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	<title>Knorkator Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<title>Knorkator Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>METAL HAMMER PARADISE 2023 – Metal vs. Wellness am Weissenhäuser Strand (17. / 18.11.2023)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2023 21:18:10 +0000</pubDate>
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<p>Das Schleswig-Holstein ein Festivalland ist, ist nicht erst seit dem Wacken Open Air bekannt. Weitestgehend unbekannt dagegen die Eventlocation Weissenhäuser</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metal-hammer-paradise-2023-metal-vs-wellness-am-weissenhaeuser-strand-17-18-11-2023">METAL HAMMER PARADISE 2023 – Metal vs. Wellness am Weissenhäuser Strand (17. / 18.11.2023)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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<p>Unterbringung plus Ticket, gegebenenfalls noch VIP-Upgrade, da geht dann schon mal schnell ein Tausender für zwei Personen drauf. Günstig ist das nicht. Das Ticket ohne alles liegt derzeit für das kommende Jahr 2024 schon bei 152,75 Euro im Frühbuchermodus. Ein Tagesticket lag in diesem Jahr schon bei 100,25 Euro. Dazu kommen noch 10,00 Euro Parkgebühren am Tag. Da liegt dann auch noch eine weitere Begrenzung des Festivals, denn die Parkfläche ist endlich und für die Größe des Festivals sehr klein. Schon Freitagmittag ist kein Platz mehr zu bekommen, Wohnmobilstellplätze gibt es offiziell gar keine.</p>
<figure id="attachment_27302" aria-describedby="caption-attachment-27302" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-27302 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Brunhilde%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Brunhilde%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Brunhilde%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Brunhilde%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27302" class="wp-caption-text">Brunhilde; Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>Ich bin früh vor Ort, treffe schon bei der Anreise Freunde, die ihren Proviant und das Gepäck vom Auto in ihre Unterkunft schleppen. Der auf dem Gelände befindliche Lebensmittelmarkt ist gut frequentiert und erste Grüppchen frönen schon dem Glühwein beim Rahmenprogramm. Die Mittelaltergruppe <strong>Comes Vagantes</strong> spielt auf einer Freifläche mit Verzehrbuden zur morgendlichen Unterhaltung auf. Auch die Indoor-Meile mit Merch, Restaurants und Infoständen ist gut besucht. Ich begehe erst einmal die Konzertlocations und checke die Gegebenheiten. Erster Einsatzort ist dann im Hauptzelt auf der Maximum Metal Stage. Hier spielt nun die US-amerikanische Crossover-Band <strong>Dog Eat Dog</strong>. Musikalisch nicht so meine Ecke, von daher wechsele ich zur kleinsten der drei Locations. <strong>Brunhilde</strong> aus Fürth begeistern mich schon seit Jahren. Ihr Mix aus harten Riffs, Punk und blondem Gift lädt mich immer wieder zu ihren Konzerten ein. Die Einladung, beim Soundcheck in der Riff-Alm dabei zu sein, nehme ich natürlich gerne an. Hier treten normal die kleineren, unbekannteren Bands auf. War diese Location früher vom Publikum eher stiefmütterlich behandelt worden, bilden sich an diesem Wochenenden ständig lange Schlangen vor dem Eingang. Es hat sich herumgesprochen, dass hier die ganz besonderen Gigs stattfinden. Nun stehen hier schon mehr Besucher in der Warteschlange, als Gäste in die überhaupt in die Location dürfen. Wie auf allen Festivals hat man auch hier die Qual der Wahl. Breche ich ab und gehe zu <strong>Orden Ogan</strong> oder bleibe ich? Mein Kollege zerrt mich hinaus und mir wird die Entscheidung abgenommen. Parallel dazu spielten im Baltic Ballroom <strong>Screamer</strong> und <strong>Nervosa</strong>, die ich zu gern gesehen hätte. Dafür schaffe ich es zu Nervosa´s Autogrammstunde sowie zu<strong> Erik Cohen</strong>. Der Kieler Musiker liefert wieder einmal eine tolle Show ab, die Riff Alm ist überfüllt. Wieder kann ich nur ein Drittel des</p>
<figure id="attachment_27303" aria-describedby="caption-attachment-27303" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-27303" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Amorphis%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_11.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Amorphis%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_11.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Amorphis%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_11.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Amorphis%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_11.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27303" class="wp-caption-text">Amorphis; Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>Konzertes bleiben, denn auf der Hauptbühne stehen jetzt <strong>Amorphis</strong>. Die Finnen sind schon so etwas wie der geheime Headliner des heutigen Festivaltages. Danach fahre ich, denn es war mein erster Tag nach meiner Corona-Erkrankung. Meine Kondition ist am Ende. Eine Übernachtung ist in meinem Budget nicht möglich. Schade, denn Kreator sind es immer wert. Auch die Bands im Baltic Ballroom werden von mir vernachlässigt. Sowohl <strong>Death Angel</strong> als auch <strong>Solstafir</strong> bekomme ich nicht mit.</p>
<p>Am heutigen Samstag geht es auf zur zweiten Runde. Heute bin ich so früh angekommen, dass ich gleich einen Parkplatz finde. Badegäste aus der Therme fahren, Festivalbesucher kommen. Erster Programmpunkt bei strahlend blauem Himmel ist ein kurzer Gang zum Strand. Zehn Minuten innehalten und dann das Programm des zweiten Tages in vollen Zügen genießen. Erster Programmpunkt ist ein Treffen von Britta Görtz von<strong> Hiraes</strong>. Sie gibt einen Vocal-Workshop. Im Anschluss liest <strong>Dr. Nico Rose</strong> aus seinem Buch &#8222;Hard, Heavy &amp; Happy&#8220;. Da bin ich allerdings schon bei dem heutigen Opener Erdling im Baltic Ballroom. 20 Minuten kann ich bleiben, denn die Hauptbühne, die &#8222;Maximum Metal Stage&#8220; eröffnet mit <strong>Freedom Call</strong>. Mir bisher unbekannt, überraschen mich die Nürnberger. Das ist Power-Metal aus einem Guss, wie er sein muss. (Sorry für das Wortspiel&#8230;). Ich wechsele wieder zurück in den Ballroom. Auch hier gibt es</p>
<figure id="attachment_27304" aria-describedby="caption-attachment-27304" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-27304" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/All_For_Metal%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/All_For_Metal%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/All_For_Metal%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/All_For_Metal%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27304" class="wp-caption-text">All for Metal; Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>Power-Metal auf die Ohren. <strong>Mob Rules</strong> aus dem niedersächsischen Schortens hatte ich bisher noch nicht gesehen. Lange kann ich auch hier nicht bleiben. Zurück zur Hauptbühne, denn hier erwartet einen die erst 2022 gegründete, internationale War-Metal-Band <strong>All For Metal</strong>. Ihr charismatischer Frontmann &#8222;Tetzel&#8220; ist auch in der Kraftsport-Szene bekannt und so kommt es auch hier zum hammerschwingenden Show-Act. Ich lasse es etwas ruhiger angehen. Nur kurze Fotostops meinerseits bei <strong>Hiraes</strong> in der Riff-Alm sowie bei<strong> Destruction</strong> auf der Hauptbühne bringen mich aus der Ruhe. Ein Treffen mit Freunden, eine Calzone beim Italiener und die <strong>Epica</strong>-Autogrammstunde bringen die notwendige Kraft für die letzten Stunden. Es ist rappelvoll im Zelt. Ein Metalfestival und der meistbesuchte Act heißt <strong>Knorkator</strong>. Wie jetzt? Die Spaßtruppe um</p>
<figure id="attachment_27305" aria-describedby="caption-attachment-27305" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-27305" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Knorkator%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_04.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Knorkator%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_04.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Knorkator%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_04.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Knorkator%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_04.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27305" class="wp-caption-text">Knorkator; Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>Stumpen bietet allerdings auch heute wieder eine Show der Extraklasse. Schon nach dem ersten Song hüpft Stumpen wie gewohnt &#8211; nur noch mit einer kurzen Hose bekleidet &#8211; über die Bühne. Am Bühnenrad sitzt seine Tochter, die zu Background-Gesängen eingesetzt wird und später &#8222;Milliarden-Knollar&#8220;-Scheine in die Menge wirft. Viel spannender ist jedoch Song Nummer drei, denn da holt Stumpen die gesamte Fotografen-Riege auf die Bühne. Knapp 30 Kollegen finden sich in ungewohnter Position wieder. Ich lasse die Riff-Alm heute wieder einmal bis auf den Kurzbesuch links liegen. Sowohl die Contest-Gewinner <strong>Brazing Bull</strong>, eine Nu-Metal Band aus dem Raum Itzehoe, als auch<strong> Skyeye</strong>, <strong>Hinayana</strong> als auch <strong>Before The</strong> <strong>Down</strong> bekomme ich nicht mit. Ebenso nicht <strong>Wolfheart</strong> und <strong>Ad Infinitum</strong> im Ballroom.</p>
<p>Es ist halt wie auf jedem Festival: Man kann nicht alles haben. Nächster Programmpunkt ist im Baltic Ballroom <strong>Wind Rose</strong>. Die italienische Power-Metal-Band aus Pisa verarbeitet in ihren Texten die Werke von J.R.R. Tolkien. Hört sich schräg an, ist aber wirklich gut gemacht. Es gibt Bands, die mag man oder eben nicht. Genau so ergeht es vielen bei der nächsten Band im Zelt. <strong>Phil Cambell</strong>, der Ex-Motörhead-Gitarrist, ist mit seiner Family-Band zu Gast. Heute steht jedenfalls nicht ihr eigenes Zeug aus der Setlist, sondern ein Abend voller Coversongs. Hauptanteil natürlich die Songs des verstorbenen Frontmanns Lemmy Kilmister. &#8222;The Bastard Sons play Motörhead&#8220; stand im Programm, und das tun</p>
<figure id="attachment_27306" aria-describedby="caption-attachment-27306" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-27306" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Phil_Campbell%402023_11_18_Metal_Hammer_Paradise_08.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Phil_Campbell%402023_11_18_Metal_Hammer_Paradise_08.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Phil_Campbell%402023_11_18_Metal_Hammer_Paradise_08.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Phil_Campbell%402023_11_18_Metal_Hammer_Paradise_08.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27306" class="wp-caption-text">Phil Campbell &amp; the Bastard Sons; Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>sie auch. Kein Megaknaller wird ausgelassen. Ace of Spades, Heroes, Born to Raise Hell, Bomber und das Hawkwind Frühwerk Silver Machine sorgt neben Cover der Sex Pistols oder Ramones für eine kurzweilige Show. Ja, das &#8222;Fuck Tyla Campbell&#8220; nervt, aber die Musik kommt im immer voller werdenden Zelt gut an. Auch wenn ich die Jungs schon etliche Male sehen durfte, diese Show hatte es in sich. Beim letzten Song gehe ich wieder in den Ballroom. Ein paar Songs von <strong>Rage</strong> füllen die Umbaupause mehr&nbsp; als gut. Die letzte Band des Abends ist dann <strong>Epica</strong>. Ihre Show durfte ich bereits zwei Mal in diesem Jahr in Hamburg und Leipzig erleben. Gewohnt routiniert, ohne Pyro oder Schnickschnack legen sie einen perfekten Gig auf das Parkett. Ihr letzter Auftritt in 2023 &#8211; so sagt es Frontfrau Simone Simons.</p>
<figure id="attachment_27307" aria-describedby="caption-attachment-27307" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-27307" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Epica%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_09.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Epica%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_09.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Epica%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_09.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Epica%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_09.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27307" class="wp-caption-text">Epica; Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>Für mich endet nun das Metal Hammer Paradise 2023. Es regnet in Strömen als ich zum Parkplatz gehe. Große Lücken in den Parkreihen zeugen davon, dass viele Besucher und Fans schon abgereist sind. Ein Festival mit vielen Glanzpunkten ist zu Ende.</p>
<p>Man sieht sich wieder in 2024 &#8211; der Vorverkauf hat bereits begonnen, die Unterkünfte fürs kommende Jahr sind bereits ausverkauft, als ich zu Hause ankomme.&nbsp;</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <span style="color: #003366;"><strong>Norbert Czybulka</strong></span></p>
<p><strong>Titelbild:</strong> <span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/Fotos.Dirk.Jacobs">Dirk Jacobs</a> </strong></span></p>
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		<title>METAL HAMMER PARADISE 2023 &#8211; Metal vs. Wellness am Weissenhäuser Strand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[NordmenschAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Oct 2023 07:52:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wie seit vielen Jahren beschließt auch in diesem Jahr am 17. und 18. November 2023 das Metal Hammer Paradise die</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metal-hammer-paradise-2023-metal-vs-wellness-am-weissenhaeuser-strand">METAL HAMMER PARADISE 2023 &#8211; Metal vs. Wellness am Weissenhäuser Strand</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wie seit vielen Jahren beschließt auch in diesem Jahr am <strong>17. und 18. November 2023</strong> das <a href="http://www.metal-hammer-paradise.de"><strong>Metal Hammer Paradise</strong></a> die Festivalsaison direkt an der Ostsee. Im Ferienpark Weissenhäuser Strand trifft sich die Kuttenträgerfraktion gemütlich in den dort angemieteten Appartements bzw. Zimmern und verbindet so Metalkonzerte mit Spa-Momenten.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-26823" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/10/mh-paradise-23_lineup_fr_sa_9x16.jpg?resize=429%2C763&#038;ssl=1" alt="" width="429" height="763" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/10/mh-paradise-23_lineup_fr_sa_9x16.jpg?resize=576%2C1024&amp;ssl=1 576w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/10/mh-paradise-23_lineup_fr_sa_9x16.jpg?resize=169%2C300&amp;ssl=1 169w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/10/mh-paradise-23_lineup_fr_sa_9x16.jpg?resize=768%2C1365&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/10/mh-paradise-23_lineup_fr_sa_9x16.jpg?resize=864%2C1536&amp;ssl=1 864w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/10/mh-paradise-23_lineup_fr_sa_9x16.jpg?w=1080&amp;ssl=1 1080w" sizes="auto, (max-width: 429px) 100vw, 429px" />Das Schöne, gerade auch für die Metaller 40+, ist, dass man hier bei den Konzerten auf den jeweiligen drei Bühnen die Bands anschauen kann, die Nackenmuskulatur ordentlich aufbaut, sich dann abends nach extremen Headbangen ins kuschelige Appartement-Bett fallen lässt, um dann den nächsten Tag mit einem schönen Frühstück zu beginnen. Ob du dies nun mit Freunden direkt in den angemieteten Räumen machst oder eines der Restaurants innerhalb der Anlage aufsuchst, bei denen du auch tagsüber lecker schlemmen kannst &#8211; alles ist hier möglich. Und wenn der dicke Kopf vom Vorabend noch Kopfschmerzen bereitet, hat man die Möglichkeit, diese beim Spaziergang an der Ostsee &#8211; die Euch quasi zu Füßen liegt &#8211; vom Wind beiseite pusten zu lassen. Metal vs. Urlaub &#8211; so würden wir das Metal Hammer Paradise beschreiben.</p>
<p>Nebenher gibt es den Tag über ein bunt gestricktes Rahmenprogramm, wie z.B. Lesungen, Workshops oder Ihr tobt Euch beim Bowling aus. Ebenfalls gibt es immer wieder die eine oder andere Autogrammstunde einiger Bands. Auch der Metal Markt lädt mit großem Angebot zum Shoppen und wer mag, kann auch im angeschlossenen Hallenbad ein paar Runden schwimmen.&nbsp;</p>
<p>Für die Hartgesottenen und Nimmersatten unter Euch: Die DJ-Crew des <a href="https://ballroom-hamburg.de/"><span style="color: #003366;">Ballroom Hambur</span>g</a> ist ebenfalls wieder am Start und lädt nach den Konzerten zur Metal-Disko.</p>
<p>Wer wann, zu welcher Uhrzeit auf welcher Bühne spielt, erfahrt Ihr über die Homepage des <strong><a href="http://www.metal-hammer-paradise.de">Metal Hammer Paradise</a></strong>.&nbsp;</p>
<p>Hier findet die Übersicht der Bands:</p>
<p><span style="color: #003366;">Ad Infinitum / All For Metal / Amorphis / Before The Dawn / Brunhilde / Death Angel / Destruction / Dog Eat Dog / Epica / Erdling / Erik Cohen / Freedom Call / Hinayana / Hiraes / Knorkator / Kreator / Lost Society / Mob Rules / Nervosa / Orden Ogan / Phil Campbell And The Bastard Sons „Plays Motörhead“ / Rage / Screamer / Skyeye / Sólstafir / Wind Rose / Wolfheart</span></p>
<p>Avatar müssen ihren Slot in diesem Jahr absagen, sie waren bereits zuvor bestätigt.</p>
<p><strong>Das Metal Hammer Paradise 2023 ist bereits ausverkauft. Frei werdende Kontingente und Tages-Tickets sind erhältlich unter <a href="http://www.metal-hammer-paradise.de"><span style="color: #003366;">www.metal-hammer-paradise.de</span></a> oder telefonisch unter</strong> <span style="color: #003366;"><strong>0180-6502501</strong></span>.</p>
<p><strong>Sämtliche Unterkünfte für das METAL HAMMER Paradise 2023 sind ebenfalls ausverkauft.</strong></p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=zCHxJVoCowo" title="Metal Hammer Paradise 2022 // Official Aftermovie" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/zCHxJVoCowo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>PELL MELL 2023 – Feuchtfröhliche Sause zum Ende der Festivalsaison (01.09./02.09.2023)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Sep 2023 21:50:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Galerien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Alles Gute hat ein Ende und so muss auch jedes Jahr aufs Neue die Sommersaison der Festivals ein Ende finden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/pell-mell-2023-feuchtfroehliche-sause-zum-ende-der-festivalsaison-01-09-02-09-2023">PELL MELL 2023 – Feuchtfröhliche Sause zum Ende der Festivalsaison (01.09./02.09.2023)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p class="standard1"><span style="color: #252525;">Alles Gute hat ein Ende und so muss auch jedes Jahr aufs Neue die Sommersaison der Festivals ein Ende finden. Und so öffnete das Sportgelände Obererbach (bei Limburg) am ersten Septemberwochenende wieder einmal die Tore für tausende Musikliebhaber, die ihre Saison zu einem runden Abschluss bringen wollten.</span></p>
<p class="standard1"><span style="color: #252525;"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-26648 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Impressionen%402023-09-01_PellMell_01.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Impressionen%402023-09-01_PellMell_01.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Impressionen%402023-09-01_PellMell_01.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Impressionen%402023-09-01_PellMell_01.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Impressionen%402023-09-01_PellMell_01.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Impressionen%402023-09-01_PellMell_01.jpg?w=1800&amp;ssl=1 1800w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Impressionen%402023-09-01_PellMell_01.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Am Freitag, dem 01.09.2023, wurde der Campground in gewohnter Art und Weise zeitig um 09:00 Uhr eröffnet und füllte sich wie in den Vorjahren schneller als man schauen konnte. Bei unserer Ankunft um 11.30 Uhr konnte man schon von der Straße erahnen, dass man für die Errichtung des Wochenenddomizils wohl eher auf Lücken in der „Bebauung“ setzen musste, als auf eine große freie Fläche zu hoffen. Aber zunächst hieß es erst einmal auf den Parkplatz kommen. Auch hier war das Platzpersonal wie immer top organisiert und hilfsbereit. Jedoch machten die anhaltenden Regenfälle das Ganze etwas rutschiger und schafften so das Risiko, dass man sich auf dem Weg zum ersehnten Parkplatz festfährt. Auch hier stand die Crew mit Rat und Tat zur Seite und mit etwas Schwung und gutem Willen klappte es dann doch problemlos. </span></p>
<p class="standard1"><span style="color: #252525;">Nun hieß es das bereits jahrelang geübte Programm abspulen: Möglichst viele Taschen auf die Arme laden, mit diesen im Arm irgendwie zum Eingang des Campgrounds balancieren, alles für die Glaskontrolle öffnen und dann ein neuer Balanceakt. Bereits hier zeigte sich aber erneut der Charme dieses Festivals, welcher uns seit Jahren zu treuen Fans macht: Sowohl die Crew als auch die Besucher riefen uns schon aus der Ferne zu und begrüßten uns freudig. Nachdem eine Gruppe es tatsächlich geschafft hatte, einen Platz für unser Zelt freizuhalten, war auch der Aufbau schnell erledigt und man machte es sich bei dem Sauwetter erst einmal unter dem Pavillon gemütlich. Gegen 16.30 Uhr beruhigte der Regen sich dann zunehmend und es ging für uns Richtung Infields. Der Weg dorthin jagt einem jedes Mal wieder einen Schauer über den Rücken, geht er doch circa 500m weit bergauf, aber am Ende gestaltete er sich doch nicht halb so schlimm wie befürchtet. Ein weiteres Lob muss an dieser Stelle für die Crew ausgesprochen werden, die bereits nach so kurzer Zeit mit schwerem Gerät am Arbeiten war und die Parkplatzausfahrten mit Kies aufschüttete, um eine reibungslose Abreise zu gewährleisten und dabei noch den einen oder anderen lockeren Spruch auf den Lippen hatte. So wurden wir etwa gefragt, ob wir nicht das Fotografieren heute mal sein lassen und stattdessen lieber Kiesburgen bauen wollen. Zu unserem Leidwesen mussten wir dieses wundervolle Angebot dann aber doch ablehnen, um Euch nicht zu enttäuschen und entsprechende Bilder zu bieten 😉</span></p>
<p class="standard1"><span style="color: #252525;">Auf dem Infield angekommen, genossen wir die letzten Songs von MONASHEE, die der Menge bereits kräftig einheizten und schon die ersten Circlepits verbuchen konnten. Währenddessen tigerten wir über den Platz, checkten das Bandmerch, nahmen die abermals relativ üppige Essensauswahl (inklusive Veggie Döner) zur Kenntnis und versorgten uns zunächst einmal mit einem erfrischenden Kaltgetränk.</span></p>
<p class="standard1"><span style="color: #252525;"> <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-26655 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Destination_Anywhere%402023-09-01_PellMell_04.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Destination_Anywhere%402023-09-01_PellMell_04.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Destination_Anywhere%402023-09-01_PellMell_04.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Destination_Anywhere%402023-09-01_PellMell_04.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Destination_Anywhere%402023-09-01_PellMell_04.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Destination_Anywhere%402023-09-01_PellMell_04.jpg?w=1800&amp;ssl=1 1800w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Destination_Anywhere%402023-09-01_PellMell_04.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> Um 17.45 Uhr ging es dann mit DESTINATION ANYWHERE weiter. Die Ska-Formation füllte wie in den Vorjahren den Platz ordentlich auf und ließ die Stimmung kochen. Letzteres sogar so sehr, dass selbst der wiedereinsetzende Regen niemandem etwas ausmachte. Einige wenige flüchteten zwar unter die Sonnenschirme oder packten ihre eigenen Regenschirme aus, der größte Teil der Crowd wollte sich aber einfach nicht von dem Wetter einschränken lassen und feierte ausgelassen weiter. Auch die Bühnenvorgänger von Monashee wollten sich die Stimmung nicht nehmen lassen und stiefelten während der Show durch die ruhigeren Ecken des Geländes, verteilten Sticker und teilten das eine oder andere Bier mit den Fans. Manch einer behauptet gar, dass eines der Mitglieder von einem Fan aus ungeklärten Gründen quer über das Gesicht geleckt wurde. Hintergründe hierzu sind uns leider nicht bekannt. Aber manche Dinge passieren auf Festivals nun mal einfach. </span></p>
<p class="standard1"><span style="color: #252525;"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-26649" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Being_As_An_Ocean%402023-09-01_PellMell_04.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Being_As_An_Ocean%402023-09-01_PellMell_04.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Being_As_An_Ocean%402023-09-01_PellMell_04.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Being_As_An_Ocean%402023-09-01_PellMell_04.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Being_As_An_Ocean%402023-09-01_PellMell_04.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Being_As_An_Ocean%402023-09-01_PellMell_04.jpg?w=1800&amp;ssl=1 1800w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Being_As_An_Ocean%402023-09-01_PellMell_04.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Es folgte OF VIRTUE, deren Show die kleine Nebenbühne eröffnete. Zwar ist bei einem Festival dieser Größe eine zweite Bühne eher ungewöhnlich, allerdings wird das Angebot jedes Jahr rege genutzt, da man mit gefühlten fünf Schritten die Bühne gewechselt hat und von Anfang bis Ende nahezu nahtlos Musik genießen kann. Um 19.30 Uhr folgten BEING AS AN OCEAN auf der Hauptbühne, deren Show für viele der geheime Hauptact des Tages zu sein schien. Sogar die Kinder am Rande der Crowd fühlten sich offenbar dazu motiviert, es den anderen Besuchern gleichzutun und sich einmal am Headbangen zu probieren. Ein Highlight war aber dabei auf jeden Fall, dass die Band es sich nicht nehmen ließ, den Traum eines langjährigen Fans (und Mitglied des Pell Mell Teams) wahrzumachen. So holte man kurzerhand Laura auf die Bühne und verkündete von dort aus ihre Schwangerschaft, von der die Band kurz zuvor erfahren hatte. Danach ging es aber selbstverständlich mit dem geplanten Programm weiter, wobei Shouter Joel auf Tuchfühlung ging und die letzten drei Songs auf dem Wellenbrecher verbrachte, um den Fans möglichst nahe zu sein. Entsprechend ausgepowert verbrachten wir bei der nachfolgenden Band BUTTERWEGGE die Zeit auf den bereitgestellten Palettenbänken und tankten etwas Kraft für die noch folgenden Bands des Abends. </span></p>
<p class="standard1"><span style="color: #252525;"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-26650" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Slime%402023-09-01_PellMell_02.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Slime%402023-09-01_PellMell_02.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Slime%402023-09-01_PellMell_02.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Slime%402023-09-01_PellMell_02.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Slime%402023-09-01_PellMell_02.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Slime%402023-09-01_PellMell_02.jpg?w=1800&amp;ssl=1 1800w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Slime%402023-09-01_PellMell_02.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Um 21.15 Uhr ging es auf der Hauptbühne weiter mit SLIME. Diese lieferten eine ordentliche Portion Punk und entsprechend ausgelassene Stimmung im Publikum. Währenddessen erreichten uns immer wieder Berichte, dass die Festivalcrew immer noch unermüdlich am Werk sei. Mittlerweile hatten diese auch den Eingang zum Campground mit Heu aufgeschüttet, damit niemand im Schlamm ausrutscht. Auf dem Infield ging es derzeit mit CHAOSBAY auf der kleinen Bühne weiter, welche die anfänglichen technischen Probleme gekonnt überspielten, mit ihrer dennoch ungebrochen guten Laune die Fans ansteckten und entsprechend viel Publikum anzogen. </span></p>
<p class="standard1"><span style="color: #252525;"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-26651 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Knorkator%402023-09-01_PellMell_05.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Knorkator%402023-09-01_PellMell_05.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Knorkator%402023-09-01_PellMell_05.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Knorkator%402023-09-01_PellMell_05.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Knorkator%402023-09-01_PellMell_05.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Knorkator%402023-09-01_PellMell_05.jpg?w=1800&amp;ssl=1 1800w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Knorkator%402023-09-01_PellMell_05.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Nun folgte mit KNORKATOR der Headliner des Freitags und lieferte wie erwartet 75 Minuten puren Wahnsinn. Sei es, weil Sänger Stumpe während „Böse“ eines der Keyboards auf der Bühne zertrümmerte und die Tasten danach wie Kamellen ins Publikum feuerte, oder aufgrund der allgemeinen Stimmung ihrer Songauswahl. Unvergessen ist auch das Handy eines Fotografen, welches Stumpe sich beim Filmen geben ließ, um es (nach wie vor filmend) sowohl von vorne als auch von hinten in seiner Hose verschwinden zu lassen und es danach mit dem strahlendsten Lächeln zurückzureichen, das wir jemals gesehen haben. Knorkator perfektionierten in dieser Show den Irrsinn. Später genossen wir die Aftershowparty der FOUR MONKEYS dann nur noch kurz von der anderen Bühne aus, bevor wir durchnässt und unterkühlt Richtung Campground stiefelten, um trockene Klamotten anzuziehen und völlig erschöpft auf die Luftmatratzen zu fallen.</span></p>
<p>Samstagmorgen (02.09.,2023): Alles war ruhig und der Regen der Nacht hatte sich beruhigt. Eigentlich perfekt, um noch ein bisschen Kraft für den folgenden Tag zu tanken. Aber wie es nunmal so ist, sieht das nicht jeder so und so schallten ab 08.45 Uhr die obligatorischen „Wecklieder“ über den Campingplatz. Von „Guten Morgen, Sonnenschein“, über die Cantina Band bis hin zu „Axel F.“, waren alle Klassiker vertreten und die letzten Morgenmuffel wurden spätestens durch ein Megafon aus ihren Zelten gescheucht. Da man das auf Festivals aber nun einmal gewohnt ist, gab es hier kein böses Blut. Die neugewonnene Zeit wurde freudig zum Sozialisieren und Genuss weiterer Kaltgetränke genutzt. Übermüdet und in Gespräche vertieft verpassten wir leider unsere erste Band des Tages, sodass es uns erst um 16.45 Uhr für SETYØURSAILS aufs Infield zog. Hier fiel auch der Band auf, dass sich überraschend viele Fans in Ganzkörperkostümen vor der Bühne eingefunden hatten, aber so wurde die folgende Partystimmung kurzerhand den „Bananen, Hasen und Waschbären“ gewidmet. Auf der kleinen Bühne folgte nahtlos MÄNNI, denen aber bereits nach dem ersten Song eine Saite riss. Ganz Profi brachte sie das aber keine Sekunde aus der Fassung und nach einer kurzen Unterbrechung ging es weiter.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-26652" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Cypecore%402023-09-01_PellMell_04.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Cypecore%402023-09-01_PellMell_04.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Cypecore%402023-09-01_PellMell_04.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Cypecore%402023-09-01_PellMell_04.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Cypecore%402023-09-01_PellMell_04.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Cypecore%402023-09-01_PellMell_04.jpg?w=1800&amp;ssl=1 1800w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Cypecore%402023-09-01_PellMell_04.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Weiter ging´s mit CYPECORE, die sich ganz offenbar das Ziel gesetzt hatten, einmal ordentlich das Festival aufzumischen und dies auch erreichten. Eher unerwartet war tatsächlich, dass die Band für einen ihrer Songs die Setyøursails Sängerin Jules auf die Bühne holte und alle gemeinsam nochmal richtig aufdrehten. Der Pit ging unterdessen nochmal richtig in die Vollen. Das resultierte darin, dass einer der Anwesenden seine Schuhe verlor und diese kurzerhand als Spielbälle hin- und hergeworfen wurden, was den Fans inklusive des Eigentümers eine nahezu kindliche Freude bereitete. Nichtsdestotrotz sah man seine sichtliche Erleichterung, als er nach Ende der Show seine Schuhe doch wieder an sich nehmen konnte. Unterdessen begannen ELWOOD STRAY die kleine Bühne in ähnlicher Weise zu zerlegen und powerten die Besucher nochmal ordentlich aus.</p>
<p>Entsprechend kaputt machten wir uns danach erst einmal auf zurück ins Camp, um dort etwas zu essen und uns zu erholen, bevor es um 21.45 Uhr für CALLEJON wieder zur Bühne ging. Mit einer bunten Mischung aus eigenen Songs und altbekannten Coverversionen überzeugte die Band aus Düsseldorf mal wieder auf ganzer Linie. Ein Pit jagte den nächsten und die Stimmung war entsprechend ausgelassen. Selbst bei eher ruhigen Songs wie „Kind im Nebel“ und der emotionalen Unterstützung mit Licht von „Handys, Feuerzeugen, Flugzeugträgern oder was sonst so da ist“ ließ die Stimmung keine Sekunde nach und war danach sofort wieder am Kochen.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-26653" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Sondaschule%402023-09-01_PellMell_03.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Sondaschule%402023-09-01_PellMell_03.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Sondaschule%402023-09-01_PellMell_03.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Sondaschule%402023-09-01_PellMell_03.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Sondaschule%402023-09-01_PellMell_03.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Sondaschule%402023-09-01_PellMell_03.jpg?w=1800&amp;ssl=1 1800w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/09/Sondaschule%402023-09-01_PellMell_03.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Während DELIVERING CRY die kleine Bühne beschallten, baute mit SONDASCHULE bereits der Headliner des Abends auf der Hauptbühne auf und startete pünktlich um 23.30 Uhr. Zum Abschluss gab es nochmal 75 Minuten Ska-Punk der Sondaklasse auf die Ohren, bevor ein Teil der Besucher sich noch zur Aftershow von ZWO AMPERE begaben und die anderen, inklusive uns, den Abend gemütlich im Camp ausklingen ließen. Nach einer recht durchnässten Nacht folgte dann natürlich der altbekannte wehmütige Abbau der Zelte und die Verabschiedung von Freunden und Bekannten, welche man teilweise wieder für ein Jahr nicht sehen wird. Nachdem alles verstaut war, folgte der Moment der Wahrheit und es zeigte sich, dass die intensiven Bemühungen der Crew nicht umsonst waren: Trotz Schlamm lief die Abfahrt reibungslos und wir machten uns mit einem „Danke und bis nächstes Jahr“ aus dem offenen Autofenster auf die Heimreise.</p>
<p class="standard1"><span style="color: #252525;"><strong>Fazit:</strong> Wie jedes Jahr war das PELL MELL wieder ein super Abschluss der Festivalsaison. Ein kleines, beschauliches Festival mit einem super Publikum, tollen Bands und einer Hammer-Crew, die einem einfach eine gute Zeit bescheren. Besonders hervorheben muss man dieses Jahr aber definitiv die Bemühungen der Crew, dem Wetter zu trotzen und wirklich alles zu tun, um den Besuchern das Leben zu erleichtern. &nbsp;Da kann man schon mal sprichwörtlichen den Hut ziehen!</span></p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:<span style="color: #003366;"> Etienne Kulik&nbsp;</span></strong></p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Pell Mell Festival – Mega Sause zum Abschluss der Saison</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/pell-mell-festival-mega-sause-zum-abschluss-der-saison</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Aug 2023 09:40:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Viele kennen das Gefühl: Ein langer, viel zu heißer (oder in diesem Jahr auch zu nasser) Festivalsommer liegt hinter einem</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Viele kennen das Gefühl: Ein langer, viel zu heißer (oder in diesem Jahr auch zu nasser) Festivalsommer liegt hinter einem und eigentlich will man nur noch in seinem eigenen Bett schlafen, ohne dass einem die Moskitos oder nervige Nachbarn auf den Wecker gehen. Doch irgendwie juckt es doch unter den Fingern noch einmal gebührend den Abschluss dieser Saison zu feiern. Und genau hier kommt für viele das <a href="https://www.pell-mell.de/"><strong><span style="color: #003366;">PELL MELL FESTIVAL</span></strong></a> ins Spiel, das dieses Jahr am <span style="color: #003366;"><strong>01. &amp; 02. September</strong> </span>stattfindet.</p>
<p>Seit Jahren bildet das gemütliche Festival im beschaulichen Obererbach (bei Limburg) mit seiner Platzierung am ersten Septemberwochenende einen perfekten Zeitpunkt, den Deckel auf die Saison zu packen. Der Campground ist zwar verhältnismäßig schmal und schlauchförmig, dafür aber dennoch sehr überschaubar in der Größe. Schnell ist eine Runde gedreht, bei der man gleichermaßen von Unbekannten als auch von möglicherweise Bekannten begrüßt und auf ein Getränk eingeladen wird. Trotz des Weges, der vom Camping zum Infield einen Hang hinauf führt, sind die Laufwege gut zu woppen und auch ein Wechsel zwischen den Bühnen ist innerhalb von Sekunden vollzogen, da sie in direkter Sichtweite zueinander liegen. Man mixe das ganze mit super entspannter und vor allem netter Security, die immer einen frechen Spruch auf den Lippen hat sowie einer kleinen, aber wirklich feinen Auswahl an Foodständen und bekommt das perfekte Saisonende ohne irgendwelchen Stress. Einfach Wohlfühlatmosphäre vom Feinsten.</p>
<p>Auch das Billing kann sich definitiv sehen lassen. Eine bunte Mischung, irgendwo zwischen Metalcore, Punk und undefinierbarem Satirerock, bietet für nahezu jeden Geschmack etwas. Headliner sind dabei dieses Jahr <span style="color: #003366;"><strong>SONDASCHULE</strong> </span>und <strong><span style="color: #003366;">KNORKATOR,</span></strong> die von den Co-Headlinern <span style="color: #003366;"><strong>SLIME</strong></span> und <span style="color: #003366;"><strong>CALLEJON</strong> </span>tatkräftig unterstützt werden.</p>
<p>Hier das ganze LineUp im Überblick:</p>
<p><span style="color: #003366;">BEING AS AN OCEAN/ BUBONIX/ BUTTERWEGGE/ CALLEJON/ CHAOSBAY/ CYPECORE/ DELIVERING CRY/ DESTINATION ANYWHERE/ ELWOOD STRAY/ FOUR MONKEYS (Aftershow Party)/ KNORKATOR/ MÄNNI/ MONASHEE/ OF VIRTUE/ RISK IT!/ RISING ANGER/ SETYØURSAILS/ SLIME/ SONDASCHULE/ UP NORTH/ VMZT/ WATCH ME RISE/ ZWO AMPERE – (EINFACH LIVE – Aftershow Party)</span></p>
<p>++ Es sind nur noch Freitags-Tagestickets verfügbar ++</p>
<p>Also seid schnell, falls Ihr Euch die Chance auf dieses Wahnsinnsfestival nicht entgehen lassen bzw. noch einmal mitfeiern wollt!</p>
<p><span style="color: #800000;">Tagesticketpreis Freitag 01.09.2023: Euro 37,22 zzgl. Gebühren</span></p>
<h2><span style="font-size: 16px;">Pell-Mell Festival</span></h2>
<div class="page-event__lh">
<div>S<strong>portgelände</strong><br />
<strong>56414 Obererbach</strong></div>
</div>
<div class="page-event__lh">
<div>&nbsp;</div>
</div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=hmlkcYahS-w" title="Pell-Mell Festival 2022 (Official Aftermovie)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/hmlkcYahS-w?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>ROCKHARZ &#8211; Zurück zur Teufelsmauer (06.-09. Juli 2022)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/rockharz-zurueck-zur-teufelsmauer-06-09-juli-2022</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[NordmenschAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2022 21:00:36 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Endlich, ja endlich ist es wieder soweit. Corona hat nach dem brutalen Angriffskrieg der Russen auf die Ukraine in den Medien nur noch eine Nebenrolle, obwohl schon wieder mächtig vor dem kommenden Herbst gewarnt wird, und das, auf was alle gewartet haben, nämlich die Open Airs, können endlich wieder losgehen. Nach dem Silberjubiläum in 2018 gibt es dieses Jahr, nach 2 Jahren Pause in 2020 und 2021, das 27. <a href="https://www.rockharz-festival.com/"><span style="color: #003366;"><strong>ROCKHARZ OPEN AIR</strong></span></a>. Stolz verkünden die Veranstalter am 30. April 2022 „sold out“. Damit geht das Konzept zum wiederholten Male voll auf, was nicht nur den tollen Bands mit diesmal Größen wie Running Wild, Eisbrecher, Powerwolf als auch der 40-Jahre-Jubiläumsshow von Grave Digger geschuldet ist. Ganz offensichtlich erfreut die Fans auch die genretechnische Vielfalt und die sehr familiäre Atmosphäre des Rockharz Festivals. Bereits in 2017 diente die Startbahn des Flugplatzes als erweiterte Camping-Area. Seit 2019 wurde mit dem gegenüber liegendem Parkplatz für die Tagesgäste zusätzlicher Platz geschaffen. Aus der Vogelperspektive erblickt man das weite Festivalgelände, die geschichtsträchtige Teufelsmauer und den malerischen Ort Quedlinburg.</p>
<p>Beim Rockharz gibt es mit der linken Dark Stage und der rechten Rock Stage zwei gleichwertige Bühnen, die hintereinander bespielt werden, so dass man keine Band verpasst. Ich bin zum sechsten Mal dabei und, bis auf unsäglichen Dauerregen, den das Megafestival im nördlichen Deutschland ja so häufig prägt, habe ich im Harz nun klimatisch alles erlebt, was die Tage im beginnenden Juli so mitbringen können. Im Jahr 2015 löste eine Sturmgefahr eine notwendige Sicherung der beiden Stages mit kräftigen Stahlseilen aus. Trotz kräftigem Wind und kühlen Temperaturen kam es letztlich nicht zu dem befürchteten Orkan. Im Folgejahr herrschten dann eher warme Temperaturen vor, wobei die Abende jedoch durch empfindliche Kälte geprägt waren. Das Festival in 2017 war, mit Ausnahme eines ganz kurzen aber heftigen Regengusses, ich glaube es war am Freitag beim Auftritt von Unzucht, knochentrocken und richtig warm. 2018 gab es eine Hitzeschlacht und auch 2019 war insgesamt sehr warm und trocken. Dieses Jahr war sehr wechselnd mit 22 – 25° Grad, Sonne und Staub am Mittwoch, einem kurzen aber kräftigen Regenguss am Donnerstag und Freitag und Samstag blieb es trocken bei frischem Wind.</p>
<p><strong><span style="font-size: large;">Tag 1 &#8211;&nbsp; Mittwoch, der 06.07.2022&nbsp;</span></strong></p>
<p>Wie bereits im letzten Jahr praktiziert, fliege ich auch dieses Jahr bereits am Mittwoch ein und übernachte in einem netten Hotel im nahen Nachterstedt. Mit dem Einchecken im Hotel, einer kurzen Verschnaufpause nach der langen Anfahrt aus dem Münsterland und einer sehr kurzen Wartezeit am Pressestand bin ich so gegen 15:30 Uhr auf dem Gelände und nach einem kurzen &#8222;Hallo&#8220; mit den üblichen Pressekollegen geht es dann direkt zur Rock Stage.&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-21665" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/mutz01321-Rockharz-2022-Mittwochrockharz-mittwoch_MUT4794_100810-_MUT479406.-Juli-2022.jpeg?resize=233%2C233&#038;ssl=1" alt="" width="233" height="233" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/mutz01321-Rockharz-2022-Mittwochrockharz-mittwoch_MUT4794_100810-_MUT479406.-Juli-2022.jpeg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/mutz01321-Rockharz-2022-Mittwochrockharz-mittwoch_MUT4794_100810-_MUT479406.-Juli-2022.jpeg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/mutz01321-Rockharz-2022-Mittwochrockharz-mittwoch_MUT4794_100810-_MUT479406.-Juli-2022.jpeg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/mutz01321-Rockharz-2022-Mittwochrockharz-mittwoch_MUT4794_100810-_MUT479406.-Juli-2022.jpeg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 233px) 100vw, 233px" />Nach zwei Jahren Abstinenz macht den Anfang heute<strong> MUTZ</strong> (Moritz Hempel), der zum Rockharz, wie kein zweiter gehört. So sieht man den eigentlichen Singer / Songwriter doch immer mal für ein paar Minuten auf den Bühnen des Festivals rumwerkeln oder um einfach mit den Fans aus den ersten Reihen ein paar Gags machen. So macht es Sinn, dass er direkt am Mittwoch loslegt und sich dann weiter auf seinen eigentlich Job konzentrieren kann. Eigentlich spielt er bei den hardgroovenden Drone, ala Machinehead, aus Celle (Rockharz 2018). Er ist aber auch in eigenen Sachen unterwegs. Nachdem die niedersächsische Rockband The Blackeyed Banditz auf den Singer und Songwriter MUTZ traf, war man sich schnell einig, gemeinsame Sache zu machen. Zunächst unterstützte sie ihn nur bei seinen Auftritten, doch dann funktionierte die Zusammenarbeit so gut, dass daraus schon bald das erste gemeinsame Album entstand. Modernes Songwriting mit einer extremen stimmlichen Bandbreite trifft hier auf Retro-Rock mit eingängigen Riffs und flirrender Hammond-Orgel. Die gekonnte Fusion aus britischen und US-Einflüssen ergibt eine dynamische Bandbreite von tiefen eindringlichen bis hin zu härteren Rockphrasen &#8211; stets mit dem obersten Ziel, ein mitreißendes Live-Erlebnis zu erzeugen.</p>
<p class="western">Mit vollem Gedröhne geht es auf der Dark Stage weiter. Post Hardcore und Post Metal kommt von den norwegischen <strong>SIBIIR</strong> mit bislang zwei Alben im Background. Auf Wikipedia schimpft sich die Stilrichtung Blackened Hardcore. Ob es wohl noch viel brutaler bzw. härter zur Sache gehen kann? Definitiv keine Geräusche für meine Ohren.</p>
<p class="western"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-21688" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/Twilight-Force01321-Rockharz-2022-Mittwochrockharz-mittwoch_TWI5208_101224-_TWI520806.-Juli-2022.jpeg?resize=300%2C173&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="173" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/Twilight-Force01321-Rockharz-2022-Mittwochrockharz-mittwoch_TWI5208_101224-_TWI520806.-Juli-2022.jpeg?resize=300%2C173&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/Twilight-Force01321-Rockharz-2022-Mittwochrockharz-mittwoch_TWI5208_101224-_TWI520806.-Juli-2022.jpeg?resize=768%2C443&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/Twilight-Force01321-Rockharz-2022-Mittwochrockharz-mittwoch_TWI5208_101224-_TWI520806.-Juli-2022.jpeg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Mit <strong>TWILIGHT FORCE</strong> geht es nun zum ersten Mal so richtig melodisch, hymnisch und mit fetten Keyboards zur Sache. Sie gründeten sich 2011 und stammen aus Schweden und zwar aus Falun. Klingelt es bei Falun? Genau, das ist die Location, wo Sabaton ihr eigenes Festival abziehen. Mittlerweise haben die Dragonfans drei Alben auf dem Markt und konnten sich eine beachtliche Fan-Schar erspielen. Ihr frischer Metal sorgt erstmalig für ein proppevolles Infield. Wer den Powermetal von Freedom Call, Sonata Arctica oder Rhapsody mag, der kommt hier voll auf seine Kosten. Konträr zu den bekannten Sagen werden hier keine Drachen von heroischen Rittern bekämpft sondern mit ihnen gegen das Böse gefightet. Reckt die Fäuste, zückt die Schwerter und schwengt die Flaggen für die glorreichen &#8222;Knights Of Twilight`s Might&#8220;.</p>
<p class="western">Fetten Thrash gibt es nun von <strong>EVIL INVADERS</strong> aus Belgien. Die alten Raven, Exciter und Annihilator, also der ursprüngliche, speedlastige Thrash der San Francisco Bay Area sind die Wurzeln des Quartetts mit Johannes &#8222;Joe&#8220; Van Audenhove aka Jöe Anus am Gesang / Gitarre. Die Belgier pushen den alten Style mit bemerkenswerter Spielfreunde, buntem Outfit und einem knalligen Backdrop richtig auf. Man beobachtet die ersten Crowdsurfer und endlich geht in den ersten Reihen das Gebange los.</p>
<p class="western">Nach der Absage von SUICIDAL TENDENCIES in Ende Mai sind nun die Hardcore-Punker <strong>AGNOSTIC FRONT</strong> neu im Billing. Seit Gründung in 1982 ist Gitarrist Vinnie Stigma dabei und auch Shouter Roger Miret brüllt, nach überstandener Krebserkrankung, wieder nach Pain und Terror. Die hämmernden Grooves und Aufforderungen von Roger zu Circle Pits bringen weiter mächtig Bewegung aufs Feld und es staubt ordentlich.</p>
<p class="western"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-21666 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/grave-digger01321-Rockharz-2022-Mittwochrockharz-mittwoch_GRA6116_102132-_GRA611606.-Juli-2022.jpeg?resize=300%2C169&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="169" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/grave-digger01321-Rockharz-2022-Mittwochrockharz-mittwoch_GRA6116_102132-_GRA611606.-Juli-2022.jpeg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/grave-digger01321-Rockharz-2022-Mittwochrockharz-mittwoch_GRA6116_102132-_GRA611606.-Juli-2022.jpeg?resize=768%2C432&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/grave-digger01321-Rockharz-2022-Mittwochrockharz-mittwoch_GRA6116_102132-_GRA611606.-Juli-2022.jpeg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Kommen wir nun zum ersten, ich will mal sagen, vorgezogenen Headliner. <strong>GRAVE DIGGER</strong> aus Gladbeck gibt es bereits seit 1980 und sie spielen heute ihre 40-Jahre-Jubiläums-Show, obwohl ihnen dafür heute nur 40 Minuten, wenn auch nahe der Primetime, zugestanden werden. Sie gelten zusammen mit Accept, Helloween oder Running Wild, um nur einige zu nennen, als Teil der deutschen Metalspitze im True Metal, Heavy Metal oder Power Metal. Am Mikro Chris Boltendahl und am Langhals Flitzefinger Axel Ritt, der wie kein Zweiter den Typus des klassischen Heavy Metal Gitarristen charakterisiert. Haare bis zum Arsch, knallenge Hosen und sich riffend und bangend durch das Set schraubend, welches immer klassisch daher kommt. Am Bass Jens Becker (ex-Running Wild), am Schlagzeug als auch teilweise am Keyboard sehen wir Marcus Kniep&nbsp; und auch der Reaper ist wieder mit von der Partie. Während des weiteren Sets wird das Drumset vom Clan, der gut und gerne aus bestimmt 20 Dudelsäcken und 3 Trommlern besteht, komplett integriert. Bei greller Sonne und schon ordentlich Staub in der Luft rocken die Gladbecker ab und wer Granaten wie „Excalibur“, „The Clans Will Rise Again“ oder „Heavy Metal Breakdown“ bislang nicht kannte, weiß nun Bescheid. Als Übersong vom Album &#8222;Tunes Of War&#8220; darf natürlich &#8222;Rebellion (The Clans Are Marching)&#8220; auch nicht fehlen.</p>
<p class="western">Wenn ich <strong>BEAST IN BLACK</strong> höre, ich habe dafür gute Gründe, sträuben sich bei mir an sich alle Nackenhaare. Einerseits liegt das daran, dass Kasperi Heikinnen für die Band meine geliebten U.D.O. verlassen hat und die zeitweise ohne zweiten Gitarristen da standen. Anderseits kann ich mit dem schmalzigen, poplastigen Power Metal, man stuft sich selbst sogar im klassischen Heavy Metal / Powermetal ein, nur ganz wenig anfangen. Die heutige Show belehrte mich allerdings eines Besseren. Mate, Kasperi und Anton posen auf Teufel komm raus, haben mächtig Spass und liefern eine ganz tolle Metalshow ab. Sänger Yannis Papadopoulos brilliert sich durch die Setlist, wie kein Zweiter, spielt mit dem Publikum, hüpft von hier nach dort und schmettert der gleißenden Sonne mit „Blind and Frozen“, „Beast in Black“ und „Die by the Blade“ einen Metalknaller nach dem anderen vor den Latz. Von Pop und Schmalz keine Spur mehr. Live und Open Air ist halt völlig anders als aus der Konserve oder im engen Saal bzw. auf der kleinen Bühne.</p>
<p class="western"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-21675 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/kataklysm01321-Rockharz-2022-Mittwochrockharz-mittwoch_KAT7147_103163-_KAT714706.-Juli-2022.jpeg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/kataklysm01321-Rockharz-2022-Mittwochrockharz-mittwoch_KAT7147_103163-_KAT714706.-Juli-2022.jpeg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/kataklysm01321-Rockharz-2022-Mittwochrockharz-mittwoch_KAT7147_103163-_KAT714706.-Juli-2022.jpeg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/kataklysm01321-Rockharz-2022-Mittwochrockharz-mittwoch_KAT7147_103163-_KAT714706.-Juli-2022.jpeg?w=999&amp;ssl=1 999w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Nach dem rockigen Stoff der Gladbecker und dem fetzigen Powermetal von BIB ist mit den Kanadiern von <strong>KATAKLYSM</strong> nun eine fette Death Metal Party auf der Rock Stage angesagt. Harte brutale, aber durchdachte Soundarrangements und schnelle Drumparts lassen die Stage erzittern. Und vor der Stage? Bangen, der nächste Circle-Pit und weitere Crowdsurfer, zum Leidwesen der Grabenschlampen allerdings noch ausschließlich männliche und teils sehr schwergewichtige Akrobaten.</p>
<p class="western">Hart und brutal und nun wieder supermelodisch mit teils opernhaftem Gesang. Viel krasser kann man den auf den Bühnen dargebotenen Stil wohl kaum wechseln. Nach dem Ausstieg bei Nightwish machte die ausgebildete Opern- und Ausnahmesängerin <strong>TARJA</strong> Turunen seit 2005 alleine weiter. Ich bleibe dabei, ohne Tarja hätten Nightwish niemals diesen Erfolg verbuchen können und sie bleibt bis heute, die beste Sängerin der Finnen. Stilistisch bleibt sie im Symphonic Rock / Symphonic Metal. Auch die heutige Show hat deutlich klassische Momente und Tarja brilliert stimmlich und natürlich in ihrem wallenden Outfit. „Demons in You“, „Falling Awake“, „Tears in Rain“ und „Goodbye Stranger“ sind Songs von Tarja. Mit „Nemo“ und „Over the Hills and far away“ schlägt sie die Brücke zu Nightwish aber eigentlich ist zuletzt genanntes ein traditionelles Volkslied aus Großbritannien, dessen Ursprünge gar nicht gesichert sind.</p>
<p class="western"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-21668" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/sepultura01321-Rockharz-2022-Mittwochrockharz-mittwoch_SEP8383_104395-_SEP838306.-Juli-2022.jpeg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/sepultura01321-Rockharz-2022-Mittwochrockharz-mittwoch_SEP8383_104395-_SEP838306.-Juli-2022.jpeg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/sepultura01321-Rockharz-2022-Mittwochrockharz-mittwoch_SEP8383_104395-_SEP838306.-Juli-2022.jpeg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/sepultura01321-Rockharz-2022-Mittwochrockharz-mittwoch_SEP8383_104395-_SEP838306.-Juli-2022.jpeg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die rechte Stage bleibt heute den harten Nackenbrechern vorbehalten. Mit dem Groove Metal der brasilianischen <strong>SEPULTURA</strong> (portugiesisch Grab) und Fronter / Shouter Derrick Green konnte ich infolge des brutalen, thrashlastigen und abgehackten Sounds nie wirklich was anfangen. Unglaubliche 15 Scheiben hat das 1984 gegründete Quartett bereits auf Lager und damit eine Menge Auswahl für zahlreiche Circle Pits und schüttelnde Mähnen im Rund.</p>
<p class="western">Pünktlich nach Mitternacht, passender geht es wohl kaum, geben sich die Mittelalterrocker von<strong> IN EXTREMO</strong> danach ein Stelldichein auf der linken Dark Stage. Mit einer Spieldauer von 70 Minuten werden ihnen und den vorherigen Sepultura dabei heute die längsten Runs gegönnt. Die Bühne bleibt vielfach in rot, rosa und ab und zu mal in Blautönen und wie gewohnt gibt es bereits zum Start ordentlich Feuer. Und auch bei den anderen Songs, ich führe mal auf, „Troja“, Feuertaufe“, „Vollmond“, „Kompass zur Sonne“, „Unsichtbar“, „Liam“, „Quid pro Quo“, natürlich „Lieb Vaterland, magst ruhig sein“ und bei „Rasend Herz“, „Spielmann“ und natürlich „Sängerkrieg“ wird nicht an Feuerstößen gespart. Das alles wird vom Publikum textsicher mitgegrölt, Verzeihung, natürlich gesungen und frenetisch beklatscht und bejubelt. Die zahlreich auf der Bühne vertretenen Berliner um &#8222;Das Letzte Einhorn&#8220;, sprich Sänger und Multiinstrumentalist Michael Robert Rein, machen schon ordentlich Zinnober. Musikalisch wird mich diese Mucke nie gewinnen, allerdings ist die Combo live richtig gut aufgestellt und kann wieder mal voll überzeugen.</p>
<p><strong><span style="font-size: large;">Tag 2 &#8211; Donnerstag, der 07.07.2022</span></strong></p>
<p class="western"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-21678 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/292126011_2256440204514385_3285641542003211449_n.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/292126011_2256440204514385_3285641542003211449_n.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/292126011_2256440204514385_3285641542003211449_n.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/292126011_2256440204514385_3285641542003211449_n.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/292126011_2256440204514385_3285641542003211449_n.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/292126011_2256440204514385_3285641542003211449_n.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/292126011_2256440204514385_3285641542003211449_n.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ich kenne Dominik Stotzem noch als Basser von der Coverband Purple Rising, ehe er dann bei <strong>ENEMY INSIDE</strong> einstieg, die 2017 von der deutsch-italienischen Sängerin Nastassja Giulia und dem Gitarristen Evan K (u. a. Mystic Prophecy) gegründet wurde. Dark Rock, Symphonic Metal und New Metal dürften wohl die Richtung des multikulturellen Fünfers am besten umschreiben. Wieder eröffnet die Dark Stage und uns erwartet eine quirlige Combo in futuristischem, weißen Dress mit blauen Kontaktlinsen. Einzig Rhythmusgeber Dominik am Bass verlässt sich auf sein natürliches Augenlicht und bangt ordentlich bei seinen Parts. Er gibt ganz klar den Chef und dirigiert seine noch junge Truppe ordentlich durch die Setlist.</p>
<p class="western">Deutschen Pagan gibt es von <strong>GERNOTSHAGEN</strong>, die seit 1999 exakt vier Alben ihr Eigen nennen. „Ode Naturae“ ist von 2020 der aktuelle Longplayer. Als Backdrop ein Hirsch ala Jägermeister und Shouter Daniel „Askan“ Möller erinnert mich in seiner Kriegsbemalung doch ordentlich an Philipp „Freki“ Seiler von Varg. Bevor wir als Knipser jedoch die archaischen Protagonisten ablichten können, müssen wir uns erstmal hinter den Boxen in Sicherheit bringen. Es regnet, nein es gießt, nein es schüttet und zwar wie aus Kübeln und zwar direkt zum ersten Song. Wir haben keine Chance und rasen direkt zum VIP zurück, um uns irgendwie und vor allen Dingen die Kameras vor dem Unwetter zu schützen. Bereits zum dritten Song hat der Wettergott jedoch ein Einsehen und lässt es nur noch tröpfeln. Der Tag bleibt witterungstechnisch unsicher, auch wenn es nur noch maximal zu kurzen Feuchtzonen kommt.</p>
<p class="western"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-21676 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/asenblut01324-Rockharz-2022-Donnerstagrockharz-donnerstag-22_ASE9773_106388-_ASE977307.-Juli-2022.jpeg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/asenblut01324-Rockharz-2022-Donnerstagrockharz-donnerstag-22_ASE9773_106388-_ASE977307.-Juli-2022.jpeg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/asenblut01324-Rockharz-2022-Donnerstagrockharz-donnerstag-22_ASE9773_106388-_ASE977307.-Juli-2022.jpeg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/asenblut01324-Rockharz-2022-Donnerstagrockharz-donnerstag-22_ASE9773_106388-_ASE977307.-Juli-2022.jpeg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Im Melodic Death / Pagan Metal sind <strong>ASENBLUT</strong> aus Göttingen mit Tim &#8222;Tetzel&#8220; Schmidt unterwegs, die schon einige Male auf dem Festival dabei waren und für schwingende Mähnen, hoch gerissene Hörner voll mit Met oder Bier und fettes Gestampfe auf dem Flugplatz sorgen. Die vierte Ausgabe, wahlweise auf CD oder Vinyl von AFM nennt sich „Die Wilde Jagd“ und ist voll mit jeder Menge Wikingerklischees, mit der man das Infield eines jeden Festivals zum Beben bringt.</p>
<p class="western">Mit <strong>HAMMER KING</strong>, gegründet in 2015, ist heuer eine ganze junge Band am Start. Allerdings ist in dieser Combo eine Menge Erfahrung vereint. Ich zitiere hier mal ihr Label Napalm Records: „Der Einfluss der Heavy Metal-Feudalisten HAMMER KING auf die Geschichte des Metal hat gerade erst begonnen. Handverlesen von Ihrer Majestät selbst besteht die Band aus dem ehemaligen ROSS THE BOSS-Sänger Titan Fox und dem ex-SALTATIO MORTIS-Drummer Dolph A. Macallan sowie Gladius Thundersword am Bass und Klevelands zeitlosestem Lead-Gitarristen: Gino Wilde. Hier bekommt man traditionellen Power Metal in seiner pursten Form! Und das fetzt, macht richtig Laune und sorgt allweil für Partystimmung.</p>
<p class="western">Mit melodischem Death Metal wird es bei den schwedischen <strong>SCAR SYMMETRY</strong> wieder rasend schnell. Sie veröffentlichen bislang sechs Longplayer und sind beim Label Nuclear Blast unter Vertrag. Roberth Karlsson ist für die harschen Vocals / Growls und Lars Palmqvist für den cleanen Gesang verantwortlich.</p>
<p class="western">Unzucht sollten eigentlich auf der Rock Stage spielen. Eigentlich. Die Gerüchteküche wabbert schon einige Stunden vorher und nach und nach wird klar, dass der Schlagzeuger dem Virus erlegen ist und definitiv das Set von Unzucht heute ausfällt. Es soll der einzige Corona bedingte Ausfall des gesamten Festivals sein. Daniel ruft seine alten Kollegen an und bereitet kurzerhand ein akustisches Set mit <strong>Der Schulz &amp; Band</strong> vor. Die drei machen es sich auf der Bühne sitzend gemütlich und mit Akustikgitarre und Sitztrommel gibt es Rock, Western, Country und Nachdenkliches.</p>
<p class="western"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-21677 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/dark-funeral01324-Rockharz-2022-Donnerstagrockharz-donnerstag-22_DAR0532_107139-_DAR053207.-Juli-2022.jpeg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/dark-funeral01324-Rockharz-2022-Donnerstagrockharz-donnerstag-22_DAR0532_107139-_DAR053207.-Juli-2022.jpeg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/dark-funeral01324-Rockharz-2022-Donnerstagrockharz-donnerstag-22_DAR0532_107139-_DAR053207.-Juli-2022.jpeg?w=666&amp;ssl=1 666w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Eigentlich dunkel und düster und entsprechend plakativ im Face, heuer aber noch im Sonnenlicht, präsentieren <strong>DARK FUNERAL</strong> ihren Black Metal auf der Stage. Ich fotografiere die Schweden heute zum allersten Mal. Neben Marduk zählen sie zu Schwedens wichtigster und einflussreichster Black-Metal-Band. Musikalisches Hauptmerkmal ist das durchgängig sehr hohe <span style="color: #333333;">Tempo</span> der Lieder. Dark Funeral verzichtet auf Keyboards. Die Musik wird oft als monoton bezeichnet; Gitarrist und Gründungsmitglied Lord Ahriman hält dagegen, dass „der Teufel bei uns im Detail“ stecke und er die „extreme Aggression äußerst melodisch“ verpacke, wodurch sich beide Elemente verstärkten. Mit dem 2022-Output „We are the Apocalypse“ dürfte alles gesagt sein.</p>
<p class="western">Mit typischem Deutschrock aus Bitterfeld in Sachsen geht es nun weiter.<strong> GOITZSCHE FRONT</strong> nennt sich der Vierer, der seit 2009 auf den Brettern steht und schon vier Alben sein eigen nennt. &#8222;Deines Glückes Schmied&#8220; ist vom Februar diesen Jahres und der korpulente Shouter Pascal &#8222;Bocki&#8220; Bock mit Glatze und voll tätowierten Armen haut die bekannten Phrasen in das Mikro. Deutschrock halt, wie er von hundert anderen Bands auch gezockt wird. Aus dieser Menge heraus zu ragen ist schwer. Die sächsische Front schafft es allerdings das Infield zu begeistern und in eine abrockende Menge zu verwandeln. Man ist halt wohnungstechnisch nicht ganz so weit vom Harz entfernt und dieser gab sich von immer schon sehr patriotisch, will sagen Deutsche Bands und insbesondere aus dem ehemaligen Osten hatten hier schon immer ein ganz leichtes Spiel.</p>
<p class="western"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-21679" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/thundermother01324-Rockharz-2022-Donnerstagrockharz-donnerstag-22_THU0919_107525-_THU091907.-Juli-2022.jpeg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/thundermother01324-Rockharz-2022-Donnerstagrockharz-donnerstag-22_THU0919_107525-_THU091907.-Juli-2022.jpeg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/thundermother01324-Rockharz-2022-Donnerstagrockharz-donnerstag-22_THU0919_107525-_THU091907.-Juli-2022.jpeg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/thundermother01324-Rockharz-2022-Donnerstagrockharz-donnerstag-22_THU0919_107525-_THU091907.-Juli-2022.jpeg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die schwedischen <strong>THUNDERMOTHER</strong> sind aktuell auf Heat – Wave – Tour und eigentlich spielen sie immer und überall und das auch während der Corona-Zeiten, wenn auch hier mal vom Dach eines Feuerwehrwagens aus, um den Fans zwar die volle Rockdröhnung zu bieten aber damals eben jeglichen Kontakt zu meiden. Kopf und einziges Gründungsmitglied ist Filippa Nässil an der Gitarre. Nach zig Wechseln, die in der ersten Scheibe treffend mit „Rock ‚N‘ Roll Disaster“ umschrieben werden, fand man mit „Thundermother“ von 2018 zusammen. Am Gesang die hübsche Guernica Mancini, an den Drums die quicklebendige und stets lächelnde Emlee Johansson und mit Mona Lindgren am Bass dazu eine attraktive Rampensau. Riffrock ala AC/DC ist das Gebot der Stunde und das fetzt.</p>
<p class="western">Super melodischer Riffer, gespickt mit dicken Growls und ein megasympathisch daher kommender Sänger namens Mikael Stanne. Das sind <strong>DARK TRANQULITIY</strong> aus Schweden, die neben In Flames, At The Gates und Soilwork zu den prägenden Bands der sogenannten Göteborger Schule des Melodic Death Metal gehören und heute mit durchweg tollen Songs wie „Transient“, „ Focus Shift“, „Monochromatic Stains“ oder „Forward Momentum“ voll überzeugen können. Ich sah die Schweden schon als Support von Amon Amarth und bin aufgrund ihrer Bühnenpräsenz und der durchweg starken Songs mehr als begeistert.</p>
<p class="western"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-21687" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/powerwolf01324-Rockharz-2022-Donnerstagrockharz-donnerstag-22_POW3191_109790-_POW319107.-Juli-2022.jpeg?resize=300%2C169&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="169" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/powerwolf01324-Rockharz-2022-Donnerstagrockharz-donnerstag-22_POW3191_109790-_POW319107.-Juli-2022.jpeg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/powerwolf01324-Rockharz-2022-Donnerstagrockharz-donnerstag-22_POW3191_109790-_POW319107.-Juli-2022.jpeg?resize=768%2C432&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/powerwolf01324-Rockharz-2022-Donnerstagrockharz-donnerstag-22_POW3191_109790-_POW319107.-Juli-2022.jpeg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Es ist Zeit für den ersten wirklichen Headliner des Festival, die im späten Herbst des Jahres ihre Wolfsnächte-Tour starten. Nach dem Rockharz geht es nach Rumänien und über Wacken ist man noch Support bei den Eisernen Jungfrauen. Nebenbei hat noch „The Monumental Mass“ cineastisch etabliert. Viel los also im Stalle von Attila &amp; Co. und erwartungsgemäß sollte es bei den zum fünften Mal auf dem Rockharz gastierenden <strong>POWERWOLF</strong> um den charismatischen Sänger Attila Dorn jede Menge Pyros geben. Sollte, einzig der Wind verwehte diesen Ansatz. Es war schlicht zu gefährlich für die Members heute riesenhohe Pyros abzufackeln. So blieb es bei sporadischen Flammen, einer kleinen Feuershow vom kurzhaarigen Attila zu Beginn des Sets oder bei Flammenmeeren im Zuge der Messe, wo zeitweise temporär gleich mehrere Nonnen auf der Bühne erschienen. Die Bühnenaufbauten natürlich monumental, erinnernd an Gruften, Schlösser und im Background der typische Wolf. <span lang="en-US">Die Setlist, ach eigentlich ist es völlig egal, was die Jungs da auf die Bühne bringen: „</span><span lang="en-US">Fire and Forgive“, „Army of the Night“, „Incense &amp; Iron“, „Amen &amp; Attack“, „Demons Are a Girl&#8217;s Best Friend“, „Armata Strigoi“, „Stossgebet“, „Blood for Blood (Faoladh)“, „Werewolves of Armenia“, „Sanctified With Dynamite“, „We Drink Your Blood“.</span></p>
<p class="western">Zum X-ten Male sehe ich heute <strong>SUBWAY II SALLY</strong>. Nicht, dass ich diese Mittelaltermucke besonders mag, aber als Fotograf stellt dieser Gig auch den nächsten Versuch dar, Eric Fish und seine Kollegen mal fotografisch vernünftig festzuhalten, was mir bei dem vielen Rot, Rosa und insbesondere den störenden Aufbauten nur selten gelingt. Analog, wie beim Powerwolf, lässt man das mit dem Feuer gleich ganz sein. Seit einigen Jahren ist Ally Storch an der Violine. Ihr Instrument und ihre wallenden Haare (unter den Fotografen gab es unter den Glatzköppen dann eine Diskussion über Haarspülungen) sind einfach der Hingucker.</p>
<p class="western">Mit Saufen, Bier, Wein und Met oder Kneipenschlägereien gehören die Folkrocker von <strong>KNASTERBART</strong> zu einer typischen Besetzung des Rockharz Festival, dass sich schon immer durch sehr vielfältige Genres auszeichnete und bei dem der Spaß nie zu kurz kommen darf.</p>
<p><strong><span style="font-size: large;">Tag 3 &#8211; Freitag, der 08.07.2022</span></strong></p>
<p class="western">Wir beginnen heute den dritten Festivaltag um 11:20 Uhr auf der Rock Stage und mit und mit <strong>BURDEN OF GRIEF</strong> aus Deutschland ist nun Melodic Death Metal angesagt. Genau das richtige, um die geschundenen Knochen zu schmieren und wieder in Bewegung zu bringen. Die Kasseler sind in ihren Riffs deutlich melodischer als ihre schwedischen Kumpanen und können daher auch bei mir, der ja eher im Hardrock, klassischen Metal und im Powermetal unterwegs ist, etwas mehr Gehör finden.</p>
<p class="western"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-21686" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/kambrium01327-Rockharz-2022-Freitagrockharz-freitag-22_KAM4239_113482-_KAM423908.-Juli-2022.jpeg?resize=300%2C225&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="225" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/kambrium01327-Rockharz-2022-Freitagrockharz-freitag-22_KAM4239_113482-_KAM423908.-Juli-2022.jpeg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/kambrium01327-Rockharz-2022-Freitagrockharz-freitag-22_KAM4239_113482-_KAM423908.-Juli-2022.jpeg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/kambrium01327-Rockharz-2022-Freitagrockharz-freitag-22_KAM4239_113482-_KAM423908.-Juli-2022.jpeg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><strong>KAMBRIUM</strong> aus Niedersachen widmen sich dem Epic Melodic Death Metal und haben folglich auch ein Keyboard mit an Bord. Frischer, lockerer und motivierter als Kambrium kann man sein Set nicht aufziehen und die melodischen, schnellen Riffs mit dunklen Avancen ziehen mich ruckzuck in ihren Bann. Sollte ich bis dato noch überlegt haben, heute etwas später zu kommen, dann hätte ich mir spätestens jetzt kräftigst in den Arsch gebissen. KAMBRIUM „You made by early day“ – thank you.</p>
<p class="western">Die deutschen <strong>ATTIC</strong> sind im klassischen Heavy Metal unterwegs und waren mir bis dato gänzlich unbekannt. Man kommt aus dem Pott, Gelsenkirchen um genau zu sein, gründete sich 2010 und hat bislang zwei Longplayer am Start. Und was soll ich sagen, Attic fetzen mich völlig weg und warum, nun ganz simpel, wir haben eine perfekte Kopie oder auch Anlehnung an den legendären King Diamond, nur halt entstaubt, bunter, flotter, einfach besser. Das ist z. B. wie bei Airbourne und AC/DC. Man hat sich sogar die Aufbauten der legendären Sets mit zwei Zaunreihen / Gittern links und rechts gegönnt und auch Nebelschwaden, hier allerdings aus aufgerichteten Steamern, ziehen über die Bühne. Grandios.</p>
<p class="western">Mit <strong>PADDY AND THE RATS</strong> wird bereits um die Mittagszeit die Juxtüte ausgepackt. Sie gastieren im spaßigen Folk Rock, diesmal losgelöst von Kneipen, Met und Bier, sondern hier eher im Piratengenre und passenden Alben wie „Rats on Board“, „Hymns for Bastards“, „Tales from the Docks“ oder dem aktuellen „From Wasteland To Wonderland“.</p>
<p class="western">Mit viel Pathos stolzieren die Mitglieder der Berliner NDH-Institution<strong> OST + FRONT</strong>, namentlich und in dieser oder einer ähnlichen Reihenfolge Fritz Knacker (Schlagzeug), Eva Edelweiß (Tasten, Trommeln), Wilhelm Rotlauf (Bass), Otto Schmalzmann (Gitarre), Siegfreid Helm (Gitarre) zu guter Letzt Hermann Ostfront auf die Bühne und eröffnen mit „Geld Geld Geld“, welches die Welt regiert und danach folgt das etwas chaotisch angelegte &#8222;Fieste De Sexo&#8220; inklusive Po-Klatscher auf den Hintern von Eva. „Afrika“, „Honka Honka“, „Liebeslied“, „Puppenjunge“, „Ikarus“, „Fleisch“, „Sex, Schnaps Und Gewalt“ aber auch „Denkelied“ und „Freundschaft“ sind weitere Songs der Truppe, die zwar plakativ und chaotisch agiert aber deren Lieder immer auch zum Nachdenken anregen.</p>
<p class="western"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-21685 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/Lucifer01327-Rockharz-2022-Freitagrockharz-freitag-22_LUC5224_114452-_LUC522408.-Juli-2022.jpeg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/Lucifer01327-Rockharz-2022-Freitagrockharz-freitag-22_LUC5224_114452-_LUC522408.-Juli-2022.jpeg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/Lucifer01327-Rockharz-2022-Freitagrockharz-freitag-22_LUC5224_114452-_LUC522408.-Juli-2022.jpeg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/Lucifer01327-Rockharz-2022-Freitagrockharz-freitag-22_LUC5224_114452-_LUC522408.-Juli-2022.jpeg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><strong>LUCIFER</strong> ist eine Heavy / Doom-Metal Band, die sich 2014 in Berlin und London gründet und mittlerweile in Stockholm ansässig ist. Sie betitelten ihre Alben ziemlich simpel mit Lucifer I, II, III und IV. An den Vocals und manchmal am Keyboard Johanna Sadonis, an Drums, Guitar und Bass Nicke Andersson von The Hellacopters, Entombed oder den von mir so geliebten Imperial State Electric, Martin Nordin kennt man als Saitenhexer von Dead Lord und dazu kommen noch Linus Björklund, ebenfalls an der Gitarre und Harald Göthblad am Bass. Die Einflüsse der Band gehen auf Black Sabbath, Deep Purple, Blue Öyster Cult, Lucifer&#8217;s Friend, Steppenwolf, 70&#8217;s Heart und Fleetwood Mac zurück, also all das, was man als alter Kuttenträger schon ewig konsumierte. Avatarium und Blues Pills sind die Stichworte und genauso wie Jennie-Ann-Smith klingt auch Johanna, die perfekt deutsch spricht, ihre Jungs galant vorstellt und für mich eine Ballade mit dem Spruch des Tages, nämlich „ein Song zum Kuscheln auf dem Friedhof“ ankündigt. Für mich, neben Attic, die Entdeckung des Festivals und wie sie mit ihrem Ständer und dem dazugehörigen Kabel agiert, einfach göttlich.</p>
<p class="western">Die finnischen <strong>MOONSORROW</strong> gibt es bereits seit 1995 und seitdem veröffentlichten sie sieben Alben, von denen das letzte „Jumalten Aika“ bereits von 2016 ist. Ich liebe den atmosphärisch dichten Sound des sehr gitarrenlastigen Pagan bereits seit ihrem Erstlingswerk „Suden Uni“ von 2001, der mit diesem charakteristischen Wolfsgeheul losgeht. Sie machen sich rar auf den europäischen Bühnen und um so schöner ist es, sie auf dem Rockharz erleben zu dürfen. Die Finnen glänzen, rocken mächtig ab und haben mit Sicherheit eine ganze Menge neuer Fans dazu gewonnen.</p>
<p class="western">Auf dem Weg zurück zur Dark Stage in Richtung Foto-VIP, fällt mir ein kleiner Junge mit einer Randy Rhoads Gitarre auf, der stilecht seine Ikonen imitiert und kurzfristig zum Highlight der noch wenigen Fotografen wird. Sicher ein Sohnemann der nachfolgenden Metaller von<strong> DESERTED FEAR</strong>. Die werden hier richtig abgefeiert, sind mir mit einem Segelschiff als Backdrop sofort sympathisch und richtig nett kommt auch die Ansprache rüber. Lange haben die Jungs in ihren stillen Kämmerleins und in einem Proberaum verbracht, der in etwa der Größe eines Dixieklos gleichkommt und sich riesig auf den heutigen Auftritt gefreut. Sowas kommt an und da verkommen spritzige Stahlhämmer, ultraschneller Metal, tolle Riffs und eine feine, energiegeladene Bühnenshow fast zur Nebensache.</p>
<p class="western"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-21670" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/jinjer01327-Rockharz-2022-Freitagrockharz-freitag-22_JIN6163_115384-_JIN616308.-Juli-2022.jpeg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/jinjer01327-Rockharz-2022-Freitagrockharz-freitag-22_JIN6163_115384-_JIN616308.-Juli-2022.jpeg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/jinjer01327-Rockharz-2022-Freitagrockharz-freitag-22_JIN6163_115384-_JIN616308.-Juli-2022.jpeg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/jinjer01327-Rockharz-2022-Freitagrockharz-freitag-22_JIN6163_115384-_JIN616308.-Juli-2022.jpeg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><strong>JINJER</strong> stammen aus dem Donezk in der Ukraine, was den meisten, vor dem bestialischen Angriff der Russen, wohl kaum einem Begriff war, heutzutage aber als einer der Hauptkampforte des Terrors allseits bekannt ist. Im Metal Core und Groove sind Tatiana Shmailyuk und ihre Mitstreiter unterwegs und es ist mehr als aller Ehren wert, sie heute auf der Stage zu erleben. Die junge Frau agiert im schwarzen Kampfanzug vor einem großen, in ukrainischen Nationalfarben gehaltenen Backdrop. Mindestens fünf Kicks absolviert sie schon bei den ersten 3 Songs, schüttelt ihre zu 3 Zöpfen gestaltete Mähne und lässt hier und da ihre Piercings auf der Zunge aufblitzen. Von allen Mädels des diesjährigen Rockharz agiert sie am besten, am professionellsten, nutzt das Mikro zum Shouten, Growlen, Singen und nicht zum Festhalten und ist dabei superagil. Bereits beim zweiten Song gibt sie ihr Statement zum Verbrechen in der Ukraine ab und erntet hier die notwendige Zustimmung.</p>
<p class="western"><strong>FINNTROLL</strong>, die finnischen Trolle mit den langen Ohren aus Helsinki erhöhen mit ihrem Folk Metal nochmal mächtig die Stimmung im Infield, der ohnehin nach JINJER schon top gelaunt daher kommt. Der Mix aus Humppa, fetten, keyboardlastigen Melodien und schwarzmetallischen Riffbrettern sorgt allseits für gute Laune, ein beherztes Abbängen, ein vielfaches Mitgegröle und neben den Crowdsurfern auch für den einen oder anderen Circle Pit. Es gibt Tracks wie „Att Döda Med En Sten“, „Ormfolk“, natürlich „Nattfödd“, „Jaktens tid“ oder „Midvinterdraken“.</p>
<p class="western">Die schwedischen <strong>AT THE GATES</strong> sorgen mit ihrem harten, brutalen Melodic Death Metal Garant mit deutlich erkennbaren Core-Einflüssen für heftige Circle- und Moshpits. Auf<b> </b>dem aktuellen Werk namens „The Nightmare of Being“ seit ihrer Rückkehr in 2014 vertonen sie mit experimentellen Mitteln philosophische Gedanken des Pessimismus. Wer nun befürchtet, At The Gates hätten sich vom Death Metal gelöst, sei beruhigt: Das Gros des Albums wütet wunderbar brachialmelodisch, die Schweden akzentuieren ihren Klang lediglich mit einigen Details. Violine, Cello und Orchestrales gehen als bekannt durch, Saxofon und progressive Anklänge überraschen hingegen. Beim Rockharz gibt es die pure Brachialfront, von Violinen, Celli oder ähnlichem Gedöns höre ich nix <span style="font-family: Wingdings, serif;"></span>.</p>
<p class="western">Nun endlich ist die Zeit gekommen für finnischen Folk und Viking Metal von <strong>ENSIFERUM</strong>. Wie Eisbrecher am morgigen Samstag sind sie hier Dauergäste und waren ebenfalls 2018 zuletzt dabei. Petri Lindroos (Gesang, Gitarre), Markus Toivonen (Gitarre), Janne Parviainen (Schlagzeug) und insbesondere Sami Hinkka (Bass) schimpfen sich die Mannen, natürlich facepaitend und mit Rauschbart beim Basser. Von Netta am Skog (Turisas), die ab und zu bei den Finnen vorbei schaut, ist heute übrigens nix zu sehen. <span lang="en-US">Mit „Rum, Women, Victory“ geht es los, es folgen „Token of Time</span>”, “<span lang="en-US">One More Magic Potion</span>”, “<span lang="en-US">Run From the Crushing Tide</span>!, “<span lang="en-US">In My Sword I Trust</span>”, “<span lang="en-US">Midsummer Magic</span>”, “<span lang="en-US">From Afar</span>” mit Moshpits, die Mitsingnummer “<span lang="en-US">Lai Lai Hei</span>” und das <span lang="en-US">unvermeidliche &#8222;Iron&#8220;.</span></p>
<p class="western"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-21671" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/steelpanther01327-Rockharz-2022-Freitagrockharz-freitag-22_STE7574_112194-_STE757408.-Juli-2022.jpeg?resize=300%2C225&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="225" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/steelpanther01327-Rockharz-2022-Freitagrockharz-freitag-22_STE7574_112194-_STE757408.-Juli-2022.jpeg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/steelpanther01327-Rockharz-2022-Freitagrockharz-freitag-22_STE7574_112194-_STE757408.-Juli-2022.jpeg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/steelpanther01327-Rockharz-2022-Freitagrockharz-freitag-22_STE7574_112194-_STE757408.-Juli-2022.jpeg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die amerikanischen Glamrockrock von<strong> STEEL PANTHER</strong> sind aktuell auf Res-Erections European Tour 2022, und beehren uns heute mit einer Stippvisite auf dem Harzfestival. Van Halen, Kiss, Bon Jovi, Def Leppard, Guns N‘ Roses und insbesondere Mötley Crüe sind die Vorbilder von Michael Starr, Satchel und Stixx Zadinia und deren Shows und Allüren werden von den Comedians, ich nenne sie mal so ganz despektierlich, ordentlich auf die Schippe genommen. Daneben geht es vor allen Dingen um „dicke Titten“, die Michael bereits beim zweiten Song ausführlich erläutert und die zum Schluss des Sets, wenn eben alle Damen auf die Bühne kommen, nochmal ihren Höhepunkt haben. Ein bisschen gerockt, wie bei „Going in the backdoor“, Asian Hooker“, 17 Girls in a row“ oder „Crazy Train“ von Ozzy Osbourne, wird auch, allerdings verschwinden nach und nach zig Songs von der Setlist, die sich damit um mindestens ein Drittel reduziert. <span lang="en-US">Laut interner Liste fallen weg: Fat Girl, Let me cumin, Guitar Solo, Party all ray, Party like…</span></p>
<p class="western">Weiter geht es mit dunklem Gothic Rock von<strong> ASP</strong>. Bekannt wurde sie vor allem durch den Zyklus um den Schwarzen Schmetterling, um den sich die ersten fünf Albenveröffentlichungen von 2000 bis 2007 drehten und der laut Sänger Alexander Spreng als musikalische Gothic Novel gesehen werden soll. Für mich ist diese Musik nicht wirklich was, wenn auch ASP für alle Darkrocker und Mittelalterfreaks als wahre Legenden dargestellt werden. So wird da erstaunlich textsicher mitgegrölt, zu den schwarzen Texten abgebanged und hier und da kommen an den Absperrungen auch einige Crowdsurfer an.</p>
<p class="western"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-21664" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/nininin-e1658251490583-300x156.jpg?resize=300%2C156&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="156" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/nininin-e1658251490583.jpg?resize=300%2C156&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/nininin-e1658251490583.jpg?resize=1024%2C533&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/nininin-e1658251490583.jpg?resize=768%2C400&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/nininin-e1658251490583.jpg?w=1400&amp;ssl=1 1400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Herzlich willkommen dem zweiten, fetten Headliner mit der bis dato längsten Spielzeit von 22:50 bis 00:20 Uhr. Mit <strong>RUNNING WILD</strong> und “Branded and Exiled” aus 1985 ging bei mir die eigentliche, metallische Phase los, nach vorherigem Konsum der gängigen Hardrock-Combos Status Quo, Deep Purple, Whitesnake oder Rainbow, um nur einige zu nennen. Erst dann tastete ich mich an die härteren Gangarten von Slayer, Metallica und Konsorten heran. Unvergessen das großartige „Under Jolly Roger“ von 1987 mit den Kanonen im Intro und kurz danach „Port Royal“. Alles was danach kam, war klasse aber kam nicht mehr an die ersten Klassiker wirklich heran. Wie man Rock ’n‘ Rolf (Rolf Kasparek) und seine Entercrew vermisste, zeigte sich am besten mit „Rapid Foray“ aus 2016, das mit Platz 2 der Deutschen Charts den bislang größten Erfolg verbuchte. Ein einziges Mal konnte ich ihn von Ferne auf dem Matschfestival in Schleswig-Holstein ablichten, um so mehr freue ich mich auf den heutigen und mehr als verdienten Headliner. Running Wild liefern klasse ab, auch wenn ihr Bewegungsdrang doch einiges zu wünschen übrig lässt und im Fotografenbereich ihr despektierlich der Zweitname „Standing Still“ vergeben wird. Aber was der richtige Pirat hören will, kriegt er auch zu hören. Ob die Alben „Gates to Purgatory“, „Branded and Exild“ oder „Jolly Roger“, die alten Sachen sind alle dabei und die Herren stilecht mit Bandana und Kappe vor großen Bühenaufbauten, auch wenn das Licht ziemlich zu wünschen übrig lässt. Von hinten sieht man einer riesengroße Piratenflagge im Publikum. <span lang="en-US">Hier die Setlist „</span><span lang="en-US">Rock and Roll All Nite“, „Chamber of Lies“, „Fistful of Dynamite”, “Purgatory“, „Rapid Foray“, „Blood on Blood”, “Riding the Storm”, “Branded and Exiled“, „Drum Solo“, „The Shellback“, „Bad to the Bone“, „Crossing the Blades“.</span></p>
<p class="western">Mit den 5 Herren von<strong> THE 69 EYES</strong> geht der heutige um 01:30 Uhr ziemlich spät oder auch sehr früh zu Ende. Das Quintett liefert uns finnischen Dark Rock mit ordentlichen Glam- und Sleaze – Einflüssen. Sie sind seit 1989 unterwegs und platzierten jedes ihrer 12 Alben zumindest in die Top-20, meist sogar in die Top-10 der finnischen Charts. 3 Alben erlangten sogar die Topposition, während sie in Deutschland mit Platzierungen um 50 eher unter „ferner liefen“ einzukategorisieren sind. Entsprechend mager ist hier auch ihre Bühnenpräsenz und, um so toller sie heute im Harz willkommen zu heißen.</p>
<p><strong><span style="font-size: large;">Tag 4 &#8211; Samstag, der 09.07.2022</span></strong></p>
<p class="western"><strong>STORM SEEKER</strong> kommen aus Deutschland und rein namentlich würden sie auch gut in das übliche Metalgenre passen. Doch Pustekuchen, der Fünfer aus Neuss hat sich ganz dem Folk Metal, besser dem Pirate Folk Metal zugetan und so gibt anstelle von harschen Gitarren mit Fabienne eine Dame an der Drehleier / Blockflöte und ein Akkordeon von Tim. So etwas funktioniert auf dem Rockharz prima und sie werden ordentlich abgefeiert. Hier und da sieht man einige tänzerische Einlagen, die man eher aus irischen Pubs kennt.</p>
<p class="western"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-21683" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/thomsen01331-Rockharz-2022-Samstagrockharz-samstag-22_THO9762_118327-_THO976209.-Juli-2022.jpeg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/thomsen01331-Rockharz-2022-Samstagrockharz-samstag-22_THO9762_118327-_THO976209.-Juli-2022.jpeg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/thomsen01331-Rockharz-2022-Samstagrockharz-samstag-22_THO9762_118327-_THO976209.-Juli-2022.jpeg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/thomsen01331-Rockharz-2022-Samstagrockharz-samstag-22_THO9762_118327-_THO976209.-Juli-2022.jpeg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die fünf Mannen von <strong>THOMSEN</strong> aus Isernhagen liefern uns klassischen Metal / Hardrock. Ich dachte beim ersten Hören sofort an Rainbow, Dio, geparrt mit klassischem Metal. Ich zitiere hier mal: René Thomsen, Inhaber von Backline Rental Service, ist bereits seit den 1980-er Jahren fest mit der Musikszene verwachsen. Er startete einst als Roadie, arbeitete dann als Gitarrentechniker für diverse international bekannte Gitarristen, stieg zum technischen Tourleiter auf und ist nun ein erfolgreicher und geschätzter Unternehmer, der sich mit seinem Vollservice als ein zuverlässiger Partner für Veranstalter, Künstler und Produktionsfirmen etabliert hat. Abseits von seinem Kerngeschäft findet der sympathische Wahl-Isernhagener Zeit, seiner Leidenschaft, dem Gitarrenspiel, nachzugehen. Wenn René Thomsen allerdings etwas angeht, dann macht er dies mit vollem Einsatz und so komponierte er bereits während der Weihnachtstage 2007 seine ersten Songs und entwickelte sie weiter, bis er unter Beteiligung des Ausnahmesängers Jürgen Wulfes, sowie internationaler, ihm freundschaftlich zugetaner Musiker (u.a. Herman Frank, Nibbs Carter, Neil Murray, Bobby Jarzombek), im Jahr 2009 sein erstes Album „Let&#8217;s Get Ruthless“ unter dem Bandnamen THOMSEN veröffentlichte. Die 12 Metalsongs voller Energie überzeugten Kritiker und Fans gleichermaßen. Nicht verwunderlich, dass einige Liveauftritte Thomsens Ausflug in die Welt der Musizierenden abrundeten. Mittlerweile hat man das dritte Album auf dem Markt.</p>
<p class="western"><strong>OBSCURITY</strong> kommen aus Deutschland, genauer aus Velbert im Bergischen Land, und sind dem Viking Metal, mit allerdings einem deutlichen Einschlag in Richtung Melodic Death Metal / Black Metal, angegliedert. Dabei gibt man sich sehr regionalverbunden „Bergisch Land“, „Tenkterra“, martialisch „Schlachten und Legenden“. Die ausschließlich deutschsprachigen Texte der neueren Alben ab 2006 behandeln vor allem historische Themen, insbesondere Motive aus Geschichte und Mythologie der Germanen und Wikinger. Sie beziehen sich meist auf die Geschichte des Bergischen Landes und dabei vor allem auf die Zeit des Herzogtums Berg. Diese sind wesentlich geprägt von historischen Büchern und Filmen. Ein weiteres großes Thema sind Schlachten und Kämpfe.</p>
<p class="western"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-21684" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/April-Art01331-Rockharz-2022-Samstagrockharz-samstag-22_ART0009_118572-_ART000909.-Juli-2022.jpeg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/April-Art01331-Rockharz-2022-Samstagrockharz-samstag-22_ART0009_118572-_ART000909.-Juli-2022.jpeg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/April-Art01331-Rockharz-2022-Samstagrockharz-samstag-22_ART0009_118572-_ART000909.-Juli-2022.jpeg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/April-Art01331-Rockharz-2022-Samstagrockharz-samstag-22_ART0009_118572-_ART000909.-Juli-2022.jpeg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Mit deutschem Alternative Rock von <strong>APRIL ART</strong> und in quietscherotem Sportdress geht es dann weiter. Ist das hier ein Metalkonzert oder eine Sport- und Aerobicshow. Wow, was für ein toller Auftritt und richtig professionell. Mit exzellenter und abwechslungsreicher Gitarrenarbeit prägt Chris Bunnell entscheidend den modernen und emotionalen Sound der Band. Frontfrau Lisa-Marie Watz, die mit ihrer charismatisch rauen Stimme bis zur völligen Erschöpfung performt, schafft durch permanente Kommunikation Nähe zum Publikum und bezieht dieses stets in das Geschehen mit ein. Am Schlagzeug sorgt Ben Juelg für einen knalligen und aggressiven Drumsound, der sich durch musikalische Grooves und knackige Fills auszeichnet.</p>
<p class="western"><strong>AD INFINITUM</strong> aus Montreux veröffentlichten in 2021 Chapter II „Legacy“ und brillieren mit der attraktiven Mellissa Bonny im Symphonic Metal, die zunächst solo unterwegs war, ehe sie ein schlagkräftige Truppe um sich scharrte. Ihre Debütsingle „ I am the Storm“ nahm sie damals noch mit Musikern von Delain auf. Irgendwie erinnern mich diese Bands allesamt an die bekannten Epica, Syrenia, Xandria und Co. Klar haben wir hier eine hübsche Dame mit raffiniertem Outfit und nettem, ziemlich dünnem Stimmchen. Als Fotograf bekommt man allerdings sofort mit, wie schwer sich die Grazien von ihrem Mikro lösen können und sich an selbigem faktisch festhalten. Bewegen können die sich alle aber sind das hier Rock- oder Modeshows ?</p>
<p class="western">Die Magyaren von <strong>EKTOMORF</strong> sind seit 1994 im Groove Metal mit Thrash- und Core-Einflüssen, ála Soulfly, unterwegs. Natürlich wird in den ersten Reihen gebanged, was das Zeug hält und es sind hier und da auch einige Circle-Pits zu sehen. Musikalisch war das für mich allerdings ein Horrortrip. Über musikalischen Geschmack lässt sich halt streiten.</p>
<p class="western"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-21673" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/tankard01331-Rockharz-2022-Samstagrockharz-samstag-22_TAN0793_119352-_TAN079309.-Juli-2022.jpeg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/tankard01331-Rockharz-2022-Samstagrockharz-samstag-22_TAN0793_119352-_TAN079309.-Juli-2022.jpeg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/tankard01331-Rockharz-2022-Samstagrockharz-samstag-22_TAN0793_119352-_TAN079309.-Juli-2022.jpeg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/tankard01331-Rockharz-2022-Samstagrockharz-samstag-22_TAN0793_119352-_TAN079309.-Juli-2022.jpeg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Mit<strong> TANKARD</strong> und deutschem Thrash oder besser, infolge des Biergenusses Alcoholic Metal steht hier, mit Gründungsjahr 1982, eine der dienstältesten Bands auf der Bühne. Das Erslingswerk „Zombie Attack“ wurde, wie die ersten Scheiben von Helloween, Running Wild &amp; Co., noch bei den legendären Noise Records veröffentlicht. Köpfe der Band sind der Shouter Andreas Geremia, Gitarrist Andreas Gutjahr und Basser Frank Thorwarth sowie Olaf Zissel an der Schießbude. Spaß, Klamauk, Bier aber auch echte gute Riffs von Andi sorgen für Begeisterung. Und auch „Gerre“ ist nach überstandener Operation wieder recht lauffreudig und wackelt von links nach rechts. Neben Knorkator, die beim Autogrammstand auch nackige Bäuche signieren durften, dürften die Frankfurter mit der längsten Reihe an Autogrammfreudigen des gesamten Festivals glänzen. Natürlich Surfer im Minutentakt und eine mal wieder personell etwas unterbesetzte aber immer gut gelaunte Crew der Grabenschlampen.</p>
<p class="western">Mit den schwedischen <strong>UNLEASHED</strong> und 14 Longplayern seit 1989 geht es nun mit brachialem, hartem Death Metal weiter. Nicht meine Welt, weil mal wieder viel zu brutal, zu hart. Egal, die ersten Reihen gehen komplett ab und man sieht allseits kreisende Mähnen.</p>
<p class="western">Mit den Finnen von <strong>INSOMNIUM</strong> kann der Melodic Death Metal so vielfältig sein und Niilo Sevänen (Bass, Gesang), Markus Vanhala (Gitarre), Ville Friman (Gitarre) liefern uns die melodische, feine, ja den Hörer melancholisch stimmende Art, die ringsum begeistert und Jubelstürme auslöst.</p>
<p class="western">Punkrock von <strong>BETONTOD</strong> geht immer. Mit sieben Studioalben und ihrem 1000. Gig in 2017, sie gastierten bereits 2012 in Ballenstedt, besitzen die 5 Rheinberger genügend Stoff und Liveerfahrungen, um auch heute den Acker ordentlich zu bepflügen. Mit &#8222;Traum Von Freiheit&#8220; in 2015 haben die Rheinberger ihre punkigen Wurzeln schon lange hinter sich gelassen und sind heutzutage eher dem Deutschrock mit metallischen Einflüssen, allerdings einem Gespür für wirklich mitnehmende Melodien zuzuordnen. BETONTOD werden abgefeiert und mit eigens mitgebrachten Fahnen tut man zusätzliches, um die Atmosphäre zusätzlich anzuheizen. Crowdsurfer im Minutentakt und mit einer surfende Crowderin auf dem Bauch ihres Freundes mit bunter Fahne ein Highlight aus dem Publikum. Meine vollste Anerkennung für diese Sportliche und ausbalancierte Leistung. Sowas sieht man nicht alle Tage.</p>
<p class="western"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-21672" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/exodus01331-Rockharz-2022-Samstagrockharz-samstag-22_EXO1564_120119-_EXO156409.-Juli-2022.jpeg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/exodus01331-Rockharz-2022-Samstagrockharz-samstag-22_EXO1564_120119-_EXO156409.-Juli-2022.jpeg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/exodus01331-Rockharz-2022-Samstagrockharz-samstag-22_EXO1564_120119-_EXO156409.-Juli-2022.jpeg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/exodus01331-Rockharz-2022-Samstagrockharz-samstag-22_EXO1564_120119-_EXO156409.-Juli-2022.jpeg?w=999&amp;ssl=1 999w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><strong>EXODUS</strong><b> </b>wurden 1981 in Richmond gegründet und entstammen der legendären Bay Area in Kalifornien. Sie zählen zu den Urvätern, ja Begründern des Thrash Metal und haben Bands wie Death Angel oder Testament maßgeblich beeinflusst. Die heute bekanntesten Mitglieder sind Gary Holt an der Gitarre und der verstorbene Sänger Paul Baloff. Einige wissen es viellicht nicht oder haben es verdrängt, denn gegründet wurden Exodus vom Schlagzeuger Tom Hunting und dem heutigen Metallica-Gitarristen Kirk Hammet, der allerdings schon 1983 wieder ausstieg. Mit &#8222;Bonded By Blood&#8220; von 1985 und &#8222;Pleasures Of The Flesh&#8220; von 1987 schufen Exodus wahre Meilensteine des Genre. Der letzte Output nennt sich &#8222;Persona non Grata“ und datiert von 2021. &#8222;We are Exodus from the Bay Area. Are you ready for violence?&#8220; fragt Shouter Steve Souza und nachdem selbige Frage eindeutig mit &#8222;Yeah&#8220; beantwortet wird gibt es schnörkellosen, derben Metal mit Arschtrittgarantie vom allerfeinsten und Steve ist dazu richtig gut bei Stimme bei Tracks wie „A Lesson in Violence“, „Blood In, Blood Out“ oder „The Years of Death and Dying”.</p>
<p class="western">Die amerikanischen Thrasher von <strong>TESTAMENT</strong> gründeten sich 1983, sind damit 1 Jahr jünger als Tankard, und gelten zusammen mit Exodus als typischster Vertreter der San Francisco Bay Area. Shouter Chuck Billy, der Gitarrist Alex Skolnick, Steve DiGiorgio am Bass (Death, Sadus, Iced Earth) und insbesondere Drummer Dave Lombardo (Slayer) sind allesamt zu Legenden aufgestiegen. Und wie Könige des Thrash präsentieren sie sich auch heute auf dem Rockharz, in dem jeder seine Soli bekommt und hierfür extra Podeste errichtet wurden, damit die Kings über ihren Fans stehen können.</p>
<p class="western"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-21681" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/Knorkator01331-Rockharz-2022-Samstagrockharz-samstag-22_KNO0875_117440-_KNO087509.-Juli-2022.jpeg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/Knorkator01331-Rockharz-2022-Samstagrockharz-samstag-22_KNO0875_117440-_KNO087509.-Juli-2022.jpeg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/Knorkator01331-Rockharz-2022-Samstagrockharz-samstag-22_KNO0875_117440-_KNO087509.-Juli-2022.jpeg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/Knorkator01331-Rockharz-2022-Samstagrockharz-samstag-22_KNO0875_117440-_KNO087509.-Juli-2022.jpeg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Musikalisch werde ich mit <strong>KNORKATOR</strong>, namentlich Stumpen im heute mal goldenen Kostüm mit Hut, der bereits beim ersten Song in die Meute geworfen wurde, Buzz Dee an der Gitarre und Alf Ator am Keyboard wohl nie so ganz warm werden. Es mag auch sein, dass mir für ihre Songs einfach die Reife fehlt oder ich einfach ihrem Gerade, Gequatsche über Dinge, die Welt nicht wirklich bewegt, einfach nicht folgen kann. Wie üblich, durften wir Fotografen beim zweiten Songs mit auf die Bühne und mal die Massen von oben sehen. Das wars dann aber auch schon. Am Ende der Setlist vernehme ich eine liebliche, ja wirklich tolle Stimme von Stumpens Tochter, die ich fotografisch leider nicht festhalten konnte, so ich ordentlich und sittsam nach dem dritten Songs den Graben verlasse, im Gegensatz zu meinen Kollegen. Bei Knorkator wird abgefeiert bis sich die Balken biegen und vor lauter Crowdsurfern, die bereits mit dem ersten Song, nämlich &#8222;Buchstabe&#8220; ankommen wird auch das Fotografieren der einzelnen Protagonisten zusehends schwíeriger. Es folgen „Du nich“, „Eigentum“, „Ich hasse Musik“, „Revolution“ und so Songs wie „Zähneputzen, Pullern und ab ins Bett“, eben, nicht meine Welt.</p>
<p>Neben Powerwolf dürften die deutschen <strong>EISBRECHER</strong> um Sänger / Fronter Alexander Wesselsky die Band sein, die ich in den letzten Jahren vor der Pandemie mit am häufigsten gesehen habe. Ich würde sie heute, neben Accept, zumindest als eine Art Headliner einstufen. Auch bei „Liebe macht Monster“ aus 2022 ist man weiterhin mit der Neuen Deutschen Härte in melodischer Form unterwegs. Gute, dynamische, mächtig groovende Songs mit tollem Workout an den Gitarren von Noel Pix und Jürgen Plangger und eine treibende Rhythmussektion mit Rupert Keplinger am Bass und Achim Färber an der hoch stehenden Schießbude, gepaart mit einer fantastischen Lightshow sind ihr Markenzeichen. Dem Publikum wurden, dem Hörensagen nach, 10 bis 12 Kuschelbären zugeworfen, von denen zumindest die Hälfte weiterhin in der ersten Reihe verblieb und so noch den Rest des Festivals mit den jweiligen, natürlich weiblichen Fängern genießen konnte.</p>
<p class="western"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-21723 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/accept01331-Rockharz-2022-Samstagrockharz-samstag-22_ACC3074_121582-_ACC307409.-Juli-2022.jpeg?resize=300%2C169&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="169" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/accept01331-Rockharz-2022-Samstagrockharz-samstag-22_ACC3074_121582-_ACC307409.-Juli-2022.jpeg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/accept01331-Rockharz-2022-Samstagrockharz-samstag-22_ACC3074_121582-_ACC307409.-Juli-2022.jpeg?resize=768%2C432&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/accept01331-Rockharz-2022-Samstagrockharz-samstag-22_ACC3074_121582-_ACC307409.-Juli-2022.jpeg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Mit dem heutigen Headliner <strong>ACCEPT</strong> und wieder einer Spielzeit von 90 Minuten, also wie bei Running Wild, steht die Sperrspitze des Deutschen Heavy Metal auf der Bühne. Udo Dirkschneider, Wolf Hoffmann und Peter Baltes gründeten die Band bereits 1976. Seit 2009 ist Marc Tornillo an den Vocals und debütierte auf dem wahrscheinlich besten Album der „nach-Udo-Ära“, nämlich „Blood of the Nations“ in 2010. „Stalingrad“, „Blind Rage“, „The Rise of Chaos“ und das aktuelle „Too Mean to Die“ reihen sich nahtlos an den Klassiker an. In der Setlist sind aber viel mehr alte Klassiker, wie „Princess of the Dawn“, „Breaker“, „Restless and Wild” , “Demon&#8217;s Night / Starlight / Losers and Winners / Flash Rockin&#8216; Man” oder „Fast as a Shark“ und natürlich „Metal Heart” vertreten.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-21682" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/eluveitie01331-Rockharz-2022-Samstagrockharz-samstag-22_ELU5046_123525-_ELU504610.-Juli-2022.jpeg?resize=300%2C169&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="169" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/eluveitie01331-Rockharz-2022-Samstagrockharz-samstag-22_ELU5046_123525-_ELU504610.-Juli-2022.jpeg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/eluveitie01331-Rockharz-2022-Samstagrockharz-samstag-22_ELU5046_123525-_ELU504610.-Juli-2022.jpeg?resize=768%2C432&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/eluveitie01331-Rockharz-2022-Samstagrockharz-samstag-22_ELU5046_123525-_ELU504610.-Juli-2022.jpeg?w=999&amp;ssl=1 999w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die Schweizer <strong>ELUVEITIE</strong> stellen in ihren die Songs einen Mix aus eigentlich vielen Stilrichtungen dar, die da wären Folk, Pagan, Mittelalter und auch ein bisschen Thrash. Auf dem Rockharz 2022 machen sie den Abschluss und, wer hätte es gedacht, beenden das Festival mit einer spektakulären Feuershow, die man eigentlich von Powerwolf erwartet hatte. Hier vermies der Wind das flammende Inferno, was nun bei den Schweizern ausgiebig nachgeholt wurde. Nahezu jeder zweite Songs war mit Steams, Funkenregen oder Feuerstößen geprägt und dazu wurde über der Bühne eine riesige Lichtanlage installiert. Der gesamte orchestrale Bereich hält sich wesentlich im Background auf, leider auch Fabienne Erne an der Harfe, der Vordergrund ist einzig dem Growler und Kopf Christian – Chrigel &#8211; Glanzmann vorbehalten. Michalina Malisz – die vor sechs Jahren Anna Murphy an der Drehleier (Hurdy Gurdy) ersetzte, hat heute ihren letzten Auftritt, was dem Gig einen hoch emotionalen Beiwert mitgibt.</p>
<p class="western">Ich kann mich nur zu den Vorjahren wiederholen. Trotz inzwischen zahlreich besuchter Festivals, die Einzigartigkeit dieses Open Airs im Harz bleibt bestehen. Nirgendwo kann man mehr Bands sehen, genießen und das in wirklich familiärer und lockerer Atmosphäre. Als Liebhaber des klassischen Rocksounds, des Pagan- und des typischen Heavy Metal bin ich mal wieder voll auf meine Kosten gekommen. Meine Highlights für das Rockharz 2022 heißen Kambrium, die überraschenden Attic, ganz klar Lucifer, natürlich Moonsorrow – endlich mal im Hellen, sicher auch Gernotshagen, Finntroll, und Ensiferum, von den Thrashern Testament und Evil Invaders und natürlich Jinjer als definitiv beste Femal Fronted Band. Die Shows von Running Wild, Powerwolf und Accept waren von der Songauswahl absolut überzeugend, auch wenn die Shows teils im Wind (Powerwolf) und bei viel zu viel Licht (Accept) oder viel zu wenig Licht (Running Wild) fotografisch schwer festzuhalten waren. Die beste Feuershow gab es bei Eluveitie und hier wohl die emotionalsten Momente.</p>
<p class="western">Der Run auf die Frühbuchertickets ist bereits in vollem Gange, während für das nächste Jahr bereits PARADISE LOST, HÄMATOM, DESTRUCTION mit einer Special-Show zum 40jährigen Bandbestehen, LACUNA COIL, LORD OF THE LOST, DIE APOKALYPTISCHEN REITER, EQUILIBRIUM, SKALD, LETZTE INSTANZ und FIRKIN bestätigt sind. Unter <a href="https://www.rockharz-festival.com/"><span style="color: #003366;">https://www.rockharz-festival.com/</span></a> erfahrt ihr, wie gewohnt, alle Neuigkeiten rund um das Festival.</p>
<p class="western">Abschließend bleibt mir eigentlich nur noch zu sagen: &#8222;ROCKHARZ &#8211; Vielen Dank für diese tollen Tage und bis zum nächsten Jahr&#8220;.</p>
<p class="western"><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <a href="https://www.facebook.com/Kommodore.Johnsen.Rock/"><span style="color: #003366;">Andreas Gey / Kommodore Johnsen</span></a></p>
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		<title>METAL FRENZY FESTIVAL &#8211; Auf zur kleinen Metal-Perle in Sachsen-Anhalt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2022 19:55:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[CAMPING]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Zum bereits siebten Male findet nun das METAL FRENZY in Gardelegen (Sachsen-Anhalt) statt. Das mit unglaublich viel Herzblut und Engagement</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metal-frenzy-festival-auf-zur-kleinen-metal-perle-in-sachsen-anhalt-11-06-2020-13-06-2020">METAL FRENZY FESTIVAL &#8211; Auf zur kleinen Metal-Perle in Sachsen-Anhalt</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Zum bereits siebten Male findet nun das <strong><span style="color: #800080;"><a style="color: #800080;" href="https://www.metal-frenzy.de/">METAL FRENZY</a></span></strong> in Gardelegen (Sachsen-Anhalt) statt. Das mit unglaublich viel Herzblut und Engagement organisierte kleine Metal-Festival kommt in jedem Jahr mit einigen Hochkarätern an Bands daher. Aber auch den kleineren Bands schenkt das METAL FRENZY immer gerne eine Plattform und supported somit auch die lokale Szene des Metals.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-20246 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/04/278078587_2198298290338548_2911946071680771905_n.jpg?resize=531%2C750&#038;ssl=1" alt="" width="531" height="750" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/04/278078587_2198298290338548_2911946071680771905_n.jpg?resize=725%2C1024&amp;ssl=1 725w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/04/278078587_2198298290338548_2911946071680771905_n.jpg?resize=212%2C300&amp;ssl=1 212w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/04/278078587_2198298290338548_2911946071680771905_n.jpg?resize=768%2C1085&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/04/278078587_2198298290338548_2911946071680771905_n.jpg?resize=1087%2C1536&amp;ssl=1 1087w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/04/278078587_2198298290338548_2911946071680771905_n.jpg?w=1240&amp;ssl=1 1240w" sizes="auto, (max-width: 531px) 100vw, 531px" />Dieses Festival punktet auf ganzer Linie mit jeder Menge Charme, denn hier wird man freundlichst aufgenommen und hat drei Tage lang die volle Packung Metal und jede Menge Spaß. Das Campen in unmittelbarer Nähe der Bühne und ein Freibad gleich gegenüber, das gegen einen kleinen Obulus alle Tage mitgenutzt werden kann. All diese Punkte sind es, was das METAL FRENZY ausmachen. Kulinarisch gibt es ebenfalls alles zu moderaten Preisen. Bei Burgern, Pommes, Bratwurst, Knobibrot, Crepes oder aber Käsedönern, ist für jeden etwas dabei. Ein kleines Einkaufszentrum ist ganz in der Nähe, so dass Ihr Euch auch für Euren Grillabend am heimeligen Zelt noch eindecken könnt.</p>
<p>Für diejenigen von Euch, die gerne mit der Bahn anreisen wollen: Der Bahnhof ist 20 Gehminuten vom Festivalgelände entfernt. Auch mit dem Auto ist die Anreise vollkommen entspannt und unproblematisch. Das Festivalgelände bietet hier ausreichend Platz zum Parken und Camping.</p>
<p>Auch wenn das Festival im kleineren Rahmen stattfindet, betraten in den vergangenen Jahren doch einige namenhafte Bands die Bühne, so z.B. AMORPHIS, DESTRUCTION, BONFIRE, ELUVEITIE, EQUILIBRIUM, ASPHYX, RAGE, GRAVE DIGGER, OVERKILL u.v.m..</p>
<p>Unschlagbar fanfreundlich ist auch Jahr für Jahr der Ticketpreis. Da merkt man gleich, dies ist ein Festival, entstanden von Fans für Fans. Das 4-Tage-Ticket (inkl. Camping) bekommt Ihr für 84,00 Euro zzgl. Gebühren, die Tagestickets liegen bei jeweils 39,00 Euro p. Tag (Donnerstag, Freitag, Samstag), das Tagesticket Mittwoch gibt es für 28,80 Euro zzgl. Gebühren. <a href="https://mfoa.tickettoaster.de/events/3-metal-frenzy-open-air"><strong><span style="color: #800080;">TICKETS METAL FRENZY 2022</span></strong></a></p>
<p>Kommen wir nun zur Musik, zum Metal und damit zum Line-Up 2020:</p>
<p><span style="color: #800080;">BISKIT PARK / BLOODSPOT / BALLSOUT / CREMATORY / CONTRADICTION / DARK FUNERAL / DRAGONY / EXTINCT / FINSTERFORST / FLOTSAM &amp; JETSAM / GODSLAVE / GUTALAX / GRAILKNIGHTS / GRIMGOD / HIRAES / KNORKATOR / KHNVM / KORPIKLAANI / MARA / MEGAHERZ / ILL NINO / LEGION OF THE DAMNED / MENSCHENFRESSER / MR. HURLEY &amp; DIE PULVERAFFEN / RISING INSANE / SODOM / STEELPREACHER / RISE OF KRONOS / SLIME / SURGIKAL STRIKE / SLOPPY JOE´S / VARG</span></p>
<p>Also, wenn Ihr keinen Bock habt auf überlaufenene, große Festivals mit übertriebenen Preisen, es lieber etwas muggeliger zum Metal mögt, dann ist das METAL FRENZY die beste Alternative und wie wir meinen, noch immer ein kleiner Geheimtipp. Wer einmal hier war, kommt immer wieder und das sehr gerne. Auch wir von NIC &#8211; NordMensch in Concerts, als offizieller Kooperationspartner des METAL FRENZY reisen in diesem Jahr erneut nach Gardelegen und freuen uns wie Bolle um mit Euch zusammen die Nackenmuskulatur aufzubauen und die Metal-Kralle auszufahren. Bis dahin !!!</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=WziyQlCpbk0&amp;ab_channel=MetalFrenzy" title="Metal Frenzy 2019 - The Aftermovie ;)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/WziyQlCpbk0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>ROCKHARZ FESTIVAL &#8211; Nun aber! Endlich gibt es die 27. Ausgabe (06.07.-09.07.2022)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/27-ausgabe-des-rockharz-festivals-06-07-09-07-2022</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2021 22:08:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[ACCEPT]]></category>
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<p>Nachdem die 27. Ausgabe bisher pandemiebedingt nicht wie geplant stattfinden konnte, scharren die Rock- und Metalheads schon jetzt mit ihrem</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/27-ausgabe-des-rockharz-festivals-06-07-09-07-2022">ROCKHARZ FESTIVAL &#8211; Nun aber! Endlich gibt es die 27. Ausgabe (06.07.-09.07.2022)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Nachdem die 27. Ausgabe bisher pandemiebedingt nicht wie geplant stattfinden konnte, scharren die Rock- und Metalheads schon jetzt mit ihrem Schuhwerk, um endlich wieder nach Ballenstedt zum <span style="color: #008080;"><a style="color: #008080;" href="https://www.rockharz-festival.com/"><strong>ROCKHARZ FESTIVAL </strong></a></span>zu pilgern und natürlich um dort auch die Teufelsmauer zu erklimmen.</p>
<p>​Über die Jahre ist das Rockharz zu dem geworden, was es heute ist. Und das wäre? Fragt man die Fans des Festivals, bekommst du als Antwort häufig, das Wort „familiär“ zu hören. Und so ist es auch! Das ist es, was das Rockharz ausmacht. Jedes Jahr tolle namenhafte Bands und dies mit einer angenehmen Besucherzahl von derzeit 20.000. Auch in punkto Wetter war das Rockharz Festival immer ein Garant für gutes Wetter. Während andere Festivals oft im Regen versanken, konnte das Rockharz zumindest immer trockenes Wetter bescheren und dies größtenteils mit Sonnenschein. Die Lage in Ballenstedt, auf einem kleinen Flugplatz, mit Blick auf die Teufelsmauer, ist schon wirklich außergewöhnlich schön und auch die Anreise in den Harz erfreut. Nennen wir es also einen kleinen Urlaub mit Festivalfeeling.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-16599" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/08/217779244_363072388519295_4042783165580854609_n.jpg?resize=409%2C578&#038;ssl=1" alt="" width="409" height="578" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/08/217779244_363072388519295_4042783165580854609_n.jpg?resize=725%2C1024&amp;ssl=1 725w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/08/217779244_363072388519295_4042783165580854609_n.jpg?resize=213%2C300&amp;ssl=1 213w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/08/217779244_363072388519295_4042783165580854609_n.jpg?resize=768%2C1084&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/08/217779244_363072388519295_4042783165580854609_n.jpg?resize=1088%2C1536&amp;ssl=1 1088w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/08/217779244_363072388519295_4042783165580854609_n.jpg?w=1275&amp;ssl=1 1275w" sizes="auto, (max-width: 409px) 100vw, 409px" />Bands aus dem Rock- und Metalbereich oder aber auch die eine oder andere Gute-Laune-Band sowie Gothic-Band, lassen auch das Publikum bunter wirken. Kurze Wege zwischen Camping- und Festivalarea sind ein großer Pluspunkt dieses Festivals und auch die Auswahl an Food- und Getränkeständen ist wirklich vielfältig. Irgendwie fehlt es an nichts. Ein großer gemütlicher Biergarten mit Schatten spendenden Sonnenschirmen und bequemen großen Holzbänken lädt ein zum Rasten. Wer gerne dicht bei der Bühne noch im Gras liegend der Musik lauschen mag, kann auch dies noch beim Rockharz Festival. Von der ersten Sekunde an fühlt man sich beim diesem Festival willkommen. Von der freundlichen Security bis hin zur netten Pommes-Verkäuferin, überall scheint gute Stimmung zu sein.</p>
<p>Solltet Ihr keine Lust haben, Euer eigenes Zelt mitzunehmen und mühevoll aufzubauen, so bietet das Rockharz das “<a href="https://www.rockharz-festival.com/tickets/mein-zelt-steht-schon-2"><strong><span style="color: #333333;">mein-zelt-steht-schon</span></strong>”</a> oder aber auch kleine anzumietende Holzhütten mit einem Bett, die unmittelbar neben dem Festivalgelände aufgebaut sind. Euer Auto darf ebenfalls direkt neben dem Zelt stehen. Dies ist ja mittlerweile bei vielen anderen Festivals nicht mehr möglich. Auch hier Daumen nach oben für das Rockharz Festival.</p>
<p>Das Line-Up für 2022 schmückt sich, wie üblich, mit großartigen Bands. Hier für Euch die aktuelle Übersicht:</p>
<p><span style="color: #008080;">RUNNING WILD / POWERWOLF / ACCEPT / IN EXTREMO / EISBRECHER / STEEL PANTHER / ELUVEITIE / TESTAMENT / SUICIDAL TENDENCIES / SUBWAY TO SALLY / ASP / AT THE GATES / SEPULTURA / TARJA / KNORKATOR / DARK TRANQUILLITY / KATAKLYSM / ENSIFERIUM / EXODUS / GRAVE DIGGER / BEAST IN BLACK / JINJER / THE 69 EYES / INSOMNIUM / TURISAS / BETONTOD / MOONSORROW / GOITZSCHE FRONT / TANKARD / UNLEASHED / ENKTOMORF / DESERTED FEAR / OST+FRONT / KNASTERBART / UNZUCHT / EVIL INVADERS / TWILIGHT FORCE / THUNDERMOTHER / LUCIFER / PADDY AND THE RATS / ATTIC / ASENBLUT / OBSCURITY / MUTZ AND THE BLACKEYED BANDITZ / KAMBRIUM / GERNOTSHAGEN / STORM SEEKER / BURDEN OF GRIEF / THOMSEN&nbsp;</span></p>
<p>Das Rockharz-Ticket bekommt Ihr zu einem Preis von 134,80 Euro unter<span style="color: #008080;"> <a style="color: #008080;" href="https://shop.rockharz-festival.com/rockharz-festival-ticket-2022.html"><strong>TICKETS ROCKHARZ</strong></a></span>. Weitere Informationen und News findet Ihr direkt auf der offiziellen Website des <span style="color: #008080;"><a style="color: #008080;" href="https://www.rockharz-festival.com/"><strong>ROCKHARZ FESTIVALS</strong></a></span>.</p>
<p>Seid also unbedingt mit dabei, wenn es auch im kommenden Juli wieder heißen wird: ROCKT DEN HARZ !!!</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=TLu6Sj4UjsE" title="ROCKHARZ 2019   official Aftermovie Part 1" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/TLu6Sj4UjsE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/27-ausgabe-des-rockharz-festivals-06-07-09-07-2022">ROCKHARZ FESTIVAL &#8211; Nun aber! Endlich gibt es die 27. Ausgabe (06.07.-09.07.2022)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>KNORKATOR &#8211; Kiel wehrte sich, aber es war zwecklos (22.02.2020)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/knorkator-kiel-wehrte-sich-aber-es-war-zwecklos-22-02-2020</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2020 19:30:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Galerien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Zweck ist widerstandslos. Das Motto der Tour beschreibt das Konzert eigentlich auch genau so. Es ist Samstag, Zeit für KNORKATOR</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/knorkator-kiel-wehrte-sich-aber-es-war-zwecklos-22-02-2020">KNORKATOR &#8211; Kiel wehrte sich, aber es war zwecklos (22.02.2020)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18484 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/02/Knorkator2020.jpg?resize=249%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="249" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/02/Knorkator2020.jpg?resize=249%2C300&amp;ssl=1 249w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/02/Knorkator2020.jpg?resize=848%2C1024&amp;ssl=1 848w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/02/Knorkator2020.jpg?resize=768%2C927&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/02/Knorkator2020.jpg?resize=1273%2C1536&amp;ssl=1 1273w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/02/Knorkator2020.jpg?w=1676&amp;ssl=1 1676w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/02/Knorkator2020.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px" />Zweck ist widerstandslos</strong>. Das Motto der Tour beschreibt das Konzert eigentlich auch genau so. Es ist Samstag, Zeit für KNORKATOR &#8211; und die <span style="color: #000080;"><a style="color: #000080;" href="https://www.diepumpe.de/">Kieler Pumpe </a></span>ist natürlich ausverkauft. 750 Besucher passen in die Location. Die Leute drängeln sich bei regnerischem Wetter schon früh vor dem Einlass an der Tür. Es sind die gleichen Gesichter wie bei jedem Metal-Konzert in Kiel und so trifft man schon in der Schlange, spätestens im Saal, viele alte Bekannte, Freunde und Mitglieder lokaler Bands.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18485 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/02/Knorkator%4022-02-2020_Kiel_09.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/02/Knorkator%4022-02-2020_Kiel_09.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/02/Knorkator%4022-02-2020_Kiel_09.jpg?w=666&amp;ssl=1 666w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Da es keinen Support gibt, sollen sogenannte Shred-Videos die Leute in Stimmung bringen. Bekannte Titel werden mit schrägen Tönen untermalt.<a href="http://www.knorkator.de/"><span style="color: #000080;"><strong> KNORKATOR</strong></span></a>s typischer Humor &#8211; aber einfach grausam. Punkt 20 Uhr erteilt Stumpen dem Publikum die <strong><em>Absolution</em></strong>. Hier demonstriert er eindrucksvoll in einem goldenen Paillettenanzug seine klassische Gesangsausbildung. Im militärischen Befehlston befielt er dem Publikum &#8222;Jubeln!&#8220; und &#8222;Applaus für´s erste Solo!&#8220;. Natürlich folgt die Masse ihm gerne. Im folgenden ironischen <strong><em>Du nich</em></strong> werden die Typen angesprochen, die sich ewig messen müssen. Die Bühne ist in schönstem Rot gehalten, die Fotografen stehen ratlos in dem 30 Zentimeter schmalen Graben zwischen Bühne und Publikum. <strong><em>Es kotzt mich an</em></strong> schreit Stumpen in sein Mikrofon. Der Industrial-Metal-Kracher liefert sich ein Keif-Duell mit Keyboarder Alf Ator, der mit seinen Lordi-Latschen gefühlte 2,20 Meter groß ist. In seiner griechischen Toga wirkt er eh wie aus einem anderen Film. Aber das kennen wir ja. Natürlich kommt es, wie es kommen muss: Stumpen lässt sich von den fleißigen Helferlein seine (Schaumstoff-)Keule geben und prügelt auf die Fotografen und die erste Reihe im Publikum ein. Textsicher singt die <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18486 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/02/Knorkator%4022-02-2020_Kiel_21.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/02/Knorkator%4022-02-2020_Kiel_21.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/02/Knorkator%4022-02-2020_Kiel_21.jpg?w=666&amp;ssl=1 666w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Menge mit &#8211; egal ob nun <strong><em>Alter Mann</em></strong>, <strong><em>Ich bin der Boss</em> </strong>oder <strong><em>Hardcore</em></strong>. Die wirklich hervorragenden Musiker neben den Hauptprotagonisten Alf und Stumpen machen den Ruhepol auf der Bühne aus. Buzz Dee sorgt für die harten Gitarrenklänge, für den Rhythmus-Teppich sorgen Rajko Gohlke am Bass und Nick Arargua am Schlagzeug. Bis auf wenige Momente saß der Sohn des DDR-Kultgeiger Georgi Gogow (City &#8211; Am Fenster) ständig im Dunkeln. Ein gutes Foto dem Nick zu bescheren, war uns Fotografen daher kaum möglich.</p>
<p>KNORKATOR liefert eine große, knapp 140 Minuten lange Show ab. Stumpen hat sich mittlerweile seiner Kleidung bis auf die Unterhose entledigt. Weitere Höhepunkte sind natürlich die beiden Mädels aus dem Publikum, heute eine Katrin und eine Anna, die als &#8222;Keyboardständerinnen&#8220; funktionieren dürfen. Sie knien nebeneinander auf der Bühne und haben ein auf Jet-Helmen montiertes Keyboard auf dem Kopf. Dazu intoniert Stumpen <strong><em>Ich hasse Musik</em></strong>, was ihm natürlich nach 10 Knorkator-Studioalben in den letzten 25 Jahren keiner so recht abnimmt. Gleich darauf folgt ein weiteres Highlight. Der Titel <strong><em>Krieg</em></strong> vom &#8222;Widerstand ist zwecklos&#8220;-Album ist nicht nur textlich ein herausragender Song, Alf Ator zertrümmert am Ende auch noch sein tragbares Keyboard an seinem Pult.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18487 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/02/Knorkator%4022-02-2020_Kiel_19.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/02/Knorkator%4022-02-2020_Kiel_19.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/02/Knorkator%4022-02-2020_Kiel_19.jpg?w=666&amp;ssl=1 666w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Wenn nicht DAS Lieblingslied vieler im Saal, aber zumindest wohl der bekannteste Song des Abends kommt dann erst als zweite Zugabe. <strong><em>Zähneputzen, Pullern und ab ins Bett</em></strong> gröhlt gefühlt jeder mit. Natürlich war das Konzert wieder einmal <strong><em>Zu Kurz</em></strong>, so dass die Band noch einen vierten Zugabetitel raushaut. Bei <strong><em>Warum</em></strong> habe ich allerdings schon meinen Pfandbecher abgegeben und bin auf dem Weg nach Hause. Es war spaßig wie immer, die Pumpe war rappelvoll und ich freue mich auf die knorken Berliner an anderer Stelle, denn sie gehen immer!</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <span style="color: #000080;"><a href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka">Norbert Czybulka</a>&nbsp;</span></p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>KNORKATOR &#8211; Auch in Hamburg war der Zweck komplett widerstandslos (Nachbericht)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/knorkator-auch-in-hamburg-war-zweck-widerstandslos-nachbericht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[NordMensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Nov 2019 22:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Große Freiheit 36]]></category>
		<category><![CDATA[HAMBURG]]></category>
		<category><![CDATA[Knorkator]]></category>
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		<category><![CDATA[Zusatzkonzert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Die Knorkatoren zu Besuch in der Großen Freiheit 36 in Hamburg. Das darf man sich nicht entgehen lassen. Also: Gesagt,</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Die Knorkatoren zu Besuch in der <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="https://grossefreiheit36.de/">Großen Freiheit 36</a></span> in Hamburg. Das darf man sich nicht entgehen lassen. Also: Gesagt, getan. Die ausverkaufte Location ist bestens geeignet, um den Berliner Springteufel Stumpen und seine vier Mannen in Szene zu setzen.</p>
<p>Ohne Vorband geht es sofort mit&nbsp; der &#8222;Absolution&#8220; verhältnismäßig ruhig los. Der Tanzfaktor wird aber mit der folgenden Nummer &#8222;Du nich&#8220; sofort auf Maximum gestellt. Es folgt ein Feuerwerk an Hits. Von &#8222;Am Arsch&#8220;, &#8222;Alter Mann&#8220; und &#8222;Buchstabe&#8220;, aufgepeppt mit vielen kleinen Anekdoten zwischendurch, vielsinnigen Ansagen und Klamauk erster Güte, geht es durch das Programm. Dies alles in eine Show gepackt, das schaffen in der heutigen Musiklandschaft eigentlich nur KNORKATOR.</p>
<p>Nun kam als Nächstes aber etwas, was man sich in aller Ruhe mehrfach zu Gemüte führen könnte: Eine Coverversion des Discoklassikers &#8220;Ring my Bell&#8216; von ANITA WARD. Welch eine Offenbarung. Man kann von dem Discosound ja halten, was man will, aber diese Interpretation, in der Stumpen seine Stimme derartig gut präsentiert, dass man glatt denken könnte, Anita selbst stünde höchstpersönlich auf der Bühne, ist einfach großartig.&nbsp; Das anschließende ACE OF BASE &#8211; Cover &#8222;All that she wants&#8220; kennt man bereits, gefällt aber von Mal zu Mal besser. Alf und Stumpen geben als Frontmaker einmal wieder alles und auch dem Rest der Band merkt man den Spaß an diesem Abend sichtlich an. Nach weiteren, sowohl neueren als auch altbekannten Stücken, wie z.B. &#8222;Hardcore&#8220;, &#8222;Krieg&#8220; und das abschließende &#8222;Rette sich wer kann&#8220; ist das Konzert der &#8222;Meisten Band der Welt&#8220; so einfach zu Ende, wie es begann. Ein zufriedenes Publikum, ob nun mit Bauchschmerzen vom Lachen her oder mit Nackenschmerzen vom Headbangen, feiert die Band noch eine ganze Weile nach und hier und da hört man Stimmen, die sich auf das nächste Konzert von KNORKATOR freuen.</p>
<p>Der Zusatztermin für Hamburg &#8211; ebenfalls in der Großen Freiheit 36 in Hamburg &#8211; wurde auf den <strong>22.03.2020</strong> gesetzt. Also, da kann man nochmal, wenn man möchte. Aus unserer Sicht gehen diese fünf duften Berliner auch mehrmals im Jahr.</p>
<p>Setlist des Abends: <span style="color: #333399;">Absolution / Du nich / Es kotzt mich an / Ein Wunsch / Revolution / Am Arsch / Alter Mann / Eigentum / Buchstabe / Ring my Bell / All that she wants / Ich bin der Boss / Klartext / Hardcore / Ich hasse Musik / Krieg / Rette sich wer kann</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <span style="color: #333399;">Hauke Jans&nbsp;</span></p>
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		<title>KNORKATOR &#8211; &#8222;Zweck ist Widerstandslos&#8220; Tour 2019/2020</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/knorkator-zweck-ist-widerstandslos-tour-2019-2020</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[NordMensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Sep 2019 11:36:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Was haben JIMI HENDRIX, THE WHO und KNORKATOR gemeinsam? Richtig: Bei allen Drei wurden in der Vergangenheit gerne einmal die</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/knorkator-zweck-ist-widerstandslos-tour-2019-2020">KNORKATOR &#8211; &#8222;Zweck ist Widerstandslos&#8220; Tour 2019/2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Was haben JIMI HENDRIX, THE WHO und <a href="http://www.knorkator.de/"><strong><span style="color: #993300;">KNORKATOR</span></strong></a> gemeinsam? Richtig: Bei allen Drei wurden in der Vergangenheit gerne einmal die Instrumente auf der Bühne in ihre Einzelteile zerlegt. Bei KNORKATOR darf man auch heute noch freudig darauf warten, dass Alf Ator sein Keyboard zerlegt und diverse Utensilien den Luftweg ins begeisterte Publikum nehmen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Sie sind zurück! &#8222;Die meiste Band der Welt&#8220; hat seit dem 13. September diesen Jahres ihr neues Meisterwerk &#8222;Zweck ist Widerstandslos&#8220; in den Plattenläden stehen. Diese Veröffentlichung wird auch gleich dazu genutzt, eine sehr ausgedehnte Tour anzuhängen. Alf Ator, Stumpen, Buzz Dee, Rajko Gohlke und Nick Aragus bringen ihre Mischung aus sogenanntem Fun Metal, Neuer Deutscher Härte, lupenreinem Rock und Texten, die auch beim dritten und vierten Mal Hören immer noch zu überraschen wissen, unters Volk. Mit Hits wie &#8222;Böse&#8220;, &#8222;Alter Mann&#8220;, &#8222;Arschgesicht&#8220; oder &#8222;Wir werden alle sterben&#8220; haben sich die Köpenicker im Laufe der vergangenen 25 Jahre in die Herzen ihrer Fans gespielt, ja regelrecht hinein gebrannt. Ihr Auftritt beim Vorentscheid zum Grand Prix d&#8216; Eurovision ist mittlerweile legendär, ihre Kollaborationen mit Scooter, den Fantastischen Vier, Rummelsnuff, Til Lindemann oder aber Axel Prahl sind ebenso ungewöhnlich wie genial und zeigen einmal mehr, wie vielschichtig und umtriebig KNORKATOR sind. Wer ihre Auftritte beim Rockharz Festival, Taubertal Festival, dem Wacken Open Air oder dem Metal Hammer Paradies erleben durfte, kann ein Lied davon singen, dass man bei dieser Band auf alles gefasst sein sollte. Die Nacken- und Lachmuskulatur wird auf jeden Fall gut beansprucht.</span></p>
<p>Für Euch nun hier die Tourdaten in der Übersicht:</p>
<ul>
<li><strong>10.10.2019&nbsp; Ludwigsburg, Rockfabrik <span style="color: #ff6600;">AUSVERKAUFT</span></strong></li>
<li><strong>17.10.2019&nbsp; Freiburg, Jazzhaus</strong></li>
<li><strong>19.10.2019&nbsp; München, Backstage</strong></li>
<li><strong>25.10.2019&nbsp; Frankfurt, Batschkapp</strong></li>
<li><strong>26.10.2019&nbsp; Gera, Kultur- und Kongress Zentrum</strong></li>
<li><strong>08.11.2019&nbsp; Magdeburg, Factory</strong></li>
<li><strong>09.11.2019&nbsp; Bochum, Zeche</strong></li>
<li><strong>15.11.2019&nbsp; Rostock, Moya</strong></li>
<li><strong>16.11.2019&nbsp; Hamburg, Große Freiheit <span style="color: #ff6600;">AUSVERKAUFT</span><br />
</strong></li>
<li><strong>22.11.2019&nbsp; Hannover, Capitol</strong></li>
<li><strong>23.11.2019&nbsp; Köln, Live Music Hall</strong></li>
<li><strong>29.11.2019&nbsp; Nürnberg, Hirsch</strong></li>
<li><strong>30.11.2019&nbsp; Dresden, Alter Schlachthof</strong></li>
<li><strong>06.12.2019&nbsp; Berlin, Columbiahalle <span style="color: #ff6600;">AUSVERKAUFT</span></strong></li>
<li><strong>07.12.2019&nbsp; Berlin, Columbiahalle <span style="color: #ff6600;">AUSVERKAUFT</span></strong></li>
<li><strong>14.02.2020&nbsp; Cottbus, Gladhouse</strong></li>
<li><strong>15.02.2020&nbsp; Glauchau, Alte Spinnerei</strong></li>
<li><strong>21.02.2020&nbsp; Bremen, Schlachthof</strong></li>
<li><strong>22.02.2020&nbsp; Kiel, Pumpe</strong></li>
<li><strong>27.02.2020&nbsp; Saarbrücken, Garage</strong></li>
<li><strong>28.02.2020&nbsp; Heidelberg, Halle 02</strong></li>
<li><strong>29.02.2020&nbsp; Marburg, KfZ</strong></li>
<li><strong>06.03.2020&nbsp; Bielefeld, Forum Bielefeld</strong></li>
<li><strong>07.03.2020&nbsp; Andernach, JuZ</strong></li>
<li><strong>13.03.2020&nbsp; Erfurt, HSD/Gewerkschaftshaus</strong></li>
<li><strong>14.03.2020&nbsp; Memmingen, Kaminwerk</strong></li>
<li><strong>20.03.2020&nbsp; Aschaffenburg, Colos-Saal</strong></li>
<li><strong>21.03.2020&nbsp; Wuppertal, Live Club Barmen</strong></li>
<li><strong>22.02.2020&nbsp; Hamburg, Große Freiheit 36 <span style="color: #ff0000;">ZUSATZKONZERT</span></strong></li>
<li><strong>27.03.2020&nbsp; Görlitz, Landskron KULTurBRAUEREI</strong></li>
<li><strong>28.03.2020&nbsp; Potsdam, Waschhaus Arena</strong></li>
<li><strong>03.04.2020&nbsp; Leipzig, Täubchenthal </strong></li>
<li><strong>04.04.2020&nbsp; Leipzig, Täubchenthal</strong></li>
</ul>
<p>Tickets gibt es zu einem Preis ab 31.95 € unter <span style="color: #ffcc00;"><a style="color: #ffcc00;" href="https://www.knorkator-tickets.de/de/index.php"><strong>knorkator-tickets.de</strong></a></span>, <span style="color: #ffcc00;"><a style="color: #ffcc00;" href="https://www.ticketmaster.de/?gclid=EAIaIQobChMI-uOJ1uzm5AIVR-J3Ch2k7QovEAAYASAAEgLB7vD_BwE&amp;gclsrc=aw.ds"><strong>Ticketmaster</strong>,</a> <strong>EVENTIM</strong></span> sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Knorkator - Rette sich wer kann" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/9kum37s7qus?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/knorkator-zweck-ist-widerstandslos-tour-2019-2020">KNORKATOR &#8211; &#8222;Zweck ist Widerstandslos&#8220; Tour 2019/2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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