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		<title>THIRD CLASS PARTY im Interview: Stimmung auf dem Unterdeck</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/third-class-party-im-interview-stimmung-auf-dem-unterdeck</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Rachow]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 15:33:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bandportraits]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Interview mit Mia Callaghan und Paddy Maguire zum Bandrelease Als wir uns vor wenigen Tagen online mit Mia Callaghan und</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/third-class-party-im-interview-stimmung-auf-dem-unterdeck">THIRD CLASS PARTY im Interview: Stimmung auf dem Unterdeck</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><em>Interview mit Mia Callaghan und Paddy Maguire zum Bandrelease</em></p>
<p>Als wir uns vor wenigen Tagen online mit Mia Callaghan und Paddy Maguire zusammengesetzt haben, waren <strong>THIRD CLASS PARTY</strong> noch ein gut gehütetes Geheimnis: Gemeinsam mit Jones Murphy haben sich die beiden neu formiert. Rund ein Jahr ist es her, dass mit dem plötzlichen Aus von <strong>The O’Reillys and the Paddyhats</strong> für viele Fans eine Ära endete. Seitdem stand die Frage im Raum, ob und wie es mit diesen vertrauten Gesichtern der Folk-Punk-Szene weitergeht.</p>
<p>Heute, am 23.10.2026, ist es offiziell: Mia (Geige und Gesang), Paddy (Gesang und Gitarre) und Jones (Schlagzeug und Percussion) sind <strong>THIRD CLASS PARTY</strong>. Ein Trio mit jeder Menge gemeinsamer Bühnengeschichte, das Folk-Punk auf das Wesentliche reduziert und dabei kein bisschen leiser werden will. Wir freuen uns sehr, dass wir pünktlich zum Release mit diesem Interview dabei sein dürfen. Jones konnte bei unserem Gespräch leider nicht dabei sein, umso mehr hatten Mia und Paddy zu erzählen: warum sich der Neustart so richtig anfühlt, wie viel Wucht in einer kleinen Besetzung steckt, was ein Ozeandampfer mit ihrem Bandnamen zu tun hat und wann es endlich etwas auf die Ohren gibt.</p>
<figure id="attachment_35216" aria-describedby="caption-attachment-35216" style="width: 430px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-35216" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/WhatsApp-Image-2026-10-21-at-11.56_edited.jpg?resize=430%2C308&#038;ssl=1" alt="" width="430" height="308" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/WhatsApp-Image-2026-10-21-at-11.56_edited.jpg?resize=300%2C215&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/WhatsApp-Image-2026-10-21-at-11.56_edited.jpg?resize=768%2C550&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/WhatsApp-Image-2026-10-21-at-11.56_edited.jpg?w=907&amp;ssl=1 907w" sizes="(max-width: 430px) 100vw, 430px" /><figcaption id="caption-attachment-35216" class="wp-caption-text">THIRD CLASS PARTY im Interview</figcaption></figure>
<p><strong>Hallo Mia, hallo Paddy!</strong></p>
<p><strong>Schön, dass Ihr da seid und uns an diesem besonderen Anlass teilhaben lasst: Bandrelease – wie aufregend! Aber Unbekannte seid Ihr ja nicht in der deutschen Musikszene. Eure Gesichter sind vielen vertraut, Eure Namen ebenfalls. Was neu ist, ist die Konstellation zu dritt und der Bandname THIRD CLASS PARTY. Erzählt doch mal, wie Ihr von der Kombo „The O’Reillys and the Paddyhats“ zu diesem neuen Projekt gekommen seid.</strong></p>
<p><strong>Mia: </strong>Dass unsere Zeit bei den Paddyhats endet, war von uns so nicht geplant. Die Band hat sich ziemlich plötzlich unter unschönen Umständen aufgelöst. Für mich war aber sofort klar: Das war auf keinen Fall das Ende mit der Musik. Ich wollte wieder ein eigenes Projekt – und diesmal eines, das ich von Anfang an mitgestalte. Mit Paddy und Jones sind da genau die richtigen Menschen an meiner Seite: Mit Schlagzeug, Gitarre, Geige und zweimal Gesang haben wir prinzipiell eine funktionierende Band. Und vor allem, wir kennen und vertrauen uns seit Jahren und sind musikalisch eingespielt. Jetzt können wir aus all dieser gemeinsamen Geschichte etwas Neues bauen – und darauf habe ich wahnsinnig Bock.</p>
<p><strong>Was für ein spannender Neustart!</strong></p>
<p><strong>Folk-Punk lebt ja häufig von großen Besetzungen, von den Pogues bis Flogging Molly. Wie würdet Ihr Euren Stil in dieser kleinen, feinen Crew beschreiben und was reizt Euch daran?</strong></p>
<p><strong>Paddy: </strong>Das ist eine gute Frage! Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es auch in kleinerer Besetzung genauso knallen kann, was nicht bedeutet, dass wir nicht auch mal Freunde mit absurden Instrumenten auf die Bühne nehmen werden. Wir wollen noch näher mit dem Publikum sein und auf der Reise gemeinsam herausfinden, was am besten passt. Aber für den Start sind wir drei perfekt, mit dieser gemeinsamen Vergangenheit.</p>
<p><strong>Mia, wer dich kennt, weiß: Mit der Geige hauchst du den Melodien maßgeblich Seele ein. Inwieweit hat sich deine Rolle und deine Spielweise durch die neue Konstellation verändert?</strong></p>
<p><strong>Mia: </strong>Mit drei Leuten bekommt die Geige natürlich automatisch mehr Raum – und den nutze ich gerne in beide Richtungen. Ich liebe schöne, melodische Linien, aber genauso gerne spiele ich hart, wild und dreckig und liebe es, wenn es ordentlich nach vorne geht.</p>
<p>Meine Rolle geht diesmal aber auch weit über die Geige hinaus. Ich singe mehr, möchte mich stärker ins Songwriting einbringen und kann von Anfang an Entscheidungen und Ideen mitgestalten. Auch für unsere Liveshow habe ich schon einiges im Kopf. Ich bin sehr gespannt, welche Verrücktheit davon am Ende tatsächlich auf der Bühne landet.</p>
<p><strong>Paddy, wie ist es bei dir? Gibt es besondere musikalische und technische Herausforderungen, die das Spiel zu dritt mit sich bringt?</strong></p>
<p><strong>Paddy: </strong>Überhaupt nicht. Der größere Unterschied besteht für mich darin, dass wir auch mit deutlich kleinerer Crew zu Anfang reisen müssen, einfach aus finanzieller Sicht. Das ist also ein wenig unkomfortabler und menschlich schade, weil wir tolle Menschen kennen.</p>
<p><strong>Wie entsteht bei Euch ein Song? Gibt es schon eigenes Material, und wann können Fans es hören?</strong></p>
<p><strong>Paddy: </strong>Songs entstehen immer unterschiedlich. Häufig ist es bei mir so, dass ich eine Phrase oder ein Melodiefragment im Kopf habe und der Rest ergibt sich dann daraus. Oft ist es auch so, dass es irgendwie gleichzeitig passiert.</p>
<p>Unsere erste Single soll noch dieses Jahr kommen! Außerdem arbeiten wir gerade parallel an weiteren schönen Songs.</p>
<p><strong>Mia: </strong>Dabei wollen wir uns aber keine unnötigen Grenzen setzen. Wir wissen, welche Energie und welches Gefühl THIRD CLASS PARTY haben soll – und innerhalb davon darf musikalisch ziemlich viel passieren. Mit Percussion, Samples und unseren verschiedenen Stimmen haben wir außerdem viel mehr Möglichkeiten, als man bei drei Leuten vielleicht zunächst erwartet.</p>
<p><strong>Spielt Ihr auch typische Klassiker des Irish Folk, oder setzt Ihr ausschließlich auf eigene Songs?</strong></p>
<p><strong>Paddy: </strong>Unser Genre vereint ja traditionelle irische Musik mit Punkrock, da ist es aus meiner Sicht immer ein schöner Moment, sich bei einem Konzert auf diese geliehenen Wurzeln zu besinnen und die musikalische Herkunft wertzuschätzen. Es muss ja nicht immer „Whiskey in the Jar“ sein, aber es gibt so viele grandiose Irish Traditionals, daher werden wir bestimmt immer wieder Versionen davon spielen.</p>
<p><strong>Mia: </strong>Auf jeden Fall beides! Ich liebe Traditionals genauso wie eigene Songs. Und dann gibt es noch die Stücke, bei denen erstmal niemand erwarten würde, sie von uns zu hören. Ich mag diese Gegensätze: Folk und Punk, Traditionals und moderne Songs, leise Momente und völlige Eskalation. Genau das macht mir Spaß: einen Song zu nehmen und ihn so lange durch unseren musikalischen Fleischwolf zu drehen, bis er nach uns klingt. Ich hätte jedenfalls nichts dagegen, wenn es durch und durch ein bisschen eskaliert.</p>
<p><strong>Ihr kommt aus Deutschland und tragt irische Bühnennamen. Wie geht Ihr mit der Authentizitätsfrage um, die im Genre immer wieder auftaucht? Was macht irische Musik für Euch echt?</strong></p>
<p><strong>Mia: </strong>Wir behaupten ja nicht, Iren zu sein. Aber die Liebe zu dieser Musik, die Energie und das Gefühl dabei sind absolut echt. Für mich ist genau das authentisch: nicht so zu tun, als wäre man jemand anderes, sondern aus den eigenen Einflüssen etwas Eigenes zu machen. Und der Name Mia Callaghan begleitet mich inzwischen zehn Jahre auf der Bühne. Privat bin ich Jessica, aber Mia ist mit der Zeit tatsächlich ein Teil meiner Bühnenpersönlichkeit geworden. Deshalb war für mich klar, dass sie mit THIRD CLASS PARTY weiterleben wird.</p>
<p><strong>Paddy: </strong>Celtic Punk ist ein Exportgenre. The Pogues sind in London erfolgreich geworden, Flogging Molly und Dropkick Murphys in den USA. Natürlich sind die stärker mit Irland verwurzelt als wir, aber heutzutage reicht das Genre von Indonesien bis Norwegen und ist in Irland selbst weniger präsent. Es ist also eine schöne Form von kultureller Wertschätzung.</p>
<p>Mein Vater ist großer Irlandfan, also bin ich mit The Dubliners und The Chieftains groß geworden. Mir hat die Musik gefallen, bevor ich überhaupt vernünftig Englisch verstehen konnte. Er hat mich dann auch schnell mitgenommen auf die Insel, da hat es mich dann endgültig gepackt.</p>
<p>Bisher kam die Frage nach der Authentizität nie auf, im Gegenteil. Menschen aus Irland feiern, was wir machen, und selbst wenn du keinen Hehl daraus machst und das ganze Konzert Deutsch sprichst, gibt es noch immer Leute, die uns am Merch dann auf Englisch fragen, warum unser Deutsch so gut ist. Falls wirklich mal jemand nach der Authentizität fragt, zeige ich ihm meinen irischen Spielerpass der GAA, denn ich habe irischen Nationalsport (Hurling &amp; Gaelic Football) gespielt. Kölle Abú!</p>
<p><strong>Der Bandname THIRD CLASS PARTY ist sicherlich nicht zufällig gewählt, oder? Was verbindet Ihr damit und welche Bedeutung hat der Name für Euch?</strong></p>
<p><strong>Paddy: </strong>Er führt zurück ins frühe 20. Jahrhundert, die Zeit der großen Ozeandampfer mit ihren drei Klassen. Die Holzklasse hatte damals nichts außer sich selbst und sie haben sich die Überfahrten mit Tanz und Musik versüßt. Genau dafür steht der Name. Wir machen keine Musik für die Hochkultur, sondern für alle, die nach Feierabend feiern wollen. Denn die dritte Klasse hat nie um Erlaubnis gefragt, sie hat einfach getanzt.</p>
<p><strong>Ihr seid erfahren und eingespielt, kennt große Festivalbühnen und kleine Clubs. Wo seht Ihr Euch jetzt, und wohin zieht es Euch?</strong></p>
<p><strong>Paddy: </strong>Wir waren mit den Paddyhats auf einem sehr guten Weg. Natürlich können wir nicht eins zu eins dort anknüpfen, wo wir aufhören mussten. Wir starten aber nicht bei null, da wir unglaublich gute und liebe Menschen haben, die uns unterstützen und mit denen wir zusammenarbeiten. Diese soziale Komponente ist&nbsp;unsere große Stärke. Wir kennen und lieben die Szene.</p>
<p>Es ist ein großes Privileg, dass uns so viel Vertrauen geschenkt wird, dass wir in unserem ersten aktiven Jahr schon so große Festivals direkt spielen dürfen. Kurz: Uns zieht es dahin, wo wir Menschen mit unserer Musik berühren können!</p>
<p><strong>Kommen wir zu Euren musikalischen Wurzeln: Gibt es irgendeine Platte oder einen Song, die oder der Euch jeweils zu dieser Musik geführt hat? Welche Einflüsse prägen Euren Stil?</strong></p>
<p><strong>Paddy: </strong>The Dubliners, als ich ein Kleinkind war. Erst Jahre später habe ich verstanden, worüber die da überhaupt singen. Es war so ein Schieber mit drei Best-of-CDs, die habe ich rauf- und runtergehört. Dann habe ich in der Schule meine erste Punkband gegründet, die hatte auch schon Folkeinflüsse. 2007 habe ich dann das erste Mal Fiddler’s Green und Flogging Molly live gesehen und 2010 The Pogues noch mit Shane.</p>
<p>Bis heute höre ich mir alle Neuerscheinungen aus der Szene an, die ich in die Finger bekomme. Drei Platten, die ich zuletzt sehr stark fand aus dem Celtic-Punk-Genre? Ogras – Join the Circus, The Rumjacks – Dead Anthems und The Dreadnoughts – Polka Pit.</p>
<p><strong>Mia: </strong>Bei mir war es tatsächlich nicht die eine Platte. Ich habe früher in einer Irish-Folk-Punk-Coverband in verrauchten Pubs, auf Feiern und auf der Straße gespielt und egal wo und in welcher Besetzung wir aufgetreten sind, es war immer sofort eine grandiose Stimmung. Es kamen hauptsächlich die Klassiker vor – „Wild Rover“, „Devil’s Dancefloor“ – you name it. Es hatte für mich etwas Magisches, diese Songs selber zu spielen und somit dazu beizutragen, dass die Leute (inklusive mir selber!) eine gute Zeit haben. Man kann also sagen, dass mich diese Musik von Anfang an gepackt hat, ins Blut übergegangen ist und seitdem nicht mehr losgelassen hat.</p>
<p><strong>Zum Ende noch eine neugierige Frage: Was kommt als Erstes – Single, EP, Live-Auftritte?</strong></p>
<p><strong>Paddy &amp; Mia: </strong>Single!</p>
<p>Die Single also. Wir sind sooo gespannt! Dass es noch in diesem Jahr soweit sein soll, lässt uns jetzt schon ungeduldig auf die Ankündigung warten. Nach diesem Gespräch ist klar: Hier haben sich nicht einfach drei Musikbegeisterte neu sortiert, sondern drei Menschen zusammengefunden, die sich blind vertrauen, die Szene lieben und richtig Lust darauf haben, gemeinsam etwas Eigenes zu bauen. Mit leisen Momenten, Traditionals, Überraschungen und einer ordentlichen Portion Eskalation. Und mit dem Versprechen, dass jeder Mensch vor der Bühne Teil der Crew ist.</p>
<p>Wir freuen uns riesig, THIRD CLASS PARTY auf ihrer Reise in neuer Formation zu begleiten, und sind gespannt, was wir auf ihren Kanälen und vor allem hoffentlich bald live von ihnen erleben dürfen. Danke, Mia und Paddy, für das offene Gespräch und das Vertrauen, uns schon vorab mit an Bord zu nehmen. Und Jones: Wir sehen uns auf dem Unterdeck!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch das Interview führte:</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Anna Rachow&nbsp;</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;">Redakteurin des NIC &#8211; NordMensch in Concerts Online Magazine</span></p>
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		<title>Eine unglaubliche Energie: The Narrator im Club Volta Köln (10.10.2026)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/eine-unglaubliche-energie-the-narrator-im-club-volta-koeln-10-10-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Olivia Zöllner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2026 19:31:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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		<category><![CDATA[Club Volta]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>An manchen Tagen fällt es wirklich schwer, sich für eine Sache zu entscheiden. So auch im Voraus in Bezug auf</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/eine-unglaubliche-energie-the-narrator-im-club-volta-koeln-10-10-2026">Eine unglaubliche Energie: The Narrator im Club Volta Köln (10.10.2026)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>An manchen Tagen fällt es wirklich schwer, sich für eine Sache zu entscheiden. So auch im Voraus in Bezug auf diesen milden Oktober-Samstag mit wundervollem Wetter, an dem in Köln gleich zwei Bands mit vermutlich ziemlich ähnlicher Zielgruppe in beinahe unmittelbarer Nachbarschaft spielen: Während im E-Werk <strong>Future Palace</strong> zu sehen sind, ist im deutlich kleineren, aber restlos ausverkauften Club Volta eine derzeit aufstrebende Post-Hardcore Band zu Gast, die ebenfalls jede Menge Spaß verspricht: die Fast-Lokalmatadoren <strong>The Narrator</strong> aus Essen stellen ihr neues Album <em>Phosphor</em> vor. Es wird heiß, es wird eng und es wird wild.</p>
<p><a class="ngg-simplelightbox" title="" href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-10-the-narrator-koeln/01-Impvlse-6.jpg?ssl=1" rel="" data-image-id="13416" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-10-the-narrator-koeln/01-Impvlse-6.jpg" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-10-the-narrator-koeln/thumbs/thumbs_01-Impvlse-6.jpg" data-title="01-Impvlse-6" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-10-the-narrator-koeln/01-Impvlse-6.jpg?w=400&#038;ssl=1" alt="01-Impvlse-6" ></a>Auch das Vorprogramm kann sich sehen lassen: Den Auftakt machen <strong>Impvlse </strong>aus Nürnberg. Die 2017 gegründete Band, die bisher zwar 4 EPs, aber kein Album veröffentlicht hat, ist dem Publikum definitiv nicht unbekannt. Gerade in den vordersten Reihen vor der Bühne ist das ein- oder andere <strong>Impvlse</strong>-Merch zu sehen. Und tatsächlich überzeugen sie von Beginn an: Mit bombastischem Sound und einer fast ein bisschen mystischen Performance sorgen die Nürnberger recht schnell dafür, dass die Temperatur im Raum steigt. Auch der Moshpit wird zeitnah eröffnet, wenn auch noch beinahe etwas zögerlich. Das 30-minütige Set ist kurzweilig, die Songs sind sehr eingängig und obwohl ich selbst zugegebenermaßen angesichts der steigenden Anzahl an Bands, die As und Us in ihren Bandnamen durch Vs ersetzen, mittlerweile Schwierigkeiten habe, all die V-Bands auseinanderzuhalten, kann ich nach 30 Minuten mit Sicherheit sagen, dass <strong>Impvlse</strong> bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Für Freunde eher melodischen Metalcores mit progressiven Elementen sind <strong>Impvlse</strong> definitiv einen Blick wert.&nbsp;</p>
<p><strong>Setlist Impvlse:</strong></p>
<p>1) bloom &#8211; 2) snake eyes &#8211; 3) silenced &#8211; 4) rituals &#8211; 5) damnation &#8211; 6) Void &#8211; 7) Act I: Heretic &#8211; 8) sacrilege</p>
<p>Nach einer Viertelstunde Umbaupause steigt die Spannung: Mit dem Song <em>House</em> von <strong>Charli xcx</strong>, der auf TikTok zum Trendsound für<a class="ngg-simplelightbox" title="" href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-10-the-narrator-koeln/02-Accvsed-11.jpg?ssl=1" rel="" data-image-id="13433" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-10-the-narrator-koeln/02-Accvsed-11.jpg" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-10-the-narrator-koeln/thumbs/thumbs_02-Accvsed-11.jpg" data-title="02-Accvsed-11" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-10-the-narrator-koeln/02-Accvsed-11.jpg?w=400&#038;ssl=1" alt="02-Accvsed-11" ></a> allerhand &#8222;Nahtoderlebnisse&#8220; wurde, läuten <strong>Accvsed</strong> ihr Set ein. Der Bereich vor der Bühne ist deutlich voller und es entsteht der Eindruck, dass <strong>Accvsed</strong> für den einen oder anderen Gast eine entscheidende Rolle beim Ticketkauf gespielt haben dürften. Die Wiesbadener, die es auch erst seit 2021 als Band gibt, fackeln gar nicht lange und rufen bereits im ersten Song zum Moshpit auf. Das Publikum folgt, der Pit tobt und es dauert auch gar nicht allzu lange, bis die ersten Crowdsurfer sich auf den Weg machen. Spannende Angelegenheit, denn im kleinen Club Volta gibt es an diesem Abend weder einen Graben, noch steht umittelbar Security bereit &#8211; wer vorne ankommt, wird von der Band oder deren Crew entgegen genommen und macht sich nicht selten auf dem gleichen Weg wieder zurück in den Pit. Das alles sorgt für eine kochend heiße Atmosphäre, die das Lebenselixier für jeden Clubshowliebhaber ist. Für den Song <em>Don&#8217;t Let Me Fall Apart</em> gesellt sich dann auch noch <strong>The Narrator</strong>-Sänger Fabian Jochum mit auf die Bühne. Die Stimmung, die <strong>Accvsed</strong> mit ihrem harten, brachialen Sound bei überwiegend düsterem Flackerlicht schaffen, ist unglaublich intensiv und intim und während ich jeder Band von Herzen einen Durchbruch gönne, merke ich an diesem Abend wieder, was Arenashows einem einfach nicht bieten können. Nach 45 Minuten ist es für einige vermutlich dringend nötig, mal eben durchzulüften und wieder Flüssigkeit zu tanken, denn <strong>Accvsed</strong> boten definitiv ein Hardcore-Workout vom Feinsten.</p>
<p><strong>Setlist Accvsed:</strong></p>
<p>1) Rapture &#8211; 2) Dealers of Doom &#8211; 3) Don&#8217;t Let Me Fall Apart (feat. The Narrator) &#8211; 4) Senescence &#8211; 5) Killer of Minds &#8211; 6) Avoider &#8211; 7) Never Enough &#8211; 8) Unraveled &#8211; 9) Day of the Locust</p>
<p><a class="ngg-simplelightbox" title="" href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-10-the-narrator-koeln/03-The-Narrator-12.jpg?ssl=1" rel="" data-image-id="13446" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-10-the-narrator-koeln/03-The-Narrator-12.jpg" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-10-the-narrator-koeln/thumbs/thumbs_03-The-Narrator-12.jpg" data-title="03-The-Narrator-12" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-10-the-narrator-koeln/03-The-Narrator-12.jpg?w=400&#038;ssl=1" alt="03-The-Narrator-12" ></a>Schließlich ist es Viertel vor zehn, als der Headliner des Abends die Bühne betritt: Mit dem Titeltrack von Tour und Album, <em>Phosphor</em>, eröffnen sie ihr Set und setzen die Energie-Messlatte damit von Anfang an extrem hoch an. Die Setlist ist ein stimmiger Mix aus beiden bisher erschienenen Alben mit einem dezenten Fokus auf die in diesem Mai erschienenen Platte <em>Phosphor</em>. Wirkte der Pit bei <strong>Accvsed</strong> schon extrem, legt die Crowd bei <strong>The Narrator</strong> noch eine Schippe drauf: unablässig wird gecrowdsurft, Circle Pit folgt auf Circle Pit, die Wall of Death zieht sich durch den gesamten kleinen Clubraum von der Bühnenkante bis zum FOH-Tisch. Das Energielevel bleibt von Anfang bis Ende auf einem konstant hohen Niveau. Für <em>The Witch</em> revanchiert sich <strong>Accvsed</strong>-Sänger Tino Mehlig mit einem Gegenbesuch auf der Bühne. Bei <em>Aurora</em> &#8211; vermutlich der Song im Set mit dem höchsten Ohrwurmpotential &#8211; springt und tanzt das Publikum dann, als gäbe es kein Morgen. Im ganzen Raum ist gute Laune spürbar, powered by <strong>The Narrator</strong>. Gemessen an diesem Abend steht dem Powerhouse aus Essen meiner Meinung nach definitiv noch Großes bevor.&nbsp;</p>
<p>Dass Metal niemals unpolitisch ist, betonen <strong>The Narrator</strong>, indem sie sich deutlich gegen rechtes, diskriminierendes Gedankengut aussprechen. Ein Statement, das vom Publikum mit Jubeln und Applaus aufgenommen wird. Dass es sich dabei aber nicht nur um Gerede handelt, zeigen sie im Verlauf des Abends auch, als sie zum FLINTA-Pit aufrufen und darum bitten, dass die Männer im Raum einmal für einen Song den Raum für jene lassen, die sich bis dahin vielleicht nicht getraut haben, am zugegeben recht harten Moshpit, in dem auch mal Arme und Beine in die Luft flogen, teilzunehmen. Das wird ziemlich positiv angenommen und zugegeben ist es ein bisschen herzerwärmend, danach zu beobachten, wie eine Teilnehmende strahlend zu ihrer männlichen Begleitung zurückkehrt und abklatscht, als habe sie gerade einen Marathon gewonnen.&nbsp;</p>
<p>Nach 13 Songs ziehen sich <strong>The Narrator</strong> kurz von der Bühne zurück, bevor es für zwei Zugaben noch mal raus geht: Mit <em>Stasis</em> und <em>Purgatory</em> findet der Abend einen Abschluss. Im Anschluss sieht man viele erschöpfte, aber glückliche Gesichter. <strong>The Narrator</strong> haben wieder einmal gezeigt, warum sie für mich eine Band sind, die ich unfassbar gerne live sehe: Die Herren wissen, wie man eine Show macht, die Mucke ist geil und am Ende des Abends steht auf der Abrechnung verdammt viel Spaß. Definitiv 10/10 und gerne wieder.</p>
<p><strong>Setlist The Narrator: </strong></p>
<p>1) Phosphor &#8211; 2) Pills From the Start &#8211; 3) Stained Glass Reality &#8211; 4) Die Down &#8211; 5) Iron Grip &#8211; 6) Agnosia &#8211; 7) The Witch &#8211; 8) Modern Age Blasphemy &#8211; 9) Aurora &#8211; 10) Frontier &#8211; 11) Deathbed &#8211; 12) Devastator &#8211; 13) No Answer &#8211; Zugabe: 14) Stasis &#8211; 15) Purgatory</p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Berichterstattung / PhotoCredits:</span> <span style="color: #003366;">Olivia Zöllner&nbsp;</span></strong></p>
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		<title>Just for Fun Open Air 2026 – Headliner-Treffen im eigenen Garten (04.–05.09.2026)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/just-for-fun-open-air-2026-headliner-treffen-im-eigenen-garten-04-05-09-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Rachow]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 18:15:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[5th Avenue]]></category>
		<category><![CDATA[Brunhilde]]></category>
		<category><![CDATA[CRYSTAL STEEL]]></category>
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		<category><![CDATA[WATCH OUT STAMPEDE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wenn das Just for Fun Open Air in Eystrup ruft, dann antworten wir nicht nur, sondern sind natürlich ganz vorne</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/just-for-fun-open-air-2026-headliner-treffen-im-eigenen-garten-04-05-09-2026">Just for Fun Open Air 2026 – Headliner-Treffen im eigenen Garten (04.–05.09.2026)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wenn das Just for Fun Open Air in Eystrup ruft, dann antworten wir nicht nur, sondern sind natürlich ganz vorne mit dabei! Der Begriff <em>Gartenparty der Superlative</em> hat sich hier in den vergangenen Jahren fest etabliert und das ist nicht nur so dahingesagt. Das Festival findet tatsächlich im Garten bzw. direkt zuhause beim Veranstalter statt und die Crew besteht zu einem großen Teil aus Freunden, Familienmitgliedern und Nachbarn.</p>
<p>Wer nun glaubt, dass es sich dabei um ein typisches kleines Dorffestival handelt, wird überrascht sein: Auf der Bühne in Eystrup tummeln sich in jedem Jahr Größen und Kultbands, wie man sie sonst eher von größeren Festivals kennt. Auch in diesem Jahr spricht der Veranstalter von „Headlinern von Anfang bis Ende“.</p>
<figure id="attachment_35105" aria-describedby="caption-attachment-35105" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-35105" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedfoggy-crew-27.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedfoggy-crew-27.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedfoggy-crew-27.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedfoggy-crew-27.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedfoggy-crew-27.jpg?w=1499&amp;ssl=1 1499w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-35105" class="wp-caption-text">FOGGY CREW</figcaption></figure>
<p><strong>Anreise und Gelände</strong></p>
<p>Der Tag beginnt mit herbstlichem Wetter, teilweise mit Sturm und Starkregen. Nicht die besten Vorboten für ein Open-Air-Festival, doch wir hören schon bei der Ankunft, dass der Veranstalter keine Mühen gescheut hat, um dem Wetter standzuhalten. Als wir ankommen, ist nichts mehr davon zu sehen, dass wenige Stunden zuvor ein Herbststurm gewütet hat. Wie wir erfahren, haben nicht nur die ehrenamtlichen Helfer, sondern auch Fans des Festivals, die schon früh angereist sind, tatkräftig mit angepackt, um einen reibungslosen Start zu ermöglichen. So geht Zusammenhalt!</p>
<p>Auf dem Gelände werden unsere Erwartungen nicht enttäuscht: Das Just for Fun protzt nicht mit einem außergewöhnlichen Aufgebot und unnötigem Schnickschnack, sondern bietet verlässlich eine stabile Palette von kulinarischen Spezialitäten. Schön ist, dass hier für jeden Geldbeutel etwas dabei ist, vom stylischen Street Food bis zur Bratwurst im Brötchen.</p>
<p><strong>Tag 1 – Freitag, 04.09.2026</strong></p>
<p>Als wir ankommen und unsere erste Runde über das Gelände machen, spielen bereits <strong>FOGGY CREW</strong>. Ein wunderbarer Mix aus typischen Pub-Songs, unaufdringlicher Party-Mucke und klassischem Celtic Folk, der sich geschmeidig in die Gehörgänge schiebt und zum Mitsingen einlädt. Die Band schafft es, die herbstlich-trübe Stimmung des Tages beiseitezuschieben und das Publikum in die richtige Partylaune zu versetzen, die wir vom Just for Fun gewohnt sind.</p>
<figure id="attachment_35095" aria-describedby="caption-attachment-35095" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-35095" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedfoggy-crew-2.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedfoggy-crew-2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedfoggy-crew-2.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedfoggy-crew-2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedfoggy-crew-2.jpg?w=1499&amp;ssl=1 1499w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-35095" class="wp-caption-text">FOGGY CREW</figcaption></figure>
<p>Weiter geht es mit <strong>CRYSTAL STEEL</strong>, die sich ganz den Hardrock- und Metal-Klassikern verschrieben haben. Vor der Bühne ist es noch recht überschaubar, doch davon lassen sich die Jungs nicht beirren: Hier wird angefeuert, angeheizt und Party gemacht, als stünden Tausende vor ihnen. Beim ersten Song wackelt der Gesang zwar noch ein wenig, doch die Band findet schnell in ihren Groove. Spätestens bei „Rock and Roll All Nite“ von KISS wird lautstark mitgesungen und die Haare fliegen.</p>
<figure id="attachment_35092" aria-describedby="caption-attachment-35092" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-35092" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedcrystal-steel-12.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedcrystal-steel-12.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedcrystal-steel-12.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedcrystal-steel-12.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedcrystal-steel-12.jpg?w=1499&amp;ssl=1 1499w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-35092" class="wp-caption-text">CRYSTAL STEEL</figcaption></figure>
<p>Vor „Hot Love“ gibt es noch eine augenzwinkernde Ansage: Das sei jetzt etwas für die Mädels, denn Frauen würden Glam Rock schließlich lieben. Das Publikum feiert die Band jedenfalls ausgiebig, und wer dabei war, weiß auch, was es mit den „Crystal-Steel-Schlübbies“ auf sich hat. Mehr verraten wir an dieser Stelle nicht! Na gut, doch: Ganz vielleicht hat ein treuer Fan in knappen Crystal-Steel-Hotpants die Bühne gestürmt und ganz vielleicht (ganz sicher!) wird der Anblick uns noch lange im Gedächtnis bleiben. Legende!</p>
<figure id="attachment_35093" aria-describedby="caption-attachment-35093" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-35093" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedcrystal-steel-28.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedcrystal-steel-28.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedcrystal-steel-28.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedcrystal-steel-28.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedcrystal-steel-28.jpg?w=1499&amp;ssl=1 1499w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-35093" class="wp-caption-text">CRYSTAL STEEL</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit <strong>5TH AVENUE</strong> aus Hamburg wird es nun richtig voll vor der Bühne. Die Band ist Old School, klingt aber zeitlos und bringt unendlich viel Power und Charme mit. Hier stehen absolute Profis auf der Bühne, die 100 Prozent Vollgas geben und kein bisschen abgestumpft wirken. Frontmann Knobel ist eine echte Rampensau und hat das Publikum vom ersten Ton an fest im Griff. Neben eigenen Songs wie „Legend of a Postman“ und „Satellite“, bei dem gemeinsam geschunkelt und mitgesungen wird, gibt es auch ein paar Cover auf die Ohren: „Luka“ von Suzanne Vega und „Pet Sematary“ von den Ramones, letzteres stilecht angekündigt als „Cet Pemetery von den Marones aus Yew Nork“.</p>
<figure id="attachment_35090" aria-describedby="caption-attachment-35090" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-35090" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stamped5th-Avenue-8.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stamped5th-Avenue-8.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stamped5th-Avenue-8.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stamped5th-Avenue-8.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stamped5th-Avenue-8.jpg?w=1499&amp;ssl=1 1499w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-35090" class="wp-caption-text">5TH AVENUE</figcaption></figure>
<p>Zum krönenden Abschluss des Freitags betreten <strong>POWERSLAVE</strong> die Bühne, und damit ein Headliner, auf den sich viele schon den ganzen Abend gefreut haben. Die Iron-Maiden-Tribute-Band ist erstaunlich nah am Original, und das nicht nur musikalisch: Sänger und Bassist erinnern optisch tatsächlich stark an ihre großen Vorbilder. Dazu gibt es rasante Kostümwechsel und einen rund drei Meter großen Eddie, der über die Bühne und durch das Publikum stapft. Die Setlist führt quer durch alle Epochen der Bandgeschichte, und der Sänger meistert auch die kniffligsten Nummern mit Bravour. Mit „Flight of Icarus“ gibt es sogar einen Song, den man live nur selten zu hören bekommt. Für viele im Publikum ist die Band DAS Highlight des Abends.</p>
<figure id="attachment_35101" aria-describedby="caption-attachment-35101" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-35101" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedpowerslave-20.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedpowerslave-20.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedpowerslave-20.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedpowerslave-20.jpg?w=1024&amp;ssl=1 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-35101" class="wp-caption-text">POWERSLAVE</figcaption></figure>
<p><strong>Tag 2 – Samstag, 05.09.2026</strong></p>
<figure id="attachment_35098" aria-describedby="caption-attachment-35098" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-35098 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedMob-Rules-20.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedMob-Rules-20.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedMob-Rules-20.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedMob-Rules-20.jpg?w=1024&amp;ssl=1 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-35098" class="wp-caption-text">MOB RULES</figcaption></figure>
<p>Den Samstag eröffnen <strong>MOB RULES</strong>, und damit geht es direkt in die Vollen. Schon nach den ersten Takten Heavy, Power und Epic Metal ist klar: Hier wird niemand sanft in den Tag geschaukelt, sondern wir starten ohne Handbremse durch. Das sorgt im Publikum für Gesprächsstoff. Die Meinungen reichen von „zu gut, um den Opener zu machen“ bis „sehr geil, dass der Samstag mit solchen Headlinern startet“. Viele Fans sind textsicher, bei „Back to Savage Land“ wird kräftig mitgesungen, und vor der Bühne bildet sich sogar ein kleiner Circle Pit. Wir fühlen uns stellenweise an Edguy erinnert. Die kreativen Endzeit-Outfits runden den Auftritt ab. Die Band selbst kannte das Just for Fun bisher nicht, ist aber begeistert: „So stellt man sich eine Gartenparty vor.“ Besser hätten wir es auch nicht sagen können!</p>
<p>Mit <strong>JADED HEART</strong> folgt Melodic Metal und Hardrock. Die Band braucht ein paar Minuten, um richtig anzukommen, doch dann merkt man, dass hier erfahrene Musiker am Werk sind, die genau wissen, wie man ein Publikum mitnimmt. Vor der Bühne wird mitgesungen, die Köpfe nicken im Takt. Nicht jeder Song trifft bei uns gleichermaßen ins Herz, aber die Stimmung passt von vorne bis hinten, und das ist schließlich die Hauptsache.</p>
<figure id="attachment_35097" aria-describedby="caption-attachment-35097" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-35097 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedJaded-Heart-33.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedJaded-Heart-33.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedJaded-Heart-33.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedJaded-Heart-33.jpg?w=1024&amp;ssl=1 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-35097" class="wp-caption-text">JADED HEART</figcaption></figure>
<p>Jetzt wird es laut und modern: <strong>WATCH OUT STAMPEDE</strong> aus Bremen bringen Metalcore und Post-Hardcore auf die Bühne, stellenweise ein bisschen wie Bullet For My Valentine. Die Eröffnung sitzt, und das Publikum ist sofort voll dabei. Mal wird gebrüllt, dass einem der Nacken vibriert, im nächsten Moment kommt ein Refrain, den man sofort mitsingen möchte und der noch relativ neue Frontsänger fügt sich ein, als wäre er schon immer dabei gewesen. Bemerkenswert ist die Geschichte rund um das Schlagzeug: Johnny von BELOW ZERO springt als Ersatz ein, weil der eigentliche Drummer gerade Papa wird. Nach nur einer einzigen Probe sitzt jeder Schlag. Respekt! Den schönsten Satz des Tages liefert die Band übrigens gleich mit: „Wir sind BEI jemandem zuhause und fühlen uns deshalb WIE zuhause.“ Das ist das Just for Fun in einem Satz.</p>
<figure id="attachment_35103" aria-describedby="caption-attachment-35103" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-35103" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedWatchout-Stampede-57.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedWatchout-Stampede-57.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedWatchout-Stampede-57.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedWatchout-Stampede-57.jpg?w=1024&amp;ssl=1 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-35103" class="wp-caption-text">WATCH OUT STAMPEDE</figcaption></figure>
<p>Danach wird es richtig wild: <strong>BRUNHILDE</strong> mischen Heavy Metal, Punk und Hardrock und sind der personifizierte Aufruf zum Ungehorsam, mit ausgestrecktem Mittelfinger und jeder Menge Spaß. Auch optisch setzen sie ein Statement, vom schwarzen Netz-Top mit rosa Tüllrock bis zum schwarzen Lack-Jumpsuit. Die Sängerin hat die Bühne und das Publikum fest im Griff. Bei „Running Away“ kommen die Musikerinnen runter ins Publikum und tanzen mit den Fans, die begeistert mitmachen. Mehr Nähe geht kaum!</p>
<figure id="attachment_35091" aria-describedby="caption-attachment-35091" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-35091" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedBrunhilde-35.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedBrunhilde-35.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedBrunhilde-35.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedBrunhilde-35.jpg?w=1024&amp;ssl=1 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-35091" class="wp-caption-text">BRUNHILDE</figcaption></figure>
<figure id="attachment_35102" aria-describedby="caption-attachment-35102" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-35102 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedRossi-36.jpg?resize=300%2C211&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="211" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedRossi-36.jpg?resize=300%2C211&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedRossi-36.jpg?resize=768%2C539&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedRossi-36.jpg?resize=130%2C90&amp;ssl=1 130w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedRossi-36.jpg?w=1024&amp;ssl=1 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-35102" class="wp-caption-text">ROSSI</figcaption></figure>
<p>Zum großen Finale gehört die Bühne traditionell <strong>ROSSI</strong> aus Bremen. Und das beginnt mit einem echten Gänsehautmoment: Zur Eröffnung steht die gesamte Crew des Just for Fun mit auf der Bühne und singt gemeinsam „Kompliment“. Danach gibt es ein komplett buntes Programm, von „Numb“ bis „Poison“, getreu dem Motto, das wir im Publikum aufschnappen: „Rossi können einfach alles spielen!“ Statt einer durchgetakteten Bühnenshow gibt es ganz viel Spaß, Spontanität, Power und Spielfreude, dazu Neon-Outfits und ein Publikum, das bis zum letzten Ton tanzt, singt und feiert. Ein kleines bisschen Wehmut schwingt an diesem Abend allerdings mit, denn es ist der letzte Auftritt von ROSSI in dieser Konstellation: Beide Gitarristen haben ihre Abschiede bekannt gegeben. Die gute Nachricht gibt es aber gleich hinterher: Die Nachfolger stehen bereits fest! Einem nächsten Auftritt beim Just for Fun steht also nichts im Wege, und wir freuen uns jetzt schon darauf, die Neuen kennenzulernen.</p>
<p><strong>Unsere Highlights</strong></p>
<p>Wenn wir auf dieses Wochenende zurückblicken, sind es vor allem die kleinen, sympathischen Momente, die hängen bleiben. Diese Augenblicke, in denen die Begeisterung von der Bühne ins Publikum schwappt und wieder zurück, bis man gar nicht mehr so genau sagen kann, wer hier eigentlich wen feiert.<br />
<img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-35096" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedJaded-Heart-6.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedJaded-Heart-6.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedJaded-Heart-6.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedJaded-Heart-6.jpg?w=1024&amp;ssl=1 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Das fängt schon am Freitagnachmittag an, als FOGGY CREW Leute aus dem Publikum zu sich holen und als Preis – kein Witz – eine Dose Ravioli winkt.</p>
<p>Und jetzt kommt der Hammer: Als später eine waschechte Jackson-Gitarre verlost wird, geht sie ausgerechnet an denselben Glückspilz, der schon die Dose Ravioli abgeräumt hat! Wenn das mal kein Festival-Wochenende ist, an das man sich noch lange erinnert.</p>
<figure id="attachment_35099" aria-describedby="caption-attachment-35099" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-35099" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedPEOPLE-28.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedPEOPLE-28.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedPEOPLE-28.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedPEOPLE-28.jpg?w=1024&amp;ssl=1 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-35099" class="wp-caption-text">JUST FOR FUN</figcaption></figure>
<p><strong>Unser Fazit</strong></p>
<p>Das Just for Fun ist und bleibt etwas ganz Besonderes. Man sieht einfach, wie sehr die Menschen hier dieses Festival lieben – nicht nur die Musik, sondern das Dabeisein, das Mitfeiern und das Gefühl, ein Teil des Ganzen zu sein. Wohin wir an diesem Wochenende auch schauen, blicken wir in unzählige glückliche Gesichter. Und genau das ist es, was das Just For Fun ausmacht: Hier ist niemand “nur Zuschauer”, hier gehört jeder dazu.</p>
<p>Wir sind von Herzen dankbar, dass wir auch in diesem Jahr wieder mit dabei sein durften, und freuen uns schon jetzt darauf, immer wieder zurückzukommen.</p>
<p><strong>Ausblick 2027</strong></p>
<p>Auf der Website des Veranstalters gibt es noch keine offiziellen Infos zum nächsten Just For Fun, aber wir sind ganz sicher: Auch im Jahr 2027 erwartet uns wieder Großes!</p>
<p>Bleibt auf dem Laufenden:</p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="MDMk4a9wyO"><p><a href="https://justforfun-openair.de/">HOME</a></p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="„HOME“ – Just for Fun - Open Air" src="https://justforfun-openair.de/embed/#?secret=MYn9lKG1Li#?secret=MDMk4a9wyO" data-secret="MDMk4a9wyO" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br />
https://www.instagram.com/justforfunopenair/</p>
<p><strong>Berichterstattung:</strong> Anna Rachow</p>
<p><strong>Photocredits:</strong> Stephan Grunwald</p>
 [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/just-for-fun-open-air-2026-headliner-treffen-im-eigenen-garten-04-05-09-2026">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/just-for-fun-open-air-2026-headliner-treffen-im-eigenen-garten-04-05-09-2026">Just for Fun Open Air 2026 – Headliner-Treffen im eigenen Garten (04.–05.09.2026)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>NEVERMORE Tour 2027 – Zwischen Vermächtnis und Neuanfang</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/nevermore-tour-2027-zwischen-vermaechtnis-und-neuanfang</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[NordmenschAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2026 10:50:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Vorberichte]]></category>
		<category><![CDATA[2027]]></category>
		<category><![CDATA[Berzan Önen]]></category>
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		<category><![CDATA[Nevermore]]></category>
		<category><![CDATA[NEW ALBUM]]></category>
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		<category><![CDATA[Van Williams]]></category>
		<category><![CDATA[Vermaechtnis]]></category>
		<category><![CDATA[Warrel Dane]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Nevermore kehren 2027 mit der „Liminal Spaces European Tour“ nach Europa zurück. Eine Tour, die unweigerlich auch im Zeichen der</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/nevermore-tour-2027-zwischen-vermaechtnis-und-neuanfang">NEVERMORE Tour 2027 – Zwischen Vermächtnis und Neuanfang</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Nevermore</strong> kehren 2027 mit der „Liminal Spaces European Tour“ nach Europa zurück. Eine Tour, die unweigerlich auch im Zeichen der Erinnerung an Warrel Dane steht – und gleichzeitig den Blick nach vorne richtet.</p>
<p style="font-weight: 400;">Mit Jeff Loomis und Van Williams sind zwei prägende Mitglieder der Band wieder dabei. Sänger Berzan Önen übernimmt eine Aufgabe, die größer kaum sein könnte: Nevermore eine neue Stimme zu geben, ohne das Vermächtnis der Vergangenheit aus den Augen zu verlieren.</p>
<p style="font-weight: 400;"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-35083 " src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/nevermore-tour-2027.png?resize=403%2C716&#038;ssl=1" alt="" width="403" height="716" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/nevermore-tour-2027.png?w=450&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/nevermore-tour-2027.png?resize=169%2C300&amp;ssl=1 169w" sizes="auto, (max-width: 403px) 100vw, 403px" />Sechs Deutschlandtermine stehen auf dem Tourplan. Dazu kommen mit <strong>Rivers of Nihil </strong>und<strong> Urne</strong> zwei starke Support-Acts.</p>
<p style="font-weight: 400;">Doch besonders interessant wird sein, was neben den Klassikern passiert, denn Nevermore arbeiten an neuer Musik und wollen damit ein neues Kapitel aufschlagen. Eine Tour zwischen Erinnerung, Respekt und Neuanfang – 2027 wird zeigen, wohin die Reise von Nevermore führt.</p>
<p>Hier für Euch die Deutschland-Tourdaten 2027 in der Übersicht:</p>
<ul>
<li>
<div>
<div>
<p><strong>29.04.2027 – Berlin, Festsaal Kreuzberg</strong></p>
</div>
</div>
</li>
<li>
<div>
<div>
<p><strong>30.04.2027 – Hamburg, Gruenspan</strong></p>
</div>
</div>
</li>
<li>
<div>
<div>
<p><strong>01.05.2027 – Frankfurt am Main, Batschkapp</strong></p>
</div>
</div>
</li>
<li>
<div>
<div>
<p><strong>06.05.2027 – München, Backstage Werk</strong></p>
</div>
</div>
</li>
<li>
<div>
<div>
<p><strong>07.05.2027 – Leipzig, Täubchenthal</strong></p>
</div>
</div>
</li>
<li>
<div>
<div>
<p><strong>08.05.2027 – Köln, Carlswerk Victoria</strong></p>
</div>
</div>
</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;">Tickets bekommt Ihr zu einem Preis ab 47,90 € bei <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.eventim.de/artist/nevermore/?affiliate=GMD"><strong>EVENTIM</strong></a></span> oder an allen bekannten Vorverkaufsstellen.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="NEVERMORE - Believe In Nothing (OFFICIAL VIDEO)" width="800" height="600" src="https://www.youtube.com/embed/mT_oPFNJwEM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Rivers of Nihil - The Silent Life (OFFICIAL VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/N6_WKGTeWH8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="URNE - Be Not Dismayed (Official Music Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/2v5l3-MCBpQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/nevermore-tour-2027-zwischen-vermaechtnis-und-neuanfang">NEVERMORE Tour 2027 – Zwischen Vermächtnis und Neuanfang</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>Audrey Horne: Norwegische Hardrock-Power im Oktober auf Deutschland-Tour</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/audrey-horne-norwegische-hardrock-power-im-oktober-auf-deutschland-tour</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[NordmenschAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2026 09:59:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Vorberichte]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Audrey Horne]]></category>
		<category><![CDATA[Clubshows]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschlandtermine]]></category>
		<category><![CDATA[HARDROCK]]></category>
		<category><![CDATA[Motorowl]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Oktober]]></category>
		<category><![CDATA[ROCK]]></category>
		<category><![CDATA[TOUR]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Mit druckvollen Gitarrenriffs, packenden Melodien und jeder Menge Rock’n’Roll im Gepäck kehren Audrey Horne im Oktober 2026 auf deutsche Bühnen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/audrey-horne-norwegische-hardrock-power-im-oktober-auf-deutschland-tour">Audrey Horne: Norwegische Hardrock-Power im Oktober auf Deutschland-Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Mit druckvollen Gitarrenriffs, packenden Melodien und jeder Menge Rock’n’Roll im Gepäck kehren <span style="color: #003366;"><strong>Audrey Horne</strong></span> im Oktober 2026 auf deutsche Bühnen zurück.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-35072 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/643539249_1458622252319285_5740791203383725068_n.jpg?resize=430%2C538&#038;ssl=1" alt="" width="430" height="538">Die norwegischen Hardrocker aus Bergen stehen für einen energiegeladenen Sound, der klassischen Hardrock mit modernen Einflüssen verbindet. Mit ihren mitreißenden Songs und ihrer starken Bühnenpräsenz hat sich die Band längst einen Namen in der europäischen Rockszene gemacht. Nun dürfen sich deutsche Fans auf eine Reihe intensiver Clubshows freuen, bei denen schweißtreibende Atmosphäre und handgemachter Rock im Mittelpunkt stehen.</p>
<p>Im Rahmen ihrer Europatournee gastieren Audrey Horne an neun Terminen in Deutschland. Von Köln und Essen über Hamburg bis nach München, Dresden und Berlin führt die Route durch zahlreiche Clubs. Als Support sind <span style="color: #003366;"><strong>Motorowl</strong></span> aus Thüringen am Start, die mit ihrem eigenen Mix aus Doom-, Psychedelic- und Heavy Rock mit progressiven Einflüssen die Konzertabende eröffnen.</p>
<p>Wer auf ehrlichen Hardrock, große Hooks und eine Band mit ordentlich Live-Energie steht, sollte sich diese Tour vormerken.</p>
<p>Hier die Deutschland-Termine für Euch im Überblick:</p>
<ul data-spread="false">
<li><strong>08.10.2026:</strong> <strong>Köln – Gebäude 9</strong></li>
<li><strong>09.10.2026: Essen – Turock</strong></li>
<li><strong>10.10.2026: Münster – Sputnik Café</strong></li>
<li><strong>11.10.2026: Hamburg – Bahnhof Pauli</strong></li>
<li><strong>20.10.2026: München – Backstage</strong></li>
<li><strong>21.10.2026: Bamberg – Live Club</strong></li>
<li><strong>22.10.2026: Frankfurt am Main – Das Bett</strong></li>
<li><strong>23.10.2026: Dresden – Club Puschkin</strong></li>
<li><strong>24.10.2026: Berlin – Hole 44</strong></li>
</ul>
<p>Tickets bekommt Ihr zu einem Preis von 42,75 € bei <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.eventim.de/artist/audrey-horne/?affiliate=GMD&amp;utm_source=google&amp;utm_medium=cpc&amp;utm_campaign=ar_Hard_Heavy&amp;utm_agid=198522393772&amp;utm_term=audrey%20horne%20eventim&amp;creative=797523041263&amp;device=c&amp;placement=&amp;gad_source=1&amp;gad_campaignid=850735596&amp;gbraid=0AAAAAD7CsdOUwjKVBzLfaqUGaeyVy10rc&amp;gclid=CjwKCAjw56zWBhB0EiwAdPOQOTwzcOhY0xUjgzVk8YYoyVQCJR-gkMEa55Ti9NdXnSLaXBUBun64SxoC8HcQAvD_BwE"><strong>EVENTIM</strong></a></span> sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="AUDREY HORNE - Insanity (Official Video) | Napalm Records" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/oy5yO0Kw8gs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Motorowl - Future Nostalgia  [Official Video]" width="800" height="600" src="https://www.youtube.com/embed/FttkTMEL2C4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/audrey-horne-norwegische-hardrock-power-im-oktober-auf-deutschland-tour">Audrey Horne: Norwegische Hardrock-Power im Oktober auf Deutschland-Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>Horror-Herbst: WEDNESDAY 13 und THE BIRTHDAY MASSACRE auf Cursed Blessings-Co-Headline-Tour</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/horror-herbst-wednesday-13-und-the-birthday-massacre-auf-cursed-blessings-co-headline-tour</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Olivia Zöllner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2026 14:32:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vorberichte]]></category>
		<category><![CDATA[dark wave]]></category>
		<category><![CDATA[Europatour]]></category>
		<category><![CDATA[horrorpunk]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial Metal]]></category>
		<category><![CDATA[killus]]></category>
		<category><![CDATA[the birthday massacre]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbericht]]></category>
		<category><![CDATA[WEDNESDAY 13]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/?p=35055</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Er ist mittlerweile definitiv eine Größe des Horrorpunk: Wednesday 13 kehrt auch in diesem Herbst wieder nach Europa zurück. Im</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/horror-herbst-wednesday-13-und-the-birthday-massacre-auf-cursed-blessings-co-headline-tour">Horror-Herbst: WEDNESDAY 13 und THE BIRTHDAY MASSACRE auf Cursed Blessings-Co-Headline-Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Er ist mittlerweile definitiv eine Größe des Horrorpunk: Wednesday 13 kehrt auch in diesem Herbst wieder nach Europa zurück. Im vergangenen Jahr erschien das Album&nbsp;<em>Mid-Death Crisis</em>, es folgten einige Shows im Herbst 2025. Nun kommt er mit seiner gleichnamigen Band zurück &#8211; und bringt mit der kanadischen Band&nbsp;<strong>The Birthday Massacre&nbsp;</strong>ebenfalls einen echten Hochkaräter mit. Deren letzter Besuch in Europa liegt schon ein wenig länger zurück. Und auch hier ist mit&nbsp;<em>Pathways </em>aus dem Jahr 2025 ein recht frisches Album mit dabei. Als Support komplettieren die spanische Industrial Metal Band&nbsp;<strong>Killus</strong> das Line-Up. 8 Shows finden in Deutschland statt (davon jedoch leider 4 ohne The Birthday Massacre, markiert mit *):</p>
<p>24.11.2026 &#8211; Leipzig, Conne Island * <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-35056" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/2026-Wednesday-13.jpg?resize=225%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="225" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/2026-Wednesday-13-scaled.jpg?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/2026-Wednesday-13-scaled.jpg?resize=768%2C1024&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/2026-Wednesday-13-scaled.jpg?resize=1152%2C1536&amp;ssl=1 1152w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/2026-Wednesday-13-scaled.jpg?resize=1536%2C2048&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/2026-Wednesday-13-scaled.jpg?w=1920&amp;ssl=1 1920w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/2026-Wednesday-13-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /><br />
25.11.2026 &#8211; Köln, Club Volta<br />
30.11.2026 &#8211; Bochum, Matrix *<br />
01.12.2026 &#8211; Hamburg, Knust *<br />
02.12.2026 &#8211; Berlin, Lido *<br />
04.12.2026 &#8211; Dresden, Beatpol<br />
08.12.2026 &#8211; München, Backstage<br />
09.12.2026 &#8211; Mannheim, MS Connexion</p>
<p>Tickets gibt es ab 48,35€ zzgl Vorverkaufsgebühren auf <a href="https://www.eventim.de/artist/wednesday-13/wednesday-13-the-birthday-massacre-4171783/">Eventim</a> und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/t2LtpaL0ObE?si=FwpyWIapTXVmHuIG" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/ds73xDoP780?si=Msiw9f4Vy4V55qmS" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/9RC8e4ks9WI?si=d5qW1AAurjdezkOl" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/horror-herbst-wednesday-13-und-the-birthday-massacre-auf-cursed-blessings-co-headline-tour">Horror-Herbst: WEDNESDAY 13 und THE BIRTHDAY MASSACRE auf Cursed Blessings-Co-Headline-Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>ALLT: Ataraxia Europatour im Herbst 2026</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/allt-ataraxia-europatour-im-herbst-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Olivia Zöllner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2026 13:47:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vorberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Allt]]></category>
		<category><![CDATA[Avralize]]></category>
		<category><![CDATA[Bite Down]]></category>
		<category><![CDATA[Europatour]]></category>
		<category><![CDATA[METALCORE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Sie sind einer der großen Metalcore-Aufsteiger der letzten Jahre: Die schwedische Band ALLT haben sich mit brachialem Sound mit ihrem</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/allt-ataraxia-europatour-im-herbst-2026">ALLT: Ataraxia Europatour im Herbst 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Sie sind einer der großen Metalcore-Aufsteiger der letzten Jahre: Die schwedische Band <strong>ALLT</strong> haben sich mit brachialem Sound mit ihrem Debüt-Album&nbsp;<em>From The New World&nbsp;</em>2024 in die Herzen vieler Metalcore-Fans gespielt. Im Juli erschien mit&nbsp;<em>Ataraxia&nbsp;</em>ihr neues Album, welches die Band von einer zerbrechlicheren, persönlicheren Seite zeigt. Dieses stellen sie im Herbst auf den Bühnen Europas vor. Als Supportacts bringen sie die ebenfalls schwedische Metalcore-Band&nbsp;<strong>Bite Down</strong> mit sowie die deutsche Metalcore-Band&nbsp;<strong>Avralize</strong>. 10 Shows der Tour finden in Deutschland statt. Hier könnt ihr sie live erleben:</p>
<p>11.11.2026 &#8211; Saarbrücken, Garage <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-35052" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/2026-Allt.jpg?resize=225%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="225" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/2026-Allt.jpg?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/2026-Allt.jpg?resize=768%2C1024&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/2026-Allt.jpg?resize=1152%2C1536&amp;ssl=1 1152w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/2026-Allt.jpg?w=1440&amp;ssl=1 1440w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /><br />
13.11.2026 &#8211; Stuttgart, Im Wizemann Club<br />
14.11.2026 &#8211; München, Technikum<br />
20.11.2026 &#8211; Leipzig, Conne Island<br />
21.11.2026 &#8211; Berlin, Lido<br />
24.11.2026 &#8211; Frankfurt, DAS BETT<br />
25.11.2026 &#8211; Münster, Sputnikhalle<br />
26.11.2026 &#8211; Köln, Essigfabrik<br />
28.11.2026 &#8211; Hannover, Bei Chéz Heinz<br />
29.11.2026 &#8211; Hamburg, Uebel &amp; Gefährlich</p>
<p>Tickets gibt es ab 33,50€ zzgl Vorverkaufsgebühren auf <a href="https://www.eventim.de/artist/allt/">Eventim</a> und bei den bekannten Vorverkaufsstellen.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/czWxJiQGmdA?si=vV5nQ-ImEwrXXNvZ" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/1WXW7kSa5L0?si=FHalDgegzV1aXq-F" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/65lk_kOIe_c?si=D4ieXIM4trk71gNd" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/allt-ataraxia-europatour-im-herbst-2026">ALLT: Ataraxia Europatour im Herbst 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>The Silence Follows: ERRA &#038; CURRENTS auf Co-Headline-Tour</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/the-silence-follows-erra-currents-auf-co-headline-tour</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Olivia Zöllner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2026 13:29:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vorberichte]]></category>
		<category><![CDATA[aviana]]></category>
		<category><![CDATA[Caskets]]></category>
		<category><![CDATA[Currents]]></category>
		<category><![CDATA[Djent]]></category>
		<category><![CDATA[Erra]]></category>
		<category><![CDATA[Europa Tour]]></category>
		<category><![CDATA[METALCORE]]></category>
		<category><![CDATA[Post Hardcore]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Für Metalcore-Fans liest es sich wie ein Traum: Die Amerikaner von Erra und Currents gehen im Herbst 2026 auf gemeinsame</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/the-silence-follows-erra-currents-auf-co-headline-tour">The Silence Follows: ERRA &#038; CURRENTS auf Co-Headline-Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Für Metalcore-Fans liest es sich wie ein Traum: Die Amerikaner von <strong>Erra</strong> und <strong>Currents</strong> gehen im Herbst 2026 auf gemeinsame Co-Headline-Tour durch Europa. Namensgeber der Tour waren die aktuellen Veröffentlichungen&nbsp;<em>Silence Outlives the Earth</em> von Erra, erschienen im März 2026, und die EP&nbsp;<em>All That Follows</em> von Currents, erschienen im Oktober 2025. Das Line-Up komplettieren die britische Post-Hardcore-Band <strong>Caskets&nbsp;</strong>sowie die schwedische Metalcore-Band&nbsp;<strong>Aviana</strong>. Ganze 6 Shows der Tour finden an folgenden Terminen in Deutschland statt:</p>
<p>04.11.2026 &#8211; Hamburg, Große Freiheit 36<img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-35049" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/2026-ERRA-Currents.jpg?resize=240%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="240" height="300"><br />
05.11.2026 &#8211; Leipzig, Felsenkeller<br />
06.11.2026 &#8211; Köln, Carlswerk Victoria<br />
19.11.2026 &#8211; Wiesbaden, Schlachthof<br />
23.11.2026 &#8211; München, Muffathalle<br />
24.11.2026 &#8211; München, Astra</p>
<p>Tickets gibt es noch für fast alle Termine ab 51,80€ zzgl Vorverkaufsgebühren bei <a href="https://www.eventim.de/artist/erra/">Eventim</a> und den bekannten Vorverkaufsstellen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/bkc2KGijZgo?si=d1mBepRsBkgkADt_" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/SfpVmH5jzd4?si=O3elFqbadr2gM6sF" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/kT36IN83gGI?si=S2fUfCsnR4YuESWN" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/fLRusYAEHu8?si=RjtwExpaM5uQ7pcd" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/the-silence-follows-erra-currents-auf-co-headline-tour">The Silence Follows: ERRA &#038; CURRENTS auf Co-Headline-Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<item>
		<title>25 Jahre: SIRENIA auf Jubiläumstour</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/25-jahre-sirenia-auf-jubilaeumstour</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Olivia Zöllner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2026 13:03:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vorberichte]]></category>
		<category><![CDATA[GOTHIC METAL]]></category>
		<category><![CDATA[Illumishade]]></category>
		<category><![CDATA[JUBILÄUM]]></category>
		<category><![CDATA[Modern Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Sirenia]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[TOUR]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Seit 2001 gibt es die norwegische Gothic/Symphonic Metal Band Sirenia bereits. Zum 25jährigen Bandjubiläum darf eine entsprechende Tour nicht fehlen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/25-jahre-sirenia-auf-jubilaeumstour">25 Jahre: SIRENIA auf Jubiläumstour</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Seit 2001 gibt es die norwegische Gothic/Symphonic Metal Band Sirenia bereits. Zum 25jährigen Bandjubiläum darf eine entsprechende Tour nicht fehlen. Und so begeben sich die Norweger in diesem Herbst auf eine Mini-Tour durch Deutschland und die Benelux-Länder.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-35045 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/2026-Sirenia.jpg?resize=373%2C498&#038;ssl=1" alt="" width="373" height="498" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/2026-Sirenia.jpg?resize=768%2C1023&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/2026-Sirenia.jpg?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/2026-Sirenia.jpg?resize=1153%2C1536&amp;ssl=1 1153w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/2026-Sirenia.jpg?w=1440&amp;ssl=1 1440w" sizes="auto, (max-width: 373px) 100vw, 373px" />Als Special Guest ist die Schweizer Modern Metal Band <strong>ILLUMISHADE</strong> (gegründet von den ELUVEITIE-Mitgliedern Fabienne Erni und Jonas Wolf) mit an Bord.</p>
<p>Zwei der Jubiläumsshows finden in Deutschland statt und hier könnt Ihr Teil der Geburtstagsfeier sein:</p>
<p>31.10.2026 &#8211; Weinheim, Cafe Central<br />
04.11.2026 &#8211; Bochum, Matrix</p>
<p>Tickets gibt es ab 33,70€ zzgl Vorverkaufsgebühren bei <a href="https://www.eventim.de/artist/sirenia/">Eventim</a> und den bekannten Vorverkaufsstellen.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/yq3N3JgqEwM?si=OnpoTO3ZpM7geuV_" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/eXpgnUFJ8YA?si=mwzqyVc5MUvrXpDr" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/25-jahre-sirenia-auf-jubilaeumstour">25 Jahre: SIRENIA auf Jubiläumstour</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<item>
		<title>Neuborn Open Air 2026 – Zum 20. Mal Metal- und Schobbegeballer am Neuborn (28.08./29.08.2026)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/neuborn-open-air-2026-zum-20-mal-metal-und-schobbegeballer-am-neuborn-28-08-29-08-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Erik Hüther]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 19:07:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[CHAPEL OF DISEASE]]></category>
		<category><![CDATA[ELWOOD STRAY]]></category>
		<category><![CDATA[FESTIVAL]]></category>
		<category><![CDATA[Grand Magus]]></category>
		<category><![CDATA[Grave Digger]]></category>
		<category><![CDATA[HEY NOAF]]></category>
		<category><![CDATA[Kryn]]></category>
		<category><![CDATA[March]]></category>
		<category><![CDATA[MONOSPHERE]]></category>
		<category><![CDATA[Nervosa]]></category>
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		<category><![CDATA[PALEFACE SWISS]]></category>
		<category><![CDATA[Parasite Inc]]></category>
		<category><![CDATA[Real McKenzies]]></category>
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		<category><![CDATA[SKINDRED]]></category>
		<category><![CDATA[TRUTH GRIP]]></category>
		<category><![CDATA[WEDGE]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/?p=35011</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Hey NOAF, es gibt was zu feiern! Und zwar gibt es in diesem Jahr die bereits zwanzigste Ausgabe des allseits</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/neuborn-open-air-2026-zum-20-mal-metal-und-schobbegeballer-am-neuborn-28-08-29-08-2026">Neuborn Open Air 2026 – Zum 20. Mal Metal- und Schobbegeballer am Neuborn (28.08./29.08.2026)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Hey NOAF, es gibt was zu feiern! Und zwar gibt es in diesem Jahr die bereits zwanzigste Ausgabe des allseits beliebten Festival im Herzen Rheinhessens! Zum ersten Mal fand das &#8222;Neuborn Open Air Festival&#8220; 2005 statt, damals noch mit bescheidenen 500 Besuchys. &#8222;Dank&#8220; pandemiebedingter Ausfälle findet die Jubiläumsausgabe aber eben nun EINundzwanzig Jahre später statt. Aus der beschaulichen Musikveranstaltung mit Coverbands aus der Umgebung hat sich inzwischen ein veritables Ereignis entwickelt, dass nicht nur stabil um die 3000 Gästys auf die Wiesen über Wörrstadt lockt, sondern auch internationalen Bands von Rang und Namen eine Bühne bietet. Ich persönlich beehre, wenn ich meinem Photokatalog trauen darf, das NOAF mindestens seit 2013 und war seither nur einmal nicht da (weil ich da auf einer Hochzeit war). Und auch wenn ich mit dem Line-Up im Vorfeld nicht immer so vertraut war, so wurde ich doch nie enttäuscht. So auch in diesem Jahr: Vom Billing her vertraut waren mir nur GRAVE DIGGER, auf die ich mich wie Bolle gefreut habe, und SAXON. Die Engländer hätten bereits im vergangenen Jahr einen der Headliner geben sollen, mussten krankheitsbedingt aber absagen. Bzw. verschieben. Aber dazu später mehr, steigen wir erstmal der Reihe nach ein&#8230;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-noaf-impressionen/2026_08_27-30_NOAF_A7400488.jpg?w=800&#038;ssl=1" alt="NOAF 2026"></p>
<p><em>A storm is coming! Oder auch nicht&#8230;</em></p>
<h1>Introduktion</h1>
<p>Und damit zu was ganz anderem: Eigentlich wollte ich ja meinem alten Zelt auf dem diesjährigen NOAF nochmal die Ehre erweisen und es ein letztes Mal zum Einsatz bringen. Da aber die Wettervorhersage ein recht regnerisches und stürmisches Wochenende vorhergesagt hatte und meine über zwanzig Jahre alte Stangen-Planen-Behausung sich bei den letzten Urlaubseinsätzen in schwerem Wetter als nicht mehr ganz dicht herausgestellt hatte (Allegorien zum Besitzer möchte ich mir an dieser Stelle verbitten), habe ich die eh schon geplante Anschaffung eines kleinen, aber sehr leichten und kompakten Trekking-Zeltes eben etwas vorgezogen. Und sagen wir mal so: Es war die richtige Entscheidung, denn über das gesamte Wochenende gibt es drei zum Teil doch recht heftige Gewitter, denen mein altes Igluzelt nicht mehr standgehalten hätte. Die neue &#8222;Hundehütte&#8220; bewährt sich derweil aber bestens &#8211;&nbsp; und bietet dennoch zwei Menschen einigermaßen bequem Platz. Abgesehen von den erwähnten Blitz-und-Donner-Ereignissen bleibt es aber doch größtenteils trocken. Zumindest von außen.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-noaf-impressionen/2026_08_27-30_NOAF_A7400607.jpg?w=800&#038;ssl=1" alt="NOAF 2026"></p>
<p><em>Der Bierosaurus Rex überwacht, ob der Zapfvorgang auch korrekt durchgeführt wird</em></p>
<p>Was uns zur Verpflegung bring: Lag der Bierpreis im Infield schon seit Jahren stabil bei 400 Eurocent für ebensoviele Milliliter köstlich kühlen Karlsberg Urpils&#8216;, so wurde der Preis in diesem Jahr doch auf UNVERSCHÄMTE vierfuffzisch angehoben! Aber im Ernst, auch dieser Preis ist immer noch völlig im Rahmen. Außer Bier (neben dem erwähnten Urpils stehen noch diverse andere Sorten zur Auswahl, unter anderem ein IPA) kann man sich Weinschorle, Longdrinks und natürlich auch einiges an Alkfreiem in den Hals schütten. Feste Nahrung betreffend finden sich auf der anderen Seite der Bonkasse wieder die bewährten Klassiker: Neben Brat- bzw. Currywurst und Steak sowie Pizzabrötchen (auch in vegetarisch) kann man sich an&nbsp; Käsespätzele, veganem Linsencurry und den geilsten Pommes ever laben! Ehrlich, so richtig dicke, außen knusprige und innen noch so rischdisch schee safdische Fatze, ich könnt grad&#8230; Ähem, geht wieder.</p>
<p>Bezahlt werden die Viktualien übrigens mit Bons, die man an der Bonkasse gegen Bargeld oder mit Karte erwerben kann. Auch an der kleinen Merchmeile auf der anderen Seite des Infields akzeptieren die meisten Stände Kartenzahlung. Generell sind alle Wege angenehm kurz und das Festival ist bestens organisiert. Insbesondere sind auch die Dixis sowohl im Infield als auch am Campground stets in einem guten bis akzeptablen Zustand. Es gibt eine Waschrinne am Campingplatz, duschen kann man im unweit gelegenen Freibad, wo man mit Festivalbändchen auch freien Eintritt hat.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-noaf-impressionen/2026_08_27-30_NOAF_A7400406.jpg?w=800&#038;ssl=1" alt="NOAF 2026"></p>
<p><em>Selten: Weinhörner!</em></p>
<p>Glas ist übrigens auf dem ganzen Gelände verboten und wird sowohl beim Einlass auf den Campingplatz als auch zum Infield kontrolliert, außerdem macht die sehr nette Security regelmäßige Kontrollgänge über den Zeltplatz und sammelt ggf. Glasgefäße ein.&nbsp; Man kann sich aber auch wie ich so ein schickes Metall-Dubbeglas mitbringen, am Getränkestand aus den Plastikbechern umfüllen und das ganze dann auf unschuldigen Weinhörnern abstellen.</p>
<h1>Donnerstag</h1>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/noaf-2026-bands-und-publikum/2026_08_27-30_NOAF_A7400159.jpg?w=800&#038;ssl=1" alt="Battle Against The Empire"></p>
<p><em>Ei verdammt, der Eirich wollt noch e Pils bestelle, bevor er stagedivet! &#8211; BATTLE AGAINST THE EMPIRE</em></p>
<p>Während das eigentliche Festival erst am Freitag beginnt, so gibt es am Donnerstagabend seit etlichen Jahren bereits eine &#8222;Warm Up Party&#8220; mit renommierten monothematischen Coverbands. Heißt, dass sich da eine Band einer bestimmten Band annimmt. Anlässlich des Jubiläums spielen in diesem Jahr derer gleich drei statt der sonst üblichen zwei auf, und den Anfang machen BATTLE AGAINST THE EMPIRE aus dem nahegelegenen Mainz &#8211; meiner Heimatstadt. Wer anhand des Namens nicht drauf kommt: BATE covern Rage Against The Machine. Und das richtig geil, und so sind die Mainzer nicht zu unrecht &#8222;die meiste Band des NOAF&#8220; &#8211; will heißen, sie spielen bereits zum dritten Mal hier, öfter als jede andere Band. Geboten werden alle Hits von &#8222;Bombtrack&#8220; bis &#8222;Killing In The Name Of&#8220; &#8211; bei letzterem springt Sänger Björn dann auch in die Menge und lässt sich herumtragen. Ein würdiger Einstieg in ein Festival, dass noch einige Perlen bereithalten sollte!</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/noaf-2026-bands-und-publikum/2026_08_27-30_NOAF_A7400196.jpg?w=800&#038;ssl=1" alt="NOAF 2026"></p>
<p><em>Denkt MOTHERSHIP-Sänger Andrea grade drüber nach, ob er auch noch einen Hemdknopf öffnet?</em></p>
<p>MOTHERSHIP sind aus dem schönen Florenz (Toskana) in der deutschen Toskana (Rheinhessen) gelandet und verzaubern mit einer höchst authentischen Darbietung von Led Zeppelin-Klassikern, alleine schon die Outfits bringen eins &#8222;Back To The Future&#8220; . &#8222;Leider&#8220; kommt bereits kurz nach Beginn der Show die Frau, mit der ich mir über das Wochenende mein Zelt teilen werde, mit dem Automobil an und wir müssen dieses erstmal entladen und parkieren. Bis wir damit fertig sind, sind es die 701ies-Rocker leider auch. Aber wenigstens treffe ich Sänger Andrea im Anschluss nochmal am Bierstand und darf meine mühsam via Duolingo erlernten Italienischkenntnisse an ihm ausprobieren. So erfahre ich, dass die höchst sympathischen Italiener extra mit dem &#8222;Pullman&#8220; (ein wunderschönes italienisches Wort für Reisebus) angereist sind, aber noch in der Nacht wieder zurück müssen, weil der nächste Gig schon am nächsten Tag wieder in der Toskana (Italien, nicht Rheinhessen) ansteht.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/noaf-2026-bands-und-publikum/2026_08_27-30_NOAF_A7400323.jpg?w=800&#038;ssl=1" alt="Sublimnal Verses"></p>
<p><em>Des Fass is schunn widdä leer, allewei gibt&#8217;s Schläääh! &#8211; SUBLIMNAL VERSES</em></p>
<p>Ebenpfalz aus Italien beehren uns SUBLIMINAL VERSES, benannt nach dem dritten Album der US-Band Slipknot. Und wer das Original mag, kommt hier voll auf seine Kosten. Wer damit, wie ich, eher nicht soviel anfangen kann, kriegt wenigstens eine fette Show geboten. Schreiben kann ich dazu nicht mehr viel, aber ich verweise gerne auf die Bilder unten in der Galerie.</p>
<h1>Freitag</h1>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-noaf-impressionen/IMG_20260828_111703471.jpg?w=800&#038;ssl=1" alt="IMG_20260828_111703471"></p>
<p><em>Idyllische Landliebe &#8211;&nbsp; bald sitzen hier ca. 50 Metallys und saufen sich frühmorgens schon die Hucke voll</em></p>
<p>Nach einer sehr geruhsamen Nacht in einem DICHTEN und stabilen Zelt (trotz heftigem Gewitter) werden wir nächstentags eher unsanft geweckt: In einiger Entfernung spielt eins dieser &#8222;Spaßcamps&#8220; einen ki-generierten Song à la &#8222;Aufstehen ist toll&#8220; (o.ä.) in einer Lautstärke ab, die weite Teile des Zeltplatz nerven dürfte. Schlimmer noch, dass der KI-Slop an übelste Schlagerscheiße aus den 70ern angelehnt ist. Zum Glück ist bald doch wieder Ruhe, aber wo man eh schon mal wach ist, kann man auch zum Metzger auf einem Aussiedlerhof in der Nähe wandeln und sich dort ein nahrhaftes Frühstück einverleiben (es gibt sogar vegetarische und vegane Optionen, zugegeben allerdings nicht allzu viele). Was es aber auch gibt: Einen &#8222;Schobbe-Bausatz&#8220; für unter zehn Euro: Je eine Literflasche Wein und Sprudel zum Mischen des rhoihessischen Nationalgetränks, der Weinschorle. Und so wird der gute Vorsatz, bis zur ersten Band nix zu trinken, recht schnell über Bord geworfen, außerdem müssen wir das plötzlich hereinbrechende Gewitter ja auch irgendwie überstehen. Netterweise dürfen wir sogar ausnahmsweise in die Scheune.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/noaf-2026-bands-und-publikum/2026_08_27-30_NOAF_A7400385.jpg?w=800&#038;ssl=1" alt="Truth Grip"></p>
<p><em>Frisur, Shirt, Gitarre: Alles schee bei TRUTH GRIP</em></p>
<p>Einigermaßen angeschickert startet der Freitag bandtechnisch mit der Hardcore-Truppe TRUTH GRIP. Musikalisch nicht ganz so meins, ziehen die Frankfurter Jungs aber dennoch schon eine erkleckliche Meute vor die Bühne und erfreuen mich immerhin durch politsch eindeutige Shirts.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/noaf-2026-bands-und-publikum/2026_08_27-30_NOAF_A7400415.jpg?w=800&#038;ssl=1" alt="Wedge auf dem NOAF 2026"></p>
<p><em>Old School of Rock: WEDGE</em></p>
<p>WEDGE aus Berlin gehen mir da schon deutlich besser rein. Selbst bezeichnet sich das Trio als &#8222;Fuzz Rock&#8220;, ich persönlich würde den Stil so irgendwo zwischen der guten alten Krautrock-Traditon à la Guru Guru, ganz frühen Scorpions und Zappa verorten, aber ich bin auch kein Experte. Abgesehen von gelegentlichen Frickelorgien jedenfalls macht der Retrorock ordentlich Spaß. Dabei spielt der Bassist nebenbei noch Schweineorgel und der Schlagzeuger sieht aus wie ein junger Jack Black.</p>
<p>Am Rande des Geschehens auf der Bühne durfte ich dann folgenden Schnappschuss dieser überaus bezaubernden jungen Dame machen:<br />
<img data-recalc-dims="1" decoding="async" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-noaf-impressionen/2026_08_27-30_NOAF_A7400467.jpg?w=800&#038;ssl=1" alt="NOAF 2026"></p>
<p><em>Der Metalnachwuchs scheint gesichert</em></p>
<p>Und netterweise hat meine Kollegin Silke den Moment erwischt, in dem ich das Photo mache. Danke, dass ich dieses Bild hier einbinden darf.&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-noaf-impressionen/MG_5381_Silke_Kemmer_b_Logo.jpg?w=800&#038;ssl=1" alt="NOAF 2026"></p>
<p><em>Making of. Photo von Silke Kemmer</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/noaf-2026-bands-und-publikum/2026_08_27-30_NOAF_A7400565.jpg?w=800&#038;ssl=1" alt="Nervosa auf dem NOAF 2026"></p>
<p><em>Wohl die Band mit der weitesten Anreise und ab jetzt mein Lieblingsexport aus Brasilien: NERVOSA</em></p>
<p>Die nächste Band ist dann wieder eine dieser unerwarteten Perlen, für die ich Festivals wie das NOAF liebe. NERVOSA aus Brasilien liefern ein Thrash-Death-Brett vom Allerfeinsten ab, neben dem ihre Landsleute von Sepultura buchstäblich alt aussehen. Leider immer noch ungewöhnlich ist auch, dass die Band komplett aus Frauen besteht. Wer sich je die Frage stellte, ob man unbedingt einen Penis braucht um richtig hart zu rocken, lasse sich von den vier Brasileiras eines Besseren belehren. Ich persönlich bin seit diesem Auftritt Fan und empfehle als Einstiegsdroge das Album &#8222;Jailbreak&#8220;.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/noaf-2026-bands-und-publikum/2026_08_27-30_NOAF_A7400629.jpg?w=800&#038;ssl=1" alt="Elwood Stray auf dem NOAF 2026"></p>
<p><em>Majestätisch: Ein Rudel Photographys </em><em>in ihrem natürlichen Habitat, hier vor der Bühne bei ELWOOD STRAY</em></p>
<p>ELWOOD STRAY wiederum geht für mich dann ins komplette Gegenteil: Ihrem Hipstercore kann ich wirklich so rein gar nichts abgewinnen, lustig finde ich aber den Typen, der mit so einer Insta-Kamera die ganze Zeit dem Sänger auf der Bühne hinterherrennt. Dafür ist die Photographenmeute im spätabendlichen Gegenlicht ganz hübsch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/noaf-2026-bands-und-publikum/2026_08_27-30_NOAF_A7400787.jpg?w=800&#038;ssl=1" alt="GRAVE DIGGER auf dem NOAF 2026"></p>
<p><em>Und DU wirst jetzt gefälligst auch Fan! (von GRAVE DIGGER, offensichtlich)</em></p>
<p>Hach, und dann stand auch schon mein persönliches erstes Highlight&#8230; nein, für mich im Vorfeld DAS Highlight des Festivals auf dem Zettel: GRAVE DIGGER! Als Teenager haben wir &#8222;sellemols&#8220; die damals frisch aus dem Presswerk gefallene &#8222;Tunes of War&#8220; rauf und runter gehört, bis wir jede Zeile mitsingen konnten. Umso besser, dass die Band angekündigt hatte, anlässlich des dreißigjährigen Jubiläums ebendieser Pladdäh (Moment, heißt das, ich bin alt?) ebenjene komplett zu spielen. Und der Auftritt fängt auch subbergeil an: Ein Knaller nach dem andern von besagtem Album, von &#8222;The Bruce (the Lion)&#8220; bis hin zur Oberhymne &#8222;Rebellion&#8220;, wird da ins Publikum gefeuert, dass mir vor lauter nostalgischer Reminiszenz die Armhärchen zu Berge stehen und fast die Tränchen kullern. Da tut&#8217;s auch keinen Abbruch, dass Sänger Chris Boltendahl seine Hand beim &#8222;Lass-Das-Publikum-Singen&#8220; manchmal etwas überreizt und dann doch selber wieder übernehmen muss. Leider kommt dann im Mittelteil des Sets &#8222;neues&#8220; Zeug, das nur wenige im Publikum (inkl. mir) zu kennen scheinen, was den Schwung etwas rausnimmt, bis dann gegen Ende wieder Klassiker wie &#8222;Excalibur&#8220; und &#8222;Heavy Metal Breakdown&#8220; kommen und die Meute wieder aus ihrer Lethargie wecken. Und siehe da, die Gänsehaut kehrt zurück!&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/noaf-2026-bands-und-publikum/2026_08_27-30_NOAF_A7400924.jpg?w=800&#038;ssl=1" alt="GRAVE DIGGER auf dem NOAF 2026"></p>
<p><em>Danke, Grave Digger, für diese kleine Zeitreise in die Neunziger</em></p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/noaf-2026-bands-und-publikum/2026_08_27-30_NOAF_A7401045.jpg?w=800&#038;ssl=1" alt="NOAF 2026"></p>
<p><em>Attack of the Crowdsurfers&nbsp; &#8211; PALEFACE SWISS</em></p>
<p>Aber nach &#8222;meinem&#8220; Highlight kommt wohl das so vieler anderer, dass etwas Ungewöhnliches geschieht: Aus Sicherheitsgründen dürfen bei PALEFACE SWISS nicht alle Photographen gleichzeitig in den Graben. Statt, dass alle die üblichen drei Songs zu Beginn knipsen dürfen, werden wir in zwei Gruppen aufgeteilt, die jeweils zwei Songs lang im Graben sein dürfen. Kaum fangen die Schweizer aber an, versehe ich auch den Sinn dieser Maßnahme: So viele Crowdsurfer auf einmal habe ich noch nie gesehen, erst recht nicht gleich ab dem ersten Song! Sogar mein oller Kumpel Jochen hat sich &#8211; zum ersten Mal in seinem Leben &#8211; gewagt, sich von der Menge gen Bühne tragen zu lassen!</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/noaf-2026-bands-und-publikum/2026_08_27-30_NOAF_A7401054.jpg?w=800&#038;ssl=1" alt="PALEFACE SWISS auf dem NOAF 2026"></p>
<p><em>Die Jugend hat annern Geschmägger &#8211; Paleface Swiss</em></p>
<p>Der Sound der Züricher Metalcore-Dampfwalze ist dann auch so ziemlich der Gegenentwurf zur Band vorher: Press uff die Fress, ein Schlagzeug, das einem die Füllungen aus den Zähnen hämmert, und dazu liefert die kombinierte (und massiv runtergestimmte) Saitenfraktion ein infernalisches Stakkato an Breakdowns, dass vor der Bühne ein Moshpit ins Brodeln gerät, wo&#8217;s einen wundert, dass die eben erwähnten Crowdsurfer nicht einfach runterfallen. Aber so fett das auch klingt, mir fehlt dabei ein wenig die Seele &#8230;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/noaf-2026-bands-und-publikum/2026_08_27-30_NOAF_A7401085.jpg?w=800&#038;ssl=1" alt="SKINDRED auf dem NOAF 2026"></p>
<p><em>Dohinne habbe mer noch mehr Samples! &#8211; SKINDRED</em></p>
<p>Und damit kommen wir zum Headliner des Freitags: SKINDRED aus dem schönen Wales beehren das NOAF bereits zum zweiten Mal, das erste mal habe ich aber verpasst. Umso überraschter war ich über das, was sich mir darbot: Eine wilde Mischung aus Heavy Metal im klassischen Sinne, Metalcore-Elementen, aber vor allem viel Reggae und gefühlt noch mehr Samples. Dazu kommen immer wieder musikalische Zitate (die durchaus live gespielt werden) von Queen bis Metallica. Sogar War Pigs von Black Sabbath wird irgendwie verwurstet in einer Art &#8222;Gedenken an Ozzy&#8220; &#8211; ob der sich über diese Art Ehrung gefreut hätte?&nbsp; Alles in allem macht das ganze auf mich den Eindruck eines gigantischen Soundboards &#8211;&nbsp; alles etwas eklektisch zusammen gewürfelt, aber irgendwie passt es dann doch. Und am Ende reißt es nicht nur eine alte Freundin von mir mit, sondern auch mich. Just gimme that boom boom!</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-noaf-impressionen/2026_08_27-30_NOAF_A7401959.jpg?w=800&#038;ssl=1" alt="NOAF 2026"></p>
<p><em>Würden Sie diesen Menschen Ihr Geld, äh, Zelt anvertrauen?</em></p>
<p>Doch damit ist der Tag noch nicht vorbei. Herr Sprenger, in dem Abschlussbild von Samstagnacht oben ganz rechts zu sehen, und meine Wenigkeit wollen noch nicht schlafen und inspizieren als &#8222;Campground Inspectors&#8220; den Zeltplatz und vergeben an alle, die uns noch zuhören wollen, arbiträre Plus- oder Minuspunkte für ihre Camps. Immerhin fallen dabei immerhin noch zwei Bier für den Herrn Sprenger raus &#8211; meine Notizen sagen nichts über meinen Alkoholkonsum, aber ich hatte wohl genug&#8230;</p>
<h1>Samstag</h1>
<p>Das &#8222;Spaßcamp&#8220; beginnt den Tag zur sehr unmetallischen Uhrzeit noch vor sieben mit dem Abspielen von Serienjingles wie &#8222;Pink Panther&#8220; oder &#8222;Sindbad&#8220;. Da dies aber einerseits in relativ zahmer Lautstärke geschieht und andererseits die Musik echt schlimmer sein könnte, wird erstmal weiter gedöst. Um 7:20 Uhr jedoch ertönt nicht nur der bereits erwähnte KI-Slop-Schlager über die Freuden des Aufstehens, sondern der Verantwortliche dreht auch die Lautstärke deutlich hoch. Ich schäle mich aus der Hundehütte, stapfe halbnackt gen Lärmquelle und finde auch ohne Brille sofort den Ausknopf an der gigantischen Bluetoothbox. Der halbe Zeltplatz jubelt. Im Weggehen drohe ich noch, dass das Ding jetzt aber bitte ausbleibt. Auch wenn das &#8222;sonst&#8230;!&#8220; höchstens impliziert wird, jetzt herrscht Ruhe, wir können nochmal ein, zwei Stunden schlafen.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-noaf-impressionen/2026_08_27-30_NOAF_A7401268.jpg?w=800&#038;ssl=1" alt="NOAF 2026"></p>
<p><em>Würden Sie diesen Mann kreuzigen?</em></p>
<p>Viel später erzählt mir ein Mädel, dass morgens wohl jemand in ihrem Camp war und die Musik ausgemacht hätte. Sie selbst hat da wohl auch noch versucht zu schlafen, aber ihre wachen Kollegys hätten den Täter als &#8222;Angry Jesus&#8220; bezeichnet. Ich persönlich hätte mich ja nie als &#8222;Jesus Man&#8220; gesehen, aber mit dieser Zuschreibung kann ich sehr gut leben. 🙂</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/noaf-2026-bands-und-publikum/2026_08_27-30_NOAF_A7401228.jpg?w=800&#038;ssl=1" alt="MONOSPHERE auf dem NOAF 2026"></p>
<p><em>Duud ihr all schon donse? &#8211; MONOSPHERE</em></p>
<p>Nachdem man duschen war und danach nochmal beim Metzger zum, ähem, Schobbefrühstück,&nbsp; fängt der Festivaltag am Samstag schon etwas früher an. MONOSPHERE kommen zwar (wie BATE am Donnerstag) auch aus dem nahen Mainz und könnten somit als &#8222;Local Heroes&#8220; abgetan werden. Aber genauso gut könnte man als Rheinhesse auch den exzellenten Winzer aus der Nachbarschaft ignorieren und stattdessen billigen Wein aus Kalifornien saufen. Was der Autor damit sagen will: Auch wenn er und weite Teile des Publikums noch nicht so richtig wach waren: Die Mischung aus Black Metal, Metalcore und Progressive (von der Band selbst als &#8222;Progressive Post Metal&#8220; benannt)&nbsp; ist immerhin anregend genug, um kurz nach Mittag am letzten Festivaltag einen ersten spontanen Circle Pit zu inspirieren. Und ist ansonsten auch auf jeden Fall einen Horch wert, ich empfehle das Album &#8222;Sentience&#8220; als Einstieg.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/noaf-2026-bands-und-publikum/2026_08_27-30_NOAF_A7401290.jpg?w=800&#038;ssl=1" alt="KRYN auf dem NOAF 2026"></p>
<p><em>KRYN noch ein? Publikum bei Kryn</em></p>
<p>KRYN kommen aus Kroatien, kreieren keine Kunst, kommentiert Karla Kolumna. Das sieht dieser Autor etwas, aber nicht gänzlich anders. Mir ist der Standard-Metalcore-Bums zu generisch, um&#8217;s wirklich gut zu finden. Erstaunlicherweise&nbsp; covern sie aber &#8222;Mad World&#8220; von Tears for Fears, und das sogar relativ nah am Original, was nicht so ganz zum Rest passt. Aber immerhin ist Seb, der Schlagzeuger der Mainzer Slayer-Coverband &#8222;Hellfeld&#8220; begeistert: &#8222;Ich konn nur langsam unn schnell. Der von dene konn des in de Midd rischdisch guud!&#8220;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/noaf-2026-bands-und-publikum/2026_08_27-30_NOAF_A7401309.jpg?w=800&#038;ssl=1" alt="MARCH auf dem NOAF 2026"></p>
<p><em>The Ides of MARCH</em></p>
<p>MARCH kommen&nbsp; dagegen nicht nur aus den Niederlanden, sondern auch so sympathisch knuffig rüber, dass es fast schon egal wäre, was sie für Musik machen (solange es kein Schlagerscheiß ist). Umso besser, dass der Power-Punkrock der paritätisch männlich-weiblich besetzten Vierercombo auch noch richtig gut ins Ohr geht. Die Texte sind demgegenüber aber nicht unbedingt so leichte Kost, es geht unter anderem um Mißbrauch von Social Media.&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/noaf-2026-bands-und-publikum/2026_08_27-30_NOAF_A7401442.jpg?w=800&#038;ssl=1" alt="CHAPEL OF DISEASE auf dem NOAF 2026"></p>
<p><em>Die Frisur sitzt &#8211; CHAPEL OF DISEASE</em></p>
<p>Manchmal kommen dann auch so Bands auf die Bühne, die man erstmal ganz geil findet, und dann stellt man plötzlich fest: Ach gugge ma o, von dene habb ich dahaam ja e CD im Schrank stehe! Und genau so geht es mir mit CHAPEL OF DISEASE! Zunächst finde ich den melodisch-progressiv angehauchten Death Metal der Kölner einfach ziemlich cool, bis mir irgendwann auffällt: Wadde ma, des kennste! Und auch wenn ich jetzt selbst mit einem Messer auf der Brust keine Titel benennen könnte, bin ich mir sicher, dass der ein oder andere Song vom kurz und knapp betitelten Album &#8222;&#8230;and as we see the storm, we have embraced the eye&#8220; gespielt wurde.&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/noaf-2026-bands-und-publikum/2026_08_27-30_NOAF_A7401506.jpg?w=800&#038;ssl=1" alt="PARASITE INC auf dem NOAF 2026"></p>
<p><em>So musste greife, Du Hannebambel! &#8211; PARASITE INC</em></p>
<p>PARASITE INC waren offiziell gar nicht da. Könnte man zumindest meinen, denn sie haben ihr Backdrop im Proberaum vergessen. Dennoch sind die Schwaben offensichtlich sehr präsent und kommen nicht nur aufgrund ihrer leichten Vergesslichkeit sehr sympathisch rüber. Auch musikalisch weiß die Melange aus Melodic Death und einem guten Schuss Metalcore zu überzeugen, so sehr gar, dass mein gramgebeugtes Haupt gut durchgeschüttelt wird.</p>
<p>Das Alter fordert aber seinen Tribut: Danach muss ich mich erst mal langlegen und zu diesem Behufe mein Zelt aufsuchen. Dadurch verpasse ich die REAL MCKENZIES, die aber nach allem was ich gehört habe a) sehr gut gerockt haben und b) überhaupt nicht mein Geschmack sind (später bei Spotify verifiziert &#8211; beides).</p>
<p>Doch pünktlich zu GRAND MAGUS bin ich dann wieder vor der Bühne. Doch vielleicht ist es noch der Schlaf in den Augen, vielleicht aber auch einfach die billigen Riffs im immergleichen Punktierte-16tel-Takt, so richtig wach werde ich dabei auch nicht.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/noaf-2026-bands-und-publikum/2026_08_27-30_NOAF_A7401762.jpg?w=800&#038;ssl=1" alt="SAXON auf dem NOAF 2026"></p>
<p><em>Hier fällt mir einfach keine ironische Unterzeile ein &#8211; SAXON hat schlicht gerockt!</em></p>
<p>Doch dann kommen SAXON! Die Heavy Metal-Urgesteine aus England werden gerne in einem Atemzug mit Bands wie Iron Maiden und Judas Priest genannt, wenn es um die sogenannte New Wave Of British Heavy Metal geht, wenn ihnen auch der große Rockstar-Status versagt blieb. Eigentlich sollten Saxon schon im vergangenen Jahr auf dem NOAF spielen, mussten dann aber aufgrund einer Krebserkrankung von Sänger Biff so kurzfristig absagen, dass sie sowohl auf den Festivalshirts von 2025 als auch 2026 stehen. Glücklicherweise scheint Biff aber den scheiß Krebs besiegt zu haben und kann dafür dieses Jahr die NOAF-Bühne rocken! Ich persönlich war nie ein großer Saxon-Fan, habe aber großen Respekt vor dieser Band, und für mich ist es das erste Mal, dass ich sie sehe. Was mir als erstes auffällt: Biff hat eine sauschicke Uniformjacke, da werd ich selbst bissl neidisch! Was mir als zweites auffällt: In der ersten Reihe stehen einige Metalheads, die ihre Kutten in der Hand halten statt anzuhaben.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/noaf-2026-bands-und-publikum/2026_08_27-30_NOAF_A7401731.jpg?w=800&#038;ssl=1" alt="SAXON auf dem NOAF 2026"></p>
<p><em>Ich hebb do so n Kittel gefange, geheerd der wem?</em></p>
<p>Schon bald stellt sich heraus, was es damit auf sich hat: Die Kutten fliegen auf die Bühne, werden von der Band aufgesammelt und später im Laufe des Gigs eine nach der anderen angezogen. Am Ende kann sich jede*r ihre Kutte wieder abholen &#8211; dann aber unsichtbar veredelt durch Saxon!</p>
<p>Aber auch davon abgesehen war der Auftritt von Saxon ein großer Spaß für Jung und Alt: Für Alt (wie mich), weil man doch unerwartet viele Songs kennt und mitgrölen kann (Denim and Leather, Princess of the Night, Ducks, äh, Dogs of War&#8230;) und für Jung (wie mich) weil man sich dann doch plötzlich wieder wie ein Teenager fühlt.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/noaf-2026-bands-und-publikum/2026_08_27-30_NOAF_A7401815.jpg?w=800&#038;ssl=1" alt="SAXON auf dem NOAF 2026"></p>
<p><em>Kennste den? Kommt n Metalhead zum Arzt&#8230;.</em></p>
<p>Und auch, wenn ich nun immer noch nicht zum Saxon-Fan konvertiert worden bin: Respekt an Biff und seine Kollegen, das war ein richtig geiler Gig und ein würdiger Abschluss für das 20. NOAF!</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-noaf-impressionen/2026_08_27-30_NOAF_A7401846.jpg?w=800&#038;ssl=1" alt="NOAF 2026"></p>
<p><em>Den Helfern ein dreifach donnerndes Helau!</em></p>
<p>Doch wie immer gebührt der wahre Dank den rund 200 ehrenamtlichen Helfern im Hintergrund, die teils schon Wochen und Monate im Voraus (und auch im Nachhinein) für einen reibungslosen Ablauf des goilsten Festivals in Raum und Zeit sorgen! Merci beaucoup à vos tous!</p>
<p>Und damit könnte der Bericht hier eigentlich enden, wenn da nicht noch eine letzte Nacht auf dem Zeltplatz gewesen wäre&#8230; Aber vielleicht decken wir darüber den Mantel des Schweigens und sagen einfach nur soviel: Es gab Karaoke, kein Bier und dank kreativer Ideen dann doch wieder welches. Bis im nächsten Jahr! HEY NOAF!</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-noaf-impressionen/2026_08_27-30_NOAF_A7401979.jpg?w=800&#038;ssl=1" alt="NOAF 2026"></p>
<p><em>Time to sing goodbye!</em></p>
<p><strong>PhotoCredits u. Berichterstattung:</strong> <span style="color: #003366;">Erik Hüther</span></p>
<h1><strong>Galerien</strong></h1>
<p>Impressionen</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/neuborn-open-air-2026-zum-20-mal-metal-und-schobbegeballer-am-neuborn-28-08-29-08-2026">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] Bands und Publikum</p>
 [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/neuborn-open-air-2026-zum-20-mal-metal-und-schobbegeballer-am-neuborn-28-08-29-08-2026">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] 
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