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	<title>Galerien Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<description>Dein Mag für mehr LIVE &#38; SZENE!</description>
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	<title>Galerien Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>Lebensfroher Folk-Rock-Abend im Rockpalast mit Saint City Orchestra</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/lebensfroher-folk-rock-abend-im-rockpalast-mit-saint-city-orchestra</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Olivia Zöllner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 12:44:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wieder einmal verschlägt es mich an einem milden Frühlingsabend zum Rockpalast in Bochum. Hier spielen heute Abend Saint City Orchestra</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/lebensfroher-folk-rock-abend-im-rockpalast-mit-saint-city-orchestra">Lebensfroher Folk-Rock-Abend im Rockpalast mit Saint City Orchestra</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wieder einmal verschlägt es mich an einem milden Frühlingsabend zum Rockpalast in Bochum. Hier spielen heute Abend <strong>Saint City Orchestra</strong> eine Headline-Show ihrer <em>This Ain’t Quiet </em>Tour zum Ende März erschienen gleichnamigen Album. Es verspricht ein extrem tanzbarer Abend zu werden. Als ich kurz nach Öffnen der Türen an der Venue ankomme, ist noch nicht allzu viel los. Es dauert auch eine Weile, bis der Clubraum sich füllt und obwohl der Ticketanbieter zuvor eine „hohe Nachfrage“ für das Event angezeigt hatte, bange ich schon ein bisschen, dass Saint City Orchestra den langen Weg aus St. Gallen in der Schweiz bis ins Ruhrgebiet angetreten haben, um vor einem halbleeren Raum zu spielen.</p>
<p>Als dann aber um kurz nach acht Uhr das Konzert beginnt, ist die Hütte doch ordentlich voll, sowohl unten im Bereich vor der Bühne als auch oben auf der kleinen Empore und auf den Treppen. Die erste kleine Überraschung des Abends: Es gibt tatsächlich keine Vorband. Das hatte sich schon ein bisschen angekündigt, denn weder auf den Socials der Band, noch auf der Webseite der Venue war jemand aufgeführt, aber es wäre nicht das erste Mal, dass dann spontan doch irgendein lokaler Act zum Einheizen auf der Bühne steht. An diesem Abend erobern aber Saint City Orchestra selbst direkt die Bühne. Das fühlt sich schon ein bisschen ungewohnt an, wo die letzten Shows, die ich dieses Jahr besuchte, nie unter 2 Support-Acts auskamen.</p>
<p><a class="ngg-simplelightbox" title="" href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-04-saint-city-ochestra/Saint-City-Orchestra-12.jpg?ssl=1" data-image-id="12901" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-04-saint-city-ochestra/Saint-City-Orchestra-12.jpg?t=1777120726" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-04-saint-city-ochestra/thumbs/thumbs_Saint-City-Orchestra-12.jpg?t=1777120726" data-title="Saint-City-Orchestra-12" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-04-saint-city-ochestra/Saint-City-Orchestra-12.jpg?resize=351%2C800&#038;ssl=1" alt="Saint-City-Orchestra-12" width="351" height="800"></a></p>
<p>Es zeigt sich jedoch schnell, dass die Schweizer auch gar keinen Opener brauchen. Die Band, welche sich auf Touren mit Fiddler’s Green, Versengold und letztes Jahr auch beim Wacken ein stabiles, Folk Punk-hungriges Publikum aufgesammelt hat, hat von&nbsp;der ersten Sekunde an den Club im Griff und heizt der Menge mit dem Opener <em>This Ain’t Quiet</em> von Anfang an ordentlich ein. Mit <em>Louder Than Regret </em>geht es gleich mit mitsingbarem Ohrwurmpotential weiter. Das Publikum springt darauf an, hüpft, tanzt und grölt mit. Die Stimmung ist wirklich von Anfang an großartig und sämtlichen Menschen im Raum ist die gute Laune, die der lebensfrohe Folk Punk von Saint City Orchestra mit sich bringt, deutlich anzusehen.</p>
<p>Mit <em>Back In Town </em>geht es auch erst einmal weiter mit dem neuesten Album, von dem an diesem Abend viele Songs live performt werden, bevor mit <em>Burn </em>auch ein Song vom Vorgänger <em>Unified </em>erklingt. Zugegeben, ich hatte mir vor der Show noch nicht die Zeit genommen, das neue Album in Gänze anzuhören und kannte nur einzelne Singles. Bereits von ihren Supportshows für Fiddler’s Green wusste ich jedoch, dass Saint City Orchestra die Macht haben, das Publikum mitzureißen, auch wenn man keinen einzigen Song kennt. Das bestätigten sie an diesem Abend, denn auch ohne das neue Album zu kennen hatte ich jede Menge Spaß und eine fantastische Zeit.</p>
<p>Mit dem <em>Tam Lin Jig </em>fand auch ein irisches Traditional einen Platz in der Setlist, bei dem Geigerin Mélodie Pican ihre ganz eigene Time To<a class="ngg-simplelightbox" title="" href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-04-saint-city-ochestra/Saint-City-Orchestra-114.jpg?ssl=1" data-image-id="12925" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-04-saint-city-ochestra/Saint-City-Orchestra-114.jpg?t=1777120737" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-04-saint-city-ochestra/thumbs/thumbs_Saint-City-Orchestra-114.jpg?t=1777120737" data-title="Saint-City-Orchestra-114" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-right alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-04-saint-city-ochestra/Saint-City-Orchestra-114.jpg?resize=351%2C800&#038;ssl=1" alt="Saint-City-Orchestra-114" width="351" height="800"></a> Shine bekam. Allgemein war es eine große Freude, den Musikern auf der Bühne zuzuschauen. Showmäßig wurde ordentlich etwas geboten. So bat Sänger Sandro Schmid den vermutlich jüngsten Gast des Abends – ein kleines Mädchen, die in der Front Row ihre ganz eigene Party feierte – vor einem Song auf die Bühne (und nahm seinen Erziehungsauftrag sehr ernst, als er zum Beispiel beim <em>Middlefinger Song </em>erklärte, dass sie das, was jetzt käme, nur hier auf diesem Konzert tun dürfe). Später wurde sogar eine ganze Gruppe an Gästen auf die Bühne zum Tanz eingeladen. Zum Ansporn, oder zur Belohnung, gab es ein Freibier. Für <em>Rose Tattoo </em>und <em>Battlefield </em>machten sich Geigerin Mélodie Pican und Akkordeonspieler Gabriel Eschenmoser auf einem Case auf den Weg durchs Publikum. Später wiederholten sie den Ausflug, dieses Mal ohne Akkordeon, denn der Akkordeonist trug die Geigerin auf seinen Schultern durch den Saal. Nicht fehlen durfte außerdem die Hymne auf ihre Heimat St. Gallen, <em>Saint City My Pride.</em></p>
<p>Auch ohne Vorband war es ein ordentlich langer Abend, denn Saint City Orchestra spielten ein langes, doch absolut kurzweiliges Set, welches sie mit den Zugaben <em>Roana </em>sowie dem Flogging Molly-Cover <em>Drunken Lullabies </em>als Zugaben abschlossen.</p>
<p>Insgesamt hat der Abend so viel Spaß gemacht, dass ich noch an diesem Abend beschloss, dass er eine Wiederholung wert ist. Und so landeten bereits die Tickets für ihren nächsten Besuch im Revier, und zwar im Herbst in Oberhausen, in meinem Warenkorb. Für all jene, die also Bock auf ein bisschen Folk Punk, ganz viel Tanzen und jede Menge gute Laune haben, lautet die gute Nachricht, dass es im September und Oktober noch einmal etliche Shows in Deutschland gibt, bei denen man mit den St. Gallenern ausgelassen feiern kann.</p>
<p><strong>Setlist:</strong></p>
<p>01) This Ain&#8217;t Quiet &#8211; 02) Louder Than Regret &#8211; 03) Back in Town &#8211; 04) Burn &#8211; 05) Boys in Green &#8211; 06) Hairy Grizzly &#8211; 07) Tam Lin Jig &#8211; 08) Knights &amp; Thieves &#8211; 09) Suicide Bobby &#8211; 10) Heavy Heart &#8211; 11) Drink About It &#8211; 12) Hell Bash &#8211; 13) Rose Tattoo + Battlefield &#8211; 14) Saint City My Pride &#8211; 15) Middlefinger Song &#8211; 16) Roana &#8211; 17) Drunken Lullabies</p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Berichterstattung / PhotoCredits:</span> <span style="color: #003366;">Olivia Zöllner&nbsp;</span></strong></p>
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		<title>Just for Fun Open Air 2025 – Festival mit Herz (05.–06.09.2025)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anna Rachow]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2025 13:54:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Fünf Jahre Just for Fun Open Air – eine Geschichte, die mit einer einfachen Idee begann: Wenn dir das Leben</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Fünf Jahre <strong>Just for Fun Open Air</strong> – eine Geschichte, die mit einer einfachen Idee begann: Wenn dir das Leben Zitronen gibt, mach Limonade draus. In einer Zeit, geprägt von Einsamkeit und dem Wunsch nach Gemeinschaft, entstand die Idee, etwas Neues zu schaffen. Genau hier setzte das Just for Fun Open Air an – als Festival für alle, die die Freude an gemeinsamer Musik und Zusammengehörigkeit wiederentdecken wollten. Als Veranstaltungen nur unter strengsten Sicherheits- und Hygienevorschriften stattfinden durften und zahlreiche Veranstalter um ihre Existenz fürchten mussten.</p>
<p>Das Thema Corona war allgegenwärtig, und die Kulturlandschaft verstummte zunehmend. In dieser Phase entschieden Heiko Wedemeyer und Nicole Rath, ein Festival ins Leben zu rufen, bei dem Metalfans und andere Musikbegeisterte zusammenkommen. Im ersten Jahr fand dieses Spektakel noch unter dem klangvollen Namen <em>Puffrocker Open Aid</em> statt – als Benefizveranstaltung. Mit beeindruckender Organisation und aufwendigen Hygiene- und Schutzkonzepten stellten sie damals ihr erstes Festival auf die Beine. In den folgenden fünf Jahren hat sich das Just fur Fun Open Air etabliert und zieht Besucherinnen und Besucher aus ganz Deutschland an.</p>
<figure id="attachment_33474" aria-describedby="caption-attachment-33474" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-33474" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-1.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-1.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-1.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-1.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-1.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-1.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33474" class="wp-caption-text">Just for Fun 2025</figcaption></figure>
<p><strong>Anreise und Ankunft – entspannt und gut organisiert</strong></p>
<p>Die Anreise verläuft angenehm und unkompliziert. Trotz des typischen Freitagsverkehrs gibt es keine Probleme – nicht zuletzt dank der entspannten Startzeit des Festivals am späten Nachmittag. Sobald wir die Hauptverkehrsstraßen hinter uns lassen, weisen gut platzierte Schilder und Infotafeln zielsicher den Weg zu den Parkplätzen. Sofort stellt sich die Vorfreude auf das familiäre Festivalfeeling ein.</p>
<p>Der Zugang zum Gelände führt durch eine Schleuse mit Kasse und Security. Nach dem gewohnt freundlichen Bändchenanlegen und einem kurzen Sicherheitscheck öffnet sich der Weg zum Herzen des Geschehens.</p>
<p>Auf dem Gelände angekommen, sind wir schon umgeben von allem, was das Herz begehrt: Ein zentraler Getränkewagen und ein weiterer Stand stillen den Durst, daneben duftet es verlockend von der Schmalzkuchenbude und einem Foodtruck, der Burger und mehr serviert. Für den schnellen Snack lockt die Grillstation mit Bratwürsten und ein großzügiger Merchandising-Bereich bietet die Möglichkeit, sich mit Festival- und Band-Artikeln einzudecken.</p>
<figure id="attachment_33475" aria-describedby="caption-attachment-33475" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33475" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-70.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-70.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-70.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-70.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-70.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-70.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-70.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33475" class="wp-caption-text">Just for Fun 2025</figcaption></figure>
<p><strong>Freitag, 05.09.2025</strong></p>
<p>NIGHT LASER aus Hamburg eröffnen das Festival mit ihrem Heavy-Glam-Metal-Sound und einer energiegeladenen Bühnenpräsenz, die das Publikum sofort mitreißt. Ihre Show bietet alles, was ein perfekter Opener braucht: Nieten, Kunstblut, Action und wildes Gehüpfe – genau so lieben wir es! Besonders beeindruckend ist ihre ungebremste Power, selbst als sich vor der Bühne zunächst nur wenige Fans einfanden. Ein Festival mit solcher Spielfreude und echter Headliner-Mentalität zu eröffnen, ist eine Kunst, die NIGHT LASER meisterhaft beherrschen.</p>
<figure id="attachment_33476" aria-describedby="caption-attachment-33476" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33476" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Night-Laser-14.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Night-Laser-14.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Night-Laser-14.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Night-Laser-14.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Night-Laser-14.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Night-Laser-14.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Night-Laser-14.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33476" class="wp-caption-text">Just for Fun 2025 &#8211; Night Laser</figcaption></figure>
<p>Weiter geht’s, ohne lange Pausen: DARKER HALF aus Sydney liefern eine energiegeladene Mischung aus Power-, Heavy- und Thrash Metal, die an manchen Stellen ein wenig an Avantasia erinnert. Frontmann Vo Simpson mit seiner sehr speziellen Stimme und beeindruckenden Höhen ist absolut kein „Durchschnittstyp“. Gerade dadurch bleibt er im Gedächtnis und fesselt die Menge von der ersten Minute an. Besonders die Gitarren stechen heraus – Ohrwurm-Potenzial pur, wie etwa beim Anfangsriff von „Another Day Another Nightmare“, das sich nachhaltig einprägt.</p>
<figure id="attachment_33477" aria-describedby="caption-attachment-33477" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33477" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Darker-Half-12.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Darker-Half-12.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Darker-Half-12.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Darker-Half-12.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Darker-Half-12.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Darker-Half-12.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Darker-Half-12.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33477" class="wp-caption-text">Just for Fun 2025 &#8211; Darker Half</figcaption></figure>
<p>Als nächstes kredenzen uns IVORY TOWER aus Kiel komplexen Progressive-Power-Metal mit filigranen Songstrukturen und dem markanten Gesang von Francis Soto. Musikalisch liefern sie uns ein kraftvolles Klangbild, das auch im einsetzenden Nieselregen nichts von seiner Intensität verliert. Live setzen Ivory Tower eher auf musikalische Präzision als auf große Gesten – eine Herangehensweise, die insbesondere die Feinheiten und die musikalische Qualität in den Vordergrund stellt. So bleiben sie eine Band, die man sich sowohl auf der Bühne als auch zu Hause gerne anhört.</p>
<figure id="attachment_33478" aria-describedby="caption-attachment-33478" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33478" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Ivory-Tower-11.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Ivory-Tower-11.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Ivory-Tower-11.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Ivory-Tower-11.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Ivory-Tower-11.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Ivory-Tower-11.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Ivory-Tower-11.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33478" class="wp-caption-text">Just for Fun 2025 &#8211; Ivory Tower</figcaption></figure>
<p>BRAZING BULL aus Itzehoe setzen den Schlusspunkt des Abends. Ihr Nu Metal verbindet die Vibes der 90er- und 2000er-Jahre gekonnt mit modernen Einflüssen – selbst der inzwischen starke Regen konnte ihrer energiegeladenen Show nichts anhaben. Mit ihrem Mix aus druckvollem Sound und packender Performance haben sie viele überrascht und begeistert. Auch abseits der Bühne zeigte sich die Band äußerst nahbar und sympathisch – definitiv ein Act, den man sich nicht nur auf Festivals, sondern auch bei einem Solo-Konzert gerne wieder anschaut.</p>
<p><strong>Samstag, 06.09.2025</strong></p>
<p>Überraschung auf dem Campingplatz – Newcomer hautnah</p>
<p>Am Samstag um 12 Uhr überrascht die Newcomer-Band DAMORING die Besucher mit einem spontanen Auftritt direkt auf dem Campingplatz. Neben einem beeindruckenden Repertoire eigener Songs gibt es auch noch zwei Covers zum Mitsingen. Bei „Welcome to the Jungle“ sind alle völlig aus dem Häuschen. Aufhören soll die junge Band nicht – mit lauten Zugabe-Rufen wird sie erfolgreich zum Weitermachen aufgefordert. Mit frischem Sound und viel Energie bringen Damoring die Camper zum Toben – ein unvergesslicher, intimer Moment abseits der Hauptbühne. Auch solche Überraschungen machen das Just for Fun Open Air so besonders. Wir waren zwar nicht dabei, aber nachdem uns so viele begeisterte Festivalbesucher davon berichtet haben, sind wir ein wenig traurig, dass wir dieses Highlight verpasst haben.</p>
<p>Los geht es auf der Bühne mit dem ersten Act des Tages: DECISIONS &amp; CHOICES aus Bremen sorgen mit einer Mischung aus Oldschool-Vibes und modernem Hardrock für einen gelungenen Start in den Tag. Musikalisch bewegen sie sich eher im rockigen Bereich, was vielleicht nicht ganz typisch für ein Metal Open Air wirkt, aber gerade zu Beginn des Festivaltages einen angenehmen Einstieg bietet. Mit solider Performance und der klaren Stimme der Sängerin haben sie das Publikum entspannt abgeholt und so für einen runden Auftakt gesorgt.</p>
<figure id="attachment_33479" aria-describedby="caption-attachment-33479" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33479" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Decision-and-Choices-13.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Decision-and-Choices-13.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Decision-and-Choices-13.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Decision-and-Choices-13.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Decision-and-Choices-13.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Decision-and-Choices-13.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Decision-and-Choices-13.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33479" class="wp-caption-text">Just for Fun 2025 &#8211; Decisions and Choices</figcaption></figure>
<p>GODSNAKE aus Hamburg liefern soliden Heavy Metal und heizen die Stimmung kräftig an. Musikalisch hat die Band voll überzeugt. Die Performance war energiegeladen und intensiv &#8211; echt, rau und ungeschliffen, ohne Anspruch auf glattgebügelte Perfektion. Insgesamt eine Band, die live richtig Spaß macht und das Publikum mitreißt.</p>
<figure id="attachment_33480" aria-describedby="caption-attachment-33480" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33480" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Godsnake-22.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Godsnake-22.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Godsnake-22.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Godsnake-22.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Godsnake-22.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Godsnake-22.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Godsnake-22.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33480" class="wp-caption-text">Just for Fun 2025 &#8211; Godsnake</figcaption></figure>
<p>Als nächste Band kommen LEAGUE OF DISTORTION auf die Bühne. Angeführt von der charismatischen Sängerin Anna Brunner bieten sie moderne Metal-Power mit kraftvollen Riffs und intensiven Gesangslinien. Anna nutzt die gesamte Breite der Bühne, begeistert mit ihrer facettenreichen Stimme und einer beeindruckenden Bühnenpräsenz. Die Band verbindet druckvolle Songs mit emotionaler Tiefe und schafft so mitreißende Momente, die das Publikum sofort in den Bann ziehen. League of Distortion bringen frischen Wind in das Line-up und sorgen für eine eindrucksvolle Show.</p>
<figure id="attachment_33481" aria-describedby="caption-attachment-33481" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33481" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/League-of-Distorsion-36.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/League-of-Distorsion-36.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/League-of-Distorsion-36.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/League-of-Distorsion-36.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/League-of-Distorsion-36.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/League-of-Distorsion-36.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/League-of-Distorsion-36.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33481" class="wp-caption-text">Just for Fun 2025 &#8211; League of Distortion</figcaption></figure>
<p>Weiter geht es mit DEFENDER, Deutschlands authentischster Manowar-Tribute-Band. Mit viel Herzblut und Präzision zelebrieren sie die Klassiker der Kings of Metal und holen dabei den legendären Spirit der Originale auf die Bühne. Sänger und Musiker liefern eine richtig gute Show und die Stimmung auf dem Just for Fun erreicht ihren Höhepunkt. Defender stehen für echten True Metal mit Kultcharakter und sind eine feste Größe in der deutschen Metalszene.</p>
<figure id="attachment_33482" aria-describedby="caption-attachment-33482" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33482" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Defender-34.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Defender-34.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Defender-34.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Defender-34.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Defender-34.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Defender-34.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Defender-34.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33482" class="wp-caption-text">Just for Fun 2025 &#8211; Defender</figcaption></figure>
<p>Zum großen Finale erobern ROSSI aus Bremen die Bühne. Die legendäre Rock-Coverband vereint Gitarrenriffs und Hymnen aus allen Dekaden und sorgt so für einen würdigen, mitreißenden Abschluss. Pure Party – nichts anderes haben wir erwartet. Die geliebte und gefeierte Haus-und-Hof-Band des Just for Fun hat einmal mehr bewiesen, warum sie für großartige Rock-Shows und grenzenlosen Spaß auf der Bühne bekannt ist.</p>
<figure id="attachment_33484" aria-describedby="caption-attachment-33484" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33484 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Rossi-2.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Rossi-2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Rossi-2.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Rossi-2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Rossi-2.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Rossi-2.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Rossi-2.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33484" class="wp-caption-text">Just for Fun 2025 &#8211; Rossi</figcaption></figure>
<p><strong>Besondere Momente und soziales Engagement – das Herz des Festivals</strong></p>
<p>Das Festival lebt von mehr als nur Musik. Wir hören berührende Geschichten, wie die eines Paares, das sich beim ersten Just for Fun kennenlernte und seitdem jedes Jahr wiederkehrt. Es gibt bemerkenswert viele Besucher, die mit erkennbarem Stolz erzählen, dass sie „von Anfang an dabei“ und „Fans der ersten Stunde“ sind. Ob das der besonderen Zeit geschuldet ist, in der das Festival entstanden ist? Wir können es nicht mit Gewissheit sagen, aber eins ist sicher: Das Just for Fun verbindet die Community auf eine Art und Weise, wie es kaum ein anderes schafft.</p>
<p>Ein zentrales Thema in diesem Jahr ist die Spendenaktion zugunsten des „Ambulance Service Nord e.V.“ aus dem Kreis Nienburg. Der ASN bietet neben Sanitätsdiensten auf öffentlichen Veranstaltungen auch Erste-Hilfe-Kurse und Sternenfahrten an. Als Verein ist der ASN auf Spenden angewiesen, und da in diesem Jahr ein neues Fahrzeug vonnöten war, ist natürlich jede Unterstützung willkommen. Insbesondere die Sternenfahrten – zur Erfüllung „letzter“ Wünsche (Quelle: www.asnev.de) – sind in vielen Gesprächen auf dem Festival ein Thema. Viele Besucher nehmen dies zum Anlass, sich näher damit auseinanderzusetzen – es entstehen berührende Gespräche und gemeinsame Momente.</p>
<figure id="attachment_33485" aria-describedby="caption-attachment-33485" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33485" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-28.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-28.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-28.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-28.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-28.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-28.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-28.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33485" class="wp-caption-text">Just for Fun 2025</figcaption></figure>
<p>Zahlreiche Aktionen sorgen zusätzlich für Aufmerksamkeit und Freude: Ein Highlight ist die Versteigerung einer Party-Sonnenbrille für stolze 80 Euro. Am Rand des Festivalgeländes können sich Besucher gegen eine selbstgewählte Spende mit Klebetattoos verzieren lassen. Insgesamt kommen durch diese Aktionen und die aufgestellten Spendenboxen 1100 Euro für den ASN zusammen.</p>
<figure id="attachment_33486" aria-describedby="caption-attachment-33486" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33486" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-55.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-55.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-55.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-55.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-55.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-55.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-55.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33486" class="wp-caption-text">Just for Fun 2025</figcaption></figure>
<p><strong>Familiäre Atmosphäre und Festival-Feeling – echt, handgemacht, nah</strong></p>
<p>Obwohl das Line-up reichlich Headbang-Garantie bereithält, bleibt das Just for Fun Open Air ein Ort der Nähe und des persönlichen Miteinanders. Rund 500 Besucher genießen hier faire Preise, echte Leidenschaft und das Gefühl, Teil einer eingeschworenen Szene zu sein.</p>
<p><strong>Fazit – Kleine Bühne, große Leidenschaft</strong></p>
<p>Das Just for Fun Open Air beweist einmal mehr, warum es längst kein Geheimtipp mehr ist. Mit liebevoller Organisation, familiärer Atmosphäre und einem Line-up voller Herzblut ist das Festival ein Pflichttermin für alle Fans ehrlicher Rock- und Metal-Klänge. Wir sind mittendrin und feiern mit – kleine Bühne, große Namen, große Stimmung.</p>
<p><strong>Ausblick 2026</strong></p>
<p>Der Termin für das nächste Just for Fun steht bereits fest. Am 04.09. und 05.09.2026 heißt es wieder: „Zieht eure Socken hoch, jetzt gibt’s was auf die Mütze!“</p>
<p>Leute, ihr wisst es ja selbst: Festivals wie das Just for Fun leben vom Vorverkauf. Also nicht lange zögern – Tickets sichern! Wir von Nordmensch in Concerts sind selbstverständlich wieder dabei.</p>
<p>Tickets für 2026:</p>
<p>Kombiticket: 63 €</p>
<p>Tagesticket: 36 €</p>
<p><strong>Berichterstattung:</strong> Anna Rachow</p>
<p><strong>Photocredits:</strong> Stephan Grunwald und Sven Baxmann</p>
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		<title>TUSKA Metal Festival &#8211; Helsinki, 27.-29.07.2025</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/tuska-metal-festival-helsinki-27-29-07-2025</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[NordmenschAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2025 20:38:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Nach mehreren Jahren Pause ist es endlich wieder einmal so weit: das TUSKA Festival in Helsinki ruft. Für campingfaule Menschen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/tuska-metal-festival-helsinki-27-29-07-2025">TUSKA Metal Festival &#8211; Helsinki, 27.-29.07.2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<figure style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a class="ngg-simplelightbox" title=" " href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/Tuska-Day-1-00-2.jpg?ssl=1" data-image-id="12207" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/Tuska-Day-1-00-2.jpg" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/thumbs/thumbs_Tuska-Day-1-00-2.jpg" data-title="Tuska-Day-1-00-2" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/Tuska-Day-1-00-2.jpg?resize=400%2C267&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="267"></a><figcaption class="wp-caption-text">Auf dem Hügel neben dem REDI-Einkaufszentrum sammeln sich TUSKA-Fans</figcaption></figure>
<p>Nach mehreren Jahren Pause ist es endlich wieder einmal so weit: das <span style="color: #003366;"><strong>TUSKA Festival</strong></span> in Helsinki ruft. Für campingfaule Menschen ist das TUSKA ein Traum. Durch seine recht zentrale Lage im Kulturzentrum Suvilahti in Helsinki kann man bequem in Hotels oder Ferienwohnungen schlafen und täglich mit Bus und Bahn anreisen. Das Tor zum TUSKA führt von der Haltestelle Kalasatama durch das REDI-Einkaufszentrum, welches Kooperationspartner des Festivals ist. Dort befindet sich die Bändchenausgabe, welche bereits mehrere Tage vor dem Festival geöffnet ist. Das Festivalbändchen gibt es daher schon bequem am Donnerstag, ohne lange Schlange. Ebenfalls im REDI: ein TUSKA-Merch Shop, der auch schon vor Festivalbeginn die Tore öffnet. Wer vorab online Merch vorbestellt hat, kann es dort abholen (allerdings gibt es dort nur Festivalmerch, Bandmerch bekommt man dann ab Festivalbeginn auf dem Festivalgelände selbst).</p>
<p>Der Freitag beginnt durch die gute Vorbereitung entspannt, wenn man von der Wetterlage einmal absieht. Der erste Festivaltag ist bewölkt, es ist Regen angekündigt. Das erschüttert jedoch niemanden – eine knappe Stunde vor Einlass hat sich sowohl am normalen als auch am VIP-Eingang bereits eine lange Schlange gebildet. Sehr gesittet übrigens, denn Schlange stehen ist ‚finnischer Nationalsport‘. Um 14 Uhr öffnen die Tore, der TUSKA-Freitag startet tatsächlich mit ein bisschen Sonnenschein und für uns mit dem Opener der Main Stage: <em>Horizon Ignited</em> eröffnen das Festival mit einer ordentlichen Portion Melodic Death Metal. Im Gepäck haben die Finnen unter anderem Songs von ihrem erst dieses Jahr erschienenen Album <em>Tides. </em>Obwohl das Festivalgelände gerade erst geöffnet hat, ist der Platz vor der Bühne bereits gut gefüllt, die Stimmung ist aber noch etwas zurückhaltend. Die Performance gefällt für den Auftakt dennoch gut und die erste Live-Begegnung mit <em>Horizon Ignited </em>ist überzeugend.</p>
<figure style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><a class="ngg-simplelightbox" title=" " href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/Tuska-Day-1-02-Call-From-Abyss-12.jpg?ssl=1" data-image-id="12210" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/Tuska-Day-1-02-Call-From-Abyss-12.jpg" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/thumbs/thumbs_Tuska-Day-1-02-Call-From-Abyss-12.jpg" data-title="Tuska-Day-1-02-Call-From-Abyss-12" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/Tuska-Day-1-02-Call-From-Abyss-12.jpg?resize=400%2C267&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="267"></a><figcaption class="wp-caption-text">Call From Abyss im vollen Clubraum der Kult Stage</figcaption></figure>
<p>Auf dem TUSKA werden insgesamt vier Bühnen bespielt: die Karhu Main Stage wechselt sich ab mit den kleineren, parallel bespielten Nebenbühnen, der Nordic Energy Stage (Open Air) und der Radio City Stage (mit Zeltdach). Dazu kommt die TUSKA Kvlt Stage, eine Indoor Bühne mit Clubatmosphäre, die überwiegend von kleineren Bands und Newcomern mit kurzen Pausen nahezu durchgängig bespielt wird. Dorthin geht es im Anschluss, da beim Sichten der TUSKA-Playlist vorab der ein oder andere spannende Act auffiel, bei dem ein Besuch sich durchaus lohnen könnte. Nummer 1 aus dieser Liste: <em>Call From Abyss</em>, eine Band aus Finnland, deren Debüt EP im Februar 2024 erschienen ist. Musikalisch erinnern sie ein wenig an <em>Children of Bodom</em>, was ordentlich Stimmung macht. Sowohl die Atmosphäre als auch die Luft im kleinen Clubraum kochen, während <em>Call From Abyss </em>eine ordentliche Show hinlegen. Danach sind wir auf jeden Fall gut aufgewärmt – und brauchen erst einmal Sauerstoff, denn der war im packevollen Club etwas rar.</p>
<p>Der nächste Stop ist der Festivalmerch, wo die Begleitung sich bereits eine halbe Stunde vorher angestellt hatte. Von einem Freund kam die Empfehlung, sich bereits am Freitag um Bandmerch zu kümmern, welches erfahrungsgemäß schnell knapp wird. Denn bereits ab Freitag wird von allen Bands Merch verkauft, die am gesamten Wochenende dort spielen und so sind beispielsweise große Größen der <em>Motionless in White</em>-Shirts bereits eine Stunde nach Festivalbeginn ausverkauft, vermutlich da Helsinki der letzte Stopp ihrer Sommertour ist. Schnell sein lohnt sich hier. Nach etwa einer Stunde Schlangestehen haben wir erfolgreich unser Merch gesichert, während aus der Ferne <em>Knocked Loose</em> zu uns rüberschallen. Aus der Distanz wirkt das Publikum begeistert und der Moshpit spricht für sich. Musikalisch überzeugt es uns jedoch nicht und der Hunger ist groß, weswegen nun die Suche nach Essen wichtiger erscheint.</p>
<p>Das Speiseangebot auf dem TUSKA ist divers. Großer Vorteil: in der TUSKA-App sind alle Anbieter aufgeführt und dort können auch die Speisekarten auf Englisch eingesehen werden. An den Ständen selbst sind die Angebote nämlich nur auf Finnisch aufgeführt. Hier ist mit der App aber eine gute Lösung gefunden worden. Es gibt verschiedene Food-Areale, wo es auch ausreichend Sitzplätze gibt, um eine Pause zu machen. Die Wartezeiten an den Ständen sind sehr unterschiedlich, je nach Tageszeit und Angebot, aber alles moderat. Die Mitarbeiter sind freundlich und hilfsbereit und helfen professionell weiter bei Nachfragen zu Allergenen und Unverträglichkeiten. Gluten und Laktose sind an den Ständen ausgezeichnet, weitere Allergene müssen erfragt werden. An sämtlichen Ständen gibt es gleichwertige vegetarische oder vegane Optionen. Aus deutscher Sicht erscheint das Essen recht teuer, allerdings sind Lebensmittel in Finnland allgemein teurer als bei uns, was die Preise dann doch wieder angemessen erscheinen lässt. Die Getränkepreise hingegen wirken unerwartet günstig. Die Bezahlung auf dem gesamten Festival erfolgt bargeldlos.</p>
<p>Eigentlich sah der Tagesplan im Anschluss <em>Dragonforce </em>vor, ein mögliches Highlight. Jedoch wird der Plan durch die Talk-Angebote im TUSKA-Forum umgeschubst, die uns erst kurz vor Öffnung der Tore aufgefallen sind. An diesem Tag stehen gleich zwei spannende Themen auf dem Plan. Und so wird der Tag kurzerhand umstrukturiert und es geht stattdessen ins liebevoll gestaltete TUSKA-Forum. In angenehm gedimmtem Licht befindet sich dort eine kleine Bühne, der Raum ist bestuhlt und es gibt eine Bar. Die Talks finden in Kooperation mit dem <em>Bleeding Metal</em> Podcast statt, moderiert werden sie von deren Moderatorin Kiki.&nbsp;</p>
<p>So starten wir zuerst mit einem halbstündigen Talk unter der Überschrift <em>The Values of Metal</em> bei, in welchem Kiki gemeinsam mit ihrem Gast erörtert, für welche Werte die Metal-Community heute steht und wie sehr diese Werte in der Praxis gelebt werden. Es geht um Diversität und Inklusion, um Awareness und auch um Kritik an der Szene. Wie inklusiv sind Metalkonzerte und Festivals tatsächlich, wie steht es um Barrierefreiheit? Wie divers sind Festival-Lineups und die Fanszene selbst? Wie gehen wir als Community mit problematischen Künstler*innen und Veranstalter*innen um? Und wie können wir als Community dafür sorgen, dass die Community inklusiver und diverser wird? Wie können wir selbst einen Safer Space erschaffen? Neben Kritik werden auch Perspektiven eröffnet. Es ist schade, dass das Publikum eher klein ist, denn das Thema erscheint wichtig und verdient Gehör.&nbsp;</p>
<figure style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a class="ngg-simplelightbox" title=" " href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/Tuska-Day-1-03-Imminence-Talk-2.jpg?ssl=1" data-image-id="12211" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/Tuska-Day-1-03-Imminence-Talk-2.jpg" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/thumbs/thumbs_Tuska-Day-1-03-Imminence-Talk-2.jpg" data-title="Tuska-Day-1-03-Imminence-Talk-2" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/Tuska-Day-1-03-Imminence-Talk-2.jpg?resize=400%2C267&#038;ssl=1" alt="Tuska-Day-1-03-Imminence-Talk-2" width="400" height="267"></a><figcaption class="wp-caption-text">Imminence zu Gast im Talk bei Kiki von Bleeding Metal</figcaption></figure>
<p>Nach einer kurzen Pause geht es weiter, dieses Mal mit Eddie Berg, Harald Barrett und Christian Höijer der schwedischen Band <em>Imminence</em>, welche mit Moderatorin Kiki die Frage diskutieren, welchen Sinn Kunst hat und wie <em>Imminence </em>selbst ihrer Musik einen Sinn verleihen. Auf sehr sympathische Art und Weise geben die Schweden Einblick in ihre Denk- und Arbeitsweise: Dass es ursprünglich vor allem darum ging, einfach Musik zu machen. Dass das Schreiben von Songs ein Mittel zum Ausdruck ist und <em>Imminence </em>nicht unbedingt selbst das Ziel verfolgen, eine Art Sprachrohr für ihre Fans oder Sprecher für mentale Gesundheit zu sein, aber durchaus positiv (und überrascht) aufnehmen, wie viele Menschen sich durch ihre Musik verstanden fühlen. Auch hier kommen wieder Themen der vorherigen Talkrunde auf, so wird positiv hervorgehoben, dass die Crew der Band bereits recht divers sei. Die drei Musiker zeigen, dass es nicht unbedingt ihre Mission ist, eine bestimmte Message rüberzubringen, aber dass sie für bestimmte Werte einstehen und durchaus das Herz am rechten Fleck haben. Das unterstreichen sie im Anschluss an den Talk, als sie für eine eher spontane Signieraktion für ihre Fans vor Ort bleiben.&nbsp;</p>
<p>Nach der kurzen Talkpause geht es an der Nordic Energy Stage mit einem echten Urgestein der finnischen Musikszene weiter: <em>Marko Hietala</em>, einstiger Bassist von Nightwish, gibt sich auf dem TUSKA mit seinem Solo-Programm die Ehre. Seine Fans trotzen dem einsetzenden Regen, der im Verlauf des Sets immer heftiger wird, und halten sich mit Singen und Headbangen warm. Und auch Hietala und Band lassen sich vom schlechten Wetter nicht beirren. Die gesamte Performance wirkt sehr sympathisch und warm, die gute Laune ist Hietala selbst deutlich anzusehen. Ein eindeutiges Zeichen, dass seine Rückkehr in die Öffentlichkeit und auf die Bühne die richtige Entscheidung war. Dieser Mann ist noch nicht fertig mit der Musik und seine Fans danken es ihm.</p>
<figure style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><a class="ngg-simplelightbox" title=" " href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/Tuska-Day-1-05-Electric-Callboy-11.jpg?ssl=1" data-image-id="12217" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/Tuska-Day-1-05-Electric-Callboy-11.jpg" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/thumbs/thumbs_Tuska-Day-1-05-Electric-Callboy-11.jpg" data-title="Tuska-Day-1-05-Electric-Callboy-11" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/Tuska-Day-1-05-Electric-Callboy-11.jpg?resize=400%2C267&#038;ssl=1" alt="Tuska-Day-1-05-Electric-Callboy-11" width="400" height="267"></a><figcaption class="wp-caption-text">Electric Callboy heizen dem TUSKA-Publikum bei Regen ein</figcaption></figure>
<p>Etwas durchgeweicht führt der Weg im Anschluss zur Main Stage für eines der Highlights des Tages, und das offensichtlich für ziemlich viele Menschen, denn die Menge vor der größten Bühne des Festivals wächst rasant. An diesem Freitag bricht das TUSKA seinen eigenen Rekord an Tagesbesuchern und das wird gerade sehr deutlich, denn das Durchkommen ist schwerer als zuvor. Das weitläufige Festivalgelände wirkt trotzdem nicht überfüllt, aber es ist auf jeden Fall eine ganze Menge los. Als erster Subheadliner des Wochenendes stehen <em>Electric Callboy </em>in den Startlöchern, die dem anhaltenden schlechten Wetter mit Technobeats, Konfetti und jeder Menge Feuer gegenhalten. Das Publikum dankt mit mehr als nur einem Moshpit, selbst außerhalb des Infields tun sich kleinere Moshpits auf und es wird bis in die hintersten Reihen lauthals mitgesungen. Bei ihrem Hit <em>Hypa Hypa </em>gibt es dann sogar noch einen ganz besonderen Gast: Joonas Porko, Gitarrist der finnischen Band <em>Blind Channel</em>, übernimmt für einen Song, eingekleidet im ikonischen Hypa Hypa-Look, die Gitarre von Pascal Schillo,. Als weiteres Highlight können Electric Callboy im Verlaufe ihres Sets verkünden, dass ihre Singles <em>Hypa Hypa, We Got The Moves</em> und <em>Pump It</em> in Finnland Goldstatus erreicht haben. Um das gebührend zu feiern, geben die Jungs aus Castrop-Rauxel nicht nur Vollgas auf der Bühne, sondern auch noch eine heiß ersehnte Headline-Show in Helsinki auf ihrer kommenden World Tour bekannt.</p>
<p>Während im Anschluss das Infield vorübergehend geräumt wird, um den Platz von den Massen an buntem Konfetti zu befreien, wird es auf der Radio City Tent Stage düster. Der feine Duft von Nag Champa Räucherstäbchen liegt in der Luft, die Bühne ist dekoriert mit atmosphärischen Kirchenfenstern und Laternen. Im gut gefüllten Zelt, welches Schutz vor dem immer noch anhaltenden Nieselregen bietet, geben sich nun <em>Imminence </em>die Ehre. Ihr aktuellstes Album <em>The Black</em> war im Vorjahr erschienen und hat die Schweden ziemlich durch die Decke katapultiert. Ihre Albumtour im vergangenen Jahr war ein absolutes Konzerthighlight, umso größer ist die Vorfreude darauf, der Magie von <em>The Black</em> noch einmal beiwohnen zu dürfen. Die Atmosphäre, die <em>Imminence </em>bei ihren Shows kreieren, ist magisch – ob Gitarrist Harald Barrett seine Gitarre mit einem Geigenbogen bearbeitet oder Sänger Eddie Berg voller Leidenschaft in seine Geige schreit. Das Violincore-Konzept der Band geht auf, hebt sie von der Masse ab und bricht Herzen. Um uns herum feuchte Augen, feuchte Wangen und Menschen, die ihren Lieben weinend in die Arme fallen. Die Diskussionsrunde mit der Band kommt wieder in den Sinn. Wer sich nach einem Imminence-Konzert umschaut, sieht auf den ersten Blick, wie viel die Band mit ihrer Musik in ihren Fans bewegt.</p>
<p>Eigentlich war fest eingeplant, auch den Headliner des Abends noch mitzunehmen. Kurz nach Imminence steht auf der Karhu Main Stage mit <em>In Flames </em>nämlich bereits die nächste schwedische Kultband bereit. Leider fordert der lange Festivaltag aber Tribut: Vom Regen durchnässt und mit schmerzenden Füßen endet der erste Festivaltag bereits nach einer Viertelstunde des Sets der Melodic Death Metal Legenden. Dusche und Bett rufen.</p>
<figure style="width: 267px" class="wp-caption alignleft"><a class="ngg-simplelightbox" title=" " href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/Tuska-Day-2-06-Insomnium-16.jpg?ssl=1" data-image-id="12246" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/Tuska-Day-2-06-Insomnium-16.jpg" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/thumbs/thumbs_Tuska-Day-2-06-Insomnium-16.jpg" data-title="Tuska-Day-2-06-Insomnium-16" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/Tuska-Day-2-06-Insomnium-16.jpg?resize=267%2C400&#038;ssl=1" alt="Tuska-Day-2-06-Insomnium-16" width="267" height="400"></a><figcaption class="wp-caption-text">Pride-Feeling am TUSKA-Samstag</figcaption></figure>
<p>Der zweite Tag beginnt früher. Bereits um 13:00 Uhr öffnet das TUSKA seine Tore. Morgens ist es noch wolkig, bei Einlass regnet es, aber mit Beginn der Acts stabilisiert sich das Wetter. An diesem Samstag ist in Helsinki nicht nur jenes riesige Metalfestival, sondern auch Helsinki Pride. Das spiegelt sich auch den ganzen Tag über auf dem Festival wieder, wo eine ganze Menge Pride-Fahnen zu sehen sind. Zu den Werten des Festivals gehören Offenheit und Toleranz. Der deutliche Wunsch der Betreiber*innen lautet: Sei wer du bist, sei stolz darauf – und akzeptiere andere genau so. Es gibt eine Safer Space Policy auf dem Festival und in der Praxis lässt sich sagen, dass das TUSKA sich auch genau danach anfühlt. Es ist ein Safer Space, wo Mensch einfach Mensch sein kann.&nbsp;</p>
<p>Musikalisch beginnt der Tag an der Nordic Energy Stage mit <em>Arion, </em>einer finnischen Power Metal Band, die gleich mit Pyrotechnik und jeder Menge Spielfreude loslegt. Der Platz vor der Bühne ist auch so früh am Tag schon gut gefüllt und <em>Arion</em> zeigen sich als gutes Warm-Up in den Tag. Die Musik geht ins Ohr und macht ordentlich Stimmung und die Musiker haben sichtlich Spaß an dem, was sie tun.&nbsp;</p>
<p>Im Anschluss zieht es uns wieder in die Kvlt Stage, wo eine weitere kleinere, aber sehr vielversprechende finnische Band spielt. <em>Bisa </em>füllen den Club ordentlich, es ist wieder einmal eng und warm. Die Band wirkt jung, legt aber eine verdammt gute Performance hin. Ein weiteres Beispiel, warum Festivals gut damit fahren, auch kleineren, unbekannteren Acts eine Chance zu geben. Der Moshpit spricht ebenfalls für sich, die Crowd wirkt überzeugt. <em>Bisa </em>machen Spaß und Lust auf mehr. Musikalisch wird auch hier eine Nähe zu den legendären <em>Children of Bodom </em>deutlich, eine Band, die der Musikwelt auf jeden Fall sehr fehlt. Umso begeisternder ist es, dass <em>Bisa</em> ein bisschen den Vibe der finnischen Melo-Death Ikonen zurückbringen.&nbsp;</p>
<figure style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><a class="ngg-simplelightbox" title=" " href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/Tuska-Day-2-03-1.jpg?ssl=1" data-image-id="12232" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/Tuska-Day-2-03-1.jpg" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/thumbs/thumbs_Tuska-Day-2-03-1.jpg" data-title="Tuska-Day-2-03-1" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/Tuska-Day-2-03-1.jpg?resize=400%2C267&#038;ssl=1" alt="Tuska-Day-2-03-1" width="400" height="267"></a><figcaption class="wp-caption-text">Ein Blick hinter die Main Stage bei der Medienführung</figcaption></figure>
<p>Danach führt der Weg zurück zur Karhu Main Sage, auf der gerade <em>Timo Rautiainen ja Trio Niskalaukaus </em>spielen. Die Performance ist aber gerade eher zweitrangig, stattdessen geht es zu einer Führung für Medienvertreter*innen. Vor Festivalbeginn hatten die Media Hosts dazu eingeladen, um einen Einblick hinter die Kulissen gewähren zu können. Unsere kleine Gruppe trifft unter anderem TUSKA CEO Eeka Mäkynen, Designerin Jenni Hyypiä und die Journalistin Heta Hyttinen, die zu den Festivalhosts und nach über 20 Jahren Arbeit für das Festival auch irgendwie zum Inventar gehört. Nach einem Blick ins Backstage der Main Stage erkunden wir kurz die TUSKA Expo. Dort finden sich neben jeder Menge Ständen mit Kleidung, Kunst und Handwerk auch Tattoo- und Piercing-Artists und eine weitere kleine Bühne, auf der Suspension Art Performances stattfinden. Die Expo stellt mit ihren vielfältigen Künstler*innen auch eine Schnittstelle zwischen Metal und Paganismus dar. Das Angebot ist vielfältig und liebevoll zusammengestellt. Die Anbieter*innen kommen überwiegend aus Finnland, es finden sich jedoch auch internationale Händler*innen.</p>
<p>Anschließend besichtigen wir den VIP-Bereich, der sich im alten Gasometer befindet. Trotz der extrem hohen Anzahl an verkauften VIP-Tickets ist dieser fast leer. TUSKA-CEO Mäkynen erklärt dies mit der Beobachtung, dass auch die VIPs lieber an den Bühnen die Musik genießen (was sich bestätigen lässt, viele VIPs harren stundenlang in der Frontrow aus, um ihre Lieblinge zu sehen). Trotzdem bietet das Gasometer viel gemütlichen Raum zum Ausruhen und Connecten – und einen Außenbereich, von dem aus man bequem die Acts auf der Main Stage sehen kann.&nbsp;</p>
<p>Der nächste Stop ist bei einem diesjährigen Partner des Festivals. Konnte man letztes Jahr auf dem TUSKA heiraten, wurde dieses Jahr ein anderer zentraler Aspekt des Lebens bedacht: ein Bestattungsinstitut bietet neben einem Fotospot die Möglichkeit, die eigene Beerdigung zu planen. Angebote wie diese seien dem TUSKA wichtig und so suche man gezielt nach Partner*innen, die “mehr” als nur den Festivalbesuch abdecken. Laut Betreiber ein Erfolg, denn das Angebot ist gut besucht.&nbsp;</p>
<p>Der letzte Stop ist schließlich das TUSKA-Forum, definitiv neben der Expo der Stolz der TUSKA-Designerin Jenni Hyypiä. Die Deko stamme vor allem aus Second Hand Shops (und von denen gibt es in der finnischen Hauptstadt viele). Hier bekommen wir die Möglichkeit, noch ein paar Fragen zu stellen. So fällt auch die Standort-Frage. Die Stadt plane Veränderungen am aktuellen Gelände, man sei im Gespräch, ob und wie es in Zukunft in Suvilahti weitergehen könne. Auch Alternativen werden diskutiert. Die Stadt Helsinki ist wichtiger Partner für das Festival und beide Parteien bemühen sich um die Lösungsfindung. 2026 wird das TUSKA definitiv am gewohnten Ort stattfinden, aber die weitere Zukunft bleibt vorerst ungewiss.&nbsp;</p>
<figure style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a class="ngg-simplelightbox" title=" " href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/Tuska-Day-2-03-4.jpg?ssl=1" data-image-id="12233" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/Tuska-Day-2-03-4.jpg" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/thumbs/thumbs_Tuska-Day-2-03-4.jpg" data-title="Tuska-Day-2-03-4" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/Tuska-Day-2-03-4.jpg?resize=400%2C267&#038;ssl=1" alt="Tuska-Day-2-03-4" width="400" height="267"></a><figcaption class="wp-caption-text">Wind Rose sorgen für gute Laune</figcaption></figure>
<p>Nach der Führung geht es im Sauseschritt zur Nordic Energy Stage. Dort steht noch eine Viertelstunde lang ein absolutes Highlight auf der Bühne: die italienische Power Metal Band <em>Wind Rose </em>heizt dem Publikum nicht nur mit Pyro ein. Die Stimmung ist ausgelassen, im Infield vor der Bühne findet eine riesengroße Party statt, eine Polonaise tanzt durch die Crowd, die Menschen recken Spielzeug-Spitzhacken und Co in die Luft. Auch der Band ist die Begeisterung merklich anzusehen. Es ist durchaus schade, einen großen Teil des Sets verpasst zu haben, denn<em> Wind Rose </em>machen Laune und reißen mit. Sie sind definitiv eine der überzeugendsten Bands des Wochenendes. <em>Diggy Diggy Hole </em>kann sich einfach niemand entziehen und so gräbt das Publikum fleißig Luftlöcher.&nbsp;</p>
<p>Die nächste Wahl fällt schwer: auf der Main Stage spielen <em>Orbit Culture</em>, welche definitiv einen Besuch wert sind. Beim Bandcheck vor dem Festival zieht jedoch wieder einmal ein Act auf der Kvlt Stage die Aufmerksamkeit auf sich. Angesichts der angekündigten Deutschlandtour von <em>Orbit Culture </em>fällt daher die Entscheidung für den kleineren Act, der in Deutschland wohl nicht so bald zu sehen sein wird: mit <em>Countless Goodbyes </em>präsentiert sich ein kleines Juwel des Modern Metal, die auf der kleinen Club Stage ordentlich abreißen. Zugegeben, der Raum ist nicht so packevoll wie bei den anderen Acts vorab, aber die Anwesenden geben im Moshpit alles. <em>Countless Goodbyes </em>machen Spaß. Bereits seit etwa 15 Jahren existiert die Band aus Pori, die bisher zwei Alben veröffentlicht hat. Die Band sind eine ganz klare Empfehlung für jeden, der Modern Metal beziehungsweise Metalcore mag.&nbsp;</p>
<p>Irgendwie ist der ganze Samstag ein Ping-Pong zwischen zwei Bühnen und so führt der Weg zurück zur Nordic Energy Stage. Bei schönstem Sonnenschein erwartet uns dort eine Gothic Metal Supergroup, die von ihrer ersten Single an vollends überzeugt hat: <em>Cemetery Skyline </em>bringen ein ganzes Line-Up an Größen der nordischen Metalszene auf die Bühne und spielen Songs, die Herzen schmelzen. Außerdem schmilzt das Herz beim Anblick strahlender Gesichter beiderseits des Fotograbens: auf der Bühne gute Laune und Spielfreude, im Publikum gute Laune, tanzen und mitsingen. Cemetery Skyline existieren noch nicht lang. Sänger Mikael Stanne scherzt selbst über das Verhältnis von Setlänge zu vorhandenen Songs, als er das Cindy Lauper-Cover <em>I Drove All Night</em> ankündigt. Die Band war ein Must-See dieses Wochenende und es hat sich absolut gelohnt. Vermutlich auch, weil sie sich zusammensetzt aus Musikern, die in absoluten Kultbands spielen und jede Menge Erfahrung, aber auch deutlich sichtbare Freude am Musizieren mitbringen.</p>
<p>Im Grunde kann man einen ganzen Festivaltag mit Bands der verschiedenen Mitglieder von <em>Cemetery Skyline</em> füllen, und so gibt es nach kurzer Futterpause mit wirklich unfassbar leckerer Pizza ein Wiedersehen mit Gitarrist Markus Vanhala, dieses Mal mit <em>Insomnium. </em>Das Abendprogramm steht im Zeichen des Melodic Death Metal, ein Herzensgenre, und mit <em>Insomnium </em>gibt den Auftakt eine absolute Herzensband dieser Richtung. Der gefüllte Platz vor der Bühne spricht dafür, dass die Band sich auch in ihrer finnischen Heimat nach wie vor großer Beliebtheit erfreut. <em>Insomnium </em>ist auf eine gewisse Art Entspannung pur und mitten im Festivaltag eine schöne Auszeit, in der die wunderschönen Melodien von Songs wie <em>Lilian </em>über das Publikum hinweg spülen. So widersprüchlich das klingt, ist die Performance der Finnen dennoch energiegeladen. Sie lädt ein zum entspannten Härchenschütteln.</p>
<p>Der letzte Tagespunkt beim TUSKA ist dann ein weiterer Melodic Death Metal Act, der in den letzten Jahren rasant an Aufmerksamkeit gewonnen hat: mit <em>The Halo Effect </em>kehrt Mikael Stanne zurück auf die Nordic Energy Stage, die letzte Runde an diesem Tag auf der Nebenbühne. Auch hier ist den Schweden die Spielfreude wieder deutlich anzusehen, vor allem Sänger Stanne selbst trägt nahezu durchgängig ein Lächeln zur Schau. Mit ihrem einstündigen Set verzaubern sie das Publikum erneut. Die besonders hartgesottenen Fans harrten bereits seit dem Auftakt mit <em>Arion </em>vor der Bühne aus &#8211; und es hat sich gelohnt. Ein Großteil des Sets besteht aus Songs ihres ersten Albums <em>Days of the Lost</em>, doch auch ein paar Songs des dieses Jahr erschienenen Albums <em>March of the Unheard </em>haben sich ins Set verirrt. Das Finale bildet <em>Shadowminds</em>, welches das Potential hat, für den Rest des Wochenendes als Ohrwurm im Kopf hängen zu bleiben.</p>
<figure style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><a class="ngg-simplelightbox" title=" " href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/Tuska-Day-2-08-Afterparty-St-Aurora-3.jpg?ssl=1" data-image-id="12253" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/Tuska-Day-2-08-Afterparty-St-Aurora-3.jpg" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/thumbs/thumbs_Tuska-Day-2-08-Afterparty-St-Aurora-3.jpg" data-title="Tuska-Day-2-08-Afterparty-St-Aurora-3" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/Tuska-Day-2-08-Afterparty-St-Aurora-3.jpg?resize=400%2C267&#038;ssl=1" alt="Tuska-Day-2-08-Afterparty-St-Aurora-3" width="400" height="267"></a><figcaption class="wp-caption-text">St Aurora spielen im ausverkauften On The Rocks</figcaption></figure>
<p>Auf der Karhu Main Stage steht im Anschluss noch Tagesheadliner <em>Powerwolf</em> auf dem Plan. Eigentlich eine sichere Bank für eine grandiose Show, aber es lockt stattdessen wieder einmal der Reiz eines kleineren Acts: jeden Abend findet im <em>On The Rocks </em>(nahe des Helsinkier Hauptbahnhofs) eine Afterparty mit Konzert statt. Shows, die mit DJ-Set und vielversprechenden kleineren Künstlern aus Finnland besetzt sind. So geht es an diesem Samstagabend in das Zentrum der finnischen Hauptstadt, um eine noch recht junge Band zu sehen, die unfassbares Potential mitbringt und hoffentlich einmal richtig durch die Decke gehen wird: <em>St Aurora </em>wurden erst vor etwa 5 Jahren gegründet, die Anzahl ihrer veröffentlichten Songs liegt im einstelligen Bereich, aber das, was sie liefern, ist ganz großes Theater. Mit einem 45-minütigen Set vor voller Hütte überzeugen die Finnen auch mit einigem noch unveröffentlichtem Material. Eine gelungene Performance, obwohl sie auf der Kippe stand, da Bassist Eemi Lamberg kurz vor dem Festival bei einem Wohnungseinbruch sein Laptop entwendet wurde, der sämtliches Bandmaterial enthielt, unter anderem Elemente der Liveshow. Dem Set ist trotzdem nicht anzumerken, dass es ein bisschen mit der heißen Nadel gestrickt wurde. Es ist heiß, es ist eng, die Stimmung kocht. <em>St Aurora </em>sind Entertainer durch und durch, vor allem Sänger Nile unterstreicht dies mit dramatischem Look.&nbsp;Für Fans von Alternative Rock sind <em>St Aurora </em>ein Geheimtipp, und sie haben noch jede Menge Pfeile im Köcher.</p>
<p>Für den Headliner der Afterparty, <em>Balance Breach, </em>reicht leider das Energielevel nicht mehr und so führt der Weg zurück in die Unterkunft. Vor dem Einschlafen gibt es noch eine nicht so erbauliche Meldung auf Social Media: für Sonntag sind Sturmböen gemeldet, durchaus gefährlich für ein Open Air Festival. Doch Sonntagvormittag gibt es Entwarnung vom Festivalteam: über Nacht hat man diverse Maßnahmen ergriffen, um das Festivalgelände bestmöglich abzusichern. Die Türen öffnen wie geplant um 14 Uhr. Zäune wurden gesichert, windanfällige Dekorationen abgenommen oder zusätzlich befestigt. Leider mussten auch die großen Bildschirme an den Bühnenseiten sicherheitshalber weichen. Die Nordic Energy Stage hat keine Rückwand mehr, Bandbanner bleiben aus Sicherheitsgründen ebenfalls weg und die meisten Acts des Tages müssen auf Pyrotechnik verzichten. Ein bisschen reduziert, aber alles ist bereit für den letzten Festivaltag.&nbsp;</p>
<figure style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a class="ngg-simplelightbox" title=" " href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/Tuska-Day-3-01-Turmion-Kaetiloet-14.jpg?ssl=1" data-image-id="12262" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/Tuska-Day-3-01-Turmion-Kaetiloet-14.jpg" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/thumbs/thumbs_Tuska-Day-3-01-Turmion-Kaetiloet-14.jpg" data-title="Tuska-Day-3-01-Turmion-Kaetiloet-14" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/Tuska-Day-3-01-Turmion-Kaetiloet-14.jpg?resize=400%2C267&#038;ssl=1" alt="Tuska-Day-3-01-Turmion-Kaetiloet-14" width="400" height="267"></a><figcaption class="wp-caption-text">Sonntag beim Tiny TUSKA darf der Nachwuchs mitfeiern</figcaption></figure>
<p>Der Sonntag ist zudem ein besonderer Tag: beim <em>Tiny Tuska </em>dürfen an diesem Tag Kinder bis 12 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen das Festival besuchen und so sieht man überall auf dem Gelände Nachwuchs-Metalheads mit großen Ohrenschützern, mal im Prinzessinnenkleid, mal mit Corpse Paint. Bis 18 Uhr darf der Nachwuchs mitfeiern. Im Gründungsland des Projekts <em>Hevisaurus </em>wird das Rekrutieren von Nachwuchs offensichtlich großgeschrieben.&nbsp;Es wird deutlich: Niemand hier, weder groß noch klein, lässt sich die Stimmung von ein bisschen Wind vermiesen. Schlechtes Wetter ist man in Helsinki durchaus gewöhnt und man weiß damit umzugehen.</p>
<p>Auf der Radio City Stage wird der Tag durch die finnische Band <em>Cyan Kicks </em>eröffnet, die mit melodisch-poppigem Sound das Publikum aufwärmen. Die Zeltbühne ist gut gefüllt, dort ist man auch einigermaßen windgeschützt und so ist die Stimmung beim ersten Act des Tages auch wirklich gut.</p>
<p>Die Karhu Main Stage öffnet danach das Programm. Die TUSKA-Hosts haben sich Unterstützung mitgebracht: drei Jungen dürfen als Symbolbild des familienfreundlichen <em>Tiny Tuska </em>den Opener der Hauptbühne ankündigen. Mit <em>Turmion Kätilöt</em>, den ‘Hebammen des Verderbens’, startet der Nachmittag mit Disco, denn der Industrial Metal der Finnen ist nicht nur hart, sondern auch extrem tanzbar. <em>Turmion Kätilöt</em> sind eine Erscheinung und laden ein zum Mitsingen, obwohl wir nach kurzem Blick in die Übersetzung nur eine sehr grobe Idee haben, worum es in den finnischsprachigen Songs geht. Die Show macht extrem Spaß und der Circle Pit rund um die riesige Matschpfütze im Infield tobt. <em>Turmion Kätilöt</em> erfreuen sich offensichtlich großer Beliebtheit. Ist verständlich. Wer auf tanzbaren Metal mit elektronischen Beats steht, dem kann man diese Band wärmstens ans Herz legen. Tatsächlich gehören sie zu den wenigen finnischsprachigen Acts, die sich auch ab und zu nach Deutschland auf Tour verirren.&nbsp;</p>
<p>Der nächste Weg führt zur Nordic Energy Stage und damit zu Urgesteinen des finnischen Folk Metal. <em>Korpiklaani </em>lassen uns jedoch warten und wir beobachten, wie Lautsprecher und Scheinwerfer bedenklich im extrem starken Wind schwanken. Ist die Bühne sicher genug für einen Auftritt?</p>
<figure style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><a class="ngg-simplelightbox" title=" " href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/Tuska-Day-3-02-Korpiklaani-14.jpg?ssl=1" data-image-id="12271" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/Tuska-Day-3-02-Korpiklaani-14.jpg" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/thumbs/thumbs_Tuska-Day-3-02-Korpiklaani-14.jpg" data-title="Tuska-Day-3-02-Korpiklaani-14" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/Tuska-Day-3-02-Korpiklaani-14.jpg?resize=400%2C267&#038;ssl=1" alt="Tuska-Day-3-02-Korpiklaani-14" width="400" height="267"></a><figcaption class="wp-caption-text">Korpiklaani bringen das Publikum zum Tanzen</figcaption></figure>
<p>Die Antwort lautet Ja, und mit etwa 5 Minuten Verspätung geht es dann auch los mit dem Gute-Laune-Programm von <em>Korpiklaani. </em>Sänger Jonne Järvelä moderiert nicht viel, stattdessen gibt es Musik pur von einer Band, die extrem gute Laune ausstrahlt und das Publikum damit ansteckt. Die Stimmung ist ähnlich gut wie bei <em>Wind Rose</em> und so tanzt zur powervollen Metalversion des finnischen Klassikers <em>Ievan Polka </em>wieder einmal eine Polonaise durchs Publikum – dieses Mal auch mit <em>Tiny Tuska </em>Besucher*innen auf den Schultern. An anderer Stelle im Publikum wird ein flotter Paartanz auf den Schotterboden gelegt, oder Menschen wirbeln untergehakt im Kreis. Ein finnischer Freund bezeichnete <em>Korpiklaani </em>einst als eine Alte-Leute-Band. Die Show weckt jedoch den Eindruck: sie sind eine Band, die Lebensfreude ausstrahlen und ihr Alle-Generationen-Publikum damit anstecken. Obwohl sie sehr früh spielen, sind sie stimmungstechnisch schon ein Tageshöhepunkt.</p>
<p>Und weiter geht es mit Urgesteinen der finnischen Metalgeschichte, der Legendencount steigt weiter. Auf der Karhu Main Stage spielen nun <em>Apocalyptica, </em>die bereits seit Jahrzehnten mit Metallica-Covern auf dem Cello begeistern. Beim TUSKA spielen sie eine Show ihrer Metallica-Covertour und auch für Menschen, die nicht viel Metallica hören, ist die Performance absolut mitreißend. Die Energie, die Eicca Toppinen, Perttu Kivilaakso und Paavo Lötjönen mitbringen, während sie mit ihren Celli die Bühne auf und ab rennen, ist unglaublich. Auf der Videoleinwand im Hintergrund sind immer wieder Textzeilen zu sehen und die drei Musiker fordern das Publikum wiederholt zum Mitsingen absoluter Klassiker der Metal-Legenden auf. Der Show-Aspekt ist mindestens so beeindruckend wie das virtuose Cello-Geschrammel. Die Show von <em>Apocalyptica </em>ist mitreißend und nachhaltig beeindruckend.&nbsp;</p>
<p>Die nachfolgende Band ist ein ordentliches Kontrastprogramm zum bisher Gesehenen. Im Schutz des Zeltes der Radio City Stage spielt nun die amerikanische Deathcore-Band <em>Whitechapel, </em>welche ebenfalls beim Probehören der TUSKA-Playlist unsere Aufmerksamkeit auf sich zog. Und was für einen Abriss sie liefern! Die Atmosphäre im Zelt ist unfassbar intensiv, die Luft fühlt sich geladen an. Der Moshpit tobt. <em>Whitechapel </em>beeindrucken auf eine Art und Weise, die sich kaum in Worte fassen lässt. Der Sound ist aggressiv und kraftvoll. Die Performance reißt total mit. Von den gesehenen Bands an diesem Tag stechen die Amerikaner deutlich heraus, in vielerlei Hinsicht. <em>Whitechapel </em>sind eine Band, die live absolut überzeugen und richtig Lust auf mehr machen.</p>
<figure style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a class="ngg-simplelightbox" title=" " href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/Tuska-Day-3-05-Motionless-in-White-2.jpg?ssl=1" data-image-id="12283" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/Tuska-Day-3-05-Motionless-in-White-2.jpg" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/thumbs/thumbs_Tuska-Day-3-05-Motionless-in-White-2.jpg" data-title="Tuska-Day-3-05-Motionless-in-White-2" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/Tuska-Day-3-05-Motionless-in-White-2.jpg?resize=400%2C267&#038;ssl=1" alt="Tuska-Day-3-05-Motionless-in-White-2" width="400" height="267"></a><figcaption class="wp-caption-text">Diese Trans Pride Flag findet nachher ihren Weg in die Hände von Chris Motionless</figcaption></figure>
<p>Auf der Main Stage folgt dann eine Herzensband. <em>Motionless in White </em>beenden ihre Sommershows in Europa mit der Show beim TUSKA-Festival, die Front Row ist sichtbar gut gefüllt mit Fans der Band, es fallen vor allem selbst bemalte Pride-Fahnen auf, und die Stimmung kocht. Waren die Moshpits im bisherigen Verlauf des Tages noch größtenteils zögerlich den riesigen Pfützen im Infield ausgewichen, wächst der Pit bei <em>Motionless in White</em> auf eine beachtliche Größe an. Sänger Chris Motionless wirkt amüsiert, als er einigermaßen beeindruckt die logistische Höchstleistung lobt, dass das Publikum einen fließenden Übergang von Wall of Death in Circle Pit hinbekommen habe. Etwas, das er so noch nie gesehen habe. <em>Motionless in White</em> sind eine Band, die auch aufgrund der Werte, für die sie einsteht, unfassbar gut ins Line-Up des TUSKA passt. Die von den Veranstalter*innen angestrebte Vielfalt und Offenheit leben die Amerikaner auf der Bühne deutlich aus. So findet nicht nur die Progress Pride Flag auf der Videoleinwand ihre Verwendung, sondern Chris Motionless holt sich auch die Trans Pride Flag aus der Front Row auf die Bühne und zeigt damit Solidarität mit der queeren Community.&nbsp;</p>
<p>Im Anschluss geht es wieder zur Zeltbühne. <em>Polaris </em>aus Australien warten dort mit deftigem Metalcore. Die Band überzeugt vom ersten Ton an. Die Performance der Band ist energetisch, die Laune sichtlich gut. Beim Publikum kommt das voll an und zum zweiten Mal an diesem Tag lässt sich das Phänomen “Wall of Circle Pit” beobachten. Was neben der Energie heraussticht, sind die unfassbar schönen Clear Vocals von Bassist Jake Steinhauser. Polaris überzeugen und nehmen definitiv mindestens einen Fan mehr mit nach Hause.</p>
<figure style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><a class="ngg-simplelightbox" title=" " href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/Tuska-Day-3-07-Lorna-Shore-19.jpg?ssl=1" data-image-id="12303" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/Tuska-Day-3-07-Lorna-Shore-19.jpg" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/thumbs/thumbs_Tuska-Day-3-07-Lorna-Shore-19.jpg" data-title="Tuska-Day-3-07-Lorna-Shore-19" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-tuska/Tuska-Day-3-07-Lorna-Shore-19.jpg?resize=400%2C267&#038;ssl=1" alt="Tuska-Day-3-07-Lorna-Shore-19" width="400" height="267"></a><figcaption class="wp-caption-text">Episches Finale mit Lorna Shore</figcaption></figure>
<p>Schließlich geht es zum Finale. Die letzte Performance des Tages und der Headliner des Sonntags sind <em>Lorna Shore</em>, welche in den letzten Jahren einen gigantischen Aufschwung gemacht und sich damit den Headliner-Spot sicherlich verdient haben. Die Massen an Lorna Shore T-Shirts, die das gesamte Wochenende über auf dem Festivalgelände zu sehen waren, sprechen dafür. Und die Band liefert. Die Wetterlage am Abend lässt den Einsatz von Pyrotechnik zu und so gibt es sowohl ein klangliches als auch ein visuelles Feuerwerk von der amerikanischen Melodic Deathcore Band. Nach dem ersten Song fordert Sänger Will Ramos das Publikum zum Crowdsurfen auf – eigentlich verboten, aber wie könnte sich die Crowd dieser Einladung widersetzen? Und so setzt ein massiver Strom an Crowdsurfern ein. Die Stimmung unter den Anwesenden ist auf einem Höhepunkt. Zwanzig Minuten vor Schluss kündigt Will Ramos den letzten Song an. Zeit für den <em>Pain Remains </em>Zyklus, ein ziemlich epischer Abschluss für das Festivalwochenende, bei dem die Amerikaner noch einmal alles geben.&nbsp;</p>
<p>Und so setzt irgendwie ein Gefühl der Leere ein, als es vorbei ist, der letzte Ton verklingt, die Menschen vom Festivalgelände strömen und stattdessen ziemlich Hitchcock-mäßig eine Horde Möwen auf der Suche nach etwas zu Fressen über Suvilahti herfällt. TUSKA ist ein Erlebnis. Ein Ort, an dem man sein kann, wer man ist. Das TUSKA ist ein Wohlfühlfestival, das sich trotz seiner Größe irgendwie familiär und gemütlich anfühlt. Und vielleicht lädt es auch deswegen dazu ein, immer wieder zurückzukommen und Teil des TUSKA Kults zu werden.</p>
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		<title>Field Invasion 2025 (10.-12. Juli 2025)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Erik Hüther]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2025 11:28:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>&#8222;Auf Urbachs grünem Acker, ich mich hemmungslos betacker!&#8220; So steht es zumindest auf den Festivalbechern des Field Invasion Festival, doch</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/field-invasion-2025">Field Invasion 2025 (10.-12. Juli 2025)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>&#8222;Auf Urbachs grünem Acker, ich mich hemmungslos betacker!&#8220; So steht es zumindest auf den Festivalbechern des <strong>Field Invasion Festival</strong>, doch auch wenn man das tatsächlich sehr gut auf dem kleinen, aber feinen Festival in dem kleinen Ort im Westerwald tun kann, so lohnt sich nicht alleine deswegen ein Besuch:&nbsp;</p>
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<p><em>Noch länger als das Field Invasion existiert dieses Auto. Auf der Koppel im Hintergrund befinden sich mehr PS.</em></p>
<p>Das Field Invasion gibt es jetzt seit 16 Jahren, ich persönlich war jetzt leider erst zum dritten Mal dort, würde aber jederzeit wieder hinfahren. Und das nicht nur wegen des eingangs bereits erwähnten Mottos, sondern wegen des Gesamtpakets: Auch wenn das Festival sehr klein und überschaubar ist (grob geschätzt ca. 700 Tagesgäste und 500 Campende) und mit einem Wochenendbändchen für durchaus leistbare 43 Euro an der Abendkasse nicht so teuer ist, sollte man nicht erwarten, dass da auf irgendeiner Rumpelbühne drittklassige Coverkapellen aus den Nachbardörfern zum Tanz aufspielen &#8211; im Gegenteil! Auch wenn mir im Vorfeld die meisten Bandnamen meist nichts sagen (außer, man hat sie schonmal eben hier gesehen), so bin ich noch nie enttäuscht heim, sondern habe vielmehr etliche neue Perlen kennengelernt. Dass ich mit dieser Meinung nicht alleine bin, zeigen viele Stammgästys, die Jahr um Jahr auch teilweise weite Anreisen auf sich nehmen und die man dann auch irgendwann alle kennenlernt &#8211; so dass es mir gar nichts ausmachte, in diesem Jahr zunächst alleine hinzufahren.</p>
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<p><em>Zugegeben, das ist nicht die Ankunft, sondern da ist das Mobbed schon wieder abmarschbereit am Sonntagmorgen</em></p>
<p>Schon die Anreise mit dem Motorrad gestaltete sich höchst erfreulich, angenehm sommerliche Temperaturen und die wunderbar weite Westerwälder Landschaft lassen&#8217;s dann auch gar nicht so schlimm sein, wenn man sich mal ein bisschen verfährt. Auch wenn das Festival mit einer Warm-Up-Party schon am Donnerstagabend begann, schaffte ich es wegen leidlicher Dinge wie Broterwerb leider erst am Freitagabend nach Urbach, und bis das Zelt stand, hatte ich dann auch grade <strong>Soulshifter</strong> verpasst &#8211;&nbsp; was ich vom Zeltplatz aus mitbekommen habe, klang aber schon recht mächtig! Bis die nächste Band anfängt, schlenderte ich ein wenig über das Festivalgelände: Neben &#8222;Rolfs Biergarten&#8220; und dem Essensstand nebenan, dem obligatorischen Bierstand, einem Stand für Schnaps, Cocktails und Pälzer Weinschorle(!) und einem Badezuber gab es in diesem Jahr erstmals eine echte Dusche und ein Spielzelt mit Lego Duplo für kleine und große Kinder &#8211; Haupsach, Schuh aus!</p>
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<p><em>Ein Spaß für Klein und Groß!</em></p>
<p>Inzwischen mit einem Kaltgetränk bewaffnet, traf ich tatsächlich auch die ersten Bekanntys und verbabbelte mich auf einer der mitten im Infield aufgestellten Bänke, rund um die Feuerstelle. Da das ganze auf einer leicht abschüssigen Wiese stattfindet und die Bühne am Fuße derselben steht, hat man wie in einem natürlichen Amphitheater von überall auf dem Gelände einen hervorragenden Blick auf die Bühne, auch wenn der Sound auf den Bereich direkt davor optimiert ist. Dort spielten inzwischen <strong>Hereafter</strong> aus Bielefeld, die mit ihrem New Metal-Sound und cleanen Frauenvocals und männlichem Geshoute bereits eine erkleckliche Crowd vor die Bühne zogen.</p>
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<p><em>Final Fortune im Final Countdown zum Sundown</em></p>
<p>Ein relativ brachialer Stilwechsel kam mit <strong>Final Fortune</strong> aus Mayen,&nbsp; die sich selbst&nbsp; als &#8222;80&#8217;s Hard&#8217;n&#8217;Heavy&#8220; bezeichnen, und das war im besten Sinne wahr, die Looks passten dazu, auch wenn sie ein wenig eklektisch zusammengewürfelt erschienen: Kutte&nbsp; und 80er-Badebux-Kombi beim Bassisten kontrastierten mit dem Sleaze Rock-Outfit des Gitarristen &#8211; insgesamt aber großer Spaß und definitv empfehlenswert! Dachte sich übrigens auch ein Nackedei, der sich nur mit Hut bekleidet auf die Bühne mogelte und mit der Band Party machte &#8211; leider war der Hut auf dem Kopf&#8230;</p>
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<p><em>Riecht möglicherweise ähnlich</em></p>
<p>Doch der Anblick brachte mich auf eine Idee: Also pilgerten wir (man erinnert sich: Bekannte trifft man dort schnell, wenn man schonmal da war&#8230;) zu &#8222;Rolfs Fressbude&#8220;, wo es neben Burgern (sehr lecker, aber Sauerei beim Essen), Schnitzelweck, Käsespätzle und Pommes auch Brat- und Currywurst gab*. Während ich mir also eine solche in die Futterluke stellte und den umgebenden Gesprächen lauschte oder mich mit vollem Mund beteiligte, verpasste ich leider <strong>Karabooza</strong>. Ich kann mich noch erinnern, dass es irgendwie so Elektro Metal war, und dass es nach Hereafter bereits die zweite Band des Abends ohne Bass war.</p>
<p><em>*Ob es auch vegane Optionen gab, weiß ich leider nicht mehr, allerdings gab es Samstag nebenan auch noch ein Pizzamobil.&nbsp;</em></p>
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<p><em>Left Betrayed</em></p>
<p>Derart gestärkt waren wir aber bereit für den Headliner des Abends: Die Lokalmatadore <strong>Left Betrayed</strong> aus dem nahen Hachenburg (wo übrigens auch das ausgeschenkte Bier herkommt) sah ich bereits zum zweiten Mal auf dem Field Invasion, insofern war ich von der Metalcore-Dampfwalze, die da über einen rollte, nicht so ganz überrascht. Dennoch großartig, mit welcher Energie die fünf Jungs und diverse Gastsänger da eine Granate nach der anderen zündeten!</p>
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<p><em>Achtung, heiß!</em></p>
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<p><em>Achtung, noch heißer! (ist übrigens derselbe Typ)</em></p>
<p>Nach etwas mehr als einer sehr schweißtreibenden Stunde gab es zum Feierabendschobbe noch eine Feuershow und Illumination aus und an der bereits erwähnten Feuerstelle. Ein angenehmer Ausklang für einen sehr angenehmen Tag!</p>
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<p><em>Das ganze Festival ist übrigens barrierefrei</em></p>
<p>Gut erholt und nach einer erstaunlich ruhigen Nacht ausgeschlafen ging es erstmal Duschen, doch statt ins nahegelegene Schwimmbad (Eintritt: 2 Euro) zu gehen, nahm ich das Angebot einer Freundin an, bei ihr zuhause zu duschen. Dass im Westerwald &#8222;ich wohne um&#8217;s Eck&#8220; eine halbe Stunde Autofahrt pro Richtung bedeutet, hatte ich nicht bedacht, und so kam es, dass ich die Stoner Rocker <strong>Organic Destruction</strong> ebenso verpasste wie die Hardrocker <strong>Soulstrike</strong>, hatte aber immerhin noch&nbsp; mit dem Bassisten der erstgenannten einen sehr netten Schnack über Photoapperate, Perfektionismus und Produktionsabläufe.</p>
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<p><em>Gefrierbrand</em></p>
<p>Großes Rätselraten im Vorfeld über die musikalische Ausrichtung der nächsten Band: Machen <strong>Gefrierbrand</strong> Punk, Neue Deutsche Härte oder doch was ganz anderes? Während ich mein Geld auf &#8222;Rammstein für Arme&#8220; gesetzt hätte, gewonnen hätte keiner: Positiv überraschend fabrizierten die Mannen aus dem Schwarzwald ein ziemlich ordentliches Black Metal-Brett ab, das ich irgendwo zwischen Finntroll, frühen Dimmu Borgir und Immortal verorten würde. Thematisch geht es im weiteren Sinne um Märchen, was auch die Aufmachung mit altertümlichen Westen, Hosenträgern und Hemden erklären dürfte.&nbsp;</p>
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<p><em>Macht Lahme wieder Gehend: Leyka</em></p>
<p>Als Mainzer, der selbst lange in divcersen Bands dort gespielt hat und durchaus oft auf Konzerte in den Mainzer Clubs geht, dachte ich, alle Bands der Mainzer Metal- und Rockszene zumindest vom Namen her zu kennen, aber <strong>Leyka</strong> war mir bis dato unbekannt. Schade eigentlich, denn der Emo-Core bollerte trotz aller Gefühlig- und Verletzlichkeit bei den Texten ziemlich fett aus den Lautsprechern und initierte nicht zu unrecht den ersten Circle Pit des Tages.</p>
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<p>Dass sich die Band dabei selbst immer wieder unter&#8217;s Volk mischte, trug allerdings sicher auch dazu bei &#8211; selbst der Sänger ohne(!) Funkmikro hat es irgendwie hinbekommen, einmal quer über über den Platz zu rennen, ohne dabei irgendwen mit seinem Kabel zu erdrosseln und ohne sich zu verheddern wieder auf die Bühne zu gelangen &#8211; alleine dafür schon Respekt!</p>
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<p><em>Gefrierbrand in zivil</em></p>
<p>Danach traf ich Gefrierbrand am Fresstand wieder, leider musste die Band direkt weiter. Als Dank für das schnell aus der Lameng geschossene Bandphoto vermachten mir die Herren ihre restlichen Bons und Wertmarken, was immerhin für einen Börger und ein Getränk reichte! Danke!</p>
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<p><em>Dieser Herr zeigt sich vom Geschehen um sich herum völlig unbeeindruckt</em></p>
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<p><em>Alles auf Zucker &#8211; tatsächlich ein Bandname und kein Dessert!</em></p>
<p><strong>Alles auf Zucker</strong> ist wieder so eine Band, deren Namen einen rätseln lässt, was einen da nun musikalisch erwartet: Wie sich herausstellte: Hardrock aus dem Westerwald. Während die eigenen Sachen irgendwo zwischen Guns n Roses und Alice Cooper liegen, wenn auch stimmlich etwas tiefer, wurde auch ziemlich viel gecovert, u.a. Green Day und ein Metallica-Medley, alles unterhaltsam präsentiert &#8211; schee! Der Name geht übrigens wohl auf eine jüdische Komödie von Daniel Levy aus dem Jahre 2004 zurück.</p>
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<p><em>Deluminate</em></p>
<p>Anschließend ging&#8217;s wieder einen Stock tiefer, zumindest was die Stimmung der Gitarren betrifft: <strong>Deluminate</strong> aus Koblenz sind irgendwo zwischen Death Metal und Hardcore angesiedelt, nennen das ganze &#8222;Nucore&#8220; und sorgten wieder für diverse Arten von Moshpits, inkl. einer Wall of Death.</p>
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<p><em>Ih, Pärchenscheiß!</em></p>
<p>Noch erfreulicher als fette Breakdowns war für mich persönlich, dass die schöne Frau, die seit über sieben Leben Jahren mein Leben bereichert, endlich auch eingetroffen ist. Und zwar grade rechtzeitig zu den heimlichen Headliners des Tages, zumindest für uns&#8230;.</p>
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<p><em>Bloodspot-Sänger Pete beim Frühsport</em></p>
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<p><em>Die Frisur sitzt</em></p>
<p>&#8230;nämlich <strong>Bloodspot</strong> aus Limburg! Statt mir nun selbst eine Beschreibung aus den Rippen zu leihern, zitiere ich lieber Sänger Pete: &#8222;Brutaler Dinosaurier Death Metal!&#8220;. Zugegeben, damit meinte er eine bestimmte, schon etwas ältere Nummer, aber brutal und Death Metal passen wie die schlagringbewehrte Faust aufs Fascho-Auge. Im Gegensatz zu vielen anderen Bands aus der Death Metal-Ecke positionieren sich die Männer aus der Domstadt an der Lahn nämlich auch in ihren Texten ziemlich eindeutig gegen Rechts und für Menschenrechte.</p>
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<p><em>Band zum Abschied: Words of Farewell</em></p>
<p>Den würdigen Abschluss des zweiten Tages bildeten <strong>Words of Farewell</strong> aus Münster in Westfalen. Sänger Alexander ist nicht nur optisch eine Maschine, auch stimmlich und stimmungsmäßig gab der muskelbepackte Hüne Vollgas. Außerdem bemerkenswert: Eine Death Metal-Band, bei der der Bass nicht nur gut beschäftigt, sondern tatsächlich auch zu hören war! Und das, obwohl sich neben der üblichen Besetzung (zwei Gitarren, Drums, Gesang und eben Bass) auch noch ein Keyboarder auf die dann doch gar nicht mehr so große Bühne quetschte. Der aber den Saitenartisten mal dringend benötigte Auszeiten vom beständigen Staccato-Riffing verschaffte, so dass diese mal die Hand ausschütteln konnten. Zur Zugabe zog Alexander dann auf vielfachen Wunsch vor allem des weiblichen Publikums dann doch noch sein Shirt aus, nicht ohne allerdings vorher noch das obligatorische &#8222;Band vor Publikum&#8220;-Bild als Teil des Deals machen zu lassen.</p>
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<p><em>Dieser leicht verstrahlte junge Mann muss am nächsten Tag noch ein Kraftrad steuern</em></p>
<p>A propos Maschine: Mein Zweirad wollte am nächsten Morgen wieder bewegt werden, so dass ich schweren Herzens drauf verzichtete, mich der Aftershow-Party anzuschließen und mich zum Ausnüchtern ins Zelt verkroch. Von wo aus ich aber trotzdem mitbekam, dass die Feierei sich anscheinend bis weit ins Morgengrauen zog, zumindest der Musiklautstärke vom unweit gelegenen Schnapsstand aus nach zu urteilen.</p>
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<p><em>Stellvertretend für alle Helfys: Danke an euch!</em></p>
<p>Doch auch wenn ich deswegen in der zweiten Nacht eher bescheiden geschlafen habe: Ein dickes, fettes Dankeschön mit Bussi obendrauf an alle ehrenamtlichen Helfer*innen, die das Field Invasion mal wieder zu einem unvergesslichen Erlebnis machten!</p>
<p><a href="https://field-invasion-festival.de/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #003366;">Hier findet man die Homepage des Field Invasion Festivals</span></a>, dort gibt es hoffentlich bald auch Karten für nächstes Jahr!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>PhotoCredits / Berichterstattung:</strong> <span style="color: #003366;">Erik Hüther</span></p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>CATBREATH: Finnisage wandelt sich zum Asylkonzert (08.11.2024 ONspace Galerie Kiel)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/catbreath-finnisage-wandelt-sich-zum-asylkonzert-08-11-2024-onspace-galerie-kiel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2024 18:10:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Galerien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Finnisage, da muss ich erst einmal Googeln. Eigentlich mal wieder ein Fall für die Serie Support your local heroes.&#160;Was hingegen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-31016 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/11/2024-11-08-Catbreath-Kiel-Galerie-OnSpace-1.jpg?resize=238%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="238" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/11/2024-11-08-Catbreath-Kiel-Galerie-OnSpace-1.jpg?resize=238%2C300&amp;ssl=1 238w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/11/2024-11-08-Catbreath-Kiel-Galerie-OnSpace-1.jpg?w=507&amp;ssl=1 507w" sizes="auto, (max-width: 238px) 100vw, 238px" /></p>
<p>Finnisage, da muss ich erst einmal Googeln. Eigentlich mal wieder ein Fall für die Serie Support your local heroes.&nbsp;Was hingegen <span style="color: #003366;"><strong>Catbreath</strong></span> und ihr Crossover Thrash Metal ist, weiß die Kieler Musikwelt. Die Kieler Supergroup setzt sich aus Mastermind Philipp, Basser Tank, Gitarrist Kniffel und Schlagzeuger Timo zusammen. Sie sind Mitglieder der bereits erfolgreichen Bands<span style="color: #333333;"> Vladimir Harkonnen,&nbsp;Ash Return&nbsp;und&nbsp;Miozän</span>. Sie haben erst im April ihr Debütalbum &#8222;Slice &#8218;Em All&#8220; herausgebracht und schon einige hervorragende Auftritte hingelegt.</p>
<p>Während des Soundchecks kommt die Nachricht, dass es in dem FahrradKinoKombinat, kurz FKK, zum wiederholten Male zum Eklat gekommen ist. Der Schlagzeuger einer der drei Punkbands, die dort auftreten sollten, habe Dreadlocks und ihm wurde der Auftritt mit seiner Band in dem Alternativen Veranstaltungszentrum &#8222;wegen Kultureller Aneignung&#8220; untersagt. Dieses hat das FKK schon mehrfach gemacht. Ein weiterer Künstler erleidete deswegen das gleiche Schicksal, ein weiterer konnte mit seinem Didgeridoo nicht auftreten. Man ist vernetzt in der Kieler Szene. So checkt der Betreiber Detlef Schlagheck der gastgebenden Galerie ONspace! kurz mit den anderen Musikern ab, ob Equipment und Personal passt und schon steht die Zusage, dass die betroffene Band hier auftreten darf.</p>
<p>Kackschlacht / Instabil / Tango Club und die Sunshine Babies &#8211; So die drei dort angekündigten Punk-Bands. Das Gerücht ging um, das es eine ostdeutsche Band sei. Da blieb nur Tango Club und die Sunshine Babies übrig. Die Band kommt aus Gadebusch. Während die beiden anderen Bands auf dem Gelände der Alten Mu(thesius Hochschule) einen neuen Auftrittsort im Siebeneck &amp; Triangel gefunden hatten, sollte aus dem alternativen Kneipenbummel der Band aus der Nähe Rostocks nichts werden. Sie machten sich mitsamt ihrer Anhängerschaft auf den Weg nach Gaarden.</p>
<p>Hier beginnt dann auch der Gig von Catbreath mit ihrem &#8222;Fat Freddy&#8220;. Sie spielen die elf energiegeladenen Tracks ihres Albums &#8222;Slice &#8218;Em All&#8220; sowie den namensgebenden Song als Zugabe noch ein weiteres Mal. Aus den 20 Metalfans wurde nun eine friedliche 70-Personen Gemeinde verschiedener Gesinnungen.</p>
<p>Ihre Setlist: 1.) All Paws Are Equal, 2.) Catbreath, 3.) The Black Revenger, 4.) The Claw Order, 5.) Slice &#8218;Em All, 6.) Ballad Of A Splattered Corpse, 7.) The Scum Will Rise Again, 8.) Plastic Smile, 9.) Strike Of The Claw, 10.) Head Of The Snake, 11.) Blood Spill Claw Kill. Zugabe: 11.) Slice &#8218;Em All</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/catbreath-finnisage-wandelt-sich-zum-asylkonzert-08-11-2024-onspace-galerie-kiel">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <span class="xt0psk2">Tango Club &amp; the Sunshine Babies bekommen</span> hier spontan Asyl und bauen nach der Kieler Heavy Metal Größe die Bühne mit um. Die Band besteht aus Benni (Gesang/Harmonica), Peter (Gitarre/Gesang), Ali (Drums) sowie Repel (Bass/Gesang). Sie spielen das Set, das sie bereits bei ihren letzten zwei Gigs aufführten und auch für heute im FKK planten. Druckvoller Punkrock mit deutschen Texten. Leichte Einflüsse des Irish Speed Punk lassen die mitgereisten Fans den Raum vor der Bühne tanzend noch enger werden. Noch enger, als es eh schon ist. Wer sich etwas zu trinken besorgen möchte, muss zwischen der Band hindurch in den hinteren Bereich der Galerie. Dort ist ein kleiner Tresen und der begehrte Kühlschrank mit den Kaltgetränken, die für gerade einmal 2,&#8211; Euro den Besitzer wechseln.</p>
<p>Ihre Setlist: 1.) Klappe zu, Affe Tot, 2.) 666, 3.) Heute zerstörst Du dich selbst, 4.) Fetter Drache, 5.) Hexe, 6.) Ohne Zähne, 7.) 40 Miles Of Bad Road, 8.) Ich bin krank, 9.) Egoist, 10.) Ab die Post, 11.) Der Neue, 12.) Abschaum, 13.) Nicht meine Welt, 14.) Nix zu verlieren</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/catbreath-finnisage-wandelt-sich-zum-asylkonzert-08-11-2024-onspace-galerie-kiel">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Fazit:</strong> Was für eine Finnisage, ähh was für ein Abriss im sozialen Brennpunkt Gaarden. Die Kieler Musikszene ist immer für einen Überraschung gut. Leider im Negativen (FKK), jedoch auch im Positiven (<span class="xt0psk2">ONspace</span>!). Man muss nur zur rechten Zeit am richtigen Ort sein.</p>
<p><strong>Berichterstattung/PhotoCredits: <span style="color: #003366;">Norbert Czybulka&nbsp;</span></strong></p>
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		<title>Wacken Opa Günter sammelt 68.000€</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wacken-opa-guenter-sammelt-68-000e</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk Jacobs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Oct 2024 14:51:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Rekordspende über 68.000€, verteilt von „Lautstark gegen Krebs e.V.“&#160; Wacken Opa Günter unterstützt zahlreiche Hospize und Initiativen. Hamburg, 23. Oktober</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Rekordspende über <strong>68.000€</strong>, verteilt von „Lautstark gegen Krebs e.V.“&nbsp; Wacken Opa Günter unterstützt zahlreiche Hospize und Initiativen.</p>
<p>Hamburg, 23. Oktober 2024</p>
<p>In einem bewegenden Akt der Solidarität und Nächstenliebe überreichte der Verein „Lautstark gegen Krebs e.V.“ heute eine Rekordspende von <b>68.000€</b> an insgesamt zwölf Hospize und Initiativen, die sich für schwerstkranke Menschen und deren Familien engagieren. Die feierliche Übergabe fand im Kinder-Hospiz Sternenbrücke in Hamburg statt und zog zahlreiche Gäste, Helfer, soziale Einrichtungen, Veranstalter sowie Medienvertreter an.</p>
<p>Die Spende ist das Ergebnis monatelanger Sammelaktionen, die vor allem von der Metal-Community rund um das Wacken Open Air und weiteren Festivals unterstützt wurden. Der Verein „Lautstark gegen Krebs“, dessen Geschichte stark mit dem bekannten „Wacken Opa“ Günter Jacobs verbunden ist, hat sich in den letzten Jahren als eine der wichtigsten Charity-Initiativen in der Musikszene etabliert. Dieses Jahr übertraf die Spendensumme alle Erwartungen und ermöglichte es, zahlreiche wichtige Einrichtungen zu fördern.</p>
<p>Unterstützte Einrichtungen:</p>
<p>&#8211; Wacken Foundation für die DKMS 5.000€<br />
&#8211; Hospiz Sternenbrücke Hamburg 10.000€<br />
&#8211; Hospiz Löwen Herz Niedersachsen 8.000€<br />
&#8211; Hospiz Verein Leuchtturm Stralsund 8.000€<br />
&#8211; ASN Sternenfahrten 3.000€</p>
<p>Ambulante Kinderhospize SH</p>
<p>&#8211; Die Muschel e.V. Bad Segeberg 3.000€<br />
&#8211; Muschel e.V. Lübeck 3.000€<br />
&#8211; Mein Anker Rendsburg 3.000€<br />
&#8211; Schmetterlingsflügel e.V. Pansdorf 3.000€<br />
&#8211; Hospiz-Initiative Kiel e.V. 3.000€<br />
&#8211; Katharinen Hospiz am Park Flensburg 3.000€<br />
&#8211; Hospiz Itzehoe 2.000€<br />
&#8211; Hospiz Petri Haus Schleswig 2.000€</p>
<p>Auch wurden die Kosten für eine Bestattung übernommen, und der Außenbereich der Palliativstation in Itzehoe mit insgesamt weiteren 5.500€ bzw. 6.500€ bedacht.<br />
Keiner der Eingeladenen wurde zuvor über die Höhe der Spende informiert, was zu tollen Überraschungen und sehr emotialen Momenten führte.</p>
<p>Jede Institution, die Hospizeinrichtungen, die Fahrer der Sternenfahrten, und die DKMS gaben bewegende Einblicke in ihre Arbeit und nannten die Projekte für die erhaltenen Mittel dringend benötigt werden.</p>
<p>Günter Jacobs, Vorsitzender von „Lautstark gegen Krebs“, überreichte die Spenden auch durch seine Helfer, denen er dadurch ebenso Anerkennung und Sichtbarkeit verlieh. So wurden Horst Krawutschke (Caterer), Andreas Heinrich (Bestatter), Stephanie Tesch, Andreas Ferla (Modehaus), Sven Scheede (Gastronom), Daniela Meier, Roland Biermann, Thorsten Reepenn (Krombacher Deutschland), Dirk Jacobs (Pressearbeit) mit ihrem jeweiligen Engagement den Anwesenden vorgestellt.</p>
<p>Wacken Opa Günter betonte abschließend in einer sehr persönlichen Rede die Bedeutung des Zusammenhalts in der Metal-Community:</p>
<p><em>„Metalfans und Festivalbesucher sind nicht nur fantastische Menschen, sie verstehen auch, wie wichtig ehrenamtliches Engagement ist. Ohne freiwillige Helfer gäbe es kein Festival. Dieser Gemeinschaftssinn ist auch in der Gesellschaft unverzichtbar, und ich möchte mich bei jedem einzelnen Unterstützer von Herzen bedanken. Selbst Menschen, die selbst kaum Mittel haben, gaben vor Ort was sie entbehren konnten. Ohne diese Menschen, würde es den Verein und diese Summe gar nicht geben. Also haben wir jedem Einzelnen für jeden Euro zu danken.“ </em></p>
<p>Die Ansprache hinderte die Anwesenden allerdings nicht an anhaltenden Standing Ovations für Wacken Opa Günter Jacobs und seine Frau Ute ab. Die Leistungen des Ehepaares und des Teams wurden von den Empfängern der Spenden damit passend zum Vereinsnamen „lautstark“ gewürdigt.</p>
<p>Prominente Unterstützung<br />
Die Spendenübergabe wurde von prominenten Persönlichkeiten der Metal- und Festival-Szene unterstützt, Holger Hübner und Thomas Jensen vom Wacken Open Air überstellten ihre Grüße, da sie selbst leider nicht vor Ort sein konnten, ebenso Daniel Spingler vom Baltic Open Air. Anwesend waren die Veranstalter vom Frank Juschkat „Rock das Ding“ aus Balge und Heiko Wedemeier„Just for Fun“ Festival, die eine tiefe Verbindung zu „Lautstark gegen Krebs e.V“ zeigen.<br />
Künstler wie Doro Pesch, die Scorpions, Blind Guardian und Powerwolf, Thundermother, u.a.. Viele weitere Bands unterstützten damit aktiv die Sammelaktionen und wurden während der Pressekonferenz besonders gewürdigt.</p>
<p>So wurden u.a. Gitarren mit Unterschriften von prominenten Bands versteigert und auch diese Erlöse landeten ebenso in der Rekordsumme, die komplett in den Spenden aufgingen. Hervorgehoben wurde die Unterstützung von der Band Hämatom, die ein besonderes T-Shirt Motiv für eine limitierte Auflage freigegeben hatten, was eine ganz besondere Geste darstellte. Es handelte sich um eine streng limitierte Auflage eines Motivs mit dem Bild des viel zu früh verstorbenen Bandmitgliedes „West“. Die Beispiele der Unterstützung prominenter Bands setzte sich nahezu endlos fort.</p>
<p>Ein Zeichen der Hoffnung und des Zusammenhalts</p>
<p>Die Spende ist ein weiteres Zeichen dafür, wie Musik und Gemeinschaft Brücken schlagen können, um soziale und humanitäre Projekte zu unterstützen. Die Arbeit von „Lautstark gegen Krebs“ zeigt, dass selbst kleine Beiträge Großes bewirken können – dank der Kraft der Gemeinschaft und der Solidarität.</p>
<p>Die Veranstaltung hinterließ nicht nur bei den Empfängern, sondern auch bei allen Anwesenden einen bleibenden Eindruck und hob die Bedeutung von gemeinnützigem Engagement in der Gesellschaft hervor, und macht deren Arbeit sichtbarer.</p>
<p>Kontakt für Rückfragen:</p>
<p>&#8211; Günter Jacobs: Tel. 017715599340 / E-Mail: <a class="moz-txt-link-freetext" href="mailto:guenie1.jacobs@t-online.de">guenie1.jacobs@t-online.de</a>&nbsp; <a class="moz-txt-link-abbreviated" href="http://www.lautstark-gegen-krebs.de">www.lautstark-gegen-krebs.de</a></p>
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		<title>FRAUPAUL feiert Tourauftakt im Kieler FKK (18.10.2024)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/fraupaul-feiert-tourauftakt-im-kieler-fkk-18-10-2024</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2024 17:49:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Punk mit Netzshirt und Lippenstift. Das Hamburger Frauentrio FrauPaul startet ihre &#8222;Danke für die Blumen Tour 2024&#8220; in der Schleswig-Holsteinischen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Punk mit Netzshirt und Lippenstift. Das Hamburger Frauentrio <span style="color: #003366;"><strong>FrauPaul</strong></span> startet ihre &#8222;Danke für die Blumen Tour 2024&#8220; in der Schleswig-Holsteinischen Landeshauptstadt.&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-30944 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/2024_FrauPaul_Tour.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/2024_FrauPaul_Tour.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/2024_FrauPaul_Tour.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/2024_FrauPaul_Tour.jpg?w=600&amp;ssl=1 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Auf dem Tourflyer steht &#8222;Kiel &#8211; FKK&#8220;. Wie jetzt? Nackt? Natürlich nicht! Gemeint ist das FahrradKinoKombinat. Das Alternative Kulturkombinat befindet sich in Kiels &#8222;Alte Mu&#8220;. Damit ist das Gelände der alten Muthesius Kunsthochschule gemeint. Tickets gibt es für das FKK nicht. Eintritt und Getränke gibt es hier immer nur gegen Spende. An der Kasse wird um eine Spende zwischen 10,00 Euro und 20,00 Euro gebeten. Das passt zu den Preisen auf der Tour. Hier liegen die Preise je nach Location zwischen 12,00 Euro&nbsp; und 19,40 Euro ohne Gebühren.&nbsp;</p>
<p>Pünktlich um 20:00 Uhr öffnet sich die Tür. Zu 21:00 Uhr beginnt der Support. Eine feste Supportband haben die Damen von FrauPaul nicht. Sie vertrauen auf die jeweils lokale Szene und unterstützen vorbildlich junge lokale Bands. <span style="color: #003366;"><strong>Vin Violet</strong></span> wird angekündigt als &#8222;flinta-fronted queer Indie-Punk aus Kiel, bei dem von Moshen bis Knutschen alles möglich ist.&#8220; So schlimm ist es aber nicht. Ihre Bassistin müssen die jungen Lokalmatadoren heute allerdings kurzfristig ersetzen. Viel über die Band lässt sich im Netz nicht finden. Bei Bandcamp sind die beiden Songs &#8222;Pink Seagrass&#8220; aus dem Jahr 2021 sowie &#8222;Sun in Silence&#8220; aus dem April 2022 hinterlegt. Die Fünf haben einen Slot von 45 Minuten, den sie mit acht Songs ausfüllen. Der Lichtmann hat noch nicht die volle Betriebstemperatur erreicht, die Bühne ist in tiefes Rot getaucht und wechselt sich mit einem tiefen Blau ab. Genau die Farbtöne, die meine Kamera so liebt&#8230; Gitarristin und Sängerin Lena Keller ist auch für das Songwriting verantwortlich und haut dermaßen in die Saiten, das glatt eine Saite mitten im Konzert reißt. Auf der Setlist fehlt sogar ihre ältere Single &#8222;Sun in Silence&#8220;, sie setzen heute lieber auf neuere Werke.</p>
<p>Die Setlist: 1.) Ronny is a dancer, 2.) Rare Rave, 3.) Falling, 4.) Super Slide, 5.) Pink Seagrass, 6.) Know my Shit, 7.) You Seem Suprised, 8.) Little Joke</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/fraupaul-feiert-tourauftakt-im-kieler-fkk-18-10-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] Nach kurzem Umbau ist dann viel Platz auf der kleinen Bühne des FKK. Wie der Support existiert auch <span style="color: #003366;"><strong>FrauPaul</strong> </span>seit 2021. Das Trio besteht aus Lisa (Gitarre, Gesang), Mary (Bass) und Linda (Schlagzeug). Anders als Vin Violet setzt das Hamburger Damentrio auf deutsche Texte. Auf der Setlist stehen bewehrte Tracks der beiden EPs &#8222;Gut Genug&#8220; (Eigenvertrieb aus 2022), „Was, wenn wir dann durchdrehen…?!“ aus 2023 sowie Songs des im Frühjahr erscheinenden Debütalbums. Ihre erste Single &#8222;Burn Out&#8220; daraus, darf heute natürlich nicht fehlen. Es wird explizit noch einmal auf das sensible Thema hingewiesen. Lisa macht Eigenwerbung für das Abschlusskonzert am 28.12.2024 in Hamburg. Hier wird es eine spezielle Setlist und Gaststars geben. Heute stehen die Mädels gut 75 Minuten ihren Mann (5,00 Euro in die Sprüchekasse). Wie immer ist der Spaßfaktor nicht nur im Publikum hoch. Man merkt es den Dreien an, endlich ihre eigene Tour beginnen zu können. Sie freuen sich über jeden einzelnen Gast, denn sie wissen, dass jeder Einzelne nur für sie und das Konzert gekommen ist. Dies ist mit rund 75 Leuten zwar recht übersichtlich, aber die, die gekommen sind, hatten einen hervorragenden Abend.</p>
<p>Die Setlist: 1.) Plenum im Kopf, 2.) Hinter den Gardinen, 3.) Leben, 4.) Ausbrennen, 5.) Owoho, 6.) Streichholz, 7.) Hilf mir nicht, 8.) Italien, 9.) Unverstellt, 10.) Familienmensch, 11.) Nicht das gleiche, 12.) Kein Wort; Zugabe: 13.) Kein Song für Dich, 14.) Es tut mir Leid</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka">Norbert Czybulka</a>&nbsp;</span></p>
 [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/fraupaul-feiert-tourauftakt-im-kieler-fkk-18-10-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/fraupaul-feiert-tourauftakt-im-kieler-fkk-18-10-2024">FRAUPAUL feiert Tourauftakt im Kieler FKK (18.10.2024)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>RAGE in den Mai &#8211; Hademarscher Hof 30.04.2024</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/rage-in-den-mai-hademarscher-hof</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk Jacobs]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2024 10:32:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Galerien]]></category>
		<category><![CDATA[Hademarscher Hof]]></category>
		<category><![CDATA[Mai]]></category>
		<category><![CDATA[rage]]></category>
		<category><![CDATA[Stephfather fred]]></category>
		<category><![CDATA[Tri state]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Der Hademarscher Hof hat erneut bewiesen, dass er ein Gespür für erstklassige Acts hat. Am 30. April 2024 ist es</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/rage-in-den-mai-hademarscher-hof">RAGE in den Mai &#8211; Hademarscher Hof 30.04.2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
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<div class="min-h-[20px] text-message flex flex-col items-start gap-3 whitespace-pre-wrap break-words [.text-message+&amp;]:mt-5 overflow-x-auto" dir="auto" data-message-author-role="assistant" data-message-id="6853b83e-c279-403b-957e-e9afc2150c9b">
<div class="markdown prose w-full break-words dark:prose-invert light">
<p>Der Hademarscher Hof hat erneut bewiesen, dass er ein Gespür für erstklassige Acts hat.<br />
Am <strong>30. April</strong> <strong>2024 </strong>ist es soweit: <strong><a class="x1i10hfl xjbqb8w x1ejq31n xd10rxx x1sy0etr x17r0tee x972fbf xcfux6l x1qhh985 xm0m39n x9f619 x1ypdohk xt0psk2 xe8uvvx xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r xexx8yu x4uap5 x18d9i69 xkhd6sd x16tdsg8 x1hl2dhg xggy1nq x1a2a7pz xt0b8zv x1fey0fg xo1l8bm" tabindex="0" role="link" href="https://www.facebook.com/RageOfficialBand?__cft__[0]=AZXl6cfT4t1slWe5J6GO5zsThmhoeYDOugCZzY13Kw7ecnroYYT80ZjfgI1COUNACkWenD1b09gK_zo4RI6t21F9SSRlzk66ZeT9A7kqylhdvmDIWNI6AvivUCH0XHxoCI_M1zBMerz0AhSUUnd9iwlPHEdBQSGSH6wTna3qDHEwEdfYplvN_auvaObV8EHVo2qWYMpK-XQwxNbgkKWhTQR3&amp;__tn__=-]K-R"><span class="xt0psk2">Rage</span></a>, <a class="x1i10hfl xjbqb8w x1ejq31n xd10rxx x1sy0etr x17r0tee x972fbf xcfux6l x1qhh985 xm0m39n x9f619 x1ypdohk xt0psk2 xe8uvvx xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r xexx8yu x4uap5 x18d9i69 xkhd6sd x16tdsg8 x1hl2dhg xggy1nq x1a2a7pz xt0b8zv x1fey0fg xo1l8bm" tabindex="0" role="link" href="https://www.facebook.com/tristatecornermusic?__cft__[0]=AZXl6cfT4t1slWe5J6GO5zsThmhoeYDOugCZzY13Kw7ecnroYYT80ZjfgI1COUNACkWenD1b09gK_zo4RI6t21F9SSRlzk66ZeT9A7kqylhdvmDIWNI6AvivUCH0XHxoCI_M1zBMerz0AhSUUnd9iwlPHEdBQSGSH6wTna3qDHEwEdfYplvN_auvaObV8EHVo2qWYMpK-XQwxNbgkKWhTQR3&amp;__tn__=-]K-R"><span class="xt0psk2">Tri State Corner</span></a></strong> und <strong><a class="x1i10hfl xjbqb8w x1ejq31n xd10rxx x1sy0etr x17r0tee x972fbf xcfux6l x1qhh985 xm0m39n x9f619 x1ypdohk xt0psk2 xe8uvvx xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r xexx8yu x4uap5 x18d9i69 xkhd6sd x16tdsg8 x1hl2dhg xggy1nq x1a2a7pz xt0b8zv x1fey0fg xo1l8bm" tabindex="0" role="link" href="https://www.facebook.com/stepfatherfred?__cft__[0]=AZXl6cfT4t1slWe5J6GO5zsThmhoeYDOugCZzY13Kw7ecnroYYT80ZjfgI1COUNACkWenD1b09gK_zo4RI6t21F9SSRlzk66ZeT9A7kqylhdvmDIWNI6AvivUCH0XHxoCI_M1zBMerz0AhSUUnd9iwlPHEdBQSGSH6wTna3qDHEwEdfYplvN_auvaObV8EHVo2qWYMpK-XQwxNbgkKWhTQR3&amp;__tn__=-]K-R"><span class="xt0psk2">Stepfather Fred</span></a></strong> werden die Bühne entern und Euch in den Mai rocken! Doch bevor die Gitarren erklingen, habt Ihr exklusiv die Möglichkeit, Euch um 17:30 Uhr bei einer Signierstunde mit allen drei Bands zu treffen.</p>
<p>Für diejenigen, die das letzte Mal verpasst haben, als diese Metal-Legenden den Norden erschütterten, ist es höchste Zeit, sich zu beeilen, um noch ein Ticket zu ergattern. Die Signierstunde bietet eine einmalige Chance, ein paar Worte mit den Musikern zu wechseln und Rage aus nächster Nähe zu erleben. Der Club in der Vergangenheit immer wieder bewiesen, dass er zur Spitzenklasse gehört, indem er bereits einige großartige Bands zu uns in den Norden geholt hat. Es ist keineswegs selbstverständlich, dass diese Location nicht nur einen ausgezeichneten Sound bietet, sondern auch über eine beeindruckende Lichtanlage verfügt. Der historische Veranstaltungssaal des Hademarscher Hofes ist zweifellos eine würdige Kulisse, wie jede Band, die dort aufgetreten ist, auch bestätigen wird.</p>
<figure id="attachment_28623" aria-describedby="caption-attachment-28623" style="width: 297px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28623 " src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/438809165_1170262460766084_5509728838212691191_n.jpg?resize=297%2C378&#038;ssl=1" alt="Rage in den Mai Hademarscher Hof" width="297" height="378" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/438809165_1170262460766084_5509728838212691191_n.jpg?resize=804%2C1024&amp;ssl=1 804w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/438809165_1170262460766084_5509728838212691191_n.jpg?resize=236%2C300&amp;ssl=1 236w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/438809165_1170262460766084_5509728838212691191_n.jpg?resize=768%2C978&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/438809165_1170262460766084_5509728838212691191_n.jpg?resize=1206%2C1536&amp;ssl=1 1206w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/438809165_1170262460766084_5509728838212691191_n.jpg?w=1608&amp;ssl=1 1608w" sizes="auto, (max-width: 297px) 100vw, 297px" /><figcaption id="caption-attachment-28623" class="wp-caption-text">Rage in den Mai Hademarscher Hof</figcaption></figure>
<p>Wer sich den Tourplan von Rage ansieht, wird sofort erkennen, dass man eine beträchtliche Fahrt in Kauf nehmen müsste, um eines der Konzerte auf dieser Tour zu besuchen. Unterstützend auf Tour begleiten Tri State Corner, mit ihrem unverkennbaren Bouzouki-Rock-Sound und als Opener kommen die Heavy-Alternative-Rocker von Stepfather Fred.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=yqLkBO_ifwc" title="Rage - Dying To Live (Official Music Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/yqLkBO_ifwc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Also, ab an den Nord-Ostsee-Kanal nach Hademarschen und mit geilster Mucke in den Mai rocken und als &#8222;Goodie&#8220; noch Eure Lieblingsscheiben signieren lassen!</p>
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<div dir="auto"><span class="x3nfvp2 x1j61x8r x1fcty0u xdj266r xhhsvwb xat24cr xgzva0m xxymvpz xlup9mm x1kky2od"><img loading="lazy" decoding="async" class="xz74otr" src="https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t51/1/16/1f449.png" alt="👉" width="16" height="16"></span> <a class="x1i10hfl xjbqb8w x1ejq31n xd10rxx x1sy0etr x17r0tee x972fbf xcfux6l x1qhh985 xm0m39n x9f619 x1ypdohk xt0psk2 xe8uvvx xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r xexx8yu x4uap5 x18d9i69 xkhd6sd x16tdsg8 x1hl2dhg xggy1nq x1a2a7pz xt0b8zv x1fey0fg" tabindex="0" role="link" href="https://www.reservix.de/tickets-rage-40-years-in.../e2175369?fbclid=IwZXh0bgNhZW0CMTAAAR3Hj5GJNdDnF0D1UO4w-jkX9eq55n7GiIhpI8EqiA1Vl2GS1pj5TKf7ICs_aem_AacA2HqvpU77ZBT828SZjQr81uVcvTbEtuKnBSFzQ9fHojdexcrp9N5xH1I1QsofbPP0EEV50DUAiD0ECJCKDJGY" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">https://www.reservix.de/tickets-rage-40-years-in&#8230;/e2175369</a></div>
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<p><span class="x3nfvp2 x1j61x8r x1fcty0u xdj266r xhhsvwb xat24cr xgzva0m xxymvpz xlup9mm x1kky2od"><img loading="lazy" decoding="async" class="xz74otr" src="https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t51/1/16/1f449.png" alt="👉" width="16" height="16"></span><a class="x1i10hfl xjbqb8w x1ejq31n xd10rxx x1sy0etr x17r0tee x972fbf xcfux6l x1qhh985 xm0m39n x9f619 x1ypdohk xt0psk2 xe8uvvx xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r xexx8yu x4uap5 x18d9i69 xkhd6sd x16tdsg8 x1hl2dhg xggy1nq x1a2a7pz xt0b8zv x1fey0fg" tabindex="0" role="link" href="https://www.eventim.de/event/rage-hademarscher-hof-18300062/?fbclid=IwZXh0bgNhZW0CMTAAAR0EnSne3AxcJpvSFuvwREyoRVOMiFeXgcriM21iuoZ3NPDbZuGc4CEAF-s_aem_AadwHGnZpUd0RCTqniwl9KUvhJRRWm5v_8uTSTLuemL956CjYB6RIGDcFwHRpBXTPrZ6PaPm1QUkQUQH0T3O_lak" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">https://www.eventim.de/event/rage-hademarscher-hof-18300062/</a></p>
<p>Auf Facebook hat der Hademarscher Hof dazu auch ein Gewinnspiel gestartet. Zur Signing Session um 17:30 gibt es dort eine weitere außergewöhnliche Aktion.</p>
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<div dir="auto">Zu gewinnen gibt es einen <a class="x1i10hfl xjbqb8w x1ejq31n xd10rxx x1sy0etr x17r0tee x972fbf xcfux6l x1qhh985 xm0m39n x9f619 x1ypdohk xt0psk2 xe8uvvx xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r xexx8yu x4uap5 x18d9i69 xkhd6sd x16tdsg8 x1hl2dhg xggy1nq x1a2a7pz xt0b8zv x1fey0fg xo1l8bm" tabindex="0" role="link" href="https://www.facebook.com/RageOfficialBand?__cft__[0]=AZVvlLw6gQarAZSusE9dsJuGnQhTc50XiSlNRhyBGb3T8QwmuNzGzgNnWtjsQ6Toxzq5Gkqcmziwh43YSWBv9Q6zEsryAr-37VqsK3GWiYVphALD4WC7MjM1L30fjxA71cHtEH5HCh-AIWOygoB29ho6ViVj55l_AmOegDTYRyA1ujwtv0ELza7Lc4o1vxv6c_ooO3XMmdv9gnjVih_VJUxvwPolszYqzSmwvrn72u20rw&amp;__tn__=-]K-R"><span class="xt0psk2">Rage</span></a>-Seitenbanner, ein signiertes Schlagzeugfell und eine exklusive Japan-Release-CD des aktuellen Albums „Afterlifelines“, inklusive einer exklusiven DVD mit den Musikvideos.</div>
<div dir="auto">Zum Gewinnspiel kommt Ihr über die Facebook-Seite des Hademarscher Hofs-<a href="https://www.facebook.com/hademarscherhof">Link </a>.</div>
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<div dir="auto">Zur besseren Einstimmung auf das Konzert hier ein Rückblick mit unserer Galerie aus dem Jahr<strong> 2021</strong> vom Rage Auftritt.</div>
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<div dir="auto"> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/rage-in-den-mai-hademarscher-hof">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] &nbsp;</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/rage-in-den-mai-hademarscher-hof">RAGE in den Mai &#8211; Hademarscher Hof 30.04.2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>Support your Local Heroes: GASSENROCK in der Rosengasse Heide (20.04.2024)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Apr 2024 18:18:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Kurzfristige Entscheidungen sind meist die besten. Das Konzertprogramm quoll heute über. Nach überstandener Infektionskrankheit und einer Woche Aufenthalt zwischen Bett</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/support-your-local-heroes-gassenrock-in-der-rosengasse-heide-20-04-2024">Support your Local Heroes: GASSENROCK in der Rosengasse Heide (20.04.2024)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-28570 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/Plakat-v2.jpg?resize=212%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="212" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/Plakat-v2.jpg?resize=212%2C300&amp;ssl=1 212w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/Plakat-v2.jpg?w=509&amp;ssl=1 509w" sizes="auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px" />Kurzfristige Entscheidungen sind meist die besten. Das Konzertprogramm quoll heute über. Nach überstandener Infektionskrankheit und einer Woche Aufenthalt zwischen Bett und Bad muss ich einfach raus. Acht Konzerte zwischen Flensburg und Hamburg stehen in meinem Interesse. Ich entscheide mich für Heide. Da reizen zwei &#8222;Eintritt frei&#8220;-Konzertabende mit Bands aus der Region. Während im Plan B, einer Bar rechts vom Marktplatz die Rendsburger <strong>Timetraveller</strong> ein Hutkonzert geben, geht 400 Meter weiter in der Rosengasse ein Minifestival namens <strong>Gassenrock</strong> ab. Hier treten die Regionalbands <strong>Paint The Day</strong> und <strong>Tuesday Rocker</strong> aus Heide sowie die <strong>Coffin Crew</strong> aus Friedrichstadt auf. Alle drei hatte ich bisher noch nicht vor der Linse.</p>
<p><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-28571 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/Paint_The_Days%402024-04-20_Heide_05.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/Paint_The_Days%402024-04-20_Heide_05.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/Paint_The_Days%402024-04-20_Heide_05.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/Paint_The_Days%402024-04-20_Heide_05.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Paint The Day</strong> sind noch recht neu und freuen sich, für die krankheitsbedingt fehlenden <strong>12 Inch Punch</strong>, die kurzfristig ausgefallen sind, einzuspringen. Sie bringen dem schon gut zur Hälfte gefüllten Saal melodiösen Alternativ Rock aus eigener Feder und wissen zu überzeugen. Zwar klappt nicht alles, aber was soll´s. Die Erfahrungen kommen nur, wenn man auch auf der Bühne steht. Mit zunehmender Spieldauer werden die fünf Musiker auch immer sicherer und werden nicht müde, darauf hinzuweisen, dass ihre Songs auch auf Spotify zu hören sind.<br />
Ihre Setlist:<br />
1) While You Drown, 2) For A Walk, 3) Heart Of Stone, 4) Sun And Clouds, 5) My Apology, 6) House Of Cards, 7) Set The Clocks Back, 8) Ordinary Ghosts, 9) The Clown, 10) Place,&nbsp;<strong>Zugabe:&nbsp;</strong>11) People Like You</p>
<p><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-28572 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/Tuesday_Rockers%402024-04-20_Heide_Gassenrock_09.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/Tuesday_Rockers%402024-04-20_Heide_Gassenrock_09.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/Tuesday_Rockers%402024-04-20_Heide_Gassenrock_09.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/Tuesday_Rockers%402024-04-20_Heide_Gassenrock_09.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Tuesday Rocker</strong> sind als Partyband in der Region bekannt, was etliche herumlaufende T-Shirts bestätigen. Die bringen nicht nur Besucher in den Saal, der nahezu mit rund 100 Partygängern gefüllt ist, sondern auch die entsprechende Stimmung hinein. Draußen hat es mittlerweile wieder einmal angefangen zu regnen und alle Gäste drängen sich nun vor der kleinen Bühne. Songs von Judas Priest, Sweet, AC-DC, ZZ Top oder Status Quo bringen Temperatur in die Hütte. Es wird kein Wert auf Authentizität, sondern auf Stimmung gelegt.<br />
Ihre Setlist:<br />
1) Breaking The Law, 2) Wishing Well, 3) Bad Case Of Loving You, 4) Summertime Blues, 5) Whiskey Rock´a´Roller, 6) It´s All Over Now, 7) Sharp Dressed Man, 8) Radar Love, 9) Rebel Yell, <strong>Zugabe 1: </strong>10) Ballroom Blitz, 11) Whole Lotta Rosie, <strong>Zugabe</strong> <strong>2: </strong>12) Doktor, Doktor</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-28574 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/Coffin_Crew%402024-04-20_Heide_Gassenrock_01.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/Coffin_Crew%402024-04-20_Heide_Gassenrock_01.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/Coffin_Crew%402024-04-20_Heide_Gassenrock_01.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/Coffin_Crew%402024-04-20_Heide_Gassenrock_01.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die <strong>Coffin Crew</strong> aus Deathmarschen, wie sie sich selbst vorstellen, sind der heutige Headliner des Minifestivals. Sie spielen ein Gemisch aus Hard Rock, Nu Metal und Thrash Metal. Sänger Sascha &#8222;Igel&#8220; Schweim drückt der Musik durch seine markante Stimme seinen Stempel auf. Weiter dabei sind Achim Pooch und Chris Warncke an der Gitarre, Manni Schweitzer am Bass, sowie Torsten Wulff an den Drums. Herzstück des heutigen Abends sind Songs ihres neuen Albums, das derzeit in der Mache ist. Auch heute steht wieder eine Ballade und ein deutschsprachiger Song auf der Setlist des Abends. Eine runde Stunde, die ich sicher in drei Monaten bei der Musikantenbörse in Garding wiederholen werde. Mal sehen, ob dann schon weitere neue Songs dabei sind.<br />
Ihre Setlist:<br />
1) Heavens Gate, 2) Open Your Gates, 3) Only Way Is Rock´n´Roll, 4) Ghost Of The Past, 5) Bang Bang, 6) After The War, 7) Awesome Life, 8) Das Letzte Blatt, 9) The Trap, 10) Last Man Standing, <strong>Zugabe 1:</strong> 11) Coffin Crew, <strong>Zugabe 2:</strong> 12) Zombie Nation</p>
<p>Für die unersättlichen und Nachtschwärmer ging dann die Nacht mit Musik vom Plattenteller weiter. <strong>DJ Fussel</strong> hatte die richtigen Scheiben für die Feierwütigen dabei, während die Band die Bühne räumte.</p>
<p>Fazit: Wieder ein langer Abend mit regionalen Bands, die es bei freiem Eintritt Wert sind gehört zu werden.&nbsp;</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong>&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka"><strong>Norbert Czybulka</strong></a></p>
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		<title>Back to School &#8211; CD Release-Party (06.04.2024)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/cd-releaseparty-back-to-school</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk Jacobs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2024 07:44:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Galerien]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Alligator Fight Club]]></category>
		<category><![CDATA[Back to school]]></category>
		<category><![CDATA[CD Release]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Marne]]></category>
		<category><![CDATA[Pay Pandora]]></category>
		<category><![CDATA[Sold Out]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>In Marne, dem ehemahligen Verzehrkino der Stadt, direkt neben der &#8222;Kneipothek&#8220; fand an diesem Wochenende die CD-Releaseparty von Back to</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/cd-releaseparty-back-to-school">Back to School &#8211; CD Release-Party (06.04.2024)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>In Marne, dem ehemahligen Verzehrkino der Stadt, direkt neben der &#8222;Kneipothek&#8220; fand an diesem Wochenende die CD-Releaseparty von <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/BacktoSchool182"><strong>Back to School</strong></a></span> statt. Der Abend war komplett &#8222;Sold out&#8220; und damit eine geschlossene Veranstaltung ab Vorverkauf.</p>
<p>Back to School, eine Band deren erste Gigs ich etwa bei Rock am Töschen erleben konnte, haben seither einen radikalen Wandel durchschritten. Daher haben wir den Auftritt in absoluter Spannung erwartet. Es gab noch wesentlich mehr zu hören an diesem ersten warmen Abend im Norden. <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/AlligatorFightClub"><strong>Alligator Fightclub</strong></a></span> spielten den Opener und auf dem zweiten Slot waren<span style="color: #003366;"><strong> <a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/paypandoraband">Pay Pandora</a></strong></span> gesetzt. Damit war die Mischung, die Back to School gewählt hatten, vom Spannungsbogen her sehr gut abgestimmt.<img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-28321 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56793.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56793.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56793.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56793.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56793.jpg?resize=1536%2C1025&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56793.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56793.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
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<p>Es war erst die zweite Veranstaltung dieser Art im Lichtspielhaus. Leider war an dem Abend das Licht nicht optimal für Fotos, aber wir haben uns natürlich bemüht, Impressionen von diesem Event festzuhalten. Die lokalen Größen der Westküste haben wie ein gut geöltes Uhrwerk funktioniert. Wie bereits erwähnt, hatte ich die Bands schon seit geraumer Zeit im Blick und hatte daher das Glück, ihre Entwicklung hautnah mitzuerleben. Es war eine wirklich gelungene Auswahl an Songs der beteiligten Bands. Somit wurde der Headliner durch die Supports gebührend eingestimmt &#8211; ganz im Sinne eines Releaseabends.</p>
<p>Es war eine wahre Freude, die drei Bands wieder einmal gemeinsam bei einem Event zu sehen. Alligator Fightclub eröffneten den Abend mit voller Energie und rissen das Publikum von Anfang an mit. Interessant war es zu beobachten, wie bei den Alligatoren auch Stimmen vom Bass und der Leadgitarre den Hauptgesang perfekt unterstützen konnten. Der Frontmann des Alligator-Ensembles konnte sich auf eine starke Band stützen, und es war offensichtlich, dass es allen Beteiligten Spaß machte, den Abend mit kraftvollem Sound zu eröffnen. Erfahrungsgemäß ist der Eröffnungsact nicht unbedingt der begehrteste Slot im Zeitplan. Doch der Leit-Alligator und seine Mitstreiter lieferten einen starken Sound bis zum Sonnenuntergang. So stelle ich mir einen gelungenen Auftakt vor: Energiegeladen und anschließend nur noch großartige Klänge.</p>
<p>Danach folgte der blutigste Auftritt des Abends von Pay Pandora! Zuerst verletzte sich Chiara, die Nachtigall von Pay Pandora, den Finger, dann erlitt Thies eine Schnittwunde an der Hand. An dieser Stelle muss man erwähnen, dass die Crew sofort mit Gaffatape die Blutungen stoppte<img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-28339 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56986.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="Pay Pandora" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56986.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56986.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56986.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56986.jpg?resize=1536%2C1025&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56986.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56986.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> und die Verletzten versorgte, ohne dass die Show auch nur für einen Moment unterbrochen wurde. Wie von der Band gewohnt, trieb Tommy die Truppe mit seinem Schlagzeug direkt an die Grenzen der Energie. Marek am Bass rundete den Sound ab und gab an diesem Abend Vollgas. Der typische Pandora-Sound entsteht durch die präzisen Riffs trotz, Verltzung, von Thies an der Leadgitarre. Es gab sowohl die Ballade &#8222;Remember&#8220; als auch härtere Nummern wie &#8222;Drama Baby&#8220; aus den Lautsprechern. Funfakt: Der Tontechniker setzte gelegentlich Hall und Delay auf den Gesang, manchmal an den passenden Stellen und manchmal an den ungewöhnlichsten. Das führte zu mal großartigen und mal recht abstrakten Klängen. Die Band nahm die Überraschung mit ihrem gewohnten Humor und war gelegentlich genauso begeistert. Chiara selbst war jedenfalls überrascht, plötzlich im Chorus mit sich selbst zu singen, denn das kam durchaus gut an.</p>
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<p><strong>Dann kam jedoch der Hauptakt des Abends &#8211; Back to School!</strong></p>
<p>Ein Orchester, das wohl den größten Wandel vollzogen hat und ein Team, das sich ganz offensichtlich gefunden hat. Nicht umsonst wurden Back to School also an diesem Abend als Headliner und zugleich Gastgeber ihres CD-Releases gesetzt.</p>
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<p>Leider hatte ich vorab keine Möglichkeit, mir die Scheibe in Ruhe anzuhören, aber ich ergänze am Ende des Textes die entsprechenden Links zu den Spotify-Accounts der jeweiligen Bands. Ich kann nur darum bitten, diesen Talenten auch tatsächlich auf Facebook oder Spotify zu folgen, denn den Einheitsbrei der Sender hält man wirklich kaum mehr aus. Die Entwicklung der vergangenen Jahre ist jedenfalls ein wenig dramatisch, wer es so lange aushält, sollte Stammgast auf den Bühnen der Kieler Woche oder bei Radio Bob sein. Langweilige Dauerwiederholungen hat nun wirklich jeder satt. Warum gibt es wohl die Sparten-Streams bei den Sendern? Weil kaum ein Moderator der Szene mehr Konzerte besucht, diese dann im Radio auflegt und so die erste Treppenstufe der Karriereleiter vorpoliert. Die Festplattenmixe aus dem Radio jedenfalls kann man komplett vergessen.</p>
<p>Was Bands wie Back to School, Alligator Fightclub und Pay Pandora live abliefern, lässt sich fast als eigenes Genre zusammenfassen &#8211; &#8222;Neues Ballern&#8220;! Jedenfalls haben die Fans die Leistungen des Abends absolut honoriert und waren voll dabei. Man darf nicht vergessen, dass viele der Bandmitglieder mittlerweile fest im Beruf stehen und dennoch viel Energie in ihre Musik und ihren eigenen Stil stecken. Allein dies ist wirklich anerkennenswert und hebt diese Künstler weit über die ausgetretenen Pfade, auf denen gefühlt mittlerweile auf jedem Festival dieselben Bands auftreten.</p>
<p>Es ging bei dem CD-Release um eine absolut gute Mischung des bisherigen Stils der Band. Leider passen in diesen Club nur etwas mehr als 100 Personen, was ich etwas schade fand. Das alte Lichtspielhaus hat schon einen besonderen Flair und versprüht Geschichte. So konnte ich auch Richard, den alten Besitzer und langjährigen Kinobetreiber, unter den Gästen erblicken, der wenigstens nicht wie andere seiner Kollegen auf die Trümmer blicken muss, sondern einer kleinen Wiederauferstehung beiwohnen konnte.</p>
<p>Man kann somit abschließend feststellen, dass sowohl der Ort, die Zeit und die Supports von Back to School sehr gut ausgewählt waren. Dass man sich untereinander kennt, merkt man sofort, und so war es insgesamt ein Konzert mit Freunden, das Back to School hier auf die Beine gestellt hat. Der Sound, den ich aus den Anfängen der Band in Erinnerung hatte, hat nicht mehr viel mit der nun gebotenen Wucht auf der Bühne zu tun. Absolute Bandtipps, die wohl auch zu einem Exportschlager der &#8222;vergessenen Küste&#8220; werden können, wenn man weiterhin so gut bei der Sache bleibt. Wir drücken jedenfalls die Daumen, dass wir diese Live-Shows auch bald auf den größeren Festivals sehen werden &#8211; alle Musiker dieses fantastischen Abends haben es verdient.</p>
<p>Auf die Schnelle, aber mit viel Leidenschaft verfasst.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Fotos: <strong>Dirk Jacobs / Nicole Crystall&nbsp;</strong></p>
<p>Back to School Spotify : <a href="https://open.spotify.com/intl-de/artist/1a2Zg5CNAPGEguFYT0xyIO">LINK</a></p>
<p>Pay Pandora Spotify: <a href="https://open.spotify.com/intl-de/artist/2l5MYPj7ntsO1dK8dMdOD0">LINK</a></p>
<p>Alligator Fightclub Spotify: <a href="https://open.spotify.com/intl-de/artist/3uM0aMplGl3W6IRkydDCEO">LINK</a></p>
 [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/cd-releaseparty-back-to-school">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] 
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