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	<title>PELL MELL Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>Pell Mell Festival – Mega Sause zum Abschluss der Saison</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/pell-mell-festival-mega-sause-zum-abschluss-der-saison</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Aug 2023 09:40:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Viele kennen das Gefühl: Ein langer, viel zu heißer (oder in diesem Jahr auch zu nasser) Festivalsommer liegt hinter einem</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/pell-mell-festival-mega-sause-zum-abschluss-der-saison">Pell Mell Festival – Mega Sause zum Abschluss der Saison</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Viele kennen das Gefühl: Ein langer, viel zu heißer (oder in diesem Jahr auch zu nasser) Festivalsommer liegt hinter einem und eigentlich will man nur noch in seinem eigenen Bett schlafen, ohne dass einem die Moskitos oder nervige Nachbarn auf den Wecker gehen. Doch irgendwie juckt es doch unter den Fingern noch einmal gebührend den Abschluss dieser Saison zu feiern. Und genau hier kommt für viele das <a href="https://www.pell-mell.de/"><strong><span style="color: #003366;">PELL MELL FESTIVAL</span></strong></a> ins Spiel, das dieses Jahr am <span style="color: #003366;"><strong>01. &amp; 02. September</strong> </span>stattfindet.</p>
<p>Seit Jahren bildet das gemütliche Festival im beschaulichen Obererbach (bei Limburg) mit seiner Platzierung am ersten Septemberwochenende einen perfekten Zeitpunkt, den Deckel auf die Saison zu packen. Der Campground ist zwar verhältnismäßig schmal und schlauchförmig, dafür aber dennoch sehr überschaubar in der Größe. Schnell ist eine Runde gedreht, bei der man gleichermaßen von Unbekannten als auch von möglicherweise Bekannten begrüßt und auf ein Getränk eingeladen wird. Trotz des Weges, der vom Camping zum Infield einen Hang hinauf führt, sind die Laufwege gut zu woppen und auch ein Wechsel zwischen den Bühnen ist innerhalb von Sekunden vollzogen, da sie in direkter Sichtweite zueinander liegen. Man mixe das ganze mit super entspannter und vor allem netter Security, die immer einen frechen Spruch auf den Lippen hat sowie einer kleinen, aber wirklich feinen Auswahl an Foodständen und bekommt das perfekte Saisonende ohne irgendwelchen Stress. Einfach Wohlfühlatmosphäre vom Feinsten.</p>
<p>Auch das Billing kann sich definitiv sehen lassen. Eine bunte Mischung, irgendwo zwischen Metalcore, Punk und undefinierbarem Satirerock, bietet für nahezu jeden Geschmack etwas. Headliner sind dabei dieses Jahr <span style="color: #003366;"><strong>SONDASCHULE</strong> </span>und <strong><span style="color: #003366;">KNORKATOR,</span></strong> die von den Co-Headlinern <span style="color: #003366;"><strong>SLIME</strong></span> und <span style="color: #003366;"><strong>CALLEJON</strong> </span>tatkräftig unterstützt werden.</p>
<p>Hier das ganze LineUp im Überblick:</p>
<p><span style="color: #003366;">BEING AS AN OCEAN/ BUBONIX/ BUTTERWEGGE/ CALLEJON/ CHAOSBAY/ CYPECORE/ DELIVERING CRY/ DESTINATION ANYWHERE/ ELWOOD STRAY/ FOUR MONKEYS (Aftershow Party)/ KNORKATOR/ MÄNNI/ MONASHEE/ OF VIRTUE/ RISK IT!/ RISING ANGER/ SETYØURSAILS/ SLIME/ SONDASCHULE/ UP NORTH/ VMZT/ WATCH ME RISE/ ZWO AMPERE – (EINFACH LIVE – Aftershow Party)</span></p>
<p>++ Es sind nur noch Freitags-Tagestickets verfügbar ++</p>
<p>Also seid schnell, falls Ihr Euch die Chance auf dieses Wahnsinnsfestival nicht entgehen lassen bzw. noch einmal mitfeiern wollt!</p>
<p><span style="color: #800000;">Tagesticketpreis Freitag 01.09.2023: Euro 37,22 zzgl. Gebühren</span></p>
<h2><span style="font-size: 16px;">Pell-Mell Festival</span></h2>
<div class="page-event__lh">
<div>S<strong>portgelände</strong><br />
<strong>56414 Obererbach</strong></div>
</div>
<div class="page-event__lh">
<div>&nbsp;</div>
</div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=hmlkcYahS-w" title="Pell-Mell Festival 2022 (Official Aftermovie)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/hmlkcYahS-w?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>PELL MELL Festival  2022 – Entspannte Atmosphäre vs. Core, Metal and More (02./03.09.2022)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/pell-mell-festival-zwischen-laerm-und-musik-02-03-09-2022</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Oct 2022 10:39:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Galerien]]></category>
		<category><![CDATA[BETONTOD]]></category>
		<category><![CDATA[Destination Anywhere]]></category>
		<category><![CDATA[Dritte Wahl]]></category>
		<category><![CDATA[Gina Goes Wild]]></category>
		<category><![CDATA[IMMINENCE]]></category>
		<category><![CDATA[OCEANS]]></category>
		<category><![CDATA[PELL MELL]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Ein langer Sommer liegt hinter uns, in dem endlich wieder Events, Festivals, Konzerte uvm. stattfinden konnten. Doch noch lange nicht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/pell-mell-festival-zwischen-laerm-und-musik-02-03-09-2022">PELL MELL Festival  2022 – Entspannte Atmosphäre vs. Core, Metal and More (02./03.09.2022)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Ein langer Sommer liegt hinter uns, in dem endlich wieder Events, Festivals, Konzerte uvm. stattfinden konnten. Doch noch lange nicht ist Schluss, wie das <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.pell-mell.de/"><strong>PELL MELL Festival</strong> </a></span>am ersten September-Wochenende unter Beweis stellte und abermals hunderte Besucher in das beschauliche Obererbach bei Limburg lockte.</p>
<p>Diesmal fiel am Freitagmorgen um 9.00 Uhr der Startschuss und die wartende Meute stürmte den Zeltplatz. Bei meiner Ankunft gegen 10.15 Uhr war der erste Andrang bereits überwunden und so konnte man ohne Wartezeit direkt auf den Parkplatz. Einzig die kurzen Schwätzchen mit altbekannten Gesichtern an den Einlasskontrollen „kosteten ein wenig Zeit“. Nachdem das Auto geparkt war, folgte der kurze Fußmarsch von rund 200 Metern zum Campground und der man baute erst einmal gemütlich auf. Zeit für das erste Bier des Tages, das im Kreise der altbekannten Festivaltruppe natürlich umso mehr mundete. Kurz vor 16:00 Uhr bewegten wir uns im Kollektiv Richtung Infield.&nbsp; Vor der Bühne hatte sich schon eine beachtliche Menge an Besuchern eingefunden, um dem ersten Act des Tages die Ehre zu erweisen.</p>
<figure id="attachment_23138" aria-describedby="caption-attachment-23138" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-23138 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Gina_Goes_Wild%402022-09-02_PellMell_3.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Gina_Goes_Wild%402022-09-02_PellMell_3.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Gina_Goes_Wild%402022-09-02_PellMell_3.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Gina_Goes_Wild%402022-09-02_PellMell_3.jpg?resize=768%2C1152&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Gina_Goes_Wild%402022-09-02_PellMell_3.jpg?w=800&amp;ssl=1 800w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-23138" class="wp-caption-text">Gina Goes Wild</figcaption></figure>
<p><span style="color: #003366;"><strong>GINA GOES WILD</strong></span> sprengten alle Erwartungen. Sie heizten die Menge an mit dem Gewinn eines benutzten Handtuches, so dass durch diese Aktion dann die ersten drei Crowdsurfer des Tages den Weg nach vorne fanden. Hiermit hatte an dieser Stelle wohl noch keiner gerechnet, weshalb der Fotograf im Graben kurzerhand mit anpacken „musste“.</p>
<p>Nach so einem Start ist es zwar schwer mitzuhalten, dennoch hatten die Mannen von <span style="color: #003366;"><strong>OCEANS</strong></span> im Anschluss keinerlei Probleme damit, die Besucher zu begeistern und brachten wehende Haarmatten zum Vorschein. Voller Freude und Adrenalin ging es für uns im Anschluss kurz ins Camp, um einen Happen zu schnappen und neue Energie für das noch Folgende zu tanken.</p>
<figure id="attachment_23139" aria-describedby="caption-attachment-23139" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-23139 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Dritte_Wahl%40l2022-09-02_PellMell_3.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Dritte_Wahl%40l2022-09-02_PellMell_3.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Dritte_Wahl%40l2022-09-02_PellMell_3.jpg?resize=1024%2C682&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Dritte_Wahl%40l2022-09-02_PellMell_3.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Dritte_Wahl%40l2022-09-02_PellMell_3.jpg?w=1400&amp;ssl=1 1400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-23139" class="wp-caption-text">Dritte Wahl</figcaption></figure>
<p>Nach einer kurzen Shopping-Tour entlang der Snack-Buden und Merch-Stände zog es uns zu 22:00 Uhr weiter zum Auftritt der Band <span style="color: #003366;"><strong>DRITTE WAHL</strong></span>, die wiederum kurzfristig als Ersatz für DEEZ NUTS eingesprungen waren. Dabei war die Zeitspanne sogar so kurz, dass ein Ersatzdrummer verpflichtet werden musste, da ihr eigentlicher Drummer keine Zeit gehabt hatte. Das zeugt allemal von Einsatz! Weiter ging es im Anschluss mit<span style="color: #003366;"><strong> IMMINENCE</strong></span>, die für ihre Musik erstaunlich harte Pits verzeichneten und selbst die ersten paar Reihen mussten mit einigem Körperkontakt leben, während von der Bühne der unvergleichliche Mix aus Metalcore und Geige schallte. Im Anschluss begab man sich fix und fertig in Richtung Campground, der aber, mit Ausnahme eines Partycamps, wohl vollumfänglich die Show besucht hatte und daher bereits wie ausgestorben war.</p>
<p>Weitere Bands des ersten Festivaltages waren: <span style="color: #003366;">Liotta Seoul, P.o. Box, The O&#8217;Reillys an the Paddyhats, Giver, Hafensaengers und Four Monkeys (Aftershow). </span></p>
<p>Nach einer ungewöhnlichen frühen Zeit des „ zu Bett Gehens“ folgte quasi selbstverständlich eine kurze Schlafphase am Morgen. Bereits um kurz nach 8:00 Uhr schallte ein ohrenbetäubendes Horn über den Platz, so dass der eine oder andere Angst bekam, gleich vom LKW überrollt zu werden. Kurz darauf folgte der obligatorische Ukulele-Spieler des Festivals mit einem nicht sonderlich kreativen Song. Nachdem nun ohnehin alle wach waren, konnte es dann aber auch direkt losgehen. Lachen, Trinken und auf Campwanderschaft gehen. Wer nichts getrunken hatte, fuhr stellenweise noch einmal kurz heim, um die Katzen der im Urlaub befindlichen Eltern zu füttern oder ein paar Vorräte zu holen. Bereits am Nachmittag begann sich der Zeltplatz beträchtlich zu leeren, weil viele vermeiden wollten, ihr Zelt im sich langsam anbahnenden Regen einpacken zu müssen. Auch der gegen 19.00 Uhr angesetzte Marsch zum Infield verschob sich aufgrund des Wetters kurzfristig einmal um knapp eine Stunde nach hinten.</p>
<figure id="attachment_23140" aria-describedby="caption-attachment-23140" style="width: 200px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-23140 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Destination_Anywhere%402022-09-03_PellMell_4.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Destination_Anywhere%402022-09-03_PellMell_4.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Destination_Anywhere%402022-09-03_PellMell_4.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Destination_Anywhere%402022-09-03_PellMell_4.jpg?resize=768%2C1152&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Destination_Anywhere%402022-09-03_PellMell_4.jpg?w=800&amp;ssl=1 800w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-23140" class="wp-caption-text">Destination Anywhere</figcaption></figure>
<p>Wir schafften es dennoch rechtzeitig zu unserer ersten geplanten Band des Tages: <span style="color: #003366;"><strong>DESTINATION ANYWHERE</strong></span>. Sie haben quasi schon Tradition auf dem PELL MELL Festival und so wurde in gewohnter Art und Weise wieder einmal kräftig das Tanzbein geschwungen und die Stimmung zum Kochen gebracht. Natürlich gab es auch massig Circle Pits, in denen teilweise gar die Bläser der Truppe einen Platz einnahmen und kurzerhand von hier aus weiter spielten. &nbsp;</p>
<p>Weiter ging es dann mit den <span style="color: #003366;"><strong>EMIL BULLS</strong></span>. Die Truppe aus München stellte hier zwar ein ziemliches Kontrastprogramm dar, bot aber kein bisschen weniger Energie als ihre Vorgänger auf der Bühne. Das Auspowern zu den vorangegangen zwei Bands sorgte in Verbindung mit der fehlenden Übung aufgrund der letzten Jahre aber leider dafür, dass wir uns den Headliner des Abends nur noch von hinten anschauen konnten.</p>
<figure id="attachment_23338" aria-describedby="caption-attachment-23338" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-23338 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Betontod%402022-09-03_PellMell_2.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Betontod%402022-09-03_PellMell_2.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Betontod%402022-09-03_PellMell_2.jpg?resize=682%2C1024&amp;ssl=1 682w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Betontod%402022-09-03_PellMell_2.jpg?resize=768%2C1152&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Betontod%402022-09-03_PellMell_2.jpg?w=933&amp;ssl=1 933w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-23338" class="wp-caption-text">Betontod</figcaption></figure>
<p><span style="color: #003366;"><strong>BETONTOD</strong></span> hatten aber im Gegensatz zu uns &#8222;müder Truppe&#8220; noch ordentlich Power inne und gaben auf der Bühne noch einmal alles, um der Menge die letzten Kraftreserven zu rauben und sie kaputt, aber höchst zufrieden, in die Nacht zu entlassen.</p>
<p>Weitere Bands des zweiten Festivaltages waren: <span style="color: #003366;">EverXReady, Dying Breed, Valiant Alley, Xo Armor, Kalaska, From Fall to Spring, Hostage, Herbst, The Oklahoma Kid und Patrick Caliban (Aftershow)</span>.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Das diesjährige PELL MELL Festival war wieder einmal grandios. Die Organisation wie immer bestens, die Leute waren super freundlich und nach Jahren unserer Besuche hier, kennt man&nbsp; auch den einen oder anderen der Belegschaft, was natürlich einen kleinen Sympathiebonus beschert. Für mich persönlich war es aber, wie für viele andere auch, der Abschluss eines langen Festivalsommers, der bitter nötig war und ich hätte mir kaum ein besseres Ende vorstellen können, als hier beim PELL MELL in Obererbach.&nbsp;</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits: <span style="color: #003366;">Etienne Kulik</span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>PELL MELL FESTIVAL  – Am ersten September-Wochenende 2022 in Obererbach</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/pell-mell-festival-am-ersten-september-wochenende-2022-in-obererbach</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2022 11:07:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[BETONTOD]]></category>
		<category><![CDATA[DEEZ NUTS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>„Obererbach? Wo liegt das denn?“, werden sich wohl schon so einige gefragt haben, als sie das erste Mal das Poster</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/pell-mell-festival-am-ersten-september-wochenende-2022-in-obererbach">PELL MELL FESTIVAL  – Am ersten September-Wochenende 2022 in Obererbach</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>„Obererbach? Wo liegt das denn?“, werden sich wohl schon so einige gefragt haben, als sie das erste Mal das Poster des<span style="color: #003366;"> <a style="color: #003366;" href="https://www.pell-mell.de/"><strong>PELL MELL Festivals</strong></a></span> erspähten. Die Antwort ist zwar einfach (in der Nähe von Limburg (Hessen), unweit der Autobahn), aber auch eigentlich nicht weiter von Belang, denn das Line-Up des Festivals zieht jedes Jahr Fans von nah und fern an, um es einmal selbst herauszufinden. Auch in diesem Jahr werden daher am <strong>02. &amp; 03.09.2022</strong> wieder hunderte Musikbegeisterte das Gelände stürmen und die Bevölkerung des knapp 500-Seelen-Dorfes kurzfristig auf in etwa das Siebenfache erweitern.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-21308" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/Pell-Mell-2022.jpg?resize=453%2C640&#038;ssl=1" alt="" width="453" height="640" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/Pell-Mell-2022.jpg?w=1451&amp;ssl=1 1451w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/Pell-Mell-2022.jpg?resize=213%2C300&amp;ssl=1 213w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/Pell-Mell-2022.jpg?resize=726%2C1024&amp;ssl=1 726w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/Pell-Mell-2022.jpg?resize=768%2C1084&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/Pell-Mell-2022.jpg?resize=1088%2C1536&amp;ssl=1 1088w" sizes="auto, (max-width: 453px) 100vw, 453px" />Erstmals fand das PELL MELL im Jahre 2006 statt, wobei es zu diesem Zeitpunkt noch von gerade einmal acht (!) Helfern auf die Beine gestellt wurde und vor allem regionale Bands umfasste. Über die Jahre wuchsen jedoch sowohl die Helfer- als auch Besucherzahlen stetig weiter, ebenso wie die Namen, die das Line-Up zierten. So durfte man über die Jahre bereits Bands wie MADBALL, FIDDLER´S GREEN, UNEARTH oder SHADOWS FALL begrüßen und hierzu gehörig die Matte kreisen lassen. Nachdem die 2020er-Ausgabe leider aus bekannten Gründen ins Wasser fiel, bot sich den Fans im letzten Jahr die Gelegenheit &#8211; trotz Pandemie &#8211; das 15.(+1) Jubiläum des Festivals (unter Auflagen) gebührend zu feiern und zu begießen, wobei unter anderem GHØSTKID, ANNISOKAY und ZSK mit von der Partie waren. Um die nächsten 15 Jahre gleich angemessen einzuleiten, hat sich das PELL MELL wieder einmal nicht lumpen lassen und ein paar echte Kracher an Land gezogen:</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Betontod</strong></span></p>
<p>Die Punkrock-Formation aus Rheinberg ist wohl jedermann ein Begriff. Seit nunmehr gut 30 Jahren rocken sie eine deutsche Bühne nach der anderen und sorgen dabei regelmäßig dafür, dass kein Fuß ruhig stehen bleibt. Im Dezember 2016 spielten sie dabei bereits ihre sage und schreibe 1000. Show, was für sie aber offensichtlich kein Grund war es hierbei zu belassen und so reißen sie auch weiter landesweit die Hütte ab, was dem PELL MELL schonmal ordentlich Stimmung garantiert.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Deez Nuts</strong></span></p>
<p>Die australische Hardcore-Truppe DEEZ NUTS sind auf dem Festival schon altbekannte Gäste, die bereits 2018 eine Menge Staub aufwirbelten und die Pit-rate in die Höhe trieben. Mit ihrer Diskografie aus bislang sechs Studioalben, wovon es die letzten vier sogar in die deutschen Charts schafften, haben sie dabei auch definitiv genug Auswahl parat, um den Festivalground abermals zum Beben zu bringen.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Emil Bulls</strong></span></p>
<p>Ebenfalls eine „alterprobte“ Kapelle sind die EMIL BULLS, die bereits 2012 mit von der Partie waren und eigentlich auf der Jubiläumssause im Jahr 2020 auch gleich ihr 25-jähriges Bandbestehen mitbegießen wollten. Nun aber haben sie zwei Jahre mehr Zeit gehabt, um sich gebührend vorzubereiten und Euch die Ohren zum Klingeln zu bringen. Zwar steht ein eigenes Album der Münchner noch nicht in Aussicht, aber spätestens mit den Coverversionen auf ihrem letzten Longplayer „Mixtape“ dürften sie die Party ordentlich anheizen.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Imminence</strong></span></p>
<p>Etwas ganz anderes bietet hingegen IMMINENCE aus Schweden. Mit ihrem selbst als „Post-Metalcore“ bezeichneten Stil, mischen sie die Szene derzeit ordentlich auf. Ihre Musik stellt dabei einen unvergleichlichen Mix aus klassischem Metalcore mit Streicherelementen da, wie man es sonst noch nicht erlebt hat, wobei sie jedoch nichts an Metalcore-Power einbüßen.</p>
<p>Das gesamte Line-Up schaut dann wie folgt aus:</p>
<p><span style="color: #003366;">Betontod, Patrick Caliban – DJ Set (Aftershow), Deez Nuts, Destination Anywhere, Dying Breed, Emil Bulls, Everxready, From Fall to Spring, Four Monkeys (Aftershow Party), Gina Goes Wild, Giver, Hafensaengers, Herbst, Hostage, Imminence, Kalaska, Liotta Seoul, The O´Reillys And The Paddyhats, Oceans, Of Colours, The Oklahoma Kid, P.O. Box, Valiant Alley</span></p>
<p>Tagestickets sowie Kombitickets für das Wochenende sind im Onlineshop des Festivals unter <span style="color: #333333;"><strong><a style="color: #333333;" href="https://www.pell-mell.de/tickets/">https://www.pell-mell.de/tickets/</a></strong></span> zu erwerben. Also, ran an die Tasten und mit dabei sein!!!</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=yv7YlUCAI-0&amp;t=8s" title="Pell-Mell Festival 2021 (Official Aftermovie)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/yv7YlUCAI-0?start=8&#038;feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/pell-mell-festival-am-ersten-september-wochenende-2022-in-obererbach">PELL MELL FESTIVAL  – Am ersten September-Wochenende 2022 in Obererbach</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>PELL MELL FESTIVAL – Mit &#8222;Abstand&#8220; das Beste (Nachbericht)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/pell-mell-festival-mit-abstand-das-beste-festivalnachbericht-03-09-04-09-2021</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Sep 2021 15:56:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[ANNISOKAY]]></category>
		<category><![CDATA[ANY GIVEN DAY]]></category>
		<category><![CDATA[BACH]]></category>
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		<category><![CDATA[GHØSTKID]]></category>
		<category><![CDATA[MR HURLEY UND DIE PULVERAFFEN]]></category>
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		<category><![CDATA[PELL MELL]]></category>
		<category><![CDATA[ZSK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Habt Ihr schon einmal von einer „Wall of Health“ gehört? Nein? Schade, dann habt Ihr vermutlich die erste und einzige</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/pell-mell-festival-mit-abstand-das-beste-festivalnachbericht-03-09-04-09-2021">PELL MELL FESTIVAL – Mit &#8222;Abstand&#8220; das Beste (Nachbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Habt Ihr schon einmal von einer „Wall of Health“ gehört? Nein? Schade, dann habt Ihr vermutlich die erste und einzige dieser Walls am vergangenen Wochenende (03.09./04.09.2021) verpasst. Macht aber nichts, denn wir vom NIC &#8211; NordMensch in Concerts Magazine, waren für Euch auf dem<span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://www.pell-mell.de/?fbclid=IwAR2UcWKFctFjIFxd-_mRe4havNCPd5wOM6Pbs4NpegJflU7V-nytHdzQ28I"> PELL MELL FESTIVAL</a></strong></span> in Obererbach (das liegt zwischen Frankfurt und Köln &#8211; an der A3) und berichten für Euch.</p>
<p>Los ging es für uns am Freitag um 14.00 Uhr mit einer doch staureichen Anfahrt. Da der Zeltplatz bereits um 9.00 Uhr geöffnet hatte, blieb nicht mehr viel Platzauswahl für uns, außer in der hinteren Ecke des Campgrounds, was aber auch durchaus einiges an Ruhe mit sich brachte. Wir wohnten somit für die nächsten zwei Tage an einem kleinen Bach und entsprechender Baumwuchs brachte Schatten und Gemütlichkeit. Nach dem Zeltaufbau und dem ersten &#8222;noch&#8220; gekühlten Getränk, kam schnell die Lust auf viele Kaltgetränke, denn die Sonne hatte sich nach monatelanger Abstinenz zurückgemeldet und sich dazu entschieden, das PELL MELL zu &#8222;beleuchten&#8220; und den freudigen Festivalgängern sowohl den Aufbau der Zelte, als auch den Weg zum Infield, hitzig und schwitzig zu gestalten. Infolgedessen verbrachten die meisten Besucher die Mittagszeit erst einmal im geringfügigen Schatten der Bäume, spielten Flunkyball und tauschten sich über die vergangenen eineinhalb Jahre aus. So verbrachten auch wir unsere Zeit und bewegten uns erst so gegen 19.00 Uhr im Lichte der Abendsonne in Richtung Infield.</p>
<p>Dort angekommen wurden erst einmal die Stände unter die Lupe genommen. Hier gab es kulinarisch für jeden etwas zu finden. Von der Pommes über die Bratwurst bis hin zum veganen Döner. Schnell noch das Riesen-Jenga des OCB-Standes bewundert und ein paar Getränkemarken für das Wochenende gesichert. Untermalt wurde das Ganze von <strong><span style="color: #003366;">THE</span></strong> <span style="color: #003366;"><strong>FEELGOOD MCLOUDS</strong></span>, deren Sänger bei unserer Ankunft gerade „I´ve got a serious drinking problem“ in sein Mikro grölte, was wohl für einige Besucher hier zur Hymne des Wochenendes werden sollte.</p>
<p>Nachdem die Stände zu Genüge inspiziert waren, wurde es Zeit sich mit der Bühnensituation vertraut zu machen und zu unserer Überraschung war die Stimmung hier keinesfalls eingeschränkt. Es gab große rosa gesprayte Quadrate auf dem Boden, die eine bestimmte Anzahl von Leuten zuließen und pro Quadrat einen eigenen Luca Code vorweisen konnten, in denen die Leute mit Abstand tanzten oder gar schunkelten, während die FEELGOOD MCLOUDS weiter ausgelassen auf der Bühne feierten. Während auf der zweiten Bühne <strong><span style="color: #003366;">FA!R</span></strong> begannen, besuchten wir nochmals den Bandmerchstand und holten noch schnell Getränke. Auch hier fiel wieder positiv auf, dass sich die Besucher vorbildlich an die dort geltende Maskenpflicht hielten (diese galt nur an bestimmten Punkten auf dem Festival, beispielsweise an Getränkeständen oder aber beim Einlass) und auch selbstständig auf den Abstand achteten, obwohl einige mittlerweile die Biere und die Hitze spüren konnten.</p>
<p>Um 20.30 Uhr ging es weiter mit <strong><span style="color: #003366;">GHØSTKID</span></strong>, die den Gesprächen nach zu urteilen wohl für viele eines der Highlights dieses Festivals waren, da sie noch nicht viele Konzerte geben konnten und entsprechend nicht viele die Chance auf eine ihrer Shows hatten. Umso mehr legte sich die fünfköpfige Combo dann natürlich auch ins Zeug und zerlegte die Bühne standesgemäß. Selbstverständlich ließ es sich Bassist Stanni, wie schon in seinen Zeiten bei TO THE RATS AND WOLVES, nicht nehmen, dem Pit einen Besuch abzustatten, was Dank der Abstandsregelung tatsächlich auch etwas schonender für&nbsp; seinen mitgebrachten Bass verlief. Während wir kurz an den unzähligen Sitzgelegenheiten verschnauften und <strong><span style="color: #003366;">NEVER BACK DOWN</span> </strong>auf der Zweitbühne lauschten, füllten sich die Quadrate vor der Hauptbühne kontinuierlich weiter, um für die bald folgende Band&nbsp; <span style="color: #333333;">ZSK </span>mit Vollauslastung gewappnet zu sein und sich mit einem überlangen „Allee“-Chor auf das folgende Mitsingen einzustimmen. Andere hingegen, so auch wir, standen am Rande des Geschehens und genossen einfach nur das Gefühl, dass (fast) alles wie früher war.</p>
<p>Um 22.00 Uhr stürmten dann <span style="color: #003366;"><strong>ZSK</strong></span> endlich die Bühne und brachten die Stimmung zum Kochen. Das bekanntermaßen recht links orientierte Publikum des PELL MELL ließ sich von Hymnen wie &#8222;Alle meine Freunde&#8220; oder dem Höhepunkt bei &#8222;Antifascista&#8220; mitreißen und brüllte sich die Seele aus dem Leib. Spätestens als Sänger Joshi ankündigte, sie würden einfach kurzerhand mit den Besuchern die Nacht auf dem Campground durchmachen, da sie am nächsten Abend in Berlin spielen müssten und sich Schlafen wohl kaum lohnen würde, hatten sie auch das letzte Herz der Menge für sich gewonnen. Nach dieser Aufregung mussten wir leider feststellen, dass die Pause der letzten Zeit der Kondition wohl nur begrenzt zuträglich war und verweilten erneut auf den Sitzbänken oder schlicht dem Boden, während<strong><span style="color: #003366;"> STAY FOCUSED</span></strong> auf der Nebenbühne ihr Stelldichein gaben.</p>
<p>Wieder voller Energie aber mit etwas Rücken war es um 23.30 Uhr dann auch Zeit für den Nightliner und die für uns letzte Band des Abends: <strong><span style="color: #003366;">ANNISOKAY</span></strong>. Während Shouter Rudi sich wohl alle Energie der letzten eineinhalb Jahre aufgespart hatte und wie ein Flummi über die Bühne sprang, ließ das Publikum die Matten fliegen und erfreute sich sowohl an der Musik, als auch an den Scherzen der Bandmitglieder, die allesamt in ausgelassener Stimmung zu sein schienen. Nach einem scheinbar ewig andauernden Abschiedsfoto, das ebenfalls von Rudi mit dem scherzhaften Spruch „aller guten Dinge sind nun mal zehn“ bedacht wurde, begaben wir uns in Richtung Zeltplatz und nach ein paar weiteren gemeinsamen Getränken fielen wir an Tag 1 zufrieden auf die Matten.</p>
<p>Am ersten Tag eröffneten das Festival<strong><span style="color: #003366;"> ALEXIS IN TEXAS, </span></strong><span style="color: #333333;">gleich </span>danach spielten <strong><span style="color: #003366;">FATZKE</span></strong>. Zu diesem Zeitpunkt waren wir leider noch nicht auf dem Infield.</p>
<p>Der zweite Tag begann recht früh, da das sehr nasskalte Wetter die meisten schnell aus ihren Betten holte und so fanden sich diese schnell zusammen um den Tag gebührend zu starten. Nachdem die Sonne aufgegangen war, vergaß man die Kälte der Nacht jedoch schnell und die Stimmung war weit oben. Ein weiteres Stimmungshoch kam auf, als das PELL MELL verkündete, als kleine Belohnung für die vorbildliche Einhaltung der Maßnahmen, ab 13.00 Uhr Freibier auf dem Infield zu verteilen. Dies wurde stilecht mit einem Megaphone auf dem Campground verkündet. Auch wenn wir von eben diesem Freibier dann aber aufgrund der erneut anhaltenden Hitze und eines nicht mehr ganz so nüchternen Besuchers (LIEBE geht raus an Sternbacke!), der dringend etwas Wasser benötigte, nichts hatten, wussten wir die Geste des PELL MELL-Teams zu schätzen und freuten uns für alle, die etwas davon abbekamen. Nach der Wassereinlage für unseren Freund, begaben wir uns um 18.00 Uhr endlich in Richtung Infield, um gerade noch so das &#8222;Schrei nach Liebe&#8220; (DIE ÄRZTE-Cover) von <span style="color: #003366;"><strong>BANJOORY</strong></span> mitzuerleben.</p>
<p>Nach einer weiteren Erkundungstour beim Merchandise landeten wir bei <span style="color: #003366;"><strong>WATCH OUT STAMPEDE</strong></span>. Die fünfköpfige Post-Hardcore-Truppe fackelte auch nicht lange und ging direkt in die Vollen, nicht aber ohne regelmäßig auf die Sicherheitsmaßnahmen aufmerksam zu machen, damit eben auch alle unbehelligt weiter zusammen feiern können. So forderten sie das eine oder andere Mal „eine Penislänge Abstand“ und veranstalteten gar die erste und vielleicht einzigartige „Wall of Health“, bei der zwar eine übliche Wall of Death gebildet wurde, die Leute aber natürlich an den Markierungen zum Stehen kamen und sich allenfalls leicht an der Grenze gegeneinander warfen. Nachdem Sänger Andreas sich kurz mit beeindruckender Schlagfertigkeit gegen Buh-Rufe für sein, laut eigener Aussage scherzhaft gedachtes, Moschinoshirt gewehrt und somit die Sympathie der Menge wieder gewonnen hatte, zeigte sich aber schnell, dass keine der beiden Seiten sich irgendetwas „nachtragen“. So bildete die Crowd ein ansehnliches Ruderpit zur Musik und Sänger Andreas scherzte: „Jetzt bin ich mal wieder richtig angepampt worden hier vorne, hat mich gefreut!“. Auch stellten die Metalfans wieder einmal unter Beweis, dass sie im wahrsten Sinne des Wortes kinderleicht zu beeindrucken sind und sich Ewigkeiten mit einem in die Menge geworfenen Ballon beschäftigen konnten, während sie nebenher weiter die Matten kreisen ließen. Für uns folgte eine kleine Pause, während <span style="color: #003366;"><strong>BRONSON A.D</strong></span>. auf der Nebenbühne eskalierten.</p>
<p>Im Anschluss ging es mit <span style="color: #003366;"><strong>ANCHORS &amp; HEARTS</strong></span> auf der Hauptbühne weiter, die trotz kleiner Stimmprobleme an der Gitarre des Sängers die Menge mitreißen konnten. Nicht zuletzt war hierfür auch der Besuch des Bassisten in der Mitte des Circle Pits und die Shout-Unterstützung aus dem Team von Mr. Hurley mit verantwortlich, die alle in Vorfreude auf die baldige Show der Pulveraffen versetzte. Während des Umbaues auf der Hauptbühne wurde die Zeit noch für das eine oder andere Schwätzchen genutzt oder <span style="color: #003366;"><strong>VENUES</strong></span> auf der Nebenbühne zugehört, bevor es dann für viele mit dem &#8222;Secret Headliner&#8220; des Festivals weiterging:</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>MR. HURLEY UND DIE PULVERAFFEN</strong></span>. Auch wenn sie hier unter den doch härteren Bands wohl eher die Ausnahme bildeten, gab Hurley selbst mit den Worten: „Aber man kann zu unserer Musik trinken!“ eine einleuchtende Erklärung für ihren Platz im Line-Up. Und so wurde zu ihren altbekannten Songs und einigen Shanties, wie etwa &#8222;Wellerman&#8220;, gefeiert, getanzt und nicht zuletzt auch getrunken.</p>
<p>Es folgte eine weitere kleine Pause mit <span style="color: #003366;"><strong>SLOPE</strong></span> auf der Nebenbühne, während die Bühne endlich für den offiziellen Headliner des Festivals vorbereitet wurde: <span style="color: #003366;"><strong>ANY GIVEN DAY</strong></span>. In rund einer Stunde Spielzeit und einer Kurzreise durch die Diskografie der Band wurde sowohl vor als auch auf der Bühne nochmal alles gegeben, um einen würdigen Abschluss für das Wochenende zu finden. Ein besonderes Schmankerl war für viele wohl die Live-Acoustic-Premiere von &#8222;Home Is Where Your Heart Is&#8220;, die Dennis und Dennis auf Barhockern zum Besten gaben und bei der Dennis „Midget“ (Gitarre) am Ende beinahe Unterstützung brauchte, um den Hocker wieder zu verlassen. Im Anschluss gab es dann aber selbstverständlich wieder voll auf die Zwölf, um noch einmal alle Kraftreserven abzurufen und sich gemeinsam mit den Fans auszupowern und sich somit das letzte Bierchen angemessen zu verdienen.</p>
<p>Nachdem sich die Band verabschiedet hatte, gab es die unterschiedlichsten Ansätze den Abend ausklingen zu lassen: Die einen wurden noch ihre übrigen Getränkemarken los und machten es sich auf Sitzbänken gemütlich, andere besuchten die Aftershow von <span style="color: #003366;"><strong>CALLBOYS FROM HELL</strong></span> und wieder andere begaben sich direkt ins Camp, um dort noch mit den Nachbarn zusammen zu sitzen. Doch wie alles Schöne musste auch das einmal alles enden und so begab man sich nach einigen weiteren Stunden völlig erledigt ins erneut nasskalte Zelt, um von vielen Festivaleindrücken des Wochenendes zu träumen.</p>
<p>Am zweiten Festivaltag spielten in den frühen Stunden weiter <strong><span style="color: #003366;">CALL IT TRAGEDY, MOBILiZATION, THE TEX AVERY SYNDROME</span></strong> und <strong><span style="color: #003366;">KUCK MA ICH</span></strong>.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Fazit:</strong></span> Für uns war es ein grandioses Festival, auf dem sich fast alles wieder angefühlt hat, wie in alten Zeiten. Klar war nicht alles perfekt und es war durchaus nervig immer daran denken zu müssen, eine Maske dabei zu haben, aber ich denke es war für die Meisten ein eher sehr kleines Opfer, um endlich wieder unser aller Lieblingsbeschäftigung nachgehen zu können und gemeinsam Musik zu genießen. Besonders positiv ist uns aufgefallen, wie viele Bands doch mit auf die Einhaltung der Maßnahmen achteten, und dass die Security trotz Stress und Hektik immer freundlich und hilfsbereit war. Für uns ist das PELL MELL ein ganz klares &#8222;Go-To-Festival&#8220;, egal ob in Corona-Zeiten oder auch hoffentlich bald wieder ohne Maßnahmen. Es wird auch im kommenden Jahr bestimmt wieder eines unserer Festivalziele sein!</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <span style="color: #003366;">Etienne Kulik</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>PELL MELL FESTIVAL – Der September in Obererbach wird laut! (Vorbericht)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/pell-mell-festival-der-september-in-obererbach-wird-laut-vorbericht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2021 20:04:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[ANNISOKAY]]></category>
		<category><![CDATA[ANY GIVEN DAY]]></category>
		<category><![CDATA[DEEZ NUTS]]></category>
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		<category><![CDATA[METALCORE]]></category>
		<category><![CDATA[MR HURLEY UND DIE PULVERAFFEN]]></category>
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		<category><![CDATA[Punkrock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Habt Ihr Anfang September zufällig auch nichts vor? Super, wie wäre es denn dann mit einem guten alten Festival? Das</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Habt Ihr Anfang September zufällig auch nichts vor? Super, wie wäre es denn dann mit einem guten alten Festival? Das <span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://www.pell-mell.de/">PELL MELL</a></strong></span> in Obererbach (bei Montabaur/ Limburg) hat grünes Licht und findet daher am <strong>03. und 04. September</strong> als „3G Festival“ (Getestet, Geimpft, Genesen) statt, um uns allen die Zeit etwas erträglicher zu machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachdem 2004 und 2005 sehr erfolgreich eine „Rocknacht“ im beschaulichen Obererbach stattgefunden hatte, entschloss sich das damals gerade einmal acht Mann starke Team im darauffolgenden Jahr in Eigenregie ein Festival unter neuer Flagge aufzuziehen. Trotz bereits größerer Bands, wie etwa Coppelius, lief der Start aufgrund des schlechten Wetters eher holprig und es waren gerade einmal etwa 300 Besucher zugegen. Doch man ließ sich nicht entmutigen und versuchte es unbeirrt weiter. So wuchs das Festival in den nächsten Jahren kontinuierlich, ebenso wie auch das Team, weiter und die immer größer werdenden Bands und Besucherströme bescheinigten den Veranstaltern Jahr für Jahr, dass sie wohl einiges richtig machen. Seit 2015 finden sich daher, mit einer wohlbekannten Ausnahme, in jedem Jahr rund 3000 Besucher im 550 Seelen Dorf ein, um sich gewaltig eins auf die Ohren geben zu lassen. So gaben sich in der Vergangenheit etwa Bands wie CALIBAN, EMIL BULLS, JUPITER JONES, BURY TOMORROW oder DEEZ NUTS Jahr für Jahr die Klinke in die Hand und begeisterten die Fans vor der Bühne oder auch im gemütlichen Hirschberg Gin-Garten.</p>
<p>Das Festivalgelände liegt etwas außerhalb des Ortes und bietet daher ausreichend Parkplätze in Infield-Nähe für Tagesbesucher mit einem mehr als angenehmen Fußweg von nicht einmal fünf Minuten. Ebenso bietet die Lage selbstverständlich Plätze in der Nähe des Campgrounds für die Wochenendbesucher und auch vom Ende des „schlauchartigen“ Campgrounds schafft man es problemlos in weniger als fünfzehn Minuten zum Infield. Besonders positiv heben die Besucher dabei immer wieder die mega freundliche Security und Crew hervor, die auch mal für das eine oder andere Späßchen zu haben sind.</p>
<p>Aufgrund der nach wie vor vorhandenen Situation mit dem bösen C-Wort, lässt es sich aber leider nicht vermeiden einige Beschränkungen einzuführen, um den behördlichen Auflagen gerecht zu werden. So sind folgende Dinge für den Einlass von Nöten:</p>
<ul>
<li>Personalisiertes Ticket</li>
<li>Lichtbildausweis</li>
<li>UND ein Zertifikat über die Impfung oder Genesung ODER einen Corona-Test, welcher ausschließlich <strong><u>vor Ort</u> </strong>durchgeführt wurde (mitgebrachte Testergebnisse reichen also <strong><u>nicht</u> </strong>aus!)</li>
</ul>
<p>Aber auch in diesen schwierigen Zeiten hat man sich beim Line Up selbstverständlich nicht lumpen lassen und bietet mit <span style="color: #003366;">DEEZ NUTS</span> sogar einen ausländischen Leckerbissen auf unseren heimischen Bühnen, wobei sich auch der Rest des Billings allemal sehen lassen kann und eine bunte Mischung von Punkrock bis Metalcore bietet. Mit dabei sind:</p>
<p><span style="color: #003366;">ALEXIS IN TEXAS, ANY GIVEN DAY, GHØSTKID, ANNISOKAY, VENUES,</span> <span style="color: #003366;">BANJOORY, BLACK LINING, CALL IT TRAGEDY, FA!R, THE FEELGOOD MCLOUDS, FOUR MONKEYS, MOBILIZATION, MR. HURLEY UND DIE PULVERAFFEN, NEVER BACK DOWN, SLOPE, STAY FOCUSED, WATCH OUT STAMPEDE, ZSK</span></p>
<p>Die Tickets sind aufgrund der Auflagen leider ebenfalls begrenzt, also haltet Euch ran und sichert Euch einen Platz bei der Party des Jahres! Verfügbar sind die Tickets ab 32,00 € auf der Website des Festivals unter <strong><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="http://www.pell-mell.de">www.pell-mell.de</a></span></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/pell-mell-festival-der-september-in-obererbach-wird-laut-vorbericht">PELL MELL FESTIVAL – Der September in Obererbach wird laut! (Vorbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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