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	<title>METALLICA Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>BLACK SABBATH- Warum der Abschied so wichtig ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jul 2025 18:52:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>„Was ist das?“ fragt mein kindliches Ich meinen Vater, mit dem ich Auto fahre. Ein seltsames Klopfen, gefolgt von einem</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>„Was ist das?“ fragt mein kindliches Ich meinen Vater, mit dem ich Auto fahre. Ein seltsames Klopfen, gefolgt von einem schwingenden Geräusch, während eine Computerstimme „ I am Iron Man“ spricht, flutet die Autoboxen, während mein Vater mich ansieht und anlächelt, als hätte ich einen uralten Schatz gefunden. „Das sind <strong><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://blacksabbathapparelshop.com/?fbclid=IwY2xjawLaWkJleHRuA2FlbQIxMABicmlkETBZZE9oYVdUQ1ZRTEdjWTdOAR6WnWpVNGQGnxaucL5Qy4NgTIxa3EL_d7GYA9v1Qp2WMZke299lVITPX5iwzg_aem_lKafgk8JvQjAiuqjtl3ZTg">Black Sabbath</a></span></strong>“ höre ich ihn noch ehrfürchtig sagen, ehe das Gitarrenriff meine Welt für immer verändern sollte.</p>
<p>An dieser Stelle könnte ich jedes Album aufzählen, verschiedene Stationen meines Lebens einzelnen Songs zuordnen oder einfach nur eine epochale Lobeshymne auf Tony Iommi schreiben, dessen Riffs mein Leben für immer bereichert haben. Auch könnte ich über den irren Ozzy schwärmen, der bei einem Konzert einer Fledermaus den Kopf abgebissen hat und dessen Stimme gemeinsam mit Zakk Wyldes (und natürlich Randy Rhoads) Riffs fester Bestandteil meines Lebens ist. Das überspringe ich alles, denn ich bin mir sicher, dass es vielen da draußen ähnlich geht wie mir. Ich hatte das Glück und konnte die Band in unterschiedlichen Besetzungen live sehen. Auch wenn Black Sabbath einige Sänger am Start hatten, so begann doch alles in der Originalbesetzung mit Bill Ward, Geezer Butler, Ozzy Osbourne und Tony Iommi in Birmingham. Am 5. Juli 2025 wurde dort (unter enorm großem Aufwand und Hype) das letzte Konzert einer Legende veranstaltet.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-32309 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142938.jpg?resize=225%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="225" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142938-scaled.jpg?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142938-scaled.jpg?resize=768%2C1024&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142938-scaled.jpg?resize=1152%2C1536&amp;ssl=1 1152w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142938-scaled.jpg?resize=1536%2C2048&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142938-scaled.jpg?w=1920&amp;ssl=1 1920w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142938-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" />Finale Konzerte großer Legenden gibt es leider mehrere und verlieren daher ihre Bedeutung; die letzte große Kiss Tour ist dabei ein Running Gag und wenn sich eine Band verabschiedet, so soll sie doch bitte für immer von der Bildschirmfläche verschwinden, oder? Black Sabbath hatten ebenfalls eine Tour hinter sich, die mit „The End“ Bände sprach. Grund dafür war der Gesundheitszustand von Tony Iommi, dessen (zum Glück geheilte) Krebserkrankung und Ozzys Gesundheit ein ausuferndes Touren unmöglich machten. Als das „Back to the Beginning“ Konzert angekündigt wurde, hätte man das Gleiche vermuten können, wie es bei anderen Farewell Touren gehandhabt wird; vor der endgültigen Bühnenrente nochmal schnell die Taschen mit Geld vollstopfen, um sich dann im Ruhm vergangener Tage zu sonnen. Ozzys Managerin Sharon Osbourne und Tony Iommi hatten da einen anderen Ansatz: noch einmal alles in die Waagschale werfen und eine riesengroße Rockparty veranstalten, ehe der letzte Vorhang endgültig fällt. Die Liste der auftretenden Bands liest sich dabei wie ein feuchter Traum der Rock und Metal Hall of Fame. Im Fokus standen neben Black Sabbath auch Ozzy, dessen Lebensstil nun seinen erbarmungslosen Tribut forderte. Wenn selbst Rocklegende Lemmy schon sagt, dass Ozzys Partywut ihm zu extrem ist, dann will das schon etwas heißen; doch hinter dem gebrechlichen Körper verbirgt sich immer noch jener schalkhafte Charakter, der die Menge zum Toben bringt, und mit seinem „God bless you aaaaaaaall!“ Generationen von Musikern geprägt hat. Allein die Tatsache, sich in diesem Zustand noch einmal auf die Bühne zu trauen, verdient alleine für sich schon Respekt.</p>
<p>Was macht dieses Konzert so besonders? Das Billing spricht schon allein Bände, aber es sind vielmehr die kleinen Ereignisse und Worte zwischen den Zeilen, die hier zu Tränen rühren und das Herzblut deutlich werden lassen. Da verliert mal eben der Slipknot Drummer backstage die Fassung, weil er Bill Ward leibhaftig live bewundert hat, der ihn in seiner Jugend so sehr geprägt hat. James Hetfield liefert mit seiner Ansage „Ohne Black Sabbath würde es Metallica niemals geben!“ ein klares Statement ab. Steven Tyler (Aerosmith) überrascht mit seinem unangekündigten Auftritt, während Slayer einerseits einen verbalen Kniefall vor Sabbath aufführen, ehe sie mit ihren Schwergewichten (z.B. „Angel of Death“) das Stadion in eine infernalische Moshpit verwandeln. Jason Momoa (Aquaman) kündigt mal eben Pantera auf der Bühne an, ehe er in die Menge springt, um zu „Cowboys from Hell“ gemeinsam mit allen anderen Fans hemmungslos durchzudrehen. Weltweit sind viele Musiker aus unterschiedlichen Rock- und Metalsparten angereist, um als Gäste dabei sein zu können, wenn eine Legende noch einmal abliefert und backstage macht Sid Wilson (Slipknot) &nbsp;Kelly Osbourne einen Heiratsantrag.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="alignleft wp-image-32314 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142937-1-scaled-e1752005543267-265x300.jpg?resize=265%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="265" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142937-1-scaled-e1752005543267.jpg?resize=265%2C300&amp;ssl=1 265w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142937-1-scaled-e1752005543267.jpg?resize=904%2C1024&amp;ssl=1 904w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142937-1-scaled-e1752005543267.jpg?resize=768%2C870&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142937-1-scaled-e1752005543267.jpg?resize=1355%2C1536&amp;ssl=1 1355w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142937-1-scaled-e1752005543267.jpg?resize=1807%2C2048&amp;ssl=1 1807w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142937-1-scaled-e1752005543267.jpg?w=1920&amp;ssl=1 1920w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142937-1-scaled-e1752005543267.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="(max-width: 265px) 100vw, 265px" />Den Gig selbst muss ich gar nicht im Detail beschreiben, darüber gibt es bereits viele Videos und Artikel im Netz. Allerdings möchte ich 2 Dinge hervorheben, die mich in meinen Grundfesten erschüttert haben: Ozzy tritt in einem (liebevoll gestalteten) Thron auf und unterstreicht, dass er mit jedem Atemzug seines geschundenen Körpers die Musik l(i)ebt! Zweitens: die Rock-/Metalgemeinde lebt vom rebellischen Gedanken, sein eigenes Ding durchzuziehen und gleichzeitig liebevoll und respektvoll untereinander (und miteinander) umzugehen. Neben den emotionalen Beiträgen in den sozialen Medien und den von Herzen kommenden Ansagen der beteiligten Bands ist Zakk Wylde ein gutes Beispiel, der während des gesamten Auftritts ein wachsames Auge auf Ozzy geworfen hat, ihn bei den Vocals unterstützt hat und wie ein Bruder auf ihn geachtet hat. Das spiegelt sich im Zusammenspiel auf der Bühne wider und verleiht dem tränenreichen Moment, in dem Ozzys Stimme mit den Emotionen bei „Mama I´m coming home“ zu kämpfen hat, mehr Gewicht. In diesem Moment ist genau das am besten sichtbar, was ich bereits mein Leben lang auf Konzerten und Festivals erlebt habe: der Zusammenhalt jener Menschen, deren Musikgeschmack verbindet und als (ehemalige Außenseiter-) Familie zusammenschweißt. Fernab von profitgeilen Massenveranstaltungen und digitalen Followerzahlen ist dieses Abschiedskonzert von Black Sabbath so wichtig, weil es den Grundgedanken des Rock´n Roll und der Metalgemeinde widerspiegelt. Vielleicht haben wir mit diesem Woodstock des Metal nicht nur den Abschied von Ozzys Bühnenpräsenz, sondern auch das Ende einer Ära erlebt, in der sich große Bands vergangener (und präsenter) Tage einmal versammelt haben. Etwas endet, macht Platz für die Jugend und etwas Neues beginnt; so ist nun mal der Lauf der Welt. Auch wenn ich diesen Moment „nur“ digital erleben konnte, so wurde hier ein langfristiges Vermächtnis hinterlassen, an das man sich noch sehr lange erinnern wird.</p>
<p><strong>Sebastian Radu Groß</strong></p>
<p>Eine vollständige Analyse der kompletten BLACK SABBATH Biographie könnt ihr in meinem aktuellen Buch „Pitwalker- Tagebuch eines Headbanger Nerds“ nachlesen. Das Buch ist kostenlos erhältlich und kann hier runtergeladen werden: <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.radunator.de/pitwalker/">https://www.radunator.de/pitwalker/</a></span></p>
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		<title>THE OFFSPRING &#8211; &#8222;SUPERCHARGED&#8220; (Review)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/the-offspring-supercharged-review</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Sep 2024 11:34:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wusstet ihr, dass Ed Sheerans erstes gekauftes Album die „Smash“ von THE OFFSPRING war? Seitdem ist er ein langjähriger Fan</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-30141" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/cover-The-Offspring-Supercharged.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/cover-The-Offspring-Supercharged.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/cover-The-Offspring-Supercharged.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/cover-The-Offspring-Supercharged.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/cover-The-Offspring-Supercharged.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/cover-The-Offspring-Supercharged.jpg?w=1500&amp;ssl=1 1500w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wusstet ihr, dass Ed Sheerans erstes gekauftes Album die „Smash“ von <span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://www.offspring.com/supercharged">THE OFFSPRING</a></strong></span> war? Seitdem ist er ein langjähriger Fan und performte mit der Band auf dem diesjährigen BottleRock Festival in Napa den Song `Million Miles Away`. Das alleine wäre eigentlich schon eine schöne Marketingstrategie, allerdings spricht der durchschlagende Erfolg von „Smash“ aus dem Jahr 1994 bis heute noch eine sehr deutliche Sprache. Galt der Vorgänger „Ignition“ noch als Geheimtipp, so gab es Mitte der 90er eigentlich keinen Lautsprecher, der nicht von der Band beschallt wurde. Auch wenn man die Band stellenweise nicht mehr auf dem Radar hatte, war sie nie wirklich ganz in der Versenkung verschwunden.</p>
<p>Nun meldet man sich mit <strong>„Supercharged“</strong> zurück an die Gitarrenfront und möchte es schlicht und ergreifend wissen: kann man knackige Riffs, Ohrwurmrefrains und moderne Elemente zu einem charismatischen Album zusammenführen? Um es kurz zu machen: ja, denn seit der „Smash“ hatte ich nicht mehr so viel Spaß bei einem OFFSPRING Album! Gleich der Opener `Looking Out For No 1` besticht durch einfühlsame Melodien und knackige Riffs im Midtempo. Das Aushängeschild ist und bleibt jedoch die charismatische Stimme von Dexter Holland, die hier (mal wieder?) besonders gut zur Geltung kommt. `Light it Up` hätte genauso gut in den 90ern geschrieben worden sein, denn die Punk Attitüde hält hier die Flagge steil nach oben und lässt von einer Tour mit Bad Religion und anderen Kultbands träumen. &nbsp;Wenn man Filme wie „American Pie“ heute zum ersten Mal sehen würde, wäre `The Fall Guy` der perfekte Soundtrack dazu, während `Make it right` das Flair versprüht, von dem `Pretty Fly (for a white guy) `bei seiner Veröffentlichung geträumt hat.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30452" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/the-offspring-2021-01.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/the-offspring-2021-01.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/the-offspring-2021-01.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/the-offspring-2021-01.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/the-offspring-2021-01.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Nur noch eine letzte Zigarette, ein letztes Bierchen oder ein letztes Mal eine schöne Zeit erleben, bevor man stirbt. Es gibt viele Dinge, die beim letzten Mal eine tiefere Bedeutung erfahren, egal ob gut oder schlecht. `OK, but this ist he last time` singt hier ein klares Lied davon und geht sowohl als Partykracher, als auch als tiefgründiger Dauerbrenner in die Synapsen rein. Klare Worte und ein charismatischer Stinkefinger rotzt uns der Punkbastard `Truth in Fiction` in seiner (fast) zweiminütigen Spielzeit runter, während `Come to Brazil` erst sabbathartig startet, ehe es steil nach oben galoppiert. Dass man sich nicht allzu ernst nimmt, beweist der Fußballchor in der Mitte, der einfach nur großartig reinpasst. Fans von Stoner Rock und den alten Kyuss Platten dürften mit `Get Some` ihren Lieblingsbands schnell fremdgehen, ehe man mit `Hanging by a Thread` den Groove schlechthin über den Hörer hereinbrechen lässt. Sphärische Klänge leiten den Rausschmeißer `You can´t get there from here` ein, der textlich auch noch einmal tief in der Seele gräbt und mit seinen Hooks seine Spuren im Langzeitgedächtnis hinterlässt.</p>
<p>Charismatisches Futter einer Kultband, einbetoniert in der wuchtigen Produktion von Bob Rock (u.a. Metallica und Black Sabbath), Ohrwürmer in Dauerschleife und ein Album, das sowohl in einzelnen Songs als auch als großer Kuchen optimal funktioniert. Passendes Cover, Gänsehaut und mentale Moshpits. Ein wenig Nostalgie und gleichzeitig ein modernes Album, das auf allen Wegen schlichtweg kickt und Herzblut verströmt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Für mich der ultimative Nachfolger und das Upgrade meiner heißgeliebten „Smash“! „Supercharged“ ist genau das, was wir in unseren turbulenten Zeiten schlichtweg brauchen: authentisch, ehrlich und gleichzeitig seinen Wurzeln huldigend, aus der THE OFFSPRING ursprünglich entwachsen sind. Höchstpunktzahl und gleich endlich direkt noch einmal die komplette Scheibe in einem Rutsch genießen. DANKE für diesen Meilenstein!</p>
<p><strong>10 von 10 Punkten</strong></p>
<p>Redakteur: <a href="https://www.radunator.de/">Sebastian Radu Groß</a></p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=M601cW8KAqY" title="The Offspring - Make It All Right (Official Music Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/M601cW8KAqY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>UNTAMED- &#8222;UNTAMED&#8220; (Review)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2024 09:36:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Stell dir vor, es ist Sommer; du sitzt mit deinen Freunden zusammen, trinkst gemütlich etwas und quatscht über das Weltgeschehen,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/untamed-untamed-review">UNTAMED- &#8222;UNTAMED&#8220; (Review)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-28139" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/UNTAMED.jpg?resize=300%2C275&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="275" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/UNTAMED.jpg?resize=300%2C275&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/UNTAMED.jpg?resize=1024%2C940&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/UNTAMED.jpg?resize=768%2C705&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/UNTAMED.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Stell dir vor, es ist Sommer; du sitzt mit deinen Freunden zusammen, trinkst gemütlich etwas und quatscht über das Weltgeschehen, während im Hintergrund knackige Riffs die Stimmung aufrechterhalten. Stell dir vor, du fährst eine lange Straße entlang, während der ohrwurmartige Refrain durch die Ohren, in die Synapsen und direkt ins Langzeitgedächtnis gefeuert wird. Und jetzt stellt dir vor, dass du sehr intensive Momente deines Lebens mit eben dieser Band verbindest, die du unbedingt einmal live sehen möchtest. Dann kommt endlich der Moment und du realisiert, dass sie live sogar noch besser sind als auf dem Album. Du hast einen grandiosen Abend, erlebst eine Band auf Augenhöhe, die mit jedem Atemzug alles in die Waagschale wirft, um mit den Fans einen schönen Abend zu haben. Die Musik ist zeitlos und du spürst, dass sie nicht nur den Abend überdauern, sondern ab jetzt fester Bestandteil deines Lebens und deiner Erinnerung an diese Zeit sein wird.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=vp0-8ZPIyi8" title="Untamed - TAKE ME TO PARADISE (Official Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/vp0-8ZPIyi8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Genauso ist es einigen Fans ergangen, die das selbstbetitelte Debütalbum von<span style="color: #003366;"><strong> <a style="color: #003366;" href="http://www.untamed-band.com/">UNTAMED</a></strong></span> in die Finger bekommen haben. Das Genre ist definitiv im Rockbereich einbetoniert, allerdings mit der Durchschlagskraft des Metals. Der charismatische Mix aus Nirvana und Metallica ist leicht nachvollziehbar, bietet packende Refrains und Gänsehautfaktor, inklusive Moshgarantie. Dabei werden ernste Themen verarbeitet (`Take me to Paradise`) und gleichzeitig Spaßtracks zelebriert (`Sex Tape`). Aber auch introvertierte Melancholie darf es mit `Can You Hear Me`sein, während `Get Down (My Baby)`eine Durchschlagskraft hat, die alle Fans von Motorjesus und (alten) Volbeat Alben schnell aufhorchen lassen dürfen. Abwechslungsreich, tonnenweise gute Laune und charismatische Vocals, was braucht es noch, um einen optimale Soundtrack für die oben genannten Situationen zu erleben? Selbst bei sehr kritischer Betrachtungsweise, kann ich hier keine Schwachpunkte entdecken, die mich stören oder verbesserungswürdig sind.</p>
<p>Es gibt nur eine Grundvoraussetzung, um das Album in vollen Zügen genießen zu können: Play it fucking loud!</p>
<p><strong>10 von 10 Punkten</strong></p>
<p>Redakteur: <span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://www.radunator.de/">Sebastian Radu Groß</a></strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/untamed-untamed-review">UNTAMED- &#8222;UNTAMED&#8220; (Review)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>UNTAMED im Interview &#8211; Play It Fucking Loud!</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/untamed-im-interview-play-it-fucking-loud</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2024 09:12:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[ALBUM]]></category>
		<category><![CDATA[Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[BAND]]></category>
		<category><![CDATA[BLINK 182]]></category>
		<category><![CDATA[INTERVIEW]]></category>
		<category><![CDATA[JIMMY EAT WORLD]]></category>
		<category><![CDATA[METALLICA]]></category>
		<category><![CDATA[Motorjesus]]></category>
		<category><![CDATA[Nirvana]]></category>
		<category><![CDATA[UNTAMED]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Der charsimatische Mix aus Nirvana und Metallica hat viele Rockherzen im Sturm erobert. Grund genug, um mit den Jungs von</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/untamed-im-interview-play-it-fucking-loud">UNTAMED im Interview &#8211; Play It Fucking Loud!</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Der charsimatische Mix aus Nirvana und Metallica hat viele Rockherzen im Sturm erobert. Grund genug, um mit den Jungs von <span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="http://www.untamed-band.com/">UNTAMED</a></strong></span> einmal gemütlich zu Plaudern:</p>
<p><strong>Welche Emotionen und Erfahrungen habt ihr in eurer Musik verarbeitet, insbesondere auf eurem ersten Album?<br />
</strong>Auf unserem ersten Album geht es um persönliche Erfahrungen oder Ereignisse mit den verschiedensten Emotionen. Welche das sind? Hört am besten selbst mal rein.</p>
<p><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-28139" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/UNTAMED.jpg?resize=300%2C275&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="275" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/UNTAMED.jpg?resize=300%2C275&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/UNTAMED.jpg?resize=1024%2C940&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/UNTAMED.jpg?resize=768%2C705&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/UNTAMED.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wie würdet ihr den kreativen Prozess beschreiben, der hinter der Entstehung eurer Songs steckt? Gibt es bestimmte Einflüsse oder Inspirationsquellen, die ihr dabei besonders hervorheben möchtet?<br />
</strong>Es gibt überall Inspiration und das in verschiedensten Formen. Dazu kommt die eigene Gefühlslage und wie inspiriert man selbst ist. Wenn man offen genug ist, entstehen durch viele Dinge auch verschiedene Ideen.</p>
<p><strong>Gibt es eine bestimmte Geschichte hinter einem der Songs auf dem Album, die ihr gerne teilen möchtet?<br />
</strong>Hinter jedem Song steckt etwas Bestimmtes. Vor allem aber hinter Can You Hear Me. Es geht darüber, dass man eine geliebte Person verloren hat und erst dann realisiert, dass man viel zu wenig Zeit miteinander verbracht hat. Also verbringt Zeit mit euren Liebsten 🙂</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=DOjD0KV_ayQ" title="Untamed - CAN YOU HEAR ME (Official Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/DOjD0KV_ayQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p><strong>Wie sieht euer typischer Tag als Band aus, insbesondere während der Zeit, in der ihr nicht an einem Album arbeitet?<br />
</strong>Es gibt keinen typischen Tag als Band bei uns, denn jeden Tag gibt es etwas anderes zu erledigen. Am meisten Zeit in Anspruch nimmt jedoch die Arbeit außerhalb der Musik, also Promo, Social Media, usw… . Trotzdem lassen wir immer genug Freiraum für unsere Musik, denn darum geht es ja letztendlich.</p>
<p><strong>Was hat euch dazu inspiriert, Musik zu machen und eine Band zu gründen? Gab es einen bestimmten Moment oder eine spezielle Erfahrung, die euch dazu motiviert hat?<br />
</strong>Wir alle waren schon immer musikbegeistert. Daher waren alle auf der Suche nach einer Band. Als wir uns dann kennengelernt haben, war das das Beste, was uns passieren konnte.</p>
<p><strong>Wie wichtig ist es für euch als Band, eine starke Online-Präsenz zu haben und Social Media zur Interaktion mit euren Fans zu nutzen?<br />
</strong>Das ist mit das Wichtigste für uns. Nicht nur Live gibt es eine Bühne, sondern auch online. Selbstverständlich nutzen wir das als Künstler. Und vor allem die tägliche Interaktion mit unseren Fans ist dadurch viel intensiver und auch regelmäßiger.</p>
<figure id="attachment_28146" aria-describedby="caption-attachment-28146" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28146 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/Untamed-Foto-02-Patrick-Rosyk1.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/Untamed-Foto-02-Patrick-Rosyk1.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/Untamed-Foto-02-Patrick-Rosyk1.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/Untamed-Foto-02-Patrick-Rosyk1.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/Untamed-Foto-02-Patrick-Rosyk1.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/Untamed-Foto-02-Patrick-Rosyk1.jpg?resize=1536%2C1536&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/Untamed-Foto-02-Patrick-Rosyk1.jpg?resize=2048%2C2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/Untamed-Foto-02-Patrick-Rosyk1.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/Untamed-Foto-02-Patrick-Rosyk1.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-28146" class="wp-caption-text">Foto: Patrick Rosyk</figcaption></figure>
<p><strong>Wie geht ihr als Band mit kreativen Blockaden oder Herausforderungen während des Songwritings um?<br />
</strong>Wie bereits erwähnt, kann Kreativität aus vielfältigen Quellen entspringen und wenn man dafür offen ist, fließen die Ideen oft ganz von selbst. Natürlich ist man nicht immer in diesem Modus. Es ist jedoch wichtig, jeden kreativen Moment zu nutzen, wenn er sich zeigt. Selbst wenn wir beim Songwriting mal nicht so viele Ideen haben, lassen wir uns davon nicht entmutigen. Als offene und kreative Personen erleben wir glücklicherweise selten echte Blockaden und dafür sind wir dankbar.</p>
<p><strong>Redakteur: <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.radunator.de/">Sebastian Radu Groß</a></span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/untamed-im-interview-play-it-fucking-loud">UNTAMED im Interview &#8211; Play It Fucking Loud!</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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