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		<title>IMPARITY &#8211; Aus Schmerz erwächst ein neues Kapitel</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/imparity-aus-schmerz-erwaechst-ein-neues-kapitel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 17:15:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Für &#160;IMPARITY beginnt ein neues Kapitel: Der schmerzhafte Verlust ihres Bassisten Greg hat tiefe Spuren hinterlassen. Doch wie Phönix aus</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/imparity-aus-schmerz-erwaechst-ein-neues-kapitel">IMPARITY &#8211; Aus Schmerz erwächst ein neues Kapitel</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<h4>Für &nbsp;<a href="https://promotion.imparity.de/">IMPARITY</a> beginnt ein neues Kapitel: Der schmerzhafte Verlust ihres Bassisten Greg hat tiefe Spuren hinterlassen. Doch wie Phönix aus der Asche richtet sich die Band neu aus. Mit dem Einstieg von Bassist Christian, der mit seinem eigenen Stil und frischen Impulsen neue Akzente setzt, entsteht aus Trauer und Umbruch neue kreative Energie – hörbar auf der aktuellen EP „City of Broken Dreams“.</h4>
<h5><b style="font-size: 16px;">Hallo und erstmal herzlichen Glückwunsch zu „City of Broken Dreams“! Wie geht es euch gerade?</b></h5>
<div>
<p>Stefan: &#8222;Hallo Radu, vielen lieben Dank für das Interview und deinen Support! Danke für deine Glückwünsche! „City Of Broken Dreams“ ist ein ganz besonderes Release für uns. Es markiert zum einen den Einstieg von zwei neuen Musikern nach einer sehr schwierigen Zeit für uns: Christian und Heiko, die unseren Sound sehr stark – wir hoffen doch sehr zum Positiven – beeinflussen. Zudem sind wir erstmals akustisch zu hören. Das war eher eine spontane Idee, weil wir ein kleines Akustik-Set für eine private Veranstaltung einstudiert haben.&#8220;</p>
<p><b>Es gab bei euch einige Besetzungswechsel: Christian ist bei euch am Bass und mit Heiko gibt es nun Violine und Synthesizer zu hören. War es schwer, neue Leute zu finden, und wie hat sich das auf euer Songwriting ausgewirkt?</b></p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-34066" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/05/2026-05-09-Imparity-%40-Eventground-DSC05955.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/05/2026-05-09-Imparity-%40-Eventground-DSC05955.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/05/2026-05-09-Imparity-%40-Eventground-DSC05955.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/05/2026-05-09-Imparity-%40-Eventground-DSC05955.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/05/2026-05-09-Imparity-%40-Eventground-DSC05955.jpg?w=1350&amp;ssl=1 1350w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Stefan: &#8222;Mit Christian und Heiko war es eigentlich wie immer im Leben – man sucht schon fast verzweifelt nach einer Lösung und am Ende kommt diese von ganz alleine. Wir haben nach dem plötzlichen Tod unseres Bassisten Greg eine Suchanzeige gestartet und mit recht vielen Bassisten geschrieben und teils auch geprobt. Aber irgendwie war die richtige Besetzung nicht dabei. Plötzlich hat sich Christian bei uns gemeldet und wir haben sofort gemerkt – das ist es. Bei Heiko war es ähnlich. Wir waren schon länger im losen Austausch und haben auch einmal zusammen geprobt. Allerdings war Heiko zu diesem Zeitpunkt noch an eine andere Band gebunden. Auch hier hat sich dann etwas später ganz natürlich ein Einstieg ergeben.&#8220;</p>
<p>Markus: &#8222;Das Songwriting ist dadurch in der Tat nicht einfacher geworden, da Heiko aus Krefeld kommt und genauso wie Eva eine längere Anfahrt hat. Daher sind gemeinsame Proben eher rar und finden vor allem vor den Konzerten statt. Wir anderen drei treffen uns oft, meistens einmal die Woche, und erarbeiten neue Songideen, die wir dann aufnehmen und Eva und Heiko zusenden. Da vor allem Violine und Gesang aufeinander abgestimmt werden müssen, dauert das Songwriting so doch eine ganze Ecke länger als vorher. Aber die Zeit muss man sich halt nehmen, wenn man gute Ergebnisse haben möchte.&#8220;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-34074 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/05/2026-05-09-Imparity-%40-Eventground-DSC05822.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/05/2026-05-09-Imparity-%40-Eventground-DSC05822.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/05/2026-05-09-Imparity-%40-Eventground-DSC05822.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/05/2026-05-09-Imparity-%40-Eventground-DSC05822.jpg?resize=768%2C1152&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/05/2026-05-09-Imparity-%40-Eventground-DSC05822.jpg?w=900&amp;ssl=1 900w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" />Heiko: &#8222;Man muss das Songwriting an die gegebenen Möglichkeiten anpassen. Es wird also etwas im Proberaum aufgenommen und an Eva und mich geschickt. Das klappt gut, denn meistens kommen beim ersten Hören schon Ideen für Klänge und Klangfarben, die ich im Song vermisse. Da ich ursprünglich ja nicht aus der Metal-Welt komme, fehlt mir etwas, wenn ich den puren Sound von Gitarre, Bass und Drums höre. Ich möchte mehr Farben in der Musik unterbringen und suche daher am Synthesizer nach Klangflächen, die genau das ergänzen, was noch nicht da ist. Auch kann eine Geige die hellen Klänge ergänzen, die ja nun mal nicht dabei sind. Im Intro von „City“ tauchen zum Beispiel Klänge auf, die es bisher noch nicht so bei Imparity gab. Wir diskutieren dann ab und an die Frage, ob ich den Metal-Geist zu sehr zerschieße, wenn ich meine klassischen Ideen einbringen will.&#8220;</p>
<p><b>Auf Bandcamp kann man die limitierte CD erwerben, die ihr eurem verstorbenen Freund Greg gewidmet habt. Ich hoffe, dass die Frage nicht unangenehm ist, aber stand für euch auch einmal die Frage im Raum, mit Imparity komplett aufzuhören? Ich persönlich finde es gut, dass ihr weitermacht und kann mir vorstellen, dass Greg dies ebenfalls begrüßen würde</b>.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-34061" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/05/IMPARITY-CoBD-CoverArt-900px.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/05/IMPARITY-CoBD-CoverArt-900px.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/05/IMPARITY-CoBD-CoverArt-900px.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/05/IMPARITY-CoBD-CoverArt-900px.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/05/IMPARITY-CoBD-CoverArt-900px.jpg?w=900&amp;ssl=1 900w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Stefan: &#8222;Natürlich spuken nach so einem plötzlichen, unerwarteten und unglaublich schmerzhaften Verlust tausende Fragen durch den Kopf. Greg hat Imparity in den letzten Jahren sehr stark geprägt, uns musikalisch und soundtechnisch auf ein neues Level gehoben und ebenso unser Songwriting mitgestaltet. Zudem war Greg menschlich – als unser Freund – eine große Stütze der Band.Aber für uns war sehr schnell klar: Greg hat die Band mit all seinem Herzblut gefördert. Es wäre niemals in seinem Sinne gewesen, zu diesem Zeitpunkt aufzuhören.&#8220;</p>
<p><b>Mit dieser EP knüpft ihr quasi an euer Album „Tales of Rust and Bones“ an und läutet ein neues Zeitalter für euch ein. Bereits die ersten Sekunden von „City of Broken Dreams“ starten mit atmosphärischen Synthesizern, während sich der Song entfaltet. Wie ist dieser Song entstanden und hat sich etwas an eurer Herangehensweise geändert?</b></p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34068 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/05/2026-05-09-Imparity-%40-Eventground-DSC05925.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/05/2026-05-09-Imparity-%40-Eventground-DSC05925.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/05/2026-05-09-Imparity-%40-Eventground-DSC05925.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/05/2026-05-09-Imparity-%40-Eventground-DSC05925.jpg?resize=768%2C1152&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/05/2026-05-09-Imparity-%40-Eventground-DSC05925.jpg?w=900&amp;ssl=1 900w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Stefan: &#8222;Das hast du wirklich sehr passend analysiert – „City Of Broken Dreams“ ist die Brücke zwischen unserer bisherigen und der zukünftigen Musik! Der Song ist tatsächlich einer der ersten Songs, die wir jemals für Imparity geschrieben haben. Wir haben ihn also wieder ans Tageslicht befördert, angepasst, ausgebaut und an unseren aktuellen Sound angepasst. Wir hoffen, dass sich das Warten auf den Song gelohnt hat – denn der Bass von Christian sowie Geige und Synthesizer drücken dem Titeltrack doch sehr stark ihren Stempel auf. Wir jedenfalls lieben diesen Song und der ein oder andere erwischt sich regelmäßig dabei, diesen unwiderstehlichen Refrain nicht mehr aus dem Kopf zu bekommen … ;-)&#8220;</p>
<p>Markus: &#8222;Das relativ rudimentäre Riff zur Strophe war wirklich das allererste, das ich für Imparity geschrieben habe. In unserer Anfangszeit war der Song auch in unserem Live-Repertoire enthalten, allerdings noch in deutlich einfacherer Form. Mit Christian haben wir ihn zusammen wieder rausgekramt und vervollständigt. Die Keys und der dezente Violinen-Einsatz geben ihm dann den schlüssigen Rest.&#8220;</p>
<p><b>Was hat es mit dem Songtitel auf sich – ist es eine persönliche Momentaufnahme oder eine fiktive Geschichte?</b></p>
<p>Eva: &#8222;Vor 20 Jahren habe ich in Berlin gelebt und versucht, mir dort ein Leben aufzubauen. Anfangs war alles aufregend, toll und spannend und ich habe viele Menschen kennengelernt, viele Partys besucht und viel Spaß gehabt. Aber dann wendete sich das Blatt und am Ende habe ich nach vier Jahren die Stadt wieder verlassen und mein Leben war ein Scherbenhaufen. Diese Erfahrung habe ich in dem Song beschrieben.&#8220;</p>
<p><b>Hand aufs Herz: Der Einsatz der Violine ist definitiv ein Upgrade für eure Songs. Auch die akustischen Versionen von „Watch The World Go By“ und „City of Broken Dreams“ haben einen ganz eigenen Charme. Wie kam es zu der Idee und könnt ihr euch vorstellen, auch weitere Songs im akustischen Gewand zu machen?</b></p>
<p>Markus: &#8222;Wir haben auf einer Geburtstagsfeier von Heiko drei Songs als akustische Version zum Besten gegeben und fanden sie zu gut, um sie nur einmal zu verwenden. Daher dachten wir, es wäre eine super Ergänzung für die EP, um „City of Broken Dreams“ nicht nur als Single herauszubringen. Wir könnten uns auf jeden Fall vorstellen, auch mal ein reines Akustik-Konzert zu geben, wenn es Anfragen dafür geben würde. Aber momentan liegt unser Hauptaugenmerk auf jeden Fall auf neuen Songs für die nächste Platte.&#8220;</p>
<p>Christian: &#8222;Definitiv können wir uns das vorstellen. Die Songs umzuschreiben und auf „akustisch“ umzusetzen hat uns allen Spaß bereitet. Es ist einiges an Arbeit, die dort drin steckt, da man nicht einfach das Arrangement 1:1 von der „plugged“-Version in die „unplugged“-Version übersetzen kann.&#8220;</p>
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<p><b>Ihr habt mittlerweile auch wieder live gespielt. Wie war das für euch in eurer neuen Besetzung und wie war das Feedback des Publikums?</b></p>
<p>Stefan: &#8222;Wir sind unglaublich froh, dass wir endlich wieder live unterwegs sind. Wir fühlen uns wohl auf der Bühne und haben richtig Bock auf alle unsere anstehenden Gigs. Wir haben sehr viele positive Rückmeldungen erhalten, neue Menschen erreicht und viele tolle Mitmusiker kennengelernt. Wir haben noch einige Gigs für dieses Jahr und jeder einzelne ist für uns etwas Besonderes.&#8220;</p>
<p>Christian: &#8222;Ich habe das Gefühl gehabt, vom Publikum angenommen zu werden, und habe auch nur positive Resonanzen und Erfahrungen bekommen. Vor dem ersten Gig war ich schon ein wenig gespannt, weil sich mein Bass-Sound und meine Spielart von Greg unterscheiden. Aber meine Befürchtung, auf irgendeine Art abgelehnt zu werden, hat sich danach direkt zerschlagen.&#8220;</p>
<p><b>Ihr werdet euch demnächst unter anderem mit Skyclad die Bühne teilen. Was ist das für ein Gefühl und seid ihr schon etwas aufgeregt?</b></p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-34069" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/05/2026-05-09-Imparity-%40-Eventground-DSC05843.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/05/2026-05-09-Imparity-%40-Eventground-DSC05843.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/05/2026-05-09-Imparity-%40-Eventground-DSC05843.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/05/2026-05-09-Imparity-%40-Eventground-DSC05843.jpg?resize=768%2C1152&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/05/2026-05-09-Imparity-%40-Eventground-DSC05843.jpg?w=900&amp;ssl=1 900w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Markus: &#8222;Das Konzert in Wuppertal wird von totalen Musikenthusiasten aus dem Deaf-Forever-Forum organisiert. Vier Bands, bei denen immer wenigstens einer der Musiker auch im Forum aktiv ist, und dann Skyclad als Headliner. Es wird sicher von der Location und auch von der zu erwartenden Zuschauerzahl der größte Auftritt, und natürlich ist man da dann auch etwas aufgeregt. Aber dafür wird uns dort sicher eine gute Technik erwarten und ich gehe davon aus, dass alles reibungslos klappt. Dazu kenne ich viele der durchaus anspruchsvollen Fans aus dem Forum und bin daher sozusagen von Freunden umgeben. Deshalb hält sich die Aufregung doch in Grenzen und auf jeden Fall überwiegt die Freude auf das großartige Event!&#8220;</p>
</div>
<div>
<p>Stefan: &#8222;Skyclad habe ich 2005 erstmals als Headliner auf dem Dong Open Air gesehen und seitdem bin ich auch Fan der Band. Entsprechend freue ich mich natürlich wie wahnsinnig auf diesen Gig!&#8220;</p>
<p><b>Gibt es schon Pläne für ein neues Album und falls ja, wie ist euer aktueller Status?</b></p>
<p>Stefan: &#8222;Wir sind bekanntermaßen nicht die schnellste Band der Welt in Sachen Songwriting. Aber gut Ding will bekanntlich Weile haben 😉 Tatsächlich haben wir schon vor der EP „City Of Broken Dreams“ an einem neuen Album gearbeitet, das „Goddess Of The Night“ heißen wird. Wir haben auch schon das Artwork in der Schublade und einige Songs geschrieben, die wir in der zweiten Jahreshälfte sukzessive auch live nutzen werden. Wann die Platte erscheint, können wir aktuell noch nicht genau sagen – vermutlich aber erst im kommenden Jahr.&#8220;</p>
<p><b>Der Schriftzug mit den Dornenranken steht euch übrigens sehr gut!</b></p>
<p>Stefan: &#8222;Danke! Wir haben wirklich ewig überlegt, ob wir unser Logo ändern sollen. Aber gerade jetzt – du hast es ja schon passend analysiert – beginnt ein neues Kapitel für Imparity und dies wollten wir auch optisch zum Ausdruck bringen.&#8220;</p>
<p>Christian: &#8222;Das Logo basiert auf einer Skizze, die Eva und ich in Kooperation entworfen haben, und wurde vom absolut großartigen Künstler „Wappenschmied“ umgesetzt. Er hat zudem gemeinsam mit seiner Freundin das Artwork der neuen EP gestaltet. Wir lieben seine Arbeit und können uns an der CD gar nicht sattsehen.&#8220;</p>
<p><b>Welche Pläne habt ihr für die Zukunft? Gibt es bestimmte Ziele, die ihr euch als Nächstes vorgenommen habt?</b></p>
<p>Markus: &#8222;Unser Hauptaugenmerk liegt – wie schon erwähnt – auf neuen Songs und einer neuen Platte. Auf jeden Fall würden wir uns auch sehr freuen, nächstes Jahr mal auf ein oder zwei Sommerfestivals spielen zu können. Leider ist es sehr schwer, ohne spezielle Booking-Agentur in diese Sphären vorzustoßen. Aber vielleicht ergibt sich ja etwas.&#8220;</p>
<p><b>Danke für eure Zeit und die Gelegenheit für das Interview!</b></p>
<p>Stefan: &#8222;Danke, Radu! Support the underground!&#8220;</p>
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		<title>Alben, die unser Leben verändert haben (Part III)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/alben-die-unser-leben-veraendert-haben-part-iii</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2026 15:47:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[BLIND GUARDIAN]]></category>
		<category><![CDATA[DAN SWANÖ]]></category>
		<category><![CDATA[EDGE OF SANNITY]]></category>
		<category><![CDATA[KATATONIA]]></category>
		<category><![CDATA[NIGHTINGALE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Jeder, der Musik fühlt, kennt es; da ist dieser eine Song, der dich eiskalt erwischt, völlig überraschend eine Gänsehaut beschert</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/alben-die-unser-leben-veraendert-haben-part-iii">Alben, die unser Leben verändert haben (Part III)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><span style="color: #003366;">Jeder, der Musik fühlt, kennt es; da ist dieser eine Song, der dich eiskalt erwischt, völlig überraschend eine Gänsehaut beschert und etwas in dir erweckt, von dem du nicht einmal wusstest, dass es das gibt. Du wirst süchtig nach dem Song, hörst das komplette Album und schließt es direkt in dein Herz.</span><br />
<span style="color: #003366;">Genau um diese Alben soll es in unserem Special gehen, denn auch wenn wir gemeinsam mit den Alben altern, so bleiben die Erinnerungen daran ewig jung. René , Olivia und Radu erzählen euch Geschichten, welche Alben ihre Welt komplett auf den Kopf gestellt haben. Vorhang auf für unsere persönliche Reise durch das Leben und die Musik.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Zum Abschlus der Reihe, heißt euch Radu willkommen in seinem Kopf und seiner Gefühlswelt.</span></p>
<p><strong>Nightingale – „The Breathing Shadow“</strong></p>
<p>Manche Alben haben einen direkten Einfluss auf eine Situation, die man nie vergisst. Andere kehren an einem Punkt des Lebens zurück, um genau im richtigen Moment die notwendige Kraft zu geben. Dies ist die Geschichte von Nightingale und dem Erstling „Breathing Shadow“</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-34020" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/1000201705.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/1000201705.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/1000201705.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/1000201705.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/1000201705.jpg?resize=768%2C769&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/1000201705.jpg?w=1079&amp;ssl=1 1079w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wir schreiben das Jahr 1995. Mein 18jähriges Ich spaziert durch die Innenstadt von Dortmund an einem kalten Wintertag. Es ist bereits dunkel und ich habe nicht mehr viel Zeit, um meinen Zug zu bekommen. Deshalb „nur mal eben kurz“ in meinen Stammplattenladen <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://shop.idiotsrecords.com/index.php"><span style="color: #003366;">I</span>diots Records</a></span> reingehüpft, um noch mal kurz ein wenig zu Plaudern und in den CD-Regalen stöbern. Nach wenigem Wühlen erregt ein Cover meine Aufmerksamkeit; drei rote Totenköpfe und ein verschnörkelter Schriftzug? Sieht stark nach Gothic Metal aus und könnte definitiv etwas für mich sein. Aus Neugierde aus dem Regal gezogen und zur Theke gebracht, um mal reinzuhören. Tückisch schleicht sich die Gitarre an das Ohr heran, ehe das Riff sich direkt ins Gehirn schießt und in meinem Kopf eine epische Landschaft explodieren lässt. Die Gänsehaut kommt sofort und bereits nach wenigen Sekunden spüre ich, dass ich hier eine ganz besondere Scheibe in den Händen halte. Aus Gewohnheit lese ich mir im Booklet die Infos durch, in der Hoffnung, dass mein Lieblingsmusiker Dan Swanö vielleicht bei der Produktion mitgewirkt hat (zur damaligen Zeit habe ich jede noch so kleine Produktion und jedes Bandprojekt von Dan Swanö fanatisch gesammelt und geliebt). Beinahe fällt mir das Booklet aus der Hand, als ich erkenne, dass dieses Album von ihm im Alleingang geschrieben, aufgenommen und produziert wurde. Als dann die ersten Gesangslinien von „Nightfall Overture“ über mich hereinbrechen, ist es endgültig um mich geschehen. Ich kannte seine Musk bereits von Edge of Sanity und einigen Side Projekten, aber ein ganzes Album mit seiner cleanen Stimme zu hören war für mich der absolute Hauptgewinn! Ein kurzer Blick auf die Uhr und die Gewissheit, dass ich mich beeilen muss, um den Zug zu bekommen. Ich glaube, ich habe insgesamt nur zwei Minuten in das Album reingehört, ehe ich Hannes meine letzten 15 Mark auf den Tresen warf und wie ein Marathonläufer zum Bahnhof eilte. Den Zug bekam ich gerade noch rechtzeitig und so starrte ich apathisch  auf das Cover und stellte mir vor, welche Großtat Dan Swanö wohl auf diesen CD-Rohling gepresst hatte (damals konnte man noch nicht streamen und brauchte einen CD-Player, um die Musik hören zu können). Zuhause angekommen wurde die „Breathing Shadow“ eingelegt und seitdem ist sie fester Bestandteil meines Lebens. „Nightfall Overture“ kann mich bis heute noch aus dem tiefsten mentalen Loch innerhalb weniger Sekunden rausboxen, während „The Dreamreader“ mir instant gute Laune verschafft. „A Lesson in Evil“ ist quasi der Soundtrack zu meinem Lebensstil; dunkel, melodisch und doch mit einem leichten Augenzwinkern von Humor beschert mir diese Gothic Nummer bis heute ein Dauergrinsen im Gesicht (besonders die Gesangslinie!). Besonders hat mich die Atmosphäre und das Ende der Geschichte mit „An Eye for an Eye“ gepackt, an dessen Ende ich mich damals so sehr erschrocken hatte, dass ich mich fast eingeschissen hätte. Das Album hat mich durch verschiedene Kapitel meines Lebens begleitet; erste Freundin, Stress in der Schule, meine Ausbildung, meine Arbeit und auch beim Gründen einer Familie und im täglichen Familienwahnsinn.</p>
<p>So weit so schön und die Geschichte könnte auserzählt sein. Wäre da nicht jener Moment, in dem das Album mir in allerhöchster Not beigestanden hätte. Wir machen einen Zeitsprung ins Jahr 2025. Mittlerweile bin ich 48 Jahre alt und mit meiner Familie im wohlverdienten Urlaub. Die vergangenen acht Monate waren für uns alle sehr belastend und hatten uns stellenweise über unsere mentale Grenze hinaus gefordert. Umso erfreulicher, dass endlich Ruhe einkehrt und wir unseren Urlaub im Schwarzwald genießen können. Plötzlich klingelt mein Handy und ich sehe mein Patenkind, das mir unter Tränen mitteilt, dass sein Vater gestorben ist. Wir waren 42 Jahre eng befreundet und haben alle Kapitel unseres Lebens gemeinsam erlebt: wir hatten die Schulbank gedrückt, Familien gegründet, gemeinsam Urlaub gemacht und viele Abenteuer erlebt. Der Verlust kam plötzlich und erwischte mich eiskalt. Am Tag der Beerdigung war es mir wichtig einige Worte über ihn zu sagen. Doch was sagt man in einer Situation, in der man selbst komplett am Boden ist? Kurz vor der Beerdigung kam der Postbote, um mir meine Bestellung von<span style="color: #003366;"> <a style="color: #003366;" href="https://swanomerch.myshopify.com/">Swanömerch</a></span> zu bringen. Mit dabei: die „Breathing Shadow“ als Remasterte Version. Ich versuchte mich durch die Musik aufs Schreiben der Grabrede zu konzentrieren, aber es gelang mir nicht. Obwohl der Sound des Albums gut war, so verband ich doch zu viele andere Erinnerungen damit. Auf der 2. CD waren alternative Mixe vorhanden und bei der Piano Version von „The Dreamreader“ wurde in mir ein Schalter umgelegt: eine altbekannte Gänsehaut im neuen Gewand überkam mich und der Text floss nur so aus mir heraus. Am Tag der Beerdigung selbst war ich ein völlig zerstörtes Nervenwrack, konnte aber die Worte, die mir wichtig waren, sprechen und mich von meinem Freund verabschieden.</p>
<p>Ich könnte an dieser Stelle meine Freude über die erstmalige Veröffentlichung der „Breathing Shadow“ auf rotem Vinyl beschreiben. Auch könnte ich die neuen Remixe von Gänsehautsongs wie „Nightfall Overture“, „Sleep…“ und „Recovery Opus“ in den Himmel loben. Schließlich beleuchten sie das Album aus einem anderen Blickwinkel und verleihen ihm dadurch noch mehr Intensität und einen tieferen Einblick, in die unterschiedlichen Facetten, die Dan Swanö (scheinbar mühelos) beherrscht. Auch die live Tracks sind eine schöne Ergänzung, während die Demos mich mit ihren Medleys und der alternativen Version von „A Lesson in Evil“ sehr glücklich gemacht haben. Objektiv betrachtet bietet das Album ein episches Update zu einem meiner Lieblingsalben, die Dan Swanö 1995 im Alleingang(!) abgeliefert hat. Subjektiv betrachtet hat mich das Album seit seiner Veröffentlichung mein Leben lang begleitet und allein die ersten Sekunden von „Nightfall Overture“ bescheren mir jederzeit eine Gänsehaut. Die Wiederveröffentlichung und die remasterte Version haben mich in einer meiner dunkelsten Stunden meines Lebens gerettet, wofür ich Dan Swanö auf ewig dankbar sein werde. Ich denke, dass genau solche Gefühle, die man mit der Musik verbindet, das ist, was ein Album zu etwas Besonderem macht.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Nightfall Overture (Remaster 2025)" width="800" height="600" src="https://www.youtube.com/embed/dR_t8i2TkYM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p><strong>Blind Guardian- “Imaginations from the other Side”</strong></p>
<p>Über meine Liebe zu Blind Guardian zu Schreiben ist ungefähr so, als würde man jemandem sagen, er dürfte in seiner Lieblingskneipe nur ein Bier trinken und nur ein Lied hören. Ich könnte hier viele Geschichten erzählen und noch mehr Seiten füllen, warum die Alben von Blind Guardian Stammgast bei mir sind. Aber hier beschränke ich mich auf eine Anekdote, die mich gleichzeitig quält und glücklich macht.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-34022" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/1000201701.jpg?resize=300%2C219&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="219" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/1000201701-scaled.jpg?resize=300%2C219&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/1000201701-scaled.jpg?resize=1024%2C749&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/1000201701-scaled.jpg?resize=768%2C562&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/1000201701-scaled.jpg?resize=1536%2C1123&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/1000201701-scaled.jpg?resize=2048%2C1498&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/1000201701-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/1000201701-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Vor dem Release des Albums, wurde die Maxi zu „A Past and Future Secret“ veröffentlicht. Für alle, die nicht wissen, was eine Maxi ist (Achtung, der Opa erzählt): es war eine CD, wo der Song in 2 Versionen vorhanden war, zusätzlich der Titelsong des neuen Albums („Imaginations from the other Side“) und die Coverversion von Uriah Heep´s „The Wizard“, die später auch auf dem „Forgotten Tales“ Album gelandet ist. Ich fieberte dem Release des Albums entgegen, und als ich es endlich in den Händen hielt, war ich hin und weg; allein der Titeltrack hat die epische Tragweite eines orchestralen Songwritings mit den knackigen Riffs einer Band gepaart, die in ihren Anfangstagen dem Speed Metal mit vollem Herzblut gehuldigt haben. Diese Blaupause sollte sich auch musikalisch durch das gesamte Album ziehen; so knüppelt man sich in bester Old School Manier durch „I´m alive“, während Hansis Gesang sich gerade in den langsamen Passagen in den Gehörgängen sanft entfaltet. Das balladeske „A Past and Future Secret“ wird nicht umsonst von den Fans bei Konzerten gerne mitgesungen, denn es ist wie ein Leuchtfeuer, das inmitten einer dunklen Welt zur Rast einlädt, wo man Kraft für einen Neubeginn tanken kann. Man möge mir denjenigen zeigen, der den Refrain von „The Script for my Requiem“ hören kann, ohne ihn automatisch mitzusingen. Denn genau das war zu dieser Zeit die große Stärke von Blind Guardian: Songs zu erschaffen, die hart und gleichzeitig episch sind, unter die Hau t gehen und deren Refrain einfach nur süchtig macht. Die Gesangsqualitäten von Hansi haben auf diesem Album merklich zugelegt, was man bei „Mordred´s Song“ sehr gut raushören kann, während man bei „Born in a Mourning Hall“ das Gaspedal durchdrückt, ohne den Blick für herausstechende Hooks zu verlieren. „Bright Eyes“ steigert sich einfach herrlich vom schüchternen Anfang zum grandiosen Song, während „Another Holy War“ in mir unzählige D&amp;D Abende vor meinem inneren Auge vorbeiziehen lässt (natürlich mit epischen Schlachten). Wie könnte man ein Album besser beenden als mit „And the story ends“? Der Rausschmeißer ist charmant und gleichzeitig endgültig und hätten Blind Guardian an diesem Punkt ihrer Karriere aufgehört, so wäre das Album definitiv das Opus Magnum ihrer Karriere geblieben. Das Coverartwork zählt meiner Meinung nach zu den besten, was die Zunft zu bieten hat und so ist es für mich ein rundum perfektes Album geworden.</p>
<p>Ja und was ist jetzt mit meiner Anekdote? Als ich das Album erstmals gehört habe, war ich hin und weg. Dann kam die freudige Nachricht: Blind Guardian gehen auf Tour! Ich hatte sie noch nie live gesehen , weil ich eher menschenscheu bin, aber diese Gelegenheit durfte ich mir nicht entgehen lassen! Also Karte gekauft und die Tage bis zum Konzert gezählt. 2 Wochen vor dem Konzert wurden bei uns in der Schule die Termine für die Abiturklausuren bekannt gegeben. Ich hatte sehr damit zu kämpfen, weil ich in Naturwissenschaften, Mathe und Chemie ein intellektueller Totalausfall war. Und wie es der Zufall (oder das Schicksal?) wollte, so fand meine Prüfung einen Tag nach dem Konzert um 8 Uhr morgens statt! Mir war klar, dass ich mich zwischen Prüfung bzw. Schulabschluss und Konzert entscheiden musste und so wählte ich verantwortungsbewusst, die Schule, während ich mich gleichzeitig sehr dafür hasste. Ich verkaufte meine Karte an meinen besten Kumpel und weinte noch viele Jahre später über diese verpasste Chance. Allerdings hatte das Schicksal Pläne mit uns; mein Kumpel, dem ich die Karte verkaufte, lernte dadurch meinen anderen Kumpel (mit dem ich dort hingefahren wäre) kennen und sie verstanden sich prächtig. Daraus ist eine Freundschaft, eine (sehr kurzweilige) Band und später eine Clique entstanden, die uns durch unsere jungen Erwachsenenjahre lange Zeit begleiten sollte. Auch heute erzählt mir mein Kumpel mit strahlenden Augen und einem breiten Grinsen von dem Konzert, das ich verpasst hatte. Mein Magic Moment sollte jedoch noch bis zum Jahr 2002 auf sich warten lassen, denn da sah ich Blind Guardian zum ersten Mal in der Phillipshalle in Düsseldorf. Sie hatten gerade die „A Night in the Opera“ rausgebracht und die anwesende Meute war bis zum Anschlag motiviert, einen schönen Abend zu haben. Der Gig verlief gut und die Stimmung war aufgeheizt, als der magische Moment kam, den ich mein Leben lang nicht vergessen sollte. „Jetzt haben wir und ihr uns eine Ruhepause verdient“ kam als Ansage von Hansi gefolgt von einigen Pfiffen. „Magic Moments kann man bekanntlich nicht wiederholen. Gebt euch alle Mühe; hier kommt „The Bard´s Song“!“ Alleine bei der Ankündigung war es, als würden alle Dämme brechen und eine unzähmbare Energie die gesamte Halle überrollen. Die ersten Klänge der Akusitkgitarre gingen fast im Klatschen der Fans unter, ehe Hansi mit „Now you all know“ ansetzte. Der Rest wurde fast im Alleingang von der gesamten Halle mit einer Leidenschaft und Innbrunst mitgesungen, dass mir die Erinnerung daran heute noch Freudentränen in die Augen treibt. Mittendrin zu stehen, Teil von etwas Großem zu sein und selbst alle Kraft in den Song zu legen war das Gefühl, das man beschreiben kann. In diesem Moment wurden alle anderen Gesetze außer Kraft gesetzt; keine Gedanken, keine Probleme, keine Unterscheide zwischen den Menschen; ausschließlich die Musik und der Moment, der alle vereint. Genau das ist der magische Moment, an dem Musik verbindet und etwas für seine persönliche Ewigkeit erschaffen wird, das noch viele Jahre lang nachhallen wird. Anscheinend war ich nicht der einzige, dem es so ging, denn nachdem der Song beendet war, entlud sich sämtliche Euphorie auf die Band, die sprachlos auf der Bühne stand und (trotz aller Professionalität) in dem Moment nicht wusste, was sie machen sollte. Hansi setzte mehrfach zur Ansage an, wurde jedoch mit frenetischen „Guardian“ Rufen überschüttet. Insgesamt dürfte das Konzert ca. 15 Minuten unterbrochen worden sein (wie es im Interview von der Bonus Disc der Special Edition von „A Twist in a Myth“ beschrieben wurde), ehe es weiterging. Diesen magischen Moment kann man übrigens auch auf dem Livealbum „Live“ von Blind Guardian hören. Da geht der Song ca. 8 Minuten (inklusive Pubkikumsausraster). Auch die anderen Gassenhauer wurden zelebriert und das Konzert war nicht nur rund, sondern der perfekte Abend, von dem ich heute noch sehr zehre.</p>
<p>Die „Imaginations from the Other Side” erinnert mich deshalb immer daran, dass verpasste Chancen manchmal auch Möglichkeiten sind, bei der das Leben andere Wege geht. Dadurch habe ich eine lebenslange Freundschaft mit meinem besten Kumpel am Start, tonnenweise Erinnerungen an eine schöne Zeit und ein Konzert, von dem ich noch meinen Kindern erzählen werde.</p>
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<p><strong>Katatonia- Dance of December Souls </strong></p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-34023" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/1000201708.jpg?resize=295%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="295" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/1000201708.jpg?resize=295%2C300&amp;ssl=1 295w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/1000201708.jpg?resize=1006%2C1024&amp;ssl=1 1006w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/1000201708.jpg?resize=768%2C782&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/1000201708.jpg?w=1080&amp;ssl=1 1080w" sizes="auto, (max-width: 295px) 100vw, 295px" />Lange Zeit dachte ich, dass es das (für mich) perfekte Album nicht gibt. Allerdings ist mein 15-Jähriges Ich mit einem Album konfrontiert worden, das mir im Laufe meines Lebens das Gegenteil bewiesen hat. Damals hatte ich in der Schule große Probleme in den Fächern Mathe und Latein. Nachdem ich bereits 2 Nachhilfelehrer verheizt hatte, versuchte ein Dritter sein Glück. Er war selbst Schüler und wollte sich etwas Geld dazu verdienen. Als ich zum ersten Mal bei ihm war, staunte ich über sein großes Zimmer, das er im Keller hatte. Ein Keyboard und eine Gitarre waren ebenfalls da und eine riesige Wand mit CDs. Wir versuchten zu lernen, aber ich war viel zu abgelenkt von seinen Alben und ehe wir uns versahen, lernte ich nicht Mathe oder Latein, sondern viele neue Bands kennen. Es wurde quasi zur Tradition, dass wir uns bei ihm im Keller trafen, quatschten und er mir viele neue Bands vorstellte. Durch ihn habe ich My Dying Bride und Anathema kennen (und lieben) gelernt. Aber auch alternative Bands wie Deine Lakaien und Goethes Erben wurden zelebriert und fleißig zu Biohazard gemosht. Eines abends warf er ein Album in den CD-Schacht mit den Worten „Das könnte dir auch gefallen“. Ein lauter Schrei schallte aus den Boxen, der mich bis ins Mark erschütterte, ehe doomige Drums von einem epischen Gitarrenriff begleitet wurden, das mir innerhalb eines Herzschlags die komplette Gefühlswelt umkrempelte. Wie in Trance lauschte ich jeder Sekunde des Songs, der simpel nachvollziehbar und gleichzeitig unfassbar atmosphärisch war. Die Gitarrenlinie schlängelte sich diabolisch durch meine Gehörgänge, ehe es im Midtempo in den Refrain ging. Eine langsame Passage läutete das Ende ein, das jedoch nur ein melancholisches Intermezzo sein sollte, ehe sich „Without God“ erneut bedrohlich aufbäumte und mich endgültig in seinen Malstrom runterspülte. An diesem Tag war ich Katatonia komplett verfallen und hörte diesen einen Song gefühlte 100-mal, ohne dass er auch nur ansatzweise langweilig wurde. Irgendwann war ich neugierig und begann das komplette Album in einem Rutsch durchzuhören und damit war endgültig klar, welches Album ich mit ins Grab nehmen würde. Packende Riffs, melancholische Intermezzos, garstige Stimme und intensive Atmosphäre; dieses Album hatte alles, wovon ich jemals geträumt hatte, und war obendrein von meinem Lieblingsmusiker Dan Swanö produziert worden! Jede Sekunde der Dezemberseelen ist schlichtweg ein Genuss für mich. Der Opener „Seven Dreaming Souls“ erschallte auch diverse Male im Sprit in Dortmund und lud zum Tanz ein, ehe „Gateways of Bereavement“ sich aus den Boxen entlud und mich eher menschenscheuen Nerd hemmungslos auf der Tanzfläche ausrasten ließ. Auch heute noch spiele ich gerne meine (leicht abgeänderte) Version von „Without God“ auf der Gitarre nach, improvisiere auf der Gitarre zu „Velvet Thorns (of Drynwhil)“ oder tauche in tiefe Gedankenwelten mit „In Silence Enshrined“ hinab. Die Akustikpassage von „Tomb of Insomnia“ ist für mich bis heute eine der besten Momente, die ich jemals mit Musik erleben durfte, während der Rausschmeißer „Dancing December“ sogar ganz schüchtern den Klargesang andeutet, der erst Jahre später zu Katatonias Markenzeichen werden sollte.</p>
<p>Ich durfte einige Male mit Jonas und Anders von Katatonia plaudern und habe sie auch live oft gesehen. Mittlerweile haben sie musikalisch einen Weg eingeschlagen, der mir zu progressiv geworden ist, und den ich zwar schätze, aber bei weitem nicht so sehr liebe, wie die alten scheiben. Auch die Phase ab der „Discouraged Ones“ bis zur „Dead End Kings“ mochte ich sehr, weil Jonas´klare Stimme schlichtweg genial ist. Danach wurde es verschachtelter und schwieriger für mich, oder ich habe mich nicht intensiv genug fallen lassen können. Fakt ist, dass mich die „Dance of December Souls“ in seiner zeitlosen Traumlandschaft festhält, aus der ich niemals freiwillig erwachen möchte. Dies ist eine der wenigen Konstanten in meinem Leben, die mich auf Knopfdruck glücklich machen kann und das ist ein wertvolles Geschenk der Musik, das ich mehr las zu schätzen weiß.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Without God" width="800" height="600" src="https://www.youtube.com/embed/xXCklLhCtkk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>Alben, die unser Leben verändert haben (Part II)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Olivia Zöllner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2026 15:34:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Blind Channel]]></category>
		<category><![CDATA[Eluveitie]]></category>
		<category><![CDATA[Lost Society]]></category>
		<category><![CDATA[My Chemical Romance]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>&#160; Jeder, der Musik fühlt, kennt es; da ist dieser eine Song, der dich eiskalt erwischt, völlig überraschend eine Gänsehaut</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Jeder, der Musik fühlt, kennt es; da ist dieser eine Song, der dich eiskalt erwischt, völlig überraschend eine Gänsehaut beschert und etwas in dir erweckt, von dem du nicht einmal wusstest, dass es das gibt. Du wirst süchtig nach dem Song, hörst das komplette Album und schließt es direkt in dein Herz.</strong><br />
<strong>Genau um diese Alben soll es in unserem Special gehen, denn auch wenn wir gemeinsam mit den Alben altern, so bleiben die Erinnerungen daran ewig jung. René , Olivia und Radu erzählen euch Geschichten, welche Alben ihre Welt komplett auf den Kopf gestellt haben. Vorhang auf für unsere persönliche Reise durch das Leben und die Musik.</strong></p>
<p><strong>Unsere Olivia gibt euch heute einen Einblick Backstage von ihren Lieblingsalben:</strong></p>
<p>Gleich vorweg sei gesagt, als die Idee zu dieser kleinen Serie aufkam, war ich zwar direkt Feuer und Flamme und hab zugesagt. Fünf Minuten später saß ich innerlich weinend vor meinem CD-Regal und fragte mich, wie ich mich nur festlegen sollte. Letzten Endes ist es mir gelungen, einige Stücke herauszupicken, die eine ganz besondere Bedeutung für mich haben.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-34008" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/My-Chemical-Romance.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/My-Chemical-Romance.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/My-Chemical-Romance.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/My-Chemical-Romance.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/My-Chemical-Romance.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/My-Chemical-Romance.jpg?w=1800&amp;ssl=1 1800w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/My-Chemical-Romance.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Den Auftakt macht <strong>Three Cheers for Sweet Revenge </strong>von <strong>My Chemical Romance</strong>. Als das Album im Juni 2004 erschien, war ich gerade am Ende der 5. Klasse und streckte meine Fühlerchen langsam in Richtung Heavy Music aus. My Chemical Romance waren also streng genommen nicht mein Erstkontakt mit härterer Musik, trotzdem nimmt das Album in meiner persönlichen Sammlung eine ganz besondere Rolle ein: etwa ein Jahr nach Erscheinen schickte mir eine Internetbekanntschaft den Song <strong>Helena </strong>und ich war von Anfang an so hin und weg, dass ich etwas tat, womit ich meine Mutter Jahre später immer wieder aufzog, wenn sie das Gleiche tat: ich spazierte in den örtlichen CD-Laden und besorgte mir das Album, weil ich genau einen einzigen Song kannte und mochte. Damit brachte <strong>Three Cheers For Sweet Revenge </strong>gleich mehrere wesentliche Prozesse in Gang, die meine „Karriere“ als Musikliebhaberin anfeuerten:<br />
1. Das Album war die erste CD, die ich mir stolz von meinem eigenen Taschengeld kaufte und damit der Grundstein meiner heutigen Musiksammlung.<br />
2. Daraus entstand außerdem ein reger Kontakt mit dem lokalen Musikdealer. Praktischerweise lag der heimische CD-Laden auf meinem Schulweg und so schlug ich des Öfteren auf dem Nachhauseweg dort auf, ließ mir vom Verkäufer neue Musik empfehlen, die dann nicht selten unterm Weihnachtsbaum landete, weil meine Mutter eine „unheilige Allianz“ mit dem Verkäufer schmiedete und sich mit Expertenwissen über meinen Musikgeschmack versorgen ließ. Und schließlich verbrachte ich sogar meine 2 Wochen Schulpraktikum nicht gelangweilt wie viele andere in irgendeinem Kindergarten, sondern in dem CD-Laden, in dem ich, Helena sei Dank, besagtes My Chemical Romance Album gekauft hatte.<br />
Glücklicherweise hatte die Geschichte ein Happy End. Mir gefiel nicht nur Helena, sondern nach ein bisschen Warmhören auch der Rest der Platte.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="My Chemical Romance - Helena [Official Music Video - 4K Film Restored]" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/UCCyoocDxBA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Für Nummer 2 muss ich ein bisschen ausholen. Meine Kindheit und Jugend war stark geprägt von finnischem Rock und Metal. Spätestens seit der gemeinsamen Tour von HIM, The Rasmus und Negative hatten finnische Künstler einen festen Platz in meinem Herzen. Das führte aber auch dazu, dass ich mit dem Ende meiner Schulzeit 2011 in eine Art „musikalisches Vakuum“ plumpste, da viele der Bands, mit denen ich aufgewachsen war, sich auflösten oder still und heimlich in die Inaktivität verschwanden. Da ich im Studium auch nicht die grandioseste Socialiserin war, blieb mir ein Umfeld verwehrt, das meinen Musikgeschmack teilte und so kamen auch keine Neuempfehlungen dazu und ich lebte mit so etwa vier bis fünf Bands, die alle Jubeljahre mal ein Album herausbrachten. Bis die Pandemie uns allen in den Hintern trat und der internationale Ausnahmezustand sechs junge Finnen auf die Idee brachte, am Eurovision Song Contest teilzunehmen. Als ich das erste Mal <strong>Dark Side </strong>von <strong>Blind Channel</strong> hörte, saß ich feixend vor meinem PC und dachte mir: „Süß. Linkin Park von Wish.“</p>
<p>Linkin Park von Wish rockten sich auf den 6. Platz beim ESC und auf den 1. in meinem Herzen, denn ihre Performance beim ESC überzeugte mich so dermaßen, dass ich danach das gesamte Internet umpflügte, um quasi jedes Bisschen <strong>Blind Channel </strong>aufzutun, das ich irgendwo finden konnte. Während ich zum ersten Mal <strong>Died Enough For You </strong>hörte, saß ich dann weinend vor meinem Laptop, weil es sich anfühlte, als hätte ich irgendeinen verloren geglaubten Teil von mir wiederbekommen. Weil vor allem dieser Song eine Gefühlslawine in mir lostrat, ohne die ich heute nicht diesen Text hier schreiben würde, ist Album Nummer 2 <strong>Violent Pop </strong>von <strong>Blind Channel</strong>. Denn während wochenlang bei mir zu Hause wortwörtlich NICHTS anderes mehr lief als diese Band, kaufte ich mir Tickets für mehrere Shows der Hypa Hypa Tour von Electric Callboy, um meine neue Obsession dort als Support sehen zu können – was letzten Endes mein Türöffner war zu hunderten weiteren Künstler*innen, die viel zu lange unter meinem Radar geflogen waren, die ich nun auf Konzerten und durch Features nach und nach entdeckte. Dabei legte ich außerdem das verschüttete alte Hobby „Konzertfotografie“ frei und damit schließt sich der Kreis, was <strong>Violent Pop</strong> mit diesem Text hier zu tun hat, denn ohne Blind Channel hätte ich mich vermutlich nicht bis in die Fotogräben Europas durchgeschlagen und wäre nicht hier bei Nordmensch-in-Concerts gelandet.</p>
<p>(Aber hey, was für ein „wundervoller“ Zufall, dass auch diese finnische Band mittlerweile mehr oder weniger in die Inaktivität verschwunden ist. In der Zwischenzeit sind dafür einige Karteileichen aus meiner Jugend wieder aktiv geworden.)</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-34009" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Eluveitie.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Eluveitie.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Eluveitie.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Eluveitie.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Eluveitie.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Eluveitie.jpg?w=1800&amp;ssl=1 1800w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Eluveitie.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ich erwähnte im letzten Absatz Bands, die irgendwie noch da waren und alle Jubeljahre mal ein Album herausbrachten. Eine dieser Bands ist <strong>Eluveitie</strong>, die ich so etwa 2008 rum von einem Freund empfohlen bekam, der meine Schwäche für Folk Metal wahrgenommen hatte. Folgerichtig müsste jetzt in diesem Text eigentlich <strong>Slania </strong>oder <strong>Spirit </strong>stehen, die mich mein Leben lang begleitet und dafür gesorgt haben, dass ich mir eine Tin Whistle gekauft habe, weil ich unbedingt Eluveitie-Songs spielen können wollte. Die beiden sind aber nur honorable Mentions, und mit der Tin Whistle hat es nie geklappt. Stattdessen steht hier ein Album, mit dem ich totale Startschwierigkeiten hatte, das jetzt aber mein Lieblingsalbum von <strong>Eluveitie </strong>ist: <strong>Ategnatos </strong>war das zweite Studioalbum, das nach dem Ausstieg von Anna Murphy, Ivo Henzi und Merlin Sutter erschien, und ich war am Anfang absolut gar nicht glücklich – nicht zuletzt weil ich mit der Stimmfarbe von Fabienne Erni erstmal einfach nicht warm wurde. Hier schließt sich wieder einmal ein Kreis, denn daran, dass sich das änderte, sind Blind Channel nicht ganz unschuldig. 2022, als sich die Einschränkungen der Pandemie langsam lockerten, verschlug es mich für den Sommer nach Finnland und dort erstmals zum TUSKA, auf dem neben Blind Channel auch <strong>Eluveitie </strong>spielten. Obwohl ich zuerst ein bisschen skeptisch war, hibbelte ich mit kindlicher Vorfreude in der Front Row herum. Aus der Show nahm ich ein paar Dinge mit: Einen leichten Tinnitus, Gehörschutzohrenstöpsel, Gitarrenplektren von Jonas Wolf und Rafael Fella und endlos viel Liebe für Fabienne Erni, die ich seitdem bis aufs Blut gegen jeden verteidige, weil diese Frau einfach der absolute Wahnsinn ist. In der Folge gab ich <strong>Ategnatos </strong>eine neue Chance und ich weiß wirklich nicht, warum es so lange gedauert hat, aber mittlerweile ist das Album mein absolutes Lieblingsalbum von Eluveitie und <strong>Deathwalker</strong>, <strong>Slumber </strong>und <strong>Worship </strong>haben es in meine Entspannungs- und Anti-Angst-Playlists geschafft. Grund dafür sind die wirklich verdammt ikonischen Drehleierparts von Michalina Malisz, welche mir beim Runterkommen helfen, wann immer mich Angst und Nervosität überwältigen. Michalinas Ausstieg bei Eluveitie hat mir zum zweiten Mal mein Herz nachhaltig gebrochen. Glücklicherweise gibt’s ihr eigenes Projekt Lyrre, außerdem jede Menge Drehleier-Playthroughs und nachdem ich 2025 einen Drehleier-Anfängerkurs belegt habe, kann ich einige der Drehleierparts des Albums jetzt zur Beruhigung zu Hause selbst spielen.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="ELUVEITIE - The Slumber (OFFICIAL LYRIC VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/_r6ikITRKXM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-34010" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Lost-Society.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Lost-Society.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Lost-Society.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Lost-Society.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Lost-Society.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Lost-Society.jpg?w=1800&amp;ssl=1 1800w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Lost-Society.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Weil es so eine Freude ist, hier kunstvolle Bögen zu schlagen, bleibe ich noch eben beim TUSKA 2022, bei Eluveitie und bei Blind Channel, und deren Schnittmenge, die erst kürzlich ein Album rausgebracht hat, das ich ziemlich schnell in mein Herz geschlossen habe. Nur um wenigstens eine wirklich aktuelle Platte zu erwähnen.<br />
2022 hatte ich bei Eluveitie auf dem TUSKA wie bereits erwähnt einen Front Row Spot. Ich gab ihn im Anschluss auf, um mir Northern Kings auf einer anderen Bühne anzusehen. Nach deren Performance pilgerte ich zurück zur Main Stage für ein bisschen Marktforschung: <strong>Lost Society</strong>, eine finnische Band, die in ihren frühen Jahren Thrash Metal mit streitbar geistreichen Songtiteln wie <strong>Emos are gay </strong>spielte, würden im Herbst mit Blind Channel auf Europatour gehen und ich wollte einen Blick auf die Band werfen, die ich im Herbst immerhin drei Mal als Support sehen würde und die unter einigen vorwiegend finnischen Blind Channel Fans extrem gehypet war. Ich blieb weiter hinten in der vorderen Absperrung stehen, postete ein Video vom Circle Pit mit einem wenig geistreichen Kommentar in meiner Instagramstory und checkte nach etwa dreißig Minuten meine Uhr, um herauszufinden, wie lange das Set noch gehen würde. Überzeugt war ich nicht.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-34080" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/05/EW9A6235.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/05/EW9A6235.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/05/EW9A6235.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/05/EW9A6235.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/05/EW9A6235.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/05/EW9A6235.jpg?w=1800&amp;ssl=1 1800w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/05/EW9A6235.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Fast forward Herbst 2022: Drei Supportshows für Blind Channel und ihr damals neues Album <strong>If The Sky Came Down </strong>später hatte mich das <strong>Lost Society </strong>Fieber gepackt. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Finnen sich immer weiter vom einstigen Thrash Metal wegentwickelt haben in ich-weiß-nicht-genau-welche-Richtung-aber-ich-mag-sie. Während besagte Platte einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet hat, dass ich meine Liebe für diese Band doch noch entdeckt habe, möchte ich aber viel lieber ihr dieses Jahr im März erschienenes Album <strong>Hell Is A State Of Mind </strong>hervorheben. Ich habe es bei Erscheinen zurecht als mein „meist erwartetes Album des Jahres“ bezeichnet, denn bereits Ende 2024 hatte Samy Elbanna auf den Socials der Band angekündigt, dass das kommende Jahr Großes mit sich bringen würde, nur um dann in 2025 ganz frech nur eine einzige Single rauszubringen und ein paar Festivalshows zu spielen und uns auf 2026 zu vertrösten. <strong>Hell Is A State Of Mind </strong>war die Wartezeit aber mehr als wert und während ich mir gelegentlich ein bisschen die Augen zu <strong>Is This What You Wanted </strong>ausweine, wird es vermutlich schwer, <strong>Kill The Light </strong>als Song dieses Jahr noch zu toppen. <strong>Lost Society </strong>sind für mich nicht nur eine vollkommen unterbewertete Band, sie sind für mich persönlich auch der Inbegriff für „So kann man sich täuschen“. Wer weiß, vielleicht wäre der Funke schon früher übergesprungen, hätte ich meinen Front Row Platz beim TUSKA 2022 nicht geräumt und hätte schon früher einen genaueren Blick auf die Gitarrenfertigkeiten von Samy Elbanna und Arttu Lesonen werfen können.</p>
<p>(Übrigens, als kleiner, den Kreis schließender Funfact am Rande: Eluveitie-Gitarrist Jonas Wolf ist Lost Society Fan.)</p>
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		<title>VAINSTREAM 2026</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/vainstream-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Olivia Zöllner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2026 13:57:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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		<category><![CDATA[FESTIVAL]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Es ist Jubiläumsjahr: Das Vainstream-Festival feiert 20jähriges &#8211; und ist ausverkauft! Am&#160;26. und 27. Juni 2026&#160;findet die große Jubiläumsparty Am</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Es ist Jubiläumsjahr: Das Vainstream-Festival feiert 20jähriges &#8211; und ist ausverkauft! Am&nbsp;<strong>26. und 27. Juni 2026&nbsp;</strong>findet die große Jubiläumsparty Am Hawerkamp im schönen Münster statt. Das Festival, welches erstmals im vergangenen Jahr zum Zweitagesfestival ausgedehnt wurde, bietet zum Geburtstag nicht nur ein vielversprechendes Line-Up, sondern besinnt sich auch in besonderer Art und Weise auf seine Wurzeln: bis 2005 fand mit den <em>Münster Monster Masterships</em> die jährliche Skateboard-Weltmeisterschaft in der Halle Münsterland statt, in deren Rahmen auch die&nbsp;<em>Monster Rocknight&nbsp;</em>als musikalisches Rahmenprogramm stattfand. Aufgrund von ausbleibenden Sponsoren fanden die Münster Monster Masterships 2006 ihr Ende, die Monster Rocknight blieb aber &#8211; im Rahmen des neu gegründeten Vainstream-Festes. Zum Jubiläum kehren nun die Münster Monster Masterships zurück und Festivalbesucher*innen haben freien Eintritt zum Skateboard-Event.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-34049" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/05/vainstream-2026.jpg?resize=437%2C546&#038;ssl=1" alt="" width="437" height="546" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/05/vainstream-2026.jpg?w=640&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/05/vainstream-2026.jpg?resize=240%2C300&amp;ssl=1 240w" sizes="auto, (max-width: 437px) 100vw, 437px" />Für&nbsp;<strong>175,00 € </strong>gibt es 2 Tage Musik und Skateboard-Performances zu sehen. Tagestickets kosten je&nbsp;<strong>125,00 €</strong>. Wer noch kein Ticket hat, muss allerdings auf den Zweitmarkt hoffen: Vor wenigen Tagen wurde das Festival ausverkauft gemeldet.</p>
<p>Wichtiger Hinweis für alle Besuchenden: Aufgrund seiner Lage innerhalb der Stadt Münster bietet das Festival keinen eigenen Campingplatz an. Wohnmobil-Camping ist auf dem Parkplatz P5 &#8222;Parkellipse&#8220; möglich. Auf der Webseite des Festivals finden sich Informationen zu Campingplätzen in der Münsteraner Umgebung sowie zu Hotels. Die Nutzung des ÖPNVs innerhalb des Teilraumes Münsterland im Westfalentarif ist bei den Zwei-Tages-Tickets inklusive.&nbsp;</p>
<p>Auf folgende Artists dürft ihr euch am Festivalwochenende freuen (in alphabetischer Reihenfolge):</p>
<p><strong>Agnostic Front &#8211; Alkaline Trio &#8211; All Time Low &#8211; Architects &#8211; Attic 109 &#8211; Black Veil Brides &#8211; Bloodywood &#8211; Boundaries &#8211; Bury Tomorrow &#8211; Death Lens &#8211; Deliquent Habits &#8211; Dog Eat Dog &#8211; Dying Wish &#8211; End It &#8211; Footballhead &#8211; Future Palace &#8211; Get The Shot &#8211; Grandson &#8211; Gridiron &#8211; Haywire &#8211; Hi! Spencer &#8211; Hollywood Undead &#8211; I Kill The Prom Queen &#8211; Initiate &#8211; La Dispute &#8211; Lambrini Girls &#8211; Landmvrks &#8211; Lionheart &#8211; Magnolia Park &#8211; Massendefekt &#8211; Mimi Barks &#8211; Nevertel &#8211; Pennywise &#8211; Pöbel MC &#8211; Raum27 &#8211; Rise Against &#8211; Scene Queen &#8211; Set It Off &#8211; Shoreline &#8211; Siamese &#8211; Sleep Theory &#8211; Smoke Blow &#8211; Social Distortion &#8211; Sondaschule &#8211; Still Talk &#8211; Suicidal Tendencies &#8211; The Ataris &#8211; The Casualties &#8211; The Flatliners &#8211; The Menzingers &#8211; The Pretty Wild &#8211; Thornhill &#8211; Thrown &#8211; TSS &#8211; TX2 &#8211; Volatile Ways &#8211; Wargasm &#8211; Ways Away &#8211; We Came As Romans &#8211; Whispers&nbsp;</strong></p>
<p>Außerdem findet am Donnerstag, den 25. Juni die VAINSTREAM Opening Night mit&nbsp;<strong>Malevolence, Deathbyromy&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Backstabbed&nbsp;</strong>statt. Für Festivalbesucher*innen ist der Eintritt frei.</p>
<p>Tickets gibt es an folgenden Vorverkaufsstellen:</p>
<ul>
<li><a href="https://vainstream-shop.de/">im offiziellen Shop</a>&nbsp;</li>
<li>auf <a href="https://www.eventim.de/artist/vainstream/">Eventim&nbsp;</a></li>
</ul>
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<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/tYAR-Jcj1uQ?si=1nxBzQx4GMVRyYQm" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/MTfot89Ddqc?si=uPY7kKRQhkXy9Nn7" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/5kCv95gBJOk?si=ZIhyIxodeQ6TJr2d" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/3RsBnczyTrI?si=Sm6mst2_-mMqXg7O" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/TbMEFq1Nq4I?si=9OnO7EngEX_IaSAg" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
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		<title>Alben, die unser Leben verändert haben (Part I)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/alben-die-unser-leben-veraendert-haben-part-i</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[René Jauernik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2026 12:04:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[ACCEPT]]></category>
		<category><![CDATA[Alben]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungen]]></category>
		<category><![CDATA[Helge Schneider]]></category>
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		<category><![CDATA[SAMAEL]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Jeder, der Musik fühlt, kennt es; da ist dieser eine Song, der dich eiskalt erwischt, völlig überraschend eine Gänsehaut beschert</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/alben-die-unser-leben-veraendert-haben-part-i">Alben, die unser Leben verändert haben (Part I)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><span style="color: #003366;">Jeder, der Musik fühlt, kennt es; da ist dieser eine Song, der dich eiskalt erwischt, völlig überraschend eine Gänsehaut beschert und etwas in dir erweckt, von dem du nicht einmal wusstest, dass es das gibt. Du wirst süchtig nach dem Song, hörst das komplette Album und schließt es direkt in dein Herz.</span><br />
<span style="color: #003366;">Genau um diese Alben soll es in unserem Special gehen, denn auch wenn wir gemeinsam mit den Alben altern, so bleiben die Erinnerungen daran ewig jung. René, Olivia und Radu erzählen euch Geschichten, welche Alben ihre Welt komplett auf den Kopf gestellt haben. Vorhang auf für unsere persönliche Reise durch das Leben und die Musik.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Den Anfang macht René:</span></p>
<p><strong>AC/DC- „If You Want Blood You´ve Got It“ 1978</strong></p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-33999" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/ACDC.jpg?resize=300%2C228&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="228" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/ACDC.jpg?resize=300%2C228&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/ACDC.jpg?resize=1024%2C777&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/ACDC.jpg?resize=768%2C583&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/ACDC.jpg?resize=1536%2C1165&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/ACDC.jpg?resize=2048%2C1553&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/ACDC.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/ACDC.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Dieses Live-Album ist die erste wahrgenommene Musik, an die ich mich erinnern kann. Schuld daran ist mein acht Jahre älterer Bruder, mit dem ich mir ein Kinderzimmer teilen musste und der permanent Sachen wie Kiss, Smokie und ganz viel AC/DC hörte. Daher bin ich dem lieben Steffen – den ich als meinen besten Kumpel bezeichnen würde und mit dem ich bis heute gemeinsam Konzerte besuche – zu tiefstem Dank verpflichtet, dass er mir den Weg zu einem ordentlichen Musikgeschmack ebnete. Da wir in der ehemaligen DDR aufgewachsen sind, kursierte das Album zunächst nur als Tape-Kopie, die mein Bruder von einem Klassenkameraden bekommen hatte. Erstaunlicherweise schon kurz nach dem Erscheinen der Original-Scheibe, als Bon Scott noch unter den Lebenden weilte, konnten wir diese rot/schwarze AGFA C-60-Kassette aus dem Westen hoch und runterlaufen lassen. Leider existiert das Tape schon lange nicht mehr, aber ich sehe es mit seiner grünen Beschriftung noch ganz genau vor mir! „If You Want Blood…“ ist mein absolutes Lieblingsalbum aller Zeiten. Noch heute bekomme ich eine meterdicke Gänsehaut, wenn nach Aufsetzen der Nadel das Publikum jubelt und die ersten Akkorde von „Riff Raff“ erklingen. Dieses Gefühl lässt sich absolut nicht in Worte fassen! Außer auf den anderen Platten von AC/DC ist mir keine weitere Aufnahme bekannt, bei der eine Band so arschtight zusammenspielt, wie auf diesem Hammer-Album! Ich kann beim besten Willen keine bestimmte unter den zehn enthaltenen Nummern hervorheben, aber neben dem erwähnten Opener beeindrucken mich vor allem die euphorischen Publikumsreaktionen bei „The Jack“ und „Whole Lotta Rosie“ sowie das mit einem herrlichen Angus-Solo gekrönte „Let There Be Rock“. Von sämtlichen Studioversionen, die ich erst später entdeckte, war ich zunächst ziemlich enttäuscht, weil sie irgendwie nicht an die Power der größtenteils in Glasgow aufgenommenen Liveversionen herankommen. Wenn ich für den Rest meines Lebens nur noch eine einzige Scheibe hören dürfte, würde meine Wahl ohne zu zögern auf diese hier fallen! Das ein Jahr später veröffentlichte „Highway To Hell“ hat für mich allerdings fast den gleichen Stellenwert! AC/DC forever!! Danke, Bruderherz!</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="AC/DC - Riff Raff (Official HD Video)" width="800" height="600" src="https://www.youtube.com/embed/ErXbMB9R5-0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p><strong>ACCEPT &#8211; „Restless And Wild“ 1982</strong></p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-34001" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Accept.jpg?resize=300%2C213&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="213" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Accept-scaled.jpg?resize=300%2C213&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Accept-scaled.jpg?resize=1024%2C726&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Accept-scaled.jpg?resize=768%2C545&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Accept-scaled.jpg?resize=1536%2C1090&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Accept-scaled.jpg?resize=2048%2C1453&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Accept-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Accept-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Obwohl „Metal Heart“ (1985) meine absolute Lieblingsscheibe der Solinger ist, war „Restless And Wild´“ das erste komplette Album, welches ich von der Band zu Gehör bekam. Nachdem mein Bruder mich schon mit Songs wie „Burning“ oder „I´m A Rebel“ angefixt hatte, gelangte irgendwann eine Kassette mit dem vollständigen „Restless…“-Album in meine Hände. Leider kann ich mich beim besten Willen nicht erinnern, wem sie gehörte. Die beiden Songs „Princess Of The Dawn“ und „Shake Your Heads“ kannte ich bereits aus dem Radio, hatte aber keine Ahnung, von welchem Album sie stammten. Wie sicherlich unzählige andere auch, hatte ich beim Erklingen des „Heidi Heido Heida“-Intros keinen Schimmer, dass mich gleich der schnellste und härteste Song überrollen wird, den ich bis dato zu Gehör bekommen hatte. Ich brauche hier sicherlich niemandem zu erklären, was für ein unglaublicher Abriss „Fast As A Shark“ ist. Immerhin zählt das Stück zu den größten Klassikern der Metal-Geschichte. Der Song wird gemeinsam mit „For Those About To Rock“ von AC/DC und dem bandeigenen „Metal Heart“ für immer der beste Album-Opener aller Zeiten bleiben! Eine ganze Weile war es mir ein völliges Rätsel, was Trommler Stefan Kaufmann da überhaupt anstellt. Mangels Bildmaterial, das damals hinter der scheiß Mauer einfach nicht existierte, hatte ich keinen blassen Schimmer, dass es so etwas wie Doublebass-Drumming gibt und konnte mir absolut keinen Reim darauf machen, wie dieses Trommelfeuerwerk zustande kommt. Aber auch das gedoppelte Gitarrensolo zimmert mir noch heute bei jedem Hören ein breites Grinsen ins Gesicht. Insgesamt gibt es für mich&nbsp; keinen einzigen schwachen Ton auf diesem nahezu perfekten Album. Vom hymnischen Titelsong über das rockige „Get Ready“ bis hin zum knallharten „Demon´s Night“ oder dem leicht kommerziellen „Don´t Go Stealing My Soul Away“ gibt es ausschließlich Volltreffer. Auch das originale Album-Cover mit den brennenden Flying V´s dürfte eines der bekanntesten Heavy-Metal-Cover sein. Obwohl ich auch großer Fan der aktuellen ACCEPT-Alben bin, könnte ich bei Konzerten gut und gerne auf die Darbietung der „Restless And Wild“-Songs verzichten, die kein anderer als Original-Sänger Udo Dirkschneider singen sollte. Im Prinzip sollte man diese Regel sogar gesetzlich verankern. Drummer Stefan hat mich übrigens mit seinem Stil beeinflusst wie kein anderer. Ich glaube, von alten AC/DC-Sachen abgesehen, habe ich als Heranwachsender keine anderen Songs öfter versucht nachzuspielen, als die von „Restless And Wild“ und dem Nachfolger „Balls To The Wall“ (1983). Vor einigen Jahren durfte ich mich ausgiebig mit meinem Hero, Stefan Kaufmann, über seine Karriere unterhalten und habe dabei etliche Sachen erfahren, die mir sogar als Die-Hard-Fan stellenweise völlig neu waren. Alleine aufgrund dieses Albums hätten ACCEPT einen viel größeren Status in der internationalen Szene verdient!</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="U.D.O. - Fast As A Shark (live, Cologne 2011)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/trsx5e_pncA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p><strong>HELGE SCHNEIDER &#8211; „Es gibt Reis, Baby“ 1993</strong></p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-34002" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Helge.jpg?resize=300%2C216&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="216" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Helge.jpg?resize=300%2C216&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Helge.jpg?resize=1024%2C736&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Helge.jpg?resize=768%2C552&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Helge.jpg?w=1446&amp;ssl=1 1446w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Irgendwann im Jahre 1993 besuchte mich mein Kumpel Steffen C. und hatte das gerade frisch erschienene Original-Tape von „Es gibt Reis, Baby“ dabei, welches ihm der Chef unseres örtlichen Plattenladens „aufgeschwatzt“ hatte. Mit den Worten: „Kennst du den? Das musst du unbedingt hören!“ hielt er mir die Kassette unter die Nase und schob mich förmlich Richtung Anlage. Der Name war mir ein Begriff, ich konnte mich aber nicht entsinnen, schon mal irgendwelche Aufnahmen von ihm gehört zu haben. Das eröffnende Stück fand ich eher albern als lustig, aber was dann an Erzählungen und abgefahrenen Songs folgt, hatte ich in dieser Form bis dato noch nie gehört. Ich kann mich noch erinnern, dass wir das Tape immer wieder stoppen mussten, weil uns die Bäuche vor Lachen weh taten. Das war wirklich eine unfassbare Erfahrung! Wer mit Helge vertraut ist, weiß natürlich, was man geboten bekommt. Einem Neuling jedoch zu erklären, welche Mischung aus intelligentem Quatsch und unglaublich hoher Musikalität hier dargeboten wird, ist aus meiner Sicht unmöglich. Die Kassette lief in den nächsten Wochen in Dauerbetrieb, bis man die Gags bis auf die letzte Silbe mitsprechen konnte. Schnell war auch ein großer Teil des Freundeskreises infiziert. Getoppt wurde das Ganze noch vom meinem ersten Helge-Konzert 1994 in Leipzig. Auch dieses Erlebnis vermag ich nicht in Worte zu fassen! Wer die Gelegenheit hat, den Meister auf einer Bühne sehen zu können, sollte das unbedingt tun. Das damalige Konzert wurde noch in derselben Dreierbesetzung gespielt, die auch auf dem Album zu hören ist. Hardcore nannte sich die Band damals, existiert aber schon lange nicht mehr. Seit damals bin ich absoluter Helge-Fan und habe ihn seither auf fast jeder Tournee gesehen. Leider durfte ich den Meister bisher noch nicht persönlich treffen. Für mich ist er der großartigste Entertainer aller Zeiten! Mein persönliches Helge-Lieblingsalbum ist zwar „Es rappelt im Karton“ (1995), aber mit „Es gibt Reis, Baby“, das im Prinzip keinen Deut schlechter ist, fing für mich alles an. Songs wie „Telefonmann“, „Buttersong“ oder das Titelstück sowie die Erzählungen „Operette für eine kleine Katze (Orang Utan Klaus)“ und „Das alte Reinhold-Helge-Spiel“ sollte jeder Mensch mindestens einmal in seinem Leben gehört haben. Helge for President!</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Helge Schneider - Es gibt Reis Baby (Official Video)" width="800" height="600" src="https://www.youtube.com/embed/AainIbNwIcY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p><strong>MY INSANITY &#8211; „Still Dreams In Violent Areas“ 1999</strong></p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-34003" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/My-INsanity.jpg?resize=300%2C150&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="150" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/My-INsanity-scaled.jpg?resize=300%2C150&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/My-INsanity-scaled.jpg?resize=1024%2C511&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/My-INsanity-scaled.jpg?resize=768%2C384&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/My-INsanity-scaled.jpg?resize=1536%2C767&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/My-INsanity-scaled.jpg?resize=2048%2C1023&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/My-INsanity-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/My-INsanity-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />In der Rubrik „Alben, die mein Leben verändert haben“ muss ich natürlich auch eine Scheibe erwähnen, auf der ich selbst mitgespielt habe. Da kommt am ehesten das My Insanity-Debüt-Album in Frage. Aufgenommen im Sommer 1998 war dies – genau wie für meine damaligen Bandkollegen – mein erster Aufenthalt in einem professionellen Tonstudio. Die Rede ist hier von den berühmten und damals ziemlich angesagten Woodhouse Studios in Hagen. Es wäre utopisch, alle erfolgreichen Scheiben aufzuzählen, die dort entstanden sind. Aber die Beispiele „Passage“ von Samael, „Wildhoney“ von Tiamat, „Nighttime Birds“ von The Gathering oder „Down“ von Sentenced dürften reichen, um zu verdeutlichen, mit welchem Kaliber es man hier zu tun hat. Selbst Rock-Legenden wie Udo Lindenberg – den ich ein Jahr später an gleicher Stelle kennenlernen durfte – und Peter Maffay, waren im Woodhouse zugange. Beim ersten Betreten der heiligen Hallen, in denen u.a. auch die Cover der aufgeführten Beispielalben an den Wänden hingen, machte sich eine große Nervosität breit. Immerhin sollten wir sechs Grünschnäbel aus dem Osten hier ein international konkurrenzfähiges Album zustande bringen. Meiner Meinung nach ist uns das auch gelungen. Die unzähligen positiven Reviews aus aller Welt geben mir da sogar recht. Den Aufbau meines Drumsets sowie den anschließenden Soundcheck unter Aufsicht des Studiobesitzers Siggi Bemm, der damals einen Ruf als „Schleifer“ oder „Antreiber“ hatte, sehe ich noch genau vor mir. Vor den ersten Aufnahmetakes war ich ziemlich aufgeregt. Unser Produzent Xy von der Schweizer Band Samael war aber die Ruhe in Person und brachte mich durch seine fokussierte Art dazu, die elf Stücke in etwas mehr als zwei Tagen aufs Band zu zimmern. Tatsächlich wurde damals noch mit riesigen Bandmaschinen aufgenommen. Ein ständiges Editieren und Geradeziehen der Aufnahmen – wie es heutzutage leider üblich ist – war nicht möglich, sodass ich jeden Song fehlerfrei komplett durchspielen musste. Ein Reinschneiden wurde nur in seltensten Ausnahmefällen durchgeführt. Da musste noch richtig gearbeitet werden! Umso stolzer bin ich aber noch heute auf das Endergebnis! Den nicht mehr ganz zeitgemäßen Drumsound finde ich persönlich immer noch mega-gut. „Lebensverändernd“ ist die Scheibe aber hauptsächlich deshalb, weil ich in diesem Zusammenhang viele tolle Menschen kennenlernen durfte, die ich bis heute zu meinen engen Bekannten und sogar Freunden zählen kann. Da wären als erstes der bereits erwähnte Siggi Bemm und seine Frau Antje, die sich selbst als Fans von My Insanity und der quasi Nachfolgeband Jacob´s Fall bezeichnen. Das macht mich unheimlich stolz! Als Nächstes ist da Produzent Xy, mit dessen Band Samael wir später viele lustige Stunden erleben durften. Weiter geht es mit Waldemar Sorychta, der damals ebenfalls regelmäßig im Woodhouse zugange war und uns bei einigen Gitarrenspuren half. Damals ebenfalls zugegen waren die Jungs von Moonspell, die in einem anderen Aufnahmeraum unter dem Namen Demonarch ein Black Metal-Album fabrizierten. Die gemeinsamen Abende vorm Studiofernseher, an denen wir uns die Spiele der Fußball-WM reinzogen, werde ich niemals vergessen. Kurz nach Veröffentlichung von „Still Dreams…“ gingen wir gemeinsam mit Samael, Grip Inc. und Lacuna Coil auf eine kleine Tournee. Zu letzteren besteht seit damals eine Freundschaft, die mir viel bedeutet. Außerdem konnte ich auf der Tour jeden Tag Zeit mit einem meiner Drum-Idole – nämlich Dave Lombardo, der ja bekanntlich bei Grip Inc. trommelte und sich als völlig sympathischer, bodenständiger Zeitgenosse entpuppte – verbringen. Ich könnte jetzt noch tausend weitere Sachen aus dieser Zeit aufführen, aber das würde wohl den Rahmen sprengen. Wer das Album nicht kennt und auf Gothic-angehauchten Metal steht, sollte auf jeden Fall mal reinhören.</p>
<p><strong>METALLICA &#8211; „The $ 5.98 E.P. – Garage Days Re-Revisited“ 1987</strong></p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-34004" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Metallica.jpg?resize=300%2C263&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="263" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Metallica-scaled.jpg?resize=300%2C263&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Metallica-scaled.jpg?resize=1024%2C898&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Metallica-scaled.jpg?resize=768%2C674&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Metallica-scaled.jpg?resize=1536%2C1347&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Metallica-scaled.jpg?resize=2048%2C1796&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Metallica-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Metallica-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Zwar handelt es sich hier nur um eine 5-Song-EP, die aber dafür verantwortlich ist, dass Metallica zusammen mit AC/DC und Accept zu meinen Top-3-Faves gehören. Zwar war mir die Band schon eine ganze Weile vor Erscheinen der EP bekannt, aber so richtig aus den Socken hauten mich „Ride The Lightning“ und „Master Of Puppets“, die ich damals wie üblich als tausendfach kopierte Tapes besaß, komischerweise nicht. Irgendwie fand ich Hetfield´s Stimme für diese Art von Musik damals nicht heavy genug. Da hörte ich mir lieber das raue Gekreische von Accept, Venom oder den frisch entdeckten Kreator an. Kurz nach Release der EP lief diese bereits komplett im DDR-Radio, wo öfter mal komplette Alben zum Mitschneiden gesendet wurden. Beim ersten Hören war mir gar nicht bewusst, dass es sich ausschließlich um Coverversionen handelte, da mir kein einziges der Originallieder bekannt war. Zunächst mal beeindruckte mich der fantastische Drumsound, der wirklich so rüberkommt, als ob man direkt im Proberaum der Herren steht. Das gilt auch für den erstklassigen Klang der Gitarren und des Basses. Den größten Eindruck hinterließ jedoch die rotzige Stimme, die mich vielmehr ansprach, als auf den Longplayern. So richtig kann ich es nicht in Worte fassen, aber die Scheibe hat mich von Anfang an gepackt. Jeder Song ist ein absoluter Ohrwurm, und obwohl die Stücke von völlig unterschiedlichen Interpreten stammen, wirken die fünfundzwanzig Minuten wie aus einem Guss. Ich weiß noch, dass sich auf der A-Seite der 60er ORWO-Kassette (20 Ostmark!) Slayer´s „Reign In Blood“ befand, die aber praktisch keine Chance gegen meine neuen Lieblinge hatte, da ich die B-Seite auf Dauerbetrieb laufen ließ. Seit Ende 1987 bin ich Die-Hard Metallica-Fan und kann mit Ausnahme des „Lulu“-Desasters mit jeder ihrer Scheiben etwas anfangen. Niemals werde ich mein erstes Metallica-Konzert am 19.05.1990 in der Messehalle Hannover vergessen. Da die Währungsunion noch nicht besiegelt war, durften 1000 Fans aus dem Osten Tickets für 60 Ostmark erwerben, die man über die Radiosendung Tendenz Hard bis Heavy bestellen konnte. Im Vorprogramm spielten die Ost-Berliner Mephisto, Warrior Soul, Bonham und Dio. Das alles interessierte mich aber nicht, da ich den ganzen Tag auf meine Helden gewartet habe. Als ich in der ersten Reihe stand und das Intro „Ecstasy Of Gold“ startete, liefen mir dicke Freudentränen die Wangen herunter. Ich konnte es nicht glauben, dass ich gleich meine Lieblingsband live erleben werde! Mit „Creeping Death“ begann dann ein zweieinhalbstündiger Abriss, bei dem mit „Helpless“ und „Last Caress“ auch zwei Songs der EP gespielt wurden. Von Metallica´s eigenen Werken ist „…And Justice For All“ mein Favorit, aber die EP wird immer einen ganz besonderen Platz in meinem Herz einnehmen!</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Metallica - Creeping Death [Live In Seattle &#039;89] (2018 Remastered)" width="800" height="600" src="https://www.youtube.com/embed/RNvktQLf_zs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>GAEREA gehen auf LOSS World Tour &#8211; Deutsche Headlineshows im Sommer</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/gaerea-gehen-auf-loss-world-tour-deutsche-headlineshows-im-sommer</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Olivia Zöllner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 19:03:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vorberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gaerea]]></category>
		<category><![CDATA[Post Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Im März erschien mit&#160;Loss&#160;das neue Studioalbum der portugiesischen Post Black Metal Sensation&#160;Gaerea. In den letzten Monaten stieg die maskierte Band</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Im März erschien mit&nbsp;<em>Loss&nbsp;</em>das neue Studioalbum der portugiesischen Post Black Metal Sensation&nbsp;<strong>Gaerea</strong>. In den letzten Monaten stieg die maskierte Band rasant auf. Im Sommer stehen daher neben diversen Festivalauftritten auch einige Headlineshows in Deutschland an, bei denen auch die Songs vom neuen Album präsentiert werden. An folgenden drei Terminen kann man Gaerea diesen Sommer als Headliner sehen:</p>
<p>13.06.26 &#8211; München, Technikum<img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33994" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/SnapInsta.to_619898647_18331112836246612_838081614087089698_n.jpg?resize=225%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="225" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/SnapInsta.to_619898647_18331112836246612_838081614087089698_n.jpg?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/SnapInsta.to_619898647_18331112836246612_838081614087089698_n.jpg?resize=768%2C1024&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/SnapInsta.to_619898647_18331112836246612_838081614087089698_n.jpg?w=1080&amp;ssl=1 1080w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /><br />
23.06.26 &#8211; Köln, Club Volta<br />
25.06.26 &#8211; Hamburg, Bahnhof Pauli</p>
<p>Tickets gibt es bei <a href="https://www.eventim.de/artist/gaerea/">Eventim</a> und allen bekannten Vorverkaufsstellen ab 31,50€ zzgl Gebühren.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/LvkyAYIaLdQ?si=JXZqZVUnR4oVz4oe" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
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		<title>Lebensfroher Folk-Rock-Abend im Rockpalast mit Saint City Orchestra</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/lebensfroher-folk-rock-abend-im-rockpalast-mit-saint-city-orchestra</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Olivia Zöllner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 12:44:43 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[BOCHUM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wieder einmal verschlägt es mich an einem milden Frühlingsabend zum Rockpalast in Bochum. Hier spielen heute Abend Saint City Orchestra</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/lebensfroher-folk-rock-abend-im-rockpalast-mit-saint-city-orchestra">Lebensfroher Folk-Rock-Abend im Rockpalast mit Saint City Orchestra</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wieder einmal verschlägt es mich an einem milden Frühlingsabend zum Rockpalast in Bochum. Hier spielen heute Abend <strong>Saint City Orchestra</strong> eine Headline-Show ihrer <em>This Ain’t Quiet </em>Tour zum Ende März erschienen gleichnamigen Album. Es verspricht ein extrem tanzbarer Abend zu werden. Als ich kurz nach Öffnen der Türen an der Venue ankomme, ist noch nicht allzu viel los. Es dauert auch eine Weile, bis der Clubraum sich füllt und obwohl der Ticketanbieter zuvor eine „hohe Nachfrage“ für das Event angezeigt hatte, bange ich schon ein bisschen, dass Saint City Orchestra den langen Weg aus St. Gallen in der Schweiz bis ins Ruhrgebiet angetreten haben, um vor einem halbleeren Raum zu spielen.</p>
<p>Als dann aber um kurz nach acht Uhr das Konzert beginnt, ist die Hütte doch ordentlich voll, sowohl unten im Bereich vor der Bühne als auch oben auf der kleinen Empore und auf den Treppen. Die erste kleine Überraschung des Abends: Es gibt tatsächlich keine Vorband. Das hatte sich schon ein bisschen angekündigt, denn weder auf den Socials der Band, noch auf der Webseite der Venue war jemand aufgeführt, aber es wäre nicht das erste Mal, dass dann spontan doch irgendein lokaler Act zum Einheizen auf der Bühne steht. An diesem Abend erobern aber Saint City Orchestra selbst direkt die Bühne. Das fühlt sich schon ein bisschen ungewohnt an, wo die letzten Shows, die ich dieses Jahr besuchte, nie unter 2 Support-Acts auskamen.</p>
<p><a class="ngg-simplelightbox" title="" href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-04-saint-city-ochestra/Saint-City-Orchestra-12.jpg?ssl=1" data-image-id="12901" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-04-saint-city-ochestra/Saint-City-Orchestra-12.jpg?t=1777120726" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-04-saint-city-ochestra/thumbs/thumbs_Saint-City-Orchestra-12.jpg?t=1777120726" data-title="Saint-City-Orchestra-12" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-04-saint-city-ochestra/Saint-City-Orchestra-12.jpg?resize=351%2C800&#038;ssl=1" alt="Saint-City-Orchestra-12" width="351" height="800"></a></p>
<p>Es zeigt sich jedoch schnell, dass die Schweizer auch gar keinen Opener brauchen. Die Band, welche sich auf Touren mit Fiddler’s Green, Versengold und letztes Jahr auch beim Wacken ein stabiles, Folk Punk-hungriges Publikum aufgesammelt hat, hat von&nbsp;der ersten Sekunde an den Club im Griff und heizt der Menge mit dem Opener <em>This Ain’t Quiet</em> von Anfang an ordentlich ein. Mit <em>Louder Than Regret </em>geht es gleich mit mitsingbarem Ohrwurmpotential weiter. Das Publikum springt darauf an, hüpft, tanzt und grölt mit. Die Stimmung ist wirklich von Anfang an großartig und sämtlichen Menschen im Raum ist die gute Laune, die der lebensfrohe Folk Punk von Saint City Orchestra mit sich bringt, deutlich anzusehen.</p>
<p>Mit <em>Back In Town </em>geht es auch erst einmal weiter mit dem neuesten Album, von dem an diesem Abend viele Songs live performt werden, bevor mit <em>Burn </em>auch ein Song vom Vorgänger <em>Unified </em>erklingt. Zugegeben, ich hatte mir vor der Show noch nicht die Zeit genommen, das neue Album in Gänze anzuhören und kannte nur einzelne Singles. Bereits von ihren Supportshows für Fiddler’s Green wusste ich jedoch, dass Saint City Orchestra die Macht haben, das Publikum mitzureißen, auch wenn man keinen einzigen Song kennt. Das bestätigten sie an diesem Abend, denn auch ohne das neue Album zu kennen hatte ich jede Menge Spaß und eine fantastische Zeit.</p>
<p>Mit dem <em>Tam Lin Jig </em>fand auch ein irisches Traditional einen Platz in der Setlist, bei dem Geigerin Mélodie Pican ihre ganz eigene Time To<a class="ngg-simplelightbox" title="" href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-04-saint-city-ochestra/Saint-City-Orchestra-114.jpg?ssl=1" data-image-id="12925" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-04-saint-city-ochestra/Saint-City-Orchestra-114.jpg?t=1777120737" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-04-saint-city-ochestra/thumbs/thumbs_Saint-City-Orchestra-114.jpg?t=1777120737" data-title="Saint-City-Orchestra-114" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-right alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-04-saint-city-ochestra/Saint-City-Orchestra-114.jpg?resize=351%2C800&#038;ssl=1" alt="Saint-City-Orchestra-114" width="351" height="800"></a> Shine bekam. Allgemein war es eine große Freude, den Musikern auf der Bühne zuzuschauen. Showmäßig wurde ordentlich etwas geboten. So bat Sänger Sandro Schmid den vermutlich jüngsten Gast des Abends – ein kleines Mädchen, die in der Front Row ihre ganz eigene Party feierte – vor einem Song auf die Bühne (und nahm seinen Erziehungsauftrag sehr ernst, als er zum Beispiel beim <em>Middlefinger Song </em>erklärte, dass sie das, was jetzt käme, nur hier auf diesem Konzert tun dürfe). Später wurde sogar eine ganze Gruppe an Gästen auf die Bühne zum Tanz eingeladen. Zum Ansporn, oder zur Belohnung, gab es ein Freibier. Für <em>Rose Tattoo </em>und <em>Battlefield </em>machten sich Geigerin Mélodie Pican und Akkordeonspieler Gabriel Eschenmoser auf einem Case auf den Weg durchs Publikum. Später wiederholten sie den Ausflug, dieses Mal ohne Akkordeon, denn der Akkordeonist trug die Geigerin auf seinen Schultern durch den Saal. Nicht fehlen durfte außerdem die Hymne auf ihre Heimat St. Gallen, <em>Saint City My Pride.</em></p>
<p>Auch ohne Vorband war es ein ordentlich langer Abend, denn Saint City Orchestra spielten ein langes, doch absolut kurzweiliges Set, welches sie mit den Zugaben <em>Roana </em>sowie dem Flogging Molly-Cover <em>Drunken Lullabies </em>als Zugaben abschlossen.</p>
<p>Insgesamt hat der Abend so viel Spaß gemacht, dass ich noch an diesem Abend beschloss, dass er eine Wiederholung wert ist. Und so landeten bereits die Tickets für ihren nächsten Besuch im Revier, und zwar im Herbst in Oberhausen, in meinem Warenkorb. Für all jene, die also Bock auf ein bisschen Folk Punk, ganz viel Tanzen und jede Menge gute Laune haben, lautet die gute Nachricht, dass es im September und Oktober noch einmal etliche Shows in Deutschland gibt, bei denen man mit den St. Gallenern ausgelassen feiern kann.</p>
<p><strong>Setlist:</strong></p>
<p>01) This Ain&#8217;t Quiet &#8211; 02) Louder Than Regret &#8211; 03) Back in Town &#8211; 04) Burn &#8211; 05) Boys in Green &#8211; 06) Hairy Grizzly &#8211; 07) Tam Lin Jig &#8211; 08) Knights &amp; Thieves &#8211; 09) Suicide Bobby &#8211; 10) Heavy Heart &#8211; 11) Drink About It &#8211; 12) Hell Bash &#8211; 13) Rose Tattoo + Battlefield &#8211; 14) Saint City My Pride &#8211; 15) Middlefinger Song &#8211; 16) Roana &#8211; 17) Drunken Lullabies</p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Berichterstattung / PhotoCredits:</span> <span style="color: #003366;">Olivia Zöllner&nbsp;</span></strong></p>
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		<title>Headbangers Open Air 2026</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/headbangers-open-air-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[NordmenschAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 20:41:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Die 28. Auflage des HEADBANGERS OPEN AIRS&#160;steht in den Startlöchern. In der Zeit vom 23.07.-25.07.2026&#160;findet die wohl “größte Metal-Gartenparty der</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Die 28. Auflage des <span style="color: #993300;"><a style="color: #993300;" href="https://www.headbangers-open-air.com/bands"><strong>HEADBANGERS OPEN AIRS</strong></a></span>&nbsp;steht in den Startlöchern. In der Zeit vom<strong> 23.07.-25.07.2026</strong>&nbsp;findet die wohl “größte Metal-Gartenparty der Welt” im idyllischen Brande-Hörnerkirchen in Schleswig-Holstein statt. Auf dem ehemaligen Hofgelände wird wieder einmal für drei Tage ein Ort geschaffen, der zum gemütlichen Heavy-Metal-Gelagere lädt und Metalheads aus aller Herren Länder anreisen lässt. Das HEADBANGERS OPEN AIR ist für viele Metal-Pilgerer seit vielen Jahren sozusagen der erste Festival-Stop vor dem darauffolgenden Wacken Open Air.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-33937 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/03/654792922_1521719982847207_6893284057774223536_n.jpg?resize=479%2C677&#038;ssl=1" alt="" width="479" height="677" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/03/654792922_1521719982847207_6893284057774223536_n.jpg?resize=724%2C1024&amp;ssl=1 724w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/03/654792922_1521719982847207_6893284057774223536_n.jpg?resize=212%2C300&amp;ssl=1 212w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/03/654792922_1521719982847207_6893284057774223536_n.jpg?w=746&amp;ssl=1 746w" sizes="auto, (max-width: 479px) 100vw, 479px" />Auch das diesjährige Billing des Headbangers Open Airs reicht wie immer von lokalen Bands, über hoffnungsvolle Newcomer, bis hin zu Legenden der 80er und 90er Jahre.</p>
<p>Die anliegenden Felder dienen als Park- und Campingplatz und der Garten des Betreibers verwandelt sich in den eigentlichen Festival-Bereich. In wunderschöner Natur gelegen, bekommt man hier noch zu einem absolut fairen Preis drei Tage lang die „volle Heavy Metal-Breitseite“. Das Parken und Campen ist im Eintrittspreis von <strong>89,00 Euro</strong> bereits enthalten. Ebenfalls ist es möglich gegen Entgelt ein eigenes Dixi zu ordern (im vergangenen Jahr lag der Preis fürs eigene „Häuschen“ bei 80,00 Euro).</p>
<p>Solltet Ihr keinen Bock auf schweres Schleppen von Zelt, Campingstuhl u.a. haben, findet Ihr in diesem Jahr Hilfe bei <span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="https://www.zeltheld.com/de/headbangers-open-air-112.htm"><b>ZELTHELD</b></a></span><span style="color: #993300;">. <span style="color: #333333;">Miete dir einfach dein Equipment vorab und hole dir dieses am Stand von Zeltheld auf dem H:O:A-Festivalgelände vor Ort ab. Tolle Sache!</span></span></p>
<p>Kulinarisch ist zum fairen Kurs auch wieder einiges erhältlich (Frühstück, Grillwurst, Grillfleisch, Burger, Pommes, Eis, Crêpes, Lángos u.a.). Und schlendert man weiter über das Gelände, so findet der eine oder andere sicherlich auch beim Merchandise das passende &#8222;Liebhaberstück&#8220;.&nbsp;</p>
<p>Das LineUp 2026 hier für Euch in der Übersicht:</p>
<p><strong>VOIVOD / AGENT STEEL / STORACE (Marc Storace &#8211; The voice of Krokus) / DEATH ANGEL / THE TROOPS OF DOOM / AMBUSH / PRAYING MANTIS / ATLANTEAN KODEX / THRESHOLD / SARACEN / SORTILEGE / BULLET / BANGALORE CHOIR / MINDWARS / BRONZE / MERCILESS LAW / MANOS / BENGAL TIGERS / MORTAL STRIKE / SINISTER REALM / FATAL EMBRACE / EMERALD RAGE / LÖANSHARK / TEMPEST</strong></p>
<p class="font_8" data-wp-editing="1">Am Mittwoch, den <strong>22.07.2026</strong> gibt es zu einem Ticketpreis von 24,00 Euro die<strong>&nbsp;WARM-UP</strong> Sause oben drauf. An diesem Tag spielen <strong>RUTHLESS / TURBOKILL / INSULT / BEAST</strong>.</p>
<p data-wp-editing="1">Tagestickets bekommt Ihr für die Tage Donnerstag, Freitag und Samstag zu einem Preis von jeweils 47,00 €.</p>
<p>Weitere Informationen zum Headbangers Open Air (so z.B. Anreise u.a.) bekommt ihr hier &gt; <a href="https://www.headbangers-open-air.com/info"><strong><span style="color: #993300;">INFOS 2026</span></strong></a></p>
<h3><strong>VVK-Stellen (official Presalepoints)</strong></h3>
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<ul>
<li class="font_8 wixui-rich-text__text"><span class="wixui-rich-text__text" style="color: #993300;"><a class="wixui-rich-text__text" style="color: #993300;" href="http://www.hoa-hf-shop.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">HOA-HF-Shop &#8211; Tickets and more</a></span></li>
<li class="font_8 wixui-rich-text__text"><span class="wixui-rich-text__text">Schierenhöh 13 , 25364 Brande-Hörnerkirchen (vorher kurz anrufen , call : 04127-929981 )</span></li>
<li class="font_7 wixui-rich-text__text"><span class="wixui-rich-text__text">Tabakshop 25355 Barmstedt (neben Volksbank)</span></li>
<li class="font_7 wixui-rich-text__text"><span class="wixui-rich-text__text">Musik Hofer , Flamweg 5 , 25335 Elmshorn</span></li>
<li class="font_7 wixui-rich-text__text"><span class="wixui-rich-text__text"><span style="color: #993300;"><a class="wixui-rich-text__text" style="color: #993300;" href="http://www.hellionrecords.de/" target="_blank" rel="noopener" data-auto-recognition="true">http://www.hellionrecords.de</a></span>, Sandberg 13 , 25524 Itzehoe</span></li>
<li class="font_7 wixui-rich-text__text"><a href="https://www.metaltix.com/index.php?view=tours&amp;filter=search&amp;q=headbangers+open+air"><span class="wixui-rich-text__text" style="color: #993300;">Metaltix.com</span></a></li>
<li class="font_7 wixui-rich-text__text"><span class="wixui-rich-text__text">Reservix : HOA-<span style="color: #993300;"><a class="wixui-rich-text__text" style="color: #993300;" href="https://brande-hoernerkirchen.reservix.de/events" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ticketshop &#8211; Alle Events (reservix.de)</a></span></span></li>
</ul>
<p>Wir sehen uns also alle zusammen in „Fire-HornChurches“, wenn es bereits zum 28. Male heißt &gt; &#8222;Make this garden burn&#8220;!!!!!</p>
</div>
</div>
</div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="metal church - watch the children pray" width="800" height="600" src="https://www.youtube.com/embed/Z3d_E5ngil8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="VOIVOD – Condemned To The Gallows (2023 Version) (OFFICIAL VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/YEFe2YI7Bn4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="THRESHOLD - &amp;apos;Small Dark Lines&amp;apos; (OFFICIAL VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/e9NCuOe4zJk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Praying Mantis - &quot;Cry For The Nations&quot; - Official Music Video" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/bJD4b4-W4jI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="THE TROOPS OF DOOM - Dawn Of Mephisto (Official Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/c27LxrSRsSk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/headbangers-open-air-2026">Headbangers Open Air 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>ROCKHARD FESTIVAL 2026 (22.05. &#8211; 24.05.2026)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/rockhard-festival-2026-22-05-24-05-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[NordmenschAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 19:46:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Was einst eine einmalige Sache zum 20. Geburtstag des RockHard Magazines sein sollte, fand solch großen Anklang, dass es sich</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/rockhard-festival-2026-22-05-24-05-2026">ROCKHARD FESTIVAL 2026 (22.05. &#8211; 24.05.2026)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Was einst eine einmalige Sache zum 20. Geburtstag des RockHard Magazines sein sollte, fand solch großen Anklang, dass es sich Jahr für Jahr seither wiederholt. In diesem Jahr steht bereits die 19. Auflage des <span style="color: #003366;"><strong>RockHard Festivals</strong> </span>an und wie immer wird Metal und Rock über das lange Pfingstwochenende im legendären Amphitheater in Gelsenkirchen zelebriert. Jährlich besuchen rund 6500 Besucher dieses Kultfestival. Ein &#8222;Familientreffen&#8220; der&nbsp; Metalheads und Kuttenträger.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-33930 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/03/654239782_1475581523941855_8153716834546644874_n.jpg?resize=800%2C296&#038;ssl=1" alt="" width="800" height="296" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/03/654239782_1475581523941855_8153716834546644874_n.jpg?resize=1024%2C379&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/03/654239782_1475581523941855_8153716834546644874_n.jpg?resize=300%2C111&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/03/654239782_1475581523941855_8153716834546644874_n.jpg?resize=768%2C284&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/03/654239782_1475581523941855_8153716834546644874_n.jpg?resize=1536%2C569&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/03/654239782_1475581523941855_8153716834546644874_n.jpg?resize=2048%2C758&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/03/654239782_1475581523941855_8153716834546644874_n.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p>Das Programm ist in jedem Jahr absolut bunt gemischt: Legenden wechseln sich mit jungen Bands auf der Bühne ab. An den Nebenschauplätzen kannste ein paar Runden flippern, Gitarre spielen oder einfach mit den Kumpels im Partyzelt abfeiern. All das ist neben dem Bühnenprogramm fester Bestandteil des Festivals. Die Wege zum Festivalgelände sind kurz und die Preise fair, was die familiäre Atmosphäre wiederum unterstreicht. Der CD-Markt, die Karaoke-Aktionen im Biergarten und die Merch-Stände sind ebenso Kult. Man beschränkt sich hier nicht auf eine Stilrichtung, sondern bedient hier die Gemüter von „hart bis zart“ und hat für jeden Geschmack mindestens ein Highlight am Start.</p>
<p>Und so schaut das LineUp 2026 aus:</p>
<p><span style="color: #003366;">PARADISE LOST / SAXON / AMORED SAINT / DARK TRANQUILLITY / CORONER / MIKKEY DEE / SLIME / LUCIFER / ANGEL WITCH / RONNIE ROMERO &amp; GUS G. / HIRAX / WYTCH HAZEL / NAILED TO OBSCURITY /AMBUSH / ULI JON ROTH / THE NEPTUNE POWER FEDERATION / HÄLLAS / NECKBREAKKER / THE GREAT SEA / SMORRAH / PROPHETS OF THE RISING DEAD / MAAMUUT / MAJAK</span></p>
<p>Das 3-Tages-Tickets kostet 155,00 Euro, das 3-Tages-Ticket inkl. Camping 209,00 Euro, die Tagestickets für Samstag und Sonntag jeweils 75,00 Euro und das Freitags-Ticket schlägt mit 65,00 Euro zu Buche.&nbsp;</p>
<p>Hier geht es zum Ticketlink &gt;<strong> <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://shop.rockhard.de/de-de/rock-hard-festival/tickets/">https://shop.rockhard.de/de-de/rock-hard-festival/tickets/</a></span></strong></p>
<p>Aktuelle Informationen, Videos und Interviews der beteiligten Bands sowie Impressionen vom Gelände findet Ihr auf der Facebook-Seite vom ROCKHARD FESTIVAL &gt; <strong><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="http://www.facebook.com/rockhardfestival" target="_blank" rel="noopener">www.facebook.com/rockhardfestival</a></span></strong></p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="PARADISE LOST - Tyrants Serenade (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/C1_kMRiyt5w?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Gus G. &amp; Ronnie Romero - My Premonition (Official Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/HcK9otAxn44?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Saxon - Madame Guillotine (Official Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/Tfca2Kz4064?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Coroner - Renewal (Official Music Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/3O8PtResaY8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="The Neptune Power Federation: Watch Our Masters Bleed [OFFICIAL VIDEO]" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/gdObGeAvwl4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="DARK TRANQUILLITY - Eyes Of The World (OFFICIAL VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/W5HH0FHpX2E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/rockhard-festival-2026-22-05-24-05-2026">ROCKHARD FESTIVAL 2026 (22.05. &#8211; 24.05.2026)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>CEMETERY SKYLINE &#8211; Nordische Supergroup auf EU-Tour</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/cemetery-skyline-nordische-supergroup-auf-eu-tour</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Olivia Zöllner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 13:28:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Vorberichte]]></category>
		<category><![CDATA[cemetery skyline]]></category>
		<category><![CDATA[royal sorrow]]></category>
		<category><![CDATA[TOUR]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Erst zwei Jahre ist die finnisch-schwedische Gothic / Dark Rock Band Cemetery Skyline alt. Die Band, welche sich aus namhaften</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Erst zwei Jahre ist die finnisch-schwedische Gothic / Dark Rock Band Cemetery Skyline alt. Die Band, welche sich aus namhaften Größen der finnischen und schwedischen Metallandschaft zusammensetzt, geht nun im Frühjahr auf EU-Tour und spielt dabei 6 Shows in Deutschland. Als Support haben sie dabei die finnische Band Royal Sorrow.</p>
<p>Cemetery Skyline sind:<br />
Gesang: Mikael Stanne (Dark Tranquility, The Halo Effect)<img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33925" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/03/SnapInsta.to_619393114_122275781330215076_5746016164163767574_n.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/03/SnapInsta.to_619393114_122275781330215076_5746016164163767574_n.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/03/SnapInsta.to_619393114_122275781330215076_5746016164163767574_n.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/03/SnapInsta.to_619393114_122275781330215076_5746016164163767574_n.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/03/SnapInsta.to_619393114_122275781330215076_5746016164163767574_n.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/03/SnapInsta.to_619393114_122275781330215076_5746016164163767574_n.jpg?w=1080&amp;ssl=1 1080w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><br />
Gitarre: Markus Vanhala (Insomnium, Omnium Gatherum)<br />
Bass: Victor Brandt (Dimmu Borgir)<br />
Keyboard: Santeri Kallio (Amorphis)<br />
Drums: Vesa Ranta (The Abbey, The Man-Eating-Tree, Ex-Sentenced)</p>
<p>An diesen Terminen könnt ihr sie in Deutschland live erleben:</p>
<p>15.05.26 &#8211; Hamburg, Bahnhof Pauli<br />
16.06.26 &#8211; Berlin, Hole 44<br />
18.05.26 &#8211; München, Backstage<br />
20.05.26 &#8211; Stuttgart, Im Wizemann<br />
21.05.26 &#8211; Frankfurt, Das Bett<br />
22.05.26 &#8211; Essen, Turock</p>
<p>Tickets gibt es ab 46,30€ zzgl Vorverkaufsgebühren bei <a href="https://www.eventim.de/artist/cemetery-skyline/">Eventim</a> und allen gängigen Vorverkaufsstellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/QSC-fWZ0Hn8?si=jSXY8sYa1QgBjhsE" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/05h37mHru08?si=aWVYOcU-I0XNSKI7" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/cemetery-skyline-nordische-supergroup-auf-eu-tour">CEMETERY SKYLINE &#8211; Nordische Supergroup auf EU-Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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