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	<title>Sebastian Radu Groß, Autor bei Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<title>Sebastian Radu Groß, Autor bei Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>UNITED FORCES &#8211; Markus Wosgiens neugegründete, globale Rock-/Metal PR-Agentur geht an den Start!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 13:16:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Die Musikindustrie ist weiterhin einem ständigen Wandel unterworfen, ringt mit rückläufigen physischen Verkäufen und unzureichenden Streaming-Einnahmen. Aber das Heavy Metal</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/united-forces-markus-wosgiens-neugegruendete-globale-rock-metal-pr-agentur-geht-an-den-start">UNITED FORCES &#8211; Markus Wosgiens neugegründete, globale Rock-/Metal PR-Agentur geht an den Start!</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Die Musikindustrie ist weiterhin einem ständigen Wandel unterworfen, ringt mit rückläufigen physischen Verkäufen und unzureichenden Streaming-Einnahmen. Aber das Heavy Metal Genre schreibt seine eigenen Regeln und hat immer wieder seine Widerstandsfähigkeit und Fähigkeit zur Erneuerung unter Beweis gestellt.</p>
<p><strong>FIREFLASH RECORDS</strong>, ursprünglich 2022 von Szeneveteran <strong>Markus Wosgien </strong>gegründet, startet nun offiziell als unabhängiges Label neu. Das erste Kapitel des Labels umfasste bereits das letzte Studioalbum der deutschen Thrash Metal Legende <strong>HOLY MOSES</strong> (ihr erster Charteinstieg auf Platz #14 in Deutschland), das Debütalbum der britischen Senkrechtstarter <strong>TAILGUNNER</strong>, das Reunion-Album der schwedischen Thrasher <strong>MEZZROW</strong> und neue Veröffentlichungen von u.a. der US-Kult-Metal-Band <strong>RUTHLESS</strong>.</p>
<p>2024 wurde <strong>FIREFLASH RECORDS </strong>sowie die <strong>ATOMIC FIRE FRECORDS</strong> GmbH, bei denen <strong>Markus Wosgien</strong> einer der Geschäftsführer war, ein Teil der <strong>REIGNING PHOENIX MUSIC</strong> GmbH, doch nach zwei Jahren trennen sich die Wege und sorgten für den Entschluss, <strong>FIREFLASH RECORDS</strong> neu zu starten.</p>
<p><strong>FIREFLASH RECORDS</strong> wird seine erfolgreiche Zusammenarbeit mit <strong>HOLY MOSES </strong>fortsetzen und neben zahlreichen Backkatalog-Titeln auch das letzte Kapitel der Band veröffentlichen, ein Live-Album ihrer Abschiedsshow in der Hamburger „Markthalle“. Ein neuer Vertrag wurde mit <strong>RUTHLESS</strong> unterzeichnet, deren kommendes Studioalbum „<strong>Curse Of The Beast</strong>“ im Juli erscheinen wird, noch vor ihrem Auftritt beim &#8222;Headbanger&#8217;s Open Air&#8220; Festival in Deutschland.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-33885" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Wolf.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Wolf.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Wolf.jpg?w=497&amp;ssl=1 497w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Heute ist <strong>FIREFLASH RECORDS</strong> stolz, seine ersten Neuzugänge bekannt zu geben, angeführt von der schwedischen Heavy-Metal-Institution <strong>WOLF</strong>. Eine Band, die rundum alles verkörpert, wofür das Label steht. <em>„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Fireflash Records, einem Label, das unsere Leidenschaft für Heavy Metal teilt. Das zehnte Album von Wolf ist in Arbeit und wird 2026 bei Fireflash Records erscheinen. Seid gespannt!“</em>, kommentiert Sänger <strong>Niklas Stålvind</strong>. <em>„Ich liebe alles an Wolf. Sie sind der Inbegriff dessen, worum es beim Heavy Metal geht. Ich bin mehr als stolz darauf, ihr Vertrauen zu genießen und ab sofort mit ihnen erneut Metal Geschichte zu schreiben“,</em> fügt <strong>Markus Wosgien</strong> hinzu.</p>
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<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-33887" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Vanaheim.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Vanaheim.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Vanaheim.jpg?w=496&amp;ssl=1 496w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Aus dunkleren Gefilden stammt die niederländische Folk-/Black-Metal-Band <strong>VANAHEIM</strong>, deren epischer Sound eine Brücke zwischen den Welten von Ensiferum, Wintersun und Moonsorrow schlägt. <em>„Mit Markus von Fireflash Records haben wir jemanden gefunden, der unsere Vision von epischer Musik, Qualität und den Werten, für die wir als Band stehen, teilt. Gemeinsam werden wir die Geschichten von Vanaheim weit und breit verbreiten. Das nächste Kapitel in der Geschichte der Band steht kurz vor dem Beginn“,</em> erklärt die Band.</p>
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<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-33889" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Rock-Justice.jpg?resize=238%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="238" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Rock-Justice.jpg?resize=238%2C300&amp;ssl=1 238w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Rock-Justice.jpg?w=408&amp;ssl=1 408w" sizes="auto, (max-width: 238px) 100vw, 238px" />Mit <strong>ROCK JUSTICE</strong> stößt ein neuer Name zum Roster hinzu. Dahinter stehen mit Sängerin <strong>Maggy Luyten </strong>(Ayreon, Beautiful Sin, The Prize, ex-Nightmare) und Gitarrist <strong>Bas Maas</strong> (Doro, After Forever) zwei fantastische Musiker/innen. Die Band liefert eine kraftvolle und energiegeladene Mischung aus Hard Rock und Metal. <em>„Wir sind sehr glücklich, bei einem Label zu sein, das unsere Old-School-Rock-Werte und unsere bodenständige Einstellung teilt. Wir kennen Markus Wosgien seit vielen Jahren und schätzen uns sehr glücklich, mit jemandem zusammenzuarbeiten, den wir zutiefst respektieren“,</em> kommentiert die Band.</p>
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<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-33890" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Master-Maassive.jpg?resize=240%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="240" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Master-Maassive.jpg?resize=240%2C300&amp;ssl=1 240w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Master-Maassive.jpg?w=424&amp;ssl=1 424w" sizes="auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px" /></p>
<p>Ein weiteres Statement für puren Heavy Metal kommt von der schwedischen Kultband <strong>MASTER MASSIVE</strong>, die ursprünglich in den frühen 90er Jahren von Gitarrist <strong>Jan Strandh</strong> gegründet wurde. <em>„Wir sind stolz darauf, bekannt geben zu dürfen, dass das nächste Album von Master Massive im Sommer 2026 bei Fireflash Records erscheinen wird. Das Label wird von einer echten und kompromisslosen Leidenschaft für Heavy Metal angetrieben“,</em> so die Band. <strong>MASTER MASSIVE</strong> haben sich außerdem entschieden, das Konzept mit drei Sängern weiterzuverfolgen, darunter <strong>Tony Niva</strong> (ex-LION&#8217;S SHARE, ZANITY), <strong>Viktor Gustafsson</strong> (LETHAL STEEL) und ihr aktueller Sänger <strong>Marcus „Masken“ Karlsson</strong>. Freut euch auf ein großartiges Heavy/Power/Prog-Metal-Album mit nichts als epischen Hymnen.</p>
<p>Alle zukünftigen Veröffentlichungen auf <strong>FIREFLASH RECORDS </strong>werden weltweit von <strong>EDEL </strong>(physisch) und <strong>KONTOR NEW MEDIA</strong> (digital) vertrieben, dem bevorzugten Partner des Labels, der echte Metalheads in seinen Reihen hat, die die Szene verstehen, aber auch dazu beitragen, das Label auf eine neue Ebene zu heben. <strong>Ralph Ulrich,</strong> zuständiger Label- und Produktmanager bei <strong>KNM</strong>, ist ebenfalls begeistert und erklärt: <em>Wir freuen uns sehr über die neue Partnerschaft mit Fireflash Records und Markus Wosgien, einem echten Szeneexperten mit jahrzehntelanger Erfahrung. Diese Zusammenarbeit ist für uns ein wichtiger Schritt, um den Metal-Bereich im Portfolio von Kontor New Media weiter auszubauen und den Fans viele spannende Releases zu bieten. Mit der gebündelten Expertise und Leidenschaft des Fireflash-Teams sind wir überzeugt, gemeinsam neue Impulse zu setzen und die Szene nachhaltig zu bereichern.“</em></p>
<p><em>&nbsp;</em>Der Labelname „Fireflash“ stammt aus dem HELLOWEEN-Klassiker „Twilight Of The Gods“, der nun „tatsächlich Realität“ wird. Eine Band, die Markus Wosgien in seiner frühen Jugend in der zweiten Hälfte der 80er Jahre neben seinen Teenager- und Allzeitfavoriten ACCEPT und STORMWITCH am meisten beeinflusst hat. Er begann in der Szene mit eigenen Fanzines („Troubadix“, „Circle Of The Tyrants“) und als Musik-Journalist für verschiedene Metal-Magazine („Horror Infernal“, „Iron Pages“, „Metal Heart“ u. a.), bevor er Mitte der 90er Jahre bei <strong>LAST EPISODE PRODUCTIONS</strong> das Handwerk des Promoters erlernte und unter anderem die PR für die frühen Alben von BRAINSTORM, MYSTIC CIRCLE, GRAVEWORM, SACRIVERSUM und PARAGON übernahm. Zur Jahrtausendwende wechselte er schließlich zum Branchenriesen <strong>NUCLEAR BLAST,</strong> wo er 18 Jahre lang als Promoter und A&amp;R für Künstler wie NIGHTWISH, BLIND GUARDIAN, SABATON, HAMMERFALL, AVANTASIA, MANOWAR, DORO, RHAPSODY, ACCEPT, GOTTHARD, PRIMAL FEAR, ENFORCER, RAGE und vielen anderen, zuständig war.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-33891" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Markus-Wosgien.jpg?resize=300%2C225&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="225" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Markus-Wosgien.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Markus-Wosgien.jpg?w=436&amp;ssl=1 436w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Neben <strong>FIREFLASH RECORDS </strong>gründet <strong>Markus Wosgien </strong>zusammen mit seiner langjährigen Kollegin und guten Freundin <strong>Barbara Francone UNITED FORCES</strong>, eine neue europäische und globale Rock- und Metal-PR-Agentur.</p>
<p><strong>Barbara Francone</strong> ist Promoterin mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung in der internationalen Musikindustrie. Sie hat mit führenden Labels wie REIGNING PHOENIX MUSIC, ATOMIC FIRE RECORDS und NUCLEAR BLAST zusammengearbeitet und sich einen soliden Ruf für strategische Kommunikation, internationale Medienarbeit und langfristige Künstlerentwicklung aufgebaut. Zuvor war sie Label-Managerin für Italien bei ROADRUNNER RECORDS. Im Laufe ihrer Karriere hat sie PR- und Werbekampagnen für weltweit bekannte Künstler wie GHOST, RAMMSTEIN, SLASH, VOLBEAT und ALTER BRIDGE betreut. <em>„United Forces entstand aus Vertrauen, einer gemeinsamen Vision und jahrelanger Zusammenarbeit. Die Gründung dieser Agentur fühlt sich wie eine natürliche Entwicklung an – nicht wie ein Neuanfang, sondern wie der nächste Schritt auf einer langen Reise, die auf Erfahrung, gegenseitigem Respekt und einer echten Leidenschaft für Musik basiert“,</em> konstatiert <strong>Barbara Francone</strong>.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-33892" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/BArbara-Francone.jpg?resize=225%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="225" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/BArbara-Francone.jpg?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/BArbara-Francone.jpg?w=432&amp;ssl=1 432w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p>Neben dem <strong>FIREFLASH RECORDS</strong>-Kader ist der erste Großkunde von <strong>UNITED FORCES </strong>das legendäre Label <strong>MASSACRE RECORDS</strong> mit zahlreichen großartigen Acts wie HELSTAR, DARKNESS, POLTERGEIST, WARRANT, ASSASSIN, THE RODS, TOXIK, DEBAUCHERY und EISREGEN in ihren Reihen.</p>
<p><em>„Wir freuen uns sehr, von nun an mit United Forces als unserem PR-Partner zusammenzuarbeiten! Barbara ist seit einigen Monaten Teil unseres Teams und wir freuen uns nun auf die zukünftige Zusammenarbeit mit Markus. Wir erwarten ein großartiges neues Jahr 2026“,</em> sagt <strong>Thomas Hertler</strong>, Gründer und Labelmanager von Massacre Records.</p>
<p>„<em>Es ist uns eine Ehre, von nun an mit Massacre Records zusammenzuarbeiten. Ich erinnere mich an ihre Anfänge mit fantastischen Alben von neuen Bands wie VIPER, RITUAL, MYSTIK und FORTE oder ihre spätere Entdeckung von THEATRE OF TRAGEDY und CREMATORY. Ich freue mich auf ihre aktuellen und kommenden Veröffentlichungen, darunter neue Alben von FROZEN LAND, HUMAN FORTRESS, DEATH DEALER, PHANTOMS OF FUTURE und SKULL &amp; CROSSBONES</em>“, fügt <strong>Markus Wosgien </strong>hinzu.</p>
<p><em>„Trotz der angespannten Marktsituation freue ich mich auf alles, was kommen mag und glaube an diesen wichtigen Schritt in Richtung vollständiger Unabhängigkeit. Mit den richtigen Bands an meiner Seite, hochwertigen Alben und den richtigen Partnern an Bord ist alles möglich. Diese ersten Schritte bestärken mich in meinen Zielen und meinem Glauben an die Heavy-Metal-Community. Gute Bands und Alben setzen sich am Ende immer durch und mit Fireflash Records bieten wir ihnen ein Label-Zuhause oder unterstützen andere Labels und einzelne Künstler mit unserer PR-Erfahrung bei United Forces“,</em> fasst <strong>Markus Wosgien</strong> zusammen. Weitere Signings und erste Veröffentlichungen werden in Kürze bekannt gegeben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/united-forces-markus-wosgiens-neugegruendete-globale-rock-metal-pr-agentur-geht-an-den-start">UNITED FORCES &#8211; Markus Wosgiens neugegründete, globale Rock-/Metal PR-Agentur geht an den Start!</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>Grave Intentions &#8211; &#8222;Call of the Void&#8220; (Review)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2025 17:54:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CD Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Grave Intentions]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Keine langen Intros, Vergleiche oder Bewertungen. Das aktuelle Album „Call of the Void” von GRAVE INTENTIONS genießt man so am</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/grave-intentions-call-of-the-void-review">Grave Intentions &#8211; &#8222;Call of the Void&#8220; (Review)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Keine langen Intros, Vergleiche oder Bewertungen. Das aktuelle Album „Call of the Void” von <strong><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://graveintentionsmetal.bandcamp.com/">GRAVE INTENTIONS</a> </span></strong>genießt man so am besten: Augen zu, Kopfhörer auf und los geht´s!</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-32739" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/GI-CotV-Album-Cover.png?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/GI-CotV-Album-Cover.png?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/GI-CotV-Album-Cover.png?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/GI-CotV-Album-Cover.png?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/GI-CotV-Album-Cover.png?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/GI-CotV-Album-Cover.png?w=1080&amp;ssl=1 1080w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Der Opener `Parasite` kracht direkt in die Bresche und rotzt sich nach anfänglichem (teils abgedämpften) Riffgewitter erbarmungslos vorwärts. Dabei nimmt man sich gleichzeitig Zeit, den Hörer mit langgezogenen Riffs direkt in die Leere zu saugen. Der Titeltrack wälzt sich schon fast hypnotisch in Richtung schwarzes Loch, während knackige Riffs (gespickt mit Obertönen) den Weg zum ersten Gänsehautsolo ebnen. „The abscence of humaan liiiiiiife!!!“ Spätestens mit `Echoes of Calamity` hat man mich, dank Janas explodierender Wut am Mikro, am Haken. Hier wird noch sehr viel Liebe ins Detail gesteckt, es gibt viel zu erkunden und neben abgrundtiefem Hass zelebriert man eine Spielfreude, die in Kombination mit professionellem Umgang mit den Instrumenten unterstreicht, wie man ein rundes Album einspielt.</p>
<p>Ohne Umschweife wirft man sich mit einer Mischung aus Handbremse-Gaspedal und In Flames Riffs in `The Rat King`. Das Gespür für Melodien und dreckige Riffs ist hier mehr als präsent, obwohl das Solo noch ausbaufähig gewesen wäre. Dafür wütet `The way of no flesh` umso unbarmherziger die Gehörgänge blutig, denn spätestens hier mosht man sich mit knackigen Riffgewittern auf Betriebstemperatur und das Solo liefert zuverlässig Gänsehaut. In Sachen Abwechslung besticht `Tides` mit seinem einfühlsamen Intro, ehe man sich in Höchstform spielt; für eine junge Band spielt hier sehr viel Erfahrung zwischen den Zeilen, denn sowohl die knackigen Riffs als auch die Melodien sind optimal auf Schlagzeug und (herrlich brutalen) Gesang abgestimmt.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Echoes of calamity" width="800" height="600" src="https://www.youtube.com/embed/22iw6C87HzQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>An der Schießbude wird insgesamt sowohl im Dauerfeuer gewütet, als auch an den richtigen Stellen Akzente gesetzt. Die Riffs sind herrlich abwechslungsreich und klingen sehr durchdacht, ohne an Atmosphäre einzubüßen. Janas Stimme ist ein absoluter Glücksgriff, denn sie ergänzt das Songwriting perfekt und hat neben vulkanartigen Ausbrüchen gleichzeitig das optimale Gespür an den richtigen Stellen.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-32741" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/GI-Promo-hor.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/GI-Promo-hor-scaled.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/GI-Promo-hor-scaled.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/GI-Promo-hor-scaled.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/GI-Promo-hor-scaled.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/GI-Promo-hor-scaled.jpg?resize=2048%2C1365&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/GI-Promo-hor-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/GI-Promo-hor-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Auf Platte klingen GRAVE INTENTIONS „ nur“ gut; live stelle ich mir das als eine auditive Extremerfahrung vor, die ohne Probleme alles im Umkreis von 5 Kilometern in Schutt und Asche legen dürfte. Das Songmaterial ist aggressiv und gleichzeitig abwechslungsreich, man spürt den eisernen Willen und die Leidenschaft zur Musik in jeder Spielminute und die Balance zwischen Atmosphäre und durchdachten Riffs funktioniert. Natürlich gibt es noch viele Möglichkeiten, die Songs auszubauen; besonders langsame Melodien über geschredderte Riffs oder Soli, die sich zuerst austoben und danach langsam verhallen (in der Richtung alters Schwedentod Bands) könnte ich mir hier sehr gut vorstellen. Die Ausgangsposition ist allerdings extrem gut und ich bin schon sehr gespannt, in welche Richtung man sich hier weiter entwickeln wird.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-32742" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/Buehne_OrangeRot_live.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/Buehne_OrangeRot_live.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/Buehne_OrangeRot_live.jpg?resize=1024%2C682&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/Buehne_OrangeRot_live.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/Buehne_OrangeRot_live.jpg?resize=1536%2C1023&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/Buehne_OrangeRot_live.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>Fazit:</strong> Nach den ersten zwei Songs legt man die Scheibe nicht mehr zur Seite. Spätestens nach `Echoes of Calamity` will man die Band live sehen. Gerne einmal streamen, aber danach bitte sofort kaufen, um die Band zu unterstützen und sich auf den Live-Abriss vorzubereiten.</p>
<p><strong>8 von 10 Punkten</strong></p>
<p><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.radunator.de/">Sebastian Radu Groß</a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>BLACK SABBATH- Warum der Abschied so wichtig ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jul 2025 18:52:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>„Was ist das?“ fragt mein kindliches Ich meinen Vater, mit dem ich Auto fahre. Ein seltsames Klopfen, gefolgt von einem</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>„Was ist das?“ fragt mein kindliches Ich meinen Vater, mit dem ich Auto fahre. Ein seltsames Klopfen, gefolgt von einem schwingenden Geräusch, während eine Computerstimme „ I am Iron Man“ spricht, flutet die Autoboxen, während mein Vater mich ansieht und anlächelt, als hätte ich einen uralten Schatz gefunden. „Das sind <strong><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://blacksabbathapparelshop.com/?fbclid=IwY2xjawLaWkJleHRuA2FlbQIxMABicmlkETBZZE9oYVdUQ1ZRTEdjWTdOAR6WnWpVNGQGnxaucL5Qy4NgTIxa3EL_d7GYA9v1Qp2WMZke299lVITPX5iwzg_aem_lKafgk8JvQjAiuqjtl3ZTg">Black Sabbath</a></span></strong>“ höre ich ihn noch ehrfürchtig sagen, ehe das Gitarrenriff meine Welt für immer verändern sollte.</p>
<p>An dieser Stelle könnte ich jedes Album aufzählen, verschiedene Stationen meines Lebens einzelnen Songs zuordnen oder einfach nur eine epochale Lobeshymne auf Tony Iommi schreiben, dessen Riffs mein Leben für immer bereichert haben. Auch könnte ich über den irren Ozzy schwärmen, der bei einem Konzert einer Fledermaus den Kopf abgebissen hat und dessen Stimme gemeinsam mit Zakk Wyldes (und natürlich Randy Rhoads) Riffs fester Bestandteil meines Lebens ist. Das überspringe ich alles, denn ich bin mir sicher, dass es vielen da draußen ähnlich geht wie mir. Ich hatte das Glück und konnte die Band in unterschiedlichen Besetzungen live sehen. Auch wenn Black Sabbath einige Sänger am Start hatten, so begann doch alles in der Originalbesetzung mit Bill Ward, Geezer Butler, Ozzy Osbourne und Tony Iommi in Birmingham. Am 5. Juli 2025 wurde dort (unter enorm großem Aufwand und Hype) das letzte Konzert einer Legende veranstaltet.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-32309 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142938.jpg?resize=225%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="225" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142938-scaled.jpg?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142938-scaled.jpg?resize=768%2C1024&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142938-scaled.jpg?resize=1152%2C1536&amp;ssl=1 1152w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142938-scaled.jpg?resize=1536%2C2048&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142938-scaled.jpg?w=1920&amp;ssl=1 1920w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142938-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" />Finale Konzerte großer Legenden gibt es leider mehrere und verlieren daher ihre Bedeutung; die letzte große Kiss Tour ist dabei ein Running Gag und wenn sich eine Band verabschiedet, so soll sie doch bitte für immer von der Bildschirmfläche verschwinden, oder? Black Sabbath hatten ebenfalls eine Tour hinter sich, die mit „The End“ Bände sprach. Grund dafür war der Gesundheitszustand von Tony Iommi, dessen (zum Glück geheilte) Krebserkrankung und Ozzys Gesundheit ein ausuferndes Touren unmöglich machten. Als das „Back to the Beginning“ Konzert angekündigt wurde, hätte man das Gleiche vermuten können, wie es bei anderen Farewell Touren gehandhabt wird; vor der endgültigen Bühnenrente nochmal schnell die Taschen mit Geld vollstopfen, um sich dann im Ruhm vergangener Tage zu sonnen. Ozzys Managerin Sharon Osbourne und Tony Iommi hatten da einen anderen Ansatz: noch einmal alles in die Waagschale werfen und eine riesengroße Rockparty veranstalten, ehe der letzte Vorhang endgültig fällt. Die Liste der auftretenden Bands liest sich dabei wie ein feuchter Traum der Rock und Metal Hall of Fame. Im Fokus standen neben Black Sabbath auch Ozzy, dessen Lebensstil nun seinen erbarmungslosen Tribut forderte. Wenn selbst Rocklegende Lemmy schon sagt, dass Ozzys Partywut ihm zu extrem ist, dann will das schon etwas heißen; doch hinter dem gebrechlichen Körper verbirgt sich immer noch jener schalkhafte Charakter, der die Menge zum Toben bringt, und mit seinem „God bless you aaaaaaaall!“ Generationen von Musikern geprägt hat. Allein die Tatsache, sich in diesem Zustand noch einmal auf die Bühne zu trauen, verdient alleine für sich schon Respekt.</p>
<p>Was macht dieses Konzert so besonders? Das Billing spricht schon allein Bände, aber es sind vielmehr die kleinen Ereignisse und Worte zwischen den Zeilen, die hier zu Tränen rühren und das Herzblut deutlich werden lassen. Da verliert mal eben der Slipknot Drummer backstage die Fassung, weil er Bill Ward leibhaftig live bewundert hat, der ihn in seiner Jugend so sehr geprägt hat. James Hetfield liefert mit seiner Ansage „Ohne Black Sabbath würde es Metallica niemals geben!“ ein klares Statement ab. Steven Tyler (Aerosmith) überrascht mit seinem unangekündigten Auftritt, während Slayer einerseits einen verbalen Kniefall vor Sabbath aufführen, ehe sie mit ihren Schwergewichten (z.B. „Angel of Death“) das Stadion in eine infernalische Moshpit verwandeln. Jason Momoa (Aquaman) kündigt mal eben Pantera auf der Bühne an, ehe er in die Menge springt, um zu „Cowboys from Hell“ gemeinsam mit allen anderen Fans hemmungslos durchzudrehen. Weltweit sind viele Musiker aus unterschiedlichen Rock- und Metalsparten angereist, um als Gäste dabei sein zu können, wenn eine Legende noch einmal abliefert und backstage macht Sid Wilson (Slipknot) &nbsp;Kelly Osbourne einen Heiratsantrag.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-32314 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142937-1-scaled-e1752005543267-265x300.jpg?resize=265%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="265" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142937-1-scaled-e1752005543267.jpg?resize=265%2C300&amp;ssl=1 265w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142937-1-scaled-e1752005543267.jpg?resize=904%2C1024&amp;ssl=1 904w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142937-1-scaled-e1752005543267.jpg?resize=768%2C870&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142937-1-scaled-e1752005543267.jpg?resize=1355%2C1536&amp;ssl=1 1355w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142937-1-scaled-e1752005543267.jpg?resize=1807%2C2048&amp;ssl=1 1807w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142937-1-scaled-e1752005543267.jpg?w=1920&amp;ssl=1 1920w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142937-1-scaled-e1752005543267.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 265px) 100vw, 265px" />Den Gig selbst muss ich gar nicht im Detail beschreiben, darüber gibt es bereits viele Videos und Artikel im Netz. Allerdings möchte ich 2 Dinge hervorheben, die mich in meinen Grundfesten erschüttert haben: Ozzy tritt in einem (liebevoll gestalteten) Thron auf und unterstreicht, dass er mit jedem Atemzug seines geschundenen Körpers die Musik l(i)ebt! Zweitens: die Rock-/Metalgemeinde lebt vom rebellischen Gedanken, sein eigenes Ding durchzuziehen und gleichzeitig liebevoll und respektvoll untereinander (und miteinander) umzugehen. Neben den emotionalen Beiträgen in den sozialen Medien und den von Herzen kommenden Ansagen der beteiligten Bands ist Zakk Wylde ein gutes Beispiel, der während des gesamten Auftritts ein wachsames Auge auf Ozzy geworfen hat, ihn bei den Vocals unterstützt hat und wie ein Bruder auf ihn geachtet hat. Das spiegelt sich im Zusammenspiel auf der Bühne wider und verleiht dem tränenreichen Moment, in dem Ozzys Stimme mit den Emotionen bei „Mama I´m coming home“ zu kämpfen hat, mehr Gewicht. In diesem Moment ist genau das am besten sichtbar, was ich bereits mein Leben lang auf Konzerten und Festivals erlebt habe: der Zusammenhalt jener Menschen, deren Musikgeschmack verbindet und als (ehemalige Außenseiter-) Familie zusammenschweißt. Fernab von profitgeilen Massenveranstaltungen und digitalen Followerzahlen ist dieses Abschiedskonzert von Black Sabbath so wichtig, weil es den Grundgedanken des Rock´n Roll und der Metalgemeinde widerspiegelt. Vielleicht haben wir mit diesem Woodstock des Metal nicht nur den Abschied von Ozzys Bühnenpräsenz, sondern auch das Ende einer Ära erlebt, in der sich große Bands vergangener (und präsenter) Tage einmal versammelt haben. Etwas endet, macht Platz für die Jugend und etwas Neues beginnt; so ist nun mal der Lauf der Welt. Auch wenn ich diesen Moment „nur“ digital erleben konnte, so wurde hier ein langfristiges Vermächtnis hinterlassen, an das man sich noch sehr lange erinnern wird.</p>
<p><strong>Sebastian Radu Groß</strong></p>
<p>Eine vollständige Analyse der kompletten BLACK SABBATH Biographie könnt ihr in meinem aktuellen Buch „Pitwalker- Tagebuch eines Headbanger Nerds“ nachlesen. Das Buch ist kostenlos erhältlich und kann hier runtergeladen werden: <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.radunator.de/pitwalker/">https://www.radunator.de/pitwalker/</a></span></p>
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		<title>JACOB´S FALL &#8211; &#8222;Lost in Silence&#8220; (Review)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/jacobs-fall-lost-in-silence-review</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2025 11:33:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CD Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wer kennt noch MY INSANITY und das Album „Still Dreams in Violent Areas“? Alte Hasen werden aufhorchen, denn Xytras verpasste</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/jacobs-fall-lost-in-silence-review">JACOB´S FALL &#8211; &#8222;Lost in Silence&#8220; (Review)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-32205" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?resize=1536%2C1536&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?w=2000&amp;ssl=1 2000w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wer kennt noch MY INSANITY und das Album „Still Dreams in Violent Areas“? Alte Hasen werden aufhorchen, denn Xytras verpasste dieser Klangperle anno 1998 seinen Sound und zauberte eine introvertierte und Gothic geschwängerte Version von Samael aus den Boxen (ganz grob beschrieben). Neben der Balance zwischen einfühlsamen Melodien und amtlicher Durchschlagskraft war besonders die Stimme das Aushängeschild, das diese Band besonders machte.</p>
<p><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://jacobsfall-band.com/?fbclid=IwY2xjawKhx5pleHRuA2FlbQIxMABicmlkETBZZE9oYVdUQ1ZRTEdjWTdOAR6dbLrI8m9RLH7Sc0sns8ylO9BSz2hjEr5kLJIO4hHtRHh_4dpdVL21aa5M5g_aem_04gRNZKk7NMBv2ZtlzTHpw">JACOB´S FALL</a></span> bestehen u.a. aus Sänger, Drummer u. Gitarrist von MY INSANITY und legen mit „Lost in Silence“ eine Scheibe auf den Tisch, die problemlos ein Upgrade des oben erwähnten Albums sein könnte; allerdings mit 25 Jahren mehr musikalischer Erfahrung. Der Gesangsstil schiebt das Album schnell an der Durchschnittserwartung typischer Veröffentlichungen vorbei und besticht zusätzlich mit innovativem und abwechslungsreichen Songwriting. Vergleiche sind schwierig. Aber wenn man sich die Atmosphäre alter Katatonia (zur „Discourage Ones“ Zeiten), ein Bastard von Anathemas „Alternative 4“ und „Weather Systems“ und ganz leichte HIM-Einflüsse vorstellt, ist man grob in der richtigen Richtung unterwegs. JACOB´S FALL sind in vielerlei Hinsicht einzigartig und klingen so, als wäre es genetisch veranlagt. Unfassbar, wie lässig man sich von entspannten Akustikgitarren, über Stakkato Riffs, bis zu Gänsehautsolo steigern kann (`Dead Horse`). Könnte bitte jemand dem Sänger sagen, dass er bei `Like the Leaves`(ab Minute 02:38) die Gesangsspur einfach nur endlos weitersingen soll, damit der Gänsehautmoment länger anhalten kann? Außerdem ist es mir ein Rätsel, wie man `Lost in Silence` derart charismatisch darbieten kann, ohne in Kitsch abzudriften. Man hat keine Ahnung, was als nächstes um die Ecke kommt (`Walk Through Ashes`) und wird im Laufe eines Songs überrascht, wie gut die Gitarren und Drums miteinander harmonieren.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Jacob&#039;s Fall - Walk Through Ashes (OFFICIAL VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/dKi678tc2yc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Musik ist Kunst und kann auf unterschiedlichen Ebenen berühren, faszinieren und erkundet werden. JACOB´S FALL beherrschen dieses Handwerk sehr gut und verwirklichen sich fernab von Genregrenzen, Erwartungshaltungen oder anderen vorhersehbaren Eindrücken. Ich könnte mich jetzt abmühen, um eine Stilbeschreibung abzuliefern, jeden Song zu analysieren oder Lobeshymnen zu schreiben; stattdessen sollte die Musik für sich sprechen und das Album DRINGEND (!) angehört werden, denn es ist definitiv eine Bereicherung für jeden, der Musik mit Gitarren zu schätzen weiß.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Authentisch, charismatisch und herrlich abwechslungsreich; JACOB´S FALL heben sich mühelos aus der Masse ab, lassen sämtliche Genreschubladen hinter sich und konzentrieren sich auf das, worum es wirklich geht: handgemachte Musik mit Herzblut, Hingabe und Talent!</p>
<p><strong>9 von 10 Punkten</strong></p>
<p><a href="https://www.radunator.de/"><span style="color: #003366;">Sebastian Radu Groß</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/jacobs-fall-lost-in-silence-review">JACOB´S FALL &#8211; &#8222;Lost in Silence&#8220; (Review)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>JACOB´S FALL &#8211; Wenn Emotionen über Genregrenzen triumphieren (Interview)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/jacobs-fall-wenn-emotionen-ueber-genregrenzen-triumphieren-interview</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2025 11:26:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[ANATHEMA]]></category>
		<category><![CDATA[JACOB´S FALL]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Schon mal von MY INSANITY gehört? In den 90ern war es eine Gothic Version von Samael, allerdings mit einer großen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/jacobs-fall-wenn-emotionen-ueber-genregrenzen-triumphieren-interview">JACOB´S FALL &#8211; Wenn Emotionen über Genregrenzen triumphieren (Interview)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><strong>Schon mal von MY INSANITY gehört? In den 90ern war es eine Gothic Version von Samael, allerdings mit einer großen Prise Eigenständigkeit und einer herausragenden Stimme, deren Charisma ihresgleichen sucht. Einige ehemaligen Mitglieder musizieren unter <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://jacobsfall-band.com/">JACOB´S FALL</a></span> weiter und haben ein Album rausgehauen, das berührt, überrascht und fasziniert (siehe auch unser <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/jacobs-fall-lost-in-silence-review?preview_id=32211&amp;preview_nonce=39c2ddf9f5&amp;post_format=standard&amp;_thumbnail_id=32229&amp;preview=true">Review</a></span>).</strong><br />
<strong>Grund genug sich mit den Jungs einmal über Entstehung, Entwicklung und Ambitionen zu unterhalten.</strong></p>
<p><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-32205 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?resize=1536%2C1536&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?w=2000&amp;ssl=1 2000w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Jacobs-Fall-Cover.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Hallo und danke für eure Zeit. Wie würdet Ihr jemandem JACOB´S FALL beschreiben, der noch nie etwas von euch gehört hat? </strong></p>
<p><span style="color: #003366;">Christian</span>: „Schwer zu sagen. Die Frage kann Dir ein Außenstehender vielleicht besser beantworten. Ich bin auf jeden Fall der Meinung, dass unsere Musik sehr frisch klingt. Grob könnte man das Material als Mischung aus harter Rock Musik und Synthie Pop bezeichnen. Diverse Klassik-Anleihen sind auch zu vernehmen. Man bekommt auf keinen Fall irgendwelche Standardware. Am Besten hört jeder, der auf originelle, abwechslungsreiche Musik steht, einfach selbst mal rein. Mir fallen keine Bands ein, die man als direkten Vergleich heranziehen könnte.“</p>
<p><strong>Gehen wir einmal kurz zurück zu den Anfangstagen; wie kam die Bandgründung und der Bandname zustande? Ihr kanntet euch ja bereits von My Insanity.</strong></p>
<p><span style="color: #003366;">René:</span> „Unser Sänger Christian und ich haben Ende der 90er gemeinsam bei My Insanity musiziert. Nach meinem Ausscheiden 2001 blieben wir in lockerem Kontakt, obwohl ich zwischendurch an den Bodensee gezogen bin, während Christian 600 km nördlich in der Heimat verweilte. 2011 schickte er mir einige Songs, die er komponiert hatte und fragte, ob wir vielleicht gemeinsam was daraus machen könnten. Da ich von dem Material völlig begeistert war, gab ich natürlich sofort mein Okay. Insgeheim hatte ich eh immer gehofft, mal wieder gemeinsame Sache mit ihm zu machen.“</p>
<p><span style="color: #003366;">Christian:</span> „Als nächstes haben wir überlegt, wen wir uns als Gitarristen ins Boot holen könnten, und kamen dabei ziemlich schnell auf unseren alten Freund Jens Pietzonka, der ebenfalls mal zu My Insanity gehörte. Der war sofort Feuer und Flamme. Die Position des Bassisten war da schon wesentlich schwieriger zu besetzen. Ich weiß gar nicht mehr so genau, wann Daniel dazukam.“</p>
<p><span style="color: #003366;">Daniel:</span> „Das war erst kurz vor unserem ersten Gig Ende 2016. Vorher hattet ihr ja schon diverse andere Leute angetestet. Ins Spiel gebracht wurde ich von Jens, mit dem ich schon in verschiedenen anderen Kapellen gespielt hatte.“</p>
<p><span style="color: #003366;">René:</span> „Man kann also 2016 als Gründungsjahr von Jacob´s Fall ansehen, da der Bandprozess erst ab da so richtig in Schwung kam.“</p>
<p><span style="color: #003366;">Christian:</span> „Der Bandname geht auf meine Kappe. Er bezieht sich auf die Bibelfigur Jacob, wobei wir betonen möchten, dass wir keine christliche bzw. religiöse Band sind. Dieser Jacob sieht im Traum eine Leiter, die als Verbindung zwischen Himmel und Hölle dient. Mit dem Fall von der Leiter versuchen wir symbolisch darzustellen, dass die Menschheit danach strebt in den Himmel (=bessere Welt etc.) zu kommen, jedoch durch ihr prinzipielles Verhalten oft daran scheitert. Der Bandname symbolisiert also grob gesagt die Überheblichkeit bzw. das Scheitern der Menschheit.“</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Jacob’s Fall - Lost In Silence (NEW ALBUM TEASER)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/rR0Odm0OXQI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p><strong>Herzlichen Glückwunsch zu „Lost in Silence“! Ehrlich gesagt hatte ich beim Hören des Albums ein seltenes Luxusproblem: einerseits habe ich analytisch versucht das Album zu hören, um es für eine Rezension optimal beschreiben zu können. Als Gegengewicht driftete der analytische Fokus komplett ab, weil ich mich immer wieder in eure Songs fallen lassen habe und einfach die unfassbar abwechslungsreichen Klangwelten genießen wollte. Man kann euch (zum Glück) nur schwer einordnen; es ist, als würde man eine frische Band hören, die mit den Erfahrungen von Bands der 90er Jahre (Moonspell, Lacuna Coil, Therion) gesegnet ist. Wie kann man sich den Songwritingprozess bei euch vorstellen; klassisch im Proberaum oder modern über das Internet?</strong></p>
<p><span style="color: #003366;">Christian:</span> „Weder noch! Aber erstmal vielen Dank für das Lob! Die Songs stammen alle von mir. Beim ersten Album „The War We Miss“ von 2019 entwickelte ich sämtliche Melodien sowie einen Großteil der Riffs und der Drumparts. Durch intensives gemeinsames Proben haben wir die Songs dann zu dem Material geformt, welches auch auf der fertigen Scheibe zu hören ist. Bei „Lost In Silence“ haben wir etwas anders gearbeitet. Während das erste Album im Woodhouse Studio aufgenommen wurde, haben wir die neue Scheibe in kompletter Eigenregie im Proberaum eingespielt. Da wurden bei den Recordings stellenweise komplette Songstrukturen verändert oder neue Ideen ausprobiert. Da wir keinerlei Kosten- und Zeitdruck hatten, war das überhaupt kein Problem. Im Prinzip kann man sagen, dass die Songs komplett aus meiner Feder stammen, das Material aber erst durch das Zusammenspiel aller Bandmitglieder zu dem wird, was man am Ende auf dem Album hört oder beim Konzert erlebt.“</p>
<p><strong>Wie kam der Albumtitel zustande und was bedeutet er für euch persönlich?</strong></p>
<p><span style="color: #003366;">Christian:</span> „Der Titel stammt von mir. Ursprünglich hatte ich auch eine ganz andere Idee für das Plattencover. Man sollte vom Weltall aus einen Planeten sehen, auf dem ein Kind mit einem Teddybären im Arm steht, das traurig und verloren wirkt. Damit sollte symbolisiert werden, dass man als einzelne Person in der Gesellschaft ganz oft überhört wird. Man kann den Titel aber auch direkt auf den Planeten beziehen. Irgendwann hatten wir neue Ideen für das Coverartwork, wollten den Titel aber unbedingt behalten. Der Song und dessen Text sind übrigens erst viel später entstanden.“</p>
<p><strong>Könnte bitte jemand dem Sänger sagen, dass er bei `Like the Leaves`(ab Minute 02:38) die Gesangsspur einfach nur endlos weitersingen soll, damit ich die Gänsehaut bitte länger genießen kann? Ganz ehrlich: ich war angetan, aber ab der Stelle habt ihr mich komplett erwischt: Danke! Ein kurzer Blick auf die Vocals; wie kommen die Geschichten zustande? Sind es persönliche Erfahrungen, werden Eindrücke verarbeitet oder ist es etwas völlig anderes? </strong></p>
<p><span style="color: #003366;">Jens:</span> „Die Texte stammen allesamt aus meiner Feder. Du liegst ganz richtig mit Deiner Vermutung. Prinzipiell entstehen die Lyrics aus Dinge, die mich gerade beschäftigen oder die mir im täglichen Leben widerfahren. Das sind sowohl private als auch gesellschaftsrelevante bzw. politische Themen. Häufig dienen mir die Texte dazu, bestimmte Ereignisse zu verarbeiten. „The Hole“ ist beispielsweise ein Song, der mir textlich ganz viel bedeutet.“</p>
<p><strong>Ihr habt ja aufgrund eurer vorangegangenen Banderfahrungen einiges an Bord, das euch in die Karten spielt. Man hört quasi heraus, dass ihr euch gut untereinander versteht und gleichzeitig entspannt und konzentriert an die Musik herangeht. Wie würdet ihr die Herangehensweise an die Songs beschreiben und was hat sich an der Art und Weise (im Vergleich zu euren Vorbands) verändert?</strong></p>
<p><span style="color: #003366;">René</span>: „Jeder Einzelne von uns hat schon jahrelange Erfahrung, sowohl auf der Bühne als auch im Studio. Stellenweise auch gemeinsam. Über die Jahre lernt man halt, worauf es beim Musizieren im Kollektiv ankommt bzw. wie sich jeder am Effektivsten einbringen kann. Ich denke, das kann man schon irgendwie hören. Im Vergleich zu den alten My Insanity-Scheiben klingt jetzt alles viel runder und stimmiger. Damals wollte man halt auch mal zeigen, was man technisch alles drauf hat. Das war aber selten songdienlich. Mittlerweile hat jeder auch reichlich Lebenserfahrung gesammelt, sodass das gemeinsame Miteinander viel entspannter abläuft. Das macht sich in sämtlichen, die Band betreffenden, Belangen bemerkbar.“</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Jacob&#039;s Fall - Walk Through Ashes (OFFICIAL VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/dKi678tc2yc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p><strong>Ihr habt ja auch einen YouTube Kanal. `Walk Through Ashes` wurde bereits aus dem Album ausgekoppelt. Sind weitere Videos geplant und was ist euch generell bei Videoauskopplungen wichtig? </strong></p>
<p><span style="color: #003366;">Daniel:</span> „Es sind auf jeden Fall weitere Videos geplant. Es gibt auch schon reichlich Ideen, die wir demnächst versuchen umzusetzen. Lasst euch überraschen!“</p>
<p><span style="color: #003366;">Christian:</span> „Prinzipiell wollen wir es vermeiden, einfache Performance-Clips zu machen. Die sieht man ja von so ziemlich jeder Band. Wir erzählen lieber Geschichten in unseren Videos, als einfach eine musizierende Band zu zeigen. Das finden wir ziemlich langweilig. Der nächste Clip wird konzeptionell, aber ganz anders ausfallen, als „Walk Through Ashes“. Erstaunlicherweise gab es auch viele Rückmeldungen, dass Leute die Story des Clips gar nicht so richtig verstanden haben.“</p>
<p><span style="color: #003366;">René:</span> „Wir wollen halt die üblichen Klischees vermeiden. Am schönsten wäre es, wenn wir mit den Videos unseren eigenen Stil – sowohl musikalisch als auch visuell – zum Ausdruck bringen könnten.“</p>
<p><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-32209" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/JAcobs-Fall-Vinyl.jpg?resize=300%2C169&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="169" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/JAcobs-Fall-Vinyl.jpg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/JAcobs-Fall-Vinyl.jpg?resize=768%2C433&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/JAcobs-Fall-Vinyl.jpg?w=958&amp;ssl=1 958w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Gibt es eigentlich Merch von euch und ist eine Vinylversion von „Lost in Silence“ erhältlich?</strong></p>
<p><span style="color: #003366;">Daniel:</span> „Es gibt verschiedene T-Shirt-Motive, die man auf den üblichen Wegen (Bandcamp, Facebook etc.) erwerben kann. Derzeit wird bereits an neuen Sachen gearbeitet. „Lost In Silence“ gibt es auf Vinyl und zudem als digitale Version auf allen entsprechenden Plattformen. Eine CD-Variante ist erstmal nicht geplant, da sich dieses Formal derzeit leider kaum verkaufen lässt. Unser erstes Album „The War We Miss?“ ist übrigens weiterhin als CD und auf den digitalen Plattformen erhältlich.“</p>
<p><strong>Auch euer Albumcover sticht aus der Masse hervor; man hat das Gefühl, selbst auf einem Floß zu sitzen, während die Welt um einen herum auseinanderbricht und versinkt. Das einzige, was einen dann noch am Leben (oder über der Meeresoberfläche) hält, ist die Musik. Wie kam das Cover zustande und wer hat es erstellt?</strong></p>
<p><span style="color: #003366;">René:</span> „Wie schon erwähnt, hatten wir bzw. Christian zunächst ein völlig anderes Cover im Sinn. Nachdem wir ein intensives Brainstorming mit Björn Goosses von Killustrations hatten, kamen wir irgendwann zu der Einsicht, dass sich die alte Idee eher schlecht umsetzen ließ. Björn, der bereits unser letztes Shirt entwarf und bereits für unzählige Bands Albumcover anfertigte, hatte das nun vorliegende Covermotiv in seinem Archiv und meinte, das würde doch gut zum Albumtitel passen. Als ich das Bild zum ersten Mal sah, war ich völlig begeistert. Zum Glück ging es meinen Bandkollegen genauso. Deine Interpretation, dass Musik das einzige ist, was einem am Leben hält, ist ein sehr schöner Gedanke, der wirklich gut zum Coverbild passt. Mit dem untergegangenen Floß spannen wir gleichzeitig den Bogen zum Bandnamen, der ja grob das Scheitern der Menschheit symbolisiert.“</p>
<p><strong>Habt ihr noch weitere Pläne/Konzerte für dieses Jahr im Visier?</strong></p>
<p><span style="color: #003366;">Daniel:</span> „Es stehen für dieses Jahr noch einige Gigs an, u.a. im September auf einem Festival in Berlin. Da wir aber bisher bei keiner Agentur unter Vertrag stehen, ist es momentan eher schwierig, an vernünftige Auftritte heranzukommen. Falls ein Booker Interesse hat, kann er uns gern kontaktieren. Ansonsten arbeiten wir bereits an neuen Songs, da die Pause bis zum nächsten Album nicht wieder 6 Jahre dauern soll.“</p>
<p><strong>Danke für euer wunderschön und ergreifendes „Lost in Silence“; das Album ist definitiv der beste Grund, ein Fan von euch zu werden! Ich wünsche euch eine schöne Releaseparty und weiterhin alles Gute mit JACOB´S FALL! Die letzten Worte an unsere Leser gehören euch </strong><strong>😊</strong></p>
<p><span style="color: #003366;">Lukas:</span> „Erstmal möchte ich mich im Namen der ganzen Band für das Interview und Deine lobenden Worte bezüglich des Albums bedanken. Wir sind schon sehr auf Dein Review gespannt! Des Weiteren hoffen wir natürlich, dass sich möglichst viele Leute mit unserer Musik beschäftigen. Wie bereits erwähnt, gibt es so Einiges zu entdecken. Live sollte man sich das natürlich auch mal anschauen. Danke und viele Grüße an alle Leser!“</p>
<p><strong>Redakteur:</strong> <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.radunator.de/">Sebastian Radu Groß</a></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/jacobs-fall-wenn-emotionen-ueber-genregrenzen-triumphieren-interview">JACOB´S FALL &#8211; Wenn Emotionen über Genregrenzen triumphieren (Interview)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>DEAD PHOENIX IM INTERVIEW- Live Emotionen gehen weiter</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/dead-phoenix-im-interview-live-emotionen-gehen-weiter</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 May 2025 03:23:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[DEAD PHOENIX]]></category>
		<category><![CDATA[Leyka]]></category>
		<category><![CDATA[Linking Park]]></category>
		<category><![CDATA[METALCORE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Eine junge, hungrige Band hat sich im Jahr 2024 auf ihre erste Tour begeben und konnte dabei amtlich abräumen. Die</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/dead-phoenix-im-interview-live-emotionen-gehen-weiter">DEAD PHOENIX IM INTERVIEW- Live Emotionen gehen weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Eine junge, hungrige Band hat sich im Jahr 2024 auf ihre erste Tour begeben und konnte dabei amtlich abräumen. Die Rede ist von <a href="https://www.morecore.de/band/dead-phoenix/">DEAD PHOENIX</a>, deren EP &#8222;Unraveled Self&#8220; bereits <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/dead-phoenix-unraveled-self-review">in unserem Review</a> neugierig gemacht hat. Nun begeben sich die Jungs erneut auf Tour plaudern ein wenig aus dem Nähkästchen.</p>
<p><strong>Gab es einen besonderen Moment auf eurer ersten Tour im März 2024, der euch lange in Erinnerung bleiben wird?</strong></p>
<p>„Keinen spezifischen Moment. Sondern eher wie gut alles lief. Dass so viele Menschen extra wegen uns gekommen sind und wieso viele tolle Abende hatten.“</p>
<p><strong>Gibt es Rituale oder Routinen, die ihr vor jedem Auftritt habt?</strong></p>
<p>„Wir haben nicht wirklich Rituale, aber jeder macht sich für sich selbst vor der Show etwas warm.“</p>
<p><strong>Ihr nehmt ja die Band Leyka jetzt mit auf eure neue Tour. Was schätzt ihr besonders an Leyka – musikalisch und persönlich?<br />
</strong><br />
„Musikalisch haben die Jungs echt einiges auf dem Kasten und passen definitiv sehr gut zu uns. Ihr könnt euch also auf eine tolle Show freuen. Wir haben ja schon vorher mit den Jungs gespielt und waren uns auf Anhieb unglaublich sympathisch. Daher war es für uns eine ziemlich logische Wahl.“</p>
<p><strong>Gibt es Pläne für gemeinsame Performances auf der Tour?<br />
</strong><br />
„Wir sind derzeit noch in der Planung und möchten aber noch nicht so viel verraten. Lasst euch also gerne überraschen.“</p>
<p><strong>Welche Herausforderungen bringt das Tourleben mit sich, auf die ihr euch diesmal besonders einstellt?<br />
</strong><br />
„Die größte Herausforderung ist es fit zu bleiben und auf sich zu achten, so dass man jeden Abend volle Leistung bringen kann. Beim letzten Mal nicht zum Glück alles sehr gut und dieses Mal wissen wir noch besser was uns erwartet. Also bin ich sehr optimistisch, dass alles gut läuft.“</p>
<p><strong>Pünktlich zum Nikolaus ´24 erschien eure EP “Unraveled Self”. Gibt es eine zentrale Botschaft, die sich durch die gesamte EP zieht? (<br />
</strong><br />
„Unsere Songs waren schon immer sehr persönlich und von Emotionen geprägt. Das Besondere an Unraveled Self ist aber wie ungefiltert diese Emotionen wiedergegeben werden. Das ganze ist verpackt in einem Konzept der vier Jahreszeiten und stellt eine Reise durch die eigene Emotionswelt über diese Zeit dar. Im Fokus steht die eigene verzehrte Selbstwahrnehmung.“</p>
<p><strong>Wie setzt ihr das Konzept der EP live um – spielt ihr mit Licht, Visuals oder anderen Elementen?<br />
</strong><br />
„Da wir sehr kleine Bühnen bespielen, gibt es eher weniger Möglichkeiten etwas zu visualisieren, es ist nicht ausgeschlossen dennoch verzichten wir darauf, da es auf der Bühne auch schnell mal eng werden könnten wenn bspw. viel Lichttechnik auf der Bühne steht. Wir legen dann eher Wert auf eine energetische und gefühlsausdrückende Performance, die dann schon mehr Platz auf der Bühne beansprucht, um unsere Fans in den Bann zu ziehen!“</p>
<p><strong>Worauf freut ihr euch am meisten bei den anstehenden Shows?<br />
</strong><br />
„Wir freuen uns am meisten darauf unsere Fans wieder zu sehen und unvergessliche Abende zusammen zu erleben. Natürlich hoffen wir auch neue Leute mit unserer Musik zu erreichen.“</p>
<p><strong>Gibt es eine Stadt oder Location, auf die ihr euch besonders freut?<br />
</strong><br />
„Nicht wirklich da es in erster Linie um das Publikum geht. Wir freuen uns einfach auf die gesamte Tour und auf die Menschen die Teil davon sein werden.“</p>
<p><strong>An folgenden Stationen wird die Hütte brennen:</strong></p>
<p><strong><span id="gmail-docs-internal-guid-668b8431-7fff-ba70-58f4-e44e861b868b">CUT THE ROPES TOUR<br />
Support: <a href="https://www.leyka-band.com/">Leyka</a></span></strong></p>
<p><strong>10.10.2025 Berlin Privatclub<br />
11.10.2025 Hamburg Headcrash<br />
12.10.2025 Osnabrück Westwerk<br />
13.10.2025 Essen Don’t Panic<br />
14.10.2025 Köln MTC<br />
15.10.2025 Mainz Schon Schön </strong></p>
<p>(Pressefoto: Patricia Gratschow)</p>
<p>Redakteur: <a href="https://www.radunator.de/">Sebastian Radu Groß</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/dead-phoenix-im-interview-live-emotionen-gehen-weiter">DEAD PHOENIX IM INTERVIEW- Live Emotionen gehen weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>Lieblingsplatten Revisited &#8211; &#8222;Lauschangriff&#8220; mit Markus von IMPARITY</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/lauschangriff-lieblingsplatten-revisited</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2025 18:31:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Amorphis]]></category>
		<category><![CDATA[ANATHEMA]]></category>
		<category><![CDATA[BLACK SABBATH]]></category>
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		<category><![CDATA[IMPARITY]]></category>
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		<category><![CDATA[SENTENCED]]></category>
		<category><![CDATA[Swallow the sun]]></category>
		<category><![CDATA[THE GATHERING]]></category>
		<category><![CDATA[The Night Flight Orchestra]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>&#160; Unsere Leidenschaft zur Musik wird von jedem von uns auf seine eigene Weise gelebt. Angefangen vom Hörerlebnis selbst, über</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unsere Leidenschaft zur Musik wird von jedem von uns auf seine eigene Weise gelebt. Angefangen vom Hörerlebnis selbst, über den Besuch von Konzerten, Tragen von Bandshirts bis hin zum eigenen musikalischen Projekt ist alles dabei. Dabei gibt es persönliche Vorlieben (Streaming, CD, Vinyl oder Tape) und Hörgewohnheiten (Lautsprecher oder Kopfhörer). Bei einem gemütlichen Gespräch mit Markus von <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="http://www.imparity.de/">IMPARITY</a></span> (siehe auch <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/imparity-tales-of-rust-and-bones">unsere Rezi zum Album</a></span>) plauderten wir über ungewöhnliche Ideen fürs Hörerlebnis, die Veränderung der eigenen Lieblingsbands innerhalb derer Diskographie und dem aktuellen Stand bei IMPARITY.</p>
<p><strong>Du hattest eine sehr coole Idee; sich einmal durch die komplette Diskographie einiger Lieblingsbands zu hören. Wie kam es zu dieser Idee?</strong></p>
<p>Eigentlich war das ein ganz profaner Grund, der mich zu dieser Idee brachte. Ich habe seit geraumer Zeit einen Plattenspieler in meinem Arbeitsbüro stehen und bin in der glücklichen Lage fast den ganzen Tag Musik hören zu können. Neben aktuellen Schallplatten, die ich an meine Arbeitsstelle schicken lasse, will ich aber natürlich auch alte Platten hören, die ich dann immer im Schwung von zu Hause aus meiner Sammlung mitnehme und nach dem Durchhören gegen andere austausche. Da ich meine Platten alphabetisch und innerhalb einer Band chronologisch sortiert habe war es mir aber tatsächlich zu mühsam, immer einzelne Platten herauszunehmen und sie hinterher wieder korrekt einzusortieren und daher habe ich immer die Kollektion einer Band im gesamten aus dem Regal genommen.</p>
<p><strong>Welche Bands hast du konkret durchgehört und warum ausgerechnet diese? Und gab es ein bestimmtes Medium (Schallplatte, CD, digital), das du bevorzugt hat oder hat du alles so gemischt, wie es in den Alltag passt?</strong></p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-31726 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/MDB.jpg?resize=300%2C297&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="297" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/MDB-scaled.jpg?resize=300%2C297&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/MDB-scaled.jpg?resize=1024%2C1014&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/MDB-scaled.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/MDB-scaled.jpg?resize=768%2C760&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/MDB-scaled.jpg?resize=1536%2C1521&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/MDB-scaled.jpg?resize=2048%2C2028&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/MDB-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/MDB-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Es waren eben Bands, von denen ich einfach besonders viele Schallplatten besitze. Bands deren Sammlung ich insbesondere Ende der 90er und in den 2000ern gesammelt habe und dort vornehmlich auf CD besitze, fielen daher hinten über. Wenn mir einzelne Releases auf Platte fehlten, habe ich diese aber in der korrekten Reihenfolge dann gestreamt, um auch wirklich die ganze Diskographie zu erfassen. Außerdem sollten es schon Bands sein, die eine umfangreiche Diskographien vorweisen können.</p>
<p>Unter anderem sind da vor allem Motörhead, My Dying Bride, Swallow the Sun, Anathema, Falkenbach, Sentenced, Amorphis, Hammerfall, Black Sabbath (dank der neu veröffentlichten LP-Boxen), The Gathering und The Night Flight Orchestra, aber auch eher nicht unter den Metal zu gruppierende Bands, wie Dire Straits, Queen oder Heart, zu benennen.</p>
<p><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-31728" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/Katatonia.jpg?resize=300%2C295&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="295">Hast du noch weitere Bands auf deinem Zettel, die du durchhören möchtest und falls ja, welche sind das?</strong></p>
<p>Als nächstes steht auf jeden Fall Katatonia und Long Distance Calling an, da besitze ich auch noch fast jede Veröffentlichung auf Vinyl und aus dem Rock-Sektor Pat Benatar. Danach muss ich schon etwas genauer schauen, wo ich wirklich noch ausreichende Mengen an Releases auf Vinyl vorliegen habe. Eventuell werde ich dann doch mehr auf das Streaming oder auf die CD setzen. Nevermore, Paradise Lost oder Moonspell würden mich auf jeden Fall sehr reizen, da habe ich die meisten Releases aber „nur“ auf CD. Da würde ich dann im Büro wohl eher auf das Streaming setzen.</p>
<p><strong>Wenn man eine Band in seiner Jugend zum ersten Mal hört und dann einige Alben immer wieder auf dem Plattenteller hat, gehören die schon fest zum eigenen Leben. Wenn man jetzt allerdings die komplette Diskographie durchhört, hört (und spürt) man ja schon einige Unterschiede im Gegensatz zum „ersten Mal“. Wenn du das aktuelle Hörerlebnis mit deinen ersten Begegnungen mit den Bands vergleichst: was hat sich konkret verändert und was ist gleich geblieben für dich beim Durchhören?</strong></p>
<p>Gleich geblieben ist natürlich die Liebe und die Begeisterung zu jeder der Platten. Von den genannten Bands gibt es wirklich nur wenige Platten, die ich nicht liebe und mag. Jede Platte für sich ist besonders und einzigartig, auch wenn sie manchmal aus dem Kontext fallen oder doch eine deutliche Kurskorrektur der Band aufweisen. Wenn man die Platten nun im Kontext der Banddiskographie hört fällt einem &#8211; wie ich finde &#8211; schon deutlicher auf, dass sich viele Stilwechsel eben doch längerfristig eingeschlichen haben und nicht wie es einem manchmal in der Jugend vorkam, von einer Platte auf die andere. Manchmal lässt sich der stilistische Wechsel auch natürlich auch an Wechseln in der Bandbesetzung festmachen. Ich habe auch versucht immer zu den Platten ein wenig über die Geschichte der Band zu recherchieren und die Platten auch im Zusammenhang von Besetzungswechsel, Plattenfirmawechsel und ggf. auch Aufnahmebudget zu sehen. So erschließen sich einem viele Unterschiede und Zusammenhänge, die man in früheren Zeiten auch auf Grund der damals nicht vorhandenen Datenbanken im Internet so gar nicht deuten konnte. In dem Zuge bin ich dann auch nach der Discographie einer Band gerne noch eine Zeit bei den Nebenprojekten der Mitglieder oder weiterführender Gruppen ehemaliger Mitglieder hängengeblieben.</p>
<p><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-31730 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/Imparity.jpg?resize=235%2C214&#038;ssl=1" alt="" width="235" height="214">Das bringt mich direkt zu eurer Band IMPARITY; stell dir vor, du würdest eure ersten musikalischen Gehversuche mit eurem aktuellen Album vergleichen; was hat sich da für dich verändert, wenn du es als Hörer durchhören würdest?</strong></p>
<p>Zum einen vor allem der Sound. Bei unserer ersten EP waren wir zwar in einem professionellen Studio und eigentlich ist es von der Technik her die am besten produzierte Platte. Aber wir wussten gar nicht so recht, welchen Sound wir eigentlich haben wollten und entsprechend langweilig ist dann auch der Mix ohne Ecken und Kanten ausgefallen. Die zweite Veröffentlichung „Dying Dreams“ haben wir dann in der Pandemie-Zeit komplett im Heim-Studio aufgenommen und ich habe sie selbst gemischt. Für einen Anfänger glaube ich gar nicht so schlecht, aber im Nachhinein merkt man dann natürlich doch wo die Schwachstellen sind. Bei dem ersten Langspieler haben wir dann zwar auch im Heimstudio recordet, das Ganze aber von Markus Skroch von den Kalthallen Studios (u.a. Ash of Ashes) mixen lassen und das Ergebnis hat uns auf der gesamten Länge überzeugt.</p>
<p>Der zweite Unterschied liegt sicher im Songwriting, wo wir mit der Zeit auch deutliche Fortschritte gemacht haben. Sowohl in der Abwechslung als auch in der Komplexität. Und schließlich auch in unseren eigenen Fähigkeiten am Instrument und in dem Mut, einmal etwas Neues zu probieren.</p>
<p><strong>Wie schaut´s aktuell im Lager von IMPARITY aus; euer Debut-Album „Tales of Rust and Bones“ war ja bereits eine Doom Perle. Wie sind die aktuellen Pläne in Sachen Songwriting und Konzerten?</strong></p>
<p>Wir bleiben in der Entwicklung nicht stehen und haben jüngst eine sehr erfreuliche Entwicklung. Wir konnten ein neues Bandmitglied für uns gewinnen und werden in Zukunft mit Geige und Keyboard die Bühnen unsicher machen. Dadurch wird unser Sound sicher deutlich komplexer und abwechslungsreicher sowie atmosphärischer. Wir sind mitten im Prozess des Songwritings für das neue Album, ein Termin steht hier aber auch noch gar nicht fest. Gerne würden wir auch ein kleines Label für uns gewinnen können. Erste Live-Termine sind für den Sommer auf jeden Fall geplant. Zum Beispiel am 02.08.2025 im Valhalle in Köln und am 06.09.2025 im Kult 41 in Bonn.</p>
<p><strong>Du bist ja auch viel auf Konzerten unterwegs; gibt es ein Festival, auf dem du gerne mit IMPARITY spielen würdest?</strong></p>
<p>Wir würden gerne mal auf einem Festival spielen, da kommen viele kleine Festivals im Ruhrgebiet oder in ganz Deutschland sicher in Frage. Ein Festival ist immer eine großartige Möglichkeit seine Musik einer größeren Gruppe von Musikbegeisterten zu präsentieren, die sonst nie auf diese Band gestoßen wären. Total schön wäre es mal in einer besonderen Location, wie z.B. der Naturhöhle in Balve zu spielen. Aber das sind weit entfernte Träume.</p>
<p>Danke für deine Zeit und die coole Idee für diesen Artikel!</p>
<p><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.radunator.de/"><strong>Sebastian Radu Groß</strong></a></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/lauschangriff-lieblingsplatten-revisited">Lieblingsplatten Revisited &#8211; &#8222;Lauschangriff&#8220; mit Markus von IMPARITY</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>CREMATORY &#8211; &#8222;Destination&#8220; (Review)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Mar 2025 19:55:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wir schreiben das Jahr 1991; in Westhofen gründen Schlagzeuger Markus Jüllich und Gitarrist Lothar Först eine Lärmkombo, die sich dem</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-31585" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/02/2025-Crematory-Destination-album-cover.jpg?resize=379%2C379&#038;ssl=1" alt="" width="379" height="379" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/02/2025-Crematory-Destination-album-cover.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/02/2025-Crematory-Destination-album-cover.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/02/2025-Crematory-Destination-album-cover.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/02/2025-Crematory-Destination-album-cover.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/02/2025-Crematory-Destination-album-cover.jpg?w=1500&amp;ssl=1 1500w" sizes="auto, (max-width: 379px) 100vw, 379px" />Wir schreiben das Jahr 1991; in Westhofen gründen Schlagzeuger Markus Jüllich und Gitarrist Lothar Först eine Lärmkombo, die sich dem melodischen Death Metal widmet. Einen großen Zeitsprung in das Jahr 2025 können <span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://www.crematory.de/">CREMATORY</a></strong></span> auf eine sehr eindrucksvolle Karriere zurückblicken. So haben sie in den 90er Jahren nicht nur die perfekte Symbiose zwischen Gothic und Death Metal erschaffen, sondern auch gleichzeitig elektronische Einflüsse geschickt integriert. Texte über den Tod im Death Metal Stil? Check! (´Shadows of mine`). Eine Hymne erschaffen, die ein zeitloses Bild der 90er Jahre Gothic Ära bis heute zeichnet? Check (`Tears of Time`). Den Mut, sich weiterzuentwickeln, zu experimentieren und gleichzeitig seinen Wurzeln treu zu bleiben? Definitiv! Hinzu kommt die Bodenständigkeit der Musiker und ein teilweise konstantes Bandgefüge (Schlagzeug, Gesang und Keyboards wurden zum Glück nie ausgetauscht). Was kann man also von einer Band erwarten, die seit 34 Jahren im Geschäft ist?</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="CREMATORY - &quot;Destination&quot; (Official Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/wXyYCOMymms?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>„Destination“ überrascht mich quasi aus dem Nichts und erwischt mich eiskalt. Das Cover deutet bereits an, dass hier die Zähne gezeigt werden und im Vergleich zum Vorgänger „Inglorious Darkness“ wird hier wieder mehr auf druckvolle Gitarrenwände gesetzt, als auf elektronische Spielereien. Natürlich sind diese auch weiterhin fester Bestandteil, wurden aber hier sehr geschickt eingewoben und nicht in den Fokus gerückt. Ohne lange Intros knallt der Titeltrack als Opener durch die Hörgänge und zwingt die Nackenmuskulatur zu Überstunden. Knackige Riffs führen zum Refrain, bei dem alles da ist, was ich an CREMATORY liebe: das Gefühl für Melodien, einprägsamer Refrain und atmosphärische Keyboards. Auch Felix Stimme hat wieder genug Hass getankt, um die Durchschlagskraft der Songs nach vorne zu bringen. `The Future is a lonely Place` würde problemlos auf einem Gothic Sampler sein zuhause finden und lässt das Gefühl aufkommen, dass diese musikalische Ära gerade einen weiteren Frühling erlebt. Mit `Welt aus Glas` lässt man seine Erfahrung in allen Klangfarben erstrahlen und so kombiniert man das Flair aus deutschem Text, melodischen Elementen (die stark an das ehemalige Sideprojekt Century erinnern) und brachialen Riffs zu einer wirkungsvollen Dampframme, die sich schnell durch die Boxen trümmert. In Sachen Coverversionen ist der Band nichts heilig und man kann ihr auch nicht böse sein. Aber wer bereits vor Ewigkeiten `Temple of Love` gecovert hat, kann sich auch getrost an den Type O Negative Klassiker `My Girlfriend´s girlfriend`wagen und es funktioniert und macht einfach nur Spaß!</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-large wp-image-31589" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/02/2025-CREMATORY-Destination-Ingo-Spoerl-2.jpg?resize=800%2C450&#038;ssl=1" alt="" width="800" height="450" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/02/2025-CREMATORY-Destination-Ingo-Spoerl-2-scaled.jpg?resize=1024%2C576&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/02/2025-CREMATORY-Destination-Ingo-Spoerl-2-scaled.jpg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/02/2025-CREMATORY-Destination-Ingo-Spoerl-2-scaled.jpg?resize=768%2C432&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/02/2025-CREMATORY-Destination-Ingo-Spoerl-2-scaled.jpg?resize=1536%2C864&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/02/2025-CREMATORY-Destination-Ingo-Spoerl-2-scaled.jpg?resize=2048%2C1152&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/02/2025-CREMATORY-Destination-Ingo-Spoerl-2-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/02/2025-CREMATORY-Destination-Ingo-Spoerl-2-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />Sanftere Töne gibt es bei `After Isolation`, bei dem man u.a. &nbsp;wieder die Harmonie zwischen atmosphärischen Keyboards und Gitarrenleads genießen kann, ohne dass der Härtegrad runtergeschraubt wird. Warum sind es immer die simplen Kleinigkeiten, die den großen Unterschied machen? `My Own Private God` ist von der Songstruktur und vom Riffing her eigentlich recht simpel, aber mein Gott, knallt das meine Synapsen durch! Die Riffs röcheln sich durch den Song, während das Keyboard problemlos jedem Horror Score Konkurrenz machen könnte. Definitiv meine Lieblingsnummer und hoffentlich auch eine Live-Granate. Auf die Frage, ob Metal hart und tanzbar ist, gibt `Day without Sun’ eine klare Antwort, bei dem auch Freunde der elektronischen Klänge wieder auf ihre Kosten kommen. Man könnte ewig so weiter schwärmen von schönen Halbballaden (`Deep in the silence`), emotionalen Abrissbirnen (`Banished Forever`) , Gänsehautriffs (`Ashes of Despair`) oder Refrains, die einfach nur rausgebrüllt werden müssen (`Toxic Touch`), ehe man mit `das letzte Ticket`den Sack zumacht.</p>
<p>Ich persönlich stecke musikalisch in den 90er Jahren fest und bin der Meinung, dass hier bereits das meiste (für mich) gesagt wurde. Um so mehr freue ich mich, wenn mich junge Bands eines besseren belehren und mir zeigen, dass es auch noch Neues zu entdecken gibt. Wenn ich aber höre, zu welchem leidenschaftlichen Album eine Band in der Lage ist, die bereits seit ihren Anfangstagen fester Bestandteil meines CD Regals (und meines Lebens) ist, kann ich nur ehrfürchtig staunen und mich einfach nur darüber freuen. CREMATORY haben hier ein Album auf den Tisch geprügelt, bei dem ich einfach nur glücklich bin; schickes Cover, Top Produktion, sehr gute Songs und eine Atmosphäre, als hätte man einen Best-Of Bastard zwischen der „…Just Dreaming“ und der „Illusions“ erschaffen und damit in diesem Jahr die Blütezeit der Gothic Ära eingeläutet. Hier hört man eine Band, die sich auf ihre Wurzeln besinnt, ihre langjährige Erfahrung geschickt nutzt und in absoluter Topform spielt. „Destination“ zelebriert ein Revival der Verbrüderung von Gothic- und Metal, das man gehört haben muss!</p>
<p><strong>10 von 10 Punkten</strong></p>
<p><a href="https://www.radunator.de/"><span style="color: #003366;"><strong>Sebastian Radu Groß</strong></span></a></p>
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		<title>ELDEN RING Symphonic Adventure</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2025 13:27:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Philipshalle Düsseldorf an einem schönen Frühlingstag. Ich stehe mit einem kühlen Bierchen vor der Bühne und freue mich auf mein</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/elden-ring-symphonic-adventure">ELDEN RING Symphonic Adventure</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Philipshalle Düsseldorf an einem schönen Frühlingstag. Ich stehe mit einem kühlen Bierchen vor der Bühne und freue mich auf mein erstes Blind Guardian Konzert. Ob sie den magischen Moment des Bard´s Song nochmal wiederholen können, den sie auf der „Forgotten Tales“ hatten? Ich bin jedenfalls gespannt, wie…Stop! Falsches Konzert und falsche Zeit; ein kleiner Zeitsprung, circa 23 Jahre später.</p>
<p>Es ist ein kalter Winterabend und ich befinde mich in der Mitsubishi Halle in Düsseldorf, die einst den Namen „Philipshalle“ trug. Hier hatte ich mein erstes episches Konzert mit meiner Lieblingsband erleben dürfen, als der `Bard´s Song ‘eskalierte und wir 20 Minuten frenetisch feierten und unsere Helden auf der Bühne völlig perplex und glücklich dastanden. Auf dem „Live“ Album hört und spürt man immer noch dieses Gefühl, das ein Leben lang bleibt. Heute bin ich teilweise von Leuten mit Bandshirts umgeben, aber auch Nerdshirts, Dark Souls Fans und sehr schick angezogene Leute, füllen die Halle, denn heute wartet ein Orchester auf, das in Kombination mit Spieleszenen Fans von Elden Ring beglücken wird. Vorhang auf für das <a href="https://en.bandainamcoent.eu/elden-ring-concert">ELDEN RING SYMPHONIC ADVENTURE</a>.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="ELDEN RING Symphonic Adventure - World Premiere 2024" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/uq1F1pAkPKs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Wer hätte gedacht, als im Jahr 2009 zum ersten Mal „Demon´s Souls“ auf heimischen PS3 Bildschirmen, vielen Gamern die Bildschirmtodflatrate bescherte, dass daraus ein ganzes Genre wachsen und so populär werden würde? Die Dark Souls Reihe besticht zwar durch seinen Schwierigkeitsgrad (der sich an die 90er Jahre Computerspiele orientiert; wenig Speichermöglichkeiten, keine Pause Taste und bockschwere Gegner), aber auch besonders durch seine mystische Atmosphäre und der kryptischen Lore. Elden Ring ist die aktuelle Speerspitze aller Souls Fans, denn hier kann man sich in einer Open World mit sämtlichen Spielmechaniken und Bossen auseinandersetzen, während man durch eine liebevoll gestaltete Landschaft reist. Umso wichtiger ist dabei ein atmosphärischer Soundtrack, der in der Philipshalle (sorry, Mitsubishi Halle) zelebriert werden soll.</p>
<p>Zunächst einmal folgendes Grundprinzip zum Verständnis: man kann mehrere Metalbands auf eine Bühne mit den lautesten Verstärkern hinstellen; gegen ein komplettes Orchester (inklusive Chor) hat in Sachen Durchschlagskraft niemand eine Chance! Nicht umsonst haben sich bereits Bands wie Dimmu Borgir, Kool Savas oder Led Zeppelin bereits für einen Live-Auftritt mit einem Orchester zusammengetan, um den eigenen Songs live auch eine epochale Durchschlagskraft zu vermitteln. Dass dies in Sachen Soundtrack zu Spielen und Filmen eindrucksvoll funktionieren kann, zeigen heute YouTube Videos, die während der Aufführung von „Game of Thrones“, „Wichter“ oder „Herr der Ringe“ gedreht wurden. Eine gute Ausgangsposition also für diesen Abend.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-large wp-image-31327" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/01/20250111_212440.jpg?resize=800%2C600&#038;ssl=1" alt="" width="800" height="600" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/01/20250111_212440-scaled.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/01/20250111_212440-scaled.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/01/20250111_212440-scaled.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/01/20250111_212440-scaled.jpg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/01/20250111_212440-scaled.jpg?resize=2048%2C1536&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/01/20250111_212440-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/01/20250111_212440-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p>Das Licht erlischt. Über dem Orchester ragt ein gigantischer Bildschirm mit dem Elden Ring Symphonic Adventure Logo und leise Klänge des Intros läuten einen Abend der besonderen Art ein. Schaut euch einmal das komplette Intro von Elden Ring zuhause auf einem riesigen Bildschirm an und hört den Soundtrack dabei über Kopfhörer in der bestmöglichen Qualität. Dann bekommt ihr eine ungefähre Vorstellung, mit welcher Gänsehaut das Publikum in den ersten Minuten des Intros dastand und weiterhin mit einer konstanten Gänsehaut verwöhnt wurde. Danach wurde mit unterschiedlichen Charakteren die Reise durch die Spielwelt angetreten, wobei die Bosskämpfe jeweils Dreh- und Angelpunkt der Musikstücke sind. Slow Motion im Stil von 300, unterschiedliche Kameraperspektiven und Nahaufnahmen der Gesichter funktionieren mit der epochalen Wucht des Orchesters ausgezeichnet und entfachen neben der Gänsehaut direkt die Lust, sofort selbst Hand an den Controller zu legen, um die dargebotenen Kämpfe selbst zu steuern. Der Sound ist gut, die Lautstärke an einigen Stellen zu brachial, aber im Großen und Ganzen ein intensiver Trip für Augen und Ohren. Die emotionale Bindung aller Gamer spielt dem Orchester hier optimal in die Karten und gerade bei knackigen Bosskämpfen (ja, ich meine dich, Radagon!) kennt man jede Note des Soundtracks auswendig, weil man sich so oft durch die Kämpfe gequält hat. Bei allem Bombast und Kämpfen sind es aber besonders die ruhigen Momente, die diesen Abend zu etwas ganz Besonderem machen. So zieht sich das Orchester komplett in die Stille zurück, während Godrick sich in aller Ruhe in Richtung Kamera dreht, der Wind mit seinem Umhang spielt und er langsam seine Stimme erhebt. In diesen Momenten kann man eine Stecknadel unter den 7500 Anwesenden fallen hören und alles staunt voller Ehrfurcht, ehe das Orchester wieder mit voller Wucht einsetzt.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-large wp-image-31329" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/01/Malenia.jpg?resize=800%2C450&#038;ssl=1" alt="" width="800" height="450" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/01/Malenia.jpg?resize=1024%2C576&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/01/Malenia.jpg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/01/Malenia.jpg?resize=768%2C432&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/01/Malenia.jpg?resize=1536%2C864&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/01/Malenia.jpg?w=1920&amp;ssl=1 1920w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/01/Malenia.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />Mein persönliches Highlight (und wahrscheinlich vieler anderer), ist die Begegnung mit Malenia. Man kann förmlich die Anspannung aller Anwesenden&nbsp; spüren, als sie sich umdreht und mit den Worten „I am Malenia, Blade of Miquella. And I don´t know defeat!“ jenen Bosskampf einläutet, der sämtliche Souls Fans auf eine völlig neue Schwierigkeitsstufe befördert hat. Hier wurde ebenfalls ein fiktiver Charakter ins Rennen geschickt, obwohl bestimmt viele Anwesende auf den Auftritt des Spielers Let Me Solo Her gewartet haben, der durch sein professionelles Gameplay sogar von den Entwicklern ein Schwert Replika geschenkt bekommen hat. Der Mix aus Gameplayszenen und Orchester funktioniert optimal und es gibt keine Sekunde, in der es auch nur ansatzweise langatmig wurde. Das Publikum ist dankbar und so wird mit Standing Ovation und lauten Rufen eindeutig eine Zugabe gefordert, auf die keiner vorbereitet war. Um so schöner ist es, dass sie den Bosskampf von Godfrey nochmal spielen, aber sogar noch besser als vorher! Im Anschluss an das Konzert geht das große Pilgern zum Parkplatz los und man hört viele Gespräche, in denen über den Soundtrack, die Bosskämpfe und die Entwicklung der Souls Spiel gefachsimpelt wird. Wer Interesse an weiteren Infos zu der Souls Reihe hat, kann mich gerne bei <a href="https://www.multi-mania.net/games?view=article&amp;id=504&amp;catid=14">RADU´S GAMING CORNER</a> besuchen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Computerspiele, Filme und Serien sind endlich in unserer Popkultur angekommen und zelebrieren das, was uns besonders am Herzen liegt, auf unterschiedliche Weise. Klassische Musik gehört zum festen Grundpfeiler menschlicher Kultur, seit es Musik gibt. In der Mitsubishi Halle haben bereits viele unterschiedliche Bands ihren Fußabdruck hinterlassen (von Comedy, über Pop bis Metal ist alles dabei). Gaming hat sich mittlerweile aus seinem Nischendasein zu einer festen Lebenskultur entwickelt und hat einen festen Platz in vielen Herzen gefunden. An diesem Abend wurden sowohl Metalfans, Freunde der klassischen Musik, Fantasynerds und Gamingfreaks gleichermaßen bedient. Ein schöner Abend in friedlicher Atmosphäre, Leute aus unterschiedlichen Kulturen und mit unterschiedlichen Interessen werden aufgrund ihrer Leidenschaft zu Elden Ring hier friedlich vereint. Das ist meiner Meinung nach der perfekte Beweis, dass Kunst (in jeglicher Form) das beste Mittel ist, unterschiedliche Menschen zu vereinen und für eine bessere Gesellschaft zu sorgen. Denn solange die Leidenschaft in so einer warmherzigen Atmosphäre zelebriert wird, wird die Kunst weiterleben.</p>
<p><a href="https://www.radunator.de/">Berichterstattung : Sebastian Radu Groß</a></p>
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		<title>DEAD PHOENIX &#8211; &#8222;Unraveled Self&#8220; (Review)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/dead-phoenix-unraveled-self-review</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Dec 2024 18:29:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CD Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[DEAD PHONIX]]></category>
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		<category><![CDATA[METALCORE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Eine EP bietet gleich mehrere Möglichkeiten: Man kann eine für sich unbekannte Band entdecken oder neue und experimentierfreudige Seiten einer</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Eine EP bietet gleich mehrere Möglichkeiten: Man kann eine für sich unbekannte Band entdecken oder neue und experimentierfreudige Seiten einer bekannten Band erkunden. <span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://www.morecore.de/band/dead-phoenix/">DEAD PHOENIX</a></strong></span> probieren sich selbst mit ihrer EP nicht nur aus, sondern zeigen sich neugierigen Fans direkt von ihrer abwechslungsreichen Seite.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-31294 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/12/416022383_328394526825266_6607373114978091921_n-1.jpg?resize=393%2C258&#038;ssl=1" alt="" width="393" height="258" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/12/416022383_328394526825266_6607373114978091921_n-1.jpg?resize=300%2C197&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/12/416022383_328394526825266_6607373114978091921_n-1.jpg?resize=768%2C503&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/12/416022383_328394526825266_6607373114978091921_n-1.jpg?w=835&amp;ssl=1 835w" sizes="auto, (max-width: 393px) 100vw, 393px" />`Bloom To Wilt` schleicht sich mit einer melancholischen Version alter Linkin Park Synthesizer in die Gehörgänge, ehe der Röchelgesang den Song einläutet. Fette Stakkato Riffs und präzises Drumming durchpflügen den Song, um direkt wieder zurückzufahren und der klaren Stimme Platz zu machen. Der Refrain kracht erbarmungslos über die Boxen herein und hinterlässt schnell verbrannte Erde, ehe man sich im zweiten Anlauf durch den Text rappt. Dead Phoenix setzen bewusst auf Nuancen, wiederholen sich nicht öfter als nötig und wissen, wie man ruhige Momente einstreut und danach wieder alles in die Waagschale wirft, um die Nackenmuskeln zu fordern.</p>
<p>`Drunk by the Heat` springt direkt in die Metalcore Bresche, wobei gerade die (schön variable) Stimme im Fokus steht. Der Refrain wird durch mehrstimmigen Gesang, geschickte Riffs und dominante Synthesizer schnell auf eine epische Stufe gehoben, ehe die Fahrt in die dreckige Ballerbude weitergeht. Geloopte Riffs läuten `Bitter Taste`ein, das definitiv die Gitarren im Visier hat. Stakkato Riffs und Growl Vocals sind eigentlich nichts Besonderes, aber die Riffs im Chorus hinterlassen schlichtweg eine Gänsehaut, die man nicht erwartet hätte. Überhaupt wissen Dead Phoenix, wie man überrascht, deftige Moshparts serviert und gleichzeitig eine überzeugende Stimme abliefert. Pünktlich zur Weihnachtszeit haut man `Silent Snow` raus, das gerade durch seine Eingängigkeit sofort überzeugt. Als Verstärkung hat man sich Vanni von Phera X noch mit an Bord geholt, was den Gänsehautfaktor des Refrains gleich noch einmal steigert.</p>
<p>Das Konzept der EP richtet sich nach den vier Jahreszeiten, die unterschiedliche Stimmungen erzeugen sollen. Die Idee geht hier sehr gut auf, denn so unterschiedlich die Songs sind, so hoch ist das Spielniveau und die Abwhttps://www.youtube.com/watch?v=gPsvTjCe9IQechslung, die man hier als geballte EP serviert bekommt.</p>
<p>Insgesamt bündelt die EP alle Stärken einer jungen Band, die in diesem Jahr eine erfolgreiche Live Tour und viele neue Fans verbuchen kann. Modern, vielschichtig und gleichzeitig mit dem passenden Härtegrad halten für mich persönlich die Fahne hoch, dass Metalcore seine charismatischen Facetten haben kann, obwohl ich sonst nicht viel damit anfangen kann. Dead Phoenix wissen jedoch, wie man den Hörer fasziniert und gleichzeitig deftig in den Arsch tritt. Definitiv eine EP, die sich lohnt!</p>
<p><strong>Redakteur:</strong> <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.radunator.de/">Sebastian Radu Groß</a></span></p>
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