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	<title>2026 Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<description>Dein Mag für mehr LIVE &#38; SZENE!</description>
	<lastBuildDate>Fri, 23 Oct 2026 15:34:10 +0000</lastBuildDate>
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	<title>2026 Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>THIRD CLASS PARTY im Interview: Stimmung auf dem Unterdeck</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/third-class-party-im-interview-stimmung-auf-dem-unterdeck</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Rachow]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 15:33:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bandportraits]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Interview mit Mia Callaghan und Paddy Maguire zum Bandrelease Als wir uns vor wenigen Tagen online mit Mia Callaghan und</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/third-class-party-im-interview-stimmung-auf-dem-unterdeck">THIRD CLASS PARTY im Interview: Stimmung auf dem Unterdeck</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><em>Interview mit Mia Callaghan und Paddy Maguire zum Bandrelease</em></p>
<p>Als wir uns vor wenigen Tagen online mit Mia Callaghan und Paddy Maguire zusammengesetzt haben, waren <strong>THIRD CLASS PARTY</strong> noch ein gut gehütetes Geheimnis: Gemeinsam mit Jones Murphy haben sich die beiden neu formiert. Rund ein Jahr ist es her, dass mit dem plötzlichen Aus von <strong>The O’Reillys and the Paddyhats</strong> für viele Fans eine Ära endete. Seitdem stand die Frage im Raum, ob und wie es mit diesen vertrauten Gesichtern der Folk-Punk-Szene weitergeht.</p>
<p>Heute, am 23.10.2026, ist es offiziell: Mia (Geige und Gesang), Paddy (Gesang und Gitarre) und Jones (Schlagzeug und Percussion) sind <strong>THIRD CLASS PARTY</strong>. Ein Trio mit jeder Menge gemeinsamer Bühnengeschichte, das Folk-Punk auf das Wesentliche reduziert und dabei kein bisschen leiser werden will. Wir freuen uns sehr, dass wir pünktlich zum Release mit diesem Interview dabei sein dürfen. Jones konnte bei unserem Gespräch leider nicht dabei sein, umso mehr hatten Mia und Paddy zu erzählen: warum sich der Neustart so richtig anfühlt, wie viel Wucht in einer kleinen Besetzung steckt, was ein Ozeandampfer mit ihrem Bandnamen zu tun hat und wann es endlich etwas auf die Ohren gibt.</p>
<figure id="attachment_35216" aria-describedby="caption-attachment-35216" style="width: 430px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-35216" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/WhatsApp-Image-2026-10-21-at-11.56_edited.jpg?resize=430%2C308&#038;ssl=1" alt="" width="430" height="308" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/WhatsApp-Image-2026-10-21-at-11.56_edited.jpg?resize=300%2C215&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/WhatsApp-Image-2026-10-21-at-11.56_edited.jpg?resize=768%2C550&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/WhatsApp-Image-2026-10-21-at-11.56_edited.jpg?w=907&amp;ssl=1 907w" sizes="(max-width: 430px) 100vw, 430px" /><figcaption id="caption-attachment-35216" class="wp-caption-text">THIRD CLASS PARTY im Interview</figcaption></figure>
<p><strong>Hallo Mia, hallo Paddy!</strong></p>
<p><strong>Schön, dass Ihr da seid und uns an diesem besonderen Anlass teilhaben lasst: Bandrelease – wie aufregend! Aber Unbekannte seid Ihr ja nicht in der deutschen Musikszene. Eure Gesichter sind vielen vertraut, Eure Namen ebenfalls. Was neu ist, ist die Konstellation zu dritt und der Bandname THIRD CLASS PARTY. Erzählt doch mal, wie Ihr von der Kombo „The O’Reillys and the Paddyhats“ zu diesem neuen Projekt gekommen seid.</strong></p>
<p><strong>Mia: </strong>Dass unsere Zeit bei den Paddyhats endet, war von uns so nicht geplant. Die Band hat sich ziemlich plötzlich unter unschönen Umständen aufgelöst. Für mich war aber sofort klar: Das war auf keinen Fall das Ende mit der Musik. Ich wollte wieder ein eigenes Projekt – und diesmal eines, das ich von Anfang an mitgestalte. Mit Paddy und Jones sind da genau die richtigen Menschen an meiner Seite: Mit Schlagzeug, Gitarre, Geige und zweimal Gesang haben wir prinzipiell eine funktionierende Band. Und vor allem, wir kennen und vertrauen uns seit Jahren und sind musikalisch eingespielt. Jetzt können wir aus all dieser gemeinsamen Geschichte etwas Neues bauen – und darauf habe ich wahnsinnig Bock.</p>
<p><strong>Was für ein spannender Neustart!</strong></p>
<p><strong>Folk-Punk lebt ja häufig von großen Besetzungen, von den Pogues bis Flogging Molly. Wie würdet Ihr Euren Stil in dieser kleinen, feinen Crew beschreiben und was reizt Euch daran?</strong></p>
<p><strong>Paddy: </strong>Das ist eine gute Frage! Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es auch in kleinerer Besetzung genauso knallen kann, was nicht bedeutet, dass wir nicht auch mal Freunde mit absurden Instrumenten auf die Bühne nehmen werden. Wir wollen noch näher mit dem Publikum sein und auf der Reise gemeinsam herausfinden, was am besten passt. Aber für den Start sind wir drei perfekt, mit dieser gemeinsamen Vergangenheit.</p>
<p><strong>Mia, wer dich kennt, weiß: Mit der Geige hauchst du den Melodien maßgeblich Seele ein. Inwieweit hat sich deine Rolle und deine Spielweise durch die neue Konstellation verändert?</strong></p>
<p><strong>Mia: </strong>Mit drei Leuten bekommt die Geige natürlich automatisch mehr Raum – und den nutze ich gerne in beide Richtungen. Ich liebe schöne, melodische Linien, aber genauso gerne spiele ich hart, wild und dreckig und liebe es, wenn es ordentlich nach vorne geht.</p>
<p>Meine Rolle geht diesmal aber auch weit über die Geige hinaus. Ich singe mehr, möchte mich stärker ins Songwriting einbringen und kann von Anfang an Entscheidungen und Ideen mitgestalten. Auch für unsere Liveshow habe ich schon einiges im Kopf. Ich bin sehr gespannt, welche Verrücktheit davon am Ende tatsächlich auf der Bühne landet.</p>
<p><strong>Paddy, wie ist es bei dir? Gibt es besondere musikalische und technische Herausforderungen, die das Spiel zu dritt mit sich bringt?</strong></p>
<p><strong>Paddy: </strong>Überhaupt nicht. Der größere Unterschied besteht für mich darin, dass wir auch mit deutlich kleinerer Crew zu Anfang reisen müssen, einfach aus finanzieller Sicht. Das ist also ein wenig unkomfortabler und menschlich schade, weil wir tolle Menschen kennen.</p>
<p><strong>Wie entsteht bei Euch ein Song? Gibt es schon eigenes Material, und wann können Fans es hören?</strong></p>
<p><strong>Paddy: </strong>Songs entstehen immer unterschiedlich. Häufig ist es bei mir so, dass ich eine Phrase oder ein Melodiefragment im Kopf habe und der Rest ergibt sich dann daraus. Oft ist es auch so, dass es irgendwie gleichzeitig passiert.</p>
<p>Unsere erste Single soll noch dieses Jahr kommen! Außerdem arbeiten wir gerade parallel an weiteren schönen Songs.</p>
<p><strong>Mia: </strong>Dabei wollen wir uns aber keine unnötigen Grenzen setzen. Wir wissen, welche Energie und welches Gefühl THIRD CLASS PARTY haben soll – und innerhalb davon darf musikalisch ziemlich viel passieren. Mit Percussion, Samples und unseren verschiedenen Stimmen haben wir außerdem viel mehr Möglichkeiten, als man bei drei Leuten vielleicht zunächst erwartet.</p>
<p><strong>Spielt Ihr auch typische Klassiker des Irish Folk, oder setzt Ihr ausschließlich auf eigene Songs?</strong></p>
<p><strong>Paddy: </strong>Unser Genre vereint ja traditionelle irische Musik mit Punkrock, da ist es aus meiner Sicht immer ein schöner Moment, sich bei einem Konzert auf diese geliehenen Wurzeln zu besinnen und die musikalische Herkunft wertzuschätzen. Es muss ja nicht immer „Whiskey in the Jar“ sein, aber es gibt so viele grandiose Irish Traditionals, daher werden wir bestimmt immer wieder Versionen davon spielen.</p>
<p><strong>Mia: </strong>Auf jeden Fall beides! Ich liebe Traditionals genauso wie eigene Songs. Und dann gibt es noch die Stücke, bei denen erstmal niemand erwarten würde, sie von uns zu hören. Ich mag diese Gegensätze: Folk und Punk, Traditionals und moderne Songs, leise Momente und völlige Eskalation. Genau das macht mir Spaß: einen Song zu nehmen und ihn so lange durch unseren musikalischen Fleischwolf zu drehen, bis er nach uns klingt. Ich hätte jedenfalls nichts dagegen, wenn es durch und durch ein bisschen eskaliert.</p>
<p><strong>Ihr kommt aus Deutschland und tragt irische Bühnennamen. Wie geht Ihr mit der Authentizitätsfrage um, die im Genre immer wieder auftaucht? Was macht irische Musik für Euch echt?</strong></p>
<p><strong>Mia: </strong>Wir behaupten ja nicht, Iren zu sein. Aber die Liebe zu dieser Musik, die Energie und das Gefühl dabei sind absolut echt. Für mich ist genau das authentisch: nicht so zu tun, als wäre man jemand anderes, sondern aus den eigenen Einflüssen etwas Eigenes zu machen. Und der Name Mia Callaghan begleitet mich inzwischen zehn Jahre auf der Bühne. Privat bin ich Jessica, aber Mia ist mit der Zeit tatsächlich ein Teil meiner Bühnenpersönlichkeit geworden. Deshalb war für mich klar, dass sie mit THIRD CLASS PARTY weiterleben wird.</p>
<p><strong>Paddy: </strong>Celtic Punk ist ein Exportgenre. The Pogues sind in London erfolgreich geworden, Flogging Molly und Dropkick Murphys in den USA. Natürlich sind die stärker mit Irland verwurzelt als wir, aber heutzutage reicht das Genre von Indonesien bis Norwegen und ist in Irland selbst weniger präsent. Es ist also eine schöne Form von kultureller Wertschätzung.</p>
<p>Mein Vater ist großer Irlandfan, also bin ich mit The Dubliners und The Chieftains groß geworden. Mir hat die Musik gefallen, bevor ich überhaupt vernünftig Englisch verstehen konnte. Er hat mich dann auch schnell mitgenommen auf die Insel, da hat es mich dann endgültig gepackt.</p>
<p>Bisher kam die Frage nach der Authentizität nie auf, im Gegenteil. Menschen aus Irland feiern, was wir machen, und selbst wenn du keinen Hehl daraus machst und das ganze Konzert Deutsch sprichst, gibt es noch immer Leute, die uns am Merch dann auf Englisch fragen, warum unser Deutsch so gut ist. Falls wirklich mal jemand nach der Authentizität fragt, zeige ich ihm meinen irischen Spielerpass der GAA, denn ich habe irischen Nationalsport (Hurling &amp; Gaelic Football) gespielt. Kölle Abú!</p>
<p><strong>Der Bandname THIRD CLASS PARTY ist sicherlich nicht zufällig gewählt, oder? Was verbindet Ihr damit und welche Bedeutung hat der Name für Euch?</strong></p>
<p><strong>Paddy: </strong>Er führt zurück ins frühe 20. Jahrhundert, die Zeit der großen Ozeandampfer mit ihren drei Klassen. Die Holzklasse hatte damals nichts außer sich selbst und sie haben sich die Überfahrten mit Tanz und Musik versüßt. Genau dafür steht der Name. Wir machen keine Musik für die Hochkultur, sondern für alle, die nach Feierabend feiern wollen. Denn die dritte Klasse hat nie um Erlaubnis gefragt, sie hat einfach getanzt.</p>
<p><strong>Ihr seid erfahren und eingespielt, kennt große Festivalbühnen und kleine Clubs. Wo seht Ihr Euch jetzt, und wohin zieht es Euch?</strong></p>
<p><strong>Paddy: </strong>Wir waren mit den Paddyhats auf einem sehr guten Weg. Natürlich können wir nicht eins zu eins dort anknüpfen, wo wir aufhören mussten. Wir starten aber nicht bei null, da wir unglaublich gute und liebe Menschen haben, die uns unterstützen und mit denen wir zusammenarbeiten. Diese soziale Komponente ist&nbsp;unsere große Stärke. Wir kennen und lieben die Szene.</p>
<p>Es ist ein großes Privileg, dass uns so viel Vertrauen geschenkt wird, dass wir in unserem ersten aktiven Jahr schon so große Festivals direkt spielen dürfen. Kurz: Uns zieht es dahin, wo wir Menschen mit unserer Musik berühren können!</p>
<p><strong>Kommen wir zu Euren musikalischen Wurzeln: Gibt es irgendeine Platte oder einen Song, die oder der Euch jeweils zu dieser Musik geführt hat? Welche Einflüsse prägen Euren Stil?</strong></p>
<p><strong>Paddy: </strong>The Dubliners, als ich ein Kleinkind war. Erst Jahre später habe ich verstanden, worüber die da überhaupt singen. Es war so ein Schieber mit drei Best-of-CDs, die habe ich rauf- und runtergehört. Dann habe ich in der Schule meine erste Punkband gegründet, die hatte auch schon Folkeinflüsse. 2007 habe ich dann das erste Mal Fiddler’s Green und Flogging Molly live gesehen und 2010 The Pogues noch mit Shane.</p>
<p>Bis heute höre ich mir alle Neuerscheinungen aus der Szene an, die ich in die Finger bekomme. Drei Platten, die ich zuletzt sehr stark fand aus dem Celtic-Punk-Genre? Ogras – Join the Circus, The Rumjacks – Dead Anthems und The Dreadnoughts – Polka Pit.</p>
<p><strong>Mia: </strong>Bei mir war es tatsächlich nicht die eine Platte. Ich habe früher in einer Irish-Folk-Punk-Coverband in verrauchten Pubs, auf Feiern und auf der Straße gespielt und egal wo und in welcher Besetzung wir aufgetreten sind, es war immer sofort eine grandiose Stimmung. Es kamen hauptsächlich die Klassiker vor – „Wild Rover“, „Devil’s Dancefloor“ – you name it. Es hatte für mich etwas Magisches, diese Songs selber zu spielen und somit dazu beizutragen, dass die Leute (inklusive mir selber!) eine gute Zeit haben. Man kann also sagen, dass mich diese Musik von Anfang an gepackt hat, ins Blut übergegangen ist und seitdem nicht mehr losgelassen hat.</p>
<p><strong>Zum Ende noch eine neugierige Frage: Was kommt als Erstes – Single, EP, Live-Auftritte?</strong></p>
<p><strong>Paddy &amp; Mia: </strong>Single!</p>
<p>Die Single also. Wir sind sooo gespannt! Dass es noch in diesem Jahr soweit sein soll, lässt uns jetzt schon ungeduldig auf die Ankündigung warten. Nach diesem Gespräch ist klar: Hier haben sich nicht einfach drei Musikbegeisterte neu sortiert, sondern drei Menschen zusammengefunden, die sich blind vertrauen, die Szene lieben und richtig Lust darauf haben, gemeinsam etwas Eigenes zu bauen. Mit leisen Momenten, Traditionals, Überraschungen und einer ordentlichen Portion Eskalation. Und mit dem Versprechen, dass jeder Mensch vor der Bühne Teil der Crew ist.</p>
<p>Wir freuen uns riesig, THIRD CLASS PARTY auf ihrer Reise in neuer Formation zu begleiten, und sind gespannt, was wir auf ihren Kanälen und vor allem hoffentlich bald live von ihnen erleben dürfen. Danke, Mia und Paddy, für das offene Gespräch und das Vertrauen, uns schon vorab mit an Bord zu nehmen. Und Jones: Wir sehen uns auf dem Unterdeck!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch das Interview führte:</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Anna Rachow&nbsp;</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;">Redakteurin des NIC &#8211; NordMensch in Concerts Online Magazine</span></p>
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		<title>Just for Fun Open Air 2026 – Headliner-Treffen im eigenen Garten (04.–05.09.2026)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/just-for-fun-open-air-2026-headliner-treffen-im-eigenen-garten-04-05-09-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Rachow]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 18:15:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wenn das Just for Fun Open Air in Eystrup ruft, dann antworten wir nicht nur, sondern sind natürlich ganz vorne</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/just-for-fun-open-air-2026-headliner-treffen-im-eigenen-garten-04-05-09-2026">Just for Fun Open Air 2026 – Headliner-Treffen im eigenen Garten (04.–05.09.2026)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wenn das Just for Fun Open Air in Eystrup ruft, dann antworten wir nicht nur, sondern sind natürlich ganz vorne mit dabei! Der Begriff <em>Gartenparty der Superlative</em> hat sich hier in den vergangenen Jahren fest etabliert und das ist nicht nur so dahingesagt. Das Festival findet tatsächlich im Garten bzw. direkt zuhause beim Veranstalter statt und die Crew besteht zu einem großen Teil aus Freunden, Familienmitgliedern und Nachbarn.</p>
<p>Wer nun glaubt, dass es sich dabei um ein typisches kleines Dorffestival handelt, wird überrascht sein: Auf der Bühne in Eystrup tummeln sich in jedem Jahr Größen und Kultbands, wie man sie sonst eher von größeren Festivals kennt. Auch in diesem Jahr spricht der Veranstalter von „Headlinern von Anfang bis Ende“.</p>
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<p><strong>Anreise und Gelände</strong></p>
<p>Der Tag beginnt mit herbstlichem Wetter, teilweise mit Sturm und Starkregen. Nicht die besten Vorboten für ein Open-Air-Festival, doch wir hören schon bei der Ankunft, dass der Veranstalter keine Mühen gescheut hat, um dem Wetter standzuhalten. Als wir ankommen, ist nichts mehr davon zu sehen, dass wenige Stunden zuvor ein Herbststurm gewütet hat. Wie wir erfahren, haben nicht nur die ehrenamtlichen Helfer, sondern auch Fans des Festivals, die schon früh angereist sind, tatkräftig mit angepackt, um einen reibungslosen Start zu ermöglichen. So geht Zusammenhalt!</p>
<p>Auf dem Gelände werden unsere Erwartungen nicht enttäuscht: Das Just for Fun protzt nicht mit einem außergewöhnlichen Aufgebot und unnötigem Schnickschnack, sondern bietet verlässlich eine stabile Palette von kulinarischen Spezialitäten. Schön ist, dass hier für jeden Geldbeutel etwas dabei ist, vom stylischen Street Food bis zur Bratwurst im Brötchen.</p>
<p><strong>Tag 1 – Freitag, 04.09.2026</strong></p>
<p>Als wir ankommen und unsere erste Runde über das Gelände machen, spielen bereits <strong>FOGGY CREW</strong>. Ein wunderbarer Mix aus typischen Pub-Songs, unaufdringlicher Party-Mucke und klassischem Celtic Folk, der sich geschmeidig in die Gehörgänge schiebt und zum Mitsingen einlädt. Die Band schafft es, die herbstlich-trübe Stimmung des Tages beiseitezuschieben und das Publikum in die richtige Partylaune zu versetzen, die wir vom Just for Fun gewohnt sind.</p>
<figure id="attachment_35095" aria-describedby="caption-attachment-35095" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-35095" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedfoggy-crew-2.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedfoggy-crew-2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedfoggy-crew-2.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedfoggy-crew-2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedfoggy-crew-2.jpg?w=1499&amp;ssl=1 1499w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-35095" class="wp-caption-text">FOGGY CREW</figcaption></figure>
<p>Weiter geht es mit <strong>CRYSTAL STEEL</strong>, die sich ganz den Hardrock- und Metal-Klassikern verschrieben haben. Vor der Bühne ist es noch recht überschaubar, doch davon lassen sich die Jungs nicht beirren: Hier wird angefeuert, angeheizt und Party gemacht, als stünden Tausende vor ihnen. Beim ersten Song wackelt der Gesang zwar noch ein wenig, doch die Band findet schnell in ihren Groove. Spätestens bei „Rock and Roll All Nite“ von KISS wird lautstark mitgesungen und die Haare fliegen.</p>
<figure id="attachment_35092" aria-describedby="caption-attachment-35092" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-35092" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedcrystal-steel-12.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedcrystal-steel-12.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedcrystal-steel-12.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedcrystal-steel-12.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedcrystal-steel-12.jpg?w=1499&amp;ssl=1 1499w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-35092" class="wp-caption-text">CRYSTAL STEEL</figcaption></figure>
<p>Vor „Hot Love“ gibt es noch eine augenzwinkernde Ansage: Das sei jetzt etwas für die Mädels, denn Frauen würden Glam Rock schließlich lieben. Das Publikum feiert die Band jedenfalls ausgiebig, und wer dabei war, weiß auch, was es mit den „Crystal-Steel-Schlübbies“ auf sich hat. Mehr verraten wir an dieser Stelle nicht! Na gut, doch: Ganz vielleicht hat ein treuer Fan in knappen Crystal-Steel-Hotpants die Bühne gestürmt und ganz vielleicht (ganz sicher!) wird der Anblick uns noch lange im Gedächtnis bleiben. Legende!</p>
<figure id="attachment_35093" aria-describedby="caption-attachment-35093" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-35093" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedcrystal-steel-28.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedcrystal-steel-28.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedcrystal-steel-28.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedcrystal-steel-28.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedcrystal-steel-28.jpg?w=1499&amp;ssl=1 1499w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-35093" class="wp-caption-text">CRYSTAL STEEL</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit <strong>5TH AVENUE</strong> aus Hamburg wird es nun richtig voll vor der Bühne. Die Band ist Old School, klingt aber zeitlos und bringt unendlich viel Power und Charme mit. Hier stehen absolute Profis auf der Bühne, die 100 Prozent Vollgas geben und kein bisschen abgestumpft wirken. Frontmann Knobel ist eine echte Rampensau und hat das Publikum vom ersten Ton an fest im Griff. Neben eigenen Songs wie „Legend of a Postman“ und „Satellite“, bei dem gemeinsam geschunkelt und mitgesungen wird, gibt es auch ein paar Cover auf die Ohren: „Luka“ von Suzanne Vega und „Pet Sematary“ von den Ramones, letzteres stilecht angekündigt als „Cet Pemetery von den Marones aus Yew Nork“.</p>
<figure id="attachment_35090" aria-describedby="caption-attachment-35090" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-35090" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stamped5th-Avenue-8.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stamped5th-Avenue-8.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stamped5th-Avenue-8.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stamped5th-Avenue-8.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stamped5th-Avenue-8.jpg?w=1499&amp;ssl=1 1499w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-35090" class="wp-caption-text">5TH AVENUE</figcaption></figure>
<p>Zum krönenden Abschluss des Freitags betreten <strong>POWERSLAVE</strong> die Bühne, und damit ein Headliner, auf den sich viele schon den ganzen Abend gefreut haben. Die Iron-Maiden-Tribute-Band ist erstaunlich nah am Original, und das nicht nur musikalisch: Sänger und Bassist erinnern optisch tatsächlich stark an ihre großen Vorbilder. Dazu gibt es rasante Kostümwechsel und einen rund drei Meter großen Eddie, der über die Bühne und durch das Publikum stapft. Die Setlist führt quer durch alle Epochen der Bandgeschichte, und der Sänger meistert auch die kniffligsten Nummern mit Bravour. Mit „Flight of Icarus“ gibt es sogar einen Song, den man live nur selten zu hören bekommt. Für viele im Publikum ist die Band DAS Highlight des Abends.</p>
<figure id="attachment_35101" aria-describedby="caption-attachment-35101" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-35101" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedpowerslave-20.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedpowerslave-20.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedpowerslave-20.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedpowerslave-20.jpg?w=1024&amp;ssl=1 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-35101" class="wp-caption-text">POWERSLAVE</figcaption></figure>
<p><strong>Tag 2 – Samstag, 05.09.2026</strong></p>
<figure id="attachment_35098" aria-describedby="caption-attachment-35098" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-35098 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedMob-Rules-20.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedMob-Rules-20.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedMob-Rules-20.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedMob-Rules-20.jpg?w=1024&amp;ssl=1 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-35098" class="wp-caption-text">MOB RULES</figcaption></figure>
<p>Den Samstag eröffnen <strong>MOB RULES</strong>, und damit geht es direkt in die Vollen. Schon nach den ersten Takten Heavy, Power und Epic Metal ist klar: Hier wird niemand sanft in den Tag geschaukelt, sondern wir starten ohne Handbremse durch. Das sorgt im Publikum für Gesprächsstoff. Die Meinungen reichen von „zu gut, um den Opener zu machen“ bis „sehr geil, dass der Samstag mit solchen Headlinern startet“. Viele Fans sind textsicher, bei „Back to Savage Land“ wird kräftig mitgesungen, und vor der Bühne bildet sich sogar ein kleiner Circle Pit. Wir fühlen uns stellenweise an Edguy erinnert. Die kreativen Endzeit-Outfits runden den Auftritt ab. Die Band selbst kannte das Just for Fun bisher nicht, ist aber begeistert: „So stellt man sich eine Gartenparty vor.“ Besser hätten wir es auch nicht sagen können!</p>
<p>Mit <strong>JADED HEART</strong> folgt Melodic Metal und Hardrock. Die Band braucht ein paar Minuten, um richtig anzukommen, doch dann merkt man, dass hier erfahrene Musiker am Werk sind, die genau wissen, wie man ein Publikum mitnimmt. Vor der Bühne wird mitgesungen, die Köpfe nicken im Takt. Nicht jeder Song trifft bei uns gleichermaßen ins Herz, aber die Stimmung passt von vorne bis hinten, und das ist schließlich die Hauptsache.</p>
<figure id="attachment_35097" aria-describedby="caption-attachment-35097" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-35097 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedJaded-Heart-33.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedJaded-Heart-33.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedJaded-Heart-33.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedJaded-Heart-33.jpg?w=1024&amp;ssl=1 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-35097" class="wp-caption-text">JADED HEART</figcaption></figure>
<p>Jetzt wird es laut und modern: <strong>WATCH OUT STAMPEDE</strong> aus Bremen bringen Metalcore und Post-Hardcore auf die Bühne, stellenweise ein bisschen wie Bullet For My Valentine. Die Eröffnung sitzt, und das Publikum ist sofort voll dabei. Mal wird gebrüllt, dass einem der Nacken vibriert, im nächsten Moment kommt ein Refrain, den man sofort mitsingen möchte und der noch relativ neue Frontsänger fügt sich ein, als wäre er schon immer dabei gewesen. Bemerkenswert ist die Geschichte rund um das Schlagzeug: Johnny von BELOW ZERO springt als Ersatz ein, weil der eigentliche Drummer gerade Papa wird. Nach nur einer einzigen Probe sitzt jeder Schlag. Respekt! Den schönsten Satz des Tages liefert die Band übrigens gleich mit: „Wir sind BEI jemandem zuhause und fühlen uns deshalb WIE zuhause.“ Das ist das Just for Fun in einem Satz.</p>
<figure id="attachment_35103" aria-describedby="caption-attachment-35103" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-35103" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedWatchout-Stampede-57.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedWatchout-Stampede-57.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedWatchout-Stampede-57.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedWatchout-Stampede-57.jpg?w=1024&amp;ssl=1 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-35103" class="wp-caption-text">WATCH OUT STAMPEDE</figcaption></figure>
<p>Danach wird es richtig wild: <strong>BRUNHILDE</strong> mischen Heavy Metal, Punk und Hardrock und sind der personifizierte Aufruf zum Ungehorsam, mit ausgestrecktem Mittelfinger und jeder Menge Spaß. Auch optisch setzen sie ein Statement, vom schwarzen Netz-Top mit rosa Tüllrock bis zum schwarzen Lack-Jumpsuit. Die Sängerin hat die Bühne und das Publikum fest im Griff. Bei „Running Away“ kommen die Musikerinnen runter ins Publikum und tanzen mit den Fans, die begeistert mitmachen. Mehr Nähe geht kaum!</p>
<figure id="attachment_35091" aria-describedby="caption-attachment-35091" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-35091" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedBrunhilde-35.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedBrunhilde-35.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedBrunhilde-35.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedBrunhilde-35.jpg?w=1024&amp;ssl=1 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-35091" class="wp-caption-text">BRUNHILDE</figcaption></figure>
<figure id="attachment_35102" aria-describedby="caption-attachment-35102" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-35102 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedRossi-36.jpg?resize=300%2C211&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="211" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedRossi-36.jpg?resize=300%2C211&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedRossi-36.jpg?resize=768%2C539&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedRossi-36.jpg?resize=130%2C90&amp;ssl=1 130w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedRossi-36.jpg?w=1024&amp;ssl=1 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-35102" class="wp-caption-text">ROSSI</figcaption></figure>
<p>Zum großen Finale gehört die Bühne traditionell <strong>ROSSI</strong> aus Bremen. Und das beginnt mit einem echten Gänsehautmoment: Zur Eröffnung steht die gesamte Crew des Just for Fun mit auf der Bühne und singt gemeinsam „Kompliment“. Danach gibt es ein komplett buntes Programm, von „Numb“ bis „Poison“, getreu dem Motto, das wir im Publikum aufschnappen: „Rossi können einfach alles spielen!“ Statt einer durchgetakteten Bühnenshow gibt es ganz viel Spaß, Spontanität, Power und Spielfreude, dazu Neon-Outfits und ein Publikum, das bis zum letzten Ton tanzt, singt und feiert. Ein kleines bisschen Wehmut schwingt an diesem Abend allerdings mit, denn es ist der letzte Auftritt von ROSSI in dieser Konstellation: Beide Gitarristen haben ihre Abschiede bekannt gegeben. Die gute Nachricht gibt es aber gleich hinterher: Die Nachfolger stehen bereits fest! Einem nächsten Auftritt beim Just for Fun steht also nichts im Wege, und wir freuen uns jetzt schon darauf, die Neuen kennenzulernen.</p>
<p><strong>Unsere Highlights</strong></p>
<p>Wenn wir auf dieses Wochenende zurückblicken, sind es vor allem die kleinen, sympathischen Momente, die hängen bleiben. Diese Augenblicke, in denen die Begeisterung von der Bühne ins Publikum schwappt und wieder zurück, bis man gar nicht mehr so genau sagen kann, wer hier eigentlich wen feiert.<br />
<img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-35096" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedJaded-Heart-6.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedJaded-Heart-6.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedJaded-Heart-6.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedJaded-Heart-6.jpg?w=1024&amp;ssl=1 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Das fängt schon am Freitagnachmittag an, als FOGGY CREW Leute aus dem Publikum zu sich holen und als Preis – kein Witz – eine Dose Ravioli winkt.</p>
<p>Und jetzt kommt der Hammer: Als später eine waschechte Jackson-Gitarre verlost wird, geht sie ausgerechnet an denselben Glückspilz, der schon die Dose Ravioli abgeräumt hat! Wenn das mal kein Festival-Wochenende ist, an das man sich noch lange erinnert.</p>
<figure id="attachment_35099" aria-describedby="caption-attachment-35099" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-35099" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedPEOPLE-28.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedPEOPLE-28.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedPEOPLE-28.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedPEOPLE-28.jpg?w=1024&amp;ssl=1 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-35099" class="wp-caption-text">JUST FOR FUN</figcaption></figure>
<p><strong>Unser Fazit</strong></p>
<p>Das Just for Fun ist und bleibt etwas ganz Besonderes. Man sieht einfach, wie sehr die Menschen hier dieses Festival lieben – nicht nur die Musik, sondern das Dabeisein, das Mitfeiern und das Gefühl, ein Teil des Ganzen zu sein. Wohin wir an diesem Wochenende auch schauen, blicken wir in unzählige glückliche Gesichter. Und genau das ist es, was das Just For Fun ausmacht: Hier ist niemand “nur Zuschauer”, hier gehört jeder dazu.</p>
<p>Wir sind von Herzen dankbar, dass wir auch in diesem Jahr wieder mit dabei sein durften, und freuen uns schon jetzt darauf, immer wieder zurückzukommen.</p>
<p><strong>Ausblick 2027</strong></p>
<p>Auf der Website des Veranstalters gibt es noch keine offiziellen Infos zum nächsten Just For Fun, aber wir sind ganz sicher: Auch im Jahr 2027 erwartet uns wieder Großes!</p>
<p>Bleibt auf dem Laufenden:</p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="MDMk4a9wyO"><p><a href="https://justforfun-openair.de/">HOME</a></p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="„HOME“ – Just for Fun - Open Air" src="https://justforfun-openair.de/embed/#?secret=MYn9lKG1Li#?secret=MDMk4a9wyO" data-secret="MDMk4a9wyO" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br />
https://www.instagram.com/justforfunopenair/</p>
<p><strong>Berichterstattung:</strong> Anna Rachow</p>
<p><strong>Photocredits:</strong> Stephan Grunwald</p>
 [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/just-for-fun-open-air-2026-headliner-treffen-im-eigenen-garten-04-05-09-2026">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/just-for-fun-open-air-2026-headliner-treffen-im-eigenen-garten-04-05-09-2026">Just for Fun Open Air 2026 – Headliner-Treffen im eigenen Garten (04.–05.09.2026)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>Audrey Horne: Norwegische Hardrock-Power im Oktober auf Deutschland-Tour</title>
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		<dc:creator><![CDATA[NordmenschAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2026 09:59:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Mit druckvollen Gitarrenriffs, packenden Melodien und jeder Menge Rock’n’Roll im Gepäck kehren Audrey Horne im Oktober 2026 auf deutsche Bühnen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/audrey-horne-norwegische-hardrock-power-im-oktober-auf-deutschland-tour">Audrey Horne: Norwegische Hardrock-Power im Oktober auf Deutschland-Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Mit druckvollen Gitarrenriffs, packenden Melodien und jeder Menge Rock’n’Roll im Gepäck kehren <span style="color: #003366;"><strong>Audrey Horne</strong></span> im Oktober 2026 auf deutsche Bühnen zurück.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-35072 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/643539249_1458622252319285_5740791203383725068_n.jpg?resize=430%2C538&#038;ssl=1" alt="" width="430" height="538">Die norwegischen Hardrocker aus Bergen stehen für einen energiegeladenen Sound, der klassischen Hardrock mit modernen Einflüssen verbindet. Mit ihren mitreißenden Songs und ihrer starken Bühnenpräsenz hat sich die Band längst einen Namen in der europäischen Rockszene gemacht. Nun dürfen sich deutsche Fans auf eine Reihe intensiver Clubshows freuen, bei denen schweißtreibende Atmosphäre und handgemachter Rock im Mittelpunkt stehen.</p>
<p>Im Rahmen ihrer Europatournee gastieren Audrey Horne an neun Terminen in Deutschland. Von Köln und Essen über Hamburg bis nach München, Dresden und Berlin führt die Route durch zahlreiche Clubs. Als Support sind <span style="color: #003366;"><strong>Motorowl</strong></span> aus Thüringen am Start, die mit ihrem eigenen Mix aus Doom-, Psychedelic- und Heavy Rock mit progressiven Einflüssen die Konzertabende eröffnen.</p>
<p>Wer auf ehrlichen Hardrock, große Hooks und eine Band mit ordentlich Live-Energie steht, sollte sich diese Tour vormerken.</p>
<p>Hier die Deutschland-Termine für Euch im Überblick:</p>
<ul data-spread="false">
<li><strong>08.10.2026:</strong> <strong>Köln – Gebäude 9</strong></li>
<li><strong>09.10.2026: Essen – Turock</strong></li>
<li><strong>10.10.2026: Münster – Sputnik Café</strong></li>
<li><strong>11.10.2026: Hamburg – Bahnhof Pauli</strong></li>
<li><strong>20.10.2026: München – Backstage</strong></li>
<li><strong>21.10.2026: Bamberg – Live Club</strong></li>
<li><strong>22.10.2026: Frankfurt am Main – Das Bett</strong></li>
<li><strong>23.10.2026: Dresden – Club Puschkin</strong></li>
<li><strong>24.10.2026: Berlin – Hole 44</strong></li>
</ul>
<p>Tickets bekommt Ihr zu einem Preis von 42,75 € bei <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.eventim.de/artist/audrey-horne/?affiliate=GMD&amp;utm_source=google&amp;utm_medium=cpc&amp;utm_campaign=ar_Hard_Heavy&amp;utm_agid=198522393772&amp;utm_term=audrey%20horne%20eventim&amp;creative=797523041263&amp;device=c&amp;placement=&amp;gad_source=1&amp;gad_campaignid=850735596&amp;gbraid=0AAAAAD7CsdOUwjKVBzLfaqUGaeyVy10rc&amp;gclid=CjwKCAjw56zWBhB0EiwAdPOQOTwzcOhY0xUjgzVk8YYoyVQCJR-gkMEa55Ti9NdXnSLaXBUBun64SxoC8HcQAvD_BwE"><strong>EVENTIM</strong></a></span> sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="AUDREY HORNE - Insanity (Official Video) | Napalm Records" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/oy5yO0Kw8gs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Motorowl - Future Nostalgia  [Official Video]" width="800" height="600" src="https://www.youtube.com/embed/FttkTMEL2C4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>True Thrash Fest Hamburg 2026 – Vier Bands, drei Nationen und eine klare Mission</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/true-thrash-fest-hamburg-2026-vier-bands-drei-nationen-und-eine-klare-mission</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[NordmenschAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 19:16:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Vorberichte]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Anarchy Zone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wenn Ende November die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, dürfte es im Hamburger Osten dennoch alles andere als</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wenn Ende November die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, dürfte es im Hamburger Osten dennoch alles andere als ruhig zugehen. Am <strong>28. November 2026</strong> steht das <strong>Bambi galore</strong> ganz im Zeichen des klassischen Thrash Metals. Das <span style="color: #333333;"><strong>True Thrash Fest Hamburg</strong> </span>versammelt vier Bands aus drei Nationen und setzt dabei bewusst auf die rohe und kompromisslose Seite des Genres. Ein Abend für alle, die Thrash Metal als schweißtreibende Angelegenheit verstehen &#8211; da spart Ihr Euch das Fitness Studio.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-34758 size-large" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/csm_TTF_Final_04e12afb81.png?resize=724%2C1024&#038;ssl=1" alt="" width="724" height="1024" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/csm_TTF_Final_04e12afb81.png?resize=724%2C1024&amp;ssl=1 724w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/csm_TTF_Final_04e12afb81.png?resize=212%2C300&amp;ssl=1 212w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/csm_TTF_Final_04e12afb81.png?resize=768%2C1086&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/csm_TTF_Final_04e12afb81.png?w=800&amp;ssl=1 800w" sizes="auto, (max-width: 724px) 100vw, 724px" />Den musikalischen Mittelpunkt bildet mit <strong>Darkness</strong> eine Band, die tief in der Geschichte des deutschen Thrash Metals verwurzelt ist. Seit den 1980er-Jahren stehen die Essener für aggressive Gitarrenarbeit, hohes Tempo und einen Sound, der sich nie sonderlich um moderne Trends bemüht hat. Gerade diese Konsequenz macht ihren Auftritt in Hamburg interessant: Hier trifft die Erfahrung einer Band, die die deutsche Thrash-Szene über Jahrzehnte begleitet hat, auf ein Publikum, das nach wie vor genau diesen kompromisslosen Sound sucht.</p>
<p>Mit <strong>Vulture</strong> steht gleichzeitig eine jüngere Generation des europäischen Speed- und Thrash Metals auf dem Programm. Die deutschen Metaller verbinden rasante Gitarren, klassischen Heavy Metal und eine ausgeprägte Vorliebe für die Ästhetik der frühen Achtziger. Wo andere Bands versuchen, Retro-Sounds lediglich zu reproduzieren, geht es bei Vulture vor allem um Energie und Geschwindigkeit – Zutaten, die in einem kleinen Club wie dem Bambi galore ihre Wirkung besonders unmittelbar entfalten dürften.</p>
<p>Für internationale Verstärkung sorgen <strong>Tyranex </strong>aus Schweden. Die Band bewegt sich zwischen Speed Metal, traditionellem Heavy Metal und Thrash und bringt damit eine weitere Facette in das Billing. Rasende Riffs, treibendes Schlagzeug und markante Melodien gehören zum musikalischen Fundament der Schweden. Gerade im Zusammenspiel mit Darkness und Vulture dürfte damit ein Abend entstehen, der unterschiedliche Generationen des klassischen Thrash- und Speed-Metal-Sounds miteinander verbindet.</p>
<p>Den Start in die Nacht übernehmen <strong>Anarchy Zone</strong> aus Dänemark. Mit einer Mischung aus Thrash Metal und Punk-Einflüssen bringen die Dänen bereits zum Auftakt die nötige Portion Dreck und Unmittelbarkeit mit. Ein passender Einstieg für einen Abend, bei dem weniger Hochglanz und mehr Kellerclub-Atmosphäre gefragt sein dürfte.</p>
<p>Und genau darin liegt auch der Reiz des True Thrash Fest Hamburg: Statt einer riesigen Festivalproduktion steht ein überschaubarer Club, vier Bands und die direkte Verbindung zwischen Bühne und Publikum im Mittelpunkt. Kein großes Drumherum, sondern Gitarren, Schlagzeug, Schweiß und ein Publikum, das den Moshpit nicht erst erklärt bekommen muss.</p>
<p>Der Einlass im Bambi galore beginnt um <strong>18:30 Uhr</strong>, los geht es um <strong>19:30 Uhr</strong>. Veranstaltungsort ist das <strong>Bambi galore, Öjendorfer Weg 30a in 22119 Hamburg</strong>.</p>
<p>Tickets bekommt Ihr zu einem Preis von 35,00 Euro direkt online im <span style="color: #008080;"><a style="color: #008080;" href="https://bambigalore.stager.co/shop/default/events/111678591"><strong>Ticketshop des&nbsp;<span class="contents" data-content-reference-start="455" data-content-reference-end="552"><span class="" data-state="closed"><span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Bambi galore </span></span></span></span></strong></a></span><span class="contents" data-content-reference-start="455" data-content-reference-end="552"><span class="" data-state="closed"><span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">oder vor Ort in der </span></span></span></span><strong data-start="503" data-end="544"><span class="contents" data-content-reference-start="455" data-content-reference-end="552"><span class="" data-state="closed"><span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal"><span style="color: #008080;"><a style="color: #008080;" href="https://plattenkiste.nonstop-merch.com/">Plattenkiste Hamburg</a></span>.</span></span></span></span></strong></p>
<p>Für Thrash-Metal-Fans dürfte der 28. November somit ein Termin sein, den man sich im Kalender markieren sollte. Vier Bands aus Deutschland, Schweden und Dänemark treffen aufeinander – mit unterschiedlichen musikalischen Ansätzen, aber einer gemeinsamen Liebe zum klassischen, schnellen und kompromisslosen Metal.</p>
<p><strong>TRUE THRASH NEVER DIES!</strong></p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="DARKNESS - First Class Violence (Official Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/dLw4usfRoDA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Vulture - Realm of the Impaler (Official Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/uZszxnLUy34?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="TYRANEX - BLADE OF THE SACRIFICER (OFFICIAL VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/iv0ssZYNuQ0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="ANARCHY ZONE - Shot Point Blank - (Official Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/hJ20eMImmVM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>Das war das 14. Burning Q Festival (23.07. &#8211; 25.07.2026)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/das-war-das-14-burning-q-festival-23-07-25-07-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Rachow]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2026 13:39:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Burning Q]]></category>
		<category><![CDATA[FESTIVAL]]></category>
		<category><![CDATA[Freies Feuer]]></category>
		<category><![CDATA[Freissenbuettel]]></category>
		<category><![CDATA[Grave Digger]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[METAL]]></category>
		<category><![CDATA[OPEN AIR]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Traditionen wollen gelebt werden, vor allem, wenn es um unsere liebsten Festivals geht! So zog es uns auch in diesem</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Traditionen wollen gelebt werden, vor allem, wenn es um unsere liebsten Festivals geht! So zog es uns auch in diesem Jahr wieder nach Freißenbüttel im niedersächsischen Osterholz-Scharmbeck.</p>
<p>Das <span style="color: #003366;"><strong>BURNING Q FESTIVAL</strong> </span>ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie aus einem ersten kleinen Schritt eine richtig große Geschichte entstehen kann.</p>
<p>2011 startete das Open Air als eintägiges Event mit acht Bands und schon damals Unmengen an Herzblut. Das Line-up wurde über die Jahre immer größer, internationaler und vielfältiger, ohne dabei den Charakter eines Geheimtipps zu verlieren.</p>
<p>Das diesjährige 14. BURNING Q kommt mit einer Wucht von 35 Bands an insgesamt drei Tagen und beweist einmal mehr, dass dieses Festival echte Größe in der deutschen Metal-Landschaft erlangt hat.</p>
<p><strong>Anreise und Organisation</strong></p>
<p>Organisatorisch ist das BURNING Q hervorragend aufgestellt: Parkplatzsuche, Einlass, Kontrollen, Kasse und Bändchenverteilung laufen reibungslos. Wer Bargeld braucht, kann sogar direkt vor Ort Geld abheben. Campingmöglichkeiten und Parkplätze gibt es rund um das Festivalgelände in fußläufiger Entfernung. Was will man mehr?</p>
<p>Positiv aufgefallen ist uns im Übrigen auch, dass es bei den Sanitäranlagen verschiedene Optionen gibt: Neben dem Dixi-Toilettenbereich steht ein Toilettenwagen zur Verfügung, der super sauber ist und gut in Schuss gehalten wird. Bei den Dixis gibt es außerdem rollstuhlgerechte Toiletten.</p>
<p>An jeder Ecke merkt man, wie viel Arbeit und Engagement in diesem Festival steckt. Aufbau und Abbau, Technik, Bühnenumbauten… All das passiert im Hintergrund und sorgt dafür, dass alles möglichst reibungslos läuft. Auch die Gastronomie, der Campingbereich und die gesamte Infrastruktur wollen organisiert und betreut werden. Überall hat man ein offenes Ohr, wenn gerade schnell etwas gebraucht wird: ein Pflaster, Ohrenstöpsel, Klebeband oder was auch immer nötig ist, damit man das Festival genießen kann.</p>
<p>Dafür braucht es viele helfende Hände, und die wollen wir an dieser Stelle mal ausdrücklich erwähnen. Großartig, dass es euch gibt!</p>
<figure id="attachment_34639" aria-describedby="caption-attachment-34639" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34639" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-46.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-46.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-46.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-46.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-46.jpg?resize=1536%2C1022&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-46.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-46.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-34639" class="wp-caption-text">Burning Q 2026</figcaption></figure>
<p><strong>Zwei Bühnen, keine Kompromisse</strong></p>
<p>Wie beim BURNING Q üblich, ist der Wechsel zwischen Zelt- und Hauptbühne auch in diesem Jahr super geplant. Es gibt im Line Up keine Überschneidungen, sodass man jede Band komplett anschauen kann, sofern man es durchhält.</p>
<p>Ein schöner Nebeneffekt durch die kurzen Wege auf dem Gelände:<br />
Während z.B. auf der Mainstage noch gespielt wird, kann man schon einmal zur Zeltbühne wandern, einen kurzen Blick hineinwerfen und dem Soundcheck der nächsten Band zuschauen. So kann man entspannt planen, ob man die nächste Band komplett sehen oder erst einmal in Ruhe eine Pizza essen möchte.</p>
<p><strong>Das Wort zum Donnerstag</strong></p>
<p>Anders als im vergangenen Jahr war der Donnerstagabend dieses Mal fester Bestandteil des Festivals und kein Extra-Warm-up für die früh Angereisten.</p>
<p>Für uns beginnt das Festivalwochenende aus zeitlichen Gründen leider trotzdem erst am Freitag, aber aus den epischen Erzählungen anderer Besucher können wir gut nachempfinden, was wir verpasst haben.</p>
<p>Kurz gesagt: Das war wohl ein richtiges Brett! Diejenigen, die schon am Donnerstag angereist sind, wurden von insgesamt fünf Bands in die nötige Partystimmung geknüppelt. SYNDEMIC, HUMAN PREY, DARKNESS SURROUNDING, FROSTSHOCK und FOR VICTORY bescherten der geneigten Zuschauerschaft einen Empfang, der sich gewaschen hat.</p>
<p><strong>Freitag, 24.07.2026</strong></p>
<p>Da sind wir nun endlich: Auf dem geliebten Acker des BURNING Q! Bei der ersten Runde über den Platz können wir feststellen, dass wir alles finden, was das kleine Metaller-Herz begehrt.</p>
<p>Wie schon in den vergangenen Jahren ist die kulinarische Auswahl bunt gemischt, von Klassikern wie Pizza und Crêpes bis hin zu vegetarischen, veganen und glutenfreien Gerichten.</p>
<p>Während wir so über das Gelände schlendern, hören wir schon aus dem Zelt, wie die Jungs von <strong>TRAKTAT</strong> das Publikum wachknüppeln. Die Bremer machen mächtig Action und verschaffen dem BURNING Q eine starke Eröffnung für den zweiten Festivaltag.</p>
<p>Mit viel Druck geht es auf der Mainstage weiter: <strong>NEPHYLIM</strong> bringen Melodic Death Metal und eine brutale Energie auf die Bühne. Das Publikum dankt es ihnen mit fröhlichem Headbanger-Frühsport. Wem der akustische Teil nicht ausreicht, der kann sich an der Optik erfreuen. Mit Kriegsbemalung, Lederkluft und starken Posen hinterlassen die Niederländer bleibenden Eindruck.</p>
<figure id="attachment_34594" aria-describedby="caption-attachment-34594" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34594" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-1.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-1.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-1.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-1.jpg?resize=1536%2C1022&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-1.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-1.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-34594" class="wp-caption-text">Nephylim &#8211; Burning Q 2026</figcaption></figure>
<p>Als nächstes übernehmen <strong>EXORCISM</strong> aus Birmingham die Tentstage und schaffen es, das Publikum komplett in Fahrt zu bringen. Die Haare werden geschüttelt, es wird mitgegrölt, es gibt Applaus für die Performance und den ersten Circle Pit des Tages. Das Zelt ist rappelvoll, und die Thrasher werden gebührend gefeiert.</p>
<p>Ein persönliches Highlight für uns folgt nun auf der Mainstage. <strong>PHANTOM SPELL</strong> feiern heute ihr Burning-Q-Debüt und kommen mit exquisitem Sound und ordentlich Wumms daher und legen mit professioneller Routine und Präzision einen super sympathischen Auftritt hin. Nicht nur uns hat die Combo rund um Kyle McNeill überzeugt, sondern auch die Menge vor der Bühne. Als „Prog Rock zum Mitsingen und Entspannen“ könnte man den Stil bezeichnen. Passend dazu und zu den sommerlichen Temperaturen liegen die Leute teilweise chillend im Gras, machen es sich gemütlich und genießen kopfnickend die Stimmung. Wir denken lauschend an Größen wie Rhapsody, Journey und Labyrinth und schwelgen in musikalischen Erinnerungen.</p>
<figure id="attachment_34721" aria-describedby="caption-attachment-34721" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34721 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-11-1.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-11-1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-11-1.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-11-1.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-11-1.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-34721" class="wp-caption-text">Endseeker &#8211; Burning Q</figcaption></figure>
<p>TYRANTHROPE rütteln und thrashen uns nach der ganzen Old-School-Entspannung einmal kräftig durch und überraschen mit einem ganz eigenen Sound, der ungebremst nach vorne geht und sich dabei geschmeidig in die Gehörgänge schiebt. Besonders überrascht uns der Sänger, der zunächst jung und unscheinbar wirkt, aber schnell zeigt, dass er sich in keiner Weise „die Butter vom Brot nehmen lässt“. Auf der Bühne ist ganz schön was los, und das Publikum geht richtig gut mit. Von Applaus über Mitgrölen und Headbangen bis hin zum Circle Pit ist alles dabei. Kurz gesagt: Die Meute vor der Bühne hat Spaß, die Band auch, alles bestens!</p>
<p>Der nächste Act auf der Mainstage kommt mit Abschiedsstimmung im Gepäck. Vom Sänger erfahren wir: „Unsere Tage sind gezählt.“ <strong>ENDSEEKER</strong> haben in diesem Jahr das Ende der Band bekanntgegeben und sind nun auf ihrer Abschiedstournee. Nach dem Burning Q sind nur noch einige Club-Konzerte geplant, ehe im Dezember 2026 in ihrer Heimatstadt Hamburg endgültig Feierabend sein soll. Jetzt nehmen die Death Metaller aber nochmal alles mit und machen keine Gefangenen. Neben einer Menge Energie und brutalem Sound bringen die Jungs eine wahnsinnig sympathische Ausstrahlung und eine spürbare Nähe zum Publikum mit.</p>
<p>Auf der Zeltbühne geht es nun mit <strong>SERVANT</strong> weiter. Wer Bock auf klassischen Black Metal hat, ist hier gut versorgt. Die Stimmung steigt, im Zelt wird es heißer, das Corpse Paint sitzt. Wobei wir an dieser Stelle erwähnen wollen, dass es uns im Zelt im Vergleich zu den vergangenen Jahren deutlich angenehmer vorkommt. Mehr Luft, mehr Platz, so lässt es sich gut aushalten, auch direkt vor der Bühne. Wer trotzdem etwas mehr Luft zum Atmen möchte, steht draußen vor dem Zelt und nickt mit einem schönen Kaltgetränk in der Hand zu den Klängen der Band.</p>
<figure id="attachment_34720" aria-describedby="caption-attachment-34720" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34720 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-20-1.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-20-1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-20-1.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-20-1.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-20-1.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-34720" class="wp-caption-text">Ambush &#8211; Burning Q 2026</figcaption></figure>
<p>Auf der Hauptbühne übernehmen nun <strong>AMBUSH</strong> aus Schweden das Zepter. Die Band bringt Old-School-Heavy-Metal auf das BURNING Q und überzeugt auf ganzer Linie. Die Jungs haben Ausstrahlung und lassen sich auch in Sachen Performance nicht lumpen: Gitarren und Gesäß werden kräftig bewegt, Haare geschüttelt und Pommesgabeln in die Luft gestreckt. Wir sind begeistert und die feiernde Menge vor der Bühne spricht für sich.</p>
<p>Eingeschworene Heavy-Metal-Fans kommen bei dem Line-Up heute wirklich auf ihre Kosten. Als Nächstes sind <strong>AQUILLA</strong> an der Reihe und toben sich auf der Zeltbühne aus. Wir schnuppern kurz rein, entscheiden uns dann aber dafür, ein wenig in den Schatten zu gehen und uns im gegenüberliegenden Vereinsheim eine kleine Auszeit zu gönnen.</p>
<p>Dort angekommen, fehlt uns im ersten Moment der elektrische Bulle, der im vergangenen Jahr die Gäste am Bierstand bespaßt und zum Rodeo eingeladen hat. Etwas später sind wir uns aber einig: Es ist Gold wert, diese entspannte Lounge-Stimmung am Rand des Festivalgeländes zu haben, um kurz die heißen Köpfe abzukühlen, die Gehörgänge zu besänftigen und die Füße hochzulegen. Echt mal, wir werden alle nicht jünger, da weiß man eine Pause im Schatten zu schätzen! (Denkt euch hier bitte einen Zwinker-Smiley!)</p>
<p><strong>IMMOLATION</strong>, die Nächsten auf der Mainstage, feiern heute ihren ersten Auftritt beim BURNING Q und fallen auf den ersten Blick durch ihre Outfits mit schlichten schwarzen Hemden und ein ungewöhnliches Bühnenbild auf, das mit roten Bildern trauernder Engel dekoriert ist. Der Sound geht gut nach vorne und drückt erbarmungslos in die Menge. Der Band gelingt es in kürzester Zeit, eine spürbare Nähe zum Publikum herzustellen und die Leute in Bewegung zu bringen. Das Publikum dankt es ihnen mit tüchtigem Headbangen und Applaus.</p>
<p>In der Zeltbühne kommen nun <strong>NAIL BY NAIL</strong>, die für MORIBUND OBLIVION eingesprungen sind. Mit lautem Sound, brutalem Gesang und Corpsepaint bringen sie Black Metal ins Zelt. Fans und Kenner der Band steigen voll mit ein.</p>
<p>Wir selbst nutzen die Gelegenheit noch für einen kleinen Snack, bevor eines unserer absoluten Highlights dieses Festivals auf die Bühne kommt: <strong>GRAVE DIGGER.</strong></p>
<p>Bei GRAVE DIGGER hat man vom ersten Moment an mit einer starken Eröffnung den Eindruck davon, wie sehr diese Band liebt, was sie tut. Und weil „Tunes Of War&#8220; in diesem Jahr sein 30-jähriges Jubiläum feiert, gibt es zur Feier des Tages auch viele der ganz alten Hymnen zu hören. Mit ihrem altbewährten Power- und Heavy-Metal gehen die Jungs ab und lassen keine Wünsche offen.</p>
<p>Diesmal mit einem neuen Gitarristen: Tobias „Tobi“ Kersting macht einen richtig guten Job. Er kommt super sympathisch rüber, genauso wie der Rest der Kombo. Und das Publikum? Das geht natürlich ab wie Schmitz’ Katze.</p>
<p>Licht und Bühnenbild sind übrigens wunderbar, und man muss einfach sagen: GRAVE DIGGER sind live richtig stark. Chris Boltendahl weiß das Publikum zu begeistern und mit seinen altbewährten Grimassen und Posen mitzureißen und anzufeuern. Das ist sympathisch, lustig und macht einfach Spaß.</p>
<figure id="attachment_34625" aria-describedby="caption-attachment-34625" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34625 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-32.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-32.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-32.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-32.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-32.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-32.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-32.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-34625" class="wp-caption-text">Grave Digger &#8211; Burning Q 2026</figcaption></figure>
<p>Drei weitere Bands hat das BURNING Q FESTIVAL an diesem Abend noch für uns bereitgehalten. Wir lassen den Abend langsam ausklingen, während <strong>SUNKEN</strong> aus Dänemark auf der Zeltbühne ihren Atmospheric Black Metal zelebrieren. Die Musik geht richtig tief, ist super atmosphärisch, melancholisch und düster. Keine leichte Kost, aber gerade dadurch sehr eindringlich.</p>
<p>Danach bringen <strong>LAMP OF MURMUUR</strong> auf der Hauptbühne ihren old-schooligen Black Metal mit einer wahrhaft tiefgründigen Düsternis.</p>
<p><strong>RIOT CITY</strong> gehen anschließend noch einmal kräftig ran. Mit klassischem Speed Metal holen sie das Publikum zum Ende des Tages aus dem Tiefen der musikalischen Melancholie wieder nach oben und ballern noch einmal richtig los. Und so schicken sie die Festivalgäste mit einem metallischen Klaps auf den Allerwertesten ins Bett.</p>
<p><strong>Samstag, 25.07.2026</strong></p>
<p>Das Wetter ist heute deutlich anstrengender als am ersten Tag. Die Hitze macht uns zu schaffen, und auch die Bremsen nerven ein wenig. Sonnencreme und Insektenschutz sind daher eine richtig gute Idee, davon kann man gar nicht genug dabeihaben. Außerdem merkt man schnell, dass die Schattenplätze heiß begehrt sind.</p>
<p>Der musikalische Samstag beginnt laut und krachend, mit <strong>CHAINSAW DEMONS</strong>. Für alle, die schon früh richtig durchstarten möchten, ist ihre Mischung aus Thrash und Black Metal eine gute Gelegenheit, bretthart in den Tag zu starten. Die Band kommt aus Bremen und somit aus der Nachbarschaft und bringt die Zeltbühne direkt gehörig in Wallung.</p>
<p>Danach übernehmen <strong>DAMNATION DEFACED</strong> aus Celle die Hauptbühne. Ihr Mix aus technischer Finesse und eingängigen Melodien holt uns direkt ab und wir kommen schnell wieder in unseren Festival-Wohlfühl-Modus.</p>
<p>Auf der Zeltbühne geht es zügig weiter mit <strong>DIABOLISCHES WERK</strong> aus Kiel. Mit ihrer Mischung aus Death und Thrash Metal legen sie richtig los, und im Laufe des Sets nimmt die Stimmung im Zelt spürbar Fahrt auf.</p>
<p>MEGATON SWORD schließen auf der Hauptbühne an und bringen ihren Epic Metal kraftvoll und routiniert auf die Bühne. Für Liebhaber von hohen Gesangsstimmen sind sie genau richtig. Die Band wird gut gefeiert, bringt die Leute vor der Bühne in Bewegung, ist voll in Action und feiert enthusiastisch in ihren Old-School-Heavy-Metal-Outfits ab, was einfach total sympathisch rüberkommt.</p>
<figure id="attachment_34629" aria-describedby="caption-attachment-34629" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34629" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-36.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-36.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-36.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-36.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-36.jpg?resize=1536%2C1022&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-36.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-36.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-34629" class="wp-caption-text">Megaton Sword &#8211; Burning Q 2026</figcaption></figure>
<p>Weiter geht&#8217;s mit <strong>TÜRBÖWITCH</strong>, die Speed Metal, Thrash Metal und Punk auf die Zeltbühne bringen. Die Band liefert eine echte Metal-Party: Energiegeladen, mitreißend und roh, mit viel Power und Nähe zum Publikum. Die angeheizte Meute lässt sich mitnehmen und schmettert der Band die gleiche Wucht entgegen, die auch von der Bühne kommt. Schon die starke Eröffnung bringt die Leute in Wallung und in Action. Diese Band wird komplett abgefeiert.</p>
<p>Auf der Hauptbühne geht es nun weiter mit<strong> KNIFE</strong>, mit einem erstaunlich wandlungsfähigen Gesang und viel Schwung auf der Bühne. Die Bühnenpräsenz und Ansprache der feiernden Fans sorgen für reichlich Bewegung; das Publikum dankt es mit enthusiastischem Applaus, lautem Mitgrölen, Headbangen und Circle Pits. Man merkt: KNIFE sind echte Old-School-Liebhaber und bringen eine richtig große Fanbase mit.</p>
<p><strong>RANÄ</strong> bringen als Nächstes ihren eigenwilligen Mix aus Black Metal, Post Metal und Crust auf die Bühne. Das Zelt ist gut gefüllt und die Band weiß, wie man musikalisches Drama und brachiales Geknüppel so verbindet, dass das Publikum voll und ganz auf seine Kosten kommt. Wir machen derweil eine gemütliche Runde übers Gelände und schauen im Heerlager vorbei.</p>
<p><strong>NAILED TO OBSCURITY</strong> übernehmen nun die Hauptbühne. Der Sänger ist mit viel Herzblut dabei, und die Performance ist mitreißend und technisch sauber. Der Sound klingt streckenweise etwas matschig, doch das tut der Stimmung keinen Abbruch: Vor der Bühne gibt es Applaus und fleißiges Kopfnicken, und die zusätzliche Bühnenbeleuchtung mit den Röhren setzt eigene Akzente.</p>
<p><strong>TYRANEX</strong> auf der Zeltbühne bringen Speed- und Thrash-Metal aus Schweden — und zwar mit einer Frontfrau als Sängerin. Der Sound kommt kraftvoll und glasklar rüber, die Performance ist präzise, dynamisch und technisch sattelfest. Diese Band ist irgendwie „nicht wie alle anderen“, sondern bringt einen sehr eigenen Sound mit, der gleichzeitig gut ins Ohr geht. Die Band geht gut nach vorne und legt sich mächtig ins Zeug, um die Leute zu aktivieren. Und das klappt ganz hervorragend: Die Mischung aus Gekloppe und Melodie kommt bei der Menge gut an, und das Publikum feiert TYRANEX mit lautem Applaus und viel Nacken-Action.</p>
<figure id="attachment_34603" aria-describedby="caption-attachment-34603" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34603" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-10.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-10.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-10.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-10.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-10.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-10.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-10.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-34603" class="wp-caption-text">Burning Q 2026</figcaption></figure>
<p><strong>ATLANTEAN KODEX</strong> auf der Hauptbühne liefern Heavy Metal mit einer starken Performance. Ein wenig erinnert die Stimme an Bruce Dickinson, was durchaus als Kompliment gemeint ist. Die Band weiß, was sie tut, und spielt solide. Die Bühnenpräsenz überzeugt mit viel Power, sympathischer Ansprache, Charisma und echter Nähe zum Publikum. Die Aufforderung zum Mitsingen funktioniert bestens, denn das Publikum ist ausgesprochen textsicher und bringt eine deutliche Fanbase mit. Optisch bleibt es sehr spartanisch: ein schwarzes Banner mit dem Bandnamen als Bühnenbild, mehr braucht es nicht, um im Gedächtnis zu bleiben.</p>
<p><strong>NEXION</strong> bringen als Nächstes einen irgendwie vertrauten und doch modernen Black Metal aus Island auf die Zeltbühne. Für die Band ist es die Deutschland-Livepremiere. Wer auf vielschichtigen und gleichzeitig ballernden Black Metal außerhalb der reinen Old-School-Traditionen steht, feiert hier kräftig mit: Beifall und Kopfnicken gibt es reichlich.</p>
<p><strong>THE HAUNTED</strong> auf der Hauptbühne kommen mit Thrash Metal und einer gleichermaßen mitreißenden und routinierten Performance um die Ecke. Der Sänger grinst dabei übers ganze Gesicht und hat mit seiner Ansprache und Ausstrahlung die Leute bestens im Griff. Er animiert das Publikum zum Circle Pit, und tatsächlich dreht sich heute zum ersten Mal an diesem Tag eine handfeste Runde vor der Bühne.</p>
<figure id="attachment_34652" aria-describedby="caption-attachment-34652" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34652" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-59.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-59.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-59.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-59.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-59.jpg?resize=1536%2C1022&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-59.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-59.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-34652" class="wp-caption-text">The Haunted &#8211; Burning Q 2026</figcaption></figure>
<p>Der Abend wird lang, aber das BURNING Q hat sich noch drei weitere Bands aufgehoben: <strong>LUCIFER’S CHILD</strong> aus Griechenland bringen ihren düsteren Black Metal auf die Zeltbühne und ziehen mit stimmungsvollem Sound alle in ihren Bann, die noch aufrecht stehen. Das Zelt platzt inzwischen aus allen Nähten und die letzten Kraftreserven werden aufgebracht, um die Griechen gebührend zu feiern.</p>
<p><strong>SPECTRAL WOUND</strong> übernehmen anschließend die Hauptbühne. Die Kanadier legen einen energiegeladenen Auftritt hin, der noch einmal richtig wach macht und den Platz vor der Bühne gut füllt. Was für ein Brett! Mehr Stimmung und Feierlaune kann sich eine Band kaum wünschen, vor allem zum Abschluss eines hart durchfeierten Festivalwochenendes.</p>
<p>Den Schlusspunkt setzen<strong> STEEL PREACHER</strong> auf der Zeltbühne mit gut gelauntem Heavy Metal im Stil altbekannter Größen, mit denen viele der Festivalbesucher „aufgewachsen sind“. Mit breitem Grinsen und bester Laune schicken sie die letzten Ausdauernden in die Nacht.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34649 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-56.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-56.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-56.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-56.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-56.jpg?resize=1536%2C1022&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-56.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-56.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Wer das BURNING Q kennt, weiß, was nun kommt:</p>
<p>Vor der Mainstage geben sich die Damen und Herren von FREIES FEUER die Ehre und verschaffen dem Festival den krönenden und brandheißen Abschluss mit einer Feuershow der Extraklasse.</p>
<p><strong>Unser Fazit: </strong>Mal ehrlich, natürlich ist es bei 35 Bands kaum möglich, mit jeder einzelnen Band den persönlichen Geschmack zu treffen. Das gehört für uns zu einem Festival dazu. Die Auswahl ist bunt, vielfältig und breit gefächert. Wir feiern so oder so jede einzelne Band, die beim BURNING Q auftritt, denn jede von ihnen trägt ihren Teil zu diesem Festival bei. Vor allem feiern wir aber die Stimmung, die Menschen, die Gesellschaft und das Miteinander.</p>
<p>Die Atmosphäre kam uns in diesem Jahr durchgehend sommerlich, entspannt und ruhig vor. Zwischendurch konnte man gerade bei den Bands am Nachmittag kurz den Eindruck bekommen, dass die Party-Stimmung vielleicht nicht ganz so ausgeprägt ist. Bei genauerem Hinsehen stellen wir aber fest: Die Party ist einfach eine andere.</p>
<p>Die Leute feiern, legen sich ins Gras, genießen die Musik und suchen zwischendurch ein schattiges Plätzchen. Alles wirkt ein wenig gechillter, entschleunigt und vor allem sehr herzlich. Wir erleben an allen Ecken Zufriedenheit und ein ausgesprochen friedliches Miteinander.</p>
<figure id="attachment_34600" aria-describedby="caption-attachment-34600" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34600" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-7.jpg?resize=300%2C199&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="199" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-7.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-7.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-7.jpg?resize=768%2C510&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-7.jpg?resize=1536%2C1021&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-7.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-7.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-34600" class="wp-caption-text">Burning Q 2026</figcaption></figure>
<p>Diese Stimmung macht das BURNING Q für uns so besonders. Hier darf es musikalisch gehörig knallen, während die Atmosphäre auf dem Gelände entspannt, familiär und harmonisch bleibt. Genau deshalb ist diese Art von Festival für uns immer wieder ein echtes Highlight.</p>
<p><strong>Gut zu wissen für 2027</strong></p>
<p>Der Termin für das nächste BURNING Q steht schon fest: Vom 22. bis 24.07.2027 brennt in Freißenbüttel wieder der Acker.</p>
<p>Wir freuen uns schon sehr darauf, die ganze Crew und die eingeladenen Bands vom 22. bis zum 24.07.2027 wiederzusehen und das BURNING Q in seine 15. Runde zu begleiten. Wir sind sicher: Das wird wieder episch und wunderschön.</p>
<p><strong>Photocredits:</strong> <span style="color: #003366;">Stephan Grunwald</span></p>
<p><strong>Berichterstattung:</strong> <span style="color: #003366;">Anna Rachow, Sven Baxmann</span></p>
 [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/das-war-das-14-burning-q-festival-23-07-25-07-2026">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] 
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		<title>SACRED REICH &#038; AQUILLA in der Chemiefabrik Dresden (21.08.2026)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/sacred-reich-aquilla-in-der-chemiefabrik-dresden-21-08-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[NordmenschAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2026 19:17:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[AQUILLA]]></category>
		<category><![CDATA[Chemiefabrik]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Sacred Reich]]></category>
		<category><![CDATA[Tourabschluss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Es ist schon ein Weilchen her, dass ich das letzte Mal nicht als Mercher oder Redakteur bei einem Konzert war,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/sacred-reich-aquilla-in-der-chemiefabrik-dresden-21-08-2026">SACRED REICH &#038; AQUILLA in der Chemiefabrik Dresden (21.08.2026)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Es ist schon ein Weilchen her, dass ich das letzte Mal nicht als Mercher oder Redakteur bei einem Konzert war, sondern ausschließlich als Besucher bzw. Fan. Aber SACRED REICH gehört für mich definitiv zu den Bands, bei denen ich sage: Wenn die in unseren Gefilden auf Tour sind und dann auch noch in für mich gut erreichbarer Distanz Halt machen, überlege ich nicht zweimal, ich gehe hin! Doch zuvor hieß es erstmal, die mir bis dato unbekannte Opener-Band <span style="color: #003366;"><strong>AQUILLA</strong> </span>aus Warschau/Polen anzuchecken. Also die Band bei Metal-Archives aufgestöbert und geguckt, was die Band schon so auf der Habenseite vorzuweisen hat. Zwei Alben („Mankind´s Odyssey“/2022 und „Sentinels Of New Dawn“/2025) galt es somit für mich anzuhören und am Ende saß ich völlig begeistert ob dessen, was ich da gerade zu hören bekam, auf meiner Couch. Hammerstarker up-tempo-reicher Heavy Metal mit großem Hang zum Power Metal. Das kann heute Abend nur gut werden.</p>
<p>So gegen 19:30 Uhr in der Chemo angekommen, war ich schon positiv überrascht, wie zahlreich die Leute hier erschienen sind. Am Einlass wurden 38 Talerchen entrichtet und dann ging es schnurstracks, wie soll es auch anders sein, zum Merchstand. Und da erwischte mich erstmal ein mittelschwerer Schock. SACRED REICH rufen 35 € für ein Shirt auf (ich erinnere mich, vor 10 Jahren im Berliner Lido waren es noch 20 €). What the ffffff&#8230;.. Sorry, no way! Also ab nach nebenan zum AQUILLA-Stand und siehe da, die nehmen „nur“ 25 €. Und auch die aktuelle Scheibe auf Vinyl gibt es für faire 25 €. Also gleich die LP verhaftet, nicht, dass sie nachher keine mehr haben.</p>
<p>Und dann war es auch schon so weit: Kurz nach 20 Uhr ertönt das Intro und Drummer Pete Slammer nimmt auf seinem Drumhocker Platz. Sofort beginnt er die anwesende Meute zu animieren. Das Intro neigt sich dem Ende und geht langsam zum ersten Song über. Dabei schlägt Pete die ersten Takte. Währenddessen entert Basser Hippie Banzai (ja, er ist wirklich ein kleiner Hippie lookalike) die Bühne und steigt mit seinem Tieftöner ein. Die beiden Gitarristen Kris Invader und Jaspar De Phaser folgen und geben dem Opener „Technocrats´ Tyranny“ endgültig die Laufrichtung. Zu guter Letzt erklimmt Sänger Captain Paradox (nebenbei bemerkt allesamt herrliche Pseudonyme und passend zum SiFi-Konzept der Band) die Bühne und legt kraftvoll los. Und was soll ich sagen? Genau so hatte ich es mir heute Mittag noch auf meiner Couch vorgestellt. Die Band agiert mit einer energiegeladenen Power und Spielfreude, die Musiker wechseln unermüdlich ihre Positionen, pushen sich gegenseitig zu Höchstleitungen und halten dieses Pensum bis zum Schluss. Der Fokus des Sets liegt dabei ganz klar auf ihrem aktuellen Langeisen „Sentinels of New Dawn“. Einzig „Saviors of the Universe“ vom Debüt hat sich da mit reingeschlichen. Und zum Schluss des gut 40minütigen (und damit eigentlich viel zu kurzen) Sets gibt es als Rausschmeißer den 75er Scorpions-Klassiker „Robot Man“.<br />
Fazit: Es war einfach nur großartig!&nbsp;</p>
<p><strong>Setlist Aquilla</strong><br />
1. Technocrats ́ Tyranny<br />
2. Mountains of Black Sleep<br />
3. Saviors of the Universe<br />
4. Plunder &amp; Steel<br />
5. Creed of Fire<br />
6. Battalion 31<br />
7. Robot Man (Scorpions-Cover)</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Sacred Reich - The American Way" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/a6SKIXaEROI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Nach diesem famosen Auftritt der Polen, musste ich prompt nochmal zum Merchstand zurück, um mir das passende Leibchen zum Album zu holen. Danach ging es erstmal mit frischem Radler bewaffnet raus an die frische Luft um durchzuschnaufen und mit ein paar Kumpels über das eben Erlebte zu plaudern. Nach angenehm kurzer Umbaupause kommen nun die Headliner <span style="color: #003366;"><strong>SACRED REICH</strong></span> auf die Bühne und steigen mit „Manifest Reality“ vom noch immer aktuellen Longplayer „Awakening“ aus 2019 in ihr rund 75minütiges Set ein. Und gleich von Anfang an ist deutlich, wo die Reise hingeht &#8211; zu einem weiteren Triumphzug! Ich sehe die Band heute bereits zum siebten Mal und ich wurde noch nie enttäuscht. Sie sind live einfach eine Bank. Der Sound in der Chemo ist fett und dennoch klar, die Band bei bester Laune und die Crowd sofort „on fire“. Mit dem nächsten Stück, dem Titelsong vom zweiten Album „The American Way“ (1990), wird dann auch der „Schirmherr“ dieser Tour ins Spiel gebracht, die unter dem Motto „No Truth, No Justice 2026“ läuft. Gleich fünf Stücke dieses Albums sind in der heutigen Setlist vertreten. Aber, bis auf das „Heal“-Album, werden auch alle anderen Releases bedacht. Spätestens nach der Hälfte des Sets kann ich dann auch nicht mehr an mich halten und der Kopf fing immer stärker an im Takt mitzuwippen. Ich weiß, ich sollte das eigentlich nicht mehr wegen meiner zwei kaputten Nackenwirbel bzw. der Bandscheiben dazwischen tun, aber ich konnte einfach nicht anders. Die Musik dieser Band ist einfach mitreißend und wenn Obersympatikus Phil Rind dann auch noch mit seinen Ansagen das Publikum in seinen Bann zieht, brechen auch die letzten Vernunftsdämme. Ein „Hit“ nach dem anderen wird in die Menge geschmettert und der Schweiß fließt in Strömen. Das Set neigt sich langsam dem Ende. Nach „Death Squad“ gibt es mit dem Black Sabbath-Cover „War Pigs“, das vom Publikum lauthals mitgesungen wird, eine kleine „Verschnaufspause“, bevor es dann mit ihrem Überkracher „Surf Nicaragua“ endgültig über die Ziellinie geht. Was für ein Hammer-Auftritt.</p>
<p>Nach der Show gibt es noch ein kaltes Radler, um mich wieder runterzukühlen. Ich hatte heute extra meine Plattencover mitgebracht, um sie signieren zu lassen. Allerdings brauchte es dafür im Anschluss reichlich Geduld, bis Phil und Wiley sich endlich blicken ließen. Am Ende wurde es sogar so spät, dass ich leider den letzten Bus in meinen Heimatort nicht mehr erreicht habe und per pedes nach Hause musste. Aber shit happens &#8230; das war es mir allemal wert. Ich bin absolut happy nach diesem Abend und das ist ja wohl das Wichtigste.</p>
<p><strong>Setlist Sacred Reich:</strong><br />
1. Manifest Reality<br />
2. The American Way<br />
3. Ignorance<br />
4. One Nation<br />
5. Love&#8230;Hate<br />
6. Salvation<br />
7. State Of Emergency<br />
8. Killing Machine<br />
9. Crimes Against Humanity<br />
10. Who ́s To Blame<br />
11. Independent<br />
12. Death Squad<br />
13. War Pigs (Black Sabbath-Cover)<br />
14. Surf Nicaragua</p>
<p><strong>Berichterstattung:</strong> <span style="color: #003366;">Der &#8222;Thrasher&#8220;</span></p>
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		<title>HEADBANGERS OPEN AIR &#8211; Hier trifft sich die &#8222;echte&#8220; Heavy-Metal-Community (23.07.-25.07.2026)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/headbangers-open-air-23-07-25-07-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 19:39:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Bands]]></category>
		<category><![CDATA[Brande Hörnerkirchen]]></category>
		<category><![CDATA[HARDROCK]]></category>
		<category><![CDATA[Headbangers Open Air]]></category>
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		<category><![CDATA[Legenden]]></category>
		<category><![CDATA[METAL]]></category>
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		<category><![CDATA[ROCK]]></category>
		<category><![CDATA[SCHLESWIG-HOLSTEIN]]></category>
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		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Auch in diesem Jahr waren wir wieder mit dabei; bei der größten Metal-Gartenparty der Welt, dem legendären Headbangers Open Air.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Auch in diesem Jahr waren wir wieder mit dabei; bei der größten Metal-Gartenparty der Welt, dem legendären <span style="color: #003366;"><strong>Headbangers Open Air</strong></span>. Inmitten von Feldern und sattem Grün, dort wo Fuchs und Hase sich eigentlich &#8222;Gute Nacht&#8220; sagen, verwandelt sich der Garten von Veranstalter Thomas Tegelhütter erneut zum Treffpunkt von Nerds, Sammlern und Kuttenträgern der Heavy Metal Szene. Metalheads, die keinen Bock auf Mainstream und große Festivals haben, pilgern seit vielen Jahren in das beschauliche Brande-Hörnerkirchen im südlichen Schleswig-Holstein. Rund 2000 Besucher feiern hier alljährlich in familiärer Atmosphäre ihre Heroes vergangener Tage, nie da gewesene Bands von weit her oder aber feinste Perlen des Rock- und Heavy-Metal Kosmos. Hier kann man zusammen mit Gleichgesinnten in einem gemütlich überschaubaren Rahmen tolle Bands bestaunen, über Vergangenes und Neues dieses Musik-Genres fachsimpeln oder aber an den Merchandise-Ständen Erinnerungsstücke erwerben.&nbsp;</p>
<p>In der Zeit vom 23.07. bis 25.07.2026 präsentieren sich insgesamt 24 Bands. Weitere vier Bands geben ihr Stelldichein bereits am Mittwochabend, dem sogenannten WarmUp-Tag.&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-34473 size-large" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758951255_1697207905743643_3109728079350343993_n.jpg?resize=800%2C534&#038;ssl=1" alt="" width="800" height="534" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758951255_1697207905743643_3109728079350343993_n.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758951255_1697207905743643_3109728079350343993_n.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758951255_1697207905743643_3109728079350343993_n.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758951255_1697207905743643_3109728079350343993_n.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758951255_1697207905743643_3109728079350343993_n.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758951255_1697207905743643_3109728079350343993_n.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p><strong>Mittwoch, 22.07.2026</strong></p>
<p>Auf der kleinen Backstage-Bühne fällt heute bei bestem Sommerwetter der Startschuss zur WarmUp-Sause um 18 Uhr. Den Anfang machen <span style="color: #003366;"><strong>Turbokill</strong></span> aus Thüringen. Sänger Stephan Dietrich sollte den meisten noch als Frontmann der Power-Metaller Alpha Tiger bekannt sein. Die Band legte famos los und hatte gefühlt keinerlei Mühe mit ihrem Mix aus Heavy- und Power Metal die schon recht zahlreich anwesenden Gäste auf ihre Seite zu ziehen. Der gute Sound tat sein Übriges dazu. Dies zeigte sich auch im Anschluss am Merch-Stand, wo schon zu dieser &#8222;frühen&#8220; Stunde so manche Tonträger, Shirts, Patches und Pins ihre Besitzer wechselten.&nbsp;</p>
<p>Eigentlich sollten nun die Osnabrücker Beast die Bühne entern. Aber die Band musste aus persönlichen Gründen kurz vor dem Festival ihren Auftritt canceln. Die erst 2023 gegründeten <span style="color: #003366;"><strong>Wicked Leather</strong></span> aus Barcelona nahmen die kurzfristige Einladung dankend an und nutzten ihre Chance, sich zum ersten Mal überhaupt auf deutschem Boden und gleich auf diesem renommierten Festival mit ihrem klassischen Heavy Metal dem hiesigen Publikum zu präsentieren. Ein super Einstand !</p>
<p>Als nächste Band kamen nun die legendären U.S.-Metaller <span style="color: #003366;"><strong>Ruthless</strong></span> aus L.A. auf die Bühne und boten einen astreinen Querschnitt ihres Backkataloges, wobei natürlich der Schwerpunkt auf ihrem fünf Tage zuvor veröffentlichten Album &#8222;Curse of the Beast&#8220; lag. Sänger Sammy war bestens bei Stimme, die Band insgesamt in allerbester Spiellaune und am Sound gab es ebenfalls nix zu mäkeln. Am Ende bleibt zu sagen: Sieg auf ganzer Linie!</p>
<p>Das Finale des Tages bestreiten die UK-Thrasher <span style="color: #003366;"><strong>Insult</strong></span> aus Bristol. Die Mitte der 80er formierte Band agierte ursprünglich als Coverband. Nach der 2022er Reunion schrieb man dann auch eigene Stücke und so bot die zum Teil aus ehemaligen Onslaught-Mitgliedern bestehende Band, einen Mix beider Bands. Auch hier war von &#8222;Altersmilde&#8220; nichts zu spüren und das Publikum bekam die volle Breitseite Thrash Metal.&nbsp;</p>
<p>Kurzum: Das WarmUp schien bestens geglückt und die bisherigen Besucher konnten sich bestens &#8222;aufwärmen&#8220; &#8211; obwohl es heute Abend wettermäßig recht frisch war. Ein großartiger Auftakt für die kommenden drei Festivaltage. Leider können wir zu diesem Tag keine Bilder präsentieren, denn Stefanie und Michael mussten noch arbeiten und sind erst ab Donnerstag mit am Start. &#8222;So sorry&#8220; &#8211; aber es werden sich sicherlich Bilder anderer Kollegen und Handy-Aufnahmen von Besuchern im Netz finden &#8211; da sind wir uns ganz sicher.</p>
<p><strong>Donnerstag, 23.07.2026</strong></p>
<p>Am ersten Festivaltag kehrt man der Backstage-Bühne den Rücken (im wahrsten Sinnes des Wortes), denn das Infield wandert sozusagen auf die andere Seite des Gartens. Von hier aus geht es die nächsten Tage auf der Hauptbühne weiter. Odin meint es ebenfalls gut mit uns und hat schon mal den gelben Ball poliert. Somit bestes Gartenwetter bei herrlichen 24 Grad &#8211; kannst nicht meckern!</p>
<p>Über das gut gefüllte Marktgelände werden wir später mal schlendern, spätestens wenn Hunger und Durst sich melden. Jetzt ist aber erstmal Show-Time.</p>
<figure id="attachment_34465" aria-describedby="caption-attachment-34465" style="width: 434px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34465" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758964372_1697207909076976_5737309461059948594_n.jpg?resize=434%2C289&#038;ssl=1" alt="" width="434" height="289"><figcaption id="caption-attachment-34465" class="wp-caption-text">Emerald Rage</figcaption></figure>
<p>Die Power-Speedster <span style="color: #003366;"><strong>Emerald Rage</strong></span> aus Akron/Ohio haben heute die Ehre, den Reigen um 16:00 Uhr auf der Hauptbühne zu eröffnen und legen umgehend recht temporeich los. Sänger Jake Wherley überrascht bei seinen Ansagen mit ziemlich gutem Deutsch und erwähnt mitunter, dass dies ihr erster Auftritt überhaupt in Europa ist. Sie präsentieren dabei einen Querschnitt ihrer drei veröffentlichen Alben und das schon recht zahlreich anwesende Publikum honoriert es mit reichlich Applaus und anschließendem Support am Merchstand.</p>
<figure id="attachment_34466" aria-describedby="caption-attachment-34466" style="width: 411px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34466" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758964139_1697208109076956_8185541788224796305_n.jpg?resize=411%2C274&#038;ssl=1" alt="" width="411" height="274"><figcaption id="caption-attachment-34466" class="wp-caption-text">Bronze</figcaption></figure>
<p>Nach kurzer Umbaupause von gut 20 Minuten geht nun die spanisch-schwedische Kollaboration <span style="color: #003366;"><strong>Bronze</strong></span> &#8222;on stage&#8220;. Die Band um Frontfrau Mina Walkure zelebriert den – mal flott, mal eher getragenen &#8211; klassischen Heavy Metal. Dabei belebt Mina das Set in ihrer ganz eigenen quirligen Art und reißt das Publikum mit. Das Quartett bietet dabei einen schönen Querschnitt ihrer beiden bisherigen Alben, wobei Ersteres tatsächlich noch unter dem alten Banner Kramp erschien und nun als Neuerscheinung unter Bronze neben der aktuellen Langrille „In Chains and Shadows“ am Merchstand ausliegt. Die Crowd honoriert den energetischen Auftritt mit reichlich Zuspruch und rennt, während und nach dem Gig, buchstäblich dem Merchstand die Bude ein. Klasse!</p>
<figure id="attachment_34433" aria-describedby="caption-attachment-34433" style="width: 271px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34433" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A9969.jpg?resize=271%2C407&#038;ssl=1" alt="" width="271" height="407"><figcaption id="caption-attachment-34433" class="wp-caption-text">Mindwars</figcaption></figure>
<p>Zeit für Thrash Metal. Mit <span style="color: #003366;"><strong>Mindwars</strong></span> geht es nun weiter. Das Infield ist deutlich gefüllter als noch bei den beiden ersten Bands. Viele freuen sich sichtlich auf Frontmann Mike Alvord, der einigen noch aus Zeiten der Thrash/Speedmetal Band Holy Terror bekannt sein dürfte. Das Trio startet vorerst mit einigen Stücken, streut aber dann im Verlauf des Sets auch einige Songs der Holy Terror-Ära ein, die beim Publikum sichtlich mehr Reaktionen hervorrufen. Starker Auftritt&#8230; PUNKT !!!</p>
<figure id="attachment_34461" aria-describedby="caption-attachment-34461" style="width: 432px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34461" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0015.jpg?resize=432%2C288&#038;ssl=1" alt="" width="432" height="288"><figcaption id="caption-attachment-34461" class="wp-caption-text">Bangalore Choir</figcaption></figure>
<p>Nun wird es etwas nostalgischer. Tausendsassa David Reece, der in seiner Karriere schon in (fast) unzähligen Bands aktiv war/ist (nur mal Accept und Bonfire als stellvertretende Beispiele genannt) gibt sich heute die Ehre mit seiner Band <span style="color: #003366;"><strong>Bangalore</strong> </span><strong><span style="color: #003366;">Choi</span>r</strong>. Mit dabei an Bord der Band ist Andy Susemihl, seinerseits ein langjähriges Mitglied der deutschen Hard Rock- und Metal-Musiker-Szene, der unter anderem Ende der 80er, Anfang der 90er, zwei Alben mit der heimischen Metal-Institution Sinner aufgenommen hat. Die Band spielt tight, Dave ist stimmlich auf Top-Niveau und gemeinsam kredenzen sie uns ein 1A-Hard Rock-Set, das die bisherigen Alben der Band abdeckt. Und natürlich dürfen&nbsp; mit &#8222;Generation Clash&#8220; und &#8222;Hellhammer&#8220; die Klassiker aus seiner Accept-Zeit nicht fehlen. Einfach TOP !!!</p>
<figure id="attachment_34431" aria-describedby="caption-attachment-34431" style="width: 440px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34431" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0037.jpg?resize=440%2C293&#038;ssl=1" alt="" width="440" height="293"><figcaption id="caption-attachment-34431" class="wp-caption-text">Bullet</figcaption></figure>
<p>Mit &#8222;Kickstarter&#8220; treten <span style="color: #003366;"><strong>Bullet</strong></span> den Headbangers nun gleich zu Anfang voll in die Schnauze. Der Titelsong ihres aktuellen und gleichnamigen Longplayers führt mit gefühlt 200 PS in die kommende Stunde Hard Rock / Heavy Metal der 70er/80er Jahre. Das Infield ist pickepacke voll &#8211; man kennt und liebt die Schweden und weiß was man bekommt. Frontmann Dag &#8222;Hell&#8220; Hofer spielt stimmlich absolut in einer Liga mit großen Stimmen wie Brian Johnson oder aber Udo Dirkschneider. Mit weiteren bekannten Songs aus ihren mittlerweile sieben Alben, wie z.B. &#8222;Keep Rollin&#8220;, &#8222;Stay Wild&#8220; oder aber &#8222;Dusk Til Dawn&#8220; bekommt jeder Bullet-Fans richtig geile Klatscher auf die Ohren und ist bestens temperiert für die folgende sechste Band und dem sich dann anschließenden Headliner des ersten Festivaltages.&nbsp;</p>
<p>Nun knurrt uns der Magen und wir gönnen uns heute beim Grillmeister unseres Vertrauens eine Bratwurst und ein Putensteak im Brötchen. Schmecken immer oberlecker. Grüße gehen raus an Dirk!&nbsp;</p>
<figure id="attachment_34462" aria-describedby="caption-attachment-34462" style="width: 425px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34462" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0083.jpg?resize=425%2C290&#038;ssl=1" alt="" width="425" height="290" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0083.jpg?resize=1024%2C699&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0083.jpg?resize=300%2C205&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0083.jpg?resize=768%2C524&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0083.jpg?resize=1536%2C1049&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0083.jpg?resize=130%2C90&amp;ssl=1 130w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0083.jpg?w=1538&amp;ssl=1 1538w" sizes="auto, (max-width: 425px) 100vw, 425px" /><figcaption id="caption-attachment-34462" class="wp-caption-text">The Troops Of Doom</figcaption></figure>
<p><span style="color: #333333;">Lange Zeit war es hierzulande recht still um Sepulturas Ur-Gitarrist Jairo &#8222;Tormentor&#8220; Guedz, obwohl er wohl doch ziemlich umtriebig war, wenn man sich die Liste seiner &#8222;ex&#8220;-Bands so ansieht. Seit 2020 ist er nun mit </span><span style="color: #003366;"><strong>The Troops Of Doom</strong></span> am Start und tritt der Metal-Welt mit seinem Thrash Metal mit latentem Hang zum Death Metal gehörig in den Allerwertesten. Heute ist der Auftakt zur nun laufenden Tour und die Truppe wird dabei tatkräftig von (noch?) Sodom-Gitarrist Frank Blackfire verstärkt. Die Band agiert frisch, gibt sich äußerst spielfreudig und hat das Publikum absolut in der Hand. Dass bei Jairos Vergangenheit mit &#8222;Morbid Visions&#8220; und &#8222;Troops Of Doom&#8220; natürlich auch zwei Sepultura-Klassiker den Weg in das Set der Brasilianer finden, ist dabei nicht weiter verwunderlich.&nbsp;</p>
<figure id="attachment_34463" aria-describedby="caption-attachment-34463" style="width: 511px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34463" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759758459_1697206782410422_5512703587004285985_n.jpg?resize=511%2C341&#038;ssl=1" alt="" width="511" height="341"><figcaption id="caption-attachment-34463" class="wp-caption-text">Death Angel</figcaption></figure>
<p>23:00 Uhr &#8211; Zeit für den Headliner des Tages. Die US-Thrasher von <span style="color: #003366;"><strong>Death Angel</strong></span> kommen unter Applaus auf die Bühne. Das Infield ist bis weit nach hinten gut gefüllt. Seit 1982 gibt es diese Band bereits und mit Gitarrist Rob Cavestany und Frontmann Mark Osegueda, der jedoch erst 1984 dazu kam, stehen heute Abend die letzten beiden Gründungsmitglieder vor uns. In den nächsten knapp eineinhalb Stunden gibt es einen Querschnitt aus allen neun Studioalben. Klassiker, wie &#8222;Evil Priest&#8220;, &#8222;Lost&#8220; oder aber &#8222;Bored&#8220; dürfen natürlich nicht fehlen und finden auch in die heutige Setlist. Von ihrem 1990er Album &#8222;Act III&#8220; findet nur ein Song an diesem Abend einen Platz, dieser als Apetizer sozusagen für die kommende &#8222;Act III &#8211; Europa-Tour&#8220; im kommenden Herbst. Hier im Norden habt Ihr noch einmal die Gelegenheit Death Angel live zu sehen, und zwar in der Fabrik Hamburg am 13.12.2026. Mit &#8222;Thrown To The Wolves&#8220; schließt sich der Vorhang. Ein absolut gelungener und auch würdevoller Abschluss des ersten Festivaltages. Die Headbangers-Community zieht sich zufrieden zurück auf den Campground und macht den Reißverschluss ihrer Zelte feste zu. Gute Nacht !</p>
<p><strong>Freitag, 24.07.2026</strong></p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34464 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758964188_1697206462410454_7642243635558976656_n.jpg?resize=275%2C413&#038;ssl=1" alt="" width="275" height="413">Heute beginnt das Bühnenprogramm bereits mittags um 12:00 Uhr. Zeitig erscheint man nach einem ordentlichen Frühstück. Wir nehmen das noch schnell Zuhause zu uns, denn wir leben nur gut 4 km vom H.O.A. entfernt. Quasi Heimspiel. Die Campenden haben aber &#8211; wie in jedem Jahr &#8211; die Möglichkeit direkt auf dem Festivalgelände ein ordentliches Frühstück zu bekommen. Nehmen wir doch heute vorweg einmal das Marktgelände in Augenschein: Auch in diesem Jahr gibt es wieder reichlich Auswahl kulinarischer Köstlichkeiten. Für die Süßen unter uns gibt es Crêpes und Softeis, für den großen Hunger gibt es Fleisch und Wurst vom Grill im Brötchen, Pommes, Falafel Bowls, Steinofen-Brotwaren, Lángos, Reispfannen, Pizza und Gyros mit Krautsalat und Tzatziki im Fladenbrot. Auch diverse Merchandise-Stände sowie Klamotten- und Accessoires-Stände haben ihren Platz auf dem Gelände gefunden und machen so für die Metalheads einen kleinen Bummel möglich.&nbsp;</p>
<p>Nun aber fix auf´s Infield, denn nun geit dat los (wie wir so schön plattdütsch plaudern).</p>
<figure id="attachment_34469" aria-describedby="caption-attachment-34469" style="width: 428px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34469" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758964350_1697207295743704_4951684344169935549_n.jpg?resize=428%2C281&#038;ssl=1" alt="" width="428" height="281"><figcaption id="caption-attachment-34469" class="wp-caption-text">Tempest</figcaption></figure>
<p>Nicht nur Lebkuchen kommen aus Aachen, sondern auch ein ordentliches Package Thrash Metal. High Noon &#8211; Zeit für die ersten metallischen Töne am zweiten Festivaltag. <span style="color: #003366;"><strong>Tempest</strong></span> eröffnen heute das musikalische Tagesprogramm und betreten die Bühnenbretter der Headbangers-Bühne &#8211; mit dabei das Schweine-Maskottchen. Leider versagt gleich zum Auftakt die Technik, denn die Klampfe von Frontmann Philipe mag nicht so recht, so dass die Band erstmal als Trio instrumental weiterspielt. Die Musiker nehmen es mit Humor und lächeln es einfach weg. Als&nbsp; Philipe dann aber auf die Bühne zurückkehrt, gibt es dann kein Halten mehr und die Band &#8222;ballert&#8220; eine Thrash-Salve nach der anderen ins schon gut gefüllte Aditorium. Jeder &#8222;Schuss&#8220; ein Treffer! Wir meinen, dass nun eigentlich jeder wach sein sollte.</p>
<figure id="attachment_34481" aria-describedby="caption-attachment-34481" style="width: 426px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34481" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758964166_1697207679076999_7085292906475003023_n.jpg?resize=426%2C284&#038;ssl=1" alt="" width="426" height="284"><figcaption id="caption-attachment-34481" class="wp-caption-text">Mortal Strike</figcaption></figure>
<p>Und wenn der Tempest-Gig noch nicht alle aus ihren Zelten gefegt hat, so erledigen dies <span style="color: #003366;"><strong>Mortal Strike</strong></span> aus Wien mit einer weiteren knallharten Thrash-Keule. Was die fünf Österreicher hier abliefern, drückt gewaltig durch die Speaker und föhnt dir die letzte Locke aus der Dauerwelle. Zwischendurch, quasi zum Ausruhen, gibt es ein Cover von Kreator´s &#8222;Phobia&#8220;, bevor das Gaspedal wieder durch das Bodenblech gedrückt wird. Einfach fett. Einziger &#8222;Kritikpunkt&#8220;: Die Band existiert bereits seit 2009 und hat erst ein Album auf der Haben-Seite, welches auch schon satte 12 Lenze zählt. Auf in die Puschen, Männer und mehr davon!</p>
<figure id="attachment_34467" aria-describedby="caption-attachment-34467" style="width: 394px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34467" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759232603_1697207629077004_1577700728380176896_n.jpg?resize=394%2C263&#038;ssl=1" alt="" width="394" height="263"><figcaption id="caption-attachment-34467" class="wp-caption-text">Existance</figcaption></figure>
<p>Nach zweimaliger Thrash Metal-Vollbedienung ist es irgendwie jetzt Zeit, den Fuß dezent vom Gaspedal zu nehmen und das Zepter dem klassischen Heavy Metal zu übergeben. <span style="color: #003366;"><strong>Existance</strong></span> aus dem französischen Clermont fackeln nicht lange und steigen ohne Umwege flott in ihr Set ein und bleiben über die gesamte Spielzeit höchst energiegeladen. Sänger Julian Izard &#8211; in Rob Halfort-Gedächtnis-Nietenkutte gekleidet &#8211; wird dabei nicht müde, das Publikum zum Mitmachen zu animieren, als man es ohnehin schon tut. Eine absolut starke Performance der Franzosen.</p>
<figure id="attachment_34434" aria-describedby="caption-attachment-34434" style="width: 896px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34434" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0255.jpg?resize=800%2C471&#038;ssl=1" alt="" width="800" height="471" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0255.jpg?resize=1024%2C601&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0255.jpg?resize=300%2C176&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0255.jpg?resize=768%2C451&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0255.jpg?resize=1536%2C902&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0255.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0255.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-34434" class="wp-caption-text">Manos</figcaption></figure>
<p><span class="html-span xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl x1hl2dhg x16tdsg8 x1vvkbs x4k7w5x x1h91t0o x1h9r5lt x1jfb8zj xv2umb2 x1beo9mf xaigb6o x12ejxvf x3igimt xarpa2k xedcshv x1lytzrv x1t2pt76 x7ja8zs x1qrby5j"><span class="x193iq5w xeuugli x13faqbe x1vvkbs x1xmvt09 x1lliihq x1s928wv xhkezso x1gmr53x x1cpjm7i x1fgarty x1943h6x xudqn12 x3x7a5m x6prxxf xvq8zen xo1l8bm xzsf02u" dir="auto">Mit der ostdeutschen Kult-Metal-Band <span style="color: #003366;"><strong>Manos</strong></span> zieht nun das &#8222;erfrischend Andere&#8220; ins LineUp ein. Die Grindcore-/Death Metal Band gründete sich bereits 1984, seinerzeit noch unter dem Namen Löwenherz und machte dann 1987 als Manos weiter. Nunmehr kam das Publikum in den absoluten Spaßfaktor-Modus. Im briachial harten und massiv basslastigem Stil ballert das Trio aus Sachsen-Anhalt Klassiker ihrer bisherigen musikalischen Reise durch die Bühnenlautsprecher und besingt die kranken Tannenbäume, lässt sich ne Bockwurst holen oder vereint sich mit dem Publikum und besingt die Biene Maja. Ob nun ein nacktes Tannenbaumgestrüpp in der Hand, eine selbstgenähte Stoffwurst, die über die Hände der Crowd wandert oder das skurrile Outfit von Bassist Eule; bei diesem Slot trifft harte Mucke auf Humor. Legendär! Da wandert doch glatt in unser beider Einkaufstasche das &#8222;Kranker Tannenbaum&#8220;-Shirt.</span></span></p>
<figure id="attachment_34438" aria-describedby="caption-attachment-34438" style="width: 420px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34438" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0309.jpg?resize=420%2C280&#038;ssl=1" alt="Sortilège" width="420" height="280" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0309.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0309.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0309.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0309.jpg?resize=1536%2C1025&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0309.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0309.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 420px) 100vw, 420px" /><figcaption id="caption-attachment-34438" class="wp-caption-text">Sortilège</figcaption></figure>
<p>Nach dem farbfrohen Auftritt von Manos, gibt es gleich Frankreich Part II: Die Pariser <span style="color: #003366;"><strong>Sortilège</strong></span> starten mit einem stimmungsvollen Intro in ihr Set und sind gleich &#8222;on fire&#8220;. Die Band, die bereits seit 1981 ihr Unwesen treibt, genießt bei den etwas betagteren Herrschaften der Szene hohes Ansehen. Wenn man sich aber dann im Publikum umsieht, entdeckt man durchaus auch zahlreiche Fans jüngeren Datums. Nach circa 15 Minuten gibt es kurze technische Problemchen am Drumset, aber die werden ganz spontan mit einem kurzen Gitarren-Solo überspielt. Im Anschluss spielt die Band, die noch immer mit drei Original-Mitgliedern am Start ist, ihr Set routiniert und mit viel Herzblut zu Ende. Was bleibt, ist ein begeistertes Publikum.</p>
<figure id="attachment_34436" aria-describedby="caption-attachment-34436" style="width: 498px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34436" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0334.jpg?resize=498%2C344&#038;ssl=1" alt="" width="498" height="344"><figcaption id="caption-attachment-34436" class="wp-caption-text">Threshold</figcaption></figure>
<p>Nun packen wir Thrash- und Heavy Metal der härteren Gangart beiseite und widmen uns dem Prog-Metal von <span style="color: #003366;"><strong>Threshold</strong></span>. Die Briten könnten in diesem Jahr fürs Headbangers Open Air mit eines der Zugpferde gewesen sein. Threshold haben seit vielen Jahren Alleinstellungsmerkmal und sind seit 1993 mit 12 Studioalben in Höchstform und mit dem besonderen Etwas durch die Musiklandschaft geflogen. Sehnsüchtig wird die Band bereits erwartet, das Infield füllt sich mehr und mehr. Punktgenau um 18:20 Uhr geht es mit &#8222;Slipstream&#8220; voller Power in den einstündigen Slot. Herrlich immer wieder die so facettenreichen Soundgebilde der Band und das unverkennbare Wechselspiel von Groom Gitarre und Keyboard. Frontmann Glynn Morgan, der glücklicherweise seit 2017 wieder fester Bestandteil der Band ist, beseelt einfach mit seiner grossartigen Stimmfarbe und Johanne James besticht jeher mit seinem Können am Schlagzeug. Ins Set gesellen sich weitere Klassiker, querbeet aus allen Alben. Mit &#8222;Snowblind&#8220; gibt es vom epischen 2017er Album &#8222;Legends Of The Shires&#8220; einen wahnsinnig guten Song und &#8222;Pressure&#8220; vom 2004er-Album &#8222;Subsurface&#8220; schließt nahtlos an. Acht Songs umfasst der heutige Auftritt der Prog-Metaller, bei dem leider kein einziger ihres legendären Albums &#8222;March Of Progress&#8220; mit am Start ist. Aber dennoch: Das Quintett aus Südengland hinterlässt absolut zufriedene Gesichter im Publikum. Wer Threshold noch einmal live in diesem Jahr sehen möchte, hat Glück, denn im Herbst feiert die Band das 25jährige Jubiläum des &#8222;Hypothetical&#8220;-Albums mit einer Tour, die auch fünf Haltestops in Deutschland beinhaltet.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-34472" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0341.jpg?resize=506%2C337&#038;ssl=1" alt="" width="506" height="337">Nach den Prog-Masters ist nun Zeit für eine feine Runde gepflegten NWoBHM. Bereits zum sechsten Mal stehen die Londoner Sympathiebolzen <strong><span style="color: #003366;">Praying Mantis</span></strong> auf Tegelhütters Gartenbühne und können einmal mehr überzeugen. Angekündigt wurde dieser Auftritt als ein „Special-Set“ zum 1998er „Forever in Time“-Album in voller Länge. Tatsächlich sind es aber „nur“ vier Stücke davon. Zuvor starten sie mit ihrem selbstbenannten Track ihrer ersten Single von 1980 &#8222;Praying Mantis&#8220; und „Panic in the Streets“ vom 1981er Debüt. Die Band spielt routiniert und äußerst spielfreudig, Sänger John Cuijpers, zwar etwas gehandicapt, denn er ging an Krücken zur Bühne &#8211; ist bei bester Stimme und interagiert super mit dem Publikum (mal auf Englisch, mal auf Deutsch). Es macht einfach immer wieder einen Heidenspaß dieser Band zuzusehen und man wird der Songs nicht überdrüssig. Dürfen somit sehr gerne auch ein siebtes Mal wiederkommen.</p>
<figure id="attachment_34490" aria-describedby="caption-attachment-34490" style="width: 457px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34490" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/2H9A9951-2.jpg?resize=457%2C294&#038;ssl=1" alt="" width="457" height="294"><figcaption id="caption-attachment-34490" class="wp-caption-text">Atlantean Kodex</figcaption></figure>
<p>Was soll man zu einer Band schreiben, zu der man nie so richtig einen Zugang gefunden hat !? Die heutigen Co-Headliner<span style="color: #003366;"><strong> Atlantean Kodex</strong> </span>gehören für uns genau in diese Kategorie. Sie zelebrieren ihren Epic-Metal voller Leidenschaft und Hingabe, die Musiker beherrschen ihre Instrumente höchst präzise, Sänger Markus Becker singt, als ob er sein ganzes Leben nie etwas anderes gemacht hat und die Fans – und davon haben sie in der Szene eine ganze Menge – fressen ihnen buchstäblich aus der Hand. Und das zu Recht. Auch am Merchstand macht sich das deutlich bemerkbar. Fazit: Selbst wenn sich für uns beide der oben genannte Zugang nicht so richtig offenbaren will, muss man der Band fairerweise dennoch einen überragenden Auftritt attestieren.</p>
<figure id="attachment_34476" aria-describedby="caption-attachment-34476" style="width: 812px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34476" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759420132_1697206975743736_5212920410555029574_n.jpg?resize=800%2C534&#038;ssl=1" alt="" width="800" height="534" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759420132_1697206975743736_5212920410555029574_n.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759420132_1697206975743736_5212920410555029574_n.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759420132_1697206975743736_5212920410555029574_n.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759420132_1697206975743736_5212920410555029574_n.jpg?resize=1536%2C1025&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759420132_1697206975743736_5212920410555029574_n.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759420132_1697206975743736_5212920410555029574_n.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-34476" class="wp-caption-text">Marc Storace</figcaption></figure>
<p>Kommen wir nun zum Headliner des zweiten Festival-Tages, bei dem die Hard Rock Fraktion voll auf ihre Kosten kommen soll. Mit <strong><span style="color: #003366;">Marc Storace</span></strong> präsentiert das Festival eine echte Hard-Rock Legende und eine der wohl markantesten Stimmen der Szene. Über viele Jahre hinweg war er &#8222;The Voice of Krokus&#8220;. Für heute Abend wurden sowohl Krokus-Klassiker, als auch eigene Songs seiner Solo-Karriere angekündigt. Man durfte somit mächtig gespannt sein. Das Infield war bereits rappelvoll, als Storace und seine Band auf die Bühne trat. Unter Applaus begrüßte der Schweizer gutgelaunt das Publikum. Energiegeladen startet man in den letzten Slot des Abends und schenkt den Besuchern mit Krokus-Klassikern, wie &#8222;Rock ’n’ Roll Tonight&#8220;, &#8222;Midnite Maniac&#8220;, &#8222;Mad World&#8220;,&nbsp; oder aber &#8222;Hellraiser&#8220; Erinnerungen an gute alte Rock &#8217;n&#8216; Roll Zeiten. Aber das war es noch lange nicht, denn auch Songs seiner Solo-Karriere, wie &#8222;Screaming Demon&#8220;, &#8222;Live and Let Live&#8220; oder aber Adrenaline&#8220; finden ihren Platz. Und weil das alles noch nicht genug ist, streut man mit Bachman-Turner Overdrive´s &#8222;Stayed Awake All Night&#8220; und &#8222;American Woman&#8220; von The Guess Who noch zwei richtig gute Covernummern ins Liedgut-Potpourri. Es ist schon irre, dass der mittlerweile 74jährige Storace überhaupt nichts an Stimmgewalt verloren hat. Da ist noch immer diese Power, dieser schöne Rock &#8217;n&#8216; Roll-Rotz und diese Lässigkeit vorhanden. Einfach großartig! Man vergisst beim Zuhören die Zeit und fühlt sich nochmal wie 30 und schwuppdiwupp sind fast zwei Stunden Spielzeit um und man bewegt sich mit ordentlich Beat in den Beinen zum Campground und beschließt (vielleicht noch mit einem Bierchen) einen fantastischen zweiten Festivaltag.</p>
<p><strong>Samstag, 25.07.2026</strong></p>
<figure id="attachment_34489" aria-describedby="caption-attachment-34489" style="width: 454px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34489" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0432.jpg?resize=454%2C295&#038;ssl=1" alt="" width="454" height="295"><figcaption id="caption-attachment-34489" class="wp-caption-text">Löanshark</figcaption></figure>
<p>Das H.O.A. biegt heute in die Zielgerade ein. Der letzte Festivaltag wird von <strong><span style="color: #003366;">Löanshark</span></strong>, einer weiteren noch recht jungen Band aus Barcelona eröffnet. Auch sie bestreiten heute ihren Live-Einstand auf Deutschland´s Bühnen. Die Band legt richtig schwungvoll los und präsentiert ein lupenreines Heavy Metal-Set mit starkem Hang zum Up-Tempo. Dabei steht natürlich ihr 2025er Debüt-Album „No Sins to Confess“ im Fokus. Allerdings ist unser persönlicher Favorit mit „Fast, Heavy, Loud´n Proud“ tatsächlich einer der Non-Album-Tracks. Und den Rausschmeißer „Heavy Metal Addicts“ haben die doch garantiert extra für das Headbangers geschrieben … wo sonst passt ein Song mit diesem Titel besser hin!? Schade nur, dass wir nicht schnell genug waren, um eine der mitgebrachten LPs zu ergattern. Alles in allem, ein starker Auftakt zu früher Mittagsstunde &#8211; da wurden die über Nacht verstopften Lauscherchen doch wieder freigepustet, nicht wahr?!</p>
<figure id="attachment_34440" aria-describedby="caption-attachment-34440" style="width: 479px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34440" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0453.jpg?resize=479%2C319&#038;ssl=1" alt="" width="479" height="319" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0453.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0453.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0453.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0453.jpg?resize=1536%2C1025&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0453.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0453.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 479px) 100vw, 479px" /><figcaption id="caption-attachment-34440" class="wp-caption-text">Fatal Embrace</figcaption></figure>
<p>Was nun folgt, ist eine brachiale Thrash Metal-Keule. Die Berliner Thrash-Urgesteine <span style="color: #003366;"><strong>Fatal Embrace</strong></span> steigen ohne groß Federlesen mit „Revel in Violence“, dem Opener vom aktuellen 2025er Langeisen „Seventh Sadistic Serenade“ ins Set ein, welches sich im Verlauf über all ihre Schaffensphasen bis zurück zum Debüt „The Ultimate Aggression“ erstreckt. Das Schöne ist, dass die Band dabei trotz aller Härte nie vergisst, ab und an auch mal vom Gas zu gehen, um der Melodiösität ihren Platz einzuräumen. Die Gitarristen Spezi und Christian spielen sich hervorragend in den Solo-Passagen gegenseitig die Bälle zu. Auch vergisst die Band nicht, dass Sänger-Legende Bon Scott dieses Jahr 80 geworden wäre und präsentiert ihm zu Ehren ein Cover zum AC/DC-Klassiker „Whole Lotta Rosie“. Einfach Mega! Dass die Band offenbar schon länger auf dem Headbangers Open Air sehnlichst erwartet wurde, zeigt sich dann auch am Merchstand, wo der &#8222;Run&#8220; auf die ganzen Artikel schon losging, bevor die Band auch nur einen einzigen Ton gespielt hat. Bei vielen Dingen hieß es schon frühzeitig „sold out!“ Nach diesem Abriss und des positiven Feedbacks des Publikums, wäre es doch klasse, wenn die Berliner Urgesteine der Thrash Metal Szene, irgendwann noch einmal wieder beim H.O.A. mit am Start sein können &#8211; vielleicht ja zum 30jährigen Jubiliäum des Festivals?! Grüße gehen raus nach Berlin &#8211;&nbsp; &#8222;Rotkraut!&#8220;&nbsp;</p>
<figure id="attachment_34439" aria-describedby="caption-attachment-34439" style="width: 466px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34439" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0559.jpg?resize=466%2C311&#038;ssl=1" alt="" width="466" height="311" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0559.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0559.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0559.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0559.jpg?resize=1536%2C1025&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0559.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0559.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 466px) 100vw, 466px" /><figcaption id="caption-attachment-34439" class="wp-caption-text">Slander UK</figcaption></figure>
<p>Als dritter Act des Tages stehen nun <span style="color: #003366;"><strong>Slander UK</strong></span> auf dem Spielplan. Die Band sprang kurz vor Beginn des Festivals in das LineUp ein und ersetzt Merciless Law, die ihre Tour absagten. Slander selbst gibt es seit 1990, wobei man sich dann immer mal wieder trennte und zusammenfand. 2021 ging es dann weiter &#8211; wurde etwas gestoppt durch die Pandemie und hatte dann erst 2023 wieder die ersten Live-Auftritte. Frontmann Steve &#8222;Whitty&#8220; Whittington ist seit 2021 fester Bestandteil der Band und plauderte mit uns bereits zuvor am Merchstand: Man sei absolut happy, hier bei diesem legendären Metal Event dabei zu sein und er sprach in (eigentlich) schon recht gutem Deutsch einige Sätze, wolle aber unbedingt noch weiter Deutsch lernen. Auch auf der Bühne ist er neben den absolut routinierten Musikerkollegen der &#8222;Spirit&#8220; der Band und sichtbar auch etwas für das Auge der Damenwelt. Mit Zylinder auf dem Kopf, Dreadlocks, schwarz gekleidet und knallgelben Schuhen, ist Steve von der ersten Minute &#8222;on point&#8220; und&nbsp; punktet auch stimmlich. Die Engländer zeigen Spielfreude pur. Schon beim zweiten Song verlässt Whitty die Bühne und marschiert singend durch die Crowd vor der Bühne und lässt sich dabei sogar noch mit einigen aus dem Publikum ablichten. Was sollen wir noch weit ausholen und ins Detail gehen: Gut gespielter Heavy Metal der 80er, dazu Musiker, die einfach total Bock haben und ein Frontmann, der mit seiner energiegeladenen, sympathischen Art alle in den Bann zog. Auch die mitgebrachten Silberlinge ihres 2025er Albums &#8222;Take It To The Grave&#8220; waren in Kürze ausverkauft. Schon alleine das zeigt ja auch immer, wie eine Band bei den Besuchern ankommt. Und den Worten von Jürgen Hegewald und Thomas Tegelhütter ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen: &#8222;To be honest, you were more than just a replacement for Merciless Law &#8211; you were the better choice&#8220;.&nbsp;</p>
<figure id="attachment_34442" aria-describedby="caption-attachment-34442" style="width: 467px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34442" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0580.jpg?resize=467%2C333&#038;ssl=1" alt="" width="467" height="333"><figcaption id="caption-attachment-34442" class="wp-caption-text">Bengal Tigers</figcaption></figure>
<p>Die folgenden <span style="color: #003366;"><strong>Bengal Tigers</strong></span> aus Melbourne waren bis vor knapp einem Jahr noch eine totale Unbekannte für uns. Dabei muss man sie definitiv zu den Urgesteinen des australischen Metals zählen. Gegründet im Jahr 1979, scheint die Band so manche Ups and Downs in ihrer Karriere durchlebt zu haben. 1983 wieder aufgelöst und dann ein zwischenzeitliches Intermezzo von ´89 bis ´99, dem auch ihr Debüt-Album „In the Blood“ entsprang. Nun sind sie seit 2014 wieder dauerhaft aktiv. Derzeit befinden sie sich auf einer kurzen Tour (3x Japan, 3x Europa) und beenden diese nun heute hier in Brande-Hörnerkirchen mit ihrem einzigen Deutschland-Gig. Und dass sie hier auf dem Headbangers Open Air mit ihrem klassischen Old School Metal offene Türen einrennen, verwundert überhaupt nicht. Die Band erntet reichlich Zuspruch seitens des Publikums und es scheint, als dass unter den etwas älteren Besuchern einige dabei sind, die die Band schon aus ihrer Frühzeit kennen. Das bestätigt auch der gelegentliche Blick zum Merchstand der Band, der ordentlich Anklang findet. Einzig zu Anfang des Sets sieht man etwas schräge Blicke, denn Frontmann Gordon Heald &#8211; einzig verbliebenes Gründungsmitglied der Band &#8211; erscheint im Gladiatoren-Lederstreifen“röckchen“ auf der Bühne. Ein Hauch von Nichts und absolut passend bei den heutigen Temperaturen. Die Aussies können es halt.&nbsp;</p>
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<div class="x78zum5 xdt5ytf x1n2onr6" tabindex="0" aria-label="Um 21:06, Karl: Mit den folgenden Saracen von der Insel ist es ähnlich. Sie waren uns bis Dato auch unbekannt. Dabei reicht die Geschichte der Band bis ins Jahr 1980 zurück. Nach zwei Singles und zwei Alben war bei der ursprünglich als NWoBHM-Band gestartete Truppe 1985 aber auch schon wieder Schicht im Schacht. Erst 2000 fand man dann wieder zueinander und ist seither wieder ordentlich aktiv. Heute aber eher im Fahrwasser von klassischem Heavy Metal gepaart mit Progressive Rock. Die Band wirkt bestens aufeinander eingespielt, spielt routiniert und druckvoll und ist bester Laune on Stage. Und die Crowd honoriert es mit reichlich Applaus und großer Nachfrage am Merchstand." aria-roledescription="Nachricht" data-message-id="100009595759796@msgr.7494832042664879111" data-release-focus-from="CLICK" data-scope="messages_table">
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<figure id="attachment_34474" aria-describedby="caption-attachment-34474" style="width: 444px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34474" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758964205_1697207355743698_4034547523101249616_n.jpg?resize=444%2C296&#038;ssl=1" alt="" width="444" height="296"><figcaption id="caption-attachment-34474" class="wp-caption-text">Saracen</figcaption></figure>
<p>Mit den folgenden <strong><span style="color: #003366;">Saracen</span></strong> ist es wieder so: Bis dato komplett unbekannt für uns. Dabei reicht die Geschichte der Band bis ins Jahr 1980 zurück. Nach zwei Singles und zwei Alben war bei der ursprünglich als NWoBHM-Band gestartete Gruppe 1985 aber auch schon wieder Schicht im Schacht. Erst 2000 fand man wieder zueinander und ist seither ordentlich aktiv; heute jedoch eher im Fahrwasser des klassischen Heavy Metals, gepaart mit einer Portion Progressive Rock. Die Band wirkt bestens aufeinander eingespielt, spielt routiniert und druckvoll und ist bester Laune. Und die Crowd honoriert es mit reichlich Applaus und großer Nachfrage am Merchstand.</p>
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<figure id="attachment_34470" aria-describedby="caption-attachment-34470" style="width: 567px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34470" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/757201990_1697208112410289_2497901612627863838_n.jpg?resize=567%2C379&#038;ssl=1" alt="" width="567" height="379"><figcaption id="caption-attachment-34470" class="wp-caption-text">Ambush</figcaption></figure>
<p>Um 18:50 Uhr übernehmen <span style="color: #003366;"><strong>Ambush</strong></span> das Ruder auf der Bühne. Mit dem schwedischen Quintett aus Växjo hat man &#8211; egal wo sie auftreten &#8211; immer die Garantie auf ein energiegeladenes Heavy-Metal Brett. Seit 2013 hinterlassen sie ihre eigenen Spuren innerhalb der Szene, indem sie ohne viel Geschnörkel traditionellen Heavy-Metal mit moderner Attitude verbinden und auch live so verkörpern. Schnelle Riffs, hohe Gesangspassagen von Sänger Oskar Jakobsson, sexy Outfits der 80ties und jede Menge Geschwindigkeit der Akteure auf der Bühne &#8211; das bekommt der Besucher eines Ambush-Auftrittes So auch heute: Mit Songs, wie beispielsweise &#8222;Hellbiter&#8220;, &#8222;Natural Born Killer&#8220;, &#8222;Firestorm&#8220; oder aber &#8222;Evil In All Dimensions&#8220; rauschen sie durch das 70-minütige Set, welches mit &#8222;Don&#8217;t Shoot (Let &#8218;em Burn)&#8220; sein Ende findet. Hinterlassen wird mächtig viel aufgewirbelter Bühnenstaub und ein restlos begeistertes Publikum.&nbsp;</p>
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<p>Dem bevorstehenden Auftritt des Vize-Headliners traten die Metalheads mit &#8222;gemischten Gefühlen&#8220; entgegen. <span style="color: #003366;"><strong>Agent Steel </strong><span style="color: #333333;">sollten nun den noch fehlenden Speed Metal Part zum Festival bringen</span></span>. Kenner der Szene wissen von diversen Auftritten aus den letzten Jahren um das Gebaren von Frontmann John Cyriis &#8211; insofern munkelte man schon im Vorwege darüber, ob Agent Steel überhaupt auftreten werden.</p>
<p>Das Veranstalter-Duo Tegelhütter/Hegewald trat kurz vor dem Auftritt von Agent Steel auf die Bühne. Es kursierten einige Gerüchte, die man hier aus dem Weg räumen wolle. Punkt 1.) Agent Steel sind da und werden spielen. Punkt 2.) Thomas werde nicht in drei Jahren aufhören. Man solle den Gerüchten bitte keine Beachtung schenken und sich weiter auf viele Jahre H.O.A. freuen. Die beiden Veranstalter bedankten sich noch kurz bei den Besuchern für die jahrelange Treue. Unter Applaus machten sie Platz für Agent Steel.</p>
<figure id="attachment_34446" aria-describedby="caption-attachment-34446" style="width: 470px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34446" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0729.jpg?resize=470%2C314&#038;ssl=1" alt="" width="470" height="314" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0729.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0729.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0729.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0729.jpg?resize=1536%2C1025&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0729.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0729.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 470px) 100vw, 470px" /><figcaption id="caption-attachment-34446" class="wp-caption-text">Agent Steel</figcaption></figure>
<p data-wp-editing="1">Als erstes präsentieren sich die Instrumentalisten auf der Bühne. An der Leadgitarre haben wir heute Abend Nikolay Atanasov, der vielen bekannt sein dürfte als Gitarrist von Rezet. An der zweiten Gitarre haben wir Frank Leone, der unter anderem beim Gengis Khan die Saiten zupft. Am Viersaiter präsentiert sich Radek Koval und an den Drums bearbeitet heute Abend Hugo Terva die Felle. John selbst findet man mehr im Hintergrund, total unscheinbar vor der dunklen Bühnenwand mit Cap und Sonnenbrille, ganz in schwarz gekleidet. Seine Mitmusiker bestimmen von Anfang an Takt, Spielfreude und das eigentliche Bühnengeschehen, während Cyriis sich etwas später ins Licht wagt und zur ersten Nummer &#8222;Unstoppable Force&#8220; einige Screams bzw. Vocalparts präsentiert.</p>
<p>Agent Steel, eine US-Band vergangener Tage, gegründet im Jahre 1984. Auch hier löste man sich innerhalb der Bandgeschichte immer mal wieder auf und fand wieder zusammen. Von der ursprünglichen Besetzung ist nur noch John Cyriis übrig. Im Rahmen der diesjährigen &#8222;40th Anniversary of Skeptics Apocalypse Tour&#8220; wurde im Vorwege angekündigt, dass heute ausschließlich Songs des 1985er Albums gespielt werden. Es gesellen sich aber auch andere Songs in das nun folgende &#8222;sehr holperige&#8220; Set. Immer wieder brach Cyriies Songs ab, deutete auf sein eigens mitgebrachtes Mikro, und rief die Techniker, die augenscheinlich schon nach einer Weile ratlos waren. Die weiteren Songs wurden mehr oder minder allein von den weiteren Bandmitgliedern um Cyriis herum zum Besten gegeben. Ab und zu fand er wieder den Weg auf die Bühne und machte mit. Kurzum: Auch wenn einige gute Nummern, wie &#8222;Taken by Force&#8220;, &#8222;Bleed For The Gods&#8220; und &#8222;Gulity As Charged&#8220; präsentiert wurden, schlussendlich wurde das Set vorzeitig abgebrochen und John C. verließ die Bühne. Irgendwie war das vorauszusehen. Leid taten uns letztendlich die Live-Musiker, die immer wieder versuchten, alles zu geben, um den Auftritt ins Positive zu bringen. Grandiose Musiker, die einfach nur den falschen Frontmann heute Abend an ihrer Seite hatten. Schade, dass John C. hier im wundervollen Grün Schleswig-Holsteins eine Begegnung der dritten Art vermutete. Lieber John! Hühner, Schafe und Kühe wirst Du hier finden &#8211; und jede Menge Headbangers, die einfach nur Bock auf Eure Mucke hatten &#8211; aber Kreise auf unseren Feldern blieben bis dato noch aus.&nbsp;</p>
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<figure id="attachment_34444" aria-describedby="caption-attachment-34444" style="width: 549px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34444" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0741.jpg?resize=549%2C366&#038;ssl=1" alt="" width="549" height="366"><figcaption id="caption-attachment-34444" class="wp-caption-text">Voivod</figcaption></figure>
<p>Joah, aufgrund des doch etwas enttäuschenden Gigs von Agent St…&nbsp; ah neee, von John Cyriis und dem daraus resultierenden, verfrühten Abbruch des Sets, entern nun die Headliner <strong><span style="color: #003366;">Voivod </span></strong>zum etwas abgewandelten Intro ihres Album-Klassikers „Killing Technology“ die Bühne früher als erwartet. Und was soll man sagen? Wenn Voivod „rufen“, kommen die Leute. Das Infield ist bis zum Bersten gefüllt und feiert die Band enthusiastisch ab. Dabei waren viele gespannt, wie sich Eric Forrest, der den für diese Tour aus familiären Gründen verhinderten Stamm-Sänger „Snake“ vertritt, so machen würde. Ja, was soll man sagen: Er lieferte fantastisch ab. Und ehrlich gesagt, war er auch die einzig logische Lösung, denn schließlich gehörte er von 1994 bis 2001 schon einmal zur Band und hat mit „Negatron“ und „Phobos“ auch zwei Alben auf der Habenseite. Dass der Gute in der Kürze der Zeit natürlich nicht alle Lyrics auf der Pfanne hat, ist nur zu verständlich und daher ist es verzeihlich, dass er ab und an auch mal den Teleprompter bemüht. Bei der zwölf Songs umfassenden Setlist ist es auffallend, dass mit „Obsolete Beings“ gerade mal ein einziger Track der 2000er-Alben den Weg in selbige gefunden hat, während die restlichen elf Songs sich auf die ersten neun Alben aufteilen. Und die Pink Floyd-Nummer „Astronomy Domine“ durfte dabei natürlich nicht fehlen Eine Top-Auswahl also, die am Ende keine Wünsche offen ließ und mit der die Band ihre Fans total happy, mit dem Wissen, wieder ein astreines Festival erlebt zu haben, in die Nacht entlässt.</p>
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<div class="x9f619 x1n2onr6 x1ja2u2z __fb-light-mode"><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-34475" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759849886_1697207555743678_437058185832763684_n.jpg?resize=587%2C392&#038;ssl=1" alt="" width="587" height="392">Fazit:</strong> Das Headbangers Open Air ist für uns &#8211; und auch viele andere &#8211; immer wie ein &#8222;nach Hause kommen&#8220;. Man kommt nicht kaputt vom Festival zurück, sondern eher beseelt, zufrieden und voller Erinnerungen schönster Momente. Über all die Tage trifft man Freunde, Bekannte, trinkt und isst zusammen, schaut sich tolle Bands an &#8211; echte Raritäten, entkommt dem Alltag, fährt nicht im Fahrwasser des Mainstreams und fachsimpelt mit so vielen Metalheads über einfach alles. Gerade auch wir sind immer viel im Jahr unterwegs, schauen uns auch andere Festivals an, kommen aber immer wieder zum Ergebnis, dass das Headbangers Open Air einfach unser Lieblings-Festival ist und bleibt. Es hat einfach Alleinstellungsmerkmal, bedingt durch die Lage, die Gemütlichkeit, die besonderen Bands, die hier auftreten, die absolut gute Orga und Freundlichkeit und dem familiären Aufeinandertreffen von Bands, Besuchern, Crew und Händlern uvm. Alles ist vereint und du spürst eben dieses Feeling, was die Heavy-Metal-Community besonders macht &#8211; und hier meinen wir ausdrücklich die &#8222;echte&#8220; Heavy-Metal-Community! Und schlussendlich stimmt hier oben druff auch noch das Preis-Leistungs-Verhältnis &#8211; sowohl beim Ticketpreis, aber auch bei den Preisen für Speis und Trank.</div>
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<div>Wir bedanken uns bei Thomas und Jürgen, dass wir auch in diesem Jahr wieder Teil dieser tollen Veranstaltung sein durften und freuen uns auf noch viele weitere Jahre an Eurer Seite. Ihr habt für eine kleine Gemeinschaft Gleichgesinnter mit diesem Open Air über all die Jahre eine kleine Heavy-Metal-Oase geschaffen, die es so kein zweites Mal gibt. Auch bei der Bandauswahl habt Ihr zwei einfach den richtigen Riecher und kredenzt Euren Gästen jedes Jahr ein Hammer-LineUp.</div>
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<div>Liebe Grüße, Eure NordMenschen&nbsp;</div>
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<div>Berichterstattung: <strong>Stefanie Preuß / Der &#8222;Thrasher&#8220;</strong></div>
<div>PhotoCredits: <strong>Stefanie Preuß u. Michael Meister</strong></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/headbangers-open-air-23-07-25-07-2026">HEADBANGERS OPEN AIR &#8211; Hier trifft sich die &#8222;echte&#8220; Heavy-Metal-Community (23.07.-25.07.2026)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>FEED THE SICKNESS im Interview</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/feed-the-sickness-im-interview</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 21:30:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[ALBUM]]></category>
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		<category><![CDATA[Feed The Sickness]]></category>
		<category><![CDATA[HAMBURG]]></category>
		<category><![CDATA[Joker Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Moments]]></category>
		<category><![CDATA[Nu Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Moin Jungs, da sind wir nun und haben endlich die Zeit gefunden, um ein wenig miteinander zu schnacken. Was soll</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/feed-the-sickness-im-interview">FEED THE SICKNESS im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p align="LEFT"><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Moin Jungs, da sind wir nun und haben endlich die Zeit gefunden, um ein wenig miteinander zu schnacken. Was soll man sagen: Plötzlich</span></span></span></strong><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">&nbsp;wart Ihr da, wie Phoenix aus der Asche. </span></span></span></strong><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Stellt Euch doch bitte unseren Lesern kurz vor:</span></span></span></strong></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Hallo, wir sind </span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Chris (Drums), Miguel (Bass), Marc (Gesang) und Ozzy (Gitarre) von Feed The Sickness aus Hamburg. Vielen Dank</span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;"> für die Möglichkeit, ein bisschen was von uns erzählen zu dürfen. </span></span></span></p>
<p align="LEFT"><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Erzählt mal: Wie habt Ihr einzelnen Musiker zusammengefunden, wie kam es letztendlich zur Gründung der Band und seit wann gibt es Feed The Sickness?</span></span></span></strong></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">In 2020 habe ich (Marc) als Gitarrist in meinem Soloprojekt entdeckt, dass ich auch eine Stimme habe. Um das aber fachlich zu untermauern, habe ich noch einige Schleifen mit einem Vocal-Coach gedreht. In 2024 war ich dann so weit und der fertig gebackene Sänger suchte sich weitere Weggefährten. </span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Nach kurzer Zeit stieß Miguel dazu. Gefunden hatten wir uns über die Website Backstagepro und nun glättet er den Sound sowie die Wogen in der Band. Der Kern unserer Orga und unserer Präsentation online entspringt seiner Feder.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Über dieselbe Website kam als nächstes Ozzy zur Vorstellungsrunde, sah alles, was er sehen wollte und ergänzte perfekt mit seinem Stil Songs zu schreiben und seiner Bühnenpräsenz als Metal-Gitarrist. Außerdem hat er nun einen weiteren guten Grund, sich mit den neuesten technischen Raffinessen einzudecken, denn sobald es zu ernsten Aufnahmen kommt, sei es eine Demo oder unser gesamtes Debüt-Album, hat Ozzy die Zügel in der Hand.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Kurz darauf brauchten wir dann einen neuen Drummer. Chris wurde als alter Bekannter von Ozzy vorgeschlagen und hat mit seinen Skills als Drummer und seinem Riesenherz alle komplett vom Stuhl gehauen. Ohne seine unbändige kreative Energie würde es bei uns schnell langweilig sein und außerdem ist er als Tontechniker zum größten Teil für den Erfolg unserer Live-Show verantwortlich.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Die Band, so wie sie jetzt ist, gibt es seit September 2025. Also nicht einmal ein komplettes Jahr ist seither vergangen, </span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">aber umso mehr ist passiert. Erste Gigs, erstes Album, viele spannende Pläne und Ideen und nun auch unser erstes Interview!</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Und wie seid Ihr auf den Bandnamen gekommen?</span></span></span></strong></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Die Idee zu dem Namen kam von mir (Marc). ich habe in meinen Lyrics zu den Songs Erfahrungen verarbeitet, solche, die eigentlich fast jeder in sich trägt, und habe dafür einen Oberbegriff und eine Umschreibung gesucht und dabei stieß ich auf den Bandnamen.</span></span></span></p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Feed The Sickness - Moments | Official Video" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/uJ8ZgECuS0A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p align="LEFT"><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ihr bezeichnet Euren Musikstil als „Joker Metal“. Was kann sich der Leser darunter vorstellen?</span></span></span></strong></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Grundlegend wollen wir uns nicht in eine Schublade stecken lassen, sondern Musik machen, die uns gefällt. Das Sinnbild des “Joker”, bzw Narren bietet sich hier perfekt an, denn selbst ein König hat manchmal das Bedürfnis, die gefährliche Wahrheit zu hören. Wir möchten uns selbst und andere daran erinnern, dass es immer noch OK ist, gegen den Strom zu schwimmen.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Um das aber Mal in einem Genre genauer zu definieren, würden wir sagen eine Portion Post-Nu-Metal, gemischt mit Prog Metal &#8230;und ein bisschen Schwarzer Humor.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Thematisch seid Ihr in Euren Songs wie unterwegs?</span></span></span></strong></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Überall! </span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Jeder von uns hatte ein turbulentes Leben und Themen, die man verarbeiten muss. </span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Von toxischen Beziehungen, Kampf gegen Depressionen bis hin zu Scham, weil man das geworden ist, was man gerne hart verurteilt, und dass in das traditionelle Bild einer “normalen“ Person nicht reinpasst.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Und dass alles am Ende gut sein wird, weil wir auch das Positive gerne sehen und nicht nur mies gucken, weil der Breakdown noch langsamer geworden ist. So halt.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Als ich mich vor einigen Wochen mit Euch näher befasste und ein wenig recherchierte, war ich gleich wieder zurückversetzt in die 90er Jahre. Die Zeiten von Alternative und Nu Metal. Gleichzeitig fragte ich mich, funktionieren diese Genres heute noch? Gibt es da noch genug Zuspruch? Wie seht Ihr das? Kommen diese Zeiten wieder zurück?</span></span></span></strong></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Definitiv. Retro is in.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wir sind alle aufgewachsen mit Korn, Limp Bizkit, Disturbed, Godsmack usw. und das hört man in unserer Musik. </span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Mit so vielen Bands heutzutage, die versuchen einen noch langsameren Breakdown zu liefern als Lorna Shore, ist Nu Metal ein frischer Wind aus der Vergangenheit. Mit Bands wie z.B. Tetrarch, die gerade die Welt des Nu Metals erobern, merkt man schon den Wiederaufstieg.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Am 29.05.2026 gab es eine Release-Party in „Maria´s Ballroom“ in Hamburg-Harburg. Grund dafür war die Veröffentlichung Eures Debut-Albums „Moments“. Erzählt von diesem Abend, wie war die Resonanz?</span></span></span></strong></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Besser als erwartet, um ehrlich zu sein. </span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wir sind zwar Musiker und wollen viel schaffen, aber wir wissen das wir noch eine Baby-Band sind und dementsprechend hatten wir wenig an Erwartung. </span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wir wurden aber sehr überrascht mit der Reaktion vom Publikum und dem Support, den wir an diesem Abend erhalten haben.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Unsere Musik ist definitiv nicht Jedermanns Sache, aber die Leute haben tatsächlich mitgesungen und beim letzten Song gab es auch einen kleinen Circle Pit.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">UND eine Autogrammstunde gabs auch … für uns ein großer Meilenstein und eine noch größere Ehre.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wo seht Ihr Euch zukünftig bzw. was wünscht Ihr Euch als Band für die Zukunft? Ich weiß, eine oft gestellte Frage bei Interviews, aber mich interessiert das immer ungemein. Gibt es da Zukunftsvisionen? Wird es eher ein lockeres Projekt sein oder habt Ihr euch mehr vorgenommen?</span></span></span></strong></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wir gehen mit, sagen wir mal so. </span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Klar sind Ambitionen vorhanden, große Bühnen zu bespielen, aber für uns ist es auch sehr wichtig, weiterhin Spaß zu haben und weiterhin Musik zu produzieren, die wir geil finden und hoffentlich auch da draußen jemandem helfen, durch den Alltag zu kommen. </span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Weil das ist ja auch das, was unsere Vorbilder immer für uns getan haben, uns zu helfen, durch diese manchmal recht beschissene Welt zu gehen, uns Kraft zu geben, als wir dachten, wir wären schwach und verloren.</span></span></span></p>
<figure id="attachment_34287" aria-describedby="caption-attachment-34287" style="width: 365px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34287" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/07/a3648820302_10.jpg?resize=365%2C365&#038;ssl=1" alt="https://feedthesickness.com/product/1288658-moments-cd" width="365" height="365" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/07/a3648820302_10.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/07/a3648820302_10.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/07/a3648820302_10.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/07/a3648820302_10.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/07/a3648820302_10.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w" sizes="auto, (max-width: 365px) 100vw, 365px" /><figcaption id="caption-attachment-34287" class="wp-caption-text"><a href="https://feedthesickness.com/product/1288658-moments-cd">https://feedthesickness.com/product/1288658-moments-cd</a></figcaption></figure>
<p align="LEFT"><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Abschließend interessiert unsere Leser sicherlich, wo man Euch in diesem Jahr oder auch kommenden Jahr live erleben kann.</span></span></span></strong></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Zurzeit gibt es noch zwei Termine in diesem Jahr:</span></span></span></p>
<ul>
<li><strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">18.07.2026 im MarX (Markthalle)</span></span></span></strong></li>
<li><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;"><span style="color: #003366;">05.12.2026 im Marias Ballroom</span>.</span></span></span></strong></li>
</ul>
<p align="LEFT">&nbsp;</p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Das Jahr ist aber noch lange nicht vorbei und das Album ist gerade frisch raus &#8230; wer weiß wo wir uns noch sehen.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ich für meinen Teil danke Euch abschließend für Eure Zeit. Ihr seid eine super sympathische Band, von der man hoffentlich zukünftig noch einiges sieht bzw. hört. Ich denke, wir werden uns auf jeden Fall noch hier oder da sehen und dann gibt es natürlich auch Fotos als Erinnerung von mir. Bis dahin !</span></span></span></strong></p>
<p align="LEFT">&nbsp;</p>
<p align="LEFT">&nbsp;</p>
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		<title>NOAF Neuborn Open Air 2026 &#8211; Die 20. Auflage steht in den Startlöchern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Erik Hüther]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 21:38:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Es gibt etwas zu Feiern: In diesem Jahr, genauer gesagt am 28.08. und 29.08.2026, findet das NOAF zum 20. Mal</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/noaf-neuborn-open-air-2026-die-20-auflage-steht-in-den-startloechern">NOAF Neuborn Open Air 2026 &#8211; Die 20. Auflage steht in den Startlöchern</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Es gibt etwas zu Feiern: In diesem Jahr, genauer gesagt am <strong>28.08. und 29.08.2026,</strong> findet das <strong>NOAF</strong> zum 20. Mal statt! Zwar wurde das erste NOAF, damals noch mit vergleichsweise bescheidenen 500 Besuchern, bereits 2005 aus der Biertaufe gehoben, aber durch pandemiebedingte Ausfälle findet die Jubiläumsedition nun eben im Jahr 2026 statt. Und das mit einem LineUp, das sich sehen lassen kann: Die britische Heavy Metal-Institution <strong>SAXON</strong> hätte bereits im vergangenen Jahr spielen sollen, musste dann aber wegen Sänger Biffs Krebserkrankung kurzfristig absagen &#8211; umso erfreulicher, dass sie diesem Jahr dabei sein werden!</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-34255 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/725319270_1550222669802515_2833609643742892925_n.jpg?resize=470%2C470&#038;ssl=1" alt="" width="470" height="470" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/725319270_1550222669802515_2833609643742892925_n.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/725319270_1550222669802515_2833609643742892925_n.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/725319270_1550222669802515_2833609643742892925_n.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/725319270_1550222669802515_2833609643742892925_n.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/725319270_1550222669802515_2833609643742892925_n.jpg?w=1080&amp;ssl=1 1080w" sizes="auto, (max-width: 470px) 100vw, 470px" />Die Waliser Crossover-Kapelle <strong>SKINDRED</strong> beehrte unser aller Lieblings-Festival im Herzen Rheinhessens bereits 2023, aber auch dieses Jahr darf man sich wieder bei dem energiegeladenen Mischmasch aus Metal, Ska und Rap die Seele aus dem Leib hüpfen.</p>
<p>Persönlich freuen wir uns am meisten auf die deutschen Power Metaller <strong>GRAVE DIGGER</strong>, die anlässlich des runden Geburtstags ihrer Überplatte &#8222;Tunes of War&#8220; angekündigt haben, eben dieses Album komplett zu spielen &#8211; man darf sich aber bestimmt auch auf ein paar andere Klassiker sowie neueres Material freuen.</p>
<p>Außerdem am Start sind Bands wie <strong>GRAND MAGUS</strong>, <strong>CHAPEL OF DISEASE</strong> und <strong>NERVOSA</strong> (komplettes Lineup siehe unten oder auf der Festival-Homepage).</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-34244" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/NOAF2026_AnkuendigungWARMUP-3BANDS.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/NOAF2026_AnkuendigungWARMUP-3BANDS.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/NOAF2026_AnkuendigungWARMUP-3BANDS.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/NOAF2026_AnkuendigungWARMUP-3BANDS.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/NOAF2026_AnkuendigungWARMUP-3BANDS.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/NOAF2026_AnkuendigungWARMUP-3BANDS.jpg?w=1080&amp;ssl=1 1080w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Darüber hinaus gibt es am Donnerstag, den 27.08.2026, die traditionelle Warm-Up-Party, diesmal mit gleich drei Coverbands: <strong>SUBLIMINAL VERSES (Slipknot)</strong>, <strong>MOTHERSHIP (Led Zeppilin)</strong> und BATTLE AGAINST THE EMPIRE (dreimal darf man raten&#8230;). Der Eintritt donnerstags ist unabhängig vom Rest des Festivals, man kann also nur für die geballte Ladung Coverbands kommen und wieder heimfahren, natürlich kann man aber auch ab Donnerstag schon campen (mit Campingticket).</p>
<p>Karten gibt es im <strong><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://noaf.de/shop/produkt-kategorie/tickets/">NOAF-Ticketshop</a>. </span></strong><span style="color: #333333;">Das</span>&nbsp;ganze Wochenende inklusive Camping kostet 105 Euro, ohne Camping 95 Euro, Tageskarten 65 Euro und der Donnerstag unabhängig von der Wochenendkarte 10 Euro. Über die Verpflegungspreise ist im Vorfeld nichts bekannt, aber es ist davon auszugehen, dass z.B. 400ml köstlichkühlen Karlsberg-Bieres weiterhin für stabile 4 Euro über den Tresen wandern. Neben Bier gibt es selbstverfreilich auch noch eine große Auswahl anderer Getränke mit und ohne Alkohol, außerdem muss man dank Leckereien wie Käsespätzle, Schwenksteak oder veganem Linsencurry auch nicht hungrig bleiben.</p>
<p>Außerdem gibt es eine kleine Merch-Meile -neben dem NOAF-eigenen Merchzelt auch Stände mit Tonträgern, T-Shirts, Patches und allerlei anderen Devotionalien. Und wer eine Abkühlung braucht oder sich einfach mal den Schweiß aus den Locken wringen will, erhält mit dem Wochenendbändchen freien Eintritt ins wenige Minuten Fußmarsch entfernte Neuborn-Bad – also Badezeuch nicht vergessen!</p>
<p>Parken am Zelt ist leider nicht, man darf aber zum Ausladen am Zeltplatz anhalten, und so weit weg sind die Parkplätze nun auch nicht (600m). Außerdem gibt es Caravanstellplätze (für Wohnmobile, Wohnanhänger und Dachzelte – Matratze im Kombi langt leider nicht). Wer mit dem ÖPNV anreisen will, kann dieses auch völlig stressfrei tun: Vom Hauptbahnhof Mainz oder aus Alzey fährt alle halbe Stunde ein Zug nach Wörrstadt, wo am Bahnhof ein Shuttle im Pendelverkehr zum Festivalgelände verkehrt – also meist wartet das Shuttle schon auf euch, wenn der Zug ankommt. Vom Zeltplatz läuft man übrigens etwa fünf bis zehn Minuten zum Infield.</p>
<p>Weitere Infos auf der offiziellen <strong><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://noaf.de/">NOAF-Seite</a></span></strong>.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Skindred - GIMME THAT BOOM (Official Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/acJsckmvSwY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Saxon - Madame Guillotine (Official Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/Tfca2Kz4064?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="GRAVE DIGGER - &quot;The Devils Serenade&quot; (Official Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/cl64z5Qvnpc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="NERVOSA - Ghost Notes (Official Video) | Napalm Records" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/MOy-DJ7GDj0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="KRYN - Risset (Official Music Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/12GAPzuxZf4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="GRAND MAGUS - Sunraven (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/_LCkYX8foTY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>Rock Hard Festival 2026 &#8211; Ein Rock- und Metal-Pot(t)pourrie vom Feinsten (22.05.-24.05.2026)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/rock-hard-festival-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[René Jauernik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 19:54:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Seit 2003 findet jedes Jahr zu Pfingsten im Amphitheater Gelsenkirchen das Rock Hard Festival statt. Die Veranstaltung hat sich nicht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/rock-hard-festival-2026">Rock Hard Festival 2026 &#8211; Ein Rock- und Metal-Pot(t)pourrie vom Feinsten (22.05.-24.05.2026)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Seit 2003 findet jedes Jahr zu Pfingsten im Amphitheater Gelsenkirchen das <span style="color: #000000;"><strong>Rock Hard Festival</strong></span> statt. Die Veranstaltung hat sich nicht nur durch das tolle Gelände einen guten Namen gemacht, welches reichlich Sitzplätze und von überall gute Sicht auf die Bühne und den sich dahinter befindenden Rhein-Herne-Kanal bietet, sondern vor allem durch das stets handverlesene Programm. Neben wirklich großen Namen bekommt man hier auch exklusive Shows von Bands zu sehen, die nicht an jeder Steckdose spielen. Löblicherweise wird zudem viel Wert auf Nachwuchsförderung gelegt. Da mir auch in diesem Jahr das Line-Up sehr gut gefiel, war ich natürlich wieder am Start. Im Gegensatz zum Vorjahr, als man permanent vor den Regenmassen flüchten musste, spielte diesmal auch das Wetter mit.</p>
<p><strong>Freitag, 22.05.2026</strong></p>
<p>Die unter dem Motto „New Kids In The Pott“ das Festival eröffnenden Newcomer-Bands, welche von mehreren Jurys ausgewählt wurden, habe ich aufgrund der längeren Anreise leider verpasst. Laut diverser Augen- und Ohrenzeugen lieferten alle drei Kapellen amtlich ab. Während ich nach der völlig reibungslosen Abwicklung der Einlassformalitäten und dem Erwerb eines überteuerten Kaltgetränkes das Festivalgelände betrat, wunderte ich mich zunächst über die relativ überschaubare Zuschauermenge. Sicherlich suchten etliche Leute schattige Plätzchen, um sich vor der gnadenlos ballernden Sonne zu schützen, aber irgendwie ist man hier deutlich mehr feierwütiges Volk gewöhnt.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34133 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/RH1.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/RH1-scaled.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/RH1-scaled.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/RH1-scaled.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/RH1-scaled.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/RH1-scaled.jpg?resize=2048%2C1365&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/RH1-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/RH1-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Auf der Bühne mühten sich gerade die niederländischen <strong>Neckbreakker</strong> ab, welche mit ihrem Metal-Core-angelehnten Death Metal nicht so ganz meinen Geschmack trafen, handwerklich aber eine erstklassige Leistung ablieferten und das Publikum mit ihrer sympathischen Art mitrissen.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-34101" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Angel-Witch1.jpg?resize=204%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="204" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Angel-Witch1-scaled.jpg?resize=204%2C300&amp;ssl=1 204w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Angel-Witch1-scaled.jpg?resize=697%2C1024&amp;ssl=1 697w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Angel-Witch1-scaled.jpg?resize=768%2C1128&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Angel-Witch1-scaled.jpg?resize=1045%2C1536&amp;ssl=1 1045w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Angel-Witch1-scaled.jpg?resize=1394%2C2048&amp;ssl=1 1394w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Angel-Witch1-scaled.jpg?w=1742&amp;ssl=1 1742w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Angel-Witch1-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 204px) 100vw, 204px" />Im Anschluss stand mit <strong>Angel Witch</strong> eine echte Legende auf der Bühne, auf die ich mich richtig gefreut hatte. Das britische Kult-Quartett spielte natürlich hauptsächlich Material vom selbstbetitelten Debüt-Album, streute aber zwischendurch Songs von den folgenden Scheiben ein, was die Stimmung jeweils deutlich drückte. Am Sound gab es absolut nichts auszusetzen, und bei der abschließenden Bandhymne „Angel Witch“ sang wie erwartet jeder Anwesende lauthals mit.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34110 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Coroner2.jpg?resize=300%2C187&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="187" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Coroner2-scaled.jpg?resize=300%2C187&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Coroner2-scaled.jpg?resize=1024%2C639&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Coroner2-scaled.jpg?resize=768%2C479&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Coroner2-scaled.jpg?resize=1536%2C958&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Coroner2-scaled.jpg?resize=2048%2C1278&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Coroner2-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Coroner2-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Nachdem in der Umbaupause einige Bekannte begrüßt wurden, ging es mit den Schweizern von <strong>Coroner</strong> weiter. Die vier Herren stiegen mit den ersten beiden Songs ihres gefeierten Comeback-Albums „Dissonance Theory“ in ihr einstündiges Set ein und sorgten für zahlreiche glückliche Gesichter. Die größten Resonanzen erzielten jedoch die Klassiker wie „Masked Jackal“, „Semtex Revolution“ oder das abschließende „Die By My Hand“. Etwas mehr Bewegung auf der Bühne hätte der Show sicher nicht geschadet, aber bei den technischen Kabinettstückchen, welche Coroner an ihren Instrumenten abzogen, ist dies eher schwierig umzusetzen. Der Platz vor der Bühne war jedenfalls gut gefüllt und über mangelnden Beifall konnten sich die introvertierten Musiker nicht beschweren. Der abschließende Satz von Sänger/Bassist Ron Broder „Viel Spaß mit Amon Amarth!“ sorgte aber für einige irritierte Blicke.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34108 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Armored-Saint4.jpg?resize=300%2C208&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="208" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Armored-Saint4-scaled.jpg?resize=300%2C208&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Armored-Saint4-scaled.jpg?resize=1024%2C709&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Armored-Saint4-scaled.jpg?resize=768%2C532&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Armored-Saint4-scaled.jpg?resize=1536%2C1064&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Armored-Saint4-scaled.jpg?resize=2048%2C1419&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Armored-Saint4-scaled.jpg?resize=392%2C272&amp;ssl=1 392w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Armored-Saint4-scaled.jpg?resize=130%2C90&amp;ssl=1 130w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Armored-Saint4-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Armored-Saint4-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Zum Glück enterten nach einer kurzen Umbaupause nicht die schwedischen Klamauk-Wikinger die Bühne, sondern die von allen erwartete US-Metal-Legende <strong>Armored Saint</strong>. Und die legte los wie die Feuerwehr. Vor allem Sänger John Bush, der eine überragende stimmliche Leistung bot und Bassist Joey Vera waren ständig in Bewegung und feuerten das eh schon mächtig abfeiernde Publikum noch zusätzlich an. Beim an zweiter Stelle platzierten Klassiker „March Of The Saint“ hatte ich fast die Befürchtung, dass die lautstarken Mitsing-Chöre das Amphitheater zum Einstürzen bringen. Die unbeschreibliche Stimmung flachte bis zum Ende des 90minütigen Gigs, in dem u.a. noch Granaten wie „Reign Of Fire“ und „Can U Deliver“ kredenzt wurden, kein bisschen ab. Besonders euphorisch reagierte die Meute zudem darauf, dass Bush den Klassiker „Aftermath“ mitten im Pulk vor der Bühne stehend präsentierte. Sehr sympathisch und die Krönung einer erstklassigen Headliner-Show.</p>
<p><strong>Samstag, 23.05.2026</strong></p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34162 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Wytch-Hazel3.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Wytch-Hazel3-scaled.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Wytch-Hazel3-scaled.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Wytch-Hazel3-scaled.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Wytch-Hazel3-scaled.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Wytch-Hazel3-scaled.jpg?resize=2048%2C1365&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Wytch-Hazel3-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Wytch-Hazel3-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Der Samstag begann für mich mit den britischen <strong>Wytch Hazel</strong>, welche vor deutlich größerer Kulisse als die Bands am Vortag aufspielten. Da ich mich mit dem Material der in fragwürdige Kostüme gehüllten Jungs kaum auskenne, kann ich nichts über die Setlist berichten. Den Ansagen des sehr sympathischen Sängers/Gitarristen Colin Hendra zufolge kamen wohl Songs aller bisherigen Alben zum Zuge. Der sehr eingängige Hardrock/Melodic Metal wurde sehr entspannt und authentisch runtergezockt, sodass das Quartett mit wohlverdienten „Zugabe!“-Rufen verabschiedet wurde.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-34097" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Ambush1.jpg?resize=300%2C218&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="218" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Ambush1-scaled.jpg?resize=300%2C218&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Ambush1-scaled.jpg?resize=1024%2C744&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Ambush1-scaled.jpg?resize=768%2C558&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Ambush1-scaled.jpg?resize=1536%2C1115&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Ambush1-scaled.jpg?resize=2048%2C1487&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Ambush1-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Ambush1-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Im Anschluss waren die schwedischen Echt-Metaller <strong>Ambush</strong> an der Reihe. Und auch die können sich über die Publikumsresonanzen kaum beschweren. Die Band sprühte vor guter Laune, was sich sofort auf das Auditorium übertrug. Sänger Oscar Jakobsson, dessen hohes Organ für meine Ohren stellenweise etwas anstrengend war, sprintete ohne Pause mit einem Grinsen im Gesicht über die Bühne und auch K.K. Downing-Lookalike Olof Engqvist war ständig in Bewegung. Drummer Linus Fritzson zeigte sich wie üblich als Coolness in Person und hielt die ganze Sache mit seinem fetten Groove zusammen. Zum Ende hin wirkte das Songmaterial etwas gleichförmig, dennoch können Ambush den Gig als durchaus gelungen abhaken.</p>
<p>Den folgenden <strong>Hällas</strong>-Auftritt nutzte ich zur Nahrungsaufnahme. So richtig Spaß machte dies aber nicht, da das Preis/Leistungs-Verhältnis stellenweise als Frechheit bezeichnet werden muss. Billig-Bratwurst vom Discounter inkl. Gummibrötchen für 5,-€ oder fettiges Pulled Pork mit einer Mini-Portion Barbecue-Soße für 12,-€ sind meiner Meinung nach völlige Abzocke. Leider wird sich daran – genau wie an den zu hohen Getränkepreisen – wohl nichts mehr ändern.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34119 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Hirax3.jpg?resize=221%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="221" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Hirax3.jpg?resize=221%2C300&amp;ssl=1 221w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Hirax3.jpg?resize=755%2C1024&amp;ssl=1 755w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Hirax3.jpg?resize=768%2C1041&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Hirax3.jpg?resize=1133%2C1536&amp;ssl=1 1133w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Hirax3.jpg?resize=1511%2C2048&amp;ssl=1 1511w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Hirax3.jpg?w=1763&amp;ssl=1 1763w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Hirax3.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 221px) 100vw, 221px" />Weiter ging´s mit Old-School-Thrash vom Feinsten. Nach einer überschwänglichen Ansage von ex-Sodomist Andy Brings stürmte die Kult-Combo <strong>Hirax</strong> die Bühne und brachte mit „Hellion Rising“ und „Blind Faith“ die zahlreich versammelten Mosher ordentlich in Wallung. Blickfang war natürlich Frontmann und Obersympath Katon W. De Pena, der ständig von einer Ecke zur anderen rannte und dessen Mimik einfach unbeschreiblich ist. Das sollte man unbedingt selbst erlebt haben. Gefällt mir sein eher schrilles Organ auf den Alben nicht besonders, kommt das Ganze live jedoch ziemlich genial rüber. Der Rest von Hirax besteht zwar mittlerweile ausschließlich aus Jungspunden, die jedoch eine showmäßige und vor allem spieltechnische Leistung ablieferten, als wären sie schon immer Teil der Band. Beim abschließenden Klassiker „Bombs Of Death“ durfte sich der bereits erwähnte Herr Brings die Gitarre umschnallen und ordentlich mitriffen. Nach diesem zünftigen Abriss trieb es mich erstmal zum Getränkestand, um den aufgeheizten Kadaver wieder etwas abzukühlen.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-34152" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Slime1.jpg?resize=300%2C225&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="225" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Slime1-scaled.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Slime1-scaled.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Slime1-scaled.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Slime1-scaled.jpg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Slime1-scaled.jpg?resize=2048%2C1536&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Slime1-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Slime1-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Pünktlich zum heißerwarteten Slime-Auftritt stand ich wieder vor der Bühne und muss leider sagen, dass dies der erste Gig der Band war, der mich nicht so richtig überzeugen konnte. Ich komme einfach nicht mit der Stimme des neuen Sängers Tex Brasket klar. Zu den Songs der letzten beiden Alben – die übrigens überhaupt nicht mein Fall sind – mag seine Stimme ja passen, aber bei Klassikern wie „Alle gegen alle“, „Alptraum“ und vor allem „Schweineherbst“ vermisste ich einfach Originalsänger Dirk, der eine ganz eigene Ausstrahlung besitzt. Insgesamt kommt Brasket sehr sympathisch rüber, und er weiß definitiv, wie man ein großes Publikum unterhält, aber ich verbinde mit Slime irgendwie etwas anderes. Dafür kann die Band natürlich nichts, die eine tadellose Leistung ablieferte und dafür auch ordentlich abgefeiert wurde. Bei den abschließenden Klassikern „Linke Spießer“, „Störtebeker“ und dem textlich den Nagel auf den Kopf treffendem „Religion“ musste dann sogar ich lauthals mitbrüllen. Hoffentlich hat´s keiner gesehen…</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34114 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Dark-Tranquillity2.jpg?resize=300%2C210&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="210" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Dark-Tranquillity2-scaled.jpg?resize=300%2C210&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Dark-Tranquillity2-scaled.jpg?resize=1024%2C718&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Dark-Tranquillity2-scaled.jpg?resize=768%2C538&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Dark-Tranquillity2-scaled.jpg?resize=1536%2C1076&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Dark-Tranquillity2-scaled.jpg?resize=2048%2C1435&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Dark-Tranquillity2-scaled.jpg?resize=130%2C90&amp;ssl=1 130w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Dark-Tranquillity2-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Dark-Tranquillity2-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Auf die folgenden <strong>Dark Tranquillity</strong> freute ich mich ebenfalls sehr, da ich die Schweden noch nie in schlechter Form erlebt habe. Dies sollte sich mit ihrer Co-Headliner-Show glücklicherweise auch nicht ändern. Nach kurzem Intro-Geplänkel ging es mit „The Wonders At Your Feet“ auch direkt in die Vollen. Die beiden Gitarristen Johan Reinholdz und Peter Lyse Karmak waren von Anfang an ständig am Bangen und nutzten die gesamte Bühnenfläche, leisteten sich dabei jedoch keinerlei Spielfehler. Auch der permanent zu Scherzen aufgelegte Fronter Mikael Stanne stand kaum eine Sekunde still und war zudem bestens bei Stimme. Sorgen konnte einem nur dessen hochroter Kopf bereiten, der aussah, als sei er kurz vorm Explodieren. Kein Wunder bei der Hitze. Der Sound war übrigens wie bei fast allen Bands des Festivals erste Sahne.&nbsp; Im Laufe des gut durchgemixten Sets wurden Songs wie „Nothing To No One“ oder „Cathode Ray Sunshine“ präsentiert und beim Abschluss-Trio &#8211; bestehend aus „Lost To Apathy“, „Therein“ und „Misery´s Crown“ &#8211; gingen nochmal alle steil. Klasse Gig!</p>
<p><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-34130" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Paradise-Lost2.jpg?resize=228%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="228" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Paradise-Lost2-scaled.jpg?resize=228%2C300&amp;ssl=1 228w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Paradise-Lost2-scaled.jpg?resize=779%2C1024&amp;ssl=1 779w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Paradise-Lost2-scaled.jpg?resize=768%2C1010&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Paradise-Lost2-scaled.jpg?resize=1168%2C1536&amp;ssl=1 1168w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Paradise-Lost2-scaled.jpg?resize=1557%2C2048&amp;ssl=1 1557w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Paradise-Lost2-scaled.jpg?w=1947&amp;ssl=1 1947w" sizes="auto, (max-width: 228px) 100vw, 228px" />Paradise Lost</strong>-Shows sind irgendwie immer ein Glücksspiel. Erwischen die Herren einen guten Tag, wird man mit einem durchweg mitreißenden Auftritt belohnt. Bei schlechter Verfassung kann es schon mal passieren, dass der Zuschauer vor Langeweile einpennt. Davon konnte beim erstklassigen Headliner-Set am Pfingstsamstag jedoch absolut nicht die Rede sein. Frontmann Nick Holmes war gut bei Stimme – wenn man von einigen Wacklern in den hohen Parts einmal absieht – und bestens gelaunt, was sich auch auf das zahlreich anwesende Volk übertrug. Gitarrist Greg Mackintosh wirkte ebenfalls etwas gesünder als auf der Tour Anfang des Jahres. Egal, ob die Herren bei glasklarem Sound einen Song vom aktuellen Album „Ascension“ oder Klassiker wie „Embers Fire“, „As I Die“ und mein Highlight „Gothic“ präsentierten: Das Publikum feierte alles gnadenlos ab und war genau wie ich ziemlich überrascht, als die Herren knappe zehn Minuten zu früh und ohne Zugabe ihren Gig beendeten. Ein großartiger Abschluss des zweiten Tages war es trotzdem.</p>
<p><strong>Sonntag, 24.05.2026</strong></p>
<p>Als ich das Festivalgelände betrat, waren ex-Ozzy-Klampfer <strong>Gus G</strong>. und Hans-Dampf-in-allen-Gassen <strong>Ronnie Romero</strong> bereits mitten in ihrem Set und feuerten eine astreine Version des Black Sabbath-Klassikers „The Mob Rules“ ins zahlreich anwesende Volk. Nach kurzer Begrüßung einiger Kollegen und Bekannter – die allesamt nicht mehr sonderlich frisch aussahen – widmete ich mich dem Geschehen auf der Bühne. Man mag von zusammengestellten Formationen, die vorwiegend Coverversionen spielen, halten was man will, aber das Programm, welches das Quartett hier bot, machte großen Spaß! Neben einigen eigenen Songs gab es u.a. noch Deep Purple´s „Highway Star“ sowie die beiden mit lauten „Ozzy! Ozzy!“-Rufen quittierten „Bark At The Moon“ und „War Pigs“. Alles natürlich erstklassig dargeboten. Da schmeckte das erste Veltins des Tages gleich noch viel besser!</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34123 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Lucifer3.jpg?resize=178%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="178" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Lucifer3-scaled.jpg?resize=178%2C300&amp;ssl=1 178w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Lucifer3-scaled.jpg?resize=608%2C1024&amp;ssl=1 608w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Lucifer3-scaled.jpg?resize=768%2C1294&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Lucifer3-scaled.jpg?resize=912%2C1536&amp;ssl=1 912w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Lucifer3-scaled.jpg?resize=1216%2C2048&amp;ssl=1 1216w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Lucifer3-scaled.jpg?w=1519&amp;ssl=1 1519w" sizes="auto, (max-width: 178px) 100vw, 178px" />Als Nächstes gab´s okkulten Siebzigerjahre-Hardrock. Zumindest passt diese Beschreibung ganz gut zum Bandnamen<strong> Lucifer</strong>. Außerdem erinnert mich ein Großteil der Songs sehr an alte Black Sabbath-Sachen. Natürlich klingt die Stimme der aus Berlin stammenden Frontdame Johanna Platow nicht nach Ozzy, was ich aber gar nicht so schlecht fände, da der Gesang für mich auf Dauer der Schwachpunkt war. Da hätte ich mir etwas mehr Power á la Francis Tobolsky (Wucan) oder Raven Van Dorst (Dool) gewünscht. Durchweg begeistert hat mich dagegen Bassistin Claudia González Diaz, die sowohl vom Auftreten als auch beim Spielen ganz oft an ex-Deep Purple-Basser Glenn Hughes erinnerte. Die Dame hatte sichtlich Spaß auf der Bühne. Das trifft wohl auch auf Drummer Kevin Kuhn zu, dessen Mimik stellenweise jedoch etwas übertrieben wirkte. Zum Ende des insgesamt recht gelungenen Gigs wurde es im Publikum deutlich ruhiger, was aber auch an den ziemlich schlauchenden Temperaturen gelegen haben könnte.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34158 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Uli-Jon-Roth3.jpg?resize=300%2C204&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="204" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Uli-Jon-Roth3-scaled.jpg?resize=300%2C204&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Uli-Jon-Roth3-scaled.jpg?resize=1024%2C697&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Uli-Jon-Roth3-scaled.jpg?resize=768%2C523&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Uli-Jon-Roth3-scaled.jpg?resize=1536%2C1045&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Uli-Jon-Roth3-scaled.jpg?resize=2048%2C1394&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Uli-Jon-Roth3-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Uli-Jon-Roth3-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><strong>Uli Jon Roth</strong> kennen die meisten wohl als ehemaligen Scorpions-Gitarristen, und so ist es auch kein Wunder, dass der heutige Auftritt ganz im Zeichen des Klassikers „Virgin Killer“ (1977) steht, welches nahezu komplett aufgeführt wird. Die Leute haben offensichtlich Bock auf den Gig, denn Klassiker wie das eröffnende „Pictured Life“ oder „Catch Your Train“ werden vom Großteil lauthals mitgesungen. Blickfang ist natürlich der sympathische Meister höchstselbst, der seine Gitarren mit einem nahezu einzigartigen Feeling bearbeitet. Der Rest der Truppe wusste aber nicht weniger zu begeistern, allen voran Niklas Turmann, der bereits bei älteren Roth-Gigs mit Scorpions-Schwerpunkt Gesang und Bass übernahm und dabei eine wirklich gute Figur machte. Als Rausschmeißer gab es eine von Uli selbst gesungene Version von Hendrix´ „All Along The Watchtower“, welche zwar nicht so ganz ins Konzept passte und stimmungsmäßig nicht mit dem zuvor gespielten Scorpions-Überklassiker „In Trance“ mithalten konnte, aber trotzdem unter lautstarken „Zugabe!“-Rufen ins Ziel gebracht wurde.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34126 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Mikkey-Dee2.jpg?resize=300%2C223&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="223" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Mikkey-Dee2-scaled.jpg?resize=300%2C223&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Mikkey-Dee2-scaled.jpg?resize=1024%2C762&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Mikkey-Dee2-scaled.jpg?resize=768%2C572&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Mikkey-Dee2-scaled.jpg?resize=1536%2C1144&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Mikkey-Dee2-scaled.jpg?resize=2048%2C1525&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Mikkey-Dee2-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Mikkey-Dee2-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Und weiter ging´s mit der nächsten Covertruppe. Natürlich hat ex-Motörhead-Drummer <strong>Mikkey Dee</strong> alles Recht der Welt, das Erbe seiner ex-Band weiterzutragen, aber ob das die Co-Headliner-Position eines großen Festivals rechtfertigt? Vom Publikumsandrang ausgehend definitiv, da das Amphitheater mehr als an den bisherigen Tagen gefüllt war. Es besteht also noch immer große Nachfrage nach den Motörhead-Klassikern. Und diese wurden nach einer kurzen Rede vom Bandchef, in der er klarstellte, dass man auf keinen Fall als reiner Motörhead-Klon rüberkommen wolle, reichlich präsentiert. Los ging´s mit dem Kracher „Love Me Like A Reptile“, gefolgt von „Iron Fist“. Spielerisch war das wie zu erwarten auf Topp-Niveau, nur die Stimme von Viktor Skatt, der zudem den Bass bediente, hatte so gar nichts von Lemmy, was einerseits für die Eigenständigkeit spricht, andererseits aber kaum mit den Songs harmonierte. Zudem setzte der Gute Outfit-technisch völlig auf die Kilmister-Karte, was irgendwie nicht zusammenpasste. Dem feiernden Volk war das aber egal, und so wurden Songs wie „Snaggletooth“, „Orgasmatron“, „Killed By Death“ und natürlich die unvermeidlichen Rausschmeißer „Ace Of Spades“ und „Overkill“ mit tosendem Applaus honoriert.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34151 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Saxon4.jpg?resize=300%2C202&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="202" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Saxon4-scaled.jpg?resize=300%2C202&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Saxon4-scaled.jpg?resize=1024%2C689&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Saxon4-scaled.jpg?resize=768%2C517&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Saxon4-scaled.jpg?resize=1536%2C1033&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Saxon4-scaled.jpg?resize=2048%2C1377&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Saxon4-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Saxon4-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Dann war es auch schon an der Zeit für den heutigen Headliner. Obwohl sich <strong>Saxon</strong> bereits mehrfach an Ort und Stelle die Ehre gaben, legten die Herren erneut eine Show hin, die so ziemlich jeden im rappelvollen Amphitheater begeistert haben dürfte. Die Herren um Frontmann Biff Byford, der nach seiner Krebs-OP erstaunlich fit war, wissen einfach, wie´s geht. Wie bereits auf der letzten Tour startete man mit dem Titelsong des aktuellen Albums, brachte im Anschluss aber ausschließlich Klassiker, welche die Stimmung fast durchweg am Kochen hielten. Was soll bei Granaten wie „Power &amp; The Glory“, „Heavy Metal Thunder“, „Motorcycle Man“, „Wheels Of Steel“ oder „Crusader“ auch schiefgehen? Wie üblich landeten wieder etliche Kutten auf der Bühne, die von den Bandmitgliedern getragen und signiert wurden. Einer der absoluten Höhepunkte des Sets war der Gastauftritt von Uli Jon Roth bei „Denim And Leather“, der sich ein paar coole Soloduelle mit den beiden Saxon-Klampfern Doug Scarratt und Brian Tatler lieferte. Der Sound, für den übrigens Jacky Lehmann verantwortlich zeichnete, war während der gesamten neunzig Minuten glasklar und druckvoll und so ging mit „Princess Of The Night“ der für mich beste Auftritt des Festivals zu Ende.</p>
<p><strong>Fazit: </strong>Auch die diesjährige Ausgabe des Rock Hard Festivals war aus meiner Sicht wieder ein voller Erfolg. Alle von mir gesehenen Bands lieferten gute bis herausragende Auftritte ab und wurden zu Recht vom entspannten, aber trotzdem partywütigen Publikum gefeiert. Sämtliches Personal – vor allem die Security – war stets freundlich und hilfsbereit, sodass man sich im Amphitheater rundum wohlfühlen konnte. Nächstes Jahr bin ich mit Sicherheit wieder dabei und sehr gespannt, wie das Billing aussehen wird. Wer bisher noch nie auf dem Rock Hard Festival war, sollte dies unbedingt einmal in Betracht ziehen. Es lohnt sich!</p>
<p>Ein besonders großes Dankeschön geht übrigens an Sascha Gläser von <strong>Yeah Records</strong> in Essen, ohne den das Wochenende deutlich stressiger verlaufen wäre!</p>
<p><strong>PhotoCredits / Berichterstattung:</strong> <span style="color: #003366;">René Jauernik</span></p>
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