt Ihr in all den gemeinsamen Jahren viel erlebt. Welche Herausforderungen habt Ihr in dieser Zeit gemeistert?</strong></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Lennart:</strong></span> Zwanzig Jahre sind eine lange Zeit, in der sich jeder verändert und weiterentwickelt hat. Es gab immer wieder mal Phasen, in denen einzelne Mitglieder pausiert haben, z.B. um sich beruflich weiterzubilden oder weil sie zwischenzeitlich den Wohnort wechselten. Auch die schon angesprochenen Besetzungswechsel haben wir immer gut verkraftet, bzw. ausgleichen können. Zuletzt haben wir natürlich auch die Corona-Pandemie überstanden und sind für mein Gefühl, im Gegensatz zu vielen anderen Bands, stärker als je zuvor zurückgekommen.</p>
<figure id="attachment_30965" aria-describedby="caption-attachment-30965" style="width: 200px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-30965" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/SGR07671_fullres.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300"><figcaption id="caption-attachment-30965" class="wp-caption-text">IRON PRIEST</figcaption></figure>
<p><strong>Kommen wir zu Euren Tour- und Konzert-Highlights: Was war Euer bisher denkwürdigster Auftritt und warum?</strong></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Lennart:</strong></span> Da gab es im Positiven wie im Negativen einige Anekdoten. Zwei besondere Highlights der letzten Zwanzig Jahre fanden beide in 2024 statt. Da wäre zum einen der Hamburger Hafengeburtstag zu nennen, wo sich zu unserem Auftritt tausende von Menschen bei bestem Wetter vor der Bühne einfanden. Wir waren von der schieren Menschenmenge völlig überrascht und geflasht, unfassbar! Dann natürlich der Auftritt auf dem Holy Ground in Wacken. Welcher Metal-Musiker träumt nicht davon, dort einmal aufzutreten, da ging für uns alle schon so etwas wie ein Lebenstraum in Erfüllung. Die Tage dort, das ganze Drumherum mit Party machen, musikalische Vorbilder treffen&nbsp; und das, trotz der Größe, immer noch familiäre Feeling, war schon sehr besonders. Dann gab es auch mal die Situation, als wir auf einem Konzert zusammen mit der Band Iron Savior gebucht waren, bei der ein gewisser Kai Hansen als Überraschungsgast auftrat. Der hatte sich erst von uns ein Gitarrenkabel geliehen und dann später für uns Backstage Bier gezapft und Schnäpse eingeschenkt, sowas ist natürlich unbezahlbar! Besonders denkwürdig war auch ein Auftritt in einer Kneipe in Faßberg. Wir kamen dort an und es war nichts da. Keine Bühne, kein Equipment, kein Techniker, nur ein kleines Mischpult ohne Kabel, das einsam auf einem runden Stehtisch stand. Auf die Frage hin, ob da noch was kommt, sagte man uns nein, das wäre alles. Wir also unseren Carsten angerufen, der noch nicht da war, ob er nochmal umdrehen könne um quasi alles an Equipment aus unserem Proberaum zu holen, um irgendwie diese Kneipe beschallen zu können. Der Gig fand dann letztlich vor ca. 12 Leuten statt, wovon geschätzt neun um die Ecke am Tresen saßen und von dort aus keinen direkten Blick auf die Band hatten. Das Angebot, über der Kneipe auf total verranzten Matratzen bei einem völlig strangen Typen in der Wohnung zu übernachten, haben wir dankend ausgeschlagen und sind nachts noch wieder nach Hause gefahren. Aber wir haben es durchgezogen!</p>
<figure id="attachment_30964" aria-describedby="caption-attachment-30964" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-30964" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/SGR07578_fullres.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/SGR07578_fullres.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/SGR07578_fullres.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/SGR07578_fullres.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/SGR07578_fullres.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/SGR07578_fullres.jpg?w=1920&amp;ssl=1 1920w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/SGR07578_fullres.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-30964" class="wp-caption-text">IRON PRIEST</figcaption></figure>
<p><strong>Wie schafft Ihr es, über so viele Jahre als Band zusammenzubleiben?</strong></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Lennart:</strong></span> Die Band ist seit den Anfangstagen von einem freundschaftlichen und respektvollen Umgang miteinander geprägt, ein paar von uns kennen sich teilweise seit fast 30 Jahren. Es gibt keine Egomanen bei uns, wir sind absolute Teamplayer, treffen die meisten Entscheidungen, was Bandbelange angeht, zusammen und können auch Streitigkeiten, die natürlich auch dazugehören, wie normale Menschen klären. Wir hängen gerne auch mal privat miteinander ab, feiern hart, sprechen über Privates und arbeiten sogar manchmal füreinander, wenn der Job des einen mal für den des anderen gebraucht wird. Wir haben uns auch nie in irgendwas reinreden lassen, wenn wir das Gefühl hatten, das bringt der Band nichts oder könnte Zwietracht säen. Wir sind loyal zueinander und damit unangreifbar, das ist viel wert! Kurzum: Wir sind in gewisser Weise eine Familie.</p>
<p><strong>Kommen wir zur letzten Frage für heute: Worauf dürfen sich Eure Fans in naher Zukunft freuen und was ist für 2025 geplant?</strong></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Lennart:</strong></span> In der ganz nahen Zukunft dürfen sich unsere Fans natürlich auf unsere Jubiläumsshow am 09. November 2024 im Haus Niedersachsen in Rotenburg (Wümme) freuen. Außerdem dürfen sie sich weiterhin auf authentische und energetische Konzerte freuen. Wir wollen uns national und international weitere neue Auftrittsmöglichkeiten und&nbsp; -orte erschließen und sind an ein paar heißen Sachen dran. Das werden wir natürlich ankündigen, sobald da etwas spruchreif ist. Ansonsten: Never change a running system!</p>
<figure id="attachment_30963" aria-describedby="caption-attachment-30963" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-30963" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/SGR07475_fullres.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/SGR07475_fullres.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/SGR07475_fullres.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/SGR07475_fullres.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/SGR07475_fullres.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/SGR07475_fullres.jpg?w=1920&amp;ssl=1 1920w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/SGR07475_fullres.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-30963" class="wp-caption-text">IRON PRIEST</figcaption></figure>
<p>Wir von NIC NordMensch in Concerts werden bei der Jubiläumsshow live dabei sein und verraten Euch natürlich noch ein paar Eckdaten, falls Ihr auch mit IRON PRIEST feiern wollt:</p>
<p><strong>IRON PRIEST *JUBILÄUMSSHOW*</strong></p>
<p><strong>D</strong><strong>atum: </strong><span style="color: #003366;">09. November 2024</span></p>
<p><strong>Einlass: </strong><span style="color: #003366;">19:00 Uhr</span></p>
<p><strong>Veranstaltungsort: </strong><span style="color: #003366;">Haus Niedersachsen der Rotenburger Werke</span></p>
<p><strong>Ticketpreis: </strong><span style="color: #003366;">25,00 EUR Abendkasse</span></p>
<p><strong>Der Vorverkauf ist bereits abgeschlossen. Für Kurzentschlossene gibt es aber noch einige Restkarten an der Abendkasse.</strong></p>
<p>Mit dabei sind MAINTAIN und LOST SANCTUARY!</p>
<p><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.metaltribute.de/">IRON PRIEST – Metal-Tribute (metaltribute.de)</a></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://kir-row.de/produkt/iron-priest-jubilaeumshow/">Iron Priest *Jubiläumshow* &#8211; KiR Rotenburg (kir-row.de)</a></span></p>
<figure id="attachment_30956" aria-describedby="caption-attachment-30956" style="width: 214px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-30956" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/flyer_ip_jubi20.jpg?resize=214%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="214" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/flyer_ip_jubi20.jpg?resize=214%2C300&amp;ssl=1 214w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/flyer_ip_jubi20.jpg?w=632&amp;ssl=1 632w" sizes="auto, (max-width: 214px) 100vw, 214px" /><figcaption id="caption-attachment-30956" class="wp-caption-text">IRON PRIEST Jubiläumsshow</figcaption></figure>
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<p><strong>Bericht und Interview:</strong> <span style="color: #003366;">Anna Rachow</span></p>
<p><strong>Fotos:</strong> <span style="color: #003366;">Stephan Grunwald</span></p>
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		<title>Hell over Hademarschen again!</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/hell-over-hademarschen-again</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk Jacobs]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2024 08:35:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Galerien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Es geht wieder rund in Hanerau-Hademarschen, oder wie man auf dem Land sagt: Aber sowas von! &#8222;Ein ungewöhnlicher Termin, Ostersonntag.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/hell-over-hademarschen-again">Hell over Hademarschen again!</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
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<p>Es geht wieder rund in Hanerau-Hademarschen, oder wie man auf dem Land sagt: Aber sowas von!</p>
<p>&#8222;Ein ungewöhnlicher Termin, Ostersonntag. Wer zur Hölle geht da auf eine Party?&#8220; dachte ich bei mir und schleppte meine alten Knochen in Richtung Hademarscher Hof. Doch schon bald wurde ich eines Besseren belehrt. Das Konzerthaus platzte beinahe aus allen Nähten und war am Sonntagabend sehr gut besucht. Wie üblich strömten die Fans bereits ab 17 Uhr zur Location, denn das Vorab-Buffet mit Schnitzelspezialitäten hatte sich mittlerweile herumgesprochen. Die Tische waren gut besetzt, und das traditionelle Einlaufbier konnte man in einem fast göttlichen Duft beim Essen genießen. Wer hier also verhungerte, der war irgendwie selbst schuld.</p>
<p>Es gab in der Szene ein leichtes Knirschen, als der Hademarscher Hof in der norddeutschen Szene Fuß fasste. Doch was die Veranstalter hier auf dem Land auf die Beine gestellt haben, ist tatsächlich mehr als bemerkenswert. Von Grave Digger bis Nazareth, Tri-State Corner, Thundermother und unlängst auch die GEMS sowie viele andere Bands, die man in Hamburg leider nur in den &#8222;anstrengenden Locations&#8220; zu sehen bekommt, bietet der Hof ein wirklich solides Programm.</p>
<p>Der Ostersonntag bot gleich drei (!) Headliner &#8211; zumindest für mich. Natürlich passen nicht alle Bands in die erste Zeile eines Plakats, aber wer sich auskennt, wusste genau, was ihn erwartete. Ganz oben auf der Ankündigung standen BON SCOTT, die Hamburger AC-DC-Urgesteine, die bereits seit 1986 mit ihrem Frontmann Kai, liebevoll auch &#8222;Kreische&#8220; genannt, unterwegs sind. Zusätzlich heizten die Betreiber der Location, Frank und Susanne, mit Motörizer ein. Wer seine Heiligkeit Lemmy noch live erleben durfte, konnte zwischen den Songs die fast zu authentische Moderation hören und bekam wahre Gänsehaut.</p>
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<p>Die Überraschung des Abends waren <span style="color: #003366;"><strong>METAL WORX</strong></span>.<img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-28225 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR55655.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="Metal WORX - Foto Dirk Jacobs" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR55655.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR55655.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR55655.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR55655.jpg?resize=1536%2C1025&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR55655.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR55655.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
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<p>Das dritte Orchester auf einem Plakat ist einem nicht immer sofort präsent, und man weiß nicht genau, was einen wirklich erwartet. Doch an diesem Ostersonntag trat ein stimmliches Kraftpaket auf, das mit einem Barret über dem Schädel gespannt die Bühne betrat und dermaßen abfeuerte, dass es eine wahre Pracht war. Man präsentierte einen &#8222;Tribut an alle Metal Legends&#8220;. Stimmlich war die Nachtigall von METAL WORX am Mikrofon recht nah an Rose Tattoo, die mir sofort in den Sinn kamen. Der Abend hätte nicht besser beginnen können. Daher mein Tipp: Behaltet METAL WORX im Auge, und wenn diese Jungs irgendwo spielen, geht unbedingt hin und macht euch selbst ein Bild. Die Mischung, die METAL WORX spielte, biss sich keineswegs, sondern es waren durchweg großartige Songs und fette Riffs, die einem in die Ohren gingen.</p>
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<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-28233 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56072.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56072.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56072.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56072.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56072.jpg?resize=1536%2C1025&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56072.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56072.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Keine der Bands spielte nur Cover oder klang wie &#8222;von der Platte&#8220;, sondern in jedem Ensemble waren echte Profis am Werk, die bereits in anderen Bands die Saiten gezupft oder die Trommeln gerührt hatten. Das merkte man tatsächlich, wenn einem ein halbes oder Vierteljahrhundert Bühnenpräsenz ins Gesicht drängte. MOTÖRIZER waren natürlich mit den zwei Marshall-Türmen angereist, die einem selbst ausgeschaltet fast Angst einjagten. Diese Monster wurden jedoch auch gebührend bespielt. Bei BON SCOTT war der Frontmann Kay kein bisschen verwelkt, sondern schüttelte weiterhin sein Haar wie Rapunzel und versprühte Humor mit seinen Gesichtszügen, als stünde die Zeit still. So segelte man standesgemäß auf den klassischen Dröhnrock von AC/DC in die Nacht.</p>
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<p>Ich habe seit fast 20 Jahren mit BON SCOTT zu tun, und irgendwie kommt man im hanseatischen Raum ohnehin nicht an dieser Band vorbei. Im Übrigen sind BON SCOTT als Hamburger Originale selbst als Besucher auf anderen Konzerten immer wieder präsent, ebenso wie jeder andere Metalhead, und sind daher glaubwürdige Vertreter der Szene. Wenn es eine Hamburger Rock &#8217;n&#8216; Roll Hall of Fame gäbe, würden sie definitiv darin vertreten sein.</p>
<p>Meine eigene Meinung ist jedoch nicht das Maß aller Dinge. An diesem Abend waren die &#8222;Raucherpausen&#8220; selten, denn man blieb schlicht im Saal, um keinen der nächsten Songs zu verpassen. Also, Kids, &#8222;Weiterwischen mit dem Fingerchen auf dem Display&#8220; war hier nicht möglich. An Ostern war Aufmerksamkeit gefragt, und die Bands erhielten sie &#8211; von der letzten Reihe bis hin zum letzten Song. Die Kapazität der Location war nahezu ausgeschöpft, und auch in den Gesprächen vor der Tür herrschte durchweg gute Stimmung. Darum geht es ja auch eigentlich. Freundliche Sicherheitskräfte (SECU), gutes Licht, großartiger Sound, faire Getränkepreise und gut gelaunte Veranstalter sowie Bands, die Bock haben &#8211; all das überträgt sich auf den Besucher der Veranstaltungen und macht das Fazit am Ende recht einfach: Es war großartig!</p>
<p>Damit hat diese Location wohlverdientermaßen den Sprung von meinem seinerzeitigen &#8222;Geheimtipp&#8220; zur festen Institution geschafft. Ich jedenfalls beobachte, wer dort war; der kommt wieder und bringt bestenfalls sogar noch andere Leute mit.</p>
<p>Wer die Szene wirklich kennt, weiß es bereits, und den anderen sage ich es hiermit: Bevor ihr das nächste 40,00-Euro-Rammstein-Shirt kauft, solltet ihr Clubs wie den Hademarscher Hof besuchen und die unvergesslichen Momente jetzt leben, denn die hängen nachher nicht ungenutzt im Schrank, sondern bleiben einmalig, laufen nicht ein, passen über den Bauch und werden nicht von den Motten zernagt.</p>
<p>Im Hamburger Speckgürtel wird bereits an weiteren Highlights in Sachen Metal und Rock &#8217;n&#8216; Roll gearbeitet. Bis in den Herbst sind bereits RAGE am 30.April, Nazareth am 29. November 2024 und Geoff Tate am 31. August 2024 angekündigt, also keine Kleinigkeiten.</p>
<p>Darüber gibt es in Kürze dann einen separaten Beitrag mit Ticketlink.</p>
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<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits: <span style="color: #003366;">Dirk Jacobs&nbsp;</span></strong></p>
<p>Wer mag, der kann mir gerne auch auf TikTok folgen, wo ich regelmässige Live Streams raushaue : <a href="https://www.tiktok.com/@pit_fotographer">TIKTOK&nbsp; </a>Oder eben auf <a href="https://www.instagram.com/rock_fotos_germany/">Instagram</a> oder wie früher auf <a href="https://www.facebook.com/Fotos.Dirk.Jacobs/">facebook</a></p>
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		<title>Support your Local Heroes: BACKDRAFT in der Imagine Bar Deutsches Haus Flensburg (08.03.2024)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2024 20:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[2024]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Mich zu einem Abend mit Coverbands einzuladen, ist ein gewagtes Spiel. Da muss schon einiges zusammen passen. Backdraft hat heute</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-27948 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/03/2024-03-08-Backdraft-Flensburg.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/03/2024-03-08-Backdraft-Flensburg.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/03/2024-03-08-Backdraft-Flensburg.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/03/2024-03-08-Backdraft-Flensburg.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/03/2024-03-08-Backdraft-Flensburg.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/03/2024-03-08-Backdraft-Flensburg.jpg?w=1080&amp;ssl=1 1080w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Mich zu einem Abend mit Coverbands einzuladen, ist ein gewagtes Spiel. Da muss schon einiges zusammen passen. Backdraft hat heute Personalprobleme, denn Sänger Kai hat heute mit einer anderen Band einen parallelen Auftritt. Daniel &#8222;Danu&#8220; Wamsler von Steel Crusher aus Schleswig erklärt sich bereit einzuspringen. Man kennst sich, denn Sven Kruse, der Gitarrist spielte auch schon bei den Brechern. Seiner Einladung folgend mache ich mich auf den Weg nach Flensburg. Erstmal schön in den Grenzshop und die ungesunden Vorräte an Süßigkeiten und Hochprozentigem aufgefüllt.&nbsp;</p>
<figure id="attachment_27982" aria-describedby="caption-attachment-27982" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-27982" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/03/Riding_a_dead_horse%402024-03-08_Flensburg_06.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/03/Riding_a_dead_horse%402024-03-08_Flensburg_06.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/03/Riding_a_dead_horse%402024-03-08_Flensburg_06.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/03/Riding_a_dead_horse%402024-03-08_Flensburg_06.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27982" class="wp-caption-text">Riding a dead horse Flensburg 2024;Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>Knapp 70 Zuschauer verlieren sich in der rustikalen Bar. Erst einmal steht <strong>Riding a dead Horse</strong> auf der Bühne. Die Truppe kommt auch aus der Fördestadt und covern 90 Minuten lang Rockabilly, Elvis Presley, Rock &#8217;n&#8216; Roll, Johnny Cash und Co. Nicht so mein Stil, auch wenn ich mit dem Zeug aufgewachsen bin. Erst wenn bei einem US-Car-Treffen auch die entsprechenden Petticoats vor der Bühne stehen, beginnt diese Musik auch bei mir Spaß zu bringen. Klar kennt man das Ganze. Bryan Adams war ja sogar OK, aber bei dem Andrea Berg Cover <span style="color: #333333;">&#8222;Du hast mich tausendmal belogen&#8220; war es mir zu viel. Das ist nur mit der entsprechenden Drehzahl zu ertragen. Als Fahrer funktioniert das allerdings nicht. Auch Westernhagens &#8222;Johnny Walker&#8220; wurde zu &#8222;Jack Daniels&#8220; umgetextet und war nicht gerade ein Burner. Gute Mine zum bösen Spiel, denn da soll ja noch was kommen.</span>&nbsp;</p>
<p><strong>Backdraft</strong> besteht heute, wie schon erwähnt, aus einer geänderten Besetzung. Sven-Erik Kruse an der Leadgitarre, Maddis an der Rhytmusgitarre, Ronny am Bass, Erik an den Drums sowie Danu am Gesang. Kurz nach 22 Uhr sind die fünf dann so weit und rocken los. Judas Priest als Opener im Doppelpack kann man mal so machen.</p>
<figure id="attachment_27983" aria-describedby="caption-attachment-27983" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27983 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/03/Backdraft%402024-03-08_Flensburg_23.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/03/Backdraft%402024-03-08_Flensburg_23.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/03/Backdraft%402024-03-08_Flensburg_23.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/03/Backdraft%402024-03-08_Flensburg_23.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27983" class="wp-caption-text">Backdraft Flensburg 2024;Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>Die Metalfraktion unter den Zuschauern ist eh in der Überzahl und geht jetzt richtig ab. Wer Priest mag, mag auch Maiden. Der Abend beginnt Spaß zu bringen. Die Setlist ist auf Danu abgestimmt. Auch er spielte einmal in einer Coverband und weiß, was er tut. Nur bei Volbeat, da macht er Pause und überlässt Ronny das Mikro. Bei dem Cover der Beasty Boys weiß auch der letzte Gast, hier ist nicht die Qualität im Vordergrund, sondern der Spaß und die Party. Mit zunehmender Spieldauer taue auch ich auf. Nach <span style="color: #333333;">&#8222;Whole lotta Rosie&#8220; beginnt Danu dann &#8222;We are the Champions&#8220; zu singen, während die Band sich verwundert anschaut. Während der eine meint, Queen geht immer, stimmen die anderen dann &#8222;You´ve got another thing comin&#8220; an, weil es so auf der Setlist steht. Metallica&#8217;s &#8222;Seek and Destroy&#8220; wird in der ganzen Länge ausgekostet. Eigentlich beschließt AC/DC das Set, eine zweite Zugabe muss aber noch sein. Mit Black Sabbath&#8217;s &#8222;Paranoid&#8220; wird ein Metal-Hit-Cover-Abend abgeschlossen.&nbsp;</span></p>
<p><strong>Fazit:</strong> Bei einem Eintrittspreis von 13,00 Euro (Abendkasse 15,00) kann man auch hier einen gelungenen mehrstündigen Abend mit Livemusik erleben. Gut, der eine mag nicht unbedingt Rockabilly, der andere wiederum keinen Metal. Aber man trifft immer auf Gleichgesinnte, mit denen man fachsimpeln oder einfach nur quatschen kann. Nur bei Schlager, da musste ich als Nichtraucher mal raus vor die Tür.&nbsp;</p>
<p>Die Setlisten des Abends:</p>
<p><strong>Riding a dead Horse:</strong><br />
<span style="color: #003366;">1) Folsom Prison Blues, 2) Twenty Flight Rock, 3) That´s all right, 4) Jeanie Jeanie Jeanie, 5) Blue Moon of Kentucky, 6) Cry Cry Cry, 7) I got Stripes, 8) Big River, 9) Walk the line, 10) Blue Side Shoes, 11) Whole lotta Shakin´, 12) Rockabilly Rebel, 13) You belong to me, 14) Ghostriders in the Sky, 15) Jolene, 16) Du hast mich tausendmal belogen, 17) Take Me Home, Country Roads, 18) Rockin All Over The World, 19) Johnny Walker, 20) Stand by me; <strong style="font-size: 14.6667px;">Zugabe: </strong>21) Rock This Town</span><br />
<strong>Backdraft:</strong><br />
<span style="color: #003366;">1) Electric Eye, 2) Breaking the Law, 3) The Trooper, 4) From whom the Bell tolls, 5) Metal Heart, 6) Boys of Summer, 7) Fight for Right, 8) For Evigt, 9) Shot Gun Blues, 10) Whole lotta Rosie, 11) You´ve got another thing comin&#8216;, 12) Stand up and Shout, 13) Holy Diver, 14) Run to the Hills, 15) </span><span style="color: #003366;">Seek and Destroy, 16) TNT; </span><strong style="font-size: 14.6667px;">Zugabe 1: </strong><span style="color: #003366;">17) Highway to Hell, <strong style="font-size: 14.6667px;"><span style="color: #333333;">Zugabe</span> <span style="color: #333333;">2: </span></strong>18) Paranoid</span></p>
<p><strong><span style="font-size: 11.0pt;">Berichterstattung / PhotoCredits:</span></strong><span style="font-size: 11.0pt;">&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka"><strong><span style="color: #003366;">Norbert Czybulka</span></strong></a></span></p>
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		<title>JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE auf dem Hafenfest in Heiligenhafen (10.07.2022)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/john-diva-and-the-rockets-of-love-auf-dem-hafenfest-in-heiligenhafen-10-07-2022</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 07:20:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[2022]]></category>
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		<category><![CDATA[California]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Endlich nach drei Jahren findet das drittgrößte Volksfest Schleswig-Holsteins wieder statt. Genau wie die Kieler- und Travemünder Woche steht die</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Endlich nach drei Jahren findet das drittgrößte Volksfest Schleswig-Holsteins wieder statt. Genau wie die Kieler- und Travemünder Woche steht die Ostsee im Vordergrund der zehntägigen <span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://hafenfesttage.de/">Heiligenhafener Hafenfesttage</a></strong></span>. Wie auch bei den beiden ganz großen sind mehrere Bühnen im Stadtgebiet verteilt. Die größte Sause findet allabendlich auf der Hafenbühne statt. Schon mehrfach berichteten wir über Highlights, wie Extrabreit, Tears for Beers oder Torfrock. In diesem Jahr ist unser Highlight allerdings <span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://www.johndiva.com/">John Diva &amp; the Rockets of Love</a></strong></span>.&nbsp;</p>
<p>John Diva &amp; the Rockets of Love beginnen heute ihre diesjährige Festival-Sommertour hier in Heiligenhafen. Die &#8222;Masters of Hairmetal&#8220; begeistern immer mehr Publikum aller Generationen, und so ist es auch heute. Jung und Alt findet sich gleichermaßen vor der großen Mainstage mitten im Industriebereich des Hafens, vor der Kulisse der großen Getreidesilos. Auch die dort vertäuten Schiffe, ob Fischkutter oder historischer Segler, sind als Tribünen missbraucht und gut gefüllt.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-21428 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/John_Diva%402022-07-10_Heiligenhafen_12.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/John_Diva%402022-07-10_Heiligenhafen_12.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/John_Diva%402022-07-10_Heiligenhafen_12.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/John_Diva%402022-07-10_Heiligenhafen_12.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Dass der Arena-Rock der Achtziger sich noch immer wachsender Beliebtheit erfreut, beweisen John Diva &amp; The Rockets of Love mit jedem Konzert auf ein Neues. Wer sie einmal live erlebt hat, der kommt selten davon los. So ist es auch bei mir, der heute die Jungs seit 2017, damals noch eine reine Coverband, bereits zum achten Male besucht. Mittlerweile hat die Band drei Alben auf dem Markt. Erst im November fand die Nachhol-Tour zum Album &#8222;American Amadeus&#8220; statt.</p>
<p>Heute jedoch ist der Start zur Festival-Tour. Eine komplett andere Setlist wurde uns dargeboten. Zurück in die Party-Cover-Zeit werden mit &#8222;Lolita&#8220;, &#8222;Wild Wild Life&#8220; und im Zugabenblock &#8222;Rocket Of Love&#8220; nur drei eigene Songs gespielt. Liegt es an der Tour oder am neuen Personal? Im November wurde mit Markus Kullmann ein neuer Drummer vorgestellt, denn Tim Husung hatte die Band verlassen, um eigene Projekte zu starten. Nun stand für den &#8222;durch eine Menge Trouble verhinderten&#8220; Gitarristen J.J. Love ein als Nico McNelly vorgestellter neuer Gitarrist auf der linken Bühnenseite. Dabei handelt es sich jedoch um keinen Geringeren als Nico Schliemann. Der Ausnahmegitarrist spielt nicht nur auf diversen Alben bekannter Künstler als Studiomusiker mit, er ist unter anderem auch Mitglied der Liveband um das Electro-Synth-Pop-Duo Glasperlenspiel.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-21429 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/John_Diva%402022-07-10_Heiligenhafen_33.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/John_Diva%402022-07-10_Heiligenhafen_33.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/John_Diva%402022-07-10_Heiligenhafen_33.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/John_Diva%402022-07-10_Heiligenhafen_33.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ich stehe allein und exklusiv im Fotograben. Kein anderer Kollege lässt sich bei diesem Highlight blicken. 20:00 Uhr, die Band kommt pünktlich auf die Bühne. Nach einem instrumentalen Intro folgt nun auch der Frontmann. John Diva, wie immer mit Bandana, blonder Mähne, Glitzerjacke und Sonnenbrille, geht sofort auf die Zuschauer über einen vorgezogenen Steg zu. Bassist Remmie Martin hat ein Dauergrinsen im Gesicht und sichtlich Freude an der ausrastenden Menge. Im Blickpunkt des heutigen zweistündigen Auftritts standen die Werke um die großen Vorbilder Bon Jovi, Twisted Sister und Guns N´Roses. Aber auch die Nebenschauplätze von Deep Purple erfreuten sich großer Beliebtheit. Außergewöhnlich gute Interpretationen des von Deep Purple gecoverten und bekannt gemachten &#8222;Hush&#8220;, im Original von Joe South, sowie Journeys &#8222;Don&#8217;t Stop Believin'&#8220; zählten zu den Highlights des Konzertes im gleißenden Sonnenschein. Ein Wetter, wie es sich für &#8222;Californier&#8220; gehört, möchte man meinen. Viermal wechselte John Diva sein Bühnenoutfit. Die sehr bunte Mischung an Songs sprach so ziemlich jeden Gast an. Die Bühnenshow kam allerdings erst mit Einbruch der Dämmerung so richtig gut zur Geltung.&nbsp;</p>
<p>Zwei Stunden Partyprogramm, mit jeder vergehenden Minute tanzten mehr Leute in der Menge, die eigentlich noch ein paar Zuschauer mehr verdient gehabt hätte. Ich freue mich schon auf den Winter, wenn das angekündigte neue Album präsentiert werden soll.&nbsp;</p>
<p><strong>Die komplette Setlist:</strong></p>
<p><span style="color: #003366;">1. Kickstart My Heart (Mötley Crüe cover), 2. Here I Go Again (Whitesnake cover), 3. I Was Made for Lovin&#8216; You (KISS cover), 4. You Give Love a Bad Name (Bon Jovi cover), 5. Lolita, 6. Sweet Child o&#8216; Mine (Guns N’ Roses cover), 7. I Love Rock &#8217;n&#8216; Roll (The Arrows cover), 8. Always (Bon Jovi cover), 9. Hush (Joe South cover), 10. Drum Solo, 11. I Wanna Rock (Twisted Sister cover), 12. Wild Wild Life, 13. Is This Love (Whitesnake cover), 14. Poison (Alice Cooper cover), 15. Jump (Van Halen cover), 16. Livin&#8216; on a Prayer (Bon Jovi cover), 17. We&#8217;re Not Gonna Take It (Twisted Sister cover), 18. Paradise City (Guns N’ Roses cover)</span><br />
<span style="color: #003366;">Zugaben: 19. Don&#8217;t Stop Believin&#8216; (Journey cover), 20. Rocket of Love, 21. The Final Countdown&nbsp;(Europe cover)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong>&nbsp;<span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka">Norbert Czybulka</a></strong></span></p>
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		<title>JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE – Rock is not dead (27.12.2019)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/john-diva-and-the-rockets-of-love-rock-is-not-dead-27-12-2019</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[NordMensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Dec 2019 14:55:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Galerien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Am 27.12.2019 führte der Weg ins <span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://www.knusthamburg.de/">Knust</a></span> Hamburg, um <strong><span style="color: #800080;"><a style="color: #800080;" href="https://www.johndiva.com/">JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE</a></span></strong> zu bewundern. Nachdem ich die Band früher im Jahr schon als Vorgruppe sah, musste dieser Termin kurz vor Jahresende ebenfalls noch einmal sein. Es hieß also Leggins aus dem Schrank holen, genügend Glitzer überall verteilen und bloß nicht das Leo Bandana vergessen. Wie ich vor Ort feststellen konnte, war ich nicht die einzige, die genau das an dem Abend getan hatte und so fühlte ich mich in bester Gesellschaft. Erwartet habe ich einen Abend voller 80er-Jahre Musik und eine große Party noch dazu. Genau das bekam ich auch.</p>
<p>Angefangen mit der Vorgruppe <strong><span style="color: #800080;"><a style="color: #800080;" href="https://www.wesellthedead.com/">WE SELL THE DEAD</a></span></strong>, die den Abend sehr stimmig mit gutem alten Heavy Metall einstimmten, bis hin zu JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE, die den Abend fantastisch zu einem großartigen Höhepunkt brachten. Bei WE SELL THE DEAD kann man sich zu Recht fragen, wer ist das, denn diese Band gibt es erst seit 2017. Allerdings gehören zu dieser schwedischen Band einige bekannte Gesichter. An der Gitarre findet man Niclas Engelin, sonst Gitarrist bei IN FLAMES, am Gesang ist Apollo Papathanasio, ehemaliger Sänger der Band FIREWIND und letztendlich ist an den Drums Gas Lipstick, seines Zeichens ehemaliger Schlagzeuger der Band HIM. Dazu gesellen sich noch Jonas Slättung am Bass und Dan Lind am Keyboard. Man merkt dieser Band die Professionaltät an. Sie spielten ein Set mit sechs Songs, von denen jeder mit Power und Leidenschaft vorgetragen wurde. Das Konzept dieser Band ist durchweg durchdacht, es schlägt sich selbst auf die gedruckte Setlist nieder. Wo andere Bands eine per Hand geschriebene Setlist dabei haben, sind auf dieser die Initialien der Band in Gold gedruckt und außerdem ist ein Bild zu sehen, dass sehr gut zur Band passt. Ein Bildnis des Todes.</p>
<p>WE SELL THE DEAD hatten das Publikum schnell auf ihrer Seite und so stieg die Stimmung im Knust recht schnell. Es wurde geklatscht, gejubelt und hier und dort sah man schon die ersten Pommesgabeln. Die Haare flogen im Publikum nach den ersten Songs und so war es auch kein Wunder, dass es Zugaberufe aus dem Publikum gab. Für meinen Geschmack hätte es auch noch ein, zwei Songs länger gehen können, doch auf John Diva freute ich mich sehr.</p>
<p>Um 22:00 Uhr ging dann das Licht aus, der Baywatch-Soundtrack erklang und John Diva betrat zusammen mit seiner Band die Bühne. Um gar nicht erst Langeweile aufkommen zu lassen, starteten die Diva´s mit dem Song „Get it on“. Die Stimmung kochte sofort über. Das Publikum bereitete der Band einen fulminanten Einstig in diesen Abend. Es wurde sofort getanzt und vor allem laut mitgesungen. Es zeigte sich an diesem Abend immer wieder, dass egal was gespielt wurde, ob Cover oder eigene Songs, das Publikum jede Textzeile kannte. Man feierte sozusagen mit Freunden. Alle hatten dieselbe Vorliebe für den 80er-Jahre Rock. Man sah es nicht nur am Stil der Kleidung und den vielen Bandanas, sondern man spürte es einfach. Es lag etwas Besonderes in der Luft. Absolut jeder im ausverkauften Knust feierte an diesem Abend&nbsp; den Glam der 80er, denn hierfür stehen JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE. Sie leben dieses Image &#8211; ohne Frage &#8211; ganz bewusst. Zwei Stunden lang wurde zusammen mit dem Hamburger Publikum in den vollsten Zügen gerockt.</p>
<p>Setlist JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE: <span style="color: #000000;">Get it on/ Whiplash / Blinded / Wild Wild Life / Here I go again / I was made for lovin you / I love Rock´n´Roll / Fire Eyes / Hush / Rock´n´Roll Heaven / Toxic / Just a night away / Living on a prayer / Paradise City / We´re not gonna take it / Rocket of Love / Dance Dirty/ Don´t stop believin</span></p>
<p>Diese sehr bunte Mischung an Songs sprach so ziemlich jeden im Saal an. Es war eine Reise durch die Rock ´n´Roll 80th, auf die uns JOHN DIVA mitnahm. Selbst das Publikum auf dem Balkon wurde mit in die Show einbezogen. Niemand konnte sich ausgeschlossen fühlen, man war sozusagen mitten im Geschen, inmitten einer riesengroßen bunten Party. Viermal wechselte JOHN DIVA seine Bühnenoutfits. Es gab diverse Soloeinlagen der beiden Gitarristen Snake Rocket und J.J. Love, die sich teils sogar ein Battle lieferten. Zudem schenkte uns Schlagzeuger Lee Stingray ein großartiges Drumsolo, bei dem er zwischendurch die Drumsticks zur Seite schmiss und einfach mit den Händen weiterspielte. Auch der Bass von Remmi Martin durfte nicht zu kurz kommen und so zeigte auch dieser uns, was er damit kann. JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE bewiesen auf grandiose Art und Weise, dass der Rock definitiv noch lange nicht tot ist. Selten habe ich ein Publikum erlebt, dass durchweg so begeistert von einem Auftritt war, wie es hier der Fall war.</p>
<p>Gegen Mitternacht machte sich das Publikum dann sehr beschwingt auf den Heimweg. Hier und da summte man noch Melodien der Songs auf dem Nachhauseweg vor sich hin. Einige tranken aber auch noch ein schönes Absacker-Bierchen oder besorgten sich noch schnell am Merch entsprechende Kleidung für den nächsten JOHN DIVA Abend. Manche Konzerte hallen noch sehr lange nach und so wird es auch mit diesem sein, denn JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE haben diesen 27.12.2019 zu einem unvergesslichen Abend gemacht.</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredit:</strong> <span style="color: #800080;">Andrea Da Silva Nolasco&nbsp;</span></p>
<p><strong>PhotoCredit Galerie: &nbsp;<a href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka">Norbert Czybulka</a></strong></p>
 [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/john-diva-and-the-rockets-of-love-rock-is-not-dead-27-12-2019">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/john-diva-and-the-rockets-of-love-rock-is-not-dead-27-12-2019">JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE – Rock is not dead (27.12.2019)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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