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	<title>ROCK Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>HEADBANGERS OPEN AIR &#8211; Hier trifft sich die &#8222;echte&#8220; Heavy-Metal-Community (23.07.-25.07.2026)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/headbangers-open-air-23-07-25-07-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 19:39:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Auch in diesem Jahr waren wir wieder mit dabei; bei der größten Metal-Gartenparty der Welt, dem legendären Headbangers Open Air.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/headbangers-open-air-23-07-25-07-2026">HEADBANGERS OPEN AIR &#8211; Hier trifft sich die &#8222;echte&#8220; Heavy-Metal-Community (23.07.-25.07.2026)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Auch in diesem Jahr waren wir wieder mit dabei; bei der größten Metal-Gartenparty der Welt, dem legendären <span style="color: #003366;"><strong>Headbangers Open Air</strong></span>. Inmitten von Feldern und sattem Grün, dort wo Fuchs und Hase sich eigentlich &#8222;Gute Nacht&#8220; sagen, verwandelt sich der Garten von Veranstalter Thomas Tegelhütter erneut zum Treffpunkt von Nerds, Sammlern und Kuttenträgern der Heavy Metal Szene. Metalheads, die keinen Bock auf Mainstream und große Festivals haben, pilgern seit vielen Jahren in das beschauliche Brande-Hörnerkirchen im südlichen Schleswig-Holstein. Rund 2000 Besucher feiern hier alljährlich in familiärer Atmosphäre ihre Heroes vergangener Tage, nie da gewesene Bands von weit her oder aber feinste Perlen des Rock- und Heavy-Metal Kosmos. Hier kann man zusammen mit Gleichgesinnten in einem gemütlich überschaubaren Rahmen tolle Bands bestaunen, über Vergangenes und Neues dieses Musik-Genres fachsimpeln oder aber an den Merchandise-Ständen Erinnerungsstücke erwerben.&nbsp;</p>
<p>In der Zeit vom 23.07. bis 25.07.2026 präsentieren sich insgesamt 24 Bands. Weitere vier Bands geben ihr Stelldichein bereits am Mittwochabend, dem sogenannten WarmUp-Tag.&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft wp-image-34473 size-large" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758951255_1697207905743643_3109728079350343993_n.jpg?resize=800%2C534&#038;ssl=1" alt="" width="800" height="534" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758951255_1697207905743643_3109728079350343993_n.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758951255_1697207905743643_3109728079350343993_n.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758951255_1697207905743643_3109728079350343993_n.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758951255_1697207905743643_3109728079350343993_n.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758951255_1697207905743643_3109728079350343993_n.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758951255_1697207905743643_3109728079350343993_n.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p><strong>Mittwoch, 22.07.2026</strong></p>
<p>Auf der kleinen Backstage-Bühne fällt heute bei bestem Sommerwetter der Startschuss zur WarmUp-Sause um 18 Uhr. Den Anfang machen <span style="color: #003366;"><strong>Turbokill</strong></span> aus Thüringen. Sänger Stephan Dietrich sollte den meisten noch als Frontmann der Power-Metaller Alpha Tiger bekannt sein. Die Band legte famos los und hatte gefühlt keinerlei Mühe mit ihrem Mix aus Heavy- und Power Metal die schon recht zahlreich anwesenden Gäste auf ihre Seite zu ziehen. Der gute Sound tat sein Übriges dazu. Dies zeigte sich auch im Anschluss am Merch-Stand, wo schon zu dieser &#8222;frühen&#8220; Stunde so manche Tonträger, Shirts, Patches und Pins ihre Besitzer wechselten.&nbsp;</p>
<p>Eigentlich sollten nun die Osnabrücker Beast die Bühne entern. Aber die Band musste aus persönlichen Gründen kurz vor dem Festival ihren Auftritt canceln. Die erst 2023 gegründeten <span style="color: #003366;"><strong>Wicked Leather</strong></span> aus Barcelona nahmen die kurzfristige Einladung dankend an und nutzten ihre Chance, sich zum ersten Mal überhaupt auf deutschem Boden und gleich auf diesem renommierten Festival mit ihrem klassischen Heavy Metal dem hiesigen Publikum zu präsentieren. Ein super Einstand !</p>
<p>Als nächste Band kamen nun die legendären U.S.-Metaller <span style="color: #003366;"><strong>Ruthless</strong></span> aus L.A. auf die Bühne und boten einen astreinen Querschnitt ihres Backkataloges, wobei natürlich der Schwerpunkt auf ihrem fünf Tage zuvor veröffentlichten Album &#8222;Curse of the Beast&#8220; lag. Sänger Sammy war bestens bei Stimme, die Band insgesamt in allerbester Spiellaune und am Sound gab es ebenfalls nix zu mäkeln. Am Ende bleibt zu sagen: Sieg auf ganzer Linie!</p>
<p>Das Finale des Tages bestreiten die UK-Thrasher <span style="color: #003366;"><strong>Insult</strong></span> aus Bristol. Die Mitte der 80er formierte Band agierte ursprünglich als Coverband. Nach der 2022er Reunion schrieb man dann auch eigene Stücke und so bot die zum Teil aus ehemaligen Onslaught-Mitgliedern bestehende Band, einen Mix beider Bands. Auch hier war von &#8222;Altersmilde&#8220; nichts zu spüren und das Publikum bekam die volle Breitseite Thrash Metal.&nbsp;</p>
<p>Kurzum: Das WarmUp schien bestens geglückt und die bisherigen Besucher konnten sich bestens &#8222;aufwärmen&#8220; &#8211; obwohl es heute Abend wettermäßig recht frisch war. Ein großartiger Auftakt für die kommenden drei Festivaltage. Leider können wir zu diesem Tag keine Bilder präsentieren, denn Stefanie und Michael mussten noch arbeiten und sind erst ab Donnerstag mit am Start. &#8222;So sorry&#8220; &#8211; aber es werden sich sicherlich Bilder anderer Kollegen und Handy-Aufnahmen von Besuchern im Netz finden &#8211; da sind wir uns ganz sicher.</p>
<p><strong>Donnerstag, 23.07.2026</strong></p>
<p>Am ersten Festivaltag kehrt man der Backstage-Bühne den Rücken (im wahrsten Sinnes des Wortes), denn das Infield wandert sozusagen auf die andere Seite des Gartens. Von hier aus geht es die nächsten Tage auf der Hauptbühne weiter. Odin meint es ebenfalls gut mit uns und hat schon mal den gelben Ball poliert. Somit bestes Gartenwetter bei herrlichen 24 Grad &#8211; kannst nicht meckern!</p>
<p>Über das gut gefüllte Marktgelände werden wir später mal schlendern, spätestens wenn Hunger und Durst sich melden. Jetzt ist aber erstmal Show-Time.</p>
<figure id="attachment_34465" aria-describedby="caption-attachment-34465" style="width: 434px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-34465" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758964372_1697207909076976_5737309461059948594_n.jpg?resize=434%2C289&#038;ssl=1" alt="" width="434" height="289"><figcaption id="caption-attachment-34465" class="wp-caption-text">Emerald Rage</figcaption></figure>
<p>Die Power-Speedster <span style="color: #003366;"><strong>Emerald Rage</strong></span> aus Akron/Ohio haben heute die Ehre, den Reigen um 16:00 Uhr auf der Hauptbühne zu eröffnen und legen umgehend recht temporeich los. Sänger Jake Wherley überrascht bei seinen Ansagen mit ziemlich gutem Deutsch und erwähnt mitunter, dass dies ihr erster Auftritt überhaupt in Europa ist. Sie präsentieren dabei einen Querschnitt ihrer drei veröffentlichen Alben und das schon recht zahlreich anwesende Publikum honoriert es mit reichlich Applaus und anschließendem Support am Merchstand.</p>
<figure id="attachment_34466" aria-describedby="caption-attachment-34466" style="width: 411px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-34466" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758964139_1697208109076956_8185541788224796305_n.jpg?resize=411%2C274&#038;ssl=1" alt="" width="411" height="274"><figcaption id="caption-attachment-34466" class="wp-caption-text">Bronze</figcaption></figure>
<p>Nach kurzer Umbaupause von gut 20 Minuten geht nun die spanisch-schwedische Kollaboration <span style="color: #003366;"><strong>Bronze</strong></span> &#8222;on stage&#8220;. Die Band um Frontfrau Mina Walkure zelebriert den – mal flott, mal eher getragenen &#8211; klassischen Heavy Metal. Dabei belebt Mina das Set in ihrer ganz eigenen quirligen Art und reißt das Publikum mit. Das Quartett bietet dabei einen schönen Querschnitt ihrer beiden bisherigen Alben, wobei Ersteres tatsächlich noch unter dem alten Banner Kramp erschien und nun als Neuerscheinung unter Bronze neben der aktuellen Langrille „In Chains and Shadows“ am Merchstand ausliegt. Die Crowd honoriert den energetischen Auftritt mit reichlich Zuspruch und rennt, während und nach dem Gig, buchstäblich dem Merchstand die Bude ein. Klasse!</p>
<figure id="attachment_34433" aria-describedby="caption-attachment-34433" style="width: 271px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34433" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A9969.jpg?resize=271%2C407&#038;ssl=1" alt="" width="271" height="407"><figcaption id="caption-attachment-34433" class="wp-caption-text">Mindwars</figcaption></figure>
<p>Zeit für Thrash Metal. Mit <span style="color: #003366;"><strong>Mindwars</strong></span> geht es nun weiter. Das Infield ist deutlich gefüllter als noch bei den beiden ersten Bands. Viele freuen sich sichtlich auf Frontmann Mike Alvord, der einigen noch aus Zeiten der Thrash/Speedmetal Band Holy Terror bekannt sein dürfte. Das Trio startet vorerst mit einigen Stücken, streut aber dann im Verlauf des Sets auch einige Songs der Holy Terror-Ära ein, die beim Publikum sichtlich mehr Reaktionen hervorrufen. Starker Auftritt&#8230; PUNKT !!!</p>
<figure id="attachment_34461" aria-describedby="caption-attachment-34461" style="width: 432px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34461" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0015.jpg?resize=432%2C288&#038;ssl=1" alt="" width="432" height="288"><figcaption id="caption-attachment-34461" class="wp-caption-text">Bangalore Choir</figcaption></figure>
<p>Nun wird es etwas nostalgischer. Tausendsassa David Reece, der in seiner Karriere schon in (fast) unzähligen Bands aktiv war/ist (nur mal Accept und Bonfire als stellvertretende Beispiele genannt) gibt sich heute die Ehre mit seiner Band <span style="color: #003366;"><strong>Bangalore</strong> </span><strong><span style="color: #003366;">Choi</span>r</strong>. Mit dabei an Bord der Band ist Andy Susemihl, seinerseits ein langjähriges Mitglied der deutschen Hard Rock- und Metal-Musiker-Szene, der unter anderem Ende der 80er, Anfang der 90er, zwei Alben mit der heimischen Metal-Institution Sinner aufgenommen hat. Die Band spielt tight, Dave ist stimmlich auf Top-Niveau und gemeinsam kredenzen sie uns ein 1A-Hard Rock-Set, das die bisherigen Alben der Band abdeckt. Und natürlich dürfen&nbsp; mit &#8222;Generation Clash&#8220; und &#8222;Hellhammer&#8220; die Klassiker aus seiner Accept-Zeit nicht fehlen. Einfach TOP !!!</p>
<figure id="attachment_34431" aria-describedby="caption-attachment-34431" style="width: 440px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34431" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0037.jpg?resize=440%2C293&#038;ssl=1" alt="" width="440" height="293"><figcaption id="caption-attachment-34431" class="wp-caption-text">Bullet</figcaption></figure>
<p>Mit &#8222;Kickstarter&#8220; treten <span style="color: #003366;"><strong>Bullet</strong></span> den Headbangers nun gleich zu Anfang voll in die Schnauze. Der Titelsong ihres aktuellen und gleichnamigen Longplayers führt mit gefühlt 200 PS in die kommende Stunde Hard Rock / Heavy Metal der 70er/80er Jahre. Das Infield ist pickepacke voll &#8211; man kennt und liebt die Schweden und weiß was man bekommt. Frontmann Dag &#8222;Hell&#8220; Hofer spielt stimmlich absolut in einer Liga mit großen Stimmen wie Brian Johnson oder aber Udo Dirkschneider. Mit weiteren bekannten Songs aus ihren mittlerweile sieben Alben, wie z.B. &#8222;Keep Rollin&#8220;, &#8222;Stay Wild&#8220; oder aber &#8222;Dusk Til Dawn&#8220; bekommt jeder Bullet-Fans richtig geile Klatscher auf die Ohren und ist bestens temperiert für die folgende sechste Band und dem sich dann anschließenden Headliner des ersten Festivaltages.&nbsp;</p>
<p>Nun knurrt uns der Magen und wir gönnen uns heute beim Grillmeister unseres Vertrauens eine Bratwurst und ein Putensteak im Brötchen. Schmecken immer oberlecker. Grüße gehen raus an Dirk!&nbsp;</p>
<figure id="attachment_34462" aria-describedby="caption-attachment-34462" style="width: 425px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34462" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0083.jpg?resize=425%2C290&#038;ssl=1" alt="" width="425" height="290" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0083.jpg?resize=1024%2C699&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0083.jpg?resize=300%2C205&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0083.jpg?resize=768%2C524&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0083.jpg?resize=1536%2C1049&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0083.jpg?resize=130%2C90&amp;ssl=1 130w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0083.jpg?w=1538&amp;ssl=1 1538w" sizes="auto, (max-width: 425px) 100vw, 425px" /><figcaption id="caption-attachment-34462" class="wp-caption-text">The Troops Of Doom</figcaption></figure>
<p><span style="color: #333333;">Lange Zeit war es hierzulande recht still um Sepulturas Ur-Gitarrist Jairo &#8222;Tormentor&#8220; Guedz, obwohl er wohl doch ziemlich umtriebig war, wenn man sich die Liste seiner &#8222;ex&#8220;-Bands so ansieht. Seit 2020 ist er nun mit </span><span style="color: #003366;"><strong>The Troops Of Doom</strong></span> am Start und tritt der Metal-Welt mit seinem Thrash Metal mit latentem Hang zum Death Metal gehörig in den Allerwertesten. Heute ist der Auftakt zur nun laufenden Tour und die Truppe wird dabei tatkräftig von (noch?) Sodom-Gitarrist Frank Blackfire verstärkt. Die Band agiert frisch, gibt sich äußerst spielfreudig und hat das Publikum absolut in der Hand. Dass bei Jairos Vergangenheit mit &#8222;Morbid Visions&#8220; und &#8222;Troops Of Doom&#8220; natürlich auch zwei Sepultura-Klassiker den Weg in das Set der Brasilianer finden, ist dabei nicht weiter verwunderlich.&nbsp;</p>
<figure id="attachment_34463" aria-describedby="caption-attachment-34463" style="width: 511px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34463" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759758459_1697206782410422_5512703587004285985_n.jpg?resize=511%2C341&#038;ssl=1" alt="" width="511" height="341"><figcaption id="caption-attachment-34463" class="wp-caption-text">Death Angel</figcaption></figure>
<p>23:00 Uhr &#8211; Zeit für den Headliner des Tages. Die US-Thrasher von <span style="color: #003366;"><strong>Death Angel</strong></span> kommen unter Applaus auf die Bühne. Das Infield ist bis weit nach hinten gut gefüllt. Seit 1982 gibt es diese Band bereits und mit Gitarrist Rob Cavestany und Frontmann Mark Osegueda, der jedoch erst 1984 dazu kam, stehen heute Abend die letzten beiden Gründungsmitglieder vor uns. In den nächsten knapp eineinhalb Stunden gibt es einen Querschnitt aus allen neun Studioalben. Klassiker, wie &#8222;Evil Priest&#8220;, &#8222;Lost&#8220; oder aber &#8222;Bored&#8220; dürfen natürlich nicht fehlen und finden auch in die heutige Setlist. Von ihrem 1990er Album &#8222;Act III&#8220; findet nur ein Song an diesem Abend einen Platz, dieser als Apetizer sozusagen für die kommende &#8222;Act III &#8211; Europa-Tour&#8220; im kommenden Herbst. Hier im Norden habt Ihr noch einmal die Gelegenheit Death Angel live zu sehen, und zwar in der Fabrik Hamburg am 13.12.2026. Mit &#8222;Thrown To The Wolves&#8220; schließt sich der Vorhang. Ein absolut gelungener und auch würdevoller Abschluss des ersten Festivaltages. Die Headbangers-Community zieht sich zufrieden zurück auf den Campground und macht den Reißverschluss ihrer Zelte feste zu. Gute Nacht !</p>
<p><strong>Freitag, 24.07.2026</strong></p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34464 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758964188_1697206462410454_7642243635558976656_n.jpg?resize=275%2C413&#038;ssl=1" alt="" width="275" height="413">Heute beginnt das Bühnenprogramm bereits mittags um 12:00 Uhr. Zeitig erscheint man nach einem ordentlichen Frühstück. Wir nehmen das noch schnell Zuhause zu uns, denn wir leben nur gut 4 km vom H.O.A. entfernt. Quasi Heimspiel. Die Campenden haben aber &#8211; wie in jedem Jahr &#8211; die Möglichkeit direkt auf dem Festivalgelände ein ordentliches Frühstück zu bekommen. Nehmen wir doch heute vorweg einmal das Marktgelände in Augenschein: Auch in diesem Jahr gibt es wieder reichlich Auswahl kulinarischer Köstlichkeiten. Für die Süßen unter uns gibt es Crêpes und Softeis, für den großen Hunger gibt es Fleisch und Wurst vom Grill im Brötchen, Pommes, Falafel Bowls, Steinofen-Brotwaren, Lángos, Reispfannen, Pizza und Gyros mit Krautsalat und Tzatziki im Fladenbrot. Auch diverse Merchandise-Stände sowie Klamotten- und Accessoires-Stände haben ihren Platz auf dem Gelände gefunden und machen so für die Metalheads einen kleinen Bummel möglich.&nbsp;</p>
<p>Nun aber fix auf´s Infield, denn nun geit dat los (wie wir so schön plattdütsch plaudern).</p>
<figure id="attachment_34469" aria-describedby="caption-attachment-34469" style="width: 428px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34469" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758964350_1697207295743704_4951684344169935549_n.jpg?resize=428%2C281&#038;ssl=1" alt="" width="428" height="281"><figcaption id="caption-attachment-34469" class="wp-caption-text">Tempest</figcaption></figure>
<p>Nicht nur Lebkuchen kommen aus Aachen, sondern auch ein ordentliches Package Thrash Metal. High Noon &#8211; Zeit für die ersten metallischen Töne am zweiten Festivaltag. <span style="color: #003366;"><strong>Tempest</strong></span> eröffnen heute das musikalische Tagesprogramm und betreten die Bühnenbretter der Headbangers-Bühne &#8211; mit dabei das Schweine-Maskottchen. Leider versagt gleich zum Auftakt die Technik, denn die Klampfe von Frontmann Philipe mag nicht so recht, so dass die Band erstmal als Trio instrumental weiterspielt. Die Musiker nehmen es mit Humor und lächeln es einfach weg. Als&nbsp; Philipe dann aber auf die Bühne zurückkehrt, gibt es dann kein Halten mehr und die Band &#8222;ballert&#8220; eine Thrash-Salve nach der anderen ins schon gut gefüllte Aditorium. Jeder &#8222;Schuss&#8220; ein Treffer! Wir meinen, dass nun eigentlich jeder wach sein sollte.</p>
<figure id="attachment_34481" aria-describedby="caption-attachment-34481" style="width: 426px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34481" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758964166_1697207679076999_7085292906475003023_n.jpg?resize=426%2C284&#038;ssl=1" alt="" width="426" height="284"><figcaption id="caption-attachment-34481" class="wp-caption-text">Mortal Strike</figcaption></figure>
<p>Und wenn der Tempest-Gig noch nicht alle aus ihren Zelten gefegt hat, so erledigen dies <span style="color: #003366;"><strong>Mortal Strike</strong></span> aus Wien mit einer weiteren knallharten Thrash-Keule. Was die fünf Österreicher hier abliefern, drückt gewaltig durch die Speaker und föhnt dir die letzte Locke aus der Dauerwelle. Zwischendurch, quasi zum Ausruhen, gibt es ein Cover von Kreator´s &#8222;Phobia&#8220;, bevor das Gaspedal wieder durch das Bodenblech gedrückt wird. Einfach fett. Einziger &#8222;Kritikpunkt&#8220;: Die Band existiert bereits seit 2009 und hat erst ein Album auf der Haben-Seite, welches auch schon satte 12 Lenze zählt. Auf in die Puschen, Männer und mehr davon!</p>
<figure id="attachment_34467" aria-describedby="caption-attachment-34467" style="width: 394px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34467" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759232603_1697207629077004_1577700728380176896_n.jpg?resize=394%2C263&#038;ssl=1" alt="" width="394" height="263"><figcaption id="caption-attachment-34467" class="wp-caption-text">Existance</figcaption></figure>
<p>Nach zweimaliger Thrash Metal-Vollbedienung ist es irgendwie jetzt Zeit, den Fuß dezent vom Gaspedal zu nehmen und das Zepter dem klassischen Heavy Metal zu übergeben. <span style="color: #003366;"><strong>Existance</strong></span> aus dem französischen Clermont fackeln nicht lange und steigen ohne Umwege flott in ihr Set ein und bleiben über die gesamte Spielzeit höchst energiegeladen. Sänger Julian Izard &#8211; in Rob Halfort-Gedächtnis-Nietenkutte gekleidet &#8211; wird dabei nicht müde, das Publikum zum Mitmachen zu animieren, als man es ohnehin schon tut. Eine absolut starke Performance der Franzosen.</p>
<figure id="attachment_34434" aria-describedby="caption-attachment-34434" style="width: 896px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34434" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0255.jpg?resize=800%2C471&#038;ssl=1" alt="" width="800" height="471" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0255.jpg?resize=1024%2C601&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0255.jpg?resize=300%2C176&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0255.jpg?resize=768%2C451&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0255.jpg?resize=1536%2C902&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0255.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0255.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-34434" class="wp-caption-text">Manos</figcaption></figure>
<p><span class="html-span xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl x1hl2dhg x16tdsg8 x1vvkbs x4k7w5x x1h91t0o x1h9r5lt x1jfb8zj xv2umb2 x1beo9mf xaigb6o x12ejxvf x3igimt xarpa2k xedcshv x1lytzrv x1t2pt76 x7ja8zs x1qrby5j"><span class="x193iq5w xeuugli x13faqbe x1vvkbs x1xmvt09 x1lliihq x1s928wv xhkezso x1gmr53x x1cpjm7i x1fgarty x1943h6x xudqn12 x3x7a5m x6prxxf xvq8zen xo1l8bm xzsf02u" dir="auto">Mit der ostdeutschen Kult-Metal-Band <span style="color: #003366;"><strong>Manos</strong></span> zieht nun das &#8222;erfrischend Andere&#8220; ins LineUp ein. Die Grindcore-/Death Metal Band gründete sich bereits 1984, seinerzeit noch unter dem Namen Löwenherz und machte dann 1987 als Manos weiter. Nunmehr kam das Publikum in den absoluten Spaßfaktor-Modus. Im briachial harten und massiv basslastigem Stil ballert das Trio aus Sachsen-Anhalt Klassiker ihrer bisherigen musikalischen Reise durch die Bühnenlautsprecher und besingt die kranken Tannenbäume, lässt sich ne Bockwurst holen oder vereint sich mit dem Publikum und besingt die Biene Maja. Ob nun ein nacktes Tannenbaumgestrüpp in der Hand, eine selbstgenähte Stoffwurst, die über die Hände der Crowd wandert oder das skurrile Outfit von Bassist Eule; bei diesem Slot trifft harte Mucke auf Humor. Legendär! Da wandert doch glatt in unser beider Einkaufstasche das &#8222;Kranker Tannenbaum&#8220;-Shirt.</span></span></p>
<figure id="attachment_34438" aria-describedby="caption-attachment-34438" style="width: 420px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34438" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0309.jpg?resize=420%2C280&#038;ssl=1" alt="Sortilège" width="420" height="280" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0309.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0309.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0309.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0309.jpg?resize=1536%2C1025&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0309.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0309.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 420px) 100vw, 420px" /><figcaption id="caption-attachment-34438" class="wp-caption-text">Sortilège</figcaption></figure>
<p>Nach dem farbfrohen Auftritt von Manos, gibt es gleich Frankreich Part II: Die Pariser <span style="color: #003366;"><strong>Sortilège</strong></span> starten mit einem stimmungsvollen Intro in ihr Set und sind gleich &#8222;on fire&#8220;. Die Band, die bereits seit 1981 ihr Unwesen treibt, genießt bei den etwas betagteren Herrschaften der Szene hohes Ansehen. Wenn man sich aber dann im Publikum umsieht, entdeckt man durchaus auch zahlreiche Fans jüngeren Datums. Nach circa 15 Minuten gibt es kurze technische Problemchen am Drumset, aber die werden ganz spontan mit einem kurzen Gitarren-Solo überspielt. Im Anschluss spielt die Band, die noch immer mit drei Original-Mitgliedern am Start ist, ihr Set routiniert und mit viel Herzblut zu Ende. Was bleibt, ist ein begeistertes Publikum.</p>
<figure id="attachment_34436" aria-describedby="caption-attachment-34436" style="width: 498px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34436" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0334.jpg?resize=498%2C344&#038;ssl=1" alt="" width="498" height="344"><figcaption id="caption-attachment-34436" class="wp-caption-text">Threshold</figcaption></figure>
<p>Nun packen wir Thrash- und Heavy Metal der härteren Gangart beiseite und widmen uns dem Prog-Metal von <span style="color: #003366;"><strong>Threshold</strong></span>. Die Briten könnten in diesem Jahr fürs Headbangers Open Air mit eines der Zugpferde gewesen sein. Threshold haben seit vielen Jahren Alleinstellungsmerkmal und sind seit 1993 mit 12 Studioalben in Höchstform und mit dem besonderen Etwas durch die Musiklandschaft geflogen. Sehnsüchtig wird die Band bereits erwartet, das Infield füllt sich mehr und mehr. Punktgenau um 18:20 Uhr geht es mit &#8222;Slipstream&#8220; voller Power in den einstündigen Slot. Herrlich immer wieder die so facettenreichen Soundgebilde der Band und das unverkennbare Wechselspiel von Groom Gitarre und Keyboard. Frontmann Glynn Morgan, der glücklicherweise seit 2017 wieder fester Bestandteil der Band ist, beseelt einfach mit seiner grossartigen Stimmfarbe und Johanne James besticht jeher mit seinem Können am Schlagzeug. Ins Set gesellen sich weitere Klassiker, querbeet aus allen Alben. Mit &#8222;Snowblind&#8220; gibt es vom epischen 2017er Album &#8222;Legends Of The Shires&#8220; einen wahnsinnig guten Song und &#8222;Pressure&#8220; vom 2004er-Album &#8222;Subsurface&#8220; schließt nahtlos an. Acht Songs umfasst der heutige Auftritt der Prog-Metaller, bei dem leider kein einziger ihres legendären Albums &#8222;March Of Progress&#8220; mit am Start ist. Aber dennoch: Das Quintett aus Südengland hinterlässt absolut zufriedene Gesichter im Publikum. Wer Threshold noch einmal live in diesem Jahr sehen möchte, hat Glück, denn im Herbst feiert die Band das 25jährige Jubiläum des &#8222;Hypothetical&#8220;-Albums mit einer Tour, die auch fünf Haltestops in Deutschland beinhaltet.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-34472" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0341.jpg?resize=506%2C337&#038;ssl=1" alt="" width="506" height="337">Nach den Prog-Masters ist nun Zeit für eine feine Runde gepflegten NWoBHM. Bereits zum sechsten Mal stehen die Londoner Sympathiebolzen <strong><span style="color: #003366;">Praying Mantis</span></strong> auf Tegelhütters Gartenbühne und können einmal mehr überzeugen. Angekündigt wurde dieser Auftritt als ein „Special-Set“ zum 1998er „Forever in Time“-Album in voller Länge. Tatsächlich sind es aber „nur“ vier Stücke davon. Zuvor starten sie mit ihrem selbstbenannten Track ihrer ersten Single von 1980 &#8222;Praying Mantis&#8220; und „Panic in the Streets“ vom 1981er Debüt. Die Band spielt routiniert und äußerst spielfreudig, Sänger John Cuijpers, zwar etwas gehandicapt, denn er ging an Krücken zur Bühne &#8211; ist bei bester Stimme und interagiert super mit dem Publikum (mal auf Englisch, mal auf Deutsch). Es macht einfach immer wieder einen Heidenspaß dieser Band zuzusehen und man wird der Songs nicht überdrüssig. Dürfen somit sehr gerne auch ein siebtes Mal wiederkommen.</p>
<figure id="attachment_34490" aria-describedby="caption-attachment-34490" style="width: 457px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34490" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/2H9A9951-2.jpg?resize=457%2C294&#038;ssl=1" alt="" width="457" height="294"><figcaption id="caption-attachment-34490" class="wp-caption-text">Atlantean Kodex</figcaption></figure>
<p>Was soll man zu einer Band schreiben, zu der man nie so richtig einen Zugang gefunden hat !? Die heutigen Co-Headliner<span style="color: #003366;"><strong> Atlantean Kodex</strong> </span>gehören für uns genau in diese Kategorie. Sie zelebrieren ihren Epic-Metal voller Leidenschaft und Hingabe, die Musiker beherrschen ihre Instrumente höchst präzise, Sänger Markus Becker singt, als ob er sein ganzes Leben nie etwas anderes gemacht hat und die Fans – und davon haben sie in der Szene eine ganze Menge – fressen ihnen buchstäblich aus der Hand. Und das zu Recht. Auch am Merchstand macht sich das deutlich bemerkbar. Fazit: Selbst wenn sich für uns beide der oben genannte Zugang nicht so richtig offenbaren will, muss man der Band fairerweise dennoch einen überragenden Auftritt attestieren.</p>
<figure id="attachment_34476" aria-describedby="caption-attachment-34476" style="width: 812px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34476" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759420132_1697206975743736_5212920410555029574_n.jpg?resize=800%2C534&#038;ssl=1" alt="" width="800" height="534" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759420132_1697206975743736_5212920410555029574_n.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759420132_1697206975743736_5212920410555029574_n.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759420132_1697206975743736_5212920410555029574_n.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759420132_1697206975743736_5212920410555029574_n.jpg?resize=1536%2C1025&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759420132_1697206975743736_5212920410555029574_n.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759420132_1697206975743736_5212920410555029574_n.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-34476" class="wp-caption-text">Marc Storace</figcaption></figure>
<p>Kommen wir nun zum Headliner des zweiten Festival-Tages, bei dem die Hard Rock Fraktion voll auf ihre Kosten kommen soll. Mit <strong><span style="color: #003366;">Marc Storace</span></strong> präsentiert das Festival eine echte Hard-Rock Legende und eine der wohl markantesten Stimmen der Szene. Über viele Jahre hinweg war er &#8222;The Voice of Krokus&#8220;. Für heute Abend wurden sowohl Krokus-Klassiker, als auch eigene Songs seiner Solo-Karriere angekündigt. Man durfte somit mächtig gespannt sein. Das Infield war bereits rappelvoll, als Storace und seine Band auf die Bühne trat. Unter Applaus begrüßte der Schweizer gutgelaunt das Publikum. Energiegeladen startet man in den letzten Slot des Abends und schenkt den Besuchern mit Krokus-Klassikern, wie &#8222;Rock ’n’ Roll Tonight&#8220;, &#8222;Midnite Maniac&#8220;, &#8222;Mad World&#8220;,&nbsp; oder aber &#8222;Hellraiser&#8220; Erinnerungen an gute alte Rock &#8217;n&#8216; Roll Zeiten. Aber das war es noch lange nicht, denn auch Songs seiner Solo-Karriere, wie &#8222;Screaming Demon&#8220;, &#8222;Live and Let Live&#8220; oder aber Adrenaline&#8220; finden ihren Platz. Und weil das alles noch nicht genug ist, streut man mit Bachman-Turner Overdrive´s &#8222;Stayed Awake All Night&#8220; und &#8222;American Woman&#8220; von The Guess Who noch zwei richtig gute Covernummern ins Liedgut-Potpourri. Es ist schon irre, dass der mittlerweile 74jährige Storace überhaupt nichts an Stimmgewalt verloren hat. Da ist noch immer diese Power, dieser schöne Rock &#8217;n&#8216; Roll-Rotz und diese Lässigkeit vorhanden. Einfach großartig! Man vergisst beim Zuhören die Zeit und fühlt sich nochmal wie 30 und schwuppdiwupp sind fast zwei Stunden Spielzeit um und man bewegt sich mit ordentlich Beat in den Beinen zum Campground und beschließt (vielleicht noch mit einem Bierchen) einen fantastischen zweiten Festivaltag.</p>
<p><strong>Samstag, 25.07.2026</strong></p>
<figure id="attachment_34489" aria-describedby="caption-attachment-34489" style="width: 454px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34489" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0432.jpg?resize=454%2C295&#038;ssl=1" alt="" width="454" height="295"><figcaption id="caption-attachment-34489" class="wp-caption-text">Löanshark</figcaption></figure>
<p>Das H.O.A. biegt heute in die Zielgerade ein. Der letzte Festivaltag wird von <strong><span style="color: #003366;">Löanshark</span></strong>, einer weiteren noch recht jungen Band aus Barcelona eröffnet. Auch sie bestreiten heute ihren Live-Einstand auf Deutschland´s Bühnen. Die Band legt richtig schwungvoll los und präsentiert ein lupenreines Heavy Metal-Set mit starkem Hang zum Up-Tempo. Dabei steht natürlich ihr 2025er Debüt-Album „No Sins to Confess“ im Fokus. Allerdings ist unser persönlicher Favorit mit „Fast, Heavy, Loud´n Proud“ tatsächlich einer der Non-Album-Tracks. Und den Rausschmeißer „Heavy Metal Addicts“ haben die doch garantiert extra für das Headbangers geschrieben … wo sonst passt ein Song mit diesem Titel besser hin!? Schade nur, dass wir nicht schnell genug waren, um eine der mitgebrachten LPs zu ergattern. Alles in allem, ein starker Auftakt zu früher Mittagsstunde &#8211; da wurden die über Nacht verstopften Lauscherchen doch wieder freigepustet, nicht wahr?!</p>
<figure id="attachment_34440" aria-describedby="caption-attachment-34440" style="width: 479px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34440" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0453.jpg?resize=479%2C319&#038;ssl=1" alt="" width="479" height="319" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0453.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0453.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0453.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0453.jpg?resize=1536%2C1025&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0453.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0453.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 479px) 100vw, 479px" /><figcaption id="caption-attachment-34440" class="wp-caption-text">Fatal Embrace</figcaption></figure>
<p>Was nun folgt, ist eine brachiale Thrash Metal-Keule. Die Berliner Thrash-Urgesteine <span style="color: #003366;"><strong>Fatal Embrace</strong></span> steigen ohne groß Federlesen mit „Revel in Violence“, dem Opener vom aktuellen 2025er Langeisen „Seventh Sadistic Serenade“ ins Set ein, welches sich im Verlauf über all ihre Schaffensphasen bis zurück zum Debüt „The Ultimate Aggression“ erstreckt. Das Schöne ist, dass die Band dabei trotz aller Härte nie vergisst, ab und an auch mal vom Gas zu gehen, um der Melodiösität ihren Platz einzuräumen. Die Gitarristen Spezi und Christian spielen sich hervorragend in den Solo-Passagen gegenseitig die Bälle zu. Auch vergisst die Band nicht, dass Sänger-Legende Bon Scott dieses Jahr 80 geworden wäre und präsentiert ihm zu Ehren ein Cover zum AC/DC-Klassiker „Whole Lotta Rosie“. Einfach Mega! Dass die Band offenbar schon länger auf dem Headbangers Open Air sehnlichst erwartet wurde, zeigt sich dann auch am Merchstand, wo der &#8222;Run&#8220; auf die ganzen Artikel schon losging, bevor die Band auch nur einen einzigen Ton gespielt hat. Bei vielen Dingen hieß es schon frühzeitig „sold out!“ Nach diesem Abriss und des positiven Feedbacks des Publikums, wäre es doch klasse, wenn die Berliner Urgesteine der Thrash Metal Szene, irgendwann noch einmal wieder beim H.O.A. mit am Start sein können &#8211; vielleicht ja zum 30jährigen Jubiliäum des Festivals?! Grüße gehen raus nach Berlin &#8211;&nbsp; &#8222;Rotkraut!&#8220;&nbsp;</p>
<figure id="attachment_34439" aria-describedby="caption-attachment-34439" style="width: 466px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34439" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0559.jpg?resize=466%2C311&#038;ssl=1" alt="" width="466" height="311" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0559.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0559.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0559.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0559.jpg?resize=1536%2C1025&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0559.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0559.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 466px) 100vw, 466px" /><figcaption id="caption-attachment-34439" class="wp-caption-text">Slander UK</figcaption></figure>
<p>Als dritter Act des Tages stehen nun <span style="color: #003366;"><strong>Slander UK</strong></span> auf dem Spielplan. Die Band sprang kurz vor Beginn des Festivals in das LineUp ein und ersetzt Merciless Law, die ihre Tour absagten. Slander selbst gibt es seit 1990, wobei man sich dann immer mal wieder trennte und zusammenfand. 2021 ging es dann weiter &#8211; wurde etwas gestoppt durch die Pandemie und hatte dann erst 2023 wieder die ersten Live-Auftritte. Frontmann Steve &#8222;Whitty&#8220; Whittington ist seit 2021 fester Bestandteil der Band und plauderte mit uns bereits zuvor am Merchstand: Man sei absolut happy, hier bei diesem legendären Metal Event dabei zu sein und er sprach in (eigentlich) schon recht gutem Deutsch einige Sätze, wolle aber unbedingt noch weiter Deutsch lernen. Auch auf der Bühne ist er neben den absolut routinierten Musikerkollegen der &#8222;Spirit&#8220; der Band und sichtbar auch etwas für das Auge der Damenwelt. Mit Zylinder auf dem Kopf, Dreadlocks, schwarz gekleidet und knallgelben Schuhen, ist Steve von der ersten Minute &#8222;on point&#8220; und&nbsp; punktet auch stimmlich. Die Engländer zeigen Spielfreude pur. Schon beim zweiten Song verlässt Whitty die Bühne und marschiert singend durch die Crowd vor der Bühne und lässt sich dabei sogar noch mit einigen aus dem Publikum ablichten. Was sollen wir noch weit ausholen und ins Detail gehen: Gut gespielter Heavy Metal der 80er, dazu Musiker, die einfach total Bock haben und ein Frontmann, der mit seiner energiegeladenen, sympathischen Art alle in den Bann zog. Auch die mitgebrachten Silberlinge ihres 2025er Albums &#8222;Take It To The Grave&#8220; waren in Kürze ausverkauft. Schon alleine das zeigt ja auch immer, wie eine Band bei den Besuchern ankommt. Und den Worten von Jürgen Hegewald und Thomas Tegelhütter ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen: &#8222;To be honest, you were more than just a replacement for Merciless Law &#8211; you were the better choice&#8220;.&nbsp;</p>
<figure id="attachment_34442" aria-describedby="caption-attachment-34442" style="width: 467px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34442" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0580.jpg?resize=467%2C333&#038;ssl=1" alt="" width="467" height="333"><figcaption id="caption-attachment-34442" class="wp-caption-text">Bengal Tigers</figcaption></figure>
<p>Die folgenden <span style="color: #003366;"><strong>Bengal Tigers</strong></span> aus Melbourne waren bis vor knapp einem Jahr noch eine totale Unbekannte für uns. Dabei muss man sie definitiv zu den Urgesteinen des australischen Metals zählen. Gegründet im Jahr 1979, scheint die Band so manche Ups and Downs in ihrer Karriere durchlebt zu haben. 1983 wieder aufgelöst und dann ein zwischenzeitliches Intermezzo von ´89 bis ´99, dem auch ihr Debüt-Album „In the Blood“ entsprang. Nun sind sie seit 2014 wieder dauerhaft aktiv. Derzeit befinden sie sich auf einer kurzen Tour (3x Japan, 3x Europa) und beenden diese nun heute hier in Brande-Hörnerkirchen mit ihrem einzigen Deutschland-Gig. Und dass sie hier auf dem Headbangers Open Air mit ihrem klassischen Old School Metal offene Türen einrennen, verwundert überhaupt nicht. Die Band erntet reichlich Zuspruch seitens des Publikums und es scheint, als dass unter den etwas älteren Besuchern einige dabei sind, die die Band schon aus ihrer Frühzeit kennen. Das bestätigt auch der gelegentliche Blick zum Merchstand der Band, der ordentlich Anklang findet. Einzig zu Anfang des Sets sieht man etwas schräge Blicke, denn Frontmann Gordon Heald &#8211; einzig verbliebenes Gründungsmitglied der Band &#8211; erscheint im Gladiatoren-Lederstreifen“röckchen“ auf der Bühne. Ein Hauch von Nichts und absolut passend bei den heutigen Temperaturen. Die Aussies können es halt.&nbsp;</p>
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<div class="x78zum5 xdt5ytf x1n2onr6" tabindex="0" aria-label="Um 21:06, Karl: Mit den folgenden Saracen von der Insel ist es ähnlich. Sie waren uns bis Dato auch unbekannt. Dabei reicht die Geschichte der Band bis ins Jahr 1980 zurück. Nach zwei Singles und zwei Alben war bei der ursprünglich als NWoBHM-Band gestartete Truppe 1985 aber auch schon wieder Schicht im Schacht. Erst 2000 fand man dann wieder zueinander und ist seither wieder ordentlich aktiv. Heute aber eher im Fahrwasser von klassischem Heavy Metal gepaart mit Progressive Rock. Die Band wirkt bestens aufeinander eingespielt, spielt routiniert und druckvoll und ist bester Laune on Stage. Und die Crowd honoriert es mit reichlich Applaus und großer Nachfrage am Merchstand." aria-roledescription="Nachricht" data-message-id="100009595759796@msgr.7494832042664879111" data-release-focus-from="CLICK" data-scope="messages_table">
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<figure id="attachment_34474" aria-describedby="caption-attachment-34474" style="width: 444px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34474" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758964205_1697207355743698_4034547523101249616_n.jpg?resize=444%2C296&#038;ssl=1" alt="" width="444" height="296"><figcaption id="caption-attachment-34474" class="wp-caption-text">Saracen</figcaption></figure>
<p>Mit den folgenden <strong><span style="color: #003366;">Saracen</span></strong> ist es wieder so: Bis dato komplett unbekannt für uns. Dabei reicht die Geschichte der Band bis ins Jahr 1980 zurück. Nach zwei Singles und zwei Alben war bei der ursprünglich als NWoBHM-Band gestartete Gruppe 1985 aber auch schon wieder Schicht im Schacht. Erst 2000 fand man wieder zueinander und ist seither ordentlich aktiv; heute jedoch eher im Fahrwasser des klassischen Heavy Metals, gepaart mit einer Portion Progressive Rock. Die Band wirkt bestens aufeinander eingespielt, spielt routiniert und druckvoll und ist bester Laune. Und die Crowd honoriert es mit reichlich Applaus und großer Nachfrage am Merchstand.</p>
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<figure id="attachment_34470" aria-describedby="caption-attachment-34470" style="width: 567px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34470" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/757201990_1697208112410289_2497901612627863838_n.jpg?resize=567%2C379&#038;ssl=1" alt="" width="567" height="379"><figcaption id="caption-attachment-34470" class="wp-caption-text">Ambush</figcaption></figure>
<p>Um 18:50 Uhr übernehmen <span style="color: #003366;"><strong>Ambush</strong></span> das Ruder auf der Bühne. Mit dem schwedischen Quintett aus Växjo hat man &#8211; egal wo sie auftreten &#8211; immer die Garantie auf ein energiegeladenes Heavy-Metal Brett. Seit 2013 hinterlassen sie ihre eigenen Spuren innerhalb der Szene, indem sie ohne viel Geschnörkel traditionellen Heavy-Metal mit moderner Attitude verbinden und auch live so verkörpern. Schnelle Riffs, hohe Gesangspassagen von Sänger Oskar Jakobsson, sexy Outfits der 80ties und jede Menge Geschwindigkeit der Akteure auf der Bühne &#8211; das bekommt der Besucher eines Ambush-Auftrittes So auch heute: Mit Songs, wie beispielsweise &#8222;Hellbiter&#8220;, &#8222;Natural Born Killer&#8220;, &#8222;Firestorm&#8220; oder aber &#8222;Evil In All Dimensions&#8220; rauschen sie durch das 70-minütige Set, welches mit &#8222;Don&#8217;t Shoot (Let &#8218;em Burn)&#8220; sein Ende findet. Hinterlassen wird mächtig viel aufgewirbelter Bühnenstaub und ein restlos begeistertes Publikum.&nbsp;</p>
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<p>Dem bevorstehenden Auftritt des Vize-Headliners traten die Metalheads mit &#8222;gemischten Gefühlen&#8220; entgegen. <span style="color: #003366;"><strong>Agent Steel </strong><span style="color: #333333;">sollten nun den noch fehlenden Speed Metal Part zum Festival bringen</span></span>. Kenner der Szene wissen von diversen Auftritten aus den letzten Jahren um das Gebaren von Frontmann John Cyriis &#8211; insofern munkelte man schon im Vorwege darüber, ob Agent Steel überhaupt auftreten werden.</p>
<p>Das Veranstalter-Duo Tegelhütter/Hegewald trat kurz vor dem Auftritt von Agent Steel auf die Bühne. Es kursierten einige Gerüchte, die man hier aus dem Weg räumen wolle. Punkt 1.) Agent Steel sind da und werden spielen. Punkt 2.) Thomas werde nicht in drei Jahren aufhören. Man solle den Gerüchten bitte keine Beachtung schenken und sich weiter auf viele Jahre H.O.A. freuen. Die beiden Veranstalter bedankten sich noch kurz bei den Besuchern für die jahrelange Treue. Unter Applaus machten sie Platz für Agent Steel.</p>
<figure id="attachment_34446" aria-describedby="caption-attachment-34446" style="width: 470px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34446" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0729.jpg?resize=470%2C314&#038;ssl=1" alt="" width="470" height="314" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0729.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0729.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0729.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0729.jpg?resize=1536%2C1025&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0729.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0729.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 470px) 100vw, 470px" /><figcaption id="caption-attachment-34446" class="wp-caption-text">Agent Steel</figcaption></figure>
<p data-wp-editing="1">Als erstes präsentieren sich die Instrumentalisten auf der Bühne. An der Leadgitarre haben wir heute Abend Nikolay Atanasov, der vielen bekannt sein dürfte als Gitarrist von Rezet. An der zweiten Gitarre haben wir Frank Leone, der unter anderem beim Gengis Khan die Saiten zupft. Am Viersaiter präsentiert sich Radek Koval und an den Drums bearbeitet heute Abend Hugo Terva die Felle. John selbst findet man mehr im Hintergrund, total unscheinbar vor der dunklen Bühnenwand mit Cap und Sonnenbrille, ganz in schwarz gekleidet. Seine Mitmusiker bestimmen von Anfang an Takt, Spielfreude und das eigentliche Bühnengeschehen, während Cyriis sich etwas später ins Licht wagt und zur ersten Nummer &#8222;Unstoppable Force&#8220; einige Screams bzw. Vocalparts präsentiert.</p>
<p>Agent Steel, eine US-Band vergangener Tage, gegründet im Jahre 1984. Auch hier löste man sich innerhalb der Bandgeschichte immer mal wieder auf und fand wieder zusammen. Von der ursprünglichen Besetzung ist nur noch John Cyriis übrig. Im Rahmen der diesjährigen &#8222;40th Anniversary of Skeptics Apocalypse Tour&#8220; wurde im Vorwege angekündigt, dass heute ausschließlich Songs des 1985er Albums gespielt werden. Es gesellen sich aber auch andere Songs in das nun folgende &#8222;sehr holperige&#8220; Set. Immer wieder brach Cyriies Songs ab, deutete auf sein eigens mitgebrachtes Mikro, und rief die Techniker, die augenscheinlich schon nach einer Weile ratlos waren. Die weiteren Songs wurden mehr oder minder allein von den weiteren Bandmitgliedern um Cyriis herum zum Besten gegeben. Ab und zu fand er wieder den Weg auf die Bühne und machte mit. Kurzum: Auch wenn einige gute Nummern, wie &#8222;Taken by Force&#8220;, &#8222;Bleed For The Gods&#8220; und &#8222;Gulity As Charged&#8220; präsentiert wurden, schlussendlich wurde das Set vorzeitig abgebrochen und John C. verließ die Bühne. Irgendwie war das vorauszusehen. Leid taten uns letztendlich die Live-Musiker, die immer wieder versuchten, alles zu geben, um den Auftritt ins Positive zu bringen. Grandiose Musiker, die einfach nur den falschen Frontmann heute Abend an ihrer Seite hatten. Schade, dass John C. hier im wundervollen Grün Schleswig-Holsteins eine Begegnung der dritten Art vermutete. Lieber John! Hühner, Schafe und Kühe wirst Du hier finden &#8211; und jede Menge Headbangers, die einfach nur Bock auf Eure Mucke hatten &#8211; aber Kreise auf unseren Feldern blieben bis dato noch aus.&nbsp;</p>
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<figure id="attachment_34444" aria-describedby="caption-attachment-34444" style="width: 549px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34444" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0741.jpg?resize=549%2C366&#038;ssl=1" alt="" width="549" height="366"><figcaption id="caption-attachment-34444" class="wp-caption-text">Voivod</figcaption></figure>
<p>Joah, aufgrund des doch etwas enttäuschenden Gigs von Agent St…&nbsp; ah neee, von John Cyriis und dem daraus resultierenden, verfrühten Abbruch des Sets, entern nun die Headliner <strong><span style="color: #003366;">Voivod </span></strong>zum etwas abgewandelten Intro ihres Album-Klassikers „Killing Technology“ die Bühne früher als erwartet. Und was soll man sagen? Wenn Voivod „rufen“, kommen die Leute. Das Infield ist bis zum Bersten gefüllt und feiert die Band enthusiastisch ab. Dabei waren viele gespannt, wie sich Eric Forrest, der den für diese Tour aus familiären Gründen verhinderten Stamm-Sänger „Snake“ vertritt, so machen würde. Ja, was soll man sagen: Er lieferte fantastisch ab. Und ehrlich gesagt, war er auch die einzig logische Lösung, denn schließlich gehörte er von 1994 bis 2001 schon einmal zur Band und hat mit „Negatron“ und „Phobos“ auch zwei Alben auf der Habenseite. Dass der Gute in der Kürze der Zeit natürlich nicht alle Lyrics auf der Pfanne hat, ist nur zu verständlich und daher ist es verzeihlich, dass er ab und an auch mal den Teleprompter bemüht. Bei der zwölf Songs umfassenden Setlist ist es auffallend, dass mit „Obsolete Beings“ gerade mal ein einziger Track der 2000er-Alben den Weg in selbige gefunden hat, während die restlichen elf Songs sich auf die ersten neun Alben aufteilen. Und die Pink Floyd-Nummer „Astronomy Domine“ durfte dabei natürlich nicht fehlen Eine Top-Auswahl also, die am Ende keine Wünsche offen ließ und mit der die Band ihre Fans total happy, mit dem Wissen, wieder ein astreines Festival erlebt zu haben, in die Nacht entlässt.</p>
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<div class="x9f619 x1n2onr6 x1ja2u2z __fb-light-mode"><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-34475" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759849886_1697207555743678_437058185832763684_n.jpg?resize=587%2C392&#038;ssl=1" alt="" width="587" height="392">Fazit:</strong> Das Headbangers Open Air ist für uns &#8211; und auch viele andere &#8211; immer wie ein &#8222;nach Hause kommen&#8220;. Man kommt nicht kaputt vom Festival zurück, sondern eher beseelt, zufrieden und voller Erinnerungen schönster Momente. Über all die Tage trifft man Freunde, Bekannte, trinkt und isst zusammen, schaut sich tolle Bands an &#8211; echte Raritäten, entkommt dem Alltag, fährt nicht im Fahrwasser des Mainstreams und fachsimpelt mit so vielen Metalheads über einfach alles. Gerade auch wir sind immer viel im Jahr unterwegs, schauen uns auch andere Festivals an, kommen aber immer wieder zum Ergebnis, dass das Headbangers Open Air einfach unser Lieblings-Festival ist und bleibt. Es hat einfach Alleinstellungsmerkmal, bedingt durch die Lage, die Gemütlichkeit, die besonderen Bands, die hier auftreten, die absolut gute Orga und Freundlichkeit und dem familiären Aufeinandertreffen von Bands, Besuchern, Crew und Händlern uvm. Alles ist vereint und du spürst eben dieses Feeling, was die Heavy-Metal-Community besonders macht &#8211; und hier meinen wir ausdrücklich die &#8222;echte&#8220; Heavy-Metal-Community! Und schlussendlich stimmt hier oben druff auch noch das Preis-Leistungs-Verhältnis &#8211; sowohl beim Ticketpreis, aber auch bei den Preisen für Speis und Trank.</div>
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<div>Wir bedanken uns bei Thomas und Jürgen, dass wir auch in diesem Jahr wieder Teil dieser tollen Veranstaltung sein durften und freuen uns auf noch viele weitere Jahre an Eurer Seite. Ihr habt für eine kleine Gemeinschaft Gleichgesinnter mit diesem Open Air über all die Jahre eine kleine Heavy-Metal-Oase geschaffen, die es so kein zweites Mal gibt. Auch bei der Bandauswahl habt Ihr zwei einfach den richtigen Riecher und kredenzt Euren Gästen jedes Jahr ein Hammer-LineUp.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Liebe Grüße, Eure NordMenschen&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Berichterstattung: <strong>Stefanie Preuß / Der &#8222;Thrasher&#8220;</strong></div>
<div>PhotoCredits: <strong>Stefanie Preuß u. Michael Meister</strong></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/headbangers-open-air-23-07-25-07-2026">HEADBANGERS OPEN AIR &#8211; Hier trifft sich die &#8222;echte&#8220; Heavy-Metal-Community (23.07.-25.07.2026)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>14. Burning Q Festival – Drei Tage Metal und Camping in Freißenbüttel (Ausverkauft!)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/14-burning-q-festival-drei-tage-metal-und-camping-in-freissenbuettel-ausverkauft</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Rachow]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 17:50:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Sommer, Sonne, Festivalzeit! Und für Stephan und Anna vom NIC-Team heißt es traditionell: Zeit für das Burning Q-Festival! Die Vorbereitungen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/14-burning-q-festival-drei-tage-metal-und-camping-in-freissenbuettel-ausverkauft">14. Burning Q Festival – Drei Tage Metal und Camping in Freißenbüttel (Ausverkauft!)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Sommer, Sonne, Festivalzeit! Und für Stephan und Anna vom NIC-Team heißt es traditionell: Zeit für das Burning Q-Festival! Die Vorbereitungen im Hintergrund sind im vollen Gange und der Veranstalter &#8222;Burning Q Project e.V.&#8220; verkündet auch in diesem Jahr wieder Großes:</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong><em>&#8222;14. Burning Q Festival – Drei Tage Metal und Camping in Freißenbüttel</em></strong></span><br />
<span style="color: #003366;"><em>! AUSVERKAUFT !</em></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><em>Das Burning Q Festival geht in die nächste Runde und lädt zur 14. Ausgabe des alljährlichen Metalspektakels ein! Vom 23. bis 25. Juli 2026 wird der Acker in Freißenbüttel wieder zum ultimativen Pilgerort für Metalfans und Liebhaber ausgelassener Feierkultur.</em></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><em>Nach der ausverkauften Show im vergangenen Jahr legen wir dieses Mal noch eine Schippe drauf:</em></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><em>Wir erwarten 34 Bands aus Ländern wie Kanada, Dänemark, Polen, den USA, Deutschland, Schweden, Griechenland, Schweiz, Türkei, Island. Sie bringen eine breite Palette verschiedenster Metal-Genres auf unsere Bühne und sorgen für internationales Flair im beschaulichen Freißenbüttel.</em></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><em>Wie gewohnt treten die Bands auf zwei Bühnen im Wechsel auf, sodass niemand Kompromisse bei den Live-Performances eingehen muss. Abwechselnd werden sowohl die große Open-Air-Bühne als auch die Zeltbühne bespielt. Das Zelt öffnet in diesem Jahr bereits am Donnerstagabend und sorgt damit für einen angenehmen Start für die Frühankommer. Für diesen Abend wird eine limitierte Anzahl an Karten zur Verfügung stehen.</em></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><em>Für 400 Anreisende öffnet der Campingplatz bereits am Donnerstag um 15:00 Uhr, um Gästen mit längerer Anfahrt eine entspannte Ankunft zu ermöglichen. Die Tickets für Early Camping inklusive Warm-Up-Party sind für 10,00 € online erhältlich.</em></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><em>Neben dem musikalischen Abriss erwartet euch natürlich wieder das volle Programm:</em></span></p>
<ul>
<li><span style="color: #003366;"><em>Entspannung pur: Startet den Tag mit einer Runde Metal Yoga.</em></span></li>
<li><span style="color: #003366;"><em>Kulinarik: Wir versorgen euch zu fairen Preisen mit einer großen Auswahl an Speisen (natürlich auch vegan und vegetarisch).</em></span></li>
<li><span style="color: #003366;"><em>Late Night: Die legendäre After-Show-Party im Zelt lässt die Nächte lang werden.</em></span></li>
</ul>
<p><span style="color: #003366;"><em>Hinter dem Burning Q steht ein Team aus ca. 200 ehrenamtlichen Helfern, die das Festival als Verein mit unendlicher Leidenschaft organisieren. Auch ohne unsere Sponsoren wäre dies nicht möglich – danke für eure Unterstützung!</em></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><em>Wir sehen uns im Juli – laut, hart und direkt auf dem Acker beim Burning Q Festival Folge 14!&#8220;</em></span></p>
<p><strong>Datum:</strong></p>
<p>Donnerstag, 23.07.2026 // Freitag, 24.07.2026 // Samstag, 25.07.2026</p>
<p><strong>Einlass und Programm:</strong></p>
<p>Donnerstag, 23.07.2026:<br />
Anreise ab 12:00 Uhr // Einlass ab 17:00 Uhr // Tent Stage und Party 17:20 – 00:00 Uhr</p>
<p>Freitag, 24.07.2026:<br />
Anreise ab 10:00 – 22:00 Uhr // Einlass ab 11:45 Uhr // Mucke ab 12:00 Uhr //Aftershowparty ab 01:30 Uhr</p>
<p>Samstag, 25.07.2026:<br />
Anreise ab 10:00 – 22:00 Uhr // Einlass ab 11:45 Uhr // Mucke ab 12:00 Uhr //<br />
Aftershowparty ab 01:00 Uhr // Metal Yoga um 10:30 //Freies Feuer nach Steelpreacher</p>
<p><strong>Veranstaltungsort:</strong></p>
<p>Gelände beim Vereinsheims des SV Arminia Freißenbüttel in Freißenbüttel zwischen Bremen und Bremerhaven.</p>
<p>Adresse: Heimelberg 15, 27711 Osterholz-Scharmbeck</p>
<p>Park- und Stellplätze sind in Festivalnähe vorhanden.</p>
<p><strong>Line-Up</strong></p>
<p><strong>Donnerstag, 23.07.2026</strong></p>
<p>FOR VICTORY, FROSTSHOCK, HUMAN PREY, SYNDEMIC, WARFIELD</p>
<p><strong>Freitag, 24.07.2026</strong></p>
<p>AMBUSH, AQUILLA, ENDSEEKER, EXORCISM, GRAVE DIGGER, IMMOLATION, LAMP OF MURMUUR, MORIBUND OBLIVION, NEPHYLIM, PHANTOM SPELL, RIOT CITY, SERVANT, SUNKEN, TRAKTAT, TYRANTHROPE</p>
<p><strong>Samstag, 25.07.2026</strong></p>
<p>ATLANTEAN KODEX, THE CHAINSAW DEMONS, DAMNATION DEFACED, DIABOLISCHES WERK, KNIFE, LUCIFER&#8217;S CHILD, MEGATON SWORD, NAILED TO OBSCURITY, NEXION, RANĂ, SPECTRAL WOUND, STEELPREACHER, THE HAUNTED, TÜRBÖWITCH, TYRANEX</p>
<p><strong>Tickets</strong></p>
<p>Die Tickets für 2026 sind restlos ausverkauft und es wird keine Abendkasse geben.</p>
<p><strong>Weitere Infos</strong></p>
<p><a href="http://www.burningq.de">www.burningq.de</a> // <a href="http://www.facebook.com/BurningQProject">www.facebook.com/BurningQProject</a> // <a href="https://www.instagram.com/burning_q_festival/?hl=de">https://www.instagram.com/burning_q_festival/?hl=de</a></p>
<p>Veranstalter ist der Verein Burning Q Project e.V. &#8211; gemeinnütziger Verein zur Förderung der musikalischen Kunst, vor allem im Bereich von Metal- und Rockmusik in Norddeutschland. Alle Helfer und Veranstalter arbeiten ehrenamtlich. Der Erlös der Veranstaltung fließt zu 100 Prozent in die Produktion des Folgejahres ein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/14-burning-q-festival-drei-tage-metal-und-camping-in-freissenbuettel-ausverkauft">14. Burning Q Festival – Drei Tage Metal und Camping in Freißenbüttel (Ausverkauft!)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>METAL HAMMER PARADISE 2026</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metal-hammer-paradise-2026-27-11-und-28-11-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[NordmenschAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 22:05:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wie seit vielen Jahren beschließt auch in diesem Jahr am 27. und 28. November 2026&#160;das Metal Hammer Paradise die Festivalsaison</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metal-hammer-paradise-2026-27-11-und-28-11-2026">METAL HAMMER PARADISE 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wie seit vielen Jahren beschließt auch in diesem Jahr am <strong>27. und 28. November 2026</strong>&nbsp;das <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="http://www.metal-hammer-paradise.de"><strong>Metal Hammer Paradise</strong></a></span> die Festivalsaison direkt an der Ostsee. Im <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.weissenhaeuserstrand.de/">Ferienpark Weissenhäuser Strand</a></span> trifft sich die Kuttenträgerfraktion gemütlich in den dort angemieteten Appartements bzw. Zimmern und verbindet so Metalkonzerte mit Spa-Momenten.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-34262 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/678404602_1524429645736102_8147341593731925366_n.jpg?resize=431%2C539&#038;ssl=1" alt="" width="431" height="539">Das Schöne, gerade auch für die Metaller 40+ ist, dass man hier bei den Konzerten auf den jeweiligen drei Bühnen die Bands anschauen kann, die Nackenmuskulatur ordentlich aufbaut, sich dann abends nach extremen Headbangen ins kuschelige Appartement-Bett fallen lässt, um dann den nächsten Tag mit einem schönen Frühstück zu beginnen. Ob du dies nun mit Freunden direkt in den angemieteten Räumen machst oder eines der Restaurants innerhalb der Anlage aufsuchst, bei denen du auch tagsüber lecker schlemmen kannst &#8211; alles ist hier möglich. Und wenn der dicke Kopf vom Vorabend noch Kopfschmerzen bereitet, hat man die Möglichkeit, diese beim Spaziergang an der Ostsee &#8211; die Euch quasi zu Füßen liegt &#8211; vom Wind beiseite pusten zu lassen. Metal vs. Urlaub &#8211; so würden wir das Metal Hammer Paradise beschreiben.</p>
<p>Nebenher gibt es den Tag über ein bunt gestricktes Rahmenprogramm, wie z.B. Lesungen, Workshops oder Ihr tobt Euch beim Bowling aus. Ebenfalls gibt es immer wieder die eine oder andere Autogrammstunde einiger Bands. Auch der Metal Markt lädt mit großem Angebot zum Shoppen und wer mag, kann auch im angeschlossenen Hallenbad ein paar Runden schwimmen.&nbsp;</p>
<p>Für die Hartgesottenen und Nimmersatten unter Euch: Die DJ-Crew des <span style="color: #333333;">Ballroom Hamburg</span> ist ebenfalls wieder am Start und lädt nach den Konzerten zur Metal-Disko.</p>
<p>Wer wann, zu welcher Uhrzeit auf welcher Bühne spielt, erfahrt Ihr dann in ein paar Wochen vor dem Festival über die Homepage des <span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="http://www.metal-hammer-paradise.de">Metal Hammer Paradise</a></strong></span>.&nbsp;</p>
<p>Hier eine Übersicht der bisher für 2026 bestätigten Bands:</p>
<p><span style="color: #003366;">KREATOR / KNORKATOR / RAGE / THE HALO EFFECT / DESTRUCTION / VICTORY / UNLEASHED / LEGION OF THE DAMNED / NECKBREAKKER / SMOULDER / FLOTSAM AND JETSAM / THE GEMS / YEAR OF THE GOAT / TRAITOR / SEVENBLOOD &#8230; and many more (coming soon)</span></p>
<p>Das 2-Tage-Festivalticket liegt in diesem Jahr bei einem Preis von 168,00 €uro &gt; <span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://www.eventim.de/artist/metal-hammer-paradise/?affiliate=TUG&amp;msockid=0936dc5e069560740b97caca07f361e9">EVENTIM TICKET</a></strong></span></p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="KREATOR - Krushers Of The World (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/pkXVwVIS97w?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="DESTRUCTION - Destruction (Official Video) | Napalm Records" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/kXAd02PBdp4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="FLOTSAM AND JETSAM - Rats In The Temple (Official Video) | Napalm Records" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/DLwxt85T3u0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="THE HALO EFFECT - In Broken Trust (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/XeQbC8OYDQA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="KNORKATOR - Wir werden (OFFICIAL VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/U7-60tyLQhA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="UNLEASHED - War Comes Again (Official Video) | Napalm Records" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/fa0oVVeVAbk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metal-hammer-paradise-2026-27-11-und-28-11-2026">METAL HAMMER PARADISE 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>NOAF Neuborn Open Air 2026 &#8211; Die 20. Auflage steht in den Startlöchern</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/noaf-neuborn-open-air-2026-die-20-auflage-steht-in-den-startloechern</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Erik Hüther]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 21:38:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Es gibt etwas zu Feiern: In diesem Jahr, genauer gesagt am 28.08. und 29.08.2026, findet das NOAF zum 20. Mal</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/noaf-neuborn-open-air-2026-die-20-auflage-steht-in-den-startloechern">NOAF Neuborn Open Air 2026 &#8211; Die 20. Auflage steht in den Startlöchern</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Es gibt etwas zu Feiern: In diesem Jahr, genauer gesagt am <strong>28.08. und 29.08.2026,</strong> findet das <strong>NOAF</strong> zum 20. Mal statt! Zwar wurde das erste NOAF, damals noch mit vergleichsweise bescheidenen 500 Besuchern, bereits 2005 aus der Biertaufe gehoben, aber durch pandemiebedingte Ausfälle findet die Jubiläumsedition nun eben im Jahr 2026 statt. Und das mit einem LineUp, das sich sehen lassen kann: Die britische Heavy Metal-Institution <strong>SAXON</strong> hätte bereits im vergangenen Jahr spielen sollen, musste dann aber wegen Sänger Biffs Krebserkrankung kurzfristig absagen &#8211; umso erfreulicher, dass sie diesem Jahr dabei sein werden!</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-34255 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/725319270_1550222669802515_2833609643742892925_n.jpg?resize=470%2C470&#038;ssl=1" alt="" width="470" height="470" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/725319270_1550222669802515_2833609643742892925_n.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/725319270_1550222669802515_2833609643742892925_n.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/725319270_1550222669802515_2833609643742892925_n.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/725319270_1550222669802515_2833609643742892925_n.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/725319270_1550222669802515_2833609643742892925_n.jpg?w=1080&amp;ssl=1 1080w" sizes="auto, (max-width: 470px) 100vw, 470px" />Die Waliser Crossover-Kapelle <strong>SKINDRED</strong> beehrte unser aller Lieblings-Festival im Herzen Rheinhessens bereits 2023, aber auch dieses Jahr darf man sich wieder bei dem energiegeladenen Mischmasch aus Metal, Ska und Rap die Seele aus dem Leib hüpfen.</p>
<p>Persönlich freuen wir uns am meisten auf die deutschen Power Metaller <strong>GRAVE DIGGER</strong>, die anlässlich des runden Geburtstags ihrer Überplatte &#8222;Tunes of War&#8220; angekündigt haben, eben dieses Album komplett zu spielen &#8211; man darf sich aber bestimmt auch auf ein paar andere Klassiker sowie neueres Material freuen.</p>
<p>Außerdem am Start sind Bands wie <strong>GRAND MAGUS</strong>, <strong>CHAPEL OF DISEASE</strong> und <strong>NERVOSA</strong> (komplettes Lineup siehe unten oder auf der Festival-Homepage).</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-34244" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/NOAF2026_AnkuendigungWARMUP-3BANDS.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/NOAF2026_AnkuendigungWARMUP-3BANDS.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/NOAF2026_AnkuendigungWARMUP-3BANDS.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/NOAF2026_AnkuendigungWARMUP-3BANDS.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/NOAF2026_AnkuendigungWARMUP-3BANDS.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/NOAF2026_AnkuendigungWARMUP-3BANDS.jpg?w=1080&amp;ssl=1 1080w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Darüber hinaus gibt es am Donnerstag, den 27.08.2026, die traditionelle Warm-Up-Party, diesmal mit gleich drei Coverbands: <strong>SUBLIMINAL VERSES (Slipknot)</strong>, <strong>MOTHERSHIP (Led Zeppilin)</strong> und BATTLE AGAINST THE EMPIRE (dreimal darf man raten&#8230;). Der Eintritt donnerstags ist unabhängig vom Rest des Festivals, man kann also nur für die geballte Ladung Coverbands kommen und wieder heimfahren, natürlich kann man aber auch ab Donnerstag schon campen (mit Campingticket).</p>
<p>Karten gibt es im <strong><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://noaf.de/shop/produkt-kategorie/tickets/">NOAF-Ticketshop</a>. </span></strong><span style="color: #333333;">Das</span>&nbsp;ganze Wochenende inklusive Camping kostet 105 Euro, ohne Camping 95 Euro, Tageskarten 65 Euro und der Donnerstag unabhängig von der Wochenendkarte 10 Euro. Über die Verpflegungspreise ist im Vorfeld nichts bekannt, aber es ist davon auszugehen, dass z.B. 400ml köstlichkühlen Karlsberg-Bieres weiterhin für stabile 4 Euro über den Tresen wandern. Neben Bier gibt es selbstverfreilich auch noch eine große Auswahl anderer Getränke mit und ohne Alkohol, außerdem muss man dank Leckereien wie Käsespätzle, Schwenksteak oder veganem Linsencurry auch nicht hungrig bleiben.</p>
<p>Außerdem gibt es eine kleine Merch-Meile -neben dem NOAF-eigenen Merchzelt auch Stände mit Tonträgern, T-Shirts, Patches und allerlei anderen Devotionalien. Und wer eine Abkühlung braucht oder sich einfach mal den Schweiß aus den Locken wringen will, erhält mit dem Wochenendbändchen freien Eintritt ins wenige Minuten Fußmarsch entfernte Neuborn-Bad – also Badezeuch nicht vergessen!</p>
<p>Parken am Zelt ist leider nicht, man darf aber zum Ausladen am Zeltplatz anhalten, und so weit weg sind die Parkplätze nun auch nicht (600m). Außerdem gibt es Caravanstellplätze (für Wohnmobile, Wohnanhänger und Dachzelte – Matratze im Kombi langt leider nicht). Wer mit dem ÖPNV anreisen will, kann dieses auch völlig stressfrei tun: Vom Hauptbahnhof Mainz oder aus Alzey fährt alle halbe Stunde ein Zug nach Wörrstadt, wo am Bahnhof ein Shuttle im Pendelverkehr zum Festivalgelände verkehrt – also meist wartet das Shuttle schon auf euch, wenn der Zug ankommt. Vom Zeltplatz läuft man übrigens etwa fünf bis zehn Minuten zum Infield.</p>
<p>Weitere Infos auf der offiziellen <strong><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://noaf.de/">NOAF-Seite</a></span></strong>.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Skindred - GIMME THAT BOOM (Official Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/acJsckmvSwY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Saxon - Madame Guillotine (Official Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/Tfca2Kz4064?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="GRAVE DIGGER - &quot;The Devils Serenade&quot; (Official Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/cl64z5Qvnpc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="NERVOSA - Ghost Notes (Official Video) | Napalm Records" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/MOy-DJ7GDj0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="KRYN - Risset (Official Music Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/12GAPzuxZf4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="GRAND MAGUS - Sunraven (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/_LCkYX8foTY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/noaf-neuborn-open-air-2026-die-20-auflage-steht-in-den-startloechern">NOAF Neuborn Open Air 2026 &#8211; Die 20. Auflage steht in den Startlöchern</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>Rock Hard Festival 2026 &#8211; Ein Rock- und Metal-Pot(t)pourrie vom Feinsten (22.05.-24.05.2026)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/rock-hard-festival-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[René Jauernik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 19:54:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Seit 2003 findet jedes Jahr zu Pfingsten im Amphitheater Gelsenkirchen das Rock Hard Festival statt. Die Veranstaltung hat sich nicht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/rock-hard-festival-2026">Rock Hard Festival 2026 &#8211; Ein Rock- und Metal-Pot(t)pourrie vom Feinsten (22.05.-24.05.2026)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Seit 2003 findet jedes Jahr zu Pfingsten im Amphitheater Gelsenkirchen das <span style="color: #000000;"><strong>Rock Hard Festival</strong></span> statt. Die Veranstaltung hat sich nicht nur durch das tolle Gelände einen guten Namen gemacht, welches reichlich Sitzplätze und von überall gute Sicht auf die Bühne und den sich dahinter befindenden Rhein-Herne-Kanal bietet, sondern vor allem durch das stets handverlesene Programm. Neben wirklich großen Namen bekommt man hier auch exklusive Shows von Bands zu sehen, die nicht an jeder Steckdose spielen. Löblicherweise wird zudem viel Wert auf Nachwuchsförderung gelegt. Da mir auch in diesem Jahr das Line-Up sehr gut gefiel, war ich natürlich wieder am Start. Im Gegensatz zum Vorjahr, als man permanent vor den Regenmassen flüchten musste, spielte diesmal auch das Wetter mit.</p>
<p><strong>Freitag, 22.05.2026</strong></p>
<p>Die unter dem Motto „New Kids In The Pott“ das Festival eröffnenden Newcomer-Bands, welche von mehreren Jurys ausgewählt wurden, habe ich aufgrund der längeren Anreise leider verpasst. Laut diverser Augen- und Ohrenzeugen lieferten alle drei Kapellen amtlich ab. Während ich nach der völlig reibungslosen Abwicklung der Einlassformalitäten und dem Erwerb eines überteuerten Kaltgetränkes das Festivalgelände betrat, wunderte ich mich zunächst über die relativ überschaubare Zuschauermenge. Sicherlich suchten etliche Leute schattige Plätzchen, um sich vor der gnadenlos ballernden Sonne zu schützen, aber irgendwie ist man hier deutlich mehr feierwütiges Volk gewöhnt.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34133 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/RH1.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/RH1-scaled.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/RH1-scaled.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/RH1-scaled.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/RH1-scaled.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/RH1-scaled.jpg?resize=2048%2C1365&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/RH1-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/RH1-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Auf der Bühne mühten sich gerade die niederländischen <strong>Neckbreakker</strong> ab, welche mit ihrem Metal-Core-angelehnten Death Metal nicht so ganz meinen Geschmack trafen, handwerklich aber eine erstklassige Leistung ablieferten und das Publikum mit ihrer sympathischen Art mitrissen.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-34101" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Angel-Witch1.jpg?resize=204%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="204" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Angel-Witch1-scaled.jpg?resize=204%2C300&amp;ssl=1 204w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Angel-Witch1-scaled.jpg?resize=697%2C1024&amp;ssl=1 697w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Angel-Witch1-scaled.jpg?resize=768%2C1128&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Angel-Witch1-scaled.jpg?resize=1045%2C1536&amp;ssl=1 1045w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Angel-Witch1-scaled.jpg?resize=1394%2C2048&amp;ssl=1 1394w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Angel-Witch1-scaled.jpg?w=1742&amp;ssl=1 1742w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Angel-Witch1-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 204px) 100vw, 204px" />Im Anschluss stand mit <strong>Angel Witch</strong> eine echte Legende auf der Bühne, auf die ich mich richtig gefreut hatte. Das britische Kult-Quartett spielte natürlich hauptsächlich Material vom selbstbetitelten Debüt-Album, streute aber zwischendurch Songs von den folgenden Scheiben ein, was die Stimmung jeweils deutlich drückte. Am Sound gab es absolut nichts auszusetzen, und bei der abschließenden Bandhymne „Angel Witch“ sang wie erwartet jeder Anwesende lauthals mit.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34110 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Coroner2.jpg?resize=300%2C187&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="187" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Coroner2-scaled.jpg?resize=300%2C187&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Coroner2-scaled.jpg?resize=1024%2C639&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Coroner2-scaled.jpg?resize=768%2C479&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Coroner2-scaled.jpg?resize=1536%2C958&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Coroner2-scaled.jpg?resize=2048%2C1278&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Coroner2-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Coroner2-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Nachdem in der Umbaupause einige Bekannte begrüßt wurden, ging es mit den Schweizern von <strong>Coroner</strong> weiter. Die vier Herren stiegen mit den ersten beiden Songs ihres gefeierten Comeback-Albums „Dissonance Theory“ in ihr einstündiges Set ein und sorgten für zahlreiche glückliche Gesichter. Die größten Resonanzen erzielten jedoch die Klassiker wie „Masked Jackal“, „Semtex Revolution“ oder das abschließende „Die By My Hand“. Etwas mehr Bewegung auf der Bühne hätte der Show sicher nicht geschadet, aber bei den technischen Kabinettstückchen, welche Coroner an ihren Instrumenten abzogen, ist dies eher schwierig umzusetzen. Der Platz vor der Bühne war jedenfalls gut gefüllt und über mangelnden Beifall konnten sich die introvertierten Musiker nicht beschweren. Der abschließende Satz von Sänger/Bassist Ron Broder „Viel Spaß mit Amon Amarth!“ sorgte aber für einige irritierte Blicke.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34108 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Armored-Saint4.jpg?resize=300%2C208&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="208" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Armored-Saint4-scaled.jpg?resize=300%2C208&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Armored-Saint4-scaled.jpg?resize=1024%2C709&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Armored-Saint4-scaled.jpg?resize=768%2C532&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Armored-Saint4-scaled.jpg?resize=1536%2C1064&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Armored-Saint4-scaled.jpg?resize=2048%2C1419&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Armored-Saint4-scaled.jpg?resize=392%2C272&amp;ssl=1 392w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Armored-Saint4-scaled.jpg?resize=130%2C90&amp;ssl=1 130w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Armored-Saint4-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Armored-Saint4-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Zum Glück enterten nach einer kurzen Umbaupause nicht die schwedischen Klamauk-Wikinger die Bühne, sondern die von allen erwartete US-Metal-Legende <strong>Armored Saint</strong>. Und die legte los wie die Feuerwehr. Vor allem Sänger John Bush, der eine überragende stimmliche Leistung bot und Bassist Joey Vera waren ständig in Bewegung und feuerten das eh schon mächtig abfeiernde Publikum noch zusätzlich an. Beim an zweiter Stelle platzierten Klassiker „March Of The Saint“ hatte ich fast die Befürchtung, dass die lautstarken Mitsing-Chöre das Amphitheater zum Einstürzen bringen. Die unbeschreibliche Stimmung flachte bis zum Ende des 90minütigen Gigs, in dem u.a. noch Granaten wie „Reign Of Fire“ und „Can U Deliver“ kredenzt wurden, kein bisschen ab. Besonders euphorisch reagierte die Meute zudem darauf, dass Bush den Klassiker „Aftermath“ mitten im Pulk vor der Bühne stehend präsentierte. Sehr sympathisch und die Krönung einer erstklassigen Headliner-Show.</p>
<p><strong>Samstag, 23.05.2026</strong></p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34162 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Wytch-Hazel3.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Wytch-Hazel3-scaled.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Wytch-Hazel3-scaled.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Wytch-Hazel3-scaled.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Wytch-Hazel3-scaled.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Wytch-Hazel3-scaled.jpg?resize=2048%2C1365&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Wytch-Hazel3-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Wytch-Hazel3-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Der Samstag begann für mich mit den britischen <strong>Wytch Hazel</strong>, welche vor deutlich größerer Kulisse als die Bands am Vortag aufspielten. Da ich mich mit dem Material der in fragwürdige Kostüme gehüllten Jungs kaum auskenne, kann ich nichts über die Setlist berichten. Den Ansagen des sehr sympathischen Sängers/Gitarristen Colin Hendra zufolge kamen wohl Songs aller bisherigen Alben zum Zuge. Der sehr eingängige Hardrock/Melodic Metal wurde sehr entspannt und authentisch runtergezockt, sodass das Quartett mit wohlverdienten „Zugabe!“-Rufen verabschiedet wurde.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-34097" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Ambush1.jpg?resize=300%2C218&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="218" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Ambush1-scaled.jpg?resize=300%2C218&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Ambush1-scaled.jpg?resize=1024%2C744&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Ambush1-scaled.jpg?resize=768%2C558&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Ambush1-scaled.jpg?resize=1536%2C1115&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Ambush1-scaled.jpg?resize=2048%2C1487&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Ambush1-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Ambush1-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Im Anschluss waren die schwedischen Echt-Metaller <strong>Ambush</strong> an der Reihe. Und auch die können sich über die Publikumsresonanzen kaum beschweren. Die Band sprühte vor guter Laune, was sich sofort auf das Auditorium übertrug. Sänger Oscar Jakobsson, dessen hohes Organ für meine Ohren stellenweise etwas anstrengend war, sprintete ohne Pause mit einem Grinsen im Gesicht über die Bühne und auch K.K. Downing-Lookalike Olof Engqvist war ständig in Bewegung. Drummer Linus Fritzson zeigte sich wie üblich als Coolness in Person und hielt die ganze Sache mit seinem fetten Groove zusammen. Zum Ende hin wirkte das Songmaterial etwas gleichförmig, dennoch können Ambush den Gig als durchaus gelungen abhaken.</p>
<p>Den folgenden <strong>Hällas</strong>-Auftritt nutzte ich zur Nahrungsaufnahme. So richtig Spaß machte dies aber nicht, da das Preis/Leistungs-Verhältnis stellenweise als Frechheit bezeichnet werden muss. Billig-Bratwurst vom Discounter inkl. Gummibrötchen für 5,-€ oder fettiges Pulled Pork mit einer Mini-Portion Barbecue-Soße für 12,-€ sind meiner Meinung nach völlige Abzocke. Leider wird sich daran – genau wie an den zu hohen Getränkepreisen – wohl nichts mehr ändern.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34119 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Hirax3.jpg?resize=221%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="221" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Hirax3.jpg?resize=221%2C300&amp;ssl=1 221w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Hirax3.jpg?resize=755%2C1024&amp;ssl=1 755w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Hirax3.jpg?resize=768%2C1041&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Hirax3.jpg?resize=1133%2C1536&amp;ssl=1 1133w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Hirax3.jpg?resize=1511%2C2048&amp;ssl=1 1511w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Hirax3.jpg?w=1763&amp;ssl=1 1763w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Hirax3.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 221px) 100vw, 221px" />Weiter ging´s mit Old-School-Thrash vom Feinsten. Nach einer überschwänglichen Ansage von ex-Sodomist Andy Brings stürmte die Kult-Combo <strong>Hirax</strong> die Bühne und brachte mit „Hellion Rising“ und „Blind Faith“ die zahlreich versammelten Mosher ordentlich in Wallung. Blickfang war natürlich Frontmann und Obersympath Katon W. De Pena, der ständig von einer Ecke zur anderen rannte und dessen Mimik einfach unbeschreiblich ist. Das sollte man unbedingt selbst erlebt haben. Gefällt mir sein eher schrilles Organ auf den Alben nicht besonders, kommt das Ganze live jedoch ziemlich genial rüber. Der Rest von Hirax besteht zwar mittlerweile ausschließlich aus Jungspunden, die jedoch eine showmäßige und vor allem spieltechnische Leistung ablieferten, als wären sie schon immer Teil der Band. Beim abschließenden Klassiker „Bombs Of Death“ durfte sich der bereits erwähnte Herr Brings die Gitarre umschnallen und ordentlich mitriffen. Nach diesem zünftigen Abriss trieb es mich erstmal zum Getränkestand, um den aufgeheizten Kadaver wieder etwas abzukühlen.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-34152" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Slime1.jpg?resize=300%2C225&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="225" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Slime1-scaled.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Slime1-scaled.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Slime1-scaled.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Slime1-scaled.jpg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Slime1-scaled.jpg?resize=2048%2C1536&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Slime1-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Slime1-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Pünktlich zum heißerwarteten Slime-Auftritt stand ich wieder vor der Bühne und muss leider sagen, dass dies der erste Gig der Band war, der mich nicht so richtig überzeugen konnte. Ich komme einfach nicht mit der Stimme des neuen Sängers Tex Brasket klar. Zu den Songs der letzten beiden Alben – die übrigens überhaupt nicht mein Fall sind – mag seine Stimme ja passen, aber bei Klassikern wie „Alle gegen alle“, „Alptraum“ und vor allem „Schweineherbst“ vermisste ich einfach Originalsänger Dirk, der eine ganz eigene Ausstrahlung besitzt. Insgesamt kommt Brasket sehr sympathisch rüber, und er weiß definitiv, wie man ein großes Publikum unterhält, aber ich verbinde mit Slime irgendwie etwas anderes. Dafür kann die Band natürlich nichts, die eine tadellose Leistung ablieferte und dafür auch ordentlich abgefeiert wurde. Bei den abschließenden Klassikern „Linke Spießer“, „Störtebeker“ und dem textlich den Nagel auf den Kopf treffendem „Religion“ musste dann sogar ich lauthals mitbrüllen. Hoffentlich hat´s keiner gesehen…</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34114 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Dark-Tranquillity2.jpg?resize=300%2C210&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="210" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Dark-Tranquillity2-scaled.jpg?resize=300%2C210&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Dark-Tranquillity2-scaled.jpg?resize=1024%2C718&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Dark-Tranquillity2-scaled.jpg?resize=768%2C538&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Dark-Tranquillity2-scaled.jpg?resize=1536%2C1076&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Dark-Tranquillity2-scaled.jpg?resize=2048%2C1435&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Dark-Tranquillity2-scaled.jpg?resize=130%2C90&amp;ssl=1 130w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Dark-Tranquillity2-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Dark-Tranquillity2-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Auf die folgenden <strong>Dark Tranquillity</strong> freute ich mich ebenfalls sehr, da ich die Schweden noch nie in schlechter Form erlebt habe. Dies sollte sich mit ihrer Co-Headliner-Show glücklicherweise auch nicht ändern. Nach kurzem Intro-Geplänkel ging es mit „The Wonders At Your Feet“ auch direkt in die Vollen. Die beiden Gitarristen Johan Reinholdz und Peter Lyse Karmak waren von Anfang an ständig am Bangen und nutzten die gesamte Bühnenfläche, leisteten sich dabei jedoch keinerlei Spielfehler. Auch der permanent zu Scherzen aufgelegte Fronter Mikael Stanne stand kaum eine Sekunde still und war zudem bestens bei Stimme. Sorgen konnte einem nur dessen hochroter Kopf bereiten, der aussah, als sei er kurz vorm Explodieren. Kein Wunder bei der Hitze. Der Sound war übrigens wie bei fast allen Bands des Festivals erste Sahne.&nbsp; Im Laufe des gut durchgemixten Sets wurden Songs wie „Nothing To No One“ oder „Cathode Ray Sunshine“ präsentiert und beim Abschluss-Trio &#8211; bestehend aus „Lost To Apathy“, „Therein“ und „Misery´s Crown“ &#8211; gingen nochmal alle steil. Klasse Gig!</p>
<p><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-34130" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Paradise-Lost2.jpg?resize=228%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="228" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Paradise-Lost2-scaled.jpg?resize=228%2C300&amp;ssl=1 228w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Paradise-Lost2-scaled.jpg?resize=779%2C1024&amp;ssl=1 779w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Paradise-Lost2-scaled.jpg?resize=768%2C1010&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Paradise-Lost2-scaled.jpg?resize=1168%2C1536&amp;ssl=1 1168w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Paradise-Lost2-scaled.jpg?resize=1557%2C2048&amp;ssl=1 1557w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Paradise-Lost2-scaled.jpg?w=1947&amp;ssl=1 1947w" sizes="auto, (max-width: 228px) 100vw, 228px" />Paradise Lost</strong>-Shows sind irgendwie immer ein Glücksspiel. Erwischen die Herren einen guten Tag, wird man mit einem durchweg mitreißenden Auftritt belohnt. Bei schlechter Verfassung kann es schon mal passieren, dass der Zuschauer vor Langeweile einpennt. Davon konnte beim erstklassigen Headliner-Set am Pfingstsamstag jedoch absolut nicht die Rede sein. Frontmann Nick Holmes war gut bei Stimme – wenn man von einigen Wacklern in den hohen Parts einmal absieht – und bestens gelaunt, was sich auch auf das zahlreich anwesende Volk übertrug. Gitarrist Greg Mackintosh wirkte ebenfalls etwas gesünder als auf der Tour Anfang des Jahres. Egal, ob die Herren bei glasklarem Sound einen Song vom aktuellen Album „Ascension“ oder Klassiker wie „Embers Fire“, „As I Die“ und mein Highlight „Gothic“ präsentierten: Das Publikum feierte alles gnadenlos ab und war genau wie ich ziemlich überrascht, als die Herren knappe zehn Minuten zu früh und ohne Zugabe ihren Gig beendeten. Ein großartiger Abschluss des zweiten Tages war es trotzdem.</p>
<p><strong>Sonntag, 24.05.2026</strong></p>
<p>Als ich das Festivalgelände betrat, waren ex-Ozzy-Klampfer <strong>Gus G</strong>. und Hans-Dampf-in-allen-Gassen <strong>Ronnie Romero</strong> bereits mitten in ihrem Set und feuerten eine astreine Version des Black Sabbath-Klassikers „The Mob Rules“ ins zahlreich anwesende Volk. Nach kurzer Begrüßung einiger Kollegen und Bekannter – die allesamt nicht mehr sonderlich frisch aussahen – widmete ich mich dem Geschehen auf der Bühne. Man mag von zusammengestellten Formationen, die vorwiegend Coverversionen spielen, halten was man will, aber das Programm, welches das Quartett hier bot, machte großen Spaß! Neben einigen eigenen Songs gab es u.a. noch Deep Purple´s „Highway Star“ sowie die beiden mit lauten „Ozzy! Ozzy!“-Rufen quittierten „Bark At The Moon“ und „War Pigs“. Alles natürlich erstklassig dargeboten. Da schmeckte das erste Veltins des Tages gleich noch viel besser!</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34123 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Lucifer3.jpg?resize=178%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="178" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Lucifer3-scaled.jpg?resize=178%2C300&amp;ssl=1 178w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Lucifer3-scaled.jpg?resize=608%2C1024&amp;ssl=1 608w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Lucifer3-scaled.jpg?resize=768%2C1294&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Lucifer3-scaled.jpg?resize=912%2C1536&amp;ssl=1 912w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Lucifer3-scaled.jpg?resize=1216%2C2048&amp;ssl=1 1216w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Lucifer3-scaled.jpg?w=1519&amp;ssl=1 1519w" sizes="auto, (max-width: 178px) 100vw, 178px" />Als Nächstes gab´s okkulten Siebzigerjahre-Hardrock. Zumindest passt diese Beschreibung ganz gut zum Bandnamen<strong> Lucifer</strong>. Außerdem erinnert mich ein Großteil der Songs sehr an alte Black Sabbath-Sachen. Natürlich klingt die Stimme der aus Berlin stammenden Frontdame Johanna Platow nicht nach Ozzy, was ich aber gar nicht so schlecht fände, da der Gesang für mich auf Dauer der Schwachpunkt war. Da hätte ich mir etwas mehr Power á la Francis Tobolsky (Wucan) oder Raven Van Dorst (Dool) gewünscht. Durchweg begeistert hat mich dagegen Bassistin Claudia González Diaz, die sowohl vom Auftreten als auch beim Spielen ganz oft an ex-Deep Purple-Basser Glenn Hughes erinnerte. Die Dame hatte sichtlich Spaß auf der Bühne. Das trifft wohl auch auf Drummer Kevin Kuhn zu, dessen Mimik stellenweise jedoch etwas übertrieben wirkte. Zum Ende des insgesamt recht gelungenen Gigs wurde es im Publikum deutlich ruhiger, was aber auch an den ziemlich schlauchenden Temperaturen gelegen haben könnte.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34158 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Uli-Jon-Roth3.jpg?resize=300%2C204&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="204" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Uli-Jon-Roth3-scaled.jpg?resize=300%2C204&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Uli-Jon-Roth3-scaled.jpg?resize=1024%2C697&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Uli-Jon-Roth3-scaled.jpg?resize=768%2C523&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Uli-Jon-Roth3-scaled.jpg?resize=1536%2C1045&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Uli-Jon-Roth3-scaled.jpg?resize=2048%2C1394&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Uli-Jon-Roth3-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Uli-Jon-Roth3-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><strong>Uli Jon Roth</strong> kennen die meisten wohl als ehemaligen Scorpions-Gitarristen, und so ist es auch kein Wunder, dass der heutige Auftritt ganz im Zeichen des Klassikers „Virgin Killer“ (1977) steht, welches nahezu komplett aufgeführt wird. Die Leute haben offensichtlich Bock auf den Gig, denn Klassiker wie das eröffnende „Pictured Life“ oder „Catch Your Train“ werden vom Großteil lauthals mitgesungen. Blickfang ist natürlich der sympathische Meister höchstselbst, der seine Gitarren mit einem nahezu einzigartigen Feeling bearbeitet. Der Rest der Truppe wusste aber nicht weniger zu begeistern, allen voran Niklas Turmann, der bereits bei älteren Roth-Gigs mit Scorpions-Schwerpunkt Gesang und Bass übernahm und dabei eine wirklich gute Figur machte. Als Rausschmeißer gab es eine von Uli selbst gesungene Version von Hendrix´ „All Along The Watchtower“, welche zwar nicht so ganz ins Konzept passte und stimmungsmäßig nicht mit dem zuvor gespielten Scorpions-Überklassiker „In Trance“ mithalten konnte, aber trotzdem unter lautstarken „Zugabe!“-Rufen ins Ziel gebracht wurde.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34126 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Mikkey-Dee2.jpg?resize=300%2C223&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="223" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Mikkey-Dee2-scaled.jpg?resize=300%2C223&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Mikkey-Dee2-scaled.jpg?resize=1024%2C762&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Mikkey-Dee2-scaled.jpg?resize=768%2C572&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Mikkey-Dee2-scaled.jpg?resize=1536%2C1144&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Mikkey-Dee2-scaled.jpg?resize=2048%2C1525&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Mikkey-Dee2-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Mikkey-Dee2-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Und weiter ging´s mit der nächsten Covertruppe. Natürlich hat ex-Motörhead-Drummer <strong>Mikkey Dee</strong> alles Recht der Welt, das Erbe seiner ex-Band weiterzutragen, aber ob das die Co-Headliner-Position eines großen Festivals rechtfertigt? Vom Publikumsandrang ausgehend definitiv, da das Amphitheater mehr als an den bisherigen Tagen gefüllt war. Es besteht also noch immer große Nachfrage nach den Motörhead-Klassikern. Und diese wurden nach einer kurzen Rede vom Bandchef, in der er klarstellte, dass man auf keinen Fall als reiner Motörhead-Klon rüberkommen wolle, reichlich präsentiert. Los ging´s mit dem Kracher „Love Me Like A Reptile“, gefolgt von „Iron Fist“. Spielerisch war das wie zu erwarten auf Topp-Niveau, nur die Stimme von Viktor Skatt, der zudem den Bass bediente, hatte so gar nichts von Lemmy, was einerseits für die Eigenständigkeit spricht, andererseits aber kaum mit den Songs harmonierte. Zudem setzte der Gute Outfit-technisch völlig auf die Kilmister-Karte, was irgendwie nicht zusammenpasste. Dem feiernden Volk war das aber egal, und so wurden Songs wie „Snaggletooth“, „Orgasmatron“, „Killed By Death“ und natürlich die unvermeidlichen Rausschmeißer „Ace Of Spades“ und „Overkill“ mit tosendem Applaus honoriert.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34151 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Saxon4.jpg?resize=300%2C202&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="202" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Saxon4-scaled.jpg?resize=300%2C202&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Saxon4-scaled.jpg?resize=1024%2C689&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Saxon4-scaled.jpg?resize=768%2C517&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Saxon4-scaled.jpg?resize=1536%2C1033&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Saxon4-scaled.jpg?resize=2048%2C1377&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Saxon4-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Saxon4-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Dann war es auch schon an der Zeit für den heutigen Headliner. Obwohl sich <strong>Saxon</strong> bereits mehrfach an Ort und Stelle die Ehre gaben, legten die Herren erneut eine Show hin, die so ziemlich jeden im rappelvollen Amphitheater begeistert haben dürfte. Die Herren um Frontmann Biff Byford, der nach seiner Krebs-OP erstaunlich fit war, wissen einfach, wie´s geht. Wie bereits auf der letzten Tour startete man mit dem Titelsong des aktuellen Albums, brachte im Anschluss aber ausschließlich Klassiker, welche die Stimmung fast durchweg am Kochen hielten. Was soll bei Granaten wie „Power &amp; The Glory“, „Heavy Metal Thunder“, „Motorcycle Man“, „Wheels Of Steel“ oder „Crusader“ auch schiefgehen? Wie üblich landeten wieder etliche Kutten auf der Bühne, die von den Bandmitgliedern getragen und signiert wurden. Einer der absoluten Höhepunkte des Sets war der Gastauftritt von Uli Jon Roth bei „Denim And Leather“, der sich ein paar coole Soloduelle mit den beiden Saxon-Klampfern Doug Scarratt und Brian Tatler lieferte. Der Sound, für den übrigens Jacky Lehmann verantwortlich zeichnete, war während der gesamten neunzig Minuten glasklar und druckvoll und so ging mit „Princess Of The Night“ der für mich beste Auftritt des Festivals zu Ende.</p>
<p><strong>Fazit: </strong>Auch die diesjährige Ausgabe des Rock Hard Festivals war aus meiner Sicht wieder ein voller Erfolg. Alle von mir gesehenen Bands lieferten gute bis herausragende Auftritte ab und wurden zu Recht vom entspannten, aber trotzdem partywütigen Publikum gefeiert. Sämtliches Personal – vor allem die Security – war stets freundlich und hilfsbereit, sodass man sich im Amphitheater rundum wohlfühlen konnte. Nächstes Jahr bin ich mit Sicherheit wieder dabei und sehr gespannt, wie das Billing aussehen wird. Wer bisher noch nie auf dem Rock Hard Festival war, sollte dies unbedingt einmal in Betracht ziehen. Es lohnt sich!</p>
<p>Ein besonders großes Dankeschön geht übrigens an Sascha Gläser von <strong>Yeah Records</strong> in Essen, ohne den das Wochenende deutlich stressiger verlaufen wäre!</p>
<p><strong>PhotoCredits / Berichterstattung:</strong> <span style="color: #003366;">René Jauernik</span></p>
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		<title>ROCKHARD FESTIVAL 2026 (22.05. &#8211; 24.05.2026)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/rockhard-festival-2026-22-05-24-05-2026</link>
		
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 19:46:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Was einst eine einmalige Sache zum 20. Geburtstag des RockHard Magazines sein sollte, fand solch großen Anklang, dass es sich</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Was einst eine einmalige Sache zum 20. Geburtstag des RockHard Magazines sein sollte, fand solch großen Anklang, dass es sich Jahr für Jahr seither wiederholt. In diesem Jahr steht bereits die 19. Auflage des <span style="color: #003366;"><strong>RockHard Festivals</strong> </span>an und wie immer wird Metal und Rock über das lange Pfingstwochenende im legendären Amphitheater in Gelsenkirchen zelebriert. Jährlich besuchen rund 6500 Besucher dieses Kultfestival. Ein &#8222;Familientreffen&#8220; der&nbsp; Metalheads und Kuttenträger.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-33930 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/03/654239782_1475581523941855_8153716834546644874_n.jpg?resize=800%2C296&#038;ssl=1" alt="" width="800" height="296" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/03/654239782_1475581523941855_8153716834546644874_n.jpg?resize=1024%2C379&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/03/654239782_1475581523941855_8153716834546644874_n.jpg?resize=300%2C111&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/03/654239782_1475581523941855_8153716834546644874_n.jpg?resize=768%2C284&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/03/654239782_1475581523941855_8153716834546644874_n.jpg?resize=1536%2C569&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/03/654239782_1475581523941855_8153716834546644874_n.jpg?resize=2048%2C758&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/03/654239782_1475581523941855_8153716834546644874_n.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p>Das Programm ist in jedem Jahr absolut bunt gemischt: Legenden wechseln sich mit jungen Bands auf der Bühne ab. An den Nebenschauplätzen kannste ein paar Runden flippern, Gitarre spielen oder einfach mit den Kumpels im Partyzelt abfeiern. All das ist neben dem Bühnenprogramm fester Bestandteil des Festivals. Die Wege zum Festivalgelände sind kurz und die Preise fair, was die familiäre Atmosphäre wiederum unterstreicht. Der CD-Markt, die Karaoke-Aktionen im Biergarten und die Merch-Stände sind ebenso Kult. Man beschränkt sich hier nicht auf eine Stilrichtung, sondern bedient hier die Gemüter von „hart bis zart“ und hat für jeden Geschmack mindestens ein Highlight am Start.</p>
<p>Und so schaut das LineUp 2026 aus:</p>
<p><span style="color: #003366;">PARADISE LOST / SAXON / AMORED SAINT / DARK TRANQUILLITY / CORONER / MIKKEY DEE / SLIME / LUCIFER / ANGEL WITCH / RONNIE ROMERO &amp; GUS G. / HIRAX / WYTCH HAZEL / NAILED TO OBSCURITY /AMBUSH / ULI JON ROTH / THE NEPTUNE POWER FEDERATION / HÄLLAS / NECKBREAKKER / THE GREAT SEA / SMORRAH / PROPHETS OF THE RISING DEAD / MAAMUUT / MAJAK</span></p>
<p>Das 3-Tages-Tickets kostet 155,00 Euro, das 3-Tages-Ticket inkl. Camping 209,00 Euro, die Tagestickets für Samstag und Sonntag jeweils 75,00 Euro und das Freitags-Ticket schlägt mit 65,00 Euro zu Buche.&nbsp;</p>
<p>Hier geht es zum Ticketlink &gt;<strong> <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://shop.rockhard.de/de-de/rock-hard-festival/tickets/">https://shop.rockhard.de/de-de/rock-hard-festival/tickets/</a></span></strong></p>
<p>Aktuelle Informationen, Videos und Interviews der beteiligten Bands sowie Impressionen vom Gelände findet Ihr auf der Facebook-Seite vom ROCKHARD FESTIVAL &gt; <strong><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="http://www.facebook.com/rockhardfestival" target="_blank" rel="noopener">www.facebook.com/rockhardfestival</a></span></strong></p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="PARADISE LOST - Tyrants Serenade (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/C1_kMRiyt5w?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Gus G. &amp; Ronnie Romero - My Premonition (Official Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/HcK9otAxn44?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Saxon - Madame Guillotine (Official Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/Tfca2Kz4064?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Coroner - Renewal (Official Music Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/3O8PtResaY8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="The Neptune Power Federation: Watch Our Masters Bleed [OFFICIAL VIDEO]" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/gdObGeAvwl4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="DARK TRANQUILLITY - Eyes Of The World (OFFICIAL VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/W5HH0FHpX2E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>ZZ Top auf Europatournee im Juli 2026 &#8211; Vier Open-Air-Konzerte davon in Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[NordmenschAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jan 2026 14:52:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Die Kultband ZZ Top kehrt nach zwei Jahren zurück nach Deutschland. Sie zählen zu den bekanntesten und legendärsten Rockbands. Mit</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Die Kultband <strong>ZZ Top</strong> kehrt nach zwei Jahren zurück nach Deutschland. Sie zählen zu den bekanntesten und legendärsten Rockbands. Mit ihrem unverwechselbaren lässigen Sound aus Blues, Boogie und Rock begeistert die Band weltweit. Nun geht das Trio um Billy Gibbons, Frank Beard und Elwood Francis (der seit 2021 als Nachfolger des verstorbenen Dusty Hill die Bass-Position übernommen hat)&nbsp; wieder auf Europatournee. Im Laufe von fünf Wochen präsentieren sie sich mit 23 Konzerten in 13 Ländern.</p>
<blockquote><p>Gibbons kommentierte: „Wir lieben es, für das europäische Publikum zu spielen. Sie gehören seit fünf Jahrzehnten zu den energiegeladensten und leidenschaftlichsten Fans überhaupt. Wir können es kaum erwarten, ‚The Big One!‘ rüberzubringen. Ihr könnt euch sicher sein: Wir drehen voll auf und lassen’s richtig krachen. Und was die Verständigung angeht – da gibt’s keine Sprachbarrieren. Am Ende sprechen wir alle dieselbe Sprache: Rock’n’Roll.</p></blockquote>
<p><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-33874 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/583290728_1385822463450846_7025692397931721107_n.jpg?resize=334%2C474&#038;ssl=1" alt="" width="334" height="474" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/583290728_1385822463450846_7025692397931721107_n.jpg?w=640&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/583290728_1385822463450846_7025692397931721107_n.jpg?resize=211%2C300&amp;ssl=1 211w" sizes="auto, (max-width: 334px) 100vw, 334px" /></strong></p>
<p>In Deutschland gibt es vier Haltestellen für die Band:</p>
<p><strong>02.07.2026 Hamburg | Stadtpark</strong><br />
<strong>03.07.2026 Friedberg (Hessen) | Friedberg Open Air</strong><br />
<strong>04.07.2026 Northeim | Waldbühne</strong><br />
<strong>13.07.2026 Regensburg | Open Air am Jahnstadion</strong></p>
<p>Tickets bekommt Ihr zu einem Preis ab 82,00 Euro bei <strong><a href="https://www.eventim.de/artist/zz-top/?affiliate=GMD&amp;utm_source=google&amp;utm_medium=cpc&amp;utm_campaign=ar_top-artists&amp;utm_agid=156813152339&amp;utm_term=eventim%20zz%20top&amp;creative=785573773095&amp;device=c&amp;placement=&amp;gad_source=1&amp;gad_campaignid=17372270059&amp;gbraid=0AAAAAD8gI57oEgZ7r7qrq09Lii89904zM&amp;gclid=Cj0KCQiAgvPKBhCxARIsAOlK_Er8hyz7FW6uDXnZrwv2--jBOdJ74FqW_Oy0I8V5LJv0M3qKPvvujo8aAohdEALw_wcB">EVENTIM</a></strong> oder aber bei <a href="https://www.reservix.de/tickets-zz-top/t7257"><strong>RESERVIX.DE</strong></a>&nbsp;sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="ZZ Top - I Gotsta Get Paid" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/kaIZWjItReI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="ZZ Top - Legs (Official Music Video) [HD Remaster]" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/eUDcTLaWJuo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="ZZ Top - Gimme All Your Lovin&#039; (Official Music Video) [HD]" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/Ae829mFAGGE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/zz-top-auf-europatournee-im-juli-2026-vier-open-air-konzerte-davon-in-deutschland">ZZ Top auf Europatournee im Juli 2026 &#8211; Vier Open-Air-Konzerte davon in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>CASTLE ROCK SCHWERIN 2025 &#8211; Zum 4. Male Rock, Punk und Metal in der Weltkulturerbstadt (12.-13. September 2025)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/castle-rock-schwerin-2025-zum-4-male-rock-punk-und-metal-in-der-weltkulturerbstadt-12-13-september-2025</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Aug 2025 13:33:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Castle Rock Schwerin]]></category>
		<category><![CDATA[Disillusion]]></category>
		<category><![CDATA[Irish Pub]]></category>
		<category><![CDATA[METAL]]></category>
		<category><![CDATA[Onfoedt]]></category>
		<category><![CDATA[Pappelpark Schwerin]]></category>
		<category><![CDATA[PUNK]]></category>
		<category><![CDATA[Quasimodo]]></category>
		<category><![CDATA[ROCK]]></category>
		<category><![CDATA[Scotsman Schwerin]]></category>
		<category><![CDATA[Sloppy Joes]]></category>
		<category><![CDATA[Warpath]]></category>
		<category><![CDATA[Zornheym]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Am 12.09. und 13.09.2025 geht das CASTLE ROCK SCHWERIN in die vierte Runde. Während es die ersten zwei Jahre noch</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/castle-rock-schwerin-2025-zum-4-male-rock-punk-und-metal-in-der-weltkulturerbstadt-12-13-september-2025">CASTLE ROCK SCHWERIN 2025 &#8211; Zum 4. Male Rock, Punk und Metal in der Weltkulturerbstadt (12.-13. September 2025)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Am 12.09. und 13.09.2025 geht das <strong>CASTLE ROCK</strong> <strong>SCHWERIN</strong> in die vierte Runde.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft  wp-image-33116" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/537149021_24389070630730103_6498498418377653596_n.jpg?resize=422%2C528&#038;ssl=1" alt="" width="422" height="528" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/537149021_24389070630730103_6498498418377653596_n.jpg?w=512&amp;ssl=1 512w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/537149021_24389070630730103_6498498418377653596_n.jpg?resize=240%2C300&amp;ssl=1 240w" sizes="auto, (max-width: 422px) 100vw, 422px" />Während es die ersten zwei Jahre noch direkt im Schloßhof des Schweriner Schlosses stattfand, spielte man im letzten Jahr auf dem Berta-Klingbert-Platz mit Blick aufs Schloß. In diesem Jahr geht es noch mehr ins Grüne und so startet das Castle Rock Schwerin in diesem Jahr im <strong><a href="https://clubzenit.de/pappelpark-buehne/"><span style="color: #000000;">Pappelpark Schwerin</span></a></strong>.</p>
<p>Zwei Tage voller Rock, Punk und Metal erwarten Euch zum kleinen Kurs von nur 60,00 EUR. Der Tagesticketpreis liegt am Freitag bei 25,00 EUR und am Samstag bei 40,00 EUR. Und im diesem Jahr habt Ihr auch die Möglichkeit zu campen &#8211; und das &#8222;for free&#8220;.&nbsp;&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-33114" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/4f2e9523-7e6a-4b3a-b4c7-fa1845581347.jpg?resize=422%2C528&#038;ssl=1" alt="" width="422" height="528" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/4f2e9523-7e6a-4b3a-b4c7-fa1845581347.jpg?resize=819%2C1024&amp;ssl=1 819w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/4f2e9523-7e6a-4b3a-b4c7-fa1845581347.jpg?resize=240%2C300&amp;ssl=1 240w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/4f2e9523-7e6a-4b3a-b4c7-fa1845581347.jpg?resize=768%2C960&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/4f2e9523-7e6a-4b3a-b4c7-fa1845581347.jpg?w=1080&amp;ssl=1 1080w" sizes="auto, (max-width: 422px) 100vw, 422px" /></p>
<p>Tickets bekommt Ihr direkt im&nbsp;<span style="color: #000000;"><strong><a style="color: #000000;" href="https://www.the-scotsman.de/">“The Scotsman” Pub Schwerin</a></strong></span>&nbsp;oder in der&nbsp;<strong>Touristinformation, Am Markt 14, Tel. 03 85 / 5 92 52 14</strong>. Gerne können auch die Tickets auf Nachfrage auf dem Postwege versandt werden.&nbsp;</p>
<p><strong>Ort der Veranstaltung:</strong> Pappelpark Schwerin, Pappelgrund 15 A, 19055 Schwerin</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Zornheym - Keep The Devil Away (Official Music Video) Symphonic Metal | Noble Demon" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/XdrH6rw6qKE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Sloppy Joe&#039;s - Devil&#039;s Music (Official Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/KEqeDiqwUXY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="QUASIMODO - Cancer City (Official Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/REGxm5PaQ6Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Disillusion - Tormento [Official Music Video]" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/3zR8oRKl3c4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="ONDFØDT - Bakom Blekna Skuggor (Official Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/M16x9hAAvUc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="WARPATH - Resurrection (Official Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/Olqgj4fetrM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/castle-rock-schwerin-2025-zum-4-male-rock-punk-und-metal-in-der-weltkulturerbstadt-12-13-september-2025">CASTLE ROCK SCHWERIN 2025 &#8211; Zum 4. Male Rock, Punk und Metal in der Weltkulturerbstadt (12.-13. September 2025)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>JACOB´S FALL &#8211; &#8222;Lost in Silence&#8220; (Review)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/jacobs-fall-lost-in-silence-review</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2025 11:33:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CD Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[JACOB´S FALL]]></category>
		<category><![CDATA[METAL]]></category>
		<category><![CDATA[MOONSPELL]]></category>
		<category><![CDATA[MY INSANITY]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wer kennt noch MY INSANITY und das Album „Still Dreams in Violent Areas“? Alte Hasen werden aufhorchen, denn Xytras verpasste</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/jacobs-fall-lost-in-silence-review">JACOB´S FALL &#8211; &#8222;Lost in Silence&#8220; (Review)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-32205" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?resize=1536%2C1536&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?w=2000&amp;ssl=1 2000w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wer kennt noch MY INSANITY und das Album „Still Dreams in Violent Areas“? Alte Hasen werden aufhorchen, denn Xytras verpasste dieser Klangperle anno 1998 seinen Sound und zauberte eine introvertierte und Gothic geschwängerte Version von Samael aus den Boxen (ganz grob beschrieben). Neben der Balance zwischen einfühlsamen Melodien und amtlicher Durchschlagskraft war besonders die Stimme das Aushängeschild, das diese Band besonders machte.</p>
<p><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://jacobsfall-band.com/?fbclid=IwY2xjawKhx5pleHRuA2FlbQIxMABicmlkETBZZE9oYVdUQ1ZRTEdjWTdOAR6dbLrI8m9RLH7Sc0sns8ylO9BSz2hjEr5kLJIO4hHtRHh_4dpdVL21aa5M5g_aem_04gRNZKk7NMBv2ZtlzTHpw">JACOB´S FALL</a></span> bestehen u.a. aus Sänger, Drummer u. Gitarrist von MY INSANITY und legen mit „Lost in Silence“ eine Scheibe auf den Tisch, die problemlos ein Upgrade des oben erwähnten Albums sein könnte; allerdings mit 25 Jahren mehr musikalischer Erfahrung. Der Gesangsstil schiebt das Album schnell an der Durchschnittserwartung typischer Veröffentlichungen vorbei und besticht zusätzlich mit innovativem und abwechslungsreichen Songwriting. Vergleiche sind schwierig. Aber wenn man sich die Atmosphäre alter Katatonia (zur „Discourage Ones“ Zeiten), ein Bastard von Anathemas „Alternative 4“ und „Weather Systems“ und ganz leichte HIM-Einflüsse vorstellt, ist man grob in der richtigen Richtung unterwegs. JACOB´S FALL sind in vielerlei Hinsicht einzigartig und klingen so, als wäre es genetisch veranlagt. Unfassbar, wie lässig man sich von entspannten Akustikgitarren, über Stakkato Riffs, bis zu Gänsehautsolo steigern kann (`Dead Horse`). Könnte bitte jemand dem Sänger sagen, dass er bei `Like the Leaves`(ab Minute 02:38) die Gesangsspur einfach nur endlos weitersingen soll, damit der Gänsehautmoment länger anhalten kann? Außerdem ist es mir ein Rätsel, wie man `Lost in Silence` derart charismatisch darbieten kann, ohne in Kitsch abzudriften. Man hat keine Ahnung, was als nächstes um die Ecke kommt (`Walk Through Ashes`) und wird im Laufe eines Songs überrascht, wie gut die Gitarren und Drums miteinander harmonieren.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Jacob&#039;s Fall - Walk Through Ashes (OFFICIAL VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/dKi678tc2yc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Musik ist Kunst und kann auf unterschiedlichen Ebenen berühren, faszinieren und erkundet werden. JACOB´S FALL beherrschen dieses Handwerk sehr gut und verwirklichen sich fernab von Genregrenzen, Erwartungshaltungen oder anderen vorhersehbaren Eindrücken. Ich könnte mich jetzt abmühen, um eine Stilbeschreibung abzuliefern, jeden Song zu analysieren oder Lobeshymnen zu schreiben; stattdessen sollte die Musik für sich sprechen und das Album DRINGEND (!) angehört werden, denn es ist definitiv eine Bereicherung für jeden, der Musik mit Gitarren zu schätzen weiß.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Authentisch, charismatisch und herrlich abwechslungsreich; JACOB´S FALL heben sich mühelos aus der Masse ab, lassen sämtliche Genreschubladen hinter sich und konzentrieren sich auf das, worum es wirklich geht: handgemachte Musik mit Herzblut, Hingabe und Talent!</p>
<p><strong>9 von 10 Punkten</strong></p>
<p><a href="https://www.radunator.de/"><span style="color: #003366;">Sebastian Radu Groß</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/jacobs-fall-lost-in-silence-review">JACOB´S FALL &#8211; &#8222;Lost in Silence&#8220; (Review)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>JACOB´S FALL &#8211; Wenn Emotionen über Genregrenzen triumphieren (Interview)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/jacobs-fall-wenn-emotionen-ueber-genregrenzen-triumphieren-interview</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2025 11:26:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[ANATHEMA]]></category>
		<category><![CDATA[JACOB´S FALL]]></category>
		<category><![CDATA[KATATONIA]]></category>
		<category><![CDATA[METAL]]></category>
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		<category><![CDATA[MY INSANITY]]></category>
		<category><![CDATA[ROCK]]></category>
		<category><![CDATA[SAMAEL]]></category>
		<category><![CDATA[TIAMAT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Schon mal von MY INSANITY gehört? In den 90ern war es eine Gothic Version von Samael, allerdings mit einer großen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/jacobs-fall-wenn-emotionen-ueber-genregrenzen-triumphieren-interview">JACOB´S FALL &#8211; Wenn Emotionen über Genregrenzen triumphieren (Interview)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><strong>Schon mal von MY INSANITY gehört? In den 90ern war es eine Gothic Version von Samael, allerdings mit einer großen Prise Eigenständigkeit und einer herausragenden Stimme, deren Charisma ihresgleichen sucht. Einige ehemaligen Mitglieder musizieren unter <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://jacobsfall-band.com/">JACOB´S FALL</a></span> weiter und haben ein Album rausgehauen, das berührt, überrascht und fasziniert (siehe auch unser <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/jacobs-fall-lost-in-silence-review?preview_id=32211&amp;preview_nonce=39c2ddf9f5&amp;post_format=standard&amp;_thumbnail_id=32229&amp;preview=true">Review</a></span>).</strong><br />
<strong>Grund genug sich mit den Jungs einmal über Entstehung, Entwicklung und Ambitionen zu unterhalten.</strong></p>
<p><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-32205 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?resize=1536%2C1536&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?w=2000&amp;ssl=1 2000w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Hallo und danke für eure Zeit. Wie würdet Ihr jemandem JACOB´S FALL beschreiben, der noch nie etwas von euch gehört hat? </strong></p>
<p><span style="color: #003366;">Christian</span>: „Schwer zu sagen. Die Frage kann Dir ein Außenstehender vielleicht besser beantworten. Ich bin auf jeden Fall der Meinung, dass unsere Musik sehr frisch klingt. Grob könnte man das Material als Mischung aus harter Rock Musik und Synthie Pop bezeichnen. Diverse Klassik-Anleihen sind auch zu vernehmen. Man bekommt auf keinen Fall irgendwelche Standardware. Am Besten hört jeder, der auf originelle, abwechslungsreiche Musik steht, einfach selbst mal rein. Mir fallen keine Bands ein, die man als direkten Vergleich heranziehen könnte.“</p>
<p><strong>Gehen wir einmal kurz zurück zu den Anfangstagen; wie kam die Bandgründung und der Bandname zustande? Ihr kanntet euch ja bereits von My Insanity.</strong></p>
<p><span style="color: #003366;">René:</span> „Unser Sänger Christian und ich haben Ende der 90er gemeinsam bei My Insanity musiziert. Nach meinem Ausscheiden 2001 blieben wir in lockerem Kontakt, obwohl ich zwischendurch an den Bodensee gezogen bin, während Christian 600 km nördlich in der Heimat verweilte. 2011 schickte er mir einige Songs, die er komponiert hatte und fragte, ob wir vielleicht gemeinsam was daraus machen könnten. Da ich von dem Material völlig begeistert war, gab ich natürlich sofort mein Okay. Insgeheim hatte ich eh immer gehofft, mal wieder gemeinsame Sache mit ihm zu machen.“</p>
<p><span style="color: #003366;">Christian:</span> „Als nächstes haben wir überlegt, wen wir uns als Gitarristen ins Boot holen könnten, und kamen dabei ziemlich schnell auf unseren alten Freund Jens Pietzonka, der ebenfalls mal zu My Insanity gehörte. Der war sofort Feuer und Flamme. Die Position des Bassisten war da schon wesentlich schwieriger zu besetzen. Ich weiß gar nicht mehr so genau, wann Daniel dazukam.“</p>
<p><span style="color: #003366;">Daniel:</span> „Das war erst kurz vor unserem ersten Gig Ende 2016. Vorher hattet ihr ja schon diverse andere Leute angetestet. Ins Spiel gebracht wurde ich von Jens, mit dem ich schon in verschiedenen anderen Kapellen gespielt hatte.“</p>
<p><span style="color: #003366;">René:</span> „Man kann also 2016 als Gründungsjahr von Jacob´s Fall ansehen, da der Bandprozess erst ab da so richtig in Schwung kam.“</p>
<p><span style="color: #003366;">Christian:</span> „Der Bandname geht auf meine Kappe. Er bezieht sich auf die Bibelfigur Jacob, wobei wir betonen möchten, dass wir keine christliche bzw. religiöse Band sind. Dieser Jacob sieht im Traum eine Leiter, die als Verbindung zwischen Himmel und Hölle dient. Mit dem Fall von der Leiter versuchen wir symbolisch darzustellen, dass die Menschheit danach strebt in den Himmel (=bessere Welt etc.) zu kommen, jedoch durch ihr prinzipielles Verhalten oft daran scheitert. Der Bandname symbolisiert also grob gesagt die Überheblichkeit bzw. das Scheitern der Menschheit.“</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Jacob’s Fall - Lost In Silence (NEW ALBUM TEASER)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/rR0Odm0OXQI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p><strong>Herzlichen Glückwunsch zu „Lost in Silence“! Ehrlich gesagt hatte ich beim Hören des Albums ein seltenes Luxusproblem: einerseits habe ich analytisch versucht das Album zu hören, um es für eine Rezension optimal beschreiben zu können. Als Gegengewicht driftete der analytische Fokus komplett ab, weil ich mich immer wieder in eure Songs fallen lassen habe und einfach die unfassbar abwechslungsreichen Klangwelten genießen wollte. Man kann euch (zum Glück) nur schwer einordnen; es ist, als würde man eine frische Band hören, die mit den Erfahrungen von Bands der 90er Jahre (Moonspell, Lacuna Coil, Therion) gesegnet ist. Wie kann man sich den Songwritingprozess bei euch vorstellen; klassisch im Proberaum oder modern über das Internet?</strong></p>
<p><span style="color: #003366;">Christian:</span> „Weder noch! Aber erstmal vielen Dank für das Lob! Die Songs stammen alle von mir. Beim ersten Album „The War We Miss“ von 2019 entwickelte ich sämtliche Melodien sowie einen Großteil der Riffs und der Drumparts. Durch intensives gemeinsames Proben haben wir die Songs dann zu dem Material geformt, welches auch auf der fertigen Scheibe zu hören ist. Bei „Lost In Silence“ haben wir etwas anders gearbeitet. Während das erste Album im Woodhouse Studio aufgenommen wurde, haben wir die neue Scheibe in kompletter Eigenregie im Proberaum eingespielt. Da wurden bei den Recordings stellenweise komplette Songstrukturen verändert oder neue Ideen ausprobiert. Da wir keinerlei Kosten- und Zeitdruck hatten, war das überhaupt kein Problem. Im Prinzip kann man sagen, dass die Songs komplett aus meiner Feder stammen, das Material aber erst durch das Zusammenspiel aller Bandmitglieder zu dem wird, was man am Ende auf dem Album hört oder beim Konzert erlebt.“</p>
<p><strong>Wie kam der Albumtitel zustande und was bedeutet er für euch persönlich?</strong></p>
<p><span style="color: #003366;">Christian:</span> „Der Titel stammt von mir. Ursprünglich hatte ich auch eine ganz andere Idee für das Plattencover. Man sollte vom Weltall aus einen Planeten sehen, auf dem ein Kind mit einem Teddybären im Arm steht, das traurig und verloren wirkt. Damit sollte symbolisiert werden, dass man als einzelne Person in der Gesellschaft ganz oft überhört wird. Man kann den Titel aber auch direkt auf den Planeten beziehen. Irgendwann hatten wir neue Ideen für das Coverartwork, wollten den Titel aber unbedingt behalten. Der Song und dessen Text sind übrigens erst viel später entstanden.“</p>
<p><strong>Könnte bitte jemand dem Sänger sagen, dass er bei `Like the Leaves`(ab Minute 02:38) die Gesangsspur einfach nur endlos weitersingen soll, damit ich die Gänsehaut bitte länger genießen kann? Ganz ehrlich: ich war angetan, aber ab der Stelle habt ihr mich komplett erwischt: Danke! Ein kurzer Blick auf die Vocals; wie kommen die Geschichten zustande? Sind es persönliche Erfahrungen, werden Eindrücke verarbeitet oder ist es etwas völlig anderes? </strong></p>
<p><span style="color: #003366;">Jens:</span> „Die Texte stammen allesamt aus meiner Feder. Du liegst ganz richtig mit Deiner Vermutung. Prinzipiell entstehen die Lyrics aus Dinge, die mich gerade beschäftigen oder die mir im täglichen Leben widerfahren. Das sind sowohl private als auch gesellschaftsrelevante bzw. politische Themen. Häufig dienen mir die Texte dazu, bestimmte Ereignisse zu verarbeiten. „The Hole“ ist beispielsweise ein Song, der mir textlich ganz viel bedeutet.“</p>
<p><strong>Ihr habt ja aufgrund eurer vorangegangenen Banderfahrungen einiges an Bord, das euch in die Karten spielt. Man hört quasi heraus, dass ihr euch gut untereinander versteht und gleichzeitig entspannt und konzentriert an die Musik herangeht. Wie würdet ihr die Herangehensweise an die Songs beschreiben und was hat sich an der Art und Weise (im Vergleich zu euren Vorbands) verändert?</strong></p>
<p><span style="color: #003366;">René</span>: „Jeder Einzelne von uns hat schon jahrelange Erfahrung, sowohl auf der Bühne als auch im Studio. Stellenweise auch gemeinsam. Über die Jahre lernt man halt, worauf es beim Musizieren im Kollektiv ankommt bzw. wie sich jeder am Effektivsten einbringen kann. Ich denke, das kann man schon irgendwie hören. Im Vergleich zu den alten My Insanity-Scheiben klingt jetzt alles viel runder und stimmiger. Damals wollte man halt auch mal zeigen, was man technisch alles drauf hat. Das war aber selten songdienlich. Mittlerweile hat jeder auch reichlich Lebenserfahrung gesammelt, sodass das gemeinsame Miteinander viel entspannter abläuft. Das macht sich in sämtlichen, die Band betreffenden, Belangen bemerkbar.“</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Jacob&#039;s Fall - Walk Through Ashes (OFFICIAL VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/dKi678tc2yc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p><strong>Ihr habt ja auch einen YouTube Kanal. `Walk Through Ashes` wurde bereits aus dem Album ausgekoppelt. Sind weitere Videos geplant und was ist euch generell bei Videoauskopplungen wichtig? </strong></p>
<p><span style="color: #003366;">Daniel:</span> „Es sind auf jeden Fall weitere Videos geplant. Es gibt auch schon reichlich Ideen, die wir demnächst versuchen umzusetzen. Lasst euch überraschen!“</p>
<p><span style="color: #003366;">Christian:</span> „Prinzipiell wollen wir es vermeiden, einfache Performance-Clips zu machen. Die sieht man ja von so ziemlich jeder Band. Wir erzählen lieber Geschichten in unseren Videos, als einfach eine musizierende Band zu zeigen. Das finden wir ziemlich langweilig. Der nächste Clip wird konzeptionell, aber ganz anders ausfallen, als „Walk Through Ashes“. Erstaunlicherweise gab es auch viele Rückmeldungen, dass Leute die Story des Clips gar nicht so richtig verstanden haben.“</p>
<p><span style="color: #003366;">René:</span> „Wir wollen halt die üblichen Klischees vermeiden. Am schönsten wäre es, wenn wir mit den Videos unseren eigenen Stil – sowohl musikalisch als auch visuell – zum Ausdruck bringen könnten.“</p>
<p><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-32209" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/JAcobs-Fall-Vinyl.jpg?resize=300%2C169&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="169" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/JAcobs-Fall-Vinyl.jpg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/JAcobs-Fall-Vinyl.jpg?resize=768%2C433&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/JAcobs-Fall-Vinyl.jpg?w=958&amp;ssl=1 958w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Gibt es eigentlich Merch von euch und ist eine Vinylversion von „Lost in Silence“ erhältlich?</strong></p>
<p><span style="color: #003366;">Daniel:</span> „Es gibt verschiedene T-Shirt-Motive, die man auf den üblichen Wegen (Bandcamp, Facebook etc.) erwerben kann. Derzeit wird bereits an neuen Sachen gearbeitet. „Lost In Silence“ gibt es auf Vinyl und zudem als digitale Version auf allen entsprechenden Plattformen. Eine CD-Variante ist erstmal nicht geplant, da sich dieses Formal derzeit leider kaum verkaufen lässt. Unser erstes Album „The War We Miss?“ ist übrigens weiterhin als CD und auf den digitalen Plattformen erhältlich.“</p>
<p><strong>Auch euer Albumcover sticht aus der Masse hervor; man hat das Gefühl, selbst auf einem Floß zu sitzen, während die Welt um einen herum auseinanderbricht und versinkt. Das einzige, was einen dann noch am Leben (oder über der Meeresoberfläche) hält, ist die Musik. Wie kam das Cover zustande und wer hat es erstellt?</strong></p>
<p><span style="color: #003366;">René:</span> „Wie schon erwähnt, hatten wir bzw. Christian zunächst ein völlig anderes Cover im Sinn. Nachdem wir ein intensives Brainstorming mit Björn Goosses von Killustrations hatten, kamen wir irgendwann zu der Einsicht, dass sich die alte Idee eher schlecht umsetzen ließ. Björn, der bereits unser letztes Shirt entwarf und bereits für unzählige Bands Albumcover anfertigte, hatte das nun vorliegende Covermotiv in seinem Archiv und meinte, das würde doch gut zum Albumtitel passen. Als ich das Bild zum ersten Mal sah, war ich völlig begeistert. Zum Glück ging es meinen Bandkollegen genauso. Deine Interpretation, dass Musik das einzige ist, was einem am Leben hält, ist ein sehr schöner Gedanke, der wirklich gut zum Coverbild passt. Mit dem untergegangenen Floß spannen wir gleichzeitig den Bogen zum Bandnamen, der ja grob das Scheitern der Menschheit symbolisiert.“</p>
<p><strong>Habt ihr noch weitere Pläne/Konzerte für dieses Jahr im Visier?</strong></p>
<p><span style="color: #003366;">Daniel:</span> „Es stehen für dieses Jahr noch einige Gigs an, u.a. im September auf einem Festival in Berlin. Da wir aber bisher bei keiner Agentur unter Vertrag stehen, ist es momentan eher schwierig, an vernünftige Auftritte heranzukommen. Falls ein Booker Interesse hat, kann er uns gern kontaktieren. Ansonsten arbeiten wir bereits an neuen Songs, da die Pause bis zum nächsten Album nicht wieder 6 Jahre dauern soll.“</p>
<p><strong>Danke für euer wunderschön und ergreifendes „Lost in Silence“; das Album ist definitiv der beste Grund, ein Fan von euch zu werden! Ich wünsche euch eine schöne Releaseparty und weiterhin alles Gute mit JACOB´S FALL! Die letzten Worte an unsere Leser gehören euch </strong><strong>😊</strong></p>
<p><span style="color: #003366;">Lukas:</span> „Erstmal möchte ich mich im Namen der ganzen Band für das Interview und Deine lobenden Worte bezüglich des Albums bedanken. Wir sind schon sehr auf Dein Review gespannt! Des Weiteren hoffen wir natürlich, dass sich möglichst viele Leute mit unserer Musik beschäftigen. Wie bereits erwähnt, gibt es so Einiges zu entdecken. Live sollte man sich das natürlich auch mal anschauen. Danke und viele Grüße an alle Leser!“</p>
<p><strong>Redakteur:</strong> <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.radunator.de/">Sebastian Radu Groß</a></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/jacobs-fall-wenn-emotionen-ueber-genregrenzen-triumphieren-interview">JACOB´S FALL &#8211; Wenn Emotionen über Genregrenzen triumphieren (Interview)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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