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	<title>Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<description>Dein Mag für mehr LIVE &#38; SZENE!</description>
	<lastBuildDate>Sun, 06 Sep 2026 14:00:11 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>Das war das 14. Burning Q Festival (23.07. &#8211; 25.07.2026)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anna Rachow]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2026 13:39:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Traditionen wollen gelebt werden, vor allem, wenn es um unsere liebsten Festivals geht! So zog es uns auch in diesem</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/das-war-das-14-burning-q-festival-23-07-25-07-2026">Das war das 14. Burning Q Festival (23.07. &#8211; 25.07.2026)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Traditionen wollen gelebt werden, vor allem, wenn es um unsere liebsten Festivals geht! So zog es uns auch in diesem Jahr wieder nach Freißenbüttel im niedersächsischen Osterholz-Scharmbeck.</p>
<p>Das <span style="color: #003366;"><strong>BURNING Q FESTIVAL</strong> </span>ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie aus einem ersten kleinen Schritt eine richtig große Geschichte entstehen kann.</p>
<p>2011 startete das Open Air als eintägiges Event mit acht Bands und schon damals Unmengen an Herzblut. Das Line-up wurde über die Jahre immer größer, internationaler und vielfältiger, ohne dabei den Charakter eines Geheimtipps zu verlieren.</p>
<p>Das diesjährige 14. BURNING Q kommt mit einer Wucht von 35 Bands an insgesamt drei Tagen und beweist einmal mehr, dass dieses Festival echte Größe in der deutschen Metal-Landschaft erlangt hat.</p>
<p><strong>Anreise und Organisation</strong></p>
<p>Organisatorisch ist das BURNING Q hervorragend aufgestellt: Parkplatzsuche, Einlass, Kontrollen, Kasse und Bändchenverteilung laufen reibungslos. Wer Bargeld braucht, kann sogar direkt vor Ort Geld abheben. Campingmöglichkeiten und Parkplätze gibt es rund um das Festivalgelände in fußläufiger Entfernung. Was will man mehr?</p>
<p>Positiv aufgefallen ist uns im Übrigen auch, dass es bei den Sanitäranlagen verschiedene Optionen gibt: Neben dem Dixi-Toilettenbereich steht ein Toilettenwagen zur Verfügung, der super sauber ist und gut in Schuss gehalten wird. Bei den Dixis gibt es außerdem rollstuhlgerechte Toiletten.</p>
<p>An jeder Ecke merkt man, wie viel Arbeit und Engagement in diesem Festival steckt. Aufbau und Abbau, Technik, Bühnenumbauten… All das passiert im Hintergrund und sorgt dafür, dass alles möglichst reibungslos läuft. Auch die Gastronomie, der Campingbereich und die gesamte Infrastruktur wollen organisiert und betreut werden. Überall hat man ein offenes Ohr, wenn gerade schnell etwas gebraucht wird: ein Pflaster, Ohrenstöpsel, Klebeband oder was auch immer nötig ist, damit man das Festival genießen kann.</p>
<p>Dafür braucht es viele helfende Hände, und die wollen wir an dieser Stelle mal ausdrücklich erwähnen. Großartig, dass es euch gibt!</p>
<figure id="attachment_34639" aria-describedby="caption-attachment-34639" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-34639" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-46.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-46.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-46.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-46.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-46.jpg?resize=1536%2C1022&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-46.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-46.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-34639" class="wp-caption-text">Burning Q 2026</figcaption></figure>
<p><strong>Zwei Bühnen, keine Kompromisse</strong></p>
<p>Wie beim BURNING Q üblich, ist der Wechsel zwischen Zelt- und Hauptbühne auch in diesem Jahr super geplant. Es gibt im Line Up keine Überschneidungen, sodass man jede Band komplett anschauen kann, sofern man es durchhält.</p>
<p>Ein schöner Nebeneffekt durch die kurzen Wege auf dem Gelände:<br />
Während z.B. auf der Mainstage noch gespielt wird, kann man schon einmal zur Zeltbühne wandern, einen kurzen Blick hineinwerfen und dem Soundcheck der nächsten Band zuschauen. So kann man entspannt planen, ob man die nächste Band komplett sehen oder erst einmal in Ruhe eine Pizza essen möchte.</p>
<p><strong>Das Wort zum Donnerstag</strong></p>
<p>Anders als im vergangenen Jahr war der Donnerstagabend dieses Mal fester Bestandteil des Festivals und kein Extra-Warm-up für die früh Angereisten.</p>
<p>Für uns beginnt das Festivalwochenende aus zeitlichen Gründen leider trotzdem erst am Freitag, aber aus den epischen Erzählungen anderer Besucher können wir gut nachempfinden, was wir verpasst haben.</p>
<p>Kurz gesagt: Das war wohl ein richtiges Brett! Diejenigen, die schon am Donnerstag angereist sind, wurden von insgesamt fünf Bands in die nötige Partystimmung geknüppelt. SYNDEMIC, HUMAN PREY, DARKNESS SURROUNDING, FROSTSHOCK und FOR VICTORY bescherten der geneigten Zuschauerschaft einen Empfang, der sich gewaschen hat.</p>
<p><strong>Freitag, 24.07.2026</strong></p>
<p>Da sind wir nun endlich: Auf dem geliebten Acker des BURNING Q! Bei der ersten Runde über den Platz können wir feststellen, dass wir alles finden, was das kleine Metaller-Herz begehrt.</p>
<p>Wie schon in den vergangenen Jahren ist die kulinarische Auswahl bunt gemischt, von Klassikern wie Pizza und Crêpes bis hin zu vegetarischen, veganen und glutenfreien Gerichten.</p>
<p>Während wir so über das Gelände schlendern, hören wir schon aus dem Zelt, wie die Jungs von <strong>TRAKTAT</strong> das Publikum wachknüppeln. Die Bremer machen mächtig Action und verschaffen dem BURNING Q eine starke Eröffnung für den zweiten Festivaltag.</p>
<p>Mit viel Druck geht es auf der Mainstage weiter: <strong>NEPHYLIM</strong> bringen Melodic Death Metal und eine brutale Energie auf die Bühne. Das Publikum dankt es ihnen mit fröhlichem Headbanger-Frühsport. Wem der akustische Teil nicht ausreicht, der kann sich an der Optik erfreuen. Mit Kriegsbemalung, Lederkluft und starken Posen hinterlassen die Niederländer bleibenden Eindruck.</p>
<figure id="attachment_34594" aria-describedby="caption-attachment-34594" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-34594" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-1.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-1.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-1.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-1.jpg?resize=1536%2C1022&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-1.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-1.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-34594" class="wp-caption-text">Nephylim &#8211; Burning Q 2026</figcaption></figure>
<p>Als nächstes übernehmen <strong>EXORCISM</strong> aus Birmingham die Tentstage und schaffen es, das Publikum komplett in Fahrt zu bringen. Die Haare werden geschüttelt, es wird mitgegrölt, es gibt Applaus für die Performance und den ersten Circle Pit des Tages. Das Zelt ist rappelvoll, und die Thrasher werden gebührend gefeiert.</p>
<p>Ein persönliches Highlight für uns folgt nun auf der Mainstage. <strong>PHANTOM SPELL</strong> feiern heute ihr Burning-Q-Debüt und kommen mit exquisitem Sound und ordentlich Wumms daher und legen mit professioneller Routine und Präzision einen super sympathischen Auftritt hin. Nicht nur uns hat die Combo rund um Kyle McNeill überzeugt, sondern auch die Menge vor der Bühne. Als „Prog Rock zum Mitsingen und Entspannen“ könnte man den Stil bezeichnen. Passend dazu und zu den sommerlichen Temperaturen liegen die Leute teilweise chillend im Gras, machen es sich gemütlich und genießen kopfnickend die Stimmung. Wir denken lauschend an Größen wie Rhapsody, Journey und Labyrinth und schwelgen in musikalischen Erinnerungen.</p>
<figure id="attachment_34721" aria-describedby="caption-attachment-34721" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-34721 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-11-1.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-11-1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-11-1.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-11-1.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-11-1.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-34721" class="wp-caption-text">Endseeker &#8211; Burning Q</figcaption></figure>
<p>TYRANTHROPE rütteln und thrashen uns nach der ganzen Old-School-Entspannung einmal kräftig durch und überraschen mit einem ganz eigenen Sound, der ungebremst nach vorne geht und sich dabei geschmeidig in die Gehörgänge schiebt. Besonders überrascht uns der Sänger, der zunächst jung und unscheinbar wirkt, aber schnell zeigt, dass er sich in keiner Weise „die Butter vom Brot nehmen lässt“. Auf der Bühne ist ganz schön was los, und das Publikum geht richtig gut mit. Von Applaus über Mitgrölen und Headbangen bis hin zum Circle Pit ist alles dabei. Kurz gesagt: Die Meute vor der Bühne hat Spaß, die Band auch, alles bestens!</p>
<p>Der nächste Act auf der Mainstage kommt mit Abschiedsstimmung im Gepäck. Vom Sänger erfahren wir: „Unsere Tage sind gezählt.“ <strong>ENDSEEKER</strong> haben in diesem Jahr das Ende der Band bekanntgegeben und sind nun auf ihrer Abschiedstournee. Nach dem Burning Q sind nur noch einige Club-Konzerte geplant, ehe im Dezember 2026 in ihrer Heimatstadt Hamburg endgültig Feierabend sein soll. Jetzt nehmen die Death Metaller aber nochmal alles mit und machen keine Gefangenen. Neben einer Menge Energie und brutalem Sound bringen die Jungs eine wahnsinnig sympathische Ausstrahlung und eine spürbare Nähe zum Publikum mit.</p>
<p>Auf der Zeltbühne geht es nun mit <strong>SERVANT</strong> weiter. Wer Bock auf klassischen Black Metal hat, ist hier gut versorgt. Die Stimmung steigt, im Zelt wird es heißer, das Corpse Paint sitzt. Wobei wir an dieser Stelle erwähnen wollen, dass es uns im Zelt im Vergleich zu den vergangenen Jahren deutlich angenehmer vorkommt. Mehr Luft, mehr Platz, so lässt es sich gut aushalten, auch direkt vor der Bühne. Wer trotzdem etwas mehr Luft zum Atmen möchte, steht draußen vor dem Zelt und nickt mit einem schönen Kaltgetränk in der Hand zu den Klängen der Band.</p>
<figure id="attachment_34720" aria-describedby="caption-attachment-34720" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34720 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-20-1.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-20-1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-20-1.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-20-1.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-20-1.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-34720" class="wp-caption-text">Ambush &#8211; Burning Q 2026</figcaption></figure>
<p>Auf der Hauptbühne übernehmen nun <strong>AMBUSH</strong> aus Schweden das Zepter. Die Band bringt Old-School-Heavy-Metal auf das BURNING Q und überzeugt auf ganzer Linie. Die Jungs haben Ausstrahlung und lassen sich auch in Sachen Performance nicht lumpen: Gitarren und Gesäß werden kräftig bewegt, Haare geschüttelt und Pommesgabeln in die Luft gestreckt. Wir sind begeistert und die feiernde Menge vor der Bühne spricht für sich.</p>
<p>Eingeschworene Heavy-Metal-Fans kommen bei dem Line-Up heute wirklich auf ihre Kosten. Als Nächstes sind <strong>AQUILLA</strong> an der Reihe und toben sich auf der Zeltbühne aus. Wir schnuppern kurz rein, entscheiden uns dann aber dafür, ein wenig in den Schatten zu gehen und uns im gegenüberliegenden Vereinsheim eine kleine Auszeit zu gönnen.</p>
<p>Dort angekommen, fehlt uns im ersten Moment der elektrische Bulle, der im vergangenen Jahr die Gäste am Bierstand bespaßt und zum Rodeo eingeladen hat. Etwas später sind wir uns aber einig: Es ist Gold wert, diese entspannte Lounge-Stimmung am Rand des Festivalgeländes zu haben, um kurz die heißen Köpfe abzukühlen, die Gehörgänge zu besänftigen und die Füße hochzulegen. Echt mal, wir werden alle nicht jünger, da weiß man eine Pause im Schatten zu schätzen! (Denkt euch hier bitte einen Zwinker-Smiley!)</p>
<p><strong>IMMOLATION</strong>, die Nächsten auf der Mainstage, feiern heute ihren ersten Auftritt beim BURNING Q und fallen auf den ersten Blick durch ihre Outfits mit schlichten schwarzen Hemden und ein ungewöhnliches Bühnenbild auf, das mit roten Bildern trauernder Engel dekoriert ist. Der Sound geht gut nach vorne und drückt erbarmungslos in die Menge. Der Band gelingt es in kürzester Zeit, eine spürbare Nähe zum Publikum herzustellen und die Leute in Bewegung zu bringen. Das Publikum dankt es ihnen mit tüchtigem Headbangen und Applaus.</p>
<p>In der Zeltbühne kommen nun <strong>NAIL BY NAIL</strong>, die für MORIBUND OBLIVION eingesprungen sind. Mit lautem Sound, brutalem Gesang und Corpsepaint bringen sie Black Metal ins Zelt. Fans und Kenner der Band steigen voll mit ein.</p>
<p>Wir selbst nutzen die Gelegenheit noch für einen kleinen Snack, bevor eines unserer absoluten Highlights dieses Festivals auf die Bühne kommt: <strong>GRAVE DIGGER.</strong></p>
<p>Bei GRAVE DIGGER hat man vom ersten Moment an mit einer starken Eröffnung den Eindruck davon, wie sehr diese Band liebt, was sie tut. Und weil „Tunes Of War&#8220; in diesem Jahr sein 30-jähriges Jubiläum feiert, gibt es zur Feier des Tages auch viele der ganz alten Hymnen zu hören. Mit ihrem altbewährten Power- und Heavy-Metal gehen die Jungs ab und lassen keine Wünsche offen.</p>
<p>Diesmal mit einem neuen Gitarristen: Tobias „Tobi“ Kersting macht einen richtig guten Job. Er kommt super sympathisch rüber, genauso wie der Rest der Kombo. Und das Publikum? Das geht natürlich ab wie Schmitz’ Katze.</p>
<p>Licht und Bühnenbild sind übrigens wunderbar, und man muss einfach sagen: GRAVE DIGGER sind live richtig stark. Chris Boltendahl weiß das Publikum zu begeistern und mit seinen altbewährten Grimassen und Posen mitzureißen und anzufeuern. Das ist sympathisch, lustig und macht einfach Spaß.</p>
<figure id="attachment_34625" aria-describedby="caption-attachment-34625" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34625 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-32.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-32.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-32.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-32.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-32.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-32.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-32.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-34625" class="wp-caption-text">Grave Digger &#8211; Burning Q 2026</figcaption></figure>
<p>Drei weitere Bands hat das BURNING Q FESTIVAL an diesem Abend noch für uns bereitgehalten. Wir lassen den Abend langsam ausklingen, während <strong>SUNKEN</strong> aus Dänemark auf der Zeltbühne ihren Atmospheric Black Metal zelebrieren. Die Musik geht richtig tief, ist super atmosphärisch, melancholisch und düster. Keine leichte Kost, aber gerade dadurch sehr eindringlich.</p>
<p>Danach bringen <strong>LAMP OF MURMUUR</strong> auf der Hauptbühne ihren old-schooligen Black Metal mit einer wahrhaft tiefgründigen Düsternis.</p>
<p><strong>RIOT CITY</strong> gehen anschließend noch einmal kräftig ran. Mit klassischem Speed Metal holen sie das Publikum zum Ende des Tages aus dem Tiefen der musikalischen Melancholie wieder nach oben und ballern noch einmal richtig los. Und so schicken sie die Festivalgäste mit einem metallischen Klaps auf den Allerwertesten ins Bett.</p>
<p><strong>Samstag, 25.07.2026</strong></p>
<p>Das Wetter ist heute deutlich anstrengender als am ersten Tag. Die Hitze macht uns zu schaffen, und auch die Bremsen nerven ein wenig. Sonnencreme und Insektenschutz sind daher eine richtig gute Idee, davon kann man gar nicht genug dabeihaben. Außerdem merkt man schnell, dass die Schattenplätze heiß begehrt sind.</p>
<p>Der musikalische Samstag beginnt laut und krachend, mit <strong>CHAINSAW DEMONS</strong>. Für alle, die schon früh richtig durchstarten möchten, ist ihre Mischung aus Thrash und Black Metal eine gute Gelegenheit, bretthart in den Tag zu starten. Die Band kommt aus Bremen und somit aus der Nachbarschaft und bringt die Zeltbühne direkt gehörig in Wallung.</p>
<p>Danach übernehmen <strong>DAMNATION DEFACED</strong> aus Celle die Hauptbühne. Ihr Mix aus technischer Finesse und eingängigen Melodien holt uns direkt ab und wir kommen schnell wieder in unseren Festival-Wohlfühl-Modus.</p>
<p>Auf der Zeltbühne geht es zügig weiter mit <strong>DIABOLISCHES WERK</strong> aus Kiel. Mit ihrer Mischung aus Death und Thrash Metal legen sie richtig los, und im Laufe des Sets nimmt die Stimmung im Zelt spürbar Fahrt auf.</p>
<p>MEGATON SWORD schließen auf der Hauptbühne an und bringen ihren Epic Metal kraftvoll und routiniert auf die Bühne. Für Liebhaber von hohen Gesangsstimmen sind sie genau richtig. Die Band wird gut gefeiert, bringt die Leute vor der Bühne in Bewegung, ist voll in Action und feiert enthusiastisch in ihren Old-School-Heavy-Metal-Outfits ab, was einfach total sympathisch rüberkommt.</p>
<figure id="attachment_34629" aria-describedby="caption-attachment-34629" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34629" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-36.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-36.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-36.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-36.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-36.jpg?resize=1536%2C1022&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-36.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-36.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-34629" class="wp-caption-text">Megaton Sword &#8211; Burning Q 2026</figcaption></figure>
<p>Weiter geht&#8217;s mit <strong>TÜRBÖWITCH</strong>, die Speed Metal, Thrash Metal und Punk auf die Zeltbühne bringen. Die Band liefert eine echte Metal-Party: Energiegeladen, mitreißend und roh, mit viel Power und Nähe zum Publikum. Die angeheizte Meute lässt sich mitnehmen und schmettert der Band die gleiche Wucht entgegen, die auch von der Bühne kommt. Schon die starke Eröffnung bringt die Leute in Wallung und in Action. Diese Band wird komplett abgefeiert.</p>
<p>Auf der Hauptbühne geht es nun weiter mit<strong> KNIFE</strong>, mit einem erstaunlich wandlungsfähigen Gesang und viel Schwung auf der Bühne. Die Bühnenpräsenz und Ansprache der feiernden Fans sorgen für reichlich Bewegung; das Publikum dankt es mit enthusiastischem Applaus, lautem Mitgrölen, Headbangen und Circle Pits. Man merkt: KNIFE sind echte Old-School-Liebhaber und bringen eine richtig große Fanbase mit.</p>
<p><strong>RANÄ</strong> bringen als Nächstes ihren eigenwilligen Mix aus Black Metal, Post Metal und Crust auf die Bühne. Das Zelt ist gut gefüllt und die Band weiß, wie man musikalisches Drama und brachiales Geknüppel so verbindet, dass das Publikum voll und ganz auf seine Kosten kommt. Wir machen derweil eine gemütliche Runde übers Gelände und schauen im Heerlager vorbei.</p>
<p><strong>NAILED TO OBSCURITY</strong> übernehmen nun die Hauptbühne. Der Sänger ist mit viel Herzblut dabei, und die Performance ist mitreißend und technisch sauber. Der Sound klingt streckenweise etwas matschig, doch das tut der Stimmung keinen Abbruch: Vor der Bühne gibt es Applaus und fleißiges Kopfnicken, und die zusätzliche Bühnenbeleuchtung mit den Röhren setzt eigene Akzente.</p>
<p><strong>TYRANEX</strong> auf der Zeltbühne bringen Speed- und Thrash-Metal aus Schweden — und zwar mit einer Frontfrau als Sängerin. Der Sound kommt kraftvoll und glasklar rüber, die Performance ist präzise, dynamisch und technisch sattelfest. Diese Band ist irgendwie „nicht wie alle anderen“, sondern bringt einen sehr eigenen Sound mit, der gleichzeitig gut ins Ohr geht. Die Band geht gut nach vorne und legt sich mächtig ins Zeug, um die Leute zu aktivieren. Und das klappt ganz hervorragend: Die Mischung aus Gekloppe und Melodie kommt bei der Menge gut an, und das Publikum feiert TYRANEX mit lautem Applaus und viel Nacken-Action.</p>
<figure id="attachment_34603" aria-describedby="caption-attachment-34603" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34603" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-10.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-10.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-10.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-10.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-10.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-10.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-10.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-34603" class="wp-caption-text">Burning Q 2026</figcaption></figure>
<p><strong>ATLANTEAN KODEX</strong> auf der Hauptbühne liefern Heavy Metal mit einer starken Performance. Ein wenig erinnert die Stimme an Bruce Dickinson, was durchaus als Kompliment gemeint ist. Die Band weiß, was sie tut, und spielt solide. Die Bühnenpräsenz überzeugt mit viel Power, sympathischer Ansprache, Charisma und echter Nähe zum Publikum. Die Aufforderung zum Mitsingen funktioniert bestens, denn das Publikum ist ausgesprochen textsicher und bringt eine deutliche Fanbase mit. Optisch bleibt es sehr spartanisch: ein schwarzes Banner mit dem Bandnamen als Bühnenbild, mehr braucht es nicht, um im Gedächtnis zu bleiben.</p>
<p><strong>NEXION</strong> bringen als Nächstes einen irgendwie vertrauten und doch modernen Black Metal aus Island auf die Zeltbühne. Für die Band ist es die Deutschland-Livepremiere. Wer auf vielschichtigen und gleichzeitig ballernden Black Metal außerhalb der reinen Old-School-Traditionen steht, feiert hier kräftig mit: Beifall und Kopfnicken gibt es reichlich.</p>
<p><strong>THE HAUNTED</strong> auf der Hauptbühne kommen mit Thrash Metal und einer gleichermaßen mitreißenden und routinierten Performance um die Ecke. Der Sänger grinst dabei übers ganze Gesicht und hat mit seiner Ansprache und Ausstrahlung die Leute bestens im Griff. Er animiert das Publikum zum Circle Pit, und tatsächlich dreht sich heute zum ersten Mal an diesem Tag eine handfeste Runde vor der Bühne.</p>
<figure id="attachment_34652" aria-describedby="caption-attachment-34652" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34652" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-59.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-59.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-59.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-59.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-59.jpg?resize=1536%2C1022&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-59.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-59.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-34652" class="wp-caption-text">The Haunted &#8211; Burning Q 2026</figcaption></figure>
<p>Der Abend wird lang, aber das BURNING Q hat sich noch drei weitere Bands aufgehoben: <strong>LUCIFER’S CHILD</strong> aus Griechenland bringen ihren düsteren Black Metal auf die Zeltbühne und ziehen mit stimmungsvollem Sound alle in ihren Bann, die noch aufrecht stehen. Das Zelt platzt inzwischen aus allen Nähten und die letzten Kraftreserven werden aufgebracht, um die Griechen gebührend zu feiern.</p>
<p><strong>SPECTRAL WOUND</strong> übernehmen anschließend die Hauptbühne. Die Kanadier legen einen energiegeladenen Auftritt hin, der noch einmal richtig wach macht und den Platz vor der Bühne gut füllt. Was für ein Brett! Mehr Stimmung und Feierlaune kann sich eine Band kaum wünschen, vor allem zum Abschluss eines hart durchfeierten Festivalwochenendes.</p>
<p>Den Schlusspunkt setzen<strong> STEEL PREACHER</strong> auf der Zeltbühne mit gut gelauntem Heavy Metal im Stil altbekannter Größen, mit denen viele der Festivalbesucher „aufgewachsen sind“. Mit breitem Grinsen und bester Laune schicken sie die letzten Ausdauernden in die Nacht.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34649 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-56.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-56.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-56.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-56.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-56.jpg?resize=1536%2C1022&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-56.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-56.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Wer das BURNING Q kennt, weiß, was nun kommt:</p>
<p>Vor der Mainstage geben sich die Damen und Herren von FREIES FEUER die Ehre und verschaffen dem Festival den krönenden und brandheißen Abschluss mit einer Feuershow der Extraklasse.</p>
<p><strong>Unser Fazit: </strong>Mal ehrlich, natürlich ist es bei 35 Bands kaum möglich, mit jeder einzelnen Band den persönlichen Geschmack zu treffen. Das gehört für uns zu einem Festival dazu. Die Auswahl ist bunt, vielfältig und breit gefächert. Wir feiern so oder so jede einzelne Band, die beim BURNING Q auftritt, denn jede von ihnen trägt ihren Teil zu diesem Festival bei. Vor allem feiern wir aber die Stimmung, die Menschen, die Gesellschaft und das Miteinander.</p>
<p>Die Atmosphäre kam uns in diesem Jahr durchgehend sommerlich, entspannt und ruhig vor. Zwischendurch konnte man gerade bei den Bands am Nachmittag kurz den Eindruck bekommen, dass die Party-Stimmung vielleicht nicht ganz so ausgeprägt ist. Bei genauerem Hinsehen stellen wir aber fest: Die Party ist einfach eine andere.</p>
<p>Die Leute feiern, legen sich ins Gras, genießen die Musik und suchen zwischendurch ein schattiges Plätzchen. Alles wirkt ein wenig gechillter, entschleunigt und vor allem sehr herzlich. Wir erleben an allen Ecken Zufriedenheit und ein ausgesprochen friedliches Miteinander.</p>
<figure id="attachment_34600" aria-describedby="caption-attachment-34600" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34600" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-7.jpg?resize=300%2C199&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="199" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-7.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-7.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-7.jpg?resize=768%2C510&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-7.jpg?resize=1536%2C1021&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-7.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-7.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-34600" class="wp-caption-text">Burning Q 2026</figcaption></figure>
<p>Diese Stimmung macht das BURNING Q für uns so besonders. Hier darf es musikalisch gehörig knallen, während die Atmosphäre auf dem Gelände entspannt, familiär und harmonisch bleibt. Genau deshalb ist diese Art von Festival für uns immer wieder ein echtes Highlight.</p>
<p><strong>Gut zu wissen für 2027</strong></p>
<p>Der Termin für das nächste BURNING Q steht schon fest: Vom 22. bis 24.07.2027 brennt in Freißenbüttel wieder der Acker.</p>
<p>Wir freuen uns schon sehr darauf, die ganze Crew und die eingeladenen Bands vom 22. bis zum 24.07.2027 wiederzusehen und das BURNING Q in seine 15. Runde zu begleiten. Wir sind sicher: Das wird wieder episch und wunderschön.</p>
<p><strong>Photocredits:</strong> <span style="color: #003366;">Stephan Grunwald</span></p>
<p><strong>Berichterstattung:</strong> <span style="color: #003366;">Anna Rachow, Sven Baxmann</span></p>
 [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/das-war-das-14-burning-q-festival-23-07-25-07-2026">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/das-war-das-14-burning-q-festival-23-07-25-07-2026">Das war das 14. Burning Q Festival (23.07. &#8211; 25.07.2026)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>Partystimmung im Park: Oelde Open Air 2026 &#8211; Samstag (22.08.2026)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/partystimmung-im-park-oelde-open-air-2026-samstag-22-08-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Olivia Zöllner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2026 12:14:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Beyond The Black]]></category>
		<category><![CDATA[CALLEJON]]></category>
		<category><![CDATA[FESTIVAL]]></category>
		<category><![CDATA[oelde]]></category>
		<category><![CDATA[oelde open air]]></category>
		<category><![CDATA[rising insane]]></category>
		<category><![CDATA[vier-jahreszeiten-park]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>In Oelde weiß man, was gute Stimmung ist. Das zeigt sich auch dieses Jahr wieder beim Oelde Open Air, ein</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/partystimmung-im-park-oelde-open-air-2026-samstag-22-08-2026">Partystimmung im Park: Oelde Open Air 2026 &#8211; Samstag (22.08.2026)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>In Oelde weiß man, was gute Stimmung ist. Das zeigt sich auch dieses Jahr wieder beim Oelde Open Air, ein kleines zweitägiges Open Air Festival im Vier-Jahreszeiten-Park im beschaulichen Oelde. Eigentlich handelt es sich auch eher um Open Air Konzerte als um ein richtiges Festival. Die Tagestickets werden separat erworben, Camping gibt es (abgesehen von Wohnmobilstellplätzen) nicht wirklich und das Programm beginnt erst am späten Nachmittag. Trotzdem schafft man es in Oelde, Festivalfeeling aufkommen zu lassen und so ist mir das Event, welches ich im letzten Jahr zum ersten Mal besucht hab, in der kurzen Zeit schon ganz schön ans Herz gewachsen. Leider passte dieses Jahr nur der Samstag in meinen Terminplan, der machte dafür aber umso mehr Spaß.</p>
<p>Schon bei Ankunft ist die Stimmung gut: Das Wetter spielt mit, es ist warm und sonnig ohne unangenehm heiß zu sein und das Areal vor der Sparkassenbühne, aufgebaut wie ein kleines Amphi-Theater, füllt sich stetig mit Metalheads. Was schon direkt bei meiner Ankunft positiv auffällt: Wirklich jeder, mit dem ich an diesem Abend in Kontakt komme, wirkt freundlich und gut gelaunt. Das Publikum ist da, um bei drei großartigen Bands richtig Spaß zu haben, die Mitarbeitenden sind offen, hilfsbereit und sorgen dafür, dass alle eine gute Zeit haben und die Security im Graben hat ein riesiges, aufblasbares Einhorn im Gepäck. Alle Anwesenden arbeiten hart an der gemeinsamen Mission, schlechte Laune unmöglich zu machen. Was soll ich sagen: Die Mission gelingt mit großem Erfolg.</p>
<p><a class="ngg-simplelightbox" title="" href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-08-oelde-open-air/Oelde-01-Rising-Insane-121.jpg?ssl=1" rel="" data-image-id="13024" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-08-oelde-open-air/Oelde-01-Rising-Insane-121.jpg?t=1788004539" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-08-oelde-open-air/thumbs/thumbs_Oelde-01-Rising-Insane-121.jpg?t=1788004539" data-title="Oelde-01-Rising-Insane-121" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-08-oelde-open-air/Oelde-01-Rising-Insane-121.jpg?resize=351%2C800&#038;ssl=1" alt="Oelde-01-Rising-Insane-121" width="351" height="800"></a>Um kurz vor sechs tritt Moderatorin Anna Hubschrauber auf die Bühne, um den Opener des Abends anzukündigen: Die norddeutsche Metalcoreband&nbsp;<strong>Rising Insane</strong>. Mit jeder Menge Energie bringen sie innerhalb kürzester Zeit den Pit zum Kochen. Im Set finden sich viele Songs des 2024er Albums&nbsp;<em>Wildfire&nbsp;</em>sowie der 2023er EP&nbsp;<em>Half Alive</em>, aber auch einige quasi brandneue Stücke geben sie zum Besten: Erst am Vortag erschien das neueste Album&nbsp;<em>DEATHRACE&nbsp;</em>und mit Songs wie&nbsp;<em>ERROR&nbsp;</em>und&nbsp;<em>DARK&nbsp;</em>machen die Bremer ordentlich Werbung dafür. Der Moshpit tobt, die erste Wall of Death des Abends wirbelt ordentlich Staub auf und in der zweiten Hälfte des Sets werden auch die ersten Crowdsurfer wach. Mit dem Michael Sembello-Cover&nbsp;<em>Maniac&nbsp;</em>bringen&nbsp;<strong>Rising Insane&nbsp;</strong>das Publikum auch ordentlich zum Tanzen. Gleichzeitig ist der Abend nicht nur von Party geprägt: Sänger Aaron Steineker findet deutliche Worte für den Zustand der Welt &#8211; eine Welt voller Angst, Hass und Chaos &#8211; während man in Oelde friedlich feiern könne. Sein Appell: &#8222;Lasst uns das nicht hinnehmen!&#8220; Das Publikum antwortet darauf mit Applaus. Nach etwa vierzig Minuten räumen&nbsp;<strong>Rising Insane&nbsp;</strong>die Bühne. Ein gelungener Auftakt.</p>
<p>Eine Umbaupause folgt, bevor um 19:30 Uhr der nächste Act ansteht: Mit&nbsp;<strong>Callejon&nbsp;</strong>hat sich das Oelde Open Air für seinen Metal-Tag einen Hochkaräter des deutschen Metalcore gesichert. Die eröffnen den Abend in bester&nbsp;<strong>Callejon</strong>-Manier mit Gesellschaftskritik in Reinkultur: der 2025er Single&nbsp;<em>CBRTRK.&nbsp;</em>Was folgt, ist ein stimmungsvoller Cocktail, ein Tanz auf dem schmalen Grat zwischen beinahe asozialer Partymucke (beispielsweise durch <em>Palmen aus Plastik &nbsp;</em>und <em>Sommer Liebe Kokain)</em>, düsterer Poesie (wie&nbsp;<em>Dunkelherz</em> und <em>Die Krähe mit dem Schädelbauch</em>) und politischen Botschaften <em>(Wir sind Angst</em> und das Ärzte-Cover <em>Schrei nach Liebe)</em>. Die Düsseldorfer verstehen es wie kaum jemand anderes, diese Mischung zu bedienen, ohne dass es sich geschmacklos anfühlt. Das ganze wird charmant moderiert von Sänger Bastian Sobtzick, der das Publikum stets mit &#8222;Meine lieben Freunde&#8220; adressiert. Damit die Stimmung nicht abbricht, verkündet er außerdem, er habe verlernt zu trinken, wenn es keinen Applaus gibt. Eine charmante Art, um das Publikum zum Klatschen zu bringen. Auch wenn es solche Kniffe gar nicht braucht, denn der Pit tobt auch so und der erste Einhornritt passiert schon im ersten Viertel des Sets.</p>
<p>&#8222;Das ist live&#8220;, kommentiert Sobtzick den Ausfall der Gitarren bei&nbsp;<em>Die Krähe mit dem Schädelbauch</em>, ehe er die Zwangspause kunstvoll<a class="ngg-simplelightbox" title="" href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-08-oelde-open-air/Oelde-02-Callejon-169.jpg?ssl=1" rel="" data-image-id="13044" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-08-oelde-open-air/Oelde-02-Callejon-169.jpg?t=1788004553" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-08-oelde-open-air/thumbs/thumbs_Oelde-02-Callejon-169.jpg?t=1788004553" data-title="Oelde-02-Callejon-169" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-08-oelde-open-air/Oelde-02-Callejon-169.jpg?resize=351%2C800&#038;ssl=1" alt="Oelde-02-Callejon-169" width="351" height="800"></a> nutzt, um ein neues Callejon-Album anzuteasern. Details dazu gibt es nicht, aber die Empfehlung, auf Social Media reinzufolgen. Ein weiteres Highlight: der so wortgewandte Sobtzick wirkt für einen Moment sprachlos vor Entzücken, als sogar ein Rolli-Fahrer sich dem Strom an Crowdsurfern anschließt. Bei&nbsp;<em>Snake Mountain&nbsp;</em>(eine Ode an die Kindheit als Masters of the Universe-Fan) fordert Sobtzick das Publikum schließlich zu einer Wall of Love auf. Das lässt sich das Publikum nicht zweimal sagen. Kuschelig wirds, aber eher nicht so liebevoll. Zum Abschluss gibt es dann mit&nbsp;<em>Porn From Spain 2&nbsp;</em>noch einmal richtig Party, ehe&nbsp;<strong>Callejon&nbsp;</strong>nach einer guten Stunde die Bühne verlassen. Die Umbaupause danach ist nicht nur verdient, sondern auch nötig, um die Gemüter wieder etwas abzukühlen.</p>
<p><strong>Setlist Callejon:</strong></p>
<p>01) Intro &#8211; 02) CBRTRK &#8211; 03) Palmen aus Plastik &#8211; 04) Dunkelherz &#8211; 05) Dieses Lied macht betroffen &#8211; 06) Tor des Todes &#8211; 07) Trauma &#8211; 08) Wir sind Angst &#8211; 09) Sommer, Liebe, Kokain &#8211; 10) Mary Shelley &#8211; 11) Die Krähe mit dem Schädelbauch &#8211; 12) Snake Mountain &#8211; 13) Kind im Nebel &#8211; 14) Metropolis &#8211; 15) Schrei nach Liebe &#8211; 16) Porn From Spain 2</p>
<p>Schließlich geht es zum Finale des Abends: Um 21 Uhr fällt der Vorhang und&nbsp;<strong>Beyond the Black</strong> brechen mit&nbsp;<em>Break the Silence&nbsp;</em>die Stille. Die Atmosphäre, die die Symphonic Metal Band kreiert, unterscheidet sich deutlich von den beiden Acts vorab. Es wird etwas ruhiger im Publikum, die Moshpits ruhen, dennoch wird getanzt, gesungen, geheadbangt, während&nbsp;<strong>Beyond the Black&nbsp;</strong>mit epischen Klängen und ansprechenden Visuals eine magisch-mystische Atmosphäre schaffen. Der Band ist die Spielfreude ebenso anzusehen wie den Fans der Spaß an der Musik. Sängerin Jennifer Haben überzeugt dabei mit einer Stimmgewalt, die in der Lage ist, Ganzkörpergänsehaut zu verursachen. Dass mittlerweile die Sonne untergegangen ist und die Nacht Einzug über dem Vier-Jahreszeiten-Park erhält, verstärkt die besondere Stimmung noch weiter.</p>
<p><a class="ngg-simplelightbox" title="" href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-08-oelde-open-air/Oelde-03-Beyond-the-Black-71.jpg?ssl=1" rel="" data-image-id="13062" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-08-oelde-open-air/Oelde-03-Beyond-the-Black-71.jpg?t=1788004565" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-08-oelde-open-air/thumbs/thumbs_Oelde-03-Beyond-the-Black-71.jpg?t=1788004565" data-title="Oelde-03-Beyond-the-Black-71" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2026-08-oelde-open-air/Oelde-03-Beyond-the-Black-71.jpg?resize=351%2C800&#038;ssl=1" alt="Oelde-03-Beyond-the-Black-71" width="351" height="800"></a>Das Set ist ein spannender Mix: Neben dem aktuellsten Album&nbsp;<em>Break the Silence</em>, welches im Januar 2026 erschien und mit dessen Titeltrack das Set eröffnet wurde, ist am stärksten das Debütalbum&nbsp;<em>Songs of Love and Death </em>aus dem Jahr 2015 vertreten. Gemeinsam machen die beiden Alben mehr als die Hälfte des gesamten Sets aus, dazwischen finden sich Songs aus den weiteren Veröffentlichungen der Band, wie die Songs <em>Hysteria, Written in Blood&nbsp;</em>oder&nbsp;<em>Reincarnation</em>. Besonders stimmungsvoll wird es beim Song&nbsp;<em>Ravens, </em>für den Jennifer Haben mit riesigen goldenen Flügeln auf der Bühne erscheint &#8211; ein weiterer, stilvoller Gänsehautmoment und ein Beweis dafür, dass&nbsp;<strong>Beyond the Black&nbsp;</strong>sich und ihre Musik durchaus in Szene zu setzen wissen.</p>
<p>Die Performance der Band ist auch aus einem weiteren Aspekt beeindruckend: Wer genau hinschaut, sieht an diesem Abend einen kleinen, kaum auffälligen Verband an der Hand von Gitarrist Chris Hermsdörfer. &#8222;Anfang der Woche bekam ich einen Anruf von meinem Gitarristen&#8220;, erzählt Sängerin Haben. Dieser habe eine gute und eine schlechte Nachricht für sie gehabt. Die schlechte: Sein kleiner Finger sei gebrochen. Die gute: Er habe das komplette Set durchgespielt, es funktioniere. Tatsächlich ist der Verband der einzige Hinweis auf seine Verletzung. Spielerisch merkt man nichts davon.&nbsp;</p>
<p>Schließlich neigt sich der Abend seinem Ende: Mit&nbsp;<em>Running to the Edge&nbsp;</em>und&nbsp;<em>Hallelujah </em>verabschieden sich&nbsp;<strong>Beyond the Black&nbsp;</strong>vom Publikum und es wird Zeit, aufzubrechen. Das Oelde Open Air war auch in diesem Jahr, welches das fünfjährige Jubiläum markiert, ein voller Erfolg. Und die nächste Ausgabe zeigt sich bereits am Horizont: mit den&nbsp;<strong>H-Blockx&nbsp;</strong>steht der erste Headliner für 2027 bereits fest. Es bleibt spannend, wer sich zum Line-Up hinzugesellen wird. Sicher ist: man wird sich in Oelde nicht lumpen lassen. Das Festival, organisiert von Musikliebenden und mit der Unterstützung von vielen lokalen Sponsoren und ausgerichtet mit Herzlichkeit, Herzblut und jeder Menge Spaß, ist ein absolutes Highlight und sicherlich auch im kommenden Jahr einen Besuch wert.</p>
<p><strong>Setlist Beyond the Black:</strong></p>
<p>01) Break the Silence &#8211; 02) Hysteria &#8211; 03) Rising High &#8211; 04) Heart of the Hurricane &#8211; 05) Reincarnation &#8211; 06) Songs of Love and Death &#8211; 07) Synth Medley &#8211; 08) Ravens &#8211; 09) The Flood &#8211; 10) Lost in Forever &#8211; 11) Written in Blood &#8211; 12) Let There Be Rain &#8211; 13) When Angels Fall &#8211; 14) Shine and Shade &#8211; 15) In the Shadows &#8211; Zugaben: 16) The Art of Being Alone &#8211; 17) Running to the Edge &#8211; 18) Hallelujah</p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Berichterstattung / PhotoCredits:</span> <span style="color: #003366;">Olivia Zöllner&nbsp;</span></strong></p>
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		<title>SACRED REICH &#038; AQUILLA in der Chemiefabrik Dresden (21.08.2026)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/sacred-reich-aquilla-in-der-chemiefabrik-dresden-21-08-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[NordmenschAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2026 19:17:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[AQUILLA]]></category>
		<category><![CDATA[Chemiefabrik]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Sacred Reich]]></category>
		<category><![CDATA[Tourabschluss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Es ist schon ein Weilchen her, dass ich das letzte Mal nicht als Mercher oder Redakteur bei einem Konzert war,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/sacred-reich-aquilla-in-der-chemiefabrik-dresden-21-08-2026">SACRED REICH &#038; AQUILLA in der Chemiefabrik Dresden (21.08.2026)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Es ist schon ein Weilchen her, dass ich das letzte Mal nicht als Mercher oder Redakteur bei einem Konzert war, sondern ausschließlich als Besucher bzw. Fan. Aber SACRED REICH gehört für mich definitiv zu den Bands, bei denen ich sage: Wenn die in unseren Gefilden auf Tour sind und dann auch noch in für mich gut erreichbarer Distanz Halt machen, überlege ich nicht zweimal, ich gehe hin! Doch zuvor hieß es erstmal, die mir bis dato unbekannte Opener-Band <span style="color: #003366;"><strong>AQUILLA</strong> </span>aus Warschau/Polen anzuchecken. Also die Band bei Metal-Archives aufgestöbert und geguckt, was die Band schon so auf der Habenseite vorzuweisen hat. Zwei Alben („Mankind´s Odyssey“/2022 und „Sentinels Of New Dawn“/2025) galt es somit für mich anzuhören und am Ende saß ich völlig begeistert ob dessen, was ich da gerade zu hören bekam, auf meiner Couch. Hammerstarker up-tempo-reicher Heavy Metal mit großem Hang zum Power Metal. Das kann heute Abend nur gut werden.</p>
<p>So gegen 19:30 Uhr in der Chemo angekommen, war ich schon positiv überrascht, wie zahlreich die Leute hier erschienen sind. Am Einlass wurden 38 Talerchen entrichtet und dann ging es schnurstracks, wie soll es auch anders sein, zum Merchstand. Und da erwischte mich erstmal ein mittelschwerer Schock. SACRED REICH rufen 35 € für ein Shirt auf (ich erinnere mich, vor 10 Jahren im Berliner Lido waren es noch 20 €). What the ffffff&#8230;.. Sorry, no way! Also ab nach nebenan zum AQUILLA-Stand und siehe da, die nehmen „nur“ 25 €. Und auch die aktuelle Scheibe auf Vinyl gibt es für faire 25 €. Also gleich die LP verhaftet, nicht, dass sie nachher keine mehr haben.</p>
<p>Und dann war es auch schon so weit: Kurz nach 20 Uhr ertönt das Intro und Drummer Pete Slammer nimmt auf seinem Drumhocker Platz. Sofort beginnt er die anwesende Meute zu animieren. Das Intro neigt sich dem Ende und geht langsam zum ersten Song über. Dabei schlägt Pete die ersten Takte. Währenddessen entert Basser Hippie Banzai (ja, er ist wirklich ein kleiner Hippie lookalike) die Bühne und steigt mit seinem Tieftöner ein. Die beiden Gitarristen Kris Invader und Jaspar De Phaser folgen und geben dem Opener „Technocrats´ Tyranny“ endgültig die Laufrichtung. Zu guter Letzt erklimmt Sänger Captain Paradox (nebenbei bemerkt allesamt herrliche Pseudonyme und passend zum SiFi-Konzept der Band) die Bühne und legt kraftvoll los. Und was soll ich sagen? Genau so hatte ich es mir heute Mittag noch auf meiner Couch vorgestellt. Die Band agiert mit einer energiegeladenen Power und Spielfreude, die Musiker wechseln unermüdlich ihre Positionen, pushen sich gegenseitig zu Höchstleitungen und halten dieses Pensum bis zum Schluss. Der Fokus des Sets liegt dabei ganz klar auf ihrem aktuellen Langeisen „Sentinels of New Dawn“. Einzig „Saviors of the Universe“ vom Debüt hat sich da mit reingeschlichen. Und zum Schluss des gut 40minütigen (und damit eigentlich viel zu kurzen) Sets gibt es als Rausschmeißer den 75er Scorpions-Klassiker „Robot Man“.<br />
Fazit: Es war einfach nur großartig!&nbsp;</p>
<p><strong>Setlist Aquilla</strong><br />
1. Technocrats ́ Tyranny<br />
2. Mountains of Black Sleep<br />
3. Saviors of the Universe<br />
4. Plunder &amp; Steel<br />
5. Creed of Fire<br />
6. Battalion 31<br />
7. Robot Man (Scorpions-Cover)</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Sacred Reich - The American Way" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/a6SKIXaEROI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Nach diesem famosen Auftritt der Polen, musste ich prompt nochmal zum Merchstand zurück, um mir das passende Leibchen zum Album zu holen. Danach ging es erstmal mit frischem Radler bewaffnet raus an die frische Luft um durchzuschnaufen und mit ein paar Kumpels über das eben Erlebte zu plaudern. Nach angenehm kurzer Umbaupause kommen nun die Headliner <span style="color: #003366;"><strong>SACRED REICH</strong></span> auf die Bühne und steigen mit „Manifest Reality“ vom noch immer aktuellen Longplayer „Awakening“ aus 2019 in ihr rund 75minütiges Set ein. Und gleich von Anfang an ist deutlich, wo die Reise hingeht &#8211; zu einem weiteren Triumphzug! Ich sehe die Band heute bereits zum siebten Mal und ich wurde noch nie enttäuscht. Sie sind live einfach eine Bank. Der Sound in der Chemo ist fett und dennoch klar, die Band bei bester Laune und die Crowd sofort „on fire“. Mit dem nächsten Stück, dem Titelsong vom zweiten Album „The American Way“ (1990), wird dann auch der „Schirmherr“ dieser Tour ins Spiel gebracht, die unter dem Motto „No Truth, No Justice 2026“ läuft. Gleich fünf Stücke dieses Albums sind in der heutigen Setlist vertreten. Aber, bis auf das „Heal“-Album, werden auch alle anderen Releases bedacht. Spätestens nach der Hälfte des Sets kann ich dann auch nicht mehr an mich halten und der Kopf fing immer stärker an im Takt mitzuwippen. Ich weiß, ich sollte das eigentlich nicht mehr wegen meiner zwei kaputten Nackenwirbel bzw. der Bandscheiben dazwischen tun, aber ich konnte einfach nicht anders. Die Musik dieser Band ist einfach mitreißend und wenn Obersympatikus Phil Rind dann auch noch mit seinen Ansagen das Publikum in seinen Bann zieht, brechen auch die letzten Vernunftsdämme. Ein „Hit“ nach dem anderen wird in die Menge geschmettert und der Schweiß fließt in Strömen. Das Set neigt sich langsam dem Ende. Nach „Death Squad“ gibt es mit dem Black Sabbath-Cover „War Pigs“, das vom Publikum lauthals mitgesungen wird, eine kleine „Verschnaufspause“, bevor es dann mit ihrem Überkracher „Surf Nicaragua“ endgültig über die Ziellinie geht. Was für ein Hammer-Auftritt.</p>
<p>Nach der Show gibt es noch ein kaltes Radler, um mich wieder runterzukühlen. Ich hatte heute extra meine Plattencover mitgebracht, um sie signieren zu lassen. Allerdings brauchte es dafür im Anschluss reichlich Geduld, bis Phil und Wiley sich endlich blicken ließen. Am Ende wurde es sogar so spät, dass ich leider den letzten Bus in meinen Heimatort nicht mehr erreicht habe und per pedes nach Hause musste. Aber shit happens &#8230; das war es mir allemal wert. Ich bin absolut happy nach diesem Abend und das ist ja wohl das Wichtigste.</p>
<p><strong>Setlist Sacred Reich:</strong><br />
1. Manifest Reality<br />
2. The American Way<br />
3. Ignorance<br />
4. One Nation<br />
5. Love&#8230;Hate<br />
6. Salvation<br />
7. State Of Emergency<br />
8. Killing Machine<br />
9. Crimes Against Humanity<br />
10. Who ́s To Blame<br />
11. Independent<br />
12. Death Squad<br />
13. War Pigs (Black Sabbath-Cover)<br />
14. Surf Nicaragua</p>
<p><strong>Berichterstattung:</strong> <span style="color: #003366;">Der &#8222;Thrasher&#8220;</span></p>
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		<title>HEADBANGERS OPEN AIR &#8211; Hier trifft sich die &#8222;echte&#8220; Heavy-Metal-Community (23.07.-25.07.2026)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/headbangers-open-air-23-07-25-07-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 19:39:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Bands]]></category>
		<category><![CDATA[Brande Hörnerkirchen]]></category>
		<category><![CDATA[HARDROCK]]></category>
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		<category><![CDATA[METAL]]></category>
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		<category><![CDATA[ROCK]]></category>
		<category><![CDATA[SCHLESWIG-HOLSTEIN]]></category>
		<category><![CDATA[Speed]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Auch in diesem Jahr waren wir wieder mit dabei; bei der größten Metal-Gartenparty der Welt, dem legendären Headbangers Open Air.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Auch in diesem Jahr waren wir wieder mit dabei; bei der größten Metal-Gartenparty der Welt, dem legendären <span style="color: #003366;"><strong>Headbangers Open Air</strong></span>. Inmitten von Feldern und sattem Grün, dort wo Fuchs und Hase sich eigentlich &#8222;Gute Nacht&#8220; sagen, verwandelt sich der Garten von Veranstalter Thomas Tegelhütter erneut zum Treffpunkt von Nerds, Sammlern und Kuttenträgern der Heavy Metal Szene. Metalheads, die keinen Bock auf Mainstream und große Festivals haben, pilgern seit vielen Jahren in das beschauliche Brande-Hörnerkirchen im südlichen Schleswig-Holstein. Rund 2000 Besucher feiern hier alljährlich in familiärer Atmosphäre ihre Heroes vergangener Tage, nie da gewesene Bands von weit her oder aber feinste Perlen des Rock- und Heavy-Metal Kosmos. Hier kann man zusammen mit Gleichgesinnten in einem gemütlich überschaubaren Rahmen tolle Bands bestaunen, über Vergangenes und Neues dieses Musik-Genres fachsimpeln oder aber an den Merchandise-Ständen Erinnerungsstücke erwerben.&nbsp;</p>
<p>In der Zeit vom 23.07. bis 25.07.2026 präsentieren sich insgesamt 24 Bands. Weitere vier Bands geben ihr Stelldichein bereits am Mittwochabend, dem sogenannten WarmUp-Tag.&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-34473 size-large" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758951255_1697207905743643_3109728079350343993_n.jpg?resize=800%2C534&#038;ssl=1" alt="" width="800" height="534" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758951255_1697207905743643_3109728079350343993_n.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758951255_1697207905743643_3109728079350343993_n.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758951255_1697207905743643_3109728079350343993_n.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758951255_1697207905743643_3109728079350343993_n.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758951255_1697207905743643_3109728079350343993_n.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758951255_1697207905743643_3109728079350343993_n.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p><strong>Mittwoch, 22.07.2026</strong></p>
<p>Auf der kleinen Backstage-Bühne fällt heute bei bestem Sommerwetter der Startschuss zur WarmUp-Sause um 18 Uhr. Den Anfang machen <span style="color: #003366;"><strong>Turbokill</strong></span> aus Thüringen. Sänger Stephan Dietrich sollte den meisten noch als Frontmann der Power-Metaller Alpha Tiger bekannt sein. Die Band legte famos los und hatte gefühlt keinerlei Mühe mit ihrem Mix aus Heavy- und Power Metal die schon recht zahlreich anwesenden Gäste auf ihre Seite zu ziehen. Der gute Sound tat sein Übriges dazu. Dies zeigte sich auch im Anschluss am Merch-Stand, wo schon zu dieser &#8222;frühen&#8220; Stunde so manche Tonträger, Shirts, Patches und Pins ihre Besitzer wechselten.&nbsp;</p>
<p>Eigentlich sollten nun die Osnabrücker Beast die Bühne entern. Aber die Band musste aus persönlichen Gründen kurz vor dem Festival ihren Auftritt canceln. Die erst 2023 gegründeten <span style="color: #003366;"><strong>Wicked Leather</strong></span> aus Barcelona nahmen die kurzfristige Einladung dankend an und nutzten ihre Chance, sich zum ersten Mal überhaupt auf deutschem Boden und gleich auf diesem renommierten Festival mit ihrem klassischen Heavy Metal dem hiesigen Publikum zu präsentieren. Ein super Einstand !</p>
<p>Als nächste Band kamen nun die legendären U.S.-Metaller <span style="color: #003366;"><strong>Ruthless</strong></span> aus L.A. auf die Bühne und boten einen astreinen Querschnitt ihres Backkataloges, wobei natürlich der Schwerpunkt auf ihrem fünf Tage zuvor veröffentlichten Album &#8222;Curse of the Beast&#8220; lag. Sänger Sammy war bestens bei Stimme, die Band insgesamt in allerbester Spiellaune und am Sound gab es ebenfalls nix zu mäkeln. Am Ende bleibt zu sagen: Sieg auf ganzer Linie!</p>
<p>Das Finale des Tages bestreiten die UK-Thrasher <span style="color: #003366;"><strong>Insult</strong></span> aus Bristol. Die Mitte der 80er formierte Band agierte ursprünglich als Coverband. Nach der 2022er Reunion schrieb man dann auch eigene Stücke und so bot die zum Teil aus ehemaligen Onslaught-Mitgliedern bestehende Band, einen Mix beider Bands. Auch hier war von &#8222;Altersmilde&#8220; nichts zu spüren und das Publikum bekam die volle Breitseite Thrash Metal.&nbsp;</p>
<p>Kurzum: Das WarmUp schien bestens geglückt und die bisherigen Besucher konnten sich bestens &#8222;aufwärmen&#8220; &#8211; obwohl es heute Abend wettermäßig recht frisch war. Ein großartiger Auftakt für die kommenden drei Festivaltage. Leider können wir zu diesem Tag keine Bilder präsentieren, denn Stefanie und Michael mussten noch arbeiten und sind erst ab Donnerstag mit am Start. &#8222;So sorry&#8220; &#8211; aber es werden sich sicherlich Bilder anderer Kollegen und Handy-Aufnahmen von Besuchern im Netz finden &#8211; da sind wir uns ganz sicher.</p>
<p><strong>Donnerstag, 23.07.2026</strong></p>
<p>Am ersten Festivaltag kehrt man der Backstage-Bühne den Rücken (im wahrsten Sinnes des Wortes), denn das Infield wandert sozusagen auf die andere Seite des Gartens. Von hier aus geht es die nächsten Tage auf der Hauptbühne weiter. Odin meint es ebenfalls gut mit uns und hat schon mal den gelben Ball poliert. Somit bestes Gartenwetter bei herrlichen 24 Grad &#8211; kannst nicht meckern!</p>
<p>Über das gut gefüllte Marktgelände werden wir später mal schlendern, spätestens wenn Hunger und Durst sich melden. Jetzt ist aber erstmal Show-Time.</p>
<figure id="attachment_34465" aria-describedby="caption-attachment-34465" style="width: 434px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34465" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758964372_1697207909076976_5737309461059948594_n.jpg?resize=434%2C289&#038;ssl=1" alt="" width="434" height="289"><figcaption id="caption-attachment-34465" class="wp-caption-text">Emerald Rage</figcaption></figure>
<p>Die Power-Speedster <span style="color: #003366;"><strong>Emerald Rage</strong></span> aus Akron/Ohio haben heute die Ehre, den Reigen um 16:00 Uhr auf der Hauptbühne zu eröffnen und legen umgehend recht temporeich los. Sänger Jake Wherley überrascht bei seinen Ansagen mit ziemlich gutem Deutsch und erwähnt mitunter, dass dies ihr erster Auftritt überhaupt in Europa ist. Sie präsentieren dabei einen Querschnitt ihrer drei veröffentlichen Alben und das schon recht zahlreich anwesende Publikum honoriert es mit reichlich Applaus und anschließendem Support am Merchstand.</p>
<figure id="attachment_34466" aria-describedby="caption-attachment-34466" style="width: 411px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34466" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758964139_1697208109076956_8185541788224796305_n.jpg?resize=411%2C274&#038;ssl=1" alt="" width="411" height="274"><figcaption id="caption-attachment-34466" class="wp-caption-text">Bronze</figcaption></figure>
<p>Nach kurzer Umbaupause von gut 20 Minuten geht nun die spanisch-schwedische Kollaboration <span style="color: #003366;"><strong>Bronze</strong></span> &#8222;on stage&#8220;. Die Band um Frontfrau Mina Walkure zelebriert den – mal flott, mal eher getragenen &#8211; klassischen Heavy Metal. Dabei belebt Mina das Set in ihrer ganz eigenen quirligen Art und reißt das Publikum mit. Das Quartett bietet dabei einen schönen Querschnitt ihrer beiden bisherigen Alben, wobei Ersteres tatsächlich noch unter dem alten Banner Kramp erschien und nun als Neuerscheinung unter Bronze neben der aktuellen Langrille „In Chains and Shadows“ am Merchstand ausliegt. Die Crowd honoriert den energetischen Auftritt mit reichlich Zuspruch und rennt, während und nach dem Gig, buchstäblich dem Merchstand die Bude ein. Klasse!</p>
<figure id="attachment_34433" aria-describedby="caption-attachment-34433" style="width: 271px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34433" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A9969.jpg?resize=271%2C407&#038;ssl=1" alt="" width="271" height="407"><figcaption id="caption-attachment-34433" class="wp-caption-text">Mindwars</figcaption></figure>
<p>Zeit für Thrash Metal. Mit <span style="color: #003366;"><strong>Mindwars</strong></span> geht es nun weiter. Das Infield ist deutlich gefüllter als noch bei den beiden ersten Bands. Viele freuen sich sichtlich auf Frontmann Mike Alvord, der einigen noch aus Zeiten der Thrash/Speedmetal Band Holy Terror bekannt sein dürfte. Das Trio startet vorerst mit einigen Stücken, streut aber dann im Verlauf des Sets auch einige Songs der Holy Terror-Ära ein, die beim Publikum sichtlich mehr Reaktionen hervorrufen. Starker Auftritt&#8230; PUNKT !!!</p>
<figure id="attachment_34461" aria-describedby="caption-attachment-34461" style="width: 432px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34461" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0015.jpg?resize=432%2C288&#038;ssl=1" alt="" width="432" height="288"><figcaption id="caption-attachment-34461" class="wp-caption-text">Bangalore Choir</figcaption></figure>
<p>Nun wird es etwas nostalgischer. Tausendsassa David Reece, der in seiner Karriere schon in (fast) unzähligen Bands aktiv war/ist (nur mal Accept und Bonfire als stellvertretende Beispiele genannt) gibt sich heute die Ehre mit seiner Band <span style="color: #003366;"><strong>Bangalore</strong> </span><strong><span style="color: #003366;">Choi</span>r</strong>. Mit dabei an Bord der Band ist Andy Susemihl, seinerseits ein langjähriges Mitglied der deutschen Hard Rock- und Metal-Musiker-Szene, der unter anderem Ende der 80er, Anfang der 90er, zwei Alben mit der heimischen Metal-Institution Sinner aufgenommen hat. Die Band spielt tight, Dave ist stimmlich auf Top-Niveau und gemeinsam kredenzen sie uns ein 1A-Hard Rock-Set, das die bisherigen Alben der Band abdeckt. Und natürlich dürfen&nbsp; mit &#8222;Generation Clash&#8220; und &#8222;Hellhammer&#8220; die Klassiker aus seiner Accept-Zeit nicht fehlen. Einfach TOP !!!</p>
<figure id="attachment_34431" aria-describedby="caption-attachment-34431" style="width: 440px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34431" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0037.jpg?resize=440%2C293&#038;ssl=1" alt="" width="440" height="293"><figcaption id="caption-attachment-34431" class="wp-caption-text">Bullet</figcaption></figure>
<p>Mit &#8222;Kickstarter&#8220; treten <span style="color: #003366;"><strong>Bullet</strong></span> den Headbangers nun gleich zu Anfang voll in die Schnauze. Der Titelsong ihres aktuellen und gleichnamigen Longplayers führt mit gefühlt 200 PS in die kommende Stunde Hard Rock / Heavy Metal der 70er/80er Jahre. Das Infield ist pickepacke voll &#8211; man kennt und liebt die Schweden und weiß was man bekommt. Frontmann Dag &#8222;Hell&#8220; Hofer spielt stimmlich absolut in einer Liga mit großen Stimmen wie Brian Johnson oder aber Udo Dirkschneider. Mit weiteren bekannten Songs aus ihren mittlerweile sieben Alben, wie z.B. &#8222;Keep Rollin&#8220;, &#8222;Stay Wild&#8220; oder aber &#8222;Dusk Til Dawn&#8220; bekommt jeder Bullet-Fans richtig geile Klatscher auf die Ohren und ist bestens temperiert für die folgende sechste Band und dem sich dann anschließenden Headliner des ersten Festivaltages.&nbsp;</p>
<p>Nun knurrt uns der Magen und wir gönnen uns heute beim Grillmeister unseres Vertrauens eine Bratwurst und ein Putensteak im Brötchen. Schmecken immer oberlecker. Grüße gehen raus an Dirk!&nbsp;</p>
<figure id="attachment_34462" aria-describedby="caption-attachment-34462" style="width: 425px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34462" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0083.jpg?resize=425%2C290&#038;ssl=1" alt="" width="425" height="290" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0083.jpg?resize=1024%2C699&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0083.jpg?resize=300%2C205&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0083.jpg?resize=768%2C524&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0083.jpg?resize=1536%2C1049&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0083.jpg?resize=130%2C90&amp;ssl=1 130w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0083.jpg?w=1538&amp;ssl=1 1538w" sizes="auto, (max-width: 425px) 100vw, 425px" /><figcaption id="caption-attachment-34462" class="wp-caption-text">The Troops Of Doom</figcaption></figure>
<p><span style="color: #333333;">Lange Zeit war es hierzulande recht still um Sepulturas Ur-Gitarrist Jairo &#8222;Tormentor&#8220; Guedz, obwohl er wohl doch ziemlich umtriebig war, wenn man sich die Liste seiner &#8222;ex&#8220;-Bands so ansieht. Seit 2020 ist er nun mit </span><span style="color: #003366;"><strong>The Troops Of Doom</strong></span> am Start und tritt der Metal-Welt mit seinem Thrash Metal mit latentem Hang zum Death Metal gehörig in den Allerwertesten. Heute ist der Auftakt zur nun laufenden Tour und die Truppe wird dabei tatkräftig von (noch?) Sodom-Gitarrist Frank Blackfire verstärkt. Die Band agiert frisch, gibt sich äußerst spielfreudig und hat das Publikum absolut in der Hand. Dass bei Jairos Vergangenheit mit &#8222;Morbid Visions&#8220; und &#8222;Troops Of Doom&#8220; natürlich auch zwei Sepultura-Klassiker den Weg in das Set der Brasilianer finden, ist dabei nicht weiter verwunderlich.&nbsp;</p>
<figure id="attachment_34463" aria-describedby="caption-attachment-34463" style="width: 511px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34463" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759758459_1697206782410422_5512703587004285985_n.jpg?resize=511%2C341&#038;ssl=1" alt="" width="511" height="341"><figcaption id="caption-attachment-34463" class="wp-caption-text">Death Angel</figcaption></figure>
<p>23:00 Uhr &#8211; Zeit für den Headliner des Tages. Die US-Thrasher von <span style="color: #003366;"><strong>Death Angel</strong></span> kommen unter Applaus auf die Bühne. Das Infield ist bis weit nach hinten gut gefüllt. Seit 1982 gibt es diese Band bereits und mit Gitarrist Rob Cavestany und Frontmann Mark Osegueda, der jedoch erst 1984 dazu kam, stehen heute Abend die letzten beiden Gründungsmitglieder vor uns. In den nächsten knapp eineinhalb Stunden gibt es einen Querschnitt aus allen neun Studioalben. Klassiker, wie &#8222;Evil Priest&#8220;, &#8222;Lost&#8220; oder aber &#8222;Bored&#8220; dürfen natürlich nicht fehlen und finden auch in die heutige Setlist. Von ihrem 1990er Album &#8222;Act III&#8220; findet nur ein Song an diesem Abend einen Platz, dieser als Apetizer sozusagen für die kommende &#8222;Act III &#8211; Europa-Tour&#8220; im kommenden Herbst. Hier im Norden habt Ihr noch einmal die Gelegenheit Death Angel live zu sehen, und zwar in der Fabrik Hamburg am 13.12.2026. Mit &#8222;Thrown To The Wolves&#8220; schließt sich der Vorhang. Ein absolut gelungener und auch würdevoller Abschluss des ersten Festivaltages. Die Headbangers-Community zieht sich zufrieden zurück auf den Campground und macht den Reißverschluss ihrer Zelte feste zu. Gute Nacht !</p>
<p><strong>Freitag, 24.07.2026</strong></p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34464 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758964188_1697206462410454_7642243635558976656_n.jpg?resize=275%2C413&#038;ssl=1" alt="" width="275" height="413">Heute beginnt das Bühnenprogramm bereits mittags um 12:00 Uhr. Zeitig erscheint man nach einem ordentlichen Frühstück. Wir nehmen das noch schnell Zuhause zu uns, denn wir leben nur gut 4 km vom H.O.A. entfernt. Quasi Heimspiel. Die Campenden haben aber &#8211; wie in jedem Jahr &#8211; die Möglichkeit direkt auf dem Festivalgelände ein ordentliches Frühstück zu bekommen. Nehmen wir doch heute vorweg einmal das Marktgelände in Augenschein: Auch in diesem Jahr gibt es wieder reichlich Auswahl kulinarischer Köstlichkeiten. Für die Süßen unter uns gibt es Crêpes und Softeis, für den großen Hunger gibt es Fleisch und Wurst vom Grill im Brötchen, Pommes, Falafel Bowls, Steinofen-Brotwaren, Lángos, Reispfannen, Pizza und Gyros mit Krautsalat und Tzatziki im Fladenbrot. Auch diverse Merchandise-Stände sowie Klamotten- und Accessoires-Stände haben ihren Platz auf dem Gelände gefunden und machen so für die Metalheads einen kleinen Bummel möglich.&nbsp;</p>
<p>Nun aber fix auf´s Infield, denn nun geit dat los (wie wir so schön plattdütsch plaudern).</p>
<figure id="attachment_34469" aria-describedby="caption-attachment-34469" style="width: 428px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34469" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758964350_1697207295743704_4951684344169935549_n.jpg?resize=428%2C281&#038;ssl=1" alt="" width="428" height="281"><figcaption id="caption-attachment-34469" class="wp-caption-text">Tempest</figcaption></figure>
<p>Nicht nur Lebkuchen kommen aus Aachen, sondern auch ein ordentliches Package Thrash Metal. High Noon &#8211; Zeit für die ersten metallischen Töne am zweiten Festivaltag. <span style="color: #003366;"><strong>Tempest</strong></span> eröffnen heute das musikalische Tagesprogramm und betreten die Bühnenbretter der Headbangers-Bühne &#8211; mit dabei das Schweine-Maskottchen. Leider versagt gleich zum Auftakt die Technik, denn die Klampfe von Frontmann Philipe mag nicht so recht, so dass die Band erstmal als Trio instrumental weiterspielt. Die Musiker nehmen es mit Humor und lächeln es einfach weg. Als&nbsp; Philipe dann aber auf die Bühne zurückkehrt, gibt es dann kein Halten mehr und die Band &#8222;ballert&#8220; eine Thrash-Salve nach der anderen ins schon gut gefüllte Aditorium. Jeder &#8222;Schuss&#8220; ein Treffer! Wir meinen, dass nun eigentlich jeder wach sein sollte.</p>
<figure id="attachment_34481" aria-describedby="caption-attachment-34481" style="width: 426px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34481" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758964166_1697207679076999_7085292906475003023_n.jpg?resize=426%2C284&#038;ssl=1" alt="" width="426" height="284"><figcaption id="caption-attachment-34481" class="wp-caption-text">Mortal Strike</figcaption></figure>
<p>Und wenn der Tempest-Gig noch nicht alle aus ihren Zelten gefegt hat, so erledigen dies <span style="color: #003366;"><strong>Mortal Strike</strong></span> aus Wien mit einer weiteren knallharten Thrash-Keule. Was die fünf Österreicher hier abliefern, drückt gewaltig durch die Speaker und föhnt dir die letzte Locke aus der Dauerwelle. Zwischendurch, quasi zum Ausruhen, gibt es ein Cover von Kreator´s &#8222;Phobia&#8220;, bevor das Gaspedal wieder durch das Bodenblech gedrückt wird. Einfach fett. Einziger &#8222;Kritikpunkt&#8220;: Die Band existiert bereits seit 2009 und hat erst ein Album auf der Haben-Seite, welches auch schon satte 12 Lenze zählt. Auf in die Puschen, Männer und mehr davon!</p>
<figure id="attachment_34467" aria-describedby="caption-attachment-34467" style="width: 394px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34467" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759232603_1697207629077004_1577700728380176896_n.jpg?resize=394%2C263&#038;ssl=1" alt="" width="394" height="263"><figcaption id="caption-attachment-34467" class="wp-caption-text">Existance</figcaption></figure>
<p>Nach zweimaliger Thrash Metal-Vollbedienung ist es irgendwie jetzt Zeit, den Fuß dezent vom Gaspedal zu nehmen und das Zepter dem klassischen Heavy Metal zu übergeben. <span style="color: #003366;"><strong>Existance</strong></span> aus dem französischen Clermont fackeln nicht lange und steigen ohne Umwege flott in ihr Set ein und bleiben über die gesamte Spielzeit höchst energiegeladen. Sänger Julian Izard &#8211; in Rob Halfort-Gedächtnis-Nietenkutte gekleidet &#8211; wird dabei nicht müde, das Publikum zum Mitmachen zu animieren, als man es ohnehin schon tut. Eine absolut starke Performance der Franzosen.</p>
<figure id="attachment_34434" aria-describedby="caption-attachment-34434" style="width: 896px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34434" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0255.jpg?resize=800%2C471&#038;ssl=1" alt="" width="800" height="471" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0255.jpg?resize=1024%2C601&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0255.jpg?resize=300%2C176&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0255.jpg?resize=768%2C451&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0255.jpg?resize=1536%2C902&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0255.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0255.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-34434" class="wp-caption-text">Manos</figcaption></figure>
<p><span class="html-span xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl x1hl2dhg x16tdsg8 x1vvkbs x4k7w5x x1h91t0o x1h9r5lt x1jfb8zj xv2umb2 x1beo9mf xaigb6o x12ejxvf x3igimt xarpa2k xedcshv x1lytzrv x1t2pt76 x7ja8zs x1qrby5j"><span class="x193iq5w xeuugli x13faqbe x1vvkbs x1xmvt09 x1lliihq x1s928wv xhkezso x1gmr53x x1cpjm7i x1fgarty x1943h6x xudqn12 x3x7a5m x6prxxf xvq8zen xo1l8bm xzsf02u" dir="auto">Mit der ostdeutschen Kult-Metal-Band <span style="color: #003366;"><strong>Manos</strong></span> zieht nun das &#8222;erfrischend Andere&#8220; ins LineUp ein. Die Grindcore-/Death Metal Band gründete sich bereits 1984, seinerzeit noch unter dem Namen Löwenherz und machte dann 1987 als Manos weiter. Nunmehr kam das Publikum in den absoluten Spaßfaktor-Modus. Im briachial harten und massiv basslastigem Stil ballert das Trio aus Sachsen-Anhalt Klassiker ihrer bisherigen musikalischen Reise durch die Bühnenlautsprecher und besingt die kranken Tannenbäume, lässt sich ne Bockwurst holen oder vereint sich mit dem Publikum und besingt die Biene Maja. Ob nun ein nacktes Tannenbaumgestrüpp in der Hand, eine selbstgenähte Stoffwurst, die über die Hände der Crowd wandert oder das skurrile Outfit von Bassist Eule; bei diesem Slot trifft harte Mucke auf Humor. Legendär! Da wandert doch glatt in unser beider Einkaufstasche das &#8222;Kranker Tannenbaum&#8220;-Shirt.</span></span></p>
<figure id="attachment_34438" aria-describedby="caption-attachment-34438" style="width: 420px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34438" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0309.jpg?resize=420%2C280&#038;ssl=1" alt="Sortilège" width="420" height="280" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0309.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0309.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0309.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0309.jpg?resize=1536%2C1025&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0309.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0309.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 420px) 100vw, 420px" /><figcaption id="caption-attachment-34438" class="wp-caption-text">Sortilège</figcaption></figure>
<p>Nach dem farbfrohen Auftritt von Manos, gibt es gleich Frankreich Part II: Die Pariser <span style="color: #003366;"><strong>Sortilège</strong></span> starten mit einem stimmungsvollen Intro in ihr Set und sind gleich &#8222;on fire&#8220;. Die Band, die bereits seit 1981 ihr Unwesen treibt, genießt bei den etwas betagteren Herrschaften der Szene hohes Ansehen. Wenn man sich aber dann im Publikum umsieht, entdeckt man durchaus auch zahlreiche Fans jüngeren Datums. Nach circa 15 Minuten gibt es kurze technische Problemchen am Drumset, aber die werden ganz spontan mit einem kurzen Gitarren-Solo überspielt. Im Anschluss spielt die Band, die noch immer mit drei Original-Mitgliedern am Start ist, ihr Set routiniert und mit viel Herzblut zu Ende. Was bleibt, ist ein begeistertes Publikum.</p>
<figure id="attachment_34436" aria-describedby="caption-attachment-34436" style="width: 498px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34436" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0334.jpg?resize=498%2C344&#038;ssl=1" alt="" width="498" height="344"><figcaption id="caption-attachment-34436" class="wp-caption-text">Threshold</figcaption></figure>
<p>Nun packen wir Thrash- und Heavy Metal der härteren Gangart beiseite und widmen uns dem Prog-Metal von <span style="color: #003366;"><strong>Threshold</strong></span>. Die Briten könnten in diesem Jahr fürs Headbangers Open Air mit eines der Zugpferde gewesen sein. Threshold haben seit vielen Jahren Alleinstellungsmerkmal und sind seit 1993 mit 12 Studioalben in Höchstform und mit dem besonderen Etwas durch die Musiklandschaft geflogen. Sehnsüchtig wird die Band bereits erwartet, das Infield füllt sich mehr und mehr. Punktgenau um 18:20 Uhr geht es mit &#8222;Slipstream&#8220; voller Power in den einstündigen Slot. Herrlich immer wieder die so facettenreichen Soundgebilde der Band und das unverkennbare Wechselspiel von Groom Gitarre und Keyboard. Frontmann Glynn Morgan, der glücklicherweise seit 2017 wieder fester Bestandteil der Band ist, beseelt einfach mit seiner grossartigen Stimmfarbe und Johanne James besticht jeher mit seinem Können am Schlagzeug. Ins Set gesellen sich weitere Klassiker, querbeet aus allen Alben. Mit &#8222;Snowblind&#8220; gibt es vom epischen 2017er Album &#8222;Legends Of The Shires&#8220; einen wahnsinnig guten Song und &#8222;Pressure&#8220; vom 2004er-Album &#8222;Subsurface&#8220; schließt nahtlos an. Acht Songs umfasst der heutige Auftritt der Prog-Metaller, bei dem leider kein einziger ihres legendären Albums &#8222;March Of Progress&#8220; mit am Start ist. Aber dennoch: Das Quintett aus Südengland hinterlässt absolut zufriedene Gesichter im Publikum. Wer Threshold noch einmal live in diesem Jahr sehen möchte, hat Glück, denn im Herbst feiert die Band das 25jährige Jubiläum des &#8222;Hypothetical&#8220;-Albums mit einer Tour, die auch fünf Haltestops in Deutschland beinhaltet.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-34472" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0341.jpg?resize=506%2C337&#038;ssl=1" alt="" width="506" height="337">Nach den Prog-Masters ist nun Zeit für eine feine Runde gepflegten NWoBHM. Bereits zum sechsten Mal stehen die Londoner Sympathiebolzen <strong><span style="color: #003366;">Praying Mantis</span></strong> auf Tegelhütters Gartenbühne und können einmal mehr überzeugen. Angekündigt wurde dieser Auftritt als ein „Special-Set“ zum 1998er „Forever in Time“-Album in voller Länge. Tatsächlich sind es aber „nur“ vier Stücke davon. Zuvor starten sie mit ihrem selbstbenannten Track ihrer ersten Single von 1980 &#8222;Praying Mantis&#8220; und „Panic in the Streets“ vom 1981er Debüt. Die Band spielt routiniert und äußerst spielfreudig, Sänger John Cuijpers, zwar etwas gehandicapt, denn er ging an Krücken zur Bühne &#8211; ist bei bester Stimme und interagiert super mit dem Publikum (mal auf Englisch, mal auf Deutsch). Es macht einfach immer wieder einen Heidenspaß dieser Band zuzusehen und man wird der Songs nicht überdrüssig. Dürfen somit sehr gerne auch ein siebtes Mal wiederkommen.</p>
<figure id="attachment_34490" aria-describedby="caption-attachment-34490" style="width: 457px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34490" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/2H9A9951-2.jpg?resize=457%2C294&#038;ssl=1" alt="" width="457" height="294"><figcaption id="caption-attachment-34490" class="wp-caption-text">Atlantean Kodex</figcaption></figure>
<p>Was soll man zu einer Band schreiben, zu der man nie so richtig einen Zugang gefunden hat !? Die heutigen Co-Headliner<span style="color: #003366;"><strong> Atlantean Kodex</strong> </span>gehören für uns genau in diese Kategorie. Sie zelebrieren ihren Epic-Metal voller Leidenschaft und Hingabe, die Musiker beherrschen ihre Instrumente höchst präzise, Sänger Markus Becker singt, als ob er sein ganzes Leben nie etwas anderes gemacht hat und die Fans – und davon haben sie in der Szene eine ganze Menge – fressen ihnen buchstäblich aus der Hand. Und das zu Recht. Auch am Merchstand macht sich das deutlich bemerkbar. Fazit: Selbst wenn sich für uns beide der oben genannte Zugang nicht so richtig offenbaren will, muss man der Band fairerweise dennoch einen überragenden Auftritt attestieren.</p>
<figure id="attachment_34476" aria-describedby="caption-attachment-34476" style="width: 812px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34476" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759420132_1697206975743736_5212920410555029574_n.jpg?resize=800%2C534&#038;ssl=1" alt="" width="800" height="534" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759420132_1697206975743736_5212920410555029574_n.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759420132_1697206975743736_5212920410555029574_n.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759420132_1697206975743736_5212920410555029574_n.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759420132_1697206975743736_5212920410555029574_n.jpg?resize=1536%2C1025&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759420132_1697206975743736_5212920410555029574_n.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759420132_1697206975743736_5212920410555029574_n.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-34476" class="wp-caption-text">Marc Storace</figcaption></figure>
<p>Kommen wir nun zum Headliner des zweiten Festival-Tages, bei dem die Hard Rock Fraktion voll auf ihre Kosten kommen soll. Mit <strong><span style="color: #003366;">Marc Storace</span></strong> präsentiert das Festival eine echte Hard-Rock Legende und eine der wohl markantesten Stimmen der Szene. Über viele Jahre hinweg war er &#8222;The Voice of Krokus&#8220;. Für heute Abend wurden sowohl Krokus-Klassiker, als auch eigene Songs seiner Solo-Karriere angekündigt. Man durfte somit mächtig gespannt sein. Das Infield war bereits rappelvoll, als Storace und seine Band auf die Bühne trat. Unter Applaus begrüßte der Schweizer gutgelaunt das Publikum. Energiegeladen startet man in den letzten Slot des Abends und schenkt den Besuchern mit Krokus-Klassikern, wie &#8222;Rock ’n’ Roll Tonight&#8220;, &#8222;Midnite Maniac&#8220;, &#8222;Mad World&#8220;,&nbsp; oder aber &#8222;Hellraiser&#8220; Erinnerungen an gute alte Rock &#8217;n&#8216; Roll Zeiten. Aber das war es noch lange nicht, denn auch Songs seiner Solo-Karriere, wie &#8222;Screaming Demon&#8220;, &#8222;Live and Let Live&#8220; oder aber Adrenaline&#8220; finden ihren Platz. Und weil das alles noch nicht genug ist, streut man mit Bachman-Turner Overdrive´s &#8222;Stayed Awake All Night&#8220; und &#8222;American Woman&#8220; von The Guess Who noch zwei richtig gute Covernummern ins Liedgut-Potpourri. Es ist schon irre, dass der mittlerweile 74jährige Storace überhaupt nichts an Stimmgewalt verloren hat. Da ist noch immer diese Power, dieser schöne Rock &#8217;n&#8216; Roll-Rotz und diese Lässigkeit vorhanden. Einfach großartig! Man vergisst beim Zuhören die Zeit und fühlt sich nochmal wie 30 und schwuppdiwupp sind fast zwei Stunden Spielzeit um und man bewegt sich mit ordentlich Beat in den Beinen zum Campground und beschließt (vielleicht noch mit einem Bierchen) einen fantastischen zweiten Festivaltag.</p>
<p><strong>Samstag, 25.07.2026</strong></p>
<figure id="attachment_34489" aria-describedby="caption-attachment-34489" style="width: 454px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34489" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0432.jpg?resize=454%2C295&#038;ssl=1" alt="" width="454" height="295"><figcaption id="caption-attachment-34489" class="wp-caption-text">Löanshark</figcaption></figure>
<p>Das H.O.A. biegt heute in die Zielgerade ein. Der letzte Festivaltag wird von <strong><span style="color: #003366;">Löanshark</span></strong>, einer weiteren noch recht jungen Band aus Barcelona eröffnet. Auch sie bestreiten heute ihren Live-Einstand auf Deutschland´s Bühnen. Die Band legt richtig schwungvoll los und präsentiert ein lupenreines Heavy Metal-Set mit starkem Hang zum Up-Tempo. Dabei steht natürlich ihr 2025er Debüt-Album „No Sins to Confess“ im Fokus. Allerdings ist unser persönlicher Favorit mit „Fast, Heavy, Loud´n Proud“ tatsächlich einer der Non-Album-Tracks. Und den Rausschmeißer „Heavy Metal Addicts“ haben die doch garantiert extra für das Headbangers geschrieben … wo sonst passt ein Song mit diesem Titel besser hin!? Schade nur, dass wir nicht schnell genug waren, um eine der mitgebrachten LPs zu ergattern. Alles in allem, ein starker Auftakt zu früher Mittagsstunde &#8211; da wurden die über Nacht verstopften Lauscherchen doch wieder freigepustet, nicht wahr?!</p>
<figure id="attachment_34440" aria-describedby="caption-attachment-34440" style="width: 479px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34440" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0453.jpg?resize=479%2C319&#038;ssl=1" alt="" width="479" height="319" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0453.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0453.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0453.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0453.jpg?resize=1536%2C1025&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0453.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0453.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 479px) 100vw, 479px" /><figcaption id="caption-attachment-34440" class="wp-caption-text">Fatal Embrace</figcaption></figure>
<p>Was nun folgt, ist eine brachiale Thrash Metal-Keule. Die Berliner Thrash-Urgesteine <span style="color: #003366;"><strong>Fatal Embrace</strong></span> steigen ohne groß Federlesen mit „Revel in Violence“, dem Opener vom aktuellen 2025er Langeisen „Seventh Sadistic Serenade“ ins Set ein, welches sich im Verlauf über all ihre Schaffensphasen bis zurück zum Debüt „The Ultimate Aggression“ erstreckt. Das Schöne ist, dass die Band dabei trotz aller Härte nie vergisst, ab und an auch mal vom Gas zu gehen, um der Melodiösität ihren Platz einzuräumen. Die Gitarristen Spezi und Christian spielen sich hervorragend in den Solo-Passagen gegenseitig die Bälle zu. Auch vergisst die Band nicht, dass Sänger-Legende Bon Scott dieses Jahr 80 geworden wäre und präsentiert ihm zu Ehren ein Cover zum AC/DC-Klassiker „Whole Lotta Rosie“. Einfach Mega! Dass die Band offenbar schon länger auf dem Headbangers Open Air sehnlichst erwartet wurde, zeigt sich dann auch am Merchstand, wo der &#8222;Run&#8220; auf die ganzen Artikel schon losging, bevor die Band auch nur einen einzigen Ton gespielt hat. Bei vielen Dingen hieß es schon frühzeitig „sold out!“ Nach diesem Abriss und des positiven Feedbacks des Publikums, wäre es doch klasse, wenn die Berliner Urgesteine der Thrash Metal Szene, irgendwann noch einmal wieder beim H.O.A. mit am Start sein können &#8211; vielleicht ja zum 30jährigen Jubiliäum des Festivals?! Grüße gehen raus nach Berlin &#8211;&nbsp; &#8222;Rotkraut!&#8220;&nbsp;</p>
<figure id="attachment_34439" aria-describedby="caption-attachment-34439" style="width: 466px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34439" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0559.jpg?resize=466%2C311&#038;ssl=1" alt="" width="466" height="311" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0559.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0559.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0559.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0559.jpg?resize=1536%2C1025&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0559.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0559.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 466px) 100vw, 466px" /><figcaption id="caption-attachment-34439" class="wp-caption-text">Slander UK</figcaption></figure>
<p>Als dritter Act des Tages stehen nun <span style="color: #003366;"><strong>Slander UK</strong></span> auf dem Spielplan. Die Band sprang kurz vor Beginn des Festivals in das LineUp ein und ersetzt Merciless Law, die ihre Tour absagten. Slander selbst gibt es seit 1990, wobei man sich dann immer mal wieder trennte und zusammenfand. 2021 ging es dann weiter &#8211; wurde etwas gestoppt durch die Pandemie und hatte dann erst 2023 wieder die ersten Live-Auftritte. Frontmann Steve &#8222;Whitty&#8220; Whittington ist seit 2021 fester Bestandteil der Band und plauderte mit uns bereits zuvor am Merchstand: Man sei absolut happy, hier bei diesem legendären Metal Event dabei zu sein und er sprach in (eigentlich) schon recht gutem Deutsch einige Sätze, wolle aber unbedingt noch weiter Deutsch lernen. Auch auf der Bühne ist er neben den absolut routinierten Musikerkollegen der &#8222;Spirit&#8220; der Band und sichtbar auch etwas für das Auge der Damenwelt. Mit Zylinder auf dem Kopf, Dreadlocks, schwarz gekleidet und knallgelben Schuhen, ist Steve von der ersten Minute &#8222;on point&#8220; und&nbsp; punktet auch stimmlich. Die Engländer zeigen Spielfreude pur. Schon beim zweiten Song verlässt Whitty die Bühne und marschiert singend durch die Crowd vor der Bühne und lässt sich dabei sogar noch mit einigen aus dem Publikum ablichten. Was sollen wir noch weit ausholen und ins Detail gehen: Gut gespielter Heavy Metal der 80er, dazu Musiker, die einfach total Bock haben und ein Frontmann, der mit seiner energiegeladenen, sympathischen Art alle in den Bann zog. Auch die mitgebrachten Silberlinge ihres 2025er Albums &#8222;Take It To The Grave&#8220; waren in Kürze ausverkauft. Schon alleine das zeigt ja auch immer, wie eine Band bei den Besuchern ankommt. Und den Worten von Jürgen Hegewald und Thomas Tegelhütter ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen: &#8222;To be honest, you were more than just a replacement for Merciless Law &#8211; you were the better choice&#8220;.&nbsp;</p>
<figure id="attachment_34442" aria-describedby="caption-attachment-34442" style="width: 467px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34442" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0580.jpg?resize=467%2C333&#038;ssl=1" alt="" width="467" height="333"><figcaption id="caption-attachment-34442" class="wp-caption-text">Bengal Tigers</figcaption></figure>
<p>Die folgenden <span style="color: #003366;"><strong>Bengal Tigers</strong></span> aus Melbourne waren bis vor knapp einem Jahr noch eine totale Unbekannte für uns. Dabei muss man sie definitiv zu den Urgesteinen des australischen Metals zählen. Gegründet im Jahr 1979, scheint die Band so manche Ups and Downs in ihrer Karriere durchlebt zu haben. 1983 wieder aufgelöst und dann ein zwischenzeitliches Intermezzo von ´89 bis ´99, dem auch ihr Debüt-Album „In the Blood“ entsprang. Nun sind sie seit 2014 wieder dauerhaft aktiv. Derzeit befinden sie sich auf einer kurzen Tour (3x Japan, 3x Europa) und beenden diese nun heute hier in Brande-Hörnerkirchen mit ihrem einzigen Deutschland-Gig. Und dass sie hier auf dem Headbangers Open Air mit ihrem klassischen Old School Metal offene Türen einrennen, verwundert überhaupt nicht. Die Band erntet reichlich Zuspruch seitens des Publikums und es scheint, als dass unter den etwas älteren Besuchern einige dabei sind, die die Band schon aus ihrer Frühzeit kennen. Das bestätigt auch der gelegentliche Blick zum Merchstand der Band, der ordentlich Anklang findet. Einzig zu Anfang des Sets sieht man etwas schräge Blicke, denn Frontmann Gordon Heald &#8211; einzig verbliebenes Gründungsmitglied der Band &#8211; erscheint im Gladiatoren-Lederstreifen“röckchen“ auf der Bühne. Ein Hauch von Nichts und absolut passend bei den heutigen Temperaturen. Die Aussies können es halt.&nbsp;</p>
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<div class="x78zum5 xdt5ytf x1n2onr6" tabindex="0" aria-label="Um 21:06, Karl: Mit den folgenden Saracen von der Insel ist es ähnlich. Sie waren uns bis Dato auch unbekannt. Dabei reicht die Geschichte der Band bis ins Jahr 1980 zurück. Nach zwei Singles und zwei Alben war bei der ursprünglich als NWoBHM-Band gestartete Truppe 1985 aber auch schon wieder Schicht im Schacht. Erst 2000 fand man dann wieder zueinander und ist seither wieder ordentlich aktiv. Heute aber eher im Fahrwasser von klassischem Heavy Metal gepaart mit Progressive Rock. Die Band wirkt bestens aufeinander eingespielt, spielt routiniert und druckvoll und ist bester Laune on Stage. Und die Crowd honoriert es mit reichlich Applaus und großer Nachfrage am Merchstand." aria-roledescription="Nachricht" data-message-id="100009595759796@msgr.7494832042664879111" data-release-focus-from="CLICK" data-scope="messages_table">
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<figure id="attachment_34474" aria-describedby="caption-attachment-34474" style="width: 444px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34474" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758964205_1697207355743698_4034547523101249616_n.jpg?resize=444%2C296&#038;ssl=1" alt="" width="444" height="296"><figcaption id="caption-attachment-34474" class="wp-caption-text">Saracen</figcaption></figure>
<p>Mit den folgenden <strong><span style="color: #003366;">Saracen</span></strong> ist es wieder so: Bis dato komplett unbekannt für uns. Dabei reicht die Geschichte der Band bis ins Jahr 1980 zurück. Nach zwei Singles und zwei Alben war bei der ursprünglich als NWoBHM-Band gestartete Gruppe 1985 aber auch schon wieder Schicht im Schacht. Erst 2000 fand man wieder zueinander und ist seither ordentlich aktiv; heute jedoch eher im Fahrwasser des klassischen Heavy Metals, gepaart mit einer Portion Progressive Rock. Die Band wirkt bestens aufeinander eingespielt, spielt routiniert und druckvoll und ist bester Laune. Und die Crowd honoriert es mit reichlich Applaus und großer Nachfrage am Merchstand.</p>
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<figure id="attachment_34470" aria-describedby="caption-attachment-34470" style="width: 567px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34470" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/757201990_1697208112410289_2497901612627863838_n.jpg?resize=567%2C379&#038;ssl=1" alt="" width="567" height="379"><figcaption id="caption-attachment-34470" class="wp-caption-text">Ambush</figcaption></figure>
<p>Um 18:50 Uhr übernehmen <span style="color: #003366;"><strong>Ambush</strong></span> das Ruder auf der Bühne. Mit dem schwedischen Quintett aus Växjo hat man &#8211; egal wo sie auftreten &#8211; immer die Garantie auf ein energiegeladenes Heavy-Metal Brett. Seit 2013 hinterlassen sie ihre eigenen Spuren innerhalb der Szene, indem sie ohne viel Geschnörkel traditionellen Heavy-Metal mit moderner Attitude verbinden und auch live so verkörpern. Schnelle Riffs, hohe Gesangspassagen von Sänger Oskar Jakobsson, sexy Outfits der 80ties und jede Menge Geschwindigkeit der Akteure auf der Bühne &#8211; das bekommt der Besucher eines Ambush-Auftrittes So auch heute: Mit Songs, wie beispielsweise &#8222;Hellbiter&#8220;, &#8222;Natural Born Killer&#8220;, &#8222;Firestorm&#8220; oder aber &#8222;Evil In All Dimensions&#8220; rauschen sie durch das 70-minütige Set, welches mit &#8222;Don&#8217;t Shoot (Let &#8218;em Burn)&#8220; sein Ende findet. Hinterlassen wird mächtig viel aufgewirbelter Bühnenstaub und ein restlos begeistertes Publikum.&nbsp;</p>
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<p>Dem bevorstehenden Auftritt des Vize-Headliners traten die Metalheads mit &#8222;gemischten Gefühlen&#8220; entgegen. <span style="color: #003366;"><strong>Agent Steel </strong><span style="color: #333333;">sollten nun den noch fehlenden Speed Metal Part zum Festival bringen</span></span>. Kenner der Szene wissen von diversen Auftritten aus den letzten Jahren um das Gebaren von Frontmann John Cyriis &#8211; insofern munkelte man schon im Vorwege darüber, ob Agent Steel überhaupt auftreten werden.</p>
<p>Das Veranstalter-Duo Tegelhütter/Hegewald trat kurz vor dem Auftritt von Agent Steel auf die Bühne. Es kursierten einige Gerüchte, die man hier aus dem Weg räumen wolle. Punkt 1.) Agent Steel sind da und werden spielen. Punkt 2.) Thomas werde nicht in drei Jahren aufhören. Man solle den Gerüchten bitte keine Beachtung schenken und sich weiter auf viele Jahre H.O.A. freuen. Die beiden Veranstalter bedankten sich noch kurz bei den Besuchern für die jahrelange Treue. Unter Applaus machten sie Platz für Agent Steel.</p>
<figure id="attachment_34446" aria-describedby="caption-attachment-34446" style="width: 470px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34446" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0729.jpg?resize=470%2C314&#038;ssl=1" alt="" width="470" height="314" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0729.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0729.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0729.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0729.jpg?resize=1536%2C1025&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0729.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0729.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 470px) 100vw, 470px" /><figcaption id="caption-attachment-34446" class="wp-caption-text">Agent Steel</figcaption></figure>
<p data-wp-editing="1">Als erstes präsentieren sich die Instrumentalisten auf der Bühne. An der Leadgitarre haben wir heute Abend Nikolay Atanasov, der vielen bekannt sein dürfte als Gitarrist von Rezet. An der zweiten Gitarre haben wir Frank Leone, der unter anderem beim Gengis Khan die Saiten zupft. Am Viersaiter präsentiert sich Radek Koval und an den Drums bearbeitet heute Abend Hugo Terva die Felle. John selbst findet man mehr im Hintergrund, total unscheinbar vor der dunklen Bühnenwand mit Cap und Sonnenbrille, ganz in schwarz gekleidet. Seine Mitmusiker bestimmen von Anfang an Takt, Spielfreude und das eigentliche Bühnengeschehen, während Cyriis sich etwas später ins Licht wagt und zur ersten Nummer &#8222;Unstoppable Force&#8220; einige Screams bzw. Vocalparts präsentiert.</p>
<p>Agent Steel, eine US-Band vergangener Tage, gegründet im Jahre 1984. Auch hier löste man sich innerhalb der Bandgeschichte immer mal wieder auf und fand wieder zusammen. Von der ursprünglichen Besetzung ist nur noch John Cyriis übrig. Im Rahmen der diesjährigen &#8222;40th Anniversary of Skeptics Apocalypse Tour&#8220; wurde im Vorwege angekündigt, dass heute ausschließlich Songs des 1985er Albums gespielt werden. Es gesellen sich aber auch andere Songs in das nun folgende &#8222;sehr holperige&#8220; Set. Immer wieder brach Cyriies Songs ab, deutete auf sein eigens mitgebrachtes Mikro, und rief die Techniker, die augenscheinlich schon nach einer Weile ratlos waren. Die weiteren Songs wurden mehr oder minder allein von den weiteren Bandmitgliedern um Cyriis herum zum Besten gegeben. Ab und zu fand er wieder den Weg auf die Bühne und machte mit. Kurzum: Auch wenn einige gute Nummern, wie &#8222;Taken by Force&#8220;, &#8222;Bleed For The Gods&#8220; und &#8222;Gulity As Charged&#8220; präsentiert wurden, schlussendlich wurde das Set vorzeitig abgebrochen und John C. verließ die Bühne. Irgendwie war das vorauszusehen. Leid taten uns letztendlich die Live-Musiker, die immer wieder versuchten, alles zu geben, um den Auftritt ins Positive zu bringen. Grandiose Musiker, die einfach nur den falschen Frontmann heute Abend an ihrer Seite hatten. Schade, dass John C. hier im wundervollen Grün Schleswig-Holsteins eine Begegnung der dritten Art vermutete. Lieber John! Hühner, Schafe und Kühe wirst Du hier finden &#8211; und jede Menge Headbangers, die einfach nur Bock auf Eure Mucke hatten &#8211; aber Kreise auf unseren Feldern blieben bis dato noch aus.&nbsp;</p>
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<figure id="attachment_34444" aria-describedby="caption-attachment-34444" style="width: 549px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34444" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0741.jpg?resize=549%2C366&#038;ssl=1" alt="" width="549" height="366"><figcaption id="caption-attachment-34444" class="wp-caption-text">Voivod</figcaption></figure>
<p>Joah, aufgrund des doch etwas enttäuschenden Gigs von Agent St…&nbsp; ah neee, von John Cyriis und dem daraus resultierenden, verfrühten Abbruch des Sets, entern nun die Headliner <strong><span style="color: #003366;">Voivod </span></strong>zum etwas abgewandelten Intro ihres Album-Klassikers „Killing Technology“ die Bühne früher als erwartet. Und was soll man sagen? Wenn Voivod „rufen“, kommen die Leute. Das Infield ist bis zum Bersten gefüllt und feiert die Band enthusiastisch ab. Dabei waren viele gespannt, wie sich Eric Forrest, der den für diese Tour aus familiären Gründen verhinderten Stamm-Sänger „Snake“ vertritt, so machen würde. Ja, was soll man sagen: Er lieferte fantastisch ab. Und ehrlich gesagt, war er auch die einzig logische Lösung, denn schließlich gehörte er von 1994 bis 2001 schon einmal zur Band und hat mit „Negatron“ und „Phobos“ auch zwei Alben auf der Habenseite. Dass der Gute in der Kürze der Zeit natürlich nicht alle Lyrics auf der Pfanne hat, ist nur zu verständlich und daher ist es verzeihlich, dass er ab und an auch mal den Teleprompter bemüht. Bei der zwölf Songs umfassenden Setlist ist es auffallend, dass mit „Obsolete Beings“ gerade mal ein einziger Track der 2000er-Alben den Weg in selbige gefunden hat, während die restlichen elf Songs sich auf die ersten neun Alben aufteilen. Und die Pink Floyd-Nummer „Astronomy Domine“ durfte dabei natürlich nicht fehlen Eine Top-Auswahl also, die am Ende keine Wünsche offen ließ und mit der die Band ihre Fans total happy, mit dem Wissen, wieder ein astreines Festival erlebt zu haben, in die Nacht entlässt.</p>
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<div class="x9f619 x1n2onr6 x1ja2u2z __fb-light-mode"><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-34475" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759849886_1697207555743678_437058185832763684_n.jpg?resize=587%2C392&#038;ssl=1" alt="" width="587" height="392">Fazit:</strong> Das Headbangers Open Air ist für uns &#8211; und auch viele andere &#8211; immer wie ein &#8222;nach Hause kommen&#8220;. Man kommt nicht kaputt vom Festival zurück, sondern eher beseelt, zufrieden und voller Erinnerungen schönster Momente. Über all die Tage trifft man Freunde, Bekannte, trinkt und isst zusammen, schaut sich tolle Bands an &#8211; echte Raritäten, entkommt dem Alltag, fährt nicht im Fahrwasser des Mainstreams und fachsimpelt mit so vielen Metalheads über einfach alles. Gerade auch wir sind immer viel im Jahr unterwegs, schauen uns auch andere Festivals an, kommen aber immer wieder zum Ergebnis, dass das Headbangers Open Air einfach unser Lieblings-Festival ist und bleibt. Es hat einfach Alleinstellungsmerkmal, bedingt durch die Lage, die Gemütlichkeit, die besonderen Bands, die hier auftreten, die absolut gute Orga und Freundlichkeit und dem familiären Aufeinandertreffen von Bands, Besuchern, Crew und Händlern uvm. Alles ist vereint und du spürst eben dieses Feeling, was die Heavy-Metal-Community besonders macht &#8211; und hier meinen wir ausdrücklich die &#8222;echte&#8220; Heavy-Metal-Community! Und schlussendlich stimmt hier oben druff auch noch das Preis-Leistungs-Verhältnis &#8211; sowohl beim Ticketpreis, aber auch bei den Preisen für Speis und Trank.</div>
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<div>Wir bedanken uns bei Thomas und Jürgen, dass wir auch in diesem Jahr wieder Teil dieser tollen Veranstaltung sein durften und freuen uns auf noch viele weitere Jahre an Eurer Seite. Ihr habt für eine kleine Gemeinschaft Gleichgesinnter mit diesem Open Air über all die Jahre eine kleine Heavy-Metal-Oase geschaffen, die es so kein zweites Mal gibt. Auch bei der Bandauswahl habt Ihr zwei einfach den richtigen Riecher und kredenzt Euren Gästen jedes Jahr ein Hammer-LineUp.</div>
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<div>Liebe Grüße, Eure NordMenschen&nbsp;</div>
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<div>Berichterstattung: <strong>Stefanie Preuß / Der &#8222;Thrasher&#8220;</strong></div>
<div>PhotoCredits: <strong>Stefanie Preuß u. Michael Meister</strong></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/headbangers-open-air-23-07-25-07-2026">HEADBANGERS OPEN AIR &#8211; Hier trifft sich die &#8222;echte&#8220; Heavy-Metal-Community (23.07.-25.07.2026)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>Versengold auf &#8222;Eingenordet&#8220;-Tour</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/versengold-auf-eingenordet-tour</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Olivia Zöllner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2026 20:19:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Versengold]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Anfang des Jahres erschien mit &#8222;Eingenordet&#8220; das neueste Studioalbum der Bremer Folk-Rock Gruppe Versengold. Bereits seit dem Frühjahr ist die</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/versengold-auf-eingenordet-tour">Versengold auf &#8222;Eingenordet&#8220;-Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Anfang des Jahres erschien mit &#8222;Eingenordet&#8220; das neueste Studioalbum der Bremer Folk-Rock Gruppe <strong>Versengold</strong>. Bereits seit dem Frühjahr ist die Band auf Tour mit den neuen Songs im Gepäck. Dabei dürfen auch Sommerfestivals nicht fehlen. An diesen Stationen könnt Ihr Versengold diesen Sommer live sehen: <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-34351 " src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/07/SnapInsta.to_705423841_18426902377123866_823634211895745040_n.jpg?resize=393%2C524&#038;ssl=1" alt="" width="393" height="524" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/07/SnapInsta.to_705423841_18426902377123866_823634211895745040_n.jpg?resize=768%2C1024&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/07/SnapInsta.to_705423841_18426902377123866_823634211895745040_n.jpg?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/07/SnapInsta.to_705423841_18426902377123866_823634211895745040_n.jpg?resize=1152%2C1536&amp;ssl=1 1152w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/07/SnapInsta.to_705423841_18426902377123866_823634211895745040_n.jpg?w=1440&amp;ssl=1 1440w" sizes="auto, (max-width: 393px) 100vw, 393px" /></p>
<p>22.08.2026 &#8211; Speyer &#8211; MPS Speyer<br />
29.08.2026 &#8211; Gießen &#8211; Kultursommer Gießen&nbsp;<br />
05.09.2026 &#8211; Luhmühlen &#8211; MPS Luhmühlen<br />
06.09.2026 &#8211; Bochum &#8211; Zeltfestival Ruhr<br />
11.09.2026 &#8211; Rostock &#8211; IGA Parkbühne</p>
<p>Für die meisten Veranstaltungen gibt es noch Tickets über <a href="https://www.eventim.de/artist/versengold/">Eventim</a> oder über die offiziellen Ticketshops bzw. des MPS.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/2M8YQuE1dYA?si=iEodI94E2Z2VZmXt" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/versengold-auf-eingenordet-tour">Versengold auf &#8222;Eingenordet&#8220;-Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>Just For Fun Open Air 2026: Zwei Tage Rock und Metal in Eystrup</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/just-for-fun-open-air-2026-zwei-tage-rock-und-metal-in-eystrup</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Rachow]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2026 16:39:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Vorberichte]]></category>
		<category><![CDATA[5th Avenue]]></category>
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		<category><![CDATA[CRYSTAL STEEL]]></category>
		<category><![CDATA[FESTIVAL]]></category>
		<category><![CDATA[FOGGY CREW]]></category>
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		<category><![CDATA[Rossi]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbericht]]></category>
		<category><![CDATA[WATCH OUT STAMPEDE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Eystrup wird im September 2026 wieder zur beliebten Adresse für Rock- und Metal-Fans im Norden: Das Just For Fun Open</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/just-for-fun-open-air-2026-zwei-tage-rock-und-metal-in-eystrup">Just For Fun Open Air 2026: Zwei Tage Rock und Metal in Eystrup</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Eystrup wird im September 2026 wieder zur beliebten Adresse für Rock- und Metal-Fans im Norden: Das Just For Fun Open Air findet am 4. und 5. September 2026 auf dem Festivalgelände in Mahlen bei Eystrup statt. Das Festival besticht auch in diesem Jahr durch zwei kompakte Tage voller Live-Musik, kurze Wege zwischen Bier und Bühne sowie ein familiäres Miteinander.</p>
<p><span style="color: #003366;"><em>&#8222;Mit dem diesjährigen Line-up setzt das Just For Fun erneut auf eine Mischung aus bekannten Namen und energiegeladenen Szene-Acts. Auf dem Programm stehen Foggy Crew, Crystal Steel, 5th Avenue, Powerslave, Mob Rules, Jaded Heart, Watch Out Stampede, Brunhilde und Rossi. Damit ist das musikalische Programm für beide Festivaltage komplett und verspricht ein abwechslungsreiches Wochenende mit Rock- und Metal-Sound in verschiedenen Facetten. Kurz gesagt: Die Besucher erwartet ein Headliner nach dem anderen!</em></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><em>Einlass ist am Freitag, 4. September 2026, ab 16:00 Uhr. Die ersten Bands starten um 17:30 Uhr mit Foggy Crew, gefolgt von Crystal Steel um 19:10 Uhr, 5th Avenue um 20:50 Uhr und Powerslave um 23:00 Uhr.</em></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><em>Am Samstag, 5. September 2026, beginnt der Einlass bereits um 14:30 Uhr; auf der Bühne stehen dann Mob Rules um 15:30 Uhr, Jaded Heart um 17:20 Uhr, Watch Out Stampede um 19:00 Uhr, Brunhilde um 20:45 Uhr und Rossi um 22:35 Uhr.</em></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><em>Das Just For Fun Open Air bleibt damit seinem Charakter treu: Eine Gartenparty der Superlative, mit Energie, Herzblut und Leidenschaft.&#8220;</em></span></p>
<p><strong>Datum:</strong></p>
<p>Freitag, 04.09.2026 // Samstag, 05.09.2026</p>
<p><strong>Veranstaltungsort:</strong></p>
<p>Wo? Am Kesselbergweg 21, 27324 Eystrup (Adresse für’s Navi)</p>
<p><strong>Line-Up</strong></p>
<p><strong>Freitag, 04.09.2026</strong></p>
<p>FOGGY CREW, CRYSTAL STEEL, 5TH AVENUE, POWERSLAVE</p>
<p><strong>Samstag, 05.09.2026</strong></p>
<p>MOB RULES, JADED HEART, WATCH OUT STAMPEDE, BRUNHILDE, ROSSI</p>
<p><strong>Tickets</strong></p>
<p>Ein Tagesticket kostet 36,00 Euro, das Kombiticket 63,00 Euro. Für das Camping wird vor Ort eine Campingspende in Höhe von 10,00 Euro pro Person erbeten.<br />
<a href="https://justforfun-openair.de/tickets-2025/">Tickets kaufen</a></p>
<p><strong>Weitere Infos</strong></p>
<p><a href="https://justforfun-openair.de/">Website</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/people/Justforfun-Openair/100070125353834/">Facebook</a></p>
<p><a href="https://www.instagram.com/justforfunopenair/">Instagram</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/just-for-fun-open-air-2026-zwei-tage-rock-und-metal-in-eystrup">Just For Fun Open Air 2026: Zwei Tage Rock und Metal in Eystrup</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>I Prevail &#8211; Violent Nature Europe Tour</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/i-prevail-violent-nature-europe-tour</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Olivia Zöllner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 14:23:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Vorberichte]]></category>
		<category><![CDATA[amira elfeky]]></category>
		<category><![CDATA[Europatour]]></category>
		<category><![CDATA[gore.]]></category>
		<category><![CDATA[I Prevail]]></category>
		<category><![CDATA[polaris]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Große Veränderungen standen bei I Prevail ins Haus: letztes Jahr trennte sich die amerikanische Post-Hardcore Band von Sänger und Bandmitgründer</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/i-prevail-violent-nature-europe-tour">I Prevail &#8211; Violent Nature Europe Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Große Veränderungen standen bei I Prevail ins Haus: letztes Jahr trennte sich die amerikanische Post-Hardcore Band von Sänger und Bandmitgründer Brian Burkheiser, noch im gleichen Jahr erschien mit <strong>Violent Nature&nbsp;</strong>ein neues Album, erstmals ohne einen der Gründerväter der Band. Im kommenden Herbst stellt die Band das neue Album auf Europas Bühnen vor. Das Line-Up kann sich sehen lassen. Mit im Gepäck haben die US-Amerikaner die australische Band <strong>Polaris</strong>, die US-Sängerin <strong>Amira Elfeky</strong> und die niederländische Harcore/Punk/Metalband <strong>Gore</strong>. Diese Shows spielen die Bands in Europa:<img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-34359" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/07/SnapInsta.to_641240744_18556990954039834_5417172029465648127_n.jpg?resize=240%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="240" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/07/SnapInsta.to_641240744_18556990954039834_5417172029465648127_n.jpg?resize=240%2C300&amp;ssl=1 240w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/07/SnapInsta.to_641240744_18556990954039834_5417172029465648127_n.jpg?resize=819%2C1024&amp;ssl=1 819w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/07/SnapInsta.to_641240744_18556990954039834_5417172029465648127_n.jpg?resize=768%2C960&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/07/SnapInsta.to_641240744_18556990954039834_5417172029465648127_n.jpg?resize=1229%2C1536&amp;ssl=1 1229w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/07/SnapInsta.to_641240744_18556990954039834_5417172029465648127_n.jpg?w=1440&amp;ssl=1 1440w" sizes="auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px" /></p>
<p>30.09.2026 &#8211; Brüssel &#8211; Ancienne Belgique<br />
01.10.2026 &#8211; Tilburg &#8211; 013<br />
03.10.2026 &#8211; Düsseldorf &#8211; PSD Bank Dome<br />
05.10.2026 &#8211; Stuttgart &#8211; Porsche-Arena<br />
06.10.2026 &#8211; Paris &#8211; Zenith<br />
08.10.2026 &#8211; Zürich &#8211; Halle 622<br />
09.10.2026 &#8211; Milano &#8211; Alcatraz<br />
10.10.2026 &#8211; Wien &#8211; Wiener Stadthalle<br />
12.10.2026 &#8211; Warschau &#8211; Stodola<br />
13.10.2026 &#8211; Berlin &#8211; Velodrom</p>
<p>Tickets für die deutschen Shows gibt es ab 70,69€ zzgl Vorverkaufsgebühren bei <a href="https://www.eventim.de/artist/i-prevail/">Eventim</a> und allen bekannten Vorverkaufsstellen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/lCM2YxDg6OQ?si=hDwKkoSAw3JihXyG" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/v_XhxONGEJc?si=D0hpH2E81JvdxtsF" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/vuWHJO9_vXM?si=DGjidyMmtxBNQzb_" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/am_q3P705rY?si=TsL6bnSQV4HvqqRG" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/i-prevail-violent-nature-europe-tour">I Prevail &#8211; Violent Nature Europe Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>Oelde Open Air 2026</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/oelde-open-air-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Olivia Zöllner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 13:22:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[avalanche effect]]></category>
		<category><![CDATA[Beyond The Black]]></category>
		<category><![CDATA[CALLEJON]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Sommerzeit ist Open Air-Zeit und so findet auch in diesem Jahr das Oelde Open Air im Vier-Jahreszeiten-Park im beschaulichen Oelde</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/oelde-open-air-2026">Oelde Open Air 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Sommerzeit ist Open Air-Zeit und so findet auch in diesem Jahr das Oelde Open Air im Vier-Jahreszeiten-Park im beschaulichen Oelde statt. Zwei Tage, sechs Bands, ordentlich was auf die Ohren. Los geht es am&nbsp;<strong>Freitag, den 21. August&nbsp;</strong>mit <strong>Avalanche Effect, Setyøursails&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Lord of the Lost</strong>. Am&nbsp;<strong>Samstag, den 22. August&nbsp;</strong>bespielen dann&nbsp;<strong>Rising Insane, Callejon&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Beyond the Black&nbsp;</strong>die Sparkassen-Waldbühne. Moderiert wird das Ganze von der Musikbloggerin Anna Hubschrauber. Für Speis und Trank ist ordentlich gesorgt. Interesse geweckt? Tagestickets kosten jeweils 50€. Kombitickets für beide Tage gibt es nicht.&nbsp;</p>
<p>Tickets bekommt ihr über die Webseite des <a href="https://www.ifan-musik-festival.de/tickets/">Oelde Open Air</a> oder <a href="https://www.eventim.de/artist/oelde-open-air/">Eventim</a> sowie an bekannten Vorverkaufsstellen.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34346 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/07/oelde-open-air-22-08-2026-beyond-the-black-840.jpg?resize=210%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="210" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/07/oelde-open-air-22-08-2026-beyond-the-black-840.jpg?resize=210%2C300&amp;ssl=1 210w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/07/oelde-open-air-22-08-2026-beyond-the-black-840.jpg?resize=717%2C1024&amp;ssl=1 717w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/07/oelde-open-air-22-08-2026-beyond-the-black-840.jpg?resize=768%2C1097&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/07/oelde-open-air-22-08-2026-beyond-the-black-840.jpg?w=840&amp;ssl=1 840w" sizes="auto, (max-width: 210px) 100vw, 210px" /> <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34347 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/07/oelde-open-air-21-08-2026-lord-of-the-lost-1.jpg?resize=210%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="210" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/07/oelde-open-air-21-08-2026-lord-of-the-lost-1.jpg?resize=210%2C300&amp;ssl=1 210w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/07/oelde-open-air-21-08-2026-lord-of-the-lost-1.jpg?resize=717%2C1024&amp;ssl=1 717w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/07/oelde-open-air-21-08-2026-lord-of-the-lost-1.jpg?resize=768%2C1097&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/07/oelde-open-air-21-08-2026-lord-of-the-lost-1.jpg?w=840&amp;ssl=1 840w" sizes="auto, (max-width: 210px) 100vw, 210px" /></p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/5FET9-hz2U8?si=5vfdWHb76lkJ94tX" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/PR0BmiZ6Mis?si=x_WqUxnl0pYlGsxi" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/oelde-open-air-2026">Oelde Open Air 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>14. Burning Q Festival – Drei Tage Metal und Camping in Freißenbüttel (Ausverkauft!)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/14-burning-q-festival-drei-tage-metal-und-camping-in-freissenbuettel-ausverkauft</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Rachow]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 17:50:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Sommer, Sonne, Festivalzeit! Und für Stephan und Anna vom NIC-Team heißt es traditionell: Zeit für das Burning Q-Festival! Die Vorbereitungen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/14-burning-q-festival-drei-tage-metal-und-camping-in-freissenbuettel-ausverkauft">14. Burning Q Festival – Drei Tage Metal und Camping in Freißenbüttel (Ausverkauft!)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Sommer, Sonne, Festivalzeit! Und für Stephan und Anna vom NIC-Team heißt es traditionell: Zeit für das Burning Q-Festival! Die Vorbereitungen im Hintergrund sind im vollen Gange und der Veranstalter &#8222;Burning Q Project e.V.&#8220; verkündet auch in diesem Jahr wieder Großes:</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong><em>&#8222;14. Burning Q Festival – Drei Tage Metal und Camping in Freißenbüttel</em></strong></span><br />
<span style="color: #003366;"><em>! AUSVERKAUFT !</em></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><em>Das Burning Q Festival geht in die nächste Runde und lädt zur 14. Ausgabe des alljährlichen Metalspektakels ein! Vom 23. bis 25. Juli 2026 wird der Acker in Freißenbüttel wieder zum ultimativen Pilgerort für Metalfans und Liebhaber ausgelassener Feierkultur.</em></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><em>Nach der ausverkauften Show im vergangenen Jahr legen wir dieses Mal noch eine Schippe drauf:</em></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><em>Wir erwarten 34 Bands aus Ländern wie Kanada, Dänemark, Polen, den USA, Deutschland, Schweden, Griechenland, Schweiz, Türkei, Island. Sie bringen eine breite Palette verschiedenster Metal-Genres auf unsere Bühne und sorgen für internationales Flair im beschaulichen Freißenbüttel.</em></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><em>Wie gewohnt treten die Bands auf zwei Bühnen im Wechsel auf, sodass niemand Kompromisse bei den Live-Performances eingehen muss. Abwechselnd werden sowohl die große Open-Air-Bühne als auch die Zeltbühne bespielt. Das Zelt öffnet in diesem Jahr bereits am Donnerstagabend und sorgt damit für einen angenehmen Start für die Frühankommer. Für diesen Abend wird eine limitierte Anzahl an Karten zur Verfügung stehen.</em></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><em>Für 400 Anreisende öffnet der Campingplatz bereits am Donnerstag um 15:00 Uhr, um Gästen mit längerer Anfahrt eine entspannte Ankunft zu ermöglichen. Die Tickets für Early Camping inklusive Warm-Up-Party sind für 10,00 € online erhältlich.</em></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><em>Neben dem musikalischen Abriss erwartet euch natürlich wieder das volle Programm:</em></span></p>
<ul>
<li><span style="color: #003366;"><em>Entspannung pur: Startet den Tag mit einer Runde Metal Yoga.</em></span></li>
<li><span style="color: #003366;"><em>Kulinarik: Wir versorgen euch zu fairen Preisen mit einer großen Auswahl an Speisen (natürlich auch vegan und vegetarisch).</em></span></li>
<li><span style="color: #003366;"><em>Late Night: Die legendäre After-Show-Party im Zelt lässt die Nächte lang werden.</em></span></li>
</ul>
<p><span style="color: #003366;"><em>Hinter dem Burning Q steht ein Team aus ca. 200 ehrenamtlichen Helfern, die das Festival als Verein mit unendlicher Leidenschaft organisieren. Auch ohne unsere Sponsoren wäre dies nicht möglich – danke für eure Unterstützung!</em></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><em>Wir sehen uns im Juli – laut, hart und direkt auf dem Acker beim Burning Q Festival Folge 14!&#8220;</em></span></p>
<p><strong>Datum:</strong></p>
<p>Donnerstag, 23.07.2026 // Freitag, 24.07.2026 // Samstag, 25.07.2026</p>
<p><strong>Einlass und Programm:</strong></p>
<p>Donnerstag, 23.07.2026:<br />
Anreise ab 12:00 Uhr // Einlass ab 17:00 Uhr // Tent Stage und Party 17:20 – 00:00 Uhr</p>
<p>Freitag, 24.07.2026:<br />
Anreise ab 10:00 – 22:00 Uhr // Einlass ab 11:45 Uhr // Mucke ab 12:00 Uhr //Aftershowparty ab 01:30 Uhr</p>
<p>Samstag, 25.07.2026:<br />
Anreise ab 10:00 – 22:00 Uhr // Einlass ab 11:45 Uhr // Mucke ab 12:00 Uhr //<br />
Aftershowparty ab 01:00 Uhr // Metal Yoga um 10:30 //Freies Feuer nach Steelpreacher</p>
<p><strong>Veranstaltungsort:</strong></p>
<p>Gelände beim Vereinsheims des SV Arminia Freißenbüttel in Freißenbüttel zwischen Bremen und Bremerhaven.</p>
<p>Adresse: Heimelberg 15, 27711 Osterholz-Scharmbeck</p>
<p>Park- und Stellplätze sind in Festivalnähe vorhanden.</p>
<p><strong>Line-Up</strong></p>
<p><strong>Donnerstag, 23.07.2026</strong></p>
<p>FOR VICTORY, FROSTSHOCK, HUMAN PREY, SYNDEMIC, WARFIELD</p>
<p><strong>Freitag, 24.07.2026</strong></p>
<p>AMBUSH, AQUILLA, ENDSEEKER, EXORCISM, GRAVE DIGGER, IMMOLATION, LAMP OF MURMUUR, MORIBUND OBLIVION, NEPHYLIM, PHANTOM SPELL, RIOT CITY, SERVANT, SUNKEN, TRAKTAT, TYRANTHROPE</p>
<p><strong>Samstag, 25.07.2026</strong></p>
<p>ATLANTEAN KODEX, THE CHAINSAW DEMONS, DAMNATION DEFACED, DIABOLISCHES WERK, KNIFE, LUCIFER&#8217;S CHILD, MEGATON SWORD, NAILED TO OBSCURITY, NEXION, RANĂ, SPECTRAL WOUND, STEELPREACHER, THE HAUNTED, TÜRBÖWITCH, TYRANEX</p>
<p><strong>Tickets</strong></p>
<p>Die Tickets für 2026 sind restlos ausverkauft und es wird keine Abendkasse geben.</p>
<p><strong>Weitere Infos</strong></p>
<p><a href="http://www.burningq.de">www.burningq.de</a> // <a href="http://www.facebook.com/BurningQProject">www.facebook.com/BurningQProject</a> // <a href="https://www.instagram.com/burning_q_festival/?hl=de">https://www.instagram.com/burning_q_festival/?hl=de</a></p>
<p>Veranstalter ist der Verein Burning Q Project e.V. &#8211; gemeinnütziger Verein zur Förderung der musikalischen Kunst, vor allem im Bereich von Metal- und Rockmusik in Norddeutschland. Alle Helfer und Veranstalter arbeiten ehrenamtlich. Der Erlös der Veranstaltung fließt zu 100 Prozent in die Produktion des Folgejahres ein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/14-burning-q-festival-drei-tage-metal-und-camping-in-freissenbuettel-ausverkauft">14. Burning Q Festival – Drei Tage Metal und Camping in Freißenbüttel (Ausverkauft!)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>FEED THE SICKNESS im Interview</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/feed-the-sickness-im-interview</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 21:30:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Moin Jungs, da sind wir nun und haben endlich die Zeit gefunden, um ein wenig miteinander zu schnacken. Was soll</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p align="LEFT"><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Moin Jungs, da sind wir nun und haben endlich die Zeit gefunden, um ein wenig miteinander zu schnacken. Was soll man sagen: Plötzlich</span></span></span></strong><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">&nbsp;wart Ihr da, wie Phoenix aus der Asche. </span></span></span></strong><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Stellt Euch doch bitte unseren Lesern kurz vor:</span></span></span></strong></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Hallo, wir sind </span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Chris (Drums), Miguel (Bass), Marc (Gesang) und Ozzy (Gitarre) von Feed The Sickness aus Hamburg. Vielen Dank</span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;"> für die Möglichkeit, ein bisschen was von uns erzählen zu dürfen. </span></span></span></p>
<p align="LEFT"><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Erzählt mal: Wie habt Ihr einzelnen Musiker zusammengefunden, wie kam es letztendlich zur Gründung der Band und seit wann gibt es Feed The Sickness?</span></span></span></strong></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">In 2020 habe ich (Marc) als Gitarrist in meinem Soloprojekt entdeckt, dass ich auch eine Stimme habe. Um das aber fachlich zu untermauern, habe ich noch einige Schleifen mit einem Vocal-Coach gedreht. In 2024 war ich dann so weit und der fertig gebackene Sänger suchte sich weitere Weggefährten. </span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Nach kurzer Zeit stieß Miguel dazu. Gefunden hatten wir uns über die Website Backstagepro und nun glättet er den Sound sowie die Wogen in der Band. Der Kern unserer Orga und unserer Präsentation online entspringt seiner Feder.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Über dieselbe Website kam als nächstes Ozzy zur Vorstellungsrunde, sah alles, was er sehen wollte und ergänzte perfekt mit seinem Stil Songs zu schreiben und seiner Bühnenpräsenz als Metal-Gitarrist. Außerdem hat er nun einen weiteren guten Grund, sich mit den neuesten technischen Raffinessen einzudecken, denn sobald es zu ernsten Aufnahmen kommt, sei es eine Demo oder unser gesamtes Debüt-Album, hat Ozzy die Zügel in der Hand.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Kurz darauf brauchten wir dann einen neuen Drummer. Chris wurde als alter Bekannter von Ozzy vorgeschlagen und hat mit seinen Skills als Drummer und seinem Riesenherz alle komplett vom Stuhl gehauen. Ohne seine unbändige kreative Energie würde es bei uns schnell langweilig sein und außerdem ist er als Tontechniker zum größten Teil für den Erfolg unserer Live-Show verantwortlich.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Die Band, so wie sie jetzt ist, gibt es seit September 2025. Also nicht einmal ein komplettes Jahr ist seither vergangen, </span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">aber umso mehr ist passiert. Erste Gigs, erstes Album, viele spannende Pläne und Ideen und nun auch unser erstes Interview!</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Und wie seid Ihr auf den Bandnamen gekommen?</span></span></span></strong></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Die Idee zu dem Namen kam von mir (Marc). ich habe in meinen Lyrics zu den Songs Erfahrungen verarbeitet, solche, die eigentlich fast jeder in sich trägt, und habe dafür einen Oberbegriff und eine Umschreibung gesucht und dabei stieß ich auf den Bandnamen.</span></span></span></p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Feed The Sickness - Moments | Official Video" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/uJ8ZgECuS0A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p align="LEFT"><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ihr bezeichnet Euren Musikstil als „Joker Metal“. Was kann sich der Leser darunter vorstellen?</span></span></span></strong></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Grundlegend wollen wir uns nicht in eine Schublade stecken lassen, sondern Musik machen, die uns gefällt. Das Sinnbild des “Joker”, bzw Narren bietet sich hier perfekt an, denn selbst ein König hat manchmal das Bedürfnis, die gefährliche Wahrheit zu hören. Wir möchten uns selbst und andere daran erinnern, dass es immer noch OK ist, gegen den Strom zu schwimmen.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Um das aber Mal in einem Genre genauer zu definieren, würden wir sagen eine Portion Post-Nu-Metal, gemischt mit Prog Metal &#8230;und ein bisschen Schwarzer Humor.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Thematisch seid Ihr in Euren Songs wie unterwegs?</span></span></span></strong></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Überall! </span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Jeder von uns hatte ein turbulentes Leben und Themen, die man verarbeiten muss. </span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Von toxischen Beziehungen, Kampf gegen Depressionen bis hin zu Scham, weil man das geworden ist, was man gerne hart verurteilt, und dass in das traditionelle Bild einer “normalen“ Person nicht reinpasst.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Und dass alles am Ende gut sein wird, weil wir auch das Positive gerne sehen und nicht nur mies gucken, weil der Breakdown noch langsamer geworden ist. So halt.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Als ich mich vor einigen Wochen mit Euch näher befasste und ein wenig recherchierte, war ich gleich wieder zurückversetzt in die 90er Jahre. Die Zeiten von Alternative und Nu Metal. Gleichzeitig fragte ich mich, funktionieren diese Genres heute noch? Gibt es da noch genug Zuspruch? Wie seht Ihr das? Kommen diese Zeiten wieder zurück?</span></span></span></strong></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Definitiv. Retro is in.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wir sind alle aufgewachsen mit Korn, Limp Bizkit, Disturbed, Godsmack usw. und das hört man in unserer Musik. </span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Mit so vielen Bands heutzutage, die versuchen einen noch langsameren Breakdown zu liefern als Lorna Shore, ist Nu Metal ein frischer Wind aus der Vergangenheit. Mit Bands wie z.B. Tetrarch, die gerade die Welt des Nu Metals erobern, merkt man schon den Wiederaufstieg.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Am 29.05.2026 gab es eine Release-Party in „Maria´s Ballroom“ in Hamburg-Harburg. Grund dafür war die Veröffentlichung Eures Debut-Albums „Moments“. Erzählt von diesem Abend, wie war die Resonanz?</span></span></span></strong></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Besser als erwartet, um ehrlich zu sein. </span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wir sind zwar Musiker und wollen viel schaffen, aber wir wissen das wir noch eine Baby-Band sind und dementsprechend hatten wir wenig an Erwartung. </span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wir wurden aber sehr überrascht mit der Reaktion vom Publikum und dem Support, den wir an diesem Abend erhalten haben.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Unsere Musik ist definitiv nicht Jedermanns Sache, aber die Leute haben tatsächlich mitgesungen und beim letzten Song gab es auch einen kleinen Circle Pit.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">UND eine Autogrammstunde gabs auch … für uns ein großer Meilenstein und eine noch größere Ehre.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wo seht Ihr Euch zukünftig bzw. was wünscht Ihr Euch als Band für die Zukunft? Ich weiß, eine oft gestellte Frage bei Interviews, aber mich interessiert das immer ungemein. Gibt es da Zukunftsvisionen? Wird es eher ein lockeres Projekt sein oder habt Ihr euch mehr vorgenommen?</span></span></span></strong></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wir gehen mit, sagen wir mal so. </span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Klar sind Ambitionen vorhanden, große Bühnen zu bespielen, aber für uns ist es auch sehr wichtig, weiterhin Spaß zu haben und weiterhin Musik zu produzieren, die wir geil finden und hoffentlich auch da draußen jemandem helfen, durch den Alltag zu kommen. </span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Weil das ist ja auch das, was unsere Vorbilder immer für uns getan haben, uns zu helfen, durch diese manchmal recht beschissene Welt zu gehen, uns Kraft zu geben, als wir dachten, wir wären schwach und verloren.</span></span></span></p>
<figure id="attachment_34287" aria-describedby="caption-attachment-34287" style="width: 365px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34287" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/07/a3648820302_10.jpg?resize=365%2C365&#038;ssl=1" alt="https://feedthesickness.com/product/1288658-moments-cd" width="365" height="365" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/07/a3648820302_10.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/07/a3648820302_10.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/07/a3648820302_10.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/07/a3648820302_10.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/07/a3648820302_10.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w" sizes="auto, (max-width: 365px) 100vw, 365px" /><figcaption id="caption-attachment-34287" class="wp-caption-text"><a href="https://feedthesickness.com/product/1288658-moments-cd">https://feedthesickness.com/product/1288658-moments-cd</a></figcaption></figure>
<p align="LEFT"><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Abschließend interessiert unsere Leser sicherlich, wo man Euch in diesem Jahr oder auch kommenden Jahr live erleben kann.</span></span></span></strong></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Zurzeit gibt es noch zwei Termine in diesem Jahr:</span></span></span></p>
<ul>
<li><strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">18.07.2026 im MarX (Markthalle)</span></span></span></strong></li>
<li><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;"><span style="color: #003366;">05.12.2026 im Marias Ballroom</span>.</span></span></span></strong></li>
</ul>
<p align="LEFT">&nbsp;</p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Das Jahr ist aber noch lange nicht vorbei und das Album ist gerade frisch raus &#8230; wer weiß wo wir uns noch sehen.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ich für meinen Teil danke Euch abschließend für Eure Zeit. Ihr seid eine super sympathische Band, von der man hoffentlich zukünftig noch einiges sieht bzw. hört. Ich denke, wir werden uns auf jeden Fall noch hier oder da sehen und dann gibt es natürlich auch Fotos als Erinnerung von mir. Bis dahin !</span></span></span></strong></p>
<p align="LEFT">&nbsp;</p>
<p align="LEFT">&nbsp;</p>
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