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	<title>Eluveitie Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<description>Dein Mag für mehr LIVE &#38; SZENE!</description>
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	<title>Eluveitie Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>Alben, die unser Leben verändert haben (Part II)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Olivia Zöllner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2026 15:34:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Blind Channel]]></category>
		<category><![CDATA[Eluveitie]]></category>
		<category><![CDATA[Lost Society]]></category>
		<category><![CDATA[My Chemical Romance]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>&#160; Jeder, der Musik fühlt, kennt es; da ist dieser eine Song, der dich eiskalt erwischt, völlig überraschend eine Gänsehaut</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/alben-die-unser-leben-veraendert-haben-part-ii">Alben, die unser Leben verändert haben (Part II)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
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<p><strong>Jeder, der Musik fühlt, kennt es; da ist dieser eine Song, der dich eiskalt erwischt, völlig überraschend eine Gänsehaut beschert und etwas in dir erweckt, von dem du nicht einmal wusstest, dass es das gibt. Du wirst süchtig nach dem Song, hörst das komplette Album und schließt es direkt in dein Herz.</strong><br />
<strong>Genau um diese Alben soll es in unserem Special gehen, denn auch wenn wir gemeinsam mit den Alben altern, so bleiben die Erinnerungen daran ewig jung. René , Olivia und Radu erzählen euch Geschichten, welche Alben ihre Welt komplett auf den Kopf gestellt haben. Vorhang auf für unsere persönliche Reise durch das Leben und die Musik.</strong></p>
<p><strong>Unsere Olivia gibt euch heute einen Einblick Backstage von ihren Lieblingsalben:</strong></p>
<p>Gleich vorweg sei gesagt, als die Idee zu dieser kleinen Serie aufkam, war ich zwar direkt Feuer und Flamme und hab zugesagt. Fünf Minuten später saß ich innerlich weinend vor meinem CD-Regal und fragte mich, wie ich mich nur festlegen sollte. Letzten Endes ist es mir gelungen, einige Stücke herauszupicken, die eine ganz besondere Bedeutung für mich haben.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-34008" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/My-Chemical-Romance.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/My-Chemical-Romance.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/My-Chemical-Romance.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/My-Chemical-Romance.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/My-Chemical-Romance.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/My-Chemical-Romance.jpg?w=1800&amp;ssl=1 1800w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/My-Chemical-Romance.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Den Auftakt macht <strong>Three Cheers for Sweet Revenge </strong>von <strong>My Chemical Romance</strong>. Als das Album im Juni 2004 erschien, war ich gerade am Ende der 5. Klasse und streckte meine Fühlerchen langsam in Richtung Heavy Music aus. My Chemical Romance waren also streng genommen nicht mein Erstkontakt mit härterer Musik, trotzdem nimmt das Album in meiner persönlichen Sammlung eine ganz besondere Rolle ein: etwa ein Jahr nach Erscheinen schickte mir eine Internetbekanntschaft den Song <strong>Helena </strong>und ich war von Anfang an so hin und weg, dass ich etwas tat, womit ich meine Mutter Jahre später immer wieder aufzog, wenn sie das Gleiche tat: ich spazierte in den örtlichen CD-Laden und besorgte mir das Album, weil ich genau einen einzigen Song kannte und mochte. Damit brachte <strong>Three Cheers For Sweet Revenge </strong>gleich mehrere wesentliche Prozesse in Gang, die meine „Karriere“ als Musikliebhaberin anfeuerten:<br />
1. Das Album war die erste CD, die ich mir stolz von meinem eigenen Taschengeld kaufte und damit der Grundstein meiner heutigen Musiksammlung.<br />
2. Daraus entstand außerdem ein reger Kontakt mit dem lokalen Musikdealer. Praktischerweise lag der heimische CD-Laden auf meinem Schulweg und so schlug ich des Öfteren auf dem Nachhauseweg dort auf, ließ mir vom Verkäufer neue Musik empfehlen, die dann nicht selten unterm Weihnachtsbaum landete, weil meine Mutter eine „unheilige Allianz“ mit dem Verkäufer schmiedete und sich mit Expertenwissen über meinen Musikgeschmack versorgen ließ. Und schließlich verbrachte ich sogar meine 2 Wochen Schulpraktikum nicht gelangweilt wie viele andere in irgendeinem Kindergarten, sondern in dem CD-Laden, in dem ich, Helena sei Dank, besagtes My Chemical Romance Album gekauft hatte.<br />
Glücklicherweise hatte die Geschichte ein Happy End. Mir gefiel nicht nur Helena, sondern nach ein bisschen Warmhören auch der Rest der Platte.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe title="My Chemical Romance - Helena [Official Music Video - 4K Film Restored]" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/UCCyoocDxBA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Für Nummer 2 muss ich ein bisschen ausholen. Meine Kindheit und Jugend war stark geprägt von finnischem Rock und Metal. Spätestens seit der gemeinsamen Tour von HIM, The Rasmus und Negative hatten finnische Künstler einen festen Platz in meinem Herzen. Das führte aber auch dazu, dass ich mit dem Ende meiner Schulzeit 2011 in eine Art „musikalisches Vakuum“ plumpste, da viele der Bands, mit denen ich aufgewachsen war, sich auflösten oder still und heimlich in die Inaktivität verschwanden. Da ich im Studium auch nicht die grandioseste Socialiserin war, blieb mir ein Umfeld verwehrt, das meinen Musikgeschmack teilte und so kamen auch keine Neuempfehlungen dazu und ich lebte mit so etwa vier bis fünf Bands, die alle Jubeljahre mal ein Album herausbrachten. Bis die Pandemie uns allen in den Hintern trat und der internationale Ausnahmezustand sechs junge Finnen auf die Idee brachte, am Eurovision Song Contest teilzunehmen. Als ich das erste Mal <strong>Dark Side </strong>von <strong>Blind Channel</strong> hörte, saß ich feixend vor meinem PC und dachte mir: „Süß. Linkin Park von Wish.“</p>
<p>Linkin Park von Wish rockten sich auf den 6. Platz beim ESC und auf den 1. in meinem Herzen, denn ihre Performance beim ESC überzeugte mich so dermaßen, dass ich danach das gesamte Internet umpflügte, um quasi jedes Bisschen <strong>Blind Channel </strong>aufzutun, das ich irgendwo finden konnte. Während ich zum ersten Mal <strong>Died Enough For You </strong>hörte, saß ich dann weinend vor meinem Laptop, weil es sich anfühlte, als hätte ich irgendeinen verloren geglaubten Teil von mir wiederbekommen. Weil vor allem dieser Song eine Gefühlslawine in mir lostrat, ohne die ich heute nicht diesen Text hier schreiben würde, ist Album Nummer 2 <strong>Violent Pop </strong>von <strong>Blind Channel</strong>. Denn während wochenlang bei mir zu Hause wortwörtlich NICHTS anderes mehr lief als diese Band, kaufte ich mir Tickets für mehrere Shows der Hypa Hypa Tour von Electric Callboy, um meine neue Obsession dort als Support sehen zu können – was letzten Endes mein Türöffner war zu hunderten weiteren Künstler*innen, die viel zu lange unter meinem Radar geflogen waren, die ich nun auf Konzerten und durch Features nach und nach entdeckte. Dabei legte ich außerdem das verschüttete alte Hobby „Konzertfotografie“ frei und damit schließt sich der Kreis, was <strong>Violent Pop</strong> mit diesem Text hier zu tun hat, denn ohne Blind Channel hätte ich mich vermutlich nicht bis in die Fotogräben Europas durchgeschlagen und wäre nicht hier bei Nordmensch-in-Concerts gelandet.</p>
<p>(Aber hey, was für ein „wundervoller“ Zufall, dass auch diese finnische Band mittlerweile mehr oder weniger in die Inaktivität verschwunden ist. In der Zwischenzeit sind dafür einige Karteileichen aus meiner Jugend wieder aktiv geworden.)</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-34009" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Eluveitie.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Eluveitie.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Eluveitie.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Eluveitie.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Eluveitie.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Eluveitie.jpg?w=1800&amp;ssl=1 1800w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Eluveitie.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ich erwähnte im letzten Absatz Bands, die irgendwie noch da waren und alle Jubeljahre mal ein Album herausbrachten. Eine dieser Bands ist <strong>Eluveitie</strong>, die ich so etwa 2008 rum von einem Freund empfohlen bekam, der meine Schwäche für Folk Metal wahrgenommen hatte. Folgerichtig müsste jetzt in diesem Text eigentlich <strong>Slania </strong>oder <strong>Spirit </strong>stehen, die mich mein Leben lang begleitet und dafür gesorgt haben, dass ich mir eine Tin Whistle gekauft habe, weil ich unbedingt Eluveitie-Songs spielen können wollte. Die beiden sind aber nur honorable Mentions, und mit der Tin Whistle hat es nie geklappt. Stattdessen steht hier ein Album, mit dem ich totale Startschwierigkeiten hatte, das jetzt aber mein Lieblingsalbum von <strong>Eluveitie </strong>ist: <strong>Ategnatos </strong>war das zweite Studioalbum, das nach dem Ausstieg von Anna Murphy, Ivo Henzi und Merlin Sutter erschien, und ich war am Anfang absolut gar nicht glücklich – nicht zuletzt weil ich mit der Stimmfarbe von Fabienne Erni erstmal einfach nicht warm wurde. Hier schließt sich wieder einmal ein Kreis, denn daran, dass sich das änderte, sind Blind Channel nicht ganz unschuldig. 2022, als sich die Einschränkungen der Pandemie langsam lockerten, verschlug es mich für den Sommer nach Finnland und dort erstmals zum TUSKA, auf dem neben Blind Channel auch <strong>Eluveitie </strong>spielten. Obwohl ich zuerst ein bisschen skeptisch war, hibbelte ich mit kindlicher Vorfreude in der Front Row herum. Aus der Show nahm ich ein paar Dinge mit: Einen leichten Tinnitus, Gehörschutzohrenstöpsel, Gitarrenplektren von Jonas Wolf und Rafael Fella und endlos viel Liebe für Fabienne Erni, die ich seitdem bis aufs Blut gegen jeden verteidige, weil diese Frau einfach der absolute Wahnsinn ist. In der Folge gab ich <strong>Ategnatos </strong>eine neue Chance und ich weiß wirklich nicht, warum es so lange gedauert hat, aber mittlerweile ist das Album mein absolutes Lieblingsalbum von Eluveitie und <strong>Deathwalker</strong>, <strong>Slumber </strong>und <strong>Worship </strong>haben es in meine Entspannungs- und Anti-Angst-Playlists geschafft. Grund dafür sind die wirklich verdammt ikonischen Drehleierparts von Michalina Malisz, welche mir beim Runterkommen helfen, wann immer mich Angst und Nervosität überwältigen. Michalinas Ausstieg bei Eluveitie hat mir zum zweiten Mal mein Herz nachhaltig gebrochen. Glücklicherweise gibt’s ihr eigenes Projekt Lyrre, außerdem jede Menge Drehleier-Playthroughs und nachdem ich 2025 einen Drehleier-Anfängerkurs belegt habe, kann ich einige der Drehleierparts des Albums jetzt zur Beruhigung zu Hause selbst spielen.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="ELUVEITIE - The Slumber (OFFICIAL LYRIC VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/_r6ikITRKXM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-34010" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Lost-Society.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Lost-Society.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Lost-Society.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Lost-Society.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Lost-Society.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Lost-Society.jpg?w=1800&amp;ssl=1 1800w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Lost-Society.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Weil es so eine Freude ist, hier kunstvolle Bögen zu schlagen, bleibe ich noch eben beim TUSKA 2022, bei Eluveitie und bei Blind Channel, und deren Schnittmenge, die erst kürzlich ein Album rausgebracht hat, das ich ziemlich schnell in mein Herz geschlossen habe. Nur um wenigstens eine wirklich aktuelle Platte zu erwähnen.<br />
2022 hatte ich bei Eluveitie auf dem TUSKA wie bereits erwähnt einen Front Row Spot. Ich gab ihn im Anschluss auf, um mir Northern Kings auf einer anderen Bühne anzusehen. Nach deren Performance pilgerte ich zurück zur Main Stage für ein bisschen Marktforschung: <strong>Lost Society</strong>, eine finnische Band, die in ihren frühen Jahren Thrash Metal mit streitbar geistreichen Songtiteln wie <strong>Emos are gay </strong>spielte, würden im Herbst mit Blind Channel auf Europatour gehen und ich wollte einen Blick auf die Band werfen, die ich im Herbst immerhin drei Mal als Support sehen würde und die unter einigen vorwiegend finnischen Blind Channel Fans extrem gehypet war. Ich blieb weiter hinten in der vorderen Absperrung stehen, postete ein Video vom Circle Pit mit einem wenig geistreichen Kommentar in meiner Instagramstory und checkte nach etwa dreißig Minuten meine Uhr, um herauszufinden, wie lange das Set noch gehen würde. Überzeugt war ich nicht.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-34080" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/05/EW9A6235.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/05/EW9A6235.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/05/EW9A6235.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/05/EW9A6235.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/05/EW9A6235.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/05/EW9A6235.jpg?w=1800&amp;ssl=1 1800w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/05/EW9A6235.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Fast forward Herbst 2022: Drei Supportshows für Blind Channel und ihr damals neues Album <strong>If The Sky Came Down </strong>später hatte mich das <strong>Lost Society </strong>Fieber gepackt. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Finnen sich immer weiter vom einstigen Thrash Metal wegentwickelt haben in ich-weiß-nicht-genau-welche-Richtung-aber-ich-mag-sie. Während besagte Platte einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet hat, dass ich meine Liebe für diese Band doch noch entdeckt habe, möchte ich aber viel lieber ihr dieses Jahr im März erschienenes Album <strong>Hell Is A State Of Mind </strong>hervorheben. Ich habe es bei Erscheinen zurecht als mein „meist erwartetes Album des Jahres“ bezeichnet, denn bereits Ende 2024 hatte Samy Elbanna auf den Socials der Band angekündigt, dass das kommende Jahr Großes mit sich bringen würde, nur um dann in 2025 ganz frech nur eine einzige Single rauszubringen und ein paar Festivalshows zu spielen und uns auf 2026 zu vertrösten. <strong>Hell Is A State Of Mind </strong>war die Wartezeit aber mehr als wert und während ich mir gelegentlich ein bisschen die Augen zu <strong>Is This What You Wanted </strong>ausweine, wird es vermutlich schwer, <strong>Kill The Light </strong>als Song dieses Jahr noch zu toppen. <strong>Lost Society </strong>sind für mich nicht nur eine vollkommen unterbewertete Band, sie sind für mich persönlich auch der Inbegriff für „So kann man sich täuschen“. Wer weiß, vielleicht wäre der Funke schon früher übergesprungen, hätte ich meinen Front Row Platz beim TUSKA 2022 nicht geräumt und hätte schon früher einen genaueren Blick auf die Gitarrenfertigkeiten von Samy Elbanna und Arttu Lesonen werfen können.</p>
<p>(Übrigens, als kleiner, den Kreis schließender Funfact am Rande: Eluveitie-Gitarrist Jonas Wolf ist Lost Society Fan.)</p>
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		<title>Eluveitie – Ein emotionaler (Tour)Abschied (Capitol Hannover, 16.02.2025)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Olivia Zöllner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Feb 2025 17:48:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Die letzte Show einer Tour ist häufig auf ihre ganz eigene Art und Weise besonders. Nicht selten halten die einzelnen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/eluveitie-ein-emotionaler-tourabschied-capitol-hannover-16-02-2025">Eluveitie – Ein emotionaler (Tour)Abschied (Capitol Hannover, 16.02.2025)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Die letzte Show einer Tour ist häufig auf ihre ganz eigene Art und Weise besonders. Nicht selten halten die einzelnen Akteure eines Abends nach wochenlanger gemeinsamer Reise kleine Überraschungen füreinander bereit, um den Abschluss gebührend zu feiern. Ähnlich verhielt es sich am Sonntagabend im Capitol in Hannover, als die Schweizer Folk Metaller von <strong>Eluveitie</strong> den ersten Teil ihrer <em>ÀNV Rising</em> Tour durch Europa zu Ende brachten.</p>
<p>Eröffnet wurde der Abend durch die Symphonic / Power Metal Band <strong>Ad Infinitum</strong>, die direkt einen energiegeladenen Start hinlegten. Frontfrau Melissa Bonny überzeugte mit kraftvollen Vocals sowohl im Kl<a class="ngg-simplelightbox" title=" " href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/eluveitie-hannover-2025/01-Ad-Infinitum-Hannover-14.jpg?ssl=1" data-image-id="11509" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/eluveitie-hannover-2025/01-Ad-Infinitum-Hannover-14.jpg" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/eluveitie-hannover-2025/thumbs/thumbs_01-Ad-Infinitum-Hannover-14.jpg" data-title="01-Ad-Infinitum-Hannover-14" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-right alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/eluveitie-hannover-2025/01-Ad-Infinitum-Hannover-14.jpg?w=350&#038;ssl=1" alt="01-Ad-Infinitum-Hannover-14" ></a>argesang, als auch beim Growlen. Mit ihrem ca. 45minütigen Set gelang es der Band, das Publikum bereits von Beginn an ordentlich aufzuwärmen. Im Gepäck hatten sie vor allem Songs des letzten Albums <em>Abyss, </em>erschienen im letzten Oktober. Der Band war der Spaß am Spielen anzusehen und für die letzte Show haben sie noch einmal alles an Energie aufgefahren, was nach einer etwas mehr als dreiwöchigen Tour übrig war.</p>
<p>Stichwort Tourabschluss: Während <em>Anthem of the Broken</em> schlich sich Eluveitie-Gitarrist Jonas Wolf mit einem Crewmitglied für eine kleine Tanzeinlage auf die Bühne und stellte seinen Hüftschwung zur Schau, um der Tradition gegenseitiger Tourabschluss-Pranks beizukommen. Wenig später kehrte er noch einmal zurück, um Melissa Bonny seine Gitarre für ein „Gitarrensolo“ zu überreichen.</p>
<p><strong>Setlist Ad Infinitum:</strong></p>
<p>1) Follow Me Down 2) Aftermath 3) Upside Down 4) Anthem for the Broken 5) Outer Space 6) Surrender 7) Animals 8) The One You’ll Hold On To 9) Into the Night 10) Unstoppable</p>
<p><a class="ngg-simplelightbox" title=" " href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/eluveitie-hannover-2025/02-Infected-Rain-Hannover-3.jpg?ssl=1" rel="" data-image-id="11508" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/eluveitie-hannover-2025/02-Infected-Rain-Hannover-3.jpg" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/eluveitie-hannover-2025/thumbs/thumbs_02-Infected-Rain-Hannover-3.jpg" data-title="02-Infected-Rain-Hannover-3" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/eluveitie-hannover-2025/02-Infected-Rain-Hannover-3.jpg?w=350&#038;ssl=1" alt="02-Infected-Rain-Hannover-3" ></a>Weiter ging es nach kurzer Umbaupause mit der moldawischen Nu Metal / Metalcore Band <strong>Infected Rain</strong>. Die Band um Frontfrau Lena Scissorhands hielt das Energielevel, mit dem Ad Infinitum vorgelegt hatten, mühelos aufrecht und gab von Anfang bis Ende Vollgas. Die Atmosphäre übertrug sich mühelos auf das Publikum, welches sich mit Mosh- und Circle Pits bedankte. Dabei heizte Lena Scissorhands immer weiter an. Unterdessen fegten Gitarrist Vidick und Bassistin Alice Lane fast schon wie Tornados über die Bühne, ließen sich bei emotionaleren Parts auf die Knie sinken und gaben volle Power.</p>
<p><strong>Setlist Infected Rain: </strong></p>
<p>Intro) A Second Or A Thousand Years 1) The Realm of Chaos 2) Pandemonium 3) Vivarium 4) Fighter 5) The Answer is You 6) Dying Light 7) Never to Return 8) Because I Let You 9) Sweet, Sweet Lies</p>
<p>Schließlich ertönte um kurz nach halb zehn das Intro von <strong>Eluveitie</strong>, welche ihr Set mit <em>Helvetios </em>eröffneten. Es folgte eine musikalische Reise durch die Geschichte der keltischen Völker der Schweiz, welche mit Songs wie <em>Tarvos </em>und <em>Slanias Song </em>bis in die frühen Jahre der Bandgeschichte führte. Vom kommenden Album ÀNV, welches bereits namensgebend für die Tour war, jedoch erst im April erscheint, gab es auch einen kleinen Vorgeschmack. Im Set fand sich neben den bereits ausgekoppelten Singles <em>The Prodigal Ones</em> und <em>Premonition </em>auch der Titeltrack des neuen Albums, <em>Ànv</em> <em>&nbsp;</em>&#8211; ein Gesangssolo, bei dem Sängerin Fabienne Erni im Alleingang den Saal mit ihrer kraftvollen Stimme in andächtige Stille versetzte.<a class="ngg-simplelightbox" title=" " href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/eluveitie-hannover-2025/03-Eluveitie-Hannover-6.jpg?ssl=1" rel="" data-image-id="11470" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/eluveitie-hannover-2025/03-Eluveitie-Hannover-6.jpg" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/eluveitie-hannover-2025/thumbs/thumbs_03-Eluveitie-Hannover-6.jpg" data-title="03-Eluveitie-Hannover-6" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/eluveitie-hannover-2025/03-Eluveitie-Hannover-6.jpg?w=350&#038;ssl=1" alt="03-Eluveitie-Hannover-6" ></a></p>
<p>Nachdem Eluveitie sich im Vorjahr entschieden hatten, die Position der Drehleier aus dem festen Line-Up der Band zu streichen, teilten sich nun Geigerin Lea-Sophie Fischer und die Folklore-Wunderwaffe Matteo Sisti die Drehleier-Passagen. Beide machten dabei eine gute Figur, phasenweise wurde das charakteristische Instrument auch vom Band eingespielt. Einen Höhepunkt markierte die Performance von <em>The Call Of The Mountains</em>, welchen Fabienne Erni auf Schwizerdütsch zum Besten gab.</p>
<p>Und natürlich blieb der Besuch von Jonas Wolf bei Ad Infinitum nicht unbeantwortet. Gegen Ende des Sets, während des Songs <em>Havoc</em>, tauchte plötzlich ein zweiter Jonas Wolf auf der Bühne auf – Ad Infinitum-Gitarrist Adrian Theßenvitz hatte sich mit Perücke und Basecap in Schale geworfen, um sich als Wolfs Doppelgänger ein kleines Gitarrenduell mit dem Eluveitie-Gitarristen zu liefern.</p>
<p>Nur wenig später offenbarte sich dann, dass der Tourabschluss nicht nur ein Abschied von dieser Tour, sondern der eines langjährigen Eluveitie-Mitgliedes sein würde: Nachdem die Band die Bühne verlassen hatte und das Publikum lauthals jubelnd mehr forderte, kehrte Frontmann Chrigel Glanzmann zurück mit der Ankündigung einer Neuigkeit. Das Mikrofon ging anschließend weiter an Matteo Sisti, welcher offenbarte, dass diese Show seine letzte mit Eluveitie sein würde. Nach kurzen, liebevollen Buhrufen erklärte er seine Entscheidung, er wolle sich nach elf Jahren, in denen er die Band mit Dudelsack, Tin- und Low Whistles und schließlich auch mit der Drehleier bereichert hatte, nun in den friedlichen Ruhestand in die Alpen zurückziehen. Von Band und Fans hagelte es Glückwünsche und die eine oder andere Träne wurde verdrückt, während man auf Matteos Abschied anstieß.</p>
<p>Es folgten als Zugaben <em>Premonition</em> und schließlich der Dauerbrenner <em>Inis Mona</em>, wo Sisti noch einmal am Dudelsack brillieren konnte und schließlich in ein aufblasbares Boot gehievt wurde, mit dem er samt Dudelsack auf Abschiedstour durch den Saal geschickt wurde.</p>
<p>Nachdem nun im April das neue Album ÀNV erscheint, gehen Eluveitie bereits im Herbst wieder mit Arch Enemy, Amorphis und Gatecreeper auf Europatournee. Es bleibt abzuwarten, wer dort in die Fußstapfen von Matteo Sisti treten wird.</p>
<p><strong>Setlist Eluveitie: </strong></p>
<p>1) Helvetios 2) Ategnatos 3) Tarvos 4) The Prodigal Ones 5) Exile of the Gods 6) Slanias Song 7) A Rose for Epona 8) Epona 9) Ànv 10) Aidus 11) Deathwalker 12) De Ruef vo de Bärge (The Call of the Mountains) 13) Ambiramus 14) Havoc 15) King | Zugaben: 16) Premonition 17) Inis Mona</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong></span> <strong><span style="color: #003366;">Olivia Zöllner&nbsp;</span></strong></p>
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		<title>ELUVEITIE auf &#8222;Anv Rising, Europe Pt1&#8220; Headliner Tour 2025</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/eluveitie-auf-anv-rising-europe-pt1-headliner-tour-2025</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[NordmenschAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jan 2025 18:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Im Januar / Februar 2025 gehen ELUVEITIE auf ihre &#8222;Anv Rising, Europe Pt1 Tour&#8220;. Die Tour startet am 23.01.2025 im</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Im Januar / Februar 2025 gehen <strong>ELUVEITIE</strong> auf ihre &#8222;Anv Rising, Europe Pt1 Tour&#8220;. Die Tour startet am 23.01.2025 im Nachbarland Dänemark und führt die Schweizer Band bis Mitte Februar durch Europa. 20 Konzerte werden in dieser Zeit gespielt, drei davon innerhalb Deutschlands. Wie auch schon seinerzeit im Dezember 2019 werden ELUVEITIE&nbsp; begleitet von ihren moldawischen Metalcore-Freunden <strong>INVECTED RAIN</strong>. Als dritte Band gesellt sich eine weitere Schweizer Formation dazu, als da wäre das Symphonic Metal-Ensemble <strong>AD INFINITUM</strong>.&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-31310 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/01/14aa7ef7-537f-f4bd-4288-07956c44bb78.jpg?resize=476%2C476&#038;ssl=1" alt="" width="476" height="476">Musikalisch bereichern ELUVEITIE seit vielen Jahren den Melodic Death Metal als auch Pagan Folk. Zuletzt veröffentlichten sie im Jahre 2019 ihr Album &#8222;<em>Ategnatos&#8220;</em>. Ihre Songs erzählen immer wieder von der keltischen Mythologie und man untermalt das Ganze mit donnernden Growls und Folk-Einflüssen. In diesem Jahr erscheint nun ihr neuestes Full-Length Album. Eine erste Video-Auskopplung hiervon, namens &#8222;<em>Premonition&#8220;, </em>wurde bereits im Dezember letzten Jahres veröffentlicht.</p>
<p class="cmplz-placeholder-1 cmplz-blocked-content-container" data-placeholder_class_index="1" data-placeholder-image="https://dark-art.com/wp-content/uploads/complianz/placeholders/youtube4I3QmjZLUvQ-maxresdefault.webp">Für Euch nun die Übersicht der Clubkonzerte in Deutschland:</p>
<p class="cmplz-placeholder-1 cmplz-blocked-content-container" data-placeholder_class_index="1" data-placeholder-image="https://dark-art.com/wp-content/uploads/complianz/placeholders/youtube4I3QmjZLUvQ-maxresdefault.webp"><strong>14.02.2025 – DE – Würzburg, Posthalle<br />
15.02.2025 – DE – Jena, F-Haus<br />
16.02.2025 – DE – Hannover, Capitol</strong></p>
<p data-placeholder_class_index="1" data-placeholder-image="https://dark-art.com/wp-content/uploads/complianz/placeholders/youtube4I3QmjZLUvQ-maxresdefault.webp">Tickets bekommt Ihr zu einem Preis von 46,65 € zzgl. Gebühren bei <strong><span style="color: #993300;"><a style="color: #993300;" href="https://www.eventim.de/artist/eluveitie/eluveitie-2668397/?affiliate=GMD">EVENTIM</a></span></strong> oder an allen bekannten Vorverkaufsstellen.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="ELUVEITIE - Premonition (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/4I3QmjZLUvQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="INFECTED RAIN - DYING LIGHT (Official Video) | Napalm Records" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/FdWhaJ_qKUc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="AD INFINITUM - Anthem For The Broken (Official Video) | Napalm Records" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/uNgxoxvSuJE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p data-placeholder_class_index="1" data-placeholder-image="https://dark-art.com/wp-content/uploads/complianz/placeholders/youtube4I3QmjZLUvQ-maxresdefault.webp">&nbsp;</p>
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		<title>CATHUBODUA &#8211;  „Interbellum“ (Review)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/cathubodua-interbellum-review</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2024 20:36:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CD Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[BLIND GUARDIAN]]></category>
		<category><![CDATA[BORKNAGAR]]></category>
		<category><![CDATA[CATHUBODUA]]></category>
		<category><![CDATA[Eluveitie]]></category>
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		<category><![CDATA[NIGHTWISH]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wow, was für eine Weiterentwicklung! Im Vorgängeralbum „Continuum“ glänzten CATHUBODUA in erster Linie durch epische Klänge, verfeinert mit sehr viel</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-27656" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/01/cover-CATHUBODUA-Interbellum.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/01/cover-CATHUBODUA-Interbellum.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/01/cover-CATHUBODUA-Interbellum.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/01/cover-CATHUBODUA-Interbellum.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/01/cover-CATHUBODUA-Interbellum.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/01/cover-CATHUBODUA-Interbellum.jpg?w=1500&amp;ssl=1 1500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wow, was für eine Weiterentwicklung! Im Vorgängeralbum „Continuum“ glänzten <strong><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.cathubodua.com/">CATHUBODUA</a></span></strong> in erster Linie durch epische Klänge, verfeinert mit sehr viel Abwechslung und folkloristischen Klängen. Die Achillesverse war jedoch das Gesamtbild mit dem weiblichem Gesang, der diese Band schnell in die Nightwish Schublade verschwinden ließ. Dieses Mal hat man Nägel mit Köpfchen gemacht und sich sowohl gesanglich als auch musikalisch etwas weiter aus dem Fenster gelehnt. Das Songwriting klingt viel erdiger, ohne an Bombast einzubüßen.</p>
<p>Der Opener `Effigy of Aftermath` vollendet in den ersten Sekunden einen Spagat zwischen Yngwie Malmsteen und Black Metal, während der weibliche Gesang schon fast aggressiv aus den Boxen prescht. `Foretelling` beginnt zwar langsam, schraubt sich aber schnell in epische Gefilde, die jeden Blind Guardian Fan sofort abholen werden. Mit `Will Unbroken` beweist man, dass man nicht nur knackige Riffs am Start hat, sondern auch in der Lage ist, einen Ohrwurm zu erschaffen. Man könnte meinen, dass man mit `Amidst Gods` an alte Tage anknüpfen und auf Sicherheit spielen möchte, aber das wird schnell durch die Blastbeats und der Geige Lügen gestraft, die sehr gut zusammen harmonieren. Eine weitere Stärke der Band ist das Erzählen einer packenden Geschichte, wobei `The Mirror` definitiv der dramatische Teil der Tragödie ist. Das Finale `Goddess Fallacy` beginnt zwar ruhig, ballert dann aber sämtliche Stärken in Dauerfeuer durch die Boxen; episch, aggressiv (inkl. Growls!), abwechslungsreich und endlich auch charismatisch mit Wiedererkennungswert.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=sIRh5yELJkE" title="CATHUBODUA - Foretelling (Official Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/sIRh5yELJkE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Das Cover hätte problemlos auf einem Screenshot von „Elden Ring“ seinen Platz gefunden und die wuchtige Produktion zementiert den Gesamteindruck ebenfalls ein. Mit einer Spielzeit von 30 Minuten ist der Spaß recht kurz, aber wenn man seine Stärken bündelt und nichts unnötig langzieht, kommt man auch auf ein sehr gutes Ergebnis.</p>
<p>Fazit: Die belgische Antwort auf Blind Guardian inklusive Frauengesang und folkloristischen Elementen überrascht und weiß extrem gut zu gefallen. Gerne mehr davon!</p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>8 von 10 Punkten</strong></span></p>
<p><strong><span style="color: #333333;">Redakteur:</span> <span style="color: #003366;">Sebastian Radu Groß</span></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/cathubodua-interbellum-review">CATHUBODUA &#8211;  „Interbellum“ (Review)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>BALTIC OPEN AIR 2022 &#8211; Ein friedlicher Neustart mit kleinem Verbesserungsbedarf (24. &#8211; 27.08.2022)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/baltic-open-air-2022-ein-friedlicher-neustart-mit-kleinem-verbesserungsbedarf-24-27-08-2022</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2022 17:46:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Zwei Jahre fand in Haddeby bei Schleswig kein BALTIC OPEN AIR statt, zwei Jahre musste auf die zehnte Ausgabe gewartet</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/baltic-open-air-2022-ein-friedlicher-neustart-mit-kleinem-verbesserungsbedarf-24-27-08-2022">BALTIC OPEN AIR 2022 &#8211; Ein friedlicher Neustart mit kleinem Verbesserungsbedarf (24. &#8211; 27.08.2022)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<header class="entry-header"></header>
<div>Zwei Jahre fand in Haddeby bei Schleswig kein <span style="color: #003366;"><strong>BALTIC OPEN AIR</strong></span> statt, zwei Jahre musste auf die zehnte Ausgabe gewartet werden. Als Ausgleich für die geduldigen Fans gab es einen Warmlauf-Tag hinzu.&nbsp;</div>
<div>Auch ich reise schon am Mittwoch an, denn zum einen spielen bekannte regionale Bands und zum weiteren ist die Campsituation unklar. Offiziell galten die Camptickets als ausverkauft. 10.000 Besucher wurden erwartet, da die Tickets aus den Vorjahren einfach gültig blieben. Eine Umschreibung oder ein Umtausch wie zum Beispiel beim Wacken Open Air benötigte man hier nicht. Im Vorfeld kam es so zu vielen Verkäufen und Gesuchen in den sozialen Medien, eBay und Kleinanzeigen. Viele ließen ihr Ticket scheinbar einfach verfallen, denn es blieben große Flächen des Campgrounds leer.&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22840 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Stahlzeit_Autogrammstunde%402022-08-25_Baltic_01.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Stahlzeit_Autogrammstunde%402022-08-25_Baltic_01.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Stahlzeit_Autogrammstunde%402022-08-25_Baltic_01.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Stahlzeit_Autogrammstunde%402022-08-25_Baltic_01.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Das Infield bleibt noch geschlossen. Die kleine Viking-Stage steht zusammen mit Promo-Ständen sowie vielen unterschiedlichen Verzehrbuden auf einem Vorplatz, wie man es schon aus der Vergangenheit kannte. Auch Wacken Opa Günni ist unter anderen mit seinem Wohnmobil vertreten und sammelt wieder eifrig Spenden für seinen <span style="color: #003366;"><strong>&#8222;Lautstark gegen Krebs e.V.&#8220;</strong></span>.&nbsp;</div>
<div>Weitere Pressevertreter sind noch nicht vor Ort, als <span style="color: #003366;"><strong>UpToYou</strong></span> aus Missunde, also aus der direkten Nachbarschaft, das Festival eröffnen. Sie spielen Hardrock sowie Heavyrock mit deutschsprachigen Texten und können die schon anwesenden Festivalbesucher begeistern. Viele Freunde und Bekannte sind anwesend, um die Jungs abzufeiern. Nachfolgend beziehen <strong><span style="color: #003366;">Die Andersons</span></strong> die Bühne. &#8222;Acoustic Comedy Rock&#8220; steht auf ihrer Homepage. Die Jungs aus Flensburg covern alles, was Rang und Namen hat im Acoustic-Style. Die Bandbreite liegt zwischen Creedence Clearwater Revival und Pink Floyd. Als Rausschmeisser erklingt dann &#8222;I wish you a Merry Christmas&#8220;. Als Partymusik geeignet, anspruchsvoll geht anders. Das man auch anständig rocken kann, beweisen zum Abschluss des Abends dann <strong><span style="color: #003366;">20 For Seven</span></strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22841 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/20_For_Seven%402022-08-24_Baltic_33.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/20_For_Seven%402022-08-24_Baltic_33.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/20_For_Seven%402022-08-24_Baltic_33.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/20_For_Seven%402022-08-24_Baltic_33.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> aus Rendsburg. Mittlerweile stehe ich auch nicht mehr alleine im Fotograben. Eine ambitionierte Setlist von satten 25 Songs verspricht einen langen Abend. Eigene Songs mit einigen sehr gelungenen Covern, unter anderem von D-A-D, verzücken die Hard- und Heavy-Fans auf dem Platz. Leider wird es doch sehr frisch und viele verlassen vorzeitig den Platz vor der Bühne, die bis 00:15 Uhr berockt werden darf.</div>
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<div><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22842 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Asenblut%402022-08-25_Baltic_11.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Asenblut%402022-08-25_Baltic_11.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Asenblut%402022-08-25_Baltic_11.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Asenblut%402022-08-25_Baltic_11.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Einlass in das Infield ist am Donnerstag erst um 14:00 Uhr. Warum nicht regionale Bands zum Frühschoppen auf der kleinen Viking-Stage spielen dürfen erschließt sich mir nicht. War doch früher auch so. Die Musik von der Playlist findet jedenfalls keine Beachtung. So bleibt das Feld weitestgehend leer und wenig besucht. <strong><span style="color: #003366;">Asenblut</span></strong> aus Göttingen eröffnen dann das Festival auf der großen Bühne im Infield. Auch hier ein Schritt zurück, denn die bisherigen Bühnen waren immer Doppelbühnen, die abwechselnd bespielt wurden. So ergibt sich eine relativ lange Umbauzeit mit viel Stress für die Techniker. Asenblut kredenzen frischen Melodic-Death-Metal. Vielen bisher unbekannt, schaffen sie es, die immer mehr in das Infield strömenden Besucher zu überzeugen. <strong><span style="color: #003366;">Abschlach!</span></strong> ist eine Rock und Ska/Skapunkband aus Hamburg. Sie zelebrieren ihren Rock in Deutsch und haben Texte hauptsächlich mit Hamburg- und HSV-Fussball-Bezug. Allein dies kommt bei vielen nicht gut an, da natürlich nicht nur regionale Gäste da sind. Die Meinungen hierüber gehen auseinander, wie auch die Meinungen über die entsprechenden Vereine. Ich kann damit zum Beispiel gar nichts anfangen, da ich weder Hamburg noch Fußball im Allgemeinen mag.<img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22843 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Russkaja%402022-08-25_Baltic_03.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Russkaja%402022-08-25_Baltic_03.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Russkaja%402022-08-25_Baltic_03.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Russkaja%402022-08-25_Baltic_03.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> Ich gehe einfach ins Camp zurück und vergnüge mich anderweitig. Das ist das schöne an einem Festival. Nichts muss, alles kann. <span style="color: #003366;"><strong>Artefuckt</strong></span> beginnen 18:30 Uhr. Die Deutschrock-Band aus Rheinberg am Niederrhein ist beim Südtiroler Independent-Label Rookies &amp; Kings unter Vertrag. Stand früher Frei.Wild selbst hier auf der Bühne, sind es heute Bands aus deren Label. Musikalisch spielen sie Punk- und Metal-beeinflussten Rock, der allerdings bei den Besuchern gut ankommt. Um 20:00 kündigt sich mit <span style="color: #003366;"><strong>Kärbholz</strong></span> der erste Headliner des Abends an. Auch sie stammen <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22844 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Kaerbholz%402022-08-25_Baltic_07.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Kaerbholz%402022-08-25_Baltic_07.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Kaerbholz%402022-08-25_Baltic_07.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Kaerbholz%402022-08-25_Baltic_07.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />aus dem Süden Nordrhein-Westfalens und spielen deutschsprachigen Rock mit einer kräftigen Portion Punk. Eine Prise Indie sowie Einflüsse aus dem Rock n’ Roll runden ihre Songs ab. Ihre Setlist beinhaltet einen Mix aus der Bandgeschichte, die nun schon mittlerweile elf Studioalben umfasst. International wird es dann mit <strong><span style="color: #003366;">Russkaja</span></strong>. Die Österreicher versprühen mit ihrem Polka-Ska-Rock-Gemisch dermaßen gute Laune, dass sich das Infield schon richtig voll anfühlt. Ausgelassene Stimmung beim &#8222;Psycho Traktor&#8220;, &#8222;Energya&#8220; oder dem Avicii-Cover &#8222;Wake Me Up&#8220; rissen die Crowd mit. Auch wenn es &#8222;nur&#8220; eine Coverband ist, ist nahezu jeder jetzt auf dem Infield.</div>
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<div><strong><span style="color: #003366;">Stahlzeit</span></strong> sind nun an der Reihe. Eine Rammstein-Tribute-Band, deren Bühnenshow und <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22845 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Stahlzeit%402022-08-25_Baltic_08.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Stahlzeit%402022-08-25_Baltic_08.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Stahlzeit%402022-08-25_Baltic_08.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Stahlzeit%402022-08-25_Baltic_08.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Pyrotechnik der der Originalband sehr ähneln. Sie gelten als erfolgreichste und spektakulärste Rammstein-Tribute-Band. Sänger und Frontmann Helfried „Heli“ Reißenweber ist heute allerdings nicht in Bestform. Seine Stimme wirkt irgendwie fremd. Bereits am Nachmittag kann man die Jungs auf dem Vorplatz antreffen, denn sie haben eine Einladung von Wacken Opa Günni gern angenommen, um an seinem Stand eine Autogrammstunde zu geben. Auch Russkaja gaben noch eine Autogrammstunde. Allerdings erst um 23:00 Uhr nach der Show im Merch-Zelt, das total überfüllt war.</div>
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<div>Freitag, meine Füsse schmerzen bereits. Sitzmöglichkeiten gibt es nur im Mittelaltermarkt und auf dem Vorfeld. Auch für uns Presseleute ist kein eigener Raum vorhanden, so dass man immer pendeln muss. Ein VIP-Ticket mit Sitzplätzen und seitlicher Sicht auf die Bühne hätte mit nahe 90,00 Euro zu Buche geschlagen, was sich von uns Fotografen allerdings niemand leisten konnte oder gar wollte. Die Ostwestfalen <span style="color: #003366;"><strong>Harpyie</strong></span> beginnen um 15:15 Uhr den Festivaltag&nbsp; im Infield. Auf der kleinen Bühne auf dem Vorfeld findet nur Musik vom Band und Tauziehen statt. Beides findet wenig Resonanz. Eine lokale Band zum Frühschoppen hätte mehr Leute aus den Camps auf das Feld gelockt. Ich wiederhole mich (gerne). Passend die Time-Line der Bands. Die Partytime beginnt mit <strong><span style="color: #003366;">Mr. Hurley und den Pulveraffen</span></strong>. Die Piraten vom Weltmeer aus Osnabrück sind ein spaßiger Wegbereiter für <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22847 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Grave_Digger%402022-08-26_Baltic_02.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Grave_Digger%402022-08-26_Baltic_02.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Grave_Digger%402022-08-26_Baltic_02.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Grave_Digger%402022-08-26_Baltic_02.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><strong><span style="color: #003366;">Grave Digger</span></strong>. Vor zwei Wochen bei ihrem Konzert in Wacken, ein paar Kilometer entfernt, waren sie noch mit schottischem Orchester unterwegs, heute wieder mit ihrem Standard- Bandprogramm. Chris Boltendahl mit seinen Songs rund um den Heavy Metal Breakdown erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Für mich persönlich nichts, für eine breite Masse an Fans jedoch ein Highlight, waren die<strong><span style="color: #003366;"> H-Blockx</span></strong> aus Münster. Ihr Crossover mit den Rap-Elementen stammt schon aus den 90ern und sprach ein nahezu anderes Publikum an. Das Metal auch Party bedeuten kann, zeigten dann <strong><span style="color: #003366;">Alestorm</span></strong>. Viel Platz hatten die Schotten nicht, denn ihr nahezu drei Meter großes Quitscheentchen auf der Bühne beanspruchte schon einiges an Platz. Es gab „Folk-Rock-Trinkhallen-Piraten-Metal“ (danke Dirk für diesen passenden Ausdruck!), der mit dem entsprechenden <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22848 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/HammerFall%402022-08-26_Baltic_10.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/HammerFall%402022-08-26_Baltic_10.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/HammerFall%402022-08-26_Baltic_10.jpg?w=666&amp;ssl=1 666w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Bierchen in der Hand ordentlich abging. Der Weg war bei den anwesenden Metalfans geebnet, als dann der heutige Headliner <span style="color: #003366;"><strong>Hammerfall</strong> </span>die Bühne betrat. Die Schweden lieferten Power-Metal der feinsten Art in einer unglaublichen Lautstärke ab, dass es wahrscheinlich noch in Schleswig zu hören war. Für die Nachtschwärmer und Partygänger beschloss dann um 00:45 die AC-DC-Tribute-Band <strong><span style="color: #003366;"><span class="searchmatch">We</span>&nbsp;<span class="searchmatch">Salute</span>&nbsp;</span></strong><span class="searchmatch"><strong><span style="color: #003366;">You</span> </strong>den Festivaltag. Ich lag zu diesem Zeitpunkt schon in meiner Koje und bekam davon nichts mehr mit. Die international besetzte Tribute Band lieferte eine Show nahe am Original ab. Kanonen auf den Marshall-Türmen und Feuerwerk zu den sehr nahe am Original intonierten Songs der Australier begeisterten die noch anwesende Fanschar.</span></div>
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<div>Samstag, Abschlusstag des Festivals im hohen Norden. Ein letzter Tag mit Dixies und Biodusche am Camp. Es gab zwar die Möglichkeit, sich für 15 Euro eine Dusch- und Pinkelflat in einem &#8222;ordentlichen&#8220; Örtchen zu kaufen, doch diese Örtlichkeit war nur auf dem Campground nahe dem Infield verfügbar. Da mich die Auto-Karavane aber diagonal über das Festivalgelände gespült hatte, war dies für mich viel zu weit weg. Festival-Wasserbehälter mussten zum Händewaschen herhalten, denn es gab kaum andere Möglichkeiten hierzu. Bei den VIP-Pinklern kostete es einen Euro wenn man keine Flat gekauft hatte, bei den Dixies war nur im Infield eine Möglichkeit vorhanden, sich mal die Hände zu waschen. Zwar wurden die Dixies rund dreimal am Tag geleert, Hygiene geht aber definitiv anders und zu Zeiten von Corona sowieso. <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22849 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Drunken_Swallows%402022-08-27_Baltic_02.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Drunken_Swallows%402022-08-27_Baltic_02.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Drunken_Swallows%402022-08-27_Baltic_02.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Drunken_Swallows%402022-08-27_Baltic_02.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Dass auch an diesem Tag die kleine Viking-Stage nicht bespielt wurde, ist wirklich schade. Stattdessen gab es einen Miss Wet-Shirt Contest, der bei den Anwesenden zwar für Gaudi sorgte, aber viel zu mager besucht war. Als &#8222;Baltic Games&#8220; angekündigt, waren nur wenige Neugierige dabei. Dafür durften die aus Timmendorf (nahe Lübeck) stammenden Newcomer und Lokalmatadoren <strong><span style="color: #003366;">Drunken Swallows</span></strong> den heutigen Festivaltag eröffnen. Recht spät, erst um 14:45 Uhr, ertönen die ersten Akkorde. Ihr letztes Album &#8222;Herzlaut&#8220; bestimmt die Setlist Punksongs wie &#8222;Alles Was Zählt&#8220; oder &#8222;Viva La Revolution&#8220; nehmen die Crowd sofort mit, obwohl die Band bei den Besuchern des Infields doch recht unbekannt ist. In Rekordzeit nach dem Konzert erscheinen sie im Merch-Zelt und steht die Band den interessierten Fans für einen Plausch, Fotos oder Autogramme zur Verfügung. Diejenigen verpassen allerdings die Italiener von <span style="color: #003366;"><strong>Wind</strong> <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22850 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Wind_Rose%402022-08-27_Baltic_03.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Wind_Rose%402022-08-27_Baltic_03.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Wind_Rose%402022-08-27_Baltic_03.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Wind_Rose%402022-08-27_Baltic_03.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><strong>Rose</strong></span>. Eine komplett andere Musikrichtung wird hier geboten. Nach dem Punk aus heimischen Gefilden, bieten sie Power-Metal, dessen Texte auf den Romanen von J.R.R. Tolkien basieren. Ihre Setlist dürfte die gleiche wie vor zwei Wochen in Wacken gewesen sein. Für mich Neuland, rissen mich jedoch Songs wie &#8222;Army of Stone&#8220; oder &#8222;Diggy Diggy Hole&#8220; sofort mit. Danach ist wieder Partytime angesagt.</div>
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<div>Über <span style="color: #003366;"><strong>Torfrock</strong> </span>brauche ich eigentlich nicht viel zu schreiben. Bereits zum sechsten Male bespaßen die Bagaluten um Klaus Büchner das Baltic Open Air. Der Songtext vom Opener &#8222;Feste&#8220; ist Programm. &#8222;Die Tür geht auf, die Tür geht zu und alle kommen sie rein. Oh, wir feiern wieder feste, ganz feste feiern wir, wir sind die besten Gäste und bleiben wieder hier&#8220;. Danach feiern Carola Petersen zusammen mit Renate und Rollo noch <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22851 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Torfrock%402022-08-27_Baltic_06.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Torfrock%402022-08-27_Baltic_06.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Torfrock%402022-08-27_Baltic_06.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Torfrock%402022-08-27_Baltic_06.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />&#8222;Freie Bahn mit Marzipan&#8220; und andere Blödelhits. Shit, ich liebe sie&#8230; Die Party geht weiter. Mit <strong><span style="color: #003366;">Feuerschwanz</span></strong> kommt die nächste nicht ernst zu nehmende Mittelalter-Parodie-Folk-Band. Der Erlanger Band wurden früher frauenfeindliche und sexistische Texte vorgeworfen. Dass die Texte zwar frivol, aber nicht ernst zu nehmen sind, davon konnte sich die feiernden Besucher selbst überzeugen. &#8222;Untot im Drachenboot&#8220; macht einfach nur Spaß&#8230;</div>
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<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22852 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Eluveitie%402022-08-27_Baltic_01.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Eluveitie%402022-08-27_Baltic_01.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Eluveitie%402022-08-27_Baltic_01.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Eluveitie%402022-08-27_Baltic_01.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Mit<span style="color: #003366;"><strong> Eluveitie</strong></span> kommt nun der Folk Metal auf die Bühne. Die Schweizer kombinieren keltische Musik mit Melodic Death Metal und begeistern die Fans schon seit zwanzig Jahren mit ihrer &#8222;anderen&#8220; Musik. Sicher nicht jedermanns Geschmack, aber Songs wie &#8222;Rebirth&#8220; oder &#8222;The Call of the Mountains&#8220; begeistern auch hier. Meine Kondition ist am Ende. Meine persönliche Lieblingsband soll für mich der Festivalabschluss sein. Für Kai Wingenfelder ist es mehr als nur ein Heimspiel. Eigentlich als Hannoveraner Band bekannt, wohnt er jetzt im 300-Einwohner-Nest Geltorf, das von der Bühne keine drei Kilometer Luftlinie entfernt liegt. Wie er uns erklärt, wollte er während Hammerfall mit seinen Hunden Gassi gehen, einem war es viel zu laut und flüchtete wieder nach drinnen. Das Musikalische lässt keine Wünsche übrig. <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22853 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Fury_in_the_Slaughterhouse%402022-08-27_Baltic_16.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Fury_in_the_Slaughterhouse%402022-08-27_Baltic_16.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Fury_in_the_Slaughterhouse%402022-08-27_Baltic_16.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Fury_in_the_Slaughterhouse%402022-08-27_Baltic_16.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Dass hier auf dem Festival nicht das ganze Programm gespielt werden kann ist klar. So wird einem komprimiert klar gemacht, das man seit den 90ern präsent ist. Selbst anwesende eingefleischte Metaller müssen zugeben, dass sie all die Songs kennen. Mit &#8222;Good Day to Remember&#8220; starten sie mit dem neuesten Hit sowie den Titeln &#8222;Letter to Myself&#8220; und &#8222;1995&#8220; aus dem Album &#8222;Now&#8220; ein Mix zwischen Alt und neu. Mit &#8222;Radio Orchid&#8220;, &#8222;Milk and Honey&#8220; oder &#8222;When I’m Dead and Gone&#8220; stehen Songs in der Setlist, die aber wirklich jeder kennt. Gitarrist Christof Stein-Schneider grüßt noch freundlich von der Bühne zu mir in den Fotograben herunter. Wir sehen uns zusammen mit Klaus Büchner sicher demnächst bei einer Hahnebüchner-Lesung wieder. Ich genieße die restliche Show von einem hinteren Platz und lasse das Festival so enden, wie es begonnen hat: Mit einem Bier in der Hand&#8230;.</p>
<p>Für die Nachtschwärmer stehen noch <span style="color: #003366;"><strong>Eisbrecher</strong></span> auf dem Programm. Ich würde die Truppe aus Fürstenfeldbruck wirklich gerne sehen, aber mein Körper streikt. Neue Deutsche Härte in einem modernen Gewand, losgelöst von der Masse mit einem eigenen Stil, damit haben sie meinen Geschmack eigentlich genau getroffen. Da ich sie auf ihrer Headliner-Tour bereits in sechs Wochen in Hamburg sehe, verzichte ich aber mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Als ich zum Camp zurück komme, steht mein Heim alleine da. In der näheren Umgebung ist schon fast alles abgereist oder hat zumindest zusammen gepackt. Wenn nicht eine benachbarte Teufel-Box lieber Rammstein in Konzertlautstärke gespielt hätte, hätte ich zumindest noch ein paar Takte der Musik hören können. So verziehe ich mich mit meinem letzten Hopfenblütentee in meine Koje und schlummere zufrieden ein.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Man könnte nun alle einzelnen Punkte herunterbeten, die einmal besser waren bis 2019. Zwei Jahre Pause haben aber mit Sicherheit auch bei Daniel Spinler und seinem Team Spuren hinterlassen. Was für ein Kraftakt muss hinter einem solchen Neustart stecken. Neben den finanziellen Spuren sind sicher auch personelle und logistische Meisterleistungen notwendig gewesen, um diese Veranstaltung durchzuziehen. Dass auch Sparzwänge zu einigen Einschränkungen geführt hat, kann man sich denken. Viele wünschen sich die Doppelbühne zurück. Der Frühbucher-Vorverkauf für 2023 hat begonnen, ohne dass auch nur eine einzige Band bekannt gegeben wurde. Die treuen Fans kommen immer wieder zu diesem kleinen Festival. Die Preise wurden, wie überall zwar erhöht, aber auch im nächsten Jahr wird es einen vierten Tag geben. Bleibt zu hoffen, dass bei den drastisch gestiegenen Campingkosten auch eine bessere sanitäre Lage vorgefunden werden kann. Auch ein trockener, schattiger Aufenthaltsbereich für uns Journalisten wäre wünschenswert, denn die Kollegen sollen ja bis zu 12 Stunden vor Ort sein. Es ist ja bei uns in Schleswig-Holstein leider nicht immer mit so einem bombastischen Wetter wie in diesem Jahr zu rechnen. Kiloschwere, teure Fotoausrüstung mal irgendwo ablegen zu können hätte auch etwas. Beim Sicherheitspersonal gab es Schatten, aber auch viel Licht. Mehr Informationen über Funk bringt auch mehr informierte Mitarbeiter, die dann entsprechend reagieren oder agieren können. Über deren Arbeitsbedingungen möchte ich sowieso gar nicht erst nachdenken. Ein paar Zentimer mehr Bühnengraben an der Kopfbühne hätte Spannungen und körperliche Nähe verhindert, eine fehlende Bühne für Gehbehinderte und Rollifahrer wurde bemängelt. Alles das sind Dinge, die bis zur Neuauflage abstellbar sind.&nbsp;</p>
<p>Hammergeile Bands, Abwechslung in den Genres und tolle Bühnen-Shows sorgten für einen würdevollen, tollen Neuanfang des Baltic Open Airs. Es war für wirklich jeden etwas dabei. Als Plus ist noch zu Erwähnen, dass die Festivalbesucher nach fester Anmeldung für kleines Geld mit einem Shuttle in das benachbarte Wikingermuseum Haithabu gebracht wurden. So wird Geschichte mit Kunst und Kultur erlebbar und die Region wird gestärkt. Auch ein Shuttle zu einem nahegelegenden Supermarkt ist als Pluspunkt zu erwähnen. Eingeweihte wissen: Der beste Fick im Norden &#8230;</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong>&nbsp;<span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka">Norbert Czybulka</a></strong></span></p>
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		<title>ALCATRAZ – Das Sommerwunder 2021 (13.-15.08.2021)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/alcatraz-das-sommerwunder-2021-13-15-08-2021</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2021 19:43:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Als auch der zweite Sommer in Folge in Aussicht stellte, uns keine schmerzlich vermissten Festivals zu erlauben, hatten wir die</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/alcatraz-das-sommerwunder-2021-13-15-08-2021">ALCATRAZ – Das Sommerwunder 2021 (13.-15.08.2021)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Als auch der zweite Sommer in Folge in Aussicht stellte, uns keine schmerzlich vermissten Festivals zu erlauben, hatten wir die Hoffnung schon fast begraben. Doch wie heißt es so schön? „Unverhofft kommt oft“. Und so gestattet die belgische Regierung ab dem 13.08.2021 wieder größere Festivals und legt damit eine Punktlandung für den Startschuss zum <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.alcatraz.be/en/"><strong>ALCATRAZ HARD ROCK &amp; METAL FESTIVAL</strong></a></span> in der Zeit vom <span style="color: #003366;"><strong>13.-15.08.2021</strong></span> hin.</p>
<p>Das Festival fand erstmals 2008, damals noch in Deinze, als eintägiges Hallenkonzert statt und konnte bereits zu Beginn mit Größen wie DORO oder EXODUS aufwarten. Schnell hatte man sich einen Namen gemacht und verlagerte das Event 2013 nach Kortrijk, um die Dauer auf zunächst zwei Tage zu erweitern und beim Bandrepertoire nochmal eine ganze Schippe draufzupacken. So gaben sich bis heute beispielsweise Größen wie STATUS QUO, BEHEMOTH, KORN oder TWISTED SISTER in regelmäßigem Abstand die Klinke in die Hand, was auch dazu führte, dass man 2017 die Festivaldauer erneut anhob und nun drei Tage zur Verfügung hatte, um die Massen an Bands angemessen unterzubringen. Im gleichen Maße wie die Acts, sind selbstverständlich auch die Zuschauerzahlen gewachsen und so sind aus den gerade einmal 2500 Leuten, denen die Brielpoort-Halle in Deinze Platz bot, bis 2018 bereits rund 24.000 Besucher geworden, die sich Jahr für Jahr im belgischen Kortrijk treffen und die Einwohnerzahl des beschaulichen Ortes für drei Tage einmal eben um ein Drittel erhöht.</p>
<p>Nachdem 2020 aufgrund der Pandemie leider notgedrungen das Festival verschoben werden musste, war es bis vor Kurzem noch unklar, ob man dieses Jahr bessere Karten hat. Doch die Festivalgötter waren uns allen wohlgesonnen und so dürfen in Belgien ab 13.08. wieder Festivals mit bis zu 75.000 Personen stattfinden, wodurch das, glücklicherweise für den 13.-15.08.2021 angesetzte Alcatraz stattfinden darf. So wurden dann innerhalb kürzester Zeit Infos zum Hygienekonzept vor Ort und die ersten Bands veröffentlicht, was dem einen oder anderen sicher den Sommer gewaltig versüßen dürfte. Einige Bandbestätigungen stehen laut Veranstalterseite zwar noch aus, aber das mindert die Ansehnlichkeit des bisher bestätigten Line-Ups in keinster Weise.</p>
<p>Das Line-Up 2021 bisher:<br />
<span style="color: #003366;">After All, Amenra, Artillery, Atomic Vulture, Bark, Benediction, Bizkit Park, Black Mirrors, Burning Witches, Carneia, Channel Zero (Spezielles Old School &amp; New-Doppelset), Cowboys &amp; Aliens, Cradle of Filth, Cyclone, Dark Tranquillity, Destruction, Dirkschneider, Doro, Dyscordia, Eluveitie, Epica, Emperor, Evil Invaders, Feed, Fleddy Melculy, Funeral Dress, Gloryhammer, Growing Horns, Haester, Heilung,Huracan, Jinjer, King Hiss, Killer, Kreator, Lalma, Loudblast, Marduk, Monkey 3, Monolord, Moonspell, Necrophobic, Ostrogoth, Powerstroke, Raven, Rawdriguez, Russkaja, Rykers, Seven Witches, Sloper, Solstafir, Spoil Engine, Stake, Suicidal Angels, Sunpower,Tarja, Thorium, Thundermother, Thurisaz, Unleash the Archers, The Vintage Caravan, Vio-Lence, White Heat &amp; Wiegedood</span>.</p>
<p>Solltet Ihr also, ebenso wie wir, endlich wieder die Matte schütteln und mit Euren Freunden bei einem leckeren Kaltgetränk Eure Lieblingsbands genießen wollen, schnappt Euch Sack und Pack und ran an die bestimmt nicht lange vorrätigen Tickets unter:<br />
<strong><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.alcatraz.be/en/tickets">https://www.alcatraz.be/en/tickets</a></span></strong></p>
<p>Just when the second summer in a row started to look like we won´t get any of our, deeply missed, festivals anymore we almost abandoned all hope, but as they say: „expect the unexpected“. And so the Belgian government announced the will allow festivals again starting at 13.08.2021 and therefore perfectly in time for the <a href="https://www.alcatraz.be/en/"><span style="color: #003366;"><strong>ALCATRAZ HARD ROCK &amp; METAL FESTIVAL</strong></span></a> from <strong><span style="color: #003366;">13.-15.08.2021</span></strong>.</p>
<p>The festival was founded in 2008, at that time still located in Deinze, as a one-day indoor concert and already offered big acts like DORO or EXODUS right from the start. Alcatraz quickly made a name for itself, and was moved to Kortrijk in 2013 to extend the duration to, initially, two days and to even enlarge the variety of bands they featured on the billing. Until this day the already welcomed some of the biggest acts in the business at their festival and well known bands, such as STATUS QUO, BEHEMOTH, KORN or TWISTED SISTER, have joined the Line-Up one after another. This also led to the fact that the festival duration was increased once again in 2017 and now had three days to accommodate the masses of bands adequately. Of course the numbers of visitors increased the same way the number of acts did and so the mere 2,500 people, which the Brielpoort Hall in Deinze held back in the day, have grown to around 24,000 people by 2018, who meet year after year in the Belgian town of Kortrijk and increase the city´s &#8222;population&#8220; by a third.</p>
<p>After 2020 unfortunately had to be postponed due to the evil C-word, it was unclear until now whether there would be better circumstances this year. But the festival-gods are kind and so festivals up to 75,000 people are allowed to take place again in Belgium starting from 13.08, which means that the Alcatraz, luckily scheduled for August 13.-15., will take place this year. Thus, they released information about the hygiene concept on site and published the first bands within only a few days after the confirmation and will certainly sweeten the summer for a lot of people therebye.</p>
<p>Some bandwise confirmations are still pending according to the organizers, but that does not diminish the appearance of the confirmed line-up in any way. The confirmed bands so far are:<br />
<span style="color: #003366;">After All, Amenra, Artillery, Atomic Vulture, Bark, Benediction, Bizkit Park, Black Mirrors, Burning Witches, Carneia, Channel Zero (Spezielles Old School &amp; New-Doppelset), Cowboys &amp; Aliens, Cradle of Filth, Cyclone, Dark Tranquillity, Destruction, Dirkschneider, Doro, Dyscordia, Eluveitie, Epica, Emperor, Evil Invaders, Feed, Fleddy Melculy, Funeral Dress, Gloryhammer, Growing Horns, Haester, Heilung,Huracan, Jinjer, King Hiss, Killer, Kreator, Lalma, Loudblast, Marduk, Monkey 3, Monolord, Moonspell, Necrophobic, Ostrogoth, Powerstroke, Raven, Rawdriguez, Russkaja, Rykers, Seven Witches, Sloper, Solstafir, Spoil Engine, Stake, Suicidal Angels, Sunpower,Tarja, Thorium, Thundermother, Thurisaz, Unleash the Archers, The Vintage Caravan, Vio-Lence, White Heat &amp; Wiegedood</span>.</p>
<p>So if you, like us, finally want to bang your heads again and enjoy your favorite bands with your friends over a cold beer, grab them and make sure to buy your tickets, as they will certainly be gone soon. Tickets are already available at:<br />
<strong><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.alcatraz.be/en/tickets">https://www.alcatraz.be/en/tickets</a></span></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/alcatraz-das-sommerwunder-2021-13-15-08-2021">ALCATRAZ – Das Sommerwunder 2021 (13.-15.08.2021)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>ELUVEITIE + LACUNA COIL + INFECTED RAIN &#8211; Singende Metal-Schönheiten in Hamburg (21.12.2019)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/eluveitie-lacuna-coil-infected-rain-singende-metal-schoenheiten-in-hamburg-21-12-2019</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Dec 2019 19:26:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Andrea Ferro]]></category>
		<category><![CDATA[Ategnatos]]></category>
		<category><![CDATA[Black Anima]]></category>
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		<category><![CDATA[TOUR]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Was sich so schnell in Windeseile als &#8222;Sold Out&#8220; entpuppt, muss einfach gut sein. ELUVEITIE auf ihrer &#8222;Ategnatos&#8220; Tour&#8220;, als</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/eluveitie-lacuna-coil-infected-rain-singende-metal-schoenheiten-in-hamburg-21-12-2019">ELUVEITIE + LACUNA COIL + INFECTED RAIN &#8211; Singende Metal-Schönheiten in Hamburg (21.12.2019)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Was sich so schnell in Windeseile als &#8222;Sold Out&#8220; entpuppt, muss einfach gut sein. ELUVEITIE auf ihrer &#8222;Ategnatos&#8220; Tour&#8220;, als Special Guest mit dabei die Italiener von LACUNA COIL und als Support die Moldavier von INFECTED RAIN. Unterschiedlich in ihren Genres kommen sie daher, dennoch gibt es eine auffallende Gemeinsamkeit. Jede Band punktet mit Sicherheit bei dieser Tour durch ihre Frontfrauen &#8211; sozusagen &#8222;Beauties on tour&#8220;.</p>
<p>Da ich Christina Scabbia und LACUNA COIL bisher noch nicht live erlebt habe, aber dennoch großer Fan dieser Band bin, war für mich sofort klar, es geht noch einmal kurz vor Weihnachten nach Hamburg. Diesmal ins Hamburger <span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://www.docks-prinzenbar.de/">Docks</a></span>. Vollkommen gespannt war ich u.a. auf INFECTED RAIN. Auch diese junge, in 2008 gegründete Band, war mir live bisher entgangen. Einzig und allein die Headliner waren bekannt, hatte ich sie doch schon mehrmals gesehen, u.a. beim <a href="https://www.rockharz-festival.com/"><span style="color: #000000;">Rockharz Festival</span></a> oder aber zuletzt in diesem Jahr im Februar bei den <a href="https://www.wacken-winter-nights.com/"><span style="color: #000000;">Wacken Winter Nights</span></a>.</p>
<p>Erstaunlicherweise &#8211; trotz des vor dem Docks stattfindenden <span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://www.facebook.com/SantaPauli.Hamburg/">Santa Pauli</a></span> Weihnachtsmarktes &#8211; fand ich diesmal direkt in der Parkgarage vor dem Docks einen Parkplatz. Vor der Location fiel gleich die irre lange Warteschlange auf. Doch Dank der Gästeliste konnte ich zumindest einen weiteren Einlass nutzen, der mich schnell in die Venue brachte. Um ca. 19:15 Uhr begann die Opener-Band &#8211; für viele vollkommen überraschend und wie schon von mir vorab befürchtet, berichteten später einige Gäste, dass sie einen Großteil von INFECTED RAIN verpasst haben. Hier sollte man vielleicht doch in Zukunft ein wenig mehr &#8222;Timing&#8220; walten lassen, so dass das gekaufte Ticket auch von jedem voll ausgenutzt werden kann.</p>
<p>brachten uns am heutigen Abend den Nu Metal auf die Bühne. Gerade erst Mitte Oktober diesen Jahres veröffentlichten sie ihr aktuelles Album &#8222;Endorphin&#8220;. Kannte man die quirlige Elena Cataraga alias „Lena Scissorhands“ <span class="st">doch eher auf den Vorgängeralben nur screamend und growlend, spielten nun in den neuen Songs auch schöne melodiöse Clean-Vocal-Parts mit ein. Vom Album selbst war ich schon vorab begeistert, nun sollte die Band mich auch noch live überzeugen. Und das geschah. Vor mir auf der Bühne fand ich nun eine Band, die noch so richtig Bock hat und eine solche Energie mit sich bringt. Natürlich ist die wunderhübsche Frontfrau Lena das Aushängeschild, aber das Augenmerk fällt ebenfalls auf die vier weiteren, gut gelaunten Bandmitglieder um sie herum. Songs, wie beispielsweise &#8222;Sweet, sweet lies&#8220;, &#8222;Mold&#8220; oder aber &#8222;Orphan Soul&#8220; brachten durch ihre härtere Gangart auch dementsprechend Bewegung auf die Bühne. Hier drehten die Dreadlocks von Lena und Gitarrist Vidick einige Runden in der Luft. Mein Lieblingssong &#8222;The Earth Mantra&#8220; brachte ein wenig Ruhe ins Geschehen. So gefühlvoll präsentiert und auch gesanglich beeindruckend von Ms. Scissorhands ausgeführt. Was in dieser kleinen Person an Stimme herauskommt &#8211; einfach klasse! INFECTED RAIN brachten als Opener ein spitzenmäßiges 35minütiges Warm-Up, obwohl man grundsätzlich ein solches in der Docks &#8222;Saunalandschaft&#8220; gar nicht benötigt. Die alten Heizkörper liefen auf höchster Stufe. Liebes Docks &#8211; das braucht kein Mensch, wenn die Halle mit 1200 Leuten gefüllt ist!</span></p>
<p>Setlist INFECTED RAIN: <span style="color: #000000;">Mold / Passerby / Orphan Soul / Lure / Black Gold / The Earth Mantra / Sweet, sweet lies</span></p>
<p>Die Umbaupause nutzte ich schnell und eilte in die Prinzenbar. Schnell ein kaltes Wasser getrunken, eine Zigarette geraucht und hier und da entstand eine kleine Plauscherei, wie so oft bei Konzerten.</p>
<p>Gegen 20:15 Uhr starteten dann <a href="https://www.lacunacoil.com/"><span style="color: #800000;"><strong>LACUNA COIL</strong></span></a>. Mit einem Intro untermalt, betraten die Bandmitglieder die Bühne. Die Outfits heute ganz in schwarz, die Gesichter schwarz weiß bemalt. Die beiden Vocals, Christina Scabbia und Andrea Ferro, tragen zusätzlich schwarze Kapuzen. Seit 1996 etabliert sich diese Band von Jahr zu Jahr und mit jedem Album erfolgreicher in der Metalwelt. Und Christina Scabbia wird, umso älter sie wird, einfach immer schöner. Es folgt nun eine Stunde Stagetime mit einer gut bestückten Setlist, die durch die diversen Alben von LACUNA COIL führt. Von ihrem aktuellen Album &#8222;Black Anima&#8220;, das im Oktober 2019 veröffentlicht wurde, bekommen wir u.a. &#8222;Reckless&#8220;, &#8222;Layers of Time&#8220; oder aber &#8222;Sword of Anger&#8220; zu hören. Mit &#8222;Heaven&#8217;s a lie&#8220; gehen wir zurück zum 2002er Album &#8222;Comalies&#8220; und natürlich setzt das Hamburger Publikum dann unterstützend gesanglich bei der Depeche Mode Covernummer &#8222;Enjoy the silence&#8220; ein. Stimmlich begeistert an diesem Abend auch Andrea Ferro, der auf dem aktuellen Album einen gleichwertigen Gesangspart erhielt. Christina Scabbia hat mich live noch ein größerer Fan von LACUNA COIL werden lassen. Ob nun gesanglich in den höheren oder tieferen, schreienden oder ruhenden Tonlagen, es sitzt einfach alles. Meine Verehrung an dieser Stelle mit einem Knicks am Ende. Ganz großes Kino! Ich für meinen Teil hätte jetzt noch eine weitere Stunde LACUNA COIL zuhören können, aber wir gehen auf das Ende der Spielzeit zu und Christina Scabbia bedankt sich beim Hamburger Publikum: „Thank you for spending your precious time for sharing this evening with us!”&nbsp; Salutierend, den Arm empor gestreckt, leitet sie sodann mit &#8222;We fear nothing, we fear nothing!&#8220; &#8211; einer Textpassage aus dem nun letzten Song des Sets &#8222;Nothing stands in our way&#8220; ein. Das Hamburger Konzert ist das letzte Konzert der Tour dieser Band-Triologie. Somit verabschiedet sich die Band herzlich von ihren Fans und es werden noch Pleks und Drumsticks im Publikum verteilt. Nach diesem Auftritt bin ich noch ein stückweit verliebter als zuvor. Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit LACUNA COIL beim <a href="https://www.wacken.com/en/"><span style="color: #000000;">Wacken Open Air 2020</span></a>!</p>
<p>Setlist LACUNA COIL: <span style="color: #000000;">Blood, Tears, Dust / Our truth / Layers of time / My Demons / Reckless / Enjoy the silence / The house of shame / Sword of Anger / Heaven’s a lie / Veneficium / Nothing stands in our way</span></p>
<p>Die Umbauphase zwischen LACUNA COIL und ELUVEITIE zieht sich nun doch erheblich in die Länge. Es ist mittlerweile wirklich unerträglich heiß und proppevoll im Docks. Angst haben, hier umzufallen, braucht man wirklich nicht, denn die Besucher stehen Pelle an Pelle, dicht aneinander gepresst. Fast 40 Minuten vergehen, bis dann endlich der leicht transparente, weiße Vorhang hängt. Ein Star Wars Intro leitet in das nächste Set des Headliners ein, der Vorhang fällt und die neun Bandmitglieder der Schweizer Folk-Metal-Band ELUVEITIE verteilen sich auf zwei Bühnenebenen.</p>
<p>Da wir uns hier auf dem letzten Konzert der &#8222;Ategnatos Tour&#8220; von <span style="color: #800000;"><strong><a style="color: #800000;" href="http://www.eluveitie.ch/">ELUVEITIE</a></strong></span> befinden, leitet gleichnamiger Song nun auch die folgenden eineinhalb Stunden Power-Folk-Metal ein. ELUVEITIE punkten natürlich durch eine Vielfalt an Instrumenten. Die zauberhafte Fabienne Erni bespielt in gewohnter Weise die keltische Harfe, <span class="text_exposed_show">Nicole Anspenger kommt mit der Fidel daher und Michalina Malisz, unterstützt als dritte Frau auf der Bühne mit der Hurdy Gurdy. Flöte und Geigen, Gitarren und der growlende Gesangspart von Frontmann, Christian Glanzmann, das alles ist es, was die Musik von ELUVEITIE ausmacht. Das aktuelle Album &#8222;Ategnatos&#8220; ist das achte Studioalbum der Folk-Metaller aus dem Heidi-Land und somit gibt es aus diesen acht Alben in den eineinhalb Stunden Spielzeit einiges an Songs zu hören. Interessant u.a. auch &#8222;De Ruef vo de Bärge&#8220;. Diesen Song präsentieren ELUVEITIE in ihrer Heimatsprache, dem Schwyzerdütsch. </span><span class="text_exposed_show">Durch die Menge an Musikern, dem facettenreichen Spiel und den interessanten, teils altertümlichen Instrumenten, bekommt der Zuschauer bei ELUVEITIE eine Vielfalt an musikalischem Können. Was wir hier in Hamburg erleben durften, war ein wahres Spektakel und wer auf alte keltische Sagen steht und gerne auch im Mittelalter-Metal unterwegs ist, dem sei ein Live-Konzert der Eluveitianer ans Herz gelegt.&nbsp;</span></p>
<p>Setlist ELUVEITIE: <span style="color: #000000;">Ategnatos / King / De Ruef vo de Bärge / Deathwalker / Worship / Artio / Epona / A rose for Epona / Thousandfold / Embiramus / Breath / Helvetios / Havoc</span></p>
<p>Ich verabschiede mich aus einer brüllend heißen Location mit einem trockenen Hals, bedanke mich aber bei den drei Hammer-Bands des heutigen Abends, der schöner nicht hätte sein können. Großartige Stimmen, wunderschöne Frontfrauen, interessante Instrumente, alles metalmäßig hart oder aber manchmal ganz seicht und zart. Alles war dabei. Für mich geht es zurück nach Schleswig-Holstein, die Besucher verlassen zügig die Venue und die Bands haben von nun ab an ebenfalls Weihnachtszeit.</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <span style="color: #800000;">Stefanie Preuß</span></p>
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		<title>ELUVEITIE + LACUNA COIL + INFECTED RAIN &#8211; Ein spannendes Paket zusammen auf Tour!</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/eluveitie-lacuna-coil-infected-rain-ein-spannendes-paket-zusammen-uf-tour</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Oct 2019 16:17:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Vielseitiger kann ein Tourpaket eigentlich gar nicht geschnürt werden. ELUVEITIE gehen auf Tour. Mit dabei als Special Guest die Italiener</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p align="justify">Vielseitiger kann ein Tourpaket eigentlich gar nicht geschnürt werden. <strong>ELUVEITIE</strong> gehen auf Tour. Mit dabei als Special Guest die Italiener von <strong>LACUNA COIL</strong> und als Support die Moldawier von <strong>INFECTED RAIN</strong>.</p>
<p align="justify">Währenddessen die Schweizer von <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="http://www.eluveitie.ch/"><strong>ELUVEITIE</strong></a></span> sich all die Jahre der keltischen Mythologie oder aber der gallischen Geschichte verschrieben haben und dies in ein Gewand des Melodic Death Metal und Pagan Metal verpacken, gehen ihre Tour-Gäste von <a href="https://www.lacunacoil.com/"><strong><span style="color: #003366;">LACUNA COIL</span></strong></a> seit Jahren den Weg des Gothic Metals. Ihre Songs kommen daher im steten Wechselgesang der Clean-Vocals von Christina Scabbia und den Growls von Andrea Ferro. <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.infectedrain.com/"><strong>INFECTED RAIN</strong></a></span> wiederum sind im Bereich des Nu-Metals unterwegs und Frontfrau Elena (vielen auch bekannt als „Lena Scissorhands“) schiebt die Songs der Band ebenfalls mächtig durch ihre tiefen Growls und Screams und Klargesang nach vorne. Eine Band, gegründet im Jahre 2008, die mehr und mehr Fahrt aufnimmt und vollkommen zu Recht einen guten Platz im Bereich des Metals eingenommen hat.</p>
<p align="justify">Was alle drei Bands wiederum gemeinsam haben, ist, dass alle drei ihre neuen Alben herausbrachten bzw. noch in diesem Jahr herausbringen und zusammen ist man heiß darauf, Euch diese Werke live zu präsentieren. Hier liegt natürlich nichts näher als eine Tour und diese Europa-Tournee läuft unter dem Namen &#8222;Ategnatos&#8220; &#8211; namensgleich zum neuen Album von ELUVEITIE.</p>
<p align="justify">ELUVEITIE veröffentlichten im April diesen Jahres unter Nuclear Blast ihr achtes Studioalbum, welches den Namen „Ategnatos“ trägt und nach einer längeren Schaffenspause doch mit das stärkste Album der Schweizer Folk-Metaller sein soll. LACUNA COIL`s Album Nr. 9 trägt den Namen &#8222;Black Anima&#8220; und wurde am 11.10.2019 in den Plattenläden gebracht und INFECTED RAIN schütteln mit &#8222;Endorphin&#8220; ihr viertes Studioalbum am 18.10.2019 aus dem Ärmel. Es gibt somit viel Neues zu Hören und das brachte diese drei starken Bands zusammen um auf Europatournee zu gehen.</p>
<p><strong>ELUVEITIE </strong>ließen zur Ategnatos European Tour vorab verlauten: <span style="color: #003366;"><em>„Die letzten paar Monate waren sehr heftig, während wir an ‚Ategnatos‘ gearbeitet haben. Wir können es jetzt kaum erwarten, unsere neuen Songs auf die Bühne zu bringen und unsere Leidenschaft für puren Metal und keltischen Mystizismus aus tiefstem Herzen mit euch allen zu teilen! Und umso mehr freut es uns, so großartige Bands mit auf Tour zu nehmen! Wir fühlen uns geehrt, uns mit unseren Kameraden der Extraklasse-Institution namens LACUNA COIL und den großartigen INFECTED RAIN zusammenzutun, mit denen wir auch schon ein paar Festival-Bühnen geteilt haben!“</em></span></p>
<p><strong>LACUNA COIL</strong> führten dazu aus: <span style="color: #003366;"><em>„Veränderung ist ein Prozess und im Laufe des Lebens braucht man Tonnen von neuer Musik! </em><em>Deshalb freuen wir sehr darauf, zusammen mit ELUVEITIE und unseren Freunden von INFECTED RAIN auf Tour zu gehen. Das Line-Up der Tour ist ziemlich vielfältig und interessant und wir können es kaum erwarten damit nach Europa zu kommen. Wir werden einige unserer Klassiker spielen aber auch einige neue Songs präsentieren! </em><em>Wir wissen dass diese Tour rocken wird und dass die Fans das genauso sehr genießen werden wie wir!“</em></span></p>
<p>Und Lena von <strong>INFECTED RAIN</strong> meinte: <span style="color: #003366;"><em>„2019 ist sehr vielversprechend für Infected Rain! Viele neue Release, neue Kontakte und neue Orte. Wir sind über all das ziemlich aufgeregt und besonders wegen der Tour im Herbst, die das perfekte Ende für dieses Jahr sein wird. Wir werden der Support für zwei geniale Bands und großartige Leute sein für mehr als 40 Shows in Europa. Wir fühlen uns geehrt, die Bühne mit ELUVEITIE und LACUNA COIL zu teilen.“</em></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier nun für Euch die zehn deutschen Tourtermine in der Übersicht:</p>
<ul>
<li><strong>08.11.2019&nbsp; Stuttgart-Wangen, LKA-Longhorn</strong></li>
<li><strong>09.11.2019&nbsp; Oberhausen, Turbinenhalle T2</strong></li>
<li><strong>19.11.2019&nbsp; Frankfurt, Batschkapp</strong></li>
<li><strong>20.11.2019&nbsp; Hannover, Capitol</strong></li>
<li><strong>21.11.2019&nbsp; Berlin, Huxley&#8217;s Neue Welt</strong></li>
<li><strong>22.11.2019&nbsp; Leipzig, Felsenkeller</strong></li>
<li><strong>23.11.2019&nbsp; München, TonHalle München</strong></li>
<li><strong>03.12.2019&nbsp; Saarbrücken, Garage</strong></li>
<li><strong>04.12.2019&nbsp; Nürnberg, Hirsch</strong></li>
<li><strong>21.12.2019&nbsp; Hamburg, Docks Hamburg</strong></li>
</ul>
<p>Tickets bekommt Ihr zu einem Preis ab 36,65 EUR zzgl. Gebühren bei <strong>EVENTIM</strong> sowie an allen bekannten örtlichen und offiziellen Vorverkaufsstellen.</p>
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