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	<title>Ostsee Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>METAL HAMMER PARADISE 2023 – Metal vs. Wellness am Weissenhäuser Strand (17. / 18.11.2023)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2023 21:18:10 +0000</pubDate>
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<p>Das Schleswig-Holstein ein Festivalland ist, ist nicht erst seit dem Wacken Open Air bekannt. Weitestgehend unbekannt dagegen die Eventlocation Weissenhäuser</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metal-hammer-paradise-2023-metal-vs-wellness-am-weissenhaeuser-strand-17-18-11-2023">METAL HAMMER PARADISE 2023 – Metal vs. Wellness am Weissenhäuser Strand (17. / 18.11.2023)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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<p>Unterbringung plus Ticket, gegebenenfalls noch VIP-Upgrade, da geht dann schon mal schnell ein Tausender für zwei Personen drauf. Günstig ist das nicht. Das Ticket ohne alles liegt derzeit für das kommende Jahr 2024 schon bei 152,75 Euro im Frühbuchermodus. Ein Tagesticket lag in diesem Jahr schon bei 100,25 Euro. Dazu kommen noch 10,00 Euro Parkgebühren am Tag. Da liegt dann auch noch eine weitere Begrenzung des Festivals, denn die Parkfläche ist endlich und für die Größe des Festivals sehr klein. Schon Freitagmittag ist kein Platz mehr zu bekommen, Wohnmobilstellplätze gibt es offiziell gar keine.</p>
<figure id="attachment_27302" aria-describedby="caption-attachment-27302" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-27302 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Brunhilde%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Brunhilde%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Brunhilde%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Brunhilde%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27302" class="wp-caption-text">Brunhilde; Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>Ich bin früh vor Ort, treffe schon bei der Anreise Freunde, die ihren Proviant und das Gepäck vom Auto in ihre Unterkunft schleppen. Der auf dem Gelände befindliche Lebensmittelmarkt ist gut frequentiert und erste Grüppchen frönen schon dem Glühwein beim Rahmenprogramm. Die Mittelaltergruppe <strong>Comes Vagantes</strong> spielt auf einer Freifläche mit Verzehrbuden zur morgendlichen Unterhaltung auf. Auch die Indoor-Meile mit Merch, Restaurants und Infoständen ist gut besucht. Ich begehe erst einmal die Konzertlocations und checke die Gegebenheiten. Erster Einsatzort ist dann im Hauptzelt auf der Maximum Metal Stage. Hier spielt nun die US-amerikanische Crossover-Band <strong>Dog Eat Dog</strong>. Musikalisch nicht so meine Ecke, von daher wechsele ich zur kleinsten der drei Locations. <strong>Brunhilde</strong> aus Fürth begeistern mich schon seit Jahren. Ihr Mix aus harten Riffs, Punk und blondem Gift lädt mich immer wieder zu ihren Konzerten ein. Die Einladung, beim Soundcheck in der Riff-Alm dabei zu sein, nehme ich natürlich gerne an. Hier treten normal die kleineren, unbekannteren Bands auf. War diese Location früher vom Publikum eher stiefmütterlich behandelt worden, bilden sich an diesem Wochenenden ständig lange Schlangen vor dem Eingang. Es hat sich herumgesprochen, dass hier die ganz besonderen Gigs stattfinden. Nun stehen hier schon mehr Besucher in der Warteschlange, als Gäste in die überhaupt in die Location dürfen. Wie auf allen Festivals hat man auch hier die Qual der Wahl. Breche ich ab und gehe zu <strong>Orden Ogan</strong> oder bleibe ich? Mein Kollege zerrt mich hinaus und mir wird die Entscheidung abgenommen. Parallel dazu spielten im Baltic Ballroom <strong>Screamer</strong> und <strong>Nervosa</strong>, die ich zu gern gesehen hätte. Dafür schaffe ich es zu Nervosa´s Autogrammstunde sowie zu<strong> Erik Cohen</strong>. Der Kieler Musiker liefert wieder einmal eine tolle Show ab, die Riff Alm ist überfüllt. Wieder kann ich nur ein Drittel des</p>
<figure id="attachment_27303" aria-describedby="caption-attachment-27303" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-27303" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Amorphis%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_11.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Amorphis%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_11.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Amorphis%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_11.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Amorphis%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_11.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27303" class="wp-caption-text">Amorphis; Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>Konzertes bleiben, denn auf der Hauptbühne stehen jetzt <strong>Amorphis</strong>. Die Finnen sind schon so etwas wie der geheime Headliner des heutigen Festivaltages. Danach fahre ich, denn es war mein erster Tag nach meiner Corona-Erkrankung. Meine Kondition ist am Ende. Eine Übernachtung ist in meinem Budget nicht möglich. Schade, denn Kreator sind es immer wert. Auch die Bands im Baltic Ballroom werden von mir vernachlässigt. Sowohl <strong>Death Angel</strong> als auch <strong>Solstafir</strong> bekomme ich nicht mit.</p>
<p>Am heutigen Samstag geht es auf zur zweiten Runde. Heute bin ich so früh angekommen, dass ich gleich einen Parkplatz finde. Badegäste aus der Therme fahren, Festivalbesucher kommen. Erster Programmpunkt bei strahlend blauem Himmel ist ein kurzer Gang zum Strand. Zehn Minuten innehalten und dann das Programm des zweiten Tages in vollen Zügen genießen. Erster Programmpunkt ist ein Treffen von Britta Görtz von<strong> Hiraes</strong>. Sie gibt einen Vocal-Workshop. Im Anschluss liest <strong>Dr. Nico Rose</strong> aus seinem Buch &#8222;Hard, Heavy &amp; Happy&#8220;. Da bin ich allerdings schon bei dem heutigen Opener Erdling im Baltic Ballroom. 20 Minuten kann ich bleiben, denn die Hauptbühne, die &#8222;Maximum Metal Stage&#8220; eröffnet mit <strong>Freedom Call</strong>. Mir bisher unbekannt, überraschen mich die Nürnberger. Das ist Power-Metal aus einem Guss, wie er sein muss. (Sorry für das Wortspiel&#8230;). Ich wechsele wieder zurück in den Ballroom. Auch hier gibt es</p>
<figure id="attachment_27304" aria-describedby="caption-attachment-27304" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-27304" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/All_For_Metal%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/All_For_Metal%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/All_For_Metal%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/All_For_Metal%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27304" class="wp-caption-text">All for Metal; Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>Power-Metal auf die Ohren. <strong>Mob Rules</strong> aus dem niedersächsischen Schortens hatte ich bisher noch nicht gesehen. Lange kann ich auch hier nicht bleiben. Zurück zur Hauptbühne, denn hier erwartet einen die erst 2022 gegründete, internationale War-Metal-Band <strong>All For Metal</strong>. Ihr charismatischer Frontmann &#8222;Tetzel&#8220; ist auch in der Kraftsport-Szene bekannt und so kommt es auch hier zum hammerschwingenden Show-Act. Ich lasse es etwas ruhiger angehen. Nur kurze Fotostops meinerseits bei <strong>Hiraes</strong> in der Riff-Alm sowie bei<strong> Destruction</strong> auf der Hauptbühne bringen mich aus der Ruhe. Ein Treffen mit Freunden, eine Calzone beim Italiener und die <strong>Epica</strong>-Autogrammstunde bringen die notwendige Kraft für die letzten Stunden. Es ist rappelvoll im Zelt. Ein Metalfestival und der meistbesuchte Act heißt <strong>Knorkator</strong>. Wie jetzt? Die Spaßtruppe um</p>
<figure id="attachment_27305" aria-describedby="caption-attachment-27305" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-27305" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Knorkator%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_04.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Knorkator%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_04.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Knorkator%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_04.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Knorkator%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_04.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27305" class="wp-caption-text">Knorkator; Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>Stumpen bietet allerdings auch heute wieder eine Show der Extraklasse. Schon nach dem ersten Song hüpft Stumpen wie gewohnt &#8211; nur noch mit einer kurzen Hose bekleidet &#8211; über die Bühne. Am Bühnenrad sitzt seine Tochter, die zu Background-Gesängen eingesetzt wird und später &#8222;Milliarden-Knollar&#8220;-Scheine in die Menge wirft. Viel spannender ist jedoch Song Nummer drei, denn da holt Stumpen die gesamte Fotografen-Riege auf die Bühne. Knapp 30 Kollegen finden sich in ungewohnter Position wieder. Ich lasse die Riff-Alm heute wieder einmal bis auf den Kurzbesuch links liegen. Sowohl die Contest-Gewinner <strong>Brazing Bull</strong>, eine Nu-Metal Band aus dem Raum Itzehoe, als auch<strong> Skyeye</strong>, <strong>Hinayana</strong> als auch <strong>Before The</strong> <strong>Down</strong> bekomme ich nicht mit. Ebenso nicht <strong>Wolfheart</strong> und <strong>Ad Infinitum</strong> im Ballroom.</p>
<p>Es ist halt wie auf jedem Festival: Man kann nicht alles haben. Nächster Programmpunkt ist im Baltic Ballroom <strong>Wind Rose</strong>. Die italienische Power-Metal-Band aus Pisa verarbeitet in ihren Texten die Werke von J.R.R. Tolkien. Hört sich schräg an, ist aber wirklich gut gemacht. Es gibt Bands, die mag man oder eben nicht. Genau so ergeht es vielen bei der nächsten Band im Zelt. <strong>Phil Cambell</strong>, der Ex-Motörhead-Gitarrist, ist mit seiner Family-Band zu Gast. Heute steht jedenfalls nicht ihr eigenes Zeug aus der Setlist, sondern ein Abend voller Coversongs. Hauptanteil natürlich die Songs des verstorbenen Frontmanns Lemmy Kilmister. &#8222;The Bastard Sons play Motörhead&#8220; stand im Programm, und das tun</p>
<figure id="attachment_27306" aria-describedby="caption-attachment-27306" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-27306" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Phil_Campbell%402023_11_18_Metal_Hammer_Paradise_08.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Phil_Campbell%402023_11_18_Metal_Hammer_Paradise_08.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Phil_Campbell%402023_11_18_Metal_Hammer_Paradise_08.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Phil_Campbell%402023_11_18_Metal_Hammer_Paradise_08.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27306" class="wp-caption-text">Phil Campbell &amp; the Bastard Sons; Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>sie auch. Kein Megaknaller wird ausgelassen. Ace of Spades, Heroes, Born to Raise Hell, Bomber und das Hawkwind Frühwerk Silver Machine sorgt neben Cover der Sex Pistols oder Ramones für eine kurzweilige Show. Ja, das &#8222;Fuck Tyla Campbell&#8220; nervt, aber die Musik kommt im immer voller werdenden Zelt gut an. Auch wenn ich die Jungs schon etliche Male sehen durfte, diese Show hatte es in sich. Beim letzten Song gehe ich wieder in den Ballroom. Ein paar Songs von <strong>Rage</strong> füllen die Umbaupause mehr&nbsp; als gut. Die letzte Band des Abends ist dann <strong>Epica</strong>. Ihre Show durfte ich bereits zwei Mal in diesem Jahr in Hamburg und Leipzig erleben. Gewohnt routiniert, ohne Pyro oder Schnickschnack legen sie einen perfekten Gig auf das Parkett. Ihr letzter Auftritt in 2023 &#8211; so sagt es Frontfrau Simone Simons.</p>
<figure id="attachment_27307" aria-describedby="caption-attachment-27307" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-27307" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Epica%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_09.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Epica%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_09.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Epica%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_09.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Epica%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_09.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27307" class="wp-caption-text">Epica; Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>Für mich endet nun das Metal Hammer Paradise 2023. Es regnet in Strömen als ich zum Parkplatz gehe. Große Lücken in den Parkreihen zeugen davon, dass viele Besucher und Fans schon abgereist sind. Ein Festival mit vielen Glanzpunkten ist zu Ende.</p>
<p>Man sieht sich wieder in 2024 &#8211; der Vorverkauf hat bereits begonnen, die Unterkünfte fürs kommende Jahr sind bereits ausverkauft, als ich zu Hause ankomme.&nbsp;</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <span style="color: #003366;"><strong>Norbert Czybulka</strong></span></p>
<p><strong>Titelbild:</strong> <span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/Fotos.Dirk.Jacobs">Dirk Jacobs</a> </strong></span></p>
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		<title>METAL HAMMER PARADISE 2023 &#8211; Metal vs. Wellness am Weissenhäuser Strand</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metal-hammer-paradise-2023-metal-vs-wellness-am-weissenhaeuser-strand</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[NordmenschAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Oct 2023 07:52:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wie seit vielen Jahren beschließt auch in diesem Jahr am 17. und 18. November 2023 das Metal Hammer Paradise die</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metal-hammer-paradise-2023-metal-vs-wellness-am-weissenhaeuser-strand">METAL HAMMER PARADISE 2023 &#8211; Metal vs. Wellness am Weissenhäuser Strand</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wie seit vielen Jahren beschließt auch in diesem Jahr am <strong>17. und 18. November 2023</strong> das <a href="http://www.metal-hammer-paradise.de"><strong>Metal Hammer Paradise</strong></a> die Festivalsaison direkt an der Ostsee. Im Ferienpark Weissenhäuser Strand trifft sich die Kuttenträgerfraktion gemütlich in den dort angemieteten Appartements bzw. Zimmern und verbindet so Metalkonzerte mit Spa-Momenten.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-26823" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/10/mh-paradise-23_lineup_fr_sa_9x16.jpg?resize=429%2C763&#038;ssl=1" alt="" width="429" height="763" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/10/mh-paradise-23_lineup_fr_sa_9x16.jpg?resize=576%2C1024&amp;ssl=1 576w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/10/mh-paradise-23_lineup_fr_sa_9x16.jpg?resize=169%2C300&amp;ssl=1 169w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/10/mh-paradise-23_lineup_fr_sa_9x16.jpg?resize=768%2C1365&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/10/mh-paradise-23_lineup_fr_sa_9x16.jpg?resize=864%2C1536&amp;ssl=1 864w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/10/mh-paradise-23_lineup_fr_sa_9x16.jpg?w=1080&amp;ssl=1 1080w" sizes="auto, (max-width: 429px) 100vw, 429px" />Das Schöne, gerade auch für die Metaller 40+, ist, dass man hier bei den Konzerten auf den jeweiligen drei Bühnen die Bands anschauen kann, die Nackenmuskulatur ordentlich aufbaut, sich dann abends nach extremen Headbangen ins kuschelige Appartement-Bett fallen lässt, um dann den nächsten Tag mit einem schönen Frühstück zu beginnen. Ob du dies nun mit Freunden direkt in den angemieteten Räumen machst oder eines der Restaurants innerhalb der Anlage aufsuchst, bei denen du auch tagsüber lecker schlemmen kannst &#8211; alles ist hier möglich. Und wenn der dicke Kopf vom Vorabend noch Kopfschmerzen bereitet, hat man die Möglichkeit, diese beim Spaziergang an der Ostsee &#8211; die Euch quasi zu Füßen liegt &#8211; vom Wind beiseite pusten zu lassen. Metal vs. Urlaub &#8211; so würden wir das Metal Hammer Paradise beschreiben.</p>
<p>Nebenher gibt es den Tag über ein bunt gestricktes Rahmenprogramm, wie z.B. Lesungen, Workshops oder Ihr tobt Euch beim Bowling aus. Ebenfalls gibt es immer wieder die eine oder andere Autogrammstunde einiger Bands. Auch der Metal Markt lädt mit großem Angebot zum Shoppen und wer mag, kann auch im angeschlossenen Hallenbad ein paar Runden schwimmen.&nbsp;</p>
<p>Für die Hartgesottenen und Nimmersatten unter Euch: Die DJ-Crew des <a href="https://ballroom-hamburg.de/"><span style="color: #003366;">Ballroom Hambur</span>g</a> ist ebenfalls wieder am Start und lädt nach den Konzerten zur Metal-Disko.</p>
<p>Wer wann, zu welcher Uhrzeit auf welcher Bühne spielt, erfahrt Ihr über die Homepage des <strong><a href="http://www.metal-hammer-paradise.de">Metal Hammer Paradise</a></strong>.&nbsp;</p>
<p>Hier findet die Übersicht der Bands:</p>
<p><span style="color: #003366;">Ad Infinitum / All For Metal / Amorphis / Before The Dawn / Brunhilde / Death Angel / Destruction / Dog Eat Dog / Epica / Erdling / Erik Cohen / Freedom Call / Hinayana / Hiraes / Knorkator / Kreator / Lost Society / Mob Rules / Nervosa / Orden Ogan / Phil Campbell And The Bastard Sons „Plays Motörhead“ / Rage / Screamer / Skyeye / Sólstafir / Wind Rose / Wolfheart</span></p>
<p>Avatar müssen ihren Slot in diesem Jahr absagen, sie waren bereits zuvor bestätigt.</p>
<p><strong>Das Metal Hammer Paradise 2023 ist bereits ausverkauft. Frei werdende Kontingente und Tages-Tickets sind erhältlich unter <a href="http://www.metal-hammer-paradise.de"><span style="color: #003366;">www.metal-hammer-paradise.de</span></a> oder telefonisch unter</strong> <span style="color: #003366;"><strong>0180-6502501</strong></span>.</p>
<p><strong>Sämtliche Unterkünfte für das METAL HAMMER Paradise 2023 sind ebenfalls ausverkauft.</strong></p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=zCHxJVoCowo" title="Metal Hammer Paradise 2022 // Official Aftermovie" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/zCHxJVoCowo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>WOLF BARSCH rocken die Kalkberg Oase in Bad Segeberg &#8211; Sex, Drugs &#038; Seemannsgarn (15.07.2023)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2023 08:15:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[2023]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Manchmal sind spontane Entscheidungen die richtigen. Allen gesundheitlichen Problemen trotzend einfach mal machen. Die Wetter-App zeigt auch grünes Licht, das</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Manchmal sind spontane Entscheidungen die richtigen. Allen gesundheitlichen Problemen trotzend einfach mal machen. Die Wetter-App zeigt auch grünes Licht, das Unwetter trifft Bad Segeberg nicht und alles ist für ein Konzert von <strong><span style="color: #003366;">Wolf Barsch</span></strong> in der <a href="https://oasesegeberg.de/"><span style="color: #003366;"><strong>Kalkberg Oase</strong></span></a> gerüstet.&nbsp;</p>
<p>Die Kalkberg Oase ist ein vereinsgeführtes Konzertareal. Hier geht für die Bands der Hut herum, die Mitarbeiter arbeiten ehrenamtlich. Das Equipment wird durch Spenden und den Verzehr auf dem Gelände finanziert.</p>
<p>Ein Parkplatz vor der Tür ist noch frei. Als ich ankomme, ist der Soundcheck gerade beendet. Man trifft die Band beim Würstchenstand. Punkt 20 Uhr geht es los. Die Location hat sich schon gut gefüllt. Aber man sagt den Segebergern nach, sie kommer lieber zehn nach, als zehn vor.&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-25698 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/07/Wolf_Barsch%402023-07-15_Bad_Segeberg_41.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/07/Wolf_Barsch%402023-07-15_Bad_Segeberg_41.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/07/Wolf_Barsch%402023-07-15_Bad_Segeberg_41.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/07/Wolf_Barsch%402023-07-15_Bad_Segeberg_41.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><a href="https://wolf-barsch-band.jimdofree.com/"><strong><span style="color: #003366;">Wolf Barsch</span></strong></a>, das ist Shantyrock aus Kiel. Die sechs Küstenrocker haben sich maritime Texte zu ordentlicher Rockmusik auf die Fahne geschrieben. So heißt ihre aktuelle CD auch folgerichtig „Sex and Drugs and Seemannsgarn“. Da ist der Name Programm.</p>
<p>Das Programm beginnt zum Warmwerden mit Bekanntem, dann &#8222;Bekannt und geklaut&#8220; bevor es dann mit eigenen Songs weiter geht. Noch sind vereinzelt Sitzplätze frei, das ändert sich aber schnell. Zur Pause nach 60 Minuten ist es recht voll geworden. Umso dunkler es wird, umso mehr geht der Segeberger aus dem Haus. Es ist warm und die modernen Rockshantys gehen ins Bein. Mittlerweile sitzt kaum noch jemand und auch die Tanzfläche vor der Bühne füllt sich endlich. Etwa 300 Gäste kommen in den Genuss des heutigen Abends. Den Zugabeblock gibt es direkt nach dem regulären Programm. Keiner aus der Band möchte in den gefühlt 34 Grad warmen Backstage-Raum &#8211; verständlich.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Leckerer Verzehr, super Licht und Ton und ein reibungsloser Ablauf sorgen für einen entspannten Konzertabend.&nbsp;</p>
<p>Danke an den Kapitän Olaf Grobe (Gesang) und seine fünf Matrosen Axel Draasch (Gitarre), Arne Paasch (Bass), Axel Prange (Akkordeon),&nbsp; Peter Kaluza (Gitarre) und Sascha Werner (Drums) sowie dem Oasen-Team für diesen tollen Abend, der nach Wiederholung schreit.&nbsp;</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits: <a href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka"><span style="color: #003366;">Norbert Czybulka</span></a></strong></p>
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		<title>Support your Local Heroes: WOLF BARSCH im Spieker Eckernförde (25.03.2023)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Mar 2023 19:12:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wolf Barsch, das ist Shantyrock aus Kiel. Die sechs Küstenrocker haben sich maritime Texte zu ordentlicher Rockmusik auf die Fahne</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/support-your-local-heroes-wolf-barsch-im-spieker-eckernfoerde-25-03-2023">Support your Local Heroes: WOLF BARSCH im Spieker Eckernförde (25.03.2023)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><a href="https://wolf-barsch-band.jimdofree.com/"><strong><span style="color: #003366;">Wolf Barsch</span></strong></a><span style="color: #003366;">,</span> das ist Shantyrock aus Kiel. Die sechs Küstenrocker haben sich maritime Texte zu ordentlicher Rockmusik auf die Fahne geschrieben. Ihre aktuelle CD heißt folgerichtig auch &#8222;Sex and Drugs and Seemannsgarn&#8220;. Da ist der Name Programm. So passt es natürlich auch in die Location. Der <a href="https://spieker-eckernfoerde.jimdo.com/"><strong><span style="color: #003366;">Spieker</span></strong></a> im Eckernförder Hafen veranstaltet Woche für Woche Konzerte. Der Eintritt ist generell frei, der Hut geht zur &#8222;Wertpapiersammlung&#8220; &#8211; so Inhaber Thomas Kunkowski bei der Anmoderation &#8211; herum.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-24419 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/03/Wolf_Barsch%402023-03-25_Eckernfoerde_07.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/03/Wolf_Barsch%402023-03-25_Eckernfoerde_07.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/03/Wolf_Barsch%402023-03-25_Eckernfoerde_07.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/03/Wolf_Barsch%402023-03-25_Eckernfoerde_07.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Frühes Erscheinen ist angesagt, denn die sechs Bärsche haben sich mittlerweile eine sehr große Fangemeinde erspielt. Bei etwa einhundert Leuten ist die Kneipe gerammelt voll und genau so kommt es heute Abend auch. Vier Jahre hat es gedauert, um an die alte Wirkungsstätte zurückzukehren.</p>
<p>Bevor die Jungs mit eigenen Titeln loslegen, gibt es erstmal einen traditionellen Song zum Aufwärmen. &#8222;Wir lagen vor Madagaskar&#8220; rockt in dieser Version schon mal so richtig und nordet die Gäste ein. Weiter geht es mit &#8222;Der Fischer&#8220;. Zu Kraftwerks &#8222;Das Model&#8220; gibt es einen neuen Text, das Publikum ist nun vollends auf Kurs.&nbsp;</p>
<p>Als letztes Cover wird aus Dolly Partons &#8222;Joline&#8220; ein &#8222;Kapitän&#8220; („&#8230; wann werd&#8216; ich meinen Jungen wiedersehen“). &#8222;In Jedem Genre steckt ein Seemannslied!&#8220; so Frontmann und Sänger Olaf Grobe. Jan, Klaas, Hein und Pit ist dann die Ehre zu Teil, in &#8222;Bärte&#8220; die eigenen Songs eröffnen zu dürfen. Noch immer auf Kaperfahrt, verlieren sie nun allerdings ihre Bärte. &#8222;Whiskey on a Sunday&#8220; bringt uns dann bei, warum die Iren nur sonntags ihren Drink nehmen. &#8222;10 Matrosen&#8220;&nbsp; kommt dann im Stil der Neuen Deutschen Welle daher. Wie war das noch mit den Genres? Nach 65 Minuten dann ein Break. 25 Minuten Zeit, sich zur einzigen Toilette und zum Tresen durchzukämpfen. Erstaunlich wenige gehen vor die Tür, um im typisch norddeutschen Regen &#8222;frische Luft zu schnappen&#8220;.&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-24420 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/03/Wolf_Barsch%402023-03-25_Eckernfoerde_05.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/03/Wolf_Barsch%402023-03-25_Eckernfoerde_05.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/03/Wolf_Barsch%402023-03-25_Eckernfoerde_05.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/03/Wolf_Barsch%402023-03-25_Eckernfoerde_05.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Hohe Tanzbarkeit zeichnen ihre Songs aus. Sie bewegen sich zwischen den Seemanns-Klischees (Zehn Matrosen, Drei Schwestern, Bärte) und unglücklichen Liebesgeschichten (Luise, Martina). Musikalisch werden natürlich &#8211; wie schon angesprochen &#8211; viele Genres verarbeitet. Ein Gemisch aus Ska und Polka bei &#8222;Drei Alte Männer&#8220; und Irish Folk bei &#8222;The Wild Rover&#8220; sind nur exemplarische Beispiele. Zwischen Shanty und Schunkelmusik (Louise) rockt es allerdings auch ordentlich. Überregional bekannt wurden die &#8222;Bärsche&#8220; mit dem Song &#8222;Martina Navratilova&#8220; aus der Feder von Axel Prange, dem Mann mit dem Akkordeon. Was Tennis mit der Seefahrt zu tun hat? Findet es selbst heraus! Auch das zweite Set dauert genau 65 Minuten. Ein weiterer &#8222;Kapitän&#8220; markiert das Ende des Konzertes. Diesmal ist es Leonard Cohens &#8222;Halleluja&#8220;, das zum Schluss einen neuen Text bekommt.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-24421 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/03/Wolf_Barsch%402023-03-25_Eckernfoerde_16.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/03/Wolf_Barsch%402023-03-25_Eckernfoerde_16.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/03/Wolf_Barsch%402023-03-25_Eckernfoerde_16.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/03/Wolf_Barsch%402023-03-25_Eckernfoerde_16.jpg?resize=768%2C1152&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/03/Wolf_Barsch%402023-03-25_Eckernfoerde_16.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Zwei Zugaben bekommen wir noch aus den Seemänern heraus. &#8222;Der Fischer&#8220; bekommt eine zweite Chance und &#8222;Ein letztes Glas&#8220; wird geleert.&nbsp;</p>
<p>Danke an Olaf Grobe (Gesang) und seine Mannen Axel Draasch (Gitarre), Arne Paasch (Bass), Axel Prange (Akkordeon),&nbsp; Peter Kaluza (Gitarre) und Sascha Werner (Drums) für diesen tollen Abend, der nach Wiederholung schreit. Auf ihrem Facebook-Profil sind schon genug Termine bekannt gegeben. Da geht noch was!</p>
<p><span style="color: #333333;">Die Setlist des heutigen Abends:</span></p>
<div class="entry-meta">
<div class="entry-meta"><span style="color: #003366;">Set Eins: 1. Wir lagen vor Madagaskar, 2. Der Fischer, 3. Kapitän (Jolene), 4. Bärte, 5. Whiskey on a Sunday, 6. Scheißegal, 7. Sirenen, 8. Hebt das Glas Matrosen, 9. Zehn Matrosen, 11. Segelboot mit Schlafkabine, 12. Klagelied einer Schnappsflasche</span></div>
<div class="entry-meta"><span style="color: #003366;">Set Zwei:&nbsp; 13. Seemann, lass das Träumen, 14. Back Home in Derry, 15. Drei alte Männer, 16. Blauort, 17. Zwei Menschen und ein Tier, 18. Sieben Jahre, 19. An Deiner Pier, 20. Louise, 21. Martina Navratilova, 22. The Wild Rover, 23. Marie, 24. Kapitän (Cohen)</span></div>
<div class="entry-meta"><span style="color: #003366;">Zugabe: 25. Der Fischer, 26. Ein letztes Glas</span></div>
</div>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits: <a href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka"><span style="color: #333399;">Norbert Czybulka</span></a></strong></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/support-your-local-heroes-wolf-barsch-im-spieker-eckernfoerde-25-03-2023">Support your Local Heroes: WOLF BARSCH im Spieker Eckernförde (25.03.2023)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>Metal Hammer Paradise 2022 &#8211; Festival-Jahresabschluss an der Ostsee (18.-19.11.2022)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metal-hammer-paradise-2022-festival-jahresabschluss-an-der-ostsee-18-19-11-2022</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk Jacobs]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2022 10:38:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>SOLD OUT und das völlig zu Recht! Ja, da war er wieder der Abschluss der mehrtägigen Festivals im Lande. Das</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metal-hammer-paradise-2022-festival-jahresabschluss-an-der-ostsee-18-19-11-2022">Metal Hammer Paradise 2022 &#8211; Festival-Jahresabschluss an der Ostsee (18.-19.11.2022)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>SOLD OUT und das völlig zu Recht!</p>
<p>Ja, da war er wieder der Abschluss der mehrtägigen Festivals im Lande. Das <span style="color: #003366;"><strong>METAL HAMMER Paradise</strong></span>&nbsp;&#8211; wie immer traditionell zum Jahresende &#8211; war bis auf den letzten Platz ausverkauft. Rund 70 Prozent der Tickets für die kommende Ausgabe am 17. und 18. November 2023 sind&nbsp; bereits wenige Stunden nach Beginn des Vor-Ort-Vorverkaufs am zweiten Festivaltag vergriffen. Tipp an dieser Stelle: Wartet nicht zu lange, sondern bucht bitte rechtzeitig Euer Ticket!</p>
<p>Zwei bombastisch großartige Festivaltage liegen hinter mir und es gab jede Menge Überraschungen. Das METAL HAMMER Paradise kommt mit etwas weniger Dekoration und drumherum aus als das PLAGE NOIRE, welches am gleichen Ort stattfindet, bleibt aber einfach Kult innerhalb der Szene. So durften wir etwa DORO in Bestform erleben. Das &#8222;Metal Urgestein&#8220; (ne weit davon entfernt) kam daher mit einer erfrischend fetzigen Show, in der es Schlag auf Schlag mit Klassiker-Songs in die Vollen ging. Man kennt sie ja, die Kritiker: Diese wurden aber durch eine eine volle Halle und einer fantastischen Atmosphäre wahrlich Lügen gestraft. Mit DORO konnte man wieder einmal erleben, wie man es gefühlt 30 Jahre ohne Druckabfall auf der Bühne noch so reißen kann.</p>
<p>Aber auch IN EXTREMO und JBO gaben Vollgas. Auf der kleineren Stage gab es wahre Leckerbissen, so z.B. THE UNITY und TIAMAT, die man einfach gesehen haben muss. Leider schafft man es nicht zeitgleich in allen Sälen zu sein und muss &#8211; ähnlich wie auf anderen Festivals &#8211; genau planen, was man unbedingt sehen möchte. Main Stage, Motörhütt und Riff-Alm sind die drei Bühnen, auf denen dann zwei Tage lang die Post abgeht.&nbsp; Das Team von Ballroom Hamburg sorgte bereits ab Freitag mit einer fetten &#8222;Welcome-Party&#8220; für Stimmung. Highlights an diesem Wochenende natürlich auch die brasilianische Thrash-Formation SEPULTURA oder aber auch nationale Acts, wie z.B. CREMATORY und EISBRECHER haben ohne Ende abgefeuert und tolle Auftritte präsentiert, die lange im Gedächnis bleiben werden. Und auch CLAWFINGER aus Schweden sind diesseits mit ihrem Metal-Rap immer willkommene Gäste und präsentieren allseits bekannte Songs mit Mitsing-Faktor.&nbsp;</p>
<p>Einer der Nachteile der Location ist jedoch der mangelnde Parkraum, der zu absurden Pkw-Stapeleien führt, wenn die Anlage am Weissenhäuser Strand bis auf das letzte Zimmer und Appartement ausverkauft ist. Nichts desto trotz liegt hier dann wiederum alles dicht beieinander, so z.B. ein Edeka Markt, ein Schwimmbad, eine Kegelbahn, Bühnen und Merch-Stände. Auch Glühwein und Met wurden in einer kleinen Mittelalter-Ecke geboten, eine ausbaufähige Idee, die man auf dem PLAGE NOIRE etwas größer angeboten hat. Dies ist aber der Jahreszeit geschuldet, denn es war wirklich ein frostiges Event, wenn man nicht gerade vor der Bühne stand oder durch die Galerie schlenderte. Der Veranstalter hatte alle Hände voll zu tun, hier&nbsp; solch eine Qualität an Musik aufzufahren. Immerhin liegen zwei volle Jahre &#8222;Pandemie-Drama&#8220; hinter der Szene, von denen hier allerdings nicht mehr zu spüren war.</p>
<p>Lesungen, Kegeln mit der Band THE UNITY als auch Nebengefechte boten erfrischende Abwechslung. Auch Autogrammstunden und die eine oder andere Begegnung mit Bands bzw. Musikern bleiben bei einer solch familiären Atmosphäre nicht aus. Es war bitterkalt, so dass 2022 die Galerie und die Innenräume beliebter waren als in den Vorjahren. 4000 Metalheads gaben sich allerdings gewohnt gelassen und völlig stressfrei. An der Ostsee haben wir bereits jede Wetterlage erleben dürfen, T-Shirt-Wetter, Sturm und Schnee. In den Restaurants und an den Imbisständen war dann Zeit für einen Snack zwischen den Shows und man sah lauter relaxte Metaller im Holiday-Mode. Hier noch ein kleiner Tipp von mir persönlich: Kleines Chilli für 4,50 € (saulecker) hilft bei der Witterung und wärmt besser als jeder Schnaps.</p>
<p>Dennoch ist man wirklich froh am Abend im Zimmer in ein warmes kuscheliges Bett zu fallen und das letzte Dosenbier zu genießen. Die Bilder des Tages laufen dann im Hotel-TV und zeigen einem, was es sonst noch alles zu erleben bzw. zu sehen gab. Nach dem traurigen Ende der Hamburg Metal Dayz ist für mich das METAL HAMMER Paradise das letzte mehrtägige Festival der Szene im Jahr 2022 und es ist würdig diesen Platz zu füllen.</p>
<p>Die Security auf dem MHP 2022 hat einen astreinen Job gemacht &#8211; für mich immer ein wichtiger Faktor wieder aufzukreuzen. Man passte aufeinander auf und auch der Durchsatz weiblichen Personals am Einlass ist über die Jahre deutlich besser geworden. Dieses Fanlob geben wir also gerne weiter, denn darüber wird oft gesprochen.&nbsp;</p>
<p>Sebastian Kessler vom MHP resümiert:</p>
<blockquote><p>„Wir sind überglücklich, dass das neunte METAL HAMMER Paradise bei allen Beteiligten für glückliche Gesichter gesorgt hat: Bands, Fans, Veranstalter und die METAL HAMMER-Redaktion haben die Festivalsaison lautstark und feuchtfröhlich in die Winterpause geschickt. Wir können schon jetzt das Jubiläum 2023 kaum erwarten!“</p></blockquote>
<p>Stephan Thanscheidt zog ein entsprechend positives Fazit:</p>
<blockquote><p>„Das METAL HAMMER Paradise ist ein Herzensprojekt für uns, das wir im engen Dialog mit unseren Gästen ständig weiterentwickeln. Dass die programmatische Ausrichtung und das Veranstaltungskonzept so großen Anklang finden, freut uns enorm. Für das Vertrauen, das uns die Besucherinnen und Besucher durch den fulminanten Vorverkaufsstart erneut entgegengebracht haben, werden wir uns wie immer mit einem hochkarätigen Line-up bedanken.“</p></blockquote>
<p>Das <strong>METAL HAMMER Paradise 2023</strong> findet am <strong>17. und 18. November</strong> im Ferienpark Weissenhäuser Strand statt. Der Online-Vorverkauf startete am Montag, den 21. November 2022. Tickets und Infos gibt es auf der<span style="color: #800000;"><strong><a id="6379461cc93fabfb0e873c60" style="color: #800000;" href="https://engagement.juneapp.com/e/c/6379461cc93fabfb0e873c60/630f4872281065fd8fb9a59d" target="_blank" rel="noopener"> Festival-Website</a>.</strong></span></p>
<p>METAL HAMMER Paradise ist eine Veranstaltung von FKP Scorpio Konzertproduktionen in Kooperation mit METAL HAMMER.</p>
<p>Das vollständige Line-Up 2022 hier noch einmal für Euch in der Übersicht: <span style="color: #003366;">April Art, Axxis, Bonded, Bonsai Kitten, Clawfinger, Cobra Spell, Crematory, Crowbar, Doro, Dragony, Eisbrecher, In Extremo, </span><span style="color: #003366;">J.B.O., Knife, Night Demon, The Night Flight Orchestra, Oversense, Primal Fear, Rhapsody Of Fire, </span><span style="color: #003366;">Sacred Reich, Sepultura, Sodom, Soulbound, Temperance, Tiamat, Undertow, The Unity.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits: <a href="https://www.facebook.com/Fotos.Dirk.Jacobs"><span style="color: #003366;">Dirk Jacobs</span></a></strong></p>
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		<title>PLAGE NOIRE &#8211; Schwarz färbte sich der Weissenhäuser Strand (29./30.10.2021) Michael</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Meister]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 12:07:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>PLAGE NOIRE Freitag 29.10.2021 Es kommt nicht wirklich oft vor, dass ich vor einem Festival nervös bin, aber dieses Mal</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/plage-noire-schwarz-faerbte-sich-der-weissenhaeuser-strand-29-30-10-2021">PLAGE NOIRE &#8211; Schwarz färbte sich der Weissenhäuser Strand (29./30.10.2021) Michael</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><span style="color: #800080;"><strong>PLAGE NOIRE Freitag 29.10.2021</strong></span></p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-13236 alignright size-medium" src="https://i0.wp.com/nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/11/PlageNoire31-300x200.jpg?resize=320%2C213&#038;ssl=1" alt="" width="320" height="213">Es kommt nicht wirklich oft vor, dass ich vor einem Festival nervös bin, aber dieses Mal bin ich es. Es geht zum Weißenhäuser Strand an die Ostsee, zum <a href="https://plagenoire.de/public/"><span style="color: #800080;"><strong>PLAGE NOIRE</strong></span></a>. Wahnsinn, nach über eineinhalb Jahren wieder auf einem Festival. Dort angekommen strahlte die Sonne und lud zu einem Strandspaziergang bei warmer Luft ein. Nachdem man diesen ersten Moment genießen konnte, ging es zum 3G-Check-In, um Festivalbänden und 3G-Bändchen zu bekommen.</p>
<p>Da ich bereits 2019 schon als Fotograf vor Ort war, kannte ich die Location mit ihren verschiedenen Veranstaltungsorten. Nachdem ich mir einen kurzen Einblick in diesem Jahr verschafft hatte, besuchte ich auf dem Außengelände den kleinen Mittelaltermarkt, bei dem man neben Schmuck und Kleidung natürlich auch Bier und Met kaufen konnte.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-13268 alignleft size-medium" src="https://i0.wp.com/nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/11/PlageNoire1-300x200.jpg?resize=320%2C213&#038;ssl=1" alt="" width="320" height="213">Einen kurzen Moment später hieß es für mich: Ab zu <strong>UNZUCHT! </strong>Diese spielten im großen Zelt mit dem wunderschönen Namen &#8222;Le Chapiteau&#8220;. Die Band um Frontmann <strong>Daniel Schulz</strong> zählt zu einer der bekannteren Dark Rock Bands und obwohl es gerade erst 17:30 Uhr war, füllte sich das Zelt zusehends mit vielen schwarz-gekleideten Freunden. Ein Stückchen weiter im &#8222;Salle de Fête&#8220; traten die beiden slowenischen Musiker <strong>Torul Torulsson</strong> und <strong>Maj Valerij</strong> mit der Elektropop-Band <strong>TORUL</strong> auf. Hier war gerade noch genug Platz, um ausgiebig zu tanzen. Nach einer kleinen Weile und einer kurzen Fotozeit bei dieser Band, ging es fluks weiter zu den Fashion Walks. Immer wieder ein Augenschmaus und unwahrscheinlich heiße Kostüme. Wie schon die Jahre zuvor, wurden auch jetzt wieder von den Models sehr knappe, extravagante Kostüme von der <strong>Tourniquet CostumeArt</strong> gezeigt. Die Modenschau war die einzige Veranstaltung, bei der man gebeten wurde, eine Maske zu tragen. Aber das stellte für keinen Besucher ein Problem dar.</p>
<p>Nun war es aber Zeit zurückzukehren zum Zelt, denn hier standen nun auf der Bühne <strong>DIARY OF DREAMS</strong>, die dem Publikum mit dunklem Sound und kraftvollen Songs ordentlich einheizten. Man ließ sich treiben und konnte sich den berauschenden Klängen und der großartigen Stimme von <strong>Adrian Hates</strong> komplett hingeben.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-13247 alignright size-medium" src="https://i0.wp.com/nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/11/PlageNoire20-300x201.jpg?resize=318%2C213&#038;ssl=1" alt="" width="318" height="213">Der zweite Fashion Walk begann etwas später und hatte das Thema Piraten Businessware. Auch hier zeigten die Models wunderschöne &#8222;handmade&#8220; Kostüme, die herrlich freizügig waren. Das zog viele Besucher an. Die Modenschauen sind beim PLAGE NOIRE immer wieder kleine Highlights. Schweren Herzens musste ich mich wieder von all der Schönheit abwenden, um zu den Belgiern von <strong>SUICIDE COMMANDO</strong> in den Tanzsaal zu eilen. Sie waren ein würdiger Ersatz für <strong>Official Assemblage 23</strong>, die wegen eines familiären Notfalls leider nicht auftreten konnten. Sänger <strong>Johan Van Roy</strong> versteckte sich beim ersten Song hinter einer Purge-Maske und unterstützte so von der Performance her, die härtere Gangart ihrer Musik. Der Saal glich in diesem Moment einem schwarzen Hexenkesselbrei.</p>
<p>Wie wohl <strong>SCHANDMAUL</strong> mit ihrer doch eher mittelalterlichen Musik von der schwarzen Community aufgenommen werden, fragte ich mich auf dem Weg zu dem Zelt. Meine Sorgen waren jedoch vollkommen unbegründet, denn das Zelt wurde voller und voller. Die Band begeisterte die Menge, wie ich es von Schandmaul von anderen Events her gewohnt bin. Sänger<strong> Thomas Lindner</strong> hatte im Juli diesen Jahres einen Fahrradunfall und brach sich mehrere Rippen. Von daher absolvierte er diesen Slot die meiste Zeit im Sitzen, was ihm natürlich verziehen sei. An dieser Stelle, weiterhin &#8222;Gute Besserung&#8220;.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-13255 alignleft size-medium" src="https://i0.wp.com/nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/11/PlageNoire13-300x200.jpg?resize=317%2C211&#038;ssl=1" alt="" width="317" height="211">Nun war es Zeit Essen zu gehen. Es trieb mich in das Gebäude, wo ich der Kreatur vom <strong>Monstermacher, </strong>der Neusser Schule für Gesichtsgestaltung, begegnet bin. Das Model wurde heute als Roboter geschminkt und zog alle Blicke auf sich. Nahtlos ging es mit dem dritten Fashion Walk weiter. Diesmal mit etwas züchtigeren Kostümen vom Fashion Label <strong>Instinct Berlin</strong>. Auch diese Show war wieder absolut sehenswert.</p>
<p>Den Abschluss des ersten Abends fand ich im Zelt mit<strong> VNV NATION</strong>, eine britisch-irische Future-Pop-Band. Sänger <strong>Ronan Harris</strong>, lief immer wieder die Bühne entlang, als suche er eine Möglichkeit zum Publikum zu kommen. Ein Fan überließ sogar einen Seidenschal mit den irischen Farben, den er sodann einige Minuten stolz trug. Bei diesem Abschluss-Gig war im Zelt kaum noch ein Durchkommen, so voll war es. Für mich ging dieser Tag mit einer unglaublichen Fülle an Eindrücken zu Ende. Wunderschöne Menschen, phantasievolle Kostüme und Gewandungen und oben drauf großartige Bands. Sehr erfreut war ich darüber, dass sehr viele Kinder (natürlich stets mit Ohrenschutz) dabei waren. Auch für Kinder sind natürlich die herumlaufenden Kreaturen und schönen Models, als auch der Mittelaltermarkt etwas Tolles und sie kamen gar nicht so recht aus dem Staunen heraus.</p>
<p><strong><span style="color: #800080;">PLAGE NOIRE Samstag 30.10.2021</span></strong></p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-13235 alignright size-medium" src="https://i0.wp.com/nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/11/PlageNoire32-300x194.jpg?resize=320%2C207&#038;ssl=1" alt="" width="320" height="207">Der Samstag begann schon um 10:30 Uhr mit den Gruppenfotos am Strand. Bei den Lesungen des deutschen Schriftstellers, Regisseurs und Drehbuchautor,<strong> Christian von Aster</strong>, konnte man sich von der Fotosession am Strand wieder aufwärmen. Im Anschluss las der deutsche Fantasy-, Horror- und Science-Fiction-Autor <strong>Markus Heitz</strong> vor.</p>
<p>Musikalisch startete der Samstag mit der schwedischen Band <strong>RAVE THE REQUIEM</strong> im &#8222;Salle de fête&#8220;. Und was für ein Start war. Wahnsinn! Ich kannte die fünfköpfige Band vorher gar nicht und ging von daher mit keinen besonderen Erwartungen an diesen Auftritt heran. Nach wenigen Minuten hätte ich aber am liebsten getanzt. Diese Band war das Beste, was man sich am frühen geben konnte. Diese Mischung aus Metal und elektronischer Musik, untermalt durch den Wechsel von weiblichem und männlichem Gesang, hat mich komplett abgeholt.</p>
<p>Lange konnte ich allerdings der ersten Band des Tages nicht lauschen, denn die Hamburger Folk-Rock-Band <strong>VOGELFREY</strong> waren nun dran. Sie spielten zum ersten Mal beim PLAGE NOIRE und das auch gleich auf der Hauptbühne im großen Zelt. Leider nur für eine halbe Stunde. Die Hamburger Jungs und Cellistin <strong>Johanna Heesch</strong> spielten schon, als ich schnell noch in den Pit hüpfte, um noch ein paar Fotos für Euch später zum Anschauen zu machen. Auch hier war meine Befürchtung unnötig, dass die Band vielleicht hier nicht so gut ankommen würde. Das Zelt bebte förmlich.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-13203 size-medium alignleft" src="https://i0.wp.com/nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/11/PlageNoire63a-300x200.jpg?resize=321%2C214&#038;ssl=1" alt="" width="321" height="214">Ich bekam den Tipp, dass die Pinneberger Band <strong>Sanger fra Nord</strong> gleich im Mittelalterdorf auftreten werden. Also zog es mich als Nächstes dorthin. Sie sangen Lieder auf Deutsch, Dänisch, Georgisch, Polnisch und Russisch. Hier verweilte ich eine Weile und genoß das herbstlich schöne Ostsee-Wetter. Etwas frisch war es. Es wurde somit Zeit, sich aufzuwärmen. Und das ging am besten im Zelt, denn dort sollten nun <strong>STAHLMANN</strong> auftreten. Neue Deutsche Härte, eindrucksvoll performed, in coolen Outfits.</p>
<p>Den ersten Fashion Walk des Tages hatte ich leider verpasst. Man kann ja leider nicht überall zeitgleich sein. Von daher ging es nun ransant zum zweiten Walk des Tages. Dieselben Models wie am Vortag, präsentierten nun Kostüme von der Berliner Manufaktur für Korsetts, Lederkleidung, extravaganter Abendgarderobe <strong>„Slacks Fashion“</strong>. Da aber nun <strong>MELOTRON</strong> im kleinen Saal spielen sollten, konnte ich der Fashion Show nicht lang genug Gast sein und man fand mich kurze Zeit später beim deutschsprachigen Synthie-Pop. Auch MELOTRON zogen ordentlich Besucher und es war schnell gerammelt voll.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-13214 alignright size-medium" src="https://i0.wp.com/nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/11/PlageNoire53-300x200.jpg?resize=314%2C209&#038;ssl=1" alt="" width="314" height="209">Aus dem warmen Saal raus, durch die Kälte, rüber zum Zelt. Denn dort spielte jetzt die<strong> LETZTE INSTANZ.</strong> Wie immer waren die Musiker der Band barfuß auf der Bühne. Großartiger Slot, leider nicht ganz zu Ende angeschaut, denn es rief die mexikanische Band <strong>RABIA SORDA</strong>, die kurzfristig für ROTERSAND eingesprungenen sind. Sänger Erk Aicrag glich einem Flummi, sprang er doch von der einen Bühnenseite zur anderen. Das schwarze Publikum war begeistert und feierte die Band ordentlich.</p>
<p>Weiter traf ich an diesem Festivalwochenende am Weißenhäuser Strand noch auf <strong>Peter Heppner</strong>, besuchte die Modenshow mit Stücken von <strong>Dark Creations</strong> aus Lüneburg und genoß die Auftritte von <strong>SITD, L’Ame Immortelle, SOLAR FAKE</strong> und <strong>FRONT 24</strong>.</p>
<p>Die nachfolgende Fotogalerie schenkt Euch weitere Impressionen des PLAGE NOIRE 2021. Es war wie immer ein tolles, facettenreiches und gut organisiertes Festival. Von Corona Pandemie keine Spur. Vergessen war die Tristesse der vergangenen eineinhalb Jahre und es war schön, endlich wieder Musik inhalieren zu können und unter Gleichgesinnten zu sein. Vielleicht habt nun auch Ihr Lust bekommen, einmal mit dabei zu sein, wenn die schwarze Szene wieder an die Ostsee reist und den Strand in ein wundervolles Schwarz hüllt. Also, man sieht sich 2022 !</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong></p>
<p><span style="color: #800080;">Michael Meister</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/plage-noire-schwarz-faerbte-sich-der-weissenhaeuser-strand-29-30-10-2021">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <span style="color: #800080;">&nbsp;</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/plage-noire-schwarz-faerbte-sich-der-weissenhaeuser-strand-29-30-10-2021">PLAGE NOIRE &#8211; Schwarz färbte sich der Weissenhäuser Strand (29./30.10.2021) Michael</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>METAL HAMMER PARADISE &#8211; Unser Nachbericht zum Festival-Paradies 2019</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metal-hammer-paradise-das-festival-paradies-2019-nachbericht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk Jacobs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Nov 2019 21:51:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Vom 08.11.2019 – 09.11.2019 wurde das Ferienparadies am Weißenhäuser Strand von den Metalheads übernommen. Das METAL HAMMER PARADISE&#160;war das Ziel.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metal-hammer-paradise-das-festival-paradies-2019-nachbericht">METAL HAMMER PARADISE &#8211; Unser Nachbericht zum Festival-Paradies 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Vom 08.11.2019 – 09.11.2019 wurde das Ferienparadies am Weißenhäuser Strand von den Metalheads übernommen. Das<span style="color: #993300;"><strong style="color: #993300;"><a style="color: #993300;" href="https://www.metal-hammer-paradise.de/"> M</a>ETAL HAMMER PARADISE&nbsp;</strong><span style="color: #808080;">w</span></span>ar das Ziel. In wohliger Atmosphäre unter Gleichgesinnten hieß es an diesem Wochenende &#8222;bang your head&#8220;. Ob nun Heavy Metal, Hardrock, Glam Metal, bis zu Thrashmetal oder aber Folk Metal &#8211; alles war vertreten. Wer ein Festival einmal anders erleben möchte, ist hier an der richtigen Stelle. Es gibt keinen Matsch, keinen Dreck, dafür aber buchbare Zimmer, Appartements oder Ferienhäuser. Somit ein Festival mit Komfort. Das Einzige, was an andere Festivals erinnert, ist das Bier und die gute Musik.</p>
<p><strong> VISIONS OF ATLANTIS</strong> hatten die Ehre das Festival auf der Baltic Ballroom Bühne zu eröffnen. Nach einer kurzen Begrüßung seitens des Veranstalters ging es um 17:00 Uhr schnell zur Sache. Mit gewohnter Energie fegten VISIONS OF ATLANTIS über die Bühne und sorgten mit toller Harmonie für Stimmung. Die Mischung aus Powermetal und Melodic Metal schien beim Publikum sichtlich gut anzukommen. Die Band gab als Opener des Festivals einfach alles und holte das Publikum von der ersten Minute an total ab. Auch hier werden die Schweizer mit Sicherheit den einen oder anderen Fan dazu gewonnen haben.</p>
<p>Als Nächstes ging es dann mit <strong>UNLEASHED</strong> weiter. Hier wurde dem Publikum deftig aufgetischt. Death &#8211; und Thrashmetal war nun Programm. Es flogen wild die Haare durch die Luft und der erste Moshpit entstand.</p>
<p>Ein Festival im Winter und dazu noch im Trockenen. Das schreit nach großer Metal Sause und so floss auch das Bier mittlerweile in großen Mengen. Zeit zum Erholen gab es jedoch nicht, denn auf der Hauptbühne im Zelt bereiteten sich <strong>GRAVE DIGGER</strong> auf ihren Gig vor. Dieser startete pünktlich um 19:15 Uhr. Noch war das Zelt ein wenig kühl, doch das änderten GRAVE DIGGER verdammt schnell. Sie waren die Dinos des Metals an diesem Abend. Sie brachten dem Publikum eine grandiose Show. So eröffnete der Tot persönlich das Set von GRAVE DIGGER. Danach kam die Band auf die Bühne und schmetterte dem Publikum des Metal Hammer Paradise gepflegten Heavy Metal entgegen. Sie ließen Niemanden ruhig stehen, man musste sich einfach bewegen. Schaute man sich die Gesichter der Metaller an, sah man wie sehr die Show von GRAVE DIGGER genossen wurde.</p>
<p>Auf dem Metal Hammer Paradise geht es Schlag auf Schlag und deswegen ging es im Baltic Ballroom auch gleich weiter mit <strong>KISSIN´ DYNAMITE</strong>. Sie starteten ihr Set mit „I´ve got the fire“ und die Stimmung im Saal brodelte. Hannes Braun sang die ersten Töne und das Publikum sang sofort textsicher mit. So war es auch kein Wunder, dass die Stimmung der Besucher beim zweiten Song bereits kochte. Zeit zum Durchatmen hatte man hier kaum. KISSIN´ DYNAMITE versorgten die Menge mit Ohrwürmern und guter Laune. Auch Hannes Braun konnte kaum glauben, wie sehr das Publikum abging. Und so wurden noch einige neue und alte Songs zum Besten gegeben, die beim Publikum super gut ankamen.</p>
<p>Schwitzend und nach Luft ringend, wurde es nun Zeit, für das leibliche Wohl zu sorgen. Ein Bummel an den diversen Food-Ständen und Restaurants blieb somit nicht aus. Von der Bratwurst bis hin zu italienischen Spezialitäten; hier konnte man für jeden Geldbeutel etwas finden. Die Restaurants hatten einiges zu bieten, aber auch die Nackensteak am Grillstand sahen verdammt gut aus. Meinen Zuschlag bekam dann die Bratwurst vor dem Zirkuszelt. Während dieser kleinen Auszeit zwischendurch, traf man immer wieder Bekannte oder machte neue Bekanntschaften und ergab sich die eine oder andere Diskussion über Bands, die bisher spielten. Die Atmosphäre in dieser Anlage wurde von Jedermann genossen. Aber nun noch schnell einmal die Seeluft einatmen und weiter ging es mit frischen Wind in den weiteren Abend.</p>
<p>Es folgen nun <strong>RAGE</strong>, die sehr spontan den Platz von PRIMAL FEAR einnahmen. An dieser Stelle: Gute und schnelle Genesung an Ralf Scheepers! Es zeigt nichts besser die Professionalität einer Band als ein spontaner Auftritt auf einem Festival. Ganze zwei Tage hatten RAGE Zeit sich auf ihren Auftritt vorzubereiten, und was soll ich sagen, es hat sich gelohnt. RAGE machen einfach Spaß, haben geile Songs am Start und sind immer wieder eine Bank. Ein Hammer Auftritt mit dem gewohnt guten Sound von RAGE. Nachdem RAGE ihren Slot erfolgreich mit viel Applaus absolviert hatten, folgte an diesem Freitagabend nur noch eine Band.</p>
<p><strong>STEEL PANTHER</strong> sollten den großen Abschluss des ersten Abends der Metal Hammer Paradise bilden. So ging es also schnell ins Zelt. In großer Erwartung stand das Publikum vor der Bühne. In der ersten Reihe sah man Leo Bandanas, Frauen in knappen Outfits, teilweise nur mit BH bekleidet und geschminkte Männer. Es ging los. STEEL PANTHER traten auf die Bühne und begannen zu spielen. Man hat ja schon einiges von STEEL PANTHER gesehen und erlebt, aber an diesem Abend übertrafen sie sich selbst. Ihre ersten drei Songs zogen sich so dermaßen in die Länge, dass diese schon alleine mehr als eine halbe Stunde ausmachten. Dieser Auftritt hatte leider niemandem im Publikum so recht Spaß gemacht und die Stimmung sackte rapide ab. Gut 2/3 der Besucher verließ das Zelt und man wandte sich doch eher anderen Aktivitäten zu. Somit endete dann auch für mich der Abend des ersten Festivaltages schneller als gedacht.</p>
<p>Weitere Bands, die an diesem Freitag spielten waren: <strong>ONKEL TOM ANGELRIPPER, SALTATIO MORTIS, MOTOROWL, KHEMMIS</strong> und <strong>SAVAGE MESSIAH</strong>.</p>
<p>Der nächste Tag: Am Samstag startete ich mit den <strong>SUPERNOVA PLASMAJETS.</strong> Sie hatten den Metal Hammer Paradise Bandcontest gewonnen und sich ihren Platz hier hart erkämpft. Erstaunlich viele Leute standen in der &#8222;Riff Alm&#8220;, um die Band zu bewundern. Man muss zugeben, sie haben zu recht den Platz bekommen. Sie brachten ihre Rockmusik mit unwahrscheinlich viel Power und Leidenschaft auf die Bühne und haben sicher nicht damit gerechnet, dass es so voll vor der Bühne werden würde. Überwältigt von dem Zuspruch des Publikums, gab die Band mit Sicherheit mehr als ihr Bestes. Nach den SUPERNOVA PLASMAJETS eilte ich schnell zur Zeltbühne.</p>
<p>Dort sollten <strong>GLORYHAMMER</strong> nun die Goblins vertreiben. Mit einer nicht ganz so ernst gemeinten, aber umso unterhaltsameren Show, sorgten GLORYHAMMER für Stimmung im Zelt. Eine gute Songauswahl und ich genoß &#8211; wie auch viele andere &#8211; diesen Auftritt.</p>
<p>Aus dem Weltall ging es für mich weiter in den Baltic Ballroom, wo als nächstes <strong>THE NEW ROSES</strong> auf die Bühne traten. Die Rosen haben den Ballroom förmlich zerlegt. Sie zeigten, was sie können und wofür sie brennen. Man merkt, dass bei dieser Band schlicht und ergreifend sehr viel Leidenschaft im Spiel ist.</p>
<p>Auch am heutigen Tage ging es von dem einen Slot zum nächsten &#8211; keine Verschnaufpause in Sicht. Zum Glück sind die Wege beim Metal Hammer Paradise nicht weit und zum Teil sind diese eben auch überdacht. Und das war gut so. Am Samstag meinte es der Wettergott nicht allzu gut mit uns und es regnete den ganzen lieben langen Tag. Die meisten Aktivitäten spielten sich also in den überdachten Teilen der Anlage ab. Und so führte der Weg zurück ins Zelt, um bei <strong>JBO</strong> einen Zwischenstop einzulegen und ein wenig &#8222;dem Blödsinn&#8220; zu verfallen. Auch die Band selbst nimmt sich nicht sehr ernst und so verbreiten sie Wahnsinn, Blödsinn und jede Menge Spaß. Nach einer großen Portion Spaß und jeder Menge &#8222;Pink&#8220; für die Augen, ging es wieder auf Erkundungstour. Abseits der Auftritte der Bands gab es ebenso viel zu sehen und zu erleben. Von Autogrammstunden, die alle sehr gut besucht waren, über diverse Workshops, bis hin zu den Freizeitangeboten der Ferienanlage, konnte alles genutzt werden. Es gab einen kleinen Markt, auf dem man die Möglichkeit hatte, Merchandise, Schmuck oder aber Bekleidung zu bekommen. Außerdem ist der Weg zum Strand auch nicht sehr weit.</p>
<p>Alles in allem ist das Metal Hammer Paradise ein &#8222;Rundum-Sorglos-Paket&#8220;. Trotz der Annehmlichkeiten und dem für ein Festival schon hoch angesetzten Luxus &#8211; bedingt durch buchbare Zimmer, Appartements und kleinen Ferienhäusern &#8211; ist das Festival-Feeling allgegenwärtig. Die Leute kommen mittlerweile jährlich immer wieder, da es eben ein großes Familientreffen geworden ist. Auch die Bands kommen immer gerne wieder. So waren beispielsweise auch in diesem Jahr einige &#8222;Wiederholungstäter&#8220; dabei. AMORPHIS, POWERWOLF und SALTATIO MORTIS sind dem Publikum des Metal Hammer Paradise sehr wohl bekannt und gern gesehene Gäste.</p>
<p><strong>AMORPHIS</strong> brachten am Samstagabend das große Zelt zum Glühen. Die Stimmung war perfekt &#8211; das Publikum liebt die sympatischen Finnen einfach. Derzeit sind AMORPHIS auf Tour mit ihrem aktuellen Album „Queen of Time“. Tomi Joutsen hat es einfach drauf. Seine Growls in Mixtur mit den Clean Vocals &#8211; einfach der Wahnsinn. Diese Band beeindruckt durch tolle Songs, liefert immer eine starke Performance ab und man kann die Skandinavier immer und immer wieder sehen.</p>
<p>Ich hätte zu gerne noch länger bei AMORPHIS verweileln können, doch in der &#8222;Riff Alm&#8220; sollten noch<strong> NINE EYES NATION</strong> spielen. Bei dieser Band hieß es Spaß haben und gepflegten Rock genießen. Die Wilhelmshavener ließen sich feiern und waren geflashed von der Atmosphäre und dem Publikum. Sie rockten, was das Zeug hergab.</p>
<p>Leider konnte ich auch hier nicht allzu lange bleiben, denn flugs ging es weiter auf der Hauptbühne mit <strong>POWERWOLF</strong>. Sie sollten nun das diesjährige Metal Hammer Paradise als Headliner zu einem glorreichen Ende führen. Wer die Wölfe kennt, weiß, dass sie immer alles auf der Bühne geben. So auch an diesem Abend. Es wurde eine Heavy Metal Messe gefeiert, die ihresgleichen suchte. Mit „Fire and Forgive“ eröffneten POWERWOLF ihre Show. Und schon stand das Zelt wieder einmal in Flammen. Das Publikum zelebrierte zusammen mit der Band diese Metal Messe, die großartig inszeniert war.&nbsp; Mitsingen war bei Songs wie „Killers with the cross“, „Deamons are a girls best friend“, „Stoßgebet“ und „Where the wild wolves have gone“ vorprogrammiert. Mit „We drink your blood“ entließen POWERWOLF die Besucher dann in die wohl verdiente Aftershow Party. Dort wurde noch weiter gefeiert und getrunken.</p>
<p>Weitere Bands des zweiten Festivaltages waren: <strong>BONDED, GRAND MAGUS, BURNING WITCHES, DUST BOLT, RIOT V, SACRED REICH, DESTRUCTION, MISTER MISERY, GRAILKNIGHTS</strong> und <strong>ERIK COHEN</strong>.</p>
<p>Auf dem Metal Hammer Paradise kann man nicht nur die Größen der Musikszene anschauen, man kann auch Perlen entdecken, da den jungen aufstrebenden Bands hier ebenfalls eine Plattform gegeben wird. Es ist für jeden Geschmack auf diesem Festival was dabei. Die gute Mischung der Musikgenres und die familiäre Atmosphäre machen das Metal Hammer Paradise so interessant für Jung und Alt. Auch im kommenden Jahr wird es das Metal Hammer Paradise in der dunklen Jahreszeit als Lichtblick daherkommen. Notiert schon einmal in Eurer Agenda das Wochenende 06./07.11.2020. Dann geht es wieder an den Weißenhäuser Strand &#8211; nicht zu Baden, sondern zum Bangen. Beeilt Euch mit dem Ticketkauf, denn auch für 2020 wird es wieder einen &#8222;Sold Out&#8220; geben.</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <span style="color: #993300;">Andrea Da Silva Nolasco</span></p>
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		<title>Wikinger Tage in Eckernförde 12.-14.07.2019 (Nachbericht)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jul 2019 18:00:34 +0000</pubDate>
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<p>Text derzeit in Arbeit</p>
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