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	<title>Specials Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>UNITED FORCES &#8211; Markus Wosgiens neugegründete, globale Rock-/Metal PR-Agentur geht an den Start!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 13:16:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Die Musikindustrie ist weiterhin einem ständigen Wandel unterworfen, ringt mit rückläufigen physischen Verkäufen und unzureichenden Streaming-Einnahmen. Aber das Heavy Metal</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/united-forces-markus-wosgiens-neugegruendete-globale-rock-metal-pr-agentur-geht-an-den-start">UNITED FORCES &#8211; Markus Wosgiens neugegründete, globale Rock-/Metal PR-Agentur geht an den Start!</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Die Musikindustrie ist weiterhin einem ständigen Wandel unterworfen, ringt mit rückläufigen physischen Verkäufen und unzureichenden Streaming-Einnahmen. Aber das Heavy Metal Genre schreibt seine eigenen Regeln und hat immer wieder seine Widerstandsfähigkeit und Fähigkeit zur Erneuerung unter Beweis gestellt.</p>
<p><strong>FIREFLASH RECORDS</strong>, ursprünglich 2022 von Szeneveteran <strong>Markus Wosgien </strong>gegründet, startet nun offiziell als unabhängiges Label neu. Das erste Kapitel des Labels umfasste bereits das letzte Studioalbum der deutschen Thrash Metal Legende <strong>HOLY MOSES</strong> (ihr erster Charteinstieg auf Platz #14 in Deutschland), das Debütalbum der britischen Senkrechtstarter <strong>TAILGUNNER</strong>, das Reunion-Album der schwedischen Thrasher <strong>MEZZROW</strong> und neue Veröffentlichungen von u.a. der US-Kult-Metal-Band <strong>RUTHLESS</strong>.</p>
<p>2024 wurde <strong>FIREFLASH RECORDS </strong>sowie die <strong>ATOMIC FIRE FRECORDS</strong> GmbH, bei denen <strong>Markus Wosgien</strong> einer der Geschäftsführer war, ein Teil der <strong>REIGNING PHOENIX MUSIC</strong> GmbH, doch nach zwei Jahren trennen sich die Wege und sorgten für den Entschluss, <strong>FIREFLASH RECORDS</strong> neu zu starten.</p>
<p><strong>FIREFLASH RECORDS</strong> wird seine erfolgreiche Zusammenarbeit mit <strong>HOLY MOSES </strong>fortsetzen und neben zahlreichen Backkatalog-Titeln auch das letzte Kapitel der Band veröffentlichen, ein Live-Album ihrer Abschiedsshow in der Hamburger „Markthalle“. Ein neuer Vertrag wurde mit <strong>RUTHLESS</strong> unterzeichnet, deren kommendes Studioalbum „<strong>Curse Of The Beast</strong>“ im Juli erscheinen wird, noch vor ihrem Auftritt beim &#8222;Headbanger&#8217;s Open Air&#8220; Festival in Deutschland.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-33885" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Wolf.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Wolf.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Wolf.jpg?w=497&amp;ssl=1 497w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Heute ist <strong>FIREFLASH RECORDS</strong> stolz, seine ersten Neuzugänge bekannt zu geben, angeführt von der schwedischen Heavy-Metal-Institution <strong>WOLF</strong>. Eine Band, die rundum alles verkörpert, wofür das Label steht. <em>„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Fireflash Records, einem Label, das unsere Leidenschaft für Heavy Metal teilt. Das zehnte Album von Wolf ist in Arbeit und wird 2026 bei Fireflash Records erscheinen. Seid gespannt!“</em>, kommentiert Sänger <strong>Niklas Stålvind</strong>. <em>„Ich liebe alles an Wolf. Sie sind der Inbegriff dessen, worum es beim Heavy Metal geht. Ich bin mehr als stolz darauf, ihr Vertrauen zu genießen und ab sofort mit ihnen erneut Metal Geschichte zu schreiben“,</em> fügt <strong>Markus Wosgien</strong> hinzu.</p>
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<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-33886" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Depressive-Age.jpg?resize=300%2C214&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="214" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Depressive-Age.jpg?resize=300%2C214&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Depressive-Age.jpg?w=509&amp;ssl=1 509w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ein weiterer wichtiger Neuzugang ist die wiedervereinigte Berliner Melancholic/Thrash Metal-Kultband <strong>DEPRESSIVE AGE</strong>. Der Backkatalog der Band wird bald erstmals digital verfügbar sein und nach und nach auch physisch neu aufgelegt werden, während der Fokus ganz auf dem für Januar 2027 geplanten Reunion-Album liegt. <em>„Mit Depressive Age hätten wir das neue Jahr nicht besser beginnen können&#8230; ein Plattenvertrag mit unserem Wunschpartner Fireflash Records! Wir freuen uns auf eine großartige und kreative Zusammenarbeit und werden im April mit den Aufnahmen zu unserem neuen Album beginnen“,</em> bestätigt Gitarrist und Gründungsmitglied <strong>Jochen Klemp</strong>.</p>
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<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-33887" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Vanaheim.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Vanaheim.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Vanaheim.jpg?w=496&amp;ssl=1 496w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Aus dunkleren Gefilden stammt die niederländische Folk-/Black-Metal-Band <strong>VANAHEIM</strong>, deren epischer Sound eine Brücke zwischen den Welten von Ensiferum, Wintersun und Moonsorrow schlägt. <em>„Mit Markus von Fireflash Records haben wir jemanden gefunden, der unsere Vision von epischer Musik, Qualität und den Werten, für die wir als Band stehen, teilt. Gemeinsam werden wir die Geschichten von Vanaheim weit und breit verbreiten. Das nächste Kapitel in der Geschichte der Band steht kurz vor dem Beginn“,</em> erklärt die Band.</p>
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<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-33889" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Rock-Justice.jpg?resize=238%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="238" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Rock-Justice.jpg?resize=238%2C300&amp;ssl=1 238w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Rock-Justice.jpg?w=408&amp;ssl=1 408w" sizes="auto, (max-width: 238px) 100vw, 238px" />Mit <strong>ROCK JUSTICE</strong> stößt ein neuer Name zum Roster hinzu. Dahinter stehen mit Sängerin <strong>Maggy Luyten </strong>(Ayreon, Beautiful Sin, The Prize, ex-Nightmare) und Gitarrist <strong>Bas Maas</strong> (Doro, After Forever) zwei fantastische Musiker/innen. Die Band liefert eine kraftvolle und energiegeladene Mischung aus Hard Rock und Metal. <em>„Wir sind sehr glücklich, bei einem Label zu sein, das unsere Old-School-Rock-Werte und unsere bodenständige Einstellung teilt. Wir kennen Markus Wosgien seit vielen Jahren und schätzen uns sehr glücklich, mit jemandem zusammenzuarbeiten, den wir zutiefst respektieren“,</em> kommentiert die Band.</p>
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<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-33890" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Master-Maassive.jpg?resize=240%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="240" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Master-Maassive.jpg?resize=240%2C300&amp;ssl=1 240w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Master-Maassive.jpg?w=424&amp;ssl=1 424w" sizes="auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px" /></p>
<p>Ein weiteres Statement für puren Heavy Metal kommt von der schwedischen Kultband <strong>MASTER MASSIVE</strong>, die ursprünglich in den frühen 90er Jahren von Gitarrist <strong>Jan Strandh</strong> gegründet wurde. <em>„Wir sind stolz darauf, bekannt geben zu dürfen, dass das nächste Album von Master Massive im Sommer 2026 bei Fireflash Records erscheinen wird. Das Label wird von einer echten und kompromisslosen Leidenschaft für Heavy Metal angetrieben“,</em> so die Band. <strong>MASTER MASSIVE</strong> haben sich außerdem entschieden, das Konzept mit drei Sängern weiterzuverfolgen, darunter <strong>Tony Niva</strong> (ex-LION&#8217;S SHARE, ZANITY), <strong>Viktor Gustafsson</strong> (LETHAL STEEL) und ihr aktueller Sänger <strong>Marcus „Masken“ Karlsson</strong>. Freut euch auf ein großartiges Heavy/Power/Prog-Metal-Album mit nichts als epischen Hymnen.</p>
<p>Alle zukünftigen Veröffentlichungen auf <strong>FIREFLASH RECORDS </strong>werden weltweit von <strong>EDEL </strong>(physisch) und <strong>KONTOR NEW MEDIA</strong> (digital) vertrieben, dem bevorzugten Partner des Labels, der echte Metalheads in seinen Reihen hat, die die Szene verstehen, aber auch dazu beitragen, das Label auf eine neue Ebene zu heben. <strong>Ralph Ulrich,</strong> zuständiger Label- und Produktmanager bei <strong>KNM</strong>, ist ebenfalls begeistert und erklärt: <em>Wir freuen uns sehr über die neue Partnerschaft mit Fireflash Records und Markus Wosgien, einem echten Szeneexperten mit jahrzehntelanger Erfahrung. Diese Zusammenarbeit ist für uns ein wichtiger Schritt, um den Metal-Bereich im Portfolio von Kontor New Media weiter auszubauen und den Fans viele spannende Releases zu bieten. Mit der gebündelten Expertise und Leidenschaft des Fireflash-Teams sind wir überzeugt, gemeinsam neue Impulse zu setzen und die Szene nachhaltig zu bereichern.“</em></p>
<p><em>&nbsp;</em>Der Labelname „Fireflash“ stammt aus dem HELLOWEEN-Klassiker „Twilight Of The Gods“, der nun „tatsächlich Realität“ wird. Eine Band, die Markus Wosgien in seiner frühen Jugend in der zweiten Hälfte der 80er Jahre neben seinen Teenager- und Allzeitfavoriten ACCEPT und STORMWITCH am meisten beeinflusst hat. Er begann in der Szene mit eigenen Fanzines („Troubadix“, „Circle Of The Tyrants“) und als Musik-Journalist für verschiedene Metal-Magazine („Horror Infernal“, „Iron Pages“, „Metal Heart“ u. a.), bevor er Mitte der 90er Jahre bei <strong>LAST EPISODE PRODUCTIONS</strong> das Handwerk des Promoters erlernte und unter anderem die PR für die frühen Alben von BRAINSTORM, MYSTIC CIRCLE, GRAVEWORM, SACRIVERSUM und PARAGON übernahm. Zur Jahrtausendwende wechselte er schließlich zum Branchenriesen <strong>NUCLEAR BLAST,</strong> wo er 18 Jahre lang als Promoter und A&amp;R für Künstler wie NIGHTWISH, BLIND GUARDIAN, SABATON, HAMMERFALL, AVANTASIA, MANOWAR, DORO, RHAPSODY, ACCEPT, GOTTHARD, PRIMAL FEAR, ENFORCER, RAGE und vielen anderen, zuständig war.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-33891" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Markus-Wosgien.jpg?resize=300%2C225&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="225" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Markus-Wosgien.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Markus-Wosgien.jpg?w=436&amp;ssl=1 436w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Neben <strong>FIREFLASH RECORDS </strong>gründet <strong>Markus Wosgien </strong>zusammen mit seiner langjährigen Kollegin und guten Freundin <strong>Barbara Francone UNITED FORCES</strong>, eine neue europäische und globale Rock- und Metal-PR-Agentur.</p>
<p><strong>Barbara Francone</strong> ist Promoterin mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung in der internationalen Musikindustrie. Sie hat mit führenden Labels wie REIGNING PHOENIX MUSIC, ATOMIC FIRE RECORDS und NUCLEAR BLAST zusammengearbeitet und sich einen soliden Ruf für strategische Kommunikation, internationale Medienarbeit und langfristige Künstlerentwicklung aufgebaut. Zuvor war sie Label-Managerin für Italien bei ROADRUNNER RECORDS. Im Laufe ihrer Karriere hat sie PR- und Werbekampagnen für weltweit bekannte Künstler wie GHOST, RAMMSTEIN, SLASH, VOLBEAT und ALTER BRIDGE betreut. <em>„United Forces entstand aus Vertrauen, einer gemeinsamen Vision und jahrelanger Zusammenarbeit. Die Gründung dieser Agentur fühlt sich wie eine natürliche Entwicklung an – nicht wie ein Neuanfang, sondern wie der nächste Schritt auf einer langen Reise, die auf Erfahrung, gegenseitigem Respekt und einer echten Leidenschaft für Musik basiert“,</em> konstatiert <strong>Barbara Francone</strong>.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-33892" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/BArbara-Francone.jpg?resize=225%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="225" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/BArbara-Francone.jpg?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/BArbara-Francone.jpg?w=432&amp;ssl=1 432w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p>Neben dem <strong>FIREFLASH RECORDS</strong>-Kader ist der erste Großkunde von <strong>UNITED FORCES </strong>das legendäre Label <strong>MASSACRE RECORDS</strong> mit zahlreichen großartigen Acts wie HELSTAR, DARKNESS, POLTERGEIST, WARRANT, ASSASSIN, THE RODS, TOXIK, DEBAUCHERY und EISREGEN in ihren Reihen.</p>
<p><em>„Wir freuen uns sehr, von nun an mit United Forces als unserem PR-Partner zusammenzuarbeiten! Barbara ist seit einigen Monaten Teil unseres Teams und wir freuen uns nun auf die zukünftige Zusammenarbeit mit Markus. Wir erwarten ein großartiges neues Jahr 2026“,</em> sagt <strong>Thomas Hertler</strong>, Gründer und Labelmanager von Massacre Records.</p>
<p>„<em>Es ist uns eine Ehre, von nun an mit Massacre Records zusammenzuarbeiten. Ich erinnere mich an ihre Anfänge mit fantastischen Alben von neuen Bands wie VIPER, RITUAL, MYSTIK und FORTE oder ihre spätere Entdeckung von THEATRE OF TRAGEDY und CREMATORY. Ich freue mich auf ihre aktuellen und kommenden Veröffentlichungen, darunter neue Alben von FROZEN LAND, HUMAN FORTRESS, DEATH DEALER, PHANTOMS OF FUTURE und SKULL &amp; CROSSBONES</em>“, fügt <strong>Markus Wosgien </strong>hinzu.</p>
<p><em>„Trotz der angespannten Marktsituation freue ich mich auf alles, was kommen mag und glaube an diesen wichtigen Schritt in Richtung vollständiger Unabhängigkeit. Mit den richtigen Bands an meiner Seite, hochwertigen Alben und den richtigen Partnern an Bord ist alles möglich. Diese ersten Schritte bestärken mich in meinen Zielen und meinem Glauben an die Heavy-Metal-Community. Gute Bands und Alben setzen sich am Ende immer durch und mit Fireflash Records bieten wir ihnen ein Label-Zuhause oder unterstützen andere Labels und einzelne Künstler mit unserer PR-Erfahrung bei United Forces“,</em> fasst <strong>Markus Wosgien</strong> zusammen. Weitere Signings und erste Veröffentlichungen werden in Kürze bekannt gegeben.</p>
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		<title>BLACK SABBATH- Warum der Abschied so wichtig ist</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/black-sabbath-warum-der-abschied-so-wichtig-ist</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jul 2025 18:52:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>„Was ist das?“ fragt mein kindliches Ich meinen Vater, mit dem ich Auto fahre. Ein seltsames Klopfen, gefolgt von einem</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>„Was ist das?“ fragt mein kindliches Ich meinen Vater, mit dem ich Auto fahre. Ein seltsames Klopfen, gefolgt von einem schwingenden Geräusch, während eine Computerstimme „ I am Iron Man“ spricht, flutet die Autoboxen, während mein Vater mich ansieht und anlächelt, als hätte ich einen uralten Schatz gefunden. „Das sind <strong><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://blacksabbathapparelshop.com/?fbclid=IwY2xjawLaWkJleHRuA2FlbQIxMABicmlkETBZZE9oYVdUQ1ZRTEdjWTdOAR6WnWpVNGQGnxaucL5Qy4NgTIxa3EL_d7GYA9v1Qp2WMZke299lVITPX5iwzg_aem_lKafgk8JvQjAiuqjtl3ZTg">Black Sabbath</a></span></strong>“ höre ich ihn noch ehrfürchtig sagen, ehe das Gitarrenriff meine Welt für immer verändern sollte.</p>
<p>An dieser Stelle könnte ich jedes Album aufzählen, verschiedene Stationen meines Lebens einzelnen Songs zuordnen oder einfach nur eine epochale Lobeshymne auf Tony Iommi schreiben, dessen Riffs mein Leben für immer bereichert haben. Auch könnte ich über den irren Ozzy schwärmen, der bei einem Konzert einer Fledermaus den Kopf abgebissen hat und dessen Stimme gemeinsam mit Zakk Wyldes (und natürlich Randy Rhoads) Riffs fester Bestandteil meines Lebens ist. Das überspringe ich alles, denn ich bin mir sicher, dass es vielen da draußen ähnlich geht wie mir. Ich hatte das Glück und konnte die Band in unterschiedlichen Besetzungen live sehen. Auch wenn Black Sabbath einige Sänger am Start hatten, so begann doch alles in der Originalbesetzung mit Bill Ward, Geezer Butler, Ozzy Osbourne und Tony Iommi in Birmingham. Am 5. Juli 2025 wurde dort (unter enorm großem Aufwand und Hype) das letzte Konzert einer Legende veranstaltet.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-32309 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142938.jpg?resize=225%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="225" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142938-scaled.jpg?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142938-scaled.jpg?resize=768%2C1024&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142938-scaled.jpg?resize=1152%2C1536&amp;ssl=1 1152w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142938-scaled.jpg?resize=1536%2C2048&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142938-scaled.jpg?w=1920&amp;ssl=1 1920w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142938-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" />Finale Konzerte großer Legenden gibt es leider mehrere und verlieren daher ihre Bedeutung; die letzte große Kiss Tour ist dabei ein Running Gag und wenn sich eine Band verabschiedet, so soll sie doch bitte für immer von der Bildschirmfläche verschwinden, oder? Black Sabbath hatten ebenfalls eine Tour hinter sich, die mit „The End“ Bände sprach. Grund dafür war der Gesundheitszustand von Tony Iommi, dessen (zum Glück geheilte) Krebserkrankung und Ozzys Gesundheit ein ausuferndes Touren unmöglich machten. Als das „Back to the Beginning“ Konzert angekündigt wurde, hätte man das Gleiche vermuten können, wie es bei anderen Farewell Touren gehandhabt wird; vor der endgültigen Bühnenrente nochmal schnell die Taschen mit Geld vollstopfen, um sich dann im Ruhm vergangener Tage zu sonnen. Ozzys Managerin Sharon Osbourne und Tony Iommi hatten da einen anderen Ansatz: noch einmal alles in die Waagschale werfen und eine riesengroße Rockparty veranstalten, ehe der letzte Vorhang endgültig fällt. Die Liste der auftretenden Bands liest sich dabei wie ein feuchter Traum der Rock und Metal Hall of Fame. Im Fokus standen neben Black Sabbath auch Ozzy, dessen Lebensstil nun seinen erbarmungslosen Tribut forderte. Wenn selbst Rocklegende Lemmy schon sagt, dass Ozzys Partywut ihm zu extrem ist, dann will das schon etwas heißen; doch hinter dem gebrechlichen Körper verbirgt sich immer noch jener schalkhafte Charakter, der die Menge zum Toben bringt, und mit seinem „God bless you aaaaaaaall!“ Generationen von Musikern geprägt hat. Allein die Tatsache, sich in diesem Zustand noch einmal auf die Bühne zu trauen, verdient alleine für sich schon Respekt.</p>
<p>Was macht dieses Konzert so besonders? Das Billing spricht schon allein Bände, aber es sind vielmehr die kleinen Ereignisse und Worte zwischen den Zeilen, die hier zu Tränen rühren und das Herzblut deutlich werden lassen. Da verliert mal eben der Slipknot Drummer backstage die Fassung, weil er Bill Ward leibhaftig live bewundert hat, der ihn in seiner Jugend so sehr geprägt hat. James Hetfield liefert mit seiner Ansage „Ohne Black Sabbath würde es Metallica niemals geben!“ ein klares Statement ab. Steven Tyler (Aerosmith) überrascht mit seinem unangekündigten Auftritt, während Slayer einerseits einen verbalen Kniefall vor Sabbath aufführen, ehe sie mit ihren Schwergewichten (z.B. „Angel of Death“) das Stadion in eine infernalische Moshpit verwandeln. Jason Momoa (Aquaman) kündigt mal eben Pantera auf der Bühne an, ehe er in die Menge springt, um zu „Cowboys from Hell“ gemeinsam mit allen anderen Fans hemmungslos durchzudrehen. Weltweit sind viele Musiker aus unterschiedlichen Rock- und Metalsparten angereist, um als Gäste dabei sein zu können, wenn eine Legende noch einmal abliefert und backstage macht Sid Wilson (Slipknot) &nbsp;Kelly Osbourne einen Heiratsantrag.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-32314 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142937-1-scaled-e1752005543267-265x300.jpg?resize=265%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="265" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142937-1-scaled-e1752005543267.jpg?resize=265%2C300&amp;ssl=1 265w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142937-1-scaled-e1752005543267.jpg?resize=904%2C1024&amp;ssl=1 904w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142937-1-scaled-e1752005543267.jpg?resize=768%2C870&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142937-1-scaled-e1752005543267.jpg?resize=1355%2C1536&amp;ssl=1 1355w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142937-1-scaled-e1752005543267.jpg?resize=1807%2C2048&amp;ssl=1 1807w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142937-1-scaled-e1752005543267.jpg?w=1920&amp;ssl=1 1920w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/07/1000142937-1-scaled-e1752005543267.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 265px) 100vw, 265px" />Den Gig selbst muss ich gar nicht im Detail beschreiben, darüber gibt es bereits viele Videos und Artikel im Netz. Allerdings möchte ich 2 Dinge hervorheben, die mich in meinen Grundfesten erschüttert haben: Ozzy tritt in einem (liebevoll gestalteten) Thron auf und unterstreicht, dass er mit jedem Atemzug seines geschundenen Körpers die Musik l(i)ebt! Zweitens: die Rock-/Metalgemeinde lebt vom rebellischen Gedanken, sein eigenes Ding durchzuziehen und gleichzeitig liebevoll und respektvoll untereinander (und miteinander) umzugehen. Neben den emotionalen Beiträgen in den sozialen Medien und den von Herzen kommenden Ansagen der beteiligten Bands ist Zakk Wylde ein gutes Beispiel, der während des gesamten Auftritts ein wachsames Auge auf Ozzy geworfen hat, ihn bei den Vocals unterstützt hat und wie ein Bruder auf ihn geachtet hat. Das spiegelt sich im Zusammenspiel auf der Bühne wider und verleiht dem tränenreichen Moment, in dem Ozzys Stimme mit den Emotionen bei „Mama I´m coming home“ zu kämpfen hat, mehr Gewicht. In diesem Moment ist genau das am besten sichtbar, was ich bereits mein Leben lang auf Konzerten und Festivals erlebt habe: der Zusammenhalt jener Menschen, deren Musikgeschmack verbindet und als (ehemalige Außenseiter-) Familie zusammenschweißt. Fernab von profitgeilen Massenveranstaltungen und digitalen Followerzahlen ist dieses Abschiedskonzert von Black Sabbath so wichtig, weil es den Grundgedanken des Rock´n Roll und der Metalgemeinde widerspiegelt. Vielleicht haben wir mit diesem Woodstock des Metal nicht nur den Abschied von Ozzys Bühnenpräsenz, sondern auch das Ende einer Ära erlebt, in der sich große Bands vergangener (und präsenter) Tage einmal versammelt haben. Etwas endet, macht Platz für die Jugend und etwas Neues beginnt; so ist nun mal der Lauf der Welt. Auch wenn ich diesen Moment „nur“ digital erleben konnte, so wurde hier ein langfristiges Vermächtnis hinterlassen, an das man sich noch sehr lange erinnern wird.</p>
<p><strong>Sebastian Radu Groß</strong></p>
<p>Eine vollständige Analyse der kompletten BLACK SABBATH Biographie könnt ihr in meinem aktuellen Buch „Pitwalker- Tagebuch eines Headbanger Nerds“ nachlesen. Das Buch ist kostenlos erhältlich und kann hier runtergeladen werden: <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.radunator.de/pitwalker/">https://www.radunator.de/pitwalker/</a></span></p>
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		<title>Lieblingsplatten Revisited &#8211; &#8222;Lauschangriff&#8220; mit Markus von IMPARITY</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/lauschangriff-lieblingsplatten-revisited</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2025 18:31:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Specials]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>&#160; Unsere Leidenschaft zur Musik wird von jedem von uns auf seine eigene Weise gelebt. Angefangen vom Hörerlebnis selbst, über</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unsere Leidenschaft zur Musik wird von jedem von uns auf seine eigene Weise gelebt. Angefangen vom Hörerlebnis selbst, über den Besuch von Konzerten, Tragen von Bandshirts bis hin zum eigenen musikalischen Projekt ist alles dabei. Dabei gibt es persönliche Vorlieben (Streaming, CD, Vinyl oder Tape) und Hörgewohnheiten (Lautsprecher oder Kopfhörer). Bei einem gemütlichen Gespräch mit Markus von <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="http://www.imparity.de/">IMPARITY</a></span> (siehe auch <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/imparity-tales-of-rust-and-bones">unsere Rezi zum Album</a></span>) plauderten wir über ungewöhnliche Ideen fürs Hörerlebnis, die Veränderung der eigenen Lieblingsbands innerhalb derer Diskographie und dem aktuellen Stand bei IMPARITY.</p>
<p><strong>Du hattest eine sehr coole Idee; sich einmal durch die komplette Diskographie einiger Lieblingsbands zu hören. Wie kam es zu dieser Idee?</strong></p>
<p>Eigentlich war das ein ganz profaner Grund, der mich zu dieser Idee brachte. Ich habe seit geraumer Zeit einen Plattenspieler in meinem Arbeitsbüro stehen und bin in der glücklichen Lage fast den ganzen Tag Musik hören zu können. Neben aktuellen Schallplatten, die ich an meine Arbeitsstelle schicken lasse, will ich aber natürlich auch alte Platten hören, die ich dann immer im Schwung von zu Hause aus meiner Sammlung mitnehme und nach dem Durchhören gegen andere austausche. Da ich meine Platten alphabetisch und innerhalb einer Band chronologisch sortiert habe war es mir aber tatsächlich zu mühsam, immer einzelne Platten herauszunehmen und sie hinterher wieder korrekt einzusortieren und daher habe ich immer die Kollektion einer Band im gesamten aus dem Regal genommen.</p>
<p><strong>Welche Bands hast du konkret durchgehört und warum ausgerechnet diese? Und gab es ein bestimmtes Medium (Schallplatte, CD, digital), das du bevorzugt hat oder hat du alles so gemischt, wie es in den Alltag passt?</strong></p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-31726 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/MDB.jpg?resize=300%2C297&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="297" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/MDB-scaled.jpg?resize=300%2C297&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/MDB-scaled.jpg?resize=1024%2C1014&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/MDB-scaled.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/MDB-scaled.jpg?resize=768%2C760&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/MDB-scaled.jpg?resize=1536%2C1521&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/MDB-scaled.jpg?resize=2048%2C2028&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/MDB-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/MDB-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Es waren eben Bands, von denen ich einfach besonders viele Schallplatten besitze. Bands deren Sammlung ich insbesondere Ende der 90er und in den 2000ern gesammelt habe und dort vornehmlich auf CD besitze, fielen daher hinten über. Wenn mir einzelne Releases auf Platte fehlten, habe ich diese aber in der korrekten Reihenfolge dann gestreamt, um auch wirklich die ganze Diskographie zu erfassen. Außerdem sollten es schon Bands sein, die eine umfangreiche Diskographien vorweisen können.</p>
<p>Unter anderem sind da vor allem Motörhead, My Dying Bride, Swallow the Sun, Anathema, Falkenbach, Sentenced, Amorphis, Hammerfall, Black Sabbath (dank der neu veröffentlichten LP-Boxen), The Gathering und The Night Flight Orchestra, aber auch eher nicht unter den Metal zu gruppierende Bands, wie Dire Straits, Queen oder Heart, zu benennen.</p>
<p><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-31728" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/Katatonia.jpg?resize=300%2C295&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="295">Hast du noch weitere Bands auf deinem Zettel, die du durchhören möchtest und falls ja, welche sind das?</strong></p>
<p>Als nächstes steht auf jeden Fall Katatonia und Long Distance Calling an, da besitze ich auch noch fast jede Veröffentlichung auf Vinyl und aus dem Rock-Sektor Pat Benatar. Danach muss ich schon etwas genauer schauen, wo ich wirklich noch ausreichende Mengen an Releases auf Vinyl vorliegen habe. Eventuell werde ich dann doch mehr auf das Streaming oder auf die CD setzen. Nevermore, Paradise Lost oder Moonspell würden mich auf jeden Fall sehr reizen, da habe ich die meisten Releases aber „nur“ auf CD. Da würde ich dann im Büro wohl eher auf das Streaming setzen.</p>
<p><strong>Wenn man eine Band in seiner Jugend zum ersten Mal hört und dann einige Alben immer wieder auf dem Plattenteller hat, gehören die schon fest zum eigenen Leben. Wenn man jetzt allerdings die komplette Diskographie durchhört, hört (und spürt) man ja schon einige Unterschiede im Gegensatz zum „ersten Mal“. Wenn du das aktuelle Hörerlebnis mit deinen ersten Begegnungen mit den Bands vergleichst: was hat sich konkret verändert und was ist gleich geblieben für dich beim Durchhören?</strong></p>
<p>Gleich geblieben ist natürlich die Liebe und die Begeisterung zu jeder der Platten. Von den genannten Bands gibt es wirklich nur wenige Platten, die ich nicht liebe und mag. Jede Platte für sich ist besonders und einzigartig, auch wenn sie manchmal aus dem Kontext fallen oder doch eine deutliche Kurskorrektur der Band aufweisen. Wenn man die Platten nun im Kontext der Banddiskographie hört fällt einem &#8211; wie ich finde &#8211; schon deutlicher auf, dass sich viele Stilwechsel eben doch längerfristig eingeschlichen haben und nicht wie es einem manchmal in der Jugend vorkam, von einer Platte auf die andere. Manchmal lässt sich der stilistische Wechsel auch natürlich auch an Wechseln in der Bandbesetzung festmachen. Ich habe auch versucht immer zu den Platten ein wenig über die Geschichte der Band zu recherchieren und die Platten auch im Zusammenhang von Besetzungswechsel, Plattenfirmawechsel und ggf. auch Aufnahmebudget zu sehen. So erschließen sich einem viele Unterschiede und Zusammenhänge, die man in früheren Zeiten auch auf Grund der damals nicht vorhandenen Datenbanken im Internet so gar nicht deuten konnte. In dem Zuge bin ich dann auch nach der Discographie einer Band gerne noch eine Zeit bei den Nebenprojekten der Mitglieder oder weiterführender Gruppen ehemaliger Mitglieder hängengeblieben.</p>
<p><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-31730 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/Imparity.jpg?resize=235%2C214&#038;ssl=1" alt="" width="235" height="214">Das bringt mich direkt zu eurer Band IMPARITY; stell dir vor, du würdest eure ersten musikalischen Gehversuche mit eurem aktuellen Album vergleichen; was hat sich da für dich verändert, wenn du es als Hörer durchhören würdest?</strong></p>
<p>Zum einen vor allem der Sound. Bei unserer ersten EP waren wir zwar in einem professionellen Studio und eigentlich ist es von der Technik her die am besten produzierte Platte. Aber wir wussten gar nicht so recht, welchen Sound wir eigentlich haben wollten und entsprechend langweilig ist dann auch der Mix ohne Ecken und Kanten ausgefallen. Die zweite Veröffentlichung „Dying Dreams“ haben wir dann in der Pandemie-Zeit komplett im Heim-Studio aufgenommen und ich habe sie selbst gemischt. Für einen Anfänger glaube ich gar nicht so schlecht, aber im Nachhinein merkt man dann natürlich doch wo die Schwachstellen sind. Bei dem ersten Langspieler haben wir dann zwar auch im Heimstudio recordet, das Ganze aber von Markus Skroch von den Kalthallen Studios (u.a. Ash of Ashes) mixen lassen und das Ergebnis hat uns auf der gesamten Länge überzeugt.</p>
<p>Der zweite Unterschied liegt sicher im Songwriting, wo wir mit der Zeit auch deutliche Fortschritte gemacht haben. Sowohl in der Abwechslung als auch in der Komplexität. Und schließlich auch in unseren eigenen Fähigkeiten am Instrument und in dem Mut, einmal etwas Neues zu probieren.</p>
<p><strong>Wie schaut´s aktuell im Lager von IMPARITY aus; euer Debut-Album „Tales of Rust and Bones“ war ja bereits eine Doom Perle. Wie sind die aktuellen Pläne in Sachen Songwriting und Konzerten?</strong></p>
<p>Wir bleiben in der Entwicklung nicht stehen und haben jüngst eine sehr erfreuliche Entwicklung. Wir konnten ein neues Bandmitglied für uns gewinnen und werden in Zukunft mit Geige und Keyboard die Bühnen unsicher machen. Dadurch wird unser Sound sicher deutlich komplexer und abwechslungsreicher sowie atmosphärischer. Wir sind mitten im Prozess des Songwritings für das neue Album, ein Termin steht hier aber auch noch gar nicht fest. Gerne würden wir auch ein kleines Label für uns gewinnen können. Erste Live-Termine sind für den Sommer auf jeden Fall geplant. Zum Beispiel am 02.08.2025 im Valhalle in Köln und am 06.09.2025 im Kult 41 in Bonn.</p>
<p><strong>Du bist ja auch viel auf Konzerten unterwegs; gibt es ein Festival, auf dem du gerne mit IMPARITY spielen würdest?</strong></p>
<p>Wir würden gerne mal auf einem Festival spielen, da kommen viele kleine Festivals im Ruhrgebiet oder in ganz Deutschland sicher in Frage. Ein Festival ist immer eine großartige Möglichkeit seine Musik einer größeren Gruppe von Musikbegeisterten zu präsentieren, die sonst nie auf diese Band gestoßen wären. Total schön wäre es mal in einer besonderen Location, wie z.B. der Naturhöhle in Balve zu spielen. Aber das sind weit entfernte Träume.</p>
<p>Danke für deine Zeit und die coole Idee für diesen Artikel!</p>
<p><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.radunator.de/"><strong>Sebastian Radu Groß</strong></a></span></p>
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		<title>DEPRESSIVE AGE &#8211; Ein Blick auf die Berliner Ausnahme-Metal-Band (Special)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/__trashed</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jul 2023 18:32:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bandportraits]]></category>
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		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Vor über 20 Jahren noch als Geheimtipp avanciert und nunmehr als Kult angesehen. DEPRESSIVE AGE setzten im Metalsektor damals ihre</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Vor über 20 Jahren noch als Geheimtipp avanciert und nunmehr als Kult angesehen. <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://depressive-age.de/"><strong>DEPRESSIVE AGE</strong></a></span> setzten im Metalsektor damals ihre ganz eigene Duftmarke, die sich stilistisch in keine Schublade einordnen ließ. Melancholischer Thrash kommt der Sache noch ansatzweise am nähesten.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-25739" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/07/1586_photo.jpg?resize=300%2C197&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="197" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/07/1586_photo.jpg?resize=300%2C197&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/07/1586_photo.jpg?w=500&amp;ssl=1 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Im Laufe ihrer (relativ kurzen) Karriere von 1991 bis 1999 loteten sie ihre eigenen Grenzen aus, experimentierten mit eingängigen Melodien („Symbols For The Blue Times“) und öffneten sich für modernen Sound („Electric Scum“). Nun sind sie wieder zurück und starteten ihren Live-Siegeszug über die Bühnen, ehe es zum (hoffentlich) neuen Album kommt. Grund genug für uns, einen intensiven Blick hinter die Entwicklung von DEPRESSIVE AGE zu werfen.</p>
<p>Wir schreiben das Jahr 2017; an einem gemütlichen Nachmittag im August schlendere ich über das Party San Gelände in Schlotheim. Die Mittagssonne brennt erbarmungslos und ich habe soeben den Merch-Stand und meine Geldbörse um einiges erleichtert. Ein gemütliches Bierchen zischen und dann ab zum Deaf Forever Stand, um mit einigen Kollegen des Legacy Magazine zu plaudern. An jenem Tag ziert das DEPRESSIVE AGE Longsleeve von der „Symbol For The Blue Times“ meinen geschundenen Körper. Als ich beim Deaf Forever Stand ankomme, starrt mich ein großer Hüne mit langen Haaren an, deutet auf mein Shirt und meint nur „Geile Band!“. Ich freue mich auf einen kleinen Plausch und frage ahnungslos „Ja, ich liebe ihre Alben. Kennst du einiges von denen?“ Mein Gegenüber kann sich ein Grinsen nicht verkneifen und meint „Ja, ich habe mal einen Song mit denen gesungen.“ Es entsteht eine kurze Pause, bis sich diese Information durch meine von Hitze und Bier geschundenen Nervenbahnen zu meinem Langzeitgedächtnis vorgearbeitet hat. „Du bist Brutus!“ bricht es aus mir heraus. „Du hast bei `Eternal Twins`gesungen!“ Nachdem ich mühsam einen Kniefall vermieden habe, kommen wir ins Gespräch. Unter anderem frage ich ihn, was die Jungs jetzt so machen. „Keine Ahnung“ lautet die ernüchternde Antwort. „Es wäre sooo geil, wenn die mal wieder auftreten würden. Die Alben waren einfach der Hammer und sind bis heute zeitlos genial!“</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=VJyXVeferxQ" title="Depressive Age - Eternal Twins" width="800" height="600" src="https://www.youtube.com/embed/VJyXVeferxQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Anno 2022 verkünden DEPRESSIVE AGE ihre Reunion und ihren Auftritt auf dem Rock Hard Festival. Vorher spielen sie sich noch etwas warm auf kleinen Clubbühnen in Rostock und Erfurt. Für mich selbst und viele andere geht mit dieser Entscheidung ein unfassbarer Traum in Erfüllung, denn ich hatte nie die Gelegenheit, die Band einmal live in Aktion sehen zu können.</p>
<p>Grund genug, um eine Zeitreise in die Vergangenheit zu machen: Ursprünglich &#8222;lärmte&#8220; man unter dem Namen BLACKOUT, ehe man nach Westdeutschland übersiedelte und sich 1991 in DEPRESSIVE AGE umbenannte. Dabei spielte der Mauerfall der Band in die Karten und sie setzten mit „First Depression“ ein erstes Lebenszeichen.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-25550" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/First-Depression.jpg?resize=300%2C294&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="294" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/First-Depression.jpg?resize=300%2C294&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/First-Depression.jpg?w=600&amp;ssl=1 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><strong>„First Depression“</strong></p>
<p>Das akustische Intro mit der eingestreuten Leadgitarre lässt bereits erahnen, dass Großes auf einen zukommt, ehe `Beyond Illusions` über den Hörer hereinbricht. Schnell wird klar, dass man es hier nicht mit einer 08/15 Thrash Band zu tun hat, denn der klare Gesang mit fixen und gleichzeitig eingehenden Gitarrenlinien vereint sich zu einer ganz eigenen Note, die zusammen mit dem tighten Schlagzeug eine Symbiose aus Aggression und Melancholie ergeben. Der Bandname ist hierbei Programm, wobei die Nackenwirbel schnell an ihre Grenzen gebracht werden, denn statt Trauer regiert die Flucht nach vorn in Richtung aggressiver Verzweiflung. Auch textlich („No god will save or godemn you, set your goal für your life“) spricht hier eine klare Sprache und holt den Hörer individueller ab, als manch andere Kapelle es mit gesellschaftskritischen Texten machen könnte. `The Light` ist ein aggressiver Bastard aus Griffbrettgewichse und eingängigen Melodien, ehe eine tonnenschwere Basslinie `No Risk` ankündigt. Spätestens hier kommt der Gänsehautfaktor zustande, der im Zusammenspiel mit dem cleanen Part und Jan Lubitzkis Stimme deutlich zu hören (und zu spüren) ist. Eine ganz große Stärke, die sich durch die komplette Diskographie ziehen soll. Das infernalische Riffing und gleichzeitig die hohen Melodien in `Autumn Times` zerren die mentale Gesundheit des Hörers durch die Gehörgänge und hinterlassen einen melancholischen Nachgeschmack im Langzeitgedächtnis. Abwechslung wird grundsätzlich großgeschrieben, ohne den Härtegrad auch nur ansatzweise runterschrauben zu müssen, wie `Transition` eindrucksvoll beweist. Spätestens bei `Innocent in Detention` wird auch klar, dass DEPRESSIVE AGE sehr gut Geschichten erzählen können. Die Kälte, Isolation und Hoffnungslosigkeit, die im Knast erlebt wird, ist hier ganz großes Kopfkino und jede Sekunde wird hier mehr als intensiv gelebt. Schrägen Gesangseinstieg und gleichzeitig intensive Ohrwurmgarantie beim Refrain? Gibt es hier mit `Never Be Blind` definitiv, ehe `Circles Colour Red` den Sack zumacht und DEPRESSIVE AGE fest ins Langzeitgedächtnis einbetoniert.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-25553 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Lying.jpg?resize=300%2C263&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="263" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Lying.jpg?resize=300%2C263&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Lying.jpg?resize=768%2C674&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Lying.jpg?w=894&amp;ssl=1 894w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><strong>„Lying in Wait“</strong></p>
<p>Ein starkes Debut zu toppen ist grundsätzlich eine schwere Angelegenheit. Entweder man geht auf Nummer sicher und hält am Erfolgskonzept fest, oder man experimentiert und entwickelt sich weiter. DEPRESSIVE AGE schaffen den Spagat aus beiden und knallen gleich mit dem Opener `Lying in Wait` eine charismatische Gitarrenlinie auf den Tisch, den ausschließlich dieser Truppe gut zu Gesicht steht. Auch den Galopp und die fetten Groovemonster in der Mitte des Songs haben sich nicht umsonst zum Kultstatus gemausert. `Where` ist eigentlich ein typisches Aggromonster, das besonders geschickt von melancholischen Momenten durchpflügt wird. `Way Out` ist ein eigenes Kunstwerk, dass sämtliche Stärken vereint; deftige Riffgewitter, charismatischer Gesang (This town is dangerous…), ballerndes Schlagzeug und eine finstere Atmosphäre. Die Band kommt aus Berlin und der gleichnamige Song beschreibt die Mischung aus dreckiger Atmosphäre und eigener Schönheit schon sehr gut, ehe `Psycho Circle Game` der auditiven Depression Platz macht. Mit `The Story &#8211; Autumn Time II` knüpft die Band musikalisch perfekt an den Vorgänger an, während `My Wine` mit seiner Eingängigkeit bereits das andeutet, was im nächsten Album bereits ausgiebig zelebriert werden soll. Eine gehörige Priese Doom kommt mit `From Out of Future` ins Spiel, an die man sich später auch nicht mehr herangetraut hat. Auf dem Album funktioniert es sehr gut und zieht um einige Ecken sogar kurz den Vergleich zu Paradise Lost. `Hateful Pride` ist in meinen Augen „nur“ ein Durchschnittssong, ehe mit `Eternal Twins` ein unfassbar kultiges Duett zwischen Jans klarem und Brutus´ brutalen Vocals zelebriert wird, dass hier auch Death Metal Fans frenetisch abfeiern lässt. Kult!!!</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-25554" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Symbols.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Symbols.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Symbols.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Symbols.jpg?w=400&amp;ssl=1 400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><strong>„ Symbols For The Blue Times“</strong></p>
<p>Die Kreativität explodiert, denn nur ein Jahr später kommt ein Album auf den Tisch, das in Sachen Eingängigkeit den Weg zu einem sehr großen Publikum ebnet. Die pechschwarze Atmosphäre weicht verspielten und gleichzeitig eingängigen Gitarrenmelodien, was der Opener `Hills For The Thrills` eindrucksvoll beweist. Einmal Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen wäre eine Entscheidung, die den Charakter formt. Davon erzählt `World in Veins` eine klare und schonungslose Sprache, die von lockeren bis aggressiven Gitarrenparts klar untermauert wird. Mein persönlicher Ohrwurm vor dem Herrn dürfte definitiv `Garbage Canyons` sein, wobei der Songtext alles andere als leichte Kost ist. Ein sehr guter Beweis, dass manche Bands etwas zu sagen haben und gleichzeitig sehr gut in ihre Musik verpacken können. `Hut` ist für mich ehrlich gesagt eine solide Nummer, während `Subway Tree` alle Vorteile dieser Band vereint; authentischer Gesang, eingängige Riffs und tightes Schlagzeug klatschen den Song direkt in die Fresse, inklusive Gänshehautnachschlag. Mit `Port Graveyard` haben DEPRESSIVE AGE eine derart melancholische Nummer erschaffen, dass selbst My Dying Bride anerkennend nicken dürften. Sterben im Wüstensand war selten so real, wie in diesem emotionalen Kopfkino. `We hate Happy Ends` unterstreicht die mittlerweile sehr gut gereiften Gesangskünste und setzen gleichzeitig ein klares Statement, was sehr gut zum Bandnamen passt.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=XeObndj6ycE" title="Depressive Age - &quot;Friend Within&quot;" width="800" height="600" src="https://www.youtube.com/embed/XeObndj6ycE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Während `Friend Within` schon fast eine lässige und gleichzeitig schwermütige Parallele zu den Vorgängeralben ist, knallen die Gitarren bei `Neptune Roars` mit einer Mischung aus Soundcollage und knackigen Riffs durch die Boxen. Die Mischung aus Eingängigkeit, Härte und Melancholie sollte man normalerweise nur Gothic Metal Bands attestieren, aber hier wird es halt in authentisch härter abgeliefert. Wie auch immer man diese melancholischen Melodien bei `Sorry Mr. Pain` aus dem Ärmel schüttelt ist mir ein Rätsel, aber es funktioniert auch über 20 Jahre nach der Veröffentlichung immer noch sehr gut. `Kotze` überspringe ich jetzt mal bewusst (halt ein Lückenfüller mit Brecheinlagen), ehe das Riffmonster `Rusty Cells` die Nackenmuskeln schnell an die Belastungsgrenze bringt. Der Rausschmeißer `Mother Salvation`hätte nicht passender gewählt sein können und beschließt das Album mehr als würdevoll.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-25555 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Electric.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Electric.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Electric.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Electric.jpg?w=600&amp;ssl=1 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><strong>„Electric Scum“</strong></p>
<p>Ganze 2 Jahre sollten ins Land ziehen, ehe es ein neues Lebenszeichen geben sollte. Man hatte DEPRESSIVE AGE abgelegt und sich in D-AGE umbenannt; Grund dafür könnte die Umkehr zum modernen Sound sein. Statt eingängiger Melancholie, gibt es technisch packende Riffs aufs Tablett, was gleich beim Opener durch tonnenweise Keyboardeffekte klar wird. Muss nicht jedem gefallen, aber die Durchschlagkraft ist ungebrochen. `Cairo Crabat` konzentriert sich auf die Kernkompetenzen der Band; eingängige Riffs, packender Gesang und tightes Schlagzeug. Die Umbenennung ist mehr als berechtigt, denn Melancholie hat Ausgang und es herrscht in erster Linie der Arschtrittfaktor, der aber sehr gut funktioniert. `Remember` ist vom Text her noch recht leichte Kost und auch musikalisch sehr lässig durch die Boxen geflutet, während `Teenage Temples` mit seinen Riffs der damaligen Grunge Szene den Mittelfinger ins Gesicht streckt.&nbsp; Mit `Small Town Boy` haben D-AGE meiner Meinung nach eine sehr gute Coverversion hingelegt, die bis heute zu meinen Lieblingen gehört. Apropos Lieblinge: `Featherflute` ist immer wieder Stammgast meiner Repeat-Taste, denn die Vocals hämmern sich einfach zu schnell ins Langzeitgedächtnis, während die knackigen Riffs und unterstützenden Synthesizer den Rest erledigen. `Ich muss zugeben, dass ich `Toyland Hills` bis heute lediglich als durchschnittlichen Song wahrnehme, und mit dem spanisch angehauchten `Compañero Song` nichts anfangen kann. Ganz anders sieht es mit `New Machine Wisdom` aus, das quasi eine moderne Antwort auf `Lying in Wait` sein könnte; stampfende Riffs antworten auf melancholische Ansätze und werden durch eingängige Gesangslinien im Keim erstickt. Klingt seltsam, funtkioniert aber sehr gut. `Polar Athletic Son` dürfte sowohl Anhänger von End of Green und Paradise Lost gleichzeitig aufhorchen lassen, denn die Gesangsleistung versprüht hier ein ähnliches Charisma. Moderner Sound, weniger Härte aber gleichzeitig energiegeladen präsentiert sich `Weird Boy`, ehe man mit `Sport Yells` ein industrialgeschwängertes Aufbäumen raushaut, das für viele Jahre das letzte Lebenszeichen sein soll.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=vKqSnBcvvDc" title="Depressive Age - Cairo Crabat" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/vKqSnBcvvDc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Zurück ins Jahr 2023: Der langersehnte Auftritt im Mai auf dem Rock Hard Festival in Gelsenkirchen war definitiv eine klare Ansage an die Fans. Wir berichteten seinerzeit:</p>
<blockquote><p><span style="color: #003366;"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-25724 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/07/351133900_1699357107191921_3806111989645755843_n.jpg?resize=300%2C188&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="188" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/07/351133900_1699357107191921_3806111989645755843_n.jpg?resize=300%2C188&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/07/351133900_1699357107191921_3806111989645755843_n.jpg?resize=1024%2C640&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/07/351133900_1699357107191921_3806111989645755843_n.jpg?resize=768%2C480&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/07/351133900_1699357107191921_3806111989645755843_n.jpg?resize=1536%2C960&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/07/351133900_1699357107191921_3806111989645755843_n.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/07/351133900_1699357107191921_3806111989645755843_n.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Da sind sie nun wieder, nach 26b Jahren. Man fragt sich, ob ein Live-Auftritt nach über 20 Jahren Abstinenz Sinn macht. Könnte generell ein zweischneidiges Schwert sein, wenn man nicht DEPRESSIVE AGE heißen würde und auf eine kurze, aber sehr abwechslungsreiche Diskographie zurückblicken würde. Damals als Geheimtipp, mittlerweile im Kultstatus angekommen, erwartet eine große Menschentraube den langersehnten Auftritt. Die ersten Klänge von „Rusty Cells“ dienen als Intro, ehe man sich mit „Lying in Wait“ direkt ins Set schmeißt. Der Spannungsbogen funktioniert und man spielt sich schnell auf Betriebstemperatur. Der Bass (Mario Prause) flitzt über die Bühne, an den Gitarren (Jochen Klemp und Marcus Marth) fliegen die Matten und gesangstechnisch klingt es so, als wäre Jan Lubitzki niemals wirklich weg gewesen. Das überträgt sich auch im Laufe des Sets aufs Publikum und so treffen Granaten wie „Berlin“&nbsp; und „World in Veins“ schnell auf fruchtbaren Boden. Zum Glück haben DEPRESSIVE AGE damals schon zeitlose Stücke geschrieben und so knallt „Cairo Crabat“ mit ungebremster Durchschlagskraft in die feierwütige Menge. Auf der Bühne hat man Bock, das spürt man zu jeder Sekunde des Auftrittes. Wer hätte gedacht, dass „Electric Scum“ live sehr viel geiler klingt, als auf Platte? Mit „War“ präsentiert man zusammen mit Postmortem Sänger „Putz“ einen neuen Song, der eine weitergedachte Version von „Eternal Twins“ ist und sehr gut ins Live-Set passt. Das macht definitiv neugierig auf mehr! Einmal „Innocent in Detention“ live hören und die beklemmende Knastatmosphäre spüren? Wird geliefert, inklusive Gänsehautfaktor. Mit „Eternal Twins“ beschließt man den knapp 50minütigen Auftritt, der viel zu kurz war. War der Auftritt perfekt? Nein, das nicht – man hatte kleine Soundprobleme, es gab den einen oder anderen minimalistischen Verspieler und einige Fans beklagten (auf sehr hohem Niveau) den einen oder anderen Gesangspart. Aber mal Hand aufs Herz: Hier wurde mit Herzblut und Leidenschaft gespielt, man hatte eine extrem gute Setlist und das Adrenalin und die Gänshaut haben sich hier die Klinke in die Hand gegeben. Es braucht keinen perfekten&nbsp; Auftritt, sondern einen emotionalen Auftritt, der uns lange Zeit im Gedächtnis bleibt. Das haben DEPRESSIVE AGE hier sehr gut geschafft und viele Fans haben noch lange nach dem Konzert geschwärmt, was für ein geiler Abriss das gewesen ist! Das nächste Mal bitte als Headliner und gerne auch mit neuem Album im Gepäck; der Rest ist verbrannte Erde und es verbleibt ein Wohlgefühl als auch ein Dauergrinsen.</span></p></blockquote>
<p>Im Videobeitrag des WDR konnte man auch einige Hintergrundinfos zur Reunion erfahren:</p>
<p><a href="https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/rockpalast/rockpalast-rock-hard-festival-2023-clip-depressive-age-im-interview-beim-rock-hard-festival-2023-100.html"><strong><span style="color: #003366;">WDR ROCKPALAST &#8211; INTERVIEW DEPRESSIVE AGE</span></strong></a></p>
<p>Es bleibt weiterhin spannend. Mit ihrem zeitlosen Sound treffen DEPRESSIVE AGE genau den Nerv der Zeit und bekommen hoffentlich endlich die wohlverdiente Aufmerksamkeit. Aktuell formiert sich die Band aus den beiden Gründungsmitgliedern Jochen Klemp (Gitarre) und&nbsp; Jan Lubitzki (Gesang), als Bassist gesellte sich Mario Prause (Punishable Act / ex Solar Flares) dazu und an der zweiten Gitarre finden wir Marcus Marth, der vielen sicherlich als Gitarrist der Berliner Band Postmortem bekannt ist und natürlich der &#8222;Herr Brakel&#8220; des legendären <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="http://www.brutzundbrakel.de/?fbclid=IwAR3ceEa-nePk_svZrKZLc_GiSIYNPLAyc1lLNZ1GiD6jIyYtsqsyAuZIb28">Brutz &amp; Brakel</a></span> in Berlin ist. Die Felle bearbeitet Nihil Baxter (Quasimodo u.a.), der spielerisch schon bei den ersten Auftritten einschlug wie Bombe.&nbsp;</p>
<p>Wer die Band noch in diesem Jahr live erleben möchte, hat hierzu Chance auf dem WACKEN OPEN AIR am Freitag, den 04.08.2023 (Spielzeit 16.00 Uhr, Headbangers Stage) oder aber auf dem ALCATRAZ in Belgien am Sonntag, den 13.08.2023 (Spielzeit: 22:00 Uhr, La Morgue Stage) sowie beim STORM CRUSHER Festival (07.09.-09.09.2023 in 92715 Püchersreuth). Auch für 2024 heuerte die Band bei den 70000 Tons of Metal an und finden sich nunmehr im Line-Up wieder (Zeitraum 29.01.-04.02.2024).&nbsp;&nbsp;</p>
<p><strong><span style="color: #003366;">Sebastian Radu Groß</span></strong></p>
<p><span style="color: #003366;">(stellv. Chefredakteur NIC &#8211; NordMensch in Concerts)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/__trashed">DEPRESSIVE AGE &#8211; Ein Blick auf die Berliner Ausnahme-Metal-Band (Special)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>SVEN ZIMMERMANN – &#8222;Disteln am Arsch der Hölle&#8220; Lesung des Autors in der Nortorfer Kramer Scheune (Vorbericht zum 24.03.2023)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/sven-zimmermann-disteln-am-arsch-der-hoelle-lesung-des-autors-in-der-nortorfer-kramer-scheune-vorbericht-zum-24-03-2023</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Mar 2023 18:02:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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		<category><![CDATA[Sven Zimmermann]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Ihr sucht nach einem Kulturelebnis? Etwas Außergewöhnlichem? Nach einem Abend, der viel bietet, aber erschwinglich ist? Dann solltet Ihr an</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/sven-zimmermann-disteln-am-arsch-der-hoelle-lesung-des-autors-in-der-nortorfer-kramer-scheune-vorbericht-zum-24-03-2023">SVEN ZIMMERMANN – &#8222;Disteln am Arsch der Hölle&#8220; Lesung des Autors in der Nortorfer Kramer Scheune (Vorbericht zum 24.03.2023)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Ihr sucht nach einem Kulturelebnis? Etwas Außergewöhnlichem? Nach einem Abend, der viel bietet, aber erschwinglich ist?</p>
<p>Dann solltet Ihr an diesem Abend in Nortorf mit dabei sein:</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Sven Zimmermann: „Disteln am Arsch der Hölle“</strong></span><br />
Ein besonderes Konzert- und Leseerlebnis!<br />
Freitag, 24. März 2023, 19 Uhr in der Kramer-Scheune Nortorf, Heinkenborsteler Weg 8</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-24228 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/03/Sven_Zimmermann_C_Insa_Korth.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="Sven Zimmermann; Bild bei Insa Korth" width="200" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/03/Sven_Zimmermann_C_Insa_Korth.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/03/Sven_Zimmermann_C_Insa_Korth.jpg?w=240&amp;ssl=1 240w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Eine ostdeutsche Musikerkarriere und wie sie endete. In der Wendenacht am 9. November 1989 erreichten sie endlich ihr Ziel: Platz 1 der DDR-Musikcharts! Nur schade, dass es niemand mehr mitbekam &#8230;<br />
Mit 11 Jahren wollte der 1966 in Rostock geborene und seit der Wende 1989 in Kiel lebende Künstler Sven Zimmermann Gitarrist werden. Doch es kam anders: Er wurde Bassist! Als Teenie mit blonder Rockermähne, Balletpantalon und Nietenarmband gründete er mit Freunden die Rostocker Band RosaRock. In den 1980er-Jahren &#8211; mehrfach preisgekrönt &#8211; galten RosaRock als jüngste Band der DDR und beliebteste Rockband Mecklenburg-Vorpommerns.</p>
<p>Die Lesung: Sven Zimmermann beschreibt in seinem Buch ein Leben als Musiker östlich der Elbe in den 80er-Jahren bis hin zum Fall der Mauer. Komische, wahre und manchmal wirklich absurde Geschichten. Ein Ratgeber, wie man sich daran gewöhnt, wenn grundsätzlich nichts läuft, wie geplant.</p>
<p>Die Musik: „Sven Zimmermann muss sich mit seinen einfühlsamen Songs und seiner inbrünstigen Stimme nicht hinter so großen Namen wie Christian Kuhnert, Rio Reiser oder Herwig Mitteregger verstecken. Geschliffene Liebespoesie paart sich mit ironischen Stücken und unterstreicht seine humoristische Seite. Er hat zu jedem Song die Entstehungsgeschichte parat.“ (Kieler Nachrichten 14.05.2011)</p>
<p>Vita: Sven Zimmermann besuchte das Konservatorium und die Musikhochschule Rostock. Er ist nicht nur Mitglied in verschiedenen Bands, sondern auch als engagierter Bass-Lehrer bekannt. Als solcher hat er mit großem Erfolg in Kiel und Rostock die ersten Rock &amp; Popschulen Deutschlands gegründet. Er war 12 Jahre Sänger, Gitarrist und Bassist der Gruppe „Godewind“. Heute leitet Zimmermann die Rockschule in Kiel-Russee und arbeitet darüber hinaus als Fotograf, Autor und Journalist.</p>
<p>Karten gibt es für 19,00 Euro unter <span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://kramerscheune.de/sven-zimmermann-disteln-am-arsch-der-hoelle-24-3-2023/">www.Kramer-Scheune.de</a></strong></span> mit PayPal, im Restaurant „Dionysos“ in Nortorf oder abends im Heinkenborsteler Weg 8. Das Team der Kramer Scheune serviert Getränke und Snacks.</p>
<p>Eine Rezension des (Hör-)Buches als Vorgeschmack gefällig?<span style="color: #003366;"><strong> <a style="color: #003366;" href="https://time-for-metal.eu/sven-zimmermann-disteln-am-arsch-der-hoelle/">https://time-for-metal.eu/sven-zimmermann-disteln-am-arsch-der-hoelle/</a></strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=xiRa6xxdMkc&amp;ab_channel=JazzmanZimmerling" title="Du bist der Wind" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/xiRa6xxdMkc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/sven-zimmermann-disteln-am-arsch-der-hoelle-lesung-des-autors-in-der-nortorfer-kramer-scheune-vorbericht-zum-24-03-2023">SVEN ZIMMERMANN – &#8222;Disteln am Arsch der Hölle&#8220; Lesung des Autors in der Nortorfer Kramer Scheune (Vorbericht zum 24.03.2023)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>JAN OFF &#8211; Lesung des Szeneautors im Kieler FahrradKinoKombinat (27.01.2023)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/jan-off-lesung-des-szeneautors-im-kieler-fahrradkinokombinat-27-01-2023</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2023 10:03:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Galerien]]></category>
		<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[2023]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>&#8222;Vorkriegsjugend&#8220;, Geschichten eines exzessiven Punkerlebens, &#8222;200 Gramm Punkrock&#8220; oder sein letztes Werk &#8222;Liebe &#8211; Glaube &#8211; Hohngelächter&#8220; sind seine bekanntesten</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/jan-off-lesung-des-szeneautors-im-kieler-fahrradkinokombinat-27-01-2023">JAN OFF &#8211; Lesung des Szeneautors im Kieler FahrradKinoKombinat (27.01.2023)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>&#8222;Vorkriegsjugend&#8220;, Geschichten eines exzessiven Punkerlebens, &#8222;200 Gramm Punkrock&#8220; oder sein letztes Werk &#8222;Liebe &#8211; Glaube &#8211; Hohngelächter&#8220; sind seine bekanntesten Werke. 2001 wurde <a href="http://jan-off.de/"><strong><span style="color: #003366;">Jan Off</span></strong></a> National-Poetry-Slam-Champion. Heute gibt er einen Mix aus seinen bisherigen Publikationen zum Besten. Er beschreibt mit seinem Schwarzen Humor ungeschminkt den Alltagswahnsinn. Er spricht von Polizeiwillkür, dem Punk werden und vom Leben des Anitifaschisten.&nbsp;</p>
<p>Das <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://fahrradkinokombinat.de/"><strong>FahrradKinoKombinat</strong></a></span>, kurz FKK, ist ein &#8222;alternatives&#8220; Kulturzentrum in der Kieler Innenstadt. Eintritt und Getränke werden bezahlt nach dem &#8222;Gib-was-du-kannst&#8220; Prinzip. Vor der Tür erst einmal ein Corona-Schnelltest, damit sich Künstler, Mitarbeiter und Zuschauer sicher fühlen können. &#8222;200 Gramm Punkrock&#8220;, die Neuauflage von &#8222;Vorkriegsjugend&#8220; war vor Jahren mein erster Kontakt mit dem Autor. Wie es oft so ist, verliert man den Autor dann aus dem Sinn. Nachdem ich im vergangenen Jahr dann von dem Erscheinen seines neuesten Werkes &#8222;Liebe &#8211; Glaube &#8211; Hohngelächter&#8220; erfuhr, wollte ich eigentlich sofort wieder zuschlagen. Meine Vorsätze blieben dann aber leider wieder liegen. Nun erinnerte mich das &#8222;Social Media Netz&#8220; an die Lesung und ich machte mich vom warmen Sofa auf in die eisige Kieler Innenstadt.&nbsp;</p>
<blockquote><p>&#8222;Lesungen von Jan Off sind wie ein Ritt auf der Rasierklinge. Ob er sich an das angekündigte Programm hält, ist ebenso ungewiss, wie die Frage, ob er seine Zuhörerschaft charmant umgarnen oder nicht minder charmant beleidigen wird. Abschweifungen gehören in jedem Fall genauso zum guten Ton wie spontane Reaktionen auf Äußerungen aus dem Publikum. Das ist echtes Stand-up, wenn auch im Sitzen dargeboten. Nicht selten poetisch, nicht selten politisch, immer aber unterhaltsam&#8220;</p></blockquote>
<p>so verlautet es aus dem Werbetext des <a href="https://www.ventil-verlag.de/">Ventil-Verlages</a> zu seinen Veranstaltungen.&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-24121" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/01/Jan_Off%402023-01-27_Kiel_05.jpg?resize=382%2C254&#038;ssl=1" alt="" width="382" height="254" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/01/Jan_Off%402023-01-27_Kiel_05.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/01/Jan_Off%402023-01-27_Kiel_05.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/01/Jan_Off%402023-01-27_Kiel_05.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w" sizes="auto, (max-width: 382px) 100vw, 382px" />Es ist nicht viel los. Nach dem Testprozedere bin ich früh im Veranstaltungsraum und sehe den Autor mit einer Trainingsjacke vom Roter Stern Leipzig im Zuschauerraum sitzen. So kommen wir schnell ins Gespräch, ich kann schon einmal bei ihm persönlich einkaufen und die Bücher sowie eine Vinyl mit einem Hörbuch signieren lassen. Ein paar Gäste kommen noch, so dass es im Publikumsbereich immerhin noch zweistellig wird.</p>
<p>Zur Begrüßung ein munteres Gespräch. Jan Off weist darauf hin, das Autoren nach der Pandemie von der Krise stärker betroffen sind als Musiker. Die könnten sich noch in Streams retten, doch wer kauft jetzt noch ein Buch? Er liest Texte aus seinem neuen Werk, aber auch vereinzelt eingestreut aus älteren Büchern. Nach einem Gedicht steigt er mit der Beschreibung von Mückes Begegnung bei einer polizeilichen Verkehrskontrolle an.</p>
<blockquote><p>&#8222;Der Bulle, ein junger Typ mit ehrgeizigem, aber nicht unsympathischen Gesicht, verlor unüberhörbar an Laune. &#8218;Wollen Sie mich für dumm verkaufen?&#8216; &#8218;Gott bewahre&#8216;, entgegnete Mücke [der Protagonist der Einstiegsgeschichte] &#8218;ich bin doch kein Menschenhändler. Menschenhandel ist verboten. Davon ab: Wenn ich etwas verkaufe, dann nicht für dumm, beziehungsweise für umme, wie es eigentlich heißt, denn das wäre ja eine Schenkung und kein Verkauf, sondern für einen angemessenen Betrag. Geld, Schotter, Patte. Sie verstehen?&#8220;&nbsp;</p></blockquote>
<p>In diesem Stil zieht es sich durch den ganzen Abend. Immer im Dialog mit den Zuhörern erkennt sich die 23-jährige vorne links genauso in den Texten wieder, wie der fast 60-jährige Altpunk. Sein Stil erinnert an den Großmeister Charles Bukowski. Psychotische Punks, straßenschlachterprobte Jungautonome und klebstoffschnüffelnde Kleinkriminelle sind das Hauptklientel seiner stets mit schwarzem Humor und feinster Ironie verzierten Texte.&nbsp;</p>
<p>Zweieinhalb Stunden vergehen wie im Flug. Man klebt an seinen Lippen, man schaut lachend, grinsend oder auch nur schmunzeld zu, wie er von seinen Figuren berichtet. Der Wahl-Hamburger beschreibt die Geschehnisse bunt und real.</p>
<p>Wird es in Zukunft noch solche Autoren geben? Werden sie so erfolgreich sein, dass sie davon leben können und uns solche Lesungen bescheren? Ich hoffe inständig, dass es noch Licht in diesen düsteren Zeiten gibt und geben wird.</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:&nbsp;</strong><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka"><strong>Norbert Czybulka</strong></a></span></p>
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		<title>Joachim Witt u. Eros Atomus: Pressekonferenz, Secret Live Konzert &#038; Interviews im Hard-Rock Cafe Hamburg (22.02.2022)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/joachim-witt-u-eros-atomus-pressekonferenz-secret-live-konzert-interviews-im-hard-rock-cafe-hamburg-22-02-2022</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2022 14:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Joachim Witt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Nach langer Zeit geht es nun endlich wieder los. Nicht nur Konzerte, sondern auch Pressekonferenzen werden wieder in Präsenz abgehalten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/joachim-witt-u-eros-atomus-pressekonferenz-secret-live-konzert-interviews-im-hard-rock-cafe-hamburg-22-02-2022">Joachim Witt u. Eros Atomus: Pressekonferenz, Secret Live Konzert &#038; Interviews im Hard-Rock Cafe Hamburg (22.02.2022)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Nach langer Zeit geht es nun endlich wieder los. Nicht nur Konzerte, sondern auch Pressekonferenzen werden wieder in Präsenz abgehalten. Da großer Nachholbedarf besteht, auch gerne gleich im Doppelpack.</p>
<p>Heute am 22.02.2022 luden zwei Künstler zu ihren kommenden Releases zur Pressekonferenz in das Hard-Rock Cafe Hamburg. Gastgeber dieses Secret Live Konzert &amp; Interviews-Events waren natürlich nicht die Stars, sondern die<span style="color: #003366;"><strong> <a style="color: #003366;" href="https://schubertmusic.com/blog/schubert-music-agency-recruits-michael-thiesen-as-head-of-booking-for-new-live-entertainment-booking-agency-sma-live/">Schubert Music Agency &#8211; Live Entertainment &amp; Booking</a></strong></span>. Der Beginn im großen Restaurant sollte High Noon sein. Die geladenen Fotografen bekamen eine halbe Stunde vorher die Chance auf ein Fotoshooting mit den beiden Künstlern auf dem Dach des Cafes.&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-19625 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/02/Eros_Atomus%402022-02-22_Hamburg_09.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/02/Eros_Atomus%402022-02-22_Hamburg_09.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/02/Eros_Atomus%402022-02-22_Hamburg_09.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/02/Eros_Atomus%402022-02-22_Hamburg_09.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Es begann mit dem jungen Hoffnungsträger <a href="https://erosatomus.com/home"><strong><span style="color: #003366;">Eros Atomu</span>s</strong></a>. Die norddeutsche ESC-Hoffnung präsentierte mit „Alive“ den Song, mit dem er auch am 04.03.2022 beim ESC-Vorentscheid ins Rennen um den deutschen Platz beim ESC-Finale in Turin gehen wird. Der gerade mal 21-Jährige ist kürzlich erst von Flensburg nach Hamburg gezogen. Hier hat er in den <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="http://www.chameleonstudio.de/CHAMELEON_RECORDING_STUDIOS_HAMBURG/START.html"><strong>Chameleon Studios</strong></a></span> in Hamburg-Barmbek seine Songs für das Debüt-Album &#8222;XOXO&#8220; eingespielt. Professionelle Hilfe hatte er hier von <span class="nc684nl6">Eike O. Freese und</span> Marcel Zürcher (Die Krupps). Marcel war ebenfalls beim heutigen Event vor Ort.&nbsp;</p>
<p>Der Großteil wartete jedoch auf eine lebende und waschechte Hamburger Legende. <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="http://joachimwitt.de/"><strong>Joachim Witt</strong> </a></span>(„Goldener Reiter“ oder aber „Die Flut“) stellt an seinem 73. Geburtstag Songs und Videos seines neuen Werkes „Rübezahls Reise“ vor. Sein neues Album erscheint am 25.02.2022 und schließt die Rübezahl-Trilogie ab. Auch dieses Album, immerhin schon sein 19. Soloalbum (!), wurde ebenfalls in den Hamburger Chameleon Studios in Zusammenarbeit mit Chris Harms (Lord of the Lost) aufgenommen und produziert. Dort im Pausenraum lernten sich die beiden Protagonisten Witt und Atomus kennen.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-19626 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/02/Joachim_Witt%402022-02-22_Hamburg_04.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/02/Joachim_Witt%402022-02-22_Hamburg_04.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/02/Joachim_Witt%402022-02-22_Hamburg_04.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/02/Joachim_Witt%402022-02-22_Hamburg_04.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Einen pünktlichen Veranstaltungsbeginn verhinderte am heutigen Tage der Fahrstuhl des Hard-Rock Cafés. Moderator der Schubert Music Agency, Manager Michael Thiesen, blieb mit Eros Atomus und weiteren Gästen auf dem Weg nach unten stecken und musste durch die zur Hilfe gerufenen Techniker befreit werden.&nbsp; Erst nachdem eine Scheibe eingeschlagen wurde, konnten die Insassen erlöst werden. Mit einer Stunde Verspätung führte Michael Thiesen sodann souverän durch die folgende Show.</p>
<p>Dem Publikum wird nun erst einmal das Video zur ersten Album-Single &#8222;Stern&#8220; vorgestellt. Die Ballade singt er zusammen mit Claudia Uhle und erzeugt Gänsehaut. Aber so ruhig geht es nicht weiter. Die in der letzten Woche erschienene Single &#8222;Das Leben in mir&#8220; wird deutlich metallischer. Moderator Michael Thiesen führt danach ein kleines Interview zum bisherigen Werdegang und dem neuen Release. Im Anschluss stellt <strong>Eros Atomus</strong> seinen ESC-Vorentscheid-Beitrag „Alive“ sowie einen weiteren Song auf der Akustik-Gitarre vor, bevor dann das passiert, worauf hier alle gewartet haben: Die beiden vereinen sich auf der Bühne und spielen, was ein Jeder kennt, nämlich &#8222;An der Umgehungsstraße steht eine Nervenklinik &#8230;&#8220;</p>
<p>Nach der Liveshow bekommen angemeldete Pressevertreter Einzel-Interviews außerhalb der Öffentlichkeit. Eine ereignisreiche und &#8222;etwas andere&#8220; Mittagspause geht zu Ende. Ein Dank geht an Michael Thiesen für die Einladung zu diesem großartigen Event!</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong>&nbsp; <span style="color: #003366;"><strong>Norbert Czybulk</strong><strong>a&nbsp;</strong></span></p>
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 [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/joachim-witt-u-eros-atomus-pressekonferenz-secret-live-konzert-interviews-im-hard-rock-cafe-hamburg-22-02-2022">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] 
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<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/joachim-witt-u-eros-atomus-pressekonferenz-secret-live-konzert-interviews-im-hard-rock-cafe-hamburg-22-02-2022">Joachim Witt u. Eros Atomus: Pressekonferenz, Secret Live Konzert &#038; Interviews im Hard-Rock Cafe Hamburg (22.02.2022)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>NORTHERN SILENCE SPECIAL</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/northern-silence-special</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2022 09:31:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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		<category><![CDATA[NORTHERN SILENCE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Metalheadz des älteren Semesters kennen noch die Zeiten, in denen es kein Internet, YouTube und Social Media gab. EMP und</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/northern-silence-special">NORTHERN SILENCE SPECIAL</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Metalheadz des älteren Semesters kennen noch die Zeiten, in denen es kein Internet, YouTube und Social Media gab. EMP und NUCLEAR BLAST waren unsere Bibel, bei denen man regelmäßig seine Sammlung aufstockte. Fans des erlesenen Black Metals erfreuen sich seit 2003 an dem Label <strong><a href="https://store.northern-silence.de/de/">NORTHERN SILENCE</a></strong>, das neben einem extrem abwechslungsreichem Angebot (von räudig, bis symphonisch &#8211; alle Black Metal Arten sind vertreten) auch noch den alten Spirit lebt: mit Herzblut präsentierte Bands, teilweise limitierte Sammlerstücke und ein schöner Mix aus Vinyl, CD und Shirts. Wir sprachen mit <strong>Torsten</strong> von NORTHERN SILENCE über sein langjähriges Soloprojekt, Sammelleidenschaft und einigen Bands.</p>
<p><strong>Hallo Torsten und erstmal vielen Dank für deine Zeit! Bitte stelle den Leuten, die Northern Silence noch nicht kennen, kurz vor.</strong></p>
<p>Das Label wurde 2003 von mir gegründet und wird seitdem als „Soloprojekt“ betrieben. Die ersten beiden Releases waren ein exklusives Nåstrond Shirt und Endstille’s «Frühlingserwachen» Album auf Vinyl in 2003. Danach ging es stetig bergauf, mit etwa 10-15 Neuveröffentlichungen pro Jahr. Zu den nennenswertesten Releases der Anfangsjahre gehören u.a. Katatonia’s „Brave Murder Day“ Album auf Vinyl sowie die Debut-Veröffentlichungen von Amesoeurs, Fen und Nasheim.</p>
<p><strong>Erzähl uns bitte noch etwas über die Entstehungsgeschichte; wie kam es zur Gründung und wie hat sich alles entwickelt?</strong></p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-19504 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/Katatonia.jpg?resize=300%2C297&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="297" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/Katatonia.jpg?resize=300%2C297&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/Katatonia.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/Katatonia.jpg?w=600&amp;ssl=1 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ich war seit Mitte der 1990er Jahre Vinylsammler und hatte durch viel Tauscherei und Schnäppchenjagd auf eBay und anderswo eine beachtliche Menge an Black Metal Tonträgern gesammelt, die ich zum Teil doppelt besaß und wieder verkaufen oder tauschen konnte. Als Sammler ist man ja darauf bedacht, Raritäten im bestmöglichen Zustand zu ergattern, und nicht ganz so schöne Exemplare wieder loszuwerden. So hatte sich im Verlauf einiger Jahre ein kleiner Mailorder entwickelt, der vor allem als Anlaufstelle für Sammler von Black Metal Raritäten galt. Dadurch, dass ich Gewinne immer wieder in neue Einkäufe steckte, wuchsen sowohl Bestand als auch Kundenstamm immer weiter. 2003 fasste ich schließlich den Entschluss, künftig mein eigener Chef zu sein und schlug den Weg in die Selbständigkeit ein.</p>
<p><strong>Bei dem Namen Northern Silence musste ich direkt an die <a href="https://katatonia.com/">Katatonia</a> EP „Jhva Elohim Meth“ und den Song `The Northern Silence` denken. War das der Grund für die Namensgebung? Schließlich passt es von der Atmopshäre und den Bands sehr gut (extrem vielschichtiger Black Metal mit tonnenweise melodischen Einflüssen).</strong></p>
<p>Das war tatsächlich der Grund. Katatonia waren Mitte der 90er meine absolute Lieblingsband, und „Dance of December Souls“ ist nach wie vor für mich das beste Album aller Zeiten. Wie sich im Laufe der Zeit herausstellte, hat „Northern Silence“ noch eine weitere signifikante Bedeutung für mein Leben, auf die ich hier jedoch nicht näher eingehe, weil sie nichts mit Musik zu tun hat.</p>
<p><strong>Ihr habt eure Homepage aktualisiert und dadurch ist es um einiges komfortabler geworden bei euch zu bestellen. Hat sich durch die Umgestaltung eurer Homepage etwas bei euren Kunden getan bzw. gab es Feedback nach eurer Umgestaltung?</strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Das Feedback zum neuen Shop war durchgehend positiv. Wenn man bedenkt, dass wir da alles in allem rund 25.000 Euro reingesteckt haben und auch die laufenden Kosten nicht ohne sind, sollte sich das aber auch bezahlt machen. Von diversen kleineren Macken abgesehen erleichtert er uns unsere Arbeit jedenfalls ungemein im Vergleich zu früher.</span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Corona hat die Welt stellenweise zum Stillstand gebracht; massig Konzerte/Festivals liegen brach und viele Künstler nutzen die Möglichkeit, neue Alben aufzunehmen. Macht sich das bei Northern Silence ebenfalls bemerkbar?</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-19536" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/Caladan-Brood.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/Caladan-Brood.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/Caladan-Brood.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/Caladan-Brood.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/Caladan-Brood.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/Caladan-Brood.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wir merken davon nur insofern etwas, als dass die Anzahl an Bestellungen merklich zugenommen hat. Das wiederum bietet uns die Möglichkeit, mehr Alben zu veröffentlichen und dadurch mehr Bands bekannter zu machen. Von daher hat das Ganze für uns mehr Vor- als Nachteile, wenn man mal davon absieht, dass aktuell kaum bzw. keine Konzerte und Festivals stattfinden, und dass Vinyl pressen lassen mittlerweile fast so lange dauert wie eine Schwangerschaft.</span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Wie hast du die Anfänge und den aktuellen Stand der Corona Pandemie persönlich erlebt? Gab es für dich viele Einschränkungen, oder war es eher lästiges Beiwerk?</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Es gab und gibt bei mir bzw. uns keine nennenswerten Einschränkungen. Die Sache wäre hier keinem großartig aufgefallen, wenn das Thema nicht von Politik und Medien derart aufgebauscht worden wäre.</span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Ich kann mir vorstellen, dass sehr viele Künstler bei Northern Silence eher auf Albumveröffentlichungen, als auf Konzerte setzen. Wie empfindest du das?</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Das ist tatsächlich so, und wir haben auch viele Solo-Projekte unter Vertrag, wo sich Live-Auftritte von vornherein sowieso ausschließen, außer vielleicht bei Dungeon Synth. Unabhängig davon sind meine Mitarbeiter Lee und Caro jedoch beide aktiv, was die Organisation von Konzerten und Festivals angeht. Deshalb sollte es auch kein Problem sein, unseren Bands Live-Auftritte zu ermöglichen, sobald der gegenwärtige Ausnahmezustand beendet ist.</span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Lass uns einen kleinen Blick auf die aktuellsten Releases werfen:</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><a href="https://gelure.bandcamp.com/">GELURE</a>: extrem atmosphärischer Ambient Soundtrack, der von der Welt Akulon handelt. Keine Gitarren, kein Geballer, ausschließlich Atmosphäre, die mich innerhalb weniger Sekunden komplett gepackt hat. Erzähl uns bitte etwas über die Geschichte zwischen Northern Silence und GELURE.</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-19516 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/Galure-CandlelightTomes-Cover-for-Promotion.jpg?resize=300%2C280&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="280" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/Galure-CandlelightTomes-Cover-for-Promotion.jpg?resize=300%2C280&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/Galure-CandlelightTomes-Cover-for-Promotion.jpg?resize=1024%2C955&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/Galure-CandlelightTomes-Cover-for-Promotion.jpg?resize=768%2C716&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/Galure-CandlelightTomes-Cover-for-Promotion.jpg?resize=1536%2C1433&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/Galure-CandlelightTomes-Cover-for-Promotion.jpg?w=1606&amp;ssl=1 1606w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Lee hat mich quasi dazu überredet, das Portfolio von Northern Silence um Dungeon Synth Releases zu erweitern. Ich bin etwas reserviert, was diese Sparte angeht, doch es gibt auch Projekte, die mir sehr gut gefallen. Gelure war eines davon, weshalb ich dem Künstler angeboten habe, die Alben auf CD zu veröffentlichen, nachdem ich „The Candlelight Tomes“ auf Youtube gehört hatte. Musik- und artworktechnisch gefällt mir Gelure mit am besten von den ganzen neueren Dungeon Synth Projekten. Ansonsten mag ich eher Klassiker wie Mortiis oder Depressive Silence, bzw. neuere Bands, die in die gleiche Richtung gehen, wie Old Sorcery, Thangorodrim oder auch Mirthquell.</span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><a href="https://auclairdelune-northernsilence.bandcamp.com/">AU CLAIR DE LUNE</a>: erinnern mich an eine Mischung aus alten <a href="http://www.alcest-music.com/home/spiritual-instinct">Alcest</a> und der ersten <a href="https://octobertide.net/">October Tide</a> („Rain Without End“) Scheibe. Was denkst du über den Vergleich </span><span style="color: #000000;">und wie kam der Kontakt zustande?</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-19519 size-medium alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/Au-Clair-de-Lune.jpg?resize=300%2C280&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="280" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/Au-Clair-de-Lune.jpg?resize=300%2C280&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/Au-Clair-de-Lune.jpg?resize=1024%2C955&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/Au-Clair-de-Lune.jpg?resize=768%2C716&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/Au-Clair-de-Lune.jpg?resize=1536%2C1433&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/Au-Clair-de-Lune.jpg?w=1606&amp;ssl=1 1606w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Der Vergleich trifft den Nagel auf den Kopf. Genau das Gleiche dachte ich auch, und da ich die alten Alcest Sachen mag, und das October Tide Debut seit seiner Veröffentlichung sehr schätze, spricht mich auch Au Clair de Lune sehr an. Auch hier habe ich dem Künstler geschrieben, nachdem ich das Debut gehört hatte. Es war wohl ursprünglich geplant, es über ein anderes Label zu veröffentlichen, aber letztlich entschied er sich doch für Northern Silence.</span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><a href="https://www.facebook.com/blackghostbath/">GHOST BATH:</a> mittlerweile über Nuclear Blast vertrieben, aber eine schöne Digi Box über die Northern Silence Jahre bei euch erhältlich. Habt ihr noch Kontakt miteinander?</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Wir stehen nach wie vor in Kontakt mit der Band und wünschen ihnen viel Erfolg mit den zukünftigen Releases, die dann weltweit über Nuclear Blast erscheinen. Stilistisch haben sie sich ziemlich vom Moonlover Album entfernt, das für uns das Highlight ihrer Diskografie ist. Von daher fällt der Abschied nicht so schwer, und es kommen ja auch immer herausragende neue Bands zu uns, wie Faidra, Los Males Del Mundo oder Autumn Nostalgie, um nur drei zu nennen.</span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-19523" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/Artefacts-Digi-CD-MockupYtS3ERQARK0Xc.jpg?resize=300%2C213&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="213" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/Artefacts-Digi-CD-MockupYtS3ERQARK0Xc.jpg?resize=300%2C213&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/Artefacts-Digi-CD-MockupYtS3ERQARK0Xc.jpg?resize=1024%2C728&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/Artefacts-Digi-CD-MockupYtS3ERQARK0Xc.jpg?resize=768%2C546&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/Artefacts-Digi-CD-MockupYtS3ERQARK0Xc.jpg?w=1300&amp;ssl=1 1300w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><a href="https://www.facebook.com/Beloreofficial">BELORE</a>: Mittlerweile das 2. Album, das Freunde von SUMMONING schnell in den Bann ziehen wird. Erzähl uns bitte etwas über die Entstehung des 2. Albums und wie eure Zusammenarbeit läuft.</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Über die Entstehung kann Aleevok sicher mehr erzählen. Unsere Zusammenarbeit läuft hervorragend. Er ist ein sehr netter Zeitgenosse, ein hervorragender Musiker und Songwriter, und er nimmt uns auch layouttechnisch die Arbeit für seine Releases ab. Besser könnte es also nicht laufen. Wir hoffen, dass wir Belore in Zukunft auch für Liveauftritte nach Deutschland holen können. Es ist in jedem Fall geplant, und Gastmusiker sind wohl auch bereits vorhanden.</span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><a href="https://www.facebook.com/CanBardd/">CÂN BARDD</a> ist ebenfalls ein Leckerbissen für Summoning Freunde, wartet beispielsweise `Une Couronne de Branches` auch mal locker mit 10 Minuten Spielzeit auf, die viel zu schnell verstreichen. Kannst du dich hier noch an den beginn eurer Zusammenarbeit erinnern und was hat sich seit den Anfängen verändert?</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-19530 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/CAN-BARDD.jpg?resize=300%2C192&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="192" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/CAN-BARDD-scaled.jpg?resize=300%2C192&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/CAN-BARDD-scaled.jpg?resize=1024%2C655&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/CAN-BARDD-scaled.jpg?resize=768%2C491&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/CAN-BARDD-scaled.jpg?resize=1536%2C983&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/CAN-BARDD-scaled.jpg?resize=2048%2C1310&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/CAN-BARDD-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/CAN-BARDD-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ich glaube, der Kontakt damals kam über Adje von Black Metal Promotion zustande, von dem ich den Tip bekommen hatte. Malo ist als Musiker und Songwriter sehr schnell gereift, und er weiß ziemlich genau, was er tut bzw. tun muss, um Cân Bardd Stück für Stück bekannter und erfolgreicher zu machen. Für mich hat sich an der Zusammenarbeit nichts geändert, da mir egal ist, wie bekannt oder erfolgreich ein Musiker oder eine Band ist. Viel wichtiger ist der Mensch an sich und die Qualität der Musik. Vielleicht nehmen wir auch deshalb primär Newcomer unter Vertrag, die uns vielversprechend erscheinen, und eher seltener Bands, die bereits etabliert sind.</span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Mit <a href="https://www.facebook.com/EminenzOfficial">EMINENZ</a> hatte wohl kaum noch jemand gerechnet. Das letzte Mal hatte ich die „The Blackest Dimension“ in den Händen, wobei ich die „Exorial“ immer noch extrem liebe. Wie kam es zu diesem überraschenden Release und hattet ihr die letzten Jahre über Kontakt?</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-19528" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/EminenzDigi.jpg?resize=300%2C210&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="210" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/EminenzDigi.jpg?resize=300%2C210&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/EminenzDigi.jpg?resize=1024%2C717&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/EminenzDigi.jpg?resize=768%2C538&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/EminenzDigi.jpg?resize=130%2C90&amp;ssl=1 130w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/EminenzDigi.jpg?w=1300&amp;ssl=1 1300w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die Jungs von Eminenz wohnen praktisch um die Ecke und wir kennen uns seit rund 25 Jahren. Insofern war es wohl nur eine Frage der Zeit, bis die erste Eminenz Veröffentlichung über Northern Silence erscheint. Beim neuen Album hat alles gepasst – Musik, Artwork, Produktion, und natürlich die freundschaftliche Interaktion mit den Bandmitgliedern selbst. Eminenz haben vor allem in Sachsen eine sehr große und treue Anhängerschaft, und durch die Zusammenarbeit mit Northern Silence können sie nun auch international etwas an Bekanntheit zulegen.</span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Mein erster Kontakt mit <a href="https://www.facebook.com/faidrablackmetal">FAIDRA</a> war mit dem Song `A Pact among Wolves`, der zwar nicht das gesamte Album wieder spiegelt, aber die Mischung aus Dreck und Atmosphäre sehr gut zur Geltung bringt. Erzähl uns bitte etwas über die Zusammenarbeit.</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-19532 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/faidra-cover.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/faidra-cover.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/faidra-cover.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/faidra-cover.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/faidra-cover.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/faidra-cover.jpg?w=1512&amp;ssl=1 1512w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Der Mann hinter Faidra hatte mir seinerzeit zwei Songs geschickt und gefragt, ob ich Interesse hätte, sein Album zu veröffentlichen. Ich fand sehr vielversprechend, was er bis dahin komponiert hatte, und wir tauschten uns aus, bis das Album fertiggestellt war. Auch er ist ein überaus angenehmer und unkomplizierter Zeitgenosse und es freut mich sehr, dass er mit seiner Musik die ihm gebührende Anerkennung erntet. Wir sind schon sehr gespannt auf das nächste Album, das im Laufe des Jahres fertiggestellt werden soll.</span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><a href="https://www.facebook.com/EmynMuil">EMYN MUIL</a> haben mit „Afar Angathfark“ einen weiteren Tolkien Klassiker abgeliefert, der sehr nah an Summoning dran ist. Bereits viele Jahre ist das Projekt bei euch zuhause und sowohl die Musik, als auch die Aufmachung lassen das Herz jedes Black Metal Vinyl Sammlers höher schlagen. Hat sich im Laufe der Jahre etwas an eurer Zusammenarbeit verändert?</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-19534" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/Emyn-Muil.jpg?resize=235%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="235" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/Emyn-Muil.jpg?resize=235%2C300&amp;ssl=1 235w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/Emyn-Muil.jpg?resize=803%2C1024&amp;ssl=1 803w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/Emyn-Muil.jpg?resize=768%2C980&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/Emyn-Muil.jpg?resize=1204%2C1536&amp;ssl=1 1204w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/Emyn-Muil.jpg?w=1400&amp;ssl=1 1400w" sizes="auto, (max-width: 235px) 100vw, 235px" />Da hat sich nichts geändert. Die Zusammenarbeit läuft tadellos. Saverio ist nicht nur ein begnadeter Musiker und Songwriter, sondern auch unglaublich talentiert, was die grafische Gestaltung angeht. Er hat gerade für drei weitere Alben bei uns unterschrieben, und neben Emyn Muil werden wir demnächst auch sein vorheriges Projekt Valtyr in einer limitierten Auflage auf CD veröffentlichen, das zuvor nur in zwei kleinen Auflagen als Eigenrelease erschienen war.</span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Wahrscheinlich wirst du das oft gefragt, aber ich kann es mir nicht verkneifen: werden <a href="https://caladanbrood.bandcamp.com/album/echoes-of-battle">CALADAN BROOD</a> jemals wieder etwas veröffentlichen, oder war mit dem großartigen „Echoes of Battle“ bereits alles gesagt?</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Das hängt wohl einzig und allein von Jake ab. Wir bekommen noch immer regelmäßig Anfragen von Fans und können nur hoffen, dass er und Sven irgendwann noch mehr Material für Caladan Brood schreiben.</span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Gleiche Frage, andere Band: wie schaut´s mit <a href="https://gallowbraid-northernsilence.bandcamp.com/">GALLOWBRAID</a> aus?</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-19539 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/Gallowbraid.jpg?resize=300%2C172&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="172" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/Gallowbraid.jpg?resize=300%2C172&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/Gallowbraid.jpg?resize=1024%2C587&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/Gallowbraid.jpg?resize=768%2C440&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/01/Gallowbraid.jpg?w=1162&amp;ssl=1 1162w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Gleiche Antwort. Ich glaube, es hat für Jake keine Bedeutung, wie erfolgreich er mit seiner Musik sein kann, oder dass er mühelos davon leben könnte. Er macht das, was sich für ihn gut und richtig anfühlt, und scheinbar liegt sein Fokus im Moment auf anderen Dingen. Das respektieren wir, auch wenn wir, wie so viele andere, neue Alben von Gallowbraid und Caladan Brood herbeisehnen.</span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Ihr habt auch sehr cooles Merchandise bei euch; gibt es eigentlich ein bestimmtes Merchandise, was du persönlich besonders gern bevorzugst? Ich selbst bin großer Longsleeve und Shirt Fan und gelegentlich auch Flaggen; mit Pins und Aufnähern kann ich zum Beispiel gar nichts anfangen.</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Ich bin da sehr unkompliziert und trage im Sommer T-Shirts oder Tank Tops und wenn‘s kälter wird Longsleeves oder Sweatshirts. Meine Kutte hatte ich seit über 20 Jahren nicht mehr an, aber ich kann den Reiz schon nachvollziehen, weshalb wir inzwischen auch Patches und Metalpins einiger unserer Bands im Programm haben.</span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Von mir aus abschließend noch einmal ein großes Dankeschön für deine Zeit und weiterhin alles Gute für NORTHERN SILENCE! Noch einige abschließende Worte an unsere Leser?</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Es sind gerade sehr unschöne Dinge in Gange in Deutschland und weltweit. Haltet zusammen und lasst euch nicht spalten. Die Musik eint uns, egal welche Sprache, welche Hautfarbe oder welchen Impfstatus ein Mensch hat. Die gegenwärtigen Ausnahmezustände gehen irgendwann vorbei, doch die Musik bleibt. Vielen Dank für’s Interview und metallische Grüße an eure Leser!</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es führte durch das Interview: <span style="color: #003366;"><strong>Sebastian Radu Groß (Chefredakteur &#8211; NIC NordMensch in Concerts Online Magazine)</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="City of Azure Fire" width="800" height="600" src="https://www.youtube.com/embed/N-ZN98yAQuo?list=OLAK5uy_nyIHAP2yxrSuKUet4L2FNIzhweELnCOyc" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>Lautstark gegen Krebs e.V. &#8211; Wacken-Opa Günter lud zur Pressekonferenz (24.11.2021)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/lautstark-gegen-krebs-e-v-wacken-opa-guenter-lud-zur-pressekonferenz-24-11-2021</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Nov 2021 21:44:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
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		<category><![CDATA[Günter Jacobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Ich glaube, da sind wir uns alle einig. Krebs ist ein Arschloch! Ich habe meinen besten Freund an diese mistige</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Ich glaube, da sind wir uns alle einig. Krebs ist ein Arschloch!</p>
<p>Ich habe meinen besten Freund an diese mistige Krankheit verloren und das habe ich, neben dem Rollstuhl, mit unserem Wacken Opa Günter gemeinsam. Günni hatte dazu noch die gute Idee, etwas für Betroffene zu tun. Nachdem er sich zuerst der Aktion „Laut gegen Krebs“ angeschlossen hatte, hat er im Frühjahr 2019 beschlossen seine eigene Aktion zusammen mit seiner Frau Ute aus der Taufe zu heben.</p>
<p><strong>„Lautstark gegen Krebs“</strong> war geboren. Die ersten Spenden wurden beim<strong> Rock am Stück &#8211; Winternights</strong> eingesammelt. Es folgten dann einige Stationen mehr, bei denen sich die Metalheads der Nation nicht lumpen ließen. Inzwischen gab es bereits mehrere helfende Hände. Das war auch nötig, da im Sommer 2019 <strong>Rock das Ding</strong> und <strong>Rock am Stück</strong> gleichzeitig liefen. Eine wirklich wunderbare Aktion von Günter, die auch ein weiteres Medien-Echo fand, war seine Rollstuhl-Tour vom Rock am Stück in Fritzlar bis zum<strong> Wacken Open Air</strong>! Er hat dabei über 500 km im Rollstuhl zurückgelegt und das im wahrsten Sinne des Wortes über Stock und Stein, wie mir Günter verriet. Das ist der Hammer, denn da ich selbst ja am Rollstuhl gebunden bin, kann ich das bestens beurteilen! Begleitet haben ihn dabei Ralf und Michael in einem von der Firma <strong>Hellwig</strong> <strong>&amp; Völlster</strong> zur Verfügung gestellten Bus.</p>
<p>Dieses war aber noch lange nicht alles, ob nun das <strong>Irish Folk Festival in Poyenberg</strong>, die <strong>MetalDays</strong> in Hamburg oder das <strong>Brauereifest in Wacken</strong>. Das Team um Günter war überall dabei und hat Spenden gesammelt, was das Zeug hält. Auch versteigerte Günter eine Gitarre von <strong>Fury in</strong> <strong>The Slaughterhouse.</strong> Bis heute hat die Aktion „Lautstark gegen Krebs“ 55.087,61 Euro eingebracht. Mit dem Geld wurden die Schleswig-Holsteinische Krebshilfe, die DKMS, ein von der Flut betroffenes Hospiz und ganz konkret Familien in Not unterstützt. Wie wunderbar ist doch bitte ein solches Engagement!?</p>
<p>Wie ihr seht, hat die Aktion von Günter Jacobs und seiner Frau Ute sowie den vielen Helferinnen und Helfern Früchte getragen. Deshalb hat sich die Gruppe entschlossen Nägel mit Köpfen zu machen und aus dieser privaten Aktion wurde nunmehr ein Verein gegründet.<br />
Ab <strong>01.01.2022</strong> könnt ihr dann sogar gegen Spendenquittung Gutes tun und dabei noch Steuern sparen. Win-Win sozusagen!</p>
<p>Die Spendenkontonummer des <strong>Lautstark gegen Krebs e.V.</strong> lautet: <strong>DE31 2225 0020 0090 7683 42</strong></p>
<p>Achja und last but not least: Falls Ihr selbst auch Spenden für dieses Projekt sammeln wollt, gibt es jetzt auch den&#8220;Wacki&#8220;. Diesen stellt ihr einfach in Eurem Ladengeschäft auf und er sammelt dann für Euch die Spenden Eurer Kunden ein! Wer einen &#8222;Wacki&#8220; haben möchte, der ruft bitte direkt bei Günter Jacobs unter 0177 / 1599340 an. Er wird Euch dann zugehen. Tja und so kommen immer wieder neue Ideen daher. Wir von <strong>NIC &#8211; NordMensch in Concerts</strong> lieben Günni, Ute und das gesamte Team <strong>Lautstark gegen Krebs</strong> einfach. Was sie alle zusammen leisten, ist etwas ganz Großes. Dieses Projekt ist eine Herzensangelegenheit! Macht also mit!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <a href="https://www.facebook.com/metalrollz"><span style="color: #003366;">Björn Schulz (der METAL ROLLZ)</span></a></p>
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		<title>Tatort: &#8222;Borowski und der Gute Mensch&#8220; &#8211; Premiere in Behlendorf am See (06.08.2021)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 12:09:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Sommerzeit ist Festivalzeit. Sommerzeit ist Zeit der Veranstaltungen auf dem Dorf, am Strand, für Touristen, für Anwohner, für Freunde und</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/tatort-borowski-und-der-gute-mensch-premiere-in-behlendorf-am-see-06-08-2021">Tatort: &#8222;Borowski und der Gute Mensch&#8220; &#8211; Premiere in Behlendorf am See (06.08.2021)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18004 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/08/2021_Plakat_NDR_Borwski_und_der_gute_Mensch.jpg?resize=240%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="240" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/08/2021_Plakat_NDR_Borwski_und_der_gute_Mensch.jpg?resize=240%2C300&amp;ssl=1 240w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/08/2021_Plakat_NDR_Borwski_und_der_gute_Mensch.jpg?resize=819%2C1024&amp;ssl=1 819w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/08/2021_Plakat_NDR_Borwski_und_der_gute_Mensch.jpg?resize=768%2C960&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/08/2021_Plakat_NDR_Borwski_und_der_gute_Mensch.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w" sizes="auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px" />Sommerzeit ist Festivalzeit. Sommerzeit ist Zeit der Veranstaltungen auf dem Dorf, am Strand, für Touristen, für Anwohner, für Freunde und Bekannte. Die Pandemie bremst das alles. Alles? Nein! Ein paar Perlen finden statt. Nicht das große Wacken, nicht das Guns´n´Roses Konzert im ausverkauften Stadion und auch nicht die New Roses in der Markthalle. Perlen muss man suchen. Sie werden nicht an die große Glocke gehängt. Sie sind lokal. Sie sind limitiert. Sie sind Corona konform. Sie sind wunderbar!</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18005 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/08/Borowski_und_der_Gute_Mensch%402021-08-06_Behlendorf_01.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/08/Borowski_und_der_Gute_Mensch%402021-08-06_Behlendorf_01.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/08/Borowski_und_der_Gute_Mensch%402021-08-06_Behlendorf_01.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/08/Borowski_und_der_Gute_Mensch%402021-08-06_Behlendorf_01.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Heute geht es an eine Location, die eigentlich nicht schöner sein kann für eine Sommerveranstaltung wie diese. Eine Badestelle an einem See, weitab einer großen Stadt. Hier ist nichts kommerziell, hier ist alles naturbelassen, hier ist alles wie früher. Nachdem ich vor ein paar Wochen das Programm der Freiluft-Kinos in Heide kennengelernt habe, ist heute eine Veranstaltung auf dem Plan, die für einen Tatort-Fan und Dauerkomparsen wie mich, nicht besser sein kann. Hier an der Badestelle des Behlendorfer Sees findet die Premiere vom<strong> NDR-Tatort &#8222;Borowski und der Gute Mensch&#8220;</strong> auf der mobilen, aufblasbaren Kinoleinwand statt. Die wenigsten werden schon einmal bei einer Filmpremiere dabei gewesen sein. Im Falle eines Tatortes bin ich zumindest Wiederholungstäter. Normalerweise ist zu einer Kinopremiere Anzug und Krawatte notwendig, diesmal Regenzeug und eine Sitzgelegenheit. So ist es kein Wunder, dass sich am Einlass lange Schlangen bilden. Geschätzt 200 Personen finden sich ein. Nicht zuletzt durch die Werbung in Lübecker und Lauenburger Tageszeitungen finden auch neugierige Gäste aus dem Mecklenburg-Vorpommerischen Grenzgebiet den Weg in das beschauliche Dorf. Kieler Fans sehe ich keine. Die Protagonisten des Films sind anwesend und stehen Rede und Antwort zum Film. Das ist in Hollywood genauso wie in Behlendorf. Kommissar Borowski alias Axel Milberg und seine Assistentin Mila Sahin (Almila Bagriacik) werden per Video zugeschaltet und entschuldigen sich für das Fehlen. Von Lars Eidinger kommen keine Informationen. Vor Ort sind Regisseur Ilker Çatak, Autor Sascha Arango, Schauspieler Thomas Kügel, der den Kriminalrat Roland Schladitz darstellt sowie Produzentin Kerstin Ramcke.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18009 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/08/Borowski_und_der_Gute_Mensch%402021-08-06_Behlendorf_10.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/08/Borowski_und_der_Gute_Mensch%402021-08-06_Behlendorf_10.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/08/Borowski_und_der_Gute_Mensch%402021-08-06_Behlendorf_10.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/08/Borowski_und_der_Gute_Mensch%402021-08-06_Behlendorf_10.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Der NDR schreibt zusammengefasst zum Film: &#8222;Der Tatort wird regulär am Tag der Deutschen Einheit am Sonntag den 03. Oktober um 20.15 Uhr im Ersten gezeigt. Die Geschichte mit Lars Eidinger als „stiller Gast“ Kai Korthals geht in die dritte Runde: Der Serien-Killer, einer der unheimlichsten und vielschichtigsten Mörder des Krimi-Universums, sorgt nach „Borowski und der stille Gast“ und der Rückkehr des stillen Gastes auf dem Bildschirm erneut für Gänsehaut. Diesmal fordert Korthals neben Kommissar Klaus Borowski auch dessen Kollegin Mila Sahin heraus. Korthals gelingt nach einer Theaterprobe die Flucht aus dem Gefängnis – und zahlreiche Frauen, die ihm Briefe in die Haft geschrieben haben, sind nun in höchster Gefahr. Das Drehbuch schrieb Grimme-Preisträger Sascha Arango. Er erweckte 2011 gemeinsam mit Lars Eidinger die Figur Kai Korthals zum Leben – und verfasste bisher insgesamt acht Borowski-„Tatorte“. Die Regie für den dritten Fall mit dem „stillen Gast“ führte Ilker Catak. 2015 wurde er mit einem Studenten-Oscar ausgezeichnet, sein deutsch-französisches Drama „Es gilt das gesprochene Wort“ bekam im vergangenen Jahr in der Kategorie „bester Spielfilm“ den Deutschen Filmpreis in Bronze. Der neue Borowski-Krimi ist Cataks „Tatort“-Premiere&nbsp; und seine erste Arbeit für das Fernsehen. Der Film entstand im Auftrag von ARD Degeto und NDR. Nach der Ausstrahlung ist „Tatort: Borowski und der gute Mensch“ in der ARD Mediathek zu sehen. Die beiden Vorgänger „Tatort: Borowski und der stille Gast“ und „Tatort: Borowski und die Rückkehr des stillen Gastes“ laufen am 21. bzw. 28. September im NDR Fernsehen und sind anschließend auch online verfügbar.&#8220;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18007 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/08/Borowski_und_der_Gute_Mensch%402021-08-06_Behlendorf_04.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/08/Borowski_und_der_Gute_Mensch%402021-08-06_Behlendorf_04.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/08/Borowski_und_der_Gute_Mensch%402021-08-06_Behlendorf_04.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/08/Borowski_und_der_Gute_Mensch%402021-08-06_Behlendorf_04.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Und die Premiere? Wie immer. Viele Gäste, schlechtes Wetter. Nein, Quatsch. Das Wetter spielte bis auf ein paar Tropfen meist mit. Die Gäste brachten Camping- oder Gartenstühle mit. Alle waren durch die&nbsp; Unwetterwarnung gegen den Regen gewappnet. Sekt, Bier, Häppchen dürfen nicht fehlen. Meine Sitznachbarn bieten mir wie selbstverständlich ihren Käseigel an. Hier sind ausschließlich Fans und tolle Leute. Vorab drehte das Schleswig-Holstein Magazin einen Trailer zum Film sowie Interviews mit Catak, Arango und Kügel. Zwischendurch boten sich immer wieder Gelegenheiten, mit den Protagonisten zu klönen oder ein Foto zu machen. Auch das ist derzeit nicht selbstverständlich. Im Vorprogramm spielte H&amp;M, eine Charity-Band, Coversongs. Klassische Oldies von CCR oder Stones tragen immer zur guten Stimmung bei. Natürlich gab es pandemiebedingt hinterher keinen Empfang vom NDR, sondern ausschließlich Filmgenuss pur. Es gab wie immer vorab eine Vorstellung der geladenen und anwesenden Gäste zu einem Film, der es in sich hat. Korthals aka Eidinger-Fans kommen voll auf ihre Kosten. Kein anderer Schauspieler mimt derzeit so angsteinflößend und real.&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18006 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/08/Borowski_und_der_Gute_Mensch%402021-08-06_Behlendorf_06.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/08/Borowski_und_der_Gute_Mensch%402021-08-06_Behlendorf_06.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/08/Borowski_und_der_Gute_Mensch%402021-08-06_Behlendorf_06.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/08/Borowski_und_der_Gute_Mensch%402021-08-06_Behlendorf_06.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Kieler werden sicherlich wieder enttäuscht sein, dass bis auf das ZBW (Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft), in dem das filmische Polizeikommissariat untergebracht ist, wenig von ihrer Stadt zu sehen ist. Das Ende des Films ist allerdings auch nicht jedermanns Geschmack. Da hätte eine andere Lösung sicher mehr Fans gefunden. Aber ist ja nur ein Film&#8230; See you on the other side!</p>
<p><strong>PhotoCredits / Berichterstattung:</strong> <a href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka">Norbert Czybulka</a></p>
 [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/tatort-borowski-und-der-gute-mensch-premiere-in-behlendorf-am-see-06-08-2021">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/tatort-borowski-und-der-gute-mensch-premiere-in-behlendorf-am-see-06-08-2021">Tatort: &#8222;Borowski und der Gute Mensch&#8220; &#8211; Premiere in Behlendorf am See (06.08.2021)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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